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[Rezension] Die Feenjägerin: Das verbotene Königreich

German Cover

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English Cover

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‚Die Feenjägerin: Das verbotene Königreich‘

von Elizabeth May

Die Feenjägerin #1

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Die Schlacht um Schottland ist verloren, und Aileana Kameron, die letzte Feenjägerin, verschwand durch das magische Portal, das sie eigentlich für immer verschließen wollte. Nun ist sie in den Händen ihres gefährlichsten Feindes und gefangen in der düsteren Feenwelt. Aileana hat schon jede Hoffnung auf Rettung aufgegeben, als sie Hilfe von unerwarteter Seite bekommt und zurück in die Welt der Menschen fliehen kann. Doch dort herrschen inzwischen die Feen. Nur wenn Aileana alles auf eine Karte setzt, kann sie die, die sie liebt, noch retten … (Source: Goodreads.com)

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Ich fand den ersten Teil dieser Reihe soo toll und dementsprechend hoch war auch meine Erwartung für den zweiten Teil. Der wie so oft, das Niveau leider nicht halten konnte oder aber es liegt an mir. :/

Ich habe lange gebraucht bis ich in die Geschichten zumindest ein wenig reingekommen bin, ganz habe ich es leider nicht geschafft. Was wohl daran liegt, dass der zweite Teil im Feenreich beginnt, die Atmosphäre eine ganz andere ist als zuvor. Außerdem passierte etwas mit Ailenna/ Kam und deshalb wird auch ihr Charakter anders, weniger sicher und stark, was ich ja im ersten so sehr an ihr geliebt habe. Zwar kommt diese mutige Person mit etwas frechem Spruch später wieder zum Vorschein, aber es dauert doch länger, bis es so weit ist.

Leider dauerte es genauso seine Zeit, bis wieder ein wenig Zauber wie vom ersten Buch auch bei mir zu spüren war. Dennoch fand ich die Szenen mit Derrick und in seinem kleinen Feenreich richtig süß.^^ Neben ihm war ich auch ein Fan von Kiarans Schwester Aithinne, weil ihre Aussagen manchmal unglaublich komisch waren, da sie überhaupt nicht in den Zusammenhängen gepasst haben. So leicht schräg/ skurille Figuren haben bei mir sowieso immer einen Soft Spot im Herzen. :p

Und nun zu Kiaran. Was soll man zu ihm sagen? Er war zwar wie immer der heiße, aber unnahbare Feenkerl, der zum Sabber einlädt. Aber mir persönlich war er teilweise zu wenig präsent, hat zu wenig von sich gezeigt und gerade das hätte ich mir hier in dieser Fortsetzung gewünscht. Ich will die Figuren im Jetzt erleben, und nicht durch Rückblicke, wie es hier ein wenig gemacht wurde. Nichtsdestotrotz waren die romantischen Szenen jedoch nett, obwohl ich das Knistern davor nicht so stark fühlen konnte wie zb. im ersten Band.

Mit der Entwicklung gegen Ende weiß ich noch nicht, ob mich das richtig überzeugt und ich habe ehrlich gesagt jetzt auch etwas Angst vor dem dritten Teil. Trotzdem bin ich doch neugierig und werde ihn ganz fix lesen, sobald auch der letzte Band der Trilogie erschienen ist.

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Das Cover ist für mich wieder ein richtiger Hingucker und passt sehr gut zu dieser etwas Steampunk-artigen Geschichte.

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Ein etwas schwächerer Band als der erste Teil, dennoch konnte es mich ab der Hälfte wieder besser unterhalten und hatte auch einige Wendungen parat. Wer gerne Fantasy mit Steampunk-Elementen, süßen, wie auch gefährlichen Feen lesen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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Bis bald und liebste Grüße


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#1: Elizabeth May – Die Feenjägerin
#2: Elizabeth May – Das verbotene Königreich
#3: Elizabeth May – The Fallen Kingdom
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Elizabeth May:
May was born in California, where she lived during her formative years before moving to Scotland. She has a BA in Anthropology/Sociology from Marlboro College and a PhD in Social Anthropology from the University of St Andrews. When she isn’t writing, she can be found hiking through the Scottish highlands with a camera in hand.
She currently resides in Edinburgh, Scotland, with her husband.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

 

© Random House

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[Snapshot] Das tickende Herz / Die Feuerkrone

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Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Das tickende Herz‘ von Rebecca Wild

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Der Einstieg in das Buch ist mir gleich richtig gut gelungen und man baut auch sehr schnell eine Beziehung mit den Charakteren auf, allen voran der Hauptfigur Clock, die seit einem Unfall keine Gefühle, Emotionen oder Schmerzen – rein gar nichts fühlen kann. Was in manchen Situationen ganz praktisch ist, aber sie doch zu einem halben Leben, wie einer Hülle ihrer selbst, verdammt.
Dann jedoch trifft man auf den wagemutigen, lebensfrohen Hawk, der ein Pirat durch und durch ist, aber einer von der sexy Sorte, *hust* bei dem man gar nicht wegschauen kann und der sich unzähligen Eroberungen rühmen kann. Dass dann ausgerechnet ein menschliches Mädchen seine Welt und sein geniales Luftschschiff aus den Angeln hebt und sie sich so sonderbar verhält, dass er fast gar nicht anders kann, als sich für sie zu interessieren, ist natürlich umso spannender für den Leser. 🙂

Generell hat es mir fast die ganze Zeit sehr gut gefallen und auch der Schreibstil war richtig schön zu lesen, mit einer melodischen Sprache. Echt toll. Auch die Charaktere haben es mir angetan und ganz klar, allen voran Hawk *hach*schmacht*-Material. Zu meiner Freude konnte ich auch Clock richtig gerne leiden und sie ist ein starker Charakter, über den man gerne liest.
Nur zu den Nebenfiguren kann ich nicht sehr viel sagen, da diese eher wenig vorkamen und eher blass gehalten wurden. Auch war einiges etwas vorhersehbar, aber damit hätte ich leben können, da mir der Rest gut gefallen hat. Bis zu dreiviertel war das Buch auf einen 5-Sterne-Kurs.

Nur leider ging mir das Ende dann viel zu rasant vonstatten und auch lässt es ein unfertiges Gefühl zurück, so als ob es mitten in der Handlung vorbei war. Hier hätte ich mir mehr Information, mehr Ausblick auf die Zukunft, mehr, einfach MEHR gewünscht, da es doch zu schnell, zu einfach, zu abrupt zu Ende war. Wirklich schade, aber ich hoffe, hoffe sehr auf einen zweiten Teil, der vielleicht irgendwann kommt! ❤
3,5 gute Punkte für eine interessante Welt und gute Figuren. Nur leider hat mich dieses offene und schnell abgehandelte Ende etwas unbefriedigt zurückgelassen.

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‚Die Feuerkrone‘ von Rae Carson

Fire and Thorns #2

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich bin lange um den zweiten Teil herumgeschlichen, da ich wegen der Inhaltsangabe mit einer königlichen Intrige, langweiligen Palastkonfrontationen und Machtspielchen gerechnet habe. Und genau das habe ich auch alles in der ersten Hälfe bekommen, gewürzt mit einer Liebe, die zwischen einer Königin und einem Untergebenen nicht sein darf… tja, das kennen wir ja schon.^^
Auch war mir der religiöse Teil, diese heiligen Schriften manchmal etwas zu viel des Guten und ich habe mich die erste Zeit durchquälen müssen. Aber zum Glück, zum Glück kommt dann doch noch die Wende, die Charaktere wachsen, entwickeln sich wieder und die Handlung nimmt an Fahrt auf, bringt Spannung, Nervenkitzel und ENDLICH auch etwas für’s Herz! *yeah*

Ich mochte ja Hector schon im ersten Teil und fand es hier schade, dass die beiden so ewig lange gebraucht haben, um über die ganzen Konventionen zu stehen und sich ihre Gefühle einzugestehen. Was ich hier ja extrem unnötig fand, war die Sache gegen Ende, ihren Streit und dass es nicht sein kann und dann – plötzlich – auf der letzten Seite wird die ganze Sachen zwischen ihnen umgedreht und ihre Beziehung ist die einzige Lösung??? WTF? Warum ist der mega genialen, intelligenten Elisa diese Tatsache nicht vorher eingefallen? *urgs*

Das hat dem Buch leider einige Punkte gekostet und obwohl ich es generell gegen Ende mochte, kann ich wegen der ersten Hälfte und dieser unlogischen Sache, die mir nur Nerven gekostet hat, nur 3 Punkte vergeben. Dennoch möchte ich weiterlesen und hoffe wirklich, dass auch noch der dritte Teil auf Deutsch übersetzt wird, damit ich diese Reihe abschließen kann. Aber meine Hoffnungen sin leider gering.  😦

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Liebste Grüße

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[Rezension] Die Feenjägerin

German Cover

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English Cover

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‚Die Feenjägerin‘

von Elizabeth May

Die Feenjägerin #1

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Schön, talentiert und tödlich – Aileana Kameron hat nur ein Ziel: die Feen, die ihre Mutter getötet haben, zur Strecke zu bringen

Ballsaison im Edinburgh des Jahres 1844: Jeden Abend verschwindet die junge und bildschöne Aileana Kameron für ein paar Stunden vom Tanzparkett. Die bessere Gesellschaft zerreißt sich natürlich das Maul über sie, aber niemand ahnt, was die Tochter eines reichen Marquis während ihrer Abwesenheit wirklich tut: Nacht für Nacht jagt sie mithilfe des mysteriösen Kiaran die Kreaturen, die vor einem Jahr ihre Mutter getötet haben – die Feen. Doch deren Welt ist dunkel und tückisch, und schon bald gerät Aileana selbst in tödliche Gefahr…  (Source: Goodreads.com)

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Gleich von den ersten Seiten an konnte mich die Geschichte rund um Aileana mitnehmen, die im Jahre 1844 spielt, als die Etikette und der Ruf noch das alles Entscheidende war. Es ist eine gute ineinander fließende Story; die das Historische mit Steampunk-Elementen und Fantasy vermischt.

Aileana weiß nach einem tragischen Schicksalsschlag vor einem Jahr über  Feen Bescheid, die sich überwiegend im alten Schottland tummeln. Aber diese Feen sind keine kleinen glitzernden Feen, die ein wenig zaubern, sondern sind böse mordende Wesen, die die Lebenskraft der Menschen aussaugen oder nur aus Spaß töten. Seit jenem Schicksalsschlag hat sich Aileana ihrer Rache verschworen und trainiert um Feen zu töten, was sie bereits perfekt beherrscht. Aber in ihrer Welt gibt es nicht nur böse Feen, sondern zb. auch die kleine, helfende Fee namens Derrick, der in ihrem Ankleidezimmer lebt und von Honig betrunken wird. ^^ Derrick hat den cuteness-Faktor: 5² und ist auch immer für einen frechen Spruch zu haben. Er zählt zu meinen absoluten Lieblingen im Buch. Aber auch Aileana selbst ist ein toller, vor allem sehr aufmüpfiger und mutiger Charakter, der viele Facetten zu bieten hat. Besonders weil sie nach außen hin so stark und gefasst wirkt, obwohl sie in ihrem Inneren zerbrochen ist… wie schon oft gesagt, auch hier wieder: -> ich liebe solche Charaktere einfach. 😀

Aber auch Kiaran hat es mir angetan und nach einer etwas längeren Anlaufzeit war ich ihm vollkommen verfallen. Zwar hat sich am Anfang ein kleines Liebestriangel abgezeichnet, als Gavin, der Bruder ihrer besten Freundin Caroline aufgetaucht ist, aber es ist für mich und für alle wohl bald klar, dass Aileanas Herz bloß der Fee Kiaran gehört… egal, ob sie so fühlen sollte, oder nicht. Denn wie sie weiß, sind Feen gefährlich und auch wenn Kiaran ihr beim Kampftraining und ihrer Ausbildung zur Feenjägerin hilft, ist er unglaublich mächtig und trägt auch so einige Geheimnisse mit sich rum, die genauso erschütternd wie gefährlich sein können. Aber mehr verrate ich dazu nicht. ^^

Die Handlung ist ein Entdecken verschiedenster böser Feen, eine Aneinanderreihung vieler actiongeladener Kämpfe und einem Aufwallen von Gefühlen, inmitten sich eine junge Frau befindet, die für sich selbst einstehen, und nicht gegen Feen kämpfen sondern sich auch gegen ihren Vater und die Regeln des alten Schottlands wehren muss. Hach, das Buch bietet einfach so viel, dass man gar nicht alles zusammenfassen kann oder ich auch nicht will, um euch die Überraschungen nicht zu nehmen. Denn die gab es hier zuhauf. Und gerade das hat mich hier auch sehr gut gefallen, dass man nie so richtig wusste, wo einem der Weg hinführen wird. Toll gemacht und wie ihr seht, ich bin ein absoluter Fan der Geschichte, aber auch der Autorin.

Denn nicht nur die Handlung, die Charaktere sind top, sondern auch der Schreibstil, der sich trotz seiner bildhaften Sprache sehr gut lesen lässt. Hier merkt man einfach, dass dies nicht die erste Geschichte ist, die sie geschrieben hat. Auch wenn es ihre erste veröffentlichte ist.

Das Ende war für mich mit am Schlimmsten am ganzen Buch, denn das endet wirklich mitten in der Handlung, mitten im Kampf und lässt einem verwirrt, komplett fertig und einfach sehr, sehr unbefriedigt mit einem riesigen Cliffhanger zurück. Daher musste ich einfach auch einen halben Punkt abziehen, weil mich das furchtbar fertig gemacht hat und auch, weil mir ein klitze kleinwenig die Romantik gefehlt hat. Hier hätte ganz klar mehr Liebe im Spiel sein können, aber ich hoffe in diesem Punkt auf Band 2. 🙂

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Das englische Cover spricht mich nicht so an, aber das deutsche Cover ist einfach unglaublich toll. Das Bild zeigt für mich sehr perfekt unsere Heldin Aileana und ich mag auch den Ansatz des Schwertgriffes oder die Ringe. Es passt einfach. 🙂

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Ein tolles, sehr spannungsgeladenes, historisches Actionbuch mit Steampunk-Elementen, das fast keine Wünsche offen lässt. Sehr empfehlenswert und ich bin schlichtweg begeistert davon. Lest es, auch wenn es bisher zwischen den ganzen anderen Büchern etwas untergegangen ist. Es lohnt sich! ❤

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4,5 of 5 points – (soo awesome!)

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(© May)

Am meisten sehne ich mich nach Rache. Es ist das Einzige, wonach ich derart gelechzt habe, dass ich dafür töte. Davon abgesehen handelt es sich um die älteste Motivation der Welt. Die Leute mögen glauben, das sei Liebe oder Gier oder Reichtum – doch Rache schenkt Leben. Sie stärkt einen. Lässt einen brennen.

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Ich starre ihn an. „Mach meine Pistole kaputt, und ich habe ungefähr fünfzehn andere, die genau das Gleiche können.“
Das Grinsen breitet sich langsam auf Kiarans Gesicht aus und wirkt geradezu verführerisch. „Ich wusste es die ganze Zeit. Seit dem Tag, an dem ich dich aus dem Fluss gezogen habe.“
„Was?“
„Dass du mich immer herausfordern würdest.“

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Bis bald und ganz liebe Grüße


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#1: Elizabeth May – Die Feenjägerin »»
#2: Elizabeth May – The Vanishing Throne
#3: Elizabeth May – Untitled
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(© goodreads.com)

Elizabeth May:
May was born in California, where she lived during her formative years before moving to Scotland. She has a BA in Anthropology/Sociology from Marlboro College and a PhD in Social Anthropology from the University of St Andrews. When she isn’t writing, she can be found hiking through the Scottish highlands with a camera in hand.
She currently resides in Edinburgh, Scotland, with her husband. For more information, follow her on Twitter @_ElizabethMay or visit her website http://www.elizabethmaywrites.com
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

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[Rezension] Entflammte Nacht

German Cover

English Cover

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‚Entflammte Nacht‘
by Gail Carriger

Lady Alexia # 3
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Inhaltsangabe:

Lady Alexia Maccon wurde von ihrem Ehemann wegen Untreue verstoßen, denn sie ist schwanger, und Werwölfe können keine Kinder zeugen. Doch Alexia hat ihn nicht betrogen. Fest entschlossen, ihre Unschuld zu beweisen, bricht sie nach Italien auf, in die Heimat ihres Vaters. Dort hofft sie, einen Hinweis darauf zu finden, wie sie trotzdem schwanger werden konnte. Denn nur so kann sie das Herz ihres geliebten Werwolfs zurückgewinnen …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Nach dem tragischen Ende für uns romantische Herzen, musste ich, so wie womöglich alle Leser dieser Reihe – sofort mit dem nächsten Band anfangen. Alexia ist schwanger und ihr Vollkoffer von einem Gatten glaubt doch nun tatsächlich, sie hätte ihn betrogen und das nur, weil Werwölfe, wie er einer ist, keine Kinder bekommen können. Okay, klingt im ersten Moment vielleicht nicht so gut für Alexia – aber Papalapap, trotzdem gibt es keine Entschuldigung dafür, dass er ihr nicht glaubt, ihr nicht vertraut und sie sogar rauswirft. Hallo – sie ist eine Außernatürliche und damit hat sie die Gabe, Übernatürliche menschlich zu machen, solange sie diese berührt. Verstehe nicht, warum es dann nicht zu glauben ist, dass Lord Maccon in dieser Sache auch wieder dazu fähig sein soll, immerhin … ähm … berühren sie sich doch dabei. ^^

Daher fand ich das ganze Theater hier etwas zu aufgebauscht und ein viel zu langes Hin und Her, weil doch die Lösung doch sowieso immer klar war, auch wenn Lord Maccon es nicht sehen konnte/ wollte. Deswegen war auch das Ende nicht so die Überraschung, sondern eher interessant, weil man wissen will, was nun mit dem Kind wird, welche Fähigkeiten es haben hat oder es zu fürchten ist?
Am Ende hätte ich mir ein etwas längeres Werben oder mehr Katzenbuckeln gewünscht… aber Alexia hat dann doch schnell nachgegeben. Und dann war es auch schon wieder vorbei – ohne einer langen, ausführlichen Szene, wie sie sich wieder vertragen haben. ^^ Hach *schade*

Trotzdem hat es mir im Herzen weh getan, Alexia und ihn so zu sehen. Lord Maccon war am Anfang immer nur sturzbesoffen – betrunkener Werwolf ^^ – und Alexia alleine mit ihrem ‚ungeborenen Ungemach‘. Obwohl sie uns nicht wirklich an ihren Gefühlen teilnehmen lässt, hat sie mir die ganze Zeit über furchtbar leid getan und könnte ihren Mann einfach nur treten. Außerdem waren ihre Geschwister wirklich gemein. Aber die Bosheit von allen, war wohl Alexias Mutter… tja, da kann ich mitfühlen mit ihr und ich war froh, als sie wieder weg war von den ganzen Stichlern.

Wie auch in den Vorgängern war es mir hier manchmal zu technischen, wenn Apparaturen oder Geräte näher skizziert wurden, die mich nicht die Bohne interessiert haben, aber das liegt wohl an mir. Denn eigentlich gehört ja gerade das zu dieser Steampunk-Reihe, aber deswegen lese ich es nicht, sondern wegen den eigenartigen, liebenswerten Charakteren, dem witzigen Humor und eigenen Schreibstil.

Mit gefällt auch, dass Alexia in diesem Buch endlich nach Italien ausgezogen ist und man mehr von ihrem Vater oder den Übernatürlichen erfahren hat. Das alles – wie auch das Ende – also, dass sich die Situation zwischen den Vamiren, Werwölfen und Außernatürlichen immer weiter zuspitzen hat, verspricht eine spanungsgeladene Fortsetzung, auf die ich mich schon jetzt freue. Wenn ich nur daran denke, was die Vampire gemacht haben oder das mit Biffy und dem Baby…. Eine kritische Wendung nach der anderen, und ich bin sehr neugierig, wie Carriger das alles im nächsten Band lösen oder weiterspinnen wird. Man darf gespannt sein – und das bin ich vollkommen! 🙂

Cover:
Wieder ein tolles Cover in einer einzigartigen Serie, das mir sehr gut gefällt. Alexia ist darauf einfach toll getroffen, genauso wie die Stimmung mit dem Bild im Hintergrund. *schön*

All in all:
Ein toller weiterer Teil, der zwar Herzschmerz, aber auch viel Spannung und Highlights geboten hat. Das einzig schade war, dass Alexia zu schnell verziehen hat, was ja nicht so zu ihr passt. Sicher wissen wir als Leser, dass er gelitten hat wie ein Hund und schon einige Zeit vorher zur Besinnung kam, aber das weiß ja Alexia nicht. Da hätte ich mir mehr von ihrer Person – so wie wir sie kennen – erwartet. Aber wenigstens ist jetzt wieder alles gut und Band 4 verspricht ebenso, wenn nicht sogar noch spannender zu werden. Eine sensationelle Empfehlung für alle Steampunk-/ und FantasyFans!

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Quotes: (© Carriger)

Sie kehrten der Sicherheit des Gartenschuppens den Rücken. Plötzlich kippte der Lord Maccon jäh nach vorn, und nur weil er den Arm um seinen Beta gelegt hatte, gelang es ihm, sich auf den Beinen zu halten. „Hoppla! Schön auf’n Boden da aufpassen, ja? Ganz schön hinterhältig, springt einem regelrecht ins Gesicht.“

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„Also wirklich, Sie hätten ihnen einen Gefallen erweisen und sich in die Themse stürzen sollen!“
Alexia antwortete ebenfalls mit einem Flüstern, als würde sie ein fürchterliches Geheimnis offenbaren: „Ich kann schwimmen, Lady Blingchester. Ziemlich gut sogar.“

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Alexia seufzte. „In solchen Zeiten wünschte ich mir, ich könnte mit meiner Mutter sprechen.“
„Grundgütiger, was sollte das denn nützen, Madam?“, entfuhr es Floote bei der Ungeheuerlichkeit von Alexias Aussage.
„Nun, ich würde einfach genau das Gegenteil von dem tun, was sie mir rät.“

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Serienreihenfolge:
#1: Gail Carriger – Glühende Dunkelheit »»
#2: Gail Carriger – Brennende Finsternis »»
#3: Gail Carriger – Entflammte Nacht »»
#4: Gail Carriger – Feurige Schatten »»
#5: Gail Carriger – Sengendes Zwielicht »»
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Success.

(© goodreads)

About the author – Gail Carriger:
Ms. Carriger writes steampunk urbane fantasy comedies of manners to cope with being raised in obscurity by an expatriate Brit and an incurable curmudgeon. She escaped small town life and inadvertently acquired several degrees in Higher Learning. She then traveled the historic cities of Europe, subsisting entirely on biscuits secreted in her handbag. She now resides in the Colonies, surrounded by a harem of shoes, where she insists on tea imported directly from London and cats that pee into toilets. Her Parasol Protectorate books are all New York Times Bestsellers.
It is not her policy to conduct business over Goodreads. Please visit Gail’s website and drop her a calling card if you have a request.
(Source: goodreads.com)

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[Rezension] Brennende Finsterniss

German Cover

English Cover

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‚Brennende Finsternis‘
by Gail Carriger

Lady Alexia # 2
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Inhaltsangabe:

Ohne dass irgendjemand dafür eine Erklärung hätte, verlieren sämtliche Vampire und Werwölfe in London ihre übernatürlichen Fähigkeiten. Lady Alexia hält es nicht nur für ihre Pflicht, sondern nachgerade für ihr Recht, ihren Ehemann, dem Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten, bei dessen Untersuchungen zu unterstützen. Schließlich sind sie frisch verheiratet, und Alexia ist nicht bereit, ihren geliebten Werwolf bereits wieder zu teilen …  (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Jeder Fan von Alexia und Lord Maccon haben mit Band eins und deren Hochzeit das perfekte Ende bekommen. Genauso schön wie der erste Teil geendet so, so perfekt geht auch der zweite weiter, da sie ein grandioses, liebenswertes aber auch neckendes Paar abgeben.
Mir gefällt Alexia da sie stur und intelligent an die Sachen rangeht und sich nicht um die biedere Etikette schert. Lord Maccon kann mit seinem ebenso sturen Kopf punkten, der zwar immer hart und abgeklärt tut, aber im Grunde ein weiches Herz hat das für seine Frau Alexia schlägt.
Generell sind die Figuren allesamt interessant und witzig ausgearbeitet, dass sie einem schnell am Herzen liegen. Auch wenn Tunstell manchmal etwas nervt, aber dafür ist Lord Akledama mit seinen Kosenamen einfach göttlich und auch Miss Hisselpenny mit ihrer Dramatik eine Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Obwohl ich es nicht immer mag, wie wenig sie Alexia kennt und ihr immer wieder unterstelle Lord Maccon nur zweckmäßig geheiratet zu haben und nicht aus Liebe. Aber warum sollte Alexia diesen sturen, eigensinnigen, ruppigen Mann sonst heiraten, wenn nicht aus Liebe? 😉

Wie die Figuren, war genauso die Schreib- und erzählweise etwas anders, als man es gewöhnt ist mit einem witzigen sarkastisch, aber auch sehr übertriebenen Humor, der geradezu köstlich ist. Dazu würde ich eine Leseprobe empfehlen für alle, die sich nicht so sicher sind, ob das Buch etwas für einen ist. Aber probieren sollte man es auf alle Fälle, sonst könnte man etwas Tolles verpassen.

Die Handlung selber erzählt im zweiten Band von einem Phänomen, das Übernaturliche für einen Zeitraum wieder menschlich, wie eben auch verwundbar, werden lässt. Natürlich fühlt sich Alexia nicht nur durch ihre Neugierde und Forschungsdrang dazu berufen das Geheimnis zu lösen, sondern bekommt auch in ihrer Funktion als Muhjah von der Königin den Auftrag die Lösung für das Problem zu finden.
Was Alexia mit ihrem Wissen und Aufklarungssinn natürlich ganz am Ende auch schafft und ich habe das Ende in dieser Art wirklich nicht vorhergesehen und war positiv überrascht über diese Entwicklung, da sie Spannung für die weiteren Teile verspricht. Aber wie auch im ersten Teil, waren mir die ganzen Geräte und der technische Schnickschnack in dem Buch zu viel und etwas zu detailiert beschrieben, aber das geht wohl nur mir so, weil ich mit Technik wenig anfangen kann. Aber das macht hier wohl auch etwas den Charme dieser Steampunkt-Geschichte aus und gehört einfach dazu. Trotzdem, ein bisschen weniger würde vollkommen reichen. 😉

Nun noch einmal kurz zurück zu dem Ende des Buches und der Sache zwischen Alexia und Lord Maccon. Also DAS habe ich wirklich nicht kommen sehen! Ich wusste ja bereits, dass sich da etwas anbahnt, aber in dieser Form und Weise – da war ich wirklich sprachlos. Ich dachte mir ja schon, dass das mit Alexia ist und war deswegen nicht überrascht, aber das Lord Maccon in dieser Weise darauf reagiert, war schockierend und ich habe mit ihr mitgefühlt. Furchtbar schlimm für Alexia und für mich – uns – als Leser! Ich meine, wie sollen wir da schlafen können mit so einem Ausgang. Gar nicht! Genau. Deshalb habe ich auch sofort Band 3 angefangen!! ^^

Cover:
Schönes Cover und wieder im perfekten Stil für das Steampunk Genre mit einer hübschen, exotischen Alexia darauf. *toll*

All in all:
Was für eine interessante Wendung am Schluss und generell – WAS für ein ENDE!? Bin noch immer ganz perplex und halt es gar nicht aus.. muss aufhören zu schreiben und sofort weiterlesen mit dem nächsten Band, obwohl ein anderes Buch geplant gewesen wäre. Mein Tipp – habt beim Lesen von Teil 2 schon den nächsten parat, sonst bereut ihr es – gewaltig! ^^

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

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Quotes: (© Carriger)

Alexia reichte ihm ein Taschentuch und bückte sich, um nach ihrem Sonnenschirm zu greifen. Ein Vorwand, um nicht dabei zuzusehen, wie sich die beiden Werwölfe wieder in menschliche Gestalt zurückverwandelten. Allerdings riskierte sie doch heimlich einen Blick. Welche heißblütige Frau hätte das nicht getan. Major Channing war durch und durch muskulös, zwar langgliedriger und hagerer als Alexias Ehemann, aber, das musste sie der Ehrlichkeit halber zugeben, alles andere als unansehnlich.
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Lord Maccon: „Mir wurde von meinem Beta zu verstehen gegeben, dass du eine besonders schwierige Situation in die Hand genommen und absolut zufriedenstellend geregelt hast“, sagte er zwischen zwei zärtlichen Küssen. „Lust, etwas anderes in die Hand zu nehmen?“
Alexia hatte tatsächlich Lust darauf. Warum sollte sie die Einzige sein, die schwer atmete? Sie zog ihn zu einem ordentlichen Kuss zu sich hoch und griff nach unten.
„Und was ist mit diesem Massenexorzismus in London? Du hieltst es auch nicht für nötig, mir davon zu erzählen?“, brummte sie mürrisch, während sie sanft zudrückte.
„Ähm, nun ja, das …“ Er keuchte leicht in ihr Haar. „… hat aufgehört.“
Er knabberte an ihrem Hals, und seine Zuwendungen wurden sogar noch fordernder.
„Warte!“, quiekte Alexia. „Wir führen gerade eine Unterhaltung!“
„Du führst eine Unterhaltung“, entgegnete Conall, bevor er sich daran erinnerte, dass es nur eine einzige absolute Methode gab, seine Frau zum Schweigen zu bringen. Er beugte sich vor und versiegelte ihr die Lippen mit den seinen

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 Lyall: „Niemand sollte sich dorthin begeben. Der Earl ist vollkommen in der Lage, mit der Situation allein fertig zu werden, selbst wenn er im Augenblick noch nicht weiß, dass er es mit gleich zwei Problemen zu tun bekommt. Ihnen scheint noch nicht ganz klar zu sein, dass wir alle schon Jahrhunderte unversehrt überstanden haben, lange bevor Sie in unser Leben traten.“
Alexia: „Wohl wahr, aber überlegen Sie mal, in was für einem Schlamassel Sie alle da ständig gesteckt haben.“

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Serienreihenfolge:
#1: Gail Carriger – Glühende Dunkelheit »»
#2: Gail Carriger – Brennende Finsternis »»
#3: Gail Carriger – Entflammte Nacht »»
#4: Gail Carriger – Feurige Schatten »»
#5: Gail Carriger – Sengendes Zwielicht »»
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Success.

(© goodreads)

About the author – Gail Carriger:
Ms. Carriger writes steampunk urbane fantasy comedies of manners to cope with being raised in obscurity by an expatriate Brit and an incurable curmudgeon. She escaped small town life and inadvertently acquired several degrees in Higher Learning. She then traveled the historic cities of Europe, subsisting entirely on biscuits secreted in her handbag. She now resides in the Colonies, surrounded by a harem of shoes, where she insists on tea imported directly from London and cats that pee into toilets. Her Parasol Protectorate books are all New York Times Bestsellers.
It is not her policy to conduct business over Goodreads. Please visit Gail’s website and drop her a calling card if you have a request.
(Source: goodreads.com)

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[Rezension] Glühende Dunkelheit

Soulless

English Cover

Glühende Dunkelheit

German Cover

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‚Glühende Dunkelheit‘
by Gail Carriger

Lady Alexia # 1
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Inhaltsangabe:

Nachdem Miss Alexia Tarabotti in Notwehr einen Vampir getötet hat, steht sie nun dem Alpha-Werwolf Lord Maccon gegenüber – dem Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten. Als dieser sich weigert, sie in die Ermittlungen einzubeziehen, beschließt Alexia, selbst nachzuforschen, was hinter dem Angriff auf sie steckt. Und plötzlich befindet sie sich nicht nur tief in einer Intrige gegen das Britische Empire – sie sieht auch ihr Herz durch den attraktiven Lord Maccon bedroht  (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Zuerst war ich sehr unentschlossen, was ich von diesem Buch halten soll. Die erste Vorfreude, da ich nur positives von der Reihe gehört habe, wurde durch den gewöhnungsbedürftigen Schreibstil von Carriger je gebremst. Es ist in der dritten Person geschrieben, aber manchmal wechselt es den POV total schnell und ohne, dass man es gleich bemerkt, was mich doch sehr verwirrt hat.
Die Sprache ist oftmals etwas übertrieben und nicht modern. Es wirkt wie eine witzige Schreibweise alter Klassiker, was mir auch den Einstieg so schwer gemacht hat. Daher waren auch die ersten Kapitel etwas schwierig, aber man kommt dann doch rein und sobald man sich an den Stil der Autorin gewöhnt hat, wird es auch richtig gut. Man muss sich darauf einlassen, dass es anders geschrieben ist, was ich nach der Zeit auch zu schätzen gelernt habe und als erfrischend anders empfunden habe. Man kam zwar langsam weiter, aber ich wollte trotzdem immer weiterlesen.

Auch bei der Handlung braucht man einige Zeit, um hineinzukommen und wirklich zu verstehen, was hier los ist. Die Idee, dass Übernatürliche mehr Seele haben und es dafür Außernatürliche, wie Alexia gibt, die keine Seele haben und somit den Übernatürlichen bei Berührung ihre Fähigkeiten kurzfristig nehmen – fand ich schlichtweg genial und etwas komplett Neues!
So kann es passieren, dass Vampire ihre Vampirzähne verlieren, wenn sie Alexia beißen möchten, oder Werwölfe bei Kontakt zu Menschen zurückverwandelt werden – in nackter Gestalt versteht sich. 😉
Ach, bin begeistert – es handelt zwar von Vampiren, Werwölfen und anderen Übernatürlichen, aber in dieser Art und in dieser Aufmachung, habe ich es noch nie gelesen.

Besonders ist es auch, da es ca. im 18 Jahrhundert spielt, aber trotzdem teilweise moderne Techniken und Erfindungen vorzuweisen hat, was bedeutet, dass dieses Buch – wie sagt man heutzutage – in das Genre des Steampunks fällt. Was bisher nicht mein Fall war, aber nun werde ich doch langsam zum Fan davon. Kann aber auch daran liegen, wie Carriger es präsentiert und witzig, humorvoll umsetzt.

Nun zu den Charakteren, die mich ebenfalls nach anfänglichem Zögern, begeistern konnten. Vor allem die liebreizende, wie sture, gewitzte und zum Schreien komische Alexia! Ich finde sie einfach großartig und sie ist unbeschreiblich witzig, obwohl die Schreibweise und ihre Dialog gleichzeitig auch gewöhnungsbedürftig sind. Was mir bei ihr besonders gefallen hat, ist die Tatsache, dass sie immer alles direkt anspricht und nicht lange über ihre Unsicherheiten oder Fragen grübelt, sondern die Personen – hier im Besonderen Lord Maccon – anspricht auf seine Gefühle oder seine Handlungen. Oder dass sie nicht lange hadert, bevor sie zupackt – sprichwörtlich *lol* – und selbst ihren Forschergeist stillt, ohne zu Zappeln. *köstlich*

Aber auch der Werwolf und Gentlemen Lord Maccon ist mir ans Herz gewachsen mit seiner ruppigen, rauen Art, mit seinem guten Herz und klarem Verstand. Aber gemeinsam sind die beiden Hauptcharaktere unschlagbar und unendlich witzig. Ich liebe ihre Streitereien und dass sie sich gegenseitig immer wieder auf die Palme bringen. Aber auch, wenn sie sich nicht streiten, sondern ‚andere Dinge‘ miteinander machen – was mir noch besser gefällt. 😉 Alles sehr humorvoll geschildet, aber gleichzeitig auch erotisch.

Mir sind aber auch noch Lord Maccons Beta oder der Vampir Lord Akeldama positiv aufgefallen und hoffe ebenfalls von ihnen noch mehr zu lesen. Ich denke, dass ich bald auch die nächsten Teile lese werde, damit ich erfahre, wie es weitergeht und um euch noch mehr von dieser Reihe zu überzeugen. 🙂

Cover:
Wunderschönes Cover, das perfekt zum Buch passt. Der Titel gefällt mir zwar nicht und hat auch keinen Bezug zum Inhalt des Buches, aber die Aufmachung ist wirklich schön und passt zum Genre.

All in all:
Ein grandioses Buch, das zwar zuerst etwas abschreckend wirkt, durch den gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, aber sobald man sich daran gewöhnt hat, wird man das Buch mit seinen Figuren lieben. Erfrischend anders und ich liebe den Humor und die prickelnde Erotik – die in einem Atemzug präsentiert wird. Empfehlung für alle Steampunk-Fans, sowie für jene, die gerne Historisches, gepaart mit Phantasie lesen.

Rating:
4,5 of 5 points – (soo awesome)

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Quotes: (© Gail Carriger)

Alexia: ‚Bitte, Lord Maccon, benutzen Sie eine der Tassen. Mein empfindames Gemüt!“
Lord Maccon: „Meine liebe Miss Tarabotti, wenn Sie irgendetwas in dieser Art besitzen sollten, haben Sie mir gegenüber davon jedenfalls noch nie etwas erkennen lassen.“
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Lord Maccon: „Außerdem finde ich perfekte Schönheit schrechlich langweilig. Sie nicht auch?“
Alexia: „Ganz offensichtlich.“
Lord Maccon: „Touché.“
Alexia: „Warum also haben Sie mich gestern so behandelt?“
Lord Maccon: „Weil ich ein dummer alter Wolf bin, der sich zu lange innerhalb eines Rudels und zu selten in der restlichen Welt aufgehalten hat.“
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„Nun, mein Liebster“, sagte Alexia mit außerordentlicher Kühnheit zu Lord Maccon. „Sollen wir?“
Der Earl setzte sich in Bewegung, doch dann blieb er abrupt stehen und sah auf sie hinunter, stocksteif. „Bin ich das?“
„Bist du was?“ Sie spähte durch ihre zerzausten Locken zu ihm hoch und täuschte Verwirrung vor. Auf keinen Fall würde sie ihm die Sache einfach machen.
„Dein Liebster?“
„Nun ja, du bist ein Werwolf, Schotte, nackt, blutbeschmiert, und trotzdem halte ich weiterhin deine Hand.“
Er seufzte vor offensichtlicher Erleichterung. „Gut. Dann wäre das geklärt.“

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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Serienreihenfolge:
#1: Gail Carriger – Glühende Dunkelheit »»
#2: Gail Carriger – Brennende Finsternis »»
#3: Gail Carriger – Entflammte Nacht »»
#4: Gail Carriger – Feurige Schatten »»
#5: Gail Carriger – Sengendes Zwielicht »»
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Success.

(© goodreads)

About the author – Gail Carriger:
Ms. Carriger writes steampunk urbane fantasy comedies of manners to cope with being raised in obscurity by an expatriate Brit and an incurable curmudgeon. She escaped small town life and inadvertently acquired several degrees in Higher Learning. She then traveled the historic cities of Europe, subsisting entirely on biscuits secreted in her handbag. She now resides in the Colonies, surrounded by a harem of shoes, where she insists on tea imported directly from London and cats that pee into toilets. Her Parasol Protectorate books are all New York Times Bestsellers.
It is not her policy to conduct business over Goodreads. Please visit Gail’s website and drop her a calling card if you have a request.
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »»

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