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[Rezension] Chasing Home – Mit dir allein

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„Chasing Home – Mit dir allein“

von

Abbi W. Reed

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Als Lincoln Hall erfährt, dass sein Vater, den er seit zwanzig Jahren nicht gesehen hat, gestorben ist, überlegt er nicht lange, sondern packt seine Sachen und fährt los. Mitten in der Nacht erreicht er die Farm seines Vaters und staunt nicht schlecht, als ein attraktiver Unbekannter ihn wenig herzlich begrüßt. Chase ist ruppig, übellaunig und verdammt sexy – und sein Stiefbruder …  (Source: Goodreads.com)

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Ich habe bereits ein paar Gay Romance Bücher gelesen und bisher haben sie mir immer sehr gut gefallen. Daher habe ich mich auch schon auf dieses Werk gefreut. Gleich zu Beginn erfährt unser Hauptcharakter Lincoln, dass sein Vater gestorben ist, den er seit er sieben Jahre alt war nicht mehr gestern hat. Nach einigem Hin und Her entschließt er sich doch zur Beerdigung zu fahren, obwohl er selbst nicht weiß warum. Ihn bindet nichts an diesen Mann, der ihn gezeugt hat.
Jedoch muss er bei seiner Ankunft feststellen, dass so einiges nicht richtig war, was er über seinen Vater und dessen Leben Gedacht hat. Auch war er überrascht, nicht nur eine neue Frau seines verstorbenen Vaters zu treffen, sondern auch einen Stiefsohn, bei dessen Anblick er so gar keine brüderlichen Gefühle, sondern ganz andere bekommt. ^^

Und hier haben wir dann auch schon unser Pärchen: Linc und Chase. Wobei Chase ihm zuerst immer nur feindselig gegenübergestanden und Linc angegiftet hat. Nur zögerliche zeigt Chase auch andere Seiten und es kommt, was kommen muss. Sie landen gemeinsam in der Kiste.

Vieles im Buch war vorhersehbar, aber das in solchen Contemporary Romance Büchern ja immer so und stört mich auch nicht wirklich, da es ja nicht um Handlungsspannung geht, sondern um die Gefühle. Teilweise konnte ich schon mit den Figuren mitfühlen aber ich muss zugeben, dass sie doch sehr stereotypisch gezeichnet waren. Zuerst war Linc einer, der keine Bindung eingehen will und nur einmal Sex mit Chase verändert seine gesamte Einstellung und sein Denken. Danach war er für mich zu weich, zu anhänglich und redete viel zu schnell von den großen Gefühlen, obwohl Chase ihm außer bei den zwischenzeitlichen Spielereien die nackte Schulter zeigt. Daher hat Lincoln eher den Part der typischen Frau übernommen, die einen Bad Boy zähmen möchte.

Denn genau so gibt sich Chase – als ziemliches Arschloch, das wiederum die Finger nicht bei sich behalten kann. Ehrliche Gespräche sucht man auf seiner Seite vergeblich bzw. generell. Was ich schade fand. Es war der Fokus viel zu sehr auf die körperliche Anziehung beschränkt, der Rest der Figurengestaltung blieb ein wenig auf der Strecke, weshalb ich auch nicht so wirklich mitfühlen konnte mit den beiden.

Der Schreibstil war gut und schnell zu lesen, allgemein angenehm geschrieben. Auch war die Grundidee richtig gut, aber leider hat die Umsetzung nicht ganz für mich gepasst. Auch wenn das Ende wieder überzeugen konnte und ganz nach meinem Geschmack war. Zwar hat es nicht für mehr Punkte gereicht, aber ich werde die Autorin sicherlich im Auge behalten.

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Finde ich sehr ansprechend und die beiden Hauptfiguren auch sehr gut getroffen.

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Ein nettes Gay Contemporary Romance Buch für kurzweilige Stunden aufgrund des angenehmem Schreibstils und der Kürze.  Die Handlung war okay, auch wenn mich die Figuren leider nicht vollends erreichen konnten.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Liebste Grüße

 

Abbi W. Reed:
Abbi W. Reed ist das Pseudonym einer jungen, österreichischen Autorin. Seitdem die ersten Harry Potter Fanfictions durch das Netz gegeistert sind, ist sie begeisterte Gay Romance Leserin. Inzwischen schreibt sie selbst in dem Genre und ist nicht davon abzubringen, wieder damit aufzuhören. Zu ihren Hobbys zählen Zeichnen und Gestalten, ihren Kindle mit nicht jugendfreien Inhalten beladen und mit Freunden durch Einkaufszentren spazieren. Sie mag große Katzen, Tee, Rockmusik und bunten Nagellack.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] These Broken Stars: Jubilee und Flynn

German Cover

English Cover

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‚These Broken Stars: Jubilee und Flynn‘

von Amie Kaufman und Meagan Spooner

Starbound  # 2 .

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Jubilee und Flynn hätten einander nie begegnen sollen. In einem Krieg, der schon seit Generationen andauert, stehen sie auf verschiedenen Seiten. Denn Lee ist Kommandantin der Armee-Einheit, die die Rebellen auf dem Planeten Avon bekämpfen soll, Flynn deren Anführer. Als er sich ins Militärlager einschleicht, wird er von Lee gestellt. Sein einziger Ausweg ist, sie gefangen zu nehmen. Doch dann fordern die anderen Rebellen ihren Tod und Flynn trifft eine Entscheidung, die ihrer beider Leben für immer verändern wird.
(Source: Goodreads.com)

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Ich muss gleich zu Beginn sagen, dass mir damals Teil eins am Anfang richtig gut gefallen hat, ich aber dann mit einer Sache gegen Ende lange meine Probleme hatte. Hier mit Teil zwei war es genau umgekehrt: ich bin total schwer in die Geschichte hineingekommen und ich hatte nicht nur Probleme mit der Handlung, die sich etwas zog. Sondern teilweise auch mit dem Schreibstil oder mit der Umgebung.
Vielleicht bin ich nur pingelig, aber eine schlammige, sumpfige Gegend mit keinem Sonnenschein und ständiger Nässe und dichtem Nebel ist nicht gerade der Ort, wo ich leben wollen würde oder auf Urlaub fahren. 😀 Genau so ist aber der Planet, auf dem die Geschichte spielt.

Und auch die Handlung ist so mysteriös und undurchsichtig wie die Fauna und Flora.  Dass es dann auch noch ein Militär gibt mit einer hübschen Kommandantin und auf der anderen Seite die Rebellen mit einem attraktiven Typen, macht es aber wieder interessanter. Dennoch bin ich wie gesagt nicht richtig reingekommen und gegen dem ersten Drittel hat mich das Buch fast verloren, und ich hätte beinahe abgebrochen. Ich komme nämlich nur sehr schwer mit Handlungen klar, in denen Kinder sterben, schon gar nicht, wenn sie ermordet werden. Daran hatte ich ziemlich lange zu knabbern, auch wenn die Schuld wiederlegt wurde.

Dafür war ich aber später wieder voll dabei und gegen Ende hin wurde es auch richtig spannend. Besonders als Tarver *Herzen in den Augen* aus Band 1 aufgetaucht ist. Trotz seiner geringen Rolle hat ab diesen Zeitpunkt die Haupthandlung, die sich über die ganze Reihe spinnt, mehr Raum bekommen und wir haben endlich ein paar Erklärungen und einen Zusammenhang zu Band eins bekommen. Was ich richtig gut gefunden habe, da vieles aus dem ersten noch offen war, viel zu ungeklärt. Nun wurde einiges beantworten, obwohl noch immer ein paar Fragen offenbleiben. Aber der Zusammenhang macht Sinn, hat mir gefallen und ich verspreche mir daher auch im dritten Band eine logische Erklärung und einen guten Schluss zu dem Ganzen.
Daher ja, trotz einigem auf und ab bei diesem Band, der nicht mein Favorit ist, freue ich mich auf den letzten dritten Teil. Ich bin neugierig was da noch alles herauskommt und welches Ende uns präsentiert wird.

 

Mir persönlich gefallen die englischen Covers viel, viel besser und finde es sehr schade, weil diese nicht übernommen wurden, weshalb ich zu den deutschen auch nicht viel sagen kann.

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Für mich ein typischer zweiter Teil einer Trilogie, der mir etwas weniger als der erste Teil gefallen hat, aber dennoch Potential für den letzten Band gezeigt hat und neugierig auf einen famosen Abschluss macht. Mir gefallen die neuen Ideen, die Andersartigkeit der Reihe und man nie weiß, was wahr und nur Illusion ist. Toll gemacht und ein gutes Buch für YA-Sci-Fi/ Fantasy-Leser!

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Liebste Grüße


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#1: These Broken Stars: Lilac und Tarver
#2: These Broken Stars: Jubilee und Flynn
#3: These Broken Stars: Sofia und Gideon

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Amie Kaufman:
Amie Kaufman is the New York Times bestselling co-author of Illuminae (with Jay Kristoff) and These Broken Stars, This Shattered World, and Their Fractured Light (with Meagan Spooner.) She writes science fiction and fantasy for teens, and her favourite procrastination techniques involve chocolate, baking, sailing, excellent books and TV, plotting and executing overseas travel, and napping.
She lives in Melbourne, Australia with her husband, their rescue dog, and her considerable library. She is represented by Tracey Adams of Adams Literary.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Throne of Glass: Königin der Finsternis

Throne of Glass

German Cover

Throne of Glass

English Cover

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‚Throne of Glass: Königin der Finsternis‘
von
Sarah J. Maas

Throne of Glass # 4

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Celaena hat tödliche Wettkämpfe überlebt, ihr wurde das Herz gebrochen, sie hat sich den Schatten ihrer Vergangenheit gestellt und es überstanden. Jetzt kehrt sie zurück nach Adarlan. Aber nicht mehr als Celaena Sardothien, sondern als Aelin Galathynius, Königin von Terrasen. Doch bevor sie ihren Thron besteigen kann, muss sie noch offene Rechnungen begleichen. Da ist zum einen ihr alter Meister, der sie verraten und dem Tod überlassen hat. Und der König von Adarlan, der in seinem grenzenlosen Machthunger die Magie verbannt, ihre Eltern getötet und den ganzen Kontinent unterworfen hat. Eine Aufgabe, würdig einer Kämpferin, würdig einer dunklen Königin … (Source: Goodreads.com)

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Dieses Buch, dieses Buch hat es mir echt schwergemacht, an der Stange zu bleiben. Fast ganze zwei Wochen haben ich für diese Geschichte gebraucht, was schon einiges aussagt, obwohl ich sonst bei gleich dicken Büchern nur 2-4 Tage brauche, wenn ich mitgerissen, gefesselt und vollkommen in der Geschichte bin. Was – wie ihr nun annehmen könnt – hier leider nicht der Fall war.

Besonders das erste Drittel/ oder erste Hälfte hat mich sehr mit dem Buch, vor allem mit den Charakteren bzw. mit Aelins Sichtweisen hadern lassen. Ich fand diese ganze Sache mit Chaol / Rowan unter allem Niveau und kann es der Autorin nicht verzeihen, dass sie ganz einfach in den ersten Bänden Charaktere erschafft, nur um später selbst darauf zu kommen, dass sie eigentlich lieber einen anderen Love-Interest hätte und meinen geliebten Chaol zu einem unentschlossenen, wütenden, idiotischen Typen macht, nur damit alle Rowan ach so toll finden, sobald er eine Rolle für Aelin spielt. Man will ja nicht, dass Anhänger bei Chaol bleiben. *grummel*
Außerdem hat mich dieser ganze Streit zwischen Aelin und Chaol zu Beginn und ganz, ganz lange Zeit so dermaßen aufgeregt. Die beiden haben viel durchgestanden, erlebt und sind gewachsen und dann verhalten sie sich beide wie die größten Idioten oder die kleinsten Kinder. Ich konnte einfach nur den Kopf schütteln und war mehrmals kurz davor das Buch abzubrechen oder gegen die Wand zu knallen. Und dann plötzlich gegen Ende des Buches haben sie ein vernünftiges, klärendes Gespräch, verstehen sich auf einmal wieder blendend, nur eben als Freunde – aber ohne dass etwas Wichtiges passiert wäre, einfach nur so… na ja, damit man wohl die Leser zufriedenstellt oder keine Ahnung.

So wie die Sache mit Aelin/ Chaol angegangen wurde, so war auch manch anderes, also so gestelzt und absolut konstruiert – dass es überhaupt nicht echt wirkte. Man hat sofort immer gemerkt, warum Maas das jetzt so schreibt, bzw. die Charaktere das machen lässt – um sie zu einem bestimmen späteren Punkt hinzu bekommen, den sie haben mochte. Doch in einem Buch sollte das fließend geschehen, in der Handlung passend und wie gesagt, eben nicht konstruiert und so, dass es der Leser merkt, was der Autor vorhat. 😀 Sorry, aber ging hier gar nicht.

Was auch nicht ging und mir noch immer sauer aufstößt, ist diese ganze Caeleana / Aelin Verherrlichung. Was will Maas?? Ihr Figur einen Tempel/ Schrein / Kirche bauen und sie zur Göttin machen?? Denn falls nicht, dann merkt man das in ihrem Buch nicht, denn da beten Aelin alle an. Sie ist einfach die BESTE immer und überall, ist so richtig kick-bad ass und sieht dabei immer sooo heiß aus, dass sich alle männlichen Vertreter der Gattung Mensch oder Fae – total egal – in sie vergucken. Ich meine, hallo, sie ist ja immerhin auch sooo heiß, kein Wunder also… *würg*
Und was ich auch absolut nicht verstanden habe, war, warum jetzt plötzlich ihr erster Geliebter Sam (den sie mit 16 oder so hatte und der erste von vielen war…) jetzt wieder so ein großes Thema war, bzw. seine brutale Ermordung und all ihre zerplatzten Träume mit ihm?? WARUM? Nur damit wir jetzt auch noch Mitleid mit Aelin haben oder wie?

Tja, wie gesagt, diese ganze Aelin/ Rowan/ Chaol Sache war nichts für mich und daher auch die 1,5 Punkte Abzug. Der Rest muss ich aber sagen hat mir dann doch wieder gefallen. Vor allem die Sichtweisen von der Hexe Manon oder von Dorian und auch Elide. Die drei haben einen Softspot in meinem Herzen und ich finde Manons Wandlung genial und freue mich schon sehr auf mehr von ihr.

Außerdem konnte die Schreibweise wie immer überzeugen und ich mochte auch das letzte dritte des Buches viel mehr als den Anfang. Daher werde ich nun doch noch in der Reihe weiterlesen, muss aber gestehen, dass ich das hauptsächlich für die Nebenfiguren mache, was doch ein wenig schade ist. Jedoch hoffe ich, dass diese Aelin – Anpreisung im nächsten Band etwas moderater präsentiert wird, damit man es dennoch halbwegs angenehm lesen kann. Die Daumen sind also gedrückt für Band 5! 🙂

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Wie immer passendes Cover, wenn man die Herkunft von Aelin kennt.

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Die erste Hälfte konnte mich besonders aus Aelins Sichtweise nicht überzeugen, zum Glück wendete sich das Buch etwas und wurde auch zusehends spannender. Außerdem wurde oft von anderen Nebenfiguren erzählt, die mir bereits ans Herz gewachsen sind und auch der Schreibstil konnte mich erneut überzeugen. Ein High Fantasy Buch, das ich wohl nicht jedem empfehlen würde, aber wenn man sich mit Aelin arrangieren kann und geduldig ist, wird es doch lesenswert.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Liebste Grüße

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# 1 : Sarah J. Maas – Throne of Glass: Die Erwählte
# 2 : Sarah J. Maas – Throne of Glass: Kriegerin im Schatten
# 3 : Sarah J. Maas – Throne of Glass: Erbin des Feuers
# 4 : Sarah J. Maas – Throne of Glass: Königin der Finsternis
# 5 : Sarah J. Maas – Empire of Storms
# 6 : Sarah J. Maas – Untitled
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(© goodreads)

Sarah J. Maas:
She lives in Southern California, and over the years, she has developed an unhealthy appreciation for Disney movies and bad pop music. She adores fairy tales and ballet, drinks too much coffee, and watches absolutely rubbish TV shows. When she’s not busy writing YA fantasy novels, she can be found exploring the California coastline.
Her debut YA epic fantasy novel, THRONE OF GLASS, will be published by Bloomsbury on August 7th, 2012.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

 

© dtv Verlag

 

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[Rezension] Easy Love – Ein Pitch für die Liebe

German Cover

English Cover

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‚Easy Love – Ein Pitch für die Liebe‘
von Kristen Proby

Easy Love # 2

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Gabrielle Boudreaux, der jüngste Spross der Boudreaux-Familie, muss ihren Sohn Sam ganz allein erziehen. Gabby führt ein Bed and Breakfast am Ufer des Missisipi, ganz nah bei der Plantage ihrer Familie. Ihren Sohn und ihre Familie liebt sie ebenso sehr wie die Arbeit in ihrem B & B.
Jeden Tag lernt sie neue Leute kennen und ist stolz auf das Anwesen und die Ländereien, die seit nunmehr fünf Generationen im Familienbesitz sind. Doch obwohl sie vom Glück gesegnet ist, fühlt sie sich einsam, auch wenn sie das niemals zugeben würde. Bis der Profi-Baseballer Rhys O’Shaughnessy zur Tür hereinspaziert: grüblerisch, verletzt und so sexy wie kaum ein Mann, den Gabby je gesehen hat …
(Source: Goodreads.com)

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Ein Pitch für die Liebe ist ein süßer Erwachsenen-Liebesroman, bei dem es zwar manchmal richtig zur Sache ging, die großen Dramen aber ausblieben. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich von der jungen Mutter Gabby, die eine eigene Pension führt und dort mit ihrem siebenjährigen Sohn wohnt. Nachdem die Sache mit ihrem Ex-Freund ziemlich mies geendet hat und sie das Kind alleine großziehen muss, hat sie das Vertrauen in die Männer verloren. Einzig ihre Familie ist ihr Fels in der Brandung und sie sind nicht nur ihre Geschwister, sondern auch gute Freunde.
In diese Idyllische Pension verschlägt es den Profibaseball Spieler Rhys, der sich wegen einer Schulterverletzung eine Auszeit nimmt um wieder richtig fit zu werden.

Gleich zu Beginn, also wirklich sofort beim ersten Blick auf den anderen sind beide gleich mal sehr angetan von dem Gegenüber. Doch statt sich darauf einzulassen, weicht Gabby ihm immer wieder aus. Dennoch geht die Sache zwischen den beiden sehr schnell los und hier hat mir etwas das Knistern und die gefühlvolle Vorbereitung zur Romanze gefehlt. Klar waren die Bettszenen dann ganz nett, aber dennoch wurde oft immer nur der körperliche Akt an sich beschrieben und es wurde weniger auf die Gefühlswelt eingegangen. Das fand ich etwas schade.

Dafür war das Setting toll gemacht mit der Pension, den Bäumen und der Hitze des Bayou. Man konnte sich alles gut vorstellen. Außerdem waren die Figuren allesamt liebenswert und besonders hat es mir Gabbys Sohn Sam angetan. Er war einfach nur knuffig, lebendig und ein kleiner, süßer Naseweis mit seinem unnützen Fakten. Aber ich fand es lustig.^^
Auch Gabby war mir die meiste Zeit sympathisch und wurde nur gegen Ende hin etwas nervig, weil sie sofort das schlimmste bei einem Missverständnis annimmt.
Und Rhys, tja bei Rhys hatte ich ewig lange kein Bild vor mir, weil erst irgendwann gegen dreiviertel des Buches seine Haarfarbe erwähnt wurde. Oder ich habe es zuvor überlesen. Keine Ahnung warum, aber ich bekomme kein Bild in meinem Kopf, wenn ich die Haarfarbe der Protas nicht weiß.^^

Auch die Familienbande von Gabby haben mit gut gefallen und dadurch hatte man die ganze Zeit so einen ganz besonderen Wohlfühl-Faktor beim Lesen. Das Buch ist wie ein wohliger Tag mit warmen Kakao, einer Decke am Schoss, wenn man auf der bequemen Couch sitzt. Nicht aufregend, aber nett.
Es hätte bei der Problemlösung etwas schwieriger sein können, anstatt dass sich einfach die Familie ‚um das Problem‘ kümmert usw… aber gut, es war okay.

Und genauso war auch das Ende, mit dem ich lächelnd das Buch zur Seite legen konnte und mich neugierig auf die weiteren Bände gemacht hat, die jedes Mal ein anderes Pärchen zeigen.

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Gefällt mit richtig gut mit den hellen Farben und passt auch perfekt zum Inhalt. *schön*

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Ein nettes Wohlfühlbuch, bei dem man seine Sorgen vergessen kann. Zwar hat mit der Funke zwischen den beiden Figuren gefällt und auch der in der Geschichte, obwohl ich nicht genau benennen kann, was mir gefehlt hat. Es war wie gesagt nett, aber leider auch nicht mehr. Trotzdem eine Reihe, die ich weiterverfolgen werde.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Kristen Proby – Seinem Charme verfallen
#2: Kristen Proby – Ein Pitch für die Liebe
#3: Kristen Proby – Eady Melody
#4: Kristen Proby – Easy Kisses
#5: Kristen Proby – Eady Magic

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Kristen Proby:
Kristen is the author of the Amazon and USA Today bestselling With Me In Seattle series. She has a passion for a good love story and strong characters who love humor and have a strong sense of loyalty and family. Her men are the alpha type; fiercely protective and a bit bossy, and her ladies are fun, strong, and not afraid to stand up for themselves.
Kristen spends her days with her muse in the Pacific Northwest. She enjoys coffee, chocolate and sunshine. And naps.

(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] Die silberne Königin

German Cover

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‚Die silberne Königin‘

von

Katharina Seck

 

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Silberglanz ist eine beschauliche Stadt in einer winterlichen Welt. Doch die Schönheit der von glitzerndem Schnee bedeckten Landschaft ist trügerisch. Seit Jahrzehnten ist das Land im ewigen Winter gefangen, es droht unter den Schneemassen zu ersticken. Alles ändert sich, als die 24-jährige Emma in die Chocolaterie von Madame Weltfremd kommt und diese ihr ein Märchen erzählt, das Märchen der silbernen Königin. Denn darin verborgen liegt die Wahrheit – über den Winterfluch, über den kaltherzigen König und über Emma selbst – (Source: Goodreads.com)

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Ich gestehe, ich hatte keine Ahnung auf was ich mich bei diesem Buch einstellen muss. Daher war ich dann auch etwas überrascht und nicht sonderlich begeistert, weil es eine Geschichte in der Geschichte gab. Manche mögen das, ich persönlich kann leider weniger damit anfangen, weil dadurch die Handlung bei beiden Geschichten nur stockend vorankommt, wie auch hier.

In diesem Buch lesen wir von Emma, die in einer winterlichen Welt lebt, die anfänglich mit kristallinem Schimmer wunderschön erscheint, aber rasch zeigt, wie grausam und todbringenden dieses Leben ist. Denn die Kälte und der Schnee werden immer schlimmer und der Sommer, sowie Jahreszeiten sind bloß Legenden aus einer früheren Zeit.  Erst Emma kann vielleicht etwas daran ändern, wenn sie zum Gewissen des gefühllosen König durchdringt, der sein Volk dem Verhungern und Erfrieren überlässt. Wie sie das versucht? Mit einer Geschichte, eine, deren Anfang sie von ihrer Chefin in der Chocolaterie erzählt bekommt.

Zum Glück war aber der Schreibstil wirklich wunderschön und hat mich gleich auf den ersten Seiten berührt. Auch endete zu meiner Freude irgendwann die Geschichte, die Emma erzählt hat und danach konnte die Spannung für mich besser aufgebaut und gehalten werden. Zuvor gab es leider immer wieder längere Passagen, die zäher und langwierig zu lesen waren.  Auch die Romanze lässt sehr lange auf sich warten und wenn dann noch nur ein wenig Action dazu kommt, tue ich mir ganz einfach schwer,  mich in einer Geschichte zu verlieren. Daher wohl eher ein Buch für Fans solcher Konstellationen, mich konnte es wie gesagt nur bedingt erreichen.

Dennoch mochte ich die meiste Zeit Emma und konnte ihre Gedanken und Verhalten nachempfinden. Genauso hat mich das Ende wieder zufrieden gestellt und gab mir dann doch noch, was ich mir von Büchern erhoffe: etwas fürs Herz. Und was mir absolut gut gefallen hat, war die Moral/ die Botschaft des Buches, dass man immer die Kraft hat, sich zu ändern und Verzeihen eine einmalige Tugend ist. Auch die liebe zu Geschichten und Wörtern kommt wunderschön zur Geltung! *like*

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Das Cover ist unglaublich passend zur Geschichte und sie zeigt wunderschön die silberne Königin, von der Emma erzählt.

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Ein Buch das mit seinem Schreibstil, einer netten und freundlichen Hauptfigur sowie der Stimmung und der Liebe zu Geschichten und dem geschrieben Wort bei mir punkten konnte. Dennoch wegen der Geschichte in der Geschichte und der lange fehlenden Romanze kein Page-Turner. War mir persönlich zu langsam, dennoch gut für Genre-Liebhaber.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Katharina Seck:
Katharina Seck wurde 1987 in Rheinland-Pfalz geboren. Sie wuchs in einer mittelalterlichen, von einem Schloss gekrönten Kleinstadt im Westerwald auf und ging auf ein Gymnasium, das in einer fast 800 Jahre alten Zisterzienserabtei untergebracht ist. Die märchenhafte Atmosphäre dieses Ortes fand in der Beschreibung der malerischen Stadt Silberglanz auch Eingang in ihren Fantasy-Roman „Die silberne Königin“. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitet Katharina Seck in einer Gemeindeverwaltung und ist dort für die Redaktion der Kommunalzeitung zuständig.
(Source: luebbe.de)
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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an netgalley und:

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[Gast-Rezension] Für Dich Soll’s Tausend Tode Regnen (Nadine)

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‚Für Dich Soll’s Tausend Tode Regnen‘
von
Anna Pfeffer

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Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen…  (Source: randomhouse.de)

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Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und nachdem ich den Rückentext gelesen hatte, war klar, dass ich es lesen muss!

Emi ist eine spannende, facettenreiche, manchmal etwas zu Teenie-artige Jugendliche mit einem sehr skurrilen Geschmack. Es war trotzdem einfach sie gernzuhaben und sich in ihre Lage zu versetzen. Zugegeben, ab und an habe ich schon die Augen verdreht, weil es doch etwas zu dramatisch-kindisch war, besonders gegenüber der neuen Freundin des Vaters, aber so ist das eben wenn man mitten in der Pubertät steckt und gerade aus seinem alten Leben gerissen wird, hab ich mir gedacht. Außerdem muss man auch etwas dramatisch sein um wirklich alles und jedem, der gerade nervt, eklig oder gemein ist einen Tod zu verpassen. 😉 Genau diese Kleinigkeit macht das Buch wirklich zu etwas Besonderem. Neben Emi mochte ich aber auch ihren Bruder Oliver ganz gern (auch wenn sie selbst das wahrscheinlich jetzt nicht hören wollen würde), denn er erinnert mich in seiner Art ganz stark an einen guten Freund, der in dem Alter ziemlich genauso war – ein typischer, junger Kerl, der ohne seine Jungs, Abenteuer und Partys einfach nicht kann. Für mich wirkte die erschaffene Familienkonstellation jedenfalls sehr authentisch.

Da wir einmal in der männlichen Fraktion sind, kommen wir nun zu Erik. Was soll ich sagen?! Er ist der klassische Fall von verwegenem Bad-Boy, der am Ende aber weniger Bad ist als man denkt. Insgesamt hätte ich mir noch ein bisschen mehr von ihm und Emi gewünscht, da die Entwicklung ihrer Geschichte doch recht schnell auf einmal von statten geht und ich mich kurz gewundert habe, warum sie denn nun plötzlich überhaupt miteinander reden!?

Aber ich möchte hier nicht die ganze Story vorweg nehmen, denn ich finde ihr solltet Emi, Erik & Co. begleiten und ihre Alltagssituationen miterleben.

Und das Ende…tja..das war dann etwas dramatisch und überzogen, wie ich finde. Klar macht man als Jugendlicher leichtsinnige Sachen, aber wie die Situation dann gelöst wurde…ich weiß nicht so recht (Ich rede hier von der Labyrinth-Szene). Das war mir etwas zu viel. Aber das kann ja jeder halten wie er will.

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Für mich war das Buch ein absoluter Cover-Kauf. Irgendwie hat es auf seine bunt-schwarz-verdrehte Art meine Aufmerksamkeit erregt. Mit den farbigen Elementen und weißen Symbolen ist das Thema des Jugendbuchs völlig getroffen.

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Ein tolles Buch für Zwischendurch, das meinen Tag auf skurrile Art verbessert und mich zum Lächeln gebracht hat. Die Geschichte von Emi ist wirklich lesenswert und zeigt auf charmante Art wie schwer es sein kann ein Teenager zu sein.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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(© Pfeffer)

„Denn ich hatte nicht vor, dem Kaugummitypen noch länger dabei zuzusehen, wie er seiner widerwärtigen Leidenschaft nachging und dabei unter halb geschlossenen Lidern gegen das Einschlafen ankämpfte. (Er würde sich weder an einem Kaugummi verschlucken noch an Lungenkrebs sterben, nein, er würde einmal mit halbgeschlossenen Lidern in der Badewanne liegen und den Kampf verlieren.)“

„≫ Habe gar nicht gesehen, dass du reserviert hast. Wo ist dein Badetuch? ≪
„≫ Sowas brauch ich nicht. Der Platz hinten rechts ist mein Platz ≪, erwiederte er mit stoischer Gelassenheit du einer Sicherheit, die erkennen ließ, dass die Leute normalerweise aus deine Worte reagierten (spätetstens beim Streit um einen Parkplatz vorm Einkaufszentrum würde der Typ ums Leben kommen).

[…](Es wäre kein einfacher Parkplatzstreit, er würde einer Mutter mit Kind den Parkplatz wegnehmen, sich vor der wütenden Meute im Einkaufszentrum verstecken und dann von einem schweren Lebensmittelregal erschlagen werden.)“

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Liebste Grüße

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Anna Pfeffer :New_Portfioliohighres2
Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, die beiden Autorinnen hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer, sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Wien befreundet. Schon damals entwarfen sie Geschichten, die aus Lehrern paranoide Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Heute leben sie in Hamburg und Wien, sind zusammen 71 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund und schreiben noch immer zusammen. „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ ist ihr erster Jugendroman.
(Source: randomhouse.de)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

[Rezension] Dämonentochter: Verzaubertes Schicksal

German Cover

English Cover

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‚Dämonentochter:
Verzaubertes Schicksal‘

von Jennifer L. Armentrout

Convenant # 5

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Alex ist nach ihrem Kampf gegen Ares schwer gezeichnet. Doch sie muss noch einmal in den Krieg gegen den Gott ziehen, denn nicht nur die Covenants stehen vor der Vernichtung – Ares verwüstet die ganze Welt und will die Menschheit versklaven. Da erhält Alex Hilfe von völlig unerwarteter Seite. Manchmal muss eine Liebe eben stärker sein als der Tod …
(Source: Goodreads.com)

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Lange haben wir auf den Abschluss dieser Reihe warten müssen und ich muss gestehen, nach so langer Zeit war ich zu Beginn doch etwas verwirrt und überrumpelt von der Handlung, da ich nicht mehr ganz genau wusste, was im vorigen Band passiert ist. Aber Armentrout lässt geschickt immer wieder unter der Handlung kurz Infos im Text aufpoppen und erinnert uns an die vorherigen Ereignisse, ohne damit zu überladen oder uns zu langweilen. Das fand ich richtig gut gemacht.
Genauso gibt es wieder dieses prickelnde hin und her zwischen Alex und Aiden. Man möchte meinen nach allem, was die beiden schon haben durchstehen müssen, wäre sowas nicht mehr möglich: keine Unsicherheit, keine Eifersucht und dergleichen. Doch Armentrout schafft es dennoch irgendwie. Mehr verrate ich jetzt nicht dazu. Selbst lesen! 😉

Die Handlung generell war am Anfang etwas langsam, in dem nicht soo viel passiert ist, wurde dann aber spannender und auch magischer/ göttlicher. Zwar kann ich nicht immer mit allen göttlichen Vorstellungen, wie hier beschrieben etwas anfangen, wie den Darstellungen der Götter oder der Unterwelt, aber dennoch fühlte ich mich unterhalten.

Und Alex war wie immer Alex.  Zumindest ab dem ersten Drittel, davor war sie etwas anders, hatte aber seinen Grund. Zwar ist Alex nicht mein allerliebster Charakter mit ihrer übertrieben, aufmüpfigen Art, aber das ist mir lieber, als ein schüchternes Mäuschen. Dafür ist Aiden- Aiden Baby- genau mein Fall. Er ist wie immer ernst, verantwortungsvoll, sexy mexy und an den richtigen Stellen auch witzig und stur. Finde es erfrischend auch mal von dem Good Guy zu lesen, anstatt von den Bad Guys zugemüllt zu werden.
Bei den Nebencharas ist Deacon mein absoluter Liebling. Er ist einfach unglaublich witzig und hebt die Stimmung, selbst wenn sie am Boden liegt. *hehe*
Und Seth, tja, zu dem kann ich ohne zu spoilern nicht viel sagen. Doof :/ Zwar habe ich damit nicht mehr gerechnet, es aber erhofft.

Tja, und der Handlungsverlauf hat am Anfang etwas dahin geplätschert, wurde dann aber besser und wieder spannender. Alles spitzt sich immer mehr zu. Kampf, Tote und alles nur um zu dem bösen Gott Ares zu kommen. Ich finde es immer schwierig: so ein Ende einer langen Reihe, wenn der Final Battle kommt, worauf alles bis zu diesem Zeitpunkt hingearbeitet hat. Ehrlich gesagt kann man da fast nur verlieren, nur die wenigsten Autoren schaffen es, den Bösewicht so umzunieten, damit man als Leser im Anschluss das Gefühl hat, ‚ja, genau so musste das sein.‘  Meist geht es einfach zu leicht, zu unkompliziert. .. Aber auch nur, weil der Böse zuvor viel zu bombastisch, zu mächtig und unzerstörbar beschrieben wird. Und dann ist er es eben doch nicht.
Zb auch der Titan im Buch. Zuerst reden alle davon wie gefährlich und wie böse er ist und dann geht er nach seiner Erweckung bloß mit … saufen und in einen Strip-Club!?? Uhuuu, seeehr böse, Mann! Also ja, ich hoffe ihr versteht was ich meine? Das war daher für mich ein kleines Minus im Buch.

Das zweite Minus liegt am kompletten Ende, aber Achtung ab hier Spoiler!!!

Also wenn der Tod so aussieht, wo im Prinzip fast alles so ist wie im Leben, also mit Wii-Spielen, Sex, Essen und bla bla … Na ja, ich weiß nicht, ob da jeder mit dem glücklich werden würde. Diese Alternative würde ich mir nicht wünschen. Genauso hat mich diese Ambrosia-Sache gestört. Sicher ist es toll,  dass sie wieder leben kann und auch mit Aiden zusammen sein, aber plötzlich ein Halbgott sein und ewig leben? Neee, Das würde ich mir auch nicht wünschen und schreit außerdem nach Twilight Happy End.  Das waren meine Kritikpunkte, ansonsten war es wie gewohnt gut.

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Wir die Cover zuvor im gleichen Stil, den ich ganz okay finde.

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Eine weitere Reihe geht zu Ende, die ich mit etwas Wehmut, aber auch Freude beende. Die Reihe war ein auf und ab für mich, mit guten Teilen/ Stellen, aber auch mit schlechteren. Zwar werde ich wohl wieder zu einem Armentrout Buch greifen, aber irgendwie bin ich jetzt trotzdem froh, mal eine Pause zu bekommen. Eine Empfehlung für Leser von Jugendbuch Urban Fantasy, die griechische Mythologie als Thema mögen.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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0,5 Jennifer L. Armentrout – Daimon (Short Story)
#1: Jennifer L. Armentrout – Verbotener Kuss
#2: Jennifer L. Armentrout – Verlockende Angst
#3: Jennifer L. Armentrout – Verführerische Nähe
3,5 Jennifer L. Armentrout – Elixir (Short Story)
#4: Jennifer L. Armentrout – Verwunschene Liebe
#5: Jennifer L. Armentrout – Verzaubertes Schicksal
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(© goodreads.com)

Jennifer L. Armentrout:
USA Today Bestselling Author Jennifer L. Armentrout lives in West Virginia. When she’s not hard at work writing, she spends her time, reading, working out, watching zombie movies, and pretending to write.
She is the author of the Covenant Series (Spencer Hill Press), the Lux Series (Entangled Teen), Don’t Look Back (Disney/Hyperion) and a yet untitled novel (Disney/Hyperion)
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

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[Rezension] Schwert & Glut

German Cover

English Cover

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‚Schwert & Glut‘

von Sara B. Larson

Defy # 2

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Nach dem Sieg über den Tyrannen Hector herrscht Friede im Königreich Antion. Doch der junge König Damian und seine engste Vertraute und Leibwächterin Alexa bekommen zu spüren, wie trügerisch dieser ist. Ein Anschlag auf Damians Leben erschüttern die Grundfesten des Landes. Und Alexa kämpft mit ihren eigenen Gefühlen. Denn immer noch gehört ihr Herz heimlich dem König. Wird Alexa den König beschützen und sich zu ihrer Liebe bekennen, bevor es zu spät ist? (Source: Goodreads.com)

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Der erste Teil war für mich damals richtig cool mit einem Mädchen, dass sich als Kerl verkleidet zu einer der besten Kampferinnen der Palastwache entwickelt hat. Dann die Sache mit ihrem Bruder, dem bösen König, den süßen Prinzen und der besonnene beste Freund. Einzig das Liebestriangel hat mich im ersten Band genervt. Dementsprechend waren auch meine Erwartungen an den zweiten hoch, doch leider – wie so oft, entpuppt sich dieser als typischer Mittelteil, der mehr oder weniger nur auf den dritten Teil vorbereitet, wenn man schließlich auf den Hauptfeind trifft.

Generell mochte ich Alexa, nur ihr Anhimmeln von Damian war mir ein bisschen zu viel und ich fand auch ihre Ausreden am Ende sehr kindisch und fadenscheinig, als sie längst den König/ aka früherer süßer Prinz, alles erzählen hätte sollen, denn wer weiß es besser als Alexa, dass einem oft nicht mehr die Zeit bleibt, wichtige Dinge auszusprechen? Das gleiche kann man auch von Prinz/ König Damian sagen, dem von der ersten Seite anzuerkennen war, welche Gefühle er für Alexa hegt, doch warum es einfach machen, wenn es auch kompliziert geht? 😉

Nebenbei gibt es auch noch einen zweiten Mann, der um Alexa buhlt, obwohl sie sich jegliche romantische Gefühle verbietet, was alles zusammen nicht leichter macht, wenn dieser andere Mann eigentlich ihr bester Freund ist. Wie ihr seht, konnte ich mit der Liebesgeschichte bzw. dem Fakt, dass wieder einmal ein Mädchen im Mittelpunkt zweier toller Männer steht, das sich eigentlich nicht hübsch findet usw. usf. nicht so viel anfangen. Das war vielleicht damals noch bei Twilight ganz nett, aber nach gefühlten 100 Büchern mit der gleichen Konstellation ist es nur noch langweilig und nervig. Daher auch nur die  3,5 Punkte.

Abgesehen von dem Liebestriangel hat es mir nämlich ganz gut gefallen, bis auf die Tatsache, dass für die Hauptgeschichte nicht soo viel passiert ist und es ähnlich angemutet hat wie Teil eins, mit Magiern, die man zu Beginn für unbezwingbar hielt und denen ausschließlich Alexa entgegentreten kann…

Das Buch hat einen schönen, gut lesbaren, klaren Schreibstil, der einem den Palast und die Dschungelwelt gut vor Augen führt. Man spürt beinahe selbst die drückende Hitze und den Schweißfilm auf der Haut. ^^
Es wurde aber auch Action, Spannung und eine knifflige Herausforderung geboten, mit Wendungen, die teilweise überraschend kamen. Daher *Thumbs up*! 🙂
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Das Cover wirkt wieder so toll und passend wie auch schon bei Teil eins. Mag die Farben und es zeigt auch perfekt Alexa. 🙂
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Wie schon zuvor wieder ein spannender Teil mit bösen Magiern und einer verzwickten Situation, die nur Alexa lösen kann. Zwar war mir die Liebesgeschichte etwas zu sehr im Vordergrund bzw. etwas zu kitschig, aber dennoch mochte ich die Geschichte und auch die Figuren darin sehr gerne, weshalb ich mich schon riesig auf den letzten Teil freue.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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#1: Sara B. Larson – Schwert & Rose
#2: Sara B. Larson -Schwert & Glut
#3: Sara B. Larson – Untitled

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(© goodreads.com)

Sara B. Larson:
Sara’s debut YA fantasy novel, DEFY, released in January of 2014 from Scholastic. The sequel will come out in early 2015–stay tuned for announcements about the title, cover, and synopsis! Sara lives in Utah with her husband and three young children. She writes during naptime and the hours when most people are sleeping. Her  husband claims she should have a degree in „the art of multitasking.“ On occasion you will find her hiding in a bubble bath with a book and some Swedish Fish or some mint chocolate truffles. She is represented by Josh Adams of Adams Literary.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

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