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[Rezension] The Rising

Hardcover

Paperback

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‚The Rising‘ von
Kelley Armstrong

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Things are getting desperate for Maya and her friends. Hunted by the powerful St. Clouds and now a rival Cabal as well, they’re quickly running out of places to hide. And with the whole world thinking they died in a helicopter crash, it’s not like they can just go to the authorities for help.
All they have is the name and number of someone who might be able to give them a few answers. Answers to why they’re so valuable, and why their supernatural powers are getting more and more out of control.
But Maya is unprepared for the truths that await her. And now, like it or not, she’ll have to face down some demons from her past if she ever hopes to move on with her life. Because Maya can’t keep running forever.
Old secrets are revealed and unexpected characters make a surprising return in this stunning conclusion to Kelley Armstrong’s New York Times bestselling Darkness Rising trilogy. (Source: Goodreads.com)

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Ich wiederhole mich hier, aber ehrlich – ich habe die Darkest Power Reihe rund um Chloe und Derek geliebt. Ehrlich, sie gehört nach wie vor (nach Jahren) noch immer zu meinen all-time-YA-Fantasy-Lieblingsreihen. Doch das hier, diese Spin Off Reihe um Maya und die anderen, deren Namen ich nicht einmal mehr richtig weiß, ist einfach nur ein fahler Nachmachungsbrei aus der vorigen Reihe, gemischt mit der Women of the Otherworld Reihe, die nicht funktioniert. Zumindest nicht für mich. 😦

Das Problem liegt wohl daran, dass ich NIE, die ganze Reihe hinweg keine richtige Verbindung zur Hauptfigur Maya aufbauen konnte. Einerseits ist sie so tough und viel zu erwachsen, kann alles und ist bei jedem beliebt – was sie leider absolut langweilig und austauschbar macht. Andererseits ist sie Jungs technisch einfach nur blind und naiv und sieht nicht, was direkt vor ihren Augen passiert, das muss ihr jemand gegen Ende sagen, damit sie sich selbst ihren Gefühlen bewusst wird, was der Leser beinahe von Anfang an weiß. Das hat für mich nicht zusammengepasst und die meiste Zeit war mir das Schicksal von Maya total egal.

Für wen ich jedoch gehofft und gebangt habe, war ihr bester Freund Daniel, der aber erst in diesem Teil richtig in den Vordergrund rücken durfte. Mit Rafe bin ich ja nie so ganz klar gekommen, der war mir immer zu gewollt cool und bad boy. Zu den anderen kann ich leider nicht viel sagen und ich muss gestehen, ich habe hier nur weitergelesen und die ganze Zeit nur darauf gewartet, bis ENDLICH Chloe und Derek auftauchen, die hier gegen Ende auch wieder eine kleine Rolle spielen durften. Zwar nicht annähernd genug, aber immerhin. ❤

Die Handlung setzt fast direkt nach Band 2 ein und führt die drei verbliebenen Ausreißer Maya, Daniel und Corey von einer Hetzjagd zur nächsten, um der bösen Gruppe, die Supernaturals jagen, zu entkommen. Dann mischt sich auch noch eine andere Gruppe ein und irgendwann sitzen die einen fest, werden wieder gerettet, nur um dann wieder gefasst zu werden. Es war ein ewiges Hin und Her und na ja, wie gesagt, habe ich es nur gelesen, um Derek und Chloe erneut zu treffen.^^

Dafür fand ich aber das Ende dann endlich auch wieder gut, nicht nur wegen den Figuren aus der Darkest Power Reihe, sondern auch, weil es einen guten Reihenabschluss für beide Reihen gab, der mich zufrieden gestellt hat. Dennoch hier ein kleiner Side-Kick: Sollte man als Fan von Chloe & Derek auch die Kurzgeschichte „Atoning“ lesen, die nach dem Ende von The Rising spielt und noch einen kleinen Schritt weiter in deren Leben geht. Dann, erst dann ist man wirklich vollends zufrieden mit dem Ende, das uns für die beiden gegeben wurde. *hach* 😀

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Ähnlich wie die anderen Cover der Reihe. Okay, aber stechen auch nicht besonders hervor.

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Für mich leider etwas enttäuscht, da mich die Haupthandlung Null interessiert hat, vor allem, da ich auch mit der Hauptfigur keine Bindung eingehen konnte und im Prinzip nur auf das Erscheinen von Derek & Chloe gewartet habe. Dafür und für das Ende der Reihe, gibt es aber 2,5 Punkte und ich bin froh, deren Geschichte jetzt bis zum Ende zu kennen. Ein Spin-Off Reihe die bei weitem nicht mit der Darkest Power Reihe mithalten kann und für alle Fans würde auch die Kurzgeschichte „Atoning“ reichen, um zu erfahren, wie es mit den beiden ausgeht.

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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.Liebste Grüße

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# 1: Kelley Armstrong – The Gathering
# 2: Kelley Armstrong – The Calling
# 3: Kelley Armstrong – The Rising

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(Source: Goodreads.com)

Kelley Armstrong:
Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay. All efforts to make her produce „normal“ stories failed.
Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets.  (Source: goodreads.com)

Visit her Website »»

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[Rezension] The Gathering

Hardcover

Paperback

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‚The Gathering‘
by Kelley Armstrong

Darkness Rising # 1
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Inhaltsangabe:

Ich muss gestehen, dass ich enttäuscht bin von Armstrong, die mich eigentlich bisher meistens überzeugen konnte, aber dieses Buch hier war langweilig und hat sich in die Länge gezogen. Mir kommt es vor als hätte ich ewig gebraucht, das Buch zu beenden, was daran lag, dass sich die Handlung immer wiederholt hat. Hinzu kommt, dass es wie eine ähnliche Erzählung der ‚Darkest Power‘ Reihe wirkt, nur mit etwas anderem Verlauf und andere Namen für die Charaktere. Wobei mich die Figuren hier überhaupt nicht gefesselt oder mich beweget hätten. Allesamt waren sie blass und eher oberflächlich angeschnitten.

Die Handlung war genauso lose und ohne Highlight, wodurch  ich wirklich Interesse bekommen hätte. Ständig laufen sie davon, die Gruppen, die sie fangen möchten nähern sich wieder, erwischen einen und das Spiel geht von vorne los, dass sie davon laufen und entkommen, nur um später wieder auf ihre Verfolger zu treffen. Dabei wurden wenig Fragen aus Teil eins oder auch hier beantwortet, nur ein paar Dinge wurden aufgedeckt, welche aber wenig Überraschung für Leser der anderen Jugendbuchreihe bot.

Und wie schon gesagt konnten mich die Figuren einfach nicht packen und überzeugen. Maya war mir durchwegs zu perfekt, konnte alles von Anfang an, auch nachdem sie Neues/ Unglaubliches über sich entdeckt und erlebt hat. Das machte sie in meinen Augen einfach nur unecht und zu gleichmäßig, ohne Kanten und Fehler und daher langweilig wie eine Puppe. Auch die anderen kamen nicht viel besser weg und das Schicksal von Maya war mir egal, genauso wie von Rafe und den anderen. Nur Daniel mochte ich wirklich und als einzigen, aber der scheint ja leider keine Chance bei ihr zu haben. Auch Corey war ganz nett, aber die lustigen Kerlchen haben es bei mir immer leichter.^^

Wie ihr seht, ein ziemlich durchwachsenes Buch. Eigentlich habe ich es hauptsächlich gelesen, um weiterzukommen und um endlich fertig zu werden. Nur das Ende gibt Hoffnung auf mehr und zwar deshalb, weil alles darauf hindeutet, dass endlich wieder Chloe und Derek darin vorkommen. Da es Hinweise gab, dass sie die Jugendlichen finden sollen, die in Buffalo entkommen sind – und wir wissen ja, wer da alles dabei war.

(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:

Ich muss gestehen, dass ich enttäuscht bin von Armstrong, die mich eigentlich bisher meistens überzeugen konnte, aber dieses Buch hier war langweilig und hat sich in die Länge gezogen. Mir kommt es vor als hätte ich ewig gebraucht, das Buch zu beenden, was daran lag, dass sich die Handlung immer wiederholt hat. Hinzu kommt, dass es wie eine ähnliche Erzählung der ‚Darkest Power‘ Reihe wirkt, nur mit etwas anderem Verlauf und andere Namen für die Charaktere. Wobei mich die Figuren hier überhaupt nicht gefesselt oder mich beweget hätten. Allesamt waren sie blass und eher oberflächlich angeschnitten.

Die Handlung war genauso lose und ohne Highlight, wodurch  ich wirklich Interesse bekommen hätte. Ständig laufen sie davon, die Gruppen, die sie fangen möchten nähern sich wieder, erwischen einen und das Spiel geht von vorne los, dass sie davon laufen und entkommen, nur um später wieder auf ihre Verfolger zu treffen. Dabei wurden wenig Fragen aus Teil eins oder auch hier beantwortet, nur ein paar Dinge wurden aufgedeckt, welche aber wenig Überraschung für Leser der anderen Jugendbuchreihe bot.

Und wie schon gesagt konnten mich die Figuren einfach nicht packen und überzeugen. Maya war mir durchwegs zu perfekt, konnte alles von Anfang an, auch nachdem sie Neues/ Unglaubliches über sich entdeckt und erlebt hat. Das machte sie in meinen Augen einfach nur unecht und zu gleichmäßig, ohne Kanten und Fehler und daher langweilig wie eine Puppe. Auch die anderen kamen nicht viel besser weg und das Schicksal von Maya war mir egal, genauso wie von Rafe und den anderen. Nur Daniel mochte ich wirklich und als einzigen, aber der scheint ja leider keine Chance bei ihr zu haben. Auch Corey war ganz nett, aber die lustigen Kerlchen haben es bei mir immer leichter.^^

Wie ihr seht, ein ziemlich durchwachsenes Buch. Eigentlich habe ich es hauptsächlich gelesen, um weiterzukommen und um endlich fertig zu werden. Nur das Ende gibt Hoffnung auf mehr und zwar deshalb, weil alles darauf hindeutet, dass endlich wieder Chloe und Derek darin vorkommen. Da es Hinweise gab, dass sie die Jugendlichen finden sollen, die in Buffalo entkommen sind – und wir wissen ja, wer da alles dabei war. ^^

Cover:

Ich habe das englische Taschenbuchformat und das Cover gefällt mir leider optisch nicht besonders, was an dem Bild und dem langweiligen Mädchen darauf liegt.

All in all:

Ein träger, langweiliger zweiter Teil, der mich enttäuscht zurücklässt, aber mir Hoffnung auf den letzten Band gibt. Aber auch nur, weil ich fest damit rechne, dort auf Chloe und Derek zu stoßen, denn die Charaktere in dieser Reihe haben mich bislang kaltgelassen.

Rating:
3,5 of 5 points

Quotes:

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Serienreihenfolge:

# 1: Kelley Armstrong – The Gathering »»
# 2: Kelley Armstrong – The Calling
# 3: Kelley Armstrong – The Rising
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(© goodreads)

About the author – Kelley Armstrong:

Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers‘ dismay. All efforts to make her produce „normal“ stories failed.

Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling „Women of the Otherworld“ paranormal suspense series and „Darkest Powers“ young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets. 
(Source: goodreads.com)

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