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[Rezension] Phantasmen

German Cover

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‚Phantasmen‘

von

Kai Meyer

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Inhaltsangabe:
Eines Tages sind sie einfach erschienen. Die Geister. Jeden Tag werden es mehr – sie stehen da, bewegungslos, leuchtend, scheinbar ungefährlich. An der Absturzstelle eines Flugzeugs, mitten in Europas einziger Wüste, warten zwei junge Mädchen darauf, dass die Geister ihrer Eltern auftauchen. Rain hofft, diese Reise könnte ihrer Schwester Emma helfen, Abschied zu nehmen. Auch Tyler ist hierhergekommen, um seine große Liebe Flavie noch einmal zu sehen. Schließlich tauchen die Geister auf. Doch diesmal lächeln sie. Und es ist ein böses Lächeln. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Kai Meyers Bücher und ich hatten bisher eine holprige Beziehung. Seine Wolkenvolk-Reihe mochte ich damals total gerne, aber dafür hat mich seine Arkadien Reihe enttäuscht. Daher bin ich mit zwiegespaltenen Gefühlen in das neue Buch von ihm gestartet, obwohl ich die Inhaltsangabe schon sehr interessant und vor allem sehr anders empfand.

Und genau das haben wir auch bekommen und ich muss sagen, dass mir etwas ähnliches bisher noch nicht untergekommen ist, was sehr erfrischend war. Man beginnt die Geschichte gemeinsam mit der Hauptfigur Rain, die gemeinsam mit ihrer Schwester Emma zum Unfallort ihrer Eltern fährt, um dort zu sein, wenn deren Geister erscheinen. Doch statt einer rührseligen Verabschiedung von ihnen, um danach wieder in den normalen Alltag überzugehen und weiterzuleben, passiert in dieser Nacht etwas, dass die ganze Welt verändert, nicht nur das Leben von Rain und Emma. Denn plötzlich lächeln die ansonsten Starren Geisterbilder der Toten und nicht nur das – das Lächeln ist böse und verursacht bei den Menschen den Tod….

Klingt gruselig, oder? Und genau das ist es auch! Von dort an erfolgt eine rasante Hetzjagd nach der anderen, sie müssen fliehen und werden von skrupellosen Ex-Soldaten gejagt, die hinter ihnen her sind. Aber bevor sie abhauen, treffen sie auf den gutaussehenden Biker Tyler, der sie kurzer Hand rettet und sogar mitnimmt.
Gemeinsam mit ihm versuchen sie zu begreifen was gerade passiert, was die Auslöser sind und warum sich das alles verändert hat – aber das ist erst nach einiger Zeit ihr Wunsch. Zuerst wollen Rain und Emma nur erfahren, warum ihre Eltern bei dem Flugzeugunglück sterben mussten und Tyler interessiert sich die erste Hälfte des Buches nur für seine angeblich verstorbene Freundin, die nun doch nicht tot ist und daher verbirgt sich etwas Großes/ Ganzes dahinter, das einem die Adern gefrieren lässt und das sie Stück für Stück immer weiter ausforschen, bis sie an ein Geheimnis stoßen…

Generell hat mir die Handlung wirklich gut gefallen. Es war spannend, actionreich, rasant und es war auch ein wenig Romantik enthalten. Aber was mein größter Kritikpunkt ist, der und auch der Grund für die doch durchschnittliche Bewertung sorgt, dass man einfach keine richtige Beziehung zu den Charakteren aufbauen konnte. Sie war ja nett, der Versuch war da und man wollte, dass ihnen nichts Böses widerfährt, aber sie waren mir einfach zu blass und zu oberflächlich gezeichnet. Man hat nicht wirklich erfahren, wer sie im Inneren sind, was ihre Beweggründe sind und ihr Wesen ausmacht. Von Tyler zum Beispiel weiß ich jetzt nach dem Ende des Buches fast gar nichts, außer, wie er aussieht und dass er alles für seine damalige Freundin getan hätte. Aber über seine Vergangenheit, über seine tieferen Gedanken, welche Gefühle und Emotionen er hat – keine Ahnung.
Etwas ähnlich erging es mir auch mit Emma oder sogar mit Rain, obwohl sie die Geschichte erzählt hat. Aber die Gefühle oder die Emotionswelt der Figuren stehen hier ganz klar nicht im Fokus, sondern die rasante Story und der Handlungsverlauf, der sich in einem hohen Spannungsbogen aufbaut, um dann im großen Finale zu enden.

Nur war das Finale dann irgendwie zu schnell und gar zu einfach erreicht – dieses Gefühl hatte ich zumindest. Zuerst dieser Weltuntergang und dann reicht ein Mädchen, um alles wieder zu ändern? Mhm, na gut.

Wo wir auch gleich bei meinem nächsten Kritikpunkt wären und zwar dem Ende. Bisher hat sich die Storyline innerhalb eines/ zwei Tagen erstreckt, was ich persönlich nicht so gerne mag, wenn die Handlung auf so einem kurzen Zeitraum spielt, weil es den Charakteren keine Chance auf eine Entwicklung gibt und wenn doch, ist es unlogisch, da sich keiner innerhalb von 2 Tagen so schnell ändern kann.
Aber nachdem der große Showdown vorbei war, hat Herr Meyer sich dazu entschieden, mehrere kurze Kapitel anzufügen, die quasi einen Epilog darstellen sollen. Zumindest kam es mir so vor. Und darin hat er den Ausblick auf die nächsten Monate, Jahre gegeben, was mit den Menschheit passiert und was aus Rain, Emma und Tyler wird… aber das war dann alles so kurz und schnell, dass man sich wie überrumpelt fühlte und es einem komisch und viel zu schnell vorgekommen ist. Das hat mir leider nicht so gut gefallen und hätte man anders, mit mehr Gefühl und weniger kalten Fakten, präsentieren können.

Cover:
GEILES Cover, das von Anfang an ein Blickfang ist und perfekt zur Geschichte passt – wüsste nicht, was noch besser dafür sein könnte. *genial*

All in all:
Eine gute, solide Geschichte mit einer neuen Idee, die einem bangen und zittern lässt. Aber leider steht hier die Action und der schnelle Handlungsverlauf im Vordergrund und es wird dabei auf die Charakter und ihre Gefühlswelt vergessen, wodurch ich nicht derart mit ihnen mit fiebern konnte, wie ich es mir gewüncht hätte. Trotzdem eine Empfehlung für eine gruselig angehauchte Geister–Dystopien. Mal was Neues, oder? ^^

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

 

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(© goodreads)

About the author – Kai Meyer:
Kai Meyer, geboren 1969, hat seit 1993 über 50 Bücher veröffentlicht, darunter Bestseller wie ARKADIEN ERWACHT, DIE FLIESSENDE KÖNIGIN und DIE WELLENLÄUFER. Weltweit beträgt seine Auflage mehrere Millionen Exemplare. Übersetzungen erscheinen in 30 Sprachen, darunter Ausgaben in den USA, England, Japan, Italien, Frankreich, Spanien und Russland.
Seinen Durchbruch erlebte Kai Meyer 1994 mit DIE GEISTERSEHER, 1998 folgte der Bestseller DIE ALCHIMISTIN. Sein aktueller Roman ist PHANTASMEN; im Herbst 2014 erscheint DIE SEITEN DER WELT.
Kai Meyer studierte Film und Theater, volontierte als Journalist bei einer Tageszeitung und war Redakteur für Kultur und Vermischtes, bevor er sich 1995 ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Seine Romane wurden als Film, Comics und Hörspiele adaptiert. (Source: kai-meyer.de)

Visit his Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Carlsen

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[Snapshot] Bonds of Desire

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Bonds of Desire‘ by Lynda Aicher

Wicked Play # 3

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(© goodreads)

Synopsis: Lawyer Allison English never planned to return to The Den—despite her naughty fantasies about being bound by owner Seth Matthews. But when club guest Tyler Wysong is injured in a scene, Seth turns to Allie for help. Aroused by both men, Allie should turn the case down. But she can’t….
After his bad experience, Tyler has no interest in being with another Dom. Yet he can’t deny his attraction to Master Seth. When Seth offers him a place to stay, Tyler agrees—if Allie will stay too. But what good is a chaperone who adds to his temptation?
Living with two subs brings out Seth’s protective instincts, though Allie insists she’s not into the lifestyle, and Tyler swears he’s done with it. But the chemistry between the trio prompts them to agree to submit to him for one week, and he’ll show them both the true pleasure that a Dom can provide. The intimacy could break them all, or bind them together foreverst. (Source: Goodreads.com)
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My thoughts about it: (Deutsche Rezension weiter unten:)
As usual, the erotic part with the different sex scenes were made really good and also how I’ve expected them, before I started reading it. Unfortunately the rest of the story couldn’t keep up any more with the other books in this series, particularly with the first one. For me the characters were too pale and flat, the only attributes which were described a little stereotyped, were their looks, which were repeated constantly… till the read knows every small detail of it.

Also the development of the characters wasn’t surprising and was presented without any creativity, what I found that it was a great pity – just as it has happened with their relationship -> just too simple and uncreative. Just send a prude lawyer back in her hopeless everyday life, until she gets frustrated and creeps back or just put the ill-treated man-prostitute in a therapy, until he is healthy and happy again – oh, why can’t be real life be so easy? – very realistically and sooo sophisticated. *snort*

Especially also the resolution with the politician and how the situation with the club of The Den was resolved, wasn’t at all described properly and reminded me of ‚Mimi plays in the garden‘ – just too simple. It seemed to me as if the author herself didn’t know exactly how she should solve her problems and so she just wrote only two/ three sentences for an explanation. Thereby this series, well, rather this book, hast lost the last rest of her genuineness. A great pity, because the erotic part wasn’t bad… but the only good think in it and that’s not enough for a whole book. So then it’s just a typical, stereotyped, simply knitted sex-book just for the short pleasures – but unfortunately not more.
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Meine Meinung:
Wie immer war der Erotikteil mit den verschiedenen Sexszenen gut gemacht und das, was ich erwartet habe. Leider konnte aber der Rest der Geschichte nicht mehr mit den anderen Teilen, besonders mit Band 1 mithalten. Die Charaktere waren für mich zu blass und flach, die einzigen Attribute, die ein wenig stereotyp-mäßig beschrieben waren, waren die äußerlichen Vorzüge, die ständig wiederholt wurden… bis man jedes kleinste Detail davon auswendig kannte.

Auch die Entwicklung der Charaktere war nicht überraschend und ohne jegliche Kreativität präsentiert, was ich sehr schade fand. Genauso wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist – noch einfach und unkreativer hätte es nicht mehr werden können. Schicken wir halt die prüde Anwältin zurück in ihren trostlosen Alltag, bis sie frustriert zurück kriecht oder stecken den misshandelten Prostituierten in eine Therapie, bis er gesund und wieder glücklich ist – ach, das das Leben schön und einfach sein – sehr realistisch und sooo durchdacht. *snort*

Besonders auch die Auflösung mit dem Politiker und wie sich die Situation mit dem Club The Den wieder aufgelöst hat, war erstens gar nicht richtig beschrieben oder geklärt und erinnerte an ‚Mimi spielt im Garten‘ – so einfach wurde es präsentiert... Mir kam es vor, als ob die Autorin selbst nicht genau wusste, wie sie es wieder gut stellen sollte und hat dann nur zwei drei Sätze zur Erklärung geschrieben, bei denen sie sich nicht sicher war. Dadurch hat die Reihe, na gut, eher dieses Buch den letzten Rest an Originalität verloren. Sehr schade, denn der Erotikteil war nicht schlecht… nur eben das einzig Gute daran. Also dann wohl ein typisches, klischeehaftes, einfach gestricktes Sexbuch zum Vergnügen – mehr leider nicht mehr.

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Succession:
#1: Lynda Aicher – Bonds of Trust »»
#2: Lynda Aicher – Bonds of Need »»
#3: Lynda Aicher – Bonds of Desire »»
#4: Lynda Aicher – Bonds of Hope
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A huge Thanks for the eBook to:

© netgalley.com

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Snapshot: Starters (en.)

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‚Starters‘
by Lissa Price.

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(© goodreads)

After I’ve read the pre-story ‘Portrait of a Starter’, I decided also to read the book ‘Starters’ by Lissa Price. To my luck I found out that the writing style, which is written in the present, hasn’t bothered me so much in the book then in the pre-story, because I’ve read it in English.

At the beginning everything was a little confusing, particularly with this war, by which I wasn’t sure what the war was about or who fought against whom and what spore/illness was there, that killed so many people. Another question was why only children and old people have survived this. Unfortunately, this all was a little too much at the beginning and I had to read a great piece through the book to get some few answers of many, important questions.

The basic idea wasn‘t bad but for me it was too overloaded and there were too many different things going on in this dystopia, as example: * this war, * the deadly illness Spores, * that the medicine has worked out a way that the people can become more than 200 years old (Enders) or * this organization which make it possible for the old people to slip into the bodies of teens.

Hence, I can say that some ideas were great and also at the beginning, the characters were well worked out and were likeable, but throughout the book it lacked in a good structure and elaboration of the story and also the persons in the book changed; in my opinion to the negative.

I really liked the first half of the book very much because I cared for Callie, the plot were exciting and had thrilling twists in it and it was definitely a page–turner for me.
Moreover, I liked that Callie, although now she was living in this luxurious world, she has always thought of her brother Tyler and Michel and referred what she could get for this or that in this luxurious flat (for example for a ring she could get so much food which would be able to feed 10 ‚friendlings‘ for a week, and so on…) and this stretched out through the book, what I found really great.

But unfortunately, after the second half my enthusiasm changed and then it has decreased rapidly. The plot stretched in the last pages and a lot was foreseeable and even Callie became more unlikeable. Also the end was only ‘expressionless’ and took a twist (keyword: Blake) which only make me shake my head!

It wasn’t also not helping the book that there was again a love triangle, which was more than only unnecessary and for me it was just annoying.*sigh*

At the end I was really disappointed and to tell the truth, I wasn’t interested in how it went on at all anymore. Now I’m so undecided whether I should still read the second book or not. But I’ve still time to decide that. 🙂

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! SPOILER ALERT !

What else I would like to say: What’s the thing with all these love triangles? This can’t be or I just don’t get it! Especially here it would better without one. Moreover, I thought that it was more than idiotic that at the end one guy (Michel) simply runs away without saying a word to Callie and the other guy (Blaek) isn’t any more the guy she knew or believed she’ve known – everything very weird and not thrilling –> only the contrary!

This thing with Blake still disturbs me and I found it really terrible! My question to that: What does this then say about Callie, when she knows Blake isn’t himself any more or the guy she felt in love with, but she still wants him, nevertheless? To look at it exactly, actually she has fallen in love with the enemy, the ‘old man‘, whichI find quite disgusting, but okay …! 😀
What do you think about it and what is your opinion to that topic?

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Succession:

# 0,5:  Lissa Price – Portrait of a Starter
# 1:       Lissa Price – Starters »»
# 2:       Lissa Price – Enders

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Snapshot: Starters (dt.)

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Starters‘
by Lissa Price.

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(© goodreads)

Nachdem ich die Vorgeschichte nicht so schlecht fand, habe ich mich auch dazu entschlossen das Buch zu lesen. Zum Glück konnte ich feststellen, dass mich hier die Schreibweise in der Gegenwart weniger gestört hat, da ich das Buch auf Englisch gelesen habe.

Zu Beginn war alles  noch ziemlich verwirrend, besonders mit diesem Krieg, der nicht wirklich erklärt wurde und warum nur die Alten und die Kinder diesen überlebt haben und wer dabei eigentlich mit wem gekämpft hat, oder um welche Krankheit, bzw. welche Sporen es sich dabei handelte. Das war leider etwas viel am Anfang und man musste doch ein Stück weit lesen, um endlich ein paar Antworten auf viele, wichtige Fragen zu bekommen.

Die Grundidee war nicht schlecht, aber mir war es zu überladen und es kamen zu viele verschiedene Dinge in dieser Dystopie vor, wie zum Beispiel: * dieser Krieg, * die tödliche Krankheit/ Sporen, * das die Medizin es geschafft hat, dass die Menschen mehr als 200 Jahre alt werden (Enders) oder * das eine Organisation es den alten Menschen möglich macht, in die Körper von Jugendlichen ‚zu schlüpfen‘.

Daher kann ich zwar sagen, dass einige Ideen toll waren und auch zu Beginn die Charaktere gut ausgearbeitet und sympathisch waren, aber es haperte im Verlauf an einer guten Struktur und Ausarbeitung der Geschichte, sowie haben sich auch die Personen darin verändert. Meiner Meinung nach leider zum Negativen.

Mir hat die erste Hälfte des Buches wirklich sehr gut gefallen, weil ich mit Callie mitfühlen konnte, die Geschichte und die Twists spannend waren und es für mich ein richtiger Page–Turner war. Außerdem mochte ich es, dass Callie, obwohl sie nun in der luxuriösen Welt war, immer an ihren Bruder und Michel gedacht hat und darauf verwies, was sie für dieses oder jenes in dieser luxuriösen Wohnung bekommen könnte (zb. für einen Ring könnte man eine Woche lang für 10 ‚friendlings‘ das Essen bezahlen, usw.) und das zog sich durch das Buch, was ich gut fand.

Aber nach der zweiten Hälfte änderte sich leider meine Begeisterung und danach hat es rapide abgenommen. Die Handlung zog sich die letzten Seiten und vieles war absehbar und sogar Callie wurde mir unsympathischer. Auch der Schluss war eher ‚nichtssagend‘ und nahm eine Wendung (Stichwort: Blake), die mich nur den Kopf schütteln ließ!
Es ist auch nicht förderlich für das Buch, dass auch hier wieder eine Dreiecksbeziehung zu finden ist, die mehr als nur unnötig ist und mich nur noch nervt.*seufz*
Zum Ende hin war ich wirklich enttäuscht und es hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr interessiert wie es weiter ging. Ich bin nun sehr unentschlossen, ob ich den zweiten Teil überhaupt noch lesen soll. Aber ich habe noch ca. ein halbes Jahr Zeit mir das zu überlegen. 🙂

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! SPOILER Warnung !

Was ich noch sagen möchte: Was soll das mit diesen ewigen Dreiecksbeziehungen? Das kann doch nicht sein! Besonders hier wäre es gut ohne einer ausgekommen. Außerdem fand ich es mehr als idiotisch, dass der eine Typ (Michel) am Schluss einfach davon läuft, ohne ein Wort vorher zu Callie zu sagen und der andere Kerl (Blake), ist nicht mehr der, den sie kannte oder glaubt gekannt zu haben – alles sehr komisch und nicht fesselnd –> im Gegenteil!
Diese Sache mit Blake wurmt mich noch immer und ich fand es furchtbar! Meine Frage dazu: Was sagt das dann bitte über Callie aus, wenn Blake nicht der ist, denn sie kannte und in den sie sich verliebt hat, aber sie ihn trotzdem noch immer will? Denn genau betrachtet, hat sie sich eigentlich in den Feind verliebt, also in den ‚Alten Mann‘, was ich ziemlich eklig finde, aber okay… , jeder wie er will.  😀 Was sagt ihr dazu und hat es euch genauso genervt oder war es euch eher egal?

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Serienreihenfolge:

# 0,5:  Lissa Price – Porträt eines Starters
# 1:       Lissa Price – Starters »»
# 2:       Lissa Price – Enders »»

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