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[Rezension] Perfect Touch: Intensiv

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English Cover

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‚Perfect Touch: Intensiv‘
von Jessica Clare

Perfect Passion # 2

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Edie King macht keinen Hehl daraus, dass ihr Katzen lieber sind als Menschen. Sie arbeitet leidenschaftlich gern als Katzenpsychologin, engagiert sich ehrenamtlich im Tierheim und adoptiert so ziemlich jede Katze, die ihr in die Quere kommt. Als der Milliardär Magnus Zeit mit ihr verbringen will, findet er also schnell einen Vorwand: Er schafft sich einfach ein Fellknäuel an, das dringend psychologische Hilfe braucht. Nur leider hat er sich sowohl mit der Katze als auch mit der Frau mehr eingebrockt als erwartet … (Source: Goodreads.com)

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In dem Buch geht es um Millionäre – natürlich alles heiße Kerle -, eine sarkastische, starke Frau, viel wilden Sex und …. Katzen. Ja, richtig gehört. Irgendwie fand ich diese erste Beschreibung ganz witzig und habe mich schnell ohne viel Gedanken darauf gestürzt.
Und was habe ich bekommen? Tja, genau das! Daher heißt es wohl: selbst Schuld, kein Mitleid. 😉

Der Beginn des Buches war okay. Wir treffen auf Edie, die eine sehr zynische, sarkastische, wenngleich etwas brummige Hauptfigur ist, bissige Kommentare abgibt und generell zuerst austeilt, bevor andere überhaupt so richtig zu Wort kommen. Nur ihre Liebe zu Katzen gibt ihrer Figuren einen soften Spot und auch ihr Humpeln, aufgrund von Knieschmerzen nach einem schweren Unfall, lassen ihre weiche, verletzliche Seite erkennen.

Ihr gegenüber steht ein ebenso eher grimmiger Mann, ein Workaholic, der mit Frauen, Tieren oder generell mit Menschen nicht viel anfangen kann. Er ist am liebsten für sich, tigert sich in die Arbeit rein, die mit Spieleprogrammierung zu tun hat. Obwohl er ein nerdiger Zocker sein sollte, ist er ein gutaussehender Millionär, der auch noch gut gebaut ist. Logisch mit der Erklärung, dass er dann halt immer trainiert, sobald er in der Arbeit nicht weiterkommt. Wer wünscht sich nicht so einen Mann. *löblich* 😉

So weit, so gut. Besonders nachdem sie die ersten Annäherungen hinter sich hatten (wenngleich auch aus einem fiesem Grund) und die ersten Erotikszenen kamen, die ganz nett waren. Dennoch wurde ich leider nie so ganz warm mit den beiden Figuren. Eben aus den oben genannten Gründen, da sie mir irgendwie zu stereotyp gezeichnet waren und ich nie richtig mit Edie warm geworden bin oder sie mir nie so richtig sympathisch wurde.

Außerdem war es mir dann auch wirklich zu viel des Guten mit den ganzen Katzen. Katzen hier, Katzen dort, Katzen im Bett (geht für mich ja gar nicht), Katzen zum Kuscheln und einfach ÜBERALL. Ich mag auch Tiere, ganz ehrlich, aber das grenzte schon an einer kleinen Besessenheit, die ich schon beinahe abstoßend fandm. Ich meine 7 Katzen in einer kleinen Wohnung? Ui, überall die ganzen Katzenhaare und ich möchte mir den Geruch gar nicht vorstellen, auch wenn jede ihr eigenes Katzenklo hat. Nein…

Das Ende war dann ganz nett und puderrosa kuschelig weich. Dennoch haben mir die Katzen und die zwei Hauptfiguren nicht ganz zugesagt, wie auch die Nebenfiguren. Außerdem fand ich es sehr befremdlich, dass beide Geschwister hatten, die derart asozial und gemein ihnen gegenüber waren. Und bis auf Gretchen mochte ich fast keinen Charakter in diesem Buch so wirklich. Daher ja, nicht ganz nach meinem Geschmack.

 

Leider wenig aussagekräftig und hätte mir hier auch gerne ein anderes gewünscht.

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Zwar war es ganz nett, aber manche Sachen war schon auch echt schräg und nicht ganz nach meinem Geschmack. Leider war mir darin eindeutig zu viel Katzen-Gerede und die Nebenfiguren funktionierten für mich ebenso wenig, wie auch teilweise die Hauptfiguren.

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2,5 of 5 points – (It was okay)

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Liebste Grüße


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#1:  Jessica Clare – Ungestüm
#2: Jessica Clare – Intensiv
#3: Jessica Clare – The Billionaire Takes a Bride
#4:  Jessica Clare – The Billionaire’s favorite Mistake
#5: Jessica Clare – Billionaire on the Loose
#6: Jessica Clare – Untitled

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Jessica Clare:
This is a pen name for Jill Myles.  Jill Myles has been an incurable romantic since childhood. She reads all the ’naughty parts‘ of books first, looks for a dirty joke in just about everything, and thinks to this day that the Little House on the Prairie books should have been steamier.
After devouring hundreds of paperback romances, mythology books, and archaeological tomes, she decided to write a few books of her own – stories with a wild adventure, sharp banter, and lots of super-sexy situations. She prefers her heroes alpha and half-dressed, her heroines witty, and she loves nothing more than watching them overcome adversity to fall into bed together.
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(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Snapshot] Das Lieder der Dunkelheit

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Das Lied der Dunkelheit‘
von Peter V. Brett

The Demon Cycle# 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Um ehrlich zu seien, habe ich mir von dem Buch mehr erwartet habe, da ich doch mit hohen Erwartungen herangegangen bin. Leider konnten mich nur Teile davon überzeugen und diese waren dafür auch richtig toll, aber was mir gar nicht gefallen hat, war andererseits wieder wirklich schlimm für mich.
Aber fangen wir mit dem positiven Dingen an, wie zum Beispiel dem Worlbuilding, das ich wirklich sehr interessant fand mit der mittelalterlichen Atmosphäre und den stetigen Dämonen, die beim Eintreten der dunkeln Nacht vom Horc aus dem Erdboden aufstehen und die Menschen terrorisieren und nach ihrem Leben lechzen. Auch war es okay, dass die Handlung langsam vor sich gegangen ist und man alle drei Hauptcharaktere für sich kennenlernen durfte, sie jahrelange begleitet hat und sich alles Schritt für Schritt entfalten konnte. Obwohl mir Teile davon zwar zu lange und detailverliebt waren und ich Abschnitte überflogen haben, war es okay, da so etwas einfach zu Adult High Fantasy gehört, ich sehe es ja ein. ^^

Auch konnten mich die Hauptfiguren langsam immer mehr für sich gewinnen. Besonders Arlen schon ganz zu Beginn, der mit seinem Mut und Wissensdurst bei mir punkten konnte. Nur später wurde er mir schon fast zu leichtsinnig oder gar zu sehr der unverwundbare Held?
Leesha – die weibliche Hauptfigur aus einer anderen Gegend – musste erst darum kämpfen, um sich in mein Herz zu kämpfen, da ihre Ansichten manchmal etwas zu antiquiert waren. Zum Glück konnte sie das Rad nochmal herum reißen, nur gegen Ende konnte ich ihre Handeln erneut nicht – überhaupt nicht- nachvollziehen.
Und dann wäre da noch der junge Arrik, den wir bereits als Kleinkind und über die Teenagerjahre kennenlernen durften. Er ist so ein la-la-Charakter und ich weiß nicht wieso, aber fast alle Nebencharaktere haben etwas an sich, das mich total gestört hat. Bzw. die ganze Gesellschaft im Buch hat etwas sehr mittelalterliches in der Einstellung, so als ob Brett Gesellschaftskritik betreibt und dabei maßlos übertreibt. Was ich sehr schade fand, da es für mich das Buch sehr zerstört hat. Hier sind Schändungen oder Vergewaltigungen gar nicht mal so schlimm, oder man muss als Frau fast damit rechnen. Tja, generell sind hier alle doch sehr Triebgesteuert^^ oder altmodisch erzogen, leben voller Angst vor den Dämonen oder verhalten sich generell komisch mit dem furchtbaren Mary Sue Gehabe.

Dennoch hat das Ende doch wieder etwas angezogen und man möchte wissen, wie es weiter geht, da es teilweise wie eine lange Vorgeschichte auf die Haupthandlung gewirkt hat, auf die ich jetzt sehr neugierig bin. Auch wenn es nicht an meine Erwartungen heran gereicht hat, konnte es durch die Idee mit den Dämonen, den Schutzzeichen und der dystopisch angehauchten Weltenaufbau bei mir teilweise punkten und vielleicht werde ich doch noch weiterlesen.

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Liebste Grüße, Eure

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[Rezension] Love and Confess

German Cover

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English Cover

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‚Love and Confess‘

von Colleen Hoover

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Vor drei Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe in Dallas zurücklassen müssen, verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute nicht ganz überwunden hat. Als sie eines Abends im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anony-men Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich. Niemand soll von ihrer Vergangenheit wissen – vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, der sich von den Geschichten anderer Menschen für seine Bilder inspirieren lässt. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und Owen geht es nicht anders. Die beiden verlieben sich mit ungeahnter Wucht ineinander. Doch auch Owen hat ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht, was ihnen wichtig ist… (Source: Goodreads.com)

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Ich habe mich soo riesig auf das Buch gefreut, da ich bisher alles aus Hoovers Feder verschlungen habe, ihre Bücher gerne mochte und schon länger nichts mehr von ihr gelesen habe. Die Story hat auch gut begonnen und man hat gleich auf den ersten Seiten Tränen in den Augen und Wehmut im Herzen. Daher war meine Erwartung riesengroß und mit dem Wunsch auf emotionale Hoch- und Tiefs, die einfach nur mitreißen und verzaubern.

Aber das habe ich leider nicht in der Form bekommen, wie gedacht. Der weitere Verlauf erzählt von Auburn – die blond ist, nicht rothaarig ^^ – und in eine fremde Stadt umgezogen, bzw. zurückgekehrt ist. Den Grund dafür erfahren wir später. Sie ist unglücklich dort, bleibt aber und stößt auf eine Galerie, die in der Auslage Geständnisse aufgeklebt hat. Gleich darauf lernt sie auch den zugehörigen, attraktiven Maler Owen kennen, der sie prompt für die Vernissage am selben Abend einstellt. Und das Schicksal nimmt ihren Lauf, oder war es schon vorher so bestimmt, dass sie sich treffen?… denn es gibt ein Geheimnis, dass erst gegen Ende gelüftet wird, zeigt ziemliche viele Verstrickungen.

Was mir total irrsinnig gut gefallen hat, war der Einstieg in die Geschichte. Haltet mich für irre, aber ich mag es, beim Lesen zu weinen – finde das immer total befreiend, also danach. 😀 Außerdem gab es im Text zu den Geständnissen auch Bilder, so wie der Maler Owen diese Geständnisse interpretiert und die ich allesamt einfach unglaublich toll fand und schon alleine deshalb einen halben Punkt verdient haben, sowie diese Umsetzung der Geständnisse in das gezeichnete Bild. *genial* Bin jetzt sogar von dem Künstler ein Follower auf Facebook. 🙂

Wie immer war auch der Schreibstil gut zu lesen und wie sehr passend zur Geschichte. Schöne Formulierungen, aber nicht zu überladen und dadurch schnell lesbar, wie es sich für eine Contemporary Romance Geschichte gehört.

Generell hat mir die Geschichte selbst aber nur bedingt gefallen mit ihren Konflikten und dem Verlauf, weil alles irgendwie zu konstruiert und gewollt wirkte. Auch konnte ich keine richtige Bindung zu den Figuren darin knüpfen und alles war mir mehr oder weniger egal. Wenn mich die Charas einmal nicht mitnehmen können, ist mir auch der Rest etwas egal. *leider* Besonders mit Auburn bin ich nicht klar gekommen. Sie hat eine eher passive, leidende Art, ist ein wenig dieses typische „Amsel in Distress“, lässt gleichzeitig auf sich herumhaken und bekommt den Mund nicht auf. Auch mit Owen bin ich nicht ganz warm geworden, wobei ich bei ihm gar nicht sagen kann, woran es genau gelegen hat. Daher fehlten mir beim Lesen auch das typische Kribbeln und die Begeisterung. *sfz*

Das Ende war für mich aber wieder okay und hier hat Auburn endlich mal eine andere Seite von sich gezeigt, auch wenn es das Buch für mich nicht mehr retten konnte.

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Ein schönes Cover, das auch gut zum Inhalt passt. Hier bin ich froh, dass man sich an das Originalcover angelehnt hat.

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Leider ein schwächeres Buch von Hoover, was mir selbst im Herzen weh tut, da ich ein Fan ihrer Hopeless Reihe bin. Doch trotz gutem Willen konnten mich die Charaktere, wie auch die Handlung nicht verzaubern, sondern wirkten zu gewollt und viel zu konstruiert auf mich. Dennoch ein netter Liebesroman für zwischendurch, wenn man es etwas ruhiger möchte.

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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.Liebe Grüße


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(© goodreads.com)

Colleen Hoover:
She is addicted to diet pepsi and could tell you in a taste-test which restaurant it came from. She gets stoked whenever she gets a message from goodreads saying I have a new friend request. If you want to know when she have new books out or just want to be inundated by random, pointless blog posts, follow her at colleenhoover.com.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© dtv Verlag

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[Snapshot] Sinners on Tour: Backstage Küsse/ Nubila: Aufstand der Diener

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Sinners on Tour: Backstage Küsse‘
von Olivia Cunning

 Sinners on Tour # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Bevor ich in das Buch gestartet bin, habe ich ungefähr gewusst, worum es geht, bzw. dass es sehr viele sexuelle Szenen beinhaltet. Tja, in dieser Sache wurde ich definitiv einmal nicht enttäuscht *lach* Hier geht es wirklich zur Sache und wer gute Erotikszenen sucht, hat hier sicher etwas Interessantes zum Lesen und wird mehr als fündig. 😀
Nur leider hat mir der Rest nicht ganz so zugesagt, wie erhofft. Die Charaktere waren mit oft viel zu übertrieben und ihre Handlungen nicht immer nachvollziehbar.
Besonders die Hauptfigur Myrna war leider gar nicht mein Fall und ich glaube es liegt auch an ihr, dass ich dem Buch nicht mehr als 2,5 Punkte geben konnte, weil sie mich oft einfach nur genervt hat mit ihrer Art, ihrer Denkweise und innerem Monolog. Sie war mir einfach unsympathisch und ich musste wegen ihr und ihren Gedanken oft – sehr oft – genervt und fremdschämend die Augen verdrehen. :/
Ihr Gegenpart Brian war okay, aber ich weiß nicht… auch hier hat es nicht ganz funktioniert, besonders mit der Konstellation der beiden. Immer diese heiße Liebe auf den ersten Blick/ Kuss… damit kann ich generell, wie auch hier, nur sehr wenig anfangen. Leider.
Auch war der Konflikt sehr vorhersehbar und brachte für mich wenig Überraschung. Dennoch mochte ich die Erotikpassagen, wenn man die Logik außer Acht lässt und daher werde ich der Reihe mit Teil 2 noch eine Chance geben. Daher nur eine bedingte Leseempfehlung für Erwachsenen Contemporary Romance Leser, die es gerne ‚härter‘ mögen. 😉
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„Nubila: Aufstand der Diener“
von Hannah Siebern

Nubila # 2

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Konnte mich der erste noch sehr von sich begeistern, hatte ich leider einige Probleme mit dem zweiten Teil. Zwar nicht generell mit der Handlung, aber mit der Liebesgeschichte, die bereits im ersten Band angedeutet wurde. Ich fand es zwar schön zu sehen, dass Kathleen in dieser neuen Vampirwelt auch ohne Jason ihren Weg geht und Teil einer Gruppe wird, die sie aufnimmt. Aber als er dann wieder eine Rolle gespielt hat, war ich gar nicht glücklich über die Lösung ihrer Beziehung bzw. ihrer Anziehungskraft durch diesen magischen Zauber.
Ich halte generell nichts von schicksalhafter Liebe und Verbindungen, die durch Magie verstärkt oder erst richtig erzeugt werden und so war es auch hier der Fall. Dennoch mochte ich dann die weitere Entwicklung, und dass sich die Liebe, unabhängig von der Verbindung, wieder an die Macht gekämpft hat, obwohl es dadurch das ganze Buch lang einen etwas falschen Beigeschmack gegeben hat.
Dennoch fand ich das Ende ganz toll und auch spannend, als sich die Lage mit den Dienern und den machtherrschenden Vampiren immer weiter zugspitzt hat. Die Lösung daraus bietet schon jetzt eine interessante, explosive Mischung, die es vermutlich im dritten Teil geben wird.
Generell ist die Handlung zwischen Jason und Kathleen hier zwar abgeschlossen, aber die Reihe geht dann mit der Tochter Laney weiter. Zwar werde ich es nicht so bald lesen, da andere Bücher zuvor dran kommen, aber ich werde die Reihe mit Sicherheit weiter verfolgen und kann sie auch wieder allen Vampirfans empfehlen, die keine Probleme mit schicksalhafter Liebe haben.

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Finding Sky/ Versuchung der Nacht

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Finding Sky‘ von Joss Stirling

Finding Sky # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Angefangen hat das Buch richtig gut und es hat sich schnell zu einem richtigen Page-Turner entwickelt, den ich nicht aus der Hand legen könnte. Besonders, da ich die Prota Sky einfach klasse fand mit ihren witzigen Gedanken, tollen Kommentaren oder mit ihren Nerd-Momenten, wenn sie sich selbst als Comicfigur gesehen hat *toll*

Doch dann kam bald mal der Love-Interest und ich hatte leider so einige Problem mit ihm. Mit ihm meine ich Zed, der zu Beginn immer nur griesgrämig und mies drauf war, fast schon gemein. Dann hat er bloß zwei oder drei Mal mit ihr geredet, etwas in ihr erkannt und plötzlich war er hin und weg von ihr. Weil es irgendwie Schicksals-mäßig war und sie sich jetzt lieben mussten – wah, nein, das kann ich gar nicht leiden… *nein*nein*

Außerdem hat auch der Mittelteil, etwas an Spannung verloren und wurde richtig zäh, was erst gegen Ende wieder besser wurde.
Ich habe leider die ganze Beziehung und die Gefühle den beiden nicht abgekauft. Sie waren von einem Moment auf den anderen für Zed da, was wohl bloß am der Tatsache des Seelenspiegels lag und er hat versucht, Sky von sich zu überzeugen. Diese Liebe war daher absolut nicht nachvollziehbar, sondern einfach vom Schicksal vorgegeben und sowas mag ich ja, wie schon gesagt, generell nicht.

Auch konnten mich bei den Charakteren nur Sky und ihre Eltern begeistert, aber sonst blieben alle anderen ziemlich neutral für mich. Außer vielleicht ein Bruder von Zed,… aber sonst. Nein. Leider nichts.
Das Ende war zwar ganz nett, aber hat mir zu viele lose Enden und zu wenig Tiefgang gebracht, was mich etwas unzufrieden zurückgelassen hat. Momentan bin ich noch am Grübeln, ob ich die Reihe weiterlesen werde oder nicht. Bin wohl schon etwas zu alt dafür und es ist daher eher etwas für Leser ab 13?, die sich eine zarte Liebe und eine  kleine Portion Magie wünschen.

Zitate:

Mrs Green, unsere heimtückische Sportlehrerin, bereitete uns Mittwochmorgen eine kleine Überraschung. Es sollte ein Gesetz geben, das Lehrern so etwas verbietet. Wir hätten wenigstens die Chance kriegen müssen, uns eine Krankschreibung besorgen zu können. »Ladys, wie ihr wisst, haben wir sechs unserer besten Cheerleader ans College verloren, darum bin ich auf der Suche nach neuen Talenten.« Ich war nicht die Einzige, die dastand wie vom Donner gerührt »Na kommt, das ist jetzt keine angemessene Reaktion! Unser Team braucht eure Unterstützung. Wir können nicht zulassen, dass Aspen lauter singt und besser tanzt als wir, richtig?« Yes we can, sang ich leise den Obama-Refrain.

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‚Versuchung der Nacht‘
von Larissa Ione

Demonica # 4

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Wie immer konnte mich das Buch gleich von den ersten Seiten an mitnehmen und fesseln. Besonders, da es dieses Mal um dem Halbdämon Lore ging, der kein Arzt oder sonst eine Rolle im Krankenhaus hatte, sondern ein HalbMensch – ein Assassine ist. Ein Auftragsmörder, der in diesem Teil genau jenen Menschen töten muss, den der HalbEngel Idess beschützen soll. Doch anstatt nur den Menschen zu retten, entführt Idess Lore und kommt damit in mehrere prekäre Szenen.^^ Denn Lore ist dazu auch noch der Halbbrüder der anderen drei Seminus-Dämonen, sprich Sexdämonen, die Sex brauchen, um zu überleben. Nun, jeder kann sich denken was das bedeutet, wenn ein Sexdämon gefesselt ist, aber ‚Erlösung‘ braucht…. Da kann doch so ein guter, braver Engel wie Idess ihn nicht einfach leiden lassen. :p

Ich mochte in der Geschichte Lore sehr gerne, weil er der Typ ist, der sich selbst für schlechter hält, als er ist. Solche Charas können bei mir einfach immer punkten, weil sie so etwas Leidendes an sich haben. ^^ Dafür war mir Idess mit ihrem Engelsdasein etwas zu prüde oder zu gut… weiß nicht, sie war ganz nett, ist aber auch nicht bei mir hängen geblieben.

Gut, die Geschichte war ganz okay und es hat dazwischen auch spannende Szenen gegeben, wodurch es sich schnell weg lesen ließ. Besonders die Sache mit dem Auftrag und der Schwester Sin, und der komplizierten Verstrickung mit seinen Brüdern und diesem Menschen hat es sehr gut vorangetrieben, dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Dennoch sind die Bücher, obgleich sie interessant und sehr viel Erotik in sich haben, manchmal schon etwas zu derb. Zu übertrieben und zu hochdramatisch, dass sogar ich manchmal die Augen verdrehen muss, was ja schon einiges aussagt. ^^ Daher auch nicht die volle Punktezahlt, auch wenn das Happy End ganz nett war.

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Liebste Grüße

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[Snapshot] Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte‘
von Jessica Park

Flat-Out Love # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich habe leider sehr lange gebraucht in die Geschichte reinzukommen oder eine Verbindung mit den Charakteren aufzubauen. Besonders Julie hat es mir am Anfang sehr, sehr schwer gemacht, da sie sich mit einigen Gedanken selbst ins Abseits geschossen und sie mir total unsympathisch gemacht hat.
Vor allem die Sache, wie abwertend sie einerseits über ihren Ex denkt, aber gleichzeitig will, dass er ihren FB-Status kommentiert. *Kopf schüttel* Oder was ich noch schlimmer fand, war, wie gemein sie über ihre Freunde in Ohio denkt, sie schlecht macht usw, und die laut Julies Angaben alle mehr oder weniger leicht minderbemittelte Weibchen sind, die gedankenlos ihre sportlichen Freunde anfeuern und bei denen sie angeblich ihre Aussage auf deren geistiges Niveau herunterschrauben muss, um von ihnen verstanden zu werden. *WTF*?? Sorry – aber DAS – nein, aber das geht einfach gar nicht. :/
Ich habe das einfach nur extrem gemein gefunden und daher habe ich lange mit Julie gehadert. Auch, weil sie am Anfang abwertend von Matt gedacht hat oder seine coolen, mega Shirts verarscht hat. Was ich nicht verstanden habe…, aber gut, habe sie ja des öfteren nicht ganz nachvollziehen können.^^ Die einen verarscht sie, weil sie zu blöd sind, aber dann verarscht sie Matt, weil er ein kleiner Nerd und so intelligent ist – ging einfach nicht in meinen Kopf rein.

Aber Julie hat sich zum Glück im Laufe der Geschichte wieder etwas verbessert, indem sie auch ihre guten Seiten gezeigt hat. Hier hat mir vor allem gefallen, wie sie mit Celeste und der ganzen Situation mit der Familie umgegangen ist. Zwar hat sie sich in Dinge eingemischt, die sie nichts angegangen sind, aber das hat sie aus gutem Willen getan, und sie mir wieder sympathischer gemacht.

Auch fand ich das Ende ganz süß und wie sich die Liebesgeschichte entwickelt hat. Daher bin ich froh, dass ich es bis zum Schluss gelesen habe, da ich nach dem ersten Drittel schon beinahe abgebrochen hatte. Was ich auch nicht so gut fand, und neben dem Anfang der Grund ist, dass ich nur 2,5 Punkte geben kann, war – dass man einfach fast zu Beginn an weiß, was es mit Finn auf sich hat. Welche Rolle die Eltern oder das Auto spielen und das alles war mir viel zu vorhersehbar, um daraus am Ende einen großen Knaller daraus zu machen. Gute Ansätze, aber leider keine Ausführung, die für mich funktioniert hat. *schade*

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Hier zwei Auszüge:
(© Park)

 Er war nicht der Richtige für sie und Julie hätte ihm schon vor Monaten den Laufpass geben sollen. Sie war selbst schuld, dass sie diese ausgelutschte Beziehung nicht früher beendet hatte. Vielleicht hätte sie keinen besorgten Kommentar von ihrem Ex erwarten sollen, aber eine freundliche Nachfrage hätte ja wohl nicht geschadet. Sie hätte sich gefreut, wenn sie wenigstens zivilisiert miteinander hätten umgehen können, aber möglicherweise war Julie auch zu sauer auf sich selbst, als dass sie das zugelassen hätte – selbst wenn Jared es versucht hätte.    Jetzt war sie nicht mehr in der kleinen Stadt in Ohio, nicht mehr in dieser unterdurchschnittlichen Highschool und nicht mehr in einem sozialen Umfeld, in dem Mädchen ihre Freunde beim Sport blindlings anfeuerten.

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Sie konnte sein, wer sie war, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wie sie ihr Vokabular auf das geistige Niveau der anderen herunterschraubte oder ihr Interesse für die Schule versteckte.

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Liebste Grüße

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[Gast-Rezension] Thoughtless: Erstmals verführt (Nadine)

German Cover

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English Cover

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‚Thoughtless: Erstmals verführt‘

von S. C. Stephens

Thoughtless #1

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Seit zwei Jahren ist die schüchterne Kiera in einer glücklichen Beziehung mit Denny. So überlegt sie nicht lange, als er ein Jobangebot in Seattle bekommt, und zieht mit ihm in die neue Stadt, um ihr Studium dort zu beenden. Bei Dennys Freund aus Kindertagen, Kellan Kyle, mieten sie ein Zimmer. Er ist der lokale Rockstar, Herzensbrecher und sieht verboten gut aus. Als Dennys Job ihn länger aus Seattle wegführt, kommt die einsame Kiera, die sich inzwischen in der Stammkneipe von Kellans Band etwas dazuverdient, ihrem neuen Mitbewohner näher. Was freundschaftlich beginnt, entwickelt sich bald zu etwas Intensiverem, Verbotenem – zu einem Spiel mit dem Feuer … (Source: Goodreads.com)

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Wir finden uns gleich zu Beginn mit Kiera und Denny im Auto auf Fahrt nach Seattle und bekommen auch sofort einen kleinen Eindruck von den beiden. Er, Australier, natürlich ziemlich „schön“, um es mit Kiera’s Worten zu sagen, intelligent und.. nunja, kurz gesagt, offenbar ein Traum von einem Mann. Sie, eher zurückhaltend, schüchtern und zum ersten Mal auf dem Weg in die „große, weite Welt“.
Ein paar Seiten später treffen wir auch die D-Bags, die lokale Band, mit ihrem Leadsänger Kellan.
Natürlich sieht er noch heißer und verwegener aus… =) An dieser Stelle war der erste „Augenkontakt“ zwischen Kiera und Kellan, der mich bereits ein wenig meine Augen rollen ließ.

Mir haben aber viele Szenen sehr gefallen und der Verlauf der Handlung war zumeist auch gut nachvollziehbar und teilweise habe ich sogar richtig mitgefiebert.

Der Schreibstil der Autorin ist toll und sehr angenehm, sodass ich mich einfach mit der Geschichte treiben lassen konnte. Auch die Nebencharaktere ließen das Buch lebendiger wirken und haben eine prima Atmosphäre geschaffen.

Allerdings kam, je weiter das Buch voranschritt, auch ein bisschen der „Nerv-Faktor“ mit. Ich meine, ich kann es absolut nachvollziehen, warum Kiera Kellan verfallen ist; ich verstehe, warum sie an Denny festhalten möchte und nicht loslassen kann, …aber alles in allem, war es dann doch etwas zu nervig.
Es hat mich vor allem gestört, dass es kaum noch Denny-Szenen gab. Die haben schlicht und ergreifend gefehlt, um es unglaubwürdig erscheinen lassen, warum Kiera noch bei ihm bleiben wollte.
Ständig hat man nur noch von ihr und Kellan gelesen und dass sie sich ja aber nicht für ihn entscheiden kann wegen Denny….aber sobald Denny die Bühne betrat wurde er quasi mit einem Stock gleich wieder herausgezogen. Das hat für mich also einfach nicht gepasst.
Auch Kiera’s Verhalten ihm gegenüber…*würgs* da hätte ich sie einfach nur schütteln können. Für mich waren diese Seiten einfach nur Seitenfüller und so richtig überzeugend fand ich es dann nicht mehr.

Wie es dann am Ende ausgegangen ist…tja, irgendwie ist es schwer dazu etwas zu sagen. Ich weiß nur, dass auch hier noch das Ein oder Andere etwas zu überladen war und ich den Kopf geschüttelt habe.

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Das Cover eines sich sinnlich küssenden Paares – beide sind gut getroffen, aber direkt umgehauen hat es mich jetzt nicht. Mir fehlt ein bisschen die Thematisierung der 3-er Geschichte. Es sieht einfach wie ein normales Liebespaar aus.

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Ein wirklich toller Schreibstil, der sehr flüssig und bildlich ist und mir lange Vergnügen bereitet hat, obwohl es eine Dreier-Story ist. Leider war die Entwicklung von Kiera und Kellan als Persönlichkeiten gegen Ende nicht so meinem Geschmack entsprechend. Eher war so gar keine Reifung enthalten. Außerdem habe ich Denny am Ende nur noch als Konflikt- und Seitenfüller wahrgenommen, der aber eigentlich viel mehr Potenzial gehabt hätte. Gerade, um das Thema „ Wie löse ich das Problem, wenn ich auf einmal zwei Menschen liebe“ mehr auszubauen. Da war dann aber Flaute. Schade.

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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(© Stephens)

„»Aber du sagst Bescheid, wenn es zu hart wird.«
Prustend sah er zur Seite.
Ich lief tiefrot an. »Du weißt schon, was ich meine«, flüsterte ich beschämt.
»Ja, schon klar …«, seufzte Kellan. »Du bist wirklich süß … weißt du das eigentlich?« Sein Blick war dabei ernst, also lächelte ich nur und wandte lieber schnell den Blick ab.
»Okay, lass es uns versuchen«, flüsterte ich, obwohl ich es besser wissen sollte.“

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Vielen Dank für diese Gastrezension von:

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#1: S. C. Stephens – Thoughtless: erstmals verführt »»
#2: S. C. Stephens – Effortless: einfach verliebt
#3: S. C. Stephens – Careless: ewig verbunden
#4: S. C. Stephens – Untamed (dt. Titel unbekannt)

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© adweek.com

S. C. Stephens:
Stephens is a New York Times and USA Today bestselling author who enjoys spending every free moment she has creating stories that are packed with emotion and heavy on romance.
Her debut novel, Thoughtless, an angst-filled love triangle charged with insurmountable passion and the unforgettable Kellan Kyle, took the literary world by storm. Amazed and surprised by the response to the release of Thoughtless in 2009, more stories were quick to follow. Stephens has been writing nonstop ever since.
In addition to writing, Stephens enjoys spending lazy afternoons in the sun reading fabulous novels, loading up her iPod with writer’s block reducing music, heading out to the movies, and spending quality time with her friends and family. She currently resides in the beautiful Pacific Northwest with her two equally beautiful children.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

Goldmann Verlag

© Random House

 

[Snapshot] My favorite Mistake

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

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‚My favorite Mistake: Der beste Fehler meines Lebens‘
von Chelsea M. Cameron

My favorite Mistake # 1

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(© goodreads)

Meine Meinung:
Wieder ein Buch, auf das ich mich gefreut habe, aber meinen Erwartungen leider nicht gerecht werden konnte. Vielleicht habe ich auch schon zu viele gute Bücher in diesem Genre gelesen? Ich weiß es nicht. 😦
Erzählt wird die Geschichte über Taylor, die gemeinsam mit zwei Freundinnen im Studentenwohnheim einzieht und da es eine 4-er Wohnung ist, warten sie auf ein Mädchen, das ihnen die Studentenverwaltung zuteilt. Doch als Taylor die Tür öffnet, steht plötzlich ein Typ vor ihr – klar, dass er rattenscharf ist, alles kann (Wunderwuzzi) und ständig sexuelle Anspielungen macht… und ja – sofort hat er ein Auge auf sie, unsere naive Hauptprota geworfen. Klar ist auch, dass er ausgerechnet mit ihr das Zimmer teilt und logisch, dass sie auf seine Annäherungsverssuche nicht einsteigt, aber dann ständig an ihn denkt, über ihn grübelt und ihn ach so heiß findet *gähn*

Tut mir leid, aber es war mir hier leider alles viel zu einfach und auch vorhersehbar. Manchmal waren ja ganz nette Dialoge oder Szenen darin, aber diese wurden dann immer viel zu schnell wieder durch eine blöde Aktion oder Dialog von Taylor zunichte gemacht. Daher bin ich auch mit Taylor nicht klar gekommen und habe ein eher angespanntes Verhältnis zu ihr. Manchmal kam ich besser mit ihr zurecht, und manchmal nervte mich ihr Verhalten, ihr Denken nur noch, wenn sie zb. etwas sagte, aber dann etwas ganz anderes tat. Diese Widersprüchlichkeit war furchtbar. *grrr*
Außerdem soll sie eigentlich 19 sein, aber ist so kindisch und kindlich und verhält sich als wäre sie 12, und dabei zählt auch nicht die Rechtfertigung, dass es daran liegt, was ihr als Kind passiert ist. Ne, das lass ich nicht gelten. Denn okay, es war kein Zuckerschlecken, aber wie das alles aufgebauscht wurde… nein – da war Hunters Schicksalsschlag viel, viel schlimmer und er ist auch ‚normal‘ geblieben und keine um sich schlagende Zicke, die ständig herum bitched. Generell fand ich ihre Aggressivität echt schlimm und wäre ein Junge so drauf, wäre das unverzeihlich. Aber wenn ein Mädchen zur Gewalt greift, wenn sie keine Lösung mehr parat hat – ist es okay? No way!

Was mich auch gestört hat war, dass Hunter quasi der perfekte Typ, war, aber mit Biegen und Brechen als der bad-boy schlechthin dargestellt wurde. Da frage ich mich warum? Weil er Tattoos hatte oder über Sexualität offen reden kann (naja, er ist 19, was dann auch kein Wunder ist! ^^ *tz*)
Er war einfach nur nett und perfekt, was wiederrum auch ein kleiner negativer Punkt war. Er kann alles! Er kann tanzen, er kann singen, er kann Gitarre spielen, er geht mit Kindern toll um, er ist für seine Freunde da, hurrt nicht herum – wie gesagt, er ist einfach schon zu perfekt und mir fehlten seine Ecken und Kanten, um ihn realer erscheinen zu lassen. Aber sonst war es zwischenzeitlich ganz nett, aber leider auch nicht mehr.

PS: Aber ich habe jetzt schon den zweiten Teil der Reihe gelesen und dieser ist viel, viel besser!
PPS: Die Rezi zum zweiten Teil kommt dann gleich nächste Woche 😉

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Beispiel-Auszüge:
Statt Hunter wieder tätlich anzugreifen, nahm ich einen Schluck. Erst prickelte die Cola auf der Zunge, dann kam der Rum mit seinem dunklen, feurigen und warmen Geschmack hinterher. Er schmeckte großartig. Woher wusste Hunter, dass ich den Drink mögen würde.
(oh oh, warum weiß Hunter nur, dass ein Mädchen einen süßen Trink mag… mh, … grübel grübel *naf*)
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„Klingt aufregend“, sagte er und entschied sich schließlich für den History Channel. Sah aus wie ein Doku-Marathon über Hitler. „Bis später“, sagte ich und ging mich fertigmachen. Er erwiderte noch nicht mal was auf meine Verabschiedung, als ich wenige Minuten später aus der Tür ging. Noch nie hatte ich jemanden getroffen, dessen Laune sich so schnell änderte wie seine. Er war schlimmer als das Wetter in Maine, das mit beängstigender Geschwindigkeit umschlagen konnte.
(Äh, seit wann ist er launisch. das wurde vorher NIE dargestellt. Wenn das jemand ist, dann bitte Taylor… und das ständig!)

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