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[Rezension] Gefangener der Sinne

Gefangener der Sinne

German Cover

Hostage to Pleasure

English Cover

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‚Gefangener der Sinne‘ by Nalini Singh

(Mine to Possess)

Psy Changeling # 5 .

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Inhaltsangabe:
Dorian Christensen ist ein Wächter der DarkRiver Leoparden. Seit seine kleine Schwester von einem Medialen getötet wurde, hat er nur noch ein Ziel: Rache. Doch dann begegnet er der Medialen Ashaya. Und obwohl sie alles verkörpert, was er hasst, fühlt er sich unwiderstehlich zu ihr hingezogen … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe mich schon vom ersten Teil an auf dieses Buch gefreut, weil mir Dorian vom ersten Moment an ans Herz gewachsen ist, der Gestaltwandler, der nur sein halbes wahres Ich sein kann, da er sich nicht zu einem Leoparden verwandeln kann. Aber nicht nur deswegen, sondern weil er auch ein charmanter Surfer-Boy ist, der nicht nur gut aussieht, sondern auch Humor hat und bereits einiges erleben musste, dass ihn nach wie vor schmerzt und verfolgt, aber auch reifer macht und ihm eine Tiefe gibt.

Ashaya hat genauso viel einiges zu ertragen, was ihr bisher widerfahren ist und sie muss dennoch an Silentium festhalten und ihre Schilder bestehen lassen, um nicht sich oder andere zu gefährden. Doch sie riskiert alles um ihren Sohn vom Leopardenrudel retten zu lassen, etwas, das normale Mediale nie tun würden, da sie nicht empfinden – auch keine Mutter-Kind-Beziehung fühlen können. Aber Ashaya liebt ihren Sohn auch wenn sie immer wieder versucht diese Tatsache zu verleugnen oder es andere nicht sehen zu lassen.
Sie hat mir mit ihrer intelligenten, direkten Art sehr gut gefallen und sie war eine richtige Frau, die auch gut zu Dorian gepasst hat. Obwohl ich mir für ihn vielleicht eine etwas sensiblere Frau gewünscht hätte und nicht einen anfänglichen Eisglotz, den er erst zum Schmelzen bringen musste. Doch er hat es geschafft und ihm Gegenzug hat auch sie Dorian verändert und ihm geholfen. Die beide waren wieder ein sehr interessantes Paar und konnten mich um Längen besser überzeugen, als das Vorgängerpärchen.

Die Handlung hatte es wieder einmal in sich und war sehr tempogeladen, der absolute Page-Turner mit wow-Effekt. Konnte das Buch gar nicht mehr zu Seite legen und musste mich am Riemen reißen, nicht auch gleich mit dem nächsten Band zu starten. Der handelt nämlich von Mercy und einem aus dem Wolfsrudel und was ich bisher gehört habe, geht es dort gleich von Anfang an heiß her. Nicht, dass es hier nicht auch so war, aber wenn Mediale im Paar sind, dann dauert es immer ewig, bis auch pikante Erotikpassagen kommen und es sich zu heißeren Szenen entwickelt. 😉

German Cover:
Muss ich wohl nicht mehr viel dazu sagen, da immer wieder die gleichen/ ähnlichen Bilder für die Cover der Gestaltwandler-Reihe verwendet werden.^^

All in all:
Ein guter Teil, der einem wieder in diese eigene Welt entführt, die Singh hier geschaffen hat. Daher freue ich mich nun schon sehr auf den nächsten Teil und bis dahin schwelge ich in Erinnerungen an diesen Teil. *hach*

Rating:
4 of 5 points – (Great, Great, Great)

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Quotes: ( © Singh)

Ashya: „Ich habe nichts anzubieten.“
„Wie ich schon sagte“, erwiderte Dorian, den Blick auf ihren Lippen, was ein ziehendes Gefühl in ihrer Magengegend auslöste, „meine Katze will wissen, wie du schmeckst, Shaya.“
Sogar sein Lächeln erinnerte sie an eine Katze. „Ein Kuss juckt dich als Mediale doch nicht. Ist doch nur eine primitive tierische Angelegenheit. Abgemacht?“
Ashaya: „Ich wusste gleich, dass Ihre Kooperation einen Haken hat.“
Jetzt war sein Lächeln umwerfend charmant. „Ich bin eine Katze, Süße. Was hattest du erwartet?

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Dorian: „Süße, ich bin kurz davor, dir die Kleider vom Leib zu reißen und dich zu lehren, wie schlecht ich es vertrage, wenn du vor mir Geheimnisse hast. Es ist allein deine Entscheidung. Reden oder Ausziehen.“
Ashayas Kehle wurde trocken. „Du wirst mir nicht wehtun.“
„Nein, aber ich wette, ich bringe dich dennoch zum Stöhnen.

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Ashaya: „Als wir uns das erste Mal begegneten, hätte ich nie gedacht, dass du so sein kannst.“
Dorian: „Als wir uns das erste Mal begegneten, war ich ein gemeiner Rüpel.“
„Ich glaube nicht, dass sich daran etwas geändert hat.“
„Ach?“
„Ich habe nur freies Geleit durch das Minenfeld bekommen.

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Serienreihenfolge:
# 1: Nalini Singh – Leopardenblut »»
# 2: Nalini Singh – Jäger der Nacht »»
# 3: Nalini Singh – Eisige Umarmung »»
# 4: Nalini Singh – Im Feuer der Nacht »»
# 5: Nalini Singh – Gefangener der Sinne »»
# 6: Nalini Singh – Sengende Nähe »»
# 7: Nalini Singh – Ruf der Vergangenheit »»
# 8: Nalini Singh – Fesseln der Erinnerung »»
# 9: Nalini Singh – Wilde Glut »»
# 10: Nalini Singh – Lockruf des Verlangens »»
# 11: Nalini Singh – Einsame Spur
# 12: Nalini Singh – Untitled .
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(© goodreads.com)

About the author – Nalini Singh:
She was born in Fiji and raised in New Zealand. She also spent three years living and working in Japan, during which time she took the chance to travel around Asia. She is back in New Zealand now, but she is always plotting new trips. If you’d like to see some of her travel snapshots, have a look at the Travel Diary page. So far, she has worked as a lawyer, a librarian, a candy factory general hand, a bank temp and an English teacher and not necessarily in that order. Some might call that inconsistency but she calls it grist for the writer’s mill. (Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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[Rezension] Im Feuer der Nacht

Im Feuer der Nacht

German Cover

Mine to Possess

English Cover

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‚Im Feuer der Nacht‘ by Nalini Singh

(Mine to Possess)

Psy Changeling # 4 .

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Inhaltsangabe:
Clay Bennett ist erschüttert, als er seine Jugendliebe Talin McKade wiedertrifft. Der Halbleopard hielt sie lange Zeit für tot, doch nun bittet sie ihn um Hilfe. Ein Kind wurde entführt, und auch Talin selbst schwebt in großer Gefahr. Zwischen Clay und Talin entflammt erneut eine alles verzehrende Leidenschaft – doch schon einmal war Talin vor dem Leoparden in Clay zurückgeschreckt … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
In diesem Buch hatte ich zu Beginn wirklich Probleme in die Geschichte zu kommen und mich auf die Figuren einzulassen, was für mich bei dieser Reihe sehr überraschend war. Zu einem lag das daran, dass sie mitten drin beginnt und die zwei Hauptcharaktere Talin und Clay sich bereits aus der Kindheit kannten und ein großes Paket Sch*** auf dem Rücken herum tragen müssen. Was mich so derart an dieser Geschichte gestört hat, war die Frau in dem Buch – Talin/ Tally. JA, sie hat viel mitgemacht und ist traumatisiert und alles war furchtbar für sie – das sehe ich ein. Aber das erklärt trotzdem noch nicht ihr Verhalten gegenüber Clay, damals und auch in der Gegenwart nicht. Er hat alles für sie gegeben und getan und wie dankt sie es ihm? Gar nicht! – läuft einfach davon, versteckt sich und noch vieles mehr. Einfach gemein.

Auch als sie nun wieder zu ihm zurück gekommen ist, hat sie noch einige Dinge getan oder gesagt, die Clay geschmerzt haben und ich kann ihn verstehen. Clay hingegen ist ein hingebungsvoller, beschützender Charakter, der alles für die anderen tut, besonders für Talin, ohne etwas dafür zu fordern.
Dafür hat es mir aber gefallen, dass nebenbei auch viel von Dorian dabei war und man dadurch schon ein wenig vorbereitet wurde auf den nächsten Teil, der sich ja um ihn dreht. *freu*

Die Erotikpassagen waren hier auch weniger, als sonst und hatten nicht die gleiche Chemie und den Kick, den wir von den Singh Büchern gewohnt sind, was ich sehr schade fand.
Die Hintergrundgeschichte hat sich aber derweil immer weiter hoch geschaukelt und ich fand es interessant, was mit den Kindern passiert ist und wie es sich langsam zuspitzt mit den Medialen, Gestaltwandlern und den Menschen. Ich hoffe, hier kommt im nächsten Teil noch mehr davon.

German Cover:
Typsiches Gestaldwandler-Cover, dass mir zwar nicht so besonders gefällt, aber auch nicht aus der Reihe tanzt und somit zu den anderen Teilen passt. 😉

All in all:
Es war ein Okay-Buch für mich, aber eines der Schwächsten in der gesamten Reihe. Es fehlten diese speziellen Erotikpassagen für die Singh bekannt ist und auch bei die Charaktere und die Handlung ließ etwas von dem gewohnten Zauber vermissen.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Quotes: ( © Singh)

Talin: Sie legte die Hand auf seinen Oberschenkel und drückte ihre Fingernägel in den Stoff. Sie wollte ihn lehren, sie anzutreiben! Aber seine Muskeln waren hart wie Stein. „Scheiße.“
Clay: „Böses Wort.“ Er rückte noch näher, groß, gefährlich und ziemlich wütend.
Clay: „Streichle mich nur weiter, vielleicht erlaube ich dir dann, deine Krallen auch an anderen Teilen meiner Anatomie auszuprobieren.“

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Talin: „Clay.“ Ihr heißes Gesicht lag an seiner Wange, ihre Nackenmuskeln waren angespannt. „Es wird nicht dazu kommen. Das habe ich dir doch schon gesagt.“
Er bedeckte ihren Hals mit Küssen. „Nur einmal“, bat er und drückte einen Kuss hinter ihr Ohr, genoss das Beben in ihrem Körper. „Du darfst sogar die Zeit bestimmen.“
„Lass das.“ Aber sie machte keine Anstalten, ihn aufzuhalten, als er sie weiter küsste und seine Lippen sich dabei immer mehr ihrem Mund näherten.
„Wir werden nicht zusammen ins Bett gehen.“
„Na, schön. Wir können es auch auf dem Küchentisch treiben“, murmelte er und versank in ihren schnellen Pulsschlägen, die ein Echo seines eigenen, donnernden Herzens waren. ..

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Serienreihenfolge:
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# 4: Nalini Singh – Im Feuer der Nacht »»
# 5: Nalini Singh – Gefangener der Sinne »»
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# 7: Nalini Singh – Ruf der Vergangenheit »»
# 8: Nalini Singh – Fesseln der Erinnerung »»
# 9: Nalini Singh – Wilde Glut »»
# 10: Nalini Singh – Lockruf des Verlangens »»
# 11: Nalini Singh – Einsame Spur
# 12: Nalini Singh – Untitled .
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(© goodreads.com)

About the author – Nalini Singh:
She was born in Fiji and raised in New Zealand. She also spent three years living and working in Japan, during which time she took the chance to travel around Asia. She is back in New Zealand now, but she is always plotting new trips. If you’d like to see some of her travel snapshots, have a look at the Travel Diary page. So far, she has worked as a lawyer, a librarian, a candy factory general hand, a bank temp and an English teacher and not necessarily in that order. Some might call that inconsistency but she calls it grist for the writer’s mill. (Source: Goodreads.com)

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