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[Snapshot] Easy (eng.)

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‚Easy‘ by Tammara Webber.

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(© goodreads)

My opinion:
Actually, at first I didn’t wanted to write a review to this book, but because there are too many and too good reviews out there, which are floating around on the internet, and so I couldn’t resist to get rid of my critic. Due to the fact, that I want to reach here with my review the people, who have already read the book or who want to read it, therefore I won’t say much about the synopsis.

I’ve to admit, that it was a quick and easy to read and it could also be convincing at certain places, but, unfortunately, they were the exceptions.
On one hand the writing manner was too ‚slang-like‘ for me and above all, the dialogues have snapped me totally out of my reading rhythm, with these endless ‘slang words’ and ‚cool‘ abbreviations. I found this not great or even perfect youthfully, but just irritating and often I had to roll my eyes. Moreover, after short passages there is always a time jump over and over again, without any marks or indication, which has extremely confused me, particularly at the beginning and it led to the fact that I had to read some phrase twice.

Adding to that, I couldn’t stand Jackie very much. She has irritated me so much, like no other character did for a long time, and her actions were absolutely contradictory to her experiences and thoughts. Though I’ve tried and she even stirred my interest at the beginning, because of her almost-rape, but then it got constantly downwards and I couldn’t stand her. As mentioned, Jackie almost got raped in the first chapter and escapes only, because another guy saved her. What I found very awkward and very idiotic afterwards was, that only few days after the attack she runs around totally unconcerned and she even buys herself a sexy little dress, short and a cut up till to the hips … to look sexy and ‘easy to have‘… and I don’t know how think about that, but if I just escaped an almost-rape, than I probably would be a little inhibit. But not Jackie, except if she meets briefly once again her almost-rapist – then it seems, as if she remembers again, what almost could have happened.
Don’t misunderstand me, I wouldn’t want, that she is frightened all the time or doesn’t dare to leave her room any more, but if such a brutal thing almost happens, you would thinks, that one handles oneself with a little more carefulness and has to thinks about other things, than how to the hot guy, who has saved her…

Moreover, the love story between Lucas and Jackie doesn’t develop as usually slow, by talking and where they get to know each other – but the other way around – by snuggling. Because there are almost no talks and they even don’t get along in their ‘normal‘lives, but instead they only function, while they are together to make out. I found that a great pity and I also didn’t like it at all. Though there were many love scenes in the book, but because I didn’t like the characters (except Lucas), hence the romanticism also made no difference to me and I’ve read it rather uninterested.

Furthermore the plot was very predictable (Lucas/Landon), Hello?? And all the time I‘ve guessed long in advance what will happen next and there were no real plot-highlights in the whole book. The plot simply meandered along without a central theme and that was it.

Just the end with Lucas and his background was surprising, but it was presented in a way that it hasn’t fitted for me. His stroke of fate was tragic and could have built up great emotions, but even that has the author ruined. It’s really a pity.
The longer I write, the more I notice how much this book, the plot and the characters did annoy me, so that I must reduce my rating from 3 to only 2 points. Unfortunately it didn’t function for me at all and I also wouldn’t recommend it to anybody.

If to you want to read books in the genre ‚Contemporary Romance’, please rather read Beautiful Disaster‘ or as a YA version of it: ‚Pushing the Limits‚ – there are characters with brain and charm, who will move you and don’t frustration you.

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Quotes:

Lucas: „The night we met-I’m not like that guy.“ His jaw was rigid.
„I know tha-“ He placed a finger over my lips, his expression softening.
„So I don’t want you to feel pressured. Or overpowered. But I do, absolutely, want to kiss you right now. Badly.“

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A huge Thanks for the ebook to netgalley:

© netgalley.com

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[Snapshot] Easy

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Easy‘ by Tammara Webber.

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Eigentlich wollte ich keine Rezension zu diesem Buch schreiben, aber da zu viele zu gute Bewertungen im Internet herumschwirren, konnte ich mich nicht zurückhalten und ich muss meine Kritik hier loswerden. Da ich hiermit eher jene ansprechen möchte, die das Buch schon gelesen haben oder die Inhaltsangabe kennen, weil es auf ihrer Wunschliste liegt, gehe ich nicht mehr besonders auf die Handlung ein.

Ich gebe zu, es war schnell und einfach zu lesen und es konnte auch an gewissen Stellen überzeugen, aber die waren leider die Ausnahme.
Zu einem war die Schreibweise etwas zu ‚slang-mäßig‘ für mich und vor allem die Dialoge haben mich total aus meinem Leserhythmus gerissen, mit diesen ewigen Slang-Wörtern und ‚coolen‘ Abkürzungen. Ich fand das nicht toll oder gar perfekt jugendlich, sondern einfach nur nervig und ich musste deswegen öfter mit den Augen rollen. Außerdem wird auch nach kurzen Passagen immer wieder  in der Zeit gewechselt, ohne einer Markierung oder Andeutung, was mich besonders am Anfang äußerst verwirrt hat und dazu führte, dass ich manche Sätze doppelt lesen musste.

Hinzu kommt, dass ich Jackie nicht wirklich leiden konnte. Sie hat mich genervt wie schon lange kein Charakter mehr und ihre Handlungen war total widersprüchlich mit ihren Erfahrungen und Gedanken. Ich habe es zwar versucht und sie hat sogar mein Interesse und Mitgefühl am Anfang erhalten, weil ihr das mit dieser fast-Vergewaltigung passiert ist, aber danach ging es fast ständig bergab.
Wie erwähnt wird Jackie im ersten Kapitel fast vergewaltigt und entkommt nur, weil ihr ein Retter zur Seite steht. Was ich aber danach komisch und sehr idiotisch fand, ist, dass sie nur wenige Tage danach wieder ganz normal durch die Gegen läuft und sich mit ihrer Freundin Kleidchen kauft, die eng, kurz und einen Schlitz bis zur Hüfte haben… um sexy und ‚leicht zu haben‘ auszusehen und ich weiß ja nicht, wie ihr dazu steht, aber wenn ich knapp aus einer fast-Vergewaltigung rauskomme, bin ich doch ‚etwas‘ gehemmt deswegen und vorsichtiger. Aber Jackie nicht, außer sie trifft kurz Mal wieder auf ihren Fast-Vergewaltiger… dann ist es so, als ob sie sich wieder daran erinnert, was fast passiert wäre.
Versteht mich nicht falsch, ich würde nicht wollen, dass sie nun verängstigt ist und sich nicht mehr aus dem Haus traut, aber wenn so etwas fast passiert, denkt man doch, dass derjenige etwas vorsichtiger mit sich umgeht und andere Gedanken hegt, als wie sie mit dem heißen Typen zusammen kommen soll, der sie gerettet hat…

Außerdem entwickelt sich die Liebesgeschichte zwischen Lucas und Jackie nicht wie gewöhnlich erst durch reden, kennenlernen und dann herum machen – sondern umgekehrt. Gespräche finden nämlich fast keine statt zwischen den beiden und irgendwie verstehen sie sich nicht einmal im ‚normalen‘ Leben –  sie funktionieren nur gemeinsam, wenn sie miteinander rum machen. Das fand ich sehr schade und hat mir überhaupt nicht gefallen. Es waren zwar viele Liebesszenen, aber da ich die Charaktere nicht wirklich mochte (bis auf Lucas), war mir die Romantik daher auch ziemlich egal und ich habe es eher unbeteiligt gelesen.

Weiters war die Geschichte mehr als vorhersehbar (Lucas/ Landon) Hallo?? Und ich habe die ganze Zeit lange im Voraus geahnt, was als nächstes passiert und es gab keine richtigen Handlungs-Highlights im ganzen Buch. Der Plot plätscherte ohne roten Faden einfach so dahin und das war’s auch schon.

Gerade Mal das Ende mit Lucas seinem Hintergrund war überraschend, aber dafür so präsentiert, dass es für mich nicht gepasst hat. Sein Schicksalsschlag war tragisch und hätte große Emotionen aufbauen können, aber sogar dass hat die Autorin verhunzt. Schade, schade.
Je länger ich darüber schreibe, desto mehr merke ich, wie sehr mich dieses Buch, die Handlung und die Figuren aufregen, dass ich mein Rating von 3 auf nur noch 2 Punkte verringern muss. Funktionierte leider gar nicht für mich und ich würde es auch keinem weiterempfehlen.

Wenn euch Bücher im Genre ‚Contemporary Romance’ interessieren, liest lieber ‘Beautiful Disaster‘ oder noch besser als Jugendbuch-Version davon: ‚Pushing the Limits‘ – dort sind Figuren mit Hirn und Charme, die einem bewegen und nicht dazu nötigen, das Buch aus Frustration, gegen die Wand knallen zu wollen. .

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Quotes:

Lucas: „The night we met-I’m not like that guy.“ His jaw was rigid.
„I know tha-“ He placed a finger over my lips, his expression softening.
„So I don’t want you to feel pressured. Or overpowered. But I do, absolutely, want to kiss you right now. Badly.“

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Ein Dankeschön für das eBook an:

© netgalley.com

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