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[Rezension] The Rising

Hardcover

Paperback

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‚The Rising‘ von
Kelley Armstrong

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Things are getting desperate for Maya and her friends. Hunted by the powerful St. Clouds and now a rival Cabal as well, they’re quickly running out of places to hide. And with the whole world thinking they died in a helicopter crash, it’s not like they can just go to the authorities for help.
All they have is the name and number of someone who might be able to give them a few answers. Answers to why they’re so valuable, and why their supernatural powers are getting more and more out of control.
But Maya is unprepared for the truths that await her. And now, like it or not, she’ll have to face down some demons from her past if she ever hopes to move on with her life. Because Maya can’t keep running forever.
Old secrets are revealed and unexpected characters make a surprising return in this stunning conclusion to Kelley Armstrong’s New York Times bestselling Darkness Rising trilogy. (Source: Goodreads.com)

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Ich wiederhole mich hier, aber ehrlich – ich habe die Darkest Power Reihe rund um Chloe und Derek geliebt. Ehrlich, sie gehört nach wie vor (nach Jahren) noch immer zu meinen all-time-YA-Fantasy-Lieblingsreihen. Doch das hier, diese Spin Off Reihe um Maya und die anderen, deren Namen ich nicht einmal mehr richtig weiß, ist einfach nur ein fahler Nachmachungsbrei aus der vorigen Reihe, gemischt mit der Women of the Otherworld Reihe, die nicht funktioniert. Zumindest nicht für mich. 😦

Das Problem liegt wohl daran, dass ich NIE, die ganze Reihe hinweg keine richtige Verbindung zur Hauptfigur Maya aufbauen konnte. Einerseits ist sie so tough und viel zu erwachsen, kann alles und ist bei jedem beliebt – was sie leider absolut langweilig und austauschbar macht. Andererseits ist sie Jungs technisch einfach nur blind und naiv und sieht nicht, was direkt vor ihren Augen passiert, das muss ihr jemand gegen Ende sagen, damit sie sich selbst ihren Gefühlen bewusst wird, was der Leser beinahe von Anfang an weiß. Das hat für mich nicht zusammengepasst und die meiste Zeit war mir das Schicksal von Maya total egal.

Für wen ich jedoch gehofft und gebangt habe, war ihr bester Freund Daniel, der aber erst in diesem Teil richtig in den Vordergrund rücken durfte. Mit Rafe bin ich ja nie so ganz klar gekommen, der war mir immer zu gewollt cool und bad boy. Zu den anderen kann ich leider nicht viel sagen und ich muss gestehen, ich habe hier nur weitergelesen und die ganze Zeit nur darauf gewartet, bis ENDLICH Chloe und Derek auftauchen, die hier gegen Ende auch wieder eine kleine Rolle spielen durften. Zwar nicht annähernd genug, aber immerhin. ❤

Die Handlung setzt fast direkt nach Band 2 ein und führt die drei verbliebenen Ausreißer Maya, Daniel und Corey von einer Hetzjagd zur nächsten, um der bösen Gruppe, die Supernaturals jagen, zu entkommen. Dann mischt sich auch noch eine andere Gruppe ein und irgendwann sitzen die einen fest, werden wieder gerettet, nur um dann wieder gefasst zu werden. Es war ein ewiges Hin und Her und na ja, wie gesagt, habe ich es nur gelesen, um Derek und Chloe erneut zu treffen.^^

Dafür fand ich aber das Ende dann endlich auch wieder gut, nicht nur wegen den Figuren aus der Darkest Power Reihe, sondern auch, weil es einen guten Reihenabschluss für beide Reihen gab, der mich zufrieden gestellt hat. Dennoch hier ein kleiner Side-Kick: Sollte man als Fan von Chloe & Derek auch die Kurzgeschichte „Atoning“ lesen, die nach dem Ende von The Rising spielt und noch einen kleinen Schritt weiter in deren Leben geht. Dann, erst dann ist man wirklich vollends zufrieden mit dem Ende, das uns für die beiden gegeben wurde. *hach* 😀

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Ähnlich wie die anderen Cover der Reihe. Okay, aber stechen auch nicht besonders hervor.

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Für mich leider etwas enttäuscht, da mich die Haupthandlung Null interessiert hat, vor allem, da ich auch mit der Hauptfigur keine Bindung eingehen konnte und im Prinzip nur auf das Erscheinen von Derek & Chloe gewartet habe. Dafür und für das Ende der Reihe, gibt es aber 2,5 Punkte und ich bin froh, deren Geschichte jetzt bis zum Ende zu kennen. Ein Spin-Off Reihe die bei weitem nicht mit der Darkest Power Reihe mithalten kann und für alle Fans würde auch die Kurzgeschichte „Atoning“ reichen, um zu erfahren, wie es mit den beiden ausgeht.

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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.Liebste Grüße

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# 1: Kelley Armstrong – The Gathering
# 2: Kelley Armstrong – The Calling
# 3: Kelley Armstrong – The Rising

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(Source: Goodreads.com)

Kelley Armstrong:
Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay. All efforts to make her produce „normal“ stories failed.
Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets.  (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Haus der tausend Spiegel

German Cover

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‚Haus der tausend Spiegel‘

von

Susanne Gerdom

 

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Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss …  (Source: Goodreads.com)

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Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen. Denn ich hatte schon so eine Vorahnung dass ich es mit dem Buch schwer haben würde. Es hat gut angefangen mit der Hauptfigur Annik, einer jungen Hexe, die beim normalen Volk einen Sommerjob als Kindermädchen antritt. Doch sie weiß, dass es keine gewöhnlicher Job ist, da er etwas mit ihrer Aufnahmeprüfung für die magische Universität zu tun hat.

Das ist auch der Grund, warum sie wohl forscher und anders gegenüber dem strengen Chef Gabriel van Leuwen auftritt und ihre Zunge nicht im Zaum halten kann, wenn es um ihren Schützling, dem fünfjährigen Elias geht. Ein Kind, das sehr verstört ist, in einem großen Koffer lebt und nur schwer zu erreichen ist.

Das ganze Setting ist gruselig, sehr gespenstisch angehaucht, was ich auch ganz interessant gefunden haben. Es war das Gefühl von ‚Das Geheimnis des Dorian Gray‘ oder von ‚Die Frau in Schwarz‘ omnipräsent. Leider wusste ich bis zum Schluss nicht zu hundert Prozent, in welcher Zeit die aktuelle Geschichte von Annik spielt. Es werden Jeans erwähnt und normale Shirts, also könnte es die Jetztzeit sein. Dann wieder könnte man auch glauben es spielt vor uns oder später. Genauso der Handlungsort war mir lange Zeit nicht klar, erst gegen Ende habe ich Antwerpen gelesen.

Leider wird auch nie auf das Hexensystem eingegangen. Man kann nur erahnen, wie zb. aus beiläufigen Bemerkungen, dass es wie in den Anfängen der Nazi-Zeit war, in der die jüdischen Einwohner mit einer sichtbaren Armbinde durch die Stadt gehen mussten, so wie sich hier Annik auch als Hexe zu zeigen geben muss.
Aber das war alles, zusammen mit der kurzen Information zur Uni, an die Annik gehen möchte – sonst nichts. *leider*

Der Rest/ die Hauptgeschichte spielt in dem imposanten Herrenhaus der van Leuwen. Dort passieren immer wieder unerklärbare Dinge, gruselige Szenen wechseln sich ab und ganz eigene Figuren treffen auf Annik – die Verwandten von Gabriel. Was es mit diesen Verwandten auf sich hat, ist mir leider schon bei einem Drittel des Buches bewusst gewesen, nur der Grund war bei mir ein anderer, als es dann präsentiert wurde und hat mich dann als eigenständige Tatsache überrascht.

Dennoch war es leider kein Buch für mich, nicht einmal die in meinen Augen nicht vorhandene Romanze konnte daran etwas ändern. Ich fand es eher etwas befremdlich wie sich Annik im Dunklen von einem Fremden, den sie nicht einmal sieht, wie verzaubert küssen lässt oder dass sie romantische Gefühle von 0 auf 100 für einen griesgrämigen Chef entwickelt. Sicher hatte Gabriel immer wieder diese kurzen Momente, in denen seine gute Seite zum Vorschein kam, aber daraufhin gleich verliebt in ihn zu sein… so ohne Grund und viel Zeit miteinander? Nun ja, jedem das seine 😉

Was ich jedoch süß und toll fand war, wie Annik mit dem kleinen Elias umgegangen ist. Oder generell der kleine Junge. Genauso der magische Begleiter von Annik war richtig knuffig und erinnerte mich an Gwens Wasserspeier Xemerius aus der Edelsteintrilogie. ^^

Das vermeintliche Ende hat mich dann wieder etwas zufriedener gestellt, jedoch hätte ich mir hier viel mehr Information gewünscht. Es wird einem einfach präsentiert, ohne logischer Erklärung, warum es jetzt so gekommen ist. Das hat es mir dann doch etwas verleidet, obwohl es sonst schön hätte sein können. *schade*

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Das Cover ist unglaublich toll und hat mich auch erst auf die Geschichte neugierig gemacht, gleichzeitig verrät sie leider bereits zu viel.

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Eine gute Grundidee mit schönen Gruselszenen, wunderschönem Schreibstil und eigentlich tollem Setting, das mich hätte begeistern können, wenn die Umsetzung etwas mehr nach meinem Geschmack gewesen wäre und mehr Information gegen Ende gegeben worden wäre. Hier wurde man doch etwas in der Luft hängengelassen.

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3 of 5 points – (I liked it)

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Susanne Gerdom:
Susanne Gerdom lebt und arbeitet als freie Autorin und Schreibcoach mit ihrer Familie und fünf Katzen am Niederrhein. Sie schreibt seit mehr als einem Jahrzehnt Fantasy und Romane für Jugendliche und Erwachsene.
(Source: random house.de)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

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[Rezension] Looking for Hope

Hope Forever

German Cover

Hopeless

English Cover

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‚Looking for Hope‘

von Colleen Hoover

Hopeless # 2

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Auf die Vergangenheit zurückzublicken, das hat Dean Holder seit dem Tod seiner Schwester Les erfolgreich vermieden und stattdessen kräftig an seinem Image als Bad Boy gearbeitet. Bis er Sky trifft, die seine Welt von einem Moment auf den anderen aus den Angeln hebt. Denn Sky erinnert Dean an Hope, seine verschwundene Kindheitsfreundin, nach der er seit Jahren vergeblich sucht. In Skys Gegenwart brechen Gefühle auf, die Dean längst verloren glaubte – doch immer mehr wird klar: Um in die Zukunft blicken zu können, muss Dean sich den Geistern seiner Vergangenheit ebenso stellen wie Sky …. (Source: Goodreads.com)

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Ich gebe zu, dass ich das Buch zuerst nicht lesen wollte und mich erst die Spoiler-Szene von dem besten ‚Nicht-Kuss‘ aus Holders Sicht (hier auf Hoovers Website zu lesen) dazu überzeugt hat, es doch zu versuchen. Auch beim Anfang war ich noch skeptisch, da ich dachte, es würde stellenweise langweilig werden, weil man die Handlung und die Geheimnisse schon kannte – aber dieses Gefühl verlor ich immer mehr bei jeder weiteren Seite. Es war so toll wie Hoover dieses Buch angegangen ist und es wirklich eigenständig präsentieren konnte, auch wenn bereits vieles für den Leser nach ‚Hopeless‘ klar war. Trotzdem war es unterhaltsam, wieder sehr mitreißend, sodass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Auch mit dem deutschen re-read war ich mehr als zufrieden und mochte die Übersetzung, obwohl klar ist, dass im Deutschen manche Dialoge etwas kitschiger wirken, als auf Englisch, aber das hat meinem Vergnügen keinen Abbruch getan.^^

Zuerst war ich nicht ganz so begeistert, da die Handlung einige Zeit vor dem Zusammentreffen mit Sky beginnt, aber später erkennt man, wie wichtige diese ‚Vorgeschichte‘ ist, um im späteren Verlauf vieles zu verstehen und Holders Verhalten und seine zerrissenen Gefühle nachzuvollziehen. Er hat mir während des Lesens des Buches (genauso wie damals Sky im ersten Buch) mehrmals fast das Herz gebrochen und ich habe jede Seite mit ihm gelitten, gehofft, geweint und vor Glück gelächelt. Gemeinsam haben wir, denke ich, fast alle Emotionen durchlebt, die ein Buch bieten kann und ich war für jede einzelne dankbar. Ein sehr tiefgehendes und emotionales Buch.

Ich bin Dean/ Holder im zweiten Teil noch viel mehr verfallen, als damals im ersten, und musste auch am Ende wieder heulen, mehrmals, aber auch aus anderen Gründen. Es war toll – schön und traurig zugleich. Außerdem hat es mir gefallen, dass Szenen vorkamen, die von ihrer Sicht nicht dabei waren, wie die Treffen mit Brekin oder die Briefe an Les. Weiß gar nicht, wer mir mehr leid tat oder mit wem ich mehr gelitten habe – Sky oder Holder… wobei, schon fast mehr mit Holder. *seufz*

Ebenso war auch das Ende wirklich toll und es war sehr schön, dass man noch etwas weiter lesen konnte und mehr erfahren hat, wie es nun weiter geht – wie die Sache mit seiner Mutter und Sky, oder das College … ,dass man einfach eine kleine Aussicht auf deren Zukunft bekommt. Ich mag so etwas sehr! 🙂 *hach*doppelhach* 😀

Colleen Hoover hat sich mit diesem Buch noch tiefer in mein Herz geschrieben durch ihre gefühlvolle, emotionale Art Geschichten zu erzählen und ich werde nun alles von ihr lesen, das ich in die Finger bekomme. Eine glatte Leseempfehlung für alle Fans von Teil eins und an die anderen –> bitte, bitte – besorgt euch den ersten Teil ‚Hope Forever‘! Und gleich auch diesen Band hier, sowie „Finding Cinderella“, denn die ganze Reihe ist ein TRAUM! ♥

Perfekt passend zur Geschichte und zum ersten Band, wobei ich Holder etwas anders vor mir sehe. Trotzdem wirklich schön gemacht.

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Obwohl mir die Handlung bereits bekannt war, hat es mich trotzdem gepackt und ich konnte nicht genug davon bekommen. Holders POV ist noch besser als Skys und ich bin ihm hier viel mehr verfallen als im ersten Teil. Keine Ahnung, wie Hoover es geschafft hat, aber es war einfach nur großartig. Bitte LESEN!!

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5 of 5 points – (I LOVED it – BUY it!)

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(© Hoover)

.Holder: ‚Man glaubt ja, ein Mensch könnte nur ein Mal sterben. Man glaubt, man könnte den leblosen Körper seiner Schwester nur ein Mal finden. Man glaubt, man müsste nur ein Mal erleben, wie für die eigene Mutter die Welt zusammenbricht, als sie erfährt, dass ihre einzige Tochter tot ist.
Aber wenn man das glaubt, dann irrt man sich. Denn tatsächlich passiert es wieder und wieder und wieder.
Sobald ich meine Augen schließe, sehe ich Les‘ Augen vor mir. Sobald meine Mutter mich ansieht, werde ich in den Moment zurückversetzt, in dem ich ihr sagen musste, dass ihre Tochter nicht mehr lebt. Zum zweiten Mal, zum dritten Mal… zum tausendsten Mal.
(ich habe hier leider schon das englische Zitat gelöscht, aber bei den untenstehenden habe ich als Vergleich beide Versionen)

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Holder: ‚Ich lehne mich lässig an unseren Briefkasten und tue so, als hätte ich nicht bemerkt, dass sie mich gerade von oben bis unten abgecheckt hat. Aber ich werde es garantiert nicht vergessen. Wahrscheinlich werde ich sogar den ganzen restlichen Tag daran denken, wie ihr Blick langsam über meinen Körper geglitten ist.‘

(Zum Vergleich auch in Englisch:
‚I casually lean against the mailbox and pretend to ignore the fact that she totally just checked me out. I’ll ignore it to save her embarrassment, but I’m definitely not going to forget it. In fact, I’ll probably be thinking about the way her eyes scrolled down my body for the rest of the damn day.‘
(klingt doch gleich viel peppiger und cooler, nicht? Oder ist das nur meine Meinung?)

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Holder: ‚Ich kann dir gar nicht sagen, wie perfekt dieses Mädchen ist. Und mit perfekt meine ich perfekt unperfekt, weil es einiges an ihr gibt, mit dem andere vielleicht nicht klarkommen würden. Aber für mich sind es gerade diese Eigenheiten, die sie für mich vollkommen machen.
Zum Beispiel, dass sie manchmal ziemlich frech und fast unhöflich zu mir ist – das finde ich toll. Genau wie ihre Sturheit. Und auch, dass sie eine kleine Besserwisserin ist und unglaublich sarkastisch sein kann. Jeder bissige Kommentar, der über ihre Lippen kommt, ist Musik in meinen Ohren. Von so einem Mädchen habe ich immer geträumt. Das ist das, was ich brauche. Sie soll ganz genauso so sein, wie sie ist, und kein bisschen anders. Im Ernst – selbst wenn ich könnte, ich würde nichts an ihr verändern.‘

(Englisch: ‚I can’t even explain to you how perfect this girl is. And when I say perfect, I mean imperfect, because there’s just so much wrong with her. But everything wrong with her is everything that draws me in and makes her perfect.  She’s flat-out rude to me and I love it. She’s stubborn and I love it. She’s a smartass and she’s sarcastic and every witty thing that comes out of her mouth is like music to my ears because that’s exactly what I want. She’s what I need and I don’t want her to change at all. There’s not a single thing about her I would change.‘
Und wieder – ich finde der englische Teil klingt viel besser… Oder?)

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Holder: ‚Zusammen mit Hope ist vor dreizehn Jahren auch ein großer Teil von mir selbst verschwunden, und nach Les‘ Selbstmord war ich davon überzeugt, mit ihr wäre auch der letzte Rest von mir dahin. Aber nach den beiden Tagen mit Sky spüre ich tief in mir drin etwas. Ich dachte, da wäre nur Leere. Jetzt glaube ich, dass mein Herz bloß im Koma lag und Sky es allmählich wieder aufweckt. Mit jeden Wort, dass sie sagt, und jedem Blick, den sie mir zuwirft, zieht sie mich Stück für Stück aus dem Alptraum, in dem ich dreizehn Jahre lang gefangen war.‘

(Englisch: ‚A huge internal part of me was lost when I lost Hope, and I was convinced Les took the very last contents of my chest with her when she died last year. After being with Sky these last two days, I’m not so sure about that, anymore. I don’t think my chest has been empty this whole time like I thought. Whatever is left inside me has just been asleep, and she’s somehow slowly waking it up.    With every word she speaks and every glance she sends my way, she’s unknowingly pulling me out of this thirteen-year-long nightmare I’ve been trapped in, and I want to continue to allow her to pull me.‘)
Mh, once again, Englisch gefällt mir besser.^^)

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# 1 :   Colleen Hoover – Hope Forever »»
# 2 :  Colleen Hoover – Looking for Hope (Holder’s POV) »»
#2,5: Colleen Hoover – Finding Cinderella (Kurzgeschichte über Daniel)

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(© goodreads.com)

Colleen Hoover:
She is addicted to diet pepsi and could tell you in a taste-test which restaurant it came from. She gets stoked whenever she gets a message from goodreads saying I have a new friend request. If you want to know when she have new books out or just want to be inundated by random, pointless blog posts, follow her at colleenhoover.com.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© dtv Verlag

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[Rezension] The Calling

Hardcover

Paperback

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‚The Calling‘ by Kelley Armstrong

Darkness Rising # 2

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Inhaltsangabe:
On the heels of the wildly popular The Gathering““comes the second in the „Darkness Rising“ YA trilogy from „NYT „bestselling author Kelley Armstrong.
Maya Delaney’s paw-print birthmark is the mark of what she truly is–a skin-walker. She can run faster, climb higher, and see better than nearly everyone else. Experiencing intense connections with the animals that roam the woods outside her home, Maya knows it’s only a matter of time before she’s able to Shift and become one of them. And she believes there may be others in her small town with surprising talents.
Now, Maya and her friends have been forced to flee from their homes during a forest fire they suspect was deliberately set. Then they’re kidnapped, and after a chilling helicopter crash, they find themselves in the Vancouver Island wilderness with nothing but their extraordinary abilities to help them get back home.
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich muss gestehen, dass ich enttäuscht bin von Armstrong, die mich eigentlich bisher meistens überzeugen konnte, aber dieses Buch hier war langweilig und hat sich in die Länge gezogen. Mir kommt es vor als hätte ich ewig gebraucht, das Buch zu beenden, was daran lag, dass sich die Handlung ständig wiederholt hat. Hinzu kommt, dass es wie eine ähnliche Erzählung der ‚Darkest Power‘ Reihe wirkt, nur mit etwas anderem Verlauf und andere Namen für die Charaktere. Wobei mich die Figuren hier überhaupt nicht gefesselt oder mich bewegt haben. Allesamt waren sie blass und eher oberflächlich angeschnitten.

Die Handlung war genauso lose und ohne Highlight, wodurch  ich wenig Interesse entwickelt habe. Ständig laufen sie (Maya und ihre Freunde) vor diesen zwei feindlichen Gruppen davon, die sie fangen möchten, nähern sich ihnen wieder, lassen sich einem nach dem anderen erwischen, werden teilweise befreit und das Spiel geht von vorne los – sie laufen davon und entkommen, nur um später wieder auf ihre Verfolger zu treffen. *gähn*
Dabei wurden wenig Fragen aus Teil eins oder auch hier beantwortet, und nur ein paar Dinge wurden aufgedeckt, welche aber wenig Überraschung für Leser der anderen Jugendbuchreihe bot.

Und wie schon gesagt, konnten mich die Figuren einfach nicht packen und überzeugen. Maya war mir durchwegs zu perfekt, konnte alles von Anfang an, auch nachdem sie Neues/ Unglaubliches über sich entdeckt und erlebt hat. Das machte sie in meinen Augen einfach nur unecht und zu gleichmäßig, ohne Kanten oder Fehler und daher langweilig wie eine austauschbare Puppe.
Auch die anderen kamen nicht viel besser weg und das Schicksal von Maya war mir egal, genauso wie das von Rafe oder den anderen. Nur Daniel mochte ich wirklich und als einzigen, aber der scheint ja leider keine Chance bei ihr zu haben. *seufz* Auch Corey war ganz nett, aber die lustigen Kerlchen haben es bei mir immer leichter bei mir.^^

Wie ihr seht, war es ein ziemlich durchwachsenes Buch. Eigentlich habe ich es hauptsächlich gelesen, um weiterzukommen und um endlich fertig zu werden.
Nur das Ende gibt aber Hoffnung auf mehr und zwar deshalb, weil alles darauf hindeutet, dass endlich wieder Chloe und Derek darin vorkommen. Da es Hinweise gab, dass sie Jugendlichen finden sollen, die in Buffalo entkommen sind – und wir wissen ja, wer da alles dabei war. ^^ Daher hoffe ich, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege und werde trotz meiner Kritik auch noch den letzten Teil lesen.

Cover:
Ich habe das englische Taschenbuchformat und das Cover gefällt mir leider optisch nicht besonders, was an dem Bild und dem langweiligen Mädchen darauf liegt.

All in all:
Ein träger, langweiliger zweiter Teil, der mich enttäuscht zurücklässt, aber mir Hoffnung auf den letzten Band gibt. Aber auch nur, weil ich fest damit rechne, dort auf Chloe und Derek zu stoßen, denn die Charaktere in dieser Reihe haben mich bislang kaltgelassen.

Rating:
2 of 5 points (Read at own risk)

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Serienreihenfolge:

# 1: Kelley Armstrong – The Gathering »»
# 2: Kelley Armstrong – The Calling »»
# 3: Kelley Armstrong – The Rising
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(© goodreads)

About the author – Kelley Armstrong:
Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay. All efforts to make her produce „normal“ stories failed.
Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets.  (Source: goodreads.com)

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Review: The Gathering

Hardcover

Paperback

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‚The Gathering‘
by Kelley Armstrong

Darkness Rising # 1
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Synopsis:
Strange things are happening in Maya’s tiny Vancouver Island town. First, her friend Serena, the captain of the swim team, drowns mysteriously in the middle of a calm lake. Then, one year later, mountain lions are spotted rather frequently around Maya’s home and her reactions to them are somewhat . . . unexpected. Her best friend, Daniel, has also been experiencing unexplainable premonitions about certain people and situations.
It doesn’t help that the new bad boy in town, Rafe, has a dangerous secret, and he’s interested in one special part of Maya’s anatomy her paw-print birthmark. (Source: Goodreads.com)

My thoughts about the book:
After I was extremely thrilled by Armstrong’s ‚Dark Powers‘ series, I absolutely also wanted to try her new YA series and I must say that also here again she could completely persuade me.

Not only Armstrong‘s writing style is again great and fluently to read, but also the characters were described well and likeable and above that I also got a female main character which I’ve really liked and was not irritated with a whiny attitude, but she was thinking rationally and has acted realistic and authentic. Also the other figures were nicely worked out, so that very soon I’ve been fond of them and the male combatant are not only physically very attractive, but also from their personality and character. 😉

At some places the plot is partially a little longbreathed or also a bit foreseeable, but not so much that it would have disturbed me.
The only other criticism point here was to me, that the book is simply too short and it seemed to me like a prehistory, to introduce the scenery and the figures, but it is not really very much about the general story behind it.  But that doesn’t bother me much now, because on the one hand I’ll read the next part soon, and on the other hand I already know this approach of Armstrong from her first YA series. And hence, I’m persuaded of the fact that the book two and three will bubble over with tension and thrilling events that I won’t know any more how fast I should read, to get to know everything at once – and I love that!

Cover:
Unfortunately I‘ve the paperback version at home – for financial reasons – but I find the hardcover much more attractively with the illustrated face on it and the dark coloring. It’s really beautiful.

All in all:
An interesting prelude of a new book series, from where I’m persuaded that in the end, it will be one of my favorite series.

Rating:
3,5 of 5 points

Quotes:

Maya: „This is so cool,“ I said loudly as Dad walked away. „Have you met the tattoo artist? Is he hot?“ „He’s a she,“ Mom said. „Is she hot? Cause I’m still young, you know. My sexual identity isnt fully formed.“ „Your father can’t hear you anymore, Maya.“ Mom sighed.

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Mom said. ‚Maybe on the weekend we can have a barbecue and invite your sister.
Maya: ‚Or,‘ I said turning to Rafe, ‚if you want to skip the whole awkward meet-the-family social event you could just submit your life story including your view on politics religion and every social issue imaginable along with anything else you think they might need to conduct a thorough background check.‘
Mom sighed. ‚I really don’t know why we even bother trying to be subtle around you.‘
Maya: ‚Neither do I. It’s not like he isn’t going to realize he’s being vetted as daughter-dating material.‘
Rafe grinned. ‚So we are dating.
Maya: ‚No. You have to pass the parental exam first. It’ll take you awhile to compile the data. They’d like it in triplicate.‚ I turned to my parents. ‚We have Kenjii. We have my cell phone. Since we aren’t yet officially dating I’m sure you’ll agree that’s all the protection we need.‘
Dad choked on his coffee.

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Succession:

# 1: Kelley Armstrong – The Gathering »»
# 2: Kelley Armstrong – The Calling
# 3: Kelley Armstrong – The Rising
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(© goodreads)

About the author – Kelley Armstrong:

Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay. All efforts to make her produce „normal“ stories failed.

Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets. 
(Source: goodreads.com)

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[Rezension] The Gathering

Hardcover

Paperback

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‚The Gathering‘
by Kelley Armstrong

Darkness Rising # 1
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Inhaltsangabe:

Ich muss gestehen, dass ich enttäuscht bin von Armstrong, die mich eigentlich bisher meistens überzeugen konnte, aber dieses Buch hier war langweilig und hat sich in die Länge gezogen. Mir kommt es vor als hätte ich ewig gebraucht, das Buch zu beenden, was daran lag, dass sich die Handlung immer wiederholt hat. Hinzu kommt, dass es wie eine ähnliche Erzählung der ‚Darkest Power‘ Reihe wirkt, nur mit etwas anderem Verlauf und andere Namen für die Charaktere. Wobei mich die Figuren hier überhaupt nicht gefesselt oder mich beweget hätten. Allesamt waren sie blass und eher oberflächlich angeschnitten.

Die Handlung war genauso lose und ohne Highlight, wodurch  ich wirklich Interesse bekommen hätte. Ständig laufen sie davon, die Gruppen, die sie fangen möchten nähern sich wieder, erwischen einen und das Spiel geht von vorne los, dass sie davon laufen und entkommen, nur um später wieder auf ihre Verfolger zu treffen. Dabei wurden wenig Fragen aus Teil eins oder auch hier beantwortet, nur ein paar Dinge wurden aufgedeckt, welche aber wenig Überraschung für Leser der anderen Jugendbuchreihe bot.

Und wie schon gesagt konnten mich die Figuren einfach nicht packen und überzeugen. Maya war mir durchwegs zu perfekt, konnte alles von Anfang an, auch nachdem sie Neues/ Unglaubliches über sich entdeckt und erlebt hat. Das machte sie in meinen Augen einfach nur unecht und zu gleichmäßig, ohne Kanten und Fehler und daher langweilig wie eine Puppe. Auch die anderen kamen nicht viel besser weg und das Schicksal von Maya war mir egal, genauso wie von Rafe und den anderen. Nur Daniel mochte ich wirklich und als einzigen, aber der scheint ja leider keine Chance bei ihr zu haben. Auch Corey war ganz nett, aber die lustigen Kerlchen haben es bei mir immer leichter.^^

Wie ihr seht, ein ziemlich durchwachsenes Buch. Eigentlich habe ich es hauptsächlich gelesen, um weiterzukommen und um endlich fertig zu werden. Nur das Ende gibt Hoffnung auf mehr und zwar deshalb, weil alles darauf hindeutet, dass endlich wieder Chloe und Derek darin vorkommen. Da es Hinweise gab, dass sie die Jugendlichen finden sollen, die in Buffalo entkommen sind – und wir wissen ja, wer da alles dabei war.

(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:

Ich muss gestehen, dass ich enttäuscht bin von Armstrong, die mich eigentlich bisher meistens überzeugen konnte, aber dieses Buch hier war langweilig und hat sich in die Länge gezogen. Mir kommt es vor als hätte ich ewig gebraucht, das Buch zu beenden, was daran lag, dass sich die Handlung immer wiederholt hat. Hinzu kommt, dass es wie eine ähnliche Erzählung der ‚Darkest Power‘ Reihe wirkt, nur mit etwas anderem Verlauf und andere Namen für die Charaktere. Wobei mich die Figuren hier überhaupt nicht gefesselt oder mich beweget hätten. Allesamt waren sie blass und eher oberflächlich angeschnitten.

Die Handlung war genauso lose und ohne Highlight, wodurch  ich wirklich Interesse bekommen hätte. Ständig laufen sie davon, die Gruppen, die sie fangen möchten nähern sich wieder, erwischen einen und das Spiel geht von vorne los, dass sie davon laufen und entkommen, nur um später wieder auf ihre Verfolger zu treffen. Dabei wurden wenig Fragen aus Teil eins oder auch hier beantwortet, nur ein paar Dinge wurden aufgedeckt, welche aber wenig Überraschung für Leser der anderen Jugendbuchreihe bot.

Und wie schon gesagt konnten mich die Figuren einfach nicht packen und überzeugen. Maya war mir durchwegs zu perfekt, konnte alles von Anfang an, auch nachdem sie Neues/ Unglaubliches über sich entdeckt und erlebt hat. Das machte sie in meinen Augen einfach nur unecht und zu gleichmäßig, ohne Kanten und Fehler und daher langweilig wie eine Puppe. Auch die anderen kamen nicht viel besser weg und das Schicksal von Maya war mir egal, genauso wie von Rafe und den anderen. Nur Daniel mochte ich wirklich und als einzigen, aber der scheint ja leider keine Chance bei ihr zu haben. Auch Corey war ganz nett, aber die lustigen Kerlchen haben es bei mir immer leichter.^^

Wie ihr seht, ein ziemlich durchwachsenes Buch. Eigentlich habe ich es hauptsächlich gelesen, um weiterzukommen und um endlich fertig zu werden. Nur das Ende gibt Hoffnung auf mehr und zwar deshalb, weil alles darauf hindeutet, dass endlich wieder Chloe und Derek darin vorkommen. Da es Hinweise gab, dass sie die Jugendlichen finden sollen, die in Buffalo entkommen sind – und wir wissen ja, wer da alles dabei war. ^^

Cover:

Ich habe das englische Taschenbuchformat und das Cover gefällt mir leider optisch nicht besonders, was an dem Bild und dem langweiligen Mädchen darauf liegt.

All in all:

Ein träger, langweiliger zweiter Teil, der mich enttäuscht zurücklässt, aber mir Hoffnung auf den letzten Band gibt. Aber auch nur, weil ich fest damit rechne, dort auf Chloe und Derek zu stoßen, denn die Charaktere in dieser Reihe haben mich bislang kaltgelassen.

Rating:
3,5 of 5 points

Quotes:

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Serienreihenfolge:

# 1: Kelley Armstrong – The Gathering »»
# 2: Kelley Armstrong – The Calling
# 3: Kelley Armstrong – The Rising
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(© goodreads)

About the author – Kelley Armstrong:

Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay. All efforts to make her produce „normal“ stories failed.

Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets. 
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »».

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