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[Rezension] Arrivals

German Cover

English Cover

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‚Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit‘
von Melissa Marr

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Inhaltsangabe:
Feuerspuckende Lindwürmer, von Dämonen besessene Mönche und weitaus schrecklichere Wesen lauern in der ewigen Wüste Wasteland. Hier ist Chloe gestrandet, ohne zu wissen, wie sie dorthin kam. Um zu überleben, schließt sich die junge Frau den Arrivals an, einer Gruppe kämpferischer Menschen, die unsterblich zu sein scheinen: Niemand von ihnen altert, ihre Wunden heilen in kürzester Zeit, und wenn sie sterben, wachen sie nach sechs Tagen wieder auf. Kann Chloe ihnen vertrauen? Ist sie eine von ihnen? Und warum will ihr Anführer Jack sie um jeden Preis auf seine Seite ziehen? Gefangen in einer fremden Welt, muss Chloe nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern auch um eine unsterbliche Liebe. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch heran gegangen und trotzdem war ich immer noch etwas enttäuscht davon. Ich kann auch gar nicht genau sagen, wer der Hauptcharakter ist, da die Handlung zwischen 3 bzw. 4 Personen hin und her gewechselt hat. Was dazu geführt hat, dass ich eigentlich mit keiner Figur so richtig warm geworden bin oder mitgefiebert habe.

Zuerst begleiten wir Kit und ihren Bruder Jack, die mit ihrer Truppe gegen Mönche, die Dämonen beschwören und Magie wirken können, kämpfen. Aber auch Kit kann Magie wirken, ist aber die einzige von den Arrivals die diese Fähigkeit beherrscht.
Arrivals nennen sich diese Menschen selbst, die von der Erde quasi gesogen wurden und in einer fremden Welt mit zwei Monden und vielen verschiedenen Ungeheuern wieder aufgewacht sind. Warum und wieso erfährt man erst relativ spät gegen Ende und wo dieser Planet und diese Dimension ist, weiß man eigentlich nie so genau. Verwirrend  -ich weiß! ^^
Einige dieser Menschen/ Arrivals stammen aus der Zeit der Cowboy, andere aus der Zeit der Hippies oder von damals, als die Prohibition geherrscht hat. Erst später, viel später kommt dann auch Chloe hinzu, die auch gleichzeitig irgendwie der Haupcharakter ist, wie man auch anhand der Inhaltsangabe des Buches annimmt – aber sie erscheint eben erst nach einer gefühlten Ewigkeit…. und alle Arrivals kommen aus Amerika und nicht aus einem anderen Teil der Erde, was schon mein nächster Kritikpunkt ist.
Ach ja, hinzukommt, dass diese Arrivals sterben können und die Chance besteht, dass sie nach einer Woche wieder erwachen, gesund und putzmunter. Auch hier wird lange Zeit keine Erklärung abgegeben und die Arrivals haben selbst keine Ahnung woran das liegt, wer endgültig stirbt oder wer wieder aufwachen darf. *Fragen über Fragen*
Außerdem hat man lange Zeit keine Ahnung, wie sie hierhin gekommen sind und warum. Eigentlich herrschen die erste Hälfte oder sogar dreiviertel des Buches nur ungelöste Rätsel und Fragen, auf die niemand eine Antwort bieten kann.

Genauso geht es leider im ganzen Buch weiter – zieht sich hindurch bis fast zum Ende und dann geht alles so schnell vorbei, mit Info-Dumb, dass man nicht weiß, was man zuerst verarbeiten soll.

Hinzukommt, dass ich nun am Ende nicht einmal genau sagen kann, was für ein Buch das überhaupt war…. ich habe es zwar gelesen, aber so richtig begreifen kann ich nicht, was die Autorin uns damit sagen wollte. Die Grundidee war ja gut, aber die Umsetzung lässt zu wünschen übrig. Mir kam es vor, als ob sie eine Geschichte angeschnitten und nur Teile davon erzählt hätte. (den Mittelteil einer Story total zusammenhangslos herausgenommen und präsentiert). Im Grunde war es so, als hätte man zb. von „Der Herr der Ringe“ Reihe nur den zweiten Teil geschildert…
Dass es doch noch 2 Punkte dafür gegeben hat, war für die Handlung, die Sinn ergeben hat ^^ und für die Erotikpassagen  – die waren dann doch ganz nett. Aber ansonsten ein Fragezeichen auf ganzer Linie.

German Cover:
Das Cover ist okay und zeigt die Landschaft dieser fremden Welt, die wie man hier sieht, eine Wüstenbeschaffenheit hat.

All in all:
Es war nicht so, dass ich das Buch nicht verstanden habe, sondern eher so, dass es keine Message dahinter gegeben hat, keinen Grund, keine Erklärung. Als ob man von einer kompletten Geschichte nur einen Teil erzählt hätte, wodurch alles zusammen belanglos wurde. Ein sehr komisches Buch, für das ich nur schwer die richtigen Worte finde. Ich glaube, das war es nun für mich mit Melissa Marr 😉

Rating:
2 of 5 points – (Read at own risk)
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Success.

(© goodreads)

About the author – Melissa Marr:
What I found about her Bio in Goodreads:
„BIO STUFF: I write books. I read books. That’s all you need to know. The books matter, NOT the author.“

(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper

[Rezension] Ashes: Tödliche Schatten

Tödliche Schatten

German Cover

Shadows

English Cover

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‚Ashes: Tödliche Schatten‘
von Ilsa J. Bick

Ashes # 2

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Inhaltsangabe:

Den verheerenden Anschlag auf die Welt hat die siebzehnjährige Alex überlebt, aber nun muss sie sich den schwerwiegenden Folgen stellen. In den Städten, die nicht zerstört wurden, rotten sich diktatorische Tyranneien zusammen, in denen sich menschliche Abgründe auftun. Außerhalb der Schutzwälle droht der sichere Tod. Denn dort lauern Horden Jugendlicher, die sich seit dem Unglück in bestialische Kannibalen verwandeln. Und schließlich bleibt noch die Ungewissheit, ob Alex selbst noch zu so einem Monster mutiert. Warum sind ausgerechnet sie und ein paar wenige Ausnahmen von dieser Verwandlung bisher verschont geblieben?  (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
SPOILER zum ERSTEN TEIL!

Dieses Buch war sehr durchwachsen für mich und Teile davon waren zwar okay, aber andere funktionierten für mich gar nicht. Aber fangen wir mit den positiven Punkten an und dazu zählen auf alle Fälle die Kapitel, die aus Toms Sicht geschrieben sind. Tom war schon im ersten Teil einer meiner erklärten Lieblinge und nachdem man nach dem ersten Teil nicht wusste, was mit ihm passiert ist, war ich froh, von ihm zu hören, von ihm zu lesen, zu wissen, dass es ihm gut geht und dass er ebenso die Sehnsucht nach Alex verspürt, wie wir Leser nach ihm.

Aber leider kommen in diesem Buch nicht nur Alex und Tom zu Wort, sondern auch eine Menge anderer Charaktere, wie Chris – dem ich nach wie vor nicht besonders leiden kann, Peter – der mir ebenfalls egal ist, Lena – zu der ich keine Verbindung aufbauen kann, oder andere, die mich genauso wenig interessieren. Wie ihr seht, waren das einige negative Punkte. Und es folgt dadurch auch, dass es ein sehr, sehr dickes Buch war, das irgendwie keine Handlung geboten hat oder nur träge dahin plätscherte… besonders am Anfang hat es sich nur gezogen und außer ekligen Szenen, an denen es mich wirklich geschüttelt hat, war in der Handlung einfach kein voran kommen. Man hat das Gefühlt man liest und liest und kommt nicht weiter, bewegt sich im Kreis auf der Stelle.

Was mich aber am meisten verärgert hat, war die Tatsache, dass wie oben beschrieben wenig in der Handlung passiert ist, aber dafür seitenweise, unnötig lang die ekligsten, grausigsten Szenen beschrieben wurden, von Zungen essen/ Eingeweiden als Ketten tragen/ Zombie-Orgien und vielem mehr, das einem den Magen umdreht und Übelkeit hochsteigen lässt. Da wird auch nicht vor Kindern zurück geschreckt, zb. wenn ein kleiner Junge mit einem Stock aufgespießt wird, um ihn wie ein Spanferkel über dem Feuer zu grillen – JA, ich übertreibe nicht, das wurde geschrieben! Okay, vielleicht hätte ich damit leben können, weil es ja eigentlich ein Horrorbuch ist, ABER ich hatte durchwegs den Eindruck, dass die Autorin nur mit dem Schocken der Leser in aller Munde sein möchte und nicht mit einer abwechslungsreichen, guten Handlung.

Wie ihr seht, war ich kein Fan von dem Buch und ehrlich gesagt, frage ich mich momentan, ob ich überhaupt weiterlesen oder die Reihe abrechen soll. Wie auch immer ich mich entscheiden werde, für die nächste Zeit habe ich keine Lust auf den nächsten Band, und werde es, wenn überhaupt erst nächstes Jahr fortsetzen.

Cover:
Das Cover ist wie der Vorgänger das große Plus an diesem Buch, leider kann der Inhalt mit der schönen Gestaltung des Covers nicht mithalten.

All in all:
Dieses Buch war sehr durchwachsen für mich und Teile davon waren zwar okay, aber andere funktionierten für mich gar nicht, sodass ich jetzt überlege, ob ich diese Reihe überhaupt noch fortsetzen oder besser abbrechen soll. Bin gerade sehr gefrustet nach dem zweiten Teil.

Rating:
2,5 of 5 points – (it was okay)
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Quotes: (© Bick)

Tom: ‚Wenn ihn irgendjemand verstand, dann sie, und das hätte ihn gerettet. Er presste eine Hand auf die Brust und spürte, wie sein Herz pochte. Jeder Gedanke an sie löste einen geradezu körperlichen Schmerz in ihm aus, stärker als Kummer und eindringlicher als Sorge. Sehnsucht. Das Verlangen nach ihr. Das Gefühl, dass es noch nicht vorbei war und hoffentlich niemals vorbei sein würde. Er weigerte sich schlicht zu glauben, dass er sie niemals wiedersehen würde.‘
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Serienreihenfolge:
#1: Ilsa J. Bick – Ashes: Brennendes Herz »»
#2: Ilsa J. Bick – Ashes: Tödliche Schatten »»
#3: Ilsa J. Bick – Ashes: Ruhelose Seelen
#4: Ilsa J. Bick – Ashes: Pechschwarzer Mond
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© Goodreads

About the author – Ilsa J. Bick:
Among other things, I was an English major in college and so I know that I’m supposed to write things like, „Ilsa J. Bick is .“ Except I hate writing about myself in the third person like I’m not in the room. Helloooo, I’m right here . . . So let’s just say that I’m a child psychiatrist (yeah, you read that right)as well as a film scholar, surgeon wannabe (meaning I did an internship in surgery and LOVED it and maybe shoulda stuck), former Air Force major—and an award-winning, best-selling author of short stories, e-books, and novels. Believe me, no one is more shocked about this than I . . . unless you talk to my mother.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Darkest Powers: Schattenstunde

(© goodreads)

English Cover

(© goodreads)

German Cover

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‚Schattenstunde‘
von Kelley Armstrong
(The Summoning)

Darkest Powers # 1.

Inhaltsangabe:
Als Chloe zum ersten Mal einen Geist sieht, halten sie alle für verrückt. Kurzerhand schickt ihr Vater sie nach Lyle House, einem Heim für verhaltensauffällige Jugendliche. Dort erklären die Ärzte ihr, dass sie krank sei. Aber Chloe erkennt bald, dass sie tatsächlich Geister sehen kann – und die Geister sie! Lediglich das Amulett ihrer Mutter kann Chloe vor den Kräften der Toten schützen.
Auch die anderen Jugendlichen in Lyle House scheinen übernatürliche Fähigkeiten zu haben. Als immer wieder einer der Jugendlichen spurlos verschwindet, beginnt Chloe, den Rätseln von Lyle House nachzuspüren und befindet sich bald in größter Lebensgefahr! (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Dies ist eines der wenigen Büchern, welches mich von der ersten Seite an begeistert und mir Lust auf mehr gemacht hat. Das passiert ja nicht so oft, bei Büchern, an die ich mit hohen Erwartungen ran gehe.

Der kurze Prolog beginnt mit einer Szene aus Chloes Kindheit, in der sich mir vor Angst alle Haare aufgestellt haben und von da an, war ich in der Geschichte gefesselt und wollte nur noch mehr und schnell weiterlesen, weil ich wissen wollte, was genau passiert.

Es sei an dieser Stelle gewarnt, dass es zwar ein Jugendbuch ist, aber doch Geister oder ekelige Dinge vorkommen, die vielleicht nicht für jedes Gemüt gemacht sind. Trotz dessen wird Chloe, nachdem sie aus Angst vor einem Geist flieht, in eine Art psychische Anstalt für Jugendliche gesteckt, in der ihr eingeredet wird, dass sie an Schizophrenie leidet. Doch ob das stimmt und wenn sie dort trifft, möchte ich hier nicht genauer schildern, da ich euch diese Rätsel lieber alleine entdecken lassen möchte, um euch nicht den Spaß dabei zu nehmen – nur soviel -> es war toll und spannend!
Besonders hat mir gefallen, dass nichts vorsehbar war und es immer wieder neue Twists gegeben hat, es geheimnisvoll und gespenstisch war – von der ersten bis zur letzten Seite – und man sich nie gelangweilt hat. Ganz im Gegenteil, man konnte gar nicht schnell genug lesen.

Für mich war dieses Buch mit seinen speziellen, sowie gebeutelten, aber auch schnell lieb gewordenen Charakteren, eine wunderschöne und freudige Überraschung.
Allen voran Chloe, die zwar noch sehr jung mit ihren Fünfzehnjahren ist, aber sich viel reifer verhält bzw. bereits im ersten Band der Trilogie wächst und erwachsener wird, durch all die Dinge, die ihr widerfahren und denen sie sich stellen muss. Aber dabei verliert sie sich nicht in lange/ endlose Jammer-Tiraden, sondern fasst sich bald und ist mutig und direkt, lässt sich nicht von Geistern, oder auch nicht von Derek oder sonst jemanden einschüchtern. Ganz klasse!

Auch Derek gehört zu meinen Lieblingen, wie Simon, obwohl Derek mit seinen Ecken und Kanten, mehr nach meinem Geschmack ist. Und auch, wenn er etwas widerspenstig und gemein dargestellt wird, erkennt man doch die gute Absicht dahinter. Er hat einfach oft nur Pech oder verhält sich manchmal etwas unglücklich, aber er hat ein gutes Herz und einen klaren Verstand – und damit, konnte er mich überzeugen!
Besonders hat mir auch gefallen, dass sich Chloe zwar nicht wirklich hingezogen zu ihm fühlt, aber im Laufe der Geschichte immer mehr Vertrauen zu ihm und seiner Meinung gefasst, und diese sogar Simon seiner vorgezogen hat.

Die Schreibweise von Armstrong ist eingängig und wirklich schnell lesbar, dass man einfach durch die Seiten fliegt. Außerdem versteht sie sich darauf, einen interessanten Spannungsbogen aufzubauen und jede Begebenheit zu etwas Besonderem zu machen.

Cover:
Das Cover ist wirklich schön, aber einfach gestaltet, ohne viel von der Story zu verraten. Ich bin daher wirklich froh, dass sich der Knaur Verlag dazu entschieden hat, das englische Coverbild beizubehalten.

All in All:
Dieses Buch ist für mich eine positive Überraschung, da ich nur durch Zufall darauf gestoßen bin und es mich einfach nur begeistert hat. Eine klare Empfehlung von mir, an jene, die gerne YA Bücher lesen, in denen es gespenstisch und gruselig zugeht. Die Romantik fehlte zwar noch, aber ich bin mir sicher, dass sie in den nächsten Teilen kommt.

Rating:
3,5 of 5 points (I really liked it)

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Quotes: (© Armstrong)

Chloe: ‚Ich fragte mich, ob es Ratgeberliteratur für dieses Problem gab. Fünfzig Methoden, die Lebenden von den Toten zu unterscheiden, bevor man dich in eine Gummizelle steckt.  Ja, eine gutsortierte öffentliche Bibliothek müsste das eigentlich haben.‘
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Chloe: ‚Ein Maulwurf? Der knurrt? Klopfgeräusche macht, die man am anderen Ende des Raums noch hört?
Halt dich einfach still. Wenn du still bleibst, kann es dich nicht finden.
Das gilt für Haie, du Idiot! Haie und Dinosaurier können dich nicht finden, wenn du dich still verhältst. Das hier ist doch nicht Jurassic Park.
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Chloe: „Ich weiß nicht. Er hat gesagt… .“
Ich versuchte mich zu erinnern. „Es hat sich angehört, als könnte er selbst keinen Kontakt zu ihnen aufnehmen.“
Derek: „Woher will er dann gewusst haben, dass sie dir irgendwas Wichtiges zu erzählen haben?“
Lauter gute Fragen. Genau deshalb war ich ja auch zu Derek gegangen. Weil er meine Schlüsse anzweifeln und mir zeigen würde, wo die Unstimmigkeiten waren und was ich noch herausfinden musste, bevor ich irgendwelche Theorien aufstellen konnte.‘
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Droemer Knaur


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Serienreihenfolge:
# 1: Kelley Armstrong – Schattenstunde »»
# 2: Kelley Armstrong – Seelennacht »»
# 3: Kelley Armstrong – Höllenglanz »»
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(© goodreads)

About the Author – Kelley Armstrong:
Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay.
Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets.

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[Snapshot] Dearly Beloved (eng.)

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‚Dearly, Beloved‘  by Lia Habel.

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(© goodreads)

My opinion:
I‘ve really tried to like this book, more than part one, with which I already had my problems, but again it hasn‘t worked. If I had to use two words to describe it, I can only say ‚too long‘ or ‚boring’. Honestly, you just have to read the synopsis of the book to recognize that here is somebody, who has immense problems to be brief – and it’s like this in the whole book. I‘ve read more than 500!! pages, with a slow, tough course, which could also be written in 250-300 pages, and everybody would have been happier with it.

The plot ran incredibly slow without building up a great tension and it was a too much unnecessary gossip in between. As annoying was also the fact, that again with every chapter the narrator view changed from one character to the other. Of course this happened primarily between Nora and Bram, the main characters of the story, but nevertheless, many others figures also got a chance to speak, like the best friend Pamela, or also they ‚bad persons’ in the story, what I found absolutely unnecessary, because it didn’t interested me what they thought or felt. For me it’s enough to get a summary at the end, where I can read why they have done this or that.
Furthermore at the beginning were too many info and characters, so that it was hard to picture every character or to classify them properly.

In the second part, it was positive, that I’ve better got along with Pamela, because she appeared more realistic and authentic and also in spite of her big problems to handle all the things with the zombies, she didn’t duck her head, but instead admitted her weakness. But not in an annoying way, but it felt real, as one could imagine react, in such a situation. Hence her chapters were almost my favorite ones and I found her development with this Lord very interesting and this is also the reason, that I wanted to read on – and that I’ve got the second book on netgalley 😉
Here I was also more thrilled by Nora than in the first book, though I found her sometimes a little too outstanding and too fearless, but then I also liked her cheeky, independent behavior. Whether her character fits in this described background of the story or not, because on the other side everything in the story is presented very strict and prude.

Moreover, I find it – sorry to all fans – disgusting, how Nora could make out with Bram. I mean, this guy is a zombie! Okay, sure – he is one of the zombies, who haven’t rotted yet in a strong way, like the others, and he also still looks rather nice …, however, but he’s still a zombie, damn! He has scars, his body is already patched up several times and he virtually rots away during the story … and Nora smooches with him! *gag*  – Here for example an extract from the story – this just doesn’t work for me at all!:

His lips found my brow, the sensation instantly identifiable due to the bit of thread that stitched his broken lower lip together. I loved his every scar.

After the second part I’ve decided to break up this series. But because I’m still a little curious what will become of the zombies (–I count on a healing, so that Bram don’t has to die), and I would like to know how the relationship of Pamela and this Lord develops in the next book. Therefore I simply plan to read the reviews from the last book. But not more, that’s really enough. 🙂.

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Thanks for the reviewer’s copy to:

© netgalley.com

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[Snapshot] Dearly Beloved (dt.)

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Dearly, Beloved‘
by Lia Habel.

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich habe wirklich versucht dieses Buch zu mögen, mehr als Band eins, bei dem ich auch schon meine Probleme hatte, aber wieder hat es nicht funktioniert. Müsste ich es in zwei Wörter fassen, kann ich nur sagen ‚zu lange‘ oder ‚langweilig‘. Ehrlich, man braucht sich doch nur die Inhaltsangabe anzusehen, um zu erkennen, dass hier jemand gewaltige Probleme hat, sich kurz zu fassen – und das ist auch im gesamten Buch so. Mehr als 500!! Seiten habe ich gelesen, bei einem langsamen, zähen Verlauf, den man auch auf 250-300 Seiten zusammenfassen hätte können und jeder wäre damit glücklicher gewesen.

Die Handlung verlief unglaublich langsam, ohne richtige Spannung aufzubauen und es war viel zu viel unnötiges Gerede zwischen drinnen. Genauso störend empfand ich es, dass bei jedem Kapitel wieder dieser ständige Wechsel der Charaktere stattfand. Natürlich wieder hauptsächlich zwischen Nora und Bram, den Hauptfiguren der Geschichte, aber trotzdem kamen auch viele andere zu Wort, wie die beste Freundin Pamela, oder auch die ‚Bösen’ in der Geschichte, was ich total unnötig fand, weil es mich wenig interessier, was sie denken. Es reicht mir am Ende eine Zusammenfassung, warum sie dieses und jenes getan haben; fertig.
Hinzu kommt, dass am Anfang viel zu viele Infos und Charaktere waren und nur so mit Namen um sich geworfen wurde, dass ich schwer zu kämpfen hatte, jeden richtig zu zuteilen.

Das positive an dem zweiten Teil war, dass ich mit Pamela besser zurecht gekommen bin, da sie echt und authentisch wirkt und trotz ihrer großen Probleme, die vergangen Monate mit den Zombies zu verkraften, nicht den Kopf einzieht, und sich ihre Schwäche eingesteht. Aber nicht auf eine nervige Art, sondern real, wie man es sich in so einer Situation gut vorstellen könnte. Daher waren mir ihre Kapitel fast am liebsten und ich fand ihre Entwicklung mit diesem Lord interessant und dies ist auch der Grund, dass ich weiterlesen wollte – und, weil ich das Buch über netgalley bekommen habe 😉

Von Nora war ich auch mehr überzeugt, als im ersten Buch und ich finde sie zwar manchmal etwas übertrieben und zu furchtlos, aber andererseits mag ich auch ihre freche, selbständige Art. Ob dies zwar in den restlichen Hintergrund der Story passt und authentisch wirkt, sei dahingestellt, da ansonsten doch alles sehr prüde und vorschriftsmäßig geschildert wird.
Außerdem finde ich es – sorry an alle Fans – eklig, wie sie da mit Bram rumknutscht usw. usf. Ich meine, der Typ ist ein Zombie! Zugegeben, er ist vielleicht einer, der noch nicht so verrottet ist, wie die anderen, und auch noch recht hübsch… aber er ist ein Zombie, verdammt nochmal! Er hat Narben, wurde schon mehrmals am Körper zusammengeflickt und fault quasi während der Geschichte vor sich hin … und Nora knutscht mit ihm! *würg* – Hier zb. ein Auszug aus der Geschichte – geht leider für mich gar nicht!:

His lips found my brow, the sensation instantly identifiable due to the bit of thread that stitched his broken lower lip together. I loved his every scar.

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Nach dem zweiten Teil habe ich mich dazu entschlossen, die Reihe abzubrechen. Da ich aber neugierig bin, was aus den Zombies wird (– ich rechne nämlich mit einer Heilung, damit Bram nicht sterben muss), und ich wissen möchte, wie sich die Beziehung von Pamela und diesem Lord entwickelt, werde ich dann einfach die Rezis zum letzten Band verfolgen. Mehr aber nicht..

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Ein Dankeschön für das eBook an:

© netgalley.com

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[Rezension] Graveminder

English Cover

German Cover

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‚Graveminder‘ by Melissa Marr

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Inhaltsangabe:
Jede Generation hat ihre eigene Totenwächterin. Bei Beerdigungen spricht sie die magischen Worte über dem frischen Grab: »Drei Schlucke, um sie zu bannen. Nicht mehr und nicht weniger.« Doch was geschieht, wenn es kein Grab gibt? Wenn die Tote ein junges Mädchen ist, das auf grausame Weise ermordet wurde und nun auferstanden ist, um Rache zu nehmen? Für Rebekkah, Graveminder des idyllischen Claysville, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie muss ihre Stadt vor der hungrigen Toten schützen. Und nur Byron, ihre große Liebe, steht ihr bei …? (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Am schwierigsten sind Rezensionen für durchschnittliche Bücher zu schreiben, wie auch hier. Was mir sehr leid tut, da es einen wirklich guten, interessanten Start gegeben hat, der mich nur so durch die Seiten blättern ließ. Aber dieser Page-Turner-Effekt, wurde leider jedes Kapitel weniger. Genauso wie meine anfängliche Begeisterung, bei der ich schon mit einem 4-5 SterneBuch gerechnet habe. Daraus wurde im Endeffekt nun leider nichts.

Aber alles der Reihe nach. Der Anfang präsentiert uns eine gequälte, aber auch sympathische Figur namens Rebekkah und gemeinsam mit ihr, erfahren wir als Leser vom Tod ihrer geliebten Großmutter. Soweit so gut, bis wir mit ihr nach Claysville kommen, wo sie auf ihre Jugendliebe – noch immer Liebe – bis ans Ende Liebe – Bryon treffen. Es ist vom ersten Augenblick an klar, dass sie zusammen kommen, und darin hat nie ein Zweifel bestanden, außer bei Rebekkah. Und je weiter die Geschichte geht, desto nerviger wird mir dieser Charakter, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich sie nur mehr schütteln oder gegen die Wand stoßen wollte, damit sie wieder klar denken kann. Bryon ist als Figur okay, aber genauso wie Rebekkah, etwas flach und ohne wirkliche Tiefe bei mir zu erzeugen. Ich kann nicht viel mehr über ihn sagen, außer, dass er unsterblich in Rebekkah verliebt ist… egal wie sie ihn behandelt.

Der Rest von der Geschichte dreht sich um die Toten; was zwar gruselig klingt, aber ich habe schon erschreckendere Szenen in Jugendbüchern gelesen und auch hier war die Umsetzung etwas mau. Was ich in diesem Zusammenhang aber toll fand, war die Beschreibung des Totenreiches, den Aufbau und die Wiederspiegelung der verschiedenen Epochen. Der Rest davon war leider wieder nur durchschnittlich und ich hätte mir mehr gewünscht. Mehr Erklärung, mehr Handlung, mehr von den Figuren.
Aber Rebekkah drehte sich im Kreis zwischen ihrer nicht eingestehenden Liebe zu Bryon und ihrer Trauer um ihre Großmutter. Was mich auch gestört hat, war die Tatsache, dass das gesamte Buch innerhalb von nur 2-3 Tagen spielt. Ich finde in so geringer Zeit, ist es nicht möglich für eine Figur in einem Buch zu wachsen und für den Leser ist somit keine Veränderung, keine Entwicklung der Charaktere ersichtlich. Und darum geht es doch auch in Büchern, oder? Das die Figuren durch diverse Umstände, die sie an ihre Grenzen bringen, stärker werden und daraus lernen. Aber hier konnte ich das leider nicht sehen.

Außerdem wird Graveminder als dunkle, gruselige Gothik-Novel für Erwachsene angepriesen. Was natürlich die Erwartung schürt und man möchte daraufhin auch eine gruselige Story lesen, die für Erwachsene ist und somit auch erotische Szenen beinhaltet. Tja, das war hier aber leider nicht der Fall, außer man geht davon aus, das wir noch im prüden 18 Jahrhundert leben, dann…  könnte ich es eventuell gelten lassen. Tun wir aber nicht – und ich finde, dieses Buch passt nicht in diese Kategorie und ich habe in Jugendbüchern schon heißere Szenen gelesen. Was mich zu der Frage bringt – was macht eine Geschichte zu einem Buch für Erwachsene? Nur, sobald die Protagonisten bereits Erwachsene sind? Nein, das glaube ich nicht! Es sollte auch vom Inhalt her passen und mehr preisgeben, als vage Andeutungen. Das ist meine Meinung, aber ich weiß nicht, wie ihr dazu steht?

Das Buch war aber nicht nur schlecht, auch wenn es bisher so klingt.^^ Schade war daran nur, dass besonders der Anfang toll war und es immer mehr abgenommen hat. Zuerst voller Spannung, die sich immer weiter verflüchtigt hat. Ich mag es einfach in die andere Richtung lieber… langsamer Start, aber dafür wird es zum Ende hin stetig besser. Mir hat die Grundidee sehr gut gefallen, auch wenn es an der Umsetzung gehapert hat und ich mir ein einfallsreicheres Ende gewünscht habe. Außerdem fand ich es etwas störend, dass viele offene Fragen mit Charles und seiner Welt nicht beantwortet wurden. Zuerst dachte ich, okay, es gibt einen zweiten Teil, aber ich konnte dann dazu keine Informationen im Internet finden und falls es wirklich nicht weiter gehen sollte, dann finde ich das Ende zu unabgeschlossen, mit zu vielen unbeantworteten Fragen.
Trotz allem, gebe ich noch 3 Punkte und würde auch einen zweiten Teil lesen, falls dieser erscheinen sollte.

German Cover:
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte, da es für mich toll einen Grabstein mit roten Rosen zeigt, was auch in der Handlung vorkommt. *perfekt*

All in all:
Nach einem tollen Anfang, haben die Charaktere und die Story leider stetig abgenommen und ich hätte mir mehr Antworten gewünscht. Trotzdem würde ich mich über einen weiteren Teil freuen, um alle Rätsel doch noch zu lösen.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)
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Quotes:

Byron: Lieber hätte er ihn in einem Holster getragen, aber er hatte keins mitbekommen und mochte die Waffe nicht in den Hosenbund schieben. In einem Roman kam das gut, aber in der Realität wollte er eine geladene Waffe nicht auf diese Weise transportieren.
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Success.

(© goodreads)

About the author – Melissa Marr:
What I found about her Bio in Goodreads:
„BIO STUFF: I write books. I read books. That’s all you need to know. The books matter, NOT the author.“

(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper

Snapshot: Der Wald der tausend Augen

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚The Forest-Wald der tausend Augen‘
by Carrie Ryan.

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(© goodreads)

Der erste Teil ‚Wald der tausend Augen’ in der Buchserie ‚The Forest of Hands and Teeth’ entführt die Leser in eine surreale Dystopie, in eine Welt, welche aus einem Horrorfilm stammen könnte. Es wird in der Gegenwart die Geschichte von Mary erzählt, welche in einem Dorf mitten im Wald lebt, das umgeben ist von einem Zaun und dem Forest of Hands and Teeth. Der Zaun ist dazu da, um die Dorfangehörigen vor den Bewohnern des Waldes zu beschützen, welche tödlich sind. Wer sich noch keinen Reim aus dem Namen machen konnte… hierbei handelt es sich um Zombies und sie werden auch genauso beschrieben wie wir sie kennen: zerfressene Körper, hängende Glieder, eingesackte Augen und alles zusammen blutverschmiert und stöhnend wandern sie umher, ewiglich untot auf der Suche nach lebendem Fleisch.

Von Thema her hätte mich das Buch wirklich sehr interessiert und auch der Weltenaufbau von Ryan hat mich überzeugt, doch das war so ziemlich alles.
Durch die Schreibweise von Ryan hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl das Buch nur aus einer Distanz lesen zu können. Nichts wurde definitiv beschrieben was Gefühl, Reaktionen und Handlungen betrifft und oft waren längere Zeitspannen dazwischen, die dann im Nachhinein erzählt wurden. So etwas mag ich leider gar nicht, weil ich bevorzuge eine Handlung, die während dessen passiert, während ich es lese und in der ich mit fiebern kann mit den Charakteren.

Aber gut, hier wäre es mir sowieso egal gewesen, weil ich nämlich mit der Hauptfigur Mary nie warm geworden bin. Von den ersten Seiten an schwärmt sie einem Typen nach, dann bekommt sie endlich, nachdem der Leser ihre Weinerei 2/3 des Buches ertragen musste, und dann ist er ihr nicht genug – weil sie will das Meer sehen! JA genau – es geht hier die ganze Zeit um das verdammte Meer, das Mary unbedingt sehen will und dafür ist sie bereit alles und jeden zu opfern. Noch dazu trifft sie einige sehr stupide und auch egoistische Entscheidungen, nur um sich im Nachhinein ständig zu fragen warum sie das getan hat und suhlt in ihrem Selbstmitleid und schlechtem Gewissen. Und dieser rote Faden zieht sich durch das gesamte Buch!

Außerdem war es mehr als unsinnig, dass sich Mary ständig um ihr Liebesleben den Kopf zerbrochen hat und auch über andere unnötige Dinge sinniert hat, während 1 Meter weiter ein Drahtzaun aufgebaut ist auf dem Zombies hängen und nach ihr lechzen und stöhnen. Hallo?? Was soll ich sagen?- man muss Prioritäten setzten und irgendwie haben hier im Buch die Figuren manchmal sehr bizarr gehandelt. Einziger Lichtblick war Travis, oder der Hund. 🙂

Ein weiterer Tiefpunkt war das Ende, das eigentlich irgendwo mitten in der Geschichte kam und keine der offenen Fragen, die sich die Protagonisten unentwegt gestellt haben, beantwortet. Ich wäre ja schon zufrieden gewesen, wenn ich wüsste, dass diese im nächsten Band aufgearbeitet werden um die Mysterium zu erklären, auf die man im Plot gestoßen ist. Aber nein, Ryan zieht es lieber vor das nächste Buch aus der Sicht einer anderen Person zu erzählen und das war für mich der ausschlaggebende Punkt, das nächste Buch sicher nicht zu lesen.

Ich bin nun wirklich sehr endtäuscht von diesem Buch weil mich das Genre Zombie und Horror, gemixt mit einer Liebesgeschichte sehr interessiert hätte. Daher bin ich jedem Dankbar, der mir zu diesem Thema andere gute Buchtipps geben könnte! Würde mich freuen, thx.

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Aus Interesse habe ich ein paar Rezensionen zum zweiten Teil gelesen und weil ich 2 davon so lustig fand und auch widerspiegeln wie teilweise absurd der erste Teil war, möchte ich sie euch nicht vorenthalten. Also folgt einfach den Links, falls ihr sie lesen wollt.

Rezension # 1 *köstlich*

Rezenzion # 2 *auch interessant*

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Serienreihenfolge:

# 1: Carrie Ryan – The Forest of Hands and Teeth
# 2: Carrie Ryan – The Dead-Tossed Waves
# 3: Carrie Ryan – The Dark and Hollow Places

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Pan Tau Books

Ein Buchblog

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