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[Blog intern] Ich suche DICH! Redakteure/innen gesucht

So Leute,
es ist soweit – ich brauche noch eine weitere Veränderung, bzw. dieser Blog hier…

DAHER komme ich jetzt zum Grund dieses Beitrages!

Ich suche DICH – oder jemanden von euch ^^ – der neben Cindy und Nadine gerne ein zusätzlicher Redakteur dieses Blogs werden möchte!

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Was ich mir wünsche:
* Diese Person sollte jemand sein, der vertrauensvoll ist
* Gerne Bücher liest *Überraschung* und seine Meinung gerne in einer Rezi verfasst
* Dazu sollte derjenige auch ein Goodreads und ein Lovelybooks Profil haben, da dort ebenfalls die Rezensionen gepostet werden sollen
* Außerdem sollen diese Rezensionen von der Länge her ungefähr gleich lang sein, wie meine (ungefähr eine Word A4 Seite).
* Ein kleines HTML-Vorwissen wäre auch nicht schlecht, damit ihr die Beiträge auch optisch gestalten könnt, wie sie bisher waren, obwohl es hier überall Vorlagenposts gibt. (zb. ein Bild mit HTML Code einfügen und solche Kleinigkeiten)

Was ich euch bieten kann:
* Dafür habt ihr einen regen Austausch mit anderen, total netten Bücherliebhaber
*
Ihr könnt bei Verlagen Rezensionsexemplare anfragen, da ich bei einigen bereits gelistet bin
* Daher biete ich euch einen Blog, der schon viele Follower hat und den ihr nicht mehr neu aufbauen müsst.
* Und natürlich eine nette Gesellschaft mit mir, bei der man sich immer über Bücher unterhalten kann! 😉

Wer Lust darauf hat:
Schreibt mir einfach einen Kommentar auf diesen Beitrag oder schickt mir eine Mail an:  martina _ riemer @ hotmail . com

Und falls ihr schon Blogger seid, aber jemanden kennt, dem es interessieren könnte, dürft ihr diese Info natürlich gerne weitergeben. Danke 🙂

Danke und alles Liebe,


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Alte und neue Projekte – wie soll es weitergehen?

Hallo meine Lieben,
ich wollte mich wieder einmal kurz bei euch melden, nicht, dass ihr glaubt, ich liege nur auf der faulen Haut. 😉 Und zusätzlich möchte ich euch auch wieder um eine Abstimmung bzw. eure Meinung bitten, aber dazu am Ende noch mehr.

Aber vorher möchte ich euch noch kurz von unserem Skiurlaub berichten, als wir drei Tage in Schladming waren. Und zwar extra für den Nachtslalom der Herren. Es war wirklich einen Bomben-Stimmung, obwohl ich leider nicht allzuviel gesehen habe vom Rennen selber, aber es waren eine Menge Leute, es war lustig und auch interessant.

Nachtslalom

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Danach sind wir an den folgenden Tagen selber noch Ski gefahren und einmal auch die Piste runter, an der der Nachtslalom stattgefunden hat und JA, es ist extrem STEIL! 😀
Außerdem waren wir am letzten Tag noch am Dachsteiner Gletscher, wo wir neben dem Ski fahren auch den Dachsteiner Eispalast gesehen haben und über diese irre Hängebrücke marschiert sind – ich sag nur eins: es war extrem windig und die Brücke hat doch beträchtlich geschwankt *schlotter*

auf der Hütte

Hängebrücke Dachsteiner Gletscher

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Aber nun weiter zu meinen Schreibprojekten:
Kurz zur Info – vorigen Freitag habe ich nun endlich das Manuskript an meine Lektorin gesendet und auch die letzten drei Testleser sind bald damit fertig. Somit dürfte sich der Veröffentlichungstermin vielleicht doch noch etwas nach vorne verschieben. Drückt mir bitte die Daumen! 🙂

Außerdem bin ich seit drei Wochen mit dem ersten Teil meines zweiten Projektes fertig und warte auch dort auf die Rückmeldungen von meinen Testlesern. Hier bin ich außerdem gerade dabei das Exposé zu schreiben, was ich leider gar nicht mag, aber da muss ich durch. Aber eine 120.000 Wörter Geschichte auf eine A4-Seite zusammenzufassen ist wirklich nicht so einfach und tut einem irgendwie auch im Herzen weh. Klingt komisch, ist aber so 😉

Nun bin ich seit dem vorigen Wochenende am Überlegen, welches Projekt ich als nächstes angehen möchte. Weiß hier leider wirklich nicht ganz weiter und daher sind die letzten Tage komplett unproduktiv vergangen, dass ich schon ein riesiges, schlechtes Gewissen habe.
Einerseits wäre es nicht schlecht, sofort Teil zwei von ‚Essenz der Götter‘ zu schreiben, aber irgendwie habe ich Lust auf etwas Neues. Wie ihr wisst, ist es eine Urban Fantasy Geschichte mit griechischer Mythologie mit Abkömmlingen von Göttern und Titanen. Es ist für Erwachsene, fängt aber zuerst eher jugendlich an und wird dann erwachsener, was auch daran liegt, dass zwischen der Handlung ein Sprung von 6 Jahren ist.
Da ich aber bereits im vorigen Jahr mit ‚The Road to Hallelujah‘ angefangen habe, wäre es auch hier gut weiter zu machen, aber irgendwie habe ich zurzeit überhaupt keine Lust auf eine etwas traurige, zeitgenössische Liebesgeschichte. Voriges Jahr war ich total in der Stimmung auf ein Buch wie von Jessica Sorensen oder Hoover – so in der Art wird es werden, aber das ist mir momentan einfach zu traurig und melancholisch. Außerdem machen die Figuren gerade auch nicht das, was ich möchte.
Das Problem ist nämlich zusätzlich, dass mir ständig Szenen und Bilder meiner neuen Idee ‚Monster Geek‘ durch den Kopf gehen, welche eine Urban Fantasy Geschichte für Erwachsene wird und eher sarkastisch, lustig werden und mir/ dem Leser Spaß machen soll. Wird vermutlich einige an Supernatural erinnern, aber das hat ‚Anna im blutroten Kleid‘ ja auch, oder andere Bücher. Die Idee ist ähnlich, dass es eben Jäger gibt, die Übernatürliches jagen, nur ist diese Umsetzung anders, schon alleine deswegen, da die Hauptfigur weiblich ist und sie mich vom witzigen Charakter her an Kate Daniels erinnert (von Ilona Andrews).

Also wird mir, wie ihr seht, in der nächsten Zeit nicht langweilig werden. 🙂
Welche von den drei Möglichkeiten würdet ihr am besten finden? Es würde mich doch sehr interessieren, was ihr so denkt, obwohl ich es dann wohl einfach nach Gefühl entscheiden werde, wenn ich mich wieder ans Schreiben setze.

Liebe Grüße,
Eure Martina

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[Blog Intern] Frage zu WordPress

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Hallo ihr Lieben,

ich habe wieder ein neues Problem mit WordPress und würde euch um Hilfe bitten!

Wie ihr ja wisst, habe ich zwei Blogs: den Literaturblog hier und meinen Autorenblog. Nun möchte ich diese zwei Blogs – wie schon besprochen – zusammenlegen und dazu auch die alten Beiträge vom Autorenblog hierher auf Martina Bookaholic kopieren.

Aber wenn ich die Posts einfach hierher kopiere, wird an meine BlogFollower von Martina Bookaholic eine Mail geschickt mit dem Hinweis eines neuen Beitrags, obwohl ich das alte Datum verwendett habe (zb. Oktober 2013 oder älter.)
Das dürfte doch normalerweise nicht sein, wenn ich ein altes Datum nehme, oder? Dann dürfte er doch keine Mail-Nachricht ausschicken, mit dem Hinweis, dass ich einen neuen Beitrag geschrieben habe??? Bin verwirrt :/

Weiß jemand, wie ich das umgehen kann??? (damit die Leute diese Info NICHT bekommen)
Sind ja alles schon alte Beiträge, aber möchte sie trotzdem auf diesem Blog hier haben und nicht löschen. *grml*

Hat jemand eine Idee?

Vielen Dank für Hinweise/ Hilfe/ Ratschläge
Liebe Grüße Martina

Problem mit WordPress – Hilfe

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Hallo ihr Lieben,

ich weiß leider nicht, wo ich sonst nachfragen soll, aber da einige von euch auch WordPress zum Bloggen verwenden, versuche ich mein Glück einfach hier. Seit ungefähr zwei Tagen habe ich ein Problem, wenn ich einen neuen Blogpost schreiben möchte. Mit dem Schreiben eigentlich nicht, sondern mit der Ansicht, wenn ich etwas poste – das Feld, in das ich schreibe ist seit 2 Tagen total lange und zieht sich ganz weit hinunter. Das hat mich am Anfang nicht gestört, aber langsam nervt es mich total. Muss nämlich jedesmal wenn ich weiter unten etwas färbig machen möchte, dicker oder mit einem Link versehen nach oben und wieder nach unten scrollen usw. Und ich weiß nicht warum das passiert ist, weil ich habe nichts eingestellt.
Komischerweise habe ich das Problem auf meinem anderen Blog nicht, nur hier bei Martina Bookaholic.
Kann mir vielleicht von euch hier weiterhelfen und weiß was hier passiert ist und wie ich das wieder rückgängig machen kann?

Vielen Dank im Voraus! Lg xx Tina

Review: Wintermädchen

(© goodreads)

(© goodreads)

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‚Wintermädchen‘
by Laurie Halse Anderson
(Wintergirls).

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Inhaltsangabe:
Lia und Cassie waren beste Freundinnen und haben sich einmal in einer kalten Silvesternacht geschworen, die dünnsten Mädchen der Schule zu werden. Heute haben sie keinen Kontakt mehr miteinander, aber trotzdem zerbricht etwas im Inneren von Lia, als sie erfährt, dass Cassia alleine in einem Motel tot aufgefunden wurde. Lia muss von nun an gegen die Trauer arbeiten, sowie weiterhin ihren Kampf gegen Magersucht weiterführen, den sie immer mehr zu verlieren droht, da sie mit der ganzen Situation nicht mehr klar kommt. Sie hat nicht nur ihre beste Freundin an eine grausame Krankheit verloren, sondern muss auch die Streitereien ihrer geschiedenen Eltern ertragen und ihr Stiefmutter aushalten. Die Situation spitzt sich zu und die Mauer zwischen Leben und Tod wird immer dünner…

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war wirklich brutal – dieses Wort beschreibt es wohl am kürzesten und passendsten. Obwohl ich den Schreibweise von Andersons nicht sehr gemocht habe, da er teilweise sehr abgehackt war und er einen Stil hatte, den ich bislang noch nicht gelesen habe, war aber die Geschichte selber sehr gut erzählt.

Andersons schaffte es die Gefühle und die Verzweiflung auf Papier zu bekommen. Durch das ganze Buch hindurch fühlte man die Depression, Verzweiflung und Trostlosigkeit.
Es war wirklich schwer: für Lia, das Mädchen im Buch – und gleichzeitig auch für mich, während des Lesens. Ich glaube Andersons traf genau den Punkt des Leides, die in solchen Mädchen mit solch einer schweren Krankheit vor sich geht, und die Leser bekamen einen Blick in ihre Köpfe, und Seelen, um ein wenig besser deren Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit zu verstehen, welche sie zu ihren Taten treiben.

Es war wie bereits gesagt, schwer zu lesen, da es teilweise sehr brutal beschrieben war, aber ich finde, dass Anderson einen tolle Job mit dieser Geschichte gemacht hat.

Warum das Buch von mir nur 3 Punkte bekommt, liegt zu einem an dem Schreibstil, der mir nicht zugesagt hat, wegen der bereits erwähnten gründe und weil mir das Ende nicht zu sagte. Mir ging es zum Ende hin ein wenig zu schnell und die Lösung/ Heilung des Problems wurde nicht ausführlich beschrieben. Meiner Meinung nach, hätte sich das Ende ein wenig länger hinziehen können und genauer beschrieben werden.

Englisches Cover:
Schön, aber auch dezent gestaltet, mit einem Bild, das perfekt zum Titel aber auch zur Geschichte selber passt.

Fazit:
Ein Buch das nicht einfühlsam auf das Problem von Magersucht eingeht, sondern einen mitnimmt und wach rüttelt. Intensive Gefühle und angespannte Lesestunden sind hier vorprogrammiert.

Bewertung:
3 von 5 Punkten

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