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[Snapshot] Sinners on Tour: Im Takt der Sünde

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Sinners on Tour: Im Takt der Sünde‘ #4
von Olivia Cunning

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich habe den vierten Band doch ein wenig entgegengefiebert, da ja gerade Eric schon vom ersten Teil an immer präsent gewesen ist und ich daher nun neugierig auf seine Geschichte war. Er hat so etwas unverfängliches, offenes, lustiges aber auch verletzliches an sich, was ich total gerne an ihm mag. Und auch hier hat er wieder diese Seiten gezeigt, aber noch viel mehr. Seine sensible Seite und sein Musikgenie, obwohl er nicht damit hausieren geht und sich zurücknimmt. Ein verkanntes Talent, dem in der Band viel mehr Aufmerksamkeit gehören sollte, auch wenn er in diesem Teil ein wenig nach vorne rückt.

Zwar mochte ich Eric total gerne, habe aber nicht ganz verstanden, warum er sofort und auf der Stelle beim ersten Blick auf Rebecca in sie verschossen war. Sicher, sie ist nicht hässlich und teilt, wie man später erkennt, auch den gleichen Humor, aber Eric sieht doch jeden Tag heiße Bräute und nur Rebecca bringt seinen Körper in Wallungen wie keine andere, ohne dass er ein Wort mit ihr gewechselt hat? Und dazu hat sie nur Augen für Trey, was ziemlich lange so geht, und sich auch von ihm küssen und mehr lässt (nicht nur auf die Lippen^^) und betatschen, obwohl sie dann wieder etwas mit Eric hat. Fand dieses zweigleisige Verhalten von ihr am Anfang echt scheiße und dann im Anschluss konnte ich ihre Kehrtwende von Trey zu Eric von einem Moment auf den anderen nicht nachvollziehen. Da war keine Erklärung, kein Grund da, es war einfach so. Daher ja, Rebecca habe ich ihre Gefühle lange nicht abgenommen und generell ist sie leider nicht meine Lieblingsfigur in der Reihe. Manchmal hat sie sich schon extrem nervig verhalten und Eric tat mir leid.

Dafür konnte Eric bei mir punkten und ich bin froh, dass er nach einigen Schwierigkeiten doch noch sein Happy End bekommen hat. Dass es gerade Rebecca geworden ist … nun ja, nicht meine Entscheidung. 😀 Sie war mir wie gesagt eben zu nervig und ich konnte ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. (und ihre Mutter erst… Oh Mann! ^^)

Cover:
Das Cover passt gut zu den anderen dieser Reihe und macht auch Lust auf den Inhalt.

All in all:
Es war kein außergewöhnlicher Teil, sondern eher mittelmäßig, was zum Teil an der Handlung und eben an Rebecca lag. Trotzdem eine tolle Geschichte, die vor allem wieder den Humor und die Leichtigkeit hatte, die mir schon in den Teilen davor angesprochen hat.

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Nächstes Jahr am selben Tag

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Nächstes Jahr am selben Tag‘
von Colleen Hoover

Das Buch hier kaufen

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Man steigt direkt in die Geschichte ein, als Fallon immer wieder von ihrem Vater in einem Restaurant unschöne Sachen zu hören bekommt, bis sich plötzlich ein Typ zu ihr setzt und so tut, als sei er ihr Freund, um ihr zu helfen. Dadurch hat man gleich einen guten Einblick in die Grundcharaktere der beiden bekommen und sie haben sich auch sehr rasch kennengelernt, was ich auch mochte.

Daher fand ich es gleich von der ersten Seite an ganz interessant. obwohl es mich ein klein wenig gestört hat, dass die so stereotypisch gezeichnet sind. Zb. war mir der Vater viel zu übertrieben. Aber ansonsten fand ich die beiden, also Fallon und Ben richtig toll. Hier hatte ich endlich mal wieder zwei Charaktere von Hoover, die mir sofort sympathisch waren und Ben ist als Schriftsteller und mit seiner Art ja sowieso ein Traum gewesen. Das alles und meine rosarote Brille hat bis zur Hälfte gehalten, dann hat es für mich leider abgebaut und wurde immer schwächer.
Schon generell fand ich diese Idee, dass sie sich nur an einem Tag im Jahr, jedes Jahr zur gleichen Zeit treffen, nicht so prickelnd. Außerdem erinnert es auch an andere Filme und Bücher, über das im Buch selbst sogar gescherzt wird. (Fand ich nicht passend) Aber die Charas konnten es mir bis zur Hälfte dennoch schmackhaft machen und es störte mich nicht besonders. Bis ich eben dann die 55% erreicht hatte und Fallon etwas total Dämliches getan hat, bei dem ich sofort wusste, was als nächstes passieren wird/ muss. Und so kam es dann auch und gingen die jeweiligen Tage in jedem Jahr von einem Drama zum nächsten Drama mit Drama, Drama, DRAMA gefüllt. Ich habe ja nichts gegen Drama, aber was hier gegen Ende abging war viel zu viel Drama auf einmal in geballter Menge und außerdem soooo unglaublich vorhersehbar. Das hätte man etwas geschickter machen können.

Hinzu kommt, das Fallon so ein Charakter ist, die halt echt ständig heult, oder sehr oft. Was mich nervt… sorry, aber ich heule zb. echt wenig und kann es dann schwer verstehen, warum manche Figuren immer heulen. Auch mochte ich es nicht, dass die Figuren über andere Dialoge von anderen Büchern hergezogen haben, wie zb. über diese peinliche Rede von einem Mann, wenn er sagt, „Oh, du bist so feucht“ oder ähnliches, nur um es dann 3-4 Kapitel später selbst in den Mund zu nehmen und zu erkennen, oh, das ist eigentlich ganz geil. Das fand ich einfach nicht richtig, sorry, aber da bin ich wohl hyper sensibel.
Daher auch meine 3 Sterne Punkte. Der Anfang bis zur Mitte war auf einen 5-Sterne-Kurs nur um danach mit dem Ende auf nur 2-3 Punkte zu kommen.

Ein toller Anfang mit sympathischen Charakteren, die leider ab der Hälfte etwas nervig wurden bzw. zu vorhersehbar gehandelt haben. Das Buch war zwar gut geschrieben und schnell zu lesen, hatte für mich aber gegen Ende viel zu viel Drama. Wenn einem das nicht stört, dann hat man hier sicherlich ein mitreißendes Liebesbuch voller Up and Downs.

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Magie der Sehnsucht

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Magie der Sehnsucht‘
von Sherrilyn Kenyon

 Dark Hunter # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich bin doch irgendwie mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen, als ich es dann bekommen habe. Zwar war mir klar, dass es Romantasy ist und es um einen 2000 Jahre alten Sexsklaven geht, der immer wieder Frauen beglücken muss, aber dennoch habe ich mir mehr erwartet.
Mehr Handlung, besser ausgearbeitete Figuren mit Seele, mehr Action, mehr Konflikt und ja, auch mehr Sex, wie widersprüchlich das auch klingt. Denn diesen Sex gab es dann tatsächlich erst/ nur im letzten Kapitel, bis dahin wird meist nur darüber geredet oder fantasiert, bzw. gibt es einige Küsse oder Zungenspiele für die Frau, der Mann hingegen durfte keine Erlösung erfahren, was auf seinem Fluch lag. Dennoch war das Ganze nicht wirklich nach meinem Geschmack.

Die Handlung kann man im Prinzip auf 2-3 Sätze zusammenfassen: Spartaner wird wegen Vergehen von einem Gott in ein Buch gesperrt und darf nur raus, wenn eine Frau ihn als Sexsklave herbeiruft, um ihr sexuell zu dienen. Das macht Claire natürlich nur aus Jux für die Freundin, und Claire ist dazu auch noch bis auf ein fieses erstes Mal fast unberührt und noch dazu – jetzt kommt’s! – natürlich auch noch Sextherapeutin! 😀 War ja klar. *naf*
Jedenfalls ist sie die eine, die EINZIGE, die Julian nicht gleich ins Bett zerrt, sondern ihn stattdessen retten möchte und ja klar, gelingt das alles ziemlich unspektakulär und das meiste passiert eigentlich während sie reden und faseln und von erotischen Träumen fantasieren.

Das gesamte Buch und der Plot waren mir leider zu unecht, zu lieblos und dann wieder zu leicht gelöst. *uninspiriert*
Keine Ahnung, ob jemand von euch die Reihe kennt, aber wenn ja, sind die weiteren Bände besser oder genau gleich?? Denn dann werde ich der Reihe keine zweite Chance geben. Danke euch! ♥

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.Liebste Grüße

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[Snapshot] Plötzlich Prinz 3/ Sehnsuchtstour 3

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Die Rache der Feen‘
von Julie Kagawa

 Plötzlich Prinz # 3

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Lange ist es her, dass ich die Plötzlich Fee Reihe begonnen habe und ich war damals richtig, richtig verliebt. Aber wie bei allem im Leben gibt es Dinge, denen man entwächst und so erging es mir wohl auch hier.
Kagawa hat noch immer einen guten Schreibstil und nette, verzaubernde Ideen, aber hier konnte mich die meiste Zeit das Buch bzw. die Charaktere nicht so recht packen. Vielleicht lag es daran, weil ausschließlich aus Ethans Sicht erzählt wird, mit dem ich leider nie so ganz warm geworden bin, genauso mit seiner Beziehung zu Kenzie. Leider habe ich den Funken nie gespürt. Was schon mal schlechter ist, denn ohne richtige Bindung an die Hauptfiguren ist einem auch ziemlich egal, was ihnen widerfährt. Daher fand ich viele Stellen zu ausgeschmückt und generell die Handlung zu lange bzw. schon langwierig. 😦

Erst gegen Ende, als endlich auch mal kurz Puck und Ash aufgetaucht sind, spürte man wieder ein wenig den alten Zauber von früher, aber es war leider nicht mehr so, wie ich es in Erinnerung hatte.
Hier hat man doch gemerkt, dass man an den Erfolgen der ersten Trilogie anknüpfen wollte, es aber leider nicht mithalten konnte. Dennoch werde ich Kagawa noch mal eine Chance bei einer neuen Reihe geben und hoffe, dass sie mich dann wieder vollends begeistert kann.

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„Sehnsuchtstour“
von Olivia Cunning

Sinners on Tour # 3

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Nach den ersten beiden Bänden, wollte ich doch wissen, was weiterhin mit den Jungs passiert, auch wenn mir Jace bisher ein Rätsel blieb. Und ich muss gestehen, ich bin lange nicht so gut in das Buch hineingekommen. Was vor allem an der Unnahbarkeit von Jace lag, der sich wie Alcatraz hinter dicken Mauern gesperrt hat. Selbst die weibliche Figur Aggie blieb mir lange fremd und fast bis zur Hälfte könnte ich wenig mit der Handlung, wie auch den Sexszenen, die im Sadomaso-Bereich mit einer Domina angelegt waren, anfangen.  Zum Glück bröckelte aber irgendwann Jace harte Fassade und man konnte auf den verletzlichen Jungen von Früher blicken, dem man wünscht, dass er sein Glück findet  auch Aggie entwickelte sich zu einem besseren Charakter, der einfühlsam wird und mit dem ich mich verbundener fühlte.

Wie zuvor sind die Sexszenen, bis auf die wenigen am Anfang, pikant und gut geschrieben, machen Lust auf mehr und neugierig auf Eric. Bin ja gespannt, wann er mal an der Reihe ist. ^^
Außerdem ist es wie immer etwas sehr übertrieben dargestellt und trieft von Testosteron in seiner Höchstform. Aber wenn man es nicht ganz zu ernst nimmt, sondern mit etwas Spaß liest, ist es nicht so schlimm. Es ist zwar wie erwartet keine künstlerische Höchstleistung, aber die Reihe hat doch eine gewisse Sogwirkung. Ein wenig wie Big Brother oder ähnliches.  😉
Obwohl es nicht bei allen Dingen punkten konnte, werde ich daher dennoch weiterlesen und es einfach im richtigen Moment/ Lesestimmung weiter verfolgen.
Für alle Fans des Genres lesenswert, obwohl auch kein Muss. Jedoch kurzweiliger Spaß, wenn man schon vorher weiß, was man bekommt und man nicht zu große Erwartungen hegt.

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Ready Player One

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Ready Player One‘
von Ernest Cline

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich bin mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet, weil meine Freundin Anja so von dem Buch geschwärmt hat und wir normalerweise auf der gleichen Lese-Wellenlänge sind. Hier hat es nicht ganz geklappt, obwohl es auch nicht schlecht war. Nur waren bei dem Buch zu viele Verweise und Anspielungen auf die Achtzigerjahre (Serien, Filme, Musik,…), was die Handlung verlangsamt hat und ich nicht alles verstanden haben. Vielleicht bin ich für das Buch auch noch einen Tick zu jung. *yeah* 😉
Es ist eine Computer-Dystopie, in der die unreale Welt das Rettungsboot vieler verlorener Seelen ist, die fast ausschließlich ihr Leben in diesem Cyberspace namens OASIS verbringen, was wohl auch daran liegt, weil die echte Welt gerade im Begriff ist, unter zu gehen.  (Ressourcenknappheit usw)
Und gerade diesen Safe Hafen wollen findige Bosse privatisieren, wodurch es sich ärmere Leute nicht mehr leisten können. Wade ist einer von diesen Armen und er hat vor, es zu retten – für sich und alle anderen. Dazu muss er sich in den unendlichen Weiten der OASIS auf eine Schnitzeljagd voller skurriler Spuren und Rätsel machen, die *Überraschung* alle mit den Dingen aus den Achtzigerjahren oder World of Warcraft zu tun haben.

Teile davon waren ja interessant oder brachten mich zum Schmunzeln. Dennoch blieb es mir die ganze Zeit über zu viel theoretisches Geplänkel mit zu viel Raum in der unreelen Welt. Obwohl die Handlung gegen Ende auch in der echten Welt stattfand und mich etwas milder gestimmt hat.
Schade fand ich auch, dass am Ende nicht mehr auf die reale Welt eingegangen oder ein kleiner Ausblick gegeben wurde, ob sie noch zu retten ist oder nicht. Da konnte mich nicht einmal mehr die kleine Mini-Romanze davon ablenken. 😉

Eine etwas andere Geschichte, die zeigt, wie detailreich und wie sehr der Autor seine erschaffene Welt liebt, aber für mich nicht ganz so funktionieren wollte. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass etwas ältere Leser, Achtzigerjahre- oder PRG RollenspielPlayer ihre Freude damit haben werden.

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Liebste Grüße, Eure

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[Snapshot] Sinners on Tour: Heiß geküsst/ In Blut geschrieben

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Sinners on Tour: Heiß geküsst‘
von Olivia Cunning

 Sinners on Tour # 2

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Zwar hatte ich meine Probleme mit Band 1, war dann aber doch neugierig genug, um mich zu fragen, wie es wohl weiter geht und wie der Bad Guy der Gruppe sein Happy End findet. Schon im ersten Teil fiel das Licht auf Sed eher negativ und man muss sich doch erst mal an ihn und seine exzessive Art gewöhnen. Aber nach und nach bemerkt man, dass eine Wunde aus der Vergangenheit ihn zu dem gemacht hat, was er ist und daran ist zum Teil auch seine Ex-Verlobte Jessica schuld, bzw. ein riesen großes Missverständnis zwischen den beiden. Und genau diese Ex-Verlobte tritt wieder in sein Leben und zwar vehementer, als beide Beteiligten zuerst gedacht hätten.
Es kommt wie es kommen muss und Sed kann die Finger nicht von ihr lassen, genauso wenig wie Jessica von ihm. Was kommt sind Marathonsex, dazwischen ein wenig Handlung, Sex, Sex, kleine Tragödie mit einem Paparazzi, Sex, Erkrankung eines Bandmitglieds und noch viel mehr Sex.
Ehrlich – die hatten ständig Sex und versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Erotikbücher oder viel Sex in einem Buch, aber dann sollten doch wenigstens die Charaktere auch mal was anderes denken als nur an Sex!? Und es ist definitiv zu viel Sex, wenn mir alleine vom Lesen alles weh tut und ich fast eine Blasenentzündung bekomme – that can‘t be healthy! :p Ne, sorry, war echt ganz nett und manches süß, mit okay- Nebencharakteren, aber leider war es zu viel Sex *Überraschung* und ich bin auch nicht so richtig mit Sed oder Jessica warm geworden. Schade für den zweiten Teil, aber mal sehen, ob der dritte Teil die Reihe für mich wieder retten kann.

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„In Blut geschrieben“
von Anne Bishop

Die Anderen # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Jetzt nach dem Ende des Buches, bin ich irgendwie total sauer deswegen. Versteht mich nicht falsch, einiges davon habe ich geliebt, aber besonders Richtung Ende verließ mich diese Begeisterung immer mehr. *heul* Zwar gab es einen tollen Start in eine brutale, interessante Welt mit sympathischen Charakteren  (liebe Meg und Sam und auch Simon, bei dem klar war, dass er zwar gerne knurrt, aber einer von den Guten ist^^). Aber das Ende war zu einfach und die Motivation des ‚Feindes‘ viel zu easy gestrickt. Außerdem versteh ich nicht, warum der Bulle Monty so wichtig war/ so viel Raum bekommen hat?!
Das letzte Drittel des Buches haben zu 80% Monty oder ‚der Feind‘ erzählt, was mich total gestört hat, nicht nur weil es dadurch zu viel verraten und die Spannung genommen hat. Sondern auch, weil ich viel lieber bei Meg und Simon geblieben wäre. Ich hätte die Veränderung ihrer Freundschaft gerne MITERLEBT, anstatt es von außen einfach so vor die Füße geworfen zu bekommen. Von Romanze gar nicht mal zu sprechen… Echt sehr viel verschwendetes Potential *schade*schade*schade* Aber ich baue auf Band 2 und 3, da es ja eine längere Reihe ist und das alles vielleicht noch kommen wird. Mal sehen – drückt mir die Daumen! 😀

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Das tickende Herz / Die Feuerkrone

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Das tickende Herz‘ von Rebecca Wild

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Der Einstieg in das Buch ist mir gleich richtig gut gelungen und man baut auch sehr schnell eine Beziehung mit den Charakteren auf, allen voran der Hauptfigur Clock, die seit einem Unfall keine Gefühle, Emotionen oder Schmerzen – rein gar nichts fühlen kann. Was in manchen Situationen ganz praktisch ist, aber sie doch zu einem halben Leben, wie einer Hülle ihrer selbst, verdammt.
Dann jedoch trifft man auf den wagemutigen, lebensfrohen Hawk, der ein Pirat durch und durch ist, aber einer von der sexy Sorte, *hust* bei dem man gar nicht wegschauen kann und der sich unzähligen Eroberungen rühmen kann. Dass dann ausgerechnet ein menschliches Mädchen seine Welt und sein geniales Luftschschiff aus den Angeln hebt und sie sich so sonderbar verhält, dass er fast gar nicht anders kann, als sich für sie zu interessieren, ist natürlich umso spannender für den Leser. 🙂

Generell hat es mir fast die ganze Zeit sehr gut gefallen und auch der Schreibstil war richtig schön zu lesen, mit einer melodischen Sprache. Echt toll. Auch die Charaktere haben es mir angetan und ganz klar, allen voran Hawk *hach*schmacht*-Material. Zu meiner Freude konnte ich auch Clock richtig gerne leiden und sie ist ein starker Charakter, über den man gerne liest.
Nur zu den Nebenfiguren kann ich nicht sehr viel sagen, da diese eher wenig vorkamen und eher blass gehalten wurden. Auch war einiges etwas vorhersehbar, aber damit hätte ich leben können, da mir der Rest gut gefallen hat. Bis zu dreiviertel war das Buch auf einen 5-Sterne-Kurs.

Nur leider ging mir das Ende dann viel zu rasant vonstatten und auch lässt es ein unfertiges Gefühl zurück, so als ob es mitten in der Handlung vorbei war. Hier hätte ich mir mehr Information, mehr Ausblick auf die Zukunft, mehr, einfach MEHR gewünscht, da es doch zu schnell, zu einfach, zu abrupt zu Ende war. Wirklich schade, aber ich hoffe, hoffe sehr auf einen zweiten Teil, der vielleicht irgendwann kommt! ❤
3,5 gute Punkte für eine interessante Welt und gute Figuren. Nur leider hat mich dieses offene und schnell abgehandelte Ende etwas unbefriedigt zurückgelassen.

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‚Die Feuerkrone‘ von Rae Carson

Fire and Thorns #2

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich bin lange um den zweiten Teil herumgeschlichen, da ich wegen der Inhaltsangabe mit einer königlichen Intrige, langweiligen Palastkonfrontationen und Machtspielchen gerechnet habe. Und genau das habe ich auch alles in der ersten Hälfe bekommen, gewürzt mit einer Liebe, die zwischen einer Königin und einem Untergebenen nicht sein darf… tja, das kennen wir ja schon.^^
Auch war mir der religiöse Teil, diese heiligen Schriften manchmal etwas zu viel des Guten und ich habe mich die erste Zeit durchquälen müssen. Aber zum Glück, zum Glück kommt dann doch noch die Wende, die Charaktere wachsen, entwickeln sich wieder und die Handlung nimmt an Fahrt auf, bringt Spannung, Nervenkitzel und ENDLICH auch etwas für’s Herz! *yeah*

Ich mochte ja Hector schon im ersten Teil und fand es hier schade, dass die beiden so ewig lange gebraucht haben, um über die ganzen Konventionen zu stehen und sich ihre Gefühle einzugestehen. Was ich hier ja extrem unnötig fand, war die Sache gegen Ende, ihren Streit und dass es nicht sein kann und dann – plötzlich – auf der letzten Seite wird die ganze Sachen zwischen ihnen umgedreht und ihre Beziehung ist die einzige Lösung??? WTF? Warum ist der mega genialen, intelligenten Elisa diese Tatsache nicht vorher eingefallen? *urgs*

Das hat dem Buch leider einige Punkte gekostet und obwohl ich es generell gegen Ende mochte, kann ich wegen der ersten Hälfte und dieser unlogischen Sache, die mir nur Nerven gekostet hat, nur 3 Punkte vergeben. Dennoch möchte ich weiterlesen und hoffe wirklich, dass auch noch der dritte Teil auf Deutsch übersetzt wird, damit ich diese Reihe abschließen kann. Aber meine Hoffnungen sin leider gering.  😦

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Dina: Hüterin der Tore

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Dina: Hüterin der Tore‘ von Ilona Andrews

Dina # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Hier haben wir wieder einmal ein Buch von Ilona Andrews, und wie ihr wisst, bin ich ein riesiger Fan ihrer Werke. Das Buch ist, soweit ich weiß, mehr so ein Spaß-Neben-Projekt der Autoren gewesen, das sie einfach immer wieder regelmäßig und gratis auf ihrer Facebook-Seite angeboten haben. Daher bin ich auch mit  Vorsicht an das Buch herangegangen.

Und teilweise konnte es mich sehr gut mitnehmen, andererseits war es an manchen Stellen eher Durschnitt. Für die bessere Einschätzung kann man auch sagen, dass es die perfekte Mischung aus der ‚The Edge‘ und der „Kate Daniels“-Reihe war. Es gibt hier einen gleichen, ähnlicher Humor wie bei Kate, nur ist er weniger düster und makaber ^^, und irgendwie von der Stimmung ähnelt es aber der ‚The Edge‘-Reihe, vor allem durch die Schwerter und diesem Gefühl von Ritterehre und solchen Sachen. 😀

Daher fand ich es eigentlich ganz okay, auch wenn der gewisse Funke die ganze Zeit über nicht ganz da war. Auch die Hauptfigur Dina war okay (obwohl ich den Namen nie mochte ^^) und sie hat eigentlich einen ähnlichen Humor wie Kate hat, nur nicht so düster, was zu ihr passt, weil sie auch eine nettere, weichere Person ist. Aber es ist dennoch schön, dass wieder ähnliche witzige Gedanken, Begebenheiten und Dialoge darin waren, das macht Ilona Andrews irgendwie einfach aus, auch wenn sie nicht ganz an die Kate Daniels-Reihe herangereicht haben.

Auch konnten mich die Männer in der Story nicht ganz so begeistern wie sonst die männlichen Hauptprotas in ihren Geschichten. Hier kann ich für Sean auch wieder nur ein ‚Okay‘ verwenden, und nicht umwerfend oder perfekt oder genial. Er war mir sogar am Anfang ziemlich unsympathisch… bzw. ist mein Gefühl zu ihm eher neutral geblieben. Wohingegen ich bei Curran aus der Kate Daniels Reihe sofort gewusst habe, dass er etwas Besonderes ist, sodass ich gleich weiche Knie bekommen habe! xD
Aber das ist hier mal definitiv nicht der Fall. Auch nicht bei dem ritterlichen Vampir, die ja dann beide was von Dina wollten, obwohl nur 1-2 x kurz geknutscht wurde. Definitiv zu wenig für meinen Geschmack 😉

Was mir auch noch etwas zu viel war, war der Sci-Fi-Anteil mit den ganzen verschiedenen Planeten und den Toren dahin (was den deutschen Titel erklärt). Hier war mir das alles fast schon zu viel Kuddelmuddel auf einmal. *leider*
Zwar habe ich jetzt viel gemeckert und die Story wirkte doch noch wie eine kleine Vorgeschichte auf mich, die hätte mehr bringen können, aber generell hat es mir gefallen… Es passt gut und für schnelles Lesen zwischendurch. Nur wenn man MEHR/ oder BESSERES von den Autoren gewohnt ist, wirkt die Story leider etwas unfertig oder mau im Vergleich. Aber das ist wohl alles jammern auf hohem Niveau oder auch weil man eben viel mehr / besseres von ihnen kennt und somit zu hohe Erwartungen hat.

Ich vergebe aber dennoch noch 3,5 Punkte, wobei ich vielleicht einen halben Punkt aufgerundet habe, weil es einfach Ilona Andrews ist! *g* Und da geht ein schlechteres Rating einfach nicht! 😀

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Liebste Grüße, Eure

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