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[Snapshot] Sinners on Tour: Heiß geküsst/ In Blut geschrieben

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Sinners on Tour: Heiß geküsst‘
von Olivia Cunning

 Sinners on Tour # 2

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Zwar hatte ich meine Probleme mit Band 1, war dann aber doch neugierig genug, um mich zu fragen, wie es wohl weiter geht und wie der Bad Guy der Gruppe sein Happy End findet. Schon im ersten Teil fiel das Licht auf Sed eher negativ und man muss sich doch erst mal an ihn und seine exzessive Art gewöhnen. Aber nach und nach bemerkt man, dass eine Wunde aus der Vergangenheit ihn zu dem gemacht hat, was er ist und daran ist zum Teil auch seine Ex-Verlobte Jessica schuld, bzw. ein riesen großes Missverständnis zwischen den beiden. Und genau diese Ex-Verlobte tritt wieder in sein Leben und zwar vehementer, als beide Beteiligten zuerst gedacht hätten.
Es kommt wie es kommen muss und Sed kann die Finger nicht von ihr lassen, genauso wenig wie Jessica von ihm. Was kommt sind Marathonsex, dazwischen ein wenig Handlung, Sex, Sex, kleine Tragödie mit einem Paparazzi, Sex, Erkrankung eines Bandmitglieds und noch viel mehr Sex.
Ehrlich – die hatten ständig Sex und versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Erotikbücher oder viel Sex in einem Buch, aber dann sollten doch wenigstens die Charaktere auch mal was anderes denken als nur an Sex!? Und es ist definitiv zu viel Sex, wenn mir alleine vom Lesen alles weh tut und ich fast eine Blasenentzündung bekomme – that can‘t be healthy! :p Ne, sorry, war echt ganz nett und manches süß, mit okay- Nebencharakteren, aber leider war es zu viel Sex *Überraschung* und ich bin auch nicht so richtig mit Sed oder Jessica warm geworden. Schade für den zweiten Teil, aber mal sehen, ob der dritte Teil die Reihe für mich wieder retten kann.

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„In Blut geschrieben“
von Anne Bishop

Die Anderen # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Jetzt nach dem Ende des Buches, bin ich irgendwie total sauer deswegen. Versteht mich nicht falsch, einiges davon habe ich geliebt, aber besonders Richtung Ende verließ mich diese Begeisterung immer mehr. *heul* Zwar gab es einen tollen Start in eine brutale, interessante Welt mit sympathischen Charakteren  (liebe Meg und Sam und auch Simon, bei dem klar war, dass er zwar gerne knurrt, aber einer von den Guten ist^^). Aber das Ende war zu einfach und die Motivation des ‚Feindes‘ viel zu easy gestrickt. Außerdem versteh ich nicht, warum der Bulle Monty so wichtig war/ so viel Raum bekommen hat?!
Das letzte Drittel des Buches haben zu 80% Monty oder ‚der Feind‘ erzählt, was mich total gestört hat, nicht nur weil es dadurch zu viel verraten und die Spannung genommen hat. Sondern auch, weil ich viel lieber bei Meg und Simon geblieben wäre. Ich hätte die Veränderung ihrer Freundschaft gerne MITERLEBT, anstatt es von außen einfach so vor die Füße geworfen zu bekommen. Von Romanze gar nicht mal zu sprechen… Echt sehr viel verschwendetes Potential *schade*schade*schade* Aber ich baue auf Band 2 und 3, da es ja eine längere Reihe ist und das alles vielleicht noch kommen wird. Mal sehen – drückt mir die Daumen! 😀

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Liebste Grüße

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[Rezension] Lady Midnight: Die dunklen Mächte

German Cover

English Cover

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‚Lady Midnight: Die dunklen Mächte‘

von Cassandra Clare

Lady Midnight # 1.

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Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt …
(Source: Goodreads.com)

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City of Bones – Teil eins der „Chroniken der Unterwelt“ war damals gleich in dreifacher Hinsicht mein ‚erstes Mal‘. Es war meine erstes Urban Fantasy Jugendbuch, die erste Reihe, bei der ich schon vor dem Lesen den Schuber von Teil 1-3 hatte und die erste Reihe, die ich auf Englisch gelesen habe. (später natürlich im re-read auch auf Deutsch ^^) Klarerweise hat diese Welt und CC mit ihrem Schreiben Eindruck auf mich gemacht, Spuren hinterlassen und mich seitdem immer wieder begleitet. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich nach der Infernal Devices und dem 6ten Teil der Chroniken der Schattenjäger wirklich überlegt habe, keine weiteren Bücher in dieser Schattenjägerwelt zu lesen, da CC manchmal doch etwas zu dramatisch ist, besonders was die Liebesgeschichten in ihren Büchern angeht. Daher hatte ich auch wirklich Angst vor diesem Buch und habe mit gemischten Gefühlen zu lesen begonnen.

Nur, um ganz bald festzustellen, wie gut es mir gefällt, wie toll ich mit den Charakteren klar komme, mit denen ich in anderen Reihen schon manchmal meine Probleme hatte.  Auch die Handlung hat mir gefallen und man steigt einige Jahre nach den Geschehnissen von Teil 6 ein und befindet sich in Los Angeles. Dort werden die Morde einiger Feen und Menschen mit übernatürlichen Kräften untersucht, besonders interessant für das Institut, weil bei der Lösung des Rätsels die Chance besteht, einen verloren geglaubten Bruder zurückzubekommen. Außerdem weisen diese Morde ähnliche Spuren auf wie bei Emmas Eltern, die sich seit damals nicht anderes als Rache und Vergeltung wünscht. Hinzu kommen noch ein geheimes Abkommen mit den Feen, denen man nie trauen darf und ein ziemliches Gefühlswirrwarr, bevor es in einem hitzigen, spannenden Showdown zu Ende geht. *huch*

Teilweise war es mir an manchen Stellen fast zu lange und zu detailverliebt. Manche Rückblicke und Erklärungen, warum einer der Geschwister so ist oder was Julian alles für sie getan hat, waren ja ganz nett, aber oft auch einfach zu viel des guten, da wir ja schon sehr bald wussten, dass Julian einer von den GUTEN ist – das würde auch ein Blinder sehen – nur manchmal hat CC etwas zu sehr auf diese „Armer Junge, helft ihm doch- Tränendrüse gedrückt. ^^ Nur als kleine Kritik am Rande. :p

Klingt zwar jetzt nicht so, aber ich fand es klasse und fühlte mich die meiste Zeit sehr gut unterhalten. Auch Emma, die weibliche Hauptfigur, ist großartig! Sie ist ein starker, netter Charakter, der sich nicht verbiegen lässt, ihren eigenen Kopf durchsetzt und dabei dennoch einen witzigen Humor hat und liebenswert ist. Kein Vergleich zu Clary, der man ja bei allem erst mal helfen musste. Außerdem mochte ich auch Emmas hitzige Art, ihre unüberlegten Aussagen und einfach ihre Willenskraft. Toll – das ich das nochmal von CC bekomme *freu*
Ihr Gegenpool ist ihr Parabatai Julian, mit dem sie eine Freundschaft seit der Kindheit verbindet und ja klar, es war von Anfang an logisch, dass sich die beiden verlieben und natürlich ist das strengstens verboten. Es führt sogar zum Ausschluss der Schattenjägerwelt, man wird vertrieben und alle Runen werden einen entrissen, sollte man sich ineinander verlieben und mit dem Parabatai romantisch zusammen sein. Die Gründe dafür erfährt man erst später, aber ja, es ist wie typisch für CC – sehr dramatisch. ^^
Julian ist der ruhig, verantwortungsvolle und besonnene Typ, der sich um seine ganzen Geschwistern kümmern muss. Die meiste Zeit fand ich ihn wirklich toll und dass er auch noch malt, ein Künstler im Herzen ist, lässt auch alle Leserherzen höher schlagen. Nur gegen Ende zeigte er manchmal eine Seite, eine Kälte und Unbarmherzigkeit, wenn es um seine Liebsten geht, die eine Gänsehaut verursachen kann. Daher ja, habe ich etwas Angst vor dem zweiten Teil, da ich eine Ahnung habe, was dort passieren wird und ich schon jetzt weiß, dass ich genau das nicht lesen will, weil es mir mein Herz schwer macht. Aber oft muss erst alles den Bach runter gehen, bevor es wieder besser wird, nicht wahr? *hope so*
Was ich aber nicht verstehe ist, warum man nicht einfach diese Parabatai Rune zerstören kann? Einfach darüber tätowieren oder einen breiten Schnitt darüber machen und mit Salz bestreuen, damit eine Narbe durch die Rune geht – egal was, solange das blöde Runenmal zerstört ist. Dann verliert es doch sicher auch die Wirkung, nicht? Was denkt ihr?

Das Ende und war gut gemacht und hat mir gefallen. Besonders da die Motivation Liebe war und gegen Liebe kann man nie etwas sagen, oder? 😉 Ach ja, an dieser Stelle muss ich gleich mal erwähnen, dass ich GANZ fest hoffe, dass Kieran und Mark doch wieder zusammenkommen, irgendwie, ist mir egal wie, aber sie müssen! Ship die beiden total ❤ Der düstere Dunkelelf und der verrückte, sanfte Halbschattenjäger gehören einfach zusammen *Herzen in den Augen*
Was ganz am Schluss jedoch diese kleine Szene aus Clarys Sicht sollte, weiß ich nicht… warum fängt CC jetzt wieder damit an, dass Clary Jace nicht heiraten möchte und es Trouble in Paradise gibt? Können die zwei nicht einfach in Frieden in Ruhe gelassen werden? xD

 

Wunder-Wunderschönes Cover, das einfach unglaublich toll zum Inhalt und Emma passt und ein mit Grund, warum ich dann trotz Zweifel doch nach dem Buch gegriffen habe, obwohl das englische Cover noch einen Tick besser ist. *wow*

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Wie immer wartet CC mit einem tollen, sehr detaillierten, bildhaften und verzaubernden Schreibstil auf, der uns in eine coole Welt, voller dunkler Gefahren und Intrigen, aber auch Zauber und Magie entführt. Es gibt so viele liebenswerte Charaktere, dass man sich gar nicht für einen Liebling entscheiden kann und es ist für alle Gefühle gesorgt. Spannung pur, Romantik fürs Herz, Grinser von Emmas Sprüchen und vieles, vieles mehr. Definitiv lesenswert für alle CC Fans, aber auch für jene, die bisher nicht zu ihren Büchern gegriffen haben. Man kann es problemlos ohne Vorwissen lesen.

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4,5 of 5 points – (soo awesome!)

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(© Clare)

Der Mann schwang die Tür weit auf. „Kommt rein“, sagte er resigniert. „Du kennst die Regeln, Carstairs. Keine blanken Waffen. Und keine frechen Antworten.“
„Definiere ‚freche Antworten'“, erwiderte Emma und betrat das Haus. (Emma) 😀
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Aber er hatte den Sternen immer die Namen seiner Geschwister gegeben. Die Vorstellung von Freiheit hatte etwas Wunderschönes an sich, aber sie war eine Illusion. Jedes menschliche Herz war durch die Liebe gefesselt.
(Mark)


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# 1: Cassandra Clare – Lady Midnight
# 2: Cassandra Clare – Lord of Shadows
# 3: Cassandra Clare – Queen of Air and Darkness
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(© goodreads)

Cassandra Clare:
Clare was born overseas and spent her early years traveling around the world with her family and several trunks of fantasy books. Cassandra worked for several years as an entertainment journalist for the Hollywood Reporter before turning her attention to fiction. She is the author of City of Bones, the first book in the Mortal Instruments trilogy and a New York Times bestseller. Cassandra lives with her fiance and their two cats in Massachusetts.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] City of Heavenly Fire

English Cover

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‚City of Heavenly Fire‘

von
Cassandra Clare

The Mortal Instruments # 6.

 

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ERCHOMAI, SEBASTIAN HAD SAID.
I am coming.
Darkness returns to the Shadowhunter world. As their society falls apart around them, Clary, Jace, Simon and their friends must band together to fight the greatest evil the Nephilim have ever faced: Clary’s own brother. Nothing in the world can defeat him — must they journey to another world to find the chance? Lives will be lost, love sacrificed, and the whole world changed in the sixth and last installment of the Mortal Instruments series!

(Source: Goodreads.com)

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Mir fehlen die Worte um zu beschreiben wie es mir jetzt nach dem letzten Teil der Mortal Instruments Reihe geht. Nach SECHS! langen Banden – oder genau genommen nach 9 Bänden – bin ich am Ende angelangt und es fühlt sich an, als hätte ich ein ganzes Leben oder beinahe zwei gelebt. Man hat so lange gebangt und auch, obwohl ich nicht immer ein Fan war, mit gezittert, dass man sich nach dem Ende nun etwas verloren fühlt. Losgelassen und abgeschnitten von einer fantasiereichen Welt voller spezieller Wesen und Magie.

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, hat mir der letzte Teil nun wieder besser gefallen als Teil vier und fünf und ich war lange der Meinung, dass Clare nach Band 3 hätte Schluss machen sollen. Außerdem war ich fest entschlossen mit diesem Buch die Welt der Shadowhunter endgültig hinter mir zu lassen, da es teilweise nur noch Geldmacherei der Autorin ist (meine Meinung)…aber auch hier wurde ich eines besseren belehrt. Natürlich ist es immer noch Geldmacherei 😉 , dennoch hat es Clare so gefinkelt gemacht, und schon jetzt Charaktere eingebaut und sie längere Passagen erzählen lassen, dass ich wieder wissen will, wie es mit Emma, Julian, Helen oder gar Tessa und Jem weitergeht. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen froh oder böse sein soll. 😉 die Zeit wird es wohl weisen.

Wie immer glänzt Clare mit ihrem melodischen, schönen Schreibstil und genauen Beschreibungen, mit dem man sich alles bildhaft vorstellen kann und sich selbst in der Geschichte glaubt.

Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und ich fand es gut, dass immer wieder die Erzählweise gewechselt wurde – dadurch hat man immer erfahren, was an den verschiedenen Orten passiert. Und wie schon erwähnt, die Einbringung von Emma und Julian schon jetzt war ein guter Schachzug von Clare aber auch, dass alte Namen aus der anderen Reihe aufgetaucht sind, war einfach toll und hier gestehe ich, dass ich schon immer ein Jem-Fangirl war 🙂

Es ist wahnsinnig viel passiert in diesem Teil, der wirklich lange war – manches davon gut, anderes weniger, es gab Schönes und Trauriges und ja, man fühlt mit, ob man will oder nicht. Ich will dazu gar nicht viel sagen, um nicht zu spoilern, aber die Geschichte spielt überall, ob nun in New York, Alicante oder in einer anderen Dimension, mit so vielen Handlungssträngen, dass ich sie gar nicht einmal aufzählen will. ^^

Das Ende hat für mich gepasst, besonders da ich Angst hatte, dass es nur ein teilweise Happy End gibt, wie es auch schon bei ‚The infernal Devices‘ der Fall war. Aber nein, hier hat Clare aus ihren Fehlern – und es war ein Fehler! – gelernt und macht ihre Fans glücklich mit einem teilweise offenen Ende, das aber mit positiver Aussicht geschmückt ist und einem das Buch froooh beenden lässt. Was will man mehr? Ich nicht, und somit bleibt auch nichts mehr dazu zu sagen. Naja, wie ihr seht, leide ich jetzt zum Ende noch immer unter Wortkargheit, bin noch immer wie geflashed. 😉

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Gefällt mir ebenfalls um einiges besser, als die von Teil vier und fünf, weil die Gesichter von Clary und Sebastian wieder verborgener sind und die Stadt und das Feuer rund um sie perfekt zur Story passt. *well done*

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Ein letzter Teil der mich mit der Reihe wieder versöhnt hat und mich nun doch neugierig auf die nächste Trilogie macht. Außerdem wurde ein Ende nach meinem Geschmack geboten, obwohl es zwischenzeitlich echt schlecht aussah und man nicht mehr damit rechnen konnte. Es war lustig, action- und abwechslungsreich, traurig und romantisch, und nicht nur – zum Glück – bei Clary und Jace. Magnus rulez!! =D

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5 of 5 points – (I LOVED it – buy it!)

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(© Clare)

Alec looked down at the shattered pieces in disbelief. “You BROKE my PHONE.”
Jace shrugged. “Guys don’t let other guys keep calling other guys. Okay, that came out wrong. Friends don’t let friends keep calling their exes and hanging up. Seriously. You have to stop.”
Alec looked furious. “So you broke my brand new phone? Thanks a lot.”
Jace smiled serenely and lay back on the grass. “You’re welcome.”

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“We shouldn’t,” protested Isabelle. “The Clave has a plan.”
“The Clave has the collective intelligence of a pineapple,” said Jace.
Alec blinked up at them. “Jace is right.”
Isabelle turned on her brother. “What do you know? You weren’t even paying attention.”
“I was,” Alec said, injured. “I said Jace was right.”
“Yeah, but there’s like a 90% chance of me being right most of the time, so that’s not proof you were listening,” said Jace. “That’s just a good guess.”

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“Heroes aren’t always the ones who win,“ she said.
„They’re the ones who lose, sometimes. But they keep fighting, they keep coming back. They don’t give up. That’s what makes them heroes.”


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# 1: Cassandra Clare – City of Bones »»
# 2: Cassandra Clare – City of Ashes »»
# 3: Cassandra Clare – City of Glass »»
# 4: Cassandra Clare – City of Fallen Angels »»
# 5: Cassandra Clare – City of Lost Souls »»
# 6: Cassandra Clare – City of Heavenly Fire »»
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(© goodreads)

Cassandra Clare:
Clare was born overseas and spent her early years traveling around the world with her family and several trunks of fantasy books. Cassandra worked for several years as an entertainment journalist for the Hollywood Reporter before turning her attention to fiction. She is the author of City of Bones, the first book in the Mortal Instruments trilogy and a New York Times bestseller. Cassandra lives with her fiance and their two cats in Massachusetts.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Darkest Powers: Höllenglanz

(© goodreads)

German Cover

(© goodreads)

English Cover

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‚Höllenglanz‘
von Kelley Armstrong
(The Reckoning)

Darkest Powers # 3.

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Inhaltsangabe:

Die Toten beherrschen. Das ist meine Gabe. Meine tödlichste Gabe. Und die muss ich einsetzen. Skrupellos.
Wenn ich schlafe, beschwöre ich tote Fledermäuse. Wenn ich träume, schicke ich Geister in ihre Körper zurück. Und wenn ich auf einem Friedhof stehe, wecke ich gegen meinen Willen die Seelen von Tausenden Toten.
Auch meine Freunde besitzen unkontrollierbar starke Kräfte, die uns zu einer Bedrohung für die gesamte paranormale Welt machen. Wir wissen nicht mehr, wem wir trauen können und wem nicht. Und so muss ich ausgerechnet diejenigen um Hilfe bitten, deren Zorn ich auf mich geladen habe: die Geister der Toten …
Ein wahrlich höllischer Totentanz beginnt! (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das letzte Buch der Serie – ich kann es gar nicht glauben, ich will es nicht glauben! Aber dafür war es mit Sicherheit das BESTE in dieser Reihe, ich war so begeistert und ein aus der Hand legen war unmöglich. Man konnte nicht genug davon bekommen und schon gar nicht, schnell genug lesen, weil es soo spannend war, es ständig unerwartete Twists gab und sich die Charaktere alle wunderbar weiterentwickelt haben – auch die Beziehungen untereinander, was ich ganz toll fand. Es war schön zu lesen, wie sich die Personen in der Story verändert, wie sie ihre eigene Stärke gefunden haben und sich untereinander immer besser kennenlernten und zusammenhielten – komme, was wolle.

Der dritte Teil beginnt sofort dort, wo der vorherige geendet hat und wir begleiten Chloe und ihre Freunde, wie sie auch in ihrer neuen Unterkunft auf Lügen und Intrigen stoßen, auf Menschen/ Parnormale, die Angst vor ihnen haben und sie erneut einsperren oder beseitigen möchten. Aber da haben sie nicht mit der Stur- und Zähheit von Chloe und den anderen gerechnet, denn sie lassen sich nicht unterkriegen und kämpfen für ihr Recht zu Leben.

An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass ich Derek liebe – habe ich das in den anderen Teilen schon gesagt? Ich glaube zwar schon, aber es muss noch einmal betont werden! Ich mag seine mürrische, übermütterliche, beschützende Art, dass er selbst nicht sieht, wie toll er ist. Hach, er ist einfach großartig – hart, aber herzlich, intelligent, kratzbürstig und doch mit einem süßen, weichen Kern.
Das Gleiche gilt für Chloe und besonders zusammen sind die beiden unschlagbar und großartig. Chloe konnte mich eigentlich in diesem Teil auf ganzer Linie begeistern und man sieht hier deutlich, wie sie herangereift ist, obwohl sie auch in den vorigen Teilen nie nervig aber. Aber nun ist sie doch noch härter im nehmen, abgebrüter und bedachter in ihrem Handeln. Mit gefällt auch die Freundschaft, die sie mit Tori und Simon geknüpft hat und wie alle vier untereinander agieren.

Es gibt meiner Meinung nach nur einen Punkt, der mir an dieser Story oder an diesem letzten Teil nicht gefallen hat: Ich fand leider, dass die Geschichte noch nicht ganz beendet war und man irgendwie in der Luft hängen gelassen wird.
Obwohl es bereits 3 Bände in dieser Serie gibt, sind für mich noch immer ungeklärte Fragen offen und es gibt noch viel zu erzählen. Nicht nur von den Experiment, oder was sie als nächstes tun werden, sondern auch von den Beziehungen untereinander.
Außerdem wurde auch die Frage nicht beantwortet, was es genau mit dem Amulett auf sich hat und warum es nun eine andere Farbe aufweist. Es wirkt ein wenig so, als ob die Autorin plant, an dieser Reihe noch eine Fortsetzung zu schreiben – und ich hoffe stark darauf und würde mich ungemein darüber freuen.
Ich habe in der Zwischenzeit auch schon die Sequel-Reihe (Darkness Rising) angefangen, aber im ersten Teil kommen dort Chloe und die anderen nicht vor, im zweiten – meines Wissens – auch noch nicht, aber im dritten Band ‚The Rising‘ sollen Chloe, Derek & Co auch kurz auftauchen, was ich wirklich sehr stark hoffe, da ich einfach noch nicht glauben kann, dass es zu Ende sein soll mit ihrer Geschichte.
EDIT:
Seitdem ich die Rezi verfasst habe, hatte ich außerdem das Glück auch schon die zwei Bonus Bücher Pack 1 + 2 mit den Kurzgeschichten zu Chloe und Derek zu lesen und ich liebe sie. Die meisten werden aus Dereks Sicht erzählt und man lernt ihn und sein Handeln noch besser kennen und verstehen. Mag ihn jetzt nur noch mehr und jetzt nach dem Ende, habe ich noch einen viel größeren BookHangover. Hach schade. Könnte noch immer mehr vertagen. *seufz*

Cover:
Gleich wie die anderen Teile – hätte vielleicht etwas mehr Abwechslung vertragen. Aber trotzdem bin ich froh, dass das englische Cover übernommen wurde, weil es ein schönes Bild ist und zwar ohne Mädchengesicht. ^^

All in All:
Ein hervorragender Abschluss einer grandiosen Bücherreihe, welche ich gerne weiterempfehle. Es war durchwegs ein atemlos machender Page-Turner, den ich viel zu schnell gelesen habe und mich traurig zurücklässt, weil ich schon jetzt Derek, Chloe und die anderen vermisse. Aber ich bin nun ein Fan von Armstrong und ich werde in Zukunft auf alle Fälle noch mehr Bücher von ihr lesen – darauf könnt ihr wetten.

Rating:
5 of 5 points (I LOVED it – buy it!)

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Quotes: (© Armstrong)

Er versuchte zu nicken und fauchte, als er feststellte, wie schwer es ihm fiel.
Chloe: „Gar nicht so einfach, nicht sprechen zu können, was?“
Ich grinste. „Na ja, gar nicht so einfach für dich – ich könnte mich dran gewöhnen.“
Er knurrte vor sich hin.
„Ich hatte also recht, stimmt’s? Das bist immer noch du in Wolfsgestalt.“
Er grunzte.
„Keine plötzlichen, unkontrollierbaren Bedürfnisse, irgendwas umzubringen?“
Er verdrehte die Augen.
„Hey, du bist derjenige, der sich deswegen Sorgen gemacht hat.“ Ich machte eine Pause. „Und ich rieche für dich nicht nach Abendessen, oder?“
Dafür nun bekam ich einen wirklich vernichtenden Blick.

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Chloe: Während ich ihn beobachtete, begann ich zu verstehen, ein wie gutes Gefühl es war. Mein ganzes Abstreiten war nichts weiter als das – ein Abstreiten -, weil es so viel einfacher wäre, wenn wir einfach befreundet wären. Aber so war es nicht, nicht für mich. Ich wollte zu ihm hinübergehen. Ich wollte mich neben ihm zusammenrollen, mich an ihn lehnen, mit ihm reden. Ich wollte wissen, was er dachte. Ich wollte ihm sagen, dass alles gut ausgehen würde. Und ich wollte ihn das Gleiche sagen hören. Es war mir egal, ob es stimmte oder nicht – ich wollte es einfach sagen, es hören, seine um mich gelegten Arme spüren, das Grollen seiner Stimme hören, das tiefe, leise Lachen, bei dem mein Herz zu rasen begann.
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Serienreihenfolge:
# 1: Kelley Armstrong – Schattenstunde »»
# 2: Kelley Armstrong – Seelennacht »»
# 3: Kelley Armstrong – Höllenglanz »»
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(© goodreads)

About the Author – Kelley Armstrong:
Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay.
Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets.

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Droemer Knaur

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[Rezension] Darkest Powers: Seelennacht

(© goodreads)

German Cover

(© goodreads)

English Cover

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‚Seelennacht‘
von Kelley Armstrong
(The Awakening)

Darkest Powers # 2.

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Inhaltsangabe:

Chloe durchschaut schnell, dass Lyle House kein Heim für verhaltensauffällige Jugendliche ist. Hinter seinen Mauern lauert ein dunkles Geheimnis: Skrupellose Wissenschaftler haben vor Jahren Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten gezüchtet, darunter Chloe. Doch dabei ist etwas schiefgelaufen, und die Kräfte der Nekromantin geraten außer Kontrolle. Jetzt haben die Wissenschaftler Angst vor Chloe und nur noch ein Ziel: sie aus dem Weg zu ­räumen. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Der zweite Teil dieser Serie startet genau da, wo der letzte Band aufgehört hat und zwar dort, wo Chloe und Rae von der Edison Group festgehalten werden. Natürlich versuchen diese Gruppe ihr Vertrauen zu gewinnen und erzählen ihnen alles mögliche, aber Chloe durchschaut es dennoch und gräbt im Alleingang einige Geheimnisse aus und erfährt so einige skrupellose Dinge über die vermeintlich ‚nette‘ Edison Group. Dieser erste Abschnitt war zwar interessant, weil dadurch ein paar Fragen aus dem ersten Teil beantwortet wurden, aber trotzdem etwas zäher, als der Rest des Buches. Außerdem – um ehrlich zu sein – ist mir Derek sehr abgegangen.

Daher war ich auch sehr froh, als Chloe und Tori entkommen sind und sie sich wieder mit den Jungs Simon und Derek zusammengetan haben. Besonders Chloe und Derek gefallen mir hier total gut und man erkennt in seinem Verhalten zu ihr doch diesen gewissen Beschützerinstinkt, obwohl er Chloe oft auch anblafft. Manchmal witzig, manchmal nicht so nett, aber trotzdem mag ich die beiden zusammen. Besonders auch, da Chloe nie vor ihm zurückschreckt und ihm gewaltig Paroli bietet, obwohl sie fast zwei Köpfe kleiner ist, als er. ^^

Im zweiten Teil bandelt Chloe zwar noch mit Simon an, aber man merkt doch, dass sich ihre Gefühle für Derek verändern und nicht, weil er so super toll aussieht, sondern vom Charakter her. Mit jedem Kapitel merkt man die leichte, sachte Veränderung in ihrer Freundschaft. Schön finde ich es, dass sie nun, wenn sie über etwas reden muss, zu ihm geht und ihn um Rat bietet. Daher freue ich mich schon sehr auf den Rest mit ihnen im dritten Teil. 🙂

Nun zur Handlung, die mir auch wieder gut gefallen hat. Es ist zwar ein Jugendbuch, das man stark daran merkt, dass auch die Figuren erst 15 sind. Aber der Rest ist doch sehr gruselig und nicht so einfach zu verdauen. Ich mag Chloe, aber ich weiß nicht, wie im realen Leben eine 15jährige auf diese ganzen Dinge mit den toten Kadavern, Geistern usw. umgehen würde. Aber ich bezweifl, dass sie so ruhig und stark bleiben würde, wie Chloe. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt, denn ansonsten war es spannend und ein richtig schöner Page-Turner. Was auch daran liegt, dass der Schreibstil von Armstrong flüssig und gut zum Lesen war und sie ihre Geschichte doch detailliert beschrieben hat – mit viel Spannung und Gänsehautfeeling.

Leider endet das ganze, meiner Meinung nach, wieder viel zu früh und ich hätte noch länger weiterlesen können. Daher sehne ich mich jetzt schon nach dem letzten Teil und hoffe auf eine gute Auflösung und ein Happy End – eh klar, ihr kennt mich ja. 🙂

Cover:
Nur ein wenig Unterschied zum ersten Teil. Aber schön und elegant und ich bin froh, dass das englische Cover übernommen wurde.

All in All:
Schöne Fortsetzung mit mehr Spannung, mehr Gefühl und schaurig schöner Gänsehaut – einfach toll und eine Empfehlung für alle Jugendbuch-Fans, die es gruselig mögen!

Rating:
4 of 5 points (Great, Great, Great)

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Quotes: (© Armstrong)

Derek hatte eine zusammengerollte Zeitung in der Hand und hielt damit auf mich zu, als wäre ich ein Hündchen, das auf den Teppich gepinkelt hat.
„Böse Chloe“, murmelte ich.
„Was?“
Ich hatte sein außergewöhnliches Gehör vergessen. „Böse Chloe.“
Ich zeigte auf die Zeitung und streckte dann die Hand aus. „Hier. Bring’s hinter dich.“
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Derek: „Ich mein’s ernst, Chloe.“
Chloe: „Ich auch. Du hast recht. Wir wissen nicht, was passiert, und wir können es nicht darauf ankommen lassen. Sobald ich bei dir Klauen und einen Schwanz spießen sehe, renne ich kreischend zu der Tankselle zurück.“
„Das Kreischen kannst du weglassen.“
„Mal sehen.“
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Chloe: „Wenn es irgendwas gibt, das ich machen kann … ich weiß schon, wahrscheinlich gibt es nichts, aber …“
Derek: „Sei einfach da.“
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Jetzt war ich aufgewacht und hatte festgestellt, wer ich war und was ich war. Ich konnte meine Augen nicht einfach wieder schließen und mich in den glücklichen Traum von einem normalen Leben zurückgleiten lassen. Das hier war jetzt zu meiner Normalität geworden.

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Serienreihenfolge:
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(© goodreads)

About the Author – Kelley Armstrong:
Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay.
Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets.

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Droemer Knaur

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[Kurz-Rezi] Aller Anfang ist Hölle

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Snapshots sind kurze Rezensionen, um einen Einblick zu geben, wie mir ein Buch generell gefallen hat.

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‚Aller Anfang ist Hölle‘ by Jana Oliver

Die Dämonenfängerin # 1

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(© goodreads)

Inhaltsangabe:
Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonen-fänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.
(Source: Goodreads.com)

Meine Meinung:
Es ist wirklich schwierig, dieses Buch richtig zu bewerten, da mir Teile davon gefallen haben, aber es manchmal an der Umsetzung gehabter hat. Aber fangen wir am besten vom Anfang an, bei dem man direkt in die Geschehnisse schlittert, in der Riley gerade einen Dämon fangen muss, da sie eine Dämonenfängerin ist, genauso wie ihr Vater und viele andere. Zwar bestehen diese Dämonen hier nicht als getarnte Menschen, sondern sehen eigentlich teilweise ganz putzig aus, wie haarige Haustiere – zumindest Dämonen der niederen Klassen.

Riley ist mutig und scheut sich nicht davor, Vollgas im Kampf gegen die Ungetüme zu geben, egal ob sie verletzt werden könnte. Sie kümmert sich auch nicht um ihr Aussehen und selten um Jungs, sondern hauptsächlich um ihren Vater und ihre Ausbildung zur Dämonenfängerin. Klingt doch jetzt alles ganz gut, besonders da der Partner ihres Vaters auch ein heißer Feger ist. Aber leider wurde das Buch nach meiner raschen Begeisterung dafür, bald immer schlecht. Charaktere, wie auch Handlungsverlauf, sowie haben sich Logikfehler gehäuft.

Bei Riley dachte ich eigentlich am Anfang, es würde sich um eine erfahrenere Protagonistin handeln, da sie in der ersten Szene total tough dargestellt wurde, aber bald wurde dieses Bild getrübt und zum Vorschein kam das normale, verletzliche, unsichere Teenie Mädchen, das eben versucht Dämonen zu fangen. Dabei hat sie aber die gleichen Probleme, wie jede andere, vermehrt dann, als das mit ihrem Vater passiert und sich der Partner von ihm – keine Ahnung mehr, wie der heißt (ganz schlechtes Zeichen) – ihr einmal nähert, sich dann wieder abwendet, dass man selbst ein genervtes Schleudertrauma bekommt.

Dafür wird ein anderer Kerl namens Simon vorgestellt, der mit ihr etwas anfängt, aber da ist das Knistern so heiß wie ein Gefrierschrank, da kam wirklich NICHTS rüber. Naja, soviel zu Romanze im Buch.
Aber es gab noch mehr Dinge, die mich am Ende immer mehr genervt haben, es wurden nur Fragen aufgeworfen, nichts beantwortet und die Dinge, die interessant gewesen wären, wurden nicht näher ausgeführt. Außerdem war es vorhersehbar und rückblickend auch nicht so gut, wie ich erwartet habe. Obwohl ich es rasch gelesen habe, war ich im Endeffekt doch enttäuscht und bin mir nun nicht ganz im Klaren, ob ich die Reihe noch weiter verfolgen soll oder nicht. Momentan ist meine Motivation dazu Null.

EDIT:
Nachdem ich die Inhaltsangaben aller weiteren Bände durchgelesen habe, habe ich nun spontan entschlossen, diese Reihe abzubrechen. Ist dann leider doch nicht so meines, wie ich gedacht habe.

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Serienreihenfolge:
#0,5: Jana Oliver – Retro Demonology (Kurzgeschichte)
# 1:    Jana Oliver – Aller Anfang ist Hölle »»
# 2:    Jana Oliver – Seelenraub
# 3:    Jana Oliver – Höllenflüstern
# 4:  Jana Oliver – Engelsfeuer
#4,5:    Jana Oliver – Grave Matters (Kurzgeschichte)
.Short

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[Rezension] Im Zauber der Sirenen

German Cover

English Cover

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‚Im Zauber der Sirenen‘
by Tricia Rayburn

Siren # 1

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Inhaltsangabe:
Während ihrer Sommerferien an der Küste Maines stößt die 17-jährige Vanessa auf ein dunkles Geheimnis: Die Frauen von Winter Harbor sind Sirenen. Mit ihrem magischen Gesang können sie die Männer des Ortes regelrecht verzaubern. Auch Simon, Vanessas große Liebe, gerät in ihren Bann. Als dann auch noch Vanessas Schwester tödlich verunglückt, begreift sie, welch große Gefahr von den Sirenen ausgeht und wie sehr ihr eigenes Schicksal mit diesen rätselhaften Frauen verbunden ist.  (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich hatte mir wenig von diesem Buch erwartet, weil es schon ewig auf meinem SUB lag und daher die Begeisterung und Lust darauf in dieser langen Zeit bereits verflogen war. Zuerst schien auch alles darauf hinzudeuten dass ich mit einer Vorahnung Recht haben sollte, denn der Schreibstil gefiel mir zu Beginn gar nicht, da er so langwierig und langsam war, sodass ich für die ersten Kapitel total lange gebraucht habe. Hinzu kam, dass ich die Geschichte etwas langweilig fand und dachte, es würde keine Spannung mehr aufkommen.

Doch zum Glück wurde es später im Verlauf der Geschichte doch immer interessanter und ab der Mitte habe ich es ratz-fatz weg gelesen und konnte gar nicht schnell genug lesen, weil ich wissen wollte, was als nächstes mit Vanessa passiert und um die Geheimnisse um die Nixen und den Tod ihrer Schwester aufzudecken. Stellenweise war es auch etwas gruselig und ich konnte Vanessas Ängste verstehen, da es mir teilweise nicht anders ergangen wäre. Toll war es auch bei ihr zu erkennen, wie sie sich verändert hat und immer mehr aus sich heraus kam und gewachsen ist.
Auch der männlich Part hat mich bald überzeugt und ich wusste oder hoffte von Anfang an, dass Simon der romantische Held der Story sein wird und ich war froh, dass ich damit richtig lag.

Gegen Ende hin war mir aber dann vieles bereits vorher klar, lange bevor die Auflösung im Buch kam, was ich schade fand, da es hier nur mehr wenig Überraschung für mich gab. Das Ende war mir dann schon zu übertrieben, das kann aber auch daran liegen, dass ich nicht so der Fan von Meerjungfrauen bin. Außerdem fand ich Vanessas widersprüchliche Verhalten gegenüber Simon zum Ende hin unlogisch und hat mich genervt, weil es total unnötig war und nur auf Teenie-Drama hingearbeitet hat. Aber gut, so sind wohl die meisten Jugendbücher getrimmt und da muss man durch, ob man will oder nicht.

Das Ende hätte ich mir anders gewünscht und ich bin momentan etwas davon genervt, dass es wieder eine Trilogie ist. Man hätte das Buch an manchen Stellen auch kürzen können und dann aus drei Büchern, eine Dilogie machen.
Daher resultieren auch meine 2,5 Punkte – durch die einzelnen guten, sowie auch schlechteren Punkte. Trotz allem werde ich aber weiter lesen in der Reihe, was zum größten Teil an Simon liegt. Tja, ihn mochte ich doch wirklich sehr gerne mit seiner Nerd-Attitude und gutem Aussehen. 😉

Cover:
Ein tolles Cover, das mich auch dazu verleitet hat das Buch damals zu kaufen. Ich mag die Gestaltung mit den Farben und den Verzierungen sehr gerne. *schön*

All in all:
Es hat gedauert, bis ich mich in der Geschichte einleben und mitfühlen konnte, aber danach war es um mich geschehen. Wenn das Ende auch noch gepasst hätte, dann würde ich es mit mehr Punkten bewerten, so muss ich mich aber mit diesen Begnügen und hoffen, dass der zweite Teil besser wird.

Rating:
2,5 of 5 points – (It was okay)

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Serienreihenfolge:

#1: Tricia Rayburn – Im Zauber der Sirenen »»
#2: Tricia Rayburn – Der Klang der Sirenen
#3: Tricia Rayburn – Ocean Rose – Erfüllung
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(© Goodreads)

About the author – Tricia Rayburn:
Tricia Rayburn lives on eastern Long island with her fiancé and crazy shih tzu. She tries to eat vegetables instead of candy but, in her weaker moments, loves Reese’s Pieces. The Melting of Maggie Bean is her first novel.
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »»

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[Rezension] Darkest Powers: Schattenstunde

(© goodreads)

English Cover

(© goodreads)

German Cover

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‚Schattenstunde‘
von Kelley Armstrong
(The Summoning)

Darkest Powers # 1.

Inhaltsangabe:
Als Chloe zum ersten Mal einen Geist sieht, halten sie alle für verrückt. Kurzerhand schickt ihr Vater sie nach Lyle House, einem Heim für verhaltensauffällige Jugendliche. Dort erklären die Ärzte ihr, dass sie krank sei. Aber Chloe erkennt bald, dass sie tatsächlich Geister sehen kann – und die Geister sie! Lediglich das Amulett ihrer Mutter kann Chloe vor den Kräften der Toten schützen.
Auch die anderen Jugendlichen in Lyle House scheinen übernatürliche Fähigkeiten zu haben. Als immer wieder einer der Jugendlichen spurlos verschwindet, beginnt Chloe, den Rätseln von Lyle House nachzuspüren und befindet sich bald in größter Lebensgefahr! (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Dies ist eines der wenigen Büchern, welches mich von der ersten Seite an begeistert und mir Lust auf mehr gemacht hat. Das passiert ja nicht so oft, bei Büchern, an die ich mit hohen Erwartungen ran gehe.

Der kurze Prolog beginnt mit einer Szene aus Chloes Kindheit, in der sich mir vor Angst alle Haare aufgestellt haben und von da an, war ich in der Geschichte gefesselt und wollte nur noch mehr und schnell weiterlesen, weil ich wissen wollte, was genau passiert.

Es sei an dieser Stelle gewarnt, dass es zwar ein Jugendbuch ist, aber doch Geister oder ekelige Dinge vorkommen, die vielleicht nicht für jedes Gemüt gemacht sind. Trotz dessen wird Chloe, nachdem sie aus Angst vor einem Geist flieht, in eine Art psychische Anstalt für Jugendliche gesteckt, in der ihr eingeredet wird, dass sie an Schizophrenie leidet. Doch ob das stimmt und wenn sie dort trifft, möchte ich hier nicht genauer schildern, da ich euch diese Rätsel lieber alleine entdecken lassen möchte, um euch nicht den Spaß dabei zu nehmen – nur soviel -> es war toll und spannend!
Besonders hat mir gefallen, dass nichts vorsehbar war und es immer wieder neue Twists gegeben hat, es geheimnisvoll und gespenstisch war – von der ersten bis zur letzten Seite – und man sich nie gelangweilt hat. Ganz im Gegenteil, man konnte gar nicht schnell genug lesen.

Für mich war dieses Buch mit seinen speziellen, sowie gebeutelten, aber auch schnell lieb gewordenen Charakteren, eine wunderschöne und freudige Überraschung.
Allen voran Chloe, die zwar noch sehr jung mit ihren Fünfzehnjahren ist, aber sich viel reifer verhält bzw. bereits im ersten Band der Trilogie wächst und erwachsener wird, durch all die Dinge, die ihr widerfahren und denen sie sich stellen muss. Aber dabei verliert sie sich nicht in lange/ endlose Jammer-Tiraden, sondern fasst sich bald und ist mutig und direkt, lässt sich nicht von Geistern, oder auch nicht von Derek oder sonst jemanden einschüchtern. Ganz klasse!

Auch Derek gehört zu meinen Lieblingen, wie Simon, obwohl Derek mit seinen Ecken und Kanten, mehr nach meinem Geschmack ist. Und auch, wenn er etwas widerspenstig und gemein dargestellt wird, erkennt man doch die gute Absicht dahinter. Er hat einfach oft nur Pech oder verhält sich manchmal etwas unglücklich, aber er hat ein gutes Herz und einen klaren Verstand – und damit, konnte er mich überzeugen!
Besonders hat mir auch gefallen, dass sich Chloe zwar nicht wirklich hingezogen zu ihm fühlt, aber im Laufe der Geschichte immer mehr Vertrauen zu ihm und seiner Meinung gefasst, und diese sogar Simon seiner vorgezogen hat.

Die Schreibweise von Armstrong ist eingängig und wirklich schnell lesbar, dass man einfach durch die Seiten fliegt. Außerdem versteht sie sich darauf, einen interessanten Spannungsbogen aufzubauen und jede Begebenheit zu etwas Besonderem zu machen.

Cover:
Das Cover ist wirklich schön, aber einfach gestaltet, ohne viel von der Story zu verraten. Ich bin daher wirklich froh, dass sich der Knaur Verlag dazu entschieden hat, das englische Coverbild beizubehalten.

All in All:
Dieses Buch ist für mich eine positive Überraschung, da ich nur durch Zufall darauf gestoßen bin und es mich einfach nur begeistert hat. Eine klare Empfehlung von mir, an jene, die gerne YA Bücher lesen, in denen es gespenstisch und gruselig zugeht. Die Romantik fehlte zwar noch, aber ich bin mir sicher, dass sie in den nächsten Teilen kommt.

Rating:
3,5 of 5 points (I really liked it)

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Quotes: (© Armstrong)

Chloe: ‚Ich fragte mich, ob es Ratgeberliteratur für dieses Problem gab. Fünfzig Methoden, die Lebenden von den Toten zu unterscheiden, bevor man dich in eine Gummizelle steckt.  Ja, eine gutsortierte öffentliche Bibliothek müsste das eigentlich haben.‘
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Chloe: ‚Ein Maulwurf? Der knurrt? Klopfgeräusche macht, die man am anderen Ende des Raums noch hört?
Halt dich einfach still. Wenn du still bleibst, kann es dich nicht finden.
Das gilt für Haie, du Idiot! Haie und Dinosaurier können dich nicht finden, wenn du dich still verhältst. Das hier ist doch nicht Jurassic Park.
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Chloe: „Ich weiß nicht. Er hat gesagt… .“
Ich versuchte mich zu erinnern. „Es hat sich angehört, als könnte er selbst keinen Kontakt zu ihnen aufnehmen.“
Derek: „Woher will er dann gewusst haben, dass sie dir irgendwas Wichtiges zu erzählen haben?“
Lauter gute Fragen. Genau deshalb war ich ja auch zu Derek gegangen. Weil er meine Schlüsse anzweifeln und mir zeigen würde, wo die Unstimmigkeiten waren und was ich noch herausfinden musste, bevor ich irgendwelche Theorien aufstellen konnte.‘
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Droemer Knaur


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Serienreihenfolge:
# 1: Kelley Armstrong – Schattenstunde »»
# 2: Kelley Armstrong – Seelennacht »»
# 3: Kelley Armstrong – Höllenglanz »»
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(© goodreads)

About the Author – Kelley Armstrong:
Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay.
Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets.

Visit her Website  »»

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