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[Gast-Snapshot] I hate you, Honey! (Nadine)

.I hate you, Honey von [Smith, Emma]

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‚I hate you, Honey‘

von

Emma Smith

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Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.
Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.
Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.
Aber dann passiert es.
Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.
Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.
Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt … mit überraschendem Ausgang.
Das Buch ist in sich abgeschlossen.  (Source: Amazon.de)

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Die Inhaltsangabe trifft ziemlich genau, womit wir es in dem Buch zu tun haben.

Es ist eine klassische amerikanische Liebesgeschichte bei der das Rad nicht neu erfunden wurde.

Ich habe Amber und Blake’s Schlagabtäusche genossen und sie haben mich einen kurzen Nachmittag lang begleitet.

Der Schreibstil der Autorin war einfach und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind in sich stimmig und es war ein schöner Zeitvertreib ihre Geschichte zu lesen.

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Typisches Cover mit jungem Paar – ohne zu viel preis zugeben. Es unterscheidet sich nicht sehr von anderen seiner Art und passt trotzdem. =)

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Für alle, die auf eine kurze amerikanische Liebesgeschichten à la „Eine wie Keine“  stehen – nur dieses Mal ohne Wette. =)

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3 of 5 points – (I liked it)

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Vielen Dank für diesen Gast-Snap-Shot von:

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Emma Smith:
Emma Smith wurde 1988 im Ruhrgebiet  geboren und schrieb schon als 10-Jährige ihre eigenen Geschichten. Mittlerweile genießt sie im Privaten ihr Kleinstadtleben mit Mann und Kindern und erschafft zwischen Haushalt und Kinderspielzeug ihre eigene Bücherwelt rund um Liebe, Lust und Leidenschaft.
(Source: Amazon.de)

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[Rezension] Die silberne Königin

German Cover

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‚Die silberne Königin‘

von

Katharina Seck

 

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Silberglanz ist eine beschauliche Stadt in einer winterlichen Welt. Doch die Schönheit der von glitzerndem Schnee bedeckten Landschaft ist trügerisch. Seit Jahrzehnten ist das Land im ewigen Winter gefangen, es droht unter den Schneemassen zu ersticken. Alles ändert sich, als die 24-jährige Emma in die Chocolaterie von Madame Weltfremd kommt und diese ihr ein Märchen erzählt, das Märchen der silbernen Königin. Denn darin verborgen liegt die Wahrheit – über den Winterfluch, über den kaltherzigen König und über Emma selbst – (Source: Goodreads.com)

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Ich gestehe, ich hatte keine Ahnung auf was ich mich bei diesem Buch einstellen muss. Daher war ich dann auch etwas überrascht und nicht sonderlich begeistert, weil es eine Geschichte in der Geschichte gab. Manche mögen das, ich persönlich kann leider weniger damit anfangen, weil dadurch die Handlung bei beiden Geschichten nur stockend vorankommt, wie auch hier.

In diesem Buch lesen wir von Emma, die in einer winterlichen Welt lebt, die anfänglich mit kristallinem Schimmer wunderschön erscheint, aber rasch zeigt, wie grausam und todbringenden dieses Leben ist. Denn die Kälte und der Schnee werden immer schlimmer und der Sommer, sowie Jahreszeiten sind bloß Legenden aus einer früheren Zeit.  Erst Emma kann vielleicht etwas daran ändern, wenn sie zum Gewissen des gefühllosen König durchdringt, der sein Volk dem Verhungern und Erfrieren überlässt. Wie sie das versucht? Mit einer Geschichte, eine, deren Anfang sie von ihrer Chefin in der Chocolaterie erzählt bekommt.

Zum Glück war aber der Schreibstil wirklich wunderschön und hat mich gleich auf den ersten Seiten berührt. Auch endete zu meiner Freude irgendwann die Geschichte, die Emma erzählt hat und danach konnte die Spannung für mich besser aufgebaut und gehalten werden. Zuvor gab es leider immer wieder längere Passagen, die zäher und langwierig zu lesen waren.  Auch die Romanze lässt sehr lange auf sich warten und wenn dann noch nur ein wenig Action dazu kommt, tue ich mir ganz einfach schwer,  mich in einer Geschichte zu verlieren. Daher wohl eher ein Buch für Fans solcher Konstellationen, mich konnte es wie gesagt nur bedingt erreichen.

Dennoch mochte ich die meiste Zeit Emma und konnte ihre Gedanken und Verhalten nachempfinden. Genauso hat mich das Ende wieder zufrieden gestellt und gab mir dann doch noch, was ich mir von Büchern erhoffe: etwas fürs Herz. Und was mir absolut gut gefallen hat, war die Moral/ die Botschaft des Buches, dass man immer die Kraft hat, sich zu ändern und Verzeihen eine einmalige Tugend ist. Auch die liebe zu Geschichten und Wörtern kommt wunderschön zur Geltung! *like*

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Das Cover ist unglaublich passend zur Geschichte und sie zeigt wunderschön die silberne Königin, von der Emma erzählt.

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Ein Buch das mit seinem Schreibstil, einer netten und freundlichen Hauptfigur sowie der Stimmung und der Liebe zu Geschichten und dem geschrieben Wort bei mir punkten konnte. Dennoch wegen der Geschichte in der Geschichte und der lange fehlenden Romanze kein Page-Turner. War mir persönlich zu langsam, dennoch gut für Genre-Liebhaber.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Katharina Seck:
Katharina Seck wurde 1987 in Rheinland-Pfalz geboren. Sie wuchs in einer mittelalterlichen, von einem Schloss gekrönten Kleinstadt im Westerwald auf und ging auf ein Gymnasium, das in einer fast 800 Jahre alten Zisterzienserabtei untergebracht ist. Die märchenhafte Atmosphäre dieses Ortes fand in der Beschreibung der malerischen Stadt Silberglanz auch Eingang in ihren Fantasy-Roman „Die silberne Königin“. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitet Katharina Seck in einer Gemeindeverwaltung und ist dort für die Redaktion der Kommunalzeitung zuständig.
(Source: luebbe.de)
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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an netgalley und:

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[Rezension] Haus der tausend Spiegel

German Cover

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‚Haus der tausend Spiegel‘

von

Susanne Gerdom

 

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Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss …  (Source: Goodreads.com)

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Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen. Denn ich hatte schon so eine Vorahnung dass ich es mit dem Buch schwer haben würde. Es hat gut angefangen mit der Hauptfigur Annik, einer jungen Hexe, die beim normalen Volk einen Sommerjob als Kindermädchen antritt. Doch sie weiß, dass es keine gewöhnlicher Job ist, da er etwas mit ihrer Aufnahmeprüfung für die magische Universität zu tun hat.

Das ist auch der Grund, warum sie wohl forscher und anders gegenüber dem strengen Chef Gabriel van Leuwen auftritt und ihre Zunge nicht im Zaum halten kann, wenn es um ihren Schützling, dem fünfjährigen Elias geht. Ein Kind, das sehr verstört ist, in einem großen Koffer lebt und nur schwer zu erreichen ist.

Das ganze Setting ist gruselig, sehr gespenstisch angehaucht, was ich auch ganz interessant gefunden haben. Es war das Gefühl von ‚Das Geheimnis des Dorian Gray‘ oder von ‚Die Frau in Schwarz‘ omnipräsent. Leider wusste ich bis zum Schluss nicht zu hundert Prozent, in welcher Zeit die aktuelle Geschichte von Annik spielt. Es werden Jeans erwähnt und normale Shirts, also könnte es die Jetztzeit sein. Dann wieder könnte man auch glauben es spielt vor uns oder später. Genauso der Handlungsort war mir lange Zeit nicht klar, erst gegen Ende habe ich Antwerpen gelesen.

Leider wird auch nie auf das Hexensystem eingegangen. Man kann nur erahnen, wie zb. aus beiläufigen Bemerkungen, dass es wie in den Anfängen der Nazi-Zeit war, in der die jüdischen Einwohner mit einer sichtbaren Armbinde durch die Stadt gehen mussten, so wie sich hier Annik auch als Hexe zu zeigen geben muss.
Aber das war alles, zusammen mit der kurzen Information zur Uni, an die Annik gehen möchte – sonst nichts. *leider*

Der Rest/ die Hauptgeschichte spielt in dem imposanten Herrenhaus der van Leuwen. Dort passieren immer wieder unerklärbare Dinge, gruselige Szenen wechseln sich ab und ganz eigene Figuren treffen auf Annik – die Verwandten von Gabriel. Was es mit diesen Verwandten auf sich hat, ist mir leider schon bei einem Drittel des Buches bewusst gewesen, nur der Grund war bei mir ein anderer, als es dann präsentiert wurde und hat mich dann als eigenständige Tatsache überrascht.

Dennoch war es leider kein Buch für mich, nicht einmal die in meinen Augen nicht vorhandene Romanze konnte daran etwas ändern. Ich fand es eher etwas befremdlich wie sich Annik im Dunklen von einem Fremden, den sie nicht einmal sieht, wie verzaubert küssen lässt oder dass sie romantische Gefühle von 0 auf 100 für einen griesgrämigen Chef entwickelt. Sicher hatte Gabriel immer wieder diese kurzen Momente, in denen seine gute Seite zum Vorschein kam, aber daraufhin gleich verliebt in ihn zu sein… so ohne Grund und viel Zeit miteinander? Nun ja, jedem das seine 😉

Was ich jedoch süß und toll fand war, wie Annik mit dem kleinen Elias umgegangen ist. Oder generell der kleine Junge. Genauso der magische Begleiter von Annik war richtig knuffig und erinnerte mich an Gwens Wasserspeier Xemerius aus der Edelsteintrilogie. ^^

Das vermeintliche Ende hat mich dann wieder etwas zufriedener gestellt, jedoch hätte ich mir hier viel mehr Information gewünscht. Es wird einem einfach präsentiert, ohne logischer Erklärung, warum es jetzt so gekommen ist. Das hat es mir dann doch etwas verleidet, obwohl es sonst schön hätte sein können. *schade*

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Das Cover ist unglaublich toll und hat mich auch erst auf die Geschichte neugierig gemacht, gleichzeitig verrät sie leider bereits zu viel.

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Eine gute Grundidee mit schönen Gruselszenen, wunderschönem Schreibstil und eigentlich tollem Setting, das mich hätte begeistern können, wenn die Umsetzung etwas mehr nach meinem Geschmack gewesen wäre und mehr Information gegen Ende gegeben worden wäre. Hier wurde man doch etwas in der Luft hängengelassen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Susanne Gerdom:
Susanne Gerdom lebt und arbeitet als freie Autorin und Schreibcoach mit ihrer Familie und fünf Katzen am Niederrhein. Sie schreibt seit mehr als einem Jahrzehnt Fantasy und Romane für Jugendliche und Erwachsene.
(Source: random house.de)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

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[Rezension] Elathar: Das Herz der Magie

‚Elathar: Der Herz der Magie‘
von Rachel Crane

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Einst war Elathar nur der ungeliebte Bastard des Königs von Tharennia. Jetzt ist er der Einzige, der das Reich noch retten kann. Durch den Verrat seines Halbbruders fiel das Reich in die Hände des Feindes. Einzig Elathar leistet noch Widerstand. Doch erst durch die junge Rissa erfährt er von den Plänen seiner Gegner: Sie wollen das Herz der Magie aufspüren. Gemeinsam finden sie sich in einem Kampf wieder, bei dem weit mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel steht. Doch so sehr Rissa Elathar helfen will, so sehr muss sie auch gegen ihre Gefühle ankämpfen, denn wenn er herausfindet, dass sie über die verbotene Gabe der Magie verfügt, wird er sie töten. (Source: Goodreads.com)

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Wie immer muss ich zuerst einmal einräumen, dass ich echt nicht so der High Fantasy Leser bin, aber hin und wieder gibt es dann so Bücherperlen, die reizen mich trotzdem ungemein. Entweder schaffen sie es dann mich zu packen oder aber sie ermüden mich etwas, weil sie zu ausführlich, zu beschreibend sind, was eben gerade bei High Fantasy eigentlich die Essenz ist. Hier hatte ich von Anfang an das Gefühl, das könnte was werden. Schon alleine bei der Inhaltsangabe und dem Cover, wusste ich – hey, das könnte doch klappen. Und siehe da, es hat auch bis auf ein paar Kleinigkeiten, echt gut geklappt. 😀

Nur der Anfang war für mich etwas holprig, besonders weil hier mehrmals ein Sprung in der Zeit, als auch in der Sichtweise war. Was aber dann rasch besser wurde, als man endlich in der richtigen Geschichte war und alles aus der Sicht von dem Soldaten und Königs-Bastardsohn Elathar und der Zauberertochter Rissa erzählt wurde. ❤ Für mich war es ziemlich neu, dass in einem Jugendfantasybuch die Sichtweise hauptsächlich oder vermehrt von dem männlichen Part geschildert wird, was ich hier aber richtig gut fand. Elathar ist ein toller Charakter: stark, loyal und mit dem Herz am rechten Fleck, aber manchmal auch etwas zu geradlinig oder verbissen in seinem korrekten Verhaltenskodex. Wohingegen Rissa eher aufbrausend ist, tut und sagt, was sie sich denkt und generell etwas Frische in das Buch, wie auch in das Leben von Elathar bringt. Was ich toll fand – und wenn ich einmal die Charas in einem Buch mag, ist die Hälfte schon gewonnen. ^^
Auch den besten Freund Dainn mochte ich total gerne, besonders seine ‚Hilfsbereitschaft‘ in Liebesdingen. ^^ Oder Bär und die anderen *hach*

Erzählt wird hier die Geschichte nach dem Putsch des Königs und der Flucht von Elathar, die Rebellion der Flüchtigen, sowie die ständige Angst von Rissa, dass man ihre Magie erkennt, da Zauberer in dieser Welt als böse gelten und ohne lange zu fragen getötet werden. Alles spitzt sich immer weiter zu und Rissa, Elathar und seine Rebellen tun alles, um den bösen König an der Macht, der den Thron mit gemeiner List erobert hat, zu besiegen und das Volk zu retten.

Generell war die Handlung durchwegs spannend, nur im Mittelteil hat es sich etwas gezogen. Was an der etwas schleppenden Handlung, aber auch an der Trennung von Elathar und Rissa lag. Ich hätte mir wirklich gerne mehr romantische Augenblicke gewünscht, aber oft wurde etwas nur vage angedeutet und dann gegen Ende ging es Schlag auf Schlag – und auch zu perfekt und ohne große Probleme.
Für die Länge des Buches, wäre es gut gewesen, den Mittelteil etwas zu straffen und sich dafür für das Ende mehr Zeit zu lassen. Außerdem gibt es doch einen kleinen Wink, dass es vielleicht einen zweiten Teil geben könnte?, auf den ich nämlich hoffe. Sollte das nämlich wirklich so mit Elathars Bruder ausgehen, wie hier am Ende beschrieben, fände ich das echt mega schade und dann für Elathar auch etwas zu übertrieben. Aber mal sehen…

 

Wie schon oben erwähnt, hat mich gerade erst das Cover auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Dabei bekommt man sofort richtig Lust auf heldenhafte High Fantasy.

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Ein gutes Jugend-High-Fantasy-Buch, das mich zum Glück so mitgenommen hat, wie ich es mir erhofft habe. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet, teilweise brachten sie mich zum Schmunzeln und es war auch ein klein wenig etwas fürs Herz dabei. Daher eine Empfehlung für YA-Fantasy-Leser, die auch mit weniger Romanze auskommen und an die Gerechtigkeit im Leben glauben.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Liebste Grüße, Eure


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Rachel Crane:
Ist das Pseudonym der deutschen Autorin Brigitte Melzer.

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Witches of London: Vom Teufel geküsst

German Cover

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English Cover

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‚Witches of London: Vom Teufel geküsst‘
von Laura Powell

Witches of London #1

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Aufregende Urban Fantasy: Cool, modern und überraschend!
Glory und Lucas könnten unterschiedlicher nicht sein. Glory kommt aus einer Hexenfamilie und für sie steht fest: Sobald sich ihr Fae, ihre magische Fähigkeit, entwickelt hat, wird sie die Macht der Hexen wiederherstellen. Lucas weiß, dass er einmal in die Fußstapfen seines Vaters treten wird – der Inquisition beitreten, um die Hexen in London zu maßregeln. Doch was dann geschieht, konnte niemand vorhersehen. Lucas entwickelt auf einmal selbst ein Fae und muss seine Loyalität gegenüber der Inquisition unter Beweis stellen. Glory erfährt, dass ihre Tante schon seit Jahren Informantin der Inquisition ist, um gegen einen sehr mächtigen und gefährlichen Hexenzirkel zu bestehen. Glory soll ihr dabei helfen, einen Hexenagenten in den Zirkel einzuschleusen – und der ist niemand geringerer als Lucas …
(Source: Goodreads.com)

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Ich weiß zwar nicht genau, was ich erwartet habe, aber mit Sicherheit nicht das hier, sondern ganz was anderes. Schaut man sich das Cover und die Inhaltsangabe an, denkt man, hier würde eine spannende fantasiereiche Hexengeschichte erzählt, in der eine tragische Liebesgeschichte mit ihm Spiel ist: eine Liebe zwischen einer Hexe und einem Hexenjäger, einen Inquisitor – das alte Romeo und Julia Problem (nicht neu, aber manchmal gut) mit vielen kreativen Konflikten und und und. Hier gäbe es so viele grandiose Ideen, Umsetzungen und der Anfang hat auch wirklich vielversprechend begonnen, aber dann ging es rasch den Bach runter.

Denn aus der zuerst wie angenommen gut integrierten Hexengeschichte, in einer Welt, die wie unsere ist, nur dass dort seit jeher bekannt ist, dass es Hexen gibt und auch, dass diese nach mehreren Versuchen nun Teil der Gesellschaft sind, wird etwas ganz anderes. Zwar werden die Hexen gezäumt, um nicht einfach so mitten auf der Straße mit ihrem Zauber Schaden anzurichten, aber alle sind nicht glücklich mit dieser Lösung. Dennoch schaut alles nach außen hin sehr geordnet aus, zumindest auf den ersten Blick! Denn es gibt auch Hexenzirkel mit nicht registrierten Hexen, die sich nicht zäumen lassen wollen und hier fängt es an, dass der erste Funke immer mehr erlischt. Denn statt wirklicher Zauberei und atemloser Magie, beschäftigen sich diese ganzen Hexen und die Mitglieder der Zirkel fast ausschließlich mit kriminellen Machenschaften und Kleinkriegen untereinander. Wodurch ich mich erstens gefragt habe, warum es so vorurteilsvoll geschildert wird, dass alle im Hexenzirkel Kleinganoven sind. Und zweitens, weshalb diese Zirkel wie Mafiagruppen agiert haben.

Je weiter man in der Geschichte vorankommt, desto weniger wird wirklich auf das Hexendasein oder deren Befreiung, und auf die Liebesgeschichte wert gelegt, – Nein: es geht immer mehr darum, einen geheimen Agenten einzuschleusen, Mafiazeugs zu lesen und bla bla bla. Es hat mir ab der Hälfte immer weniger gefallen und das hat sich leider auch bis zum Ende nicht mehr geändert.
Meine Hoffnung lagen noch darauf, dass vielleicht, wenn schon die Handlung nicht passt, mich die Liebesgeschichte überzeugen kann, damit ich wenigstens etwas davon habe, aber leider war diese Romanze im ganzen Buch nicht existent. Keine Berührung, kein Kuss – kein Gefühl. Überhaupt NICHTS. :/

Leider konnte auch der Schreibstil nichts mehr retten, im Gegenteil. Er wirkt leider sehr hölzern und war gar nicht nach meinem Geschmack, und auch die Dialoge wirkten nicht echt, sondern zu konstruiert. Und die Figuren, was kann ich zu ihnen sagen, wenn sie mich nicht gepackt haben und mich irgendwie unberührt zurücklassen haben? – Nicht viel und daher auch hier nur ein kleiner halber Punkt dafür, weil zumindest der Versuch da war.

Für mich war das leider wirklich ein Fehlgriff, obwohl ich so große Erwartungen an das Buch hatte, aber das lag wohl auch an dem tollen Cover, das mich total geblendet und ‚Lies mich‘, ‚Lies mich‘ geschrien hat. Aber mehr werde ich von der Autorin wohl nicht mehr lesen, das war ein einmaliges Vergnügen.

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Das Cover ist einfach unglaublich toll und schaut in echt noch viel schicker und grandioser aus, als auf dem Bild. Ein richtiges Blender-Cover, das schon alleine einen ganzen Punkt verdient. 😀

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Was noch gut begonnen hat, war gegen Ende hin leider einfach nur enttäuschend, ging immer weiter den Bach runter. Es war leider gar nicht mein Buch, so viel ungenütztes Potential… *schade* Ständig habe ich mich gefragt, warum das nun eher zu einer Mafiageschichte wurde, als bei einer guten Hexengeschichte zu bleiben. Und auch, WIESO alle Machenschaften der Hexen im Zirkel illegal sein mussten? Und wo – wo die Liebesgeschichte blieb? Leider habe ich hier etwas ganz anderes erwartet, und dieses „Andere“ im Buch, konnte bei mir überhaupt nicht  punkten.

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1,5 of 5 points – (Not my taste)

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Liebste Grüße

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#1: Laura Powell – Vom Teufel geküsst »»
#2: Laura Powell – Witch Fire (dt. Titel unbekannt)

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(Quelle: goodreads.com)

Laura Powell:
I was born in London, but grew up in the Brecon Beacons. Our house looks across the valley to Carreg Cennen Castle, quite possibly the most romantic ruin in Wales (see the picture above!). It was a very old-fashioned country childhood, and I spent most of it with my nose in a book. I also devoted quite a lot of time plotting ways to escape school. I went to a girls’ boarding school from the age of eleven and absolutely hated it.
University was much better. I studied Classics at Bristol and Oxford, then spent five years working in the editorial departments of both adult and children’s publishers. I now live in West London. My desk is by the attic window so I can daydream over the rooftops – it’s perfect for procrastination.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

 

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[Snapshot] Die Furcht des Weisen

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Die Furcht des Weisen‘
von Patrick Rothfuss

Die Königsmörder-Chronik #2.1 & #2.2

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(© goodreads)

(© goodreads)

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Meine Meinung:
Wie ihr vielleicht noch wisst, hatte ich ja meine Probleme mit dem ersten Teil, wie so oft mit High Fantasybüchern. Diese Teile haben mir aber besser gefallen, auch wenn ich am Anfang etwas Zeit gebraucht habe um rein zu kommen, bzw. gab es für mich immer wieder längere Passagen, die etwas langweiliger waren, sich gezogen haben und ich als unnötige ansehe. Aber gut, da streiten sich ja die Geister. 😉

Was mir hier sehr gut gefallen hat, war dass man hier nicht nur eine Geschichte mit der Hauptfigur miterlebt, sondern sein gesamtes Leben mit ihm teilt. Dabei erlebt er so einige schlimme, als auch schöne Dinge. Wird von einem Kind zum Mann und erschafft die ersten Legenden rund um seine Person, seinen Namen. Und dabei ist er sich nicht zu schade, die eine oder andere Geschichte auszuschmücken oder sie fantastischer dazurstellen, als sie tatsächlich war. Wie man hier sieht, ist Kvothe ein Charakter, der sehr intelligent ist, ein unvergleichbarer Musiker, Chameur, Dichter und mit ‚Magie‘ kennt er sich auch aus, aber so schlau und grandios er auch ist, ist er dennoch nicht davor gefeit sein Ego aufzupflustern und den einen oder anderen (vielen) Blödsinn anzustellen, wobei man beim Lesen nur den Kopf schütteln kann. Aber das macht ihn nicht unsympathisch, sondern nur echter, realer – einfach menschlich, und genau dafür lieben wir ihn! ♥

Auch hat es mir gefallen, dass immer wieder der Blick auf die Gegenwart gelegt wurde und hier muss ich gestehen, dass ich diese Szenen früher nicht besonders mochte, aber mich hier jetzt schon immer mehr darauf gefreut habe. Und ich bin schon sehr, sehr gespannt, was in der Vergangenheit Schlimmes passiert ist, wodurch der Gegenwarts-Kvothe so ist, wie er dort ist. Dass er das alles – sein altes Leben und seine Großspurigkeit – verloren hat. :/

Leider war es mir trotz aller guten Dinge an manchen Stellen doch zu langatmig und zu genau geschildert, wodurch ich unliebsame Szenen etwas schneller nur überflogen habe. Auch konnte ich mit dieser Beziehung oder Freundschaft zwischen Kvothe und Denna nicht so viel anfangen. Ich finde es eher schade, wie sich Kvothe bei ihr immer verhält, dass er auf Zehenspitzen um sie herumläuft und nie etwas sagt. Das ist nach 3 Bänden wirklich ermüdend.
Dafür konnten mich seine restlichen Freunde total entschädigen, die ich alle sooo toll finde, besonders Sim oder Auri und sogar seinen Meister Elodin! *lol*

Das Ende vom dritten Teil – bevor der laaaaang erwartete letzte Teil kommt ^^ – ist mir leider etwas zu traurig, düster und viel zu offen – daher hat mich das Ende auch etwas zu unbefriedigt zurückgelassen. Ich will wissen, was da alles passiert ist, wodurch er so geworden ist. *aaah*
Ich hoffe ja eigentlich, dass Rothfuss auch noch mehr in der Gegenwart schreibt, damit Kvothe ein schöneres Ende bekommt, als jenes, das wir jetzt haben: voller Depression, Düsternis und seinen erloschenen Funken. Einge trostlose Gegenwart, in der er sich schon längst aufgegeben hat. *seufz* Aber ich weiß nicht, wie sich das alles im letzten Band ausgehen soll, wenn noch in der Vergangenheit so viel offen und nicht erzählt worden ist. Hach hach hach, schreib schnell lieber Herr Rothfuss oder hör auf es 500x zu verbessern und zu ändern. :p Wir wollen es lesen – besser früher, als später *g*

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Zitate:

Also ja: Sie hatte ihre Macken. Aber was macht das schon, wenn es um Herzensdinge geht? Wir lieben, was wir lieben. Vernunft hat damit nichts zu tun. Die törichte Liebe ist in vieler Hinsicht die einzig wahre Liebe. Etwas aus Gründen zu lieben: Das kann jeder. Das ist so einfach wie einen Penny einzustecken. Doch etwas trotzdem zu lieben, die Fehler zu kennen und auch sie zu lieben: Das ist selten, rein und vollkommen.

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Nur meine Laute war mir geblieben. Dennas wunderbarer Kasten hatte sich bereits zehnfach bezahlt gemacht. Er hatte mir bei einer Gelegenheit das Leben gerettet und außerdem meine Laute, Threpes Empfehlungsschreiben und Ninas so wichtige Zeichnung der Chandrian geschützt. Vielleicht fällt auf, dass ich in der Aufzählung meiner Besitztümer keine Kleider nenne. Das hat zwei gute Gründe. Einmal konnte man die Lumpen, die ich trug, kaum noch als Kleider bezeichnen, wollte man der Wahrheit nicht Gewalt antun. Zweitens hatte ich sie gestohlen und konnte sie deshalb schlecht mein Eigen nennen.

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Bast erwiderte seinen Blick mit leeren, hoffnungslosen Augen. »Aber Reshi …«
Sein Mund bewegte sich weiter, er versuchte Worte zu finden, aber es gelang ihm nicht.Der rothaarige Wirt wies in den leeren Schankraum.
»Das hier ist das Ende der Geschichte, Bast. Das ist uns doch allen klar.«
Kvothes Stimme klang so sachlich und beiläufig, als spräche er über das gestrige Wetter.
»Ich habe ein interessantes Leben geführt, und sich nun in Erinnerungen daran zu ergehen hat etwas Köstliches. Aber …«Kvothe atmete tief durch. »… aber das hier ist kein kühnes Liebesabenteuer. Es ist kein Märchen, in dem die Toten wiederkehren. Es ist kein mitreißendes Epos, das dazu bestimmt wäre, das Blut in Wallung zu bringen. Nein. Wir wissen doch alle, was für eine Art von Geschichte das hier ist.«
Einen Moment lang schien es, als würde er noch weiter sprechen, doch stattdessen ließ er den Blick ziellos durch den Schankraum schweifen. Sein Gesichtsausdruck war gelassen, ohne eine Spur Bitterkeit oder Wut. Bast warf dem Chronisten einen Blick zu, doch diesmal loderte kein Feuer darin. Kein Zorn, kein Befehl. Vielmehr blickte Bast verzweifelt, flehend.
»Solange Ihr noch hier seid, ist es noch nicht vorbei«, sagte der Chronist. »Und solange Ihr noch lebt, ist es keine Tragödie.«. . .

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[Rezension] Yelena und die verlorenen Seelen

German Cover

English Cover

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‚Yelena und die verlorenen Seelen‘

von Maria V. Snyder

Study # 3

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Die bösen Kräfte rotten sich noch einmal zusammen – wird Yelena sie aufhalten können?

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, dass Yelena eine Seelenfinderin ist, die Seelen fangen und in die Ewigkeit entlassen kann. Gerade als sie versucht, dieser Gabe Herr zu werden, erhält sie eine verstörende Nachricht: Ferde, der Mörder von elf Mädchen, ist aus dem Gefängnis entkommen und plant gemeinsam mit den Daviians, die Macht in Sitia zu übernehmen. Um das Schlimmste zu verhindern, muss die junge Magierin sich jetzt einer Herausforderung stellen, die sie an die Grenzen ihrer Fähigkeiten bringt. Doch die Hoffnung, am Ende endlich wieder ihren Geliebten in die Arme schließen zu können, verleiht ihr ungeahnte Kräfte.
(Source: Goodreads.com)

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Ich muss gestehen, dass ich das Buch schon vor über einem Jahr gelesen, aber dann die Rezi zu schreiben vergessen habe. :/ Fettes Sorry an dieser Stelle, dennoch möchte ich zum Abschluss der Trilogie ein paar Worte sagen, aber ich werde mich kurzfassen.

Der letzte Teil hat mir leider am wenigsten von allen drei Bänden gefallen. Die meiste Zeit muss unsere Heldin alleine ausharren, weil Valek wieder irgendwo anders ist, und mir hat daher sehr dieses typische, schöne Kribbeln gefehlt. Auch war die Handlung ähnlich zum Vorgänger und wieder hetzt Yelena einem böse Typen hinterher, der Seelen einfängt.
Was mir wieder gar nicht gefallen hat, war, dass Yelena einfach alles kann, einfach unglaublich mächtig ist und ständig besteht, egal in welcher verzwickten Situation sie war, oder wer rund um sie alles gestorben ist – *Yelena made it* – und dabei noch glorreich, und das war mir too much.

Zwischendurch muss ich auch gestehen, dass es immer wieder sehr lange und zähe Passagen gab, die sich gezogen haben wie Gummi. Besonders, weil immer wieder in der Gegend umher geritten wurde. Einmal dorthin, einmal hier hin und das hatten wir ja auch schon im zweiten Teil.
Was ich aber dafür mochte, war das Yelena und Leif endlich richtige Geschwister wurden und zusammenhalten. Generell mochte ich Yelenas Familie total gerne. Die Mutter und der Vater waren wirklich schon zwei herzliche Wonnebrocken. ^^

Das Ende war dann für mich okay, nachdem Yelena ja doch einiges über sich ergehen und auf sich nehmen musste. Auch wenn ich das in dieser Zwischenwelt nicht ganz kapiert habe und mir das persönlich zu esoterisch angehaucht war. Aber das Valek in der Zwischenzeit über sie gewacht hat, fand ich richtig süß, auch wenn generell zu wenig Romantik für mich in diesem Buch war –ich will ja generell mehr, als der durchschnittliche Leser, als könnte genau das, anderen Lesern gefallen. Who knows? 🙂

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Dieses Mal gefällt mir tatsächlich das deutsche Cover besser, obwohl es bisher immer umgekehrt war. Aber es spiegelt die Stimmung, besonders am Ende, besser wieder, als das Englische.

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Ein Abschluss einer Reihe, der mich nicht ganz überzeugen konnte und der mich traurig enden lässt, weil der erste Teil einfach der BESTE der gesamten Reihe war. Hier war mir vieles zu langsam oder zu esoterisch angehaucht und momentan weiß ich leider auch noch nicht, ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde.

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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(© Snyder)

Kannst du mich in die Schattenwelt bringen?“, bat ich ihn.
„Nein. Aber du kannst mich hinführen.“
„Und du nennst dich Führer?“
Er lächelte nur milde.

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Ein Gefühl von Zufriedenheit, Ruhe und Freude flutete durch unsere Körper. Wir lagen eng aneinandergeschmiegt und nahmen ein Stück Himmel für uns in Besitz.

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# 1: Maria V. Snyder – Yelena und die Magierin aus dem Süden »»
# 2: Maria V. Snyder – Yelena und der Mörder von Sitia »»
# 3: Maria V. Snyder – Yelena und die verlorenen Seelen »»
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(© goodreads)

Maria V. Snyder:
Meteorologist turned novelist, Maria’s been writing fantasy and science fiction since she was bored at work and needed something creative to do. A dozen novels and numerous short stories later, Maria’s learned a thing or three about writing. She’s been on the New York Times bestseller list, won a half-dozen awards, and has earned her MA degree in Writing from Seton Hill University where she’s been happily sharing her knowledge with the current crop of MFA students. She also enjoys creating new worlds where horses and swords rule, ‚cause let’s face it, they’re cool, although she’s been known to trap her poor characters in a giant metal cube and let them figure out how to get out. (Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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[Gast-Rezension] Sturmkrieger: Der Kuss des Windes (Nadine)

German Cover

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English Cover

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‚Sturmkrieger: Der Kuss des Windes‘

von Shannon Messenger

Sturmkrieger #1

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Eine tödliche Vergangenheit und eine verbotene Liebe.
Der 17-jährige Vane erinnert sich an nichts. Nur an die Angst und den Todeswirbel. Und an sie, die ihn seither in seinen Träumen verfolgt … Audra dagegen erinnert sich genau an die Sturmkrieger und ihre zerstörerische Macht. Denn Audra ist die Hüterin des Windes – und wacht über Vanes Leben. Als ihnen die Tyrannen der Lüfte erneut auf der Spur sind, bleibt Audra nichts anderes übrig, als Vanes Erinnerung zu aktivieren. Doch die größte Gefahr geht nicht von den Kriegern aus – sondern von der zarten Liebe zwischen Vane und Audra …  (Source: Goodreads.com)

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Es war einfach nur „toll toll toll“, diese Geschichte zu lesen. Ich möchte in der Rezension nicht zu viel verraten, da es besonders schön war während des Lesens, peu à peu, die eigentlichen Details zu erfahren.
Ich habe besonders Vane, aber auch Audra sofort in mein Herz geschlossen und fand, dass durch die jeweilige Perspektive des Protagonisten eine gute Harmonie zwischen beiden Charakteren und der Storyline entstanden ist.
Vane, der nette, „kleine“ Tollpatsch ist einfach nur zum Gernhaben. Seine Sprüche oder auch Gedanken haben mich häufig zum Lachen oder Schmunzeln gebracht.
Er ist der nette, aufgeschlossene Part in dieser Geschichte, der einem das Herz zum Erwärmen bringt. Zugegeben, manchmal hab ich mich auch gefragt, wo er einerseits so mal eben das Selbstbewusstsein hernimmt und auch, dass er alles so relativ einfach „verdaut“ hat, aber andererseits…was tut man nicht alles, wenn man verliebt ist. =)

Audra hingegen ist das glatte Gegenteil von ihm; sie ist ruhig, kühl, stolz und stark, besonders am Anfang der Geschichte und gibt nur wenig Preis, weil sie ihr dunkles Geheimnis hüten möchte und auch muss.

Ich konnte Audra sehr gut nachvollziehen und sie hat mir, vorallem am Ende, echt leidgetan. (Auch wenn sie selbst das wahrscheinlich nicht hören wollen würde. ;))

Der Schreibstil der Autorin war angenehm und schön zu lesen. Die Geschichte hatte ab und an einen kleinen Touch zur Dramatik am Ende eines Kapitels (fand ich im Nachhinein), aber das hat es für mich während des Lesens nur umso spannender gemacht. Sehr gelungen war auch das Einflechten der Details, die der Leser zum Verständnis für die Handlung braucht, über die Rückblicke.

Ein bisschen haben mir die Nebenfiguren und die alltäglichen Dinge gefehlt, die das eigentliche Leben, zumindest bei Vane, mit beeinflussen sollten. Dementsprechend war der Fokus sehr auf Vane und Audra beschränkt, aber da ich beide gern mochte, hat es nicht wirklich gestört. Das ist nur Meckern auf höchstem Niveau.
Zudem verspricht das Ende auch, dass es im nächsten Teil mehr Figuren geben wird. =)

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Es spiegelt gut die Stimmung und die Thematik des Buches wider. Ich finde auch die in kalten Farbtönen gehaltene Gestaltung beim deutschen Cover passender, da es doch auch zum Teil recht rau zugeht.
Leider haben die beiden Leute für mich relativ wenig mit Audra und Vane gemein. Da fehlen mir einfach ein paar Details, die zwar z.T. im englischen Cover besser sind, aber auch da erscheint es mir nicht perfekt.

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Es hat viel Freude gemacht das Buch wegzuschmökern und ich bin schon jetzt auf die Fortsetzung gespannt. Ich überlege sogar sie schon auf Englisch zu lesen, da ich einfach wissen will, wie es weiter geht, wie sich Audra und Vane in ihrer Situation entwickeln und welche Details es über Raiden zu erfahren gibt.

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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(© Messenger)

Ein Ruck im Magen katapultiert mich in die Wirklichkeit zurück und ich öffne die Augen wieder. Wir sacken senkrecht nach unten. Ich könnte es nicht beschwören – aber ich glaube, dieses mädchenhafte kreischen kommt von mir.
[…]
…mir dreht sich fast der Magen um, als uns der Wind mit einem Ruck packt und vom Gebirge abhebt. Der freie Fall lässt jede Achterbahn, mit der ich je gefahren bin, wie ein Karussell erscheinen. Ich klammere mich an Audra und hasse mich dafür, dass ich schon wieder loskreische.

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Dass du mich im Morgengrauen aus dem Bett scheuchst und mir ohne jede Erklärung Befehle erteilst, das muss aufhören, und zwar sofort. Am liebsten würde ich das Fenster zuknallen, fest verriegeln und wieder ins Bett kriechen. Vielleicht sollte ich auch noch ein Schild anbringen, auf dem steht. Komm nicht zurück, außer du trägst das sexy Kleid.

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Vielen Dank für diese Gastrezension von:

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#1: Shannon Messenger – Der Kuss des Windes »»
#2: Shannon Messenger – Let the Storm Break (dt. Titel unbekannt)
#3: Shannon Messenger – Untitled

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(© goodreads.com)

Shannon Messenger:
Messenger graduated from the USC School of Cinematic Arts where she learned–among other things–that she liked watching movies much better than making them. She also regularly eats cupcakes for breakfast, sleeps with a bright blue stuffed elephant named Ella, and occasionally gets caught talking to imaginary people. So it was only natural for her to write stories for children. She’s the bestselling author of the middle grade series, KEEPER OF THE LOST CITIES, and the SKY FALL series for young adults. She lives in Southern California with her husband and an embarrassing number of cats.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

 

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