Archiv der Kategorie: Jugendbücher

[Rezension] Calamity #3

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‚Calamity‘
von Brandon Sanderson

Reckoners # 3

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Steelheart, der scheinbar unbesiegbare Tyrann des ehemaligen Chicago, ist tot – besiegt von David und den Rächern. Nun klafft dort, wo in David jahrelang der Wunsch nach Rache gebrannt hat, ein Loch, und er braucht endlich Antworten auf seine Fragen: Wo kommen diese sogenannten Epics her, Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten? Was macht sie so grausam? Und gibt es eine Zukunft für Davids Liebe zu einer von ihnen – zu Firefight? Eine abenteuerliche Reise quer durch Amerika beginnt … (Source: Goodreads.com)
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Es muss ein Sanderson sein! Das ist das erste, das mir zum Buch einfällt, da sein Name ein Garant für eine gute, actionreiche, fantasievolle Geschichte ist. So wie auch hier, obwohl es in paar klitzekleine Mängel gibt, auf die ich später noch ein wenig eingehen werde.

Zuerst starten wir mit der Handlung, die einige Zeit nach dem Ende von Band eins einsetzt und gleich mal mit einer schwungvollen Actionsszene beginnt. In dieser lockt unser Hauptcharakter David gemeinsame mit den Rächern einen Epic in die Falle, geht dabei fast selbst drauf, gibt aber doch noch den tödlichen Schuss ab, als die Kräfte des Epics außer Kraft gesetzt werden… und hier kommen die ersten, wenn gar schon zweiten Zweifel von David auf. Vielleicht ist es ein Fehler alle Epics zu töten? Vielleicht können sie auch gerettet werden? Dieser Gedanke beschäftigt ihm über das ganze Buch hinweg, besonders da er es unbedingt glauben möchte, da seine große Liebe, das Mädchen (Megan) in das er sich vollkommen verguckt hat, ebenfalls eine Epic ist.

Am Anfang muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass die Szenerie von der kühlen Stahlstadt, die wir bereits kannten, zu der neuen Stadt gewechselt hat. Ich mag altes, und vertrautes in Büchern gerne, aber nach einer gewissen Zeit, konnte ich die neue Idee und die Stadt mit den gefluteten Hochhäusern, den leuchtenden Früchten und Graffiti schätzen lernen und fand es dort richtig schön. Zwar schon fast zu kitschig für Sanderson, aber gut kitschig. ^^
Dort im alten New York, das ebenfalls von einem Epic beherrscht wird, muss sich David einigen schweren Prüfungen stellen, bei denen er oft nur knapp dem Tod von der Schippe springt. Was er nicht immer nur auf seine Geschicklichkeit verbuchen kann, sondern er hat Hilfe von anderen. Einiges davon hat mich überrascht und anderes fand ich daher einfach nur toll! Mehr sag ich aber dazu gar nicht. ^^

David ist so ein Charakter, den man einfach lieb haben muss, dem man hin und wieder eine Kopfnuss verpassen möchte, weil er zu unbedacht und impulsive handelt, aber gleichzeitig auch liebevoll knuffen und umarmen möchte. Er hat so geniale Gedankengänge, dass es durchwegs ein Spaß war ihnen zu folgen und seine Aussagen und Dialoge, sowie seine missglückten Methapern sind nicht nur sein Markenzeichen, sondern einfach nur göttlich! Bitte mehr davon. ^^
Obwohl ich David wirklich gerne habe und es schön finde, dass er sich treu geblieben ist, war es etwas schade, dass er sich in diesem Teil nicht etwas mehr weiter entwickelt hat. Was mich aber auch nicht soo sehr stört, da ich denke, dass dies im dritten Teil folgen wird… Denn das Ende von Band zwei hat eine furchtbare Wende gebracht, mit der ich ehrlich gesagt gerechnet habe und David wohl vor seine größte Prüfung stellen wird.

Eigentlich haben mir die meisten Charaktere ganz gut gefallen, bis auf Val und auch von Exel hat man jetzt nicht so viel mitbekommen. Typisches Kanonenfutter eben.^^ Aber Mizzy fand ich witzig und ich bin auch gespannt, was noch mit Megan wird. Wie immer ist wenig Romanze in Sandersons Bücher, was ich schade finde, aber wohl nicht zu ändern ist. Er ist eben ein Mann, da ist das nicht so wichtig. 😉

Die Handlung selbst konnte mich teilweise mit ihrer Spannung mitnehmen, es gab aber auch Stellen, die mir zu langatmig waren und die Sanderson mit zu viel Umgebungsbeschreibung und langen Nachforschungen gefüllt hat, was mich etwas länger an dem Buch lesen ließ, als ich gedacht hätte. Daher auch nur 4 Punkte, da es doch etwas mehr Action, mehr Liebe und ein bisschen weniger Vorhersehbarkeit hätte haben können. Das mit den Bäumen war mir bald klar oder die Sache mit der Epic, die diese Stadt beherrscht, sowie ihre Motive. Außerdem finde ich, dass man klar einen Unterschied bei Sandersons Schreibstil erkennt. Er ist wie immer gut, keine Frage, aber besser und schöne finde ich seine Erwachsenen-Fantasybücher wie zb. de Mistborn Reihe. ❤

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Das Cover fand ich okay und passt auch zur Figur Firefight, aber gefallen hat mir das Cover zum ersten Teil viel besser.

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Wie immer ein gutes, interessantes Buch voller neuer Ideen, die einem begeistern und verblüfft die Augen aufreißen lassen. Ein typischer Sanderson eben! ^^ Obwohl ich finde, dass ihm High Fantasy für Erwachsene besser liegt. Dennoch eine klare Empfehlung für alle Superhelden-Verehrer oder Dystopie-Leser, die gerne gemeinsam mit einem etwas schrulligen, liebenswert lustigen Helden die Welt retten möchten.

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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. (© Sanderson)

»Nein, schon gut«, wehrte Mizzy lächelnd ab. »Es gefällt mir.«
»Ja«, warf Exel lachend ein. »Ich merke mir dieses Orangending für deine Totenrede.«
Wie schön. Ich war erst ein paar Stunden in dem neuen Team und hatte sie schon davon überzeugt, dass Steelslayer bewundernswert schräg war. Seufzend lehnte ich mich wieder zurück.

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 Meine Freizeit hatte ich vor allem mit meinen Aufzeichnungen über die Epics und mit Planungen verbracht, wie man Steelheart erledigen konnte. Ich muss aber noch einmal daran erinnern, dass ich kein Nerd war. Ich war einfach nur ein Typ, der viel allein war und sich ganz und gar auf ein einziges, überragend wichtiges Interessensgebiet konzentrierte.

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Mitten in der Bewegung sprang sie zu mir, umarmte mich und zog mich eng an sich. Das kam überraschend, war aber keineswegs unangenehm.
Sollte ich mich irgendwie zusammen mit ihr bewegen? Es verunsicherte mich, dass sie so nah vor mir stand. Sie kannte mich doch kaum. Ist sie vielleicht eine Meuchelmörderin?, fragte sich ein Teil in mir.
Nein, sie war nur ein ganz normales Mädchen, und sie schien mich zu mögen, was ich sehr verwirrend fand. Meine einzige echte Erfahrung mit einem Mädchen war die mit Megan gewesen. Wie ging ich nun mit einem Mädchen um, das mich nicht auf der Stelle erschießen wollte.

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#1:   Brandon Sanderson – Steelheart »»
1,5:  Brandon Sanderson – Mitosis (Kurzgeschichte)
#2:   Brandon Sanderson – Firefight »»
#3:   Brandon Sanderson – Calamatiy
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(© goodreads.com)

Brandon Sanderson:
Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen Jugendbüchern um den jungen Helden Alcatraz und seiner großen Saga um die »Kinder des Nebels« gilt der junge Autor auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Er wurde auserwählt, Robert Jordans großen Fantasy-Zyklus »Das Rad der Zeit« fortzuschreiben. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
(Source: randomhouse.de)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

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[Gast-Rezension] Götterherz – Band 1 (Nadine)

..Götterherz (Band 1) von [Pfeiffer, B. E.].


‚Götterherz‘

von

B.E. Pfeifer.

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Seit Beginn ihres Familienurlaubs in Griechenland durchlebt die zwanzigjährige Penelope seltsame Träume. Jedes Mal findet sie sich an einem bedrohlichen Ort voller Monster wieder. Und jedes Mal erscheint ein mysteriöser Mann und verteidigt sie gegen diese Kreaturen.
Als sie diesen Fremden auch in wachem Zustand trifft, blitzen Erinnerungen an ein früheres Leben in ihr auf. An ein Versprechen von Unsterblichkeit, an eine Liebe, die Jahrtausende überdauert hat, und an eine uralte Rivalität zwischen zwei Göttern. Und einem davon gehört ihr Herz schon seit so langer Zeit. Allerdings muss sie nun um ihn kämpfen – um ihn und um ihr eigenes Leben, das von Göttervater Zeus persönlich bedroht wird.

(Source: amazon.de)

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Ich habe das Buch in der Vorweihnachtszeit gelesen und konnte mich nach einigen Seiten in die Geschichte fallen lassen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und es ist leicht Pen durch den Familienurlaub zu folgen. Während ich ihren Bruder als sehr angenehm empfand, war die Schwester einfach nur furchtbar daneben und ich fand es schrecklich wie sie sich aufgeführt hat. Die Beziehung der Eltern hat mir sehr leid getan und ich hätte mir hier noch etwas mehr Ausbau im Miteinander gewünscht.

Auch wenn ich erst nicht so recht wusste, wie ich mit Pen und der ganzen Situation umgehen sollte, kann ich sagen, dass mich die Geschichte dann doch ziemlich schnell gefesselt hat und ich mehr erfahren wollte. Dies ist der Autorin auch in der Umsetzung gut gelungen, denn man bekommt als Leser immer wieder Details und Informationen, ohne dabei überladen zu werden oder zu lang warten zu müssen. Und ehe ich mich versah, war ich mit dem Buch auch schon durch, was nicht zuletzt an Pen und ihrer männlichen Gesellschaft gelegen hat.

Ich habe in diesem Buch eine bunt gemischte Portion an Spannung, Emotionen, sowie Spaß und Erheiterung gefunden.

 

Ich finde das Cover einfach traumhaft schön. Es versprüht Mysterium, Romantik, Einsamkeit und ein Hauch Ungewissheit.

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Eine tolle Geschichte, die einen mal wieder in die Welt der griechischen Mytholohgie eintauchen lässt. Auch wenn nicht alle Details für mich abgerundet waren, konnte mich die Geschichte dennoch fesseln und ich wollte wissen wie es weiter geht. Ich hoffe, es gibt noch einen weiteren Teil, da ich mich noch nicht vollständig verabschieden möchte.

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4,5 of 5 points – (Sooo Awesome)

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Liebste Grüße

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Bettina Pfeifer :
B. E. Pfeiffer

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Baden bei Wien.
Seit ihrer Kindheit liebt sie es, sich Geschichten auszudenken. Besonders als Ausgleich zu ihrem Zahlen-orientiertem Hauptjob taucht sie gerne in magische Welten ab und begann schließlich, diese aufzuschreiben. So entstand recht schnell die Idee für die »Weltportale« und andere magische Geschichten im Genre Fantasy/Romantasy.
Inspiration findet sie dafür immer wieder durch ihre Kinder, mit denen sie gerne auf abenteuerliche Entdeckungsreisen geht..
(Source: amazon.de)

 

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[Gast-Rezension] 19 – Das zweite Buch der magischen Angst (Nadine)

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’19 – Das Zweite Buch Der Magischen Angst‘

von

Rose Snow

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Obwohl Widney sich verraten fühlt, steht sie zu ihrem Wort, die Sonnenkrieger zu unterstützen. Doch der Plan, sich bei den Sichelträgern als Spionin einzuschleusen, ist gefährlicher als gedacht. Denn er zwingt Widney dazu, sich ihrer eigenen Vergangenheit zu stellen – einer Vergangenheit, die tief Verborgenes enthüllt …

(Source: amazon.de)

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Ich habe mich gleich nach dem Lesen des ersten Teils auf den zweiten, naja, gestürzt würde ich nicht sagen, aber ich habe recht schnell danach damit angefangen. 🙂

Wir begleiten Widney zu den Sichelträgern bei denen sie sich einschleusen soll um mehr Informationen über deren Vorhaben herauszufinden. Klingt vielversprechend, jedoch fand ich die Idee auch etwas naiv und blauäugig. Dennoch schafft sie es und der Leser erhält nach und nach tiefere Einblicke in die Gemeinschaft der Sichelträger und erfährt hier viele Details zum besseren Verständnis.

Die Umsetzung fand ich hier wirklich gut gelungen und auch die Erklärungen Angst positiv zu nutzen bzw. dass die Fähigkeit Angst zu erkennen durchaus etwas sehr helfendes und heilendes haben kann, hat mir sehr gefallen.

Durch die neuen Charakteren und Schauplätze, die unumgänglich waren, war (für mich) leider nicht mehr genügend Raum für die charmanten WG-Mitbewohner und deren Zusammenleben zu finden, was ich im ersten Teil wirklich lieb gewonnen hatte. Außerdem konnten mich die neuen Charaktere und Handlungsstränge nicht vollständig fesseln, da hier die Bindung fehlte – egal in welche Richtung. Mir ist durchaus bewusst, dass es schwierig ist und es in diesem Teil eher um das Voranbringen der Handlung ging, jedoch „fehlten“ mir die witzigen Situationen, obgleich es die ein oder andere Situation dazu gab.

Weiterhin ist es mir schwer gefallen, dass Widney sich nun mitterweile fast völlig von ihrem Studium „losgesagt“ hat und vieles einfach so hinnimmt. Sei es nun für das „größere“ Wohl oder nicht. Wenigstens etwas Normalität hätte ich gedacht, würde sie sich erhalten wollen. Es passt einfach nicht so ganz zu ihr, ihr komplettes – gerade erst geändertes – Leben wieder zu ändern und irgendwie auch aufzugeben.

Da die letzten Seiten aber nochmal so richtig spannend wurden und ich richtig mitgefiebert habe, bin ich äußerst auf die Emotionen und Auflösung im dritten Teil gespannt. Meine Erwartungen sind gemischt, aber ich hoffe auf eine Achterbahnfahrt!

Reiht sich zu seinem Vorgänger ein, lediglich die Farbe wurde hier geändert und zeigt ein warmes orange. Gefällt mir auf jeden Fall besser, meine Meinung bleibt jedoch wie beim ersten Teil.

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Ein Mittelteil, der zwar die Handlung ausbaute und tiefere Einblicke in die Gemeinschaft der Sicherlträger brachte, aber mich nicht vollständig fesselnd konnte. Auf den letzten Seiten ist dann doch nochmal ordentlich Spannung aufgebaut worden und ich frage mich wie es für Widney, die WG und die Sichelträger weitergeht.

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3 of 5 points (I Liked it)

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Liebe Grüße


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#1:    Rose Snow – 19 – Das erste Buch der magischen Angst

#2:    Rose Snow – 19 – Das zweite Buch der magischen Angst

#3:    Rose Snow – 19 – Das dritte Buch der magischen Angst

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Rose Snow :
Ueber uns neu 1024breit

Hä? Anna? Pfeffer? Rose? Snow?
Wir hören auf all diese Namen.

Denn hinter den Pseudonymen Rose Snow und Anna Pfeffer stecken wir, Carmen und Ulli. Zusammen sind wir 73 Jahre alt, haben 2 Männer, 6 Kinder und einen Hund. Wir können ewig reden, lieben Pizza und Schokolade und lachen unheimlich gerne, vor allem über uns selbst.

Seit dem Sommer 2014  schreiben wir gefühlvolle Fantasy – außerdem ist im September 2016 unser erster Jugendroman bei cbj erschienen. Danach folgten noch weitere.

Kühn nachgerechnet sind wir schon seit unfassbaren 22 Jahren befreundet. Wir kennen uns aus unserer Schulzeit und schreiben trotz der Distanz Wien – Hamburg miteinander. Bedeutet: Unzählige Stunden via Skype, schallendes Gelächter und das Teilen tiefster Geheimnisse, auch wenn sie noch so peinlich sind.

(Source: rosesnow.de)

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[Gast-Rezension] 19 – Das erste Buch der magischen Angst (Nadine)

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’19 – Das Erste Buch Der Magischen Angst‘

von

Rose Snow..

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Fürchte dich nicht vor der Angst! Entdecke die neue Romantasy Trilogie von Bestseller-Autorin Rose Snow und verbringe eine magische Zeit in New York!

New York ist für Widney ein Neuanfang. Weg von der Familie, weg von unschönen Erinnerungen, weg von dem Schmerz. Dass sie in der neuen Stadt ausgerechnet in einer WG mit skurrilen Regeln landet, hätte Widney jedoch nicht gedacht. Aber nicht nur die Regeln sind seltsam, auch die Mitbewohner verhalten sich eigenartig. Nur ein einziger scheint ihr gegenüber aufrichtig zu sein. Doch obwohl Widney sich von ihm angezogen fühlt, kann sie seine Offenheit nicht erwidern. Denn was hat es mit den schwarzen Raben auf sich, die sie ständig begleiten? Und wie soll sie ihm erklären, dass seit ihrem 19. Geburtstag eine düstere magische Gabe in ihr erwacht ist? “ (Source:amazon.de)

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Und wieder mal ein Buch aus der Feder von Rose Snow. Dass ich ein kleiner Fan vom Autorenduo bin, ist vielleicht schon einigen aufgefallen. Die Mädels schaffen es eigentlich immer mich mit ihren fantastischen Geschichten mitzunehmen und mir eine wohlige Atmosphäre in der neuen Umgebung, mit neuen, aber nicht lange fremden Figuren zu vermitteln.

Dieses Mal geht die Reise nach New York und wir begleiten Widney zu ihrem neuen aufregenden Studentenleben. Doch leider reist sie nicht mit leichtem Gepäck und der Leser merkt schnell, dass es hier nicht nur um eine lebhafte Zeit und Feiern gehen soll, sondern Widney einiges in ihrem alten Leben zurückgelassen hat und sich nun auf mehrere Arten neu orientieren und zurechtfinden muss.

Die Idee die Angst in einem Jugend-YoungAdult-Buch  mit fantastischen Elementen zu thematisieren fand ich sehr spannend und war höchst interessiert, wie sich das gestalten sollte.
Anfangs dachte ich beim Lesen, dass diese Geschichte vielleicht gar keinen Fantasy-Teil benötigt, weil die Figuren und deren Geschichten auch einiges an Material – auch für Angstsituationen, hergeben und ich auf jeden Fall auch so an deren Leben interessiert war.

Die WG-Mitglieder (als Nebenfiguren) zeichnen sich durch auf die ein oder andere Weise charmante Eigenheiten aus – besonders hat mir hier das Experiment mit der Pflanze gefallen, was einem nicht nur ab und an ein Schmunzeln entlocken konnte, sondern mir ganz klar auch den Einstieg und das „Zuhause-Sein“ in der lustig zusammengestellten Wohngemeinschaft erleichtert hat.  Aber auch hier ist nicht alles Friede-Freude, sondern jeder Charakter hat seine eigene Geschichte, die hie und da zu Tage kommt und damit Tiefe bei den Figuren erzeugt, ohne sich dabei in zu vielen Details zu verlieren.

Was mir weiterhin gut gefallen hat, dass es dieses Mal beim Love-Interest, meines Erachtens, weniger um Äußerlichkeiten ging, sondern Charakterzüge und Handlungen vorrangig waren, die hier das Band entstehen ließen – während es natürlich auch das ein oder andere Mal eine sexy-pose oder anreizende Beschreibung gab , aber ohne aufdringlich zu sein. Genau das richtige Maß um den Leser anzuregen.

Was es genau mit dem Fantasy-Anteil aufsich hat und welche Mythologie dahinter steckt, erfahrt ihr am besten wie immer selbst. Ich fand die Idee spannend und interessant, bei mythologischen Aspekten hat man mich eigentlich fast immer. =)

Leider muss ich aber auch dazu sagen, dass dadurch ein wenig die Geschichte „anders“ wurde, da sich der Schwerpunkt auf den fantastischen Anteil verlagert hat und mir manch eine Umsetzung nicht so ganz gefallen hat, wie z.B. die Tatsache, dass Widney ihr Studium äußerst schnell durch diese Veränderungen vernachlässigt. Abgesehen von der Columbia haben wir auch gar nicht viel vom Schauplatz „New York“ mitbekommen, da sich vieles in der WG abgespielt hat. Das ist ansich nicht schlimm, aber wenn man die Chance hat eine Großstadt wie diese als Handlungsplatz auszusuchen, dann ist es schade, dass hier das Potenzial nicht mehr ausgeschöpft wurde und der Leser den Ort nicht wirklich „besucht hat“.  Hier wäre, auch in Verbindung mit dem Fantasieelement, mehr möglich gewesen.

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Ganz stilecht bleibt sich Rose Snow bei der Cover- und Titelgestaltung treu. Vordergründig wie immer eine Zahl, thematisch passend sehen wir die Skyline von New York als Darstellung des Handlungsplatzes. Für den fantastischen Anteil finden wir hier das Raben“maskottchen“ und eine Feder. Das Cover passt auf jeden Fall zur Geschichte, ist für mich aber nicht der absolute Blickfang.

.Ga

Ein guter erster Teil, der die Figuren sympathisch und lebhaft an den Leser bringt, sodass man den Tag leicht mit ihnen verbringen kann. Der fantastische Teil hat auf jeden Fall die Weichen für weiteres Interesse gelegt und ich bin gespannt wie es im zweiten Teil voran geht.

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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Liebste Grüße

#1:    Rose Snow – 19 – Das erste Buch der magischen Angst

#2:    Rose Snow – 19 – Das zweite Buch der magischen Angst

#3:    Rose Snow – 19 – Das dritte Buch der magischen Angst

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Rose Snow :
Ueber uns neu 1024breit

Hä? Anna? Pfeffer? Rose? Snow?
Wir hören auf all diese Namen.

Denn hinter den Pseudonymen Rose Snow und Anna Pfeffer stecken wir, Carmen und Ulli. Zusammen sind wir 73 Jahre alt, haben 2 Männer, 6 Kinder und einen Hund. Wir können ewig reden, lieben Pizza und Schokolade und lachen unheimlich gerne, vor allem über uns selbst.

Seit dem Sommer 2014  schreiben wir gefühlvolle Fantasy – außerdem ist im September 2016 unser erster Jugendroman bei cbj erschienen. Danach folgten noch weitere.

Kühn nachgerechnet sind wir schon seit unfassbaren 22 Jahren befreundet. Wir kennen uns aus unserer Schulzeit und schreiben trotz der Distanz Wien – Hamburg miteinander. Bedeutet: Unzählige Stunden via Skype, schallendes Gelächter und das Teilen tiefster Geheimnisse, auch wenn sie noch so peinlich sind.

(Source: rosesnow.de)

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[Gast-Rezension] Mein Date mit den Sternen – Blaues Funkeln (Nadine)

...Cover von Mein Date mit den Sternen

‚Mein Date mit den Sternen – Blaues Funkeln‘

von

Bettina Belitz

Date mit den Sternen #1

 

 

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Die beiden Außenseiter Joss und Maks haben einen Pakt geschlossen: Sie verbringen jede Mittagspause miteinander und halten sich gegenseitig die fiesen Jungs vom Leib. Bisher hat das auch wunderbar funktioniert. Doch eines Tages gehen plötzlich merkwürdige Veränderungen mit Maks vor sich und Joss sieht ihn mit ganz neuen Augen. Als sie auf einer Schulfahrt nach London mitten in der Nacht auf ein mysteriöses Mädchen treffen, werden zwei Dinge sternenklar: Joss wird um ihre Freundschaft mit Maks kämpfen müssen. Und nicht zuletzt haben die Drei einen wichtigen kosmischen Auftrag, der mächtige Gegner auf ihre Spur lockt …

(Source: randomhouse.de)

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Bereits am „ersten Kapitel“ des Buches wartet eine Zeichnung von kleinen Planeten, ganz im Stil des Covers, über der Überschrift „Prolog“, der den Leser in die Geschichte geleitet. Auch in den folgenden Kapiteln wird der Leser mittels kleiner Ornamente und Überschriften in das neue Kapitel eingeladen. Während ich die Symbole durchaus sehr ansprechend fand, haben mich die Überschriften leider nicht überzeugt, da sie mir nicht viel Spannung oder Vorfreude auf die nachfolgenden Seiten versprüht haben.

Ich muss an dieser Stelle dazu sagen, dass dies mein erstes Buch von Bettina Belitz ist und ich bereits das ein oder andere Mal auf sie als Autorin aufmerksam wurde durch viele Rezensionen und gute Bewertungen. Dementsprechend hatte ich also auch etwas höhere Erwartungen.

Die beiden Hauptprotagonisten, Joss und Maks, versprechen mit ihren Besonderheiten viele interessante Gesichtspunkte, die zum Teil sehr gut von der Autorin umgesetzt und eingearbeitet wurden, sodass die Charaktere authentisch wirkten. So fand ich es sehr gelungen, wie mit den Allergien und Eigenheiten von Joss und Maks umgegangen wurde. Es wirkte für mich keinesfalls zu überspitzt, sondern fand genügend Raum in der Geschichte um auch Charakterzüge zu erkennen und nachzuvollziehen. Dadurch sind allerdings auch einige voranbringende Handlungen arg nach hinten verschoben wurden und ich hatte zwischenzeitlich etwas Muße die Spannung für mich aufrechtzuerhalten. Die Handlung ist nicht wirklich schnell vorangegangen und auch am Ende lässt sie den Leser zwar mit einem „Cliffhanger“, aber auch mit vielen vielen ungelösten Fragen zurück.  Ein großes Manko war für mich im Verlauf der Geschichte auch die Beziehung, die Joss und Maks zueinander haben. Klar sind beide auf ihre Art und Weise Nerds und vielleicht auch nicht das was andere als „normal“ im Umgang miteinander bezeichnen würden, jedoch ist die Freundschaft der beiden für mich nicht herübergekommen. Und dass nun das Interesse an Maks auf hormoneller Ebene bei Joss steigt finde ich zu ihrem Charakter unpassend und unauthentisch. Warum kreiert jemand eine so „eigene“ Figur um sie am Ende dann doch nur durch scheinbar oberflächliche Äußerlichkeiten ihrer Eigenheit „zu berauben“ und in ein „normales“ Teeniegirl zu verwandeln?! Versteht mich nicht falsch, ich finde es großartig, dass sie sich mehr für Maks interessiert, doch aber bitte nicht, weil er auf einmal besser aussieht?! Kann man das Love-Interest denn nicht anders umsetzen? Sollte die Message nicht eher sein, dass ein Mensch auch interessant sein kann, weil er den anderen versteht und Besonderheiten hinnimmt und man diese Charakterzüge und den Umgang miteinander vielleicht mag? Niemand behauptet, dass das Aussehen völlig egal ist, aber es wäre schön gewesen, wenn das Interesse eher auf die anderen Eigenschaften bezogen worden und das Aussehen nebenrangig gewesen wäre.

Eventuell bin ich hier auch etwas zu streng und kritisch, aber gerade in Jugendbüchern, denke ich, sollte gezeigt werden, dass es weniger auf die Äußerlichkeiten ankommt, sondern auf den Umgang miteinander und dass dieser eigentlich wichtiger ist. Wenn man dann auch noch optischen Gefallen findet, großartig, aber meines Erachtens wird in vielen Büchern heutzutage zu viel Augenmerk auf das Äußere gelegt, während die Figuren doch so viel mehr zu bieten haben und Äußerlichkeiten auch im Nebensatz oder unterschwellig Wirkung tragen können.

 

Absoluter Treffer. Buchtitel und Handlungsbezug sind hier harmonisch gelungen und wirken mit jugendlichem Charme einladend auf die Geschichte.

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Ein ausbaufähiger Auftakt, der mit der Story und den Besonderheiten der Charaktere durchaus besticht, aber der noch mehr Handlungs- und Charaktertiefe benötigt. Vermutlich werde ich auch dem zweiten Teil eine Chance geben und hoffe hier auf mehr Entwicklung auf allen Gebieten. Eine Geschichte muss sich ja immerhin auch aufbauen und entwickeln können.

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3 (I Liked it)

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Liebe Grüße


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#1:    Bettina Belitz – Mein Date mit den Sternen – Blaues Funkeln
#2:    Bettina Belitz – Mein Date mit den Sternen – Rotes Leuchten

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Bettina Belitz:Bettina Belitz - München Westpark, Mai 2015 (fotografiert von: Anja Wechsler)

Bettina Belitz, an einem sehr sonnigen Spätsommertag 1973 beinahe in einer Heidelberger Bäckerei zur Welt gekommen, wuchs zwischen unzähligen Büchern auf und verliebte sich schon früh in die Magie der Buchstaben. Lesen alleine genügte ihr dabei nicht – nein, es mussten auch eigene Geschichten aufs Papier fließen.

Nach dem Studium der Geschichte, Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft arbeitete Bettina Belitz als Redakteurin und Freie Journalistin, bis sie ihre Leidenschaft aus Jugendtagen zum Beruf machte.

Heute lebt Bettina Belitz umgeben von Pferden, Schafen, Katzen und Hühnern als Freie Autorin in einem 400-Seelen-Dorf im Westerwald und tankt auf dem Pferd oder beim Meditieren neue Energien.


(Source: bettinabelitz.de)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Diabolic: Durch Wut entflammt #2

German Cover

"

English Cover

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‚Diabolic – Durch Wut entflammt‘
von S. J. Kincaid

The Diabolic # 2

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Mit Nemesis an seiner Seite hat Tyrus den Kaiserthron bestiegen. Endlich können sie nach vorne blicken. Endlich kann Frieden in der Galaxie herrschen. Doch Macht zu haben ist nicht dasselbe, wie sie zu erlangen. Und wahre Veränderung stößt oft auf Widerstand. Als sich in den Riegen ihrer Untertanen eine Rebellion abzeichnet, die den jungen Kaiser stürzen will, weiß Nemesis, dass sie Tyrus um jeden Preis beschützen wird. Doch kann sie, um sich und ihre große Liebe zu retten, wirklich wieder zum seelenlosen Diabolic werden, der sie einst war? (Source: Goodreads.com)

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Kurz vorneweg muss ich sagen wie sehr ich Diabolic 1 geliebt habe, was damals total überraschend kam. Beim ersten Teil war es noch als Stand Alone gedacht, was super gut gepasst hat. Nach den 5 Sternen war die Geschichte rund um Nemesis und Tyrus erzählt. Doch durch den Erfolg von Band 1 hatte die Autorin anderes im Sinn und tada, nun haben wir insgesamt eine Trilogie vor uns. Von Anfang an war ich skeptisch über die künstliche Verlängerung, aber die Neugierde war schlussendlich größer. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören und die Reihe nicht weiterlesen sollen, denn sie hat für mich damit alles zerstört. :/

Der Beginn ist zwar direkt nach dem Ende von Band 1, aber rasch entwickelt sich alles zum Schlechten. Was mich am meisten an dem Buch gestört hat, waren die Figuren und die vollkommen andere Stimmung. Nemesis steht zwar nach wie vor zu ihren Gefühlen und zu Tyrus, jedoch macht Tyrus eine furchtbare Wandlung durch. Nicht nur das, die ganze Romanze und Beziehung ist einfach nicht mehr da. Kein Prickeln, keine Anziehung, am Ende noch nicht einmal Sympathie. 😦 Ich weiß nicht, warum eine Autorin ihre Figuren zerstören muss, nur um unbedingt irgendetwas zu erzählen und eine Story künstlich zu verlängern.

Hinzu kommt dass auch die Handlung richtig zäh wurde und manchmal an den Haaren herbei gezogen war, als hätte die Autorin selbst nicht gewusst, was sie noch erzählen soll. Weiter geht’s mit unnötiger Brutalität- da wird ganz einfach gleich mal ein ganzer Planet gesprengt a la Star Wars- und es gab langwieriger Glaubensgespräche, die zu nichts geführt haben, außer um die Story mühsam in die Länge zu ziehen. Dann kam auch noch eine Droge dazu und ein Tyrus, den ich am liebsten selbst gerne in ein schwarzes Loch gepfeffert hätte. Selbst Nemesis ging mir auf den Nerv und ab der Hälfte habe ich das Buch nur noch überflogen.

Das Ende war dann wieder extra spektakulär gemacht und mit einem gemeinen Cliffhanger geschrieben, um vielleicht doch noch ein paar Leser für den dritten Teil zu begeistern. Bei mir hat das leider nicht geklappt und ich versuche dieses Buch zu vergessen und den ersten Teil als Stand Alone Geschichte zu betrachten. Es sollte einfach nicht sein.

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Gefällt mir wie beim ersten Cover ganz gut mit dem halben Gesicht.

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Eine Weiterführung eines eigentlich Stand Alone Buches, die ich nicht gebraucht hätte. Besser gesagt, hat der zweite Teil für mich die Reihe zerstört, die ich bei Band eins geliebt habe. Daher kann ich leider nur für Teil eins eine Empfehlung aussprechen, der für Sci Fi und Dystopie-Fans ein Muss ist!

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1,5 of 5 points – (not my taste)

 

Liebste Grüße

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#1: Diabolic: Vom Zorn geküsst
#2: Durch Wut entflammt
#3: Titel unbekannt

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S. J. Kincaid:
S.J. Kincaid was born in Alabama, grew up in California, and attended high school in New Hampshire, but it was while living beside a haunted graveyard in Scotland that she realized that she wanted to be a writer. Her debut, Insignia, came out in July of 2012. The second book in the series, Vortex was released in July of 2013. The final book in the trilogy, Catalyst, came out October 28, 2014. Her standalone novel The Diabolic will be released in fall 2016  (Source: Goodreads.com)

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.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Arena Verlag

 

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[Gast-Rezension] Zeitenzauber – die magische Gondel (Nadine)

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‚Zeitenzauber – Die magische Gondel

von

Eva Völler

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Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen …

(Source: amazon.de)

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Ich möchte hier vorab sagen, dass ich das Buch nach dem zweiten Lesen rezensiere.  Ich habe diesen Zeitreiseroman bereits vor einigen Jahren, kurz nach Erscheinungsdatum (2011) gelesen, und nun packte es mich im Rahmen des neuesten Teils der TimeSchool (Fortsetzungsreihe), mir das Buch noch einmal zu Gemüte zu führen.

Es sei auf jeden Fall gesagt, dass mir das Buch dieses Mal deutlich besser gefallen hat.
Das mag zum einen daran liegen, dass ich mich an Eva Völler’s Schreibstil gewöhnt habe, der doch mit vielen kleinen Details und Beschreibungen der jeweiligen Epoche einhergeht. Zum anderen, weil ich die Charaktere durch die weiteren Bände einfach besser kennengelernt habe.

Ich erinnere mich noch gut, dass mir das Buch beim ersten Durchgang einfach zu blass blieb – figurentechnisch, dafür aber unendlich viele Gebäude und Begrifflichkeiten zum (alten) Venedig fielen. Das war ziemlich langweilig und hat mich beim Spannungsaufbau einfach nicht mitreißen können. Nun aber, einige Jahre später, kann ich sagen, dass es zwar immer noch viele Begriffe aus der anderen Epoche gibt und die Namen der venezianischen Gebäude einen guten Einblick Venedigs geben, mir aber auch Anna und ihre charmante Art sehr gefallen und die Geschichte lebhafter gestaltet haben. Dennoch hätte ich mir davon, besonders im Auftakt der Trilogie, etwas mehr gewünscht, da ich die Protagonistin nicht weiter kannte und keine „Bindung“ herrschte. So hat sie zwar eine liebenswerte Art, die auch nicht zu überdreht heldenhaft dargestellt wurde, an den Tag gelegt, aber so ganz mitfiebern konnte ich eben nicht.  Auch auf das Auftauchen Sebastiano’s habe ich gefühlt eeeewig gewartet und mit den wenigen Dialogen konnte mich das Zusammenspiel nicht direkt überzeugen. Diese sich anbahnende Liebesgeschichte war mir persönlich zu knapp gehalten und somit auch nicht ganz nachvollziehbar.  Aber da mag ich vielleicht durch den ein oder anderen Zeitreiseroman etwas verwöhnt und verpimpelt sein. 😉

Dennoch kann ich sagen, dass mich das Buch nach wie vor überzeugt hat Anna’s Abenteuer weiter zu verfolgen. Ich möchte wissen, in welche Epoche es sie als nächstes verschlägt, was es mit dem geheimnisvollen José und der alten Esperanza aufsich hat, spannende Duelle und die in oder andere romantische Szene miterleben.

 

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Das Cover sieht einfach toll aus und spiegelt ziemlich genau die Atmosphäre und den Inhalt des Buches wider. Die Akzentuierung durch die rote Gondel finde ich sehr passend und gelungen. Für mich ein klarer Eyecatcher.

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Ein interessanter Auftakt der Trilogie mit historischer, malerischer Stadt- und Epochenbeschreibung.

Dabei bleiben die Figuren meinem Erachten nach ein wenig auf der Strecke und die Beziehung hätten noch etwas präsenter sein können, um den Leser weiter in den Bann zu ziehen. Dennoch ist/war mein Interesse geweckt und ich habe die Fortsetzung(en) gelesen. 🙂

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3,5 of 5 points (I really Liked it)

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Liebe Grüße


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Eva Völler:
https://www.luebbe.de/cache/media/images/detail_author/images/kontakte/530104396_813776978a.JPGEva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. „Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht.“
Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.
(Source: luebbe.de)

Visit her Website »»

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[Gast-Rezension] Das Haus aus Licht – Das Magische Glas (Nadine)

https://d2t3xdwbh1v8qy.cloudfront.net/content/B0795D7JB7/resources/1066865479
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‚Das Haus aus Licht – Das Magische Glas‘

von

Mella Dumont

Lichtmagie #1.
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Normal – das sind die anderen. Seit sie vor drei Jahren beinahe in der Psychiatrie gelandet wäre, spielt Lucy ihren Mitmenschen Normalität vor. Und damit ist sie ziemlich erfolgreich. Mit der Zeit gewöhnt sie sich daran, dass sie als Einzige die Lebensenergie der anderen sehen kann. Routiniert ignoriert Lucy das lästige Leuchten – bis Rafael auftaucht, der heller strahlt als je eine Person zuvor. Hat er vielleicht eine Erklärung für das Phänomen? Doch bald muss Lucy feststellen, dass sie selbst nach den Maßstäben des jungen Magiers keineswegs normal ist.

(Source:amazon.de)

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Aufgrund des wirklichen schönen, Covers und der vielen guten Bewertungen (und meines kindle unlimited Abos) habe ich mich auf das dieses Buch gefreut. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, denn der Schreibstil der Autorin war angenehm und leicht zu lesen.

Die Protagonistin, Lucy, war mir eigentlich auch ziemlich sympathisch und es war einfach mit ihr durch ihren, durchaus nicht ganz einfachen, Alltag zu gehen. Die Storyline selbst fand ich ziemlich interessant und sie hat auch sehr viel Potenzial. Und nun sind wir auch schon beim großen Aber: Nachdem Lucy nun also Stück für Stück herausfindet, was es mit dem Haus aus Licht auf sich hat, bleiben einige wichtige Dinge weit auf der Strecke.

Sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere bleiben, meines Erachtens nach, farblos und zurück. Sowohl der Freundeskreis, den Lucy hatte (auf einmal so gut wie kein Kontakt mehr) und der neue, der sich um Lucy herum aufbaut, vor allem die „innige“ Mädelsfreundschaft, erklärt sich mir nicht und bleibt ohne viel Gestaltung, ebenso wie die „Beziehung“ zu Rafael. Und ganz plötzlich es auch ok, dass ein Freund Mitglied der vermeintlich „bösen geheimen Truppe“ ist – ohne in irgendeiner Weise darauf einzugehen oder etwas zu hinterfragen. Insgesamt wirkte alles ziemlich abrupt und hat mich nicht mitgenommen.

Da war eigentlich so viel Möglichkeit, die Geschichte lebhaft und bunt werden zu lassen, und dennoch sind in den „wenigen“ Seiten einfach die Möglichkeiten nicht ausgeschöpft worden, was angesichts der wirklich guten Idee, einfach verschenkt ist. Ich finde, ein Jugendbuch darf auch durchaus mehr als 400 Seiten haben, wenn es dem Lauf der Geschichte dienlich ist und den Leser besser abholt, sodass er mit den Figuren fiebern kann, Verhaltensweisen und Charakterzüge versteht und sich die Handlung einfach natürlich aufbaut. Das alles hat mir hier ziemlich gefehlt und war mir zu kurzweilig.

Im letzten Drittel des Buches wurde es durchaus nochmal spannend und die Aktionen haben an Tempo gewonnen – auch wenn Lucy vielleicht an der ein oder anderen Stelle etwas „overpowered“ ist, aber das ist sicherlich Geschmackssache.

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Eine tolle Idee mit einfachem Schreibstil, deren Ausbau eine viel rundere Geschichte abgegeben hätte. Die Charaktere waren, trotz persönlicher Eigenheiten, farblos und nicht einprägsam, viele Abhandlungen einfach zu abgehackt. In der Hoffnung, dass der zweite Teil mehr Tiefe bringt, überlege ich es auf einen weiteren Versuch ankommen zu lassen.

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2,5 von 5 Punkten (it was okay)

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Liebste Grüße


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#1:   Mella Dumont – Das Haus aus Licht – Das Magische Glas
#2:   Mella Dumont – Das Haus aus Licht – Das Magische Feuer
#3:   Mella Dumont – Das Haus aus Licht  – erscheint im Sommer 2018

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Mella Dumont:
https://i0.wp.com/fantasywoche.de/wp-content/uploads/2017/01/Mella-Dumont-Portrait-723x1024.jpg

Als Autorin ist Mella Dumont hauptberuflich Schicksalsgöttin. Doch auch für sie selbst schrieb das Leben eine besondere Geschichte, denn die promovierte Naturwissenschaftlerin startete ihre Karriere ursprünglich in der Wirtschaft. Nicht einmal im Traum dachte sie ans Schreiben, dafür blieb gar keine Zeit.
Aber dann funkte das Schicksal dazwischen: Ein Sachbuch, das sie als reines Hobbyprojekt veröffentlichte, entwickelte sich zur Keimzelle für eine halbe Million Buchverkäufe und unzählige begeisterte Leser.

Mella Dumonts Belletristik-Debüt Herzensrache stürmte auf Anhieb die Top 20 der Amazon Kindle-Charts. Himbeermond, eine Geschichte über eine junge Frau, die die Gefühle der anderen Menschen sehen kann, stand für mehrere Wochen auf dem begehrten ersten Platz. Im Folgejahr wurde Mellas Roman »Als die Zeit vom Himmel fiel« aus über 1000 Einsendungen als Finalist des Kindle Storyteller Awards ausgewählt.

Beruflich hat Mella die halbe Welt besucht, von Neuseeland bis Schweden war fast alles dabei. Umso schöner ist das Zurückkommen in die eigene Heimat, die auch in ihren Büchern häufig eine Rolle spielt.
Heute reist sie bevorzugt mit Hilfe der Tastatur auf den Flügeln ihrer Fantasie. Ohne Jetlag, Sonnenbrand und Sicherheitskontrollen, dafür mit viel Kaffee, Tee und der Katze auf dem Schoß.

Club der Mondsüchtigen: www.melladumont.de/club

 

Besuche ihre Website: »»

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