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[Rezension] Spinnengift #7

German Cover

English Cover

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‚Spinnengift‘
von Jennifer Estep

Elemental Assassin # 7

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Es scheint ausnahmsweise einmal alles perfekt in Gins turbulentem Leben: Ihre Erzfeindin Mab ist tot, sie hat endlich eine gute Beziehung zu ihrer Schwester und ist rundum glücklich mit ihrem Lover Owen. Doch dann taucht Salina Dubois in der Stadt auf – Owens Exfreundin, die grausame Rache üben will und alles daran setzt, zurückzuerobern, was einst ihr gehörte. Die Südstaatenschönheit entpuppt sich als gefährliche Gegnerin, die nicht nur über mächtige Wasserelementarmagie verfügt, sondern auch ein undurchsichtiges Spiel spielt. Doch sie hat ihre Rechnung ohne Gin Blanco gemacht. Die macht sich natürlich sofort daran, Salinas Geheimins zu lüften – koste es, was es wolle.  (Source: Goodreads.com)

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Wie lange habe ich diesem Buch entgegengefiebert, habe mich darauf gefreut endlich wieder eine Portion Gin und Owen zu bekommen, besonders nach dem letzten Band, als Donovan wiederauftauchen musste?! Daher ja, ich hätte gedacht, zwischen Gin und Owen wäre nun alles geklärt und jetzt kommen einfach mal die Bösen zum Zug, die Gin wie immer umbringen muss, um weiterhin den vermeintlichen Frieden in der Stadt zu bewahren.

Aber nichts da! Gleich nach der ersten Eröffnungsszene, die ich übrigens schon genial fand und meine Freude noch weiter gesteigert hat, kam der Super-Gau. Und zwar in Form einer umwerfenden, künstlich gestylten, blonden Super Whooper Barby, die allen den Kopf verdreht, bis auf Gin. Selbst Owen steht sabbernd der Mund offen, was leider nicht nur daran liegt, dass er diese Frau namens Salina kennt und einmal mit ihr zusammen war, sondern auch, weil sich ganz aktuelle Gefühle in ihn für Salina regen. Und was macht Gin bei der ganzen Sache: Nichts dazu sagen, um ihn nicht zu bedrängen, aber in seinem Rücken Salinas gesamten Leichen aus dem Keller holen. Ist ja auch nicht so schlimm, wenn der eigene Freund seine Ex anschmachtet, nur kleine eifersüchtige Stiche gibt es da, die Gin gekonnt hinunterschluckt und wie immer NICHT mit Owen redet. Nein, besser man hat Sex mit ihm. Vielleicht vergisst er ja dann seine Ex – reden ist sowieso überbewertet, nicht wahr Gin!?? *Sarkasmus aus*

Tja, wie ihr seht war diese ganze Sache nicht nach meinem Geschmack, ich habe regelrecht gelitten beim Lesen und das Unglück kommen sehen, dass dann auch genau so passiert ist. *schade*

Aber kommen wir lieber zu den Dingen, die mir gefallen haben: Wie gesagt, ich fand die Anfangsszene toll und originell. Auch mochte ich den neuen Charakter und Bekannten von Owen und Eva und wie Gin ihn (besser) kennengelernt hat. Hier hat mich seine Story mit Eva fast mehr interessiert, als das Drama rund um Gin/ Owen/ Salina – warum?
Hier kommen wir auch schon zu den Punkten, die ich nicht mochte. WEIL alles in diesem Buch furchtbar vorhersehbar war! Ehrlich, ich habe immer schon vorher gewusst was passiert, wobei nur 1-2 x Sachen etwas anders waren, als ich es mir gedacht hatte. Aber das meiste war wie gesagt viel zu vorhersehbar und daher einfach langweilig. Besonders, weil man als Leser das Unglück in der GIN/ Owen/ Salina – Sache schon meilenweit vorher sehen konnte, aber Gin läuft kopflos munter drauf los, nur um hin und wieder in Mitleidstour zu verfallen und in sich hinein zu jammern. Denn reden, nein, reden tut sie ja mit niemanden über ihre Gefühle. Ich dachte wirklich über dieses kindische Stadium wäre Gin nach 6/ 7 langen Büchern hinaus, aber da habe ich mich wohl getäuscht. :/

Daher konnten in diesem Buch bis auf Finn niemand von den Charakteren bei mir punkten, eher im Gegenteil. Gin hat sich in ihrem Wesen kaum weiterentwickelt, nein, ihr verhalten ist sogar fast wieder so wie bei den ersten zwei Teilen, obwohl sie doch längst Vertrauen fassen sollte in sich und in die Menschen in ihrem Leben. Irgendwann wird ihre Mitleidsmasche nämlich ermüdend.

Und Owen – oh Gott, was soll ich zu Owen sagen?? Außer du blinder, naiver, doch nicht so intelligenter Arsch! AAh, ich bin immer noch fassungslos, in welche Richtung die Autorin Owen hat entwickeln lassen. Ernsthaft – wie kann man so etwas den eigenen Figuren antun? Owen war nach Donovan so eine tolle, starke, unbeirrbare und intelligente Figur, die Gin geliebt hat mir ihren maroden Macken – einfach ihr Gesamtpaket. Und dann kommt so eine Ex daher und alles wird plötzlich in Frage gestellt? Nein, noch schlimmer: Owen hat damals und erkennt heute nicht, wer Salina wirklich ist und lässt sich in ihr gekünsteltes Lügennetz verfangen? Da frage ich mich echt, wie wankelmütig bzw. wie wenig Intelligenz er besitzt, denn soooo naiv kann man nur sein, wenn man wie gesagt, geistig nicht ganz auf der Höhe ist…
Zu dem Ende des Buches und seinem Verhalten danach brauche ich eigentlich gar nichts mehr sagen. Für mich ist Owen gestorben und am liebsten hätte ich, die beiden kämen NIE wieder zusammen und Gin findet jemanden, der mehr von allem besitzt – mehr Intelligenz, mehr aktives Handeln, mehr Rückrat usw. Da helfen ihm seine Muckis und violetten Augen auch nichts mehr. Zumindest bei mir. Für mich war es das und ich werde wohl vermutlich nicht mehr weiter in der Reihe lesen, die meiner Meinung nach sowieso nach Mabs Abtreten hätte beendet werden sollen.

Und jetzt, nach dem Schreiben meiner Rezi, muss ich die Bewertung noch etwas abstufen, da ich selbst gemerkt habe, wie sehr mich dieser Teil noch immer aufregt. Daher doch nur 2 Punkte. *sfz*

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Mir gefallen den dunklen Covers von Teil 1-5 um einiges besser. Finde das weiß passt weder zur Story, noch zu Gin.

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Dieses Buch hat mich einige Nerven gekostet und für mich einiges an den Charakteren zerstört. Eigentlich fand ich diese Reihe bisher toll, sehr actionreich, spannend und witzig romantisch. Aber das sucht man in diesem Teil vergeblich und für mich endet spätestens hier die gemeinsame Reise mit Gin.  Obwohl ich die Reihe insgesamt empfehlen kann, würde ich es nach Band 5 sein lassen und die Reihe ebenfalls damit beenden, sonst zerstört man sich diese, wie es bei mir leider der Falle war. *wirklich schade*

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2 of 5 points – (Read at own risk!)

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Liebste Grüße


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# 1: Jennifer Estep – Spinnenkuss
# 2: Jennifer Estep – Spinnentanz
# 3: Jennifer Estep – Spinnenjagd
# 4: Jennifer Estep – Spinnenfieber
# 5: Jennifer Estep – Spinnenbeute
# 6: Jennifer Estep – Spinnenfeuer
# 7: Jennifer Estep – Spinnengift
# 8: Jennifer Estep – Deadly Sting
# 9: Jennifer Estep – Heart of Venom
#10: Jennifer Estep – The Spider
#11: Jennifer Estep – Poison Promise
#12: Jennifer Estep – Black Widow
#13: Jennifer Estep – Spider’s Trap
#14: Jennifer Estep – Bitter Bite

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(© goodreads)

Jennifer Estep:
She is a New York Times bestselling author, prowling the streets of her imagination in search of her next fantasy idea.
Jennifer writes the Elemental Assassin adult urban fantasy series for Pocket. Books in the series are SPIDER’S BITE, WEB OF LIES, VENOM, TANGLED THREADS, SPIDER’S REVENGE, and BY A THREAD. (Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Piper

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[Rezension] Chasing Home – Mit dir allein

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„Chasing Home – Mit dir allein“

von

Abbi W. Reed

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Als Lincoln Hall erfährt, dass sein Vater, den er seit zwanzig Jahren nicht gesehen hat, gestorben ist, überlegt er nicht lange, sondern packt seine Sachen und fährt los. Mitten in der Nacht erreicht er die Farm seines Vaters und staunt nicht schlecht, als ein attraktiver Unbekannter ihn wenig herzlich begrüßt. Chase ist ruppig, übellaunig und verdammt sexy – und sein Stiefbruder …  (Source: Goodreads.com)

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Ich habe bereits ein paar Gay Romance Bücher gelesen und bisher haben sie mir immer sehr gut gefallen. Daher habe ich mich auch schon auf dieses Werk gefreut. Gleich zu Beginn erfährt unser Hauptcharakter Lincoln, dass sein Vater gestorben ist, den er seit er sieben Jahre alt war nicht mehr gestern hat. Nach einigem Hin und Her entschließt er sich doch zur Beerdigung zu fahren, obwohl er selbst nicht weiß warum. Ihn bindet nichts an diesen Mann, der ihn gezeugt hat.
Jedoch muss er bei seiner Ankunft feststellen, dass so einiges nicht richtig war, was er über seinen Vater und dessen Leben Gedacht hat. Auch war er überrascht, nicht nur eine neue Frau seines verstorbenen Vaters zu treffen, sondern auch einen Stiefsohn, bei dessen Anblick er so gar keine brüderlichen Gefühle, sondern ganz andere bekommt. ^^

Und hier haben wir dann auch schon unser Pärchen: Linc und Chase. Wobei Chase ihm zuerst immer nur feindselig gegenübergestanden und Linc angegiftet hat. Nur zögerliche zeigt Chase auch andere Seiten und es kommt, was kommen muss. Sie landen gemeinsam in der Kiste.

Vieles im Buch war vorhersehbar, aber das in solchen Contemporary Romance Büchern ja immer so und stört mich auch nicht wirklich, da es ja nicht um Handlungsspannung geht, sondern um die Gefühle. Teilweise konnte ich schon mit den Figuren mitfühlen aber ich muss zugeben, dass sie doch sehr stereotypisch gezeichnet waren. Zuerst war Linc einer, der keine Bindung eingehen will und nur einmal Sex mit Chase verändert seine gesamte Einstellung und sein Denken. Danach war er für mich zu weich, zu anhänglich und redete viel zu schnell von den großen Gefühlen, obwohl Chase ihm außer bei den zwischenzeitlichen Spielereien die nackte Schulter zeigt. Daher hat Lincoln eher den Part der typischen Frau übernommen, die einen Bad Boy zähmen möchte.

Denn genau so gibt sich Chase – als ziemliches Arschloch, das wiederum die Finger nicht bei sich behalten kann. Ehrliche Gespräche sucht man auf seiner Seite vergeblich bzw. generell. Was ich schade fand. Es war der Fokus viel zu sehr auf die körperliche Anziehung beschränkt, der Rest der Figurengestaltung blieb ein wenig auf der Strecke, weshalb ich auch nicht so wirklich mitfühlen konnte mit den beiden.

Der Schreibstil war gut und schnell zu lesen, allgemein angenehm geschrieben. Auch war die Grundidee richtig gut, aber leider hat die Umsetzung nicht ganz für mich gepasst. Auch wenn das Ende wieder überzeugen konnte und ganz nach meinem Geschmack war. Zwar hat es nicht für mehr Punkte gereicht, aber ich werde die Autorin sicherlich im Auge behalten.

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Finde ich sehr ansprechend und die beiden Hauptfiguren auch sehr gut getroffen.

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Ein nettes Gay Contemporary Romance Buch für kurzweilige Stunden aufgrund des angenehmem Schreibstils und der Kürze.  Die Handlung war okay, auch wenn mich die Figuren leider nicht vollends erreichen konnten.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Liebste Grüße

 

Abbi W. Reed:
Abbi W. Reed ist das Pseudonym einer jungen, österreichischen Autorin. Seitdem die ersten Harry Potter Fanfictions durch das Netz gegeistert sind, ist sie begeisterte Gay Romance Leserin. Inzwischen schreibt sie selbst in dem Genre und ist nicht davon abzubringen, wieder damit aufzuhören. Zu ihren Hobbys zählen Zeichnen und Gestalten, ihren Kindle mit nicht jugendfreien Inhalten beladen und mit Freunden durch Einkaufszentren spazieren. Sie mag große Katzen, Tee, Rockmusik und bunten Nagellack.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] The Rising

Hardcover

Paperback

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‚The Rising‘ von
Kelley Armstrong

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Things are getting desperate for Maya and her friends. Hunted by the powerful St. Clouds and now a rival Cabal as well, they’re quickly running out of places to hide. And with the whole world thinking they died in a helicopter crash, it’s not like they can just go to the authorities for help.
All they have is the name and number of someone who might be able to give them a few answers. Answers to why they’re so valuable, and why their supernatural powers are getting more and more out of control.
But Maya is unprepared for the truths that await her. And now, like it or not, she’ll have to face down some demons from her past if she ever hopes to move on with her life. Because Maya can’t keep running forever.
Old secrets are revealed and unexpected characters make a surprising return in this stunning conclusion to Kelley Armstrong’s New York Times bestselling Darkness Rising trilogy. (Source: Goodreads.com)

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Ich wiederhole mich hier, aber ehrlich – ich habe die Darkest Power Reihe rund um Chloe und Derek geliebt. Ehrlich, sie gehört nach wie vor (nach Jahren) noch immer zu meinen all-time-YA-Fantasy-Lieblingsreihen. Doch das hier, diese Spin Off Reihe um Maya und die anderen, deren Namen ich nicht einmal mehr richtig weiß, ist einfach nur ein fahler Nachmachungsbrei aus der vorigen Reihe, gemischt mit der Women of the Otherworld Reihe, die nicht funktioniert. Zumindest nicht für mich. 😦

Das Problem liegt wohl daran, dass ich NIE, die ganze Reihe hinweg keine richtige Verbindung zur Hauptfigur Maya aufbauen konnte. Einerseits ist sie so tough und viel zu erwachsen, kann alles und ist bei jedem beliebt – was sie leider absolut langweilig und austauschbar macht. Andererseits ist sie Jungs technisch einfach nur blind und naiv und sieht nicht, was direkt vor ihren Augen passiert, das muss ihr jemand gegen Ende sagen, damit sie sich selbst ihren Gefühlen bewusst wird, was der Leser beinahe von Anfang an weiß. Das hat für mich nicht zusammengepasst und die meiste Zeit war mir das Schicksal von Maya total egal.

Für wen ich jedoch gehofft und gebangt habe, war ihr bester Freund Daniel, der aber erst in diesem Teil richtig in den Vordergrund rücken durfte. Mit Rafe bin ich ja nie so ganz klar gekommen, der war mir immer zu gewollt cool und bad boy. Zu den anderen kann ich leider nicht viel sagen und ich muss gestehen, ich habe hier nur weitergelesen und die ganze Zeit nur darauf gewartet, bis ENDLICH Chloe und Derek auftauchen, die hier gegen Ende auch wieder eine kleine Rolle spielen durften. Zwar nicht annähernd genug, aber immerhin. ❤

Die Handlung setzt fast direkt nach Band 2 ein und führt die drei verbliebenen Ausreißer Maya, Daniel und Corey von einer Hetzjagd zur nächsten, um der bösen Gruppe, die Supernaturals jagen, zu entkommen. Dann mischt sich auch noch eine andere Gruppe ein und irgendwann sitzen die einen fest, werden wieder gerettet, nur um dann wieder gefasst zu werden. Es war ein ewiges Hin und Her und na ja, wie gesagt, habe ich es nur gelesen, um Derek und Chloe erneut zu treffen.^^

Dafür fand ich aber das Ende dann endlich auch wieder gut, nicht nur wegen den Figuren aus der Darkest Power Reihe, sondern auch, weil es einen guten Reihenabschluss für beide Reihen gab, der mich zufrieden gestellt hat. Dennoch hier ein kleiner Side-Kick: Sollte man als Fan von Chloe & Derek auch die Kurzgeschichte „Atoning“ lesen, die nach dem Ende von The Rising spielt und noch einen kleinen Schritt weiter in deren Leben geht. Dann, erst dann ist man wirklich vollends zufrieden mit dem Ende, das uns für die beiden gegeben wurde. *hach* 😀

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Ähnlich wie die anderen Cover der Reihe. Okay, aber stechen auch nicht besonders hervor.

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Für mich leider etwas enttäuscht, da mich die Haupthandlung Null interessiert hat, vor allem, da ich auch mit der Hauptfigur keine Bindung eingehen konnte und im Prinzip nur auf das Erscheinen von Derek & Chloe gewartet habe. Dafür und für das Ende der Reihe, gibt es aber 2,5 Punkte und ich bin froh, deren Geschichte jetzt bis zum Ende zu kennen. Ein Spin-Off Reihe die bei weitem nicht mit der Darkest Power Reihe mithalten kann und für alle Fans würde auch die Kurzgeschichte „Atoning“ reichen, um zu erfahren, wie es mit den beiden ausgeht.

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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.Liebste Grüße

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# 1: Kelley Armstrong – The Gathering
# 2: Kelley Armstrong – The Calling
# 3: Kelley Armstrong – The Rising

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(Source: Goodreads.com)

Kelley Armstrong:
Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay. All efforts to make her produce „normal“ stories failed.
Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets.  (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Tempting Love – Hände weg vom Trauzeugen

German Cover

English Cover

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‚Tempting Love – Hände weg vom Trauzeugen‘ von J. Lynn

Gamble Brothers # 1

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Schon immer ist Madison Daniels in den besten Freund ihres großen Bruders verliebt. Alle denken, dass sie und Chase Gamble das perfekte Paar seien, doch Madison weiß es besser: Erstens sind Beziehungen ein rotes Tuch für Chase und zweitens fliegen zwischen ihnen nur noch die Fetzen, seit sie in einer verhängnisvollen Nacht vor vielen Jahren die Grenze zwischen Freundschaft und Sex überschritten haben. Doch als die Hochzeit von Madisons Bruder ansteht, beschließen sie, ihm zuliebe das Kriegsbeil wenigstens für ein paar Tage zu begraben und das glückliche Paar zu geben, das alle in ihnen sehen – bis sie erfahren, dass das Hotel völlig ausgebucht ist und sie sich eine romantische Hochzeitssuite teilen müssen. (Source: Goodreads.com)

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Ich weiß nicht, was das war, aber es war auf alle Fälle nix oder nicht viel. Zumindest dann, wenn man Armentrout kennt und weiß, was sie schreiben kann. Ich kann mir diesen Aussetzer nur damit erklären, dass es im Original 2012 erschienen und somit fast fünf Jahre alt ist und damit zu ihren Erstlingen gehört. Was zeigt, jeder fängt mal klein an.

Aber nun zu diesem Buch. Es hätte mir unglaublich gut gefallen können, immerhin schreibt Armentrout hier über erwachsene Liebe. Jedoch wirkt das Buch nur wie ein Vorgeplänkel oder eine Kurzgeschichte, ohne Tiefe. Die Handlung geht nur über drei, vier Tage und rauscht ziemlich schnell dahin. Kaum hat man angefangen, ist man auch schon wieder durch.  Ich habe keinen Tag für das Buch gebraucht, und das nicht, weil es so mega spannend war, sondern mit den knapp 200 Seiten, extrem kurz und wie gesagt oberflächlich und schnell abgehandelt.

Wie die Handlung, sind mir auch die Charaktere viel zu kurz gekommen, ohne Tiefe, nur ebenfalls oberflächlich angeschnitten, weshalb ich nicht richtig mitfühlen konnte. Ich kann mich noch nicht einmal mehr an die Namen errinnern, was ja wohl alles sagt. 😀 Es war ein nachweinen, anschmachten und dazwischen Fantasien von Sex oder das Gefühl von Reue. Ein Missverständnis folgt dem nächsten und dann ist es plötzlich die große Liebe. Nein, das war leider gar nicht nach meinem Geschmack und ich war sogar eher froh, als es vorbei war, da es mich die ganze Zeit über nicht erreicht hat. Sehr schade darum.

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Das Cover ist leider auch nicht nach meinem Geschmack. Leider viel zu nichtssagend und irgendwie altmodisch.

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Ein Buch, bei dem ich schon geringe Erwartungen hatte und nicht einmal diese wurden ganz erfüllt. Leider viel zu kurz und zu wenig Tiefe in der Handlung, als auch bei den Figuren. Armentrout kann es deutlich besser, daher werde ich diese Reihe auch nicht weiterverfolgen. Wer Bücher in diesem Genre lesen möchte, findet sicher eine bessere Lektüre.

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2 of 5 points – (Read at own risk)

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Liebste Grüße


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#1: Hände weg vom Trauzeugen
#2: Homerun ins Glück
#3: Tempting the Bodyguard (dt. Titel unbekannt)

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J. Lynn:
A pseudonym for Jennifer L. Armentrout.
# 1 New York Times and USA Today Bestselling Author Jennifer L. Armentrout Lives in West Virginia. All the rumors you heard about her state aren’t true. Well, mostly. When she’s not hard at work writing, she spends her time, reading, working out, watching zombie movies, and pretending to write.

(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] Bourbon Kings

German Cover

English Cover

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‚Bourbon Kings‘
von J. R. Ward

Bourbon Kings # 1

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Seit Generationen geben die Bradfords in Kentucky den Ton an. Der Handel mit Bourbon hat der Familiendynastie großen Reichtum und viel Anerkennung eingebracht. Doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich verbotene Liebschaften, skrupellose Machtspiele, Verrat, Intrigen und skandalöse Geheimnisse … (Source: Goodreads.com)

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Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich das Buch überhaupt lesen soll, da mich der Klappentext bereits skeptisch gemacht hat aufgrund des Themas. Aber ich bin ein riesiger Fan der Black Dagger Reihe und alles aus Wards Feder muss doch genial sein – zumindest dachte ich mir das. Leider was das nicht ganz der Fall.

Zuerst bin ich sehr neutral in die Geschichte gestartet. Sofort fällt der gewohnt gut geschriebene Text auf, der zwar durch lange Sätze besticht, aber dennoch nicht zu überladen und mit schönen Beschreibungen gut zu lesen ist. Immerhin ist es ein Erwachsenen- und kein Jugendbuch, daher hatte ich damit auch keine Probleme. Was mir jedoch schon eines gemacht hat, waren die ganzen Beschreibung über die Klamotten, über das Haus, über den Reichtum, über diesen SchnickSchnack usw. usf. Ellenlagen Auflistungen und genaue Details, die mir allesamt total egal waren und für mich nicht nur den Lesefluss gestört haben, sondern auch sehr zäh und langweilig waren. Manche Passagen habe ich daher ab der Hälfte nur noch überflogen. Das war mir einfach zu viel Prunk.

Was auch mein zweiter Kritikpunkt ist, oder einfach der Grund, warum es mir nicht gefallen hat. Es war eine Buchform der Serien „Reich und Schön“, „Revenge“ oder „Dallas“ – was mich schon im Fernsehen nicht anspricht und dann auch noch ewig davon zu lesen – nein dank. Leider nichts für mich.

Dafür fand ich es sehr gut gemacht und war es auch schon immer so von Ward gewohnt, dass man aus mehreren Perspektiven lesen konnte. Zwar sind die Hauptpersonen eindeutig der reiche Firmensohn der Bourbon Dynastie – Lane sowie die für die Gärten angestellte Lizzie, jedoch kamen auch zwei, drei andere Figuren zu Wort. Dennoch konnte mich keiner so richtig von sich überzeugen. Gerade einmal Lane, der zu Beginn noch etwas passiv war, hat sich zu einem interessanten Charakter, der anpackt gemausert. Lizzie packt zwar in ihrer Arbeit genauso an, aber sie ist leider so ein Mäuschen, die bei Problemen oder Missverständnissen nicht redet, sondern einfach davonläuft und die Sache dann ignoriert. Was mich persönlich irre macht. 😀 Tja, und zu den anderen kann ich nicht viel sagen, da hier niemand dabei war, bis auf die Köchin und Lanes Bezugsperson, aber ansonsten waren doch alle sehr eigen und zu verdorben und konnten mich nicht überzeugen. Ganz anders als bei den Black Dagger Reihe, in der auch gebrochene Figuren vorkommen, aber dort haben allesamt eine wundervolle sensible, lustige, berührende Seele innendrin. Das hat mir hier leider sehr gefehlt.

Außerdem haben wir eine Intrige, ein Drama nach der anderen und es war mir schlichtweg viel zu viel davon. Daher nein – leider war das Buch von der Thematik und dem Setting überhaupt nicht für meinen Geschmack gedacht und ich hätte es schon im Vorhinein wissen müssen. Nun bin ich schlauer und werde diese Reihe von Ward, egal wie sehr ich ihre anderen Fantasyreihen auch liebe, nicht weiterverfolgen.

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Das Cover ist mir persönlich zu pink bzw. bin ich kein Fan von Bildern, die komplett in einer Farbe gehalten sind. Das wirkt immer, als hätte jemand mit einem Leinwandpinsel darüber gemalt.

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Schweren Herzens kann ich einer meiner Lieblingsautorinnen nur zwei Punkte geben, was mir selbst im Herzen weh tut. Jedoch hat alles gefehlt, was ich sonst in ihren Büchern liebe und die Thematik und das Setting waren überhaupt nicht meins. Daher nur eine Empfehlung für Leser, die Dramen und Intrigen mögen oder Fans von „Reich und Schön“, „Gossip Girl“ und „Dallas“ sind.

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2 of 5 points – (Read at own risk!)

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Liebste Grüße


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#1: Bourbon Kings
#2: Bourbon Sins
#3: Bourbon Lies

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J. R. Ward:
J.R. Ward is the author of over twenty novels, including those in her #1 New York Times and USA Today bestselling series, The Black Dagger Brotherhood. There are more than 15 million copies of Ward’s novels in print worldwide and they have been published in 25 different countries around the world.

After graduating from law school, Ward  began working in healthcare in Boston and spent many years as Chief of Staff of one of the premier academic medical centers in the nation. She lives in the south with her incredibly supportive husband and her beloved golden retriever. Writing has always been her passion and her idea of heaven is a whole day of nothing but her computer, her dog and her coffee pot.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

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[Rezension] Maybe Someday

German Cover

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English Cover

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‚Maybe Someday‘

von Colleen Hoover

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Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.. (Source: Goodreads.com)

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Wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich die Hoover bisher zu meinen Lieblings-Contemporary-Romance-Autorinnen gezählt habe und ich ihre Hopeless Reihe wie verrückt liebe, egal ob aus ihrer oder seiner Sicht. Hoover kann einfach schreiben, das steht auch hier außer Frage, es ist wie immer gut, nicht holpernd und wahnsinnig gut und schnell zu lesen. Außerdem kann sie mit ihren Texten wirklich gut Gefühle transportieren… was sie auch hier an manchen Stellen geschafft hat. Sicher fragt ihr euch jetzt, warum dieses Buch dann dennoch nur 2 Punkte von mir bekommen hat.

Das lag vor allem an der Handlung und leider auch zum Teil an den Charakteren. Alles beginnt mit Sydney, die einen Freund hat, der sie aber mit der besten Freundin betrügt. Traurig, weinend, gedemütigt wie sie ist, verschwindet sie aus der gemeinsamen Wohnung mit ihrer Freundin und findet Unterschlupf bei dem attraktiven Gitarre-Spieler Ridge. So weit, so gut. Nur ist das blöde an der ganzen Sache, dass Ridge eine Freundin hat, eine, die er abgöttisch liebt und was nicht alles. Natürlich fragt man sich jetzt als Leser, wie aus den beiden ein Paar werden kann, wenn er doch eine Freundin hat und Sydney wird doch wohl nicht den gleichen Sch*** (sorry) machen wie ihr arschiger Freund und ihre verlogenen Freundin? HA, denkste.

Ich will jetzt gar nicht genauer auf die Handlung eingehen, denn sonst raucht mir wieder der Kopf und ich rege mich nur ständig auf, was ich eigentlich gar nicht möchte. Für mich hat die Handlung das erste Drittel lang funktioniert, aber dann ist es leider immer weiter den Bach runtergegangen. Ich war nicht einverstanden mit dem Weg, den ihre ‚Beziehung‘ genommen hat, schon gar nicht wenn man in Betracht zieht, wie sehr Ridge doch eigentlich seine Freundin liebt. Aber dennoch ließen sich die beiden nicht aufhalten. Keine Angst wegen Sex, das ist zwar nicht passiert, aber ich vertrete die Meinung, dass Fremdgehen nicht erst beim Sex anfängt, sondern auch schon wenn man sich ganz speziell und in besonderer Art geistig auf einen Menschen einlässt. Wenn dann auch noch Küsse und diese eigene Anziehungskraft hinzukommen, muss man entweder Schluss machen mit dem alten Partner oder einen andere Weg finden. Aber so eine Sache hinter dem Rücken andere weiterhin laufen zu lassen? Nein, das geht meiner Meinung nach einfach nicht! Sorry, wenn ich so reagiere, aber ich bekomme einfach immer einen Ausschlag, besonders, da die zwei den gleichen Fehler gemacht haben.

Daher fasse ich es leider wirklich nicht, dass Hoover dieses Buch geschrieben und wie sehr mich dieses Buch – Anleitung für Fremdgeher – aufregt hat. Und was ich noch weniger nachvollziehen kann ist, wie man so ein Verhalten/Handlung romantisieren kann -> dass sich ein Typ in einer festen Beziehung zu einer Frau befindet, die er ÜBER ALLES liebt, sich dann aber auch in eine andere verlieben kann?! Was ist das erstens für ein Fundament für eine gesunde Beziehung, bzw. zweitens für eine Message an Jugendliche? -> „Hey, macht ja nix wenn du dich mit einem Kerl in einer Beziehung einlässt, solange es dann bei euch eine super duper dolle Liebe ist und ihr Seelenverwandt seid… “ ja klar *nicht*!
Und wieso muss dieser Typ sie da fast besteigen und sie überall anfassen, um das Lied zu hören… ach kommt, bitte…. und sie lässt ihn auch noch, ohne sich irgendetwas komisches zu denken… *nein*nein*nein

Dann passiert, was natürlich passieren muss und anschließend heult Syd ständig rum. *gna* Ist anderen, die das Buch gelesen haben, auch aufgefallen, wie häufig Syd heult? Sie weint, wenn sie traurig ist, wenn sie wütend ist, wenn sie glücklich ist… sie findet einfach IMMER einen Grund zum Heulen… Tränen, Tränen, Tränen. Ich dachte schon, sie hat irgendwo ein Leck und läuft deshalb ständig aus. xD
Tja, wie es aussieht, ist für mich der einzig gute Chara da drinnen Warren, auch wenn er ständig Pornos schaut und ich weiß jetzt nicht, was das über das Buch oder mich aussagt! *lol*

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Das Cover finde ich okay, obwohl mir das englische Original eine Spur besser gefällt, da es besser zu den Charakteren im Buch passt.

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Ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, was hier los war, vielleicht liegt es ja an mir, das frage ich mich ernsthaft, aber nach beenden des Buches, hatte ich solche Aggressionen und kann es daher auch keinem empfehlen, der wie ich, Probleme mit Fremdgeh-Büchern hat. Zuerst hat mich die ganze Fremdgeh-Thematik und das dennoch verlieben, während er eine Freundin hat, gestört. Und dann auch, dass am Ende dieser Über-Kitsch stattfand. Ich hab eigentlich nichts gegen Kitsch, ist bei anderen Büchern auch kitschig…^^ aber hier hat das alles irgendwie gar nicht zusammengepasst. Nun bin ich einfach nur sprachlos und auch enttäuscht. Sehr schade um einen tollen Anfang des Buches.

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2 of 5 points – (it was okay)

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.Liebe Grüße


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(Source: Goodreads.com)

Colleen Hoover:
She is addicted to diet pepsi and could tell you in a taste-test which restaurant it came from. She gets stoked whenever she gets a message from goodreads saying I have a new friend request. If you want to know when she have new books out or just want to be inundated by random, pointless blog posts, follow her at colleenhoover.com.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplares an:

© dtv Verlag

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[Snapshot] Rock Kiss

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Rock Kiss: Eine Nacht ist nicht genug‘
von Nalini Singh

Rock Kiss # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich fasse es selbst nicht, da ich bekennender Fan von Singh bin und ihre Psy Changeling Reihe LIEBE – diese gehört zu meinen absoluten Lieblings-Reihen EVER, fast schon besser als die Black Dagger Brotherhood. Aber was sie hier abgeliefert hat, ließ mein Herz weinen und mich schockiert zurück.

Die Geschichte beginnt gleich mit dem ersten Aufeinandertreffen bzw. -sehen der zwei Hauptfiguren, wobei es Anziehung auf den ersten Blick ist. Dabei nimmt die jungfräuliche, schüchterne, biedere Mary Sue Bibliothekarin namens Molly den super duper sexy Rockstar Fox mit nach Hause und ganz klar, sie haben den heißesten One Night Stand of all time. *Augen roll* Nach dieser Sex-Nacht ist es für Fox natürlich sofort klar, (obwohl er NICHTS von Molly weiß) dass er die rot werdende, nun nicht mehr jungfräuliche, aber für ihn Sexgöttin Molly behalten möchte, weil sie so, sooo … ja, was ist sie eigentlich?
Sie ist eher etwas Nerv tötend, naiv und ständig, ständig reitet sie auf diesem Skandal aus ihrer Jugend herum, welcher ach so schlimm war. *Pustekuchen* Und Fox? Nun ja, der zwingt sie ganz einfach mal nach zwei Wochen Dauersex, mit ihm zu gehen, dabei Arbeit und Freunde – einfach alles – für ihn stehen zu lassen. Denn wenn, dann keine halben Sachen, sondern alles. Klar, ein Rockstar weiß eben was er will und logisch, dass Molly da gleich mal mitrennt. Wieso auch nicht? –> Rockstars sind ja so ehrlich, leben immer in dauerhaften, glücklichen, treuen Beziehungen… das würde doch jede logisch denkende Frau so machen *Kopf gegen die Wand knall*
Okay, was war danach noch in der Story…? Ach ja, jede Menge Sex… kurz ein Streit, der lachhaft war, dann wieder Sex, Auftritt einer Freundin – schnelles Eifersuchtsdrama – Sex, ähm Sex und dann nochmal kurz etwas Hirnrissiges im Handlungsverlauf, um es am Ende mit einer Portion Sex abzurunden. Tadaaa… fertig ist der SoftPorno ohne jeglichen Sinn und Handlung *Applaus*

Okay, das war jetzt etwas gemein, aber was soll ich sagen? Ich bin einfach nur traurig, schockiert, sprachlos! Hat dieses Buch vorher keiner gelesen/ lektoriert oder hat sich der Verlag bei Singh nicht mehr getraut, etwas daran zu ändern oder zu meckern? Warum? Warum – WARUM???

Wie gesagt, mir blutet selbst das Herz am meisten, aber bei all meiner Begeisterung und Liebe für Singh, kann ich diesem Buch einfach nicht mehr Punkte geben, und diese sind schon sehr großzügig bewertet. Ich weiß nicht, was hier passiert ist, aber das ging gar nicht. *heul*

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Die Nacht der Wölfin/ Befreit

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Die Nacht der Wölfin‘
von Kelley Armstrong

 Women of the Other World # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich zuvor die ersten Folgen der „Bitten“-Serie geguckt habe, was ein RIESIGER FEHLER war. Bitte, wenn ihr das Buch schon lesen wollt, dann startet neutral, denn bei mir hat es mindestens die Hälfte der Zeit gedauert, bis ich endlich einmal die Charaktere, ihr Aussehen und Mimik von der Serie aus dem Kopf bekommen habe. Ich weiß nicht warum die Typen in der Filmserie so einen unsympathischen, grimmigen, überhaupt nicht dem Bild im Buch entsprechenden Clay genommen haben. Der Buch-Clay ist nett, frech, sympathisch mit blonden Locken, Südstaaten-Akzent und er grinst, er grinst ständig und macht Späße. Und ja klar, er ist auch temperamentvoll und aufbrausend mit faustdicken Wutanfällen – aber es kommt mir vor, diese letzten Aspekte seines Charakters wurde komplett und vollkommen auf den Serien-Clay geschrieben, den Rest haben sie vergessen/ geändert. Keine Ahnung warum. Also ich mochte diesen Clay hier, auch wenn mir sein ständiges „Darling“ schon ziemlich auf den Nerv gegangen ist. 😉

Und was kann ich über Elena sagen… *würgs* Wir zwei werden wohl keine, nie im Leben, Freundinnen. Sie war egoistisch, selbstbezogen, illoyal, untreu, nervig, leidend, hat die Schuld auf andere abgewälzt, war verbohrt, unnachgiebig, aufbrausend, engstirnig und so vieles mehr… Vielleicht hat sie mal kurz Hilfe angeboten oder war nett zu Jeremy, aber ach, ich mochte sie das ganze Buch hindurch nicht, da sie ständig nur gejammert oder anderen die Schuld für Gott und die Welt gegeben hat und die Sache mit Clay, mein Gott, wie lange wollte sie denn noch brauchen, bis sie die Wahrheit erkennt? *grml* 😀
Und wenn einmal der Hauptcharakter für mich nicht funktioniert, kann auch die Handlung nicht viel retten, die hier zeitweise ganz interessant war, aber mich auch nicht durchgehend fesseln konnte. Das gleiche mit dem Schreibstil, der normal war. Für mich war das ganze Buch, dem ich unbedingt eine Chance geben wollte, eine Enttäuschung. Aber wohl nur, weil ich ihre „Darkest Power“ Reihe rund um Chloe und Derek liebe und mir hier den gleichen Zauber und Begeisterung gewünscht hätte. Dem war aber nicht so, daher kann ich auch nur für wirkliche Hardcore-Armstrong-Fans eine Empfehlung geben, allen anderen nur bedingt.

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„Befreit“
von Rebecca Lim

Mercy # 4

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich möchte mich dieses Mal wirklich ganz kurz halten – wirklich^^. Den ersten Teil der Reihe fand ich toll, Mercy war mir sympathisch, auch obwohl sie nicht wusste, wer sie wirklich ist oder was mit ihr passiert. Sie wusste nur, dass sie immer wieder in einen anderen Körper schlüpft. Hier gab es auch eine aufkeimende Liebe mit Ryan, meinem Liebling, und spannende Elemente durch die Entführung.
Teil 2 war viel schwächer und man erfuhr auch, dass Mercy ein Engel ist.
Und Teil 3 war furchtbar miserabel und die Hälfte davon drehte sich nur um Mode und nichtssagenden Schnickschnack und auch Ryan war nur ganz gegen Ende im Buch und endlich kommt auch Mercy darauf, wer ihr geliebter Luc in Wahrheit eigentlich ist, auf das man als Leser schon lange im zweiten Teil gekommen ist. *gähn*

Im vierten Teil geht es direkt nach dem Ende von Teil 3 weiter und ich habe es ehrlich nur noch gelesen, weil ich wissen wollte wie es endet. Doch es konnte mich durchwegs nicht mehr packen, da mir die Charaktere allesamt egal waren. Besonders Mercy, die mich mit ihrer Art leider gar nicht mehr überzeugen konnte. Sie hat mich meist nur genervt. Bloß Ryan war noch immer mein Lieblingscharakter, wie zu Beginn und für ihn habe ich dann auch weitergelesen.

Aber ich muss gestehen, dass ich einige Absätze nur schnell überflogen habe, da ich nur noch fertig werden wollte. Die ganze Sache mit den Engeln, mit der Apokalypse und Luzifer war mir zu hochtrabend, zu aufgebauscht, wie auch der Schreibstil an manchen Stellen, oder auch die Dialoge zu gestelzt. Es tut mir furchtbar leid, da ich wie gesagt Teil 1 wirklich gerne hatte, aber der Rest der Reihe war eher zu vergessen. *schade* Aber ich denke nicht, dass ich noch mal etwas von dieser Autorin lesen werde.

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Liebste Grüße

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Pimisbuecher

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