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[Waiting on Wednesday]#75: Road to Salvation (Herzenswege 3)

„Waiting on Wednesday“ ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen dazu Bücher vorgestellt werden, auf die man schon ganz sehnsüchtig wartet. ♥

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Mein heutiger WOW:
„Road to Salvation – Herzenswege“
von
Martina Riemer

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(Quelle: Goodreads.com)

Inhaltsangabe:
** Loopingküsse und Achterbahngefühle auf einem Road-Trip durch Amerika **
Seit Bianca von ihrer großen Liebe zurückgewiesen wurde, hat sie den romantischen Gefühlen abgeschworen und sucht nur noch nach Spaß. Genau den findet sie während einer Achterbahnfahrt in Orlando, bei der sie unverhofft neben dem gut aussehenden Schlagzeuger Cassio sitzt. Plötzlich sind es nicht mehr die Loopings, die das Bauchkribbeln in ihr auslösen, sondern der Fremde, für den nur der nächste Adrenalin-Kick zu zählen scheint. Dann lädt Cassio sie auf einen Road-Trip durch die USA ein und Bianca kann gar nicht anders als zuzustimmen. Unter einer Bedingung: Nach ihrem gemeinsamen Abenteuer geht jeder wieder seiner Wege. Doch während Cassio Bianca beibringt, das Leben in vollen Zügen zu genießen, ohne an ein Morgen zu denken, weckt sie in ihm den Wunsch nach mehr als nur dem Hier und Jetzt…

//Alle Bände der unvergesslichen Musik-Reihe:
— Road to Hallelujah (Herzenswege 1)
— Road to Forgiveness (Herzenswege 2)
— Road to Salvation (Herzenswege 3)//

Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende. (Source: Goodreads.com)

Erscheinungsdatum: 07. September 2017
Verlag: Im.press Verlag

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Warum ich darauf warte:

Endlich, endlich kommt morgen schon der letzte Band dieser Liebesroman Reihe und ich kann es momentan gar nicht glauben, dass die Reise mit all den lieb gewonnenen Charakteren nun wirklich zu Ende geht. Dennoch freue ich mich darauf und hoffe, hoffe sehr, dass das Buch später auch als Taschenbuch erscheint! Drückt mir die Daumen ❤

Wer von euch kennt die Reihe bereits? Und wie fandet ihr die beiden ersten Teile?

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.Liebste Grüße, Eure

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[Rezension] Wenn du micht küsst, dreht die Welt sich langsamer

German Cover

English Cover

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‚Wenn du mich küsst, dreht die Welt sich langsamer‘

von Jessica Redmerski

The Edge of Never # 1

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Genervt von ihrem Leben und nach einem Streit mit ihrer besten Freundin beschließt die 20-jährige Camryn Bennett, alles hinter sich zu lassen. Sie kauft sich ein Ticket für einen Greyhoundbus. Ziel: möglichst weit weg. Hier, glaubt sie, hat sie genug Zeit und Ruhe, um einen Plan für die Zukunft zu schmieden. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, als Andrew Parrish sich auf den Platz neben ihr setzt. Der äußerst attraktive Andrew. Der Andrew, der sich brennend für sie zu interessieren scheint. Und der Andrew, der ihr bald nicht mehr aus dem Sinn geht. Für Camryn beginnt die aufregendste – und leidenschaftlichste – Zeit ihres Lebens … (Source: Goodreads.com)

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Hach, hach, *seufz* – Das fällt mir als Erstes ein, wenn ich an das Buch, oder an das Paar darin bzw. an den männlichen Prota Andrew denke. Es war wirklich eine zuckersüße, puderrosa Liebesgeschichte, die man einfach vom Anfang bis zum Ende in einem Durchgang durchlesen musste, was ich auch getan habe, obwohl ich wenig Zeit hatte.

Die Geschichte beginnt zwar etwas weniger toll und zeigt einmal zwei Freunde von Cam, die ich beide nicht leiden konnte. Bei dem männlichen Freund war schnell klar warum und die Freundin war mir die ganze Zeit über nicht sympathisch, auch wenn sie ihre guten Seiten hatte. Aber zum Glück kommt sie nicht oft vor, denn Cam haut nach mehreren Schicksalsschlägen und Steinen, die ihr in den Weg gelegt werden, einfach ab. Schnappt sich eine Tasche und fährt mit dem Bus durch Amerika – irgendwo hin, ohne ein Ziel zu kennen.

Gerade in so einem Bus trifft sie auf Andrew, der ebenfalls durch die lange Busfahrt hofft, auf Antworten zu stoßen, die er glaubt, sonst nicht zu finden. Es kommt wie es kommen muss, sie freunden sich nach längerem Gezicke von Cams Seite aus dann doch noch an und es wird auch mehr daraus. Was keine Überraschung ist, wie jedes New Adult Buch in diesem Genre, ist es vorhersehbar und man weiß von der ersten Begegnung an, die werden zusammenfinden… nur der Weg dorthin bleibt offen. Aber das stört mich nicht, denn genau darauf hat man es ja abgesehen, wenn man so ein Buch liest. Weniger auf Plottwists, Überraschungen oder Action, sondern man will viel Gefühl, Emotionen und diese bekannten Schmacht-Momente, und genau das bekommt man hier auch geboten – in einer vollen Ladung, also anschnallen bitte und die Fahrt geht los.

Bis zur Hälfte hat es mir grandios gut gefallen und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Andrew ist der typtische eingebildete, witzige, gut aussehende Traumboy, von dem man gefunden werden will und den es oft nur in Büchern oder Filmen gibt. ^^ Aber dieses Thema sei jetzt mal dahingestellt. 😉

Nur Cam hat mir manchmal Probleme gemacht… ich mochte ihre Barbie-Blonde, unschuldige, naive Art nicht und sobald es einmal heißer zwischen den beiden geworden ist, war sie die Sexbombe schlechthin. Hat mich ein wenig an Abbi Glines‘ „Ruhs of Love“ erinnert, wo mir jetzt noch schlecht wird bei dem Gedanken an das Buch, aber diese Erinnerung war nur ganz kurz, denn Redmerski kann schreiben und kann auch durchdachte, einfühlsame und nicht hirnlose Charaktere erschaffen, was Glines bisher nicht wirklich gelungen ist.^^

Aber weiter bei diesem Buch, das nach der ersten begeisterten Hälfte leider ein wenig schwächer wird, da sich die Handlung etwas zieht und darauf abzielt, am Ende eine böse Überraschung zu präsentieren, die man sich einige Zeit vorher schon zusammenreimen kann und mich etwas enttäuscht hat.

Nicht nur die Sache, die ihr mit ihrem alten Freund passiert ist, geschieht es hier nun ein zweites Mal, zu den ganzen Dingen, die sie sowieso schon durchstehen musste. Mir war das eindeutig zu viel Dramatik und Schicksalsschläge und wirkte daher leider nicht mehr sehr authentisch, obwohl es so gut und schön und vor allem echt begonnen hat. Das alles wird aber auch mit dem Ende nicht besser, dass dann zwei Monate später als Epilog geschrieben wurde. Dort ist auf einmal alles wieder perfekt, alles geht gut aus und ist übertrieben unrealistisch dargestellt, dass es kurz um, zu viel für mich wurde. Ich verstehe das bei amerikanischen Büchern einfach nicht, warum am Ende …

SPOILER!!

… immer die Eheglocken läuten müssen oder die Charas darin schwanger werden und sich tierisch dabei freuen. Hey, wenn mich ein Typ nach 2 Monaten (oder nicht mal) schwängert – auch wenn ich ihn abgöttisch liebe – dann wird mir mal kotz-übel und nicht nur wegen den Hormonen, sondern wegen den Umständen. Das geht doch alles viel zu schnell. Die Leute sollen mal eine Zeit lang zusammen leben, einen Haushalt führen, um wirklich zu wissen, was es heißt, ein Paar zu sein… finde dieses Ende einfach schlecht und daher der Punkteabzug, da es sonst wirklich gut gepasst hat.

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Ein nettes Cover, aber auch nicht mehr. Hätte es geliebt, wenn man das englische Cover übernommen hätte. Schade drum.

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Ein tolles Buch, das besonders in der ersten Hälfte punkten kann und schon fast ein 5 Sterne Buch geworden wäre. Leider war ich mit dem Schicksalsschlag und dem Ende nicht ganz zufrieden und musste einen Abzug machen. Aber dennoch eines der besseren Bücher dieses Genre, wobei ich nicht weiß, was die Autorin im zweiten oder dritten Teil noch schreiben will. Ist mir ein Rätsel 😉

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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#1:  Jessica Redmerski – Wenn du mich küsst, dreht die… »»
#2:  Jessica Redmerski – The Edge of Always
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(© goodreads.com)

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Jessica Redmerski:
Born November 25, 1975, J.A. (Jessica Ann) Redmerski is a New York Times, USA Today and Wall Street Journal bestselling author. She lives in North Little Rock, Arkansas with her three children and a Maltese. She is a lover of television and books that push boundaries and is a huge fan of AMC’s The Walking Dead.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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[Rezension] Amy on the Summer Road

Amy on the Summer Road

© Goodreads.com

Amy & Roger's Epic Detour

© Goodreads.com

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‚Amy on the Summer Road‘ von Morgan Matson

Inhaltsangabe:
Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen und Amy soll nachkommen – im Auto mit einem Typ, den sie gar nicht kennt! Amy ist wütend. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy sich langsam mit ihrer Vergangenheit aussöhnt, merkt sei, wie sehr sie diesen Jungen mag … doch auch Roger trägt eine Last auf dem Herzen! (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das ist eines dieser Bücher, das ich schon ewig einmal lesen wollte, da es nur positive Rezensionen bekommen hat und das mich auch nicht enttäuscht hat. Wie erwartet hat es einen wirklich mitten auf die Highways nach Amerika entführt und gemeinsam mit den Figuren durfte man das Gefühl eines RoadTrips quer durch die Staaten miterleben. Dabei wurde aber nicht nur langweilig in der Gegend herum gefahren, sondern auch immer wieder spontane, spannende Pausen eingelegt. Warum bekommt das Buch dann nicht die volle Punktezahl? Tja, das frage ich mich selber, da es mir wirklich gut gefallen hat, aber ich kann mich trotzdem nicht durchringen, es mit ganzen 5 Punkten zu bewerten.

Daher möchte ich zuerst mit den negativen Punkten anfangen, um das zu erklären:
Fast alle Erwartungen an dieses Buch sind erfüllt worden, aber trotzdem hat mir etwas gefällt  – und zwar die Liebesgeschichte. Okay, ihr werdet euch nun fragen ‚Bitte? Wie das?“ und ich kann euch verstehen. Aber für mich hat die Liebesgeschichte im Grunde erst die letzten 30 Seiten begonnen, davor war nur eine versteckte Anziehung zwischen den beiden, die sie mehr oder weniger ignoriert haben. Aber ich habe mir hier, bezüglich der Liebesbeziehung, große Gefühle und Emotionen erwartet, aber das blieb leider aus. Auch das Ende war dann mehr oder weniger offen und man kann nur hoffen, dass es für die beiden danach positiv geworden ist, weil man hat es nicht mehr erfahren. Viele mögen derart offene Enden, ich eher nicht so 😉

Außerdem war es stellenweise auch etwas langatmig geschrieben und die Passagen, in denen sie nur im Auto gesessen sind und von A nach B gefahren sind und fast nichts geredet haben, waren mir zu lange und zu oft. Da fand ich es schade, dass nicht mehr Kommunikation zwischen den beiden war und sie sich früher oder mehr ausgesprochen haben und Amy oft seitenlang nur nachgedacht und philosophiert hat.

Auch war die Sache mit dem Unfall nicht wirklich überraschend und mir war von Anfang an klar, dass sie sich deshalb so schlecht fühlt, weil sie sich die Schuld gibt. Das fand ich zum Ende hin zu aufgebauscht, weil die Leser es im Prinzip von Anfang an gewusst haben. Aber zumindest war es gut, dass sie es geschafft hat, darüber doch noch zu reden.

Dafür war ich aber begeistert von den beiden Charakteren, die nicht zu perfekt oder zu dramatisch dargestellt wurden, sondern sehr echt wirkten. Besonders toll fand ich Roger, der trotz seiner eigenen Probleme immer positiv an die Sachen ran gegangen ist und versucht hat, das Beste aus der Situation zu machen. Außerdem war er echt süß 🙂
Und bei Amy fand ich es schön zu sehen, wie sie sich Kapitelweise immer weiter geöffnet hat und am Ende endlich zu sich und ihrer Meinung gestanden und sie vertreten hat und auch abenteuerlustig wurde.
Endlich die Freiheit spüren und nicht immer den Regeln folgen, sondern einfach leben.

Von den Nebencharakteren kann ich nicht viel sagen, da sie immer nur kurz vorkamen, aber ich fand ihren Dad wirklich toll und es ist schade um ihn gewesen. Aber auch die Freundin von Roger fand ich klasse. Bron war ein lustiger, abwechslungsreicher, aber auch liebenswerter Wirbelwind. 😉

Was ich zusätzlich wirklich grandios gefunden habe, war die Aufmachung des Buches mit den verschiedenen Postkarten, Bons oder Tickets. Wirklich toll. Und vor allem die Playlists, die immer wieder zwischen den Kapiteln geschrieben wurden. Echt schön!

Wie schon oben kurz gesagt, war für mich das Ende zwar okay und schön, aber war mir dann auch zu abrupt da und ich hätte mir mehr Liebesszenen bzw. intensivere gewünscht. Es wurde ja quasi nur angedeutet, das war es auch schon. Und auch wie es weitergeht, wird nicht verraten und ich bin kein Fan von solch offenen Enden. Nicht nur wegen dem offenen Ende bezüglich der Liebesbeziehung, sondern auch zwischen Amy und ihrer Mutter oder ihrem Bruder Charlie. Hier hätte ich mir doch mehr gewünscht, eine längere Aussprache oder dergleichen.

Aber nichtsdestotrotz war es eine tolle Reise mit schönen Lesestunden, die ich mit diesem Buch verbracht habe und kann es jedem wärmstens empfehlen, der für ein paar Stunden abschalten möchte, um eine Auszeit aus dem Alltagstrott zu nehmen. Sehr empfehlenswert!

Cover:
Ein grandioses Cover, das nicht nur die Atmosphäre des Buches einfängt, sondern auch passend für die Figuren im Buch ist. Gefällt mir gut und lädt zum Tag-Träumen ein.

All in all:
Eine atemberaubender Road Trip quer durch Amerika, der die eigene Abenteuerlust anstachelt und eine zarte Liebesgeschichte, die einem wieder zum träumen bringt. Schön, einfach nur schön!

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)
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Quotes:

„Morgen wird ein besserer Tag.“
Amy: „Aber was, wenn nicht?“
„Dann sagst du’s morgen eben wieder. Weil es ja sein kann. Man kann schließlich nie wissen, stimmt’s? Irgendwann wird es auf jeden Fall besser.“
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Roger: „Die größten Entdeckungen wurden von denen gemacht, die gar nicht danach gesucht haben.
Und du, Amy Curry, als ich am allerwenigsten mit ihr gerechnet hatte.“

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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© Goodreads

About the author – Morgan Matson:
Morgan Matson grew up in New York City and Greenwich, Connecticut. Amy & Roger’s Epic Detour, inspired by Morgan’s three cross-country road trips, was published in May 2010. It has since been published in five different languages and six different countries.
In the meantime, Morgan moved back to California, went back to school again and in 2011 received an M.F.A. in Screenwriting from the University of Southern California.
Her second book, Second Chance Summer, was published in May 2012. Morgan currently lives in Los Angeles, though she loves to travel and does it whenever she can.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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