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[Rezension] Mystic City: Tage des Verrats

German Cover

English Cover

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‚Mystic City: Tage des Verrats‘

von Theo Lawrence

Mystic City # 2

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Seit Hunter zum neuen Anführer der Mystiker geworden ist, lebt er nur noch für den Kampf gegen die verhasste Oberschicht der Aries. Aria, die sich aus Liebe zu ihm von ihrer Familie losgesagt hat, fühlt sich vernachlässigt und immer mehr zu Hunters Freund Turk hingezogen. Als sie erfährt, dass Hunter selbst vor unschuldigen Opfern nicht zurückschreckt, kann sie seiner Linie nicht länger folgen. Sie zettelt ihre eigene – friedliche – Rebellion an. Mit tragischem Ausgang … (Source: Goodreads.com)

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Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie enttäuscht ich von diesem Teil bin, besonders da mir der erste Teil so gut gefallen hat. Aber alles was den ersten Teil zu etwas besonderen gemacht hat, hat hier leider gänzlich gefehlt.
War im Band ein noch die Liebe zwischen Aria und Hunter das Ausschlaggebende und ihr Wunsch Zusammensein zu können im Vordergrund, geht es Hunter hier nur noch darum, gegen die Menschen aus den Horsten zu kämpfen – und dabei verliert er sich selbst, wird skrupellos und zu einem nicht wiedererkennbaren Charakter. Verschwunden ist der sensible, aber wagemutige Romeo, der alles für Aria getan hätte. An dessen Stelle ist ein berechnende, manipulativer Rebell getreten, der auch über Leichen geht und Dinge tut oder sagt, die für den Hunter aus Teil 1 schlichtweg nicht möglich gewesen wäre. Aber keine Angst, Hunter kommt so gut wie nie in diesem Buch vor, außer er zeigt mal wieder Aria die kalte Schulter, küsst sie aber dennoch zwischendurc,h nur um dann wieder mit ihr zu streiten oder sie als Schachfigur zu benutzen. :/

Um aber weiterhin eine Liebesgeschichte im Buch zu haben, bandeln jetzt einfach einmal Aria und Turk miteinander an, der wohlbekannt – der beste Freund von Hunter und gleichzeitig wie ein Bruder für ihn ist – naja, so bleibt es wenigstens in der Familie, nicht wahr? 😉 *Kopf schüttel*
Okay, wie ihr bemerkt habt, war ich kein Fan dieser Liebesdreiecks-Geschichte und kann es einfach nicht glauben, dass dieses Buch tatsächlich ein Mann geschrieben hat! -> Bei dem ganzen stupiden, unnötigen Verhalten aller Figuren. Es tut mir im Herzen weh und ich bin noch immer sprachlos, obwohl es doch schon wieder einige Zeit her ist, dass ich das Buch gelesen habe.

Außerdem hat mir der generelle Verlauf auch nicht gefallen und es war stellenweise zu übertrieben unnötig grausam. Die Magie war zu abgefahren und die Kämpfe zu blutig – alles im allem einfach viel zu viel und überdramatisch, wodurch ich mich ein weiteres Mal gefragt habe, ob das wirklich ein Mann geschrieben hat.

Das Ende war leider in der gleichen Kategorie und Hunters Reaktion auf Arias Endkommentar zu ihrer Beziehung hat mich dann endgültig Augen verdrehend schmunzeln und peinlich berührt mit dem Buch enden lassen. Was alles vielleicht nicht soo schlimm gewesen wäre, wenn der erste Teil nicht so toll und dieser so komplett anders gewesen wäre. Ja, der erste war auch kitschig und hat viel mit Liebe zu tun gehabt, aber wenigstens waren keine peinlichen, unnötigen Momente dabei, die sogar selbst mich – und ich stehe ja normalerweise auf Seifenopern in Buchform ^^ – too much waren und ungewollt lustig wurden. Schade darum. Dennoch werde ich dem letzten Teil noch eine Chance geben, weil ich das Ende einfach wissen muss.

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Auch das Cover gefällt mir hier nicht so gut wie bei Teil eins und ich habe keine Idee, wer das darauf sein soll, außer die eine Figur, die ständig mit Aria gezackt hat… aber warum diese Person auf das Cover kommt, verschließt sich meiner Logik.

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Eine große Enttäuschung nach dem tollen ersten Teil der Reihe und momentan kann ich die Reihe leider nicht weiter empfehlen und würde sie mit Vorsicht beginnen. Die Figuren haben alle eine 180°-Wende eingeschlagen, die mir nicht gefallen hat und der magische Aspekt, der im ersten Teil noch cool erklärt wurde, ist nun zu übertrieben und abgefahren geworden, dass es beinahe lächerlich wurde. Ich werde mein Endurteil zur gesamten Reihe daher erst nach dem dritten Teil fällen, hoffe aber sehr auf eine Steigerung.

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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#1: Theo Lawrence – Das gefangene Herz »»
#2: Theo Lawrence – Tage des Verrats »»
#3: Theo Lawrence – Schatten der Macht »».

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(© goodreads)

Theo Lawrence:
THEO LAWRENCE is a graduate of Columbia University and the Juilliard School. A Presidential Scholar in the Arts for Voice, he has performed at Carnegie Hall, the Kennedy Center, and Off-Broadway.
(Source: Goodreads.com)

Visit his Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Weltbild

 

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[Snapshot] Im Herzen die Rache

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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(© goodreads)

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‚Im Herzen die Rache‘

von

Elizabeht Miles

Fury # 1
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Ich wollte dieses Buch schon lange lesen, da ich es mir damals in New York besorgt habe – sogar mit Unterschrift der Autorin darin, aber leider konnte die Aufmachung und die Signatur, nicht über die Handlung und die schlechten Charaktere hinweghelfen, weshalb ich das Buch nach ca. 60% abbrechen musste.

Es lag jetzt definitiv nicht an dem Schreibstil oder der Art wie sie geschrieben hat, sondern schlicht und einfach an den totlangweiligen Plot und den furchtbar, schlimmen, unsympathischen Charakteren – in einer Art, wie ich es noch nie gelesen habe! Besonders weil alle so waren – es gab keine Figur, die ich in dem Buch hätte mögen können!

Ständig habe ich mich am Anfang gefragt, ob da ernsthaft jetzt noch etwas anderes passiert, etwas Positives vielleicht? – Hallo, ist das zu viel verlangt in einem Buch?  – oder ich stellte mir die Frage, wie man so fies sein kann? Und es waren alle so! Wie gibt es das, dass alle alle so fies sein können, nicht mitfühlend sind und nur auf ihr eigenes, besch*** Leben schauen, ohne einen Blick nach rechts oder links zu werfen? *nein nein nein*
Gut… es ist mir schon klar gewesen, dass es darum geht, dass diese Furien (die für mich auch keine richtigen, glaubhaften Furien waren, aber gut, darüber reg ich mich jetzt gar nicht mehr auf *pf*) Opfer brauchen um dann Rache zu üben. Aber hey – muss ich es dann als Leser aus der Sicht der gemeinen Typen lesen… kann ich nicht, von mir aus eine Furie sein, die die Menschen dann belehrt? Oder irgendjemand anderes?
Aber nein, hier mussten wir nicht nur aus der Sicht eines fiesen Typen lesen *Abschaum*, sondern auch gleichzeitig aus der Sicht einer verlogenen Schlampe, die – als sie endlich erwischt wird – bitterarm leidet und weint und wieder nur an sich, anstatt an ihre beste Freundin, denkt…. *Mistratte*

Bis sie – diese verlogene Prota – es schließlich in der Mitte des Buches doch noch gerafft hat – keine Ahnung wie sie mehr geheißen hat, aber ja, ist mir auch egal!! – dass sie gemein war *Oh Gott – danke ihr für diese grandiose Erkenntnis! –> JA, JA, JA, sie war eine besch***, miese, fiese *zum Kotzen*- Freundin! *tz* *Dampf ablass*

Und jetzt, nachdem ich das Buch endlich, und zum Glück, doch abgebrochen habe, frage ich mich, warum man dieses Buch lesen sollte?
Um mich über Protas zu ärgern, die einfach nur selbstsüchtig sind und nur an sich denken, um sie dann später wegen ihrer großen Schuld leiden zu sehen und zwar in so einer Art, dass man sich selbst wieder schlecht fühlt und mitleidet, bzw. (fast) Mitleid mit ihnen bekommt, obwohl sie es verdient haben und man ihnen genau das beinahe schon von Anfang an gewünscht hat???
Mh… irgendwie habe ich mich die ganze Zeit über besudelt und selbst schmutzig gefühlt, als ich es gelesen habe… auch noch NACH dem Lesen, wie mit dunklen Öl beschmiert, dass sich einfach nicht abwaschen lässt. *ekelhaft*furchtbar*

NICHT lesenswert ist in diesem Fall noch ein Kompliment! Lasst die Finger davon, sonst bekommt ihr dieses besudelte Gefühl auch nicht mehr los. ^^
Keine Ahnung wer dieses Buch mag oder warum die Autorin das geschrieben hat. Andererseits hat sie echt Mut, denn damit kann man so gut wie fast jeden Leser vergraulen. Bei mir hat sie es geschafft, denn ich lese bestimmt nichts mehr von ihr. So, das war‘s, ich geh mich jetzt waschen…


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[Abgebrochen] City of Dark Magic

( © goodreads)

Hardcover

( © goodreads)

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 ‚City of Dark Magic‘
by Magnus Flyte.

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My opinion – English Review: (German Review further down)
Unfortunately, I had to break up the book after approximately 20%. In general I always try to finish every book, particularly when I’m reading reviewer’s copies or books, which I got by netgalley, but this here has made it impossible for me to carry out this plan any longer.

On the one hand the English writing manner of Flyte wasn’t very easy to read and I needed some time to find into it, and on the other hand it was also an extremely tough reading. What was due to the fact that there was much, too much written about the musician Beethoven; about his history, his life and also his music. Half of my 20%, which I’ve read, were only about his music and the history of music, what somebody composed and when, where, why and all that stuff. In addition to that I also got a detailed story about the castle in Prague and about many artists, who have made a picture or a statue there.
So yes, if someone hasn’t studied art history or has no extreme interest in it, it soon becomes dull, boring and you can also always skip some pages, without missing something important in the action/ plot.

After 20 % of the book, there hasn’t happened much in it, except that Sarah, the main protagonist and an American student, who has studied history of music and particularly is a Beethoven expert, is called to Prague to help there to index Beethoven’s works.
When she arrives there, she meets also other art connoisseurs, who work in other departments, like to index weapons for this museum or paintings and all possible things, which you can find in museums.

Immediately on the first day at the dinner with all the other colleagues in Prague, it happens, that Sarah, quite horny from the flight (okay?! yeah, very logically ^^), gets touched from one of her colleagues, under the table with his hand … like – how should I say it, … in the ‘right place’ – while the others are chatting, laughing and eating. *yummy* Of course Sarah jumps up when it becomes too much for her and hurries to the small bathroom and what a surprise, she doesn’t turn on the lights, while she waits for ‘Mr. Hand’. Not two seconds later a guy enters the little bathroom, they have a briefly sex adventure. After that the man disappears without that Sarah could see his face. After she leaves the bathroom to go to the fellow colleagues, she almost runs into the man, who touched her earlier under the table.

The question now: With who had Sarah slept just now in the bathroom? This asks Sarah not only herself, but also the reader, with rolling eyes and shaking head. Particularly because two weeks later we still have no answer to that question and Sarah just continues as if nothing had happened, and she also doesn’t really mind.

I’m sorry, but this was the point for me when I didn’t want to read on any further. On the one hand because it was often too dull and boring and on the other hand because I also didn’t like any of the characters in the slightest. None of was interesting to me and also Sarah’s thoughts or her actions weren’t understandable for me most of the time. Unfortunately, the book wasn’t for me and I also wouldn’t recommend it to anybody, except to someone, who is interested in Beethoven or music/ art history. I wish everybody much luck, who still wants to try the book.

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Meine Meinung – Deutsche Rezension:
Leider musste ich dieses Buch nach circa 20% abbrechen. Generell versuche ich immer jedes Buch zu beenden, besonders Leseexemplare oder Bücher, die ich über netgalley bekomme haben, aber dieses hier hat es mir schier unmöglich gemacht meinen Plan auch durchzuführen.

Zu einem war die englische Schreibweise von Flyte nicht sehr einfach zum Lesen und man brauchte einige Zeit, um in diesen Schreibstil hinein zu finden, und auch dann war es ein äußerst zähes Lesen. Was auch daran lag, dass sehr viel über Beethoven geschrieben wurde; über seien Geschichte, sein Leben und auch über seien Musik.
Die Hälfte meiner 20%, die ich gelesen habe, handelten nur von Musik und der Musikgeschichte, wer Was, wann und wo komponiert hat und wie es dazu gekommen ist. Dazu noch eine ausführliche Geschichte über das Schloss in Prag und aller Künstler, die dort ein Bild oder eine Statue gemacht haben.
Also ja, wenn man keine Kunstgeschichte studiert hat und kein extremes Interesse daran hat, wird es bald sehr langweilig und man beginnt einige Seiten weiter zu blättern, ohne etwas Wichtiges in der Handlung zu verpassen.

Nach 20 % hat sich nämlich nicht viel getan, außer dass Sarah, die Hauptfigur und eine Amerikanerin, die Musikgeschichte studiert hat und besonders eine Beethoven – Expertin ist, nach Prag gerufen wird, um dort beim Katalogisieren von Beethovens Werken zu helfen.
Dort angelangt sind auch andere Kunstexperten zugegen, die Waffen für dieses Museum vorbereiten oder Gemälde katalogisieren, wie auch alle anderen möglichen Dinge, die man in einem Museum findet.

Sofort am ersten Tag beim Abendessen mit allen Kollegen in Prag, passiert es, dass Sarah, ganz geil vom Flug (okay?! ja, sehr logisch ^^), von einem ihrer Kollegen, versteckt unter dem Tisch, mit der Hand … wie soll ich sagen, … an der richtigen Stelle berührt wird, während die andere plaudern, lachen und essen. Natürlich springt Sarah auf, als es ihr zu viel wird und eilt in das kleine Badezimmer und welch Überraschung, dreht das Licht nicht auf, während sie auf ‚Herrn Hand‘ wartet. Keine zwei Sekunden später kommt ein Typ herein, sie haben kurz ein sexuelles Abenteuer und Sarah geht wieder zu den anderen, nur um dort fast in den Kollegen zu laufen, der ihr vorhin mit der Hand ‚geholfen hat‘.

Die Frage nun: Mit wem hat Sarah nun im Badezimmer ihren Spaß gehabt? Das fragt sich nicht nur Sarah, sondern auch augenrollend und kopfschüttelnd der Leser. Besonders da zwei Wochen später noch immer keine Antwort zu finden ist und Sarah ganz normal weiter macht, als ob nichts passiert wäre, und es sie auch nicht besonders kümmert.

Tut mir leid, aber das war dann der Punkt für mich, als ich nicht mehr weiterlesen wollte. Zum einen, weil es seitenweise oft totlangweilig wurde und ich alle Charaktere nicht im Mindesten sympathisch fand. Keiner von ihnen hat mich interessiert und auch Sarahs Gedanken oder ihre Handlungen, konnte ich die meiste Zeit sowieso nicht nachvollziehen.
Das Buch war leider nichts für mich und ich würde es auch niemanden weiterempfehlen, außer das Interesse an Beethoven oder Kunstgeschichte ist derart groß, um sich dieses Buch anzutun. Viel Glück an alle, die es dennoch versuchen möchten. .

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Thanks for the reviewer’s copy to:

© netgalley.com

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[Rezension] Rush of Love: Verführt

Rush of Love

German Cover

Fallen too Far

English Cover

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‚Rush of Love: Verführt‘
by Abbi Glines

(Fallen Too Far)

Too Far # 1

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Inhaltsangabe:

Nach dem Tod der Mutter verlässt Blaire ihr Zuhause, um bei ihrem Vater und dessen neuer Familie in einem luxuriösen Strandhaus zu leben. Vor allem ihr attraktiver Stiefbruder Rush lässt sie jedoch immer wieder spüren, dass sie nicht willkommen ist. Er ist so abweisend wie anziehend, so verletzend wie faszinierend, er ist verwirrend und unwiderstehlich – und er kennt ein Geheimnis, das Blaires Herz mit einem Schlag für immer brechen könnte.
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich bin einfach nur furchtbar enttäuscht von diesem Buch und es ging nicht nur mir so, sondern auch meinen zwei Mitleserinnen des Buddy Reads, Anja und Nadine (für ihre Rezis, einfach auf die Namen klicken). Und wir drei verstehen alle nicht, warum das Buch bisher so gute Bewertungen bekommen hat. Auch von Bloggern, die normalerweise eine gleiche oder ähnliche Meinung zu Büchern haben wie ich, aber leider kann ich es dieses Mal überhaupt nicht nachvollziehen. Daher werde ich auch in Zukunft bei diesen Bloggern mit Vorsicht an empfohlene Bücher ran gehen.

Ich versuche wirklich objektive zu bleiben und das Buch nicht in der Luft zu zerreißen, aber um ehrlich zu sein, tue ich mir dabei wirklich schwer. :/
Das ganze Buch wirkt, als ob eine ‚notgeile‘ Fünfzehnjährige über eine Romanze schreibt, ohne Pause sabbert, aber keine Ahnung von Sex, Männern, Beziehungen oder nackten Ärschen hat! (Wer das Buch gelesen hat, weiß, worauf ich hier anspiele! ^^ )
Das ging für mich gar nicht und erst dieser Schreibstil – das toppte noch einmal alles und war das Schlimmste, was ich seit Ewigkeiten gelesen habe. Furchtbar mit diesen kurzen Sätzen und dann immer nach zwei Wörtern diese peinlichen Ausrufezeichen, wie zb.: ‚Wie süß!‘ ‚Wie peinlich!‘ usw. usf. Grauenhaft! Und so ein Buch wird veröffentlicht, übersetzt und gehypt … da könnte ich zu Weinen anfangen!

Auch die Dialoge der Figuren waren nicht das ‚Gelbe vom Ei‘ und manchmal musste ich mich fremd schämen. Es hätte für mich nicht noch schlimmer oder peinlicher gehen können und dieser Typ (Rush), der hatte die meiste Zeit doch einen Knall, bzw. war er mehr als ein wenig zu schizophren. Dieser Meinung bin ich auch nach dem Ende des Buches, nachdem die großen ‚Geheimnisse‘ aufgedeckt wurden. oO – War das wirklich für jemanden überraschend?
Naja, was soll ich noch viel sagen, ich fand ihn leider überhaupt nicht reizend oder anziehend. Er war die meiste Zeit ein verdrehter Typ, der sich wild mit Frauen herum getrieben hat, wobei er gleichzeitig … ähm, wie heißt sie … diese Süße.. so süße… Ach, jetzt habe ich den Namen vergessen. Aber ihr wisst, wen ich meine – die blonde Hauptfigur bzw. das Klischee unschuldiger, blonder Weiblichkeit pur (natürlich eine jungfräuliche Sexbombe ^^) Jedenfalls macht sich Rush an sie ran – nicht wenig, und dann ist der Arme immer ganz verzweifelt und leidet, weil er sie doch nicht haben darf oder anfassen sollte… *würg* – wie sagt so schön Bruce Darnell: „Drama, Baby, Drama!“
Daher habe ich mir überlegt, in dieser Rezension nicht die besten Zitate zu veröffentlichen, sondern jene, die ich als peinlich oder lachhaft empfunden habe. Also später dann viel Spaß bei den Ausschnitten mit dem größten ‚Augenroll-Potential‘.  😉

Außerdem war diese ganze Beziehung und Band, dass sich da zwischen Rush und ihr entwickelt hat sehr oberflächlich. Es ging immer nur um das Aussehen und wie schön sie ist, oder wie toll er aussieht. Wo blieb hier der Tiefgang und die richtige, emotionale Verbindung? Diese war für mich leider nicht vorhanden. Und somit haben mich auch die Erotikszenen nicht wirklich bewegt, weil ich keine Nähe zwischen den Charakteren gefühlt habe und mich auch deshalb nicht auf sie einlassen konnte.

Ohne jetzt hart zu sein, aber dieses Buch erinnert mich an diese Schmuddelheftchen, die es früher immer auf Bahnhöfen zu kaufen gab, in denen irgendeine peinliche Romanze zwischen einem Arzt und einer Krankenschwester vorkam. Also die Inhalte kenne ich ja nicht, aber ich sehe diese Bilder auf den Covern noch vor mir, da meine Mum diese auch gekauft hat. Nur ist ‚Rush of Love‘ für jüngeres Publikum getrimmt, mit einem Bad Boy Charakter darin – aber ansonsten fehlt wohl nicht viel. Hinzu kommt, dass teilweise sehr auf die Tränendrüse gedrückt wurde, obwohl es für mich viel zu gekünstelt und unecht wirkte, sodass mich sogar die traurigen Szenen kalt gelassen haben.

Ich wollte dieses Buch wirklich lieben, da ich in letzter Zeit dem Genre ‚Contemporary Romance‘ im New Adult Sektor verfallen bin, aber leider hat das gesamte Buch mit Handlung und der Charakterdarstellung gar nicht für mich funktioniert. Die Handlung war quasi nicht vorhanden und die Figuren waren allesamt flach dargestellt und blasser als blass.
Schade darum, aber manchmal kann man nichts daran ändern und muss einsehen, dass nicht jedes Buch für einen bestimmt ist. Dieses hier ist nichts für mich, aber andere werden trotzdem eine Freude damit haben.

German Cover:
Passendes Cover für das Genre und man weiß gleich um was es geht – Liebe, Lust und Leidenschaft.

All in all:
Ein Buch, das nicht für jeden etwas ist. Wer einen schönen Schreibstil mit logischen Dialogen und tiefen, vielschichten Charakteren sucht, ist hier falsch. Wer eine lockere Zerstreuung ohne viel nachzudenken mit genügend Erotikpassagen sucht, wird seine Freude daran haben.

Rating:
1,5 of 5 points – (Not my taste)
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Nervigsten Szenen/ Quotes: (© Abbi Glines)

Darla: „Dann bist du hiermit eingestellt. Mir fehlt gerade jemand auf dem Golfplatz. Kommt mit, du kriegst noch deine Arbeitskluft.“ Sie wirbelte herum und steuerte auf einen Raum zu, als befände sie sich auf einem Einsatz. „Bei den Shorts dürfest du Größe vierunddreißig brauchen, beim Top wird’s wohl eine Nummer größer. Die Männer wird das freuen. Die stehen auf große Oberweiten!“
Sie sprach von meinen Brüsten. Wie peinlich!
(Genau, wie peinlich…^^)

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Blare: Ich ging ans Fenster und erstarrte, als ein Mondstrahl auf Rushs nackten Hintern fiel. War das ein knackiger Hintern! Das war mir klar, auch wenn ich noch nie einen nacktes männliches Hinterteil zu sehen bekommen hatte. Mein Blick glitt über Rushs Rücken. Die Tätowierungen darauf überraschten mich. Schwer zu sagen, was sie darstellten. Dafür war das Mondlicht nicht hell genug, und Rush bewegte sich.
Er bewegte die Hüften vor und zurück, und nun sah ich auch die beiden langen Beine, die sich an ihn drückten. Seine Bewegungen wurden schnell, und wieder war lautes Stöhnen zu hören. Ich hielt mir die Hand vor den Mund und wich einen Schritt zurück. Rush hatte Sex. Draußen. Auf der Veranda.
(wow – 19 Jahre, hatte bereits einen Freund hat noch nie nen nackten Arsch gesehen – was ist mit Saunas in Thermen/ Bädern? … und eine Intelligenzbestie ist sie auch nicht – ja, er hat Sex oO ^^)

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Blaire: „Okay“, meinte ich. „Könnten wir dann nicht zumindest Freunde sein? Ich will nicht, dass du mich hasst. Dich als Freund, das fände ich schön.“
Rush: „Ich werde dein Freund sein. Ich werde mein Bestes tun, um dir ein Freund zu sein, aber ich darf dir nicht zu nahe kommen! Sonst werden Wünsche in mir wach, die sich nicht erfüllen dürfen. Dein süßer Körper fühlt sich unter mir so unglaublich gut und richtig an! Und wie du schmeckst! Das macht mich süchtig. Ich träume davon. Phantasiere darüber. So unglaublich gut würdest du auch… an … anderen Stellen schmecken, das weiß ich.“
Ich neigte mich zu ihm und schloss die Augen.
Rush: „Nicht! Ich würde so gerne mit dir schlafen. Jetzt. Sofort. Aber wir dürfen nicht! Freunde, Blaire, Baby. Nur Freunde!“ Er riss sich von mir los und stürmte die Treppe hoch.
(*kicher* find das nur ich furchtbar? ‚Drama, baba, drama‘, sag ich da 😀  )

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Rush: „Ganz ruhig. Ich will nur sehen, ob du da unten genauso süß bist wie überall sonst auch.“
Ich wollte nicken, doch es gelang nicht. Schließlich hatte ich schon alle Mühe, mich auch nur ans Atmen zu erinnern.
(HAHA, genau – Blond! Sorry, aber ich kenne da sogar einen BlondinenWitz, der mit dem ‚Atmen vergessen‘ zu tun hat ^^)

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Blaire: Als sich der Schleider vor meinen Augen gelüftet hatte, schaute ich verstohlen nach Blessuren, die Rush durch meine wilde Reaktion auf das, was mein allererster Orgasmus gewesen war, davongetragen haben könnte. Gehört hatte ich viel davon, mir aber nie selbst einen verschaffen können. Versucht hatte ich es natürlich ein paarmal, aber mir hatte die Phantasie dazu gefehlt.
(Ich kann nur den Kopf schütteln…)

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Rush: „Verdammt, Baby, wenn du wüsstest, wie unglaublich dein Hintern gerade aussieht.“
Ich drehte den Kopf zur Seite, denn ich war nicht in der Lage, ihn anzuheben. „Wieso?“
Rush: „Sagen wir’s mal so: Ich muss dich waschen!“
Plötzlich begriff ich, woher das warme Gefühl auf meinem Po herrührte, das ich nun wahrnahm. Unvermittelt kicherte ich los und vergrub das Gesicht dann in meinen Händen.
(Wie gesagt – sie ist ein Intelligenzbestie^^)

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Serienreihenfolge:

#1:  Abbi Glines – Rush of Love: Verführt »»
#2:  Abbi Glines – Rush of Love: Erlöst
#3:  Abbi Glines – Forever Too Far (Dt. Titel unbekannt)
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(© goodreads)

About the author – Abbi Glines:
Books published by Abbi include The Vincent Boys and the USA TODAY bestseller The Vincent Brothers, Breathe, Because of Low, the USA TODAY bestsellers While It Lasts and Just For Now, The Existence Trilogy that includes the USA Today Bestseller Ceaseless, andThe New York Times bestseller and Wall Street Journal bestseller Fallen Too Far. Currently she is working on Never Too Far, the sequel to Fallen too Far.
When Abbi isn’t locked away in her office typing away she is hauling her kids to and from their many social activities. You could say her second job is the Glines Kids personal chauffeur. It’s a rather illustrious job.
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »».

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper

[Rezension] Feuer und Glas: Der Pakt

© Goodreads

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‚Feuer und Glas:
Der Pakt‘

by Brigitte Riebe

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First Sentence:
‚Er hörte Schritte hinter sich und ging schneller. Konnten sie ihn aufgespürt haben.‘

Last Sentence:
‚ „Darauf kannst du wetten.“ Sie schenkte ihm ihr schönstes Lächeln. „Willst du sie hören, Luca?“ ‚

Inhaltsangabe:
Venedig im Jahr 1509: Ein machtvolles Glasartefakt und die letzte Erinnerung an einen verschwundenen Vater … Eine uralte Fehde zweier verfeindeter Völker … Und ein Mädchen, das nicht ahnt, dass es den Schlüssel zur Rettung Venedigs in seinen Händen hält…
Für die sechzehnjährige Milla scheint die Zeit stehen zu bleiben, als sie an einem heißen Frühlingstag dem jungen Gondoliere Luca begegnet. Wie ein Aristokrat aus einer anderen Zeit gleitet er, gemeinsam mit einer Katze, auf einer blauen Gondel durch einen stillen Kanal. Milla ist verzaubert und kann den jungen Mann nicht vergessen. Als kurze Zeit später dieselbe geheimnisvolle Katze im kleinen Lokal ihrer Mutter und Tante auftaucht, folgt sie ihr durch die Gassen Venedigs. Sie gelangen zu einem reichen Stadthaus – und Milla sieht Luca wieder. Er ist jedoch nicht allein, und plötzlich wird Milla in den Strudel dunkler Vorkommnisse um das Ende der mächtigen Lagunenstadt gezogen. Stammt sie wirklich von den Feuerleuten ab, die seit jeher gemeinsam mit den Wasserleuten Venedig beschützen? Was empfindet Luca, einer der Wasserleute, wirklich für sie? Und hat all das mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun? Zwischen Liebe und Zweifel hin- und hergerissen, kann Milla niemandem vertrauen – außer einer Katze und ihrem Gespür für die Wahrheit…   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war schwierig für mich: schwierig zu lesen, schwierig mich in die Charaktere oder in die Zeit zu versetzten und schwierig, es überhaupt zu beenden.
Eigentlich habe ich das Buch mit Vorfreude gestartet, doch schon nach einem Kapitel war mir klar, dass es vom Sprachlichen und vom Schreibstil einfach kein Buch für mich ist. Die Schreibweise von Riebe ist sehr theatralisch und übertrieben, wirkt auf mich viel zu gekünstelt und hochtrabend, was nicht zu einem Jugendbuch passt und außerdem nicht leicht zu verdauen ist. Was mich weiters gestört hat, abgesehen von den unnatürlichen, hochtrabenden Begriffen, die immer wieder dazwischen vorkommen, war die Tatsache, dass sie oft Sätze oder Dialoge mit einem Ausrufezeichen beendet hat oder schrieb, sie/ er ‚rief‘ – obwohl die Figuren nebeneinander standen. Ich konnte oftmals nur den Kopf schütteln oder die Augen verdrehen, weil ich mir das bildlich vorgestellt habe, wie sie neben ihm steht und ‚rief‘…. Ach nein, da kommt schon wieder das ‚Fremdschämen‘. Geht es hier nur mir so oder bekommt ihr da nicht das gleiche ungewollt witzige Bild in den Kopf?

Hier zwei Beispiele:

Beispiel Ausrufzeichen: ‚Unter dem steinernen Grund waren doch nur die unzähligen Holzpfähle in den schlammigen Boden gerammt, auf denen Venedig errichtet war! ‚

Beispiel mit ‚rief‚: ‚ „Zweifelnd sah Milla ihn an, dann schüttelte sie den Kopf.      »Und wenn schon«, rief sie. »Mein Vater würde niemals so weit gehen, die Ruhe eines Heiligen zu entweihen!“ ‚

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Trotzdem habe ich dem Buch eine Chance gegeben und wollte es auch objektiv betrachtet weiterlesen und mich, wenn schon nicht vom Schreibstil, wenigstens vom Inhalt oder den Charakteren überzeugen lassen. Doch auch hier gab es einige Schwächen, die für mich das Buch zu einer weiteren Tortur gemacht haben.

Zu einem konnte ich überhaupt keine Verbindung zur Hauptfigur Milla aufbauen, da sie sich teilweise wie ein junges Gör verhalten und gejammert hat und dann wieder einfach stur und starköpfig losgelaufen und ihre Sachen durchgezogen hat. Ich fand diese Konstellation nicht spannend, sondern eher gekünstelt. Besonders ist es mir auf den Nerv gegangen, dass sie ständig hin und her gelaufen ist. Sprich: einmal nachhause, dann zum Restaurant, später zu Luca und wieder von ihm weg, nur um gleich darauf wieder zu ihm zu laufen, sobald sie zuhause war. Es kam mir ganze Geschichte über fast die so vor, als liefe Milla immer nur in Venedig herum, kreuz und quer, damit die Autorin die Chance hat, die ganzen Plätze und Kirchen zu nennen und zu beschreiben.

Luca war in dieser Hinsicht kein Deut besser, denn so einem zerrissenen Charakter bin ich schon lange nicht mehr begegnet. Er ist schön – eh klar – ein Latino mit dunklen Locken, aber blauen Augen, der Milla von der ersten Sekunde an verzaubert, obwohl er nur in seiner Gondel steht. Aber okay, so etwas nennt man wohl unerklärliche Liebe auf den ersten Blick. In einer Minute küsst er sie, dann stößt er sie wieder weg und was noch witziger ist, auch er ruft ihr ständig etwas zu, obwohl sie nebeneinander stehen! *lol*
Mit Marco hat sich ganz zu Beginn ein Liebestriangel abgezeichnet, aber zum Glück an die Autorin wenigstens davon wieder Abstand genommen. Marco ist ein hitziger Charakter, den man in meine Augen nicht ganz einteilen kann, zumindest nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, als er sich endlich für eine Seite entscheidet.

Was mich außerdem noch sehr gestört hat, neben Schreibstil, der generellen Handlung und den Charakteren, war der Ausgang der Geschichte. Ich wusste wirklich nicht, dass dies der erste Teil einer Trilogie ist und war dementsprechend enttäuscht, als es zwar zu einem, wie soll ich sagen, mehr oder weniger gelungenen Ende kam, das aber trotzdem vieles offen und noch viel Raum und Fragen für weitere Teile ohne positive Antworten stehen ließ.
Ab der Hälfte des Buches war ich zwar soweit in der Geschichte gefangen, dass ich die Schreibeweise von Riebe ignorieren konnte, und dann auch wissen wollte wie es endet, aber das Buch gefiel mir leider nicht so sehr, dass ich weitere Teile, geschweige denn weitere andere Bücher von dieser Autorin in Zukunft lesen werde. Leider hat es für mich nicht funktioniert, was ich sehr schade finde. Aber man kann nicht jedes Buch oder jeden Autor lieben, jeder ist verschieden und das hier war für mich schlicht und einfach nicht das Richtige.

Cover:
Finde ich sehr schick, besonders da ich solche Großaufnahmen von Gesichtern sehr gerne mag. ES war für mich auch ein Grund, der mich auf das Buch neugierig machte und warum ich es lesen musste. 🙂

All in all:
Auch wenn dieses Buch nicht nach meinem Geschmack war, kann ich mir trotzdem gut vorstellen, dass es Lesern gefallen könnte, die gerne historische Romane als Jugendbuch lesen. Einfach ein Kapitel Probelesen und dann entscheiden, wie der Schreibstil der Autorin auf euch wirkt. Vielleicht gefällt genau das, dem einem oder anderen ganz besonders?

Rating:
1,5 of 5 points – (Not my taste)
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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(© Heyne)

About the author – Brigitte Riebe:
Brigitte Riebe, 1953 geboren, ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Zu ihren bekanntesten historischen Romanen zählen „Pforten der Nacht”, „Schwarze Frau vom Nil” sowie die beiden erfolgreichen Jakobsweg-Romane „Straße der Sterne” und „Die sieben Monde des Jakobus”. Zuletzt erschien bei Diana „Die Prophetin vom Rhein“ ein Roman über die Geschichte der Hildegard von Bingen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.
(Source: goodreads.com)

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Review: Die Stunde der Wölfe

(© goodreads)

.© buch.de

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‚Die Stunde der Wölfe‘
von Carrie Vaughn
(Kitty and the Midnight Hour)

Kitty Norville # 1.
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Inhaltsangabe:
Kitty Norville ist jung, hübsch und arbeitet bei einem kleinen Radiosender in Denver. In ihrer eigenen Nachtsendung ‚Midnight Hour‘ schütten Menschen, Vampire und auch Werwölfe ihr Herz aus, ohne jedoch eine Ahnung davon zu haben, dass auch Kitty eine Geplagte ist und eine von ihnen – eine Werwölfin…

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe dieses Buch angefangen weil es zufällig in der Bücherei entdeckt habe und mir gedacht ich probier es einmal. Aber ich konnte es nicht beenden(was bei mir selten der Fall ist) – und schaffte es nur bis zur 60 Seite, aber das war das weiteste, das für mich möglich war. Ich konnte keine Verbindung zum Hauptcharakter Kitty aufbauen, ehrlich gesagt konnte ich sie überhaupt nicht leiden, so wie die anderen Personen, welche bis zu dem Zeitpunkt meines Abbruches vorkamen. Außerdem war der Schreibstil auch nicht ganz mein Geschmack und ich mochte im Prinzip nichts an dem Buch. Tut mir leid für alle, denen das Buch gefällt und auch für die Autorin –aber manche Bücher und Leser vertragen sich nicht. Dieses Buch ist ganz einfach nicht für mich bestimmt.

Cover:
Habe ich auf den ersten Blick interessant gefunden, weil es auf eine starke weibliche Hauptperson hindeutet.

Fazit:
Nicht mein Buch und für mich und meinen Geschmack eine Zeitverschwendung.

Bewertung:
0 von 5 Punkten.


Serienreihenfolge:

# 1: Carrie Vaughn – Kitty and the Midnight Hour
# 2: Carrie Vaughn – Kitty Goes to Washington
# 3: Carrie Vaughn – Kitty Takes a Holiday
# 4: Carrie Vaughn – Kitty and the Silver Bullet
# 5: Carrie Vaughn – Kitty and the Dead Man’s Hand
# 6: Carrie Vaughn – Kitty Raises Hell
# 7: Carrie Vaughn – Kitty’s House of Horrors
# 8: Carrie Vaughn – Kitty Goes to War
# 9: Carrie Vaughn – Kitty’s Big Trouble
#10: Carrie Vaughn–Kitty’s Greatest Hits

Pan Tau Books

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