[Abgebrochen] City of Dark Magic

( © goodreads)

Hardcover

( © goodreads)

.

 ‚City of Dark Magic‘
by Magnus Flyte.

.

My opinion – English Review: (German Review further down)
Unfortunately, I had to break up the book after approximately 20%. In general I always try to finish every book, particularly when I’m reading reviewer’s copies or books, which I got by netgalley, but this here has made it impossible for me to carry out this plan any longer.

On the one hand the English writing manner of Flyte wasn’t very easy to read and I needed some time to find into it, and on the other hand it was also an extremely tough reading. What was due to the fact that there was much, too much written about the musician Beethoven; about his history, his life and also his music. Half of my 20%, which I’ve read, were only about his music and the history of music, what somebody composed and when, where, why and all that stuff. In addition to that I also got a detailed story about the castle in Prague and about many artists, who have made a picture or a statue there.
So yes, if someone hasn’t studied art history or has no extreme interest in it, it soon becomes dull, boring and you can also always skip some pages, without missing something important in the action/ plot.

After 20 % of the book, there hasn’t happened much in it, except that Sarah, the main protagonist and an American student, who has studied history of music and particularly is a Beethoven expert, is called to Prague to help there to index Beethoven’s works.
When she arrives there, she meets also other art connoisseurs, who work in other departments, like to index weapons for this museum or paintings and all possible things, which you can find in museums.

Immediately on the first day at the dinner with all the other colleagues in Prague, it happens, that Sarah, quite horny from the flight (okay?! yeah, very logically ^^), gets touched from one of her colleagues, under the table with his hand … like – how should I say it, … in the ‘right place’ – while the others are chatting, laughing and eating. *yummy* Of course Sarah jumps up when it becomes too much for her and hurries to the small bathroom and what a surprise, she doesn’t turn on the lights, while she waits for ‘Mr. Hand’. Not two seconds later a guy enters the little bathroom, they have a briefly sex adventure. After that the man disappears without that Sarah could see his face. After she leaves the bathroom to go to the fellow colleagues, she almost runs into the man, who touched her earlier under the table.

The question now: With who had Sarah slept just now in the bathroom? This asks Sarah not only herself, but also the reader, with rolling eyes and shaking head. Particularly because two weeks later we still have no answer to that question and Sarah just continues as if nothing had happened, and she also doesn’t really mind.

I’m sorry, but this was the point for me when I didn’t want to read on any further. On the one hand because it was often too dull and boring and on the other hand because I also didn’t like any of the characters in the slightest. None of was interesting to me and also Sarah’s thoughts or her actions weren’t understandable for me most of the time. Unfortunately, the book wasn’t for me and I also wouldn’t recommend it to anybody, except to someone, who is interested in Beethoven or music/ art history. I wish everybody much luck, who still wants to try the book.

.

Meine Meinung – Deutsche Rezension:
Leider musste ich dieses Buch nach circa 20% abbrechen. Generell versuche ich immer jedes Buch zu beenden, besonders Leseexemplare oder Bücher, die ich über netgalley bekomme haben, aber dieses hier hat es mir schier unmöglich gemacht meinen Plan auch durchzuführen.

Zu einem war die englische Schreibweise von Flyte nicht sehr einfach zum Lesen und man brauchte einige Zeit, um in diesen Schreibstil hinein zu finden, und auch dann war es ein äußerst zähes Lesen. Was auch daran lag, dass sehr viel über Beethoven geschrieben wurde; über seien Geschichte, sein Leben und auch über seien Musik.
Die Hälfte meiner 20%, die ich gelesen habe, handelten nur von Musik und der Musikgeschichte, wer Was, wann und wo komponiert hat und wie es dazu gekommen ist. Dazu noch eine ausführliche Geschichte über das Schloss in Prag und aller Künstler, die dort ein Bild oder eine Statue gemacht haben.
Also ja, wenn man keine Kunstgeschichte studiert hat und kein extremes Interesse daran hat, wird es bald sehr langweilig und man beginnt einige Seiten weiter zu blättern, ohne etwas Wichtiges in der Handlung zu verpassen.

Nach 20 % hat sich nämlich nicht viel getan, außer dass Sarah, die Hauptfigur und eine Amerikanerin, die Musikgeschichte studiert hat und besonders eine Beethoven – Expertin ist, nach Prag gerufen wird, um dort beim Katalogisieren von Beethovens Werken zu helfen.
Dort angelangt sind auch andere Kunstexperten zugegen, die Waffen für dieses Museum vorbereiten oder Gemälde katalogisieren, wie auch alle anderen möglichen Dinge, die man in einem Museum findet.

Sofort am ersten Tag beim Abendessen mit allen Kollegen in Prag, passiert es, dass Sarah, ganz geil vom Flug (okay?! ja, sehr logisch ^^), von einem ihrer Kollegen, versteckt unter dem Tisch, mit der Hand … wie soll ich sagen, … an der richtigen Stelle berührt wird, während die andere plaudern, lachen und essen. Natürlich springt Sarah auf, als es ihr zu viel wird und eilt in das kleine Badezimmer und welch Überraschung, dreht das Licht nicht auf, während sie auf ‚Herrn Hand‘ wartet. Keine zwei Sekunden später kommt ein Typ herein, sie haben kurz ein sexuelles Abenteuer und Sarah geht wieder zu den anderen, nur um dort fast in den Kollegen zu laufen, der ihr vorhin mit der Hand ‚geholfen hat‘.

Die Frage nun: Mit wem hat Sarah nun im Badezimmer ihren Spaß gehabt? Das fragt sich nicht nur Sarah, sondern auch augenrollend und kopfschüttelnd der Leser. Besonders da zwei Wochen später noch immer keine Antwort zu finden ist und Sarah ganz normal weiter macht, als ob nichts passiert wäre, und es sie auch nicht besonders kümmert.

Tut mir leid, aber das war dann der Punkt für mich, als ich nicht mehr weiterlesen wollte. Zum einen, weil es seitenweise oft totlangweilig wurde und ich alle Charaktere nicht im Mindesten sympathisch fand. Keiner von ihnen hat mich interessiert und auch Sarahs Gedanken oder ihre Handlungen, konnte ich die meiste Zeit sowieso nicht nachvollziehen.
Das Buch war leider nichts für mich und ich würde es auch niemanden weiterempfehlen, außer das Interesse an Beethoven oder Kunstgeschichte ist derart groß, um sich dieses Buch anzutun. Viel Glück an alle, die es dennoch versuchen möchten. .

.

Thanks for the reviewer’s copy to:

© netgalley.com

.
.

Veröffentlicht am 11.07.2013 in * Deutsche Rezis, * English Reviews, Adult Fantasy, Erwachsen/Erotik, Flops, Reinfall und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Leave a Comment/ Schreib mir was :)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Pimisbuecher

Eat - Read - Love

BOOKAHOLICS: till the End of Times

- the Days and Life of book-obsessed Girls

Die Literatouristin

Auf einer Reise durch die Seiten

Büchermops

Ganz viele Bücher und ein Mops!

Piranhapudel

Ein Büchertagebuch

Marmor und Ton - Autoren schreiben mit MUT

Vom Schreiben und Lesen - Eine Autorin und ihre wankelmütige Muse

Bianca Iosivoni

| Autorin |

AnjaIsReading

Schnuffelrudel's bookshelves

booksmiacara

Bücher, Filme, Serien und mehr ...

WIRRE WELT BERLIN

Ihr werdet euch noch wundern

Nina C. Hasse

Schreiben ist Tanzen mit Worten.

The Writing Machine - Blog von Katharina V. Haderer

"Wer schreibt, will auch gelesen werden." - www.katharinavhaderer.com

Mirjam H. Hüberli // Autorin

... tretet ein in mein Schreibatelier

%d Bloggern gefällt das: