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[Rezension] Dreh dich nicht um

Geman Cover

English Cover

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‚Dreh dich nicht um‘
von Jennifer L. Armentrout


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Inhaltsangabe:
Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage zusammen mit ihrer besten Freundin Cassie. Als Samantha wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren und kann sich an absolut nichts erinnern – weder an das, was in den vier Tagen passiert ist, noch an ihr Leben davor. Allmählich kommt sie zu einer schockierenden Erkenntnis: In ihrem alten Leben war sie
offenbar ein echtes Miststück. Wen wundert es da, dass die Polizei immer wieder auftaucht und sie wegen Cassie verhört? Denn ihre Freundin ist und bleibt verschwunden. Eine furchtbare Frage steigt in Samantha auf: Fiel Cassie einem Verbrechen zum Opfer? Und trägt sie etwa die Schuld daran? Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihr Gedächtnis zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Gleich am Anfang kam mir das Konzept sehr bekannt vor – ein Mädchen, das durch einen traumatischen Schicksalsschlag ihr Gedächtnis, ihre komplette Erinnerung verliert und gemeinsam damit auch ihre Persönlichkeit und ihren Charakter vergisst. Und plötzlich ist sie innerlich nett, freundlich, integrer und erkennt, dass sie wohl bisher eine ziemliche gemeine, fiese Person war. Etwas, dass sie vorher nicht gesehen – oder verdrängt – hat, und man stellt sich die Frage, ob jeder Mensch innerlich gut ist und erst durch die Lebensumstände und Erfahrungen gemein bzw. schlecht wird… aber das gehört wohl zu einer anderen Diskussion.^^

Wie gesagt, dieses Konzept ist nicht neu, dass jemand das Gedächtnis verliert und dadurch erkennt, was er alles falsch gemacht hat und dadurch eine zweite Chance erhält. Was Armentrout daraus gemacht hat, war ein klein wenig Jugendthriller, der interessant, aber auch nicht ganz so mitreißend spannend und aufregend war, wie ich es mir von ihr erwartet habe. Was wohl daran lag, das ich relativ früh eine Ahnung hatte, in welche Richtung es geht – auch das mit dem Zettel war ziemlich rasch klar, obwohl die Aufklärung im Buch länger dauerte – und ich hatte auch schon vorher die richtige Person im Visier (wer der Übeltäter ist/ war) was ich schade fand.
Nicht nur, weil ich damit richtig lag, sondern weil es für mich etwas an den Haaren herbei gezogen war und zu dieser Person nicht gepasst hat, es sich für mich nicht ‚richtig‘ angefühlt hat. Aber man verdächtigt doch im Laufe des Buches mehrere Personen und diesen Aspekt, dieser innere Wirrwarr und das Durcheinander von Samantha fand ich gut geschildert.

Aber manchmal waren für mich ihre Entscheidungen nicht ganz nachvollziehbar oder ihre und Carsons Reaktionen zu übertrieben, zu unecht gestrickt, aber das ist nur mein persönliches Empfinden.

Außerdem habe ich mir etwas schwer getan, da mich das Buch am Anfang sehr an Glasgow Rain erinnert hat,… nicht jetzt so stark von der Handlung her, aber von der Konstruktion der Charaktere zueinander oder der geheimnisvollen Stimmung, dem Gefühl der Beobachtung. Zum Glück hat sich dies später wieder geändert und ich konnte das Buch vorbehaltslos weiterlesen. 😉

Generell mochte ich die Hauptfigur Sam – also die neue, veränderte Sam ^^ – aber mich nervten die meiste Zeit über die starke Betonung und das dumme/ reichte Getue von ihren Freundinnen, bzw. von ihrem früheren Ich. Außerdem ging es mir lange am Nerv, dass Sam eindeutig Gefühle für Carson hat, ihn fast küsst, aber immer noch mit diesem Dummdödel Del zusammen war. Sie hat sich zwar gefragt, warum sie eigentlich noch mit ihm zusammen ist, aber das war es dann auch. Bzw. ihre Erklärung – dass sie mit einer Trennung von ihm auch den letzten Rest der alten Sam verlieren würde – war für mich unlogisch, weil ja keiner die alte Sam leiden konnte, nicht mal die neue Sam selbst. Deshalb habe ich nicht ganz verstanden, warum sie an ihr hatte festhalten wollen.
Neben Sam mochte ich Carson natürlich als den romantischen Helden, aber ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich es schade fand, dass Carson lange Zeit nur eine heiße Sahneschnitte war und oft nicht mehr. Es hat sich zwar gebessert, aber er kommt wohl nicht auf meine Book-Boyfriend-Liste, weil er mir zu blass war, zu wenig Ecken und Kanten besaß. Außerdem war mir generell ein bisschen zu wenig prickelnde Romantik vorhanden.
Am liebsten war mir wohl Sams Bruder und seine Freundin Julie, weil sie authentisch, bodenständig, lustig und nett waren. Was wünscht man sich mehr? Der Ausgang war, wie gesagt, etwas vorhersehbar, aber ich kann damit leben und es war in Ordnung für mich.

Cover:
Ein okay-Cover, wobei ich nicht ganz davon überzeugt bin. Das englische Cover hätte mir vom Stil und auch wegen dem passenden Inhalt dazu, besser gefallen.

All in all:
„Dreh dich nicht um“ ist ein interessantes Buch, das ein wenig Gänsehaut verbreitet und an manchen Stellen doch Spannung bietet. Leider war mir die Grundspannung und das mitreißende Page-Turner-Gefühl zu gering und ich wurde auch mit den Charakteren nicht so warm, wie sonst mit Figuren von Armentrout. Ein durchschnittliches Buch, das ich Liebhabern von Jugendthriller empfehle, aber für Romantiker wie mich, wohl eher weniger.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Quotes: (© Armentrout)

Bevor ich irgendetwas darauf erwidern konnte, war Carson verschwunden. Ich wandte mich an Scott.
Sam: „Er mag mich nicht.“
Scott sah aus, als wollte er wieder losprusten. „Nein, er mag dich nicht.“
„Warum nicht?“
Seufzend erhob er sich vom Bett. „Du magst ihn auch nicht.“
Ich mochte ihn nicht? Hatte ich keinen Geschmack? Mit so einem zeugte man Kinder. „Kapier ich nicht.“

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Sam: Und plötzlich spielte es keine Rolle mehr, dass alle glaubten, ich würde nicht mehr wissen, wer ich war. Denn mit ihm – mit Carson – wusste ich, wer ich sein wollte, und nichts anderes war jetzt wichtig

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(© goodreads)

About the author – Jennifer L. Armentrout:
#1 NEW YORK TIMES and USA TODAY Bestselling author Jennifer lives in Martinsburg, West Virginia. All the rumors you’ve heard about her state aren’t true. When she’s not hard at work writing. she spends her time reading, working out, watching really bad zombie movies, pretending to write, and hanging out with her husband and her Jack Russell Loki.
Her dreams of becoming an author started in algebra class, where she spent most of her time writing short stories….which explains her dismal grades in math. Jennifer writes young adult paranormal, science fiction, fantasy, and contemporary romance. She is published with Spencer Hill Press, Entangled Teen and Brazen, Disney/Hyperion and Harlequin Teen. Her book Obsidian has been optioned for a major motion picture and her Covenant Series has been optioned for TV.
She also writes adult and New Adult romance under the name J. Lynn. She is published by Entangled Brazen and HarperCollins.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

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[Rezension] Blue Secrets: Das Flüstern der Wellen

Kuss des Meeres

Geman Cover

Of Poseidon

English Cover

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‚Blue Secrets: Das Flüstern der Wellen‘ von Anna Banks

Of Poseidon # 2


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Inhaltsangabe:
Emmas Leben droht sich buchstäblich in den Wellen des Meeres zu verlieren. Denn ihre Mutter entpuppt sich als verloren geglaubte Königstochter der Syrena, was zugleich bedeutet, dass Emma ein Halbblut ist! Nach den Gesetzen der Ozeane ist sie damit dem Tode geweiht. Während die Rückkehr ihrer Mutter die Zwietracht zwischen den Meeresvölkern wieder aufflammen lässt, versucht Emmas große Liebe Galen, sie um jeden Preis zu schützen und ihr Geheimnis zu hüten. Doch Emma weiß, dass sie die Syrena retten kann – nur dazu muss sie ihr wahres Wesen enthüllen … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Komischerweise habe ich total lange gebraucht um in das Buch reinzukommen, was vermutlich an dem Schreibstil gelegen hat. Obwohl ich nicht genau sagen kann warum, aber irgendwie wirkte er hölzern auf mich und das nicht nur, weil es in der dritten Person in der Gegenwart erzählt wird – immer abwechselnd aus Emmas oder Galens Sicht.

Aber auch neben dem Schreibstil brauchte ich auch etwas, um in die veränderte Handlung hinein zu finden. Denn nach dem Ende von Band eins, wird man ohne lange Vorwarnung direkt in den Konflikt der Syrena geworfen, nachdem aufgedeckt wurde, dass Emmas Mutter in Wirklichkeit die vermeintlich tote Prinzessin von Poseidon ist – Nalia. Und somit die verlorene Liebe von Galens älteren Bruder, dem König von Triton, der sich aber nun schon mit jemand anderen vereint hat.
Alles zusammen ein ziemliches Chaos, das auch nicht leichter wird, als ihre Mutter mit Emma zuerst verschwindet oder später, als Nalia mit ihnen ins Meer, zurück ins Hoheitsgebiet der Syrena, kommt.

Die Handlung war dieses Mal von dem politischen Intrigen, dem Unmut des Volkes der Syrena – eines Typen ganz im speziellen – und den Machtkampf um die Herrschaft unter Wasser geprägt. Was mir persönlich am Anfang weniger gefallen hat, als die langsame Entdeckung der Syrena im ersten Teil. Aber zum Glück wurde es nach der ersten Hälfte dann doch noch spannend rund um die Geschehnisse von Emma und Galen und diese durften nach einer längeren Durststrecke auch wieder zusammen sein, was für mich zusätzlich wichtig war. ^^

Ich mochte Emma in diesen Band eigentlich ganz gerne, sie hat sich für andere eingesetzt und etwas unternommen, auch wenn sie von sich selbst glaubt, dass sie eher eine Beobachterin ist und nicht aktiv handelt. Aber sie kommt doch immer mehr aus sich heraus und ich denke, im letzten Teil wird das noch verstärkter sein. Galen war wie immer ein Sahnehäubchen und Toraf mein Liebling der Geschichte, weil er Humor und Witz in die Geschichte bringt, aber trotzdem noch bedacht handelt und auf das große Wohl hinarbeitet.
Die einzige Figur, mit der ich ein Problem in dem Buch habe, ist Galens Schwester und ich fürchte, das wird sich auch nicht mehr ändern. Zum Glück ist sie aber nur eine Nebenfigur und daher kann ich darüber getrost hinwegsehen.

Das Ende war für mich dann wieder spannend und ich mochte auch, wie es sich zwischen den beiden Parteien der Syrena von Poseidon und von Triton geregelt hat. Besonders klasse fand ich ja immer wieder Emmas Großvater, besonders die Sache, als er Emma und Galen erwischt hat– zum Brüllen komisch.
Ich bin nun sehr neugierig auf den letzten Teil und was die Autorin mit ihren Ideen noch machen wird. Man darf gespannt sein.

Cover:
Wunderschönes Cover, wie auch beim ersten Teil und daher bin ich wirklich froh, dass cbt die original Cover übernommen hat.

All in all:
Ein etwas typischer zweiter Teil, der nicht so gut punkten konnte, wie der tolle erste Band, aber dennoch Spannung verspricht und die Herzen für Galen und Emma erneut höher schlagen lässt. Auch wenn der Anfang holprig begonnen hat, konnte mich das Buch ab der Hälfte bis zum Ende hin wieder begeistern und mich zuversichtlich auf den letzten Teil stimmen. Ein Must-Read für Fans von YA-Fantasy und Meerjungfrauengeschichten.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Serienreihenfolge:
#0,5: Anna Banks – Legacy Lost
# 1:   Anna Banks –  Blue Secrets: Der Kuss des Meeres »»
# 1:   Anna Banks –  Das Flüstern der Wellen »»
# 1:   Anna Banks – Der Ruf des Ozeans »»
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(© goodreads)

About the author – Anna Banks:
She grew up in a town called Niceville and graduated from Niceville High School. So did J Lo’s second husband. And the guy that plays Aqua Man on Smallville dated my best friend.
Now she indulge her tendency to lie by writing the lies down and selling them to publishers. Well actually her agent sells it, so she’s an accomplice to lies. One of her lies is called OF POSEIDON. The sequel is called OF TRITON. She’s still making up the third lie, OF NEPTUNE.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Dämonentochter: Verlockende Angst

Geman Cover

English Cover

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‚Dämonentochter:
Verlockende Angst‘
von Jennifer L. Armentrout

Convenant # 2


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Inhaltsangabe:
Viel Zeit bleibt Alex nicht, um den Tod ihrer Mutter zu betrauern. Denn sie findet heraus, dass sie keine ganz normale Halbblütige ist, sondern gemeinsam mit einem Gott namens Seth eines Tages die Ordnung der Welt ändern kann. Nur ist Seth ein nerviger, und dabei doch attraktiver Zeitgenosse, der Alex‘ Gefühle ordentlich durcheinander bringt …. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Der zweite Teil beginnt mitten im Training von Alex und ihren Mitschülern, indem sie erneut gepiesackt wird. Von anderen Schülern, die ihr die Schuld an den Morden ihrer Daimonen verwandelten Mutter geben. Aber diese Feindseligkeit spürt sie auch von Lehren ausgehen.
Das Buch beginnt ziemlich rasant und nach dem ersten Training, folgt auch schon die erste romantisch Szene mit Aiden, mit dem sie bekanntlich nicht zusammen sein darf, wobei sich nur Aiden um die Folgen kümmert, da Alex alles für ihn oder eine Beziehung zu ihm geben würde – auch ihre Zukunft, ihr Leben. Und genau das ist der Grund, warum sie eine Abfuhr nach der anderem von ihm bekommt, und er als der Böse dargestellt wird, obwohl man seine Gefühle für sie ebenso erkennt und sein inneren Kampf, um nicht nachzugeben
Danach passiert auch schon bald der erste Daimonenanschlag und bald darauf folgt auch schon der erste Tote … So gesehen war es zeitweise auch sehr unterhaltsam und es hat sich was getan, aber diese Szenen waren immer nur eher kurz und sporadisch, bzw. am Ende und am Anfang des Buch – doch im Mittelteil fast nichts. Generell muss ich nämlich leider sagen, dass es sich an Stellen gezogen hat und unnötig lang war.
Besonders ab den Geschehnissen mit Caleb oder als sie dann später in New York waren. Statt Aufklärung von Alexs Vergangenheit und von Legenden, stand in diesem Teil Intrigen und politische Diskussionen, Regeln und Etikette im Vordergrund, was mich persönlich etwas ermüdet hat.

Was mir auch nicht gefallen hat, war die Sache mit Caleb und an diesem Punkt wollte ich das Buch mal kurz gegen die Ecke knallen oder das Buch beenden. Wie konnte sie nur???
Das gleiche war auch bei den Szenen mit Aiden mit den unnötigen Streitereien, obwohl man eh weiß, wie es im Endeffekt ausgehen wird. Daher war ich auch nicht begeistert darüber, wie Alex reagiert hat, dass sie ihm glaubte und sich sogar mit Seth etwas anbahnt. Ich weiß nicht, warum Alex dann in seinen Armen Trost sucht, wenn ihre Liebe zu Aiden doch so stark und vollkommen ist? Und dann, nach ein paar Wochen landen wir eben bei Seth. Total unfair Aiden oder Seth gegenüber, aber okay, ist ja immer wieder das Gleiche in Jugendbuchern und am Besten beschwere ich mich darüber gar nicht mehr – bringt ja nichts.

Mir persönlich ist Alex zu aufbrausend und unnachgiebig. Ständig löst sie ihre Probleme mit Schlägereien, anstatt über ihr Handeln auch mal nachzudenken. Sie handelt einfach wobei andere zu Schaden kommen und danach jammert sie und hat ein schlechtes Gewissen, nur um es bei der nächsten Gelegenheit wieder genauso zu machen. Nein, Alex hat zwar ihre guten Momente, aber sie gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsfiguren.
Dafür mag ich aber Caleb oder auch Seth sehr gerne, obwohl er manchmal noch gefühlsgesteuerter ist als Alex, aber er macht alles mit Witz und Charme, dass man ihn trotz seines schlechten, manchmal aufdringlichen, Benehmens gern haben muss.
Aiden hingegen ist das Gegenteil von allen anderen und sehr kopflastig. Was ich zwar an ihm mag, aber ein wenig mehr Humor könnte ihm auch gut stehen.

Dafür fand ich aber die Entwicklung am Ende ganz interessant, als der Angriff vorüber war und ich bin sehr gespannt, inwieweit diese Aktion die restlichen Teile beeinflussen wird. Oder auch die Sache mit den Dienstboten, die Alex aufgefallen ist. Alles zusammen braut sich hier für die Folgebänder noch einiges zusammen und obwohl dieser Teil hier schwächer gewesen ist, war er wohl notwendig, um die Dinge für die zukünftigen Teile in Gang zu bringen und in die richtigen Bahnen zu lenken.
Daher finde ich es schade, dass Teil eins u zwei so rasch hintereinander veröffentlicht wurden, der dritte aber erst im Herbst erscheint. Denn gerade nach diesem Ende muss man eigentlich sofort weiterlesen!

Cover:
Gefällt mir ebenfalls wieder gut, nur finde ich es etwas schade dass der Buchrücken so langweilig in schwarz gehalten ist.

All in all:
Ein schwächerer, zweiter Teil, der weniger Aktion, aber mehr Intrigen und göttliche Politik präsentiert und die Bahnen für die nächsten Teile gelegt hat. Auch wenn es hier manchmal etwas langatmig war, verspricht das Ende und die vorgegebene Richtung nun einiges für die Zukunft und ich freue mich auf die weiteren Teile von Armentrout.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Quotes: (© Armentrout)

Aiden ergriff meinen Arm und zog den Ärmel meines Shirts hoch. Das hatte auf mich eine ganz andere Wirkung als bei Romvi. Etwas flatterte in meiner Brust, und ein warmer Schauer überlief meinen Körper. Reinblüter waren für uns Halbblüter tabu. Somit war das, was zwischen uns passiert war, genauso unmöglich, als hätte man dem Papst ans Knie gefasst oder Gandhi ein Roastbeef-Sandwich angeboten.

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»Findest du mich unberechenbar?« Seth setzte sich so dicht neben mich, dass sein linkes Bein gegen mich drückte. »Ist das eine Fangfrage?« Ich rutschte schnell ans Kopfende des Betts. »Dann bin ich also unberechenbar?« Er drehte sich in der Hüfte und streckte sich auf seiner Seite aus. »Du bist ein bisschen übergeschnappt. Wenn du wütend bist, wirfst du mit Äpfeln. Und sonst rennst du meistens total eingeschnappt davon. Ich finde das unendlich unterhaltsam. Wenn du also unberechenbar bist, dann bleib ruhig so. Mir gefällt’s.

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Seth hatte tatsächlich eine Art, die meine stürmische… ja, dümmere Seite ansprach. Wir waren beide ungestüm, ungezügelt und streitlustig, und keiner von uns konnte jemals den Mund halten. Wahrscheinlich gab es zwei Arten von Menschen auf der Welt: jene, die um ein Feuer saßen und in die Flammen starten, und jene, die das Feuer anzündeten. Seht und ich zündeten das Feuer an, und dann tanzen wir drumherum.

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Serienreihenfolge:
0,5 Jennifer L. Armentrout – Daimon (Short Story)
#1: Jennifer L. Armentrout – Verbotener Kuss »»
#2: Jennifer L. Armentrout – Verlockende Angst »»
#3: Jennifer L. Armentrout – Verführerische Nähe »»
3,5 Jennifer L. Armentrout – Elixir (Short Story)
#4: Jennifer L. Armentrout – Verwunschene Liebe »»
#5: Jennifer L. Armentrout – Sentinel
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(© goodreads)

About the author – Jennifer L. Armentrout:
#1 NEW YORK TIMES and USA TODAY Bestselling author Jennifer lives in Martinsburg, West Virginia. All the rumors you’ve heard about her state aren’t true. When she’s not hard at work writing. she spends her time reading, working out, watching really bad zombie movies, pretending to write, and hanging out with her husband and her Jack Russell Loki.
Her dreams of becoming an author started in algebra class, where she spent most of her time writing short stories….which explains her dismal grades in math. Jennifer writes young adult paranormal, science fiction, fantasy, and contemporary romance. She is published with Spencer Hill Press, Entangled Teen and Brazen, Disney/Hyperion and Harlequin Teen. Her book Obsidian has been optioned for a major motion picture and her Covenant Series has been optioned for TV.
She also writes adult and New Adult romance under the name J. Lynn. She is published by Entangled Brazen and HarperCollins.
(Source: Goodreads.com)

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© Random House

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[Rezension] Dämonentochter: Verbotener Kuss

Geman Cover

English Cover

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‚Dämonentochter:
Verbotener Kuss‘
von Jennifer L. Armentrout

Convenant # 1


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Inhaltsangabe:
Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird.
Alex‘ Mutter wurde von Dämonen verwandelt und macht nun Jagd auf Menschen. Einzig Alex kann sie aufhalten. Doch sie ist noch keine voll ausgebildete Dämonenjägerin. Als Alex‘ Mutter einen Freund ihrer Tochter entführt, bleibt Alex keine Wahl. Sie zieht in einen Kampf auf Leben und Tod, und stellt sich allein ihrer größten Angst … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe Obsidian und Onyx so toll gefunden mit der prickelnden Chemie zwischen den Hauptfiguren, mit dem Witz und Charme, obwohl es auch traurig und spannend war. Und ich denke, genau das war auch mein Problem mit Dämonentochter – weil ich es zu Beginn zu oft mit Armentrouts Lux-Reihe verglichen habe – aber ich konnte auch gar nicht anders.
Hier kommt man etwas langsamer in die Geschichte hinein, beziehungswiese dauert es länger, sich auf die Figuren einzulassen. Aber auch die Chemie zwischen den Hauptcharakteren ist nicht so aufregend und ein hitziges Hin u Her, wie ich es von der Autorin gewohnt bin.
Ich will hier auch gar nicht viel meckern, aber dennoch muss ich nochmal erwähnen, dass ich ständig an Obsidian/ Onyx, besonders aber an Daemon und Katx gedacht habe, weil die zwei klasse harmonieren, aber auf lustige Art. Dadurch war hier alles einfach irgendwie langweiliger, zäher und mir haben sehr der grandiose Charme und vor allem der tolle Humor gefehlt.

Obwohl die Handlung selber doch viel hergegeben hat und interessant verlaufen ist – dennoch kam vieles nicht so überraschend, wie ich mir das gewünscht hätte. In diesem Buch sehen wir, wie Alex nach drei Jahren wieder zurück an die Schule für Jugendliche kommt, die allesamt von den griechischen Göttern abstammen. Hier gibt es die Reinen und die Halbblüter wie Alex – die einen Reinen und einen Menschen als Eltern haben. Auf der Schule lernen sie zu töten, um sich später im Kampf gegen die Daimonen zu stellen, denn diese ernähren sich vom Blut, bzw. vom Äther der griechischen Abkömmlinge. Alles nimmt an Fahrt auf, als Alex immer intensiver mit ihrem Aushilfslehrer Aiden trainiert und der stärkste ihrer Art – der Apollyon Seth an die Schule kommt.

Eigentlich alles zusammen wirklich nett und ich möchte es, wie die Autorin mit Legenden und Mythen gespielt, sie zerpflückt und sich ihr zu Eigen gemacht hat. Aber ich muss auch gestehen, dass mir einiges davon bekannt vorkam. Vieles hat mich an die Mythos Academy Reihe von Estep erinnert. Andere haben in der Leserunde gemeint, sie wurden an Harry Potter oder – wie allen bekannt sein dürfte – an die Vampire Academy Reihe von Mead erinnert.
Was mich aber mehr gestört hat als gewisse Ähnlichkeiten und die Vorhersehbarkeit der Handlung (zb. die Sache mit Alex), war die vermisste, tolle Chemie zwischen den romantischen Helden. Und auch, diese Zweischichten-Gesellschaft mit Halb- u Vollblut. War wie bei Harry Potter, nur dass es hier viel krasser und nerviger rübergekommen ist und ich sehr schade gefunden habe.

Dafür waren aber die Charaktere allesamt okay und auch nett, aber bisher fehlt mir bei einigen noch der richtige Funke, das tiefgreifende Gefühl, oder dass sie mich vollends begeistern und mitreißen. Aber da die Reihe ja ziemlich lange ist, bin ich mir sicher, dass das noch in den weiteren Bänden passieren und ich dann ganz hin und weg sein werde.
Auch das Ende war nett, kein Cliffhanger, was das Warten auf den nächsten Band um einiges leichter macht, als bei anderen Reihen. ^^

Cover:
Ein superschönes Cover, das ich einfach gerne anschaue und darüber streiche. Lila ist ja meine Lieblingsfarbe und damit trifft dieses Cover bei mir genau ins Schwarze.

All in all:
Für alle Obsidian/ Luxx Begeisterten – stellt euch darauf ein, dass ihr etwas schwerer in das Buch reinkommt und eine gewisse Zeit lang ständig dieses Buch mit dem anderen ersten Teil vergleicht, wobei Verbotener Kuss am Anfang etwas schlechter abschneidet. Aber irgendwann kommt ganz sicher – versprochen – auch für euch der Zeitpunkt, an dem euch dieses Buch hier genauso packt und mitreißt, wie mich. Es war zwar noch kein vollends grandioses Buch, aber ich spüre die Luft nach oben – auf eine tolle Steigerung in den kommenden Teilen.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Quotes: (© Armentrout)

Mit einer eleganten Armbewegung warf Aiden mich auf die Matte. Als er über mir stand, lächelte er doch tatsächlich. „Netter Versuch.“
Ich zog eine finstere Miene und stemmte mich auf die Ellbogen hoch. „Wie kommt es, dass du lächelst, wenn du mich niederschlägst?“
Er streckte mir eine Hand entgegen. „Mich machen eben die kleinen Freuden glücklich.“

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„Es gibt einen Unterschied zwischen Liebe und Begehren. Manchmal ist das, was du fühlst, unmittelbar und ohne Sinn und Verstand.“
Sie richtete sich ein wenig auf.
„Zwei Menschen erblicken einander quer durch einen Raum oder ihre Haut berührt sich flüchtig. Ihre Seele erkennt, dass der andere Mensch zu ihnen gehört. Sie braucht keine Zeit, um zu überlegen. Die Seele weiß immer Bescheid … ob es nun richtig oder falsch ist.

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Serienreihenfolge:

0,5 Jennifer L. Armentrout – Daimon (Short Story)
#1: Jennifer L. Armentrout – Verbotener Kuss »»
#2: Jennifer L. Armentrout – Verlockende Angst »»
#3: Jennifer L. Armentrout – Verführerische Nähe »»
3,5 Jennifer L. Armentrout – Elixir (Short Story)
#4: Jennifer L. Armentrout – Verwunschene Liebe »»
#5: Jennifer L. Armentrout – Sentinel

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(© goodreads)

About the author – Jennifer L. Armentrout:
#1 NEW YORK TIMES and USA TODAY Bestselling author Jennifer lives in Martinsburg, West Virginia. All the rumors you’ve heard about her state aren’t true. When she’s not hard at work writing. she spends her time reading, working out, watching really bad zombie movies, pretending to write, and hanging out with her husband and her Jack Russell Loki.
Her dreams of becoming an author started in algebra class, where she spent most of her time writing short stories….which explains her dismal grades in math. Jennifer writes young adult paranormal, science fiction, fantasy, and contemporary romance. She is published with Spencer Hill Press, Entangled Teen and Brazen, Disney/Hyperion and Harlequin Teen. Her book Obsidian has been optioned for a major motion picture and her Covenant Series has been optioned for TV.
She also writes adult and New Adult romance under the name J. Lynn. She is published by Entangled Brazen and HarperCollins.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Auf Umwegen ins Herz

Geman Cover

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.‚Auf Umwegen ins Herz‘
von
Sarah Saxx

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Inhaltsangabe:
Jana fällt aus allen Wolken, als sich ihre heimliche Jugendliebe Julian nach fünfzehn Jahren Funkstille unerwartet bei ihr meldet.
Seit damals empfindet sie große Wut auf ihn, da er ihr Vertrauen missbraucht hatte. Und erst vor Kurzem hat ihr Exfreund Georg dafür gesorgt, dass Jana von den Männern endgültig enttäuscht ist.
Ob Julian sich eine zweite Chance trotz seines Fehltritts von damals verdient hat? Und wieso taucht plötzlich Georg wieder auf? Wie wird sich Jana entscheiden – Herz oder Kopf?
Eine Geschichte über den Kampf zwischen Vertrauen und Vernunft, über Enttäuschungen und Freundschaft – und über die wahre Liebe. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Dieses Buch habe ich schon länger auf der Wunschliste gehabt und mich gefreut es endlich gemeinsam in einer Leserunde mit anderen und zusammen mit der lieben, sympathischen Autorin zu lesen. Es hat auch gut angefangen und sofort mit einem lockeren, gut und schnell lesbaren Schreibstil aufgewartet, der einem auch manchmal zum Schmunzeln brachte. Aber das Beste daran waren die Beschreibungen der Gefühle – das Flattern, das verliebt sein usw.

An dieser Stelle muss ich gleich einmal zugeben, dass ich wenig Erfahrung mit lustigen Chick-Lit-Büchern habe – das hier ist das zweite Buch überhaupt in diesem Genre – und daher habe ich wenig Vergleichsmöglichkeiten.
An sich waren das Buch und die Geschichte ganz nett, aber leider auch nicht mehr. Was wohl auch daran liegt, dass ich wie gesagt, lieber Fantasy oder New Adult CR lese und keine Chick-Lit-Bücher. Sind wohl einfach nicht meines und daher kann ich weniger dazu sagen.

Mein größtes Problem hatte ich wohl mit den Figuren und der Vorhersehbarkeit, was wenig Überraschung geboten hat. Besonders mit Jana bin ich die ganze Zeit über nicht ganz warm geworden. Außerdem gab es für mich einfach viel zu wenig richtige Spannung. Die Sache aus der Vergangenheit war mir gleich am Anfang klar – zuerst das mit Georg und dann das große Geheimnis rund um Julian – und ich finde Janas Reaktionen drauf leider auch zu extrem und etwas unreif. Sicher, diese Sprunghaftigkeit ist eine Charaktereigenschaft von ihr, aber sie war mir an manchen Stellen dann doch zu jugendlich und kindisch. Ich selber bin genau in diesem Alter, aber habe mich vor Jahren schon nicht mehr so verhalten, oder zumindest kommt es mir so vor. (Also, hoffe ich^^) Daher war es für meinen Geschmack leider viel zu überzogen, um realistisch oder authentisch zu sein.

Julian war mir auf der anderen Seite dann wieder zu perfekt, obwohl seine Vergangenheit traurig war … und es war keine Überraschung, als die große Aufklärung am Ende kam. Hier hätte ich mir von Jana und Julian gewünscht, dass sie miteinander reden, anstatt voreilige Schlüsse zu ziehen, genauso wie vor 15 Jahren und alles wieder den Bach runter laufen lassen.
Und diese Krise von Jana? Viel zu überzogen und ich konnte leider nicht nachvollziehen, warum sie so lethargisch und in ein so tiefes Loch gestürzt ist. Nein, eigentlich verstehe ich nicht, warum sie es sich gefallen hat lassen, und nicht zu ihm gefahren ist, sich anders verhalten hat, anstatt zu leiden, wie ein getretener Hund.

Aber dafür mochte ich sehr gerne den Humor und auch Marco, den Cafébesitzer. Isa war zwar okay, aber Marco war mir am liebsten, so wie Lena, die mit ihrer offenen, lockeren Art bei mir punkten konnte.

Cover:
Gefällt mir richtig gut und besonders der Blickwinkel ist erfrischend anders und macht neugierig. *schön*

All in all:
Ein schöne, lockere Geschichte für zwischendurch an regnerischen Tagen auf der Couch. Sehr schnell und gut zu lesen, auch wenn es einige Schwächen für mich bereithielt, was aber generell am Genre liegt, das sich so gut wie nie lese.

Rating:
2,5 of 5 points – (it was okay)
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© Sarah Saxx

About the author – Sarah Saxx:
Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Oberösterreich in einem kleinen, idyllischen Kurort mitten am Land.
Ihre Vorliebe für romantische Romane und der Wunsch nach noch mehr Geschichten, die das Herz berühren, waren schließlich der Auslöser, ihre eigenen Ideen und Gedanken niederzuschreiben.
„Auf Umwegen ins Herz“ ist der erste Roman der Autorin. Weitere Bücher sind bereits in Planung.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Wie Blut so rot

Geman Cover

English Cover

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‚Wie Blut so rot‘
von Marissa Meyer

Lunar Chronicles # 2


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Inhaltsangabe:
Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles – von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt.
Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es war so toll und dieser Band hat mir viel besser gefallen, als der erste Teil, der doch noch einige Schwächen hatte. Aber hier kam es mir vor, als wäre Meyer gereift und mit ihr die Geschichte, die Figuren und auch die Entwicklung. War für mich im ersten noch ziemlich vieles sehr vorhersehbar, konnten mich im zweiten Teil doch viele Dinge überraschen und einen spannenden Page-Turner daraus machen.

Eigentlich wird hier auch wieder ein Märchen aufgegriffen – Rotkäppchen – aber auch, wenn ganz kurz kleine Ähnlichkeiten zu dem altbekannten Märchen aufgetreten sind, war das Buch hier komplett eigenständig und hat sich nur ganz selten an das Märchen orientiert bzw. eher auf charmante Weise etwas aufgegriffen, was wir alle aus unseren Kindheitstagen kennen, das wie ein kleiner Zauber war.
Viel besser, als im ersten Teil, da es dort mehr an das Märchen angelehnt war und dadurch die Spannung nahm. Hier war das nicht der Fall und ich habe gerne über Scarlet oder Wolf gelesen, die ein leidenschaftliches Paar sind und auch erwachsener als im ersten Buch, Cinder und Kai. Die ganze Sache mit der Großmutter war interessant und man hat lange nicht gewusst, wie sie verschwunden ist, wer sie hat oder das Warum. Und mir hat die Auflösung dazu war sehr gut, aber auch etwas traurig, aber dafür überraschend.

Aber ich muss dennoch sagen, dass mir die Kapitel mit Cinder und Throne fast noch besser gefallen haben. Scarlet war mit einfach etwas zu oberflächlich skizziert und ihre Grundlaune war Wut. Aber Cinder hat nun schon mehr Facetten gezeigt und sie tat mir unheimlich leid getan mit dem ganzen neuen Wissen über sich selbst und wegen dem Schlamassel, in dem sie steckt.

Aber mein Held der Stunde war Throne – ich konnte mich gleich von Beginn an abkeksen über ihn und ich mag solche lustigen, selbstverliebten Charas. Er war toll und mein neuer Liebling im Buch/ Reihe. Sicher ist Kai auch noch immer ein netter Charakter, aber er war mit in zweiten Teil etwas zu unscheinbar, obwohl ich hoffe, dass sich das in Teil drei wieder ändert.

Besonders oder sogar am BESTEN, hat mir gefallen, dass sich die Handlungsstränge der Figuren immer weiter miteinander verknüpft haben und die Hauptgeschichte rund um Luna und Königin Levana sich immer weiter zugespitzt hat. Was richtig spannend und interessant war und genauso wird es wohl auch in Band drei weitergehen. Zumindest verspricht es das Ende von Teil 2, das hier zum Glück kein Cliffhanger war und mit dem ich viel besser leben kann, als mit dem Ende von Teil 1.
Trotzdem freue ich mich jetzt schon riesig auf den nächsten Teil, wobei ich am liebsten gleich alle Teile lesen würde… kann mir jetzt schon gut vorstellen, dass das Warten auf Teil 4 ziemlich schlimm werden wird. 🙂

Cover:
Die Aufmachung der deutschen Covers gefällt mir langsam doch immer besser und ich finde die Titel so überaus gelungen. Trotzdem sind die englischen Cover auch sehr schön und ebenfalls passend zum Inhalt.

All in all:
Ein weiterer genialer Teil, den uns Meyer hier geboten hat und Lust auf viel, viel mehr über Luna und die Charakteren macht. Eine fesselnde Märchenadaption, die mit Charme mit den alten Geschichten spielt, aber eine eigene Geschichte mit vielen liebenswerten Charakteren schafft. Das Buch muss man einfach lieben. Wann… wann… wann kommt endlich Teil 3??

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

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Quotes: (© Meyer)

Kai: Der Amerikaner mochte als ungefährlich eingestuft werden, aber er war jung und sah unzweifelhaft gut aus. Auf dem Gefängnisfoto zwinkerte er lässig in die Kamera. Kai hasste ihn auf der Stelle.

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Scarlet: Am liebsten hätte Scarlet die Polizei gerufen. Aber leider war sie auf die auch wütend. ^^

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„Na gut“, grummelte Cinder schließlich. „Du bist ziemlich schnell drauf gekommen.“
Thorne grinste erleichtert. „Das ist wieder so ein Moment zwischen uns, stimmt’s?“
„Wenn du unter einem Moment verstehst, dass ich das erste Mal, seit wir uns kennengelernt haben, nicht den Impuls verspüre, dich zu erwürgen, dann hast du wahrscheinlich Recht.“
Cinder sackte wieder auf dem Boden zusammen. „Aber vielleicht bin ich auch nur zu erschöpft, um irgendwen zu erwürgen.“
„Das kann ich wegstecken“, sagte Thorne.

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„Wolf.“ Ihre Zunge war wie ausgedörrt. Scarlet schmeckte Blut. „Was haben sie mit dir gemacht?“
„Nein, du.“ Er spuckte ihr das Wort voller Hass vor die Füße. „Was hast du mit mir gemacht?“

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Serienreihenfolge:
# 1: Marissa Meyer – Wie Monde so silbern »»
# 2: Marissa Meyer – Wie Blut so rot »»
# 3: Marissa Meyer – Wie Sterne so golden »»
# 4: Marissa Meyer – Wie Schnee so weiß »»
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(© goodreads)

About the author – Marissa Meyer:
She lives in Tacoma, Washington, with her fiancé and her two cats. In addition to her slight obsession with books and writing, she’s big on road-tripping, wine-tasting, and hunting for antiques. She’s represented by Jill Grinberg.
CINDER, her debut novel, is a futuristic re-envisioning of Cinderella in which Cinder is a cyborg mechanic. Release date: 3 Jan 2012.
(Source: rachelhartmanbooks.com)

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[Rezension] Ein Tag, zwei Leben

Geman Cover

English Cover

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‚Ein Tag, zwei Leben‘
von Jessica Shirvington


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Inhaltsangabe:
Die 18-jährige Sabine lebt in zwei Parallelwelten – 24 Stunden in der einen und 24 Stunden in der anderen. Es sind zwei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: In Roxbury ist sie die Außenseiterin, das Punk- Girl. In Wellesley dagegen die Highschool-Königin mit dem scheinbar perfekten Freund. Ein fataler Irrtum, den Sabine fast mit dem Leben bezahlt. Als sie in Roxbury Ethan kennenlernt und sich in ihn verliebt, scheint sich alles zum Guten zu wenden. Doch ein tragisches Ereignis ändert auf einmal alles … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, das lange gebraucht hat, um meine vollkommene Aufmerksamkeit zu bekommen und dann rasant immer besser geworden ist, bis es zum großen Höhepunkt und Ende gekommen ist.

Die Geschichte erzählt von Sabine, die von ihren beiden Leben erzählt – genau, richtig gelesen. Ein Mädchen, das zwei Leben führt und immer um Punkt Mitternacht in ihrem anderen Körper wechselt, dort 12 Stunden bleibt und wieder zurück wechselt. In einem ist sie eher das Punk-Girl mit strengen, eher mittellosen Eltern und einer kleinen, süßen Schwester. Im anderen Leben ist sie die Teen-Queen in einer reichen Familie, in dem sie sich aber auch genauso verhält und keine richtige Basis mit ihren beiden älteren Brüdern hat. Außerdem hat Sabine in der ‚reichen‘ Welt einen Freund und sie sind dort für alle das Traumpaar schlechthin, obwohl Sabine keine Gefühle für Dex hegt und sogar die Sekunden abzählt, wenn sie sich von ihm küssen lässt, was ich persönlich sehr krank und schlimm gefunden habe.

Wenn man diesen Gedanken nämlich durchspielt, dass sie zwei Leben hat und jeden Tag in einer anderen Dimension oder so, den gleichen Tag zwei Mal erlebt, dann ist sie ja quasi nicht 17, sondern von dem Erfahrungswert schon 34! Da müsste man doch schon etwas mehr Selbstsicherheit entwickelt haben, um über das Gerede der anderen und dem Wunsch beliebt zu sein, hinweg zu sehen und drüber zu stehen. Aber nein, Sabine verhält sich in beiden Leben am Anfang wie eine verwöhnte, ach so arme Sechzehnjährige und das konnte ich einfach nicht mit der Geschichte verbinden, die eigentlich von ihr erzählt wird.

Doch irgendwann wird sie in ihrem „armen“ Leben in eine psychiatrische Anstalt gesteckt – warum erzähle ich jetzt besser nicht – und dort trifft sie auf den tollen *hach*schmacht* Ethan, der mich von Beginn an, bis hin zum Ende begeistern konnte. Ja, ich will auch eine Scheibe von Ethan haben, bitte jetzt und sofort. ^^

Aber er ist wirklich ein toller und vor allem reifer Charakter, der das Leben zu schätzen weiß, durch das was er bereits erlebt hat und durchmachen musste. Er versucht nun diese Freude am Leben, auch für das ‚arme‘ Leben von Sabine, schmackhaft zu machen und ihr das Gefühl von Leben zu geben. Leben ist nicht gleich leben, man muss sich dabei auch vollkommen lebendig fühlen, und das schafft er mit Sabine und sie mit Ethan, wodurch Sabine alles in Frage stellt. Ihre Pläne für das „arme“ Leben und das in ihrer „reichen“ Welt, aber genauso sich selbst und ihre Einstellung.
Ich finde es ja immer gut, wenn die Charaktere reifen und einen Schritt nach vorne machen, aber es war etwas schade, dass es nicht durch die Umstände bei Sabine geschah, sondern durch den Einfluss einer anderen Figur. Das wirkte irgendwie abhängig, aber gut, das ist nur ein kleiner Punkt, den ich in diesem Zusammenhang bemängle.

Außerdem fand ich einiges darin doch sehr vorhersehbar und es war wenig Überraschung enthalten. Daher war es auch schade, dass Sabine ein etwas selbstbezogener Charakter war und nicht gesehen hat, was vor ihren Augen passiert ist. Dennoch mochte ich die Wendungen und auch vor allem das Ende, obwohl ich kurz davor geheult habe wie ein Baby. Für das, welche Probleme ich am Anfang mit dem Buch gehabt habe, hat es mich immer mehr in seinen Bann gezogen – was wohl an Ethan gelegen hat ^^ – und mich mit den Figuren mitleiden lassen.

Aber nun – obwohl ich es früh geahnt habe – bin ich sehr froh über dieses Ende, da es Hoffnung gibt und einfach nur schön war und mein Herz erwärmt hat. Toller und logischer Ausgang für die Hauptfiguren.

Was ich aber mit dem Ende doch noch bekritteln möchte, ist die Tatsache, dass alle ungeklärten Fragen zu Sabines Fähigkeit, die Leben zu wechseln, nicht beantwortet wurden. Generell wurde hier überhaupt keine Erklärung geboten und der Leser wird zum Schluss bezüglich der Fragen zu ihrer Fähigkeit einfach lose in der Luft hängen gelassen, was schade ich schade finde. Hier hätte man doch ein kleine Erklärung liefern können.

Cover:
Ein grandioses Cover, das viel besser zur Geschichte passt, als das englische. Bin begeistert und ich finde, man erkennt darauf sehr gut Sabines verschiedene Persönlichkeiten.

All in all:
Meine Probleme vom Anfang wurden mit jedem Kapitel weniger und am Ende war ich doch positiv überrascht, obwohl es noch immer einige Punkte zu bekritteln gibt. Trotzdem war es ein anderes, interessantes Buch mit der richtigen Würze Romantik, das ich gerne weiterempfehle. Es wurde noch richtig toll und ich habe das Buch mit Tränen in den Augen und einem Lächeln im Gesicht beendet.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Quotes: (© Shirvington)

 Sabine: „Warum, Ethan? Warum ist das so wichtig für dich?“
Ethan: „Du sagtest, du wünschst dir jemanden, der dich kennt. Vielleicht wünsche auch ich mir einfach jemanden, der mich kennt. Wenn du nicht mehr in dieser Welt bist, werden die Erinnerungen an jeden Moment, den wir geteilt haben, verschwinden. Wir existieren nur, weil andere uns sehen. Ein Teil meiner Existenz, …“, er schluckte, „… ein wichtiger Teil, existiert nur, weil du hier bist und ihn siehst.“

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Sabine: „Weil manche Dinge so real sind, dass du sie bis tief in dein Innerstes spürst. Es spielt keine Rolle, wohin du gehst, sie begleiten dich. Überallhin.“

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Und jetzt kommt ein Teil, wo ich jedesmal heulen muss – aber Achtunt – SPOILER!!:

Ethan: „Du hast mir in den letzten Wochen mehr Leben geschenkt, als ich in Jahren hatte. Mit dir zusammen zu sein, dich zu lieben, mit dir Erinnerungen zu schaffen, Angst um dich zu haben, dir die Schönheit des Lebens zeigen zu wollen, anstatt seinen Schrecken – das war bittersüß, aber was noch wichtiger war, Sabine – es war real.
Ich weiß, jetzt käme eigentlich der Teil, in dem ich dich darum bitte, dein Leben zu leben und glücklich zu sein. Aber ich brauche dir diese Dinge nicht zu sagen. Ich kenne dich. Deine Leben werden außergewöhnlich sein. Auf jeden Fall hast du dafür gesorgt, dass sich mein Leben so anfühlt.
Bitte hab das Herz, mir eines Tages zu vergeben. Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit gehabt, aber ich möchte dir danken – weil du mir Leben in der Zeit des Todes geschenkt hast

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(© goodreads)

About the author – Jessica Shirvington:
Jessica Shirvington is the author of THE VIOLET EDEN CHAPTERS also known as THE EMBRACE SERIES, stand alone novel, BETWEEN THE LIVES and has an exciting new duology called DISRUPTION on the way in 2014.

An entrepreneur, author, and mother living in Sydney, Australia, Jessica is also a 2011 & 2012 finalist for Cosmopolitan’s annual Fun, Fearless Female Award. She’s also one of the lucky few who met the love of her life at age seventeen: Matt Shirvington, a former Olympian and current sports broadcaster for Foxtel and Fox Sports. Married for twleve years with two beautiful daughters, Sienna and Winter, Jessica knows her early age romance and its longevity has definitely contributed to how she tackles relationships in her YA novels.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Wie Monde so silbern

Cinder

Geman Cover

Cinder

English Cover

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‚Wie Monde so silbern‘
von Marissa Meyer

Lunar Chronicles # 1


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Inhaltsangabe:
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will?
Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie in dem großen Ball, auf dem Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Es gab einen regelrechten Hype und das Buch und jeder, der es gelesen hat, war davon voll und ganz begeistert – zumindest kam es mir auf den Blogs so vor. Ich muss zugeben, es war ja nicht schlecht und nett/ lieb, aber ganz verstehe ich nicht die überdurchschnittlich hohe Begeisterung. Es erinnerte doch alles sehr an das Märchen, wodurch es an Spannung verloren hat, gemischt mit Dystopie und Steampunk-Elementen durch die Roboter und Cyborgs.

Auch die Charaktere waren ein Mitteldings, die mich zu einem begeistern konnten, aber auf der anderen Seite wieder zu flach und undurchsichtig blieben. Cinder hat mich berührt und für Mitleid bei mir gesorgt, durch die ganzen fiesen Sachen, die sie bei ihrer Stiefmutter und deren Kindern erleben musste. Aber trotzdem hat sie selber wenig in meinen Gefühlen angerührt, weil nie richtig beschrieben wurde, wie sie sich überhaupt fühlt. Es war mehr durch die Geschehnisse zu erahnen, wie es ihr dabei ging.
Das gleiche war auch mit Prinz Kai der Fall, der charmant und nett war, aber mir wenig Einblick in seine tiefen Gedanken geboten hat, besonders was die Sache mit Cinder angeht. Man weiß nicht, was er von ihr will oder für sie empfinde – das kann man sich nur selbst zusammen reimen, weil er ständig fragt, ob sie mit ihm auf den Ball gehen will. Und auch, wenn man seine Gefühle für Cinder erahnen kann, sind sie mir dennoch ein Rätsel, denn wie oft hat er sie gesehen? Drei Mal bevor der Ball gewesen ist, in dem sie ihm meist einen Korb gegeben hat, ohne viel von sich preiszugeben. Klar, dass man sich da verliebt – oder? *Augen verdreh*

Außerdem war vieles in der Geschichte sehr vorhersehbar. Klar, denkt man sich jetzt, basiert ja im Grunde auch auf einem Märchen, das jeder kennt. Aber das ist nur ein kleiner, roter Faden, da die Hauptgeschichte trotzdem komplett anders ist mit den Lunariern und dem Krieg, der ihnen angedroht wird.
Trotzdem ist vieles einfach zu offensichtlich – die ganze Sache mit dem Arzt, mit den Lunariern und Cinder selber. Wer von euch war bei der Enthüllung überrascht? Also ich habe das nach einem Drittel geahnt, bzw. schon dort, als sie am Schrottplatz war. *seufz* Und deswegen war es auch etwas langweilig und nicht so spannend, wie ich es gerne gehabt hätte.

Obwohl es mir im Grunde doch gefallen hat und es nett zu lesen war, muss ich auch noch gestehen, dass es für mich irgendwie zu lieb und zu süß war. Hinzu kommt, dass man nicht genau erfährt, was in Cinder eigentlich vorgeht, wie sie sich innen drin fühlt oder war das nur bei mir so?

Ab der Hälfte der Geschichte, abgesehen von meinen Kritikpunkten, war ich sogar richtig angetan von dem Buch und hätte sogar fast vier Sterne vergeben, aber dann kam das Ende. Und zwar rasend schnell und mitten in der Geschichte – also für mich fühlte es sich so an. Daher war ich am Ende doch sehr enttäuscht und fass es noch immer nicht, dass plötzlich einfach Schluss war und die Danksagung kam. Ging für mich leider gar nicht. Aber daher möchte ich auch rasch mit dem zweiten Teil weiterlesen, um zu wissen, was als nächstes passiert. Muss ich einfach 🙂

Cover:
Das englische Cover ist einfach großartig schön verträumt und passt perfekt zur Geschichte. Auch, wenn sich schon viele mit dem deutschen Cover abgefunden haben, gefällt es mir noch immer nicht so gut, auch wenn der Schuh darauf abgebildet ist. Aber dafür finde ich den Titel sehr gelungen.

All in all:
Eine gute, interessante Idee, die im ersten Moment total neuartig wirkt und Märchen mit Dystopien und Steampunk – Elementen vermischt. Doch die erste, schnelle Begeisterung wird doch durch die etwas zu verlieblichte Erzählung gehemmt und es hilft auch nicht, dass wenig von den Gefühlen der Charaktere preisgeben wird. Trotzdem werde ich in der Reihe weiterlesen und bin neugierig auf den nächsten Teil, der sich um Rotkäppchen – ah *hust* – natürlich um Scarlet dreht.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Quotes: (© Meyer)

Dr. Erland zog das Hologramm nach unten und legte Cinders Gehirn bloß. „Wo wir gerade von Augenoperationen sprechen – ist Ihnen bewusst, dass Sie keine Tränenkanäle haben?“
Cinder: „Was? Wirklich? Und ich habe immer gedacht, ich sei bloß emotional gehemmt.“

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Der Arzt fuchtelte mit dem Zeigefinger vor ihr herum. „Sie sollten dankbar sein, dass sich die Chirurgen so viel Mühe mit Ihnen gegeben haben.“
Cinder: „Ich bin sicher, dass ich ihnen noch viel dankbarer sein werde, wenn ich einen Typen finde, der komplexe Verkabelung bei einem Mädchen sexy findet.“

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Serienreihenfolge:
# 1: Marissa Meyer – Wie Monde so silbern »»
# 2: Marissa Meyer – Wie Blut so rot »»
# 3: Marissa Meyer – Wie Sterne so golden »»
# 4: Marissa Meyer – Wie Schnee so weiß »»
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(© goodreads)

About the author – Marissa Meyer:
She lives in Tacoma, Washington, with her fiancé and her two cats. In addition to her slight obsession with books and writing, she’s big on road-tripping, wine-tasting, and hunting for antiques. She’s represented by Jill Grinberg.
CINDER, her debut novel, is a futuristic re-envisioning of Cinderella in which Cinder is a cyborg mechanic. Release date: 3 Jan 2012.
(Source: rachelhartmanbooks.com)

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