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[Rezension] The Ivy Years: Was wir verbergen #2

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English Cover

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‚The Ivy Years: Was wir verbergen‘
von Sarina Bowen

The Ivy Years # 2

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Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen – und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu widerstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte…  (Source: Goodreads.com)

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Den ersten Teil der Reihe fand ich nur bedingt gut, dennoch war ich gespannt auf den zweiten Teil rund um Hartleys besten Freund Bridger, den ich im ersten Teil sehr lustig gefunden habe. Es startet damit, dass Scarlet unter falschem Namen ihr neues Leben an einer Uni weit weg von zuhause beginnt. Und ihr Grund, warum sie das tut, ist vollkommen nachvollziehbar, nachdem was ihrem Vater vorgeworfen wird. Das war schon echt ein ziemlich heikles Thema und ist für mich auch erst sehr selten in Büchern vorgekommen. Ehrlich gesagt, würde ich auch nicht gerne oft davon lesen. Echt furchtbar sowas. :/

Aber zurück zum Inhalt und der eigentlichen Liebesgeschichte. Zuerst begegnen sich die beiden am College und sofort ist dort eine Verbindung zu spüren. Gleichzeitig öffnen sich beide nicht ganz dem anderen, weil sie jeweils etwas Großes zu verbergen haben. Wobei das Geheimnis von Bridger eher zeigt, was für ein guter Kerl er ist.

Daher ja, ich mochte auch die Figuren sehr, wie man es sich denken kann, vor allem Bridger. Er war lustig, sportlich, hatte das Herz am rechten Fleck und war zum Knuddeln. Besonders mit seiner Schwester zusammen. Auch Scarlet war interessant nur fand ich es bei ihr schade, wie sie sich gegenüber Bridger verhalten hat, nachdem ihr Geheimnis raus gekommen ist. Dennoch haben die beiden super gut harmoniert und ich mochte sie zusammen.

Der Schreibstil war wie immer flüssig und schnell zu lesen, ohne störende Übertreibungen. Es hat einfach gepasst und daher ist und wird das nicht mein letztes Buch der Autorin sein.
Das Ende war genau nach meinem Geschmack und hat mich lächelnd zurücklassen. So soll ein Buch für mich ausgehen – mit einem guten Gefühl.

 

Das Cover finde ich noch immer sehr hübsch und geschmackvoll mit den Blumen. Passt perfekt für ein New Adult Cover.

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Ein schönes Buch mit romantischen Szenen, das aber auch ein sehr schwieriges Thema anspricht, mit dem man normalerweise nichts zu tun haben will. Daher kann man Scarlets Reaktion auch gut nachvollziehen. Gute Unterhaltung, obwohl der letzte Funke dann doch etwas gefehlt hat. Zwar nicht ihr bestes Buch, dennoch besser als Teil eins und ich bin gespannt auf den dritten Teil. 😊

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4 of 5 points – (Great, great, great)

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Liebste Grüße


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#1: Bevor wir fallen
#2: Was wir verbergen
#3: Solange wir schweigen
#4: ?
#5: ?

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Sarina Bowen:
Sarina Bowen is the USA Today bestselling author of many things, including: the True North series, Him/Us and the WAGs series with Elle Kennedy, The Ivy Years series and the Brooklyn Bruisers. And more!
Are you looking for a friends-to-lovers story or maybe even a secret baby book? You can read a list of Sarina’s books broken out by trope and style.
Need to know what’s coming next ? Get all the latest news on Sarina’s website, and sign up for her newsletter so you don’t miss a book or a deal.  (Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] The Ivy Years: Bevor wir fallen

German Cover

English Cover

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‚The Ivy Years: Bevor wir fallen‘
von Sarina Bowen

The Ivy Years # 1

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Wegen eines schweren Sportunfalls muss Corey Callahan das College im Rollstuhl beginnen. In ihrem Wohnheim trifft sie Adam Hartley, einen sexy Eishockeyspieler, der sich das Bein gebrochen hat und wegen seiner Krücken im benachbarten barrierefreien Zimmer untergebracht wurde. Ein Glücksfall, denn Adam behandelt sie als Einziger ganz normal. Corey entwickelt schnell Gefühle für Adam, die über enge Freundschaft weit hinausgehen – aber Adam hat eine wunderhübsche Freundin und gegen die hat Corey in ihrem Rollstuhl doch sowieso keine Chance … (Source: Goodreads.com)

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Das Buch beginnt interesant als die weibliche Hauptfigur Corey Callahan in das Studentenheim ihrer Uni rollt. Richtig gelesen: rollt. Denn Corey, die im weiteren Verlauf meist Callahan genannt wird, sitzt im Rollstuhl, obwohl sie zumindest einen Teil ihrer Beine bewegen kann, doch sie spürt sie fast nicht. Und weil der eigentlich Eishockey spielende Adam Hartley einen kompletten Beingips hat, ist er ebenfalls ihrem Heim gleich gegenüber zugeteilt, weil die Zimmer dort behindertengerecht sind. Durch ihre Handicaps fühlen sie sich sofort verbunden, machen Witze darüber und bald hat sich eine solide Freundschaft entwickelt. Dumm nur, dass Callahan tiefere Gefühle für Hartley entwickelt. Noch dümmer ist, dass dieser eigentlich eine Freundin hat, wenngleich diese ein Auslandssemester in Europa verbringt. Es kommt wie es kommen muss und was man sich von Anfang an denken konnte… 😉

Trotz wenig Überraschung in der Handlung konnte mich das Buch durch den angenehmen Schreibstil, durch den man einfach so fliegt, und die sympathischen Charaktere, den Witz und Humor schnell für sich begeistern. Besonders der Anfang hat mir richtig gut gefallen und ich hätte mir dann schon mehr erwartet. Leider hat es sich aber zur Hälfte sehr gezogen und die Sache mit Hartleys Freundin hat mich immer mehr genervt. Leider hat er ewig gebraucht um sich seiner Gefühle bewusst zu werden und danach musste er nicht einmal viel tun, um Callahan für sich zu gewinnen. Da war kein Aufbau einer Spannung, sie hat ihm sofort alles verziehen und sie waren einfach so zack zusammen. Für meinen Geschmack etwas wenig und ging mir viel zu hastig. Da kam bei mir Null Gefühl rüber, was ich sehr schade fand.

Ähnlich verläuft auch das Ende, bei dem die Handlung nur langsam vor sich hin tümpelt. Daher hat das Buch für mich ab der Hälfte leider ziemlich nachgelassen und auch der Rest konnte es nicht mehr retten. Mehr als 3 Punkte sind deswegen nicht drin. Dennoch hat die Reihe viel Potential und ich bin gespannt auf die weiteren Teile / Charaktere.

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Das Cover finde ich sehr geschmackvoll mit den Blumen. Richtig hübsch verträumt und reiht sich damit in die neuen New Adult Cover ein.

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Ein okay Buch, das seine guten Momente hatte, mich mit der eher langwierigen Handlung ohne richtiger Höhepunkte aber nicht abholen konnte. Kein Must-Read für mich, sondern eher etwas für Genre Liebhaber oder für Leser von Sarina Bowen. Zwar nicht ihr bestes Buch, dennoch bleibe ich ihr treu ergeben. 😊

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Bevor wir fallen
#2: Was wir verbergen
#3: Solange wir schweigen
#4: ?
#5: ?

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Sarina Bowen:
Sarina Bowen is the USA Today bestselling author of many things, including: the True North series, Him/Us and the WAGs series with Elle Kennedy, The Ivy Years series and the Brooklyn Bruisers. And more!
Are you looking for a friends-to-lovers story or maybe even a secret baby book? You can read a list of Sarina’s books broken out by trope and style.
Need to know what’s coming next ? Get all the latest news on Sarina’s website, and sign up for her newsletter so you don’t miss a book or a deal.  (Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Snapshot] Beautiful Oblivion

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Beautiful Oblivion‘ #1
von Jamie McGuire

The Maddox Brothers # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Das Buch und ich werden wohl keine dicken Freunde, wie auch die ganze restliche Reihe, was ich schade finde, da ich die beiden Teile rund um Travis Maddox und Abby ganz okay fand, besonders den ersten Teil. Aber hier hat der Funke gefehlt und der Nerv-Faktor war viel größer.

Die Geschichte ist nicht ideal, wie zb. das ständig einige Studenten darin rauchen oder Frauen teilweise klischeehaft abgestempelte werden, wenn sie mit Jungs in Bett springen, während die Männer nicht dergleichen betitelt werden, sondern als bewunderte ‚Frauenhelden‘ gelten.
Das gleiche gilt auch für die Charaktere. Beide waren mir viel zu extrem und stereotyp, was es bald langweilig machte und die Launen der beiden, vor allem von ihr, konnte ich bald nicht mehr nachvollziehen und hat einfach genervt. Ich konnte einfach nichts mit den beiden anfangen und dieses große Geheimnis war jetzt auch nicht wirklich spektakulär und wurde nur unnötig aufgepushed. *leider* Es ist teilweise wie ein Karussell, ein ständiges up- und down der Gefühle und ein Trip, der von ‚Himmelhoch jauchzend‘ zu endlos deprimiert führt und wieder zurück. Wer sich auf diese Hochschaubahn einlassen will und kann, hat hier sicher seinen Spaß dabei. :p

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Liebste Grüße

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[Rezension] Kopf aus, Herz an

German Cover

English Cover

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‚Kopf aus, Herz an‘
von Jo Watson

Das Buch hier kaufen

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Hör auf dein Herz und tanz unter den Sternen! 
Lillys schlimmster Albtraum wird wahr, als ihr Verlobter sie vor dem Traualtar stehen lässt. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, beschließt sie, die Hochzeitsreise nach Thailand trotzdem anzutreten – und zwar allein. Noch im Flugzeug lernt sie den attraktiven Damien kennen, der mit seinen Tattoos und der spontanen Art eigentlich genau die Art Mann ist, um die Lilly sonst einen großen Bogen machen würde. Doch jetzt, wo es nichts gibt, was sie zurückhält, lässt sie es zu, dass er sie auf eine Reise entführt – eine Reise, die ihr zeigt, was es bedeutet, auf sein Herz und nicht auf seinen Kopf zu hören. (Source: Goodreads.com)

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Der Anfang war wie so oft über eine Braut, die kurz vor der Trauung von dem Typen sitzengelassen wird. Dabei kennt keiner den Grund und den nächsten Tag verbringt Lilly verständlicherweise in Selbstmitleid, bis sie genug davon hat und sich spontan dazu entschließt, ihre Flitterwochen in Thailand alleine anzutreten. Dabei ist sie aber so durch den Wind, dass sie noch mit Tränen verronnen Gesicht, Wuschelkopf und rosa Pyjama mit Hausschlapfen in den Flieger steigt. Was nicht nur die anderen belustigt, sondern auch den dunklen Kerl ganz in schwarze und so gar nicht Lillys Typ, auf sie aufmerksam macht. Jedoch kommt es dazu, dass sie mehr Zeit miteinander verbringen und Lilly erkennt durch den Weltenbummler Damien, wie eingeschränkt ihr Leben bisher war, wie oberflächlich und was sie dich bisher alles versagt hat. Aus ihr wird quasi fast ein neuer Mensch und bald sind auch Gefühle da, die so viel echter erscheinen als jene für ihren Ex Verlobten.

Ich habe länger gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen. Außerdem konnte ich die ganze Zeit keine richtige Verbindung zu Lilly aufbauen oder brauchte auch eine gewisse Dauer, um mit Damien warm zu werden. Außerdem haben mich diese langen Rückblenden von Lilly bei jedem Kapitelanfang total aus der Geschichte gerissen und mich nach der Zeit eher ermüdet, anstatt mich Lilly verbundener zu fühlen.

Insgesamt fand ich die Reise der beiden zwar interessant, aber in ihre Rolle würde ich trotzdem nicht schlüpfen wollen. Da bin ich wohl zu wenig Abenteuerlustig oder habe zu große Spinnenangst.^^ Auch fand ich es schade, dass nur aus Lillys Sicht erzählt wurde. Irgendwie bin ich es schon so gewöhnt, aus beiden Sichten zu lesen, dass mir etwas abgeht, wenn dem wie hier nicht der Fall ist.

Das Ende ging dann mit dem letzten Gespräch auch viel zu schnell nach dem langen Cut und auch hier hätte ich mir mehr erhofft. Man weiß so gut wie nichts von Damien oder seiner Familie, seine Probleme werden nicht wirklich geklärt. Man weiß nur, was für ein Hengst er doch ist, gerne reist und Lilly verfallen ist. Fertig. Da wünsche ich mir schon mehr von einem Buch, das mich auf ganzer Linie überzeugen soll.

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Das Cover an sich hat mich irgendwie an eine ganz andere Geschichte denken lassen, die etwas jugendlicher ist. Dennoch ein schönes Bild, das erst später klar macht, dass es doch zum Buch passt.

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Ein okay Buch, das seine guten Momente hatte, mich mit den Figuren aber nicht abholen konnte. Kein Must-Read für mich, sondern eher etwas für Genre Liebhaber, die es nicht so eng sehen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße

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Jo Watson:
Award-winning writer of romantic comedies. Collector of colorful, kitsch things that usually sparkle. Adidas addict, Depeche Mode devotee and proud Wattpad writer! Jo loves telling stories and above everything, considers herself a storyteller- no matter what the medium. After graduating with an honors degree in theater, she has worked in numerous creative fields. She’s mainly worked as a TV script writer and storyliner, she has written, directed and produced theater, adverts and film and has worked as a copywriter. She didn’t intend on becoming an author and „accidentally“ wrote her first book, Burning Moon, two years ago. And the rest, as they say, is history.  (Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] Dirty, Sexy, Love

German Cover

English Cover

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‚Dirty, Sexy, Love‘
von Kylie Scott

Dive Bar # 2

Das Buch hier kaufen

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Joe Collins wollte eigentlich nur den Online-Dating-Account seines kleinen Bruders löschen, als er auf dem Profil von Alex Parks landet. Sie ist lustig, wunderschön, faszinierend – so ziemlich alles, was der attraktive Barkeeper in einer Frau sucht. Schnell entsteht zwischen den beiden eine intensive E-Mail-Freundschaft, die viel tiefer geht, als Joe je hätte ahnen können. Doch während sie online ihre dunkelsten Geheimnisse miteinander teilen, weiß Alex noch immer nicht, wer er wirklich ist … (Source: Goodreads.com)

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Hier bekommt man genau das, was nach dem Cover und dem Titel zu erwarten ist. Ich weiß daher gar nicht, warum ich enttäuscht bin, nicht mehr bekommen zu haben.

Aber fangen wir von vorne an, bei der Geschichte, die drauf aufbaut, dass der männliche Hauptcharakter Joe mit dem Datingprofil seines Bruders mit der selbstständigen Alex zu schreiben begonnen hat. Zwar nutzt sein Bruder das Profil nicht und alle Nachrichten, Gedanken und Gefühle, die er über mehrere Monate an Alex geschrieben hat sind seine, dennoch verwendet er dafür das Bild seines Bruders. Dem Womanizer und Schönling der Familie. Als dann Alex überraschend zu Besuch kommt, geht seine Maskerade auf und sie hasst ihn für seine Unehrlichkeit. Wobei es ja eigentlich nur hauptsächlich das Bild ist und der Name, die fake sind, dennoch rastet Alex aus und es zeigt, wie oberflächliche die ganze Sache ist.

Denn nur weil Joe längere blonde Haare und einen Bart hat, ist er ja der selbe Typ, den sie zuvor beim Schreiben kennengelernt hat. Für diese Erkenntnis braucht Alex jedoch länger und daher hat sie mich mit ihrem Getue am Anfang lange Zeit genervt. Dann kam endlich die Wende, alles schien gut, bevor die große Sache passierte und plötzlich Joe ein ganz anderer Typ wie bisher war.  Als hätten die beiden die Rollen getauscht. Mühsam. Nur um das alles im letzten Kapital mit einer Ausredungs-Szene und Sex schnell zu klären, mit einem kleinen folgenden Epilog. Fertig.

Nein, das war mir einerseits mit den ganzen Sexszenen zu übertriebenen und Oberfläche und gegen Ende war die Geschichte zu schnell abgehandelt. Außerdem haben die Figuren kaum Tiefe und von den Nebenfiguren ist sowieso nichts mehr bei mir hängen geblieben. Sehr schade darum.
Daher bin ich jetzt auch am Überlegen, ob ich die weiteren Teile noch lesen soll oder nicht. Mal sehen. :/

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Ein typisches Cover für Bücher in diesem Genre. :p

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Teilweiser nett und okay, aber gewisse Stellen waren viel zu übertrieben und die Figuren ohne Tiefe, die mich bewegt hätte. Habe mir wirklich mehr erwartet. :/

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2,5 of 5 points – (It was okay)

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Liebste Grüße, Eure


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#1: Crazy, Sexy, Love
#2: Dirty, Sexy, Love
#3: Naughty, Sexy, Love

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Kylie Scott:
Kylie is a New York Times and USA Today best-selling author. She was voted Australian Romance Writer of the year, 2013 & 2014, by the Australian Romance Writer’s Association and her books have been translated into eleven different languages. She is a long time fan of romance, rock music, and B-grade horror films. Based in Queensland, Australia with her two children and husband, she reads, writes and never dithers around on the internet.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Snapshot] Sinners on Tour: Im Takt der Sünde

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Sinners on Tour: Im Takt der Sünde‘ #4
von Olivia Cunning

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich habe den vierten Band doch ein wenig entgegengefiebert, da ja gerade Eric schon vom ersten Teil an immer präsent gewesen ist und ich daher nun neugierig auf seine Geschichte war. Er hat so etwas unverfängliches, offenes, lustiges aber auch verletzliches an sich, was ich total gerne an ihm mag. Und auch hier hat er wieder diese Seiten gezeigt, aber noch viel mehr. Seine sensible Seite und sein Musikgenie, obwohl er nicht damit hausieren geht und sich zurücknimmt. Ein verkanntes Talent, dem in der Band viel mehr Aufmerksamkeit gehören sollte, auch wenn er in diesem Teil ein wenig nach vorne rückt.

Zwar mochte ich Eric total gerne, habe aber nicht ganz verstanden, warum er sofort und auf der Stelle beim ersten Blick auf Rebecca in sie verschossen war. Sicher, sie ist nicht hässlich und teilt, wie man später erkennt, auch den gleichen Humor, aber Eric sieht doch jeden Tag heiße Bräute und nur Rebecca bringt seinen Körper in Wallungen wie keine andere, ohne dass er ein Wort mit ihr gewechselt hat? Und dazu hat sie nur Augen für Trey, was ziemlich lange so geht, und sich auch von ihm küssen und mehr lässt (nicht nur auf die Lippen^^) und betatschen, obwohl sie dann wieder etwas mit Eric hat. Fand dieses zweigleisige Verhalten von ihr am Anfang echt scheiße und dann im Anschluss konnte ich ihre Kehrtwende von Trey zu Eric von einem Moment auf den anderen nicht nachvollziehen. Da war keine Erklärung, kein Grund da, es war einfach so. Daher ja, Rebecca habe ich ihre Gefühle lange nicht abgenommen und generell ist sie leider nicht meine Lieblingsfigur in der Reihe. Manchmal hat sie sich schon extrem nervig verhalten und Eric tat mir leid.

Dafür konnte Eric bei mir punkten und ich bin froh, dass er nach einigen Schwierigkeiten doch noch sein Happy End bekommen hat. Dass es gerade Rebecca geworden ist … nun ja, nicht meine Entscheidung. 😀 Sie war mir wie gesagt eben zu nervig und ich konnte ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. (und ihre Mutter erst… Oh Mann! ^^)

Cover:
Das Cover passt gut zu den anderen dieser Reihe und macht auch Lust auf den Inhalt.

All in all:
Es war kein außergewöhnlicher Teil, sondern eher mittelmäßig, was zum Teil an der Handlung und eben an Rebecca lag. Trotzdem eine tolle Geschichte, die vor allem wieder den Humor und die Leichtigkeit hatte, die mir schon in den Teilen davor angesprochen hat.

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Liebste Grüße

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[Rezension] Der letzte erste Blick

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„Der letzte erste Blick“

von

Bianca Iosivoni

Firsts # 1

Das Buch hier kaufen

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Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dylan ist genau die Art von Typ, von der Em sich unbedingt fernhalten wollte. Er sieht zu gut aus und ist viel zu nett – von den Streichen, die er Emery bei jeder sich bietenden Gelegenheit spielt mal abgesehen. Mit der Zeit kommen die beiden sich immer näher. Doch Emery ahnt nicht, dass Dylan etwas vor ihr verbirgt. Etwas, das ihre Welt erneut auf den Kopf stellen könnte …  (Source: Goodreads.com)

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Ich habe bereits Bücher der Autorin gelesen und dementsprechend waren meine Erwartungen auch ziemlich hoch, da ich bisher nie enttäuscht wurde. Auch hier bekam ich, was ich erwartet habe und habe die Geschichte rund um Emery und Dylan gerne gelesen.

Wir beginnen damit, dass wir Emery auf der Uni bei einer halbwegs witzigen Szene kennenlernen, die auch ihre aggressive, defensive Art zeigt. Danach beginnt der normale Unialltag und wir lernen durch den Zimmerkollegen Mason auch den Freund von ihm und somit männlichen Hauptcharakter Dylan kennen. Er ist das genaue Gegenteil von Emery. Hilfsbereit, nett, liebevoll, tierlieb und so loyal, dass er sich für andere selbst in die Scheiße reitet.

Emery ist wie gesagt am Anfang etwas anders, was aber an ihren Erfahrungen in der Vergangenheit beruht. Stück für Stück kommen wir dieser näher und bald schon ist ungefähr klar, was ihr passiert ist und man weiß das große Geheimnissen schon einige Zeit vor ihrer Enthüllung.  Das war leider der erste Punkt, der mich gestört hat, da ich die Reaktion in ihrer alten High-School von den ganzen Mitschülern, Lehrern und sogar guten Freunden viel zu überzogen und total unrealistisch fand. Ihr und auch ihrem Ex gegenüber. Da hätte es mM einen anderen Grund haben müssen, um so eine Lawine loszutreten. Denn ernsthaft. Wer macht das nicht mit 17/ 18 Jahren? Mehr kann ich leider nicht darauf eingehen ohne zu spoilern.
Das gleiche Problem hatte ich auch mit der ganzen Sache zwischen Mason und Dylan. Warum Dylan da nicht schon viel früher etwas zu ihr gesagt hat, ist mir vollkommen schleierhaft.  Daher leider vorhersehbar und zu konstruiert.

Dennoch mochte ich das Buch bis auf diese zwei Punkte gerne, da die Stimmung an der Uni oder der Landschaften total schön und echt beschrieben wurden. Außerdem finde ich Iosivonis Schreibstil einfahren nur klasse und sehr schön zu lesen. Auch mochte ich die Streiche, die sie sich gegenseitig gespielt haben und die der Story etwas Leichtes zwischendurch verpasst haben. Und die anderen Leute aus der Gruppe habe ich ebenfalls rasch ins Herz geschlossen, besonders Elle und Luke, daher freue ich mich schon jetzt auf den zweiten Teil und ihre Geschichte.
Nur mit Emery hatte ich länger ein Problem und konnte sie nicht ganz erfassen. Oder auch der Anfang hat mich sehr an das Buch „My Favorit Mistake“ erinnert.
Aber wie gesagt, sonst war es toll und schön zu lesen. Also ist das meckern auf sehr hohem Niveau und hat der Lesefreude keinen Abbruch getan.

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Ich mag die Farben des Covers total gerne und das Bild passt auch total gut zum Pärchen.

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Ein berührendes New Adult Buch auf hohem Niveau mit kleinen Mängeln, über die man auch hinwegsehen kann. Wenn man etwas fürs Herz und zum Nachdenken, neue Freunde und Liebe kennenlernen möchte, dann ist man hier genau richtig.

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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Liebste Grüße

 

Bianca Iosivoni:
Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seitdem nicht mehr vorstellen, jemals wieder damit aufzuhören.
Nach dem Abitur studierte sie Sozialwissenschaften in Hannover und arbeitete jahrelang in einer Online-Redaktion. Heute lebt und schreibt sie noch immer in Hannover und hat den Kampf gegen die tägliche Ideenflut längst aufgegeben. Ob unterwegs oder zu Hause, was immer dabei sein muss: Notizblock, Schokolade und jede Menge Koffein.
Ihre Kurzgeschichte „Bis der Tod uns vereint“ gehört zu den Gewinnern des LYX-Schreibwettbewerbs und wurde 2012 in der Anthologie „5 Jahre – 5 Geschichten“ veröffentlicht. 2014 erscheint der erste Teil ihrer neuen Romantic Suspense Serie bei Romance Edition.
Neben dem Schreiben eigener Projekte ist sie Mitbegründerin des Schreibwahnsinns, eines Gemeinschaftsprojekts mit befreundeten Autoren, in dem fleißig über diverse Schreibthemen gebloggt wird. (Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

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[Rezension] Chasing Home – Mit dir allein

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„Chasing Home – Mit dir allein“

von

Abbi W. Reed

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Als Lincoln Hall erfährt, dass sein Vater, den er seit zwanzig Jahren nicht gesehen hat, gestorben ist, überlegt er nicht lange, sondern packt seine Sachen und fährt los. Mitten in der Nacht erreicht er die Farm seines Vaters und staunt nicht schlecht, als ein attraktiver Unbekannter ihn wenig herzlich begrüßt. Chase ist ruppig, übellaunig und verdammt sexy – und sein Stiefbruder …  (Source: Goodreads.com)

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Ich habe bereits ein paar Gay Romance Bücher gelesen und bisher haben sie mir immer sehr gut gefallen. Daher habe ich mich auch schon auf dieses Werk gefreut. Gleich zu Beginn erfährt unser Hauptcharakter Lincoln, dass sein Vater gestorben ist, den er seit er sieben Jahre alt war nicht mehr gestern hat. Nach einigem Hin und Her entschließt er sich doch zur Beerdigung zu fahren, obwohl er selbst nicht weiß warum. Ihn bindet nichts an diesen Mann, der ihn gezeugt hat.
Jedoch muss er bei seiner Ankunft feststellen, dass so einiges nicht richtig war, was er über seinen Vater und dessen Leben Gedacht hat. Auch war er überrascht, nicht nur eine neue Frau seines verstorbenen Vaters zu treffen, sondern auch einen Stiefsohn, bei dessen Anblick er so gar keine brüderlichen Gefühle, sondern ganz andere bekommt. ^^

Und hier haben wir dann auch schon unser Pärchen: Linc und Chase. Wobei Chase ihm zuerst immer nur feindselig gegenübergestanden und Linc angegiftet hat. Nur zögerliche zeigt Chase auch andere Seiten und es kommt, was kommen muss. Sie landen gemeinsam in der Kiste.

Vieles im Buch war vorhersehbar, aber das in solchen Contemporary Romance Büchern ja immer so und stört mich auch nicht wirklich, da es ja nicht um Handlungsspannung geht, sondern um die Gefühle. Teilweise konnte ich schon mit den Figuren mitfühlen aber ich muss zugeben, dass sie doch sehr stereotypisch gezeichnet waren. Zuerst war Linc einer, der keine Bindung eingehen will und nur einmal Sex mit Chase verändert seine gesamte Einstellung und sein Denken. Danach war er für mich zu weich, zu anhänglich und redete viel zu schnell von den großen Gefühlen, obwohl Chase ihm außer bei den zwischenzeitlichen Spielereien die nackte Schulter zeigt. Daher hat Lincoln eher den Part der typischen Frau übernommen, die einen Bad Boy zähmen möchte.

Denn genau so gibt sich Chase – als ziemliches Arschloch, das wiederum die Finger nicht bei sich behalten kann. Ehrliche Gespräche sucht man auf seiner Seite vergeblich bzw. generell. Was ich schade fand. Es war der Fokus viel zu sehr auf die körperliche Anziehung beschränkt, der Rest der Figurengestaltung blieb ein wenig auf der Strecke, weshalb ich auch nicht so wirklich mitfühlen konnte mit den beiden.

Der Schreibstil war gut und schnell zu lesen, allgemein angenehm geschrieben. Auch war die Grundidee richtig gut, aber leider hat die Umsetzung nicht ganz für mich gepasst. Auch wenn das Ende wieder überzeugen konnte und ganz nach meinem Geschmack war. Zwar hat es nicht für mehr Punkte gereicht, aber ich werde die Autorin sicherlich im Auge behalten.

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Finde ich sehr ansprechend und die beiden Hauptfiguren auch sehr gut getroffen.

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Ein nettes Gay Contemporary Romance Buch für kurzweilige Stunden aufgrund des angenehmem Schreibstils und der Kürze.  Die Handlung war okay, auch wenn mich die Figuren leider nicht vollends erreichen konnten.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Liebste Grüße

 

Abbi W. Reed:
Abbi W. Reed ist das Pseudonym einer jungen, österreichischen Autorin. Seitdem die ersten Harry Potter Fanfictions durch das Netz gegeistert sind, ist sie begeisterte Gay Romance Leserin. Inzwischen schreibt sie selbst in dem Genre und ist nicht davon abzubringen, wieder damit aufzuhören. Zu ihren Hobbys zählen Zeichnen und Gestalten, ihren Kindle mit nicht jugendfreien Inhalten beladen und mit Freunden durch Einkaufszentren spazieren. Sie mag große Katzen, Tee, Rockmusik und bunten Nagellack.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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