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[Rezension] London Legends – Lass uns spielen

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‚London Legends – Lass uns spielen‘
von Kat Latham

London Legends # 3

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Libby Hart und Matt Ogden sind Freunde. Und auch wenn hin und wieder heftig die Funken zwischen ihnen sprühen, wissen sie, dass da nicht mehr sein kann. Matt ist Profisportler und nie länger als ein paar Tage an einem Ort. Libby, die als Pilotin nur selten zu Hause ist, sehnt sich nach einem Mann, der bereit ist, seine eigene Karriere hinten anzustellen und mit ihr eine Familie zu gründen. Matt und Libby haben keine gemeinsame Zukunft, das ist ihnen klar – bis ein Experiment dazu führt, dass ihre Freundschaft plötzlich alles andere als platonisch ist. Doch Sex ist okay, solange keine Gefühle im Spiel sind … oder? (Source: Goodreads.com)

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Das Buch habe ich spontan über netgalley bekommen und erwartet habe ich mir eine heiße, prickelnde Sportromanze mit netten Charakteren.  Und einiges davon habe ich auch bekommen, doch das meiste war irgendwie ein ziemlich oberflächlicher Einheitsbrei mit Figuren, die mich nicht ganz packen konnten.

Es handelt um die Pilotin Libby, die seit Jahren in ihren nun besten Freund, dem Rugbyspieler Matt, verliebt ist. Seit fünf Jahren wohnen sie im gleichen Wohnhaus und teilen sich seit einiger Zeit auch die Verantwortung für einen Kleinhund, weil beide einen sehr zeitintensiven Job haben. Wie gesagt, Libby ist Pilotin und oft einige Tag fort und auch Matt befindet sich wegen seines Rugbyteams nicht selten für mehrere Tage an einem anderen Ort. Daher perfekt, wenn sie gemeinsam auf den Hund achten, dumm nur, wenn wie in Libbys Fall Gefühle dazu kommen, obwohl sie doch weiß, dass Matt wegen seines Jobs nicht der Richtige für sie ist. Doch dann schwupps, hat auch Matt plötzlich Gefühle für Libby, die er sich natürlich lange vorher nicht eingestehen will, erst alles etwas anders wird. Dann kommen noch seine Flugangst dazu und auch seine Versagensängste und und und…

Nun ja, wie soll ich das sagen, ohne dass es zu hart klingt, aber obwohl Libby die Frau war, verhielt und dachte Matt sehr oft wie ein Mädchen. Dabei sollte er doch eigentlich ein harter Rugbyspieler sein, doch er war mir innerlich viel zu weich, zu unsicher, zu fragend und stand einfach für nichts so richtig ein. Nur wenn es darum ging, mit Libby rum zu machen, da wurde er zum Mann, aber sonst war er mir viel zu Soft Eis. 😀 Sorry.
Andererseits war Libby aber auch nicht mein Charakter. Irgendwie konnte ich leider mit beiden nicht so wirklich etwas anfangen, weshalb auch der Rest nur belanglos für mich war, ohne zu packen. Tja, manchmal ist es einfach so, ohne, dass man etwas dagegen machen kann. Daher auch nur die durchschnittliche Bewertung.

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Ganz okay, aber wirkt doch etwas blass. ^^

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Ein Okay-Buch, das nicht vollkommen überzeugen konnte, aber dennoch nett unterhalten hat. Leider waren die Figuren etwas zu blass ausgearbeitet und der Wow-Faktor hat einfach gefehlt.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Liebste Grüße


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#1: Liebe kennt keine Spielregeln
#2: ein heißes Spiel
#3: Lass uns spielen
#4: Taming the Legend (dt. Titel unbekannt)

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Kat Latham:
Kat Latham writes sexy contemporary romance, including the London Legends rugby series. She’s a California girl who moved to Europe the day after graduating from UCLA, ditching her tank tops for raincoats. She spent several years teaching English in Prague followed by several more working for a humanitarian organization in London. She and her British husband now live in a small town in the rural Netherlands surrounded by miles and miles of green pasture, canals and Shetland ponies. Kat’s slowly adjusting to life in a place where bicycles and cows seem to outnumber people.
With degrees in English lit and human rights, she loves stories that reflect the humor and emotion of real life. Kat’s other career involves writing and editing for charities, and she’s had the privilege of traveling to Kenya, Ethiopia and India to write about the heroic people helping their communities survive disasters.

(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] Girl Online

German Cover

"

English Cover

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‚Girl Online‘
von Zoe Sugg

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Unter dem Namen Girl online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule. Über Jungs, über ihre verrückte Familie – und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem megapeinlichen Auftritt in der Schule weit unter Null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat …
(Source: Goodreads.com)

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Ich war wirklich sehr gespannt von diesem Buch, da es in der Bloggerwelt eingeschlagen hat wie eine Bombe und der mega Deal von Zoe Sugg und die hohen Verkaufszahlen für sich gesprochen haben… (glaube, sogar besser als bei der Veröffentlichung von Harry Potter)
Klarerweise war ich daher neugierig, wie das Buch so sein wird und wollte wissen, was es damit auf sich hat. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und vielleicht ist das auch ein Mitgrund, warum es mit mir und dem Buch leider nicht so geklappt hat.

Gleich vom Beginn weg war ich etwas enttäuscht, da alles sehr einfach geschrieben war. Was wahrscheinlich auch am Genre liegt, aber trotzdem habe ich mir mehr erhofft. Genauso der Inhalt, der nicht wirklich besser war. Auch kam ich nicht immer ganz mit der Hauptfigur klar (habe sogar schon wieder den Namen vergessen, was kein gutes Zeichen ist^^) , die zwar manchmal witzig war, aber mich sonst nicht mitgenommen hat oder interessiert. Eigentlich war der ganze Inhalt wie ein schlechter Film, der einfach unrealistisch war. 😦
Es handelt im Prinzip über ein schüchternes 15-jähriges Mädchen aus England, das einen Blog schreibt und nur dort ehrlich mit sich und der Welt ist. Weil sie dort anonym über ihre und alltägliche Probleme des Erwachsenwerdens schreibt. Obwohl sie hier auch ernste Themen anspricht, war mir das alles viel zu einfach und oberflächlich angekratzt – eine zuckrige puderrosa Version echter Probleme.
Dann lernt sie einen Typen in NY kennen – bei dem ich gleich wusste, was sich dahinter verbirgt – verliebt sich in ihn und alles könnte perfekt sein, sogar eine Fernbeziehung steht im Raum. Aber dann kommt alles anders als gedacht und ein großes Über-Drama geschieht… naja… mehr will ich dazu nicht sagen 😉

Aber es gab auch positive Punkte für mich! Zu einem war es stellenweise ganz süß und ich musste hin und wieder auch schmunzeln – und das Cover ist einfach ein Traum – daher auch die zwei Punkte für das Buch. Tja, aber das war es dann auch schon wieder.
Ich fand alles zusammen viel zu vorhersehbar und manchmal schon zu kitschig oder selbstmitleidend… und ja, die Protas waren schon noch sehr jung, was wohl ein Grund für alle meine negativen Punkte ist. Hinzukommt, dass sie angeschnittenen Probleme im Buch alle soo überdramatisch dargestellt wurden – auch die am Blog – dabei fand ich sie sehr, sehr oberflächlich. Außerdem hat sich im Endeffekt dann alles viel zu leicht gelöst und alle hatten sich wieder lieb und alle waren glücklich und soo verständnisvoll … und damit überhaupt nicht realitätsnah.

Kurzer SPOILER – um zu lesen, Text markieren!

Genauso wie die Sache mit der Romanze:
Ist es realistisch, dass ein 18-jähriger süßer Musikstar aus Amerika sich in eine 15!!-jährige schusselige britische Schülerin verliebt. Im Prinzip nur, weil sie ihn nicht erkennt und dann auch noch total tollpatschig ist? Naja, nennt mich oberflächlich, aber das kann ich mir nicht vorstellen! Ehrlich nicht!! ^^

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Hier geht es spoilerfrei weiter:
Aber nicht nur das mit der Romanze fand ich zu einfach, sondern auch das Ende. Klar, will man dass es gut ausgeht, aber seien wir doch realistisch – sowas passiert einem nie im Leben. Oder bin ich etwas schon zu alt und zynisch geworden, um noch an solche eine Geschichte zu glauben? Lest das Buch und entscheidet das selbst. 😉 So, genug gejammert, jetzt widme ich mich anderen Büchern. Von dieser Autorin werde ich daher nichts mehr lesen – es sollte nicht sein.

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Das Cover ist ein richtiger Hingucker und auch dafür gebe ich einen halben Punkt. Das will man einfach lesen. Schade, dass es drinnen nicht auch so toll ist.

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Ein sehr oberflächlich, kindisch, kitschig und vorhersehbares Buch :/, das mich aufgrund meiner hohen Erwartungen sehr enttäuscht hat. Manchmal war es zwar ganz süß, aber generell war es überhaupt nicht meines. Vielleicht bin auch schon zu alt dafür. 😉

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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(© goodreads)

Zoe Sugg:
Zoe Elizabeth Sugg is an English fashion and beauty guru and internet personality. She is best known by her fans and viewers on YouTube as Zoella. She has a secondary channel, MoreZoella, which is primarily for her vlogs. She has collaborated with a myriad of other Youtubers as well as appeared in numerous magazines and won a Teen Choice Award.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

 

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Review: Der verborgene Garten

(© goodreads)

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‚Der verborgene Garten‘
von
Kate Morton

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(The Forgotten Garden).
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Inhaltsangabe:
Die ca. 30 jährige Cassandra erbt von ihrer Großmutter, bei der sie Langezeit gelebt hat, alles was sie besessen hatte. Darunter befindet sich auch ein Cottage in England, von dem bis dato noch nie jemand von der Familie gehört hat. Bei ihrer Reise dorthin entdeckt Cassandra viele Geheimnisse über die Herkunft ihrer Großmutter, sowie werden einige traurige, schicksalshafte Leben erkundet.

Meine Gedanken zum Buch:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich anfangs eine harte Zeit beim Lesen hatte und ich des Öfteren überlegt habe, ob ich aufhören sollte. Es war für mich schwer mich in die Geschichte einzuleben, weil oft Zeiten-/ und Ortswechsel statt gefunden haben und alles verwirrend war und man immer nur einzelne Teile bekommen hatte… Doch nach einer gewissen Zeit konnte man anfangen diese Bausteine zu etwas größeren zusammen zu bauen und den Faden dahinter erkennen, sodass es spannend wurde und die Schicksale und die Geschichten der einzelnen Charaktere und Zeiten sich zu etwas Größeren und Verblüffenden zusammen fügten.
Daher würde ich dieses Buch empfehlen, wenn es einem nichts ausmacht etwas länger zu warten bis man den Faden aufgenommen hat und es Spaß macht und die Spannung steigt. Außerdem ist es keine Geschichte, die einem zum Schmunzeln oder zum Lachen bringt, sondern eher zum nachdenken und es ist auch immer ein trauriger Unterton vorhanden, den man nie ganz abschütteln kann… also nicht für Depressiv-gefährdete zu empfehlen.
Es ist meines Erachtens ein Buch voller tragischer Schicksale die aufgearbeitet werden, ein Buch gefüllt mit betrübten Leben, welches mir einige Tränen entlockt und daher auch sehr berührt hat.

Cover:
Ist nicht ganz mein Geschmack vom Design her, aber es vermittelt gekonnt ein Gefühl von ‚gut behüteten‘ Geheimnissen und Mysterien.

Fazit:
Eine tiefgehende Geschichte, die einem nicht kalt lässt, aber dafür auch nicht geeignet ist, wenn man eine leichte Lektüre wünscht.

Bewertung:
2,5 von 5 Punkten

Review: Ich schreib dir morgen wieder

(© goodreads)

(© goodreads)

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.‚Ich schreib dir morgen wieder‘
von Cecelia Ahern

(The Book of Tomorrow)

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Inhaltsangabe:
Der Vater einer verwöhnten, gut situierten Jugendlichen nimmt sich selbst das Leben aufgrund hoher angehäufter Schulden. Durch diese neue Situation müssen sie und ihre Mutter das Haus am Strand verlassen und zu ihrer Tante und ihren Onkel ziehen. Während ihre Mutter in einem tranceähnlichen Zustand dahin vegetiert, muss sie alleine versuchen wieder Boden unter ihren Füßen zu bekommen und beginnt in einem alten Buch über ihren Tag und ihre Gedanken zu schreiben. Als sie am nächsten Morgen darin lesen möchte, bemerkt sie, dass der Tag der vor ihr liegt, bereits geschrieben wurde und sie entdeckt, dass ihr das Buch die Zukunft des kommenden Tages zeigt. Sie muss nun nicht nur das Rätsel um das ‚verzauberte‘ Buch lösen, sondern kommt auch einem alten, tragischen Familiengeheimnis auf die Schliche….

Meine Gedanken zum Buch:
Der Anfang hat sich für mich ein wenig hingezogen und ich habe etwas länger gebraucht und wirklich Interesse für diese Geschichte zu bekommen. Ahern schreibt zwar luftig und locker, um schnell beim Lesen voran zu kommen, aber man bekommt nie ganz das Gefühl los, dass auch die Geschichte nur luftig und locker ist… zumindest beim Hauptteil der Geschichte ist es mir so ergangen. Was zwar nicht durch den Inhalt der Geschichte zu erklären ist, weil es doch ernstere Themen anspricht (wie den Tod des Vaters, oder die neue Wohnsituation um Land), aber für mich entstand dieser Eindruck wohl eher von der Erzählform, bzw. wie die Charaktere agiert und gedacht haben. Erst am Ende wurde mehr Spannung verbreitet und das Finale bot dann auch Tiefgang und einen ‚aha‘-Effekt, als die Lösung zum Rätsel und der offenen Fragen präsentiert wurde. Trotzdem ist dies aber ein Buch, dass man eher einmal schnell durch liest und an das man danach nicht mehr viele Gedanken vergeudet.

Englisches Cover:
Das Cover finde ich wunderschön und war für mich sicher ein großer Punkt, warum ich es gekauft habe.
(Das deutsche Cover gefällt mir im Vergleich leider überhaupt nicht. Es ist viel zu kitschig und erinnert ein wenig an billige ‚Frauenromane‘, die es beim Billa oder Merkur zu kaufen gibtn. )

Fazit:
Ein nettes Jugendbuch mit ein wenig Liebe und Phantasie… das war es aber auch. Schön um gedankenlose Abende beim Lesen zu verbringen, nach einem harten Arbeitstag.

Bewertung:
3 von 5 Punkten

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