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[Gast-Rezension] Liebe zwischen den Zeilen (Birgit)

German Cover

English Cover

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‚Liebe zwischen den Zeilen‘
von Veronica Henry

Das Buch hier kaufen

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„Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde.“ Jean Paul

Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe … (Source: Goodreads.com)

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Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist hübsch gestaltet und man kann sich diese Buchhandlung gut in einem kleinen Ort in der Nähe von London vorstellen. Auch den Titel finde ich sehr passend.

Veronica Henrys Schreibstil fand ich ok. Anfangs vielleicht etwas schwer, aber wenn man sich einmal an die Geschichte und ihren Schreibstil gewöhnt hat, kommt man schnell voran.

Auch war es zu Beginn verwirrend, dass es so viele verschiedene Charaktere gibt. Es wurde die Gegenwart erzählt (Emilia erbt den Buchladen von ihrem Vater) aber gleichzeitig wurde die Vergangenheit von Emilias Vater erzählt wie er den Buchladen gekauft hat und wie er Emilia alleine groß gezogen hat.

Wenn man dann in der Geschichte drinnen ist und die verschiedenen Charaktere näher kennengelernt hat, fesselt das Buch und man fiebert mit den Personen mit.

Schlussendlich kann Emilia für sich die richtige Entscheidung treffen und auch die individuellen Geschichten der anderen Personen nehmen eine Wende zum Guten.

Es war auch toll, wie diese Geschichten alle irgendwie zusammenhängen.

 

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist hübsch gestaltet und man kann sich diese Buchhandlung gut in einem kleinen Ort in der Nähe von London vorstellen. Auch den Titel finde ich sehr passend.

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Ein nettes Buch um es sich im Sommerurlaub auf dem Liegestuhl gemütlich zu machen. Anfangs vielleicht etwas schwierig zu lesen aber dann konnte es mich doch mitreißen…

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Liebe Grüße,
Birgit.


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Veronica Henry:
Veronica Henry was a television script writer before turning her hand to fiction. She has published sixteen novels which she describes as realistic escapism – her setting are gorgeous, but her characters have problems and dilemmas everyone can identify with.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

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[Gast-Rezension] Wolkenschloss (Nadine)

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‚Wolkenschloss‘

von

Kerstin Gier

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Ein magischer Ort in den Wolken. Eine Heldin, die ein bisschen zu neugierig ist. Und das Abenteuer ihres Lebens. Der neue Roman von Bestsellerautorin Kerstin Gier.

Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet? Ist die russische Oligarchengattin wirklich im Besitz des legendären Nadjeschda-Diamanten? Und warum klettert der gutaussehende Tristan lieber die Fassade hoch, als die Treppe zu nehmen? Schon bald steckt Fanny mittendrin in einem lebensgefährlichen Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihren Job zu verlieren droht, sondern auch ihr Herz.

(Source: Fischerverlage.de)

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Ein absolutes Muss für alle Kerstin Gier Fans und genau richtig zur kalten Jahreszeit.

Für ein eventuell noch besseres Flair empfehle ich das Buch zur Weihnachts- oder Winterzeit zu lesen. 🙂

Während meines Aufenthalts im Wolkenschloss zwischen Waschküche im Keller, Panorama-Suite im Südflügel mit Ausblick auf die Schneeberge und auch den Kammern unterm Dach mit den 7 Hugos, habe ich mich sehr heimelig und wohl gefühlt.

Der Leser begleitet Fanny Funke, Schulabbrecherin aus Achim bei Bremen – so wird sie zumindest von einem kleinen, merkwürdig verschrobenen Gast genannt, durch ihren Alltag im Grandhotel Wolkenschloss. Die Story besticht insgesamt durch ihre liebenswerten Charaktere und deren Eigenheiten und kleinen Lebensgeschichten, sowie ein tolles Ambiente in winterlicher Kulisse.

Ich würde so gern mal dort Urlaub machen!

Fanny ist eine Protagonistin, die man einfach gern haben kann. Genau die richtige Mischung zwischen provokant, frech, liebreizend, großherzig und witzig. Aber auch die anderen Figuren bleiben neben ihr nicht blass und bekommen genügend Raum für ihre Geschichte. Das war auch absolut notwendig, denn der Leser wird gleich zu Beginn mit relativ vielen Namen konfrontiert, die aber aufgrund von diversen kleinen Details und Einschüben dennoch gut zu unterscheiden sind. Schwergetan habe ich mich hingegen mit der Zimmeraufteilung. Irgendwann hab ich da einfach den Überblick verloren, wer wo seinen Koffer ausgepackt hat. O.o

An dieser Stelle wäre es einfach toll gewesen eine Art Lageplan zu haben. (Zudem die Newsletter-Vorarbeit vom Verlag echt super war und der Leser schon in freudiger Erwartung auf seinen Check-In hingefiebert hat. Da wäre so ein Plan sicher auch drin gewesen…)

Die Handlung selbst ist nicht überragend, da wir einfach mehr durch den Alltag plätschern und am Ende noch ein kleiner Spannungsbogen kommt. Trotzdem war ich gern Gast und habe es mindestens genauso genossen wir Fanny!

Achtung SPOILER

Ich möchte euch an dieser Stelle mal die Einleitung, zur besseren Veranschaulichung, präsentieren präsentieren:

„Hier stand ich also völlig erschöpft im Schnee, während vom Ballsaal Violinenklänge zu uns hinüberwehten. Um meinen Hals trug ich einen Diamanten von fünfunddreißig Karat, der mir nicht gehörte, und in meinen Armen hielt ich ein schlafendes Kleinkind, das mir ebenfalls nicht gehörte. Irgendwo unterwegs hatte ich einen Schuh verloren.

Es heißt immer, dass man in Notlagen vor lauter Adrenalin weder Schmerz noch Kälte spürt, aber das stimmt nicht. Die Wunde an meiner Schulter pochte wie verrückt, das Blut lief den Arm hinab und tropfte in den Schnee, die Kälte biss schmerzhaft in meinen Fuß.  Meine Arm- und Schultermuskeln brannten vom Tragen des Kindes, aber ich wagte nicht, es noch einmal umzubetten, weil es sonst aufwachen und unseren Verfolgern verraten könnte, wo wir uns befanden.

Es heißt auch immer, dass der Verstand in Augenblicken höchster Gefahr am besten arbeitet und einem glasklare Einsichten schenkt. Aber das war bei mir ebenso wenig der Fall. Ich wusste nicht mehr, wer gut und wer böse war. Und die einzige glasklare Einsicht, die ich gerade vorweisen konnte, war, dass Schalldämpfer an Pistolen wirklich den Schall dämpften.

Und dass es ganz sicher bessere Momente für einen Kuss gab als diesen. Ich hatte keine Ahnung, ob der Junge, der ihn mir gab, zu den Guten oder zu den Bösen gehörte, trotzdem spürte ich, wie meine Kräfte noch einmal zurückkehrten.

»Das wollte ich schon tun, seit ich dich das erste Mal gesehen habe«, flüsterte er.“

 

Okay, das ist eine SO tolle Szene, habt ihr da nicht auch etwas Gänsehaut oder fiebert zumindest ein bisschen mit?

Ja? Denn wem es so ging, ich fühlte mich auch so! Nur um dann festzustellen, dass dieser Kuss gar nicht von der eigentlich „richtigen“ Person gegeben wurde! Das schreibe ich jetzt nicht, weil ICH einem Team angehöre, sondern weil Fanny Funke aus Achim bei Bremen, eigentlich nicht DIESEM (obiger Kuss) Team angehört! Dass manche Mädels sich eben für das andere Team entscheiden als der Leser ist ja absolut ok, aber dass diese tolle Szene emotional dann so gar nicht getroffen hatte als sie im Buch endlich passierte, war wirklich sehr enttäuschend, kann ich euch sagen. Wirklich..*tief seufz* Und dabei hatte sie so schöne Erwartungen gegeben.

Naja, aber das ist nur ein (nicht ganz sooo) kleiner Wehmutstropfen für mich.

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Das Cover ist ein ABSOLUTER TRAUM! Ich habe es gesehen und mich sofort darin verliebt. Die kleinen Details sind einfach der Wahnsinn und lassen mein Herz schon in freudiger Erwartung und verzückt zurück. Ein tolles Extra finde ich auch in den partiell angebrachten Veredelungen, z.B. bei den Vorhängen (spontan würde ich sagen es ist roségold). Einfach toll.

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Ein tolles Buch für die kalte Jahreszeit und für alle, denen ein Winterausflug zu anstrengend ist oder auch für alle die, die einen planen und noch Vorfreude brauchen – oder die, die noch Ideenanregung benötigen, wie sie ihre Kinder während eines Winterurlaubs beschäftigen. 😉 Mit meinem Aufenthalt war ich zufrieden und würde mich freuen dort noch einmal meine Zeit verbringen zu können.

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4 of 5 points – (Great Great Great)

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Liebe Grüße


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Kerstin Gier

© fischerverlag

Kerstin Gier:
Kerstin Gier, Jahrgang 1966, hat als mehr oder weniger arbeitslose Diplompädagogin 1995 ihr erstes Buch veröffentlicht. Mit riesigem Erfolg: Ihre Romane wie die »Müttermafia« oder »Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner« sind längst Kult und auf allen Bestenlisten zu finden, genauso wie »Rubinrot«, »Saphirblau« und »Smaragdgrün«, die auch international zu Bestsellern wurden. Im März 2013 kam mit »Rubinrot« bereits die zweite Verfilmung eines ihrer Bücher mit Starbesetzung in die Kinos. »Silber – Das erste Buch der Träume« ist der Auftakt zu ihrer neuen phantastischen Trilogie. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln. (Source: fischerverlage.de)

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[Gast-Rezension] New York zu verschenken (Nadine)

....https://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila_hires/Pfeffer_ANew_York_zu_verschenken_178673.jpg.

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‚New York zu verschenken‘

von


Anna Pfeffer
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Ein Chat-Roman über die wahre Liebe
Anton hat alles, was sich ein 17-Jähriger wünscht: vermögende Familie, liebende Eltern und keine Geschwister. Was Anton seit Kurzem auch noch hat: eine Ex-Freundin. Olivia hat ihn grundlos nach ein paar Monaten abserviert, und das, obwohl er sie doch mit einer Reise nach New York überraschen wollte. Das Ticket ist auch schon auf ihren Namen gebucht. Kurzerhand startet der selbstsichere Sonnyboy via Instagram die Suche nach einer neuen Olivia Lindmann. Der Andrang ist mäßig, aber es meldet sich eine 16-jährige Liv, die ganz anders ist, als die Mädchen, die Anton sonst trifft … (Source: randomhouse.de)

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Im gewohnt flotten  und witzigen Schreibstil des Autorenduos haben mir Liv und Anton den Nachmittag versüßt und dabei habe ich nicht nur einmal über oder auch mit den beiden lachen können. Auf die Mädels Anna Pfeffer ist eben Verlass.

Ich war sehr begeistert davon, dass beide Protagonisten durch einen einfachen Chat doch so viel persönliche Note und Charme versprüht haben. Für mich sind hier sehr charaktereigene und lebhafte Figuren entstanden, von denen ich gern mehr wissen wollte. Dabei blieb es nicht nur bei Liv und Anton, man hat ebenfalls gute Einblicke in ihr Familienleben, von Leuten und Dingen, die ihnen wichtig sind und die sie lieben, erhaschen können.

Um dem Leser auch das Gefühl zu vermitteln genau dabei zu sein, gab es vor jedem Chateintrag kleine Zeitangaben („1 Minute später“, „23:49 Uhr“, etc.), die mir sehr in der Vorstellung geholfen haben und das ein oder andere Mal war ich stark verwundert, wie schnell die beiden eigentlich tippen konnten. 😉

Und obwohl wirklich ALLES per Chat gelaufen ist, konnte man sich trotzdem ein genaues Bild von der jeweiligen Szene und Umgebung machen, gerade so, als würde man in die Zimmer sehen.  Ich habe mich also wirklich #livdabei erlebt. 😀

Wie gerade „angemerkt“ waren auch die gelegentlich eingebauten Hashtags für mich ein kleines Schmankerl – nicht nur weil sie mir ein Grinsen ins Gesicht gezaubert haben, sondern sie haben den Chat glaubhaft und authentisch werden lassen. Kleines Detail, große Wirkung, würde ich sagen.

Über die Geschichte, die sich hier zwischen einzelnen Kommentaren und der möglichen New York Reise ergibt, möchte ich euch nicht allzu viel verraten – denn es ist absolut lohnenswert Liv und Anton sie selbst erzählen bzw. tippen zu lassen und so mehr über sie zu erfahren. Denn es geht, wie angepriesen, nicht nur um die riesengroße Liebe, sondern auch um andere Gefühle, wie Wut, Verantwortungsbewusstsein und das alltägliche Schwimmen im großen Teich zwischen vielen bunten Fischen.

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Das Cover lässt auf einen fröhlichen, quietschigen Roman hoffen, mit der kleinen spritzigen Extranote an Charme. Für mich mit der Story, die sich darin befindet, ziemlich genau getroffen.

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Glaubhafte Figure, witzige Kommentare, große Gefühle und nebenbei der ganz normale Wahnsinn. Ob es hier nun wirklich nur um die große Liebe hier geht, sei mal dahingestellt, aber ich mich gefreut mit Liv und Anton mitleben zu können.“#dergeilstetripdeineslebens“

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4 of 5 points – (Great Great Great)

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Liebste Grüße

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Anna Pfeffer :New_Portfioliohighres2
Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, die beiden Autorinnen hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer, sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Wien befreundet. Schon damals entwarfen sie Geschichten, die aus Lehrern paranoide Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Heute leben sie in Hamburg und Wien, sind zusammen 71 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund und schreiben noch immer zusammen. „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ ist ihr erster Jugendroman.  (Source: randomhouse.de)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

[Gast-Rezension] Olivensommer (Birgit)

German Cover

English Cover

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‚Olivensommer‘
von Isabelle Broom

Das Buch hier kaufen

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Holly Wright hat schwierige Jahre hinter sich. Seit dem Tod ihrer Mutter ist sie Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten – so auch ihren Freund Rupert. Doch als Holly einen unerwarteten Brief ihrer Tante erhält, beginnen die sorgfältig errichteten Mauern zu bröckeln. Sie reist auf die griechische Insel Zakynthos, wo ihre Tante bis zu ihrem Tod gelebt hat, und folgt den Spuren ihrer Familie – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aiden in dem alten Haus finden? (Source: Goodreads.com)

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Holly ist Jemand der sich bisher immer verstellt hat und Jedem vorgespielt hat wer anderer zu sein. Nie hat sie sich getraut ihre Verletzlichkeit oder Ihre negativen Eigenschaften herzuzeigen. Auch nicht ihrer engsten Freundin noch ihrem Freund den sie glaubt zu lieben. Die Erfahrungen in der Vergangenheit haben Sie sehr vorsichtig werden lassen. Doch auf Zakynthos erfährt sie vieles aus der Vergangenheit und auch über sich selbst. Sie erfährt was wirkliche Liebe ist und kommt ihren Wurzeln auf die Spur und erfährt wie es ist eine Familie zu haben.

 

Die Geschichte spielt auf der griechischen Insel Zakynthos und das Cover passt perfekt dazu. Farblich und auch von den Motiven. Versetzt einen in Urlaubsstimmung.

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Ein Buch, dass man gerne am Pool oder am Strand liest. Von allem etwas dabei: rätselhaft, Liebe, schöne Beschreibung der griechischen Insel Zakynthos mit Ihren Sehenswürdigkeiten.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Isabelle Broom:
Isabelle Broom was born in Cambridge nine days before the 1980s began and studied Media Arts at the University of West London before starting a career first in local newspapers and then as a sub editor at heat magazine. Nowadays, when she’s not writing novels set in far-flung locations, Isabelle spends her time being the Book Reviews Editor at heat and walking her beloved dog Max round the parks of north London. Her novels My Map Of You, A Year And A Day and Then. Now. Always. (Penguin Michael Joseph) are out now, and her fourth book, The Place We Met, will arrive later this year.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

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[Gast-Rezension] Ein Kuss aus Sternenstaub (Nadine)

.Bildergebnis

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‚Ein Kuss aus Sternenstaub‘

von

Jessica Khourey

Das Buch hier kaufen.

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»Er ist die Sonne und ich bin der Mond.«
SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.
(Source: randomhouse.de)

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Mit dem tollen Cover und einem interessanten Klappentext bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte entführt uns ins Morgenland und hat, für mich, damit nicht nur perfekt in die Sommerabendstunden gepasst, sie konnte mich durch den sehr bildhaften Schreibstil auch direkt dorthin versetzen.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Dschinny, die anfangs irgendwo tief verschollen und vergraben zu sein scheint. Sie bemerkt, dass sich ihr ein Junge – der Dieb, nähert und hofft nahezu verzweifelt, dass er sie findet. Keinesfalls um ihm endlich seine Wünsche zu erfüllen, sondern sie wittert ihre einmalige Möglichkeit ihrer Verbannung zu entkommen und ihre Freiheit zurückzuerlangen. Die Flucht aus dem „Verlies“ erinnert dabei stark an den Rückweg durch die Wunderhöhle aus „Aladdin“, aber schnell stellt sich heraus, dass es sich hierbei keinesfalls um das klassische Märchen handelt.

Die Autorin zieht die Geschichte mit der Idee auf, dass die Dschinn nicht die netten Hilfsgeister sind und den Finder der Lampe mit dessen Wunscherfüllung unterstützen (wollen), sondern die Städte stattdessen von ihnen bedroht werden und man immer sehr genau darauf achten muss, was man sich wünscht. „Magie hat immer ihren Preis…“, sag ich da nur.

Aber nicht nur der Handlungsstrang der Gefahr der Dschinn hat durch die Geschichte geleitet, gelegentlich erfährt der Leser, in einzelnen Kapiteln, auch etwas aus der Vergangenheit der Dschinny und nach und nach stellt sich heraus, was sich einst zugetragen hat. Das hat für mich dazu geführt, dass man ihre Persönlichkeit, vor allem ihre Wankelmütigkeit besser verstehen kann. Der Dieb an ihrer Seite ist für mich anfangs charakterlich doch recht blass geblieben, sodass ich mich mit der Empathie ein wenig schwer getan habe, aber das hat sich zum Glück nach dem ersten Drittel, gelegt.

Die Geschichte war vom Plot her sehr unterhaltsam und einfach zu lesen. Ab und zu waren es mir persönlich ein paar zu viele Details und Beschreibungen, da hätte ich mir doch eher mehr Dialoge gewünscht. Auch die detaillierte Beschreibung der Wunschumsetzung war zwar mal etwas anderes und durchaus interessant, aber an einigen Stellen dann doch fast etwas abgespaced. Ich muss es genau so beschreiben. Leser der Geschichte, werden mich eventuell verstehen. ^^

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Ein wirklich traumhaftes Cover. Für mich sind Titel, Bild und Inhalt absolut stimmig getroffen und stimmen den Leser gut auf die Geschichte ein. Die englische Variante trifft es insgesamt vom Titel her noch ein wenig besser, aber beide Bilder sind wirklich gelungen!

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Eine tolle turbulente Geschichte mit mehr als nur Prinz- und Prinzessin-Geschichte. Ein sehr bildhafter Schreibstil versetzt den Leser direkt in den Orient und wir können Abenteuer mit der Dschinny , ihrem Dieb und Gefolge bestehen!

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3,5 of 5 points (I really Liked it)

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Liebe Grüße


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Jessica Khoury:
Jessica Khoury ist syrisch-schottischer Abstammung und wollte schon als kleines Mädchen nichts lieber, als mal Autorin zu werden. Inzwischen hat sie ihr Ziel erreicht und widmet sich ausschließlich dem Schreiben. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden umgeben von massenhaft Büchern und schönen Schuhen in South Carolina.
(Source: Randomhouse.de)

Visit her Website »»

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.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

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[Gast-Rezension] Die 11 Gezeichneten – Das zweite Buch der Sterne (Nadine)

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‚Die 11 Gezeichneten – Das zweite Buch der Sterne‘

von

Rose Snow.

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Ohne Dunkelheit könntest du keine Sterne sehen … Entdecke die neue Trilogie von Bestsellerautorin Rose Snow mit der mitreißenden Geschichte von Stella und Cas.
Stellas Welt liegt in Scherben. Ihr geliebter Zwillingsbruder Cas wurde vergiftet und der einzige Weg, ihn zu retten, besteht darin, mit ihren 11 Gezeichneten aufzubrechen und eine gefährliche Mission zu bestreiten. Das Problem dabei: Weder Stella, noch die von ihr geküssten Jungs fühlen sich auf die vor ihnen liegende Aufgabe vorbereitet – und die Spannungen in der Gruppe nehmen immer weiter zu. Wie sollen sie so die Mission überleben? Darüber hinaus fehlt auch noch von Ethan jede Spur und Stella fällt es zunehmend schwerer, sich von Cedric fernzuhalten …  (Source:amazon.de)

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Das Ende des ersten Teils lässt den Leser in erwartungsfreudiger Stimmung zurück. Stella muss auf ihre erste eigene Mission und das auch noch mit den 11 Begleitern, die sie irgendwann mal geküsst hat. Welch‘ ein Fest, sag ich euch!  Auch im zweiten Teil hatte ich eine Achterbahnfahrt der Gefühle, wie man so schön sagt.

Die männlichen Gezeichneten und deren häppchenweise Einführung ist sehr gut gelungen. Obwohl es ja nun doch eine ganze Reihe an Namen und Persönlichkeiten war, ist es mir sehr leicht gefallen sie zu unterscheiden. Kurz und knackig wurden hier einprägsame Figuren erschaffen, die auch während der Handlung in ihren Charakterzügen geblieben sind und mich gelegentlich zum Schmunzeln oder Augenrollen gebracht haben – so wie Stella sicherlich auch. Fand ich wirklich gut. Ebenso war einleuchtend, dass sie, obwohl sie Stella kaum (noch) kannten, an der Uni geblieben sind.

Wir finden uns aber nicht nur mit Stella und den 11 Gezeichneten in der Geschichte wider, nein es wurden ebenso die Charaktere aus dem ersten Teil ganz wunderbar mit einbezogen und über gelegentliche szenische Berührungspunkte, dem ein oder anderen Schlagabtausch,  mit untergebracht. Die Verknüpfung hat mir dazu sehr gefallen, weil es die Geschichte abgerundet hat.

Aber nicht nur die Charaktere mit ihren unterschiedlichsten Eigenschaften haben in dem Buch für Spannung gesorgt, auch die Schauplätze und die „Abenteuer“, haben den Leser mitfiebern lassen. Endlich hat man dadurch auch einiges mehr an Vorstellung gewonnen und einen besseren Durchblick erhalten können. Auch die ein oder andere Erklärung zu den Portalen und den Missionen haben für besseres Verständnis gesorgt, ohne dabei aber die ganze Spannung zu nehmen.

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Das Cover in dieses Mal in grün. Passt für mich farblich nicht ganz, aber das ist Geschmackssache. Eine Farbe zur Mission hätte mir gut gefallen, aber ich kann jetzt nicht zu viel verraten. 😀

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Ein wirklich toller zweiter Teil, der vielleicht sogar noch ein bisschen spannender war als der erste – und das ist meines Erachtens nach eine Seltenheit! Mit neuen Charakteren und aufregenden Schauplätzen war dieser Teil ein Lesegenuss und hat sich dennoch nicht in seiner Handlung oder Figurenmenge verloren. Weiterhin macht er viel Lust auf den dritten und letzten Teil der Saga!

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5 of 5 points – (I LOVED it – buy it!)

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(© Snow)

„Und wie lange trainieren wir?“, wollte Adam wissen und trommelte mit den Fingern auf seinem Bein herum. „So lange, bis ich mir einen Eindruck verschaffen konnte“, erwiderte Mitchum stoisch. „Und wie lange ist das?“, wollte Kevin wissen. Er war ziemlich blass und sah nicht so aus, als ob er lange durchhalten würde. „So lange bis einer untergeht“, erwiderte Cedric kalt und ich sah, wie ein kurzes Grinsen über Mitchums Gesicht glitt. „Das kann schon mal vorkommen. Also strengt euch besser an.“

„Eure magischen Fähigkeiten haben sich noch nicht gezeigt?“, fragte ich.
„Noch nicht, aber ich bin total gespannt, was mich erwartet. Ob ich vielleicht fliegen kann?“ „Das wäre geil“, stimmte Kevin zu. „Oder vielleicht würde ich auf einmal unendlich stark.“ „Und grün?“, schmunzelte Adam[…].

„Nur weil du einer von diesen Wasserheinis bist, musst du dich hier nicht so wichtigmachen.“ „Wasserheinis?“ wiederholte Cedric und betrachtete mich stirnrunzelnd. „Du hast wirklich eloquente Ex-Freunde, Sternzeichnerin.“

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Liebste Grüße

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Rose Snow :
New_Portfioliohighres2
Denn hinter den Pseudonymen Rose Snow und Anna Pfeffer stecken wir, Carmen und Ulli. Zusammen sind wir 72 Jahre alt, haben 2 Männer, 6 Kinder und einen Hund. Wir können ewig reden, lieben Pizza und Schokolade und lachen unheimlich gerne, vor allem über uns selbst.
Seit dem Sommer 2014  schreiben wir gefühlvolle Fantasy – außerdem ist im September 2016 unser erster Jugendroman bei cbj erschienen.

Kühn nachgerechnet sind wir schon seit unfassbaren 22 Jahren befreundet. Wir kennen uns aus unserer Schulzeit und schreiben trotz der Distanz Wien – Hamburg miteinander. Bedeutet: Unzählige Stunden via Skype, schallendes Gelächter und das Teilen tiefster Geheimnisse, auch wenn sie noch so peinlich sind.   (Source: rosesnow.de)

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[Gast-Rezension] WandelTräume (Nadine)

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‚WandelTräume‘ von Isabella Mey

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Was ist real und was nicht – dieser Frage muss sich auch die siebzehnjährige Lia stellen, nachdem sie sich gezwungen sieht, ihr geliebtes Frankfurt zu verlassen, um in einer Patchworkfamilie in der Provinz zu landen. Hier gefällt es ihr überhaupt nicht. Ihre Stiefschwester Nicole ist ihr zu zickig, der Stiefbruder Nino zu smart, die Nachbarin zu biestig und die Schule zu fremd.
Doch das Schicksal lässt es damit nicht auf sich beruhen, sondern katapultiert Lia in immer tiefere Abgründe. Schließlich bleibt ihr nichts anderes übrig, als Ninos Hilfe anzunehmen. Vielleicht ist er doch viel netter als gedacht?
Und dann sind da ja auch noch die WandelTräume, durch die sich für Lia fantastische Möglichkeiten ergeben.
Was es damit auf sich hat? Um das zu erfahren, lasst Euch entführen in eine Welt jenseits des Greifbaren.
Niemand hat mich gefragt, ob ich, Lia Schiller, die Heldin dieses Romans werden will. Genauso wenig wurde ich gefragt, ob ich von meinem geliebten Frankfurt am Main nach Waldshut am Hochrhein ziehen möchte.
Dennoch muss ich hier seit einem halben Jahr mein Dasein in einer Patchworkfamilie fristen, mit einer Stiefschwester, die ihren Ödipus-Komplex an meinem Vater auslebt und einem selbstverliebten Stiefbruder in meinem Alter. Ja, ich weiß genau, was Ihr denkt: Es ist doch immer dasselbe in diesen Romanen, erst können sie sich nicht ausstehen und am Ende verlieben sie sich doch! Aber auf so etwas habe ich überhaupt keine Lust. Dumm nur, dass man sich schlecht aus dem Weg gehen kann, wenn man zusammen lebt.
Und nachdem mein Vater während einer archäologischen Grabung ins Koma gefallen ist, kommt mein Stiefbruder durch Zufall hinter das Geheimnis der WandelTräume.
So bleibt mir nichts anderes übrig, als mit ihm zusammenzuarbeiten  (Source: Amazon.de)

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Die ersten Seiten lassen und direkt in das Leben von Lia fallen. Patchworkfamilie mit italienisch temperamentvoller Mutter, kleiner pubertierender Schwester und Bruder im gleichen Alter und fernab von alter Schule und Freunden muss sich unsere Heldin durch ihren neuen Alltag schleppen.

Der Schreibstil und die Figuren wirken auf den ersten Seiten noch richtig charmant und spritzig, versprühen gelegentliche Schmunzler im Gesicht des Lesers und versprechen viel Potenzial.
Im Verlauf der Geschichte bleibt vieles aber eher oberflächlich und die Seiten zogen sich schleppender. Tiefere Charakterzüge werden nur relativ plump erklärt und man hat das Gefühl als ginge es ein wenig nach Baukastenprinzip bei den Erläuterungen und wie sie in die Geschichte eingebaut werden. Obgleich es szenisch sicherlich an den meisten Stellen gepasst hat, hat das einfache Anfügen der Erklärungen nicht ausgereicht um die Geschichte rund werden zu lassen.

Die Storyline als solches ist durchaus interessant und hat richtig gutes Potenzial. Allerdings sind die Spannungsspitzen eher schlecht gesetzt und man fühlt sich dadurch ein wenig gestört. Frei nach dem Motto 1 Schritt vor, 3 zurück. Das hat – mir zumindest – einiges an Interesse genommen.

Auch die bereits im Cover angedeutete Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen und hätte noch ausgebauter werden müssen.  Vor allem am Anfang. Es wirkte schon ein wenig unglaubwürdig und hat sich meines Erachtens nicht wirklich entwickelt.

Das Ende des Buches soll, denke ich, eine Message enthalten, die allerdings auch eher oberflächlich eingebaut wurde.

Spoiler!

Um noch kurz ein wenig ins Detail zu gehen:

Warum fängt Nino ausgerechnet nach einem halben Jahr an Lia ganz toll zu finden und andersrum? Warum küsst sie ihn gleich und zieht ihn damit in den Wandeltraum? Warum flippt sie nicht mehr aus, das sie das kann, warum kann sie es überhaupt? Nur weil sie mehr wahrnimmt?!

Warum erzählt ihr Luna nicht mehr? Gerade bezogen auf die Message am Ende wäre es passend gewesen dahingehend vielleicht noch die ein oder andere Andeutung zu machen und es mehr in die Geschichte einzubauen? So kam die Lösung doch irgendwie aus der Luft gegriffen und fernab der eigentlichen Geschichte?!

Wieso um Himmelswillen braucht es dermaßen viele Wandelträume bis die Lösung da ist und die Handlung vorangeht? Und dann ist irgendwas „nicht schön anzusehen“ und schon ist die Flinte im Korn?!? Liebestolles Herumfliegen – mehrfach!- während der Vater im Koma liegt?! Das waren alles Dinge, die mir während des Lesens aufgestoßen sind und mir wirklich die Spannung bzw. das Interesse genommen haben.

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Scheinbar junges Liebespaar, das zu einander findet, vor nächtlicher Sternenkulisse – sieht als solches toll aus. Ich hätte mir aber noch ein paar kleine Details mit Bezug zum Inhaltlichen gewünscht.
Es gibt zudem noch eine zweite Coverversion (rechts) – die ich wesentlich unpassender und auch nichtssagender finde als die erste.

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Eine Autorin, die mit viel Fantasie und charakterauffälligen (Neben-)Figuren aufwarten kann, deren Geschichten allerdings in Länge oder viel eher Tiefe noch ausbaufähig sind. Ich denke, ich versuche mich vielleicht später nochmal an einer anderen Story aus ihrer Feder.

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2 of 5 points – (read at own risk)

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Vielen Dank für diese Gastrezension von:

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Isabella Mey:
Ich bin nicht mit dem Stift in der Hand geboren, habe nicht schon als Kind Geschichten geschrieben und auch nicht Germanistik studiert!
Und dennoch sprühe ich vor Fantasie, die mich nicht ruhen lässt, immer neue Ideen in Worte zu fassen. Ich habe viel von der Welt gesehen, extreme Höhen und Tiefen durchlebt, betrachte den Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven, was mir hilft, meinen Charakteren Charakter zu verleihen.
Keiner meiner Romane entsteht jedoch nur um des Schreibens willen, sondern um meine Leser auf eine wundersame Reise zu schicken, bei der sie fremde Welten entdecken, mitleiden, mitlachen und mitfiebern können.
Meine Bücher sollen Euch vor allem Freude bringen und manchmal vielleicht auch ein bisschen zum Nachdenken anregen.  (Source: amazon.de)

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[Gast-Snapshot] I hate you, Honey! (Nadine)

.I hate you, Honey von [Smith, Emma]

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‚I hate you, Honey‘

von

Emma Smith

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Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.
Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.
Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.
Aber dann passiert es.
Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.
Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.
Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt … mit überraschendem Ausgang.
Das Buch ist in sich abgeschlossen.  (Source: Amazon.de)

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Die Inhaltsangabe trifft ziemlich genau, womit wir es in dem Buch zu tun haben.

Es ist eine klassische amerikanische Liebesgeschichte bei der das Rad nicht neu erfunden wurde.

Ich habe Amber und Blake’s Schlagabtäusche genossen und sie haben mich einen kurzen Nachmittag lang begleitet.

Der Schreibstil der Autorin war einfach und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind in sich stimmig und es war ein schöner Zeitvertreib ihre Geschichte zu lesen.

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Typisches Cover mit jungem Paar – ohne zu viel preis zugeben. Es unterscheidet sich nicht sehr von anderen seiner Art und passt trotzdem. =)

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Für alle, die auf eine kurze amerikanische Liebesgeschichten à la „Eine wie Keine“  stehen – nur dieses Mal ohne Wette. =)

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3 of 5 points – (I liked it)

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Vielen Dank für diesen Gast-Snap-Shot von:

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Emma Smith:
Emma Smith wurde 1988 im Ruhrgebiet  geboren und schrieb schon als 10-Jährige ihre eigenen Geschichten. Mittlerweile genießt sie im Privaten ihr Kleinstadtleben mit Mann und Kindern und erschafft zwischen Haushalt und Kinderspielzeug ihre eigene Bücherwelt rund um Liebe, Lust und Leidenschaft.
(Source: Amazon.de)

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"Wer schreibt, will auch gelesen werden." - www.katharinavhaderer.com

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