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[Rezension] Der Blutmond

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‘Der Blutmond’

von Moira Young

Dustlands # 3

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Saba ist bereit, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und DeMalo und seine Soldaten zu schlagen. Bis sie ihm begegnet und er mit seiner verführerischen Vision von New Eden, einer geheilten Erde, alle ihre Erwartungen unterläuft. DeMalo will, dass Saba ihn begleitet, im Leben und bei seinem Werk, eine gesunde, stabile, nachhaltige Welt zu erschaffen – für die wenigen Auswerwählten.
Jacks Entscheidung ist klar: DeMalo zu bekämpfen und New Eden aufzuhalten. Saba verpflichtet sich diesem Kampf, immer noch unsicher, und ihre Verbindung mit DeMalo bleibt ihr Geheimnis. Gemeinsam mit ihrem Bruder Lugh, der auf ein Stück Land in New Eden hofft, führt Saba eine unerfahrene Rebellengruppe in den Kampf gegen den mächtigen und charismatischen DeMalo mit seinen Siedlern und Soldaten. Welche Chance haben sie? Saba muss handeln. Und willens sein, den Preis zu zahlen. (Source: Goodreads.com)

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Eigentlich wollte ich etwas mit der Rezension warten, um mich zu beruhigen und wieder runter zu kommen. Aber nun denke ich: kurz und schmerzlos ist besser.

Es fängt alles damit an, dass Saba und ihre kleine Rebellen Truppe eine Brücke sprengen, um DeMalo und seine Diktatur zu schwächen. Doch dabei kommen Leute um und außerdem trifft Saba sogar auf DeMalo, doch er lässt sie ziehen, stellt ihr aber eine einwöchige Frist, um sich bis dorthin freiwillig zu stellen. Ab dann beginnt für Saba ein Lauf gegen die Zeit. Doch leider ist dieser Part, der daraufhin folgt nicht so spannend und actionreich, wie es jetzt vielleicht klingt. Es folgen viele Überlegungen, Pläne werden geschmiedet, Lager ausgekundschaftet, aber irgendwie tut sich dennoch wenig.
Erst gegen 80% zieht die Handlung vollends mit und ist dabei so stark, dass sie einen sogar umreißt. Was ich im negativen Sinne meine, denn plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, purzeln dahin und sind zum Teil auch einfach unnötig, so als würde die Autorin es nur darauf anlegen, ihre Leser zu schocken. Und das mag ich nicht. Daher leider nein, das was bei 85% passiert ist und kurz davor, war einfach nur gemein und total unnötig.

Zuvor habe ich mich die meiste Zeit gefragt, warum einige befreundete Leser den letzten Teil im Gegensatz zu den anderen so schlecht bewertet haben – nach dem Beenden des Buches weiß ich nun den Grund. :/ Im Prinzip haben die letzten 15% des Buches/ der Reihe ALLES kaputt gemacht. Saba nervt teilweise auch. Jack und sie waren eine einzige Seifenoper und ich habe mich zum Schluss nur enttäuscht und betrogen gefühlt. Betrogen, um einen tollen Reihenanfang und um liebgewonnene Charaktere, auf das alles ich nun nicht mehr positiv zurücksehen kann.
Vielleicht übertreibe ich, bin zu melodramatisch, zu sensibel oder ich hätte mit der Rezi doch noch ein paar Tage warten sollen. … Aber nun ist sie geschrieben und ihr könnt euch nach dem Lesen des Buches selbst ein Urteil bilden. Aber für mich war es das leider mit der Autorin. :/

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Das Cover gefällt mir ganz gut, obwohl man hier auch toll Nero oder den Wolfshund hätte abbilden können.

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Leider habe ich mir mehr erwartet von diesem Abschlussband, nachdem ich soo begeistert von Teil eins der Reihe war. Leider konnte es mich nur bedingt glücklich machen und hat mit unnötigen Schockern aufgewartet, die meiner Ansicht nach, völlig aus den Haaren herbei gezogen waren. Schade darum. Dennoch eine interessante Welt und Reihe, aber bei der ich mir einen anderen Ausgang und anderen dritten Teil gewünscht hätte.

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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(© Young)

Schleuder es mit der ganzen Kraft weg, die mir mein Hass auf Käfige gibt. Ich guck zu, wie es purzelt, sich dreht und mit einem Knall auf dem nächsten Schrotthaufen landet. Ein einzelner Vogel. Ein Käfig. Das ist noch lang nicht genug. Aber es ist immerhin was. Es ist besser als nichts.

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Die Kinder, die hier leben – jedes einzelne seiner Familie geraubt –, werden mit vierzehn Verweser der Erde. Hier lernen sie, sich nicht dran zu erinnern, wo sie herkommen. Lernen zu glauben, dass ihre einzige Familie die Erde ist, dass der Wegbereiter sie ausgewählt hat, damit sie die Erde heilen. Hier wird der Fluss ihrer Herkunft gestaut und umgeleitet. Und wer sie mal gewesen sind, versiegt erst zu einem dünnen Rinnsal und trocknet irgendwann ganz aus.

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Liebe Grüße


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#1: Moira Young – Die Entführung »»
#2: Moira Young – Der Herzstein »»
#3: Moira Young – Der Blutmond »»

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(© goodreads.com)

Moira Young:
Moira Young is from Vancouver, BC and now lives in the UK. A former actor and opera singer, her debut novel, Blood Red Road, first in the Dustlands trilogy, was published in 2011 to international acclaim. It won a host of prizes including the Costa Children’s Book Award, the British Columbia Book Prize for Children’s Literature and France’s Le Prix des Incorruptibles. In the USA it won a Cybils Award for Fantasy and Science Fiction and was an ALA-YALSA Best Fiction for Young Adults book. It is being developed for film by Ridley Scott. The second Dustlands book, Rebel Heart, was a finalist in Canada for the Sunburst Prize, BC Stellar Award and Monica Hughes Award for Science Fiction and Fantasy. The last part of the Dustlands trilogy, Raging Star, was published in May 2014. The Dustlands books are published in 30 countries. (Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Die Königin der Schatten

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‘Die Königin der Schatten’

von Erika Johansen

Die Königin der Schatten #1

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Als Kelsea Glynn an ihrem neunzehnten Geburtstag den Thron des magischen Königreiches Tearling besteigt, tritt sie ein schweres Erbe an: Die mächtige Herrscherin des Nachbarlandes Mortmesne bedroht Tearling, das eigene Volk begegnet ihr mit Misstrauen, und an ihrem Hof findet sie einen Sumpf von Machtgier, Lügen und Intrigen vor. Kelsea weiß, sie darf sich keinen einzigen Fehler erlauben, wenn sie überleben will. Sie wird all ihren Mut, ihre Klugheit und Stärke brauchen, um eine wahre Königin zu werden – die legendäre Königin von Tearling . . .
Neunzehn Jahre lang führte die junge Prinzessin Kelsea Glynn ein abgeschiedenes Leben in der Obhut ihrer Pflegeeltern. Nun ist der Tag gekommen, an dem sie von der Leibwache ihrer verstorbenen Mutter an den Königshof zurückeskortiert wird, um die Herrschaft über das magische Königreich Tearling anzutreten. Doch Tearling ist ein armes Land, ständig bedroht von seinem mächtigen Nachbarn Mortmesne. Um ihre Herrschaft zu sichern, schloss Kelseas Mutter einst einen verhängnisvollen Pakt. Einen Pakt, dessen Konsequenzen Kelsea nun zu spüren bekommt, denn es trachtet ihr nicht nur die Rote Königin von Mortmesne nach dem Leben, auch ihr Hofstaat, schlimmer noch, ihr eigenes Volk misstraut ihr. Nur wenn sie einen Weg zu ihrem magischen Erbe findet, kann Kelsea ihre Untertanen vor Mortmesne schützen. Falls sie lange genug auf dem Thron sitzt. Falls sie lange genug überlebt… (Source: Goodreads.com)

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Ich weiß nicht warum, aber ich muss zugeben, dass ich nach ein paar Meinungen schon eher skeptisch mit dem Buch gestartet bin. Und zum Teil haben sich meine Befürchtungen bewahrheitet, da ich nicht durchgehend gepackt war und es doch auch oft eher längere Passagen gab.

Angefangen hat alles damit, dass die Gardisten der Königin versuchen, Kelsea – die Hauptfigur der Geschichte -, sicher ins Schloss zu bringen, obwohl ein hohes Preisgeld auf ihren Kopf ausgesetzt ist. Da ihr Onkel, der in den 18 Jahren, in denen sie versteckt gehalten wurde, auf den Thron gesessen ist und dort auch bleiben möchte. Doch auch nachdem sie im Schloss angelangt ist, hat es Kelsea noch immer nicht leicht, sondern muss ständig mit Bedrohungen, Intrigen und vielem mehr zurechtkommen, und das obwohl sie bisher ein eher behütetes Leben geführt hat.

Ich fand den Anfang eigentlich sehr gelungen, da Kelsea mir relativ schnell sympathisch war, da sie das Gemeinwohl im Blick hat und wenn sie mal eher etwas oberflächliche Gedanken hatte, sich selbst deswegen immer gleich gerügt hat. Außerdem versucht sie Stärke zu zeigen und hat mehr Mut in sich, als sie denkt. Auch war die Verfolgungsjagd durch die Wälder spannend und ich hätte schon fast eine kommende Liebesromanze erahnt, aber dann kam alles anders, als gedacht/ erhofft. Nur während der Geschichte konnte ich diesen positiven Eindruck nicht verstärken, da sie bis zum Ende hin dann noch etwas blass geblieben ist.

Aus der Spannung wurde dann leider eher königliche Politik, als sie schließlich im Palast waren und es stand danach Planung und Rätsel lösen auf dem Programm. Hinzukommt, dass die Bedrohung von Nachbarland und der dort herrschenden roten Königin immer größer wird und Kelsea eine Lösung für dieses und andere Probleme finden muss. Zwar wurde es gegen dem letzten Drittel hin wieder spannender und es gab auch schnell zu lesende Actionszenen, aber ansonsten war der Mittelteil doch sehr laaangatmig und hier musste ich mich oft dazu zwingen, weiter zu lesen. Aber zum Glück habe ich das getan, denn das Ende war nochmal richtig gut und macht mich wirklich neugierig auf den zweiten Teil.

Was mir neben den langweiligeren Passagen außerdem nicht so gut gefallen hat, war die Tatsache, dass es überhaupt keine Liebesgeschichte gibt. Sicher, Kelsea findet einen Typen darin anziehend, aber der ist so hübsch und einfach unpassend, dass er nur eine Fantasie bleibt und überhaupt kommt er auch nur kurz zwei Mal im ganzen Buch vor. Außerdem findet sich Kelsea nicht sehr hübsch, wie auch andere, da sie etwas moppelig ist und daher hat sie mich die ganze Zeit sehr an das Buch „Der Feuerstein“ von Carson erinnert. Hinzukommt, dass ich es zwar am Anfang noch gut fand, dass sich Kelsea immer wieder an ihre Kindheit zurückerinnert, um sie besser kennenzulernen, aber nach der Zeit haben mich diese Rückblenden immer mehr aus dem Lesefluss gerissen und ich wäre lieber in der Gegenwart geblieben.

Dennoch gab es wie gesagt auch gute Aspekte, wie vor allem den Schreibstil, den ich sehr gerne mochte. Wie auch Kelsea selbst, ihre Denkweise und Sturheit, wie man sieht, dass sie sich entwickelt und von einem Mädchen, zu einer Frau und schließlich Königin wird, auch wenn sie hin und wieder noch etwas mehr Kanten/ Eigenständigkeit hätte zeigen können. Daher ja, es waren ein paar gute Situationen dabei, oder ich mochte auch die Denkweise von Kelsea gerne… aber irgendwie hat mir leider auch zu viel gefehlt.
Neben Kelsea gab es nicht wirklich viele wichtige Nebencharaktere, außer vielleicht Mace, ihren Hauptmann, aber der hatte eher eine Vaterrolle. Aber ansonsten ist mir keiner total positiv in Erinnerung geblieben. Und was ich ganz schlimm fand, besonders bei der dicke des Buches, dass es überhaupt keine Romantik gab – Nichts fürs Herz und kein Funke, der mich begeistert hätte. Und wie ihr wisst, brauche ich das zumindest ein wenig in einem Buch. *schade* Daher hat es mich leider nicht so gepackt, wie es hätte können. Dennoch denke ich aber, dass hier noch viel Luft nach oben ist und daher freue ich mich auf die weiteren Teile der Reihe.

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Das Cover gefällt mir sehr gut und vermittelt auch die düstere, erdrückende Stimmung, die vom Nachbarland ausgeht.

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Zwar konnte mich das Buch nicht auf ganzer Linie begeistern, dennoch hat es sicherlich Potential und ich freue ich auf die weiteren Teile dieser Reihe. Wenn es neben den Rätseln, Politik und dem königlichen Herrschen noch mehr Action und Romantik gegeben hätte, wäre ich wirklich vollends überzeugt gewesen. Daher ist das Buch sicherlich für Fantasy-Fans geeignet, die auch Bücher ohne Romanze, aber mit einem mittelalterlichen Setting mögen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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(© Johansen)

Vorsichtig befühlte sie die schmerzende Stelle und ertastete eine klaffende Wunde, über der eine Art klebriges Pflaster pappte. »Das wird schnell heilen. Ich habe den Schnitt eigenhändig versorgt.«
»Danke«, antwortete Kelsea, als ihr plötzlich auffiel, dass sie gar nicht ihre eigene Kleidung trug, sondern einen Talar aus irgendeinem weißen Stoff. Leinen vielleicht. Sie griff sich ins Haar. Glatt und weich. Jemand hatte sie gebadet. Mit geröteten Wangen blickte sie zu dem Mann auf.
»Ja, das war auch ich.« Sein Lächeln wurde breiter. »Aber du musst dir keine Sorgen machen, Mädchen. Du bist viel zu unscheinbar für meinen Geschmack.«
Das tat weh, sehr sogar, doch Kelsea verbarg den quälenden Stich hinter einem angespannten Gesichtsausdruck.

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»Wie geht es den verletzten Gardisten?«
»Gut. Aber ein paar von ihnen müssen in nächster Zeit etwas kürzertreten.«
»Ich will sie sehen.«
»Das würde ich lieber nicht tun, Lady.«
»Warum?«
»Die Männer der Königinnen-Garde sind sehr stolz. Sie würden nicht wollen, dass Ihr von ihren Wunden Notiz nehmt.«
»Nein?«, fragte Kelsea verwundert. »Aber ich weiß doch nicht mal, wie man ein Schwert hält.«
»So denken wir nicht, Lady. Wir wollen unsere Arbeit einfach nur gut machen.«
»Und wie soll ich mich jetzt verhalten? So tun, als hätte es keine Verletzten gegeben?«
»Genau.«
Kelsea schüttelte den Kopf. »Barty hat immer gesagt, Männer würden sich bei drei Dingen ziemlich dumm anstellen: Wenn es um ihr Bier geht, ihren Schwanz oder ihren Stolz.«
»Jup, das klingt nach Barty.«
»Ich hatte gehofft, das mit dem Stolz wäre ein Irrtum.«
»Ist es nicht.

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Liebste Grüße


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#1: Erika Johansen – Die Königin der Schatten »»
#2: Erika Johansen – The Invasion of Tearling
#3:Erika Johansen – Untitled
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Erika Johansen:
Erika Johansen wuchs in der San Francisco Bay Area auf, wo sie heute noch lebt. Sie besuchte das Swarthmore College und wurde Anwältin. Zusätzlich abslovierte sie den renommierten Iowa Writer’s Workshop. Eine Rede Barack Obamas über die Freiheit inspirierte sie zu ihrem Debütroman Die Königin der Schatten. (Source: randomhouse.de)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

 

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[Rezension] Together Forever: Zweite Chance

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English Cover

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‘Togehter Forever: Zweite Chance’

von Monica Murphy

Together Forever # 2

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Wenn ich Faible doch nur überreden könnte, mir eine zweite Chance zu geben! Dann würden sie und ich uns beide nicht mehr so verloren fühlen. Wir könnten zusammenfinden. Für immer.(Source: Goodreads.com)

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Ich hatte leider schon mit dem ersten Teil meine Probleme, besonders mit Drews Wesensart, obwohl ich auch Mitleid mit seinem Schicksal hatte. Aber anstatt es wie Fable zu nehmen, die ebenfalls ein schweres Los mit ihrer Mutter gezogen hat, bietet sie dem Leben die Stirn, kämpft und lässt sich nicht im Selbstmitleid treiben – aber genau das macht leider Drew. Versteht mich nicht falsch, er hat wirklich viel schlimmes, eklig Grausames durchgemacht, aber dennoch habe ich mir einfach mehr von ihm erwartet. Er lässt das Leben vor sich hintreiben und rechtfertigt alle seine schlechten Handlungen mit seinem Schicksal, das er erleiden musste. Das einzig Gute war, dass er sich selbst eine Therapeutin gesucht hat. Ansonsten war er leider gar nicht mein Fall, da er mir zu weich und eben selbstmitleidend war. ^^

Dagegen ist Fable das genaue Gegenteil, geht für sich und ihren Bruder Owen mit dem Kopf durch die Wand. Kämpft  für ihre Lieben wie eine Löwin und das alles fand ich toll! Dennoch muss ich zugeben, dass ich Fable im ersten Teil lieber hatte als hier. Was ich leider nicht ganz erklären kann, sondern mehr ein Gefühl war. Zu einem lag es daran, dass sie teilweise ihren Boss angeschmachtet hat, dann aber wieder meinte, so will sie nicht sein, nur um im nächsten wieder zu denken, dass er sexy starke Unterarm hat und er sicher gut im Bett ist, nur um dann wieder darüber den Kopf zu schütteln und an Drew zu denken. *Schwindelanfall* Denn egal, ob die beiden jetzt zusammen sind oder nicht, sie denkt ständig an Drew? Obwohl sie ihn am Anfang noch hassen will, bzw. er es verdient hat, etwas länger zu zappeln.

Die Handlung setzt nämlich 2 Monate nach seiner Flucht aus ihrem Bett ein, in denen er NICHTS von sich hören und Fable leiden ließ. Dann treffen sie sich zufällig bei einer Bar, er sagt einmal halbherzig “Tut mir Leid” und sie lässt sich schon von ihm küssen? NO way! Das hat überhaupt nicht zu ihr gepasst. Auch dass sie danach relativ schnell Sex hatten, fand ich viel zu überstürzt. Generell muss ich ja sagen, dass in der Handlung nicht sehr viel passiert ist, außer eben: Sex. Es war beinahe schon so, als hätte sich die Handlung von einer Sexszene zur nächsten gehangelt.

Auch konnte ich mit den anderen Charas nicht viel anfangen, außer mit ihrem Bruder Owen der teilweise zu Beginn ganz süß war. Aber auch bei ihn fand ich es später nicht so toll, wie er sich aufgeführt hat oder wie er übers trinken oder rauchen geredet hat. Aber vielleicht bin ich zu prüde.^^ Wer weiß?! :D

Und das Ende des Ganzen war mir mit Adele dann doch zu dramatisch. Nicht, dass ich Mitleid mit ihr gehabt hätte, aber das war schon heftig und ja, ganz einfach too much für mich. Daher dieser Teil nicht ganz mein Buch und ich denke, auch nicht meine Autorin. Deswegen werde ich diese Reihe auch nicht mehr länger weiter verfolgen.

 

Das Cover fand ich eigentlich ganz süß, auch wenn es vom Inhalt her etwas zu süß ist. ^^

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Ich habe mir leider mehr vom zweiten Teil erwartet und war etwas enttäuscht von dem Buch, wie auch leider von der ganzen bisherigen Reihe, die eigentlich nur gute Sexszenen hatte, aber sonst für mich einfach nicht das richtige Buch war. Daher nur eine bedingte Empfehlung von mir, da es dort draußen sicher einige bessere Bücher in diesem Genre gibt.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße

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#1: Monica Murphy – Total verliebt »»
#2: Monica Murphy – Zweite Chancen »»
#3: Monica Murphy – Verletzte Gefühle
#4: Monica Murphy – Unendliche Liebe

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(© goodreads.com)

Monica Murphy:
New York Times, USA Today and international bestselling author Monica Murphy is a native Californian who lives in the foothills below Yosemite with her husband and three children. She’s a workaholic who loves her job. When she’s not busy writing, she also loves to read and travel with her family. She writes new adult and contemporary romance and is published with Bantam and Avon. She also writes romance as USA Today bestselling author Karen Erickson.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

 

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.[Rezension] Together Forever: total verliebt

German Cover

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‘Togehter Forever: total verliebt’

von Monica Murphy

Together Forever #1

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Ich bin die Freundin von Drew Callahan, College-Football-Legende und Traumtyp. Er ist schön, lieb – und trägt noch mehr Geheimnisse mit sich herum als ich. Er hat mich zu einem Teil seines Lebens gemacht, in dem alles nur Schein ist und jeder mich irgendwie hasst. Und wie es aussieht, will ihn jede haben. Aber er hat nur eins im Kopf: mich. Ich weiß nicht, was ich noch glauben soll. Das Einzige, was ich weiß: Drew braucht mich. Und ich will für ihn da sein. Für immer. (Source: Goodreads.com)

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Auf das Buch habe ich mich schon länger gefreut und eine nette, schnell zu lesende Liebesgeschichte erwartet. Und zum Teil habe ich das auch bekommen, denn gleich vom Beginn weg hat es sich wirklich ganz nett und auch schnell gelesen. Die Schreibweise flutscht einfach so dahin beim Lesen, daher ja, es war so richtig schön fluffig und leicht. :)

Auch kam man schnell in die Geschichte rein und konnte sofort eine Verbindung zur Hauptfigur Fable aufbauen. Die in einer Kleinstadt wohnt und sich dort mit einem Kellner-Job über Wasser hält, da sie sich auch um ihren kleinen Bruder, als auch manchmal um ihre Mutter kümmern muss. Außerdem hat sie einen gewissen Ruf in der Kleinstadt, was den Star der Footballmannschaft auf sie aufmerksam macht. Sie soll nämlich bei seiner Familie eine Woche lang seine Freundin spielen. Was ich als Idee eigentlich sehr witzig und vielversprechend empfand.
Und so schnell ich Fable schätzen gelernt und richtig ins Herz geschlossen habe, so fremd ist mir leider der männliche Prota Drew geblieben. Und das leider das ganze Buch hindurch, wodurch mich auch die Liebesgeschichte nicht so mitgenommen hat, wie sie es hätte können. :(
Drew war mir viel zu distanziert, zu deprimierend, traurig und einfach nicht mein Charakter. Was nicht seine Schuld ist, da er wirklich viel mitgemacht hat und er hat mir auch furchtbar leidgetan. Aber als Love-Interest war er ganz einfach nicht mein Typ, eben weil er so verschlossen war, zu weich? und auch zu hin und hergerissen. Ich hätte diese unfreundliche Art, wenn er seine ‚Phasen‘ gehabt hat, nicht so leicht weggesteckt wie Fable und ja, sie ist ein richtiger Engel, der sich um andere kümmert. Drew eben nicht so, der geht eher in Selbstmitleid, Kummer und Pein auf und suhlt sich darin.

Sein Geheimnis war mir leider auch schon etwas zu früh klar, auch wenn lange drum herum geredet und es dann gegen Ende sehr dramatisch präsentiert wurde. Aber das ist ja normal in Büchern dieser Art, auch wenn das mit Adele oder Vanessa schön früher keine Überraschung war. Aber in anderen Büchern mag ich die beiden Hauptfiguren meistens lieber und dann stört es mich nicht besonders. Nur fehlte dieses Mitzittern und Leiden bei Drew, wodurch dann auch in der gesamten Liebesbeziehung, die mir keine ‚heiße Schauern‘ über den Körper gejagt haben. ;)
Hinzu kommt, dass ich das Thema, das hier behandelt wird, überhaupt nicht mag/ nicht darüber lesen will und ich wusste im Voraus überhaupt nicht, dass diese Thematik hier vorkommt. Ich finde so etwas eigentlich immer furchtbar schlimm und eklig, dass ich keine Worte finde und daher mag ich auch nicht darüber lesen und mache normalerweise immer einen Bogen darum.
Tja, alles zusammen doch nicht mein Buch und mit den ganzen Enthüllungen war es mir für einen Teil auch viel zu viel auf einmal, so dass es nicht mehr realistisch auf mich wirkte.

Dennoch werde ich dem zweiten Teil noch lesen, da ich denke, dass Drew eine 180°-Wendung hinlegen wird, und ich ihn dann doch noch mögen werde. Fable wird es ihm sicher nicht leicht machen mit ihrer direkten Art, die ich liebe, und daher freue ich mich jetzt schon auf das hin und her der beiden im zweiten Teil, der dann hoffentlich ein wenig vom vorigen Thema wegdriftet.

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Ein sehr passendes, schönes Cover, das mit den Farben perfekt die Stimmung wiedergibt für eine schöne Contemporary Romance Geschichte im Sommer. Generell finde ich ja solche Cover immer gut, auf denen die Charaktere angedeutet werden, man aber keine Gesichert sehen kann.

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Eine sehr trostlose, deprimierende Geschichte, die mich mitgenommen hat. Die aber von der Handlung her und seiner Vergangenheit hauptsächlich mit negativen Gefühlen behaftet war, und die mir außer Fable oder ihrem kleinen Bruder keinen Charakter bieten konnte, den ich so richtig mochte. Dennoch lege ich meine Hoffnungen auf den zweiten Teil und bin gespannt, wie sich die Dynamik der beiden Hauptfiguren verändert.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Alles Liebe

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#1: Monica Murphy – Total verliebt »»
#2: Monica Murphy – Zweite Chancen »»
#3: Monica Murphy – Verletzte Gefühle
#4: Monica Murphy – Unendliche Liebe

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(© goodreads.com)

Monica Murphy:
New York Times, USA Today and international bestselling author Monica Murphy is a native Californian who lives in the foothills below Yosemite with her husband and three children. She’s a workaholic who loves her job. When she’s not busy writing, she also loves to read and travel with her family. She writes new adult and contemporary romance and is published with Bantam and Avon. She also writes romance as USA Today bestselling author Karen Erickson.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Memento: Der Neubeginn

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.‘Memento: Der Neubeginn’

von Julianna Baggott

Mement/ Pure # 3

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Neun Jahre sind vergangen, seit die Bomben die Erde zerstörten. Im geschützten Kapitol führen die Reinen ein elitäres Leben, während außerhalb die Menschen ums Überleben kämpfen müssen. Partridge kehrt ins Kapitol zurück und übernimmt den Platz seines Vaters, um eine innere Rebellion zu organisieren. Außerhalb kommen sich Pressia und Bradwell immer näher. Sie wollen die Unterdrückung der Reinen ein für allemal zu stoppen, doch dafür sind sie auf Partridge angewiesen. Können Sie ihrem Freund noch vertrauen, oder wird ein neuer Krieg ausbrechen?
(Source: Goodreads.com)

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Nach längerer Zeit bin ich nun am Ende der Reise/ Reihe angekommen und ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Der erste Teil hat mir richtig gut gefallen, der zweite war etwas schwächer, aber den dritten fand ich insgesamt leider am schwächsten. Ich bin hier vielleicht eigen, denn anderen hat gerade dieses Ende der Serie total gut gefallen, weil es echt und brutal real und eben nicht hundertprozentig gut ausgeht, wie man es sich wünscht – aber hey Leute, ehrlich?? – ich habe schon genug harte Realität in meinem echten Leben und gerade darum liest man ja auch, oder nicht? Um einmal raus zu kommen, was Schönes zu lesen, Hoffnung zu bekommen, sich zu verlieben und um ein Happy End zu bekommen! Ich weiß, dass das Leben hart sein und es auch tragisch enden kann, aber muss ich das dann in meiner Freizeit, zum Spaß auch noch in Büchern lesen? Ich mag mit dieser Meinung alleine dastehen, aber es ist nun einmal so und daher hat mir dieser Teil auch nur begrenzt gefallen. Leider. :(

Auch die Charaktere konnten mich hier nicht mehr so mit sich mitnehmen, wie noch in den vorherigen Teilen. Pressia zeigte sich besonders am Anfang wieder sehr schüchtern und zerbrechlich und hat ihre Zeit gebraucht, um wieder stark und kämpferisch wie in den Vorgängern zu werden, auch wenn sie nicht mehr so ganz die Alte ist.
Dasselbe ist mit Partridge passiert, der wirklich viel mitgemacht hat, immer das Gute wollte, aber das nicht durchführen konnte, weil ihm ständig etwas anderes in den Weg gelegt wurde. Er hat mir deswegen gleichzeitig am meisten leidgetan und ich habe ihn gleichzeitg auch immer weniger gemocht, wegen den Dingen, die er nicht getan hat: aus Angst, Schwäche, Erpressung usw. Er hat sich selbst verloren und damit auch mich als Leser, was ich sehr schade fand.
Genauso ähnlich erging es mir mit Bradwell, den ich in Teil eins und zwei toll fand, aber hier seine gemeine Seite gezeigt hat. Da konnten auch seine Taten und Dialoge am Ende nichts mehr ausrichten.
Tja, alles in allem war es charaktertechnisch leider ein Desaster für mich und nur El Capitan konnte mich als einziger so richtig überzeugen und positiv stimmen, obwohl ich ihn im ersten Teil am wenigsten mochte. Aber er hat die beste und auch stärkste Wandlung durchgemacht. Von einem bösen, mordenden Soldaten, zu einen fürsorglichen, ehrlichen, loyalen Kämpfer für die Freiheit entwickelt, der auch sensibel war und Gefühle zeigen konnte, obwohl er ein schlimmes Los gezogen hat.

Dennoch war die Handlung aber generell spannend und hat sich auch schnell gelesen, bis auf ein oder zwei längere Passagen in der Mitte. Wie immer präsentiert uns Baggott hier eine unglaublich düstere, brutale, traurige Welt, die aber trotzdem noch ihre schönen Lichtblicke zeigen kann, wenn man auf die richtigen Dinge achtet.

Das Ende war wieder so ein Punkt, das mich hin und her gerissen hat, da es nur bedingt ein Happy End war, bzw. doch ein sehr offenes Ende genommen hat, bei dem man die Charaktere einfach zu früh verlassen musste, ohne zu wissen, was mit ihnen passiert. Was mit Bradwell war, weiß man, und bei Partridge kann man es sich denken, aber die anderen stehen nun vor einer neuen Welt und man weiß nicht, was sie nun daraus machen. Ich hätte mir hier gerne ein bisschen einen längeren und positiveren Ausgang gewünscht, daher auch meine ‚Aufreger‘ im ersten Absatz. ;)

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Das Cover passt wie die Vorgänger gut zur Handlung und fängt auch perfekt die Stimmung ein. Schön gemacht.

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Andere mögen den letzten Teil von Baggott grandios finden und die Realistik darin lieben, aber ich bin leider enttäuscht davon. Nach den ganzen Strapazen, der Trauer und Wut und den schlimmen Dingen die passiert sind, hätte ich gerne den meisten Figuren darin ein Happy End gewünscht, einen positiven Ausgang, der sie für alles entschädigt. Dass es nun doch anders gekommen ist und es mir viel zu früh vorbei war, hat mich traurig gemacht und mich in der Luft hängen gelassen. Es fühlt sich unfertig an und daher fällt mir der Abschied schwer und ich muss den Teil schlechter bewerten, als ich wirklich will – aber ein derart offenes Ende zu belassen, so viele Fragen unbeendet im Raum stehen zu lassen? Damit bin ich leider überhaupt nicht glücklich.

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3 of 5 points – (I liked it)

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(© Baggott)

Partridge: “Ich will nicht, dass das hier blutig endet.”
Beckley:
“Sie dachten, Sie können so eine Rede halten, ohne dass es blutig wird?”
“Ich will Frieden, Beckley. Das ist mein Ziel. Frieden im Kapitol und in der Außenwelt.”
“Frieden wird meist durch Blutvergießen erkauft”, erwidert Beckley.

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Pressia:
Sie hat sich für ihre Wahrheit entschieden – für diese Welt in ihrer bizarren Schönheit und schönen Bizarrerie.
“Und jetzt?”, flüsterte El Capitán.
“Und jetzt?”, wiederholt Helmud.
“Kein Blutvergießen mehr”, sagt Pressia.

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# 1: Julianna Baggott – Memento: Die Überlebenden »»
# 2: Julianna Baggott – Memento: Die Feuerblume »»
# 3: Julianna Baggott – Memento: Der Neubeginn »»
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(© goodreads)

Julianna Baggott:
She’s the author of the National Bestseller Girl Talk, The Madam, and The Provence Cure for the Brokenhearted, for adult readers; and The Anybodies Trilogy and The Prince of Fenway Park for younger readers; as well as three collections of poetry, including Lizzie Borden in Love.
Her work has appeared in The New York Times, Washington Post, Boston Globe, Best American Poetry, Best Creative Nonfiction, NPR’s Talk of the Nation, All Things Considered, and Here & Now. For two years, her alter-ego, N. E. Bode was a recurring personality on XM Radio. Her work has been a People Magazine pick alongside David Sedaris and Bill Clinton, a Washington Post Book of the Week, a Girl’s Life Top Ten, a Booksense selection, and a Starbucks Bookish Reading Club pick. (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Nova & Quinton: No Regrets

German Cover

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‘Nova & Quinton: No Regrets’

von Jessica Sorensen

Nova # 3

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Endlich wendet sich Novas Leben zum Guten: Sie spielt Drums in einer neuen Band und hat gute Freunde gefunden. Ihr tägliches Highlight sind ihre Telefonate mit Quinton. Sie wünschte, sie könnte bei ihm sein. Doch sie weiß, er braucht Zeit. Als dunkle Wolken aufziehen, braucht Nova Quinton mehr denn je – ist er stark genug, ihr beizustehen?
(Source: Goodreads.com)

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Wie ihr aus meinen vorigen Rezensionen wisst, bin ich eigentlich ein Fan von Jessica Sorensen, sie ist mein Idol und verschlinge alles von ihr, was mir in die Hände fällt. Wenn ihr mir folgt, wisst ihr aber genauso, dass ich meine Probleme mit dieser Reihe rund um Nova & Quinton hatte, und das hat sich leider auch in Band 3 nicht verändert.

Sicher, die Handlung ist eine andere und endlich, endlich sind die Drogen und der Alkohol und die ganzen anderen schlimmen Dinge nicht mehr so aktuell, aber dennoch konnte mich das Buch nicht so begeistern, wie andere Reihen der Autorin. In diesem Teil kämpfen Quinton und Nova jeder für sich auf ihren eigenen Fronten, und sind sich dabei die meiste Zeit körperlich weit voneinander entfernt. Wer also romantische, heiße Szenen erwartet, ist hier fehl am Platz. Hier geht es vor allem darum, seinen Weg zurück in die richtige Welt zu finden, nachdem man abgestürzt ist, einen Sinn im Leben zu finden, das man eigentlich schon abgeschrieben hat. Daher ja, ich würde es eher als Selbstfindungs-Trip bezeichnen, als ein Contemporary Romance Buch.

Nova war mir ja schon immer sympathisch und ich mag ihre sture, positive Art, die sie sich im zweiten Teil zugelegt hat und für das richtige, gute in den Menschen kämpft, sie nicht aufgibt und einfach total lieb und nett ist – ein guter Mensch. Leider ist sie auch etwas naiv und mich hat es hier gestört, dass sie sich immer so zurück genommen und Dinge nicht angesprochen hat – wie die Sache mit Tristan oder lange auch nicht mit Quinton.

Quinton, der nach dem Entzug bei seinem Dad weit weg von Nova lebt, muss seinen eigenen Alltag bewältigen, ohne Drogen, wodurch er alle Gefühle jetzt doppelt so hart fühlt, als vor 2 Jahren, als alles begann. Hier finde ich es gut, dass er sich endlich wieder geändert hat und trotz harter Zeiten weiterkämpft und sich bemüht. Natürlich schafft er das nicht alleine, sondern stützt sich sehr auf Nova, was mir gefallen hat, wären sie nur nicht so weit auseinander oder würde er sich nicht so lange mit Händen und Füßen wehren, sie in seine Nähe zu lassen. Auch, dass er zuerst an sich gedacht hat, als es Nova gegen Ende dann schlecht ging, fand ich doch eine Spur egoistisch, aber okay, ich war ja nie so ganz ein Quinton Fan – er kommt einfach nicht an Kayden ♥ oder Michah ran.

Und Tristan oder die anderen Nebencharaktere haben mir hier auch nicht so gut gefallen, wie in den anderen Büchern. Irgendwie fehlt jemand, der etwas Lockerheit reinbringt, anstatt nur Stress wie Tristan oder wie Heimlichtuereien wie Lea. Schade drum.

Das Ende war dann zwar nach meinem Geschmack, aber dann irgendwie auch zu schnell und zu einfach abgehandelt, wodurch man sich sehr in der Luft hängengelassen fühlt. :/ Außerdem hat man nie erfahren, was Landon eigentlich in seinem Abschieds-Video zu ihr gesagt hat – oder habe ich das verpennt? Kann ich mir aber nicht vorstellen.
Mh, ich weiß nicht, aber momentan stehen ich und Sorensen ein wenig auf unterschiedlichen Seiten, aber ich hoffe, dass ihre Reihe rund um Callie, Kayden, Seth, Violet und Luke bald weiter geht und den alten Zauber verbreitet, der einem zufrieden und glücklich aufseufzen lässt.

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Meiner Meinung nach ist das deutsche Cover viel hübscher, da man keine Gesichter sieht, was ich ja generell immer besser finde. Außerdem ist es sexy und lässt viel Raum für Fantasien. *sehr gut*

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Ein guter Teil, der seine Höhen und Tiefen hat, und wie immer mit den guten und schlechten Emotionen der Charaktere spielt, wie ein Jongleur im Zirkus. Leider erreicht der Zauber nicht das gleiche Niveau wie andere Sorensen-Bücher und für mich war das Ende zu einfach gestrickt und die Charaktere nicht so genial liebenswert wie sonst. Zwar schade, aber ich bleibe Sorensen weiterhin als Leserin treu ergeben.

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3 of 5 points – (I liked it)

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(© Sorensen)
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“Für jeden, der Verluste erlebt und gelernt hat, wieder zu leben.
Ihr sollt wissen, dass ihr nicht alleine seid.”
(Novas Video-Widmung)– okay, hier musste ich fast heulen :/

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# 1: Jessica Sorensen – True Love »»
# 2: Jessica Sorensen – Second Chance »»
2,5: Jessica Sorensen – Delilah: The Making of Red (Short Story)
# 3: Jessica Sorensen – No Regrets »»
3,5: Jessica Sorensen – Tristan: Finding Hope (Short Story)
# 4: Jessica Sorensen – Wreck Me (dt. Titel unbekannt)
# 5: Jessica Sorensen – Ruin Me (dt. Titel unbekannt)

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(© goodreads)

Jessica Sorensen:
Sorensen is the author of The New York Times and USA Today Bestsellers, The Secret of Ella and Micha, The Coincidence of Callie and Kayden, and Breaking Nova, which are New Adult Contemporary novels. She also writes Paranormal series, including the Fallen Star Series, Shattered Promises, Darkness Falls, and the Death Collectors. She loves writing and reading and is an avid watcher of TV series The Vampire Diaries and Modern Family. An immense music lover, Jessica immerses herself in her music as she writes. She has a broad taste in music, and a list of favorite songs that goes on for miles!
(Source: jessicasorensen.com/about-jessica)

Visit her Website »».

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

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[Rezension] Krieger des Feuers

German Cover

English Cover

 

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‘Krieger des Feuers’
von Brandon Sanderson

Mistborn # 2

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Über Jahrtausende war die Welt ein finsterer Ort: von Asche bedeckt und beherrscht vom gottgleichen Lord Ruler. Nun, da eine Schar von Rebellen mit besonderen Fähigkeiten den Lord Ruler gestürzt hat, dämmert ein neues Zeitalter herauf. Doch die feurige Rebellin Vin und ihre Kämpfer haben alle Hände voll zu tun, denn die alten Machthaber geben nicht auf. Und in den Aschenebeln regt sich das Böse – namenlos, formlos, unberechenbar … (Source: Goodreads.com) . .

Wie ihr ja wisst, war ich vom ersten Teil dieser Reihe total begeistert und konnte das selbst fast nicht glauben, da ich oft meine Probleme mit High Fantasy-Büchern habe, die so lange sind, wie dieses hier. Doch im zweiten Band ist es so gekommen, wie es auch sonst der Falle war: es war zäher zu lesen und stellenweise sehr lange und vor allem langatmig. Oft war es leider ein Kampf für mich und ich musste mich zum Lesen zwingen, damit ich endlich etwas weiterkomme.

Trotzdem wurden es immerhin noch 3 Punkte, was ja eigentlich noch gut ist, aber auch etwas enttäuschend, da ich eben den ersten mit 4,5 Punkten bewertet habe und so toll fand. Aber im zweiten Teil war mir viel zu viel Politik und theoretische Überlegungen, Pläne schmieden und das alles war einfach way too much, wodurch es mir keinen Spaß mehr gemacht hat. Auch die ganze Sache mit Zane fand ich total unnötig, und dass es dann so ein Ende gab und keine andere Lösung für ihn gefunden wurde, fand ich schade.

Hinzu kommt, dass die Romanze zwischen Vin und Elant einen großen Bereich eingenommen hat, aber immer eher im negativen Sinn. Ständig wirken sie immer verunsicherter, fragen sich, ob sie zusammengehören und wenn sie sich dann doch einmal körperlich nahe sind, was nicht sehr oft vorkam, wird bloß von Umarmungen oder Küssen erzählt – einfach so, ohne detaillierter Beschreibung. Und falls einmal doch mehr zwischen ihnen passiert, wird das nur im Nachhinein kurz erwähnt. Ich bin ja, wie ihr wisst, eine alte Romantikerin^^ und daher war mir das hier definitiv viel zu wenig und enttäuschend. *heul*

Trotzdem haben sich die Hauptcharaktere und die vielen anderen deutlich weiterentwickelt und immer mehr verschiedene, andere Seiten von sich gezeigt. Ich muss zugeben, dass ich diese andere Bewahrerin Tindwyl am Anfang nicht mochte, da sie versucht hat unseren geliebten Elant zu ändern, aber das hat sich zum Glück ja dann geändert. Und ich habe dann sogar ein paar Tränchen verdrückt…

Außerdem konnte mich die Handlung erst gegen Ende wirklich mitreißen, als die Suche nach der Quelle in den Vordergrund rutsche und die Politik im Hintergrund war – es endlich Action und Kampf gab. Hier war es mir dann sogar ein wenig zu schnell wieder vorbei *g* Das Ende war dann wie die letzten Kapitel einfach toll und es gab einen supertollen Lichtblick. Aber dazu nach der Spoiler-Warnung mehr…

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AB HIER SPOILER FÜR TEIL 2!!!

Am Ende fand ich es einfach genial was mit Elant passiert ist und er jetzt auch wie Vin ist, auch wenn ich schon damit gerechnet habe bzw. gehofft^^ – einfach klasse!! Wie gesagt, ich habe es ja kommen sehen, weil es irgendwie die logische Erklärung war, damit sie endlich gleich gestellt sind und sich Elant körperlich nicht mehr schwächer fühlt – hier freue ich mich besonders darauf, wenn Vin ihm alles zeigt und lernt. Aber es war auch schön zu sehen, dass sie schon vorher vollkommen zueinander gefunden haben und es nicht darauf ankam, ob sie gleich sind, sondern sich einfach geliebt haben. Dass er jetzt auch einer von ihnen ist, find ich dennoch mega klasse und jetzt, obwohl Teil 2 ja nicht so mein Buch war, freue ich mich wieder riesig auf den nächsten Band. Ich denke nämlich, da wird wieder weniger Politik und dafür mehr Action dabei sein. :)

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Die Cover dieser Reihe sind mir ein bisschen zu nichtssagend und nicht wirklich nach meinem Geschmack, aber ich kann damit leben.^^

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Ein schwächerer zweiter Teil, der mit dem grandiosen ersten Teil nicht ganz mithalten konnte, da er doch einige Längen und mir persönlich zu viel politisches Hin und Her gehabt hat. Aber als sich die Lage zugespitzt hat und endlich die bekannte Action kam, war ich auch wieder begeistert mit dabei, nur leider etwas zu spät. Dennoch freue ich mich auf den nächsten Teil und bin neugierig was Vin und die anderen noch so alles meistern müssen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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#1:   Brandon Sanderson – Kinder des Nebels »»
#2:   Brandon Sanderson – Krieger des Feuers »»
#3:   Brandon Sanderson – Herrscher des Lichts

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(© goodreads.com)

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Brandon Sanderson:

Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen Jugendbüchern um den jungen Helden Alcatraz und seiner großen Saga um die »Kinder des Nebels« gilt der junge Autor auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Er wurde auserwählt, Robert Jordans großen Fantasy-Zyklus »Das Rad der Zeit« fortzuschreiben. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
(Source: randomhouse.de)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Snapshot] Der Name des Windes/ Vollendet

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‘Der Name des Windes’
von Patrick Rothfuss

Die Königsmörder-Chronik # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich habe schon so viele wundersame Dinge von diesem Buch gehört, dass ich die Chance nutzen musste und mich der Leserunde auf Goodreads angeschlossen habe. Leider war für mich der Einstieg in die Geschichte sehr schwer, da Rothfuss, ähnlich wie Tolkien, schon sehr auf lange, intensive Beschreibungen Wert legt und hier eigene Religionen, Geldsystem, Weltanschauungen, Sagen, Mythen Geschichten – einfach ALLES neu erfunden hat und auch alles genau schildert… wobei am Anfang die Handlung einfach auf der Strecke bliebt und ich mich sehr von den ganzen Infos erschlagen gefühlt habe. Es war schlichtweg einfach too much für mich, so schön und faszinierend es auch war. Aber wow, Junge, er hätte sich auch etwas straffer und kürzer halten können. ^^

Aber egal, wenn man den Anfang hinter sich hat und den jungen Kvothe begleitet, muss man ihn einfach ins Herz schließen, sich um ihn sorgen, mit ihm fühlen, ihm weinen und hoffen. Auch die anderen Charaktere waren nicht schlecht und ich konnte mich einfühlen in die einzelnen Beziehung und Freundschaften. Das Ende war mir dann fast zu schnell da, und ich will jetzt gar nicht so unbedingt wissen, wie es mit dem jungen Kvothe weitergeht, aus der Geschichte, sondern mit dem alten Kvothe, der die Geschichte erzählt.
Ja genau, richtig gelesen – es ist eine Geschichte in einer Geschichte!! Klingt skurril, ist aber so und dabei noch gut und interessant gemacht. Auch wenn mich Band eins jetzt nicht total vom Hocker reißen konnte, werde ich sicher Teil 2 noch eine Chance geben, weil ich wissen muss, was mit Kvothe passiert. :)

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‘Vollendet’ von Neal Shusterman

Vollendet # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Sehr heftig und düster! Obwohl nicht viel öffentliche, blutige, direkte Gewalt war, fröstelt es mich bei der Vorstellung an diese Gesellschaft, die Kindern/ Jugendlichen so etwas antut noch immer.
Es hat mich, auch wenn es nicht zu meinen typischen Beuteschema-Büchern passt und wenig Romanze geboten hat, sehr mitgenommen und auch hier muss ich weiterlesen, um zu wissen, was noch alles passiert.
Schade fand ich nur, dass es öfter mal längere Passagensprünge gab, die alles sehr distanziert gemacht haben, und daher wirkte es eher wie anstückelte, verschiedener Szenen, wodurch der rote Faden manchmal abgeschnitten wurde, um später wieder weitergeführt zu werden. Aber insgesamt sehr mitreißend und vor allem schnell geschrieben, auch wenn etwas Distanz zu den Charakteren geblieben ist.
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