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[Rezension] Yelena und die verlorenen Seelen

German Cover

English Cover

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‚Yelena und die verlorenen Seelen‘

von Maria V. Snyder

Study # 3

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Die bösen Kräfte rotten sich noch einmal zusammen – wird Yelena sie aufhalten können?

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, dass Yelena eine Seelenfinderin ist, die Seelen fangen und in die Ewigkeit entlassen kann. Gerade als sie versucht, dieser Gabe Herr zu werden, erhält sie eine verstörende Nachricht: Ferde, der Mörder von elf Mädchen, ist aus dem Gefängnis entkommen und plant gemeinsam mit den Daviians, die Macht in Sitia zu übernehmen. Um das Schlimmste zu verhindern, muss die junge Magierin sich jetzt einer Herausforderung stellen, die sie an die Grenzen ihrer Fähigkeiten bringt. Doch die Hoffnung, am Ende endlich wieder ihren Geliebten in die Arme schließen zu können, verleiht ihr ungeahnte Kräfte.
(Source: Goodreads.com)

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Ich muss gestehen, dass ich das Buch schon vor über einem Jahr gelesen, aber dann die Rezi zu schreiben vergessen habe. :/ Fettes Sorry an dieser Stelle, dennoch möchte ich zum Abschluss der Trilogie ein paar Worte sagen, aber ich werde mich kurzfassen.

Der letzte Teil hat mir leider am wenigsten von allen drei Bänden gefallen. Die meiste Zeit muss unsere Heldin alleine ausharren, weil Valek wieder irgendwo anders ist, und mir hat daher sehr dieses typische, schöne Kribbeln gefehlt. Auch war die Handlung ähnlich zum Vorgänger und wieder hetzt Yelena einem böse Typen hinterher, der Seelen einfängt.
Was mir wieder gar nicht gefallen hat, war, dass Yelena einfach alles kann, einfach unglaublich mächtig ist und ständig besteht, egal in welcher verzwickten Situation sie war, oder wer rund um sie alles gestorben ist – *Yelena made it* – und dabei noch glorreich, und das war mir too much.

Zwischendurch muss ich auch gestehen, dass es immer wieder sehr lange und zähe Passagen gab, die sich gezogen haben wie Gummi. Besonders, weil immer wieder in der Gegend umher geritten wurde. Einmal dorthin, einmal hier hin und das hatten wir ja auch schon im zweiten Teil.
Was ich aber dafür mochte, war das Yelena und Leif endlich richtige Geschwister wurden und zusammenhalten. Generell mochte ich Yelenas Familie total gerne. Die Mutter und der Vater waren wirklich schon zwei herzliche Wonnebrocken. ^^

Das Ende war dann für mich okay, nachdem Yelena ja doch einiges über sich ergehen und auf sich nehmen musste. Auch wenn ich das in dieser Zwischenwelt nicht ganz kapiert habe und mir das persönlich zu esoterisch angehaucht war. Aber das Valek in der Zwischenzeit über sie gewacht hat, fand ich richtig süß, auch wenn generell zu wenig Romantik für mich in diesem Buch war –ich will ja generell mehr, als der durchschnittliche Leser, als könnte genau das, anderen Lesern gefallen. Who knows? 🙂

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Dieses Mal gefällt mir tatsächlich das deutsche Cover besser, obwohl es bisher immer umgekehrt war. Aber es spiegelt die Stimmung, besonders am Ende, besser wieder, als das Englische.

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Ein Abschluss einer Reihe, der mich nicht ganz überzeugen konnte und der mich traurig enden lässt, weil der erste Teil einfach der BESTE der gesamten Reihe war. Hier war mir vieles zu langsam oder zu esoterisch angehaucht und momentan weiß ich leider auch noch nicht, ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde.

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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(© Snyder)

Kannst du mich in die Schattenwelt bringen?“, bat ich ihn.
„Nein. Aber du kannst mich hinführen.“
„Und du nennst dich Führer?“
Er lächelte nur milde.

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Ein Gefühl von Zufriedenheit, Ruhe und Freude flutete durch unsere Körper. Wir lagen eng aneinandergeschmiegt und nahmen ein Stück Himmel für uns in Besitz.

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# 1: Maria V. Snyder – Yelena und die Magierin aus dem Süden »»
# 2: Maria V. Snyder – Yelena und der Mörder von Sitia »»
# 3: Maria V. Snyder – Yelena und die verlorenen Seelen »»
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(© goodreads)

Maria V. Snyder:
Meteorologist turned novelist, Maria’s been writing fantasy and science fiction since she was bored at work and needed something creative to do. A dozen novels and numerous short stories later, Maria’s learned a thing or three about writing. She’s been on the New York Times bestseller list, won a half-dozen awards, and has earned her MA degree in Writing from Seton Hill University where she’s been happily sharing her knowledge with the current crop of MFA students. She also enjoys creating new worlds where horses and swords rule, ‚cause let’s face it, they’re cool, although she’s been known to trap her poor characters in a giant metal cube and let them figure out how to get out. (Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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[Rezension] Yelena und der Mörder aus Sitia

German Cover

English Cover

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‚Yelena und der Mörder aus Sitia‘
von Maria V. Snyder

Poison Studies # 2...

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Inhaltsangabe:
Nach ihrem Weggang aus Ixia hat Yelena nur wenig Zeit, um ihre Familie kennen zu lernen, aus deren Armen sie als Kind gestohlen wurde: Die Zitadelle von Sitia wartet auf ihr Eintreffen, damit sie unter der Führung der Magierin Irys ihre magische Ausbildung beginnt. Doch dann werden im ganzen Land junge Magierinnen entführt und getötet, um sie ihrer Macht zu berauben. Yelena schließt sich der Jagd auf den Mörder an begleitet von ihrem Geliebten Valek, dem die Hinrichtung droht, sollte er in Sitia entdeckt werden. Und so muss Yelena ungeahnte magische Kräfte entwickeln, um den Mörder zu fangen und ihre Liebe zu schützen. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
War ich im ersten Teil noch sehr überzeugt von Yelena und habe mit ihrem Schicksal jede Seite mit gefiebert und ein Band zu ihr gefühlt, ist sie mir im zweiten Teil etwas unsympathischer geworden bzw. hat sie mich teilweise wirklich genervt. Und zwar nicht, weil sie ständig gejammert hätte oder zu weich wäre, sondern weil sie einfach alles kann! Sie ist sooo mächtig und stark und jeden Stolperstein nimmt sie mit Bravour – mit Glanz und Glorie! Mir war das alles einfach zu viel, zu toll, zu unglaubwürdig – der Titel des Buches könnte eigentlich auch heißen „Super Yelena und ihr Weg zum Sieg“  und hätte auch perfekt gepasst.

Aber zurück zur Handlung in der wir Yelena begleiten, wie sie nach all den Jahren endlich auf ihre Familie trifft, auch auf ihren Bruder Leif, mit dem es von Anfang an eine spürbare, hitzige Spannung gibt – besonders diese Beziehung zwischen den Geschwistern fand ich sehr interessant und spannend und war einer meiner Lieblingsaspekte im ganzen Buch. Und Yelenas Eltern waren auch Lieblinge von mir – absolut goldig die zwei!
Da ja Valek leider mit Abwesenheit geglänzt hat, musste ich mir eben andere positive Punkte suchen. Zum Glück wird das lange Warten aber doch irgendwann belohnt und dann ist alles wieder einfach perfekt. Auch wenn Yelena an der Superwomen-Krankheit leidet – die ganze Zeit über.
Augen zu und durch ist wohl ihr Motto, denn sie läuft ständig gedankenlos von einer gefährlichen Situation in die nächste… und hat am Ende doch immer wieder Glück und Können und ist ja so mächtig *gähn*

Neben dem neuen Schauplatz in Yelenas eigentlicher Heimat im Süden, den neuen Charakteren, treffen wir auch auf einen neuen Gegenspieler, der wieder unschädlich gemacht werden muss. Waren die Geschehnisse und der Feind im ersten Teil schon unmenschlich und brutal, geht es hier auch genauso weiter, wenn nicht sogar schlimmer.
In Yelenas Heimatland werden 15-16 Jährige Mädchen entführt, verstümmelt, missbraucht und tot wieder gefunden. Und genau dieser Mörder hat es schlussendlich auch auf Yelena abgesehen. Aber zum Glück ist sie ja Superwoman, also kann hier nichts passieren und was noch besser ist – es taucht ja Valek auf und neben ihm genauso Ari und Janco, die schon im ersten Band zwei meiner Lieblinge waren und ich einfach toll fand – auch hier wieder. Sie sind treue Freunde, die sich für einen einsetzen und haben außerdem noch Humor.

Das Ende war dann nicht mehr allzu überraschend, da es absehbar war, was als nächstes passiert, sei es nun mit dem Mörder oder den Wegen von Valek, Yelena und Co.
Ich hoffe aber sehr, dass der letzte Band bezüglich der Romantik wieder mehr bieten kann. Aber wir werden sehen. Lesen möchte ich den letzten Teil jedenfalls bald, um endlich wieder eine Reihe abzuschließen.

Cover:
Das englische Cover gefällt mir im Vergleich zum Deutschen viel besser, da man Yelena nur von hinten sieht und die Stimmung des Buches und der Umgebung gut einfängt.

All in all:
Ein zweiter Teil, der zwar einiges Neues bietet, aber auch an manchen Stellen etwas hinkt, und mir den Lesespaß genommen hat. Nichtsdestotrotz werde ich aber der Reihe treu bleiben und ganz bestimmt bald auch den letzten Teil lesen, um zu sehen was aus Yelena, Valek, Janco und Ari wird.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Quotes: (© Snyder)

Yelena: „Das ganze Leben ist ein Risiko“, entgegnete ich scharf. „Jede Entscheidung, jede Handlung, jeder Schritt. Jedes Mal, wenn du morgens aus dem Bett steigst, gehst du ein Risiko ein. Überleben bedeutet, dieses Risiko in Kauf zu nehmen und nicht aufzustehen in dem Irrglauben, rundum und in jeder Lage sicher zu sein.“
„Deine Ansicht über das Leben klingt aber nicht gerade beruhigend.“
„Das soll sie auch nicht.“

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„Du hast mich überrumpelt“, protestierte ich. „Ich wollte dich nicht verletzen.“
Leif sah mich zweideutig an. „Wie wär’s mit einer Revanche?“
„Jederzeit.“
Valek trat zwischen uns. „Allmählich wünschte ich mir, dass du eine Waise wärst, Liebes. Könnt ihr zwei euch wirklich auf eure Aufgabe konzentrieren, ohne die geschwisterlichen Streitereien, auf die ihr vierzehn Jahre lang verzichten musstet, im Schnelldurchgang nachzuholen?“
„Ja“, antworteten wir beide wie aus einem Mund und bemühten uns, angemessen betreten zu wirken.
„Gut. Dann lasst uns gehen.“

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Yelena: „Wie hast du
Valek: „Deine Wächter hinters Licht geführt? Besonders gut sind sie nicht. Sie haben vergessen, die Decke nach Spinnen abzusuchen.“
Valek lächelte verschmitzt, und sein eckiges Gesicht wurde weich. Ich erschrak, als mir bewusst wurde, dass er nicht verkleidet war.
„Das ist gefährlich.“
„Ich wusste schon immer, dass es gefährlich ist, sich in dich zu verlieben.“

 dasf

Serienreihenfolge:

# 1: Maria V. Snyder – Yelena und die Magierin aus dem Süden »»
# 2: Maria V. Snyder – Yelena und der Mörder von Sitia »»
# 3: Maria V. Snyder – Yelena und die verlorenen Seelen »»
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(© goodreads)

About the author – Maria V. Snyder:
Meteorologist turned novelist, Maria’s been writing fantasy and science fiction since she was bored at work and needed something creative to do. A dozen novels and numerous short stories later, Maria’s learned a thing or three about writing. She’s been on the New York Times bestseller list, won a half-dozen awards, and has earned her MA degree in Writing from Seton Hill University where she’s been happily sharing her knowledge with the current crop of MFA students. She also enjoys creating new worlds where horses and swords rule, ‚cause let’s face it, they’re cool, although she’s been known to trap her poor characters in a giant metal cube and let them figure out how to get out. (Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Yelena und die Magierin aus dem Süden

German Cover

English Cover

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‚Yelena und die Magierin aus dem Süden‘ von Maria V. Snyder

Poison Studies # 1...

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Inhaltsangabe:
Choose: A quick death and hell or slow poison and hell.
About to be executed for murder, Yelena is offered an extraordinary reprieve. She’ll eat the best meals, have rooms in the palace and risk assassination by anyone trying to kill the Commander of Ixia.
And so Yelena chooses to become a food taster. But the chief of security, leaving nothing to chance, deliberately feeds her Butterfly’s Dust and only by appearing for her daily antidote will she delay an agonizing death from the poison.
As Yelena tries to escape her new dilemma, disasters keep mounting. Rebels plot to seize Ixia and Yelena develops magical powers she can’t control. Her life is threatened again and choices must be made. But this time the outcomes aren’t so clear. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war ein ewiger Wackelkandidat auf meiner Wunschliste und im Dezember habe ich mich spontan dazu entschlossen, es bei einem Buddy Read mitzulesen.
Es hat mich ziemlich bald sehr fesseln können, als wir zusammen mit der geschundenen Yelena aus dem Kerker gekommen sind und statt einem Galgen den Job als Vorkosterin angeboten bekommen haben, bei dem man fast jeden Tag sterben könnte – qualvoll und durch Gifte. Aber Yelena ist geistig stark und ihr Martyrium im Kerker, sowie davor hat sie nicht gebrochen und sie nimmt die Herausforderung an. Sie ist stur, lernt und übt wie eine Verrückte und straft die anderen Bediensteten im Schloss lügen, die behauptet haben, sie würde bald sterben.
Ich mochte Yelena weil sie eine sture, ehrgeizige Person war, auch wenn sie an manchen Stellen etwas blass rüber kam oder alles zu schnell gelernt und gekonnt hat, was ihr aufgetragen wurde. Dennoch kann ich mit ihrer schnellen Auffassungsgabe leben, da sie viel dafür investiert hat und sich die Geschichte außerdem über einen längeren Zeitraum zieht.
Ihr Lehrer Valek und auch Berater des Commanders und früherer Assassin ist lange Zeit sehr mysteriös und undurchsichtig – ein Rätsel, das nicht nur Yelena, sondern auch der Leser lösen möchte. Er hat mich rasch neugierig gemacht, aber dann dazwischen leider lange Zeit nicht mehr geboten – fast bis zum Schluss hat er sich nicht in die Karten schauen lassen und dann ging es plötzlich Schlag auf Schlag. Was mir zu spät und dann auch zu kurz und schnell war und einer meiner Kritikpunkte ist.

Außerdem war es bei manchen Abschnitten doch ein wenig langatmig und es hat sich wenig getan. Ständig trainieren, lernen und üben und ansonsten ist nicht viel passiert- zweiter Kritikpunkt, weil ich finde, dass man die Handlung hätte aufpeppen können und dem Ganzen mehr Action und Würze verleihen.

Das Setting und die Welt selber haben mir sehr zugesagt, auch wenn sie kahler, farbloser und mit weniger Fantasieanteil war, als ich gedacht habe. Aber ich bin mir sicher, dass sich das im nächsten Teil ändern wird.

Neben Yelena und Valek konnten mich aber auch Ari und Janco begeistern, die in der Geschichte immer wichtiger geworden sind. Rand habe ich eigentlich immer komisch gefunden und nicht viel Sympathie ihm gegenüber verspürt.

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Wo wir schon beim Ende angelangt wären-Achtung ->> Spoiler-Gefahr!!

Ich fand es total schade, wie es schließlich geendet hat. Sicherlich war ich froh, wie der Böse entlarvt und unschädlich gemacht wurde. Aber das sie nun aus Ixia flieht und alle meine Lieblingsfiguren wie Valek, Ari, Janco, die mich begeistert haben, zurücklässt, ist einfach nicht richtig.
Die ganze Zeit über wartet man auf die große Romanze oder dass der Held zumindest immer wieder vermehrt Signale sendet- aber nichts! Nein – er bleibt so verschlossen und unlesbar wie fast zu Beginn und erst am Ende gesteht er ihr auf einen Schlag alles gleichzeitig. Wodurch sie dann endlich zusammen kommen und den Kuss beinahe überspringen und gleich miteinander schlafen. Und das dazu in einem stinkenden Kerker, nachdem sie sich übergeben hat! Da hilft auch das kurze Waschen mit dem kalten Wasser nichts mehr, wenn ihr mich fragt. Und was passiert als nächstes? Klar, sie müssen sich trennen und dass zwei Kapitel später.
Also so rückblickend betrachtet waren das alles ziemliche Schläge für meine romantisches Herz. Aber gut, dafür hat aber der Rest dennoch gepasst und es war okay, wodurch auch die 3,5 Punkte zustande kommen.

German Cover:
Das deutsche Cover gefällt mir leider nicht so besonders, aber dafür passt das englische Cover gut und es gefällt mir auch mit der historischen Atmosphäre.

All in all:
Ein low-fantasy Buch, das zwar spannende, aber auch langatmige Stellen bietet und die Liebesgeschichte eher im Hintergrund lässt. Aber es dürfte Freunde von fremden Welten mit Magie beglücken, auch wenn erst im zweiten Teil mehrere davon kommt.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

 

Serienreihenfolge:

# 1: Maria V. Snyder – Yelena und die Magierin aus dem Süden »»
# 2: Maria V. Snyder – Yelena und der Mörder von Sitia »»
# 3: Maria V. Snyder – Yelena und die verlorenen Seelen »»
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(© goodreads)

About the author – Maria V. Snyder:
Meteorologist turned novelist, Maria’s been writing fantasy and science fiction since she was bored at work and needed something creative to do. A dozen novels and numerous short stories later, Maria’s learned a thing or three about writing. She’s been on the New York Times bestseller list, won a half-dozen awards, and has earned her MA degree in Writing from Seton Hill University where she’s been happily sharing her knowledge with the current crop of MFA students. She also enjoys creating new worlds where horses and swords rule, ‚cause let’s face it, they’re cool, although she’s been known to trap her poor characters in a giant metal cube and let them figure out how to get out. (Source: Goodreads.com)

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