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[Gast-Rezension] Zeitenzauber – die magische Gondel (Nadine)

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‚Zeitenzauber – Die magische Gondel

von

Eva Völler

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Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen …

(Source: amazon.de)

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Ich möchte hier vorab sagen, dass ich das Buch nach dem zweiten Lesen rezensiere.  Ich habe diesen Zeitreiseroman bereits vor einigen Jahren, kurz nach Erscheinungsdatum (2011) gelesen, und nun packte es mich im Rahmen des neuesten Teils der TimeSchool (Fortsetzungsreihe), mir das Buch noch einmal zu Gemüte zu führen.

Es sei auf jeden Fall gesagt, dass mir das Buch dieses Mal deutlich besser gefallen hat.
Das mag zum einen daran liegen, dass ich mich an Eva Völler’s Schreibstil gewöhnt habe, der doch mit vielen kleinen Details und Beschreibungen der jeweiligen Epoche einhergeht. Zum anderen, weil ich die Charaktere durch die weiteren Bände einfach besser kennengelernt habe.

Ich erinnere mich noch gut, dass mir das Buch beim ersten Durchgang einfach zu blass blieb – figurentechnisch, dafür aber unendlich viele Gebäude und Begrifflichkeiten zum (alten) Venedig fielen. Das war ziemlich langweilig und hat mich beim Spannungsaufbau einfach nicht mitreißen können. Nun aber, einige Jahre später, kann ich sagen, dass es zwar immer noch viele Begriffe aus der anderen Epoche gibt und die Namen der venezianischen Gebäude einen guten Einblick Venedigs geben, mir aber auch Anna und ihre charmante Art sehr gefallen und die Geschichte lebhafter gestaltet haben. Dennoch hätte ich mir davon, besonders im Auftakt der Trilogie, etwas mehr gewünscht, da ich die Protagonistin nicht weiter kannte und keine „Bindung“ herrschte. So hat sie zwar eine liebenswerte Art, die auch nicht zu überdreht heldenhaft dargestellt wurde, an den Tag gelegt, aber so ganz mitfiebern konnte ich eben nicht.  Auch auf das Auftauchen Sebastiano’s habe ich gefühlt eeeewig gewartet und mit den wenigen Dialogen konnte mich das Zusammenspiel nicht direkt überzeugen. Diese sich anbahnende Liebesgeschichte war mir persönlich zu knapp gehalten und somit auch nicht ganz nachvollziehbar.  Aber da mag ich vielleicht durch den ein oder anderen Zeitreiseroman etwas verwöhnt und verpimpelt sein. 😉

Dennoch kann ich sagen, dass mich das Buch nach wie vor überzeugt hat Anna’s Abenteuer weiter zu verfolgen. Ich möchte wissen, in welche Epoche es sie als nächstes verschlägt, was es mit dem geheimnisvollen José und der alten Esperanza aufsich hat, spannende Duelle und die in oder andere romantische Szene miterleben.

 

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Das Cover sieht einfach toll aus und spiegelt ziemlich genau die Atmosphäre und den Inhalt des Buches wider. Die Akzentuierung durch die rote Gondel finde ich sehr passend und gelungen. Für mich ein klarer Eyecatcher.

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Ein interessanter Auftakt der Trilogie mit historischer, malerischer Stadt- und Epochenbeschreibung.

Dabei bleiben die Figuren meinem Erachten nach ein wenig auf der Strecke und die Beziehung hätten noch etwas präsenter sein können, um den Leser weiter in den Bann zu ziehen. Dennoch ist/war mein Interesse geweckt und ich habe die Fortsetzung(en) gelesen. 🙂

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3,5 of 5 points (I really Liked it)

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Liebe Grüße


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Eva Völler:
https://www.luebbe.de/cache/media/images/detail_author/images/kontakte/530104396_813776978a.JPGEva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. „Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht.“
Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.
(Source: luebbe.de)

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[Rezension] Zeitsplitter

German Cover

English Cover

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‚Zeitsplitter: Die Jägerin‘
von Christin Terrill

All Our Yesterdays # 1...

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Inhaltsangabe:
Marina steht am Anfang: Sie ist reich, beliebt und verliebt in einen hinreißend attraktiven Jungen.
Em ist am Ende: Sie ist seit Jahren auf der Flucht, seit Monaten in einer winzigen Zelle eingesperrt, wird beinahe täglich verhört.
Die beiden Mädchen haben nichts gemeinsam, außer der einen Sache: Sie sind ein und dieselbe Person. Vier Jahre trennen sie. Vier Jahre, in denen die Welt an den Rand des Abgrunds gerät. Doch Em bekommt die Möglichkeit, durch eine Zeitreise die Vergangenheit zu ändern. Nur ist der Preis, den sie dafür zahlen muss, schrecklich…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich war sehr skeptisch ob mir das Buch gefallen würde, da ich generell meine Probleme mit Zeitreisegeschichten habe, weil sie oft sehr kompliziert sind und vom Autor meist nicht alle Fragen beantwortet werden können, was mich dann oft etwas enttäuscht zurücklässt – und natürlich auch mit einem großen Fragezeichen im Gesicht.
Aber zum Glück war das hier überhaupt nicht der Fall, naja, zumindest fast nicht. Die Handlung und der Verlauf, die Paradoxien aus den Zeitreisen und Veränderungen, wurden logisch und nachvollziehbar erklärt, so, dass es auch Laien verstehen konnten und nicht zu kompliziert wurde. Was zum größten Teil an der tollen Erklärung und Erzählweise von Terrill liegt, die mich mit ihren Schreibstil vollends begeistern konnte. Durchwegs war es sehr angenehm zu lesen, schöne Beschreibungen und Bilder zum besseren Verständnis, ohne das es beim Lesen beschweren würde.

Genauso hat es sich auch mit der Geschichte verhalten. Es war eine traurige, schwere Erzählung, aber trotzdem hat sie es geschafft, mit schwierigen Themen sensibel umzugehen. Die Wandlungen und Entwicklungen der Figuren wurden sehr authentisch, nachvollziehbar und durchdacht präsentiert, so, wie es auch im normalen Leben wäre. Es wird hier gezeigt, dass es kein Schwarz/ Weiß – sondern unzählige verschiedene Grautöne gibt und so hat sie auch die Geschichte angelegt, mit vielen verschiedenen Schichten, dass der Leser selbst nicht mehr sagen kann, wer nur böse, wer nur gut ist. Sie lässt uns teilhaben an einer Freundschaft, die sich wandelt, wie aus Streithennen Freunde werden, oder wie Freunde sich in Feinde verwandeln und das langsam und schleichend, dass man nicht mehr benennen kann, wie oder wann es angefangen hat. Und das ganze spielt sich dazu auch noch zuerst in zwei Zeitlinien ab, die aber später zu einer verschmelzen – das alles zum Teil noch etwas kompliziert, aber dafür umso spannender macht.

Aber nicht nur die Handlung mit dem Kampf darum, die grausame Zukunft zu verändern, sondern auch die Figuren konnten herausstechen und haben sich in meine Erinnerung, wie ihn mein Herz festgefangen. Em war so toll und ich konnte jede Minute mit ihr mit zittern und um sie bangen, genauso wie sie mit Marina mit gezittert hat, und ich am Ende dann auch getan habe, obwohl mir Marina am Anfang so naiv und oberflächlich erschienen ist. Doch genau darauf hat es die Autorin auch abgesehen, um ihre Wandlung noch viel stärker zu betonnen. Und Finn – ach, über Finn muss ich wohl nicht viel sagen. Er ist genau der Typ, den ich gerne mag: mutig, schlau, etwas selbstverliebt aber mit einer sympathischen, witzigen Note.
Und James – was soll ich über James sagen? Auch ich habe in Marinas Zeit ihre Bewunderung nachvollziehen können, obwohl die feinen Risse, die sich immer wieder kurz bei ihm gezeigt haben, auch beängstigend waren. Hier finde ich, hat die Autorin die beste Arbeit geleistet… diese Hin und Her, etwas tun, das vielleicht nicht gut erscheint, aber trotzdem mit den besten Absichten passiert – wie schnell es gehen kann, dass man den Blick auf die Realität/ auf das Wesentliche verliert. Wirklich toll und sie gehört ab sofort zu meinen Vorbildern. Ich bin begeistert, wenn ihr das noch nicht bemerkt habt. ^^

Der einzige kleine Kritikpunkt, den ich anmerken muss und wohl andere nicht stören wird, ist, dass die Romantik doch sehr kurz gekommen ist. Was ich auch verstehe, da hier einfach die Handlung und die Figuren – deren Entwicklung – im Vordergrund steht. Aber ich habe es eben gerne, wenn auf die Liebe nicht zu sehr vergessen wird, bzw. war sie auch hier anwesend, man hat sie immer gespürt, aber ich hätte sie gerne etwas bildlicher dargestellt gehabt bzw. intensiver. Nicht nur die Andeutung eines Kusses, einer gemeinsamen Nacht und dann Szenenwechsel. Aber ja, mit dieser Kritik bin ich wohl wieder alleine.

Das einzige, das mich außerdem irritiert hat, ist, dass ich nicht ganz verstehe, warum es einen zweiten Teil dazu gibt, der mit den gleichen Charakteren zu tun hat. Für mich war das Ende perfekt, so wie es war und damit war die Geschichte für mich abgeschlossen. Sicher, ein paar kleine Erklärungen haben zwar noch gefällt, aber dass man jetzt doch noch ein ganzes Buch schreibt, kam für mich überraschend, als ich das auf Goodreads gesehen habe. Trotzdem werde ich ihn auch noch lesen, so, wie vermutlich jedes weitere Buch dieser Autorin. 😉

Nun ein SPOILER – weil ich das Ende nicht ganz verstanden habe – Hilfe!!

Also, an alle, die das Buch gelesen und das Ende auch verstanden haben:
Warum erwacht Marina nach dem ganzen tragischen Schluss im Bootshaus und plötzlich ist Nate und Finn wieder da? Kann mir das jemand verständlich machen, hänge hier nämlich total in der Luft und verstehe es nicht. :/

German Cover:
Ich finde das englische Cover passt viel besser zum Inhalt der Geschichte und zeigt Cassandra. Keine Ahnung, warum sie beim deutschen Cover schon wieder ein Mädchengesicht verwendet haben. *schade*

All in all:
Eine so fesselnde Geschichte, wie schon lange nicht mehr, die mich vollends begeistern konnte und auch jetzt noch, Wochen nach beenden des Buches, einfach nicht mehr loslässt. Es war ein auf und ab der Gefühle, eine Achterbahn, die man selten erlebt und in die ich gerne wieder einsteigen werde – ich warte auf Teil zwei und erhoffe mir den gleichen interessanten, spannenden Page-Turner. Top Leseempfehlung von mir!

Rating:
4,5 of 5 points – (soo awesome!)

 

Ouotes: (© Terrill)

Em: Es ist kein Messer dabei, wie immer. Das pampige Essen muss nicht geschnitten werden, und sie fürchten wahrscheinlich, dass ich mit dem stumpfen Plastikgerät einen heroischen Ausbruchsversuch wage und damit auf die Männer mit den Maschinengewehren vor meiner Zelle losgehe.

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Finn: „Meinst du, du kannst aufstehen?“
Mein Körper fühlt sich noch immer hohl und schwerelos unter mir an, als hätte ich einen Teil von ihm vier Jahre in der Zukunft zurückgelassen.  „Ich weiß nicht. Kannst du mich auffangen, wenn ich hinfalle?“
„Das bezweifle ich“, sagt er. „Aber du darfst auf mich fallen. Dann landest du wenigstens weich.“
Ich lächle. „Mein Held.“

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„Vielen, vielen Dank.“ Finn nimmt die Schlüsselkarte entgegen. „Eine gute Nacht noch.“
„Na, das war ja leicht“, flüstere ich, während wir den kleinen Hinweisschildern mit den Pfeilen folgen, die zu Zimmer Nummer 126 führen.
Finn: „Nein, das war sehr gefährlich und gewagt, und nur dank meines extremen Charmes haben wir es geschafft.
Selbst in einem Augenblick wie diesem bringt er mich zum Lächeln. „Natürlich. Wie dumm von mir.“

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Serienreihenfolge:

# 1: Christin Terrill – Die Jägerin »»
# 2: Christin Terrill – Untitled
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(© goodreads)

About the author – Christin Terrill:
Cristin Terrill has a bachelor of the arts degree from Vassar College and a master of the arts degree in Shakespeare Studies from the Shakespeare Institute in Stratford-upon-Avon, UK. She currently lives outside Washington, D.C., where she teaches creative writing workshop for kids and teens. ALL OUR YESTERDAYS is her first novel. (Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Feinde der Zeit

English Cover

German Cover

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‚Feinde der Zeit‘
by Julie Cross

Tempest #2

Inhaltsangabe:
Jackson Meyer wirft sich voller Elan in seine Rolle als Agent für Tempest – die geheime CIA-Abteilung, die für alle mit Zeitreisen verbundenen Bedrohungen zuständig ist. Er erfüllt seine Aufgabe hervorragend, auch ohne seine besondere Fähigkeit zu nutzen und durch die Zeit zu springen. Alles ändert sich jedoch, als Holly, das Mädchen, für das er den Lauf der Geschichte verändert hat, wieder in sein Leben tritt. Sie erinnert sich nicht mehr an ihn. Doch jemand scheint von seiner früheren Beziehung zu ihr zu wissen, sodass Holly erneut in Gefahr ist. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Lange habe ich auf die Fortsetzung zum ersten Teil gewartet, da man als Leser doch sehr in der Luft hängen gelassen wurden. Nun bin ich mit dem zweiten Teil fertig und bin unschlüssig, was ich davon halten soll. Außerdem fühle ich mich wieder genauso mitten drinnen einfach hängen gelassen – wie zuvor.

Aber beginnen wir am besten mit dem Anfang, der mir leider gar nicht gefallen hat, da wir eine komplett neue Geschichte präsentiert bekommen haben. Nicht nur das, waren auch nur neue Charaktere im Buch, die man erst kennenlernen musste und die mich Holly und vor allem Adam vermissen ließen. Zum Glück konnten mich einige von den neuen Charakteren dann doch noch von sich überzeugen, bzw. mich mit ihnen freundlich stellen, besonders Lily oder Stewart, die es einem anfänglich nicht leicht gemacht hat, sie zu mögen.

Dafür fand ich es aber sehr positiv wie sich Jackson zum ersten Teil verändert hat und wie er auch in diesem Buch endlich erwachsen wird und nicht mehr alles locker sieht, sondern auch die Konsequenzen bedenkt. Außerdem wird er von einem verwöhnten, reichen Jungen zu einem mutigen, begabten Mann, der Kämpfen und DENKEN kann und einige Fremdsprachen spricht – dieser Teil war ja genial und ich würde auch gerne Russisch, Mandarin oder so nebenbei Spanisch lernen und es dann auch beherrschen.

Aber um wieder zu den Kritikpunkten zurück zu kommen, muss ich gestehen, dass ich große Probleme hatte dieser ganzen Geschichte und Abfolge der verschiedenen Zeiten, Zeitleisten und Halb-/ Vollsprüngen zu folgen und zu verstehen. Dabei habe ich mich wirklich bemüht diesen ganzen wechselnden Zeitleisten und Sprüngen zu folgen, aber es war einfach zu kompliziert und zu durcheinander. Dazu kam, dass nicht viel vom ersten Buch erwähnt wurde und besonders am Anfang hatte ich dadurch Probleme, dass es überhaupt keine Rückblicke gegeben hat.

Außerdem war Teil eins noch eher eine Fantasygeschichte, die man als Jugendbuch bezeichnen kann und über das Thema Zeitreisen handelte. Aber hier wurde der CIA Schwerpunkt immer größer und mir persönlich auch schon zu viel, da ich mit solchen Agentengeschichten weniger anfangen kann. Ständig irgendwelche Beschattungen oder Intrigen, niemanden dem man ernsthaft trauen kann und alle spielen einem nur etwas vor.

Dennoch möchte ich noch den letzten Teil lesen, aber wohl nur, weil ich wissen möchte, wie es nun ausgeht und was es alles auf sich hat. Es wurde doch eher mehr Fragen aufgeworfen, als beantwortet und da würde es mich nerven, wenn ich hier kein Ende und eine Erklärung bekommen würde. Aber so richtig gut hat es mir ehrlich gesagt nicht gefallen, da es eben viel zu durcheinander und zu kompliziert war.

German Cover:
Mir gefällt das Cover leider nicht, da ich einfach kein Fan von Orange bin, aber auch das englische Cover kann mich nicht begeistern.

All in all:
Auch die Fortsetzung hat mich nicht nur positiv auf die Geschichte und die Figuren zurück blicken lassen und ich bin in meiner Meinung hin und her gerissen. Guter Ansatz, aber leider in der Erklärung viel zu kompliziert und durcheinander. Ich hoffe daher, dass Teil drei etwas mehr entwirren kann, als noch mehr Fragen aufwerfen, wie es hier der Fall war.

Rating:
2,5 of 5 points – (it was okay)
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Quotes: (© Cross)

Die Militärs waren nicht gerade erfreut, uns zu sehen, aber sie haben niemanden erschossen, was ich schon mal positiv fand. Obwohl ich Stewart vielleicht geopfert hätte, wenn das zur Rettung unseres Teams erforderlich gewesen wäre.

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Ich wollte schon den Raum betreten, doch Kendrick hielt mich zurück. „Warte mal. Du musst dich erst in die Rolle einfühlen. Sei ein charmanter, sexy Typ.“
Offenbar war ich das also noch nicht.

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Mit ihrem Äußeren hatte das nichts zu tun. Man konnte ihr alles nehmen und ihre Leben komplett umkrempeln, und dennoch würde sie tief in ihrem Inneren dieselbe bleiben. Sie hatte noch immer die gleiche Seele, die meiner Holly gehörte.

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Serienreihenfolge:
#0,5:  Julie Cross – Tomorrow is Today (Kurzgeschichte als eBook)
#1:      Julie Cross – Sturz in die Zeit »»
#2:      Julie Cross – Feinde der Zeit »»
#3:      Julie Cross – Timestorm.

Success.

(© goodreads)

About the author – Julie Cross:
Julie lives in central Illinois with her husband and three children. She never considered writing professionally until May of 2009. Since then, she hasn’t gone a day without writing.
(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Fischer FJB

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[Rezension] Slide

English Cover

German Cover

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‚Slide: Durch die Augen des Mörders‘
by Jill Hathaway

Slide #1
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First Sentence:
„Ich sitze zusammengesunken an meinem Pult und versuche, die Augen offen zu halten.“

Last Sentence:
“ ‚Ich habe mich schon entschieden‘, sage ich und ziehe hin am Ärmel seiner Lederjacke herein.“

Inhaltsangabe:
Sie hat die schreckliche Wahrheit gesehen – durch die Augen eines Mörders.
Die sechzehnjährige Vee hat Narkolepsie. Und wenn es nicht schon genug wäre, plötzlich in der Schule, im Kino oder bei Freunden einfach einzuschlafen, wandert Vees wache Seele während des Schlafens in den Körper eines anderen. Vee sieht, was diese Person gerade sieht – ohne deren Taten beeinflussen zu können. Doch noch nie war es so grausam wie in dieser Nacht: Sie sieht durch die Augen eines Mörders. Und sie kennt das Opfer: Es ist Sophie, die beste Freundin ihrer Schwester Mattie. Für die Polizei sieht es aus wie Selbstmord, nur Vee kennt die schreckliche Wahrheit, und sie begreift schnell, dass auch Mattie in Gefahr schwebt. Nur – wie soll sie herausfinden, in wessen Körper sie war? (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Zuallererst hat mich das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht und nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen habe, stand für mich fest, dass ich es lesen muss. Ein Mädchen, das an Narkolepsie leidet, dabei aber nicht schläft, sondern in den Körper anderer Menschen wandert und genau bei einer solchen Wanderschaft, wird sie Zeugin eines Mordes, denn sie befindet sich im Körper des Mörders und sieht durch seine Augen…
Das klingt doch schon einmal total spannend und wie ein rasanter Jugendthriller, der einem packt und nicht mehr los lässt. Genau das habe ich mir erhofft, aber stattdessen nur einen etwas seichten Jugendroman bekommen, der ein paar mysteriöse Aspekte bereit hielt und sich eher zäh präsentierte, anstatt wirklich den Leser mitzureißen.

Mein größtes Problem bei diesem Buch, hatte ich wohl mit der sehr einfachen Schreibweise und den derart kurzen Sätzen, die mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen haben, besonders am Anfang. Hier finde ich, passt diese Schreibart überhaupt nicht zum Inhalt des Buch, die ja eigentlich eher düster und traurig sein sollte, aber das hat man an der Sprache nicht richtig erkennen könnten. Es war oft viel zu verniedlicht, zu kindlich, oder vielleicht wirkte es nur auf mich so?!

Was für mich zusätzlich nicht ganz zusammen gepasst hat, war die Tatsache, dass die Hauptfigur Sophie (Vee) eigentlich erst 16 ist und den Tod ihrer Mutter nicht verkraftet und sich dadurch von den meisten anderen abgeschottet hat. Einerseits wirkt sie sehr kindlich auf mich, aber auf der anderen Seite zeigt sie doch wieder relativ viel Mut und Integrität, das für mich zu ihrer restlichen Einstellung und Charakterbeschreibung nicht gepasst hat. So ist es mir leider auch mit anderen Figuren in der Geschichte gegangen und ich kann nicht sagen, welcher Charakter mich vollends überzeugt und begeistert hätte.

Dafür war die Handlung und der Inhalt interessant und es gab oftmals Wendungen und Andeutungen, die mich selber immer wieder rätseln ließen, wer denn nun der Täter und Mörder ist und was überhaupt der Grund dafür ist. Bis zum dreiviertel des Buches konnte ich wirklich keine richtige Lösung finden, erst später ging mir ein Licht auf und das hat mir gut gefallen, da ich sonst sehr rasch den wahren Übeltäter erkenne, daher war hier länger rätseln und damit auch mehr Spaß gegeben. Obwohl Schreibstil und Charaktere nicht ganz nach meinem Geschmack waren, konnte der Handlungsverlauf überzeugen; hier besonders der letzte Teil, da er meiner Meinung nach auch vorstellbar klang und eine gute, realistische Erklärung und Motiv zur Tat bot.

Das Ende war zwar abschließend mit dieser Geschichte, doch dennoch blieben ein paar Dinge offen, um einen zweiten Teil zu ermöglichen. Und wie ich im Nachhinein festgestellt habe, gibt es tatsächlich ab Frühling 2013 den zweiten Teil auf Englisch zu kaufen. Wann und ob dieser auch in Deutsch erscheint, kann man noch nicht mit Sicherheit sagen. Zurzeit bin ich mir aber auch noch unschlüssig, ob ich den weiteren Teil auch noch lesen werde.

German Cover:
Das Bild mit dem Mädchen und den Falten am Rand gefällt mir persönlich wirklich gut und hat etwas Mysteriöses an sich, was zur Inhalt der Geschichte passt.

All in all:
Die Grundidee des Buches war gut, aber ich hätte mir mehr Spannung und große Gefühle gewünscht. Aber leider plätscherte die Handlung etwas vor sich hin und es gab leider keine atemberaubende Höhepunkte.

Rating:
2,5 of 5 points – (It was okay)

 

Quotes:

„Aber es ist falsch zu denken, dass der Tod nur ein Verlust ist. Er ist auch etwas, an dem man wächst. Der Tod ist immer da und flüstert einem ins Ohr. Er lebt überall; in deinen Erinnerungen, in allem, was du denkst und sagst und fühlst und wünscht.“
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„Dann wird es hell, und das Buch ist ausgelesen. Es hat mich verschlungen und wieder freigegeben, und ich bin ein anderer Mensch als zuvor.“
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Serienreihenfolge:

#1:    Jill Hathaway – Slide »»
#2:    Jill Hathaway – Impostor
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Success.

(© goodreads)

About the author – Jill Hathaway:
Jill Hathaway lives in the Des Moines area with her husband and young daughter. Having earned her BA in English Education from the University of Northern Iowa and her MA in Literature from Iowa State University, she teaches high school English and dual credit courses for Des Moines Area Community College.
SLIDE, her debut, will be released from Balzer + Bray/HarperCollins in 2012..
(Source: goodreads.com)

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.Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Fischer FJB

Rezension: Sturz in die Zeit

English Cover

German Cover

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‚Sturz in die Zeit‘ by Julie Cross

Tempest #1

First Sentence:
„Okay, es stimmt also. Ich kann durch die Zeit reisen. Aber das ist nicht so aufregend, wie es klingt.“

Last Sentence:
„Denn es ist wahr… auch wenn ich keine Ahnung habe, was als Nächstes passiert… jedenfalls heute gilt: Ich bereue nichts.“

Inhaltsangabe:
Jackson Meyer, Student in New York, hält sich für einen ganz normalen Neunzehnjährigen, bis er zufällig feststellt: Er kann für ein paar Stunden in der Zeit zurückreisen. Alles ist nur ein harmloser Spaß, bis eines Tages die Katastrophe passiert: Zwei Fremde überfallen ihn und seine Freundin Holly im Studentenwohnheim – und erschießen Holly. In seiner Panik stürzt Jackson in die Vergangenheit und landet plötzlich zwei Jahre vor dem Ereignis. Von da an hat er nur eines im Sinn: zurückzukommen und Holly zu retten. Er wird ALLES dafür tun. ALLES – für seine große Liebe…   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Für mich ist es schwer, das Buch zu rezensieren, da es teilweise wirklich gut war, aber auf der anderen Seite ein paar Dinge waren, die mich gestört haben.
Besonders der Anfang hat es mir schwer gemacht, nicht weil es langweilig war oder etwas dergleichen, ganz im Gegenteil – besonders den Beginn fand ich äußerst spannend und aufregend was mit Jackson passiert ist, aber ich hatte meine Probleme mit der Hauptfigur Jackson. Aus einem unbestimmten Grund konnte ich zuerst wenig mit ihm mitfühlen. Er war mir teilweise zu gleichgültig, leichtsinnig, verantwortungslos und kindlich. Er wollte immer nur seinen Spaß, anstatt ernsthafte Verpflichtungen einzugehen. Das alles war mir unsympathisch, auch weil er bereits neunzehn Jahre alt war, sich aber nicht so verhalten hat.

Wie alles in seinem Leben, geht er auch äußerst spielerisch mit seiner entdeckten Fähigkeit der Zeitsprünge um, indem er mit seinem Freund Adam immer wieder neues ausprobiert und nur für wenige Minuten oder Stunden zurückspringen kann. Auf diese Weise ‚Blödeln‘ sie herum, bis eines Tages zwei Agenten bei Jackson und seiner Freundin Holly auftauchen – und sie erschossen wird. Genau in diesem Moment springt Jackson in die Vergangenheit, aber nicht wie sonst nur wenige Minuten, sondern ganze zwei Jahre zurück, in eine Welt, in der er Adam und auch Holly noch nicht einmal kennt.

Es liegt nun ganz allein an ihm heraus zu finden was passiert ist, warum er plötzlich in der Vergangenheit feststeckt und nicht mehr in sein ‚richtiges‘ Jahr 2009 zurückkehren kann, wie auch sonst immer. Außerdem muss er sich auch anderen Fragen und Gefahren stellen, die seinen Vater betreffen, der mehr ist, als es am Anfang erscheint und Jackson spielt in dem ganzen eine viel größere Rolle als ihm lieb ist – es geht nicht mehr nur um ihm und Holly, sondern um die Zukunft der ganzen Welt.

Das klingt doch spannend, oder? Und für mich war es das auch zum größten Teil und ich konnte das Buch selten zur Seite legen. Aber zwischenzeitlich hat es sich doch etwas gezogen und es war stellenweise zu genau beschrieben, mit dem ganzen ‚technischen‘ Erklärungen über Zeitsprünge, obgleich an anderen Stellen wieder Fragen zu diesem Thema nicht ganz befriedigend beantwortet werden konnten. Für mich war es daher hin und wieder etwas verwirrend und ich musste mich konzentrieren die ganzen Zeiten nicht durcheinander zu bringen oder den roten Faden zu verlieren. Aber es war zum Glück noch im Rahmen und hat mich nicht frustrieren lassen. 🙂
Daher hat mir die Storyline auch wirklich gut gefallen und konnte meine Neugierde fast ständig aufrecht erhalten.

Leider war es dieses mal nicht ein so großes mitfühlen und fiebern wie sonst. Jackson hat sich zwar geändert und wurde vom Charakter her viel ansprechender und konnte sich zum positiven wandeln, aber etwas fehlte. Was wohl daran liegt, dass dieses Buch – nicht wie üblich von einem Mädchen erzählt wird – sondern aus der Ich-Perspektive von Jackson. Obwohl es einmal etwas anderes ist, die Perspektive vom männlichen Part zu lesen, ist es mir andersrum lieber. Am besten hätte es mir gefallen, wenn es abwechselnd einmal von ihm und Holly erzählt worden wäre.
Was mir dabei aber wirklich gut gefallen hat, war die Anfangsphase, in der Jackson sich selber nicht ausgekannt und frustriert nach einem Weg zurück gesucht hat. Hier konnte man sehr gut seine Verzweiflung spüren, so sehr, dass man quasi selber verzweifelt und auch rasch wissen möchte was und warum es passiert ist. Und auch der Schluß konnte mich danach überzeugen und hat mich gefesselt, sodass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Das Buch habe ich dadurch quasi innerhalb von zwei Tagen zu Ende gelesen. 🙂

German Cover:
Gefällt mir von den Farben und dem Schriftzug sehr gut, aber leider spricht mich der Kerl – der Jackson darstellen soll – überhaupt nicht an. Daher wäre es mir persönlich ohne ihn lieber gewesen.

All in all:
Ein Buch, das zwar etwas zu viel schwerer verdauliche Informationen bereithält, aber einen interessanten neuen Auftakt einer Zeitreise-Trilogie bietet, welche ich sicherlich interessiert weiterverfolgen werde.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)
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Zusatz:
Was ich außerdem ganz toll fand war, dass der Buchkarton unter dem Einband ebenfalls mit einem Bild bedruckt war. Da diese ja meistens nur einfärbig sind, ohne irgendetwas spezielles, hat mir das hier sehr gut gefallen. Wirklich schön und hier hat man sich wirklich bemüht.
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Fischer FJB

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Serienreihenfolge:

#0,5:  Julie Cross – Tomorrow is Today (Kurzgeschichte als eBook)
#1:      Julie Cross – Sturz in die Zeit »»
#2:      Julie Cross – Feinde der Zeit »»
#3:      Julie Cross – Timestorm
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Success.

(© goodreads)

About the author – Julie Cross:
Julie lives in central Illinois with her husband and three children. She never considered writing professionally until May of 2009. Since then, she hasn’t gone a day without writing.
(Source: goodreads.com)

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Review: Smaragdgrün

(© goodreads)

. ‚Smaragdgrün‘
von
Kerstin Gier .

Liebe geht durch alle
Zeiten # 3.

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Inhaltsangabe:
Gwenny wird im letzten Teil auf die Probe gestellt und muss Entscheidungen treffen, die nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben der anderen beeinflussen können. Sie hinterfragt ihre Beziehung mit Gideon – liebt er sie wirklich oder war alles nur eine Show um sie gefügig zu machen? Was hat es mit dem Grafen auf sich – will er wirklich ein Mittel um die Menschen vor allen Krankheiten zu retten oder hat er egoistischerer Pläne im Sinn? Und was ist mit den vermeintlichen Betrügern Lucy und Paul? – Sie verschweigen etwas, etwas sehr wichtiges….

Meine Gedanken zum Buch:
Das letzte Buch der Edelstein-Trilogie war ein würdiger Abschluss dieser Serie. Es war spannend und ich hätte nicht mit diesem Ende gerechnet, was den Grafen und diese ganzen Geheimnisse angeht. Auch fand ich den Epilog klasse… endlich kennt man auch die Rolle des Butlers in der ganzen Geschichte. Obwohl ich an dieser Stelle gerne doch noch etwas mehr von Gideon und Gwenny gehabt hätte. Außerdem fand ich das, was mit den zweien am Ende passiert ist, auch nicht so toll. Meiner Meinung nach hätte es Gier anders enden lassen können. Das macht dieses Buch in meinen Augen einfach zu sehr zu einem „Twilight“-Abklatsch und das fand ich schade, da es dadurch etwas an seiner Eigenständigkeit verloren hat. Der Schreibstil war, wie auch in den ersten zwei Bändern, eine leichte Lektüre, etwas kindlich aber mit guten Witz – besonders liebte ich die Aussagen vom kleinen Wasserspeier – und er war mein absoluter Liebling. Wo wir gerade bei Lieblingen sind, auch gleich mal zum Gegenteil – ich glaube ich habe noch nie einen Charakter in einem Buch so verachtet wie diese Charlotte!! Ah! Ich musste mich jedesmal zusammen reißen, dass ich nicht ausfällig wurde, wenn sie im Buch vorkam und ich etwas über sie lesen musste – einfach eine unglaubliche falsche und gemeine Person!! (Sehr gut zum Leben erschaffen, Frau Gier)

Cover:
Detailreich und mit Liebe gestaltet; für jene, die es auch kindlicher mögen.

Fazit:
Eine leichte, zarte Buchlektüre.. Aber ein Buch, das ich nicht wiederlesen werde, da es ein nettes „einmal-lese-Vergnügen“ ist.

Bewertung:
4,5 von 5 Punkten

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Serienreihenfolge:

# 1: Gier Kerstin – Rubinrot ……. –>
# 2: Gier Kerstin – Saphierblau .. –>
# 3: Gier Kerstin – Smaragdgrün –>

Review: Saphirblau

(© goodreads)

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‚Saphirblau‘
von
Kerstin Gier
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Liebe geht durch alle
Zeiten # 2.
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Inhaltsangabe:
Gideon und Gwenny kommen sich auf ihren Zeitreisen langsam näher und ebenso machen sie immer größere Schritte auf die Diebe Lucy und Paul zu, welche vor vielen Jahren den ersten Chronographen gestohlen haben und sich nun in der Vergangenheit verstecken. Gwenny und Gideon müssen sich beeilen um die beiden Verräter zu finden, sonst könnten sie das gut behütete Geheimnis zerstören und es für immer für die Welt unzugänglich machen. Nur Gwenny und Gideon können sie aufhalten…

Meine Gedanken zum Buch:
Das zweite Buch der Edelstein-Trilogie hat mir besser gefallen als der Vorgänger „Rubinrot“. Man konnte die Charaktere besser kennen lernen und er war zudem noch amüsanter geschrieben, bzw. hatte mehr Witz, dass vor allem Gwenny und ihrem „Geister-Freund“ dem Wasserspeier zu verdanken war. Wie auch im ersten Teil hätte ich am liebsten jedes mal gegen die Wand gehauen, wenn auch nur kurz etwas über ihre Cousine Charlotte geschrieben wurde – dieser Charakter ist einfach extrem gemein und nervig *würg* (Daher sehr gut von Gier zum Leben erweckt und authentisch)
Die Geschichte war außerdem spannender, besonders der Teil mit dem Grafen und was nun wirklich das Geheimnis ist, und es war ein gut lesbares Buch. Schreibstile war auch wie im ersten Teil eher kindlich geschrieben, aber ist ja immerhin ein Jugendbuch und somit okay für mich.

Cover:
Kein Unterschied zum Cover des ersten Teiles. Zu kindlich aber mit viel Liebe gestaltet.

Fazit:
Leichte Steigerungen im Vergleich zum ersten Teil dieser Serie. Nettes Buch für abends nach der Arbeit zum gemütlichen Schmökern auf der Couch.

Bewertung:
4 von 5 Punkten

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Serienreihenfolge:

# 1: Gier Kerstin – Rubinrot ……. –>
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# 3: Gier Kerstin – Smaragdgrün –>

Review: Rubinrot

(© goodreads)

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‚Rubinrot‘

von
Kerstin Gier

Liebe geht durch alle
Zeiten #1.
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Inhaltsangabe:
Alles dreht sich immer nur um die 16-jährige Charlotte, ihre Ausbildung, ihre Klamotten usw., weil sie die Auserwählte der Familie ist, welche das Zeitspringer-Gen geerbt hat. Es kann sich nur mehr um Tage handeln bis Charlotte endlich ihren ersten Zeitsprung haben wird, doch dann passiert etwas komplett verkehrtes – nicht Charlotte springt, sondern ihre gleichaltrige Cousine Gwendolyn, welche keine Ahnung von Geschichte, Sprachen oder den richtigen Umgang mit feinen Leuten hat. Somit ist klar, wem das Gen wirklich vererbt wurde und nun muss Gwenny in kürzester Zeit alles lernen, wofür Charlotte Jahre zeit gehabt hatte. Dabei wird sie nicht nur einem Geheimbund unterstützt, sondern auch von ihrem Zeitreise-‚Kollegen‘ Gideon, der nicht nur eloquent und intelligent ist, sondern auch ganz passabel aussieht…

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war wirklich sehr nett geschrieben, gut zum lesen und auch die Geschichte war spannend und hatte einiges zu bieten. Leider war die Schreibweise für meinen Geschmack etwas zu kindlich (man hat hier stark gemerkt, dass es eigentlich ein Jugendbuch ist) und es hätte mehr Witz haben können – obwohl mir der Hauptcharakter von Gwendolyn sehr gut gefallen hat und sie auch teilweise lustige Gedanken/ Aussprüche hatte…. hätte durchaus mehr Witz, bzw. freche Aussagen dabei sein können.

Cover:
Ist zwar sicherlich mit sehr viel Liebe gestaltet und auf Details geachtet worden, aber ist mir persönlich zu kindlich dargestellt.

Fazit:
Alles in Allem ein Buch, das ich gerne weiterempfehle, aber es gehört nicht zu meinen Top-Favoriten.

Bewertung:
3 von 5 Punkten

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