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[Rezension] Die silberne Königin

German Cover

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‚Die silberne Königin‘

von

Katharina Seck

 

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Silberglanz ist eine beschauliche Stadt in einer winterlichen Welt. Doch die Schönheit der von glitzerndem Schnee bedeckten Landschaft ist trügerisch. Seit Jahrzehnten ist das Land im ewigen Winter gefangen, es droht unter den Schneemassen zu ersticken. Alles ändert sich, als die 24-jährige Emma in die Chocolaterie von Madame Weltfremd kommt und diese ihr ein Märchen erzählt, das Märchen der silbernen Königin. Denn darin verborgen liegt die Wahrheit – über den Winterfluch, über den kaltherzigen König und über Emma selbst – (Source: Goodreads.com)

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Ich gestehe, ich hatte keine Ahnung auf was ich mich bei diesem Buch einstellen muss. Daher war ich dann auch etwas überrascht und nicht sonderlich begeistert, weil es eine Geschichte in der Geschichte gab. Manche mögen das, ich persönlich kann leider weniger damit anfangen, weil dadurch die Handlung bei beiden Geschichten nur stockend vorankommt, wie auch hier.

In diesem Buch lesen wir von Emma, die in einer winterlichen Welt lebt, die anfänglich mit kristallinem Schimmer wunderschön erscheint, aber rasch zeigt, wie grausam und todbringenden dieses Leben ist. Denn die Kälte und der Schnee werden immer schlimmer und der Sommer, sowie Jahreszeiten sind bloß Legenden aus einer früheren Zeit.  Erst Emma kann vielleicht etwas daran ändern, wenn sie zum Gewissen des gefühllosen König durchdringt, der sein Volk dem Verhungern und Erfrieren überlässt. Wie sie das versucht? Mit einer Geschichte, eine, deren Anfang sie von ihrer Chefin in der Chocolaterie erzählt bekommt.

Zum Glück war aber der Schreibstil wirklich wunderschön und hat mich gleich auf den ersten Seiten berührt. Auch endete zu meiner Freude irgendwann die Geschichte, die Emma erzählt hat und danach konnte die Spannung für mich besser aufgebaut und gehalten werden. Zuvor gab es leider immer wieder längere Passagen, die zäher und langwierig zu lesen waren.  Auch die Romanze lässt sehr lange auf sich warten und wenn dann noch nur ein wenig Action dazu kommt, tue ich mir ganz einfach schwer,  mich in einer Geschichte zu verlieren. Daher wohl eher ein Buch für Fans solcher Konstellationen, mich konnte es wie gesagt nur bedingt erreichen.

Dennoch mochte ich die meiste Zeit Emma und konnte ihre Gedanken und Verhalten nachempfinden. Genauso hat mich das Ende wieder zufrieden gestellt und gab mir dann doch noch, was ich mir von Büchern erhoffe: etwas fürs Herz. Und was mir absolut gut gefallen hat, war die Moral/ die Botschaft des Buches, dass man immer die Kraft hat, sich zu ändern und Verzeihen eine einmalige Tugend ist. Auch die liebe zu Geschichten und Wörtern kommt wunderschön zur Geltung! *like*

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Das Cover ist unglaublich passend zur Geschichte und sie zeigt wunderschön die silberne Königin, von der Emma erzählt.

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Ein Buch das mit seinem Schreibstil, einer netten und freundlichen Hauptfigur sowie der Stimmung und der Liebe zu Geschichten und dem geschrieben Wort bei mir punkten konnte. Dennoch wegen der Geschichte in der Geschichte und der lange fehlenden Romanze kein Page-Turner. War mir persönlich zu langsam, dennoch gut für Genre-Liebhaber.

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3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Katharina Seck:
Katharina Seck wurde 1987 in Rheinland-Pfalz geboren. Sie wuchs in einer mittelalterlichen, von einem Schloss gekrönten Kleinstadt im Westerwald auf und ging auf ein Gymnasium, das in einer fast 800 Jahre alten Zisterzienserabtei untergebracht ist. Die märchenhafte Atmosphäre dieses Ortes fand in der Beschreibung der malerischen Stadt Silberglanz auch Eingang in ihren Fantasy-Roman „Die silberne Königin“. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitet Katharina Seck in einer Gemeindeverwaltung und ist dort für die Redaktion der Kommunalzeitung zuständig.
(Source: luebbe.de)
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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an netgalley und:

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[Rezension] Lady Midnight: Die dunklen Mächte

German Cover

English Cover

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‚Lady Midnight: Die dunklen Mächte‘

von Cassandra Clare

Lady Midnight # 1.

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Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt …
(Source: Goodreads.com)

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City of Bones – Teil eins der „Chroniken der Unterwelt“ war damals gleich in dreifacher Hinsicht mein ‚erstes Mal‘. Es war meine erstes Urban Fantasy Jugendbuch, die erste Reihe, bei der ich schon vor dem Lesen den Schuber von Teil 1-3 hatte und die erste Reihe, die ich auf Englisch gelesen habe. (später natürlich im re-read auch auf Deutsch ^^) Klarerweise hat diese Welt und CC mit ihrem Schreiben Eindruck auf mich gemacht, Spuren hinterlassen und mich seitdem immer wieder begleitet. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich nach der Infernal Devices und dem 6ten Teil der Chroniken der Schattenjäger wirklich überlegt habe, keine weiteren Bücher in dieser Schattenjägerwelt zu lesen, da CC manchmal doch etwas zu dramatisch ist, besonders was die Liebesgeschichten in ihren Büchern angeht. Daher hatte ich auch wirklich Angst vor diesem Buch und habe mit gemischten Gefühlen zu lesen begonnen.

Nur, um ganz bald festzustellen, wie gut es mir gefällt, wie toll ich mit den Charakteren klar komme, mit denen ich in anderen Reihen schon manchmal meine Probleme hatte.  Auch die Handlung hat mir gefallen und man steigt einige Jahre nach den Geschehnissen von Teil 6 ein und befindet sich in Los Angeles. Dort werden die Morde einiger Feen und Menschen mit übernatürlichen Kräften untersucht, besonders interessant für das Institut, weil bei der Lösung des Rätsels die Chance besteht, einen verloren geglaubten Bruder zurückzubekommen. Außerdem weisen diese Morde ähnliche Spuren auf wie bei Emmas Eltern, die sich seit damals nicht anderes als Rache und Vergeltung wünscht. Hinzu kommen noch ein geheimes Abkommen mit den Feen, denen man nie trauen darf und ein ziemliches Gefühlswirrwarr, bevor es in einem hitzigen, spannenden Showdown zu Ende geht. *huch*

Teilweise war es mir an manchen Stellen fast zu lange und zu detailverliebt. Manche Rückblicke und Erklärungen, warum einer der Geschwister so ist oder was Julian alles für sie getan hat, waren ja ganz nett, aber oft auch einfach zu viel des guten, da wir ja schon sehr bald wussten, dass Julian einer von den GUTEN ist – das würde auch ein Blinder sehen – nur manchmal hat CC etwas zu sehr auf diese „Armer Junge, helft ihm doch- Tränendrüse gedrückt. ^^ Nur als kleine Kritik am Rande. :p

Klingt zwar jetzt nicht so, aber ich fand es klasse und fühlte mich die meiste Zeit sehr gut unterhalten. Auch Emma, die weibliche Hauptfigur, ist großartig! Sie ist ein starker, netter Charakter, der sich nicht verbiegen lässt, ihren eigenen Kopf durchsetzt und dabei dennoch einen witzigen Humor hat und liebenswert ist. Kein Vergleich zu Clary, der man ja bei allem erst mal helfen musste. Außerdem mochte ich auch Emmas hitzige Art, ihre unüberlegten Aussagen und einfach ihre Willenskraft. Toll – das ich das nochmal von CC bekomme *freu*
Ihr Gegenpool ist ihr Parabatai Julian, mit dem sie eine Freundschaft seit der Kindheit verbindet und ja klar, es war von Anfang an logisch, dass sich die beiden verlieben und natürlich ist das strengstens verboten. Es führt sogar zum Ausschluss der Schattenjägerwelt, man wird vertrieben und alle Runen werden einen entrissen, sollte man sich ineinander verlieben und mit dem Parabatai romantisch zusammen sein. Die Gründe dafür erfährt man erst später, aber ja, es ist wie typisch für CC – sehr dramatisch. ^^
Julian ist der ruhig, verantwortungsvolle und besonnene Typ, der sich um seine ganzen Geschwistern kümmern muss. Die meiste Zeit fand ich ihn wirklich toll und dass er auch noch malt, ein Künstler im Herzen ist, lässt auch alle Leserherzen höher schlagen. Nur gegen Ende zeigte er manchmal eine Seite, eine Kälte und Unbarmherzigkeit, wenn es um seine Liebsten geht, die eine Gänsehaut verursachen kann. Daher ja, habe ich etwas Angst vor dem zweiten Teil, da ich eine Ahnung habe, was dort passieren wird und ich schon jetzt weiß, dass ich genau das nicht lesen will, weil es mir mein Herz schwer macht. Aber oft muss erst alles den Bach runter gehen, bevor es wieder besser wird, nicht wahr? *hope so*
Was ich aber nicht verstehe ist, warum man nicht einfach diese Parabatai Rune zerstören kann? Einfach darüber tätowieren oder einen breiten Schnitt darüber machen und mit Salz bestreuen, damit eine Narbe durch die Rune geht – egal was, solange das blöde Runenmal zerstört ist. Dann verliert es doch sicher auch die Wirkung, nicht? Was denkt ihr?

Das Ende und war gut gemacht und hat mir gefallen. Besonders da die Motivation Liebe war und gegen Liebe kann man nie etwas sagen, oder? 😉 Ach ja, an dieser Stelle muss ich gleich mal erwähnen, dass ich GANZ fest hoffe, dass Kieran und Mark doch wieder zusammenkommen, irgendwie, ist mir egal wie, aber sie müssen! Ship die beiden total ❤ Der düstere Dunkelelf und der verrückte, sanfte Halbschattenjäger gehören einfach zusammen *Herzen in den Augen*
Was ganz am Schluss jedoch diese kleine Szene aus Clarys Sicht sollte, weiß ich nicht… warum fängt CC jetzt wieder damit an, dass Clary Jace nicht heiraten möchte und es Trouble in Paradise gibt? Können die zwei nicht einfach in Frieden in Ruhe gelassen werden? xD

 

Wunder-Wunderschönes Cover, das einfach unglaublich toll zum Inhalt und Emma passt und ein mit Grund, warum ich dann trotz Zweifel doch nach dem Buch gegriffen habe, obwohl das englische Cover noch einen Tick besser ist. *wow*

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Wie immer wartet CC mit einem tollen, sehr detaillierten, bildhaften und verzaubernden Schreibstil auf, der uns in eine coole Welt, voller dunkler Gefahren und Intrigen, aber auch Zauber und Magie entführt. Es gibt so viele liebenswerte Charaktere, dass man sich gar nicht für einen Liebling entscheiden kann und es ist für alle Gefühle gesorgt. Spannung pur, Romantik fürs Herz, Grinser von Emmas Sprüchen und vieles, vieles mehr. Definitiv lesenswert für alle CC Fans, aber auch für jene, die bisher nicht zu ihren Büchern gegriffen haben. Man kann es problemlos ohne Vorwissen lesen.

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4,5 of 5 points – (soo awesome!)

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(© Clare)

Der Mann schwang die Tür weit auf. „Kommt rein“, sagte er resigniert. „Du kennst die Regeln, Carstairs. Keine blanken Waffen. Und keine frechen Antworten.“
„Definiere ‚freche Antworten'“, erwiderte Emma und betrat das Haus. (Emma) 😀
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Aber er hatte den Sternen immer die Namen seiner Geschwister gegeben. Die Vorstellung von Freiheit hatte etwas Wunderschönes an sich, aber sie war eine Illusion. Jedes menschliche Herz war durch die Liebe gefesselt.
(Mark)


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# 1: Cassandra Clare – Lady Midnight
# 2: Cassandra Clare – Lord of Shadows
# 3: Cassandra Clare – Queen of Air and Darkness
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(© goodreads)

Cassandra Clare:
Clare was born overseas and spent her early years traveling around the world with her family and several trunks of fantasy books. Cassandra worked for several years as an entertainment journalist for the Hollywood Reporter before turning her attention to fiction. She is the author of City of Bones, the first book in the Mortal Instruments trilogy and a New York Times bestseller. Cassandra lives with her fiance and their two cats in Massachusetts.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Der Ruf des Ozeans

German Cover

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English Cover

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‚Blue Secrets: Der Ruf des Ozeans‘

von Anna Banks

Blue Secrets # 3

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Emma und Galen brauchen etwas Zeit für sich. Allein. Weit weg von den Königreichen Triton und Poseidon. Emmas Großvater, der König von Poseidon, schlägt den beiden vor, eine kleine Stadt namens Neptun zu besuchen. Neptun ist die Heimat von Syrena und Halbblütern, die sich alles andere als wohlgesonnen sind. Emma und Galen geraten zwischen die Fronten. Sie treffen auf das Halbblut Reed, der seine Gefühle für Emma nicht lange verbergen kann. Plötzlich befinden sich Emma und Galen mitten in einem Machtkampf, der nicht nur ihre Liebe bedroht sondern auch ihre Königreiche.
(Source: Goodreads.com)

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Das Buch war für mich ein auf und ab der Gefühle und es gab Dinge darin, die fand ich schön, andere dafür weniger. Ich war ein Fan des ersten Teils, der zweite war etwas schwächer und für den dritten hatte ich wieder Großes erwartet. Wo wir wieder bei meinem altbekannten Problem wären: meine Erwartungen. Die waren auch hier zu groß und die Geschichte war einfach anders, als ich gedacht habe.

Was ich zwar richtig gut und cool fand war, dass Emma und Galen nach ihrem Zusammenkommen und der ganzen Ruhe nach dem Sturm im Meer, bei dem sich Emma vor den Syrenas und Archivaren beweisen musste, endlich Zeit für sich haben / bzw. hätten. Denn es fängt total süß an, dass sie gemeinsam glücklich sind und nicht die Finger voneinander lassen können. Klar war hier wieder der Ami-Stil bemerkbar, da sie keinen Sex vor dieser Fisch-Ehe haben dürfen, aber das war noch ein kleines Problem.^^
Dann fahren sie nämlich gemeinsam auf Urlaub und stoßen dabei auf andere Halblüter, so wie Emma eine ist – was ich wie gesagt, richtig cool fand. Doch statt etwas tolles daraus zu machen, eine neue Erfahrung für die beiden, die Emma und Galen zusammenschweißt, reißt es sie auseinander. Ich habe Galens Eifersüchteleien nicht gemocht und Emmas Naivität gegenüber Reed – einem Halblut – nicht verstanden. Beide haben mich dadurch ziemlich aufgeregt, wobei Emma mir viel, viel mehr auf die Nerven gegangen ist. Ich fand ihr Verhalten einfach gemein, naiv und auch ihre Gedanken teilweise etwas kurzsichtig und egoistisch. Wobei Galen immer alles für sie getan hat, denkt sie manchmal echt schlecht über ihn, was einfach nicht in meinem Kopf wollte.

Die ganze Sache mit den Halblütern und Entführung hätte man etwas spannender machen können oder so, dass sie nicht die ganze Zeit getrennt sind, was mich fast mit am meisten gestört hat. Ich glaube, die beiden waren nur die ersten zwei Kapiteln und dann die letzten zwei Kapiteln wirklich beieinander, sonst waren sie ständig getrennt. Und das fand ich wirklich schade. :/
Außerdem hätte ich gerne mehr von Toraf gehabt, den ich schon im ersten Buch ins Herz geschlossen habe. Aber manchmal bekommt man eben nicht das, was man erwartet und so war es hier auch leider der Fall.

Was ich gut fand ist, dass mich Banks manchmal an der Nase genommen und in die Irre geführt hat. Wer jetzt genau der Böse ist, von wem man es erwartet und von wem nicht. Das hat sie wirklich gut gemacht und dafür bekommt sie noch einen extra halben Punkt von mir.^^

Ansonsten waren mir dann das Ende und der Ausgang etwas zu schnell da und irgendwie hatte ich am Schluss das Gefühl, dass mir etwas fehlt, obwohl alles gut war. Dennoch kommt es mir vor, als wären doch noch ein paar lose Enden, die dann einfach im Epilog hastig in einem Satz abgehandelt wurden. Auch das hat mir nicht so gut gefallen. Nichtsdestotrotz hatte ich aber meinen Spaß und werde wohl wieder zu einem Buch der Autorin greifen, den Schreiben kann sie. 🙂

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Ich finde das Cover einfach unglaublich schön und romantisch und man kann gar nicht weggucken. ❤

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Ein guter Abschluss einer interessanten, teilweise spannenden Fantasy-Geschichte über Syrenas/ Meerjungfrauen, die ich so noch nicht gelesen habe. Obwohl die Reihe sehr stark angefangen hat, wurde es gegen Ende hin doch etwas schwächer. Trotzdem, eine schöne Buchserie, die ich gerne allen Meerjungfrauen-Fans empfehle, die besonders im ersten Teil mit viel Humor aufwarten kann und das Herz höher schlagen lässt.

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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Ganz liebe Grüße

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#0,5: Anna Banks – Legacy Lost
# 1: Anna Banks – Blue Secrets: Der Kuss des Meeres »»
# 1: Anna Banks – Das Flüstern der Wellen »»
# 1: Anna Banks – Der Ruf des Ozeans »»
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(© goodreads)

Anna Banks:
She grew up in a town called Niceville and graduated from Niceville High School. So did J Lo’s second husband. And the guy that plays Aqua Man on Smallville dated my best friend.
Now she indulge her tendency to lie by writing the lies down and selling them to publishers. Well actually her agent sells it, so she’s an accomplice to lies. One of her lies is called OF POSEIDON. The sequel is called OF TRITON. She’s still making up the third lie, OF NEPTUNE.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Weltbild

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[Rezension] City of Heavenly Fire

English Cover

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‚City of Heavenly Fire‘

von
Cassandra Clare

The Mortal Instruments # 6.

 

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ERCHOMAI, SEBASTIAN HAD SAID.
I am coming.
Darkness returns to the Shadowhunter world. As their society falls apart around them, Clary, Jace, Simon and their friends must band together to fight the greatest evil the Nephilim have ever faced: Clary’s own brother. Nothing in the world can defeat him — must they journey to another world to find the chance? Lives will be lost, love sacrificed, and the whole world changed in the sixth and last installment of the Mortal Instruments series!

(Source: Goodreads.com)

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Mir fehlen die Worte um zu beschreiben wie es mir jetzt nach dem letzten Teil der Mortal Instruments Reihe geht. Nach SECHS! langen Banden – oder genau genommen nach 9 Bänden – bin ich am Ende angelangt und es fühlt sich an, als hätte ich ein ganzes Leben oder beinahe zwei gelebt. Man hat so lange gebangt und auch, obwohl ich nicht immer ein Fan war, mit gezittert, dass man sich nach dem Ende nun etwas verloren fühlt. Losgelassen und abgeschnitten von einer fantasiereichen Welt voller spezieller Wesen und Magie.

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, hat mir der letzte Teil nun wieder besser gefallen als Teil vier und fünf und ich war lange der Meinung, dass Clare nach Band 3 hätte Schluss machen sollen. Außerdem war ich fest entschlossen mit diesem Buch die Welt der Shadowhunter endgültig hinter mir zu lassen, da es teilweise nur noch Geldmacherei der Autorin ist (meine Meinung)…aber auch hier wurde ich eines besseren belehrt. Natürlich ist es immer noch Geldmacherei 😉 , dennoch hat es Clare so gefinkelt gemacht, und schon jetzt Charaktere eingebaut und sie längere Passagen erzählen lassen, dass ich wieder wissen will, wie es mit Emma, Julian, Helen oder gar Tessa und Jem weitergeht. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen froh oder böse sein soll. 😉 die Zeit wird es wohl weisen.

Wie immer glänzt Clare mit ihrem melodischen, schönen Schreibstil und genauen Beschreibungen, mit dem man sich alles bildhaft vorstellen kann und sich selbst in der Geschichte glaubt.

Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und ich fand es gut, dass immer wieder die Erzählweise gewechselt wurde – dadurch hat man immer erfahren, was an den verschiedenen Orten passiert. Und wie schon erwähnt, die Einbringung von Emma und Julian schon jetzt war ein guter Schachzug von Clare aber auch, dass alte Namen aus der anderen Reihe aufgetaucht sind, war einfach toll und hier gestehe ich, dass ich schon immer ein Jem-Fangirl war 🙂

Es ist wahnsinnig viel passiert in diesem Teil, der wirklich lange war – manches davon gut, anderes weniger, es gab Schönes und Trauriges und ja, man fühlt mit, ob man will oder nicht. Ich will dazu gar nicht viel sagen, um nicht zu spoilern, aber die Geschichte spielt überall, ob nun in New York, Alicante oder in einer anderen Dimension, mit so vielen Handlungssträngen, dass ich sie gar nicht einmal aufzählen will. ^^

Das Ende hat für mich gepasst, besonders da ich Angst hatte, dass es nur ein teilweise Happy End gibt, wie es auch schon bei ‚The infernal Devices‘ der Fall war. Aber nein, hier hat Clare aus ihren Fehlern – und es war ein Fehler! – gelernt und macht ihre Fans glücklich mit einem teilweise offenen Ende, das aber mit positiver Aussicht geschmückt ist und einem das Buch froooh beenden lässt. Was will man mehr? Ich nicht, und somit bleibt auch nichts mehr dazu zu sagen. Naja, wie ihr seht, leide ich jetzt zum Ende noch immer unter Wortkargheit, bin noch immer wie geflashed. 😉

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Gefällt mir ebenfalls um einiges besser, als die von Teil vier und fünf, weil die Gesichter von Clary und Sebastian wieder verborgener sind und die Stadt und das Feuer rund um sie perfekt zur Story passt. *well done*

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Ein letzter Teil der mich mit der Reihe wieder versöhnt hat und mich nun doch neugierig auf die nächste Trilogie macht. Außerdem wurde ein Ende nach meinem Geschmack geboten, obwohl es zwischenzeitlich echt schlecht aussah und man nicht mehr damit rechnen konnte. Es war lustig, action- und abwechslungsreich, traurig und romantisch, und nicht nur – zum Glück – bei Clary und Jace. Magnus rulez!! =D

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5 of 5 points – (I LOVED it – buy it!)

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(© Clare)

Alec looked down at the shattered pieces in disbelief. “You BROKE my PHONE.”
Jace shrugged. “Guys don’t let other guys keep calling other guys. Okay, that came out wrong. Friends don’t let friends keep calling their exes and hanging up. Seriously. You have to stop.”
Alec looked furious. “So you broke my brand new phone? Thanks a lot.”
Jace smiled serenely and lay back on the grass. “You’re welcome.”

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“We shouldn’t,” protested Isabelle. “The Clave has a plan.”
“The Clave has the collective intelligence of a pineapple,” said Jace.
Alec blinked up at them. “Jace is right.”
Isabelle turned on her brother. “What do you know? You weren’t even paying attention.”
“I was,” Alec said, injured. “I said Jace was right.”
“Yeah, but there’s like a 90% chance of me being right most of the time, so that’s not proof you were listening,” said Jace. “That’s just a good guess.”

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“Heroes aren’t always the ones who win,“ she said.
„They’re the ones who lose, sometimes. But they keep fighting, they keep coming back. They don’t give up. That’s what makes them heroes.”


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# 1: Cassandra Clare – City of Bones »»
# 2: Cassandra Clare – City of Ashes »»
# 3: Cassandra Clare – City of Glass »»
# 4: Cassandra Clare – City of Fallen Angels »»
# 5: Cassandra Clare – City of Lost Souls »»
# 6: Cassandra Clare – City of Heavenly Fire »»
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(© goodreads)

Cassandra Clare:
Clare was born overseas and spent her early years traveling around the world with her family and several trunks of fantasy books. Cassandra worked for several years as an entertainment journalist for the Hollywood Reporter before turning her attention to fiction. She is the author of City of Bones, the first book in the Mortal Instruments trilogy and a New York Times bestseller. Cassandra lives with her fiance and their two cats in Massachusetts.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Taken: Das erfrorene Land

TakenTaken

 

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‚Taken: Das erfrorene Land‘
by Erin Bowman

Taken # 2

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Gray ist auf der Suche nach der verschollenen »Gruppe A«, einst ein Dorf wie Claysoot und Saltwater. Von den Überlebenden erhoffen sich die Rebellen Unterstützung im Kampf gegen den Diktator Frank. Doch hinter der Mauer, die die Gruppe A umgibt, wartet neuer Schrecken auf Gray: Die entmenschlichten Überlebenden verstecken sich in einer unterirdischen Burg und beanspruchen alle Frauen unter den Rebellen für sich – auch Emma und Bree. Als auch noch der frankonische Orden seine menschlichen Kopien in die Gruppe einschleust, kann niemand mehr unterscheiden, wer Freund und wer Feind ist. Schließlich steht Gray seiner eigenen Kopie gegenüber, und ein Kampf um Leben und Tod beginnt. (Source: Goodreads.com)

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Ich weiß nicht, was mit diesem Teil hier war, aber es konnte mich nicht im geringsten derart fesseln und begeistern, wie der erste Band es vermochte. Vielleicht liegt es daran, dass es im ersten noch viel mehr Geheimnisse aufzudecken gab, oder dieses Liebestriangel noch nicht stattgefunden hat, aber leider war dieser Teil hier wirklich schlecht, im Vergleich zum ersten Teil.

Das Buch beginnt mit der strapaziösen Wanderung durch die winterliche Landschaft auf den Weg zu den Überlebenden der Gruppe A, die eigentlich als ausgestorben gelten, aber Gray und seine Rebellenfreunde erhoffen sich dort doch noch auf Überlebende zu stoßen, die sich ihnen anschließen, um gegen Frank zu kämpfen. Und falls nicht, erwarten sie zumindest eine gute Ausgangsposition zu haben, um dort einen weiteren Rebellenstützpunkt aufzubauen.
Aber alles kommt anders, als man denkt. Zuerst werden sie von Blaine und einem Duplikat eingeholt und bald werden sie auch von anderen angegriffen und die Gruppe zersplittert immer weiter und keiner weiß, ob diese Mission nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt war.

Neben der ganzen Action im Buch, die manchmal etwas langatmig war, da oft nur tagelange Märsche anstanden oder Versteckspiele vor Franks Armee, spielte auch die Liebesgeschichte eine große Rolle im Buch. Ihr denkt jetzt wohl – ah, genau das richtige für die Tina, weil sie das ja so gerne mag – aber nein… falsch gedacht und es tut mir leid, dass zu sagen, aber die Romanze hat das Buch noch schlechter gemacht! Und das, obwohl das Buch von einem Typen, von Gray, erzählt wird!
Gray war mir mir im ersten Teil wirklich sehr sympathisch und er hat Einsatz und einen starken Willen gezeigt – aber davon ist nicht mehr viel übrig. Er steht liebestechnisch zwischen zwei Frauen – was ich am Ende vom ersten Teil eigentlich ganz erfrischend gefunden habe – aber hier wurde Gray so richtig zur Pussy und ich konnte ich zeitweise gar nicht mehr ausstehen. Er jammert, weil er ja so arm ist, dann küsst er die eine und denkt danach über die andere Frau nach und während seines ganzen Gezeters verletzt er die anderen zwei Frauen, besonders Bree.
Ich meine – glaubt die Autorin wirklich, dass ein Mann soooo derart blöd und blind sein kann??
Nein, sowas habe ich noch nicht erlebt und ich bin froh darüber. Keine Ahnung warum die Autorin das gemacht hat, aber obwohl der erzählende Hauptcharakter ein Mann war, verhielt sich dieser typisch wie sonst die Frauen und Bree war die toughe, eiserne Kämpferin, die mein absoluter Liebling im Buch gewesen ist – neben Sammy, der war auch ganz okay.

Ansonsten kann ich leider keine Lieblinge mehr nennen, denn Emma geht mir mit ihrer ‚ich bin ja sowas von ein guter Mensch und alle müssen mich lieb haben‘ und ihrem ‚schüchternen Lächeln‘ ebenfalls wie Gray, sowas von am Keks, dass ich keine Worte dafür finde. Daher ja – ich hoffe, dass Bree einen richtigen Mann im dritten Teil trifft und die Finger von Gray lässt, denn Gray und Emma haben sich wirklich verdient -> so, und jetzt ab mit euch beiden, … geht in die Ecke heulen! ^^

Der Kampf bei Burg war für mich eigentlich nicht sehr überraschend und vorhersehbar, da vieles schon darauf hingedeutet hat, wie es dann auch passiert ist. Was ich nicht verstanden habe, war, warum dann plötzlich dieser Fiesling Marco wieder da war… aber anscheinend haben die ja in dieser zerstörten Dystopiewelt einen Teleporter oder so.^^  Das auch die ganzen Duplikate erschienen sind, fand ich aber wieder okay, obwohl Gray mir auch hier wieder zu emotional reagiert hat. Mensch, kann er sich nicht einmal zusammen reißen??

Das einzige gute an dem Buch war das Ende, weil sich jetzt endlich zwei Parteien zusammenschließen. Trotzdem hätte man das alles auch abkürzen können und die Sache mit Burg weglassen, aber okay, ich beschwere mich schon gar nicht mehr. Es war wohl einfach nicht mein Buch.
Dennoch hoffe ich sehr, dass Band drei wieder mit altem Glanz aufwarten kann und Gray mehr Testosteron produziert, denn das war dieses Mal echt NICHTS! 😉

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Finde es gut, dass das Cover ähnlich ist, wie das vom ersten und bin schon gespannt auf die Aufmachung zum dritten Teil.

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Das Buch war wirklich kein Highlight der Autorin und es wäre wohl besser gewesen, sie hätte einiges gekürzt und den männlichen Helden auch wirklich männlich geschrieben, anstatt ihn so weich, emotional verwirrt und schwach erscheinen zu lassen. Hat für mich leider nicht so gut funktioniert, wie Teil eins, aber meine Hoffnungen für den letzten Teil gebe ich noch nicht auf. Da bin ich stur. ^^

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2 of 5 points – (Read at own Risk)

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# 1: Erin Bowman – Das Laicos Projekt »»
# 2: Erin Bowman – Das erfrorene Land »»
# 3: Erin Bowman – Untitled.
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(© goodreads)

Erin Bowman:
Bowman used to tell stories visually as a web designer. Now a full-time writer, she relies solely on words. She lives in New Hampshire with her husband and when not writing she can often be found hiking, commenting on good typography, and obsessing over all things Harry Potter..
(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper

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[Rezension] Blue Secrets: Das Flüstern der Wellen

Kuss des Meeres

Geman Cover

Of Poseidon

English Cover

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‚Blue Secrets: Das Flüstern der Wellen‘ von Anna Banks

Of Poseidon # 2


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Inhaltsangabe:
Emmas Leben droht sich buchstäblich in den Wellen des Meeres zu verlieren. Denn ihre Mutter entpuppt sich als verloren geglaubte Königstochter der Syrena, was zugleich bedeutet, dass Emma ein Halbblut ist! Nach den Gesetzen der Ozeane ist sie damit dem Tode geweiht. Während die Rückkehr ihrer Mutter die Zwietracht zwischen den Meeresvölkern wieder aufflammen lässt, versucht Emmas große Liebe Galen, sie um jeden Preis zu schützen und ihr Geheimnis zu hüten. Doch Emma weiß, dass sie die Syrena retten kann – nur dazu muss sie ihr wahres Wesen enthüllen … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Komischerweise habe ich total lange gebraucht um in das Buch reinzukommen, was vermutlich an dem Schreibstil gelegen hat. Obwohl ich nicht genau sagen kann warum, aber irgendwie wirkte er hölzern auf mich und das nicht nur, weil es in der dritten Person in der Gegenwart erzählt wird – immer abwechselnd aus Emmas oder Galens Sicht.

Aber auch neben dem Schreibstil brauchte ich auch etwas, um in die veränderte Handlung hinein zu finden. Denn nach dem Ende von Band eins, wird man ohne lange Vorwarnung direkt in den Konflikt der Syrena geworfen, nachdem aufgedeckt wurde, dass Emmas Mutter in Wirklichkeit die vermeintlich tote Prinzessin von Poseidon ist – Nalia. Und somit die verlorene Liebe von Galens älteren Bruder, dem König von Triton, der sich aber nun schon mit jemand anderen vereint hat.
Alles zusammen ein ziemliches Chaos, das auch nicht leichter wird, als ihre Mutter mit Emma zuerst verschwindet oder später, als Nalia mit ihnen ins Meer, zurück ins Hoheitsgebiet der Syrena, kommt.

Die Handlung war dieses Mal von dem politischen Intrigen, dem Unmut des Volkes der Syrena – eines Typen ganz im speziellen – und den Machtkampf um die Herrschaft unter Wasser geprägt. Was mir persönlich am Anfang weniger gefallen hat, als die langsame Entdeckung der Syrena im ersten Teil. Aber zum Glück wurde es nach der ersten Hälfte dann doch noch spannend rund um die Geschehnisse von Emma und Galen und diese durften nach einer längeren Durststrecke auch wieder zusammen sein, was für mich zusätzlich wichtig war. ^^

Ich mochte Emma in diesen Band eigentlich ganz gerne, sie hat sich für andere eingesetzt und etwas unternommen, auch wenn sie von sich selbst glaubt, dass sie eher eine Beobachterin ist und nicht aktiv handelt. Aber sie kommt doch immer mehr aus sich heraus und ich denke, im letzten Teil wird das noch verstärkter sein. Galen war wie immer ein Sahnehäubchen und Toraf mein Liebling der Geschichte, weil er Humor und Witz in die Geschichte bringt, aber trotzdem noch bedacht handelt und auf das große Wohl hinarbeitet.
Die einzige Figur, mit der ich ein Problem in dem Buch habe, ist Galens Schwester und ich fürchte, das wird sich auch nicht mehr ändern. Zum Glück ist sie aber nur eine Nebenfigur und daher kann ich darüber getrost hinwegsehen.

Das Ende war für mich dann wieder spannend und ich mochte auch, wie es sich zwischen den beiden Parteien der Syrena von Poseidon und von Triton geregelt hat. Besonders klasse fand ich ja immer wieder Emmas Großvater, besonders die Sache, als er Emma und Galen erwischt hat– zum Brüllen komisch.
Ich bin nun sehr neugierig auf den letzten Teil und was die Autorin mit ihren Ideen noch machen wird. Man darf gespannt sein.

Cover:
Wunderschönes Cover, wie auch beim ersten Teil und daher bin ich wirklich froh, dass cbt die original Cover übernommen hat.

All in all:
Ein etwas typischer zweiter Teil, der nicht so gut punkten konnte, wie der tolle erste Band, aber dennoch Spannung verspricht und die Herzen für Galen und Emma erneut höher schlagen lässt. Auch wenn der Anfang holprig begonnen hat, konnte mich das Buch ab der Hälfte bis zum Ende hin wieder begeistern und mich zuversichtlich auf den letzten Teil stimmen. Ein Must-Read für Fans von YA-Fantasy und Meerjungfrauengeschichten.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Serienreihenfolge:
#0,5: Anna Banks – Legacy Lost
# 1:   Anna Banks –  Blue Secrets: Der Kuss des Meeres »»
# 1:   Anna Banks –  Das Flüstern der Wellen »»
# 1:   Anna Banks – Der Ruf des Ozeans »»
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(© goodreads)

About the author – Anna Banks:
She grew up in a town called Niceville and graduated from Niceville High School. So did J Lo’s second husband. And the guy that plays Aqua Man on Smallville dated my best friend.
Now she indulge her tendency to lie by writing the lies down and selling them to publishers. Well actually her agent sells it, so she’s an accomplice to lies. One of her lies is called OF POSEIDON. The sequel is called OF TRITON. She’s still making up the third lie, OF NEPTUNE.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Phantasmen

German Cover

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‚Phantasmen‘

von

Kai Meyer

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Inhaltsangabe:
Eines Tages sind sie einfach erschienen. Die Geister. Jeden Tag werden es mehr – sie stehen da, bewegungslos, leuchtend, scheinbar ungefährlich. An der Absturzstelle eines Flugzeugs, mitten in Europas einziger Wüste, warten zwei junge Mädchen darauf, dass die Geister ihrer Eltern auftauchen. Rain hofft, diese Reise könnte ihrer Schwester Emma helfen, Abschied zu nehmen. Auch Tyler ist hierhergekommen, um seine große Liebe Flavie noch einmal zu sehen. Schließlich tauchen die Geister auf. Doch diesmal lächeln sie. Und es ist ein böses Lächeln. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Kai Meyers Bücher und ich hatten bisher eine holprige Beziehung. Seine Wolkenvolk-Reihe mochte ich damals total gerne, aber dafür hat mich seine Arkadien Reihe enttäuscht. Daher bin ich mit zwiegespaltenen Gefühlen in das neue Buch von ihm gestartet, obwohl ich die Inhaltsangabe schon sehr interessant und vor allem sehr anders empfand.

Und genau das haben wir auch bekommen und ich muss sagen, dass mir etwas ähnliches bisher noch nicht untergekommen ist, was sehr erfrischend war. Man beginnt die Geschichte gemeinsam mit der Hauptfigur Rain, die gemeinsam mit ihrer Schwester Emma zum Unfallort ihrer Eltern fährt, um dort zu sein, wenn deren Geister erscheinen. Doch statt einer rührseligen Verabschiedung von ihnen, um danach wieder in den normalen Alltag überzugehen und weiterzuleben, passiert in dieser Nacht etwas, dass die ganze Welt verändert, nicht nur das Leben von Rain und Emma. Denn plötzlich lächeln die ansonsten Starren Geisterbilder der Toten und nicht nur das – das Lächeln ist böse und verursacht bei den Menschen den Tod….

Klingt gruselig, oder? Und genau das ist es auch! Von dort an erfolgt eine rasante Hetzjagd nach der anderen, sie müssen fliehen und werden von skrupellosen Ex-Soldaten gejagt, die hinter ihnen her sind. Aber bevor sie abhauen, treffen sie auf den gutaussehenden Biker Tyler, der sie kurzer Hand rettet und sogar mitnimmt.
Gemeinsam mit ihm versuchen sie zu begreifen was gerade passiert, was die Auslöser sind und warum sich das alles verändert hat – aber das ist erst nach einiger Zeit ihr Wunsch. Zuerst wollen Rain und Emma nur erfahren, warum ihre Eltern bei dem Flugzeugunglück sterben mussten und Tyler interessiert sich die erste Hälfte des Buches nur für seine angeblich verstorbene Freundin, die nun doch nicht tot ist und daher verbirgt sich etwas Großes/ Ganzes dahinter, das einem die Adern gefrieren lässt und das sie Stück für Stück immer weiter ausforschen, bis sie an ein Geheimnis stoßen…

Generell hat mir die Handlung wirklich gut gefallen. Es war spannend, actionreich, rasant und es war auch ein wenig Romantik enthalten. Aber was mein größter Kritikpunkt ist, der und auch der Grund für die doch durchschnittliche Bewertung sorgt, dass man einfach keine richtige Beziehung zu den Charakteren aufbauen konnte. Sie war ja nett, der Versuch war da und man wollte, dass ihnen nichts Böses widerfährt, aber sie waren mir einfach zu blass und zu oberflächlich gezeichnet. Man hat nicht wirklich erfahren, wer sie im Inneren sind, was ihre Beweggründe sind und ihr Wesen ausmacht. Von Tyler zum Beispiel weiß ich jetzt nach dem Ende des Buches fast gar nichts, außer, wie er aussieht und dass er alles für seine damalige Freundin getan hätte. Aber über seine Vergangenheit, über seine tieferen Gedanken, welche Gefühle und Emotionen er hat – keine Ahnung.
Etwas ähnlich erging es mir auch mit Emma oder sogar mit Rain, obwohl sie die Geschichte erzählt hat. Aber die Gefühle oder die Emotionswelt der Figuren stehen hier ganz klar nicht im Fokus, sondern die rasante Story und der Handlungsverlauf, der sich in einem hohen Spannungsbogen aufbaut, um dann im großen Finale zu enden.

Nur war das Finale dann irgendwie zu schnell und gar zu einfach erreicht – dieses Gefühl hatte ich zumindest. Zuerst dieser Weltuntergang und dann reicht ein Mädchen, um alles wieder zu ändern? Mhm, na gut.

Wo wir auch gleich bei meinem nächsten Kritikpunkt wären und zwar dem Ende. Bisher hat sich die Storyline innerhalb eines/ zwei Tagen erstreckt, was ich persönlich nicht so gerne mag, wenn die Handlung auf so einem kurzen Zeitraum spielt, weil es den Charakteren keine Chance auf eine Entwicklung gibt und wenn doch, ist es unlogisch, da sich keiner innerhalb von 2 Tagen so schnell ändern kann.
Aber nachdem der große Showdown vorbei war, hat Herr Meyer sich dazu entschieden, mehrere kurze Kapitel anzufügen, die quasi einen Epilog darstellen sollen. Zumindest kam es mir so vor. Und darin hat er den Ausblick auf die nächsten Monate, Jahre gegeben, was mit den Menschheit passiert und was aus Rain, Emma und Tyler wird… aber das war dann alles so kurz und schnell, dass man sich wie überrumpelt fühlte und es einem komisch und viel zu schnell vorgekommen ist. Das hat mir leider nicht so gut gefallen und hätte man anders, mit mehr Gefühl und weniger kalten Fakten, präsentieren können.

Cover:
GEILES Cover, das von Anfang an ein Blickfang ist und perfekt zur Geschichte passt – wüsste nicht, was noch besser dafür sein könnte. *genial*

All in all:
Eine gute, solide Geschichte mit einer neuen Idee, die einem bangen und zittern lässt. Aber leider steht hier die Action und der schnelle Handlungsverlauf im Vordergrund und es wird dabei auf die Charakter und ihre Gefühlswelt vergessen, wodurch ich nicht derart mit ihnen mit fiebern konnte, wie ich es mir gewüncht hätte. Trotzdem eine Empfehlung für eine gruselig angehauchte Geister–Dystopien. Mal was Neues, oder? ^^

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

 

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(© goodreads)

About the author – Kai Meyer:
Kai Meyer, geboren 1969, hat seit 1993 über 50 Bücher veröffentlicht, darunter Bestseller wie ARKADIEN ERWACHT, DIE FLIESSENDE KÖNIGIN und DIE WELLENLÄUFER. Weltweit beträgt seine Auflage mehrere Millionen Exemplare. Übersetzungen erscheinen in 30 Sprachen, darunter Ausgaben in den USA, England, Japan, Italien, Frankreich, Spanien und Russland.
Seinen Durchbruch erlebte Kai Meyer 1994 mit DIE GEISTERSEHER, 1998 folgte der Bestseller DIE ALCHIMISTIN. Sein aktueller Roman ist PHANTASMEN; im Herbst 2014 erscheint DIE SEITEN DER WELT.
Kai Meyer studierte Film und Theater, volontierte als Journalist bei einer Tageszeitung und war Redakteur für Kultur und Vermischtes, bevor er sich 1995 ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Seine Romane wurden als Film, Comics und Hörspiele adaptiert. (Source: kai-meyer.de)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Carlsen

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[Rezension] Rette meine Seele

German Cover

English Cover

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‚Rette meine Seele‘
by Rachel Vincent

(My Soul to Save)

Soul Screamers # 2

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Inhaltsangabe:
Kaylee hatte sich darauf gefreut, mit Nash zum Konzert zu gehen. Aber schon nach wenigen Songs bricht der Popstar tot auf der Bühne zusammen. Kaylee versteht es nicht. Sie hätte doch wie sonst auch den Tod vorhersehen müssen! Aber da war kein Schatten, kein dunkler Nebel. Von einer Reaperin erfährt sie, dass die Sängerin ihre Seele bereits fortgegeben hatte – und wer als Nächstes sterben wird. Jemand, den sie kennt …
Kaylee setzt alles daran, diesen Menschen zu retten, und muss dafür sogar ihre Beziehung mit Nash aufs Spiel setzen. Denn immer mehr Teenager schließen mit leuchtenden Augen einen Pakt mit dem Tod: Für Ruhm und Erfolg verkaufen sie ihre Seelen und nehmen ewige Qualen in Kauf. Dem muss Kaylee ein Ende setzen. Auch wenn sie dafür in die Welt der Dämonen muss.
(Source: Goodreads.com).

Meine Gedanken zum Buch:
Ich weiß gar nicht, warum ich das Buch so schlecht bewertet habe, bzw. kann ich mit dem Finger nicht ganz genau darauf zeigen. Aber ich weiß, dass ich es nicht interessant fand und es mich die meiste Zeit nur genervt hat. Ein Indiz, dass mir ein Buch nicht gefällt, ist immer, wenn ich lange dafür brauche und an diesem Buch bin ich ca. 2-3 Wochen gesessen, obwohl ich sonst 1-3 Tage für gute Bücher brauche. Dabei ist das Buch gar nicht so dick.

Jedenfalls kam ich mit der Handlung nicht klar, aber der größte Punkt ist wohl, dass ich Probleme mit den Figuren hatte. Ich habe keinen Moment eine Verbindung zu ihnen gespürt und wenn mir die Charaktere vollkommen egal sein, nun – dann ist mir auch egal, was passiert oder wie der Handlungsverlauf ist. Ohne Verbindung und ohne Gefühl zu den Charakteren, ist auch der Rest belanglos und nichtig. Und das ist leider hier erneut passiert.

Zu den Figuren: Kaylee sollte ja eigentlich ein schüchternes, bisher nicht beachtetes Mädchen sein, aber jetzt ist sie mit einem der heißesten Typen der Schule zusammen. Eh klar.
Kaylee ist neu als Banshee, kennt sich in dieser neuen Welt nicht aus und ist – ja erneut – schüchtern, aber als eine supertolle, hohe Reaperin vor ihnen steht, ist gerade sie diejenige, die die Reaperin einfach so anquatscht, mutig nach vorne tritt und sie ausfragt. Während die zwei Kerle bei ihr – die schon immer wissen, dass sie Banshees sind und sich auskennen – nichts sagen, nur mit offenen Mund daneben stehen und danach Kaylee aufgrund ihres Mutes staunend bewundern. Ja, klar – ist ja sowas von realistisch. *Augen verdreh*
Abgesehen davon, dass es nicht authentisch wirkt, sondern nur lächerlich, ist das in meinen Augen auch kein Mut, sondern entweder einfach nur irrsinnige Blödheit von ihr oder verdammtes Glück, das sie da hatte, weil ihr dann nichts passiert ist.

Für mich selber ist mit diesem Teil Schluss mit der Reihe, obwohl ich auch noch Teil 3 hier herumliegen habe, aber ich habe keine Lust mehr, mir das ganze aufgeblasene Drama nochmal anzutun. Nein, danke.

Cover:
Das Cover gefällt mir leider auch nicht mehr so gut, wie beim ersten Teil – ist im Vergleich etwas langweilig geworden.

All in all:
Obwohl ich nicht genau benennen kann, was mich so sehr an dem Buch gestört hat, kann ich keine gute Bewertung geben und werde auch diese Reihe nun abbrechen. Ich konnte einfach keine Verbindung aufbauen – Nichts! Zu keinem Charakter oder zur Handlung. Sollte wohl einfach nicht für mich sein.

Rating:
2 of 5 points (Read at own risk)

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Serienreihenfolge:
#0,5: Rachel Vincent – My Soul to Lose
# 1:     Rachel Vincent – Mit ganzer Seele  »»
# 2:     Rachel Vincent – Rette deine Seele »»
# 3:     Rachel Vincent – Halte deine Seele
# 3,5: Rachel Vincent – Reaper
# 4:     Rachel Vincent – My Soul to Steal
# 5:     Rachel Vincent – If I Die
# 5,5: Rachel Vincent – Never to Sleep
# 6:     Rachel Vincent – Before I Wake
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(© goodreads)

About the author – Rachel Vincent:
A resident of San Antonio, Rachel Vincent has a BA in English and an overactive imagination, and consistently finds the latter to be more practical. She shares her workspace with two black cats (Kaci and Nyx) and her # 1 fan. Rachel is older than she looks-seriously-and younger than she feels, but remains convinced that for every day she spends writing, one more day will be added to her lifespan.
(Source: goodreads.com)

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