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[Rezension] Clockwork Princess

(© goodreads)

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‚Clockwork Princess‘
by Cassandra Clare

Chroniken der Schattenjäger #3/
The Infernal Devices #3.

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Fir.

Inhaltsangabe:
Danger and betrayal, secrets and enchantment in the breathtaking conclusion to the Infernal Devices trilogy
Tessa Gray should be happy – aren’t all brides happy?
Yet as she prepares for her wedding, a net of shadows begins to tighten around the Shadowhunters of the London Institute.
A new demon appears, one linked by blood and secrecy to Mortmain, the man who plans to use his army of pitiless automatons, the Infernal Devices, to destroy the Shadowhunters. Mortmain needs only one last item to complete his plan. He needs Tessa. And Jem and Will, the boys who lay equal claim to Tessa’s heart, will do anything to save her… (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe mir einige Tage nach dem beenden des Buches Zeit gelassen, um die Rezension zu schreiben, weil ich einfach irgendwie enttäuscht war und nicht zu streng bei meiner Rezension sein wollte. (Hat nicht ganz geklappt^^) Eigentlich war ich nach den ersten drei Bänden von Chroniken der Unterwelt ein Fan von Cassandra Clare, aber das ändert sich leider immer mehr.

Ihr Schreibstil ist zwar ähnlich, wie bei ihren anderen Büchern, aber ich finde, sie schweift immer mehr ab und ihre Umgebungsbeschreibungen werden immer länger und ausführlich, dass ich einfach manchmal ein oder zwei Seiten kurz überfliege, weil sowieso nichts passiert. Das ist mir auch schon bei Clockwork Prince oder beim fünften Teil von Chroniken der Unterwelt aufgefallen. Und auch hier bei Clockwork Princess waren unzählige, unnötige Seiten, die man besser kürzen hätte sollen. Aber anscheinend muss sich eine CC nicht  mehr kurzfassen oder das Lektorat traut sich nichts mehr zu streichen… keine Ahnung. Mir war es zu viel.

Genauso die Dramatik in der Liebesbeziehung! Geht es eigentlich noch dramatisch und aufgebauschter? Nein, ich denke, das ist fast unmöglich. Die erste Hälfte des Buches passiert quasi fast nichts in der eigentlichen Handlung, sondern es dreht sich alles nur um das Liebestriangel von Tessa, Jem und Will. Wahnsinn – und das bei einem fast 600-Seiten-Buch! Einigen hat das vielleicht gefallen, ich fand es schlecht.
Was zum größten Teil wohl daran liegt, dass ich Tessa irgendwie nicht mehr mag. Zuerst verliebt sie sich Hals über Kopf in Will, dann nimmt sie sich halt Jem als Trostpflaster, weil sie sonst nicht weiß, was sie mit ihrer Zeit anfangen soll und willigt sogar ein, in zu heiraten… nur um dann die unglückliche Verlobte spielen zu können, die sich eigentlich nach Will sehnt… *würg*

Natürlich ist Will ihr genauso verfallen *Überraschung* aber er muss seine Gefühle verstecken und unterdrücken, weil er Jem sooo sehr liebt und ihm keine Schmerzen zufügen möchte, besonders weil dieser ja bald stirbt – zum Glück für die beiden – aber daran dürfen sie ja nicht denken, weil sonst wären sie ja böse, böse Charaktere und das sind sie ja nicht. *Augen verdreh*
Ich finde, Will war nicht mehr der gleiche sarkastische, geistreiche, umwerfende Charakter, den wir in Teil eins kennengelernt haben. Keine Ahnung, aber irgendwann im Laufe der Reihe, hat er an Charme eingebüßt. Und auch Tessa fand ich in Teil eins um einiges besser. Jetzt nervt sie mich nur noch mit ihrem perfekt sein… sie ist dadurch sterbenslangweilig geworden. Oder geht es nur mir so? Tja, die drei Hauptcharas haben leider von mir nur ein Minus bekommen, dafür konnten aber die Lightwoodbrüder bei mir punkten, und auch Wills kleine Schwester Cecily fand ich toll.

Zur Handlung, die dann doch ab der Hälfte etwas ins Rollen gekommen ist, war für Clares Verhältnisse sehr mau und eher langweilig. Keine Ahnung, aber es war mehr ein Lese-Muss, als ein Lese-Wollen und es hat sich durchwegs gezogen. War der Bösewicht in Teil zwei noch jemand zum fürchten, hat auch er hier im letzten Teil sehr an seiner Stärke eingebüßt und sein Ende war auch nicht so, wie ich es erwartet hätte.

Achtung, ab hier –> !! SPOILER !!

Aber der absolute Tiefpunkt des Buches war für mich erreicht, nachdem Jem vermeintlich gestorben war und Will danach Tessa gefunden hat. Anstatt wegen ihrem gemeinsamen Freund Jem zu trauern – okay, zwei/ drei Stunden haben sie sich kurz dafür Zeit genommen – sind sie einfach miteinander in die Kiste gesprungen… ich glaub’s nicht!! Wie unsensibel kann man eigentlich sein?? … Da behauptet Tessa ständig, sie ist in beide verliebt oder liebt Jem und er ist noch nicht einmal richtig kalt und sie treibt es mit einem anderen??? Hallo? Sorry, wenn ich mich etwas grob ausdrücke, aber das ist doch ohne jeglichen Charakter, oder regt das nur mich so auf? Und das BESTE ist, dass Clary und Jace das nicht geschafft haben, in der Zeit, in der sie sich kennen und lieben, obwohl die MI-Story im Jahr 2008 spielt, aber Tessa und Will machen das im prüden, alten London. Das soll noch jemand verstehen. *tz*

Außerdem weiß ich auch nicht, was ich über das Ende sagen soll – aber es hat mich doch überrascht oder weinend zurückgelassen, aber auch verärgert… und traurig gemacht. Die ganze Zeit über rennt Tessa will nach, nachdem Jem aus dem Weg ist und sie endlich zusammen sein können, ist die Geschichte vorbei und es kommt sofort der Epilog, der x-Jahre später spielt und in dem man sofort erfährt, wie Will gestorben ist. Wieder einmal sehr sensibel, Miss Clare.
Und warum das, na damit in der Gegenwart, Tessa wieder auf Jem treffen kann, der überaschenderweise nun wieder der alte Jem ist – jung und gesund – und mit ihm nun glücklich eine Beziehung eingehen kann. Na, da hätte Tessa ja nun alles in ihrem Leben bekommen. Jipie und Tralala *Kopf schüttel*

Cover:
Schönes Cover und vom Stil her sehr ähnlich zu den beiden Vorgängern. Wobei mir der goldene Strahl aus dem Buch, es zu kitschig macht, wenn er derart schillert.

All in all:
Für manche wird es wohl ein schöner, passender Abschluss für die Reihe sein, aber ich bin nicht ganz glücklich damit gewesen. Trotzdem bin ich froh, dass diese Serie nun beendet ist und ich sie abschließen konnte. Clare überzeugt mich leider immer weniger und nachdem ich auch MI nächstes Jahr beende, werde ich wohl keine Reihe/ Buch mehr von ihr lesen.

Rating:
3 of 5 points (I liked it)

Quotes:

„A very magnanimous statement, Gideon,“ said Magnus.
„I’m Gabriel.“
Magnus waved a hand. „All Lightwoods look the same to me.“
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Will: „Life is a book and there are a thousand pages I have not yet read.“
O

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Serienreihenfolge:

# 1: Cassandra Clare – Clockwork Angel  »»
# 2: Cassandra Clare – Clockwork Prince »»
# 3: Cassandra Clare – Clockwork Princess »»
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(© goodreads.com)

About the author – Cassandra Clare:
Cassandra Clare was born to American parents in Teheran, Iran and spent much of her childhood travelling the world with her family. She lived in France, England and Switzerland before she was ten years old. Since her family moved around so much she found familiarity in books and went everywhere with a book under her arm. She spent her high school years in Los Angeles where she used to write stories to amuse her classmates.
After college, Cassie lived in Los Angeles and New York where she worked at various entertainment magazines and even some rather suspect tabloids. She started working on her YA novel, City of Bones, in 2004, inspired by the urban landscape of Manhattan, her favourite city. She turned to writing fantasy fiction full time in 2006. (Source: cassandraclare.com)

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[Rezension] Numbers

English Cover

German Cover

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‚Numbers: Den Tod im Blick‘
by Rachel Ward

Numbers # 1
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Inhaltsangabe:
Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Und so ahnt Jem Schreckliches, als sie eines Morgens am Londoner Riesenrad steht und in den Augen der umstehenden Personen dieselbe Zahl sieht – das heutige Datum …   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Gleich zu Beginn war ich enttäuscht von dem Buch, da ich sofort bei den ersten paar Seiten gemerkt habe, dass dieser Schreibstil von Ward nicht ganz für mich funktioniert. Mir gefiel die Schreibweise nicht und besonders wie die Autorin die Leser teilweise mitten im Text direkt anspricht, wirkte auf mich etwas komisch und sehr gewöhnungsbedürftig.
Auch die Dialoge sind anders gewesen, als ich es gewöhnt bin und extrem auf ‚jugendlich‘ getrimmt, mit Abkürzungen und Schimpfwörtern. So wie sich die Autorin wohl vorstellt, wie jugendliche Problemkinder aus der unteren Mittelschicht in London reden würden; wobei ich bezweifle, dass alle so reden und daher wirkt es gekünstelt und unecht.

Die Geschichte selber war interessant, besonders der Anfang, als wir Jem kennenlernten, welche die Fähigkeit hat das Todesdatum in den Augen ihrer Gegenüber zu spüren, in ihrem eigenen Kopf zu sehen. Aber was die Autorin aus dieser Grundidee gemacht hat, war nicht das, was ich erwartet oder mir erhofft habe.
In der Inhaltsangabe steht etwas über einen Anschlag in London und eigentlich dachte ich, geht es darum diesen zu verhindern. Aber im Prinzip, ist das der Beginn der richtigen Handlung und darauf folgt eine Flucht der beiden Hauptfiguren Jem und Spinne, die quasi einen Fußmarsch durch Südenglang hinlegen und sich dabei immer wieder verstecken und dieses und jenes durchstehen müssen.

Zugegen, es war ganz nett zu lesen und man merkt auch die Veränderung der Figuren und dass sie an den gegebenen Umständen wachsen, was ich immer sehr positive in Büchern empfinde, aber auch nicht mehr und trotz aller Versuche ist ihr Schicksal endgültig und unabwendbar.

Was mich an der Geschichte hier sehr gestört hat, war die Tatsache, dass Jem gleich im ersten Kapitel Spinnes Datum erwähnt und im Laufe der Geschichte fragt sich Jem selber immer wieder, ob dieses Datum, das sie in den Augen der anderen lesen kann, auch wirklich deren Todesdatum ist. Auch der Leser selber ist sich dessen nicht zu hundertprozentig sicher und immer wieder kommen Zweifel auf, aber auch wieder unumstößlich Ereignisse, die diese Theorie doch wieder festigen. Es ist ein gedankliches hin und her bis zu einem der letzten Kapitel, in dem man die Wirklichkeit erkennt – wo wir auch gleich zur….

! SPOILER WARNUNG kommen! Ab hier nicht mehr weiterlesen, wenn ihr das Buch noch nicht kennt!

Daher fand ich es wirklich schlimm und auch zu offensichtlich, dass man Spinnes Datum gleich so früh erfahren hat. Wobei man ständig hoffte, dass doch ein Weg aus dieser vermeintlich unumstößlichen Regel gefunden werden würde. Doch, dass am Ende dann Jem selber Schuld daran ist, dass Spinne stirbt, das war für mich am Ende doch zu viel und hat mich schmerzhaft mit dem Buch enden lassen. Ich verstehe den Sinn von solchen Büchern nicht, die nicht viel lehren und dann extra noch schlecht, ohne Happy- End ausgehen. Gibt es nicht bereits genug tragische, traurige Dinge im echten, realen Leben; muss ich mir dann auch noch ein Buch antun, das schlecht endet, einem zum Weinen bringt und den ganzen restlichen Tag versaut?
Nein, ich denke nicht und ich würde jeden raten, das Buch nur zu lesen, wenn man weiß, dass nicht mit einem glücklichen Ende zu rechnen ist – ansonsten ist es nämlich Betrug an der Hoffnung der Leser.
Tut mir leid, das klingt zwar etwas hart, aber ich bin bei diesem Punkt etwas sensibel, wie ihr vielleicht bemerkt habt.

German Cover:
Das neue Cover vom Piper Verlag gefällt mir um einiges besser als die alte Version von Chicken House. Wobei Jem komplett anders aussieht, als hier gezeigt.

All in all:
Wie schon so oft eine gute, interessante Grundidee, welche auf spannende Lesestunden hoffen lässt, aber im Endeffekt nicht das hält, was es verspricht. Man kann das Buch zwar für ein paar nette Stunden Zeitvertreib lesen, aber man sollte sich trotzdem nicht zu viel davon erwarten.
Derzeit bin ich noch unschlüssig, ob ich die Fortsetzung noch in die Hand nehmen werde, aber es schaut nicht allzu gut aus.

Rating:
2,5 of 5 points – (It was okay)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper Verlag

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Serienreihenfolge:

# 1:  Rachel Ward – Numbers: Den Tod im Blick »»
# 2:  Rachel Ward – Numbers: Den Tod vor Augen
# 3:  Rachel Ward – Numbers: Den Tod im Griff

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© Rachel Ward

About the author – Rachel Ward:
She is a fortysomething author, currently writing novels for teenagers and young adults (some adults like them too). Her first novel, ‘Numbers,’ was published in January 2009, and was shortlisted for the Waterstones Children’s Book Prize and longlisted for the Carnegie Medal. She live in Bath, UK, with her husband and two teenage children.
(Source: rachelwardbooks.com)

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[Cover Reveal] Clockwork Princess

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Cover Reveal for
Clockwork Princess

by Cassandra Clare

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It’s the third and also last book in Cassandra’s ‚The Infernal Devices‘ series. The new book will tell us about their travel all over the world to stop the clockwork army.
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(© goodreads)

I’m a huge fan of the Cassandra Clare’s series and I was hooked to her world of shadowhunters from the first book on. I really love her fantastic writing style and her way of using words to create an amazing world. Therefore I’m really looking forward to this book and I think this cover looks just soo asweome that I’ve no words for it. For me this cover is definitely the best in the whole series.
If you want more information about the book, than here you can visit: goodreads »»
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And if you also want to buy/pre-order the book, click here:
* Barnes & Noble »»
* Bookdepository »»
* Amazon »»

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Review: Clockwork Prince (en.)

(© goodreads)

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‚Clockwork Prince‘
by
Cassandra Clare

The Infernal Devices # 2

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Fir.

First Sentence:
‚The fog was thick, muffling sound and sight.‘

Last Sentence:
‚I have come to be trained as a Shadowhunter.‘

Synopsis:
In the magical underworld of Victorian London, Tessa Gray has at last found safety with the Shadowhunters. But that safety proves fleeting when rogue forces in the Clave plot to see her protector, Charlotte, replaced as head of the Institute. If Charlotte loses her position, Tessa will be out on the street and easy prey for the mysterious Magister, who wants to use Tessa’s powers for his own dark ends.
With the help of the handsome, self-destructive Will and the fiercely devoted Jem, Tessa discovers that the Magister’s war on the Shadowhunters is deeply personal. He blames them for a long-ago tragedy that shattered his life. To unravel the secrets of the past, the trio journeys from mist-shrouded Yorkshire to a manor house that holds untold horrors, from the slums of London to an enchanted ballroom where Tessa discovers that the truth of her parentage is more sinister than she had imagined. When they encounter a clockwork demon bearing a warning for Will, they realize that the Magister himself knows their every move and that one of their own has betrayed them.
(Source: goodreads.com)

My thoughts about the book:
I have waited desperately for this book and have ordered it already half a year in advance on Amazon, so that I get it as fast as it was possible because I was so crazy about it. Now I have finished and must say that I have mixed feelings about it. Parts of it were magnificent, but other parts I didn’t like that much and which I found rather unnecessary and were just aiming on heartache and despair.

The second part kidnaps us, as well as already the first book, in the Victorian London in which everybody still drives around with carriages through the streets and where ladies have to wear baggy skirts and big hats. In this world lives Tessa, but not among normal people, but in the institute wiht the Shadowhunters.
In this institute are also living the two main men of this story: Will and Jem. Jem is the sensitive, good-natured, honest guy but who is also very ill, and nobody knows for how long he’ll stay alive. Will is the impulsive, passionate and also sometimes mean book-lover who carries a secret which forces him to push everyone away. Tessa is in between these two guys. Although Will is constantly pushing her away and mean to her, she can’t stop herself of feeling for him and thinking about him. On the other side is Jem, who appears not only as a good and trustworthy friend, but also wakes up other passions in her. However, beside her love confusion Tessa must stay focused because the Magister still wants to capture her and use her and her power for his own devil plan and together with the Shadowhunters she tries everything to stop him. She even doesn’t stop at betraying her own brother, which has worked with the Magister, to find answers and there she and the other Shadowhunters get in an extremely dangerous situation …

I’m still thrilled about how unbelievable great Clare is able to describe the sceneries and the characters and the surroundings and furthermore she gives an incredibly great impression how it would be to be in person at the relevant places. One can feel it directly, how the wind blows, hear the rustling of the leaves … indescribably great.

Here at this point I also have to praise the creativity of Clare, which in my opinion knows almost no borders and I find the history about the machines and how everything becomes more and more dangerous and sharpens to one big final great and this is unbelievable brilliant. All along I was thrilled, I never know really what happens to be next and Clare provides so much action, that I had no time to breathe or make a break. Constantly there happens something new, and over and over again new characters get involved in the story which offers again more information that I got even more curious and wanted to know desperately what it is all about, that I couldn’t stop reading. Hence, I can say without bad conscience that I was thrilled and curious from first page up to the last and I wasn’t even a second bored. This is really wonderful, particularly because this doesn’t happen often in my case.
Moreover, I am a gigantic fan of the writing style of Clare who is especially beautiful and becomes never dull or boring. Clare really has a big talent to formulate situations, plots and emotions in the right words and to create incredibly good sentences, as well as dialogues. For this she has my greatest respect, because I haven’t read such great formulation like hers, very often in other books.

Now to the things which I didn’t like so much and which have decreased my appraisal: As I’ve already mentioned further up, the whole love triangle which started slowly in the first book, continued and increased in the second book. I don’t know why Clare tries to sabotage her own great story with this?
I can’t read it any more: a girl, two boys, both in love with her and she can’t decide, although she loves one of them more, but chooses the other one in the middle of the story (from my view for flimsy reasons). Thought we all know that in the end she’ll pick Will!!

SPOILER SPOILER!!
This is in my opinion not hard to predict because of the incredible resemblance of the characters in this book, with those of Mortal Instruments. Here is a small overview: Tessa = Clary, Will = Jace, Jem = mixture of Alec and Simon, Jessie = Isabel, Henry = partly the institute leader from the first book; I don’t know his name any more. Moreover, the love course goes completely the same way like it did in MI. From the beginning it is clear that Clary, mh … sorry, Tessa ^^ will end up with Will/ Jace … (whatever, it’s all the same. And it is no miracle that the first guy has blond hair and the other one has black hair, so that one can recognize them apart).

In the first part she was kissing Will, then he pushed her away and the big guessing game begins where everyone want to know what is wrong with the man and what is his mystery.
In the second part Tessa/Clary draws nearer to the other guy of the book (Jem/Simon), although she languishes for the other (Will/ Jace). And I swear you that here it will be the same at the end, in such a way that Tessa, like Clary, will end up with Will, like Clary did. This hasn’t disturbed me in MI because I didn’t like Simon very much anyhow.
But now here I am already sorry for Jem because he’s really a nice character and isn’t whiny like Simon. I guess the easiest solution for Clare will be that she simply lets him die. Though I think it’s a shame and I find it a pity, but for me it is the only practicable solution without tearing completely Jem’s heart out.
Moreover, and what has even more displeased me concerning this: Even if Tessa is more likeable than Clary because she isn’t self-pitying herself and whining all the time, I don’t understand how she could feel something for Jem and wanted more from him before and then Will told Tessa his feeling for her and his love and explained his bad behavior and suddenly she has to force herself to feel anything for Jem. Hello??! I don’t get it!?

Okay, we already knew that in the whole time she had still feelings for Will but to be in love with two guys at the same time… again?! I’m sorry, but I can’t read it anymore because at some point it just gets hilarious and boring. And in my opinion the whole love story is very conceivable and also annoying in a little way, because it is only aiming for an emotional rollercoaster and heartache. Therefore the book gets only 3,5 points of 5, but besides the love triangle the book is really great and awesome!

Cover:
Once again a wonderful cover which I like very much from the layout and which gets you in the right mood.

All in all:
Apart from the love story it was again a really great book which was very exciting, varied and definitely a page turner.

Rating:
3,5 of 5 points

Quote:

Tessa: I won’t know if I like it until I try it, will I?“
Will: „I’ve never swum naked in the Thames, but I know I wouldn’t like it.“
„But think how entertaining for sightseers,“ said Tessa.

Jem: „I could not tell you if I loved you the first moment I saw you, or if it was the second or third or fourth. But I remember the first moment I looked at you walking toward me and realized that somehow the rest of the world seemed to vanish when I was with you.“

Tessa: „Jem is nothing but goodness. That he struck you last night only shows how capable you are of driving even saints to madness.“

“D’you think he would have thought ahead like that?“ said Henry.
„Assuredly,“ said Will. „The man’s a strategist.“ He tapped his temple. „Like me.”

OP.
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.Succession:

# 1: Cassandra Clare – Clockwork Angel »
# 2: Cassandra Clare – Clockwork Prince »
# 3: Cassandra Clare – Clockwork Princess


copyright: Cassandra Clare

About the author – Cassandra Clare:

Cassandra Clare was born to American parents in Teheran, Iran and spent much of her childhood travelling the world with her family. She lived in France, England and Switzerland before she was ten years old. Since her family moved around so much she found familiarity in books and went everywhere with a book under her arm. She spent her high school years in Los Angeles where she used to write stories to amuse her classmates.

After college, Cassie lived in Los Angeles and New York where she worked at various entertainment magazines and even some rather suspect tabloids. She started working on her YA novel, City of Bones, in 2004, inspired by the urban landscape of Manhattan, her favourite city. She turned to writing fantasy fiction full time in 2006. (Source: http://www.cassandraclare.com/cms/home)

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Review: Clockwork Prince (dt.)

(© goodreads)

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‚Clockwork Prince‘
by
Cassandra Clare

Chroniken der Schattenjäger/
The Infernal Devices # 2.

Fir.

First Sentence:
‚The fog was thick, muffling sound and sight.‘

Last Sentence:
‚I have come to be trained as a Shadowhunter.‘

Inhaltsangabe:
In the magical underworld of Victorian London, Tessa Gray has at last found safety with the Shadowhunters. But that safety proves fleeting when rogue forces in the Clave plot to see her protector, Charlotte, replaced as head of the Institute. If Charlotte loses her position, Tessa will be out on the street and easy prey for the mysterious Magister, who wants to use Tessa’s powers for his own dark ends.
With the help of the handsome, self-destructive Will and the fiercely devoted Jem, Tessa discovers that the Magister’s war on the Shadowhunters is deeply personal. He blames them for a long-ago tragedy that shattered his life. To unravel the secrets of the past, the trio journeys from mist-shrouded Yorkshire to a manor house that holds untold horrors, from the slums of London to an enchanted ballroom where Tessa discovers that the truth of her parentage is more sinister than she had imagined. When they encounter a clockwork demon bearing a warning for Will, they realize that the Magister himself knows their every move and that one of their own has betrayed them. (Source: goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe verzweifelt auf dieses Buch gewartet und es schon ein halbes Jahr im Voraus auf Amazon bestellt, damit ich es auch wirklich gleich bekomme, weil ich so versessen darauf war. Nun bin ich fertig geworden und muss sagen, ich habe gemischte Gefühle. Teile davon waren grandios, und andere fand ich wiederrum unnötig und einfach nur auf ‚Herz-Schmerz‘ abzielend.

Der zweite Teil entführt uns, wie auch schon der Erste, in das viktorianische London, in dem noch mit Kutschen durch die Straßen gefahren wird und Damen bauschige Röcke und Hüte zu tragen haben. In dieser Welt lebt Tessa, aber nicht unter normalen Menschen, sondern im Institut der Shadowhunter.
In diesem Institut leben auch die zwei Männer der Geschichte: Jem, der sensible, gutmütige, ehrliche, der aber auch hochgradig krank ist, dass es sich nur mehr um einige Zeit handeln kann, bis der daran erliegt. Und Will, der halsbrecherische, impulsive, leidenschaftliche Bücherliebhaber, der ein Geheimnis mit sich rum trägt, das ihn zwingt alle die ihm etwas bedeuten von ihm weg zu stoßen. Tessa befindet sich zwischen diesen beiden. Obwohl Will sie immer wieder von sich stoßt, kann sie ihre Gefühle und Gedanken nicht von ihm lösen. Auf der anderen Seite ist Jem, der sich nicht nur als guter Freund zeigt, sondern auch andere Leidenschaften in ihr weckt. Neben den Liebesverwirrungen muss Tessa aber trotzdem kühlen Kopf bewahren, denn der Magister hat es noch immer auf sie abgesehen und zusammen mit den Shadowhuntern versucht sie alles um ihn zu stoppen. Sie schreckt auch nicht davor zurück ihren eigenen Bruder zu verraten um Antworten zu finden und dabei geraten sie und die anderen Shadowhunter in eine lebensgefährliche Situation…

Mich begeistert nach wie vor wie unglaublich großartig Clare die Szenerien und die Charakter und die Umgebung beschreiben kann und somit auch einen wahnsinnigen guten Eindruck widergibt, wie es wäre, wenn man sich selbst an den jeweiligen Orten befände. Man kann es direkt fühlen, den Wind spüren, die Blätter rascheln hören… unbeschreiblich gut. Auch muss ich hier an dieser Stelle die Kreativität von Clare loben, die meiner Meinung fast keine Grenzen kennt und ich finde die Geschichte mit den Automaten und wie sich alles immer mehr auf etwas Großes, Gefährliches zuspitzt, unglaublich toll. Man fiebert die ganze Zeit über mit, weiß nie wirklich was als nächstes passiert und Clare bittet soviel Action, das einem nicht viel Zeit bleibt zum verschnaufen. Ständig geschieht etwas neues, immer wieder verwickeln sich neue Charaktere in die Geschichte, die wieder mehr Informationen bieten, dass man selber immer mehr erfahren möchte und grübelt und grübelt und mit den Charakteren mitleidet und keine Luft zum atmen bekommt, weil das Buch und die Handlung einem so derart auf Trab hält und mitreißt. Daher kann ich ohne schlechtes Gewissen sagen, dass ich von der ersten bis zur letzten Seite wie gespannt war und ich mich keine einzige Sekunde gelangweilt habe oder voraus sah was auf mich zukommt. Das ist wirklich großartig, besonders weil das bei mir nicht oft der Fall ist.
Außerdem bin ich ein riesiger Fan von der Schreibweise von Clare, welche besonders schön ist und nie langweilig wird. Clare hat wirklich ein Talent Situationen, Handlungen und Emotionen in die richtigen Wörter zu verpacken und wahnsinnig gute Sätze, wie auch Dialoge zu schaffen. Dafür hat sie meinen ganzen Respekt, denn solche Formulierungen wie ihre, habe ich selten so gut sonst wo gelesen.

Nun zu den Dingen die mir leider nicht zugesagt und die Bewertung gedrosselt haben: Wie bereits oben erwähnt, geht das ganze Liebestriangel, dass schon erste Zeichen im ersten Band setze, hier munter weiter. Ich weiß nicht warum Clare damit versucht ihre eigene tolle Geschichte zu sabotieren? Ich kann es einfach nicht mehr hören: ein Mädchen, zwei Jungs, beide lieben sie und sie kann sich nicht entscheiden, obgleich sie einen von beiden mehr liebt, sich aber im Mittelteil der Geschichte den anderen nimmt (aus meiner Sicht aus fadenscheinigen Gründen). Wobei wir bitte alle wissen, dass es am Ende Will wird!!

SPOILER SPOILER!!

Was nicht schwer voraus zu sagen ist, weil die Ähnlichkeit der Charaktere in diesem Buch mit denen von MI unwahrscheinlich groß ist. Hier ein kleiner Überblick: Tessa= Clary, Will= Jace, Jem= Mischung aus Alec und Simon, Jessie= Isabell, Henry= teilweise der Institutenleiter aus dem ersten Buch, den Namen weiß ich jetzt nicht mehr. Außerdem geht der Liebesverlauf komplett den gleichen Weg wie bei MI. Von Anfang an ist klar das Clary, mh… Entschuldung, Tessa ^^ mit Will/ Jace (egal,..kein Wunder, dass der eine blonde Haare hat und sie dem anderen schwarze Haare verpasst hat, damit man sie so auseinander kennen kann) zusammen kommt. Im ersten Teil wird mit Will herum geknutscht, dann stößt er sie weg und das große Rätselraten beginnt, was den nur mit dem Mann los ist. Zweiter Teil: Annährung von Tessa/ Clary an den anderen Typen in der Geschichte Jem/ Simon, obwohl sie nach dem anderen schmachtet. Und ich schwöre euch auch hier wird es am Ende wieder so sein, dass Tessa, wie Clary, auch mit Will zusammen kommen wird. Was mich bei MI nicht gestört hat, weil ich Simon eh nicht leiden konnte. Aber hier tut mir Jem jetzt schon leid, weil er echt ein netter Charakter ist und auch nicht herum weint, wie Simon bei MI. Ich schätze mal die einfachste Lösung von Clare wird sein, dass sie ihn einfach sterben lässt. Was ich zwar schade finde, aber für mich die einzige machbare Lösung ist, ohne ihm komplett das Herz heraus zu reißen.

Ach ja, und was mich diesbezüglich noch aufgeregt hat: Auch wenn mir Tessa sympathischer ist als Clary, weil sie sich nicht ständig selbst bemitleidet, verstehe ich nicht wie sie im Vorhinein von Jem so begeistert sein kann, mit ihm rummacht und sich mehr von ihm wünscht. Und dann beichtet ihr Will seine Liebe und erklärt sein sch… Verhalten und plötzlich muss sie sich dazu zwingen etwas für Jem zu empfinden. Hallo??!
Okay, ja – wir wussten alle dass sie immer noch etwas für Will empfindet aber gleich wieder in beide verliebt zu sein… schon wieder?! Sorry, aber das halt ich einfach nicht mehr aus! Aber die Liebesgeschichte ist wirklich absehbar und nervig und in gewisser Weise nur darauf ausgelegt, dass man eine emotionale Achterbahn fährt. Dafür den Punkteabzug, aber ansonsten ist das Buch wirklich top!

Cover:
Wieder einmal ein wunderschönes Cover, das mir von der Aufmachung sehr gut gefällt und einem in die richtige Stimmung versetzt.

All in all:
Abgesehen von der Liebesgeschichte wirklich wieder ein top Buch, das sehr spannend und auch abwechslungsreich war.

Rating:
3,5 of 5 points

Quote:

Tessa: I won’t know if I like it until I try it, will I?“
Will: „I’ve never swum naked in the Thames, but I know I wouldn’t like it.“
„But think how entertaining for sightseers,“ said Tessa.

Jem: „I could not tell you if I loved you the first moment I saw you, or if it was the second or third or fourth. But I remember the first moment I looked at you walking toward me and realized that somehow the rest of the world seemed to vanish when I was with you.“

Tessa: „Jem is nothing but goodness. That he struck you last night only shows how capable you are of driving even saints to madness.“

“D’you think he would have thought ahead like that?“ said Henry.
„Assuredly,“ said Will. „The man’s a strategist.“ He tapped his temple. „Like me.”

OP.
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.Serienreihenfolge:

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# 2: Cassandra Clare – Clockwork Prince »»
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About the author – Cassandra Clare:
Cassandra Clare was born to American parents in Teheran, Iran and spent much of her childhood travelling the world with her family. She lived in France, England and Switzerland before she was ten years old. Since her family moved around so much she found familiarity in books and went everywhere with a book under her arm. She spent her high school years in Los Angeles where she used to write stories to amuse her classmates.

After college, Cassie lived in Los Angeles and New York where she worked at various entertainment magazines and even some rather suspect tabloids. She started working on her YA novel, City of Bones, in 2004, inspired by the urban landscape of Manhattan, her favourite city. She turned to writing fantasy fiction full time in 2006.
(Source: cassandraclare.com/cms/home)

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B*Trailer: Clockwork Prince #2

Booktrailer of:

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‚Clockwork Prince‘
by Cassandra Clare

(‚Chroniken der Schattenjäger 2‘)

From the book series: Infernal Devices # 2

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Official Video

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Please note that all rights belong to the author and publisher.

B*Trailer: Clockwork Angel

Booktrailer of:

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‚Die Chroniken der Schattenjäger 1‘
by Cassandra Clare

(Clockwork Angel)

The Infernal Devices # 1

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Official Video

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Please note that all rights belong to the author and publisher.

Review: Clockwork Angel

(© goodreads)

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‚Clockwork Angel‘
by
Cassandra Clare

Chroniken der Schattenjäger/
The Infernal Devices # 1.

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Inhaltsangabe:
Tessa hatte bis jetzt nicht viel Glück im Leben. Ihre Eltern starben bereits als sie klein war, nun mit 16 stirbt ihre Tante und nun reist sie von Amerika nach England, um zu ihren älteren Bruder zu kommen und mit ihm ab sofort zu leben. Aber als sie am Hafen ankommt, wird sie von 2 Freundinnen von ihrem Bruder abgeholt und kurze Zeit später findet sie sich als Geisel dieser beiden Schwestern wieder und muss für sie eine Fähigkeit perfektionieren, von der sie bisher nicht wusste, dass sie sie besitzt. Doch zum Glück hat ihre Pein nach Wochen ein Ende, als der junge, wie auch attraktive Schattenjäger Will sie zufällig findet und sie von den Schwestern befreit. Doch dies ist erst der Anfang für Tessa und das schlimmste ist noch lange nicht ausgestanden…

Meine Gedanken zum Buch:
Als ich dieses Buch beendet habe, vor 3-4 Monaten, war ich zugegeben nicht so begeistert, weil ich im Kopf noch viel zu sehr die Geschichte mit Jace und Clary und die Ganze Mortal Instruments Reihe hatte, und daher viel meine Bewertung damals auch schlechter aus, als dieses Buch es verdient hat.
Über den Schreibstil von CC muss ich nicht mehr viel sagen, er ist unvergleichbar flüssig, detailliert und grandios zu lesen und die Twists in der Story sind enorm und einfach kreativ und unvergleichbar – soviel dazu.
Nun zu diesem speziellen Buch – was mir nicht gefallen hat: Teile daraus waren mir zu ähnlich zu den MI Büchern. Nicht von der Story selber, da diese komplett eigenständig steht (obwohl Charakter wie Magnus vorkommen) und es auch in einer anderen Zeit spielt, aber durch die Charaktere. Man erkennt doch, dass Will = Jace, Jem = Mix aus Alec und Simon, Jessy = Isabel und Tessa = Clary. Daher kann man jetzt schon voraus sagen, wer am End der Trilogie die Frau (sprich Tessa bekommt) und das wird dann wohl Will sein, obwohl mir dieser Charakter bisher wenig zusagt. Sicherlich schreien jetzt viele auf, weil es ja genügend gibt, die sich immer wieder in ‚Bad Boys‘ vergucken, aber für mich ist dieser Charakter einfach nur oberflächlich, ziemlich fies und unausstehlich und benimmt sich immer nur abweisend – wenn auch hin und wieder ein Humor mitschwingt in seinen Dialogen. Trotzdem, ich bin auf der Seite von Jem, weil er intelligent, charmant, aufmerksam und einfach ein toller Typ ist und daher hoffe ich sehr, dass ein Heilmittel gefunden wird und er nicht sterben muss. Was ich über Tessa denken soll, ist mir noch nicht ganz klar. Nicht, weil sie mir nicht sympathisch wäre, sie ist wirklich um vieles besser als Clary und sehr intelligent, gütig und mutig. Warum ich mir den Kopf über sie zerbreche ist, dass sie ein Downworlder sein soll und mir das noch nicht ganz eingeht, und was es damit auf sich hat, dass sie auch am Ende des dritten Teiles der MI Serie vorkommt… ich bin deshalb schon sehr gespannt wie es mit ihr bei ID und MI weitergehen wird. *spannend*
Abschließend möchte ich noch sagen, dass mir das ganze Buch gut gefallen hat und es spannend war und man nicht schnell genug lesen konnte. Aber leider hat mir das Ende nicht so zugesagt, wie die restliche Story. Ich mache keinen Hell daraus, dass ich kein Fan von Cliffhanger bin und das war dieses mal leider wieder der Fall. Ich finde es einfach nur furchtbar die Leser so in der Luft hängen und dann monatelange auf den nächsten Teil warten zu lassen – das ist herzlos. *seufz*

Englisches Cover:
Ausgesprochen klasse Design. Besonders gefallen mir die vielen Details und der goldene Anhänger in der Mitter, der etwas erhaben in den Karton gepresst ist. Toll!

Fazit:
Spannende Geschichte mit vielen Handlungssträngen und grandiosen Twists und Zusammenhängen. Ein MUSS für alle CC Fans, aber auch eine absolute Buchempfehlung für alle YA und Fantasy Liebhaber – und auch für alle anderen! :o)

Bewertung:
4 von 5 Punkten

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Serienreihenfolge:

# 1: Cassandra Clare – Clockwork Angel »»
# 2: Cassandra Clare – Clockwork Prince »»
# 3: Cassandra Clare – Clockwork Princess »»



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