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[Rezension] Maybe Someday

German Cover

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English Cover

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‚Maybe Someday‘

von Colleen Hoover

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Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.. (Source: Goodreads.com)

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Wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich die Hoover bisher zu meinen Lieblings-Contemporary-Romance-Autorinnen gezählt habe und ich ihre Hopeless Reihe wie verrückt liebe, egal ob aus ihrer oder seiner Sicht. Hoover kann einfach schreiben, das steht auch hier außer Frage, es ist wie immer gut, nicht holpernd und wahnsinnig gut und schnell zu lesen. Außerdem kann sie mit ihren Texten wirklich gut Gefühle transportieren… was sie auch hier an manchen Stellen geschafft hat. Sicher fragt ihr euch jetzt, warum dieses Buch dann dennoch nur 2 Punkte von mir bekommen hat.

Das lag vor allem an der Handlung und leider auch zum Teil an den Charakteren. Alles beginnt mit Sydney, die einen Freund hat, der sie aber mit der besten Freundin betrügt. Traurig, weinend, gedemütigt wie sie ist, verschwindet sie aus der gemeinsamen Wohnung mit ihrer Freundin und findet Unterschlupf bei dem attraktiven Gitarre-Spieler Ridge. So weit, so gut. Nur ist das blöde an der ganzen Sache, dass Ridge eine Freundin hat, eine, die er abgöttisch liebt und was nicht alles. Natürlich fragt man sich jetzt als Leser, wie aus den beiden ein Paar werden kann, wenn er doch eine Freundin hat und Sydney wird doch wohl nicht den gleichen Sch*** (sorry) machen wie ihr arschiger Freund und ihre verlogenen Freundin? HA, denkste.

Ich will jetzt gar nicht genauer auf die Handlung eingehen, denn sonst raucht mir wieder der Kopf und ich rege mich nur ständig auf, was ich eigentlich gar nicht möchte. Für mich hat die Handlung das erste Drittel lang funktioniert, aber dann ist es leider immer weiter den Bach runtergegangen. Ich war nicht einverstanden mit dem Weg, den ihre ‚Beziehung‘ genommen hat, schon gar nicht wenn man in Betracht zieht, wie sehr Ridge doch eigentlich seine Freundin liebt. Aber dennoch ließen sich die beiden nicht aufhalten. Keine Angst wegen Sex, das ist zwar nicht passiert, aber ich vertrete die Meinung, dass Fremdgehen nicht erst beim Sex anfängt, sondern auch schon wenn man sich ganz speziell und in besonderer Art geistig auf einen Menschen einlässt. Wenn dann auch noch Küsse und diese eigene Anziehungskraft hinzukommen, muss man entweder Schluss machen mit dem alten Partner oder einen andere Weg finden. Aber so eine Sache hinter dem Rücken andere weiterhin laufen zu lassen? Nein, das geht meiner Meinung nach einfach nicht! Sorry, wenn ich so reagiere, aber ich bekomme einfach immer einen Ausschlag, besonders, da die zwei den gleichen Fehler gemacht haben.

Daher fasse ich es leider wirklich nicht, dass Hoover dieses Buch geschrieben und wie sehr mich dieses Buch – Anleitung für Fremdgeher – aufregt hat. Und was ich noch weniger nachvollziehen kann ist, wie man so ein Verhalten/Handlung romantisieren kann -> dass sich ein Typ in einer festen Beziehung zu einer Frau befindet, die er ÜBER ALLES liebt, sich dann aber auch in eine andere verlieben kann?! Was ist das erstens für ein Fundament für eine gesunde Beziehung, bzw. zweitens für eine Message an Jugendliche? -> „Hey, macht ja nix wenn du dich mit einem Kerl in einer Beziehung einlässt, solange es dann bei euch eine super duper dolle Liebe ist und ihr Seelenverwandt seid… “ ja klar *nicht*!
Und wieso muss dieser Typ sie da fast besteigen und sie überall anfassen, um das Lied zu hören… ach kommt, bitte…. und sie lässt ihn auch noch, ohne sich irgendetwas komisches zu denken… *nein*nein*nein

Dann passiert, was natürlich passieren muss und anschließend heult Syd ständig rum. *gna* Ist anderen, die das Buch gelesen haben, auch aufgefallen, wie häufig Syd heult? Sie weint, wenn sie traurig ist, wenn sie wütend ist, wenn sie glücklich ist… sie findet einfach IMMER einen Grund zum Heulen… Tränen, Tränen, Tränen. Ich dachte schon, sie hat irgendwo ein Leck und läuft deshalb ständig aus. xD
Tja, wie es aussieht, ist für mich der einzig gute Chara da drinnen Warren, auch wenn er ständig Pornos schaut und ich weiß jetzt nicht, was das über das Buch oder mich aussagt! *lol*

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Das Cover finde ich okay, obwohl mir das englische Original eine Spur besser gefällt, da es besser zu den Charakteren im Buch passt.

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Ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, was hier los war, vielleicht liegt es ja an mir, das frage ich mich ernsthaft, aber nach beenden des Buches, hatte ich solche Aggressionen und kann es daher auch keinem empfehlen, der wie ich, Probleme mit Fremdgeh-Büchern hat. Zuerst hat mich die ganze Fremdgeh-Thematik und das dennoch verlieben, während er eine Freundin hat, gestört. Und dann auch, dass am Ende dieser Über-Kitsch stattfand. Ich hab eigentlich nichts gegen Kitsch, ist bei anderen Büchern auch kitschig…^^ aber hier hat das alles irgendwie gar nicht zusammengepasst. Nun bin ich einfach nur sprachlos und auch enttäuscht. Sehr schade um einen tollen Anfang des Buches.

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2 of 5 points – (it was okay)

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.Liebe Grüße


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(Source: Goodreads.com)

Colleen Hoover:
She is addicted to diet pepsi and could tell you in a taste-test which restaurant it came from. She gets stoked whenever she gets a message from goodreads saying I have a new friend request. If you want to know when she have new books out or just want to be inundated by random, pointless blog posts, follow her at colleenhoover.com.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplares an:

© dtv Verlag

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[Rezension] Love and Confess

German Cover

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English Cover

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‚Love and Confess‘

von Colleen Hoover

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Vor drei Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe in Dallas zurücklassen müssen, verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute nicht ganz überwunden hat. Als sie eines Abends im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anony-men Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich. Niemand soll von ihrer Vergangenheit wissen – vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, der sich von den Geschichten anderer Menschen für seine Bilder inspirieren lässt. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und Owen geht es nicht anders. Die beiden verlieben sich mit ungeahnter Wucht ineinander. Doch auch Owen hat ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht, was ihnen wichtig ist… (Source: Goodreads.com)

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Ich habe mich soo riesig auf das Buch gefreut, da ich bisher alles aus Hoovers Feder verschlungen habe, ihre Bücher gerne mochte und schon länger nichts mehr von ihr gelesen habe. Die Story hat auch gut begonnen und man hat gleich auf den ersten Seiten Tränen in den Augen und Wehmut im Herzen. Daher war meine Erwartung riesengroß und mit dem Wunsch auf emotionale Hoch- und Tiefs, die einfach nur mitreißen und verzaubern.

Aber das habe ich leider nicht in der Form bekommen, wie gedacht. Der weitere Verlauf erzählt von Auburn – die blond ist, nicht rothaarig ^^ – und in eine fremde Stadt umgezogen, bzw. zurückgekehrt ist. Den Grund dafür erfahren wir später. Sie ist unglücklich dort, bleibt aber und stößt auf eine Galerie, die in der Auslage Geständnisse aufgeklebt hat. Gleich darauf lernt sie auch den zugehörigen, attraktiven Maler Owen kennen, der sie prompt für die Vernissage am selben Abend einstellt. Und das Schicksal nimmt ihren Lauf, oder war es schon vorher so bestimmt, dass sie sich treffen?… denn es gibt ein Geheimnis, dass erst gegen Ende gelüftet wird, zeigt ziemliche viele Verstrickungen.

Was mir total irrsinnig gut gefallen hat, war der Einstieg in die Geschichte. Haltet mich für irre, aber ich mag es, beim Lesen zu weinen – finde das immer total befreiend, also danach. 😀 Außerdem gab es im Text zu den Geständnissen auch Bilder, so wie der Maler Owen diese Geständnisse interpretiert und die ich allesamt einfach unglaublich toll fand und schon alleine deshalb einen halben Punkt verdient haben, sowie diese Umsetzung der Geständnisse in das gezeichnete Bild. *genial* Bin jetzt sogar von dem Künstler ein Follower auf Facebook. 🙂

Wie immer war auch der Schreibstil gut zu lesen und wie sehr passend zur Geschichte. Schöne Formulierungen, aber nicht zu überladen und dadurch schnell lesbar, wie es sich für eine Contemporary Romance Geschichte gehört.

Generell hat mir die Geschichte selbst aber nur bedingt gefallen mit ihren Konflikten und dem Verlauf, weil alles irgendwie zu konstruiert und gewollt wirkte. Auch konnte ich keine richtige Bindung zu den Figuren darin knüpfen und alles war mir mehr oder weniger egal. Wenn mich die Charas einmal nicht mitnehmen können, ist mir auch der Rest etwas egal. *leider* Besonders mit Auburn bin ich nicht klar gekommen. Sie hat eine eher passive, leidende Art, ist ein wenig dieses typische „Amsel in Distress“, lässt gleichzeitig auf sich herumhaken und bekommt den Mund nicht auf. Auch mit Owen bin ich nicht ganz warm geworden, wobei ich bei ihm gar nicht sagen kann, woran es genau gelegen hat. Daher fehlten mir beim Lesen auch das typische Kribbeln und die Begeisterung. *sfz*

Das Ende war für mich aber wieder okay und hier hat Auburn endlich mal eine andere Seite von sich gezeigt, auch wenn es das Buch für mich nicht mehr retten konnte.

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Ein schönes Cover, das auch gut zum Inhalt passt. Hier bin ich froh, dass man sich an das Originalcover angelehnt hat.

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Leider ein schwächeres Buch von Hoover, was mir selbst im Herzen weh tut, da ich ein Fan ihrer Hopeless Reihe bin. Doch trotz gutem Willen konnten mich die Charaktere, wie auch die Handlung nicht verzaubern, sondern wirkten zu gewollt und viel zu konstruiert auf mich. Dennoch ein netter Liebesroman für zwischendurch, wenn man es etwas ruhiger möchte.

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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.Liebe Grüße


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(© goodreads.com)

Colleen Hoover:
She is addicted to diet pepsi and could tell you in a taste-test which restaurant it came from. She gets stoked whenever she gets a message from goodreads saying I have a new friend request. If you want to know when she have new books out or just want to be inundated by random, pointless blog posts, follow her at colleenhoover.com.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© dtv Verlag

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[Rezension] Das Mädchen das Geschichten fängt

German Cover

English Cover

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‚Das Mädchen, das Geschichten fängt‘

von Victoria Schwab

The Archived # 1

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Wenn ein Mensch stirbt, wird seine Lebensgeschichte in einer Art Bibliothek abgelegt. Manchmal jedoch erwachen die Geschichten und versuchen in die Welt der Lebenden zurückzukehren. Dann kommt Mac ins Spiel, denn sie ist eine Hüterin und ihre Aufgabe ist es, die entlaufenen Geschichten zurückzubringen. Doch plötzlich häufen sich diese Vorfälle, und die Grenzen zwischen Leben und Tod drohen zu verschwimmen. Mac beschleicht der schreckliche Verdacht, dass jemand die Lebensgeschichten manipuliert. Gemeinsam mit dem Hüter Wes versucht Mac, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. (Source: Goodreads.com)

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Gleich der Beginn war für mich ziemlich hart, denn es begann sofort damit, wie Mac – die Hauptfigur- erzählt, dass sie zuerst ihren Grandpa und ein Jahr später ihren kleinen Bruder Ben verloren hat. Ich will es ja nicht wirklich zugeben, aber da hatte ich gleich mal feuchte Augen. *seufz*
Und wie es begonnen hat, zieht es sich auch durch das ganze Buch, das durch Melancholie, Traurigkeit und der immer währenden Frage um den Tod und dem Danach durchzogen ist. Dadurch hat man die ganze Zeit über eine erdrückende Schwere empfunden, oder zumindest ich.

Nicht, dass es an dem Schreibstil liegen würde, denn der ist wirklich unglaublich toll, und sehr einfühlsam, bildlich geschrieben und lädt einfach nur zum Träumen ein. Aber die Handlung ist eher düster, wie auch die Gedanken, die Welt und die Gefühle durch die Trauer und die Lügen der Hauptprotagonistin Mac.
Sie ist eine Wächterin, die erwachte Chroniken zurückbringen muss. Chroniken sind ein Widerhall, Erinnerungen von verstorbenen Menschen, und sehen dabei genauso aus – wie normale Menschen… bis sie entgleiten und ihre Augen schwarz werden. Daher kann es auch vorkommen, dass Mac hin und wieder Verletzungen mit nach Hause bringt und dort stets eine Ausrede für ihre Eltern parat haben muss, denn was sie tut und was sie ist, darf niemand wissen, was das Leben noch einsamer macht.

 Das wäre der Inhalt des Anfangs, was recht actionreich und spannend klingt, wurde aber leider etwas langatmig und zäher präsentiert, als es hätte sein können. Ich kann nicht sagen warum, aber ich brauchte sicher die Hälfte oder mehr, um richtig reinzukommen, aber so richtig mit gefiebert oder gezittert habe ich mit Mac fast nie, nur ganz, ganz am Ende, was ich schade finde, da immer eine gewisse Distanz da war.
Die Idee war wirklich neu und sehr interessant und auch der Schreibstil war gut, aber irgendwie packte es mich eben nicht… *leider*

Außerdem mag ich Mac jetzt auch nicht so total gerne, da sie manchmal etwas komisch handelt. Sie weiß oft, dass sie dieses und jenes nicht tun sollte oder will, aber tut es trotzdem, wie zb. die Sache mit Owen, die ich ständig nur komisch fand und auch wenn die Autorin versucht hat, es zu erklären, war es nie richtig/ authentisch. Und das große Geheimnis über ihn am Schluss naja, das war ja etwas mau, oder? Das war für mich ziemlich bald klar, da es der einzige Grund war, warum er so war. Da hätte Mac eigentlich früher draufkommen können, aber okay, dann würde die Geschichte früher zu Ende sein.

Der andere Typ, Wesley, war ganz nett und er hat mit seiner lustigen Selbstverliebtheit ein wenig Humor in die Geschichte gebracht, aber er war mir zu oberflächlich, zu eindimensional gezeichnet – mir fehlte einfach die Tiefe bei ihm, mehr von ihm. Aber ich denke, das kommt dann noch im nächsten Teil, immerhin soll es ja eine Trilogie werden, also haben wir noch einiges in der Geschichte, als auch bei den Charakteren, zu entdecken.

Trotz aller negativen Punkte, die ich hier vielleicht erwähnt habe, ist es dennoch ein solides 3,5 Punkte Buch, das es wert ist gelesen zu werden, da es mit einer tollen, neuen Idee aufwartet, was in der heutigen Zeit schon ein Kunststück für sich ist. Außerdem war das Ende dann doch noch rasant und ich musste schneller lesen, als ich konnte, da ich wissen musste, wie es endet. Daher, wie ihr seht, werde ich halb-begeistert weiter lesen und freue mich auf die nächsten Teile, in denen ich hoffe, dass die Geschwindigkeit vom Ende etwas erhalten bleibt.

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Ich finde das englische Cover einfach grandios und auch passend zur Geschichte. Das deutsche Cover und vor allem der Titel ist ebenfalls überaus toll gelungen, wobei die Vögel auf dem Baum als bildliche Metaphern nur bedingt passen, aber will da mal nicht so streng sein. ^^

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Nach anfänglicher träger, schwerer Geschichte, wurde am Ende doch noch Action und ein mitreißendes Finale geboten, sowie kam ein schnellerer Lesefluss zustande, obwohl mir das Geheimnis doch schon längere Zeit klar gewesen ist. Aber so ganz gefesselt hat es mich leider nicht – es war fast ständig traurig und von den Gefühlen her so erschwerend – habe mir irgendwie was anderes oder mehr erwartet, aber da sind wir wieder bei meinem alten Problem der hohen Erwartungen. ^^

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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(© Armentrout)

„Du musst der Junge sein“, sagt Mom. Ich verdrehe die Augen, aber Wesley lächelt bloß. Und zwar nicht schief, sondern ein echtes Lächeln, das sich eigentlich mit seinen stacheligen Haaren und den dunkel umrahmten Augen beißen sollten, es aber nicht tut. „Sie müssen die Mutter sein. „Wesley Ayers.“
„Ich kann verstehen, weshalb meine Tochter Sie mag.“
Wesleys Lächen wird noch breiter. „Meinen Sie, es liegt an meinem guten Aussehen, meinem Charme oder der Tatsache, dass ich sie mit süßen Stückchen versorge.“
Wider Willen muss Mom lachen.

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Mac: „Schau mich nicht so an mit deinen großen braunen Augen.“
„Das ist kein gewöhnliches Braun“, erwidert er. „Sondern Haselnussbraun. Kannst du die goldenen Sprenkeln nicht sehen?“
„Du meine Güte, wie viel Zeit verbringst du denn jeden Tag vor dem Spiegel?“
„Nicht genug, Mac. Nicht genug.“

 

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#1: Victoria Schwab – Das Mädchen, das Geschichten fängt »»
#2: Victoria Schwab – The Unbound
#3: Victoria Schwab – Untitled

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(© goodreads.com)

Victoria Schwab:
Victoria is the product of a British mother, a Beverly Hills father, and a southern upbringing. Because of this, she has been known to say „tom-ah-toes,“ „like,“ and „y’all.“
She also tells stories.
She loves fairy tales, and folklore, and stories that make her wonder if the world is really as it seems.

(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Spinnentanz #2

Spinnentanz

German Cover

Web of Lies

English Cover

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‚Spinnentanz‘ by Jennifer Estep

Elemental Assassin # 2

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Inhaltsangabe:
Zwar hat sich die erfolgreiche Auftragsmörderin Gin Blanco offiziell zur Ruhe gesetzt, doch der Ärger reißt einfach nicht ab: Als zwei Punks versuchen, Gins Restaurant auszurauben, fallen Schüsse – doch ungewöhnlicherweise ist nicht »Die Spinne« ihr Ziel, sondern ihr Protegé Violet Fox. Gin muss herausfinden, wer hinter dem Angriff steckt und warum. Wenn sexy Detective Caine sie nur nicht ständig ablenken würde! Als dann auch noch ein anderer Mann ins Spiel kommt, wird dem Steinelementar Gin trotz ihrer Eismagie richtig heiß …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
And again – erneut bin ich in meiner Meinung hin und her gerissen. Wie so oft bei den Büchern von Estep, sei es nun bei der Mythos Academy oder hier bei der Elemental Assassin-Reihe.

Aber fangen wir ganz vorne an, mit der Handlung, die einige Wochen nach dem Ende des ersten Teils einsetzt und uns eine neue Gin präsentiert. Sie hat ihren Job als Auftragskillerin an den Nagel gehängt und führt nun in aller Stille der Pork Pit von ihrem verstorbenen Mentor Fletcher weiter.
Doch nur weil sie nach außen hin nun weicher erscheint, brennt in ihr drinnen immer noch das bekannte Feuer, ihre freche, aufmüpfige Art und wenn sich ihr ein Problem in den Weg stellt, denkt sie zuerst daran, diese Person einfach kalt zu stellen. Also, so ganz kann sie aus ihrer Haut nicht heraus und das ist auch irgendwie gut so, da wir sie so kennen und lieben. Obwohl sie sich immer noch hart gibt und eine Schutzmauer, sicherer als Fort Nox, aufgebaut hat (nach dem Schicksalsschlag in ihrer Kindheit und auch später), ist auch Gin tief im Inneren doch  verletzlich, hat Gefühle und leidet, hofft, bangt, liebt und vieles mehr.

Doch diese Seite lässt sie keinem sehen, nur der Leser kennt auch ihre weichere Seite… besonders bei Donovan Cane spielt sie sich immer als die eiskalte Auftragsmörderin auf, damit er weiß, womit er es zu tun hat, da sie sich für niemanden ändern will. Trotzdem hoffe sie insgeheim, dass er sie dennoch annimmt und will… auch wenn seine Moralvorstellung etwas anders will als Gin.
Da kommt die Frage auf, ob er wirklich der richtige Mann für unsere Gin ist und ich muss sie eindeutig verneinen. Sie hatten ja einen heißen Flirt, aber sie kennen sich nicht richtig, passen von ihrem Wesen nicht zusammen. Aber ich denke, ein anderer könnte diese Rolle übernehmen… vielleicht jemand mit lila Augen?
Mal sehen, was daraus wird und wie sich alles entwickelt. Momentan müssen wir nach dem Ende von Teil 2 noch ein wenig unsere Wunden lecken, aber es wäre nicht Gin, würde sie sich nicht wie Phönix aus der Asche erheben.

Neben den Liebeswirrwarr tut sich auch einiges in der restlichen Handlung und ich mochte die neuen Charaktere die in die Story mit verwickelt wurden. Besonders Owen, aber auch Violet und Eva – hier hoffe ich, dass alle drei noch eine größere Rolle in der Reihe einnehmen werden. Finn liebe ich natülrich, aber ihn kennen wir ja auch schon aus Teil eins. 🙂
Auch den alten Großvater von Violet habe ich bald ins Herz geschlossen und ich fand es süß, wie er manchmal kurze Einblicke in die Vergangenheit mit Fletcher und sich gegeben hat. Das war doch rührselig – und ich mochte es. ^^

Auch finde ich die neue Entwicklung mit Mab, und dass sich langsam alles etwas enger um Gin zusammenzieht, sehr interessant und ich erwarte gerade sehr sehnsüchtig den dritten Teil. Alles in allem ein wirklich gutes Buch und ich mochte auch Estesps Schreibstil, aber der Grund warum ich doch nur 4 Punkte vergeben kann, war, dass sie einfach viel zu sehr abschweift. Sie beschreibt meiner Meinung nach die Umgebung viel zu lange, zu oft und zu ausufernd, dass es schon langweilig wird und das Buch zähe Passagen bekommt, die den Lesefluss und Leselust stoppt. Außerdem hat Gin oft immer wieder die gleichen Gedanken, die sich im Kreis bewegen, anstatt nach vorne, was ich sehr schade finde, da es nicht wirklich zu ihrem Charakter passt.

Aber ansonsten war es wirklich gut und ich bin erneut positiv gestimmt, dass diese Reihe noch sehr, sehr toll wird. Momentan fühlt es sich aber noch ein wenig wie ein Vorspann an…

Cover:
Das Cover gefällt mir wieder sehr gut und ich mag die Farbgebung, da ich ein Fan von Türkis bin. 🙂

All in all:
Wieder mal beweist Estep ihre Klasse und kann mich beinahe vollends begeistern mit ihren Charakteren und deren Entwicklung. Wenn sie sich noch etwas mehr der Action und weniger in den Beschreibungen verlieren würde… wären wir beste Freunde. Erneut eine Empfehlung für alle Urban Fantasy Fans mit einer Kick-Ass-Heldin, die ihr weiches Herz hinter einer Eisenmauer versteckt.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it).
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Serienreihenfolge:
# 1: Jennifer Estep – Spinnenkuss »»
# 2: Jennifer Estep – Spinnentanz »»
# 3: Jennifer Estep – Spinnenjagd »»
# 4: Jennifer Estep – Spinnenfieber »»
# 5: Jennifer Estep – Spinnenbeute »»
# 6: Jennifer Estep – Spinnenfeuer
# 7: Jennifer Estep – Widow’s Web
# 8: Jennifer Estep – Deadly Sting
# 9: Jennifer Estep – Heart of Venom
#10: Jennifer Estep – The Spider
#11: Jennifer Estep – Poison Promise
#12: Jennifer Estep – Black Widow
#13: Jennifer Estep – Spider’s Trap
#14: Jennifer Estep – Bitter Bite

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(© goodreads)

About the author – Jennifer Estep:
Jennifer Estep is a New York Times bestselling author, prowling the streets of her imagination in search of her next fantasy idea.
Jennifer writes the Elemental Assassin adult urban fantasy series for Pocket. Books in the series are SPIDER’S BITE, WEB OF LIES, VENOM, TANGLED THREADS, SPIDER’S REVENGE, and BY A THREAD. (Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper

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Pan Tau Books

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