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Review: Die Nomadentochter

(© goodreads)

.‚Die Nomadentochter‘
von Waris Dirie
(Desert Dawn)

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Inhaltsangabe:
Diese Geschichte setzt fast 20 Jahre nach der Flucht von Waris Dirie aus Somalia an. Erzählt wird wie sie, nach einer privaten Krise, den Entschluss fasst zurück in ihre Heimat zu gehen um ihre Familie zu finden. Dort muss sie sich mit ihrer Vergangenheit und mit der Widerbegegnung ihrer Familie auseinander setzten und die Herausforderung meistern, sich hier, trotz ihres neuen und komplett anderen Lebens, wieder einzufinden um einen Zugang zu ihrer damals verlassenen Familie zu bekommenen.


Meine Gedanken zum Buch:

Eine berührende Geschichte, die einem über das eigene Leben zum nachdenken bringt und einem aufzeigt, wie schön man es doch in Wirklichkeit hat, und man den Luxus in denen wir leben, oft nicht zu schätzen wissen. Dieses Buch zeigt einem eine andere Welt mit harten Regeln und man bekommt einen Einblick in die Ungerechtigkeit, die auf dieser Erde immer noch herrscht. Auch wenn es für mich schon lange her ist, dass ich dieses Buch gelesen habe, ist mir dieses bekommenes Gefühl beim lesen immer noch bewusst. Auch kann ich mich noch an das schlechte Gewissen erinnern…, da wir in einer Gesellschaft leben, wo wir immer mehr haben wollen; obwohl doch schon jeder hat was er braucht.

Cover:
Gefällt mir nicht so gut wie das Cover vom ersten Buch, weil es mir zu bunt ist für diese Thematik. Hätte wieder eine schwarz/ weis Illustration bevorzugt.

Fazit:
Ein Buch für diejenigen, die auch gerne mal etwas zum nachdenken lesen möchten und nicht nur leichte Koste bevorzugen und sich für andere Kulturen interessieren.

Bewertung:
3 von 5 Punkten

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