Blog-Archive

[Rezension] Wie Blut so rot

Geman Cover

English Cover

.

..

.

.

.

.
.

.

.

.
.

.
‚Wie Blut so rot‘
von Marissa Meyer

Lunar Chronicles # 2


.
Inhaltsangabe:
Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles – von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt.
Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es war so toll und dieser Band hat mir viel besser gefallen, als der erste Teil, der doch noch einige Schwächen hatte. Aber hier kam es mir vor, als wäre Meyer gereift und mit ihr die Geschichte, die Figuren und auch die Entwicklung. War für mich im ersten noch ziemlich vieles sehr vorhersehbar, konnten mich im zweiten Teil doch viele Dinge überraschen und einen spannenden Page-Turner daraus machen.

Eigentlich wird hier auch wieder ein Märchen aufgegriffen – Rotkäppchen – aber auch, wenn ganz kurz kleine Ähnlichkeiten zu dem altbekannten Märchen aufgetreten sind, war das Buch hier komplett eigenständig und hat sich nur ganz selten an das Märchen orientiert bzw. eher auf charmante Weise etwas aufgegriffen, was wir alle aus unseren Kindheitstagen kennen, das wie ein kleiner Zauber war.
Viel besser, als im ersten Teil, da es dort mehr an das Märchen angelehnt war und dadurch die Spannung nahm. Hier war das nicht der Fall und ich habe gerne über Scarlet oder Wolf gelesen, die ein leidenschaftliches Paar sind und auch erwachsener als im ersten Buch, Cinder und Kai. Die ganze Sache mit der Großmutter war interessant und man hat lange nicht gewusst, wie sie verschwunden ist, wer sie hat oder das Warum. Und mir hat die Auflösung dazu war sehr gut, aber auch etwas traurig, aber dafür überraschend.

Aber ich muss dennoch sagen, dass mir die Kapitel mit Cinder und Throne fast noch besser gefallen haben. Scarlet war mit einfach etwas zu oberflächlich skizziert und ihre Grundlaune war Wut. Aber Cinder hat nun schon mehr Facetten gezeigt und sie tat mir unheimlich leid getan mit dem ganzen neuen Wissen über sich selbst und wegen dem Schlamassel, in dem sie steckt.

Aber mein Held der Stunde war Throne – ich konnte mich gleich von Beginn an abkeksen über ihn und ich mag solche lustigen, selbstverliebten Charas. Er war toll und mein neuer Liebling im Buch/ Reihe. Sicher ist Kai auch noch immer ein netter Charakter, aber er war mit in zweiten Teil etwas zu unscheinbar, obwohl ich hoffe, dass sich das in Teil drei wieder ändert.

Besonders oder sogar am BESTEN, hat mir gefallen, dass sich die Handlungsstränge der Figuren immer weiter miteinander verknüpft haben und die Hauptgeschichte rund um Luna und Königin Levana sich immer weiter zugespitzt hat. Was richtig spannend und interessant war und genauso wird es wohl auch in Band drei weitergehen. Zumindest verspricht es das Ende von Teil 2, das hier zum Glück kein Cliffhanger war und mit dem ich viel besser leben kann, als mit dem Ende von Teil 1.
Trotzdem freue ich mich jetzt schon riesig auf den nächsten Teil, wobei ich am liebsten gleich alle Teile lesen würde… kann mir jetzt schon gut vorstellen, dass das Warten auf Teil 4 ziemlich schlimm werden wird. 🙂

Cover:
Die Aufmachung der deutschen Covers gefällt mir langsam doch immer besser und ich finde die Titel so überaus gelungen. Trotzdem sind die englischen Cover auch sehr schön und ebenfalls passend zum Inhalt.

All in all:
Ein weiterer genialer Teil, den uns Meyer hier geboten hat und Lust auf viel, viel mehr über Luna und die Charakteren macht. Eine fesselnde Märchenadaption, die mit Charme mit den alten Geschichten spielt, aber eine eigene Geschichte mit vielen liebenswerten Charakteren schafft. Das Buch muss man einfach lieben. Wann… wann… wann kommt endlich Teil 3??

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

.

Quotes: (© Meyer)

Kai: Der Amerikaner mochte als ungefährlich eingestuft werden, aber er war jung und sah unzweifelhaft gut aus. Auf dem Gefängnisfoto zwinkerte er lässig in die Kamera. Kai hasste ihn auf der Stelle.

.

Scarlet: Am liebsten hätte Scarlet die Polizei gerufen. Aber leider war sie auf die auch wütend. ^^

.

„Na gut“, grummelte Cinder schließlich. „Du bist ziemlich schnell drauf gekommen.“
Thorne grinste erleichtert. „Das ist wieder so ein Moment zwischen uns, stimmt’s?“
„Wenn du unter einem Moment verstehst, dass ich das erste Mal, seit wir uns kennengelernt haben, nicht den Impuls verspüre, dich zu erwürgen, dann hast du wahrscheinlich Recht.“
Cinder sackte wieder auf dem Boden zusammen. „Aber vielleicht bin ich auch nur zu erschöpft, um irgendwen zu erwürgen.“
„Das kann ich wegstecken“, sagte Thorne.

.

„Wolf.“ Ihre Zunge war wie ausgedörrt. Scarlet schmeckte Blut. „Was haben sie mit dir gemacht?“
„Nein, du.“ Er spuckte ihr das Wort voller Hass vor die Füße. „Was hast du mit mir gemacht?“

..


.
Serienreihenfolge:
# 1: Marissa Meyer – Wie Monde so silbern »»
# 2: Marissa Meyer – Wie Blut so rot »»
# 3: Marissa Meyer – Wie Sterne so golden »»
# 4: Marissa Meyer – Wie Schnee so weiß »»
.

.

(© goodreads)

About the author – Marissa Meyer:
She lives in Tacoma, Washington, with her fiancé and her two cats. In addition to her slight obsession with books and writing, she’s big on road-tripping, wine-tasting, and hunting for antiques. She’s represented by Jill Grinberg.
CINDER, her debut novel, is a futuristic re-envisioning of Cinderella in which Cinder is a cyborg mechanic. Release date: 3 Jan 2012.
(Source: rachelhartmanbooks.com)

Visit her Website »»

.

[Rezension] Wie Monde so silbern

Cinder

Geman Cover

Cinder

English Cover

.

..

.

.

.

.
.

.

.

.
.

.
‚Wie Monde so silbern‘
von Marissa Meyer

Lunar Chronicles # 1


.
Inhaltsangabe:
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will?
Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie in dem großen Ball, auf dem Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Es gab einen regelrechten Hype und das Buch und jeder, der es gelesen hat, war davon voll und ganz begeistert – zumindest kam es mir auf den Blogs so vor. Ich muss zugeben, es war ja nicht schlecht und nett/ lieb, aber ganz verstehe ich nicht die überdurchschnittlich hohe Begeisterung. Es erinnerte doch alles sehr an das Märchen, wodurch es an Spannung verloren hat, gemischt mit Dystopie und Steampunk-Elementen durch die Roboter und Cyborgs.

Auch die Charaktere waren ein Mitteldings, die mich zu einem begeistern konnten, aber auf der anderen Seite wieder zu flach und undurchsichtig blieben. Cinder hat mich berührt und für Mitleid bei mir gesorgt, durch die ganzen fiesen Sachen, die sie bei ihrer Stiefmutter und deren Kindern erleben musste. Aber trotzdem hat sie selber wenig in meinen Gefühlen angerührt, weil nie richtig beschrieben wurde, wie sie sich überhaupt fühlt. Es war mehr durch die Geschehnisse zu erahnen, wie es ihr dabei ging.
Das gleiche war auch mit Prinz Kai der Fall, der charmant und nett war, aber mir wenig Einblick in seine tiefen Gedanken geboten hat, besonders was die Sache mit Cinder angeht. Man weiß nicht, was er von ihr will oder für sie empfinde – das kann man sich nur selbst zusammen reimen, weil er ständig fragt, ob sie mit ihm auf den Ball gehen will. Und auch, wenn man seine Gefühle für Cinder erahnen kann, sind sie mir dennoch ein Rätsel, denn wie oft hat er sie gesehen? Drei Mal bevor der Ball gewesen ist, in dem sie ihm meist einen Korb gegeben hat, ohne viel von sich preiszugeben. Klar, dass man sich da verliebt – oder? *Augen verdreh*

Außerdem war vieles in der Geschichte sehr vorhersehbar. Klar, denkt man sich jetzt, basiert ja im Grunde auch auf einem Märchen, das jeder kennt. Aber das ist nur ein kleiner, roter Faden, da die Hauptgeschichte trotzdem komplett anders ist mit den Lunariern und dem Krieg, der ihnen angedroht wird.
Trotzdem ist vieles einfach zu offensichtlich – die ganze Sache mit dem Arzt, mit den Lunariern und Cinder selber. Wer von euch war bei der Enthüllung überrascht? Also ich habe das nach einem Drittel geahnt, bzw. schon dort, als sie am Schrottplatz war. *seufz* Und deswegen war es auch etwas langweilig und nicht so spannend, wie ich es gerne gehabt hätte.

Obwohl es mir im Grunde doch gefallen hat und es nett zu lesen war, muss ich auch noch gestehen, dass es für mich irgendwie zu lieb und zu süß war. Hinzu kommt, dass man nicht genau erfährt, was in Cinder eigentlich vorgeht, wie sie sich innen drin fühlt oder war das nur bei mir so?

Ab der Hälfte der Geschichte, abgesehen von meinen Kritikpunkten, war ich sogar richtig angetan von dem Buch und hätte sogar fast vier Sterne vergeben, aber dann kam das Ende. Und zwar rasend schnell und mitten in der Geschichte – also für mich fühlte es sich so an. Daher war ich am Ende doch sehr enttäuscht und fass es noch immer nicht, dass plötzlich einfach Schluss war und die Danksagung kam. Ging für mich leider gar nicht. Aber daher möchte ich auch rasch mit dem zweiten Teil weiterlesen, um zu wissen, was als nächstes passiert. Muss ich einfach 🙂

Cover:
Das englische Cover ist einfach großartig schön verträumt und passt perfekt zur Geschichte. Auch, wenn sich schon viele mit dem deutschen Cover abgefunden haben, gefällt es mir noch immer nicht so gut, auch wenn der Schuh darauf abgebildet ist. Aber dafür finde ich den Titel sehr gelungen.

All in all:
Eine gute, interessante Idee, die im ersten Moment total neuartig wirkt und Märchen mit Dystopien und Steampunk – Elementen vermischt. Doch die erste, schnelle Begeisterung wird doch durch die etwas zu verlieblichte Erzählung gehemmt und es hilft auch nicht, dass wenig von den Gefühlen der Charaktere preisgeben wird. Trotzdem werde ich in der Reihe weiterlesen und bin neugierig auf den nächsten Teil, der sich um Rotkäppchen – ah *hust* – natürlich um Scarlet dreht.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

.

Quotes: (© Meyer)

Dr. Erland zog das Hologramm nach unten und legte Cinders Gehirn bloß. „Wo wir gerade von Augenoperationen sprechen – ist Ihnen bewusst, dass Sie keine Tränenkanäle haben?“
Cinder: „Was? Wirklich? Und ich habe immer gedacht, ich sei bloß emotional gehemmt.“

.

Der Arzt fuchtelte mit dem Zeigefinger vor ihr herum. „Sie sollten dankbar sein, dass sich die Chirurgen so viel Mühe mit Ihnen gegeben haben.“
Cinder: „Ich bin sicher, dass ich ihnen noch viel dankbarer sein werde, wenn ich einen Typen finde, der komplexe Verkabelung bei einem Mädchen sexy findet.“

..


.
Serienreihenfolge:
# 1: Marissa Meyer – Wie Monde so silbern »»
# 2: Marissa Meyer – Wie Blut so rot »»
# 3: Marissa Meyer – Wie Sterne so golden »»
# 4: Marissa Meyer – Wie Schnee so weiß »»
.

.

(© goodreads)

About the author – Marissa Meyer:
She lives in Tacoma, Washington, with her fiancé and her two cats. In addition to her slight obsession with books and writing, she’s big on road-tripping, wine-tasting, and hunting for antiques. She’s represented by Jill Grinberg.
CINDER, her debut novel, is a futuristic re-envisioning of Cinderella in which Cinder is a cyborg mechanic. Release date: 3 Jan 2012.
(Source: rachelhartmanbooks.com)

Visit her Website »»

.

[Rezension] Serafina: Das Königreich der Drachen

Serafina

Geman Cover

Seraphina

English Cover

.

..

.

.

.

.
.

.

.

.

.
.

.
‚Serafina: Das Königreich der Drachen‘ von Rachel Hartman

Serafina # 1


.
Inhaltsangabe:
Kann EIN Mädchen ZWEI Welten vereinen?
Die Drachen könnten die Menschen vernichten. Doch sie sind zu fasziniert von ihnen. Dies ist die Basis des fragilen Friedens zwischen beiden Völkern, die jäh brüchig wird, als der Thronanwärter ihres gemeinsamen Königreichs brutal ermordet wird – auf Drachenart. Die junge Serafina hat guten Grund, beide Parteien zu fürchten. Hütet doch das erst seit kurzem am Hofe lebende Mädchen selbst ein Geheimnis. Als sie in die Mordermittlungen verwickelt wird, kommt der scharfsinnige junge Hauptmann der Garde, Lucian Kiggs, ihm gefährlich nahe und droht, ihre Verstrickung mit der Welt der Drachen zu enthüllen und ihr ganzes Leben auf immer zu zerstören.
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich gebe es gleich zu, ich habe ewig gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen und ich war sogar knapp davor abzubrechen. Aber ständig kam der Gedanke, dass es ja einen Grund geben muss, warum die Leser das Buch mögen und es ein Bestseller ist. Daher habe ich mich weiter gemüht und tatsächlich, nach einem Drittel war es kein Zwang mehr, das Buch zu beenden, sondern ich wollte es freiwillig.

Schwer hat es mir vor allem dieser aufgeblasene Schreibstil gemacht, mit den vielen eigenen Wörtern zu den Drachen, der verschiedenen Völker, sowie bei der Musik und den Heiligen. Auch die Dialoge wirkten unecht und viel zu gestelzt, dass ich mir schwer tat, eine Verbindung zu den Figuren zu schaffen.

Doch nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt und endlich erfährt, was es mit den imaginären Garten voller Grotesken in Serafinas Kopf auf sich hat, wird die Handlung doch noch interessant und man freut sich, diese Figuren besser kennen zu lernen. Allen voran Flederchen ^^

Auch mit Serafina konnte ich mich noch zusammen raufen, obwohl sie doch auch kein leichter Charakter war mit ihrer ständigen Angst als Halbdrache entdeckt zu werden oder wirklich Dinge zu tun, die sie will. Fand es daher manchmal auch etwas befremdlich, wenn sie ständig so verstreckt ist und auch so denkt, dann plötzlich mir nichts, dir nichts für andere einsteht oder Wachen austrickst, um mit Gefangen zu sprechen. Das hat meiner Meinung nach nicht ganz zusammen gepasst und ihre Motivation hat sich nicht mit der Handlung/ ihrer Taten vertragen.
Dennoch konnte sie mich gegen Ende hin doch noch für sich erwärmen und sie hat mir leid getan, da sie wegen ihrer Herkunft so vielem entsagen muss und nicht das Leben führen kann, das sie möchte. Sie lügt zwar häufig, aber ist dazu gezwungen und der Leser bemerkt dabei ihre innere Zerrissenheit, was sie mir sympathischer gemacht hat.

Ich dachte lange nicht, dass Kiggs jetzt wirklich der männliche Held des Buches ist, da er ja eigentlich verlobt ist, aber er hat mir gefallen mit seinem strengen Einstellung, immer nur das richtige zu tun, nie zu lüge usw. Serafina macht es ihm daher nicht leicht, seine Vorhaben auch immer in die Tat umzusetzen. 😉

Die Grundidee mit den Drachen fand ich sehr interessant und ich hätte gerne mehr Einblicke in diese Welt gehabt. Etwas zu gewollt, fand ich das Thema, das Drachen keine Gefühle haben dürfen und Liebe verboten ist – das war schon zu oft und in zu vielen Büchern und hat mich hier doch etwas gestört.

Auch, wenn der Kriminalfall und diese Revolte/ Putschversuch im Hintergrund doch nicht so überraschend und vorhersehbar war, hat es mich unterhalten und ein wenig Spannung erzeugt. Auch wenn ich es am Anfang nicht dachte, werde ich nun auch den zweiten Teil lesen.

Cover:
Tolles Cover, das meiner Meinung nach Serafina gut wiedergibt. Auch die Vermischung von Mensch und Drache ist gut gelungen – ja, gefällt mir richtig gut.

All in all:
Auch, wenn man lange mit dem Anfang kämpfen und auf den Zauber warten muss, hat das Buch ab ca. 30% einen guten Handlungsverlauf, der mitzureißen weiß und neugierig auf mehr macht. Die Charaktere werden nach anfänglicher Oberflächlichkeit auch noch interessanter und am Ende möchte man nur noch den zweiten Teil lesen.  🙂

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

...


.
Serienreihenfolge:
#0,5: Rachel Hartman – Wie alles begann (Kurzgeschichte)
# 1:  Rachel Hartman – Das Königreich der Drachen »»
# 2:  Rachel Hartman – Die Schatten erheben sich
.

.

(© goodreads)

About the author – Rachel Hartman:
Rachel was born in Kentucky, but has lived a variety of places including Chicago, Philadelphia, St. Louis, England, and Japan. She has a BA in Comparative Literature, although she insists it should have been a BS because her undergraduate thesis was called “Paradox and Parody in Don Quixote and the satires of Lucian.” She eschewed graduate school in favour of drawing comic books. She now lives in Vancouver, BC, with her family, their whippet, and a talking frog and salamander (who fight zombies)(really. There are a lot of zombies in the Pacific Northwest).
(Source: rachelhartmanbooks.com)

Visit her Website »»

.

Pan Tau Books

Ein Buchblog

Pimisbuecher

Eat - Read - Love

BOOKAHOLICS: till the End of Times

- the Days and Life of book-obsessed Girls

Literatouristin

Auf einer Reise durch die Seiten

Marmor und Ton - Autoren schreiben mit MUT

Vom Schreiben und Lesen - Eine Autorin und ihre wankelmütige Muse

WIRRE WELT BERLIN

Ihr werdet euch noch wundern