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Review: Eat, Pray, Love

(© goodreads)

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‚Eat, Pray, Love‘
von
Elizabeth Gilbert
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Inhaltsangabe:
Es wird eine autobiographische Geschichte einer Frau erzählt, die in ihren Leben fest sitzt und darunter leidet, bis sie feststellt, dass sie selber die Kraft dazu hat auszubrechen und ihr Leben selber zu bestimmen. Sie nimmt sich ein Jahr Auszeit um die Welt und sich selber neu zu entdecken. Auf ihrer ersten Station geht sie nach Rom und frönt dort den Genüssen der italienischen Köstlichkeiten. Als nächstes geht sie in einen Ashram nach Indonesien um dort Yoga zu erlernen und als letztes nach Bali um dort nicht nur neue Freundschaften zu schließen sondern vielleicht auch den Mann ihres Lebens zu finden…

Meine Gedanken zum Buch:
Am Anfang der Geschichte war ich ziemlich schnell mitgerissen und konnte mich schnell einfühlen in die Geschichte und die Ängste, welche Gilbert erlebt hat. Sie zeigte perfekt wie es ist nicht perfekt zu sein und wie man trotzdem einfach glücklich leben kann, ohne immer die gesamte Kraft, die einem zur Verfügung steht, aufzuwenden um immer besser und besser und schneller zu werden. Manchmal muss man sein Leben einfach in vollen Zügen genießen und glücklich sein, und das hat sie mit ihren Italien- Aufenthalt gut bewiesen und mir hat es umso mehr gefallen. 🙂
Leider habe ich aber den Zugang zu ihr verloren, als sie nach Indonesien in das Ashram aufgebrochen ist, weil sie für mich dort eine komplett anderer Mensch war, dem ich nicht mehr folgen konnte. Das gleiche passierte mir auch als sie ihren Weg nach Bali fand.
Teilweise war das Buch wirklich großartig und hat mich sehr zum nachdenken gebracht, vielleicht mich selber und die Welt mehr lieben gelernt und mir gezeigt etwas leichtfüßiger und unbeschwerter durch den Alltag und durch das Leben zu gehen. Und ich glaube das war auch ihre Absicht – nicht nur ein Lesevergnügen zu schenken, sondern auch andere dazu zubringen über ihr eigenes leben nachzudenken und zu reflektieren, oder auch Dinge zu ändern, die nicht zu einem passen. Bei mir hat es ein wenig geholfen und dafür möchte ich ‚Danke’ sagen.

Cover:
Ich habe das Cover gesehen und gewusst ich muss das Buch lesen. Wobei mir das Bild bei jedem Kapitel immer mehr gefallen hat, weil es einfach perfekt zum Inhalt der Geschichte passt. Grandios!

Fazit:
Ein Buch zum nachdenken und zum reflektieren seines eigenen Lebens und Strebens, dass einem sicher nicht unberührt lassen wird.

Bewertung:
3 von 5 Punkten

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