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[Rezension] Haus der tausend Spiegel

German Cover

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‚Haus der tausend Spiegel‘

von

Susanne Gerdom

 

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Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss …  (Source: Goodreads.com)

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Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen. Denn ich hatte schon so eine Vorahnung dass ich es mit dem Buch schwer haben würde. Es hat gut angefangen mit der Hauptfigur Annik, einer jungen Hexe, die beim normalen Volk einen Sommerjob als Kindermädchen antritt. Doch sie weiß, dass es keine gewöhnlicher Job ist, da er etwas mit ihrer Aufnahmeprüfung für die magische Universität zu tun hat.

Das ist auch der Grund, warum sie wohl forscher und anders gegenüber dem strengen Chef Gabriel van Leuwen auftritt und ihre Zunge nicht im Zaum halten kann, wenn es um ihren Schützling, dem fünfjährigen Elias geht. Ein Kind, das sehr verstört ist, in einem großen Koffer lebt und nur schwer zu erreichen ist.

Das ganze Setting ist gruselig, sehr gespenstisch angehaucht, was ich auch ganz interessant gefunden haben. Es war das Gefühl von ‚Das Geheimnis des Dorian Gray‘ oder von ‚Die Frau in Schwarz‘ omnipräsent. Leider wusste ich bis zum Schluss nicht zu hundert Prozent, in welcher Zeit die aktuelle Geschichte von Annik spielt. Es werden Jeans erwähnt und normale Shirts, also könnte es die Jetztzeit sein. Dann wieder könnte man auch glauben es spielt vor uns oder später. Genauso der Handlungsort war mir lange Zeit nicht klar, erst gegen Ende habe ich Antwerpen gelesen.

Leider wird auch nie auf das Hexensystem eingegangen. Man kann nur erahnen, wie zb. aus beiläufigen Bemerkungen, dass es wie in den Anfängen der Nazi-Zeit war, in der die jüdischen Einwohner mit einer sichtbaren Armbinde durch die Stadt gehen mussten, so wie sich hier Annik auch als Hexe zu zeigen geben muss.
Aber das war alles, zusammen mit der kurzen Information zur Uni, an die Annik gehen möchte – sonst nichts. *leider*

Der Rest/ die Hauptgeschichte spielt in dem imposanten Herrenhaus der van Leuwen. Dort passieren immer wieder unerklärbare Dinge, gruselige Szenen wechseln sich ab und ganz eigene Figuren treffen auf Annik – die Verwandten von Gabriel. Was es mit diesen Verwandten auf sich hat, ist mir leider schon bei einem Drittel des Buches bewusst gewesen, nur der Grund war bei mir ein anderer, als es dann präsentiert wurde und hat mich dann als eigenständige Tatsache überrascht.

Dennoch war es leider kein Buch für mich, nicht einmal die in meinen Augen nicht vorhandene Romanze konnte daran etwas ändern. Ich fand es eher etwas befremdlich wie sich Annik im Dunklen von einem Fremden, den sie nicht einmal sieht, wie verzaubert küssen lässt oder dass sie romantische Gefühle von 0 auf 100 für einen griesgrämigen Chef entwickelt. Sicher hatte Gabriel immer wieder diese kurzen Momente, in denen seine gute Seite zum Vorschein kam, aber daraufhin gleich verliebt in ihn zu sein… so ohne Grund und viel Zeit miteinander? Nun ja, jedem das seine😉

Was ich jedoch süß und toll fand war, wie Annik mit dem kleinen Elias umgegangen ist. Oder generell der kleine Junge. Genauso der magische Begleiter von Annik war richtig knuffig und erinnerte mich an Gwens Wasserspeier Xemerius aus der Edelsteintrilogie. ^^

Das vermeintliche Ende hat mich dann wieder etwas zufriedener gestellt, jedoch hätte ich mir hier viel mehr Information gewünscht. Es wird einem einfach präsentiert, ohne logischer Erklärung, warum es jetzt so gekommen ist. Das hat es mir dann doch etwas verleidet, obwohl es sonst schön hätte sein können. *schade*

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Das Cover ist unglaublich toll und hat mich auch erst auf die Geschichte neugierig gemacht, gleichzeitig verrät sie leider bereits zu viel.

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Eine gute Grundidee mit schönen Gruselszenen, wunderschönem Schreibstil und eigentlich tollem Setting, das mich hätte begeistern können, wenn die Umsetzung etwas mehr nach meinem Geschmack gewesen wäre und mehr Information gegen Ende gegeben worden wäre. Hier wurde man doch etwas in der Luft hängengelassen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Susanne Gerdom:
Susanne Gerdom lebt und arbeitet als freie Autorin und Schreibcoach mit ihrer Familie und fünf Katzen am Niederrhein. Sie schreibt seit mehr als einem Jahrzehnt Fantasy und Romane für Jugendliche und Erwachsene.
(Source: random house.de)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

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[Rezension] Black Blade: Die helle Flamme der Magie

German Cover

English Cover

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‚Black Blade: Die helle Flamme der Magie‘
von Jennifer Estep

Black Blade # 3

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Als Diebin hat Lila Merriweather eine Begabung für drei Dinge: Erstens, sich in den Schatten zu verbergen. Zweitens, überall unbemerkt einzubrechen. Und drittens, Geheimnisse zu lüften. Diese Talente kommen ihr auch bei ihrer Arbeit als Bodyguard der Sinclair-Familie zugute – immerhin eine der mächtigsten magischen Mafiafamilien in Cloudburst Falls. Jeder weiß, dass Victor Draconi sie und die anderen Familien einkassieren will – und vorhat, jeden einzelnen Sinclair umzubringen. Doch was niemand weiß, ist, dass Lila ihm auf den Fersen ist. Auf keinen Fall wird sie zulassen, dass der Mann, der ihre Mutter getötet hat, weiteren Menschen, die ihr etwas bedeuten, Schaden zufügt. Nicht so lange es noch Häuser gibt, in die sie einbrechen kann, nicht so lange es noch Dinge gibt, die sie stehlen muss und besonders nicht so lange Devon Sinclair an ihrer Seite kämpft …
(Source: Goodreads.com)

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Erneut geht eine Reihe zu Ende, bei der ich eigentlich ganz froh darüber bin. Während mir der erste Band noch richtig gut gefallen hat, konnte mich die weiteren leider immer weniger überzeugen. Was vor allem daran lag, dass es mir zu übertrieben bzgl. Lila wurde. Wie auch hier in diesem Teil.
Die Handlung setzt nur wenige Wochen nach Teil zwei ein und schildert den Diebeszug von Lila, Devon und Felix ins Haus ihrer Feinde, den Draconis. Dabei tauschen sie die magisch aufgeladenen Waffen gegen Fälschungen aus, um zumindest einen kleinen Vorteil gegenüber Victor Draconi zu haben. Doch das hilft Ihnen nicht viel, als sie bei einem gemeinsamen Essen aller  (Mafia) Familien, bei dem keine Waffen erlaubt sind, von den Draconis überrannt werden. Dort nimmt Victor Devons Mutter und andere hochrangige Sinclair Mitglieder gefangen und gibt die Order, alle zu töten, die sich ihm widersetzen. Natürlich können Lila, Devon, Felix und Deah fliehen und sich verstecken, während alle anderen entführt und eingesperrt oder ermordet werden. Klar, Lila ist mit ihren 16/ 17 Jahren ja auch die beste Kämpferin, was will da auch ein Mann um die 25/ 30, der mindestens 10 Jahre Training voraus hat, entgegen setzen? *Sarkasmus aus*
Okay, wie ihr seht habe ich schon diese Aktion etwas lächerlich und unrealistisch empfunden, aber das war leider nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Leider geht es in dieser Art weiter und es hat mich auch gestört, dass es so Stereotypisch bzw. schwarz/ weiß geschildert wurde. Alle Draconis bis auf Deah sind die Bösen. Jede Wache und jeder Kämpfer lachen höhnisch und attackieren oder töten ohne mit der Wimper zu zucken Mitglieder oder ihre Taten zu hinterfragen die Leute von anderen Familien, bloß weil der Boss Victor es ihnen befiehlt. Komplett ohne Skrupel? Nö, geht nicht. Und dann wendet sich das Blatt und alles ist vergeben und vergessen und alle fliegen auf der Wolke durch einen rosa Himmel…

Genauso wurden die Sinclairs alle so toll beschrieben, ohne wirklich Ecken und Kanten zu zeigen. Leider auch Devon.  War ich im ersten Band noch ein Fangirl von ihm, hat er mich leider etwas verloren. Er wirkte manchmal auf mich schon wie ein kleiner Junge, der alles Lila überlässt und keinen eigenen Charakter hat, was ich total schade fand. Mir ist schon klar, dass Estep hier einen Good Guy präsentieren wollte, aber ein wenig Charakter, Ecken und Kanten hätten nicht geschadet.:/

Und wie gesagt, außerdem fand ich es etwas lächerlich, dass alles nur durch eine Jugendliche gerettet werden kann. Sei es nun die Sinclairs aus den Händen der Draconis zu befreien oder später bei dem Endkampf, bei dem Lila antritt, anstatt irgendjemand der zig Kämpfer/ Wächter/ Bodyguards die Claudia in ihrer Mafia-Familie beherbergt. Das Beste war dann auch noch, das Devon meinte: Ja klar, mach nur, ich weiß, dass du das machen musst! Warum auch nicht? Ist ja nicht so, dass er sie liebt und nicht will, dass sie vor seinen Augen getötet wird. Er ist eben ein verständnisvoller Freund, daher kam es kein einziges Widerwort. Wow, ich glaube, in diesem Moment habe ich ihn mir als Strohpuppe vorgestellt. Vielleicht schön anzusehen, aber kein Leben in ihm.

Ihr fragt euch jetzt, warum es dennoch noch 3 Punkte gibt, obwohl ich hier leider hauptsächlich nur Kritik geäußert habe? Nun ja, zum einen, weil ich den ersten Teil richtig toll geliebt habe und hier Wehmut mitschwingt. Und auch, weil die Grundidee von Estep wirklich klasse, frisch und unverbraucht war und manche ihrer Einfälle zu den kleinen Monstern oder zu den Pixies und andere Sachen waren richtig, richtig toll. Nur hat es für mich leider oft an der Umsetzung bzw. den Figuren gehapert. Schade, aber ich denke, in Zukunft bleibe ich ausschließlich bei ihren Erwachsenden-Büchern von Estep.

 

Wie auch die Vorgänger ganz nett, aber hätte ruhig magischer sein können.

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Für mich hatte diese Reihe einen ganz besonderen Zauber mit der speziellen Magie und den unterschiedlichsten Wesen. Dennoch konnte es mich nicht durchwegs begeistern, was wohl auch daran liegt, dass es für jüngere Leser gedacht ist. Ich für meinen Teil, werde ab sofort nur noch ihre Elemantal Assassin Reihe weiter lesen. Daher nur eine bedingte Empfehlung für Jugendliche, die Urban Fantasy/ Mafiageschichten lesen und es blutig möchten, aber nicht viel Wert auf eine besondere Romanze legen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Jennifer Estep – Das eisige Feuer der Magie
#2: Jennifer Estep – Das dunkle Herz der Magie
#3: Jennifer Estep – Die helle Flamme der Magie

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Jennifer Estep:
Jennifer Estep is a New York Times and USA Today bestselling author, prowling the streets of her imagination in search of her next fantasy idea.
Jennifer writes the Elemental Assassin adult urban fantasy series for Pocket. Books in the series are SPIDER’S BITE, WEB OF LIES, VENOM, TANGLED THREADS, SPIDER’S REVENGE, BY A THREAD, and WIDOW’S WEB. THREAD OF DEATH, an e-novella, is also available. HAINTS AND HOBWEBS: AN ELEMENTAL ASSASSIN SHORT STORY can be found in THE MAMMOTH BOOK OF GHOST ROMANCE. DEADLY STING, the eighth book, is set to be released on March 26, 2013. Jennifer also writes the Mythos Academy young adult urban fantasy series for Kensington. Books in the series are TOUCH OF FROST, KISS OF FROST, and DARK FROST. CRIMSON FROST, the fourth book, is set to be released on Dec. 24, 2012. FIRST FROST, a prequel e-story to the series, is available as a download. HALLOWEEN FROST, an e-short story, is available in the ENTANGLED e-anthology.
Jennifer is also the author of the Bigtime paranormal romance series. Books in the superhero-themed series are KARMA GIRL, HOT MAMA, JINX, and NIGHTINGALE. A KARMA GIRL CHRISTMAS, an e-story, is also available.

(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] YOURS: Atemlose Liebe

German Cover

English Cover

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‚YOURS: Atemlose Liebe‘
von Mimi Jean Pamfiloff

Happy Pants # 1

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Bennett Wade ist der arroganteste, mieseste Kerl, mit dem sie je zu tun hatte! Leider jedoch auch der einzige, der Taylors Coaching für Geschäftsführer in Anspruch nehmen will, weshalb sie ihm nicht einfach die Tür in sein viel zu hübsches Gesicht schlagen kann. Während Taylor noch überlegt, wie sie einen besseren Menschen aus ihm machen soll, erhascht sie einen Blick hinter die Fassade des kühlen CEOs, und muss sich eingestehen, dass Bennett mehr als nur heiße Wut in ihr weckt … Gegensätze haben sich nie heißer angezogen!
(Source: Goodreads.com)

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Dieses Buch habe ich von netgalley bekommen und bin ohne jegliche Erwartung in das Buch gestartet. Was ganz gut war, denn ich wurde überrascht von einem sauberen Schreibstil, der schön zu lesen was ja nicht immer der Fall bei Büchern in diesem Genre ist. Außerdem war er spritzig, frech und lustig. Genauso humorvoll wie die Hauptfigur Taylor, die mir mit irren verworrenen Gedankengängen rasch ans Herz gewachsen ist.

Sie hat erst vor kurzem wegen dem ungehobelten Milliardär Bennett Wade den Job geschmissen und versucht nun ihre selbst gegründete Firma zum Laufen zu bringen, die besonders die Führungsebene von Firmen schulen soll, um die interne Zusammenarbeit zu verbessern. Doch es klappt nicht gut und erst als Mr Wade erneut auftaucht, um ihr einen Job anzubieten, kommt wieder ein Aufschwung in ihre Karriere, wie auch Leben. Danach folgt ein ewiges hin und her, bei dem Bennett sie immer wieder weg stößt, Taylor sich aber nichts gefallen lässt und nach der Zeit bei ihrer Reise um die Welt, auch seine andere Seite entdeckt.

Gegen Ende hin gab es natürlich auch noch mal einen großen Knall und nach einiger Zeit Pause ging doch noch alles gut aus. Obwohl es mir hier viel zu schnell und irgendwie lieblos wurde. Was das Lesevergnügen etwas gehemmt hat.

Obwohl ich Taylor die meiste Zeit ganz gut leiden konnte, ich ihren Humor und inneren Gedankengänge witzig fand, wurde sie gegen Ende hin doch etwas mühsam, weil sie immer wieder das schlechteste von Bennett angenommen hat. Oder sie zu überdramatisch wurde. Wie auch  manchen Stellen des Buches.
Und Bennett war für mich eine okay-Figur, aber leider nicht viel mehr. Dafür kam von ihm leider zu wenig eigener Charakter. Die gute Seite hat man lange nur von den Erzählungen anderer Figuren erfahren. Dabei heißt es immer: Show, don’t tell. Dies hat hier aber nicht funktioniert. Im Prinzip war Bennett mehr oder weniger nur gut anzusehen, mit einem riesigen Ding zwischen den Beinen gesegnet und hatte eine Menge Kohle. *yeah* Dabei war er die meiste Zeit ungehobelt, starrköpfig, schnell wütend und generell grob im Umgang mit Taylor. Daher konnte ich hier diese Begeisterung für den Typen nicht nachempfinden. *sorry*

Wie gesagt, der Anfang war interessant, Schreibstil war gut und die Hauptfigur witzig. Aber leider kam ich nicht so recht mit dem Love Interest klar, bzw. auch nicht mit dem Ende, das viel zu viel des Guten war. Wer das Buch gelesen hat, wird es vermutlich ähnlich gegangen sein, aber schon als sie Sex hatten, ist mir das Resultat dessen durch den Kopf gegangen. Ich fand es blöd, dass es dann wirklich so gekommen ist und es am Ende dann auch noch Hochzeit und das ganze Klimbim gegeben hat. Das war für mich zu weit über die Ziellinie hinausgeschossen.:/

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Das Cover ist zwar zuerst etwas unscheinbar, passt aber schließlich doch wirklich gut zur Geschichte und vor allem zu Bennett.

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Ein Buch, das mich hin und hergerissen zurücklässt mit guten Anfang, Schreibstil und einer witzigen Hauptfigur. Leider konnte es mich nicht vollends überzeugen, da es zu konstruiert, wenig überraschend und am Ende einfach over the top wurde. Es war mir zum Schluss hin von allem zu viel und auch zu rasch. Da konnten meine Gefühle beim Lesen gar nicht mehr mitziehen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Mimi Jean Pamfiloff – Atemlose Liebe
#2: Mimi Jean Pamfiloff – All leathered up

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Mimi Jean Pamfiloff:
S.F. Native, MIMI JEAN PAMFILOFF is a USA Today and New York Times bestselling romance author. Although she obtained her MBA and worked for more than 15yrs in the corporate world, she believes that it’s never too late to come out of the romance closet and follow your dreams.

Mimi lives with her Latin Lover hubby, two pirates-in-training (their boys), and the rat terrier duo, Snowflake and Mini Me, in Arizona. She hopes to make you laugh when you need it most and continues to pray daily that leather pants will make a big comeback for men.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] King: Er wird dich besitzen

German Cover

English Cover

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‚KING: Er wird dich besitzen‘
von T. M. Frazier

King # 1

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Sie braucht einen Beschützer. Er wird ihre Liebe, ihre ganze Welt, ihr King!Kein Geld, kein Handy, und absolut keine Erinnerung daran, wer sie ist und woher sie kommt: Die junge Doe weiß, dass sie einen Beschützer finden muss, wenn sie hier draußen im Nirgendwo überleben will – koste es, was es wolle. Eine Party des führenden Motorcycle-Clubs der Gegend scheint die perfekte Gelegenheit dafür zu sein, und als sie dort dem berühmt-berüchtigten, am ganzen Körper tätowierten Brantley King in die Arme läuft, spürt Doe augenblicklich, dass sie keinen besseren für diese Aufgabe hätte finden können. King wird ihr Beschützer, ihr Geliebter, ihr Freund und ihre ganze Welt – aber auch ihre größte Angst, denn auf der Suche nach der Vergangenheit hat alles seinen Preis. Und der Preis ist hoch, denn im Umkreis von mehreren hundert Meilen ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass King nichts mehr hergibt, was einmal ihm gehört hat … (Source: Goodreads.com)

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Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, was mich bei diesem Buch erwartet, da ich es nur zufällig auf netgalley gesehen und mich spontan dafür entschieden habe. Was mir gleich zu Beginn sehr positiv aufgefallen ist, was die Schreibweise, auch obwohl viel geschimpft und geflucht wird, besonders wenn Kings Sichtweise dran war. Doch ansonsten war ich wie gesagt vom Schreibstil echt begeistert, da er gut zu lesen und schön geschrieben war. Hier habe ich in der letzten Zeit besonders bei Contemporary Romance für Erwachsene eine schlechte Erfahrung gemacht.

Jedoch muss ich anmerken, dass diese Geschichte sehr brutal, hart, vulgär, abgefuckt und sehr düster und einfach komplett fertig ist. Es handelt mehr oder weniger von einem Drogenbaron mit Mafia Typen und Motorradgangs in der zwielichtigen, verschwitzten Miami Trailerpark-Gegend. Dort ist alles heruntergekommen, die Leute sehen Sex als normales Zahlungsmittel / Frauen oder das Leben selbst ist nicht viel wert. Generell ist die Stimmung, die Geschichte oder der Handlungsort nichts, wo ich sein möchte und mit dem ich tauschen wollen würde. Was nicht so oft der Fall ist.^^

In dieser Geschichte lernen wir Doe kennen – ein junges, ausgemergeltes Mädchen ohne Gedächtnis, die auf King trifft und er macht sie zu seinem Besitz, wie es auch schon so schön im Titel steht.
Für mich war es manches ehrlich gesagt zu viel und zu hart und ich hätte große Bedenken von dem Frauenbild, das hier gezeigt wird, besonders wenn es jüngere Leser lesen sollten. Daher mit Vorsicht zu genießen.
Denn es gibt nicht nur Gewalt beim Sex, kranke Besitznahme oder vulgäre Dialoge, sondern auch Schießereien mit schlimmen Szenen, Abschiede geliebter Charaktere oder Vergewaltigung, als wäre es normal in dieser Welt…

Dennoch hatte das Buch auch seinen guten Momente und schöne Seiten mit den alten Omis, Grace oder den Kirmesbesuch. Genauso waren die Sexszenen gut geschrieben und auch heiß, obwohl es manchmal gerade noch okay war, knapp an der Grenze.^^

Wie ihr seht bin ich hin und hergerissen. Dennoch hat mich das Buch nicht losgelassen und hatte es innerhalb 1-2 Tage gelesen, was besagt, wie spannend es war und wie sehr es mich beschäftigt hat. Daher noch die drei Punkte und deswegen werde ich trotz allem Schlechten auch den zweiten Teil lesen. Bin einfach zu neugierig, wie es ausgehen wird.

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War sofort ein Blickfang und hat mich neugierig gemacht. Es passt ziemlich perfekt zu Kings Attitüde, obwohl er in meiner Vorstellung ein wenig anders aussieht.

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Eine herbe, brutale Liebesgeschichte mit Mafiagetue im Drogenmilieu, Schießereien und Vergewaltigung. Das Frauenbild ist grenzwertig und dennoch hatte es auch schöne Seiten in all dem heruntergekommenen Umfeld. Ein Buch für hartgesottene Leser, die bereits etwas älter sind. Kein Must-Read, jedoch packend und voll rauschender Spannung.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: T. M. Frazier – King: Er wird dich besitzen
#2: T. M. Frazier – King: Er wird dich lieben
#3: T. M. Frazier – Lawless
#4: T. M. Frazier – Soulless

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T. M. Frazier:
T.M. Frazier resides in sunny Southwest Florida with her husband and baby girl.
In the third grade she wrote her very first story about a lost hamster. It earned rave reviews from both her teacher and her parents although her spelling could have (and could still) use some help.
It only took her twenty years to start the next book.
The Dark Light of Day was her debut novel. Since then she’s written a total of 6 novels plus a novella.
She LOVES talking books with her readers.

(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] Hot as Ice: Heißkalt verliebt

German Cover

English Cover

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‚Hot as Ice: Heißkalt verliebt‘
von Helena Hunting

Pucked # 1

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Im Gegensatz zu ihren Eltern kann sich Violet Hall wirklich eine bessere Beschäftigung für die Wochenenden vorstellen, als ihren Stiefbruder – erfolgreicher NHL-Spieler und ganzer Stolz der Familie – zu seinen Eishockey-Spielen mit den Black-Hawks zu begleiten. Der Sport langweilt sie ohne Ende, und seinen Teamkollegen, allesamt als Playboys verschrien, kann sie nichts abgewinnen. Doch als sie im Hotel dem legendären Teamcaptain Alex Waters begegnet, ist selbst sie machtlos gegen seinen Charme. Sie verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander, doch Violet ist sicher: Mehr ist da nicht! Aber Alex ruft an. Und schreibt SMS. Und schickt E-Mails. Und sonderbare Geschenke. Für Violet wird es immer schwieriger ihn zu ignorieren und fast unmöglich ihn nicht zu mögen. Doch die Presse macht keinen Hehl daraus, dass Alex nach wie vor ein Player ist – und Violet hat sich geschworen, nicht zum Teil seines Spiels zu werden … (Source: Goodreads.com)

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Ein sexy Sportler, eine nerdige Protagonistin, die auch noch wahnsinnig lustig sein soll, in einem Eishockey-Liebesroman-Setting mit heißen Szenen. Das sollte doch genau mein Buch sein!! Zumindest habe ich mir das gedacht und mir erwartet, von dem Buch hingerissen zu werden.

Dem war leider nicht so und hatte mehrere Gründe:
Zwar bin ich total schnell in das Buch gekommen durch eine sehr witzige, sehr peinliche Szene ganz am Anfang mit der Mutter, die einfach so in Violets Zimmer platzt, als diese gerade mit „Etwas“ beschäftigt ist.
Doch ich muss gestehen, dass mir gleich von Beginn an der Schreibstil nicht sonderlich gefallen hat. Er ist zwar locker, aber oft zu locker und kurz und daher für mich manchmal etwas holprig. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung lag, aber der Schreibstil hat mir wie gesagt gar nicht zugesagt, fiel durch kurze, manchmal verdrehte Sätze auf. Genauso die Dialoge, die vielleicht im Original lustig klingen mit dem passenden Wortwitz, aber hier auf Deutsch nicht wirklich funktioniert haben.
Violet war zwar manchmal lustig, besonders zu Beginn, aber später war mir der Humor zu derb, zu vulgär, was ich nicht passend fand. Besonders da Violet eher als Comicfigur-liebende Brillenträgerin also als Nerdy beschrieben wurde. Gleichzeitig redet sie aber wie ein versoffener Bauarbeiter, bei dem man die Nase rümpfen würde und außerdem denkt sie schnell mal von anderen, wie unterbelichtet/ minderbemittelt diese sind, was ich einfach nur gemein und abgehoben fand. Auch sollte sie eine nerdige, aber bodenständige, starke Frau sein, aber durch ihr Verhalten und Aussagen, wirkte sie viel im weiteren Verlauf des Buches eher wie ein hormongesteuerter, oberflächlicher und vulgärer Teenager.

Hinzu kommt, dass ich auch mit Alex einige Probleme hatte, denn er besaß einfach fast keinen aussagekräftigen Charakter, keine Persönlichkeit zum Anfassen. Im Prinzip hatte er nur einen sexy, durchtrainierten Körper, tolle Augen, war hübsch anzusehen und hatte einen Riesenschwanz. Mehr ist anscheinend nicht mehr nötig, was ich SEHR schade fand. Seine Aussage zu diesem Werbe-Deal, den er so unbedingt wollte, war meiner Meinung nach keine zufriedenstellende Ausrede für sein aschiges Verhalten, sowie hat andererseits Violet bei manchen viel zu sehr überreagiert.

Obwohl manches ganz nett war, die Sexszenen angenehm beschrieben, muss man so ehrlich sein zu sagen, dass es eigentlich nicht viel Handlung gab und Dinge, die sie aufarbeiten mussten. Im Prinzip reiht sich nur eine Sexszene an die nächste, mit en wenig Geplänkel dazwischen. Dabei ist diese derbe und vulgäre  Schreibweise durchwegs erhalten und hat mir wie gesagt nicht sonderlich gefallen. Anderen geht es vielleicht besser damit/ bzw. verstehen den Humor besser als ich, der ja bekanntlich subjektiv ist.

Zum Ende hin wurde es wieder besser, fast schon kitschig, was mir zum Rest des Buches beinahe einen Tick zu viel war. Sagen wir einfach, das Buch hatte seine netten Momente, aber auch vieles, mit dem ich nicht so wirklich klar gekommen bin. Zum Teil liegt es sicherlich an mir und meinem Humor, bzw. meinen hohen Erwartungen, die das Buch nicht erfühlen konnte. Daher auch noch drei Punkte, weil es wie gesagt, sicherlich auch mit mir zu tun hat, was ich sehr schade finde.

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Das Cover ist sehr passend und war für mich sicherlich einer der Gründe, warum ich es unbedingt lesen wollte.

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Ich liebe Erwachsenen-Liebesromane, auch Sportbücher mit sexy Männer und frechen Frauen und einer guten Portion Humor. Hier ist der Witz leider die meiste Zeit an mir vorbei gegangen und die Grundsprache war mir zu derb und vulgär. Für mich gibt es bessere Bücher in diesem Genre, dennoch für Leser, die vielleicht nicht so pingelig sind wie ich oder einen anderen Humor haben.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Helena Hunting – Heißkalt verliebt
#2: Helena Hunting – Heißkalt verführt
#3: Helena Hunting – Heißkalt geküsst
#4: Helena Hunting – (Titel unbekannt)
#5: Helena Hunting – (Titel unbekannt)

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Helena Hunting:
Helena Hunting is the author of The USA Today and NYT bestselling PUCKED Series. She lives on the outskirts of Toronto with her incredibly tolerant family and two moderately intolerant cats. She writes everything from romantic sports comedy to new adult angst.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] Black Blade: Das dunkle Herz der Magie

German Cover

English Cover

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‚Black Blade: Das dunkle Herz der Magie‘

von Jennifer Estep

Black Blade # 2

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Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila den »Kampf der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Turnier scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster …
(Source: Goodreads.com)

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Wie immer ein gutes Buch aus der Feder von Estep, aber im Vergleich zu ihren anderen grandiosen Büchern, dieses Mal doch etwas durchschnittlicher. Was teilweise an der Handlung bzw. der Auflösung des Hauptproblems in diesem Teil lag.
Das Buch startet eigentlich ganz nett und witzig, aber auch ernst und mit einer Brise Romantik, obwohl nur Funken sprühen und nichts passiert. Daher alles vielversprechend und meine Freude wuchs mit jeder weiteren Seite. Was aber nur bis zur ca. der Hälfte des Buches anhielt, aber mehr dazu später.
Davor kommt nämlich noch dieses ultra wichtige Turnier, bei dem mehrere Mitglieder aus jeder (Mafia-) Familie antreten dürfen um einen super tollen (Geld) Preis zu gewinnen. Klarerweise wird Lila von Claudia (dem Boss des Sinclair Clans) auch ausgewählt, natürlich gibt es in ihrem Team/ Clan einen fiesen, gutaussehenden Typen, der Lila nicht ausstehen kann und sie immer wieder traktiert. Auch die Konstellation zu der Erzfeindin Deah, die sich langsam an Lila annähert, die sich sogar langsam zu so etwas wie Freundinnen entwickeln, ist wieder da.

Nebenbei werden Trolle getötet, eine dunkle Vorhersage wird Lila offenbart, die offensichtlicher gar nicht mehr ginge und immer wieder werfen sich Lila und Devon sehnsüchtige Blicke zu, obwohl NIE, fast nie etwas passiert. Nun ja, wie ihr seht war für mich die Handlung ab der Hälfte nicht mehr allzu berauschend, weil Estep einfach schon vorher zu viel verraten hat, zu viele Hints gab und damit schon lange klar war, in welche Richtung sich das alles bewegt, bzw. wer der Feind in diesem Teil ist, der hinter den Morden steckt – alles in allem doch leider sehr vorhersehbar. Das Estep es besser kann, weiß ich aus Erfahrung, daher denke ich, dass es vielleicht daran liegt, dass es ein Jugendbuch ist und sie es daher ‚einfacher‘ geschrieben hat, damit es auch wirklich jeder versteht? Keine Ahnung…

Die Charaktere waren mir meistens direkt wieder sympathisch. Auch Lila mit ihrem Sarkasmus und dem Galgenhumor. Auch wen sie manchmal zu tough, abgebrüht und unnahbar wirken wollte und gleichzeitig etwas auf die Tränendrüse gedrückt hat. Wie immer ist Lila ein Wunderwuzzi und schafft einfach alles, was sie sich vornimmt – sie kann wirklich ALLES und räumt immer jedes Hindernis aus dem Weg, wie ein kleiner Wunder Ninja.😀 Hier fehlen mir nach wie vor ihre Ecken und Kanten. Dennoch mag ich Lila und ich lese auch gerne von ihr.

Und nun zu DEVON!❤ hach ja, Devon. Zu ihm gibt es nicht viel zu sagen außer *hach*schmacht*rette mich*😀 Wie immer steht er vollkommen zu Lila, strahlt die Liebe zu ihr aus wie die Sonne die Wärme und man will ihn die ganze Zeit einfach nur drücken, oder sich auf ihn schmeißen, je nachdem. ^^
Dass er nicht nur ein guter Kerl ist, sondern auch noch heiß aussieht mit seinen schokoladenbraunen Haaren und blitzgrünen Augen, ist wohl auch nicht verkehrt *lol* Hier hätte ich mir mehr, mehr, MEHR Romanze zwischen den beiden gewünscht nach der langen Zeit, in der sie die Spannung immer höher trieben, während die Funken zwischen ihnen knisterten. Aber nein, am Ende gab es nur einen etwas kurzen, uninspirierten Kuss. *schmoll* Und was ich in diesem Zusammenhang auch etwas komisch fand, war die Bezeichnung „rumschieben“, die öfter verwendet wurde. Meint Estep damit einfach nur etwas rummachen oder wirklich miteinander schlafen? Was denkt ihr?😀 Echt ein komischer Ausdruck, besonders da er bei den Jugendlichen im Buch so oft vorkam.

Das Ende war okay, aber auch nicht wirklich überraschend, da es wie schon gesagt doch sehr vorhersehbar war. Aber ich mochte die Entwicklung mit ihrer Tante und auch diese Sache mit ihrer Rivalin Deah. Auch wenn dieser Teil meiner Meinung nach etwas schwächer war als der erste, freue ich mich auf Band drei und werde bestimmt wieder mit Lila und Devon mitfiebern!

 

Ich finde das deutsche Cover etwas langweilig, hier könnte man so viel mehr daraus machen.

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Wie immer ein gutes Buch mit tollem Weltenaufbau und sympathischen Figuren voller Herz und Humor, aber teilweise etwas zu einfach gestrickt und zu vorhersehbar. Meiner Meinung nach ein typsicher zweiter Teil einer Trilogie, wobei ich mich trotzdem schon jetzt sehr auf den letzten Band freue.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Jennifer Estep – Das eisige Feuer der Magie »»
#2: Jennifer Estep – Das dunkle Herz der Magie »»
#3: Jennifer Estep – Die helle Flamme der Magie

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Jennifer Estep:
Jennifer Estep is a New York Times and USA Today bestselling author, prowling the streets of her imagination in search of her next fantasy idea.
Jennifer writes the Elemental Assassin adult urban fantasy series for Pocket. Books in the series are SPIDER’S BITE, WEB OF LIES, VENOM, TANGLED THREADS, SPIDER’S REVENGE, BY A THREAD, and WIDOW’S WEB. THREAD OF DEATH, an e-novella, is also available. HAINTS AND HOBWEBS: AN ELEMENTAL ASSASSIN SHORT STORY can be found in THE MAMMOTH BOOK OF GHOST ROMANCE. DEADLY STING, the eighth book, is set to be released on March 26, 2013. Jennifer also writes the Mythos Academy young adult urban fantasy series for Kensington. Books in the series are TOUCH OF FROST, KISS OF FROST, and DARK FROST. CRIMSON FROST, the fourth book, is set to be released on Dec. 24, 2012. FIRST FROST, a prequel e-story to the series, is available as a download. HALLOWEEN FROST, an e-short story, is available in the ENTANGLED e-anthology.
Jennifer is also the author of the Bigtime paranormal romance series. Books in the superhero-themed series are KARMA GIRL, HOT MAMA, JINX, and NIGHTINGALE. A KARMA GIRL CHRISTMAS, an e-story, is also available.

(Source: Goodreads.com)

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[Snapshot] Das tickende Herz / Die Feuerkrone

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Das tickende Herz‘ von Rebecca Wild

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Der Einstieg in das Buch ist mir gleich richtig gut gelungen und man baut auch sehr schnell eine Beziehung mit den Charakteren auf, allen voran der Hauptfigur Clock, die seit einem Unfall keine Gefühle, Emotionen oder Schmerzen – rein gar nichts fühlen kann. Was in manchen Situationen ganz praktisch ist, aber sie doch zu einem halben Leben, wie einer Hülle ihrer selbst, verdammt.
Dann jedoch trifft man auf den wagemutigen, lebensfrohen Hawk, der ein Pirat durch und durch ist, aber einer von der sexy Sorte, *hust* bei dem man gar nicht wegschauen kann und der sich unzähligen Eroberungen rühmen kann. Dass dann ausgerechnet ein menschliches Mädchen seine Welt und sein geniales Luftschschiff aus den Angeln hebt und sie sich so sonderbar verhält, dass er fast gar nicht anders kann, als sich für sie zu interessieren, ist natürlich umso spannender für den Leser.🙂

Generell hat es mir fast die ganze Zeit sehr gut gefallen und auch der Schreibstil war richtig schön zu lesen, mit einer melodischen Sprache. Echt toll. Auch die Charaktere haben es mir angetan und ganz klar, allen voran Hawk *hach*schmacht*-Material. Zu meiner Freude konnte ich auch Clock richtig gerne leiden und sie ist ein starker Charakter, über den man gerne liest.
Nur zu den Nebenfiguren kann ich nicht sehr viel sagen, da diese eher wenig vorkamen und eher blass gehalten wurden. Auch war einiges etwas vorhersehbar, aber damit hätte ich leben können, da mir der Rest gut gefallen hat. Bis zu dreiviertel war das Buch auf einen 5-Sterne-Kurs.

Nur leider ging mir das Ende dann viel zu rasant vonstatten und auch lässt es ein unfertiges Gefühl zurück, so als ob es mitten in der Handlung vorbei war. Hier hätte ich mir mehr Information, mehr Ausblick auf die Zukunft, mehr, einfach MEHR gewünscht, da es doch zu schnell, zu einfach, zu abrupt zu Ende war. Wirklich schade, aber ich hoffe, hoffe sehr auf einen zweiten Teil, der vielleicht irgendwann kommt!❤
3,5 gute Punkte für eine interessante Welt und gute Figuren. Nur leider hat mich dieses offene und schnell abgehandelte Ende etwas unbefriedigt zurückgelassen.

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‚Die Feuerkrone‘ von Rae Carson

Fire and Thorns #2

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich bin lange um den zweiten Teil herumgeschlichen, da ich wegen der Inhaltsangabe mit einer königlichen Intrige, langweiligen Palastkonfrontationen und Machtspielchen gerechnet habe. Und genau das habe ich auch alles in der ersten Hälfe bekommen, gewürzt mit einer Liebe, die zwischen einer Königin und einem Untergebenen nicht sein darf… tja, das kennen wir ja schon.^^
Auch war mir der religiöse Teil, diese heiligen Schriften manchmal etwas zu viel des Guten und ich habe mich die erste Zeit durchquälen müssen. Aber zum Glück, zum Glück kommt dann doch noch die Wende, die Charaktere wachsen, entwickeln sich wieder und die Handlung nimmt an Fahrt auf, bringt Spannung, Nervenkitzel und ENDLICH auch etwas für’s Herz! *yeah*

Ich mochte ja Hector schon im ersten Teil und fand es hier schade, dass die beiden so ewig lange gebraucht haben, um über die ganzen Konventionen zu stehen und sich ihre Gefühle einzugestehen. Was ich hier ja extrem unnötig fand, war die Sache gegen Ende, ihren Streit und dass es nicht sein kann und dann – plötzlich – auf der letzten Seite wird die ganze Sachen zwischen ihnen umgedreht und ihre Beziehung ist die einzige Lösung??? WTF? Warum ist der mega genialen, intelligenten Elisa diese Tatsache nicht vorher eingefallen? *urgs*

Das hat dem Buch leider einige Punkte gekostet und obwohl ich es generell gegen Ende mochte, kann ich wegen der ersten Hälfte und dieser unlogischen Sache, die mir nur Nerven gekostet hat, nur 3 Punkte vergeben. Dennoch möchte ich weiterlesen und hoffe wirklich, dass auch noch der dritte Teil auf Deutsch übersetzt wird, damit ich diese Reihe abschließen kann. Aber meine Hoffnungen sin leider gering. 😦

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Liebste Grüße

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[Gast-Rezension] Federleicht: Wie der Klang der Stille (Nadine)

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‚Federleicht: Wie der Klang der Stille‘

von

Marah Woolf

FederleichtSaga #3

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Ich hatte mir verboten an ihn zu denken. Mal sehen, wie lange ich dieses Mal durch hielt. Eine Sekunde, zwei, drei … Ich könnte wetten, dass Cassian mir keine Träne nachweinte.“
Eliza ist fest entschlossen, ein ganz normales Leben zu führen und die Elfen zu vergessen. Aber dann kehrt ihr Vater unverhofft und mitten in der Nacht von einer Ausgrabung zurück. Eine geheimnisvolle Schatulle führt sie beide auf die Isle of Skye in das verborgene Dorf der dunklen Magier. Ehe sie sich versieht, wird sie in ein neues, gefährliches Abenteuer verwickelt. Plötzlich ist es Eliza, die des Beistandes der Elfen bedarf. Wird Cassian rechtzeitig zur Stelle sein und ihr helfen? Dritter Teil der erfolgreichen ElfenSaga um Eliza und Cassian. Tauche ein in neue faszinierende Abenteuer. (Source: Amazon.de)

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Auch wenn ich Freitag, den 13. nicht sonderlich mag, so habe ich diesem doch mit einiger Vorfreude entgegen gefiebert. Endlich sollte die Geschichte um Eliza und Cassian weitergehen – HURRA!
Und obgleich der Schreibstil von Frau Woolf wie immer überzeugt hat und ich hier und da gelacht und geschmunzelt habe, ist leider eine Enttäuschung zurückgeblieben.

Denn obwohl wir viel von Eliza hatten, ließ der gute Cassian doch stark auf sich warten. (Da habe ich mit Eliza absolut mitgelitten!) Aber es war nicht nur das Fehlen von dem arroganten Elfen, das mich gestört hat:
Das Buch zog sich meines Erachtens dieses Mal ganz schön hin, weil es mir zum Teil um zu viel Alltagsgeplänkel zwischendrin ging. Und auch das Rätsel um den Tod des Professors lief immer wieder über die Seiten, ohne dass es zunächst vorwärts ging. Richtig spannend wurde es, kurzzeitig, als ein neues Artefakt aufgetaucht ist und man als Leser unbedingt mehr darüber erfahren wollte. Das hielt sich bei mir aber leider auch nur für ein paar Seiten und danach zog es sich wieder und konnte mich nicht mehr so mitreißen.

Ich finde es einerseits klasse, dass die Autorin die Nebenfiguren wie Sky und Frazer und auch einige neu eingeführte Figuren nicht farblos zurücklasst, aber mir war es im Gesamtverhältnis zur eigentlichen Geschichte, und die hat mich nun mal mit Eliza und Cassian gefesselt, unausgeglichen. Auch diverse Szenen, die unser “Liebespaar” dann hatte, waren mir dann doch schon etwas, hm,…zu sehr gestellt?! Schwer zu erklären, ohne hier jetzt zu viel zu spoilern. Aber so kurz wie das alles war, hat es mir nicht passend erschienen. Zudem hätte ich mir mehr Progress gewünscht, sowohl in Elizas Entwicklung als auch in der Beziehung der beiden. Das alles trampelt gerade gewaltig auf der Stelle, finde ich. Schade daher.

Weiterhin sind mir auch einige Handlungen unlogisch aufgestoßen.

Achtung SPOILER:

Da steht allen voran der Besuch im Kerker als Eliza unbedingt dort hin möchte. Es erscheint einigermaßen sinnvoll, dass sie sich überzeugen möchte, dass es ihrem Dad gut geht. (Jeder logisch Denkende denkt sich “ Wer weiß denn aber, ob das in 30 min immer noch so ist..Willst du jetzt regelmäßig nachgucken?!”, aber ok, sie war emotional – durchaus berechtigt – nicht ganz zurechnungsfähig.) Von einem “ Ich will nur mal wissen, wie es ihm geht.”, ging es dann schon zu dem “Ich befreie dich” über. Aeeehm? Wie denn bitte? Wie sollte er da raus kommen? Und selbst wenn das gepasst hat, der Rücktransportzauber galt ja lediglich für sie? Das machte irgendwie absolut null Sinn für mich und hat auch, so wie es geschrieben war, nicht gepasst. Da war die Autorin vielleicht 2-3 Gedankensprünge schneller? Oder ich einfach für Eliza zu langsam?! Außerdem hat Eliza anfaenglich noch “nackte Zehen”, später aber “schmatzen ihre Schuhe” auf dem Boden. Hmm….?!- Aber diese Anmerkung nur am Rande.

Auch das ewige Trara um das Öffnen der Schatulle hat mich dann, als sie endlich offen war, etwas perplex zurückgelassen. Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Klar, ist es spektakulär, dass aus dem Nichts ein Dorf erscheint, aber dass es erschienen ist, lag ja nicht direkt am Öffnen, sondern an der Sigille. Also fraglich was am Öffnen (durch Eliza) so dramatisch war (Erinnerung: Böses sickert ja einfach weiterhin hindurch, selbst bei (wieder)geschlossener Schatulle)? Vielleicht habe ich aber auch irgendwas nicht mitgeschnitten?

Ein letztes noch: Obwohl die Flöte ja in diesem Buch die Aureole der Aufmerksamkeit ist, ist diese leider ziemlich untergegangen. Sie war zwar an diversen Stellen vorkommend und auch wichtig, aber ihr Einsatz ist nach meinem Geschmack etwas zu kurz gekommen, weil alle zu viel mit der Schatulle zu Gange waren. Schade.😦

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Dieses Mal in grün gehalten und ähnlich seinen Vorgängern. Ich finde es, wie immer, schön, dass die „Hauptauereole“ im Vordergrund steht, aber auch die anderen im Hintergrund etwas blasser zu sehen sind. Der Schmetterling, wie immer passend.🙂

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Ein dritter Teil, der für mich, eher eine Art Zwischenteil gebildet hat, da er nicht viel vorangebracht, aber einige neue Dinge und Wendungen eingebracht hat, die mich auf den nächsten Teil trotzdem in freudiger Erwartung zurücklassen. Ich vermute, dass Avallach u.a. Schauplatz der Geschichte wird (sah zumindest ein wenig danach aus ;)) und hoffe/wünsche mir, dass nicht wieder zu Gunsten der anderen Figuren Eliza und Cassian (miteinander) untergehen. Ich glaube, das kann bei so einer Schule mit vielen magischen Wesen mal schnell passieren. Und auch Eliza startet ja jetzt einen neuen Lebensabschnitt. Ziemlich viel Neues und Potenzial… Also bitte bitte, liebe Frau Woolf, wenn sich vor allem der liebe Cassian (ich denke, an Eliza liegt es nicht) wieder etwas mehr einbringen würde, wären wir alle (oder vielleicht auch nur ich?!) dankbar. Vielleicht können Sie ihn ja davon überzeugen.🙂

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(I Liked it)

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(© Woolf)

„Solche Angst hatte ich nicht mal vor dem Mantikor gehabt. Allerdings war da auch Cassian an meiner Seite gewesen. Wo war er jetzt? Er hatte doch gewusst, in welchen Schwierigkeiten ich steckte. Warum ließ er mich im Stich? Warum kam nicht irgendwer um mich zu retten? Quirin, Raven? Selbst Larimar wäre mir recht gewesen. Gerade war ich nicht sonderlich wählerisch. […]Ob es half, wenn ich mich von oben bis unten mit Salz einrieb? Mum machte das auch öfter mit so einem komischen Spezialsalz aus dem Toten Meer. Es sollte gut für die Haut sein. Wieso fiel mir das jetzt ein, dachte ich panisch und nahm zwei Fingerspitzen Salz in die Hand.”

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Liebste Grüße


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#1:     Marah Woolf – Federleicht. Wie fallender Schnee
#2:     Marah Woolf – Federleicht. Wie das Wispern der Zeit
#3:     Marah Woolf – Federleicht. Wie der Klang der Stille
#4:     Marah Woolf – Federleicht. Wie Schatten im Licht

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Marah Woolf:Marah Woolf
Marah is wife, mum of three children and a writer. She studied history and politics and realised a great dream in 2011 with the publication of her first book. Her work on the SilverMoonSaga was completed at the end of 2012. The first volume, SilverMoonLight, was an award winner. The international rights for the first part of the saga have been acquired by the renowned publisher Michel Lafon. All three volumes of the SilverMoonSaga will be available in English translation by spring 2015.

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