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[Rezension] Mystic City: Schatten der Macht

German Cover

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‚Mystic City:
Schatten der Macht‘

von
Theo Lawrence

Mystic City # 3

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Schweren Herzens hat sich Aria gegen ihre große Liebe Hunter gestellt. Denn der will um jeden Preis die Ziele der Rebellen durchsetzen und schreckt auch vor Gewalt nicht mehr zurück. Während Aria sich immer stärker zu Hunters bestem Freund Turk hingezogen fühlt, wird sie mit ihren neuen mystischen Fähigkeiten zu einer Hoffnungsträgerin für das umkämpfte New York. Kann sie einen Krieg verhindern und die verfeindeten Seiten miteinander versöhnen? Doch Arias Zeit läuft gefährlich schnell ab. Denn ihre mystischen Kräfte vergiften sie mit jedem Tag ein bisschen mehr.
(Source: Goodreads.com)

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SPOILER für Leser, die den ZWEITEN Teil nicht gelesen haben!

Wer mich oder meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich den ersten Teil der Mystic City Reihe einfach nur toll fand. Diese Dystopie/ Fantasy-Mischung aus einer Romeo und Julia Geschichte war zwar bekannt, aber total neu gemacht und die Fantasy- und der Dystopie-Anteil waren gerade genau im richtigen Maße dabei. Allen voran konnten mich im ersten Teil die beiden tragischen Hauptfiguren mit sich reißen – Aria und Hunter – die alles für ihre Liebe gegeben haben und dabei gleichzeitig den unterdrückten Mystikern beistehen und ihnen helfen…

Ja, ja, das waren die guten, alten Zeiten im ersten Teil. Dann kam der zweite Teil, der mich einfach nur enttäuscht hat, weil sich alles umgedreht hat und Hunter und Aria sich plötzlich total egal waren. Ich kam mir hier wirklich total veräppelt vor, weil vorher nur ihre Liebe gezählt hat und dann war sie ihnen plötzlich Piep-schnurzegal!! Dabei wurde aus Hunter ein komplett anderer Charakter – einer, der extrem, fanatisch und gewalttätig seine Ziele und die der Rebellen durchsetzen wollte.

Und was passiert nun im dritten Teil? Ich hatte gehofft, es wird wieder besser, aber leider wurde auch diese kleine Hoffnung enttäuscht. Das Liebes-wirrwarr geht in die nächste Runde und Hunter und Aria bleiben nervig … äh, ups, *hust* … ich meine -> getrennt. Dabei fragt sich aber Aria trotzdem ständig, ob sie die richtige Entscheidung getroffen hat, nur um sich selbst im nächsten Moment zu sagen, dass die Trennung besser für beide ist. Dennoch tickt sie dann total aus, als sie mitbekommt, dass Hunter wenige Tage nach ihrer Trennung schon mit einer anderen knutscht (so stark kann die Liebe dann ja nicht gewesen sein ^^).
Aber Aria braucht sich eigentlich nicht zu beschweren, denn sie hat vorher schon ständig daran gedacht, Turk zu küssen – (ja, genau, der Turk, der Hunters bester Freund und fast wie ein Bruder für ihn ist. Tja, da braucht man keine Feinde mehr, wenn man solche Freunde hat^^), oder sie hat Turk sogar schon geküsst, bevor sie Hunter erwischt hat und aus tickt… keine Ahnung *verwirrt bin*, da kennt sich ja keiner mehr aus und es ist mir eigentlich auch total egal! *Kopf schüttel*

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Hier ein Auszug ihrer Wankelmütigkeit:

Ich liege im Bett und kann nicht einschlafen. Die Sage von den Schwestern schwirrt mir im Kopf herum, und ich muss immer wieder daran denken, wie nah Turk und ich uns waren und wie er mich fast geküsst hat und dass ich mich nicht dagegen gewehrt hätte, wenn er es versucht hätte.
Warum hat er mich nicht geküsst? Okay, als er mich das letzte Mal küssen wollte, habe ich ihn weggestoßen. Das war, kurz bevor ich mit Hunter Schluss gemacht habe.
Aber wir wissen doch beide, dass da etwas zwischen uns ist. Ich kann es spüren – dieses Knistern. Als genügte es, ihn nur zu berühren, um das Feuer zu entfachen.
Ich wünschte, ich würde mich nicht so stark zu ihm hingezogen fühlen, und ich wünschte, er wäre nicht Hunters bester Freund. Es würde Hunter bestimmt das Herz brechen, wenn zwischen mir und Turk jemals etwas liefe. Doch dann meldet sich eine leise Stimme, die mir zuflüstert: Es würde ihm nicht das Herz brechen. Es würde ihm nicht einmal etwas ausmachen. Und dieser Gedanke tut am meisten weh.
(Oh Gott, mir wird schlecht. Muss an dieser Stelle noch jemand die Augen verdrehen? -> Bitte die Hand heben. Danke, ihr alle könnt die Hand wieder runternehmen.^^)
Andererseits geht Hunter mir aus dem Weg, seit ich mit ihm Schluss gemacht habe, was nur bedeuten kann, dass er noch immer verletzt ist. Ich weiß, wie egoistisch das klingt, aber insgeheim bin ich auch ein bisschen froh darüber. Ich wünsche ihm alles Glück dieser Welt, und dennoch kann ich mir einfach nicht vorstellen, ihn je an der Seite eines anderen Mädchens zu sehen. Doch was bedeutet das für Turk und mich?

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So viel zur Romanze und den Figuren. Wie ihr erkennt habt, war ich KEIN Fan von Aria und auch Hunter kann bleiben, wo er hergekommen ist. Turk war okay, aber finde es immer noch charakterlos von ihm, dass er die Freundin seines besten Freundes angegraben hat. Nennt mich altmodisch, aber das tut man einfach nicht.
Tja, wer wäre da sonst noch??… der verrückte, psychopathische Bruder Kyle? Nein, den mochte ich auch nicht.
Die zickige, bissige Shannon, die mit Hunter rummacht? … nö – ebenfalls eine Pleite.
Jarek? – keine Ahnung, welche Rolle der eigentlich hatte – also nein.
Und Kiki und noch so eine Freundin von Aria, die auch eine halbe Seite lang vorkommen sind? – nada.
Bleibt nur noch das kleine, quirlige Mädchen mit den bunten Haaren, aber da mir jetzt ihr Name nicht einfällt, puh, war sie doch auch nicht soo toll. Mist, irgendwie hat es mir keiner angetan.

Somit war mir auch die Handlung mehr oder weniger egal. Aria hatte immer wieder Erinnerungsfetzen aus dem Leben ihrer Dienerin, deren Herz sie geschluckt hat, um mystische Kräfte zu erhalten. Aber das Herz macht sie jetzt krank und sie muss es wieder loswerden. Nebenbei will sie ihre Liebesleben klären und die Stadt Manhattan vor ihrem Bruder retten. Naja, sie ist ja sooo toll, dass es kein Problem sein sollte.

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Hier ein Auszug ihrer Awesomness:

Das linke Gebäude, in dem die erste Bombe detonierte, droht jeden Augenblick in sich zusammenzustürzen. Menschen springen vor Verzweiflung in die Tiefe. Ich muss sie retten, denke ich. Ich muss helfen. Ich hole mit dem linken Arm aus, schleudere den Energiestrahl nach vorn wie ein Lasso und drehe die Hand, woraufhin sich der Strahl mehrmals um das Gebäude wickelt Ich stoße einen wilden Schrei    (ja Baby – schrei, schrei!!)   aus und feuere den zweiten Energiestrahl ab, der durch den dichten Rauch schnellt und sich um den anderen Wolkenkratzer wickelt, dessen obere Etagen bereits ineinanderstürzen.
Ich ziehe das Lasso in meiner linken Hand straff, damit das wankende Hochhaus nicht ins Nachbargebäude kracht, und zerre aus Leibeskräften daran, bis sich der Wolkenkratzer allmählich wieder aufrichtet. Gleichzeitig verwandele ich den rechten Strahl in ein Netz, das sich um die Fassade des zweiten Gebäudes legt und so verhindert, dass weitere Trümmer aus Glas, Beton und Stahl in die Tiefe stürzen können.

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Und sie schafft es auch irgendwie, weil sie mehr Glück als Verstand hat und sich alles leicht und locker auflöst, was ich ja etwas unrealistisch empfunde habe. Aber na gut, ich will mich nicht mehr beschweren. Es war einfach nicht mehr mein Buch und auch die Fantasy-Anteile haben mir nicht mehr so gut gefallen wie im ersten Buch.
Die Auflösung mit ihrem Bruder waren okay und die Sache aus seiner Verganenheit auch traurig, aber das deswegen eine ganze Stadt zusammenbricht, er eine Kehrwende macht und DANN nach einem Gespräch mit Aria plötzlich wieder zurückrudert und alles ändern möchte… nö, das konnte ich doch nicht ganz ernst nehmen.
Und auch das Ende war mit dann zu rasch und hastig erledigt mit dem eine Seite langen Epilog. Ich werde in Zukunft eher einen Bogen um Bücher von Lawrence machen und mich neuen Autoren, oder jenen widmen, die zu meinen Favorites gehören.

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Das Cover gefällt mir wieder richtig gut und ist auch einen Punkt wert. *schön*

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Leider geht es auch im letzten Teil der Trilogie so enttäuschend für mich weiter, wie der zweite angefangen hat. Irgendwie hat die Reihe nach dem ersten Buch alles verloren, was mir im ersten soo gut gefallen hat und jetzt bleibe ich nur enttäuscht zurück. Die Liebesromanze ist ein einziger Witz und ich konnte sie mir nicht erklären. Die Figuren waren mir allesamt fremd und nicht sympathisch und somit hat mich auch die Handlung nicht interessiert. Schade um den ersten Teil. 😦

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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#1: Theo Lawrence – Das gefangene Herz »»
#2: Theo Lawrence – Tage des Verrats »»
#3: Theo Lawrence – Schatten der Macht »» .

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(© goodreads)

Theo Lawrence:
THEO LAWRENCE is a graduate of Columbia University and the Juilliard School. A Presidential Scholar in the Arts for Voice, he has performed at Carnegie Hall, the Kennedy Center, and Off-Broadway.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Weltbild

 

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[Rezension] Mystic City: Tage des Verrats

German Cover

English Cover

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‚Mystic City: Tage des Verrats‘

von Theo Lawrence

Mystic City # 2

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Seit Hunter zum neuen Anführer der Mystiker geworden ist, lebt er nur noch für den Kampf gegen die verhasste Oberschicht der Aries. Aria, die sich aus Liebe zu ihm von ihrer Familie losgesagt hat, fühlt sich vernachlässigt und immer mehr zu Hunters Freund Turk hingezogen. Als sie erfährt, dass Hunter selbst vor unschuldigen Opfern nicht zurückschreckt, kann sie seiner Linie nicht länger folgen. Sie zettelt ihre eigene – friedliche – Rebellion an. Mit tragischem Ausgang … (Source: Goodreads.com)

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Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie enttäuscht ich von diesem Teil bin, besonders da mir der erste Teil so gut gefallen hat. Aber alles was den ersten Teil zu etwas besonderen gemacht hat, hat hier leider gänzlich gefehlt.
War im Band ein noch die Liebe zwischen Aria und Hunter das Ausschlaggebende und ihr Wunsch Zusammensein zu können im Vordergrund, geht es Hunter hier nur noch darum, gegen die Menschen aus den Horsten zu kämpfen – und dabei verliert er sich selbst, wird skrupellos und zu einem nicht wiedererkennbaren Charakter. Verschwunden ist der sensible, aber wagemutige Romeo, der alles für Aria getan hätte. An dessen Stelle ist ein berechnende, manipulativer Rebell getreten, der auch über Leichen geht und Dinge tut oder sagt, die für den Hunter aus Teil 1 schlichtweg nicht möglich gewesen wäre. Aber keine Angst, Hunter kommt so gut wie nie in diesem Buch vor, außer er zeigt mal wieder Aria die kalte Schulter, küsst sie aber dennoch zwischendurc,h nur um dann wieder mit ihr zu streiten oder sie als Schachfigur zu benutzen. :/

Um aber weiterhin eine Liebesgeschichte im Buch zu haben, bandeln jetzt einfach einmal Aria und Turk miteinander an, der wohlbekannt – der beste Freund von Hunter und gleichzeitig wie ein Bruder für ihn ist – naja, so bleibt es wenigstens in der Familie, nicht wahr? 😉 *Kopf schüttel*
Okay, wie ihr bemerkt habt, war ich kein Fan dieser Liebesdreiecks-Geschichte und kann es einfach nicht glauben, dass dieses Buch tatsächlich ein Mann geschrieben hat! -> Bei dem ganzen stupiden, unnötigen Verhalten aller Figuren. Es tut mir im Herzen weh und ich bin noch immer sprachlos, obwohl es doch schon wieder einige Zeit her ist, dass ich das Buch gelesen habe.

Außerdem hat mir der generelle Verlauf auch nicht gefallen und es war stellenweise zu übertrieben unnötig grausam. Die Magie war zu abgefahren und die Kämpfe zu blutig – alles im allem einfach viel zu viel und überdramatisch, wodurch ich mich ein weiteres Mal gefragt habe, ob das wirklich ein Mann geschrieben hat.

Das Ende war leider in der gleichen Kategorie und Hunters Reaktion auf Arias Endkommentar zu ihrer Beziehung hat mich dann endgültig Augen verdrehend schmunzeln und peinlich berührt mit dem Buch enden lassen. Was alles vielleicht nicht soo schlimm gewesen wäre, wenn der erste Teil nicht so toll und dieser so komplett anders gewesen wäre. Ja, der erste war auch kitschig und hat viel mit Liebe zu tun gehabt, aber wenigstens waren keine peinlichen, unnötigen Momente dabei, die sogar selbst mich – und ich stehe ja normalerweise auf Seifenopern in Buchform ^^ – too much waren und ungewollt lustig wurden. Schade darum. Dennoch werde ich dem letzten Teil noch eine Chance geben, weil ich das Ende einfach wissen muss.

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Auch das Cover gefällt mir hier nicht so gut wie bei Teil eins und ich habe keine Idee, wer das darauf sein soll, außer die eine Figur, die ständig mit Aria gezackt hat… aber warum diese Person auf das Cover kommt, verschließt sich meiner Logik.

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Eine große Enttäuschung nach dem tollen ersten Teil der Reihe und momentan kann ich die Reihe leider nicht weiter empfehlen und würde sie mit Vorsicht beginnen. Die Figuren haben alle eine 180°-Wende eingeschlagen, die mir nicht gefallen hat und der magische Aspekt, der im ersten Teil noch cool erklärt wurde, ist nun zu übertrieben und abgefahren geworden, dass es beinahe lächerlich wurde. Ich werde mein Endurteil zur gesamten Reihe daher erst nach dem dritten Teil fällen, hoffe aber sehr auf eine Steigerung.

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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#1: Theo Lawrence – Das gefangene Herz »»
#2: Theo Lawrence – Tage des Verrats »»
#3: Theo Lawrence – Schatten der Macht »».

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(© goodreads)

Theo Lawrence:
THEO LAWRENCE is a graduate of Columbia University and the Juilliard School. A Presidential Scholar in the Arts for Voice, he has performed at Carnegie Hall, the Kennedy Center, and Off-Broadway.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Weltbild

 

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[Rezension] Mystic City: Das gefangene Herz

German Cover

English Cover

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‚Mystic City: Das gefangene Herz‘

von Theo Lawrence

Mystic City #1

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Hunter küsst mich leidenschaftlich. Der Lärm von Sirenen und Schüssen hallt an den Hauswänden wider. »Geh, Aria«, bittet er mich. »Geh, bevor sie hier sind.« Aber schon höre ich Schritte hinter mir. Finger krallen sich in meine Arme und zerren mich davon. »Ich liebe dich«, sagt er sanft. Und dann packen sie ihn.“

Aria liebt Hunter. Aber das darf nicht sein. Denn Arias Vater herrscht über Mystic City – und Hunter ist ein Rebell …
(Source: Goodreads.com)

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Ich habe relative unbefangen mit dem Buch gestartet, da ich gute, wie auch schon schlechtere Rezensionen dazu gelesen habe. Daher war es dann für mich doch überraschend gut und hat mir von der Atmosphäre, sowie den Charakteren und generellen Handlung wirklich gut gefallen.

Aber fangen wir am besten von vorne an, wo wir Aria begleiten, als sie auf ihrer Verlobungsfeier ist. Eigentlich sollte das ein glücklicher Moment für sie sein, doch Aria hat ihr Gedächtnis verloren und jeder sagt ihr, wie sehr sie in ihren zukünftigen Gatten verliebt war und was sie alles für ihn riskiert hat – aber Aria kann nichts davon fühlen, so sehr sie sich auch bemüht. Schon bald kommt man als Leser darauf, was hier gespielt wird, und rasch danach hegt auch Aria ihre Zweifel an der ganzen Sache, an ihrem Leben. Sie möchte endlich Antworten – ehrlich Antworten, nicht wieder welche, die sich falsch anfühlen.
In diesem Punkt konnte ich sie gut verstehen und ich fand Aria toll als Charakter, besonders dass sie erstens nicht einfach alles so akzeptiert hat, wie es ihr gepredigt wurde, sondern für sich selbst die Dinge herausfinden wollte. Hier geht sie untypisch für ihre reiche Klasse sehr mutig an die Sache ran, was mir zusätzlich gefallen. Klar, ist sie leider auch etwas naiv und braucht manchmal ein wenig länger, um Dinge zu sehen, die sich direkt vor ihren Augen befinden, aber das fand ich persönlich jetzt nicht allzu schlimm.

Auch ihr Gegenspieler Hunter war einfach nur ein männlicher, herber, mutiger, wilder Traum und ich konnte nicht genug von ihm bekommen, besonders da er ja nicht so oft vorgekommen ist. *schade*
Hier fand ich es zugegeben etwas schnell, wie sich das alles entwickelt hat zwischen den beiden, aber wenn man dann die gesamte Hintergrundgeschichte kennt, kann man es verstehen.

Ansonsten gab es aber eigentlich keine Charaktere, mit denen ich viel anfangen konnte. Die einen waren mir unsympathisch, wie Kiki, Arias beste Freundin, und die anderen waren zu kurz anwesend, wie Hunters Freund Turk.

Der Schreibstil der Autorin in der Gegenwart war rasch zu lesen, da sie zwar schöne Formulierungen  verwendet, aber dazwischen immer wieder ganz kurze Sätze mit eingeknüpft hat. Außerdem passte es zur Handlung, die in einer fantasiereichen Dystopie spielt, in der Mystiker (wie Magier, wobei jeder ganz spezielle Kräfte hat) von den Reichen unterdrückt werden. Ganz klar, dass diese sich das nicht auf ewig gefallen lassen und sich ein Widerstand im Untergrund bildet, um für Gerechtigkeit zu kämpfen. Und diesem Kampf für Gleichheit, aber auch für ihre Liebe, schließen sich Hunter und Aria an, was natürlich nicht ohne Folgen bleibt. Hier möchte ich nicht zu viel verraten, nur so viel, dass es wirklich spannend war und es am Ende ganz schön heiß/ gefährlich her ging.

Das Ende war wie bereits gesagt schon sehr Nervenaufreibend und ich habe – ehrlich – schon mit dem Schlimmsten gerechnet, zum Glück ist das aber nicht passiert und man konnte ohne Cliffhanger, halbwegs zufrieden, das Buch schließen und zur Seite legen. Es war zwar am Ende total vorhersehbar und hat mich dann nicht mehr überrascht, aber trotzdem reizt es mich sehr, gleich und sofort weiter zu lesen, besonders da ja auch Band 3 bald draußen ist. Ein weiterer Pluspunkt bei den ganzen Reihen, die momentan nicht weiter übersetzt werden. (Aber das ist ein anderes Thema)

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Ich liebe, liebe, liebe das Cover. Es ist einfach wunderschön gemacht und war definitiv einer der Gründe, warum ich das Buch lesen musste.

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Ein überraschend gutes Buch, das die abgegriffene Romeo und Julia-Geschichte mit neuen fantastischen Elementen und düsterer Dystopie vermischt und es dadurch zu etwas vollkommenem Neuen macht. Auch wenn das Ende sehr vorhersehbar war, freue ich mich schon auf die nächsten Teile und empfehle das Buch allen Lesern, die eine Mischung aus magischer Fantasy und dunkler Dystopie mögen, in der die Liebesgeschichte eine tragende Rolle spielt.

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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(© Lawrence)

Aria: „Du weckst noch jemanden auf. Hier ist bestimmt keiner begeistert, wenn vor meinem Fenster ein Mystiker herumschleicht.“
Hunter hält die Hände hoch. „Ich schleiche nicht rum. Du hast mir die Balkontür aufgemacht. So was gilt als Einladung oder seh ich das falsch?“
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Aria: Ich halte meine Vergangenheit fest
und baue meine Zukunft darauf auf.

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#1: Theo Lawrence – Das gefangene Herz »»
#2: Theo Lawrence – Tage des Verrats »»
#3: Theo Lawrence – Schatten der Macht »»

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(© goodreads)

Theo Lawrence:
THEO LAWRENCE is a graduate of Columbia University and the Juilliard School. A Presidential Scholar in the Arts for Voice, he has performed at Carnegie Hall, the Kennedy Center, and Off-Broadway.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Weltbild

 

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[Rezension] Seelenträume

German Cover

English Cover

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‚Seelenträume‘
by Ilona Andrews
(Steel’s Eddge)

Land der Schatten # 4 .

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Inhaltsangabe:
Charlotte de Ney ist eine Heilerin, die schon viel Leid erfahren musste. Als der Schwertkämpfer Richard Mar verletzt zu ihr gebracht wird, wird ihr Leben erneut auf den Kopf gestellt. Richard will einem gefährlichen Menschenhändlerring das Handwerk legen, und Charlotte erklärt sich bereit, ihm zu helfen. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch von Andrews war wie immer ein Hochgenus, den ich innerhalb zwei Tage durchgelesen und mit Wehmut beendet habe. Was nicht nur daran liegt, dass man sich von den Charakteren in diesem Band verabschieden musste, sondern gleich von allen anderen und der gesamten Welt, die sie hier mit dem Edge und dem Weird geschaffen hat.
Aber zurück zum Anfang: Dieses Buch handelt von Kaldars Bruder Richard, der mir zwar in den vorherigen zwei Bänden nicht so positiv in Erinnerung gewesen ist, mich dafür aber mit seiner respektvollen, gut erzogenen und mutigen Art komplett begeistern konnte. Besonders da er auch jetzt seine sexy, männlichen Seiten zeigt, die er bisher geschickt verstecken konnte, aber nun vollends aus ihm ausbrechen. *hehe*

Aber auch Charlotte war ein liebenswerter Charakter. Sie ist eine Heilerin und wurde von ihrem Mann einfach fallengelassen, weil sie keine Kinder bekommen kann. Klar, dass man da einen Knacks bekommt und mit Vorsicht auf neue Männer zugeht. Wie auch Richard, denn auch er wurde von seiner Frau sitzen gelassen. Wäre das nicht schon Schicksal genug, dass sie zusammenpassen, so gibt es bei den beiden Hauptfiguren noch mehrere Ähnlichkeiten und Schicksalsschläge, die sie immer weiter miteinander verstricken und zusammenführen. *hach schön*

In diesem Teil geht es vor allem um die Rache an den Sklavenhändlern, mit denen Richard eine offene Rechnung hat, da seine Nichte Sophie (Lark) damals von ihnen entführt und gefoltert wurde, bevor Richard sie retten konnte. Trotzdem hat sie das für immer verändert, auch wenn seitdem schon Jahre vergangen sind. Und auch Charlotte muss Tragisches im Edge durch die Sklavenhändler erleben und ich sage hier nur so viel, dass die Ereignisse hier Charlotte und Richard wieder mit den Charakteren aus den vorigen Bänden zusammenbringt. Was ein weiterer, toller Pluspunkt an dieser Reihe ist, weil immer wieder liebgewonnene Charaktere auftauchen, die in den vorigen Teilen ihre Geschichte hatten.

Aber am besten gefällt es mir, dass Jack und George ein Fixpunkt in den Geschichten sind, sie immer wieder darin auftauchen und dabei jedes Mal ein wenig älter sind. Wie sehr würde ich mir wünschen, dass Andrews bei dieser Reihe weiterschreibt und auch die Geschichten von George, Jack und Sophie mit uns teilt, aber das wird laut meiner Recherche leider nicht passieren.

Mir gefällt es bei Andrews außerdem sehr, wie auch bei Ward (Abstecher zu meinen Lieblingen, den Black Daggern ^^), dass egal was gerade passiert oder wie schlimm es um die Figuren steht, man weiß, dass es am Ende gut ausgehen wird und wir ein Happy End bekommen. Viele mögen das ja nicht so sehr, weil es dann langweilig für sie ist – aber ich brauche diese Gewissheit, um solche actionreichen Geschichten beim Lesen erst richtig zu genießen. Und deshalb – ja, das Buch geht gut aus und konnte auch einige prickelnde Szenen bieten, wobei ich trotzdem noch Teil eins als meinen Lieblingsband der Reihe wählen würde.

German Cover:
Dieser Teil hat wieder einmal ein richtig schönes Cover und mir gefallen hier besonders gut die grün, blauen Farben.

All in all:
Ein würdiger letzter Teil in einer tollen Reihe, die ich mit Wehmut beende und große Hoffnung darin hege, dass es vielleicht doch noch weitergeht mit der jüngeren Generation. Ich mag die Fantasy, Action- und Liebesszenen, sowie den altertümlichen Touch, den Andrews hier präsentiert und von dem man fast nicht genug bekommen kann. Eine glatte Empfehlung von mir für dieses Buch, wie die gesamte, grandiose Reihe für alle Fans von erwachsener Fantasy. Bitte lesen, sonst verpasst ihr was!

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

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Quotes: (© Andrews)

Charlotte: ‚Élénore tippte gegen ein Etikett: „Es ist hoffnungslos mit dir.“
Sie ließ sich auf einen Hocker sinken. „Hast du schon mal nur so zum Spaß etwas durcheinandergebracht?“
Charlotte verbarg ein Llächeln und schüttelte den Kopf. „Ich liebe klare Strukturen. So fühle ich mich geerdet.“
„So geerdet, wie du bist, schlägst du bald Wurzeln.“

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Charlotte: „Er ist drinnen und kocht.“
„Kocht? Er hasst kochen.“ Damit trat Kaldar über die Schwelle und huschte nach links. Wo noch vor einem Augenblick sein Kopf gewesen war, steckte jetzt ein Messer im Türrahmen. Kaldar schnippte mit dem Finger gegen die Klinge. „Sehen Sie? Völlig humorlos.“
„Was soll das heißen?“ Richard hob die Brauen. „Ich fand deinen Gesichtsausdruck gerade saukomisch.“
„Wer bist du, und was hast du mit meinem Bruder gemacht?“

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Charlotte: „Das ist euch so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, dass Richard sich bei unserer ersten Begegnung nicht setzen wollte, bevor ich mich hingesetzt hatte, und das, obwohl er zu dem Zeitpunkt halb tot war.“
Richard räusperte sich: „Das ist eine wüste Übertreibung. Ich war höchstens zu einem Viertel tot.“
Kaldar schwenkte zu ihm herum und betrachtete das Gesicht seines Bruders aus der Nähe. „Zwei Scherze in weniger als einer Stunde. Geht’s dir gut?“, fragte er leise. „Fieberst du?“
„Alles gut. Aber geh mir aus dem Gesicht.“
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Serienreihenfolge:

# 1: Ilona Andrews – Magische Begegnung »»
# 2: Ilona Andrews – Spiegeljagd »»
# 3: Ilona Andrews – Schicksalsrad »»
# 4: Ilona Andrews – Seelenträume »»

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(© goodreads)

About the author – Ilona Andrews:
Ilona Andrews is the pseudonym for a husband-and-wife writing team. Ilona is a native-born Russian and Gordon is a former communications sergeant in the U.S. Army. Contrary to popular belief, Gordon was never an intelligence officer with a license to kill, and Ilona was never the mysterious Russian spy who seduced him. They met in college, in English Composition 101, where Ilona got a better grade.  (Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Egmont Lyx

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[Rezension] Kate Daniels #2: Die dunkle Flut

Die dunkle Flut

German Cover

Magic Burns

English Cover

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‚Die dunkle Flut‘ by Ilona Andrews
(Magic Burns)

Kate Daniels/ Stadt der Finsternis # 2

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Inhaltsangabe:

Alle sieben Jahre wird die Stadt Atlanta von einer magischen Flut heimgesucht, die das Gleichgewicht der Mächte ins Wanken bringt. Als die Söldnerin Kate Daniels auf das Mädchen Julie stößt, dessen Mutter mit ihrem gesamten Hexenzirkel vom Grund der Honeycomb-Schlucht verschwunden ist, wird ihr klar, dass diesmal weitaus mehr auf dem Spiel steht. Denn ein bodenloses Loch in der Erde kündet davon, dass eine finstere Gottheit beschworen wurde. Atlanta droht der Sturz ins Verderben… (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Auch der zweite Teil konnte mich leider noch nicht ganz hundertprozentig überzeugen, aber ich kann sagen, dass es mir noch eine Spur besser gefallen hat als Teil eins. Was die Handlung betrifft, da Kate hier auch ihre mütterliche Seite zeigen kann, da sie ein kleines Mädchen beschützt, deren Mutter verschwunden ist. Hier waren fast noch mehr Begebenheiten und Höhepunkte involviert, als im ersten Teil und ich konnte gar nicht schnell genug lesen – das Buch war innerhalb eines Tages AUSGELESEN! wow, und dabei bin ich nicht die schnellste Leserin, aber ich habe einfach nicht anderes machen können, als hier weiterzulesen und nach dem Ende hatte ich einen kleinen Book-Hangover.

Was zu einem darin liegt, dass ich mir wieder mehr in der Romanze erhofft hatte, aber wieder enttäuscht wurde. Man merkt zwar, dass sich Curran für Kate interessiert und ihr näher kommt, aber Kate sieht es nicht, hält sich selber für nicht hübsch genug bzw. für zu wenig feminin, mit ihren ganzen Muskeln, den Schwertern und Todesattacken auf ihre Feinde. Sie ist eine Frau, die austeilen und einstecken kann und genau das, können die meisten Männer nicht verdauen in einer Beziehung mit einer Frau – zumindest die schwachen Männer. Nur gut, dass Curran mehr als stark und fähig ist, was er auch sein muss als Anführer der Gestaltwandler in Atlanta. Also ja, er könnte sie ganz gut händeln… wenn sie nur etwas mehr ihre schönen Augen aufmachen würde, um seine Absichten richtig zu sehen und zu deuten. Aber ich denke, darüber werde ich mich wohl auch noch in den nächsten Büchern ärgern müssen. Kate ist nun einmal stur und muss immer die harte Tour wählen – aber ja, genau das mag ich auch an ihr, plus ihre schräge Art und ihren Humor. 🙂

Die Geschichte hat mir hier im zweiten Band besser gefallen, auch wenn dieser mythologische Hauptfeind schwieriger zu beschreiben, zu greifen war, als im ersten. Dafür war der Rest interessanter und ich fand es schön, dass auch hier ein Wiedersehen mit Derek war und hoffe, dass er weiterhin ein fester Bestandteil in der Serie bleibt. Er ist irgendwie der kleine, freche Bruder, den mag manchmal eine kleben könnte, aber insgeheim einfach nur gerne hat.

Für alle Fans: Hier wieder der LINK zu Currans POV bei der Rettung von Kate und die Suppen-Szene! 🙂

German Cover:
Das Cover ist sehr ähnlich zum Cover des ersten Bandes und gefällt mir auch wieder gut, wobei die Frau am Englischen wieder einmal besser zu Kate passt, als die Frau auf dem deutschen Cover. 😉

All in all:
Eine kleine Steigerung zum ersten, wobei es noch immer Luft nach oben lässt. Die Welt und die Charakter werden klarer und bilden sich besser heraus. Langsam versteht man auch die Zusammenhänge und die Erklärungen ergeben Sinn. Wirklich eine komplexe, großartige Welt, die sich Andrews hier zusammengebastelt hat und die ich mit Freude noch genauer erkunden werde. Teil 3 ruft nach mir… 😀

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

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Quotes: ( © Ilona Andrews)

Kate: Wenn hier am Himmel griechische Vögel kreisten, fiel am Boden bestimmt gleich irgendein anderes griechisches Vieh über mich her. Und wenn ich weiter so viel Glück hatte, war es kein schöner griechischer Halbgott auf der Suche nach der Liebe seines Lebens oder auch nur der Liebe der nächsten zwei, drei Stunden.

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„Alles in Ordnung mit dir?“, fragte Curran. „Du bist gerade ein bisschen blass geworden.“
Nur einen Moment noch, dann würde er das ganze Theater sein lassen und mich in Stücke reißen. Wenn ich Glück hatte.
Kate: „Geheimnis? Was für ein Geheimnis?“
„Das Geheimnis, wie man es schafft, dass du mal die Klappe hältst“, erwiderte er. „Man muss dich einfach nur halb tot prügeln lassen und dir dann eine Schale Hühnersuppe reichen. Und siehe da …“ Er hob die Hände. „… himmlische Stille …“

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„Du hast ja ein Schleifchen am Slip“, sagte Curran. Ich sah hinab. Ich trug ein kurzes Trägertop – das nicht von mir stammte – und meinen blauen Slip mit schmaler weißer Spitzenborte am oberen Saum und einer kleinen weißen Schleife. War es denn wirklich zu viel verlangt gewesen, kurz nachzusehen, was ich eigentlich am Leib trug, ehe ich die Decke beiseiteschlug?
Kate: „Und? Was spricht gegen Schleifchen?“
Curran: „Nichts.“ Jetzt grinste er. „Ich hätte bloß eher Stacheldraht erwartet. Oder eine Stahlkette.“        Klugscheißer.
„Ich bin innerlich so gefestigt, dass ich äußerlich auch mal Schleifchen tragen kann. Und außerdem ist dieser Slip schön bequem und weich.“
„Das glaube ich gern.“ Jetzt schnurrte er förmlich

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Bran hielt mit beiden Händen meine Hände fest und drückte sie auf die Fensterbank. „Hallo, mein Täubchen.“
Er grinste mich an. „Jetzt schau dir das mal an: Du hast dein hübsches Messerchen nicht in der Hand, und ich halte dir die Hände fest. Was machst du jetzt?“
Ich rammte ihm meine Stirn vor die Nase.

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Serienreihenfolge:
#  1 : Ilona Andrews – Die Nacht der Magie
#  2: Ilona Andrews – Die dunkle Flut
#  3 : Ilona Andrews – Duell der Schatten
#  4 : Ilona Andrews – Magisches Blut
#  5 : Ilona Andrews – Ruf der Toten
#5,5: Ilona Andrews – Geheime Macht (Zwischenband zu Andrea & Raphael)
#  6 : Ilona Andrews – Tödliches Bündnis
#  7 : Ilona Andrews – Ein Feind aus alter Zeit
#  8 : Ilona Andrews – Ein neuer Morgen
#8,5: Ilona Andrews – Magic Stars (Kurzgeschichte zu Derek & Julie)
#  9 : Ilona Andrews – Unheiliger Bund
#9,5: Ilona Andrews – Iron & Magic (Hugh’s Kurzgeschichte)
# 10: Ilona Andrews – Magic Triumphs
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(© goodreads)

About the author – Ilona Andrews:
Ilona Andrews is the pseudonym for a husband-and-wife writing team. Ilona is a native-born Russian and Gordon is a former communications sergeant in the U.S. Army. Contrary to popular belief, Gordon was never an intelligence officer with a license to kill, and Ilona was never the mysterious Russian spy who seduced him. They met in college, in English Composition 101, where Ilona got a better grade.  (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Schicksalsrad

English Cover

German Cover

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‚Schicksalsrad‘ by Ilona Andrews
(Fate’s Eddge)

Land der Schatten # 3 ...

Inhaltsangabe:
Die ehemalige Hochstaplerin Audrey Callahan hat ihrem kriminellen Dasein abgeschworen. Doch als ihr Bruder in Schwierigkeiten gerät, erklärt sie sich bereit, einen letzten Diebstahl zu begehen. Dabei begegnet ihr der mit allen Wassern gewaschene Kaldar, der ihr Herz schon bald höher schlagen lässt. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Auch in Schicksalsrad konnte mich die Geschichte überzeugen und ich habe das Buch innerhalb von nur zwei Tagen verschlungen. *hach*
Mir ist aufgefallen, dass Andrews Schreibweise flüssiger zu lesen ist und mir hier insgesamt ihr Schreibstil besser gefallen hat; so als hätte sie sich nun richtig eingeschriebenen. Also hier eine positive Entwicklung!

Aber dennoch bleibt der Grundton der gleiche, der mich in den anderen Bänden bereits gefesselt hat und auch der Handlungsverlauf ist so aufreibend und spannend wie zuvor. In diesem Teil begleiten wir Kaldar, der für den Spiegel einen Auftrag übernimmt, der sich wieder gegen die Hand richtet und auf den es auch Kaldar, als Rache für Murids Tod im zweiten Teil, abgesehen hat. Durch mehrere überraschende Begebenheiten, werden in diesen Auftrag auch George, Jack und Gaston hineingezogen, was ich sooo klasse fand. Aber wir lernen auch neue Figuren kennen, wie zum Beispiel die liebreizende Audrey, die mir gefallen hat, aber auch die böse Helen.

Die Charaktere im Buch waren alle zusammen sehr liebenswert und das ist auch der große Pluspunkt bei Andrews Büchern, dass die Figuren so sympathisch sind und man sie bald sehr gerne hat. Wie auch hier Kaldar, der durch sein spitzbübisches Grinsen und intelligenten Witzeleien punkten. Audrey ist eher am Boden geblieben und steht mutig für sich ein – verbal aber auch mit Körpereinsatz.
Das George und Jack ebenfalls mit von der Partie waren und nun vier Jahre älter sind, als im ersten Teil, hat mir sehr gut gefallen, weil ich die beiden einfach liebe. Daher war es auch nett, neben den Sichtweisen von Kaldar und Audrey, auch Jacks Sichtweise zu lesen. Und ich hoffe sehr, dass Andrews auch noch einen Teil für George und Jack schreiben wird. *Daumen drücken*

Bisher konnte ich nur loben und es war auch ein gutes Buch – keine Frage – besonders für Fans der Reihe. Aber dennoch war Teil eins bisher immer noch der Beste und das ist nicht nur meine Meinung, sondern das habe ich auch von anderen gehört.
Für mich liegt es daran, dass ich Liebesbeziehungen in Büchern brauche und wenn es wie hier für Erwachsene ist, dann hat man auch gewisse Erwartungen diesbezüglich. Aber nur Teil eins konnte mich in diesem Punkt zufrieden stellen. Hier entwickelt sich die Beziehung von Kaldar und Audrey extrem langsam und wenn etwas passierte, dann immer nur total kurz, mal ein Kuss oder so. Und der Höhepunkt der beiden war fast erst gegen Ende und auch hier nicht in dem Ausmaß, der wünschenswert gewesen wäre. Schade 😦
Daher war dieser Punkt derjenige, der mich am meisten gestört hat.

Außerdem war es für mich unnötig auch Kapitel aus der Sichtweise der Feinde zu schreiben. Obwohl es hier weniger oft war wie in Teil zwei.

Im nächsten Band kommt Richard an die Reihe und ich bin neugierig, was uns erwarten wird und hoffe, dass auch in seinem Buch wieder die vorherigen Figuren eine Rolle spielen werden, wenn auch nur kurz, wie hier George, Jack, Gaston, Cerise, William, Rose und Declan. Es ist immer wieder toll und eine riesige Wiedersehensfreude für mich. 🙂

German Cover:
Ich finde das englische Cover total schlecht gemacht und die Gesichter entsprechen überhaupt nicht meinem Bild von den Figuren. Hingegen sind bisher die deutschen Covers immer sehr ansprechend gestaltet, wobei ich es aber schade finde, dass nun von der Farbe Blau/ Lila auf Geld/ Gold gewechselt wurde. Passt meiner Meinung nach nicht so gut zu den anderen zwei Vorgängern. *schade*

All in all:
Ein guter dritter Teil, der vom Stil ähnlich wie seine Vorgänger ist und wieder mit zahlreichen Actionszenen und spannender Handlung trumpfen kann. Trotzdem reicht er leider nicht an den ersten Band heran.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Egmont Lyx

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Serienreihenfolge:

# 1: Ilona Andrews – Magische Begegnung »»
# 2: Ilona Andrews – Spiegeljagd »»
# 3: Ilona Andrews – Schicksalsrad »»
# 4: Ilona Andrews – Seelenträume

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(© goodreads)

About the author – Ilona Andrews:
Ilona Andrews is the pseudonym for a husband-and-wife writing team. Ilona is a native-born Russian and Gordon is a former communications sergeant in the U.S. Army. Contrary to popular belief, Gordon was never an intelligence officer with a license to kill, and Ilona was never the mysterious Russian spy who seduced him. They met in college, in English Composition 101, where Ilona got a better grade.  (Source: goodreads.com)

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[Review] Bayou Moon

English Cover

German Cover

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‚Bayou Moon‘ by Ilona Andrews

The Edge # 2
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Synopsis:
Cerise Mar and her unruly clan are cash poor but land rich, claiming a large swathe of the Mire, the Edge swamplands between the state of Louisiana and the Weird. When her parents vanish, her clan’s long-time rivals are suspect number one.
But all is not as it seems. Two nations of the Weird are waging a cold war fought by feint and espionage, and their conflict is about to spill over into the Edge—and Cerise’s life . William, a changeling soldier who left behind the politics of the Weird, has been forced back into service to track down a rival nation’s spymaster.
When William’s and Cerise’s missions lead them to cross paths, sparks fly—but they’ll have to work together if they want to succeed…and survive. (Source: Goodreads.com)

My thoughts about the book:
Maybe some of you can remember how much I liked and how much enthusiastic I was about the first book of Andrews’ series ‘The Edge’ and therefore I hardly couldn’t wait to read the second part, particularly because I also was already a fan of William in the first book, and secondly because I read it together with a blogger-friend in a reading-circle, which meant more fun for me or both of us. 🙂
But here in spite of all that, this book has disappointed me a little, although it’s not recognizable at the first sight, because of the average rating.

All in all it’s also not bad, and also better than other books I’ve already read so far, but if I compare it to part one, here it lacked at some places.
First of all I’ve only got very haltingly in the story and it was at first also a little bit too long-breathed to me. The surrounding area was described too detailed, many new characters were introduced and to be honest, I’ve only waited for the time, when the two central characters William and Cerise meet each other. And when they finally did it, then I even haven’t really recognized it immediately, but I don’t want to say much about it, otherwise I would spoil a lot. 😉

And although also here these two characters have fitted greatly together, I just couldn‘t feel with them, as I did with Declan and Rose in the first book. This is probably due to the fact, that both characters are very determined, stubborn and like to look out for others and rather do something to defeat the ‘bad guys’, instead of take care for their own feelings, or just identify them. Unfortunately, hence it’s also clear, that here aren’t many romantic scenes and even in the second book there is even less fun and humor in it, than in the predecessor. What I found both a great pity, particularly the abstinence of the big feelings and the pleasant prickle in the belly, when the characters fall in love with each other. Okay, yes, it was also quite nice every now and then, but the big feelings were missing.

The second point, which has led to less joy of reading, was that Andrews were very often changed between the narrative perspective, which wouldn’t have disturbed me so much, if it had been only between William and Cerise, but unfortunately many other characters also got a chance to speak. Here not only from the good figures, but also every now and then from the enemies of the story, which was for me extremely unnecessary, because these chapters revealed no important revelations, but only made the book thicker. Here it would have been better to shorten the book by some chapter and to write it exclusively from the point of the main characters – I really would have liked that more. Furthermore also the certain spark has been absent anyhow all the time and as already said, some pages in it were unnecessary and described too detailed.
Also the plot couldn’t grab me like in the first part and often the pages got filled with too many details. Added to that comes that also the description of this surrounding area in the middle of the marsh brought an unwell feeling to me and the portrayal and the world in the first part of the ‘Edge-series’ were for me much better and more pleasant.

And now we are already at the end, which has allowed me to finish this book happy and peacefully. If you haven’t read the book yet, then please stop reading now, because – SPOILER ALERT –

I namely found absolutely great, that at the end it has worked with these two, although they are both stubborn as hell, and hence it was also really sweet, as her father has helped them a little. Moreover it was very nice that I could read how the life goes on now for them in the Weird, now that they’ve settled down there. And it was even better to hear that they live close to Rose and Declan and that also the children Jack, George, Gaston and Lake spend time together. Everything sounds very peaceful and like a nice, lovely family-life with friends and exactly that, the figures have earned, after all the strains. Hence this end was perfect for me and I found it absolutely cute! 🙂

German Cover:
Also here the cover is again a feast for the eyes and I like the picture very much, although it has little relation to the plot.

All in all:
Unfortunately part two is a little weaker than the great first book, but I’m sure, that this series still has to offer a lot and that the next book will fulfill my full expectation again. Andrews simply knows how to write exciting, amorous books and therefore I remain loyal to her. 🙂

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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A huge Thanks for the reviewer’s copy to:

Egmont Lyx

 

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Succession:
# 1: Ilona Andrews – On the Edge »»
# 2: Ilona Andrews – Bayou Moon »»
# 3: Ilona Andrews – Fate’s Edge
# 4: Ilona Andrews – Steel’s Edge

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(© goodreads)

About the author – Ilona Andrews:
Ilona Andrews is the pseudonym for a husband-and-wife writing team. Ilona is a native-born Russian and Gordon is a former communications sergeant in the U.S. Army. Contrary to popular belief, Gordon was never an intelligence officer with a license to kill, and Ilona was never the mysterious Russian spy who seduced him. They met in college, in English Composition 101, where Ilona got a better grade.  (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Spiegeljagd

English Cover

German Cover

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‚Spiegeljagd‘ by Ilona Andrews

(Bayou Moon)

Land der Schatten # 2
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First Sentence:
„William trank einen Schluck Bier aus der Flasche Modelo Especial und starrte den Green Arrow unnachahmlich finster an.“

Last Sentence:
“ ‚Sparen Sie sich das‘, beschied sie ihn. ‚Ich hole nur mein Schwert. Ich bin gleich wieder da.“

Inhaltsangabe:
Der Gestaltwandler William soll in den Sümpfen Louisianas einen Spion ausfindig machen, der sein Land verraten hat. Dabei begegnet er der magisch begabten Cerise, die auf der Suche nach ihren verschleppten Eltern ist. Als klar wird, dass William und die junge Frau denselben Feind verfolgen, schließen sie sich zusammen und setzen ihre gefährliche Mission gemeinsam fort. Schon bald übt der verschlossene Mann eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Cerise aus. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Wie vielleicht einige von euch mitbekommen habe, war ich sehr begeistert vom ersten Teil dieser Reihe von Andrews und konnte es daher auch kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen, besonders weil ich erstens im ersten Band schon ein Fan von William war und zweitens, weil ich es gemeinsam mit einer lieben Bloggerfreundin in einer Leserunde lesen konnte, was zusätzlich mehr Spaß bedeutete.
Aber trotz allem hat mich dieser Teil hier ein wenig enttäuscht, obwohl man das vielleicht am ersten Blick, durch die durchschnittliche Bewertung, nicht erkennen kann.

Es ist auch alles in allem nicht schlecht und schneidet auch insgesamt mit all den anderen bisher gelesenen Büchern gut ab, aber wenn man es mit Teil eins vergleicht, dann haperte es hier leider an einigen Stellen.
Zuallererst bin ich wieder nur sehr holprig in die Geschichte reingekommen und es war mir anfänglich auch etwas zu langatmig. Die Gegend wurde zu genau beschrieben, viele neue Charaktere wurden vorgestellt und ich habe im Prinzip nur gebannt darauf gewartet, dass die beiden Hauptfiguren William und Cerise endlich aufeinander treffen. Und als sie es dann wirklich taten, habe ich es sogar nicht einmal sofort mitbekommen, aber dazu kann ich jetzt nicht viel verraten. 😉

Und obwohl auch hier die zwei Charaktere gut zusammen gepasst haben, konnte ich nicht genauso mit ihnen fühlen, wie mit den Declan und Rose, aus dem ersten Teil. Das wohl zum größten Teil daran liegt, das beide Charaktere sehr verbissen sind, stur und sich nur für die anderen einsetzen und lieber etwas unternehmen möchten, um das ‚Böse‘ zu besiegen, anstatt sich um ihre eigenen Gefühle zu kümmern, bzw. diese überhaupt zu beachten. Daher ist es leider auch verständlich dass hier viel weniger romantische Szenen zustande kamen und sogar im zweiten Teil hier weniger Witz und Humor vorkam, als im Vorgänger. Was ich beides sehr schade fand, besonders diese Abstinenz der großen Gefühle und dem wohltuenden Kribbeln im Bauch, wenn sich die Charaktere ineinander verlieben. Okay, ja, es war stellenweise ganz nett, aber das große ‚Gefühlskino‘ blieb aus.

Ein zweiter Punkt, der zu weniger Leselust geführt hat war, dass sehr oft zwischen den erzählenden Personen gewechselt wurde; was mich nicht gestört hätte, wenn es nur zwischen William und Cerise gewesen wäre, aber es kamen auch viele andere Figuren zu Wort. Dabei nicht nur die ‚Guten‘, sondern auch hin und wieder die ‚Feinde‘ der Geschichte, was ich äußerst unnötig empfand, da diese Abschnitte keine wirklich wichtigen Offenbarungen preisgaben, sondern nur das Buch dicker machten. Hier hätte es gereicht, das Buch um ein paar Kapitel zu kürzen und dafür ausschließlich aus der Sicht der Hauptcharas zu schreiben. Hätte mir wirklich um einiges besser gefallen. Dadurch  hat auch irgendwie immer der gewisse Funke gefehlt und wie gesagt, einige Seiten darin waren meiner Meinung nach überflüssig und zu genau beschrieben.

Auch die Handlung konnte mich hier nicht genauso fesseln, wie im ersten Band, und oft wurde Seiten mit zu vielen Details ausgeschmückt. Hinzu kommt, dass ebenfalls diese Gegend mitten im Sumpf ständig ein ungutes Gefühl in mir hervorbrachte und ich einfach die Beschreibung und die Welt, die im ersten Teil im Edge beschrieben wurde, besser und viel angenehmer empfand.

Und nun wären wir auch schon beim Ende angelangt, dass mich dann doch wieder friedlich mit dem Buch enden ließ und für alle die das Buch noch nicht kennen – ACHTUNG SPOILER –

Ich fand es nämlich wirklich total toll, dass es am Ende doch noch geklappt hat mit den Beiden, obwohl einer sturer ist wie der andere, und daher war es auch ganz süß, wie ihr Vater hier etwas nachgeholfen hat. Außerdem war es sehr schön, dass man lesen konnte, wie das Leben nun für sie im Weird verläuft, wie sie sich eingelebt haben, dass man erfährt, dass sie nun in der Nähe von Rose und Declan leben und sich auch die Kinder Jack, George, Gaston und Lake gut verstehen und Zeit miteinander verbringen. Klingt alles nach ‚eitler Wonne‘ und einem schönen Familienlieben mit Freunden und genau das haben sich die Charas nach all den Strapazen auch verdient. Daher war dieser Ausgang für mich perfekt und fand ihn total süß! 🙂

German Cover:
Auch hier ist das Cover wieder eine Augenweide und mir gefällt das Bild sehr gut, obwohl es wenig mit der Handlung des Buches zu tun hat.

All in all:
Teil zwei ist leider ein etwas schwächerer Teil, als der tolle erste Band, aber ich bin mir sicher, dass diese Reihe noch viel zu bieten hat und, dass das nächste Buch wieder meine vollen Erwartungen erfüllen wird. Andrews weiß einfach wie man spannende, knisternde Bücher schreibt und daher bleibe ich ihr auch treu. 🙂

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Egmont Lyx

.Quotes:

Cerise zu (einem naßen William): „Keine Sorge, Sie werden sich nicht auflösen. Sie sind nicht aus Zucker.“
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Cerise: ‚Sie musste ehrlich zu sich sein und die Wirklichkeit anerkennen: William, der verrückte, möderische William, hatte ihr mit seinen Bernsteinaugen und dem wölfischen Grinsen ordentlich den Kopf verdreht. Er war wie eine gefährliche Trickkiste voller Rasierklingen – ein falscher Griff, und die Klingen schnitten einem die Finger in Streifen. Und sie war die Närrin, die es nicht erwarten konnte, die Trickkiste zu öffnen und sich blutige Finger zu holen.‘
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Sie keuchte, worauf er die Stelle noch mal küsste und an ihrer Haut knabberte.
„Oh, Gott.“
Seine Augen gläntzen vor Verlangen und der Zufriedenheit eines Raubtieres: „Ich heiße William. Das verwechseln viele.“

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Serienreihenfolge:

# 1: Ilona Andrews – Magische Begegnung »»
# 2: Ilona Andrews – Spiegeljagd »»
# 3: Ilona Andrews – Schicksalsrad »»
# 4: Ilona Andrews – Seelenträume

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(© goodreads)

About the author – Ilona Andrews:
Ilona Andrews is the pseudonym for a husband-and-wife writing team. Ilona is a native-born Russian and Gordon is a former communications sergeant in the U.S. Army. Contrary to popular belief, Gordon was never an intelligence officer with a license to kill, and Ilona was never the mysterious Russian spy who seduced him. They met in college, in English Composition 101, where Ilona got a better grade.  (Source: goodreads.com)

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