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[Rezension] Die Feenjägerin: Das verbotene Königreich

German Cover

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English Cover

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‚Die Feenjägerin: Das verbotene Königreich‘

von Elizabeth May

Die Feenjägerin #1

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Die Schlacht um Schottland ist verloren, und Aileana Kameron, die letzte Feenjägerin, verschwand durch das magische Portal, das sie eigentlich für immer verschließen wollte. Nun ist sie in den Händen ihres gefährlichsten Feindes und gefangen in der düsteren Feenwelt. Aileana hat schon jede Hoffnung auf Rettung aufgegeben, als sie Hilfe von unerwarteter Seite bekommt und zurück in die Welt der Menschen fliehen kann. Doch dort herrschen inzwischen die Feen. Nur wenn Aileana alles auf eine Karte setzt, kann sie die, die sie liebt, noch retten … (Source: Goodreads.com)

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Ich fand den ersten Teil dieser Reihe soo toll und dementsprechend hoch war auch meine Erwartung für den zweiten Teil. Der wie so oft, das Niveau leider nicht halten konnte oder aber es liegt an mir. :/

Ich habe lange gebraucht bis ich in die Geschichten zumindest ein wenig reingekommen bin, ganz habe ich es leider nicht geschafft. Was wohl daran liegt, dass der zweite Teil im Feenreich beginnt, die Atmosphäre eine ganz andere ist als zuvor. Außerdem passierte etwas mit Ailenna/ Kam und deshalb wird auch ihr Charakter anders, weniger sicher und stark, was ich ja im ersten so sehr an ihr geliebt habe. Zwar kommt diese mutige Person mit etwas frechem Spruch später wieder zum Vorschein, aber es dauert doch länger, bis es so weit ist.

Leider dauerte es genauso seine Zeit, bis wieder ein wenig Zauber wie vom ersten Buch auch bei mir zu spüren war. Dennoch fand ich die Szenen mit Derrick und in seinem kleinen Feenreich richtig süß.^^ Neben ihm war ich auch ein Fan von Kiarans Schwester Aithinne, weil ihre Aussagen manchmal unglaublich komisch waren, da sie überhaupt nicht in den Zusammenhängen gepasst haben. So leicht schräg/ skurille Figuren haben bei mir sowieso immer einen Soft Spot im Herzen. :p

Und nun zu Kiaran. Was soll man zu ihm sagen? Er war zwar wie immer der heiße, aber unnahbare Feenkerl, der zum Sabber einlädt. Aber mir persönlich war er teilweise zu wenig präsent, hat zu wenig von sich gezeigt und gerade das hätte ich mir hier in dieser Fortsetzung gewünscht. Ich will die Figuren im Jetzt erleben, und nicht durch Rückblicke, wie es hier ein wenig gemacht wurde. Nichtsdestotrotz waren die romantischen Szenen jedoch nett, obwohl ich das Knistern davor nicht so stark fühlen konnte wie zb. im ersten Band.

Mit der Entwicklung gegen Ende weiß ich noch nicht, ob mich das richtig überzeugt und ich habe ehrlich gesagt jetzt auch etwas Angst vor dem dritten Teil. Trotzdem bin ich doch neugierig und werde ihn ganz fix lesen, sobald auch der letzte Band der Trilogie erschienen ist.

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Das Cover ist für mich wieder ein richtiger Hingucker und passt sehr gut zu dieser etwas Steampunk-artigen Geschichte.

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Ein etwas schwächerer Band als der erste Teil, dennoch konnte es mich ab der Hälfte wieder besser unterhalten und hatte auch einige Wendungen parat. Wer gerne Fantasy mit Steampunk-Elementen, süßen, wie auch gefährlichen Feen lesen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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Bis bald und liebste Grüße


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#1: Elizabeth May – Die Feenjägerin
#2: Elizabeth May – Das verbotene Königreich
#3: Elizabeth May – The Fallen Kingdom
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Elizabeth May:
May was born in California, where she lived during her formative years before moving to Scotland. She has a BA in Anthropology/Sociology from Marlboro College and a PhD in Social Anthropology from the University of St Andrews. When she isn’t writing, she can be found hiking through the Scottish highlands with a camera in hand.
She currently resides in Edinburgh, Scotland, with her husband.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

 

© Random House

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[Rezension] Die Feenjägerin

German Cover

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English Cover

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‚Die Feenjägerin‘

von Elizabeth May

Die Feenjägerin #1

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Schön, talentiert und tödlich – Aileana Kameron hat nur ein Ziel: die Feen, die ihre Mutter getötet haben, zur Strecke zu bringen

Ballsaison im Edinburgh des Jahres 1844: Jeden Abend verschwindet die junge und bildschöne Aileana Kameron für ein paar Stunden vom Tanzparkett. Die bessere Gesellschaft zerreißt sich natürlich das Maul über sie, aber niemand ahnt, was die Tochter eines reichen Marquis während ihrer Abwesenheit wirklich tut: Nacht für Nacht jagt sie mithilfe des mysteriösen Kiaran die Kreaturen, die vor einem Jahr ihre Mutter getötet haben – die Feen. Doch deren Welt ist dunkel und tückisch, und schon bald gerät Aileana selbst in tödliche Gefahr…  (Source: Goodreads.com)

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Gleich von den ersten Seiten an konnte mich die Geschichte rund um Aileana mitnehmen, die im Jahre 1844 spielt, als die Etikette und der Ruf noch das alles Entscheidende war. Es ist eine gute ineinander fließende Story; die das Historische mit Steampunk-Elementen und Fantasy vermischt.

Aileana weiß nach einem tragischen Schicksalsschlag vor einem Jahr über  Feen Bescheid, die sich überwiegend im alten Schottland tummeln. Aber diese Feen sind keine kleinen glitzernden Feen, die ein wenig zaubern, sondern sind böse mordende Wesen, die die Lebenskraft der Menschen aussaugen oder nur aus Spaß töten. Seit jenem Schicksalsschlag hat sich Aileana ihrer Rache verschworen und trainiert um Feen zu töten, was sie bereits perfekt beherrscht. Aber in ihrer Welt gibt es nicht nur böse Feen, sondern zb. auch die kleine, helfende Fee namens Derrick, der in ihrem Ankleidezimmer lebt und von Honig betrunken wird. ^^ Derrick hat den cuteness-Faktor: 5² und ist auch immer für einen frechen Spruch zu haben. Er zählt zu meinen absoluten Lieblingen im Buch. Aber auch Aileana selbst ist ein toller, vor allem sehr aufmüpfiger und mutiger Charakter, der viele Facetten zu bieten hat. Besonders weil sie nach außen hin so stark und gefasst wirkt, obwohl sie in ihrem Inneren zerbrochen ist… wie schon oft gesagt, auch hier wieder: -> ich liebe solche Charaktere einfach. 😀

Aber auch Kiaran hat es mir angetan und nach einer etwas längeren Anlaufzeit war ich ihm vollkommen verfallen. Zwar hat sich am Anfang ein kleines Liebestriangel abgezeichnet, als Gavin, der Bruder ihrer besten Freundin Caroline aufgetaucht ist, aber es ist für mich und für alle wohl bald klar, dass Aileanas Herz bloß der Fee Kiaran gehört… egal, ob sie so fühlen sollte, oder nicht. Denn wie sie weiß, sind Feen gefährlich und auch wenn Kiaran ihr beim Kampftraining und ihrer Ausbildung zur Feenjägerin hilft, ist er unglaublich mächtig und trägt auch so einige Geheimnisse mit sich rum, die genauso erschütternd wie gefährlich sein können. Aber mehr verrate ich dazu nicht. ^^

Die Handlung ist ein Entdecken verschiedenster böser Feen, eine Aneinanderreihung vieler actiongeladener Kämpfe und einem Aufwallen von Gefühlen, inmitten sich eine junge Frau befindet, die für sich selbst einstehen, und nicht gegen Feen kämpfen sondern sich auch gegen ihren Vater und die Regeln des alten Schottlands wehren muss. Hach, das Buch bietet einfach so viel, dass man gar nicht alles zusammenfassen kann oder ich auch nicht will, um euch die Überraschungen nicht zu nehmen. Denn die gab es hier zuhauf. Und gerade das hat mich hier auch sehr gut gefallen, dass man nie so richtig wusste, wo einem der Weg hinführen wird. Toll gemacht und wie ihr seht, ich bin ein absoluter Fan der Geschichte, aber auch der Autorin.

Denn nicht nur die Handlung, die Charaktere sind top, sondern auch der Schreibstil, der sich trotz seiner bildhaften Sprache sehr gut lesen lässt. Hier merkt man einfach, dass dies nicht die erste Geschichte ist, die sie geschrieben hat. Auch wenn es ihre erste veröffentlichte ist.

Das Ende war für mich mit am Schlimmsten am ganzen Buch, denn das endet wirklich mitten in der Handlung, mitten im Kampf und lässt einem verwirrt, komplett fertig und einfach sehr, sehr unbefriedigt mit einem riesigen Cliffhanger zurück. Daher musste ich einfach auch einen halben Punkt abziehen, weil mich das furchtbar fertig gemacht hat und auch, weil mir ein klitze kleinwenig die Romantik gefehlt hat. Hier hätte ganz klar mehr Liebe im Spiel sein können, aber ich hoffe in diesem Punkt auf Band 2. 🙂

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Das englische Cover spricht mich nicht so an, aber das deutsche Cover ist einfach unglaublich toll. Das Bild zeigt für mich sehr perfekt unsere Heldin Aileana und ich mag auch den Ansatz des Schwertgriffes oder die Ringe. Es passt einfach. 🙂

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Ein tolles, sehr spannungsgeladenes, historisches Actionbuch mit Steampunk-Elementen, das fast keine Wünsche offen lässt. Sehr empfehlenswert und ich bin schlichtweg begeistert davon. Lest es, auch wenn es bisher zwischen den ganzen anderen Büchern etwas untergegangen ist. Es lohnt sich! ❤

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4,5 of 5 points – (soo awesome!)

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(© May)

Am meisten sehne ich mich nach Rache. Es ist das Einzige, wonach ich derart gelechzt habe, dass ich dafür töte. Davon abgesehen handelt es sich um die älteste Motivation der Welt. Die Leute mögen glauben, das sei Liebe oder Gier oder Reichtum – doch Rache schenkt Leben. Sie stärkt einen. Lässt einen brennen.

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Ich starre ihn an. „Mach meine Pistole kaputt, und ich habe ungefähr fünfzehn andere, die genau das Gleiche können.“
Das Grinsen breitet sich langsam auf Kiarans Gesicht aus und wirkt geradezu verführerisch. „Ich wusste es die ganze Zeit. Seit dem Tag, an dem ich dich aus dem Fluss gezogen habe.“
„Was?“
„Dass du mich immer herausfordern würdest.“

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Bis bald und ganz liebe Grüße


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#1: Elizabeth May – Die Feenjägerin »»
#2: Elizabeth May – The Vanishing Throne
#3: Elizabeth May – Untitled
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(© goodreads.com)

Elizabeth May:
May was born in California, where she lived during her formative years before moving to Scotland. She has a BA in Anthropology/Sociology from Marlboro College and a PhD in Social Anthropology from the University of St Andrews. When she isn’t writing, she can be found hiking through the Scottish highlands with a camera in hand.
She currently resides in Edinburgh, Scotland, with her husband. For more information, follow her on Twitter @_ElizabethMay or visit her website http://www.elizabethmaywrites.com
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

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[Rezension] Ich bin die, die niemand sieht

Ich bin die, die niemand sieht

Geman Cover

All the Truth that's in me

English Cover

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‚Ich bin die, die niemand sieht‘ von Julie Berry

(All the Truth that’s in me)


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Inhaltsangabe:
An dem Tag, an dem ihre beste Freundin ermordet aufgefunden wurde, verschwand Judith. Jahre später kehrt sie plötzlich zurück. Stumm. Eine grausame Tat raubte ihr die Stimme. Niemand weiß, wo sie die letzten Jahre gewesen und was mit ihr geschehen ist. Sie lebt als Außenseiterin in ihrer kleinen Gemeinde. Ihre eigene Mutter kann ihr nicht in die Augen sehen und ihre große Liebe Lucas soll eine andere heiraten. Aber als ihr Dorf und die Menschen, die sie liebt, bedroht werden, muss sie ihr Schweigen brechen und ihr Geheimnis lüften. Denn nur wenn sie die Wahrheit über die schrecklichen Ereignisse in der Vergangenheit offenbart, wird sie ihr Dorf und ihre große Liebe retten können. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Der Anfang hat mich zuerst einmal inne halten lassen, was sehr an dem Schreibstil lag. Es ist etwas schwierig zu erklären, aber es ist alles in kurzen Szenen aufgeteilt, die etwas aus der Vergangenheit erzählen. Dann kommt die nächste Szene, die in der Gegenwart spielt, was mich alles am Anfang sehr verwirrt hat, weil man zu Beginn überhaupt keine Ahnung hat, wo man sich befindet, in welcher Zeit oder um was es hier überhaupt genau geht.
Erst später merkt man ein Muster, findet lose Fäden und kann sie miteinander verknüpfen, aber das dauert seine Zeit. Und auch dann war mir klar, dass es ungefähr um die Jahre 1940 spielt, was auch nicht ganz klar war und ich von der Inhaltsangabe nicht feststellen konnte. Dadurch ist verständlicherweise auch das Verhalten der Charaktere prüder und das Leben im Dorf sehr streng und nach harten Regeln. Wenn man diese nicht befolgt, kann es sogar noch vorkommen, das man an den Pranger gestellt wird. Wie bei Diebstahl oder auch kleiner Vergehen, wie wenn man längere Zeit nicht in der Kirche war. Also ein scheinbar nettes Dorf mitten am Land, wo die Idylle eher trügerisch ist.

Durch die oben genannten kurzen Sequenzen, der Wechsel in der Zeit, habe ich mir auch schwer getan, eine richtige Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Der Texte wirkte durch diesen Schreibstil sehr distanziert und ich brauche wirklich viel Zeit, um mich auf die Figuren einzulassen. Aber wie bei jeder guten Handlung, merkt man die Schreibweise der Autorin bald nicht mehr, bzw. werden auch die Rückblicke immer weniger und die Handlung geht in der Gegenwart voran. Aber durch diese Rückblicke versteht man die Beziehung und Freundschaft von Judith und Lucas einfach besser, die man sonst nicht nachvollziehen hätte können. Eine Freundschaft und Zugehörigkeit, die auch noch besteht, nachdem Judith verstümmelt ist und sich langsam, gegen Meinung aller, zurück in ihr Leben kämpft und nicht länger stumm daneben stehen möchte.

Für mich haben die Figuren eine gute Wandlung im Buch hingelegt. Allen voran Judith, die am Anfang sehr ängstlich beschrieben und von ihrer Mutter niedrig gehalten wird. Aber durch die Seiten hindurch ist sie immer weiter aus ihrer zugedachten Rolle ausgebrochen und hat Mut gezeigt. Mehr Mut als wir in unserer heutigen Zeit noch nachvollziehen können, da sie auch gegen gängige Regeln und Konventionen gehandelt hat, um sich und andere zu beschützen.

Außerdem bot das Buch ein gutes Rätselraten, wer nun der Mörder war, warum sie entführt wurde und warum er sie verstümmelt hat. Alles in allem, war es dann doch überrascht für mich, da es doch mehrere Verdächtige für mich gab und das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen. Nach den ersten schwierigen 30 Seiten hat es sich definitiv zu einem Page-Turner entwickelt und ich konnte es kaum mehr aus den Händen legen. Wodurch ich mitten in die Nacht gelesen habe, weil ich einfach wissen MUSSTE wie es ausgeht, was mit Judith und Lucas passiert oder ob der Mord aufgeklärt wird. Hach, es wurde wirklich noch richtig toll! 🙂

Cover:
Das englische Cover ist einfach so genial und hat mich schon länger auf das Buch aufmerksam gemacht. Außerdem passt es so grandios zum Inhalt, weil ich Judith die Zunge heraus geschnitten worden ist. Aber das deutsche Cover – was soll ich sagen? Es ist nett, aber nichtssagend und langweilig. Passt in meinen Augen leider nicht zu dem tollen Buch mit spannendem Inhalt.

All in all:
Wenn man die ersten verwirrenden Kapiteln hinter sich gelassen hat, entwickelt sich die Geschichte zu einem spannenden, mitreißenden Page-Turner, der einem nicht kalt lässt und in die Gefühlswelt einer Person zieht, die sich lange Zeit nicht verständigen kann. Auch die Zeit, in der die Geschichte spielt, mit ihren Regeln und Vorschriften, bewegt mich – aber vor allem die besondere Stärke der Hauptfigur und wie sie allen die Stirn geboten hat.

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

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Quotes: (© Berry)

Judith: In den zwei Jahren warst du endgültig zum Mann geworden. Ich sah an mir hinunter und dachte daran, dass ich in dieser Zeit beinahe zur Frau geworden war, wenigstens fast. Aus Zurückhaltung oder Scham hätte ich mich ins Haus zurückziehen müssen, aber ich konnte es nicht. Zwei Jahre lang hatte ich an dich gedacht und nun standst du vor mir und sahst so anders aus und doch wie früher. Wir waren zu viert – die beiden Kinder von einst, standen neben den Erwachsenen, die einander fremd geworden waren.

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Judith: Warum glauben alle, dass ich nur wegen meines Makels keinen Anspruch auf Glück habe? Dass ich nichts mehr vom Leben erwarte, keine eigenen Ziele oder Sehnsüchte habe? Wann wurde entschieden, dass Menschen wie ich sich mit einem Schicksal als Stütze der Gesunden zufrieden geben müssen? Und welche Gesetze besagen, dass ein Junge ohne Fuß mehr wert ist als ein Mädchen ohne Zunge?
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(© goodreads)

About the author – Julie Berry:
Julie Berry wuchs als jüngstes von sieben Kindern auf einer Farm westlich von New York auf. Sie hat einen Abschluss in Kommunikations- wissenschaften und einen M.F.A. in „Writing for children and young adults“ am Vermont College.
Seit der Geburt ihres vierten Sohnes widmet sie sich ganz ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben. Julie Berry lebt mit ihrer Familie in Massachusetts.
(Source: RandomHouse.de)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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B*Trailer: Guardian Of The Gate # 2

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Booktrailer of:

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‚Guardian Of The Gate‘
by Michelle Zink

(Liebe und Verrat)

From the series: The Prophecy of the Sisters # 2

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Official Video

Different Covers of this book:

For me it’s hard to decide which one I like more. But I would choose the German Cover, though it’s not the best Cover I’ve seen so far. It’s a little boring and I don’t like the flowers althouhg they are pink, but still not my taste.

Es ist für mich gerade wirklich schwer zu entscheiden, welches das beste Cover ist. Aber wenn ich eines wählen müsste, dann wäre das Deutsche mein Favorit, obwohl es noch lange nicht eines der besten ist, das ich bislang gesehen habe. Es wirkt ein wenig langweilig auf mich und die Blumen gefallen mir überhaupt nicht, obwohl sie pink sind, aber trotzdem nicht mein Geschmack.

German Cover

English Cover

Spanish Cover

Bulgarian Cover

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.Please note that all rights belong to the author and publisher.

B*Trailer: The Prophecy of the Sisters #1

Booktrailer of:

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‚Die Prophezeiung der Schestern‘
by Michelle Zink

(The Prophecy of the Sisters # 1)

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Official Video

Different Covers of this book:

German Cover

American Cover Paperback

eBook

French Cover

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Please note that all rights belong to the author and publisher.

Review: Smaragdgrün

(© goodreads)

. ‚Smaragdgrün‘
von
Kerstin Gier .

Liebe geht durch alle
Zeiten # 3.

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Inhaltsangabe:
Gwenny wird im letzten Teil auf die Probe gestellt und muss Entscheidungen treffen, die nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben der anderen beeinflussen können. Sie hinterfragt ihre Beziehung mit Gideon – liebt er sie wirklich oder war alles nur eine Show um sie gefügig zu machen? Was hat es mit dem Grafen auf sich – will er wirklich ein Mittel um die Menschen vor allen Krankheiten zu retten oder hat er egoistischerer Pläne im Sinn? Und was ist mit den vermeintlichen Betrügern Lucy und Paul? – Sie verschweigen etwas, etwas sehr wichtiges….

Meine Gedanken zum Buch:
Das letzte Buch der Edelstein-Trilogie war ein würdiger Abschluss dieser Serie. Es war spannend und ich hätte nicht mit diesem Ende gerechnet, was den Grafen und diese ganzen Geheimnisse angeht. Auch fand ich den Epilog klasse… endlich kennt man auch die Rolle des Butlers in der ganzen Geschichte. Obwohl ich an dieser Stelle gerne doch noch etwas mehr von Gideon und Gwenny gehabt hätte. Außerdem fand ich das, was mit den zweien am Ende passiert ist, auch nicht so toll. Meiner Meinung nach hätte es Gier anders enden lassen können. Das macht dieses Buch in meinen Augen einfach zu sehr zu einem „Twilight“-Abklatsch und das fand ich schade, da es dadurch etwas an seiner Eigenständigkeit verloren hat. Der Schreibstil war, wie auch in den ersten zwei Bändern, eine leichte Lektüre, etwas kindlich aber mit guten Witz – besonders liebte ich die Aussagen vom kleinen Wasserspeier – und er war mein absoluter Liebling. Wo wir gerade bei Lieblingen sind, auch gleich mal zum Gegenteil – ich glaube ich habe noch nie einen Charakter in einem Buch so verachtet wie diese Charlotte!! Ah! Ich musste mich jedesmal zusammen reißen, dass ich nicht ausfällig wurde, wenn sie im Buch vorkam und ich etwas über sie lesen musste – einfach eine unglaubliche falsche und gemeine Person!! (Sehr gut zum Leben erschaffen, Frau Gier)

Cover:
Detailreich und mit Liebe gestaltet; für jene, die es auch kindlicher mögen.

Fazit:
Eine leichte, zarte Buchlektüre.. Aber ein Buch, das ich nicht wiederlesen werde, da es ein nettes „einmal-lese-Vergnügen“ ist.

Bewertung:
4,5 von 5 Punkten

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Serienreihenfolge:

# 1: Gier Kerstin – Rubinrot ……. –>
# 2: Gier Kerstin – Saphierblau .. –>
# 3: Gier Kerstin – Smaragdgrün –>

Review: Der verborgene Garten

(© goodreads)

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‚Der verborgene Garten‘
von
Kate Morton

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(The Forgotten Garden).
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Inhaltsangabe:
Die ca. 30 jährige Cassandra erbt von ihrer Großmutter, bei der sie Langezeit gelebt hat, alles was sie besessen hatte. Darunter befindet sich auch ein Cottage in England, von dem bis dato noch nie jemand von der Familie gehört hat. Bei ihrer Reise dorthin entdeckt Cassandra viele Geheimnisse über die Herkunft ihrer Großmutter, sowie werden einige traurige, schicksalshafte Leben erkundet.

Meine Gedanken zum Buch:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich anfangs eine harte Zeit beim Lesen hatte und ich des Öfteren überlegt habe, ob ich aufhören sollte. Es war für mich schwer mich in die Geschichte einzuleben, weil oft Zeiten-/ und Ortswechsel statt gefunden haben und alles verwirrend war und man immer nur einzelne Teile bekommen hatte… Doch nach einer gewissen Zeit konnte man anfangen diese Bausteine zu etwas größeren zusammen zu bauen und den Faden dahinter erkennen, sodass es spannend wurde und die Schicksale und die Geschichten der einzelnen Charaktere und Zeiten sich zu etwas Größeren und Verblüffenden zusammen fügten.
Daher würde ich dieses Buch empfehlen, wenn es einem nichts ausmacht etwas länger zu warten bis man den Faden aufgenommen hat und es Spaß macht und die Spannung steigt. Außerdem ist es keine Geschichte, die einem zum Schmunzeln oder zum Lachen bringt, sondern eher zum nachdenken und es ist auch immer ein trauriger Unterton vorhanden, den man nie ganz abschütteln kann… also nicht für Depressiv-gefährdete zu empfehlen.
Es ist meines Erachtens ein Buch voller tragischer Schicksale die aufgearbeitet werden, ein Buch gefüllt mit betrübten Leben, welches mir einige Tränen entlockt und daher auch sehr berührt hat.

Cover:
Ist nicht ganz mein Geschmack vom Design her, aber es vermittelt gekonnt ein Gefühl von ‚gut behüteten‘ Geheimnissen und Mysterien.

Fazit:
Eine tiefgehende Geschichte, die einem nicht kalt lässt, aber dafür auch nicht geeignet ist, wenn man eine leichte Lektüre wünscht.

Bewertung:
2,5 von 5 Punkten

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