[Neuzugänge] Hey Mr.Postman…-Februar 2015

Es ist wieder einmal an der Zeit meine neuen Bücherschätze mit euch zu teilen. Dieses Mal finde ich es überschaubar und ist nicht so viel geworden, wie es hätte sein können. Dafür habe ich mehr Vorbestellungen getätigt, die wohl erst im März/ April eintrudeln werden, daher -> vor den kommenden Monaten habe ich etwas Angst xD
Aber wieder zurück zum Februar, der mir ein paar Leckerbissen gebracht hat. Allen voran “Obsidian” – nun auch auf Deutsch. Wie ihr wisst, habe ich damals schon das englische Ebook gelesen und geliebt… daher musste jetzt auch die Übersetzung her, damit ich was hübsches für das Regal habe und vielleicht habe ich auf Englisch damals ja was verpasst… und sei es auch nur die kleinste Andeutung von Daemon… egal. Auf den re-read freue ich mich schon jetzt total :)
Auf Zoe Suggs Hype-Buch “Girl Online” bin ich auch schon sehr, sehr gespannt. Das Buch werde ich am Sonntag gemeinsam mit der lieben Katja starten und ich sehr neugierig, ob uns das Buch ebenfalls überzeugen kann oder es eine Niete wird.
Ach, und dann war da der Kvothe… :D Ich hatte ja ein wenig Probleme mit dem ersten Buch von Rothfuss, aber der zweite Teil hat mich schon viel besser gefallen und obwohl es immer noch langatmige Stellen im Buch gab, bin ich Kvothe komplett verfallen. Eine tolle Geschichte mit prägendem Charakter.
Bei “Red Rising” habe ich das total schlechte Gewissen, aber kann wohl nichts daran ändern, dass ich es schon vor fast 3 Wochen angefangen, aber nach 50 Seiten wieder weggelegt habe. Es wollte einfach nicht klappen. Aber ich habe ganz fest vor es so bald als möglich noch einmal zu versuchen. Drückt mir die Daumen dafür. :)
Und natürlich musste ich mir die nächsten Teile der Demonica Reihe zulegen, nachdem ich die ersten Bände wirklich gerne gelesen und sie mich gut unterhalten haben. Hoffe, dass es auch hier wieder so sein wird.
Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen… ich schreibe gerade an “Essenz der Götter 2″, “Road to Hallelujah” befindet sich beim Lektorat und eine neue Idee ist mir bisher noch nicht auf Papier gekommen, da ich keine Zeit dafür habe. Sind nämlich nach wie vor nebenbei auf Grundstückssuche und langsam bin ich am Verzweifeln, dass das gar nichts mehr wird. Suchen ja schon lange, aber die letzten Monate haben wir knapp vor Abschluss immer wieder Pech gehabt und wieder einen Hieb bekommen. Aber wir bleiben dran und machen weiter wie bisher. Euch trotzdem alles Liebe und ich hoffe, dass es euch allen gut geht!
LG Martina

 

 
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Jennifer L. Armentrout – Obsidian # 1
(Hardcover in Deutsch von Weltbild – Danke!)
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© goodreads

Inhaltsangabe:
Ein dunkles Geheimnis scheint über dem winzigen Städtchen zu liegen, in das die siebzehnjährige Katy gerade erst umgezogen ist. Im umliegenden Gebirge sollen merkwürdige Lichter gesehen worden sein, leuchtende Menschengestalten … Viel schlimmer findet die leidenschaftliche Buchbloggerin Katy jedoch, dass die nächste Bibliothek meilenweit weg ist und sie kein Internet hat. Bis sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln und ein Junge die Tür öffnet, so düster und geheimnisvoll wie der Ort selbst: Daemon Black.

(Source: Goodreads.com)

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Zoe Sugg – Girl Online
(Taschenbuch in Deutsch vom cbj Verlag – Danke!)

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© goodreads

Inhaltsangabe:
Unter dem Namen Girl online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule. Über Jungs, über ihre verrückte Familie – und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem megapeinlichen Auftritt in der Schule weit unter Null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat …
(Source: Goodreads.com)
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Patrick Rothfuss – Die Furcht des Weisen # 2.1
(Ebook in Deutsch)
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© goodreads

Inhaltsangabe:
Drei Dinge gibt es, die jeder Weise fürchtet: den Sturm auf hoher See, eine mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes. Verfolgen Sie die Abenteuer von Kvothe, wie er zum größten Magier seiner Zeit wurde.
Eine Intrige zwingt Kvothe die arkanische Universität zu verlassen. Seine Suche nach den sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, führt ihn an den Hof von Maer Alveron, und weiter zu den sturmumwogten Hügeln von Ademre. Schließlich gelangt er in das zwielichtige Reich der Fae, wo er der sagenumwobenen Felurian begegnet, der bisher noch kein Mann widerstehen konnte… Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie.

(Source: Goodreads.com)

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Patrick Rothfuss – Die Furcht des Weisen # 2.2
(Ebook in Deutsch)

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© goodreads

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Inhaltsangabe
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“Vielleicht habt ihr von mir gehört.” … von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Nach seinen Abenteuern mit den banditen im Eld begegnet Kvothe wirklich der betörenden Fee Felurian. Durch ihre märchenhafte Schönheit erlangt sie fast unumschränkte Macht über seinen Willen und seine Sinne. Und nur durch eine List kann er sich aus ihren Armen befreien.
Sein Weg führt ihn weiter zu den stillen Kriegern der Adem, von denen er die hohe Kunst des Lethani erlernt und das Schwert Saicere verliehen bekommt. Mit diesem Schwert und einem von Felurian gewobenen Schattenmantel tritt er die Reise zurück zum Hof des mächtigen Maer an. doch unterwegs wartet entsetzliches Unheil auf ihn…

(Source: Goodreads.com)

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Pierce Brown – Red Rising # 1
(Hardcover in Deutsch vom Heyne fliegt Verlag – Danke!)
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© goodreads

Inhaltsangabe:
Der junge Darrow lebt in einer Welt, in der die Menschheit die Erde verlassen und die Planeten erobert hat. Bei der Besiedlung des Mars kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu, das jedenfalls glaubt Darrow, der in den Minen im Untergrund schuftet, um eines Tages die Oberfläche des Mars bewohnbar zu machen. Doch dann erkennt er, dass er und seine Leidensgenossen von einer herrschenden Klasse ausgebeutet werden. Denn der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht lebt in luxuriösen Städten inmitten üppiger Parklandschaften. Sein tief verwurzelter Gerechtigkeitssinn lässt Darrow nur eine Wahl: sich gegen die Unterdrücker aufzulehnen. Dabei führt ihn sein Weg zunächst ins Zentrum der Macht. Der unerschrockene Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Denn um sie vernichtend schlagen zu können, muss er einer von ihnen werden …
(Source: Goodreads.com)

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Larissa Ione – Fluch des Verlangens # 3
(Ebook in Deutsch)

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© goodreads

Inhaltsangabe:
UM ZU LEBEN, MUSS ER SEINE LIEBE VERRATEN.
Serena Kelley ist Archäologin und Schatzsucherin und birgt ein magisches Geheimnis: Seit ihrer Kindheit ist sie im Besitz eines Amuletts, das ihr Unsterblichkeit verleiht – solange sie ihre Unschuld bewahrt. Bisher konnte kein Mann sie in Versuchung führen. Doch als sie dem atemberaubend gut aussehenden Dämon Wraith begegnet, gerät Serena zum ersten Mal ins Wanken. Kann sie seiner Anziehungskraft widerstehen?
 
(Source: Goodreads.com)
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Larissa Ione – Umarmung der Ewigkeit # 3,5
(Ebook in Deutsch)
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© goodreads

Inhaltsangabe:
Eine sinnliche Novelle aus der Welt von Demonica: Andrea Cole ist eine Dämonenjägerin, die ihre Beute stets ohne Gnade gejagt und zur Strecke gebracht hat. Doch als ihr Geliebter Kaden in die Fänge von Vampiren gerät und gewandelt wird, gerät ihre Welt aus den Fugen. In einem grausamen Akt werfen ihre Feinde Andrea und Kaden zusammen in ein Verlies – sie soll als Nahrung für den eben Gewandelten herhalten. Kann Kaden den Bluthunger besiegen und das Leben seiner Geliebten retten? ca. 70 Seiten.

(Source: Goodreads.com)

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[Gast-Rezension] Der Marsianer (Anja)

German Cover

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English Cover

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‘Der Marsianer’

von Andy Weir

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Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes …
(Source: Goodreads.com)

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Robinson Crusoe auf dem Mars wäre wohl das Naheliegendste, wenn man das Buch kurz zusammenfassen müsste. Hier heißt Robinson allerdings Mark Watney und statt auf einer einsamen Insel strandet er auf dem Mars, da seine Crew aufgrund eines heftigen Sandsturmes ihre Marsmission vorzeitig abbrechen muss und ihn, nach einem Unfall für tot gehalten, allein auf dem roten Planeten zurücklässt.

Natürlich alles andere als tot, sieht sich Watney Schwierigkeiten gegenüber, die beenden könnten, was der Sandsturm begonnen hat: Ohne die Möglichkeit, zu seiner Crew oder zur Erde Verbindung aufnehmen, hockt er in einer Wohnkuppel, deren Stabilität auf 31 Tage ausgelegt ist, und muss hoffen, dass diese, der Sauerstoffgenerator und der Wasseraufbereiter nicht den Geist aufgeben. Und als wäre das nicht genug, kommt auch noch das Problem der Nahrungsversorgung dazu. Auf Rettung kann er nicht hoffen, immerhin ist er ja tot. Und die nächste Marsmission, die ihn aufgabeln könnte, lässt noch ein paar Jahre auf sich warten. Um es mit Watneys Worten zu sagen: „Also bin ich wohl im Arsch.“ Trotz seiner recht realistischen Einschätzung seiner Situation kommt aufgeben für ihn nicht in die Tüte und er nimmt dem Kampf ums Überleben auf.

Der Marsianer ist eine klassische „überleben unter widrigen Umständen“ Story und sie als etwas anderes als großartig zu bezeichnen, wäre gelogen. Und wer hätte gedacht, dass ein Buch, das mitunter wie eine Mathe-Chemie-Physik-Bio Lehrstunde daherkommt, so viel Spaß machen kann. Der Autor hat offensichtlich unglaublich gute Recherchearbeit geleistet, sodass die Geschichte und das ganze Drum und Dran rund, schlüssig und authentisch wirken.

Natürlich ist nicht alles perfekt. Es gibt ein paar Längen und einige Gedankengänge des Hauptprotagonisten können leicht erschlagend wirken, da sie zu ausführlich sind und damit das Hirn eines normalsterblichen Nicht-Astronauten/Astrophysikers/NASA-Freaks mitunter überfordern. Einen Charakter etwas sehr spezifisches tun zu lassen, ohne dies in jeder Einzelheit zu beschreiben, hätte der Authentizität keinen Abbruch getan. Im Gegenzug dazu hätte es nicht geschadet, den Hauptprotagonisten ein wenig verzweifelter, leidender darzustellen; immerhin findet er sich in einer schier ausweglosen Situation wieder, in der auch ein hochspezialisierter, trainierter, ausgebildeter Charakter mal zusammenbrechen darf. Das ist eine Nuance, die Mark Whatney einen kleinen Zacken Realismus raubt.

Aber hey, das alles ist Jammern auf sehr hohem Niveau und es sind auch die einzigen Punkte, die ich als negativ bezeichnen könnte. Ansonsten bin ich voll des Lobes.
Die Charaktere sind fast durch die Bank großartig; keiner ist überflüssig, jede trägt etwas zur Story bei, sie sind greifbar und wirken echt.
Allen voran natürlich Hauptperson Mark Whatney. Abgesehen von den bereits erwähnten klitzekleinen Mängeln, macht er eine großartige Figur. Muss er auch, denn schließlich lastet das Buch zum größten Teil auf seinen Schultern. Er ist ein faszinierender Charakter, der seine Erlebnisse in einer recht, ähm, blumigen Sprache und mit ordentlichem Witz wiedergibt und sich nicht von der Ernsthaftigkeit seiner Lage unterkriegen lässt. Er ist super clever und mutig, gibt einfach nicht auf und es ist so unglaublich interessant und beeindruckend, ihn dabei zu beobachten, wie er gegen seine Umgebung kämpft, verrückte und vielleicht auch absurde Pläne schmiedet und versucht zu überleben und dabei so gut wie nie seinen (Galgen)Humor verliert und irgendwie immer einen flotten Spruch oder Fluch auf Lager hat.

Abgesehen von der Story und den Charakteren gibt es noch eine Menge kleine Dinge, welche an dieser Stelle nicht genannt, da selbst entdeckt werden sollen, die das Herz einiger Weltraumfans höher schlagen lassen. Und nein, Außerirdische und so Gedöns sind damit nicht gemeint (wären welche aufgetaucht, hätte das Buch ganz schnell gelernt, wie sich ein Flug aus dem Fenster anfühlt ^^).

Am Schreibstil gibt es nichts auszusetzen, der ist flüssig und direkt, ohne große Ausschweifungen, auf den Punkt. Der Autor nutzt verschiedene Stile und Stilmittel, schwenkt zwischen Ich- und Erzählerperspektive hin und her. Es kommen Emails, Blogposts, Quasi-Chatform und „normale“ Erzählweise zum Einsatz und mehr Personen als erwartet zu Wort.
Die meiste Zeit ist es allerdings Mark Whatney, der seine Erlebnisse in Form eines Tagebuches aufzeichnet. Das ist eine Erzählform, die mir eigentlich so gar nicht zusagt, hier aber perfekt passt, weil sie a) logisch ist und b) so bis zum Ende offen bleibt, ob Whatney sein Abenteuer überlebt oder nicht.
Dadurch bleibt die Geschichte durchweg fesselnd, aufregend und lässt den Leser durchweg mitfiebern. Was will man mehr? :)

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Wie schön, dass der Verlag das Originalcover übernommen hat, denn es sieht nicht nur toll aus, es passt auch perfekt zur Geschichte (was ja nicht immer der Fall ist). Es spiegelt auf schlichte, reduzierte Weise wider, worum es in dem Buch geht: einen einsamen Astronauten auf dem Mars in einer prekären Situation. Besser geht es kaum. Ich finde es großartig.

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Der Marsianer ist eine witzige, unterhaltsame und spannende Überlebensgeschichte, die unglaublich realistisch daherkommt und mit einem sympathischen Alleinunterhalter (mehr oder weniger) als Hauptprotagonisten zu überzeugen weiß. Wer Storys ala Cast Away oder Robinson Crusoe mag und keine Angst vor realitätsnaher Science Fiction hat, kann hier eigentlich bedenkenlos zuschlagen.

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4,5 of 5 points – (soo awesome!)

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(© Weir)

„Ich bin so was von im Arsch.
Das ist meine wohlüberlegte Meinung.
Im Arsch.“
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„Ehrlich, jetzt reicht es, jetzt habe ich die Nase voll! Mir bleiben nur noch ein paar Minuten, ehe mir die Luft ausgeht, und verdammt will ich sein, wenn ich bei dem kleinen Spielchen mitmache, das der Mars mit mir spielen will. Ich habe das alles so satt, dass ich kotzen könnte!“
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„Dann fielen mir mehrere Dinge ein.
1. Die einzige Erklärung für die Asymmetrie der Sichtweite ist ein Staubsturm.
2. Staubstürme dämpfen den Wirkungsgrad von Solarzellen.
3. Meine Solarzellen haben seit mehreren Marstagen immer schlechter gearbeitet.
Daraus konnte ich das Folgende schließen:
1. Ich bin seit mehreren Tagen in einem Staubsturm.

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Vielen Dank für diese Gastrezension von:

http://anjaisreading.com/

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(© goodreads)

Andy Weir:
Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer für diverse Computerfirmen tätig und arbeitet inzwischen als Softwareentwickler. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer wird er als die Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert.
(Source: randomhouse.de/heyne)

Visit his Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

 

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[News] Neuer Header

Ursprünglich veröffentlicht auf :

Hallo Leute,

JA, ihr seid auf der richtigen Homepage und habt euch nicht verklickt. ^^ Auch wenn es hier ein klein wenig anders aussieht, als die letzten Monate. Da ich schon soo motiviert war und mich derart auf mein kommendes Buch im Juni freue, konnte ich gar nicht anders, als schon jetzt einen Header zu basteln, auch wenn ich noch kein Cover habe. *snief*
Passend dazu habe ich auch den Hintergrund geändert.

Bis das richtige Cover kommt, haben wir hier zumindest schon mal ein paar Teaser-Bilder, um uns in die richtige Sommer-/ Romantik-Stimmung zu bringen. :D Ich hoffe, der Header und der neue Hintergrund gefallen euch so gut wie mir, und vielleicht bekomme ich ja in nächster Zeit auch noch Lust ein paar Auszüge/ Zitate zu posten. Wir werden sehen. <3

Außerdem wollte ich euch daran erinnern, dass die Kindle-Deal Aktion zu “Glasgow Rain” nur noch bis Samstag läuft!…

Original ansehen noch 32 Wörter


[Snapshot] HUNTERS: Special Unit: Vergessen / Die Flammende

Snapshots sind kurze Rezensionen, die einen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch generell gefallen hat und was ich darüber denke.

(okay – auch wenn es diese Mal keine kurze Rezis, sondern wieder lange geworden sind. Ich glaube, ich habe ein ernsthaftes Problem mit: ‘sich kurz fassen’ :D )

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‘HUNTERS: Special Unit: Vergessen’
von Bianca Iosivoni

 HUNTERS # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich wollte das Buch schon seit der Veröffentlichung lesen, habe mich aber lange nicht dran getraut, weil ich es ganz toll finden wollte, aber Angst hatte, dass es nicht so ist. Bei einer Leserunde auf Goodreads habe ich mich dann doch getraut und ich bin froh, dass ich es gewagt habe, denn gleich zu Beginn weg wird man in eine rasante, spannende Geschichte geworfen, die man nur so weg lesen und hindurch fliegen möchte. Alles beginnt mit einer Verfolgungsjagd auf Valerie, der Hauptprota aus deren Sicht in der Vergangenheit die Geschichte erzählt wird. Neben ihr wird sie auch vom männlichen Held *hot* ^^ Adam geschildert, wobei Val eindeutig öfter zu Wort kommt. Beide haben eine Vergangenheit miteinander, an die sich aber ausschließlich Adam erinnern kann – aber die nicht mit guten Gefühlen, sondern mit Wut und Hass, da sie schlecht geendet hat. Nur Val tappt im Dunklen, denn sie kann sich nicht an Adam, an ihre Beziehung zueinander oder an sonst irgendetwas erinnern. Sie weiß nichts was passiert ist, ihr gesamtes Gedächtnis ist wie leer gefegt und einzig allein ihr entschlossener Wille zu Überleben und die Angst sind geblieben.

Klingt doch so richtig spannend – findet ihr nicht? Und das ist es auch von der ersten Seite an und nur im Mittelteil gab es ein paar Längen. Mich hat hier gestört, dass lange immer nur neue Fragen, neue Intrigen hinzukamen, aber keine Antworten geliefert wurden, was einem schon fast verrückt machte.

Ich mochte beide Charaktere sehr gerneVal mit ihrer Entschlossenheit, bei der aber immer wieder ihre zarte Seite hindurch blinzelt. Aber auch Adam mit seiner rauen Männlichkeit, die nur zur besonderen Zeiten auch seine Sanftheit durchlässt. Außerdem passen sie perfekt zusammen und das Knistern war von der ersten Begegnung an spürbar. Das einzig schade daran war, dass irgendwie alles etwas leicht war… bzw. nicht so tief ging, wie ich es gerne gehabt hätte.
Damit meine ich nicht nur die Protas, sondern eigentlich das gesamte Buch, da sich eben hauptsächlich alles nur um diese zwei Figuren dreht, Nebencharaktere kommen fast nur am Rande ganz kurz vor, was wenig Vielschichtigkeit bietet.
Obwohl ich es generell sehr gerne mochte, habe ich schon relativ früh geahnt wie die Aufklärung sein wird und sie ist schließlich auch genauso eingetreten. Was prinzipiell vom Verlauf auch nicht schlecht ist, mir nur etwas Spannung genommen hat. Aber sonst wirklich eine schöne, spannende Geschichte mit Herz für zwischendurch.

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‘Die Flammende’ von Kristin Cashore

Die sieben Königreiche # 2

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich bin ewig um diesen zweiten Teil herum geschlichen, obwohl mir damals Teil eins rund um Katsa und Bo gut gefallen hat. Hier hatte ich aber so meine Probleme um die Geschichte mit Fire und den anderen, sowie mit der Idee rund um die Monster. Monster sind in dieser Welt fantastische, sehr farbenprächtige, schönte Mischwesen. Zb. MonsterKatzen, die purpurfarben sind mit goldenen Punkten oder andere Farben besitzen. Oft sind diese Monster-Wesen stärker, klüger und einfach besser als die normale ‚Version‘ und MonsterWesen gibt es bei allen Tierarten – so wie ich das verstanden habe.

Hier dreht sich die Welt um die Dells, die sich nicht im Reich der sieben Königreiche befinden, sondern durch hohe Berge davon getrennt sind. Außerdem gibt es hier auch keine Beschenkten, nur Leck – den wir aus Teil 1 schon kennen. Nur ist er hier ein Junge und wir erfahren quasi seine ‚Vorgeschichte‘ und wie er durch einen Spalt im Berg in diese Land ‚gefallen‘ ist, das so viel farbenprächtiger und schöner, als seine eigene Heimat ist. Daher spielt er hier auch immer wieder eine kleine, fiese, aber stetige Rolle, obwohl es sich um jemand ganz anderen dreht.
Und zwar um Fire – sie ist ein MonsterMensch! :D Ja, richtig gehört, ihre Mutter war ein Mensch und ihr Vater ein wunderschönes Monster, dem alle zu Füßen gelegen sind! :D -> okay, diesen Teil fand ich auch sehr schräg und ungewollt komisch. Außerdem mochte ich es nicht, dass Fire so atemberaubend war, dass sie alle Männer und Frauen bezaubert hat, die sie entweder sofort geliebt oder eben gehasst haben – weil sie wussten, dass sie sie nicht haben konnten. Fire ist nicht nur schön und atemberaubend *gähn*, sondern kann mit ihren Gedanken auch Gefühle und die Absichten anderer lesen und bei ganz schwachen, geistigen Individuen sie sogar manipulieren und steuern.
An dieser Stelle frage ich mich, warum sie nie Monster-Tierwesen beeinflusst hat, wenn sie so gut war?.. mh, aber das nur so am Rande. Hier muss ich ganz klar sagen, dass ich es schade finde, dass Cashore bereits im zweiten Teil wieder eine ganz andere Welt/ Regeln erstellt und die Beschenkten weg lässt und stattdessen MonsterWesen erschafft. Ich wäre lieber in der anderen Szenerie geblieben. :/

Eigentlich war der Anfang ganz interessant, bis auf diese wunderschöne, hübsche Getue um Fire, aber dann wurde es etwas langweilig und zäh, da Fire in die Hauptstadt gekommen ist und dort langes Schmieden von Kriegspläne, Spionage und Intrigen begonnen haben, was mich oft auch in anderen Büchern langweilt. Auch die Liebesgeschichte hat nicht viel hergegeben und wenn, dann war es gegen Ende mal ein Kuss, oder er ist in ihr Bett gestiegen … mh, danke für das kurze Kopfkino, da kann ich mir ja viel darunter vorstellen. :D

Generell hat mich das Buch zwar unterhalten, aber an Stellen war es schon zäh und langatmiger, besonders im Mittelteil und es konnte dann erst gegen Ende wieder punkten. Das Ende war okay und ist auch in sich abgeschlossen, dennoch weiß man, dass noch etwas kommt mit einem Charakter. Besonders wenn man ja Teil 1 kennt und man schon in die Inhaltsangabe von Teil 3 geguckt hat. :)
Wie ihr seht, mochte ich Teile davon ganz gut, während mich andere nicht ganz begeistern konnten, daher auch meine mittelmäßigen 3 Sterne für ein etwas anderes High Fantasybuch, das nicht ganz an meine Erwartungen heran kommen konnte und mir mit einigen gestelzten Dialogen oder langen Überlegungen bitter aufgestoßen ist. Dennoch freue ich mich auf den letzten Teil und bin gespannt was uns dann wieder mit den Beschenkten erwarten.

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[Bloggeraktion] Looking for Hope: Der Must-Read!

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© dtv Verlag

Hallo ihr Lieben!

Ich bin mir sicher, dass einige von euch schon von der tollen Aktion gehört haben, die der DTV Verlag erneut macht, bei der man wieder das neue Buch von Colleen Hoover gewinnen kann. Dieses mal geht es um den zweiten Teil und war um das zauberhafte, grandiose Buch “Looking für Hope”

Für mich war von Anfang an klar, dass ich dabei auch mitmachen muss, da ich das Buch auf Englisch geliebt habe und ich es auch auf Deutsch einfach lesen und haben MUSS! ♥ ♥ ♥

Diejenigen, die meinen Blog schon länger kennen, wissen dass ich ein riesiger Fan von Colleen Hoover bin, aber nicht erst seit Will und Layken, sondern schon lange vorher, da ich vor längerer Zeit bereits ‚Hopeless‘ und ‘Losing Hope’ (englische Originaltitel) von ihr gelesen habe, was mir soo gut gefallen hat, dass es für mich DAS Contemporary Romance/ New Adult Buch schlechthin ist. Ich habe in diesem Genre bereits einige Bücher verschlungen, aber kein Buch konnte mich derart berühren und emotional gefangen nehmen, wie diese Bücher. ♥

Ich liebe die Charaktere, auch wenn sie schwierig sind, aber genau das macht auch den Reiz aus. Die Handlung ist eine Berg-und Talfahrt und ich habe darin alle Gefühle durchlebt, die es gibt. Wirklich alle! Einfach grandios!! ♥
Daher möchte ich ganz, ganz schnell nun auch die deutsche Übersetzung lesen, um zu sehen, ob ich im Original auch wirklich nichts verpasst habe. ^^

Jeder, der die Geschicht noch nicht kennt, ich kann sie euch wärmstens ans Herz legen. ♥
Und falls ihr euch vielleicht denkt: “Nein, nicht schon wieder eine aufgewärmte Geschichte, die man schon kennt und nur aus seiner Sicht geschrieben ist…” –>DANN IRRT ihr euch.
Hier erfährt man soo viel mehr von Holder, dass es einem fast das Herz bricht… von seiner Schwester, seinen Vorwürfen und Gedanken. Außerdem kommen die romantischen Szenen zwischen ihm und Sky auch nicht zu kurz und ich muss sagen, aus seiner Sicht gefallen sie mir fast besser, als von ihr. Ihr seid noch immer skeptisch? Dann lest mal diese “best first kiss” – Szene aus seiner Sicht: *klick* *seufz*hach*schmacht*

Oder möchtet ihr mehr zum Gewinnspiel erfahren? Dann könnt ihr ganz einfach diesem Link folgen: *klick*

Alles Liebe,
eue Tina


[Rezension] Mystic City: Tage des Verrats

German Cover

English Cover

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‘Mystic City: Tage des Verrats’

von Theo Lawrence

Mystic City # 2

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Seit Hunter zum neuen Anführer der Mystiker geworden ist, lebt er nur noch für den Kampf gegen die verhasste Oberschicht der Aries. Aria, die sich aus Liebe zu ihm von ihrer Familie losgesagt hat, fühlt sich vernachlässigt und immer mehr zu Hunters Freund Turk hingezogen. Als sie erfährt, dass Hunter selbst vor unschuldigen Opfern nicht zurückschreckt, kann sie seiner Linie nicht länger folgen. Sie zettelt ihre eigene – friedliche – Rebellion an. Mit tragischem Ausgang … (Source: Goodreads.com)

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Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie enttäuscht ich von diesem Teil bin, besonders da mir der erste Teil so gut gefallen hat. Aber alles was den ersten Teil zu etwas besonderen gemacht hat, hat hier leider gänzlich gefehlt.
War im Band ein noch die Liebe zwischen Aria und Hunter das Ausschlaggebende und ihr Wunsch Zusammensein zu können im Vordergrund, geht es Hunter hier nur noch darum, gegen die Menschen aus den Horsten zu kämpfen – und dabei verliert er sich selbst, wird skrupellos und zu einem nicht wiedererkennbaren Charakter. Verschwunden ist der sensible, aber wagemutige Romeo, der alles für Aria getan hätte. An dessen Stelle ist ein berechnende, manipulativer Rebell getreten, der auch über Leichen geht und Dinge tut oder sagt, die für den Hunter aus Teil 1 schlichtweg nicht möglich gewesen wäre. Aber keine Angst, Hunter kommt so gut wie nie in diesem Buch vor, außer er zeigt mal wieder Aria die kalte Schulter, küsst sie aber dennoch zwischendurc,h nur um dann wieder mit ihr zu streiten oder sie als Schachfigur zu benutzen. :/

Um aber weiterhin eine Liebesgeschichte im Buch zu haben, bandeln jetzt einfach einmal Aria und Turk miteinander an, der wohlbekannt – der beste Freund von Hunter und gleichzeitig wie ein Bruder für ihn ist – naja, so bleibt es wenigstens in der Familie, nicht wahr? ;) *Kopf schüttel*
Okay, wie ihr bemerkt habt, war ich kein Fan dieser Liebesdreiecks-Geschichte und kann es einfach nicht glauben, dass dieses Buch tatsächlich ein Mann geschrieben hat! -> Bei dem ganzen stupiden, unnötigen Verhalten aller Figuren. Es tut mir im Herzen weh und ich bin noch immer sprachlos, obwohl es doch schon wieder einige Zeit her ist, dass ich das Buch gelesen habe.

Außerdem hat mir der generelle Verlauf auch nicht gefallen und es war stellenweise zu übertrieben unnötig grausam. Die Magie war zu abgefahren und die Kämpfe zu blutig – alles im allem einfach viel zu viel und überdramatisch, wodurch ich mich ein weiteres Mal gefragt habe, ob das wirklich ein Mann geschrieben hat.

Das Ende war leider in der gleichen Kategorie und Hunters Reaktion auf Arias Endkommentar zu ihrer Beziehung hat mich dann endgültig Augen verdrehend schmunzeln und peinlich berührt mit dem Buch enden lassen. Was alles vielleicht nicht soo schlimm gewesen wäre, wenn der erste Teil nicht so toll und dieser so komplett anders gewesen wäre. Ja, der erste war auch kitschig und hat viel mit Liebe zu tun gehabt, aber wenigstens waren keine peinlichen, unnötigen Momente dabei, die sogar selbst mich – und ich stehe ja normalerweise auf Seifenopern in Buchform ^^ – too much waren und ungewollt lustig wurden. Schade darum. Dennoch werde ich dem letzten Teil noch eine Chance geben, weil ich das Ende einfach wissen muss.

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Auch das Cover gefällt mir hier nicht so gut wie bei Teil eins und ich habe keine Idee, wer das darauf sein soll, außer die eine Figur, die ständig mit Aria gezackt hat… aber warum diese Person auf das Cover kommt, verschließt sich meiner Logik.

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Eine große Enttäuschung nach dem tollen ersten Teil der Reihe und momentan kann ich die Reihe leider nicht weiter empfehlen und würde sie mit Vorsicht beginnen. Die Figuren haben alle eine 180°-Wende eingeschlagen, die mir nicht gefallen hat und der magische Aspekt, der im ersten Teil noch cool erklärt wurde, ist nun zu übertrieben und abgefahren geworden, dass es beinahe lächerlich wurde. Ich werde mein Endurteil zur gesamten Reihe daher erst nach dem dritten Teil fällen, hoffe aber sehr auf eine Steigerung.

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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#1: Theo Lawrence – Das gefangene Herz »»
#2: Theo Lawrence – Tage des Verrats »»
#3: Theo Lawrence – Schatten der Macht .

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(© goodreads)

Theo Lawrence:
THEO LAWRENCE is a graduate of Columbia University and the Juilliard School. A Presidential Scholar in the Arts for Voice, he has performed at Carnegie Hall, the Kennedy Center, and Off-Broadway.
(Source: Goodreads.com)

Visit his Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Weltbild

 

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[News] Infos zum aktuellen Projekt

Martina Bookaholic:

Für alle, die es interessiert: Es gibt mal wieder News!

Ursprünglich veröffentlicht auf :

Hallo ihr Lieben,

endlich darf ich euch wieder ein paar Neuigkeiten zu „Road to Hallelujah“ zu verkünden, wobei es mir ja schon seit Tagen unter den Fingernägeln brennt, euch davon zu erzählen. Aber fangen wir am besten ganz von vorne an:

* Ich bin gestern endlich fertig geworden! Und zwar mit dem letzten eigenen Korrekturdurchgang mit der Hilfe meiner Testleser und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Da ich nicht denke, dass meine Testleserinnen noch einmal das fertige Ebook lesen werden und somit die Danksagung verpassen, möchte ich meinen lieben, motivierten, genauen, wundervollen, begeisterten Testlesern: Anke, Julia, Sandra, Jacky und Susanne von ganzem Herzen für ihre Hilfe und Liebe zum Buch danken!!! ♥ Mit eurer Hilfe wurde aus einer unfertigen Rohfassung ein richtiges Buch und hoffentlich eine Geschichte, die die Herzen erwärmt.
Ich möchte auch Kerstin und Anja für ihren Input Danke sagen. Auch wenn es…

Original ansehen noch 421 Wörter


[Rezension] Die Seiten der Welt

German Cover

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‘Die Seiten der Welt’

von

Kai Meyer

Die Seiten der Welt #1

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JEDES BUCH HAT GEHEIME SEITEN – EIN MAGISCHER ROMAN VOLLER PHANTASTISCHER ABENTEUER.
Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.
Doch dann wird ihr Bruder entführt, und Furia muss um sein Leben kämpfen. Ihr Weg führt sie nach Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden, und an die Grenzen der Nachtrefugien. Sie trifft auf Cat, die Diebin im Exil, und Finnian, den Rebellen. Gemeinsam ziehen sie in den Krieg – gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher.
(Source: Goodreads.com)

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Viele von euch werden sicher nicht verstehen können, wie ich das Buch der Bücher über Bücher nur mit 2 Sternen bewerten konnte – das Buch, das die Liebe zu Büchern fast wie kein anderes präsentiert… Und ich sage euch, dass es mir selbst im Herzen weh tut, besonders da es aus der Feder von Kai Meyer stammt und ich es lieben wollte. Aber leider hatte ich so einige Probleme mit dem Buch. :(

Aber fangen wir mit den guten Dingen an: Ich mochte die Grundidee mit der Wichtigkeit der Bücher, der Zauber und die Magie, die von ihnen ausging, die Kraft, die sie den Lesern/ den Bibliomaten gegeben haben. Das war einfach nur traumhaft. Genauso wie viele Fantasyideen, die Meyer hier mit eingeflochten hat, auch wenn sie manchmal an andere Bücher oder Filme erinnert haben. Dennoch waren sie sehr schon in die Geschichte integriert und das war das absolute Highlight, gemeinsam mit der frischen, neuen Grundidee. Sowie war der Schreibstil einfach überwältigend war und jedes Wort wirkte perfekt gewählt, hatte eine Aussage und eine Wichtigkeit. Daher auch die zwei guten Punke.

Aber leider konnte ich so gar nichts mit den Figuren anfangen. Zuerst dachte ich noch, dass eine Verbindung zu Furia entstehen könnte, aber die kam dann doch nicht und auch die anderen Charas konnten mich nicht in den Bann ziehen – nicht im geringsten. Und wenn mir einmal die Charaktere egal sind, ist mir leider auch die Handlung nicht mehr wichtig und daher wurde für mich vieles belanglos. Die erste Hälfte war ehrlich gesagt einfach zu viel bla bla, und es hat mich gerade mal bei 80% gepackt – was ziemlich schlecht ist und ich hätte es wohl schon früher beendet, wenn es kein Kai Meyer Buch gewesen wäre. Aber ich wollte dem Buch länger eine Chance gben.

Außerdem muss ich zugeben, dass ich zwar den Schreibstil toll fand, sehr bildlich und satt, aber er war mir nach einer gewissen Zeit dann auch zu überladen, zu viel und zu sehr ausgeschmückt, dass man auf jedes einzelne Wort achten musste, was meinen Lesefluss einfach total gehemmt hat. Hinzu kommt, dass mir manche Beschreibungen einfach zu lange, zu viel und zu ausufernd waren und wie ihr mich ja kennt, bin ich davon leider kein Fan, wodurch ich dann eher nur lieblos durch die Seiten geblättert habe.

Um nocheinmal kurz zu meinen Problemen zu den Figuren zurück zu kommen: Ich fand es leider total unauthentisch wie das hier ein Jugendbuch sein soll über eine 15!!-jährige, rund um die ständig Leute sterben und die es dann einfach so wegsteckt. Sicher, Furia soll ein starker, mutiger Charakter sein – aber dennoch, sie ist erst 15 und ständig kratzt jemand ab oder stirbt sogar aus ihrer Hand – das passt für mich nicht. *tut mir leid*
Und der geringe, kaum existente Romantiganteil war dann noch das letzte Rest, der mir das Buch verleidet hat. Sehr schade. :/ Wobei das Ende dann wieder etwas besser wurde. Dennoch werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen und auf eine neue Idee von Herrn Meyer warten.

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Bei diesem Buch ist das Cover und die gesamte Aufmachung sicherlich das Highlihgt schlechthin. Wirklich wunderschön gemacht und sehr passend zum Text. *toll*

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Leider nur ein mittelmäßiges Buch für mich, dass ich lieben wollte, mich aber schlußendlich enttäuscht hat, obwohl ich die Grundidee, Schreibstil und Fantasieelemente darin toll fand. Aber wenn man mit den Figuren absolut keine Verbindung eingehen kann, ist es schwierig sich von der Handlung mitreißen zu lassen, wodurch alles belanglos wird. Schade, aber es war einfach nicht mein Buch. :(

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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#1: Kai Meyer – Die Seiten der Welt »»
#2: Kai Meyer – Titel unbekannt
#3: Kai Meyer – Titel unbekannt
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(© goodreads.com)

Kai Meyer:
Kai Meyer was born in 1969 in northern Germany. He began college at the University of Bochum, Germany, where he studied film, theatre, and philosophy. After a year, he dropped out to work for a newspaper as a trainee journalist, followed by two years as a staff journalist.
Kai wrote his first novel in his early 20s, and it was published when he was just 24 years old. He has been a full-time novelist since 1995. To date, Kai has written nearly 50 books – some for adults, some for teenagers. Kai’s books are mostly historical with strong fantastical overtones. There are over 1.5 million Kai Meyer books in print in Germany, and he is quickly gaining popularity in other countries as well: THE WATER MIRROR went into its third US printing before it was even delivered to bookstores, and his young adult dark fantasy series SIEBEN SIEGEL is a substantial hit in Japan. The British edition of THE FLOWING QUEEN / THE WATER MIRROR won the 2007 Marsh Award for Best Children´s Book in Translation.
Kai Meyer lives in Westphalia near the Rhine in Germany.
(Source: Goodreads.com)

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