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[Rezension] Together Forever: total verliebt

German Cover

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English Cover

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‘Togehter Forever: total verliebt’

von Monica Murphy

Together Forever #1

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Ich bin die Freundin von Drew Callahan, College-Football-Legende und Traumtyp. Er ist schön, lieb – und trägt noch mehr Geheimnisse mit sich herum als ich. Er hat mich zu einem Teil seines Lebens gemacht, in dem alles nur Schein ist und jeder mich irgendwie hasst. Und wie es aussieht, will ihn jede haben. Aber er hat nur eins im Kopf: mich. Ich weiß nicht, was ich noch glauben soll. Das Einzige, was ich weiß: Drew braucht mich. Und ich will für ihn da sein. Für immer. (Source: Goodreads.com)

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Auf das Buch habe ich mich schon länger gefreut und eine nette, schnell zu lesende Liebesgeschichte erwartet. Und zum Teil habe ich das auch bekommen, denn gleich vom Beginn weg hat es sich wirklich ganz nett und auch schnell gelesen. Die Schreibweise flutscht einfach so dahin beim Lesen, daher ja, es war so richtig schön fluffig und leicht. :)

Auch kam man schnell in die Geschichte rein und konnte sofort eine Verbindung zur Hauptfigur Fable aufbauen. Die in einer Kleinstadt wohnt und sich dort mit einem Kellner-Job über Wasser hält, da sie sich auch um ihren kleinen Bruder, als auch manchmal um ihre Mutter kümmern muss. Außerdem hat sie einen gewissen Ruf in der Kleinstadt, was den Star der Footballmannschaft auf sie aufmerksam macht. Sie soll nämlich bei seiner Familie eine Woche lang seine Freundin spielen. Was ich als Idee eigentlich sehr witzig und vielversprechend empfand.
Und so schnell ich Fable schätzen gelernt und richtig ins Herz geschlossen habe, so fremd ist mir leider der männliche Prota Drew geblieben. Und das leider das ganze Buch hindurch, wodurch mich auch die Liebesgeschichte nicht so mitgenommen hat, wie sie es hätte können. :(
Drew war mir viel zu distanziert, zu deprimierend, traurig und einfach nicht mein Charakter. Was nicht seine Schuld ist, da er wirklich viel mitgemacht hat und er hat mir auch furchtbar leidgetan. Aber als Love-Interest war er ganz einfach nicht mein Typ, eben weil er so verschlossen war, zu weich? und auch zu hin und hergerissen. Ich hätte diese unfreundliche Art, wenn er seine ‚Phasen‘ gehabt hat, nicht so leicht weggesteckt wie Fable und ja, sie ist ein richtiger Engel, der sich um andere kümmert. Drew eben nicht so, der geht eher in Selbstmitleid, Kummer und Pein auf und suhlt sich darin.

Sein Geheimnis war mir leider auch schon etwas zu früh klar, auch wenn lange drum herum geredet und es dann gegen Ende sehr dramatisch präsentiert wurde. Aber das ist ja normal in Büchern dieser Art, auch wenn das mit Adele oder Vanessa schön früher keine Überraschung war. Aber in anderen Büchern mag ich die beiden Hauptfiguren meistens lieber und dann stört es mich nicht besonders. Nur fehlte dieses Mitzittern und Leiden bei Drew, wodurch dann auch in der gesamten Liebesbeziehung, die mir keine ‚heiße Schauern‘ über den Körper gejagt haben. ;)
Hinzu kommt, dass ich das Thema, das hier behandelt wird, überhaupt nicht mag/ nicht darüber lesen will und ich wusste im Voraus überhaupt nicht, dass diese Thematik hier vorkommt. Ich finde so etwas eigentlich immer furchtbar schlimm und eklig, dass ich keine Worte finde und daher mag ich auch nicht darüber lesen und mache normalerweise immer einen Bogen darum.
Tja, alles zusammen doch nicht mein Buch und mit den ganzen Enthüllungen war es mir für einen Teil auch viel zu viel auf einmal, so dass es nicht mehr realistisch auf mich wirkte.

Dennoch werde ich dem zweiten Teil noch lesen, da ich denke, dass Drew eine 180°-Wendung hinlegen wird, und ich ihn dann doch noch mögen werde. Fable wird es ihm sicher nicht leicht machen mit ihrer direkten Art, die ich liebe, und daher freue ich mich jetzt schon auf das hin und her der beiden im zweiten Teil, der dann hoffentlich ein wenig vom vorigen Thema wegdriftet.

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Ein sehr passendes, schönes Cover, das mit den Farben perfekt die Stimmung wiedergibt für eine schöne Contemporary Romance Geschichte im Sommer. Generell finde ich ja solche Cover immer gut, auf denen die Charaktere angedeutet werden, man aber keine Gesichert sehen kann.

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Eine sehr trostlose, deprimierende Geschichte, die mich mitgenommen hat. Die aber von der Handlung her und seiner Vergangenheit hauptsächlich mit negativen Gefühlen behaftet war, und die mir außer Fable oder ihrem kleinen Bruder keinen Charakter bieten konnte, den ich so richtig mochte. Dennoch lege ich meine Hoffnungen auf den zweiten Teil und bin gespannt, wie sich die Dynamik der beiden Hauptfiguren verändert.

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3 of 5 points – (I liked it)

Alles Liebe

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#1: Monica Murphy – Total verliebt »»
#2: Monica Murphy – Zweite Chancen
#3: Monica Murphy – Verletzte Gefühle
#4: Monica Murphy – Unendliche Liebe

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(© goodreads.com)

Monica Murphy:
New York Times, USA Today and international bestselling author Monica Murphy is a native Californian who lives in the foothills below Yosemite with her husband and three children. She’s a workaholic who loves her job. When she’s not busy writing, she also loves to read and travel with her family. She writes new adult and contemporary romance and is published with Bantam and Avon. She also writes romance as USA Today bestselling author Karen Erickson.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

 

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[Rezension] Memento: Der Neubeginn

German Cover

English Cover

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.‘Memento: Der Neubeginn’

von Julianna Baggott

Mement/ Pure # 3

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Neun Jahre sind vergangen, seit die Bomben die Erde zerstörten. Im geschützten Kapitol führen die Reinen ein elitäres Leben, während außerhalb die Menschen ums Überleben kämpfen müssen. Partridge kehrt ins Kapitol zurück und übernimmt den Platz seines Vaters, um eine innere Rebellion zu organisieren. Außerhalb kommen sich Pressia und Bradwell immer näher. Sie wollen die Unterdrückung der Reinen ein für allemal zu stoppen, doch dafür sind sie auf Partridge angewiesen. Können Sie ihrem Freund noch vertrauen, oder wird ein neuer Krieg ausbrechen?
(Source: Goodreads.com)

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Nach längerer Zeit bin ich nun am Ende der Reise/ Reihe angekommen und ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Der erste Teil hat mir richtig gut gefallen, der zweite war etwas schwächer, aber den dritten fand ich insgesamt leider am schwächsten. Ich bin hier vielleicht eigen, denn anderen hat gerade dieses Ende der Serie total gut gefallen, weil es echt und brutal real und eben nicht hundertprozentig gut ausgeht, wie man es sich wünscht – aber hey Leute, ehrlich?? – ich habe schon genug harte Realität in meinem echten Leben und gerade darum liest man ja auch, oder nicht? Um einmal raus zu kommen, was Schönes zu lesen, Hoffnung zu bekommen, sich zu verlieben und um ein Happy End zu bekommen! Ich weiß, dass das Leben hart sein und es auch tragisch enden kann, aber muss ich das dann in meiner Freizeit, zum Spaß auch noch in Büchern lesen? Ich mag mit dieser Meinung alleine dastehen, aber es ist nun einmal so und daher hat mir dieser Teil auch nur begrenzt gefallen. Leider. :(

Auch die Charaktere konnten mich hier nicht mehr so mit sich mitnehmen, wie noch in den vorherigen Teilen. Pressia zeigte sich besonders am Anfang wieder sehr schüchtern und zerbrechlich und hat ihre Zeit gebraucht, um wieder stark und kämpferisch wie in den Vorgängern zu werden, auch wenn sie nicht mehr so ganz die Alte ist.
Dasselbe ist mit Partridge passiert, der wirklich viel mitgemacht hat, immer das Gute wollte, aber das nicht durchführen konnte, weil ihm ständig etwas anderes in den Weg gelegt wurde. Er hat mir deswegen gleichzeitig am meisten leidgetan und ich habe ihn gleichzeitg auch immer weniger gemocht, wegen den Dingen, die er nicht getan hat: aus Angst, Schwäche, Erpressung usw. Er hat sich selbst verloren und damit auch mich als Leser, was ich sehr schade fand.
Genauso ähnlich erging es mir mit Bradwell, den ich in Teil eins und zwei toll fand, aber hier seine gemeine Seite gezeigt hat. Da konnten auch seine Taten und Dialoge am Ende nichts mehr ausrichten.
Tja, alles in allem war es charaktertechnisch leider ein Desaster für mich und nur El Capitan konnte mich als einziger so richtig überzeugen und positiv stimmen, obwohl ich ihn im ersten Teil am wenigsten mochte. Aber er hat die beste und auch stärkste Wandlung durchgemacht. Von einem bösen, mordenden Soldaten, zu einen fürsorglichen, ehrlichen, loyalen Kämpfer für die Freiheit entwickelt, der auch sensibel war und Gefühle zeigen konnte, obwohl er ein schlimmes Los gezogen hat.

Dennoch war die Handlung aber generell spannend und hat sich auch schnell gelesen, bis auf ein oder zwei längere Passagen in der Mitte. Wie immer präsentiert uns Baggott hier eine unglaublich düstere, brutale, traurige Welt, die aber trotzdem noch ihre schönen Lichtblicke zeigen kann, wenn man auf die richtigen Dinge achtet.

Das Ende war wieder so ein Punkt, das mich hin und her gerissen hat, da es nur bedingt ein Happy End war, bzw. doch ein sehr offenes Ende genommen hat, bei dem man die Charaktere einfach zu früh verlassen musste, ohne zu wissen, was mit ihnen passiert. Was mit Bradwell war, weiß man, und bei Partridge kann man es sich denken, aber die anderen stehen nun vor einer neuen Welt und man weiß nicht, was sie nun daraus machen. Ich hätte mir hier gerne ein bisschen einen längeren und positiveren Ausgang gewünscht, daher auch meine ‚Aufreger‘ im ersten Absatz. ;)

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Das Cover passt wie die Vorgänger gut zur Handlung und fängt auch perfekt die Stimmung ein. Schön gemacht.

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Andere mögen den letzten Teil von Baggott grandios finden und die Realistik darin lieben, aber ich bin leider enttäuscht davon. Nach den ganzen Strapazen, der Trauer und Wut und den schlimmen Dingen die passiert sind, hätte ich gerne den meisten Figuren darin ein Happy End gewünscht, einen positiven Ausgang, der sie für alles entschädigt. Dass es nun doch anders gekommen ist und es mir viel zu früh vorbei war, hat mich traurig gemacht und mich in der Luft hängen gelassen. Es fühlt sich unfertig an und daher fällt mir der Abschied schwer und ich muss den Teil schlechter bewerten, als ich wirklich will – aber ein derart offenes Ende zu belassen, so viele Fragen unbeendet im Raum stehen zu lassen? Damit bin ich leider überhaupt nicht glücklich.

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3 of 5 points – (I liked it)

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(© Baggott)

Partridge: “Ich will nicht, dass das hier blutig endet.”
Beckley:
“Sie dachten, Sie können so eine Rede halten, ohne dass es blutig wird?”
“Ich will Frieden, Beckley. Das ist mein Ziel. Frieden im Kapitol und in der Außenwelt.”
“Frieden wird meist durch Blutvergießen erkauft”, erwidert Beckley.

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Pressia:
Sie hat sich für ihre Wahrheit entschieden – für diese Welt in ihrer bizarren Schönheit und schönen Bizarrerie.
“Und jetzt?”, flüsterte El Capitán.
“Und jetzt?”, wiederholt Helmud.
“Kein Blutvergießen mehr”, sagt Pressia.

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# 1: Julianna Baggott – Memento: Die Überlebenden »»
# 2: Julianna Baggott – Memento: Die Feuerblume »»
# 3: Julianna Baggott – Memento: Der Neubeginn »»
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(© goodreads)

Julianna Baggott:
She’s the author of the National Bestseller Girl Talk, The Madam, and The Provence Cure for the Brokenhearted, for adult readers; and The Anybodies Trilogy and The Prince of Fenway Park for younger readers; as well as three collections of poetry, including Lizzie Borden in Love.
Her work has appeared in The New York Times, Washington Post, Boston Globe, Best American Poetry, Best Creative Nonfiction, NPR’s Talk of the Nation, All Things Considered, and Here & Now. For two years, her alter-ego, N. E. Bode was a recurring personality on XM Radio. Her work has been a People Magazine pick alongside David Sedaris and Bill Clinton, a Washington Post Book of the Week, a Girl’s Life Top Ten, a Booksense selection, and a Starbucks Bookish Reading Club pick. (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Nova & Quinton: No Regrets

German Cover

English Cover

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‘Nova & Quinton: No Regrets’

von Jessica Sorensen

Nova # 3

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Endlich wendet sich Novas Leben zum Guten: Sie spielt Drums in einer neuen Band und hat gute Freunde gefunden. Ihr tägliches Highlight sind ihre Telefonate mit Quinton. Sie wünschte, sie könnte bei ihm sein. Doch sie weiß, er braucht Zeit. Als dunkle Wolken aufziehen, braucht Nova Quinton mehr denn je – ist er stark genug, ihr beizustehen?
(Source: Goodreads.com)

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Wie ihr aus meinen vorigen Rezensionen wisst, bin ich eigentlich ein Fan von Jessica Sorensen, sie ist mein Idol und verschlinge alles von ihr, was mir in die Hände fällt. Wenn ihr mir folgt, wisst ihr aber genauso, dass ich meine Probleme mit dieser Reihe rund um Nova & Quinton hatte, und das hat sich leider auch in Band 3 nicht verändert.

Sicher, die Handlung ist eine andere und endlich, endlich sind die Drogen und der Alkohol und die ganzen anderen schlimmen Dinge nicht mehr so aktuell, aber dennoch konnte mich das Buch nicht so begeistern, wie andere Reihen der Autorin. In diesem Teil kämpfen Quinton und Nova jeder für sich auf ihren eigenen Fronten, und sind sich dabei die meiste Zeit körperlich weit voneinander entfernt. Wer also romantische, heiße Szenen erwartet, ist hier fehl am Platz. Hier geht es vor allem darum, seinen Weg zurück in die richtige Welt zu finden, nachdem man abgestürzt ist, einen Sinn im Leben zu finden, das man eigentlich schon abgeschrieben hat. Daher ja, ich würde es eher als Selbstfindungs-Trip bezeichnen, als ein Contemporary Romance Buch.

Nova war mir ja schon immer sympathisch und ich mag ihre sture, positive Art, die sie sich im zweiten Teil zugelegt hat und für das richtige, gute in den Menschen kämpft, sie nicht aufgibt und einfach total lieb und nett ist – ein guter Mensch. Leider ist sie auch etwas naiv und mich hat es hier gestört, dass sie sich immer so zurück genommen und Dinge nicht angesprochen hat – wie die Sache mit Tristan oder lange auch nicht mit Quinton.

Quinton, der nach dem Entzug bei seinem Dad weit weg von Nova lebt, muss seinen eigenen Alltag bewältigen, ohne Drogen, wodurch er alle Gefühle jetzt doppelt so hart fühlt, als vor 2 Jahren, als alles begann. Hier finde ich es gut, dass er sich endlich wieder geändert hat und trotz harter Zeiten weiterkämpft und sich bemüht. Natürlich schafft er das nicht alleine, sondern stützt sich sehr auf Nova, was mir gefallen hat, wären sie nur nicht so weit auseinander oder würde er sich nicht so lange mit Händen und Füßen wehren, sie in seine Nähe zu lassen. Auch, dass er zuerst an sich gedacht hat, als es Nova gegen Ende dann schlecht ging, fand ich doch eine Spur egoistisch, aber okay, ich war ja nie so ganz ein Quinton Fan – er kommt einfach nicht an Kayden ♥ oder Michah ran.

Und Tristan oder die anderen Nebencharaktere haben mir hier auch nicht so gut gefallen, wie in den anderen Büchern. Irgendwie fehlt jemand, der etwas Lockerheit reinbringt, anstatt nur Stress wie Tristan oder wie Heimlichtuereien wie Lea. Schade drum.

Das Ende war dann zwar nach meinem Geschmack, aber dann irgendwie auch zu schnell und zu einfach abgehandelt, wodurch man sich sehr in der Luft hängengelassen fühlt. :/ Außerdem hat man nie erfahren, was Landon eigentlich in seinem Abschieds-Video zu ihr gesagt hat – oder habe ich das verpennt? Kann ich mir aber nicht vorstellen.
Mh, ich weiß nicht, aber momentan stehen ich und Sorensen ein wenig auf unterschiedlichen Seiten, aber ich hoffe, dass ihre Reihe rund um Callie, Kayden, Seth, Violet und Luke bald weiter geht und den alten Zauber verbreitet, der einem zufrieden und glücklich aufseufzen lässt.

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Meiner Meinung nach ist das deutsche Cover viel hübscher, da man keine Gesichter sieht, was ich ja generell immer besser finde. Außerdem ist es sexy und lässt viel Raum für Fantasien. *sehr gut*

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Ein guter Teil, der seine Höhen und Tiefen hat, und wie immer mit den guten und schlechten Emotionen der Charaktere spielt, wie ein Jongleur im Zirkus. Leider erreicht der Zauber nicht das gleiche Niveau wie andere Sorensen-Bücher und für mich war das Ende zu einfach gestrickt und die Charaktere nicht so genial liebenswert wie sonst. Zwar schade, aber ich bleibe Sorensen weiterhin als Leserin treu ergeben.

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3 of 5 points – (I liked it)

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(© Sorensen)
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“Für jeden, der Verluste erlebt und gelernt hat, wieder zu leben.
Ihr sollt wissen, dass ihr nicht alleine seid.”
(Novas Video-Widmung)– okay, hier musste ich fast heulen :/

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# 1: Jessica Sorensen – True Love »»
# 2: Jessica Sorensen – Second Chance »»
2,5: Jessica Sorensen – Delilah: The Making of Red (Short Story)
# 3: Jessica Sorensen – No Regrets »»
3,5: Jessica Sorensen – Tristan: Finding Hope (Short Story)
# 4: Jessica Sorensen – Wreck Me (dt. Titel unbekannt)
# 5: Jessica Sorensen – Ruin Me (dt. Titel unbekannt)

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(© goodreads)

Jessica Sorensen:
Sorensen is the author of The New York Times and USA Today Bestsellers, The Secret of Ella and Micha, The Coincidence of Callie and Kayden, and Breaking Nova, which are New Adult Contemporary novels. She also writes Paranormal series, including the Fallen Star Series, Shattered Promises, Darkness Falls, and the Death Collectors. She loves writing and reading and is an avid watcher of TV series The Vampire Diaries and Modern Family. An immense music lover, Jessica immerses herself in her music as she writes. She has a broad taste in music, and a list of favorite songs that goes on for miles!
(Source: jessicasorensen.com/about-jessica)

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[Rezension] Krieger des Feuers

German Cover

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‘Krieger des Feuers’
von Brandon Sanderson

Mistborn # 2

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Über Jahrtausende war die Welt ein finsterer Ort: von Asche bedeckt und beherrscht vom gottgleichen Lord Ruler. Nun, da eine Schar von Rebellen mit besonderen Fähigkeiten den Lord Ruler gestürzt hat, dämmert ein neues Zeitalter herauf. Doch die feurige Rebellin Vin und ihre Kämpfer haben alle Hände voll zu tun, denn die alten Machthaber geben nicht auf. Und in den Aschenebeln regt sich das Böse – namenlos, formlos, unberechenbar … (Source: Goodreads.com) . .

Wie ihr ja wisst, war ich vom ersten Teil dieser Reihe total begeistert und konnte das selbst fast nicht glauben, da ich oft meine Probleme mit High Fantasy-Büchern habe, die so lange sind, wie dieses hier. Doch im zweiten Band ist es so gekommen, wie es auch sonst der Falle war: es war zäher zu lesen und stellenweise sehr lange und vor allem langatmig. Oft war es leider ein Kampf für mich und ich musste mich zum Lesen zwingen, damit ich endlich etwas weiterkomme.

Trotzdem wurden es immerhin noch 3 Punkte, was ja eigentlich noch gut ist, aber auch etwas enttäuschend, da ich eben den ersten mit 4,5 Punkten bewertet habe und so toll fand. Aber im zweiten Teil war mir viel zu viel Politik und theoretische Überlegungen, Pläne schmieden und das alles war einfach way too much, wodurch es mir keinen Spaß mehr gemacht hat. Auch die ganze Sache mit Zane fand ich total unnötig, und dass es dann so ein Ende gab und keine andere Lösung für ihn gefunden wurde, fand ich schade.

Hinzu kommt, dass die Romanze zwischen Vin und Elant einen großen Bereich eingenommen hat, aber immer eher im negativen Sinn. Ständig wirken sie immer verunsicherter, fragen sich, ob sie zusammengehören und wenn sie sich dann doch einmal körperlich nahe sind, was nicht sehr oft vorkam, wird bloß von Umarmungen oder Küssen erzählt – einfach so, ohne detaillierter Beschreibung. Und falls einmal doch mehr zwischen ihnen passiert, wird das nur im Nachhinein kurz erwähnt. Ich bin ja, wie ihr wisst, eine alte Romantikerin^^ und daher war mir das hier definitiv viel zu wenig und enttäuschend. *heul*

Trotzdem haben sich die Hauptcharaktere und die vielen anderen deutlich weiterentwickelt und immer mehr verschiedene, andere Seiten von sich gezeigt. Ich muss zugeben, dass ich diese andere Bewahrerin Tindwyl am Anfang nicht mochte, da sie versucht hat unseren geliebten Elant zu ändern, aber das hat sich zum Glück ja dann geändert. Und ich habe dann sogar ein paar Tränchen verdrückt…

Außerdem konnte mich die Handlung erst gegen Ende wirklich mitreißen, als die Suche nach der Quelle in den Vordergrund rutsche und die Politik im Hintergrund war – es endlich Action und Kampf gab. Hier war es mir dann sogar ein wenig zu schnell wieder vorbei *g* Das Ende war dann wie die letzten Kapitel einfach toll und es gab einen supertollen Lichtblick. Aber dazu nach der Spoiler-Warnung mehr…

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AB HIER SPOILER FÜR TEIL 2!!!

Am Ende fand ich es einfach genial was mit Elant passiert ist und er jetzt auch wie Vin ist, auch wenn ich schon damit gerechnet habe bzw. gehofft^^ – einfach klasse!! Wie gesagt, ich habe es ja kommen sehen, weil es irgendwie die logische Erklärung war, damit sie endlich gleich gestellt sind und sich Elant körperlich nicht mehr schwächer fühlt – hier freue ich mich besonders darauf, wenn Vin ihm alles zeigt und lernt. Aber es war auch schön zu sehen, dass sie schon vorher vollkommen zueinander gefunden haben und es nicht darauf ankam, ob sie gleich sind, sondern sich einfach geliebt haben. Dass er jetzt auch einer von ihnen ist, find ich dennoch mega klasse und jetzt, obwohl Teil 2 ja nicht so mein Buch war, freue ich mich wieder riesig auf den nächsten Band. Ich denke nämlich, da wird wieder weniger Politik und dafür mehr Action dabei sein. :)

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Die Cover dieser Reihe sind mir ein bisschen zu nichtssagend und nicht wirklich nach meinem Geschmack, aber ich kann damit leben.^^

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Ein schwächerer zweiter Teil, der mit dem grandiosen ersten Teil nicht ganz mithalten konnte, da er doch einige Längen und mir persönlich zu viel politisches Hin und Her gehabt hat. Aber als sich die Lage zugespitzt hat und endlich die bekannte Action kam, war ich auch wieder begeistert mit dabei, nur leider etwas zu spät. Dennoch freue ich mich auf den nächsten Teil und bin neugierig was Vin und die anderen noch so alles meistern müssen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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#1:   Brandon Sanderson – Kinder des Nebels »»
#2:   Brandon Sanderson – Krieger des Feuers »»
#3:   Brandon Sanderson – Herrscher des Lichts

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(© goodreads.com)

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Brandon Sanderson:

Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen Jugendbüchern um den jungen Helden Alcatraz und seiner großen Saga um die »Kinder des Nebels« gilt der junge Autor auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Er wurde auserwählt, Robert Jordans großen Fantasy-Zyklus »Das Rad der Zeit« fortzuschreiben. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
(Source: randomhouse.de)

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[Snapshot] Der Name des Windes/ Vollendet

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Snapshots sind kurze Rezensionen zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch generell gefallen hat, ob es empfehlenswert ist oder für welchen Geschmack es passen würde.

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‘Der Name des Windes’
von Patrick Rothfuss

Die Königsmörder-Chronik # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich habe schon so viele wundersame Dinge von diesem Buch gehört, dass ich die Chance nutzen musste und mich der Leserunde auf Goodreads angeschlossen habe. Leider war für mich der Einstieg in die Geschichte sehr schwer, da Rothfuss, ähnlich wie Tolkien, schon sehr auf lange, intensive Beschreibungen Wert legt und hier eigene Religionen, Geldsystem, Weltanschauungen, Sagen, Mythen Geschichten – einfach ALLES neu erfunden hat und auch alles genau schildert… wobei am Anfang die Handlung einfach auf der Strecke bliebt und ich mich sehr von den ganzen Infos erschlagen gefühlt habe. Es war schlichtweg einfach too much für mich, so schön und faszinierend es auch war. Aber wow, Junge, er hätte sich auch etwas straffer und kürzer halten können. ^^

Aber egal, wenn man den Anfang hinter sich hat und den jungen Kvothe begleitet, muss man ihn einfach ins Herz schließen, sich um ihn sorgen, mit ihm fühlen, ihm weinen und hoffen. Auch die anderen Charaktere waren nicht schlecht und ich konnte mich einfühlen in die einzelnen Beziehung und Freundschaften. Das Ende war mir dann fast zu schnell da, und ich will jetzt gar nicht so unbedingt wissen, wie es mit dem jungen Kvothe weitergeht, aus der Geschichte, sondern mit dem alten Kvothe, der die Geschichte erzählt.
Ja genau, richtig gelesen – es ist eine Geschichte in einer Geschichte!! Klingt skurril, ist aber so und dabei noch gut und interessant gemacht. Auch wenn mich Band eins jetzt nicht total vom Hocker reißen konnte, werde ich sicher Teil 2 noch eine Chance geben, weil ich wissen muss, was mit Kvothe passiert. :)

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‘Vollendet’ von Neal Shusterman

Vollendet # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Sehr heftig und düster! Obwohl nicht viel öffentliche, blutige, direkte Gewalt war, fröstelt es mich bei der Vorstellung an diese Gesellschaft, die Kindern/ Jugendlichen so etwas antut noch immer.
Es hat mich, auch wenn es nicht zu meinen typischen Beuteschema-Büchern passt und wenig Romanze geboten hat, sehr mitgenommen und auch hier muss ich weiterlesen, um zu wissen, was noch alles passiert.
Schade fand ich nur, dass es öfter mal längere Passagensprünge gab, die alles sehr distanziert gemacht haben, und daher wirkte es eher wie anstückelte, verschiedener Szenen, wodurch der rote Faden manchmal abgeschnitten wurde, um später wieder weitergeführt zu werden. Aber insgesamt sehr mitreißend und vor allem schnell geschrieben, auch wenn etwas Distanz zu den Charakteren geblieben ist.
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[Rezension] Nova & Quinton: True Love

German Cover

English Cover

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‘Nova & Quinton: True Love’

von Jessica Sorensen

Nova #1

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Als Teenager wollte Nova Drummerin werden und ihre große Liebe Landon heiraten. Aber dieser Traum wurde in einem einzigen Moment zerstört. Nova ist überzeugt, dass sie nie wieder jemanden lieben wird. Bis sie den unverschämt attraktiven Quinton Carter kennenlernt. Er fasziniert und verwirrt sie. Und Nova ahnt, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte …
(Source: Goodreads.com)

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Normalerweise bin ich immer ein riesiger Fan aller Bücher von Sorensen, denn obwohl sie meist sehr gebrochene, schwer traumatisiert und traurige Charaktere präsentiert, zeigt sie, wie sich diese wandeln können, sich verändern, aus ihrem Umfeld, Trauer, usw. ausbrechen und es gibt viele schöne, romantische Momente und auch stellenweise Humor in den Büchern. Aber hier war es leider nicht so.

 Es herrschte hauptsächlich nur eine bedrückende, traurige, alles-auffressende Stimmung, die mich selbst fast in eine Depression gestürzt hat. Der Humor fehlte für mich leider vollständig und auch die romantischen Momente, auf die man bei Sorensen sonst immer wartet und einfach toll sind, waren auch hier nicht so berauschend und fesselnd wie sonst. Sicher, es gab sie auch, aber trotzdem waren diese schönen, wenigen Momente dennoch immer überschattet und von Trauer und Schuldgefühlen geprägt, was ich sehr schade, aber wohl auch teilweise verständlich fand.

 Hier treffen nämlich zwei sehr, sehr kaputte Charaktere aufeinander, wobei ich nicht weiß, wer das schlimmere Schicksal hat erleiden müssen. Die ganze Zeit über hätte ich fast nur mit den Charakteren weinen wollen und diese Hoffnungslosigkeit und tiefe Trauer kann Sorensen perfekt einfangen, aber es wird einfach zu viel, wenn es keine Lichtblickte im ganzen Buch gibt, oder wenn zur Bewältigung vor allem Drogen eingesetzt werden.
Das in Sorensens Büchern Alkohol oder rauchen immer eine Rolle spielen, ist wohl schon allgemein bekannt, aber hier wird alles noch eine Spur heftiger und schlimmer und für mich war dieses Thema mit Drogen einfach zu viel, auch wenn sie die Beweggründe immer versucht zu erklären.

 Deswegen war ich auch nicht so ein riesiger Fan der Charaktere, wie sonst. Ich mochte sie zwar, aber einige oder viele Entscheidungen von ihnen, konnte ich einfach nicht ganz nachvollziehen. Außerdem fehlte zumindest ein Charakter, der etwas Leichtigkeit reingebracht hätte und die beste Freundin von Nova ist auch total mies, dass sogar hier kein positiver Einfluss kam. Aber dennoch will ich ihnen, Nova und Quinton, keinen Vorwurf machen, weil ihre Schicksalsschläge wirklich gewaltig sind und daher wäre es von mir auch Heuchelei, wenn ich sage, es gäbe auch andere Wege um weiterzuleben, es zu bewältigen. Man weiß im Prinzip eigentlich ja nie, wie man selbst auf diese Dinge/ Trauer/ Schicksal reagieren würde und ehrlich – ich will auch jetzt nicht darüber nachdenken und mir vorstellen, wie es für mich wäre. :( Sehr traurige Geschichte.

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Wieder einmal ein passendes Cover zum Genre und ich mag es, dass man nur die Körper, und keine Gesichter auf dem Cover sieht, so bleibt mehr für die eigene Fantasie übrig.

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Es war ein sehr aufwühlendes, tieftrauriges, erdrückendes Buch, das nicht viele schöne Momente präsentieren konnte und auch diese waren mit Schatten behaftet. Normalerweise mag ich Sorensens Geschichten, aber dieses hier war mit zu trostlos und hatte eindeutig zu viele Drogen und erschütternde Momente, was ich teilweise für jüngere Leser etwas bedenklich finde. Daher dieses Mal wirklich nur eine Empfehlung für erwachsene-Fans von Sorensens. Wer etwas Lockeres, Schönes mit Romanze lesen will, sollte die Finger davon lassen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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(© Sorensen)

Sekunden später klettert er mit einem schüchternen Lächeln über mich.
Landon: “Das ist überhaupt nicht nervig.”
Er stützt seine Arme zu beiden Seiten meines Kopfes auf. Ich rühre mich nicht, atme nicht und will schwören, dass mein Herzschlag aussetzt. “Du bist wie mein Lieblingslied, Nova. Der Song, den ich nie vergessen will, den ich immer wieder spielen möchte.”

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 Ich lerne, dass es okay ist.
Es ist okay zu leiden. Es ist okay zu trauern.
Es ist okay, zuzugeben, wenn wir Hilfe brauchen.
Und es ist okay, loszulassen. (Nova)

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# 1: Jessica Sorensen – True Love »»
# 2: Jessica Sorensen – Second Chance »»
2,5: Jessica Sorensen – Delilah: The Making of Red (Short Story)
# 3: Jessica Sorensen – No Regrets »»
3,5: Jessica Sorensen – Tristan: Finding Hope (Short Story)
# 4: Jessica Sorensen – Wreck Me (dt. Titel unbekannt)
# 5: Jessica Sorensen – Ruin Me (dt. Titel unbekannt)

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(© goodreads)

Jessica Sorensen:
Sorensen is the author of The New York Times and USA Today Bestsellers, The Secret of Ella and Micha, The Coincidence of Callie and Kayden, and Breaking Nova, which are New Adult Contemporary novels. She also writes Paranormal series, including the Fallen Star Series, Shattered Promises, Darkness Falls, and the Death Collectors. She loves writing and reading and is an avid watcher of TV series The Vampire Diaries and Modern Family. An immense music lover, Jessica immerses herself in her music as she writes. She has a broad taste in music, and a list of favorite songs that goes on for miles!
(Source: jessicasorensen.com/about-jessica)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

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[Rezension] Dämonentochter: Verführerische Nähe

German Cover

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‘Dämonentochter:
Verführerische Nähe’

von Jennifer L. Armentrout

Convenant #3

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Alex weiß nicht, ob sie den Tag ihres Erwachens als Apollyon erleben wird. Sie wird von einem alten, längst vergessenen Orden gejagt und versucht gleichzeitig, ein tödliches Verbrechen zu verbergen, das sie und Aiden den Kopf kosten kann. Als Alex hinter ein weiteres Geheimnis um ihre Herkunft kommt, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen – und das ist schon kompliziert genug, denn ihre Bestimmung bindet sie an den göttlichen Seth … ihr Herz aber an Aiden. (Source: Goodreads.com)

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Das wird eine verdammt schwierige Rezi und ich bin ständig am Überlegen, wie viele Punkte ich vergeben soll. Zumindest das sollte doch einfach sein, ist es aber nicht. :/
Das Buch konnte teilweise gute Facetten bieten, die mir gefallen haben, andere dafür umso weniger. Hach, wirklich schwierig.

Wie immer hatte ich die größten Probleme mit dem Hauptcharakter Alex, und das mag sich einfach nicht ändern. Ich weiß, viele von euch mögen sie, und nennen sie sogar eine Kick-Ass Heldin, aber das ist sie für mich nicht. Sicher, sie kämpft gerne, aber für eine Kick-Ass Heldin braucht es schon ein wenig mehr. Ich finde Alex egoistisch und viele ihrer Taten sind nicht nachvollziehbar. Immer handelt sie ungestüm, wütend, macht mal hier mit einem Typ rum, obwohl sie auf einen anderen steht… handelt impulsive, OHNE nachzudenken und dann geht immer etwas schief und andere müssen dafür leiden. Danach kommt seitenweise schlechtes Gewissen und Reue, nur damit sie im nächsten Abschnitt wieder ‚den Karren an die Wand fahren kann‘- wie man so schön sagt. Das nervt einfach und ich finde sie eine egoistische Heulsuse die Seth und Aiden gar nicht verdient. So, – das ist meine Meinung, auch wenn mich dafür jetzt einige von euch lynchen möchten. Das musste mal raus. ^^

Wo wir bei Seth und Aiden wären – WARUM WARUM ein Liebesdreieck? Warum eine Liebe zu Aiden und ein schicksalhaftes Zusammensein mit Seth!? Kann das nicht verstehen und wer mich kennt, der weiß, wie mir die Haare zu Berge stehen, wenn ich auch nur schicksalhafte Liebe/ Romanzen/ Verbindungen höre – ich verabscheue sie! Da ist alles einfach vorne weg genommen und macht die Charas doch total willenlos und beraubt sie jeder Entscheidungsfreiheit. Das ist nicht schön oder romantisch – das ist Mist.
Und warum tut Armentrout das mit Seth?!! Kann mir das jemand erklären? Ich mochte ihn wirklich und hätte ihn so gerne als besten Freund oder eher Bruder-Figur von Alex gesehen, aber nein, das bekommen wir nicht und später passieren noch viel schlimmere Dinge mit ihm. Eine Wendung, die ich Armentrout und eben auch ihm nie so ganz verzeihen kann, auch nicht wenn dann später Entschuldigungen oder was weiß ich, folgen sollte (das er unter einem Bann stand oder so ein Schwachsinn).

Was mir außerdem nicht gefallen hat, war, dass die Götter oder Tote in der Unterwelt WII spielen, um sich die Zeit zu vertreiben. Äh, Hallo? Wer außer ich, findet diese Idee nicht originell, sondern einfach nur unrealistisch/ nicht authentisch/ unpassend/ kindisch. Und tut mir leid, auch die Beschreibung der Götter auf Erden, war mir viel zu leicht und plump.
Generell muss ich leider sagen, finde ich in letzter Zeit die Ideen von Armentrout immer plumper und zu unpassend für die die Gesamtstory. Sie spielt mit Ideen und Hintergrundwissen und versucht dabei etwas Cooles, Hippes zu machen, was aber nicht zusammenpasst und nicht rund wirkt, sondern einfach nur zu leicht und einmal schnell aus dem Ärmel geschüttelt. Ich würde mir hier wünschen, dass es mehr durchdacht wäre und sie sich vielleicht wieder mehr Zeit lässt für ihre Geschichten, um besser daran zu feilen.

Was ich hingegen mochte, war die Entwicklung mit Aiden – und hier kann ich nur einen langen Seufzer ausstoßen und sagen ‚endlich‘! Wurde aber auch wirklich Zeit, blöd nur, dass es sich dann nicht so entwickelt hat, wie wir es gerne gehabt hätten. Obwohl ich diesen ‚Sinneswandel‘ von Alex vorhergesehen habe. War doch klar, dass das passiert, nachdem sie erwacht ist. War das für jemanden überraschend? Mh, ich weiß nicht. Irgendwie fühle ich mich genervt von dem Buch, obwohl es auch gute Aspekte hatte, die Action nach der ersten Hälfte da war und auch die richtigen Gefühle, aber ein, wenn man eben mit der Hauptfigur einfach nicht so richtig warm werden kann oder auch nicht mit den mythologischen Einbauten der Autorin, ist es klar, dass es hier und da nicht ganz passt.

Dennoch möchte ich nach diesem Ende, das ein klein wenig Cliffhanger ist, doch weiterlesen. Schon alleine, weil ich jetzt schon so weit gekommen bin und natürlich auch für Aiden oder für Deakon. Die beiden sind meine Lieblinge, jetzt nachdem Seth es nicht mehr ist. :(

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Wieder wurde das englische Cover übernommen und ich bin ganz froh darüber, da mir die Farben und Form gut gefällt.

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Ein Buch das für mich gutes, wie auch schlechtes in einem vereint hat. Nicht alle Aspekte konnten mich vollends überzeugen, besonders die Vorstellung, die Armentrout von Göttern hat, entspricht überhaupt nicht meinen, und ich finde es eher kindisch (zu einfach), als Hipp oder cool, wie sie diese dartsellt. Auch konnte ich mit Alex nicht so viel anfangen, dafür war die Romanze ein Highlight, sowie Aiden. *♥Herzen in den Augen hab*  :)

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3 of 5 points – (I liked it)

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(© Armentrout)

“Haben Sie dazu nichts zu sagen?«, fragte Telly und genoss den Augenblick ganz offensichtlich.
Reiß dich zusammen!, hämmerte ich mir ein. Reiß dich zusammen!
“Es tut mir leid. Ich bin nur ein wenig schockiert.”
“Und warum schockiert?”
“Weil ich wahrscheinlich seit Langem nichts Dümmeres gehört habe. Und haben Sie die Leute gesehen, die ich kenne? Das heißt schon etwas.”

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“Du wirst darauf reagieren, indem du etwas unglaublich Dummes anstellst.”
Entnervt hob ich die Hände. “Herrje, denkt eigentlich jeder, ich würde die Catskills angreifen wie die Spartaner Athen?”    Seth zog die Augenbrauen hoch..

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0,5 Jennifer L. Armentrout – Daimon (Short Story)
#1: Jennifer L. Armentrout – Verbotener Kuss »»
#2: Jennifer L. Armentrout – Verlockende Angst »»
#3: Jennifer L. Armentrout – Verführerische Nähe »»
3,5 Jennifer L. Armentrout – Elixir (Short Story)
#4: Jennifer L. Armentrout – Verwunschene Liebe »»
#5: Jennifer L. Armentrout – Sentinel
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(© goodreads.com)

Jennifer L. Armentrout:
USA Today Bestselling Author Jennifer L. Armentrout lives in West Virginia. When she’s not hard at work writing, she spends her time, reading, working out, watching zombie movies, and pretending to write.
She is the author of the Covenant Series (Spencer Hill Press), the Lux Series (Entangled Teen), Don’t Look Back (Disney/Hyperion) and a yet untitled novel (Disney/Hyperion)
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Weil ich Will liebe

Weil ich Layken liebe

(© goodreads)

Slammed

(© goodreads)

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‘Weil ich Will liebe’
von Colleen Hoover

Slammed # 2

 


Es ist jetzt über ein Jahr her, dass Will Layken zum ersten Mal begegnet ist. Und ihre Liebe scheint täglich stärker zu werden. Doch als Will im neuen Studienjahr auf seine Ex-Freundin Vaughn trifft, beschließt er, Layken nichts davon zu erzählen. Ein fataler Fehler, denn als Layken die beiden zufällig sieht, missversteht sie die Situation.
(Source: Goodreads.com)

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Ich muss es gleich zu Beginn noch einmal sagen: Ich LIEBE Hoovers Hopeless Reihe und sie ist eine meiner größten Vorbilder!!! Ehrlich, ich würde gerne so emotional schreiben können wie sie und mit Gefühlen spielen, als sei ich ein Jongleur im Zirkus.
Aber Frau Hoover, das hier war wohl leider nichts. Obwohl, das kann ich eigentlich auch nicht sagen. Es war ein okay – Buch, aber wenn man einfach mehr von Hoover gewöhnt ist, dass ist es umso schade, wenn ein Buch einem nicht bei jeder Seite schmachtend verzaubert und man nicht immer noch mehr, mehr, mehr will.
Hier war es mittelmäßig und ich war nicht enttäuscht aber auch nicht begeistert. Aber durch die hohe Latte, die Hoover ansonsten setzt, war es einfach schlechter, und ich denke, dadurch ist man dann auch strenger. :/

Meiner Meinung nach war das Buch außerdem auch etwas unnötig und ich hätte nach dem Ende von Band eins die Geschichte von Lake und Will als rund und in sich abgeschlossen gesehen. Aber nun wurde alles noch einmal ausgegraben und die Geschichte beginnt einige Zeit nach den Geschehnissen aus Band eins. Lakes Mutter ist bereits seit längerem Tod, beide sind mitten in ihrem Studium und bewältigen gemeinsam den Alltag als Pärchen, das schwere Schicksalsschläge erlebt hat und nun für die kleinen Brüder sorgen muss. Alles im allen kein leichtes Los, aber wie wir sie bereits aus Band eins kennen, halten sie zusammen und ihre gegenseitige Liebe stärkt dieses Band, das beinahe unzertrennlich erscheint….

Aber dann passiert etwas, dass mich noch immer verwirrend den Kopf schütteln lässt. *Why??*
Und zwar trifft Will in seinem Kurs an der Uni auf seine Ex-Freundin Vaughn – ja genau, die fiese Ex-Freundin, die ihn damals einfach sitzen gelassen hat. Anstatt – wie es jeder normale Freund tun würde, der absolut nicht mehr an seiner Ex hängt – es Lake zu sagen, verschweigt er es ihr und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Ich muss hier wohl nicht erwähnen, was passiert, dass kann man mit ein wenig Hausverstand auch selbst heraus finden. Natürlich gerät dann alles außer Kontrolle und Will reitet sich immer weiter in die Sch***, obwohl seine Gefühle für Lake die ganze Zeit aufrichtig und tief sind. Und obwohl er Poetry-Slammer ist und normalerweise wahnsinnig gut seine Gefühle beschreiben kann, kommt es mir hier vor, als hätte ihm jemand den Mund zugetackert! Nicht nur, dass er falsch handelt, kommt aus seinem Mund auch nicht das richtige raus – nur seine inneren Gefühle sind genau richtig, aber die bekommt er leider nicht über die Lippen.
Kein Wunder, dass Lake sauer wird und alles in Frage stellt – wäre mir bei Wills Verhalten und Aussagen wohl auch so ergangen. Warum redet der Mann nicht ‚richtig‘ mit ihr? Dann hätten sie sich und wir Leser einige überdramatische Szenen ersparen können.

Okay, genug von Will. Wie ihr seht kam er leider in diesem Teil nicht so gut weg. Dafür war ich aber immer hundertprozentig hinter Lake. Naja, fast – hin und wieder hat sie sich in ihrer Dramatik etwas hochschaukeln lassen und es war auch bei ihr zu viel des Guten. Sie hätte Will nach allem einfach mehr vertrauen können – immerhin hat er schon mehrmals seine Liebe bewiesen, aber sie wollte es lange Zeit einfach nicht glauben.

Toll fand ich dafür aber die beiden Jungs Kel und Caulder, wobei ich Kel im ersten Teil sogar noch besser fand. Eddie kam mir in diesem Teil etwas zu kurz, aber dafür war Gavin ganz okay. Kiersten war aber zusätzlich mein absolutes Highlight mit ihrer direkten, offenen Art, wobei ich mir so ein Kind in Wirklichkeit kaum vorstellen kann. ^^

Der Schreibstil war wie immer gut und schön zu lesen, darüber brauchen wir bei Hoover nicht mehr diskutieren, hier wissen wir, dass sie es kann. Nur leider haben der Plot und die Charaktere dieses Mal etwas geschwächelt. Außerdem habe ich bei diesem Ende nun, das doch sehr kitschig war – und das sage ich, wobei ich Kitsch, Gefühle und Liebe… Liebelei in Büchern liebe… aber das war dann doch eine Spur too much. Daher bin ich jetzt auch noch unentschlossen, ob ich noch Teil 3 lesen soll, der eigentlich ein Rückblick von Teil 1 aus Wills Sicht wird. Mal sehen, ich werde das dann einfach spontan entscheiden.

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Erneut ein tolles Cover, das heraus sticht aus den normalen Covern mit Mädchengesicht. Es gefällt mir deshalb wirklich gut und auch die Farbe ist schön.

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Ich bin bei diesem Buch hin und her gerissen. Der Schreibstil und der Schmachtanteil ist wie immer oberste Liga – ein typisches Hoover Buch. Aber an manchen Stellen war es sogar mir zu kitschig und in diesem Teil wurde ich leider vom Plot – der mehr als vorhersehbar war – und den Charakteren – die einfach nicht sie selbst waren und nicht offen miteinander reden konnten – enttäuscht.

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3 of 5 points – (I liked it)

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(© Armentrout)

Wäre ich ein Zimmermann, würde ich dir ein Fensster zu meiner Seele zimmern.
Wenn du hineinschauen würdest, sähest du dich selbst in der Scheibe gespiegelt.
Und dann wüsstest du, dass meine Seele
ein Spiegelbild von deiner ist.

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Je mehr ihr schreibt, desto leichter wird es.
Je mehr ihr fließt, desto weniger zweifelt ihr.
Ihr schreibt nicht für die Schule,
nicht um irgendwelche Noten zu bekommen,
sondern um eure Gedanken rauszulassen.
Denn die wollen raus.
Also bleibt dran. Übt.
Schreibt schlecht, schreibt mies, schreibt einfach drauflos,
und am Ende
kommt dann vielleicht
etwas dabei raus,
das so richtig,
richtig
gut ist.

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#1: Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe »»
#2: Colleen Hoover – Weil ich Will liebe »»
#3: Colleen Hoover – This Girl (dt. Titel unbekannt)
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(© goodreads)

Colleen Hoover:
She is addicted to diet pepsi and could tell you in a taste-test which restaurant it came from.
She gets stoked whenever she gets a message from goodreads saying I have a new friend request.
If you want to know when she have new books out or just want to be inundated by random, pointless blog posts, follow her at www.colleenhoover.com.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »».

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© dtv Verlag

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Mehr Information zu dem Buch auf der Verlagsseite:
*klick hier*

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