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[Snapshot] Sinners on Tour: Im Takt der Sünde

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Sinners on Tour: Im Takt der Sünde‘ #4
von Olivia Cunning

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich habe den vierten Band doch ein wenig entgegengefiebert, da ja gerade Eric schon vom ersten Teil an immer präsent gewesen ist und ich daher nun neugierig auf seine Geschichte war. Er hat so etwas unverfängliches, offenes, lustiges aber auch verletzliches an sich, was ich total gerne an ihm mag. Und auch hier hat er wieder diese Seiten gezeigt, aber noch viel mehr. Seine sensible Seite und sein Musikgenie, obwohl er nicht damit hausieren geht und sich zurücknimmt. Ein verkanntes Talent, dem in der Band viel mehr Aufmerksamkeit gehören sollte, auch wenn er in diesem Teil ein wenig nach vorne rückt.

Zwar mochte ich Eric total gerne, habe aber nicht ganz verstanden, warum er sofort und auf der Stelle beim ersten Blick auf Rebecca in sie verschossen war. Sicher, sie ist nicht hässlich und teilt, wie man später erkennt, auch den gleichen Humor, aber Eric sieht doch jeden Tag heiße Bräute und nur Rebecca bringt seinen Körper in Wallungen wie keine andere, ohne dass er ein Wort mit ihr gewechselt hat? Und dazu hat sie nur Augen für Trey, was ziemlich lange so geht, und sich auch von ihm küssen und mehr lässt (nicht nur auf die Lippen^^) und betatschen, obwohl sie dann wieder etwas mit Eric hat. Fand dieses zweigleisige Verhalten von ihr am Anfang echt scheiße und dann im Anschluss konnte ich ihre Kehrtwende von Trey zu Eric von einem Moment auf den anderen nicht nachvollziehen. Da war keine Erklärung, kein Grund da, es war einfach so. Daher ja, Rebecca habe ich ihre Gefühle lange nicht abgenommen und generell ist sie leider nicht meine Lieblingsfigur in der Reihe. Manchmal hat sie sich schon extrem nervig verhalten und Eric tat mir leid.

Dafür konnte Eric bei mir punkten und ich bin froh, dass er nach einigen Schwierigkeiten doch noch sein Happy End bekommen hat. Dass es gerade Rebecca geworden ist … nun ja, nicht meine Entscheidung. 😀 Sie war mir wie gesagt eben zu nervig und ich konnte ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. (und ihre Mutter erst… Oh Mann! ^^)

Cover:
Das Cover passt gut zu den anderen dieser Reihe und macht auch Lust auf den Inhalt.

All in all:
Es war kein außergewöhnlicher Teil, sondern eher mittelmäßig, was zum Teil an der Handlung und eben an Rebecca lag. Trotzdem eine tolle Geschichte, die vor allem wieder den Humor und die Leichtigkeit hatte, die mir schon in den Teilen davor angesprochen hat.

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Nächstes Jahr am selben Tag

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Nächstes Jahr am selben Tag‘
von Colleen Hoover

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Man steigt direkt in die Geschichte ein, als Fallon immer wieder von ihrem Vater in einem Restaurant unschöne Sachen zu hören bekommt, bis sich plötzlich ein Typ zu ihr setzt und so tut, als sei er ihr Freund, um ihr zu helfen. Dadurch hat man gleich einen guten Einblick in die Grundcharaktere der beiden bekommen und sie haben sich auch sehr rasch kennengelernt, was ich auch mochte.

Daher fand ich es gleich von der ersten Seite an ganz interessant. obwohl es mich ein klein wenig gestört hat, dass die so stereotypisch gezeichnet sind. Zb. war mir der Vater viel zu übertrieben. Aber ansonsten fand ich die beiden, also Fallon und Ben richtig toll. Hier hatte ich endlich mal wieder zwei Charaktere von Hoover, die mir sofort sympathisch waren und Ben ist als Schriftsteller und mit seiner Art ja sowieso ein Traum gewesen. Das alles und meine rosarote Brille hat bis zur Hälfte gehalten, dann hat es für mich leider abgebaut und wurde immer schwächer.
Schon generell fand ich diese Idee, dass sie sich nur an einem Tag im Jahr, jedes Jahr zur gleichen Zeit treffen, nicht so prickelnd. Außerdem erinnert es auch an andere Filme und Bücher, über das im Buch selbst sogar gescherzt wird. (Fand ich nicht passend) Aber die Charas konnten es mir bis zur Hälfte dennoch schmackhaft machen und es störte mich nicht besonders. Bis ich eben dann die 55% erreicht hatte und Fallon etwas total Dämliches getan hat, bei dem ich sofort wusste, was als nächstes passieren wird/ muss. Und so kam es dann auch und gingen die jeweiligen Tage in jedem Jahr von einem Drama zum nächsten Drama mit Drama, Drama, DRAMA gefüllt. Ich habe ja nichts gegen Drama, aber was hier gegen Ende abging war viel zu viel Drama auf einmal in geballter Menge und außerdem soooo unglaublich vorhersehbar. Das hätte man etwas geschickter machen können.

Hinzu kommt, das Fallon so ein Charakter ist, die halt echt ständig heult, oder sehr oft. Was mich nervt… sorry, aber ich heule zb. echt wenig und kann es dann schwer verstehen, warum manche Figuren immer heulen. Auch mochte ich es nicht, dass die Figuren über andere Dialoge von anderen Büchern hergezogen haben, wie zb. über diese peinliche Rede von einem Mann, wenn er sagt, „Oh, du bist so feucht“ oder ähnliches, nur um es dann 3-4 Kapitel später selbst in den Mund zu nehmen und zu erkennen, oh, das ist eigentlich ganz geil. Das fand ich einfach nicht richtig, sorry, aber da bin ich wohl hyper sensibel.
Daher auch meine 3 Sterne Punkte. Der Anfang bis zur Mitte war auf einen 5-Sterne-Kurs nur um danach mit dem Ende auf nur 2-3 Punkte zu kommen.

Ein toller Anfang mit sympathischen Charakteren, die leider ab der Hälfte etwas nervig wurden bzw. zu vorhersehbar gehandelt haben. Das Buch war zwar gut geschrieben und schnell zu lesen, hatte für mich aber gegen Ende viel zu viel Drama. Wenn einem das nicht stört, dann hat man hier sicherlich ein mitreißendes Liebesbuch voller Up and Downs.

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Liebste Grüße

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[Rezension] Morgen lieb ich dich für immer

German Cover

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English Cover

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‚Morgen lieb ich dich für immer‘
von Jennifer L. Armentrout

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Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
(Source: Goodreads.com)

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Der Anfang mit Mallory hat mir richtig gut gefallen, auch wenn die ganze Grundstimmung des Buches sehr düster war. Aber manchmal mag ich sowas ja ganz gerne, ähnlich wie die Bücher von Jessica Sorensen. Nur bei Rider hatte ich vom ersten Blick an sofort die Perfect Chemistry-Reihe von Simone Elkeles vor Augen. Weiß auch nicht, lag ein wenig an seinem Gehabe, bzw. den Leuten drum herum, der Stimmung und der Drogen-Story im Hintergrund. Fand ich zwar ganz witzig, aber dann habe ich dieses Bild nicht mehr wegbekommen, was mich doch etwas gestört hat beim Lesen.

Was Armentrout wirklich gut kann, ist Gefühle richtig gut zu beschreiben, dieses Herzklopfen, die verschwitzen Hände oder die Panik, die man durch das Lesen selbst nachspüren kann. Damit nimmt sie mich jedes Mal mit. Auch hier. Und der Schreibstil ist wie immer auch sehr gut und ist auch perfekt und schnell zu lesen, so wie ein YA/ NA Liebesbuch sein muss. Warum dann nur 3 Sterne für das Buch? Nun zum einen hatte ich wie gesagt ja meine Probleme mit Riders Gang/ Freunde und der Hintergrundgeschichte dazu. Das konnte mich leider weniger begeistern.

Außerdem hat es sich ab der ersten Hälfte immer mehr gezogen. Zwar war ich schon neugierig, was mit Mallory oder Rider weiter passiert und ihre frühere Geschichte war auch interessant und Herz erweichend, aber lange Zeit ist es einfach so vor sich hingedümpelt. Oft wir einfach nur Mallorys Alltag geschildert, wie sie zu Schule geht, was sie erlebt, was sie am Wochenende macht, was sie fühlt und denkt, denn reden tut sie ja nicht viel. Das Ganze hatte mehr etwas von einem Tagebuch, als von einer mitreißenden Liebesgeschichte. Da hat es auch nichts geholfen, dass Rider manchmal wirklich richtig süß war. Besonders weil ich auch nach der Zeit immer mehr Probleme mit Mallory hatte. Sie ist zwar wirklich arm, hat viel mitgemacht und ich verstehe auch ihr Verhalten. Aber nach der Hälfte oder dreiviertel des Buches war ihr Verhalten, ihre Zwänge, ihr weniges Reden echt ermüdend und ich hätte das Buch fast abgebrochen, weil sich nichts weiterbewegt hat.

Zwar bin ich dann froh, wie es geendet hat und es war okay und süß, aber ich bin nicht so begeistert, wie ich es sonst von Armentrout‘s Büchern gewöhnt bin.  Teilweise war es mir zu mühsam, zäh, dann wieder nervig und am Ende zu überdramatisch. Es tut mir leid, aber anders kann ich es nicht sagen. Und das Ende ging mir dann leider auch noch zu schnell, obwohl dazwischen wie eben gesagt, eher zähere Passagen waren. Hier hätte man den Spannungsbogen sicherlich besser aufteilen können. Schade darum.

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Das Cover passt perfekt zu einer lieblichen Romanze für Jugendliche, nur ist dieses Buch etwas düsterer, als das Cover vermuten lässt.

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Eine okay-YA-Liebesromanze, die zwei gebrochene Charaktere präsentiert, mit einem Grundthema, das mir eigentlich hätte besser gefallen können. Leider hat es bei mir bei der Umsetzung gehapert, es wurde mit zu zäher Handlung geschrieben und auch Mallory gehört leider nicht zu meinen Lieblingsfiguren. Alles in allem ein etwas durchwachsenes Buch von Armentrout, wobei ich weiß, dass sie es viel besser kann und daher würde ich andere Bücher der Autorin eher weiterempfehlen.

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3 of 5 points – (I liked it)

 

Liebste Grüße

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Jennifer L. Armentrout:
She is the author of the Covenant Series (Spencer Hill Press), the Lux Series (Entangled Teen), Don’t Look Back (Disney/Hyperion) and a yet untitled novel (Disney/Hyperion), and new YA paranormal series with Harlequin Teen.
Jennifer also writes New Adult and Adult romance under the pen name J. Lynn. The Gamble Brothers Series (Tempting the Best Man/Tempting the Player) and Wait for You. Under her pen name, she is published with Entangled Brazen and HarperCollins.

(Source: Goodreads.com)

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.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

 

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[Rezension] Rat der Neun – Gezeichnet

German Cover

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English Cover

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‚Rat der Neun – Gezeichnet‘
von Veronica Roth

Carve the Mark # 1

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In einer Galaxie, in der Gewalt und Rache das Leben der Völker beherrschen, besitzt jeder Mensch eine besondere Gabe, eine einzigartige Kraft, die seine Zukunft mitgestaltet. Doch nicht jeder profitiert von seiner Gabe …
Cyra ist die Schwester des brutalen Tyrannen Ryzek. Ihre Gabe bedeutet Schmerz, aber auch Macht – was ihr Bruder gezielt gegen seine Feinde einsetzt. Doch Cyra ist mehr als bloß eine Waffe in Ryzeks Händen: Sie ist stark und viel klüger, als er denkt.
Akos stammt aus einem friedliebenden Volk und steht absolut loyal zu seiner Familie. Als Akos und sein Bruder von Ryzek gefangen genommen werden, trifft er auf Cyra. Er würde alles dafür tun, seinen Bruder zu retten und mit ihm zu fliehen, doch mächtige Feinde stehen ihm im Weg. Akos und Cyra müssen sich entscheiden: sich gegenseitig zu helfen oder zu zerstören …
(Source: Goodreads.com)

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Eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, das gefühlt alle lesen wollen oder es schon getan und oft auch geliebt haben, ist verdammt schwer. Besonders wenn man wie ich doch hier und dort seine Probleme damit hatte.

Angefangen hat es eigentlich ganz interessant und zuerst fühlte ich mich auf den Eisplaneten Hoth aus Star Wars entführt mit seinem kalten Klima und der Stimmung im Buch. Dort lernen wir zuerst Akos als Jungen mit seiner Familie, seinen zwei Geschwistern kennen. Alle drei haben eine Lebensgabe, ein besonderes Schicksal, das eigentlich nur die Orakel kennen und geheim gehalten wird. Alles ist gut, bis ihre Schicksale öffentlich gemacht werden und es zu einem Überfall auf ihre Familie kommt.
Dann wechselt die Szenerie in ein warmes Land zu den Shotet und somit zur weiblichen Hauptfigur Cyra. Hier hatte ich oft das Bild der Dothraki aus Game of Thrones im Kopf. Keine Ahnung warum, vermutlich wegen der Beschreibung der Umgebung, der Leute, des hitzigen Temperaments und Klimas. Aber am besten fand ich diese ständige Bezeichnung des Stroms, der alles durchwirkt, ihn jeden fließt, Stärke und Leben schenkt: Ich habe ständig Yoda gesehen der Luke anfeuert „Die Macht ist mit dir. Die Macht ist stark in dir.“ Haha, sorry, aber manchmal musste ich deswegen echt schmunzeln. xD
Außerdem wird nun in einer früheren Zeitleiste erzählt, die immer wieder von einer Szene zur anderen nach vorne springt, bei denen man kurz die Eltern, ihren zuerst netten, dann brutalen Bruder Ryzek, ihren ersten Blick auf Akos, der nun als Sklave bei den Shotet lebt. Das geht solange bis sie ungefähr 16/ 17 ist und ihre Eltern längst tot, und ihr Bruder das Sagen hat. Durch die Fähigkeiten von Cyra bzw. Akos, stellt ihr Bruder Akos in ihre Dienste, damit er ihr ‚bei einer Sache‘ helfen soll, weshalb sie sich nach anfänglicher Skepsis irgendwann annähern.

Cyra ist die typische Anti-Heldin, die sich selbst viel schlechter, böser sieht, als sie in Wahrheit ist, obwohl sie schlimme Dinge getan hat. Aber nicht aus freien Willen. Sie war okay für mich, aber oft auch zu abwehrend und so ganz konnte ich leider nicht mit ihr fühlen. Akos hingegen ist immer einer von den Guten. Egal ob als Kind oder als fast Erwachsener oder auch nachdem er jemanden getötet hat. Er ist gutmütig, glaubt trotz seiner Erlebnisse noch an das Gute und ist stur, auch wenn es keine Hoffnung gibt. Ihn mochte ich wohl am meisten im ganzen Buch. 😀

Zwar klingt das jetzt alles richtig toll, aber leider konnte ich keine richtige Verbindung zu den Figuren aufbauen. Alles wirkte sehr neutral erzählt, besonders die schönen Gefühle und Empfindungen blieben fast gänzlich unerwähnt, nur die Schmerzen und Verlust wurde genauer geschildert, was mir zu wenig war. Irgendwie hat die Erzählweise immer eine Distanz geschaffen, die ich nicht überwinden konnte.

Hinzukommt, dass in der Handlung lange Zeit, bis auf die kurze Szene mit Akos Familie, nichts passiert. Die Geschichte hantelt sich von einer Szene in die nächste ohne erkennbaren roten Faden und einer richtigen Handlung. Alles geht sehr langsam, zäh und ermüdend und man hat das Gefühl, die Autorin verliert sich in ihren Beschreibungen und Geschichten, die nicht zur eigentlichen Handlung beitragen. Daher war das leider nicht nach meinem Geschmack, auch wenn andere gerade diese langsame Entwicklung toll fanden.

Erst gegen Ende wurde es interessanter und ich wollte wieder freiwillig weiterlesen, ohne mich dazu zwingen zu müssen. Dennoch blieb der Schluss relativ offen und vom Rat der Neun hat man bisher nur in Erzählungen gehört und wird wohl im zweiten Teil eine Rolle spielen. Für mich war das Buch nicht das, was ich erwartet habe und dementsprechend enttäuscht bin ich auch zum Teil. Daher bin ich auch noch unentschlossen, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde.

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Gefällt mir richtig gut und hat mich vom ersten Blick an neugierig gemacht.

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Eine heiß erwartete spannende Sci Fi Geschichte, bei der ich mir prickelnde, actiongeladene Szenen erwartet, aber nur die Hälfte dessen bekommen habe. Eine sehr langsame Handlungsentwicklung kann nur kurz gegen Ende etwas Pfeffer zeigen und auch die Charaktere konnten keine Verdingung zu mir aufbauen. Gute Grundidee mit gut ausgearbeiteter Welt, aber leider zu zäh für mich und daher nur eine bedingte Empfehlung.

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3 of 5 points – (I liked it)

 

Liebste Grüße

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#1: Gezeichnet
#2: Dt. Titel unbekannt

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Veronica Roth:
Veronica Roth is from a Chicago suburb. She studied creative writing at Northwestern University, and wrote DIVERGENT (Katherine Tegen Books, May 2011) and INSURGENT (May 2012). The third and final book in The Divergent Trilogy, ALLEGIANT, will come out on October 22, 2013. In the meantime she will spend endless hours browsing Wikipedia in her pajamas as she eats corn flakes. (Or some other kind of bland breakfast cereal.)  (Source: Goodreads.com)

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.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

 

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[Rezension] London Legends – Lass uns spielen

German Cover

English Cover

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‚London Legends – Lass uns spielen‘
von Kat Latham

London Legends # 3

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Libby Hart und Matt Ogden sind Freunde. Und auch wenn hin und wieder heftig die Funken zwischen ihnen sprühen, wissen sie, dass da nicht mehr sein kann. Matt ist Profisportler und nie länger als ein paar Tage an einem Ort. Libby, die als Pilotin nur selten zu Hause ist, sehnt sich nach einem Mann, der bereit ist, seine eigene Karriere hinten anzustellen und mit ihr eine Familie zu gründen. Matt und Libby haben keine gemeinsame Zukunft, das ist ihnen klar – bis ein Experiment dazu führt, dass ihre Freundschaft plötzlich alles andere als platonisch ist. Doch Sex ist okay, solange keine Gefühle im Spiel sind … oder? (Source: Goodreads.com)

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Das Buch habe ich spontan über netgalley bekommen und erwartet habe ich mir eine heiße, prickelnde Sportromanze mit netten Charakteren.  Und einiges davon habe ich auch bekommen, doch das meiste war irgendwie ein ziemlich oberflächlicher Einheitsbrei mit Figuren, die mich nicht ganz packen konnten.

Es handelt um die Pilotin Libby, die seit Jahren in ihren nun besten Freund, dem Rugbyspieler Matt, verliebt ist. Seit fünf Jahren wohnen sie im gleichen Wohnhaus und teilen sich seit einiger Zeit auch die Verantwortung für einen Kleinhund, weil beide einen sehr zeitintensiven Job haben. Wie gesagt, Libby ist Pilotin und oft einige Tag fort und auch Matt befindet sich wegen seines Rugbyteams nicht selten für mehrere Tage an einem anderen Ort. Daher perfekt, wenn sie gemeinsam auf den Hund achten, dumm nur, wenn wie in Libbys Fall Gefühle dazu kommen, obwohl sie doch weiß, dass Matt wegen seines Jobs nicht der Richtige für sie ist. Doch dann schwupps, hat auch Matt plötzlich Gefühle für Libby, die er sich natürlich lange vorher nicht eingestehen will, erst alles etwas anders wird. Dann kommen noch seine Flugangst dazu und auch seine Versagensängste und und und…

Nun ja, wie soll ich das sagen, ohne dass es zu hart klingt, aber obwohl Libby die Frau war, verhielt und dachte Matt sehr oft wie ein Mädchen. Dabei sollte er doch eigentlich ein harter Rugbyspieler sein, doch er war mir innerlich viel zu weich, zu unsicher, zu fragend und stand einfach für nichts so richtig ein. Nur wenn es darum ging, mit Libby rum zu machen, da wurde er zum Mann, aber sonst war er mir viel zu Soft Eis. 😀 Sorry.
Andererseits war Libby aber auch nicht mein Charakter. Irgendwie konnte ich leider mit beiden nicht so wirklich etwas anfangen, weshalb auch der Rest nur belanglos für mich war, ohne zu packen. Tja, manchmal ist es einfach so, ohne, dass man etwas dagegen machen kann. Daher auch nur die durchschnittliche Bewertung.

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Ganz okay, aber wirkt doch etwas blass. ^^

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Ein Okay-Buch, das nicht vollkommen überzeugen konnte, aber dennoch nett unterhalten hat. Leider waren die Figuren etwas zu blass ausgearbeitet und der Wow-Faktor hat einfach gefehlt.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Liebe kennt keine Spielregeln
#2: ein heißes Spiel
#3: Lass uns spielen
#4: Taming the Legend (dt. Titel unbekannt)

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Kat Latham:
Kat Latham writes sexy contemporary romance, including the London Legends rugby series. She’s a California girl who moved to Europe the day after graduating from UCLA, ditching her tank tops for raincoats. She spent several years teaching English in Prague followed by several more working for a humanitarian organization in London. She and her British husband now live in a small town in the rural Netherlands surrounded by miles and miles of green pasture, canals and Shetland ponies. Kat’s slowly adjusting to life in a place where bicycles and cows seem to outnumber people.
With degrees in English lit and human rights, she loves stories that reflect the humor and emotion of real life. Kat’s other career involves writing and editing for charities, and she’s had the privilege of traveling to Kenya, Ethiopia and India to write about the heroic people helping their communities survive disasters.

(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] Eis wie Feuer

German Cover

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English Cover

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‚Eis wie Feuer‘
von Sara Raasch

Schnee wie Asche # 2

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Sie ist pure Magie…
Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …
(Source: Goodreads.com)

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Schon eine ziemlich lange Zeit habe ich auf die Fortsetzung gewartet, da ich von Band eins doch sehr überzeugt war. Doch ich muss gestehen, dass mich der zweite etwas enttäuscht hat.

Angefangen hat alles damit, dass drei Monate seit der Befreiung der Winterianer vergangen sind und sie einerseits am Wiederaufbau und anderseits an den Minen arbeiten, weil König Noam, der ihnen zur Seite gestanden ist, das von ihnen wünscht. Nicht nur in diesem Belangen fühlt sich das neu auferstandene Königreich Winter, wie auch die Königin Meira in eine Ecke gedrängt. Sie ist nicht mit allem einverstanden, muss sich aber beugen und all das fühlt sich nach den ganzen Strapazen nicht richtig an. Genauso die Beziehung zwischen ihr und Prinz Theron, Noams Sohn, die immer weiter auseinanderdriftet. Oder die zerbrochene Freundschaft/ Liebe zu ihrer Jugendliebe Mather, der sich nicht mehr blicken lässt, obwohl er früher ein fester Bestandteil ihres Lebens war…

Wie ihr seht, hat es das neue Königreich und auch Meira nicht leicht, wir Leser aber auch nicht. Denn man merkt schnell, dass auch nach dem Sieg über König Angra nicht alles glänzt und perfekt ist, was ich echt schade fand. Da der erste Teil nur aus Verlust und Kampf bestand, hätte ich mir zumindest kurzzeitig ein bisschen eine heile Welt gewünscht, aber das bekommen wir nicht. Denn der Magieschlund wurde gefunden und um diesen zu öffnen, muss sich Meira auf eine Suche nach verborgenen Schlüsseln begeben. Natürlich dabei Prinz Theron, der aber immer undurchsichtiger wird.

Nun, was soll ich sagen. Mir war es einerseits zu bedrückend und andererseits gab es nichts, was mich so richtig begeistert oder mitgenommen hat. Die Romanze fehlte in diesem Teil leider völlig und im Prinzip war es ein stetiges, unstillbares Sehnen, vor allem von Mather. Was ich ja auch nicht so schlecht fand, nur etwas mehr Handlung in diese Richtung wäre toll gewesen, es passierte alles so passiv. Ich bin übrigens Team Mather, falls ihr euch das fragen solltet! 😀
Genauso wie die Reise mit Meira, bei der sie einfach von einem Ort zum anderen Ziehen, ohne dass jetzt wirklich viel passiert oder sie viel entschlüsseln müssen. Sie hat oft total viel Glück und stößt leicht auf die zu suchenden Objekte.  Daher fand ich vieles an dem zweiten Teil auch leider etwas zäh, langwierig und fade.

Zum Glück wurde es dann aber gegen Ende wieder richtig spannend und alle Ereignisse haben sich zugespitzt, sowie die zwei Sichtweisen von Meira und Mather wurden zusammengeführt, was mir dann richtig gut gefallen hat. Leider blieb es dann doch nicht dabei und jetzt habe ich etwas Angst vor dem dritten Teil, da ich fürchte, dass dort Meira und Mather wieder die ganze Zeit voneinander getrennt sein werden, wovon ich leider gar kein Fan bin und auch hier in diesem Teil so war. Schade.

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Das Cover ist wie beim ersten Band ein Traum und der Grund, warum ich überhaupt auf die Reihe aufmerksam wurde. Ich liebe die Bilder in dem aufgeteilten Yin Yang Symbol und die ganze Harmonie des Covers ist sehr stimmig.

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Ein mittelmäßiger zweiter Band in einer guten High Fantasy Jugendbuch-Reihe, mit netter Weltengestaltung, aber bei dem es an manchen Ecken und Kanten für mich nicht ganz funktioniert hat bzw. zu viele und lange Beschreibungen und zähe/ langweilige Passagen waren. Dennoch eine interessante Geschichte, die ich für jugendliche Leser weiterempfehle, die nicht unbedingt eine große Romanze brauchen.

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3 of 5 points – (I liked it)

 

Liebste Grüße

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#1: Sara Raasch – Schnee wie Asche
#2: Sara Raasch – Eis wie Feuer
#3: Sara Raasch – Ice like Night

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Sara Raasch:
Sara Raasch has known she was destined for bookish things since the age of five, when her friends had a lemonade stand and she tagged along to sell her hand-drawn picture books too. Not much has changed since then — her friends still cock concerned eyebrows when she attempts to draw things and her enthusiasm for the written word still drives her to extreme measures. Her debut YA fantasy, SNOW LIKE ASHES, the first in a trilogy, came out October 14, 2014 from Balzer + Bray. It does not feature her hand-drawn pictures.
(Source: Goodreads.com)

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.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

 

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[Gast-Rezension] – Plötzlich Prinz: Die Rache der Feen [Nadine]

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‚Plötzlich Prinz: Die Rache der Feen‘
von Julie Kagawa

Plötzlich Prinz #3

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Knapp dem Tode entronnen, muss Ethan Chase, der Bruder der Feenkönigin Meghan, feststellen, dass Nimmernie und die Welt der Menschen bedroht sind. Nachdem die Barrieren zwischen den beiden Welten durchlässiger geworden sind, gewinnt die Herrscherin der Vergessenen, beflügelt durch die Furcht der Menschen, zunehmend an Macht. An der Spitze ihrer Armee: Keirran, Ethans Neffe und Meghans abtrünniger Sohn! Die Vergessenen wollen die Herrschaft über ganz Nimmernie an sich reißen, und der Einzige, der sie jetzt noch stoppen kann, ist Ethan. Doch er muss dafür alles riskieren: das Vertrauen seiner Schwester, seine Liebe zu seiner Freundin Kenzie und sein Leben … (Source: randomhouse.de)

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Da sind wir nun also – angekommen im letzten Teil der Plötzlich-Fee-/ Plötzlich Prinz-Reihe und ich kann euch sagen, es war eine harte, anstrengende und aufregende Reise für alle Beteiligten.

Ethan hat den üblen Verrat durch Keirran überlebt und muss sich nun gemeinsam mit den Feenherrschern der Situation um den Kampf des Nimmernie stellen. Eine weitere Feenkönigin, der es Einhalt zu gebieten, eine Armee von Vergessenen, die es zu bezwingen gilt…Die Schauplätze, die Kagawa wieder aufleben lassen und auch neu erschaffen hat, waren wie immer fantastisch, aufregend und toll beschrieben. Es war ein bisschen wie Nach-Hause-kommen, als ich an alten Orten Meghan, Ash, Puck, Grim… ja selbst Titania und Mab wiederbegegnet bin. Aber auch die neuen Schauplätze haben mir sehr gefallen und ich frage mich immer wieder wie man so kreativ tolle Orte erschaffen kann! Das Nimmernie hat seinen Charme also auch dieses Mal keinesfalls verloren – ich kann euch sagen, ich werde die Feenwelt und seine Bewohner sehr vermissen.

Obwohl ich dem letzten Teil insofern entgegengefiebert habe, dass ich endlich wissen wollte, wie es denn nun letzten Endes ausgeht, war ich enttäuscht von einigen Charakteren.

Es ist mir schwer gefallen, Meghan so distanziert und nur nebenbei gesehen zu haben. Durch ihre Seitenrolle erschien sie mir fast etwas fremd. Es ist mir klar, dass es nicht ihre Geschichte war, um die es ging, aber dennoch hätte ich mir mehr Miteinander für Ethan und sie gewünscht.
Ganz besonders deshalb, weil ich finde, dass Ethan’s Entwicklung im Verlauf eher bedauerlich war. Von Teil I –III  konnte ich einfach nicht diesen, durchaus als sehr maskulin-attraktiv beschriebenen, jungen Schwertkämpfer mit dem immer noch kleinen, jammernden Kind, das er stellenweise war, in Einklang bringen. Da pfeffert er in der einen Minute noch sämtlichen Vergessenen seine Schwerter um die Ohren, um u.a. das gesamte Nimmernie zu retten (das er so hasst), und im nächsten Moment hat er (WIEDER) Trotzanwandlungen und ist immer noch sauer, dass überhaupt Feen in seinem Leben sind und, noch wichtiger, seine Schwester ihn verlassen hat wegen einer „blöden“ Fee (seine Gedanken, nicht meine). Und diese ganze Sache diskutiert er keinesfalls mit Meghan aus, sondern gibt (weiterhin) Ash die Schuld daran. Wo ist der Junge denn dann bitte gereift?! Mit Klar ist es einfacher auf den „emotional-Fremden“ sauer zu sein, aber wenigstens jetzt  hätte ich mir eher gewünscht, dass er diesen Reifegrad erreicht und es mit Meghan ausmacht, nicht (nur) mit Ash. Es wird besonders am Anfang dieses Buches eine dermaßen enge und innige Bindung zu seiner Schwester beschrieben, sodass ich einfach nicht verstehe, dass er den „Vertrauensbruch“ ihrerseits nicht auch mit ihr ausmacht, sondern abwälzt.
Was es mir weiterhin schwer gemacht hat, auch wenn ich jetzt vielleicht Rüge bekomme, waren seine gelegentlich doch recht derben „Ich hau jetzt drauf und bin der coole Kerl“-Sprüche im Vergleich zum totalen Softie (Stichwort Kenzie) und Jammertyp (siehe oben). Das waren mit etwas zu viele Gegensätze. Sicherlich ist es nicht einfach alle Emotioinen, die Ethan (sogar absolut verständlicherweise hat) unter einen Hut zu  bringen, aber für mich war es nicht in sich abgerundet geschrieben. Und nachdem mich also diese ganzen Dinge schon leicht auf die Palme gebracht haben, kam mir Razor mit seinem „böse Mieze“doch „einmal“ zu oft vor. Emotional hat es Kagawa also dieses Mal nicht geschafft mich mit ihren Figuren positiv zu berauschen und von deren Gefühlen mitreißen zu lassen.

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Das deutsche Cover ist wie im Stil der Vorgänger dieser Reihe gehalten. Man sieht immer noch die Verbindung zur „1.Generation“, aber es wurde auf die Schnörkel verzichtet, was meiner Meinung nach auch besser zum männlichen Protagonisten passt. Durch die Schlichtheit verliert es damit aber leider ein bisschen Glamour und ist weniger ein Eyecatcher.

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Der letzte Teil einer langen Reise und obwohl ich die Bewohner und Schauplätze des Nimmernie sehr vermissen werde, bin ich auch froh, dass dieser Teil der Geschichte zu Ende ist. Das große emotionale Feeling wie in der ersten Reihe ist leider ausgeblieben und obgleich die fantastische Welt mich gefangen hielt, konnten die (neuen) Charaktere nicht so fesseln. Es bleiben ein wehmütiges und ein erleichtertes Auge zurück. Ich hoffe, eines Tages nochmal ins Nimmernie eintauchen zu können, aber dann entweder von der  ersten Generation zu lesen oder aber ein detaillierteres „Crossover“ der beiden Generationen zu erleben.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße.

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#1: Kagawa, Julie – Plötzlich Prinz: Das Erbe der Feen
#2: Kagawa, Julie – Plötzlich Prinz: Das Schicksal der Feen
#3: Kagawa, Julie – Plötzlich Prinz: Die Rache der Feen

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Julie Kagawa:https://i0.wp.com/juliekagawa.com/wp-content/uploads/2014/09/JuliePic_650.jpg
She was born in Sacramento, California. To pay the rent, Julie worked in different bookstores over the years, but discovered the managers frowned upon her reading the books she was supposed to be shelving. Then she worked as a professional dogtrainer for several years, until her first book sold and she stopped training to write full-time.
Julie now lives in Louisville, Kentucky. She lives with her husband, two obnoxious cats, one Australian Shepherd who is too smart for his own good, and the latest addition, a hyper-active Papillon puppy.
(Source: juliekagawa.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

[Rezension] Crazy, Sexy, Love

German Cover

English Cover

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‚Crazy, Sexy, Love‘
von Kylie Scott

Dive Bar # 1

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Als Vaughan Hewson in seine Heimatstadt zurückkehrt, ist er auf alles vorbereitet: nur nicht darauf, eine tränenüberströmte Braut in seiner Badewanne vorzufinden! Ihr Name ist Lydia Green, und sie hat gerade erfahren, dass der Mann, dem sie an diesem Tag das Jawort geben wollte, schon seit einer ganzen Weile eine Affäre mit seinem besten Freund hat! Um der Hochzeitsgesellschaft zu entkommen, ist Lydia Hals über Kopf geflüchtet, über den Gartenzaun und durch ein Fenster direkt in Vaughans Badezimmer. Vaughan kann die hübsche Fremde nicht ihrem Schicksal überlassen und nimmt sie bei sich auf. Dabei hat der Ex-Rockstar und Barbesitzer eigentlich seine ganz eigenen Probleme … (Source: Goodreads.com)

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Eigentlich bin ich sehr gut in das Buch hineingekommen, da es gleich einmal mit einer sehr skurrilen, witzigen Szene angefangen hat. Auch wenn hier alles ziemlich schnell ging. Der Anfang des Buches und bis zum Mittelteil hin war es daher wirklich sehr witzig und ich mochte besonders Lydia und ihre lustig-sarkastische Art bzw. ihre Denkweise. Hier musste ich sehr oft schmunzeln und fühlte mich bestens amüsiert. Sie und Vaughan brachten mich oft zum Schmunzeln, sei es nun gleich zu Beginn, als sich Lydia als geflüchtete Braut in seiner Badewanne versteckt, oder später, wenn sie ihrem Ex-Verlobten einen Faustschlag verpasst, der auch Vaughan nicht kalt lässt.
Bei Vaughan fand ich es total sympathisch, dass er zwar am Anfang durch Lydias Drama etwas verstört bzw. überrascht war, sie aber total schnell unterstützte und ihr Hilfe anbot.

Und gemeinsam waren die beiden sowieso echt süß miteinander, wobei ich zugeben muss, dass es mir viel zu schnell gegangen ist. Bzw. mir nach der Zeit etwas zu nervig wurde – so ca ab der Hälfte des Buches, nervig und kindisch. Vor allem nach der Zeit nervte mich eben Lydia mit ihrem theatralischen Getue und Vaughan, weil er sich in eine irrwitzige Idee verrannt hat, ohne zu sehen was er hat und haben könnte.

Nebenhandlung gab es neben dem Hauptdrama der beiden Figuren leider auch nicht, was ich schade fand. Es wurde nur immer wieder etwas angedeutet von der Schwester und ihren Streit mit dem Ehemann, aber mehr als diese Andeutungen gab es dann nicht, das verlief mehr oder weniger in den Sand. Irgendwie war mir von den Nebenfiguren keiner so richtig, richtig sympathisch.

Was mich fast am meisten gestört hat, war die wirklich sehr kurze Zeitspanne, in der das alles passiert ist. Zuerst eine geplatzte Hochzeit, dann das Kennenlernen eines neuen Typen und schon verliebt sich Lydia nach zwei, drei Tagen in Vaughan?!? Hm, kann ich mir irgendwie nicht ganz vorstellen, da sie als davongelaufene Braut doch etwas länger daran zu nagen haben sollte, dass ihr Ex-Verlobter sie so gemein beschissen hat. Also ich fand das schon mächtig unglaubwürdig. Hier hätte ich mir mehr Zeit zwischen den ganzen Geschehnissen gewünscht. Zwar war das Ende wieder süß, aber da mich das Buch ca. bei der Hälfte etwas verloren hat, konnte mich auch das Ende nicht mehr so richtig berühren und mitnehmen. Schade darum.

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Das Cover gefällt mir richtig, richtig gut, weshalb ich das Buch überhaupt lesen wollte.

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Trotz gutem Anfang und lustiger Geschichte mit süßem Pärchen, war es doch nicht ganz meins. Schade für den faden Beigeschmack ab der Hälfte und die viel zu schnelle Abhandlung auf den paar Tagen. Dabei konnte man leider nicht die ganzen Gefühle, wie gewünscht, mitfühlen und nachempfinden. Nur ein bedingte Empfehlung von mir.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Kylie Scott – Crazy, Sexy, Love
#2: Kylie Scott – Dirty, Sexy, Love

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Kylie Scott:
Kylie is a New York Times and USA Today best-selling author. She was voted Australian Romance Writer of the year, 2013 & 2014, by the Australian Romance Writer’s Association and her books have been translated into eleven different languages. She is a long time fan of romance, rock music, and B-grade horror films. Based in Queensland, Australia with her two children and husband, she reads, writes and never dithers around on the internet.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

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Pimisbuecher

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