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[Rezension] Iskari: Der Sturm naht

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‚Iskari – Der Sturm naht‘
von Kristin Ciccarelli

Iskari # 1

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Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks …
(Source: Goodreads.com)

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Das Buch lag lange auf meiner Wunschliste und ich war irre froh, als ich es als Rezensionsexemplar bekommen habe, denn es hat mir durchwegs gut gefallen. Kurz gefasst könnte man sagen, dass es die perfekte Mischung ist aus einer 1001- Nacht Geschichte, dem Buch „Amani“ und dem Film „Drachenzähmen leicht gemacht„. Wirklich toll und ich bin begeistert vom Handlungsverlauf. Nicht nur die Idee mit den Drachen, worauf ich wegen Spoilergefahr nicht genau eingehen will, sondern auch die Welt mit den Sklaven, den Skral, allen voran Torwin, fand ich toll.

Er ist das genaue Gegenteil der Hauptfigur Asha. Wo sie dunkel und hart ist, ist er hell und weich, sanft, spielt Laute und kennt sich in der Heilkunst aus. Doch Asha, auch die Iskari, die böse Göttin dieser Welt, genannt, ist nicht so verdorben wie alle hinter ihrem Rücken tuscheln und reden. Zu vielen wird sie gedrängt und manipuliert. Aber das alles muss sie selbst erst erkennen.

Was ich daher wie gesagt gut fand, war der Weltenaufbau, die Grundidee, die starke Figuren zutage fördert und rau ist. Nun, so sollte es eigentlich sein.  Aber trotz des starken Settings, konnte die Hauptfigur Asha nicht ganz mithalten, wirkte auf mich zu unentschlossen und charakterlich/ von der Entwicklung her zu schwach, egal wie gut sie auch kämpfen konnte. Meist wurde sie nur in die neue Rolle gedrängt, anstatt selbst die Initiativen zu ergreifen. Daher war sie nicht ganz mein Fall und auch diese Schicksalsliebe mit den Träumen zwischen ihr und Torwin hat mir nicht ganz zugesagt.

Dennoch war es spannend ihre Geschichte mitzuerleben und ich mochte die Geschichten in der Geschichte und dass diese so einen hohen Stellenwert hatten.
Die Nebenfiguren haben keinen großen Eindruck hinterlassen und besonders von ihrem Bruder Dax hätte ich mir mehr Persönlichkeit gewünscht.

Das Ende hat für mich gepasst und damit hätte die Reihe eigentlich auch für mich enden können. Keine Ahnung warum es dazu noch einen zweiten und dritten Teil geben wird, aber mal sehen, was da noch auf uns zukommt.

PS: Dank der lieben Anja von nerdahoi.de, habe ich nun erfahren, dass Band 2 und 3 aus der Sicht von Roa geschrieben ist und Asha nur noch (wenn überhaupt) als Nebencharakter vorkommen wird. Dieser Sichtwechsel ist gar nicht mal so schlecht und damit machen die weiteren Teile gleich wieder mehr Sinn für mich! *top* Danke Anja!

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Das Cover finde ich gerade wegen der Schlichtheit richtig toll. Außerdem mag ich das Gold und es passt zum Inhalt.

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Ein starkes Setting mit interessantem Weltenaufbau und guter Grundidee, voll gepackt mit Drachen und einem „1001 Nacht“-Feeling, bei dem aber leider die Figuren nicht so stark mithalten konnten. Zwar ein Meckern auf hohem Niveau, dennoch zu erwähnen.

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4 of 5 points – (Great. Great. Great)

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Liebste Grüße

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#1: Der Sturm naht
#2: The Caged Queen
#3: The Soul Thief.

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Kristen Ciccarelli:
Kristen Ciccarelli hails from Ontario’s Niagara Peninsula where she grew up on her grandfather’s grape farm. She’s made her living as a baker, a bookseller, and a potter, but now writes books about bloodthirsty dragons, girls wielding really cool weapons, and the transformative power of stories.
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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

 

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[Rezension] Talon #2: Drachenherz

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‚Talon: Drachenherz‘
von Julie Kagawa

Talon # 2

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Seit sich das Drachenmädchen Ember und der St.-Georgs-Ritter Garret das erste Mal gesehen haben, ist ihr Leben aus den Fugen geraten. Sie sind dazu bestimmt, einander bis zum Tode zu bekämpfen, doch sie kommen nicht gegen die starken Gefühle füreinander an. Als Garret Ember in der Stunde der Entscheidung rettet, wird er als Verräter eingekerkert.
Ember fasst den halsbrecherischen Entschluss, ihn mitten aus dem Hauptquartier der Georgsritter zu befreien. Das kann ihr aber nur mithilfe des abtrünnigen Drachen Cobalt gelingen. Doch wird der sein Leben aufs Spiel setzen, um seinen Erzfeind – und Rivalen um Embers Herz! – zu retten? Und falls der Plan gelingt: Welche Chance hätten die drei ungleichen Gefährten, wenn der Talonorden und die Georgsritter sie jagen?
(Source: Goodreads.com)

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Ich habe es schon gesagt und ich wiederhole mich noch einmal: ich bin ein bekennender Julie Kagawa-Fan, und ich liebe ihre Feen- oder ihre Vampirreihe. ❤ Aber hier mit den Drachen hapert es für mich leider gewaltig. Die Handlung, die Figuren, die Sichtweise-Wechsel funktionieren partout nicht für mich und das macht mich wahnsinnig. Aber fangen wir am besten von vorne an:  Mit der Handlung!

Es beginnt gleich einige Tage nach dem Ende von Teil eins, in dem es einmal aus der Sicht von Ember erzählt wird, die zu gerne ihren Retter Garret, der gleichzeitig ihr Todfeind aus dem St. Georg Orden sein soll, aber bei dem sie ein Kribbeln spürt, retten möchte – und zwar direkt aus einem Stützpunkt des gefährlichen Ordens. Dann wird gleichzeitig aus Garrets Sicht erzählt, der nur noch auf seinen Tod wartet, weil er einen Drachen gerettet hat, die eigentlich total böse, fiesen Wesen sein sollen, und kein witziges Mädchen, in das man sich verlieben kann. Tja, und dann wäre da noch Riley, der ebenfalls seine Sichtweise kundtut, in dem er jammert, warum er jetzt seinen Todfeind retten muss, nur um bei einem Drachenmädchen zu landen, obwohl er ja gar keine Bindungen eingehen will, bis er irgendwann bemerkt, dass er doch für sie kämpfen will, weil sein innerer Drache – der einen eigenen Namen hat: ja genau, und der heißt Cobalt – seine Seelenverwandtschaft zu Embers Drachen spüren kann. Ember wiederrum fühlt sich zwar menschlich zu Garret hingezogen, aber gleichzeitig wird ihr innerer Drache ganz wild, wenn sie bei Riley ist… huch, wer hätte das gedacht. *überrascht die Augen aufreiß*
Aber egal… zu diesem Liebesdreieck sage ich jetzt gar nichts mehr, weil es sowieso einfach nur furchtbar und total gekünstelt und unecht wirkt und sich das Kagawa sowas von sparen hätte können *sfz*
Jedenfalls gibt dann auch noch Embers Bruder Dante seinen Senf dazu ab, mit kurzen Szenen aus seiner Sicht. Warum? Das weiß wohl keiner… diese Szenen habe ich oft nur überflogen, wie leider auch den größten Teil von Rileys Szenen oder manche von den anderen. Es war einfach viel zu viel bla bla bla, ohne mich wirklich zu packen oder mitzunehmen.

Was zugegeben vor allem nicht an der Handlung liegt, hier gab es schon spannende Szenen, Kampf und Action. Aber ehrlich – die haben mich alle nicht interessiert, also nicht wirklich, weil mir die Figuren sowas von egal waren. Wenn jetzt jemand an einer Stelle gestorben wäre – nun ja, who cares?! Ich nicht, und wenn das passiert, kann es der Plot auch nicht mehr retten, die Figuren müssen mich packen, müssen mich mitfiebern lassen, aber das war mir hier in diesem Buch, wie auch schon teilweise in Teil eins, absolut nicht möglich.

Eigentlich hätte ich gehofft, dass die Reihe besser wird, aber leider gefällt mir Teil zwei noch weniger als der erste, was vor allem an den Figuren lag und ich total schade finde.
Zu einem kam ich überhaupt nicht richtig mit Ember, der weiblichen Hauptfigur, klar. Bei ihr sehe ich mit der Beschreibung ständig Pippi Langstrumpf vor mir und ich bekomme das Bild einfach nicht aus meinem Kopf *sorry* xD Und dann ist Ember auch noch ein ziemlich wütender, aufbrausender, ‚mit dem Kopf-durch-die-Wand-gehender, ich-bezogener Mensch/ Drache, die so einen Tunnelblick hat, bei dem alle rundherum draufzahlen. Sei es nun, dass durch ihre Hitzköpfigkeit die anderen in Gefahr geraten oder ihre Gefühle verletzt werden. Und die Sache mit den zwei Typen muss ich ja sowieso nicht mehr erwähnen… geht einfach gar nicht! Zuerst den einen Typen zu abknutschen, nur um danach vor Sehnsucht zu vergehen, wenn der andere Typ sie am Oberarm berührt… *Hallo*!? Noch dazu verstehe ich nicht, wie die zwei Typen überhaupt etwas von Ember wollen können… soo toll ist sie nämlich nicht.
Bei Riley kann ich es ja noch halbwegs verstehen, da sein innerer Drache ja etwas von ihrem Drachen will! 😀 Aber als er Mensch auch was menschlich Körperliches von ihr wollte – war ich kurz verwirrt, da er als Mensch eigentlich das ganze Buch über hinweg nichts Körperliches möchte, aber plötzlich am Ende will er sie doch küssen, was mir von der Logik her einfach nicht in den Kopf will.

Bleibt noch Garret, der menschliche Super-Soldat der so blöd war, sich in Ember zu verlieben. Keine Ahnung warum er das tut, sie war nie irgendwie super nett zu ihm, außer dass sie einmal gesurft haben und im ersten Teil mit dem Ringelspiel gefahren sind… aber sonst? Ach ja, sie hat ihn gerettet vom Orden, aber erst, nachdem er sie von einem Drachen gerettet hat, ergo sind sie quitt. aaaaah, ich mag einfach Garret am liebsten, er ist aber genau DER EINZIGE Charakter, aus dem ich mir etwas mache und bei dem ich hoffe, dass er ein nettes, würdiges Menschenmädchen findet, die ihn verdient hat.

Was aus Ember wird ist mir piep-schnurz-egal. Und ja, das war nach langer Zeit wieder einmal ein RANT und ich kann es noch immer nicht glauben, dass das Buch aus Kagawas Feder ist. *why?*WHY?* W H Y??*
Hat sie das wirklich selbst geschrieben, also jetzt – neu – aktuell, oder ist das ein Buch aus ihrer Schublade, das sie in der High School mal geschrieben und jetzt eben erst veröffentlicht hat? Das gäbe so viel mehr Sinn, anders will ich mir das gar nicht vorstellen. Kagawa, was tust du nur, du brichst mir da Herz, du warst doch ein Garant für zauberhafte, wunderschöne, fantastische Bücher und jetzt das? Hier fehlt jeglicher Glitzerstaub oder Zauber… der ist leider gar nicht vorhanden. 😦

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Wieder ein tolles Cover, das wie immer wunderschön im Regal aussieht. Nur leider kann die Handlung nicht genauso verzaubern. *sfz*

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Zum ersten Mal muss ich ein Buch einer meiner Lieblingsautorinnen so schlecht bewerten und es bricht mir das Herz. Aber leider konnte selbst die Handlung nicht mehr das Buch mit den ungeliebten Charaktere retten, die mir alle samt komplett egal waren und mit denen ich leider überhaupt keine Verbindung aufbauen konnte. Momentan überlege ich noch, ob ich die Reihe weiter verfolgen soll oder nicht, tendiere aber eher zu einem Abbruch, obwohl ich zuerst die Rezis zum nächsten Band abwarten möchte.

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1,5 of 5 points – (Not my taste)

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Liebste Grüße

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#1: Julie Kagawa – Drachenzeit »»
#2: Julie Kagawa – Drachenherz »»
#3: Julie Kagawa – Soldier (dt. Titel unbekannt)
#4: Julie Kagawa – Untitled
#5: Julie Kagawa – Untitled

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(© goodreads)

Julie Kagawa:
She was born in Sacramento, California. To pay the rent, Julie worked in different bookstores over the years, but discovered the managers frowned upon her reading the books she was supposed to be shelving. Then she worked as a professional dogtrainer for several years, until her first book sold and she stopped training to write full-time.
Julie now lives in Louisville, Kentucky. She lives with her husband, two obnoxious cats, one Australian Shepherd who is too smart for his own good, and the latest addition, a hyper-active Papillon puppy.
(Source: juliekagawa.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

 

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[Rezension] Talon: Drachenzeit

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‚Talon: Drachenzeit‘

von Julie Kagawa

Talon #1

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Drachen: gefährlich, magisch, unwiderstehlich!
Strand, Meer, Partys – einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen
Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren – und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen.
Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage … 
(Source: Goodreads.com)

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Ich bin ein bekennender Fan von Kagawa, schon mit dem ersten bzw. zweiten Teil der Iron Fee Reihe konnte sie mich vollkommen überzeugen und avancierte damit zu meinen Lieblingsautorinnen, was sie mit ihrer Vampirreihe noch einmal doppelt unterstrichen hat. Daher ja, ich hatte große Erwartungen an das Buch hier, das einfach mörder toll aussieht und auf das ich soo lange warten musste. Aber jetzt ist es endlich da und ich habe es verschlungen, obwohl es doch ein/ zwei Punkte gab, die mir nicht so gut gefallen haben.

Wie schon geschrieben, muss ich auch gestehen, dass dieses Buch nicht die gleiche Begeisterung oder den selben Zauber auf mich ausüben konnte, wie ihre bisherigen anderen Bücher, obwohl es wohl auch daran liegt, dass es ein erster Teil ist und Kagawas erste Teile habe ich bisher meistens schlechter empfunden, als die Folgebänder. Zu einem liegt es hier daran, dass es mehr wie eine lange Vorgeschichte wirkt, sich in der Handlung nicht viel tut, außer dass man ein wenig das Drachensystem Talon kennenlernt bzw. die kritische Überdenkung dieser Organisation durch Ember, die von einem Einzelgänger namens Riley darauf gestoßen wird, ihr Schicksal, das Leben in Talon zu überdenken. Was Ember natürlich tut, denn sie ist ein viel hitzköpfiger, sturer, impulsiverer Charakter als alle anderen weiblichen Figuren von Kagawa. Sie ist ein Drache, damit leidenschaftlich, braucht den Adrenalinkick und steht auf Gefahr. Dabei lässt sie sich für meinen Geschmack relativ schnell auf den Einzelgänger ein und hinterfragt alle ihre Lehren, die sie bisher kennen gelernt hat.

Auf der anderen Seite steht Garret, der ein Soldat des St. Georgs Orden ist und sein Leben darauf verschworen hat, Drachen zu töten, weil sie böse, unmenschlich sind und die Menschen unterjochen möchten usw. usf. Das typische Bild eben, dass man dem Unbekannten/ Fremden gibt, das man nicht kennt. Daher hat es auch relativ lange gedauert, dass Garret dieses Bild von den Drachen geändert hat und das auch erst am Ende, obwohl er es schon lange geahnt hat.
Ich mochte Garret eigentlich ganz gerne, er war eine Mischung aus Prinz Ash und Zeke, wobei er an die beiden nicht herankommt, oder noch nicht jetzt, da er manchmal etwas zu naiv und einfach unerfahren war in Sachen Liebe, normalem Verhalten und Gefühle. Was zum Teil süß war, auf der anderen Seite mich etwas mit den Augen rollen ließ. Bei Ember war es authentischer und echter, da sie bis dato wirklich noch nie den Gedanken daran verschwendet hat.

Ach ja und dann ist da auch noch Riley, der EinzelgängerDrache, der Ember ebenfalls schöne Augen gemacht hat, wobei wir schon beim ersten Kritikpunkt wären. Once again bedient sich Kagawa an einem Liebesdreieck, und auch wenn es anders ist als in den übrigen Büchern, weil es dabei zwei unterschiedliche ‚Seiten‘ von Ember anspricht, fand ich es unnötig und ich habe Angst, wie das noch in den folgenden vier Teilen weitergeht! Ich stelle mir hier schon auf ein endlos langes hin und her ein, was mir persönlich weniger gefällt.
Besonders da ich Riley auf seine Art auch mochte, daher find ich es immer blöd, wenn zwei Jungs auf ein Mädel stehen und einer dann durch die Finger schauen muss. Außerdem – wie oft denn noch? *seufz* Das ganze wurde noch dadurch verstärkt, indem es aus verschiedenen Sichtwechseln erzählt wurde. Zuerst nur von Ember und Garret und gegen Ende auch immer häufiger von Riley. Was für mich irgendwie nicht so gepasst hat.

Außerdem gab es bzgl. Handlung auch nicht soo viele spannende und weiterführende Szenen, welche den Hauptstrang vorangetrieben hätten. Es war wirklich sehr auf die Romanze zwischen den beiden ausgelegt und hat hier leider etwas gedauert, bis es richtig losgegangen ist.
Aber ab der Hälfte wurde es dann so richtig spannend und da flogen die Seiten nur so dahin. Ich mochte es einfach total, wie sich das Unvermeidliche immer weiter zugespitzt hat und obwohl man es geahnt hat, doch spannend erzählt wurde. Hinzu kommt, dass ich den Schreibstil von Kagawa liebe und schon jetzt ganz heiß auf den zweiten Teil bin, egal ob jetzt Liebestriangel oder nicht… ich will weiter lesen. Das Ende war daher gut und macht Lust auf mehr, auch wenn wir jetzt ein paar Monate auf die Fortsetzung warten müssen. *heul*
Und PS: Sorry, dass die Rezi wieder sooo lange geworden ist, aber musste das alles einfach los werden! :p

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Einfach wunderschönes Cover und es schaut soo toll aus im Regal mit dem hellen grün und dieses Auge *hach* Ich bin verliebt! 🙂

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Auch wenn die Begeisterung noch nicht die absoluten Höchstmaße angenommen und es noch Luft nach oben gibt, war es wie immer sein super gutes Buch von Kagawa, bei der es wie so oft Jammern auf höchsten Niveau ist. Ich mag ihre Schreib- und Erzählweise und kann ihre Bücher jedem, wirklich absolut JEDEM Jugendbuch-/ und Fantasy-Liebhaber empfehlen, die von Romanzen und von der großen Liebe träumen… natürlich gewürzt mit übernatürlichen Wesen und liebenswürdigen Figuren. ❤

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4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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(© Kagawa)

„Hai“, schrie ich deshalb, sobald ich den nassen Sand untern den Füßen spürte. „Da draußen ist ein Hai! Alle raus aus dem Wasser!“
Wollt ihr mal einen Haufen Menschen richtig rennen sehen? Dann ruft dieses Wort an einem vollen Strand und wartet ab, was passiert.

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Lexi blickte sich verstohlen um und warf mir dann etwas zu. Automatisch fing ich es auf: klein, rechteckig, leiste knisternde blaue Plastikverpackung. Meine Wangen glühten, als ich es näher betrachtete.
Lexi grinste breit: „Nur für alle Fälle.“
„Alexis Thompson!“
Beim Klang der gereizten Stimme machte mein Herz einen kleinen Sprung. Ember trat aus der Menge hervor und fixierte ihre Freundin mit einem mörderischen Blick, während sie sich um das Sofa herumschob. Lexi quietschte leise und verschwand hastig zwischen den Tanzenden, während ich ebenso schnell das Plastikding zwischen den Sofapolstern verschwinden ließ.
„Ich bin stinksauer, Lex!“, reif Ember ihr hinterher. „Und unsere Abmachung kannst du vergessen – jetzt erzähle ich dir ganz bestimmt gar nicht mehr! Hi, Garret.“
Kopfschüttelnd blickte Ember auf mich herunter. Ihr Lächeln wirkte leicht verzerrt. „Bitte sag mir, dass meine psychotische Freundin mit der nun drastisch gesunkenen Lebenserwartung dir gerade nicht das gegeben hat, wofür ich es halte.“
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Liebste Grüße

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#1: Julie Kagawa – Drachenzeit »»
#2: Julie Kagawa – Drachenherz »»
#3: Julie Kagawa – Solder (dt. Titel unbekannt)
#4: Julie Kagawa – Untitled
#5: Julie Kagawa – Untitled

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(© goodreads)

Julie Kagawa:
She was born in Sacramento, California. To pay the rent, Julie worked in different bookstores over the years, but discovered the managers frowned upon her reading the books she was supposed to be shelving. Then she worked as a professional dogtrainer for several years, until her first book sold and she stopped training to write full-time.
Julie now lives in Louisville, Kentucky. She lives with her husband, two obnoxious cats, one Australian Shepherd who is too smart for his own good, and the latest addition, a hyper-active Papillon puppy.
(Source: juliekagawa.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

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© Weltbild

 

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[Rezension] Grischa:Eisige Wellen

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‚Eisige Wellen‘ by Leigh Bardugo

(Siege and Storm)

The Grischa # 2...

Inhaltsangabe:
Nur weg aus Rawka – das ist Alinas und Maljens einziger Gedanke nach dem furchtbaren Kampf gegen den Dunklen. Doch selbst an ihrem Zufluchtsort jenseits der Wahren See erreichen sie die Gerüchte: Der Dunkle habe das Gefecht auf der Schattenflur überlebt und strebe nach dem Zarenthron. Und er wird nicht ruhen, bis er Alina gefunden hat. Denn um seine Macht ins Unermessliche zu vergrößern, braucht er ihre Hilfe – ob freiwillig oder nicht. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich will es wirklich nur ungern sagen, aber das erste Wort, dass mir beim Beenden des Buches durch den Kopf gegangen ist, war: Endlich!

Ich bin wirklich enttäuscht von dem zweiten Teil der Grischa Reihe, besonders weil Teil eins noch so toll gewesen ist, mit neuen Ideen und fantastischen Beschreibungen. Hier geht aber nicht viel weiter. Es gibt unzählige langweilige Passagen die wenig zum Weiterkommen der Geschichte beitragen, nur viel Geschwafel. Zuerst ist es ein ewiges Davonlaufen, dann folgen unzählige Taktik-Besprechungen oder Kampfvorbereitungen gegen den Dunklen. Und die ganze Zeit über folgt zwischen Alina und Maljen ein Drama nach dem anderen. Es war viel zu viel, zu aufgesetzt und ich wollte deswegen das Buch schon fast in die Ecke schmeißen. Dabei weiß man ja, wie die beiden füreinander empfinden, nur reden sie nie vernünftig miteinander, sondern streiten über unwichtig Dinge oder machen sich unnötigerweise gegenseitig das Leben schwer oder brechen sich das Herz.

Hinzu kommt, dass ich es furchtbar fand, dass im ersten Teil ein Liebestriangel mit Maljen und dem Dunklen war und jetzt im Zweiten mit Maljen, dem Dunklen UND Stormhond!! Hallo, so toll kann eine Person gar nicht sein, dass sich gleichzeitig 3 Männer nach ihr verzehren. Oder doch? Besonders nicht bei Alina, die mich mit ihrer zerrissenen, unentschlossenen Art fertig macht. Ich will zumindest nach der Hälfte eines zweiten Teiles eine klare Linien von ihr sehen und einen Weg, aber nicht auch dann noch Unentschlossenheit und eine wankelmütige Hauptfigur.
Aber nicht nur Alina verhält sich nicht logisch, sondern auch Maljen, was ich leider feststellen muss, obwohl er seit dem ersten Teil zu meinen Lieblingen gehört. Aber auch er ist verwirrt und verhält sich auch so, anstatt seine Sorgen und Unsicherheit mit Alina auszusprechen. Warum können die Leute nicht mehr miteinander reden, ist das wirklich soo schwierig?

Die Sache mit dem Dunklen war außerdem auch vorhersehbar und hat mich nicht gewundert, vom Anfang bis zum Ende nicht. Außerdem finde ich, erinnert mich der Dunkle immer mehr an Lord Voldemort, der ständig wieder aus der Versenkung auftaucht. Warum können die Figuren nicht einfach nachsehen und kontrollieren, ob er tot ist… nein, sie laufen lieber weg und denken sich, dass er jetzt aus dem Weg geräumt ist. Sehr intelligent, nicht wahr?

Das Ende lässt auf eine Änderung der bisherigen Ereignisse schließen und hoffen, da ich mir wirklich eine Veränderung in den Charakteren, wie auch im Verlauf wünsche. Ich würde gerne mehr Action sehen, weniger lange Sequenzen, in denen rückblickend erzählt wird und auch ein endgültiges Zugeständnis von Alina und Maljen. Dieses Drama kann sich ja keiner mehr mit ansehen. Tut mir leid, aber dieser Teil war einfach nichts für mich.

German Cover:
Wieder ein wunderschönes Cover, das perfekt zum Inhalt der Geschichte passt. Könnte nicht besser gemacht sein und ist auch viel spezieller und durchdachter, als das englische Cover.

All in all:
Nach dem tollen ersten Band, war ich mit dem zweiten wirklich unglücklich und ich musste mich öfters zusammen reißen, um weiter zu lesen. Die Charaktere waren zu wankelmütig, die Handlung oftmals zäh und eine wirkliche Entwicklung hat auch nicht stattgefunden, was sehr schade war, da ich mehr von Bardugo erwartet habe. Doch die Hoffnung bleibt für den letzten Teil, den ich noch lesen möchte.

Rating:
2,5 of 5 points – (it was okay)

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Quotes: (© Bardugo)

Alina: „Du bist verrückt. Du weißt, wozu er im Stande ist. Keine Summe wiegt das auf.“
Sturmhond grinste. „Das bleibt abzuwarten.“
„Der Dunkle wird dich für den Rest deines Lebens jagen.“
Sturmhond: „Dann hätten wir etwas gemeinsam, oder? Außerdem mag ich mächte Feinde. Gibt mir das Gefühl, wichtig zu sein.“
Maljen verschränkte die Arme vor der Brust und betrachtete den Freibeuter. „Bist du verrückt oder einfach nur blöd?“
„Schwer zu sagen, denn ich habe viele gute Eigenschaften.“
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Serienreihenfolge:
# 0,5: Leigh Bardugo – The Witch of Duva (Short Story)
# 1:     Leigh Bardugo – Goldene Flammen »»
# 1,5: Leigh Bardugo – The Tailor (Short Story)
# 2:     Leigh Bardugo – Eisige Wellen »»
# 2,5: Leigh Bardugo – The Too-Clever Fox (Short Story)
# 3:     Leigh Bardugo – Ruin and Rising (dt. Titel unbekannt)

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(© goodreads)

About the author – Leigh Bardugo:
Leigh Bardugo was born in Jerusalem, raised in Los Angeles, and graduated from Yale University. These days, she hides out in Hollywood and indulges her fondness for glamour, ghouls, and costuming in her other life as makeup artist L.B. Benson.
Her debut novel, Shadow & Bone (Holt Children’s/Macmillan) is now a New York Times Best Seller. (Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Carlsen

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[Rezension] Dragon Kiss #1

English Cover

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‚Dragon Kiss‘ by G. A. Aiken

The Dragon Kin #1
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Inhaltsangabe:
Die Schöne und das Biest als Drachenepos und sexy Lovestory: Du wirst einen großen, dunkelhaarigen Fremden treffen – so hätte ihr Horoskop des Tages lauten können. Eigentlich ist die Kriegerin Annwyl zäh und widerspenstig. Bis sie dem Drachen Fearghus über den Weg läuft und zu Wachs in seinen Klauen wird. Denn er ist groß, gut aussehend – und absolut tödlich. Und er hat bisher noch nie Widerworte bekommen …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Bisher war ich der Meinung, dass sich High Fantasy und erotische Liebesszenen für Erwachsene, die auch ins Detail gehen, nicht vertagen oder nicht zusammenpassen. Aber wie sehr habe ich mich damit geirrt!
Obwohl ich gestehen muss, das ich zuerst doch etwas verwundert war, dass es ein High Fantasy Buch ist, und nicht wie gewohnt Urban Fantasy. Aber meine Verwirrung wurde rasch fortgefegt und übrig blieb große Begeisterung.

Die Erzählung beginnt mitten im Geschehen, als die Hauptfigur Annwyl, von Soldaten schwer verletzt, vor die Höhle des Drachen Fearghus geratet. Aber statt sie als Leckerbissen zu verspeisen, rettet und kümmert er sich in seiner Höhle um sie, bis es ihr wieder besser geht. Was aber Annwyl nicht weiß ist, dass er sich auch in seine Menschengestalt verwandeln kann, was folglich zu einigen Verwirrungen und ebenso witzigen Begebenheiten führt. Mehr möchte ich hierzu nicht verraten, außer, dass ich mich oft köstlich amüsiert und die Zeit des Lesens genossen habe. Leider ging das Buch viel zu schnell zu Ende und nach zweimal Zug fahren am Wochenende, hatte ich es schon wieder durch.

Typisch, wie andere ersten Teile einer längeren Reihe, wird auch hier mehr Wert darauf gelegt, alle Figuren zu präsentieren und den Leser Zeit zu lassen, sich mit ihnen ‚bekannt‘ zu machen. Daher liegt hier die Action auch eher im Hintergrund und die wichtigsten Elemente sind die Annäherung von Annwyl und Fearghus und eben auch das Kennenlernen ihrer Welt, wie auch der ganzen Sippschaft, die in den weiteren Büchern eine Rolle spielen.
Besonders Annwyl und Fearghus konnten mich sehr begeistern und ich fand die beiden manchmal total komisch und witzig und ein Schmunzeln, folgte dem nächsten. Annwyl ist aber auch ein Charakter, der vielleicht nicht jedem gefallen wird, da sie doch eine sehr sture, dickköpfige Person ist und immer wieder Fearghus, aber auch andere, die Stirn bietet und ihren eigenen Willen hat, ohne lange über ihre Handlungen nachzudenken. Das kann auf die Dauer vielleicht etwas nervend werden, aber ich fand es köstlich, da es dadurch immer wieder weiterging. Für mich hat sie gepasst und mit ihrer flapsigen, zügellosen Art, ist sie mir hundertmal lieber, als diese naiven, ermüdenden Mädels, in anderen Büchern.
Genauso erfrischend war es auch mit Fearghus, der einmal ein Drache war und nicht wie sonst Werwolf, Vampir oder dergleichen, sondern ein Monster mit Hörnern und Flügeln.
Neben den beiden konnte ich mich aber auch schnell mit Myford, seiner Schwester, oder Bastiran, ihren ersten Leutnant anfreunden und ich hoffe, dass diese beiden auch eine Geschichte bekommen werden.

Natürlich muss ich auch etwas Kritik anmerken, sonst wäre es auch komisch, dass ich nur 4 Punkte gebe, obwohl ich nur schwärme. Und zwar waren es teilweise schon zu viele erotische Begebenheiten, und ich habe sie zwar gerne gelesen, aber etwas mehr Action und Handlung hätte nebenbei doch sein können. So war es auch etwas zu vorhersehbar und ohne große Strapazen, dass die beiden ihr Glück fanden und ich hätte gerne etwas mehr Nervenkitzel gehabt.
Auch sind die Dialoge teilweise etwas zu viel und zu triefend kitschig, wie auch die erotischen Passagen, die nur so von Manneskraft strotzen. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts dagegen, ich liebe ja auch die Black Dagger ^^, aber für manche könnte es vielleicht ‚zu viel‘ sein.

Das waren aber auch schon meine einzigen Kritikpunkte und der Rest war wirklich klasse und ich bin froh, dass mir Melanie S diese Reihe empfohlen hat und ich werde sobald ich Zeit habe, mit dem zweiten Teil weitermachen.
Anmerkung: Als Bonus befindet sich am Ende dieses Buches auch die Kurzgeschichte von Fearghus Eltern. Sie war ganz nett und hat dem Leser einen schönen Einblick in diese Figuren gegeben, die im eigentlichen Buch nur sehr kurz gezeigt wurden. Es ist zwar kein Muss, diese Kurzgeschichte zu lesen um sich auszukennen in dieser Welt der Drachen, aber eine netter Zeitvertreib, wenn man noch nicht genug von Aikens Schöpfung hat.

German Cover:
Die deutschen Cover gefallen mir wirklich sehr gut und sind im Vergleich zu den Englischen wirklich eine Augenweide.

All in all:
Ein für mich neuer, wie auch toller Mix aus High Fantasy und erotischen Elementen, welcher mit neuer Idee und liebenswerten Charakteren punkten kann. Obwohl Kampfszenen vorkommen, ist es doch ein lockeres Buch, das leicht und schnell zu lesen ist und viele amüsante Lesestunden verspricht.

Rating:
4 of 5 points – (Great, Great, Great)
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Quotes:

Fearghus: „Die ersten Drachen, die Ältesten, waren unsterblich. Aber ein Paar bat die Götter, ihnen Kinder zu schenken. Die Götter willigten ein, aber der Preis war, dass sie ihre Unsterblichkeit verloren. Unsere Linie stammt von ihnen ab.“
Annwyl: „Das ist die süßeste Geschichte, die ich je gehört habe.“
Fearghus: „Wirklich?“ Das Mädchen liest zu viele Bücher. (*lol*)
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Serienreihenfolge:

#  1:    G. A. Aiken – Dragon Kiss »»
#  2:    G. A. Aiken – Dragon Dream
#  3:    G. A. Aiken – Dragon Touch
#  4:    G. A. Aiken – Dragon Fire
#  5:    G. A. Aiken – Dragon Sin
#  6:    G. A. Aiken – Dragon Fever
#  7:    G. A. Aiken – To Kiss a Dragon (dt. Titel unbekannt)
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About the author – G. A. Aiken:
G.A. Aiken lives on the West Coast and spends most of her time writing and making sure her dog never gets off-leash. When she’s not writing about sexy dragons, she’s writing about sexy wolf, lion, tiger, and other fang-filled predators under the name Shelly Laurenston.
(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper

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Vom Schreiben und Lesen - Eine Autorin und ihre wankelmütige Muse

Bianca Iosivoni

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