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[Rezension] Scorched

German Cover

English Cover

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‚Scorched‘
von J. Lynn

Frigid # 2

Das Buch hier kaufen

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Andrea und Tanner. Tanner und Andrea. An den meisten Tagen weiß Andrea nicht, ob sie Tanner näherkommen oder ihm lieber eine verpassen will. Er ist definitiv heiß, aber sie halten es fast nie länger als fünf Minuten in einem Raum zusammen aus. Bis jetzt. Der gemeinsame Sommerurlaub in einer Hütte in West Virginia ändert alles. Plötzlich können die beiden nicht mehr ohne einander. Aber Andrea hat private Probleme, die sie völlig aus der Bahn werfen und ihre Liebe zu Tanner zu zerstören drohen. Wird Tanner dennoch für sie da sein?
(Source: Goodreads.com)

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Der Einstieg des Buches war gut gemacht, man ist sofort durch die tolle, gut zu lesende Schreibweise von Lynn/ Armentrout reingekommen. Aber das kennt man ja schon von der Autorin und sie hat eine Begabung dafür, heiße Charaktere mit nur wenigen Sätzen zu erschaffen und einen lockeren, kecken Schreibstil zu präsentieren. Daher ja, ich habe mich auf das Buch gefreut und fand es die ersten Kapitel auch sehr ansprechend durch die leichten Kabbeleien der beiden Hauptfiguren, die witzig waren und auch sexy. Aber dann… nun ja, hat es in meinen Augen leider immer mehr abgebaut und da konnte auch der Erzählstil oder der umwerfende Tanner nichts daran ändern.

Was vor allem an der Handlung lag und auch immer mehr an der Hauptfigur Andrea. Außerdem konnte ich auch überhaupt nicht nachvollziehen, warum genau nach 2-3 Kapiteln plötzlich aus Tanner-Fick-Fröschchen jemanden wird, der eine feste Beziehung mit ihr will?? Die Erklärung, dass er seinen Sinneswandel selbst nicht versteht, hilft da nicht viel weiter und hat mich eher enttäuscht, da auch die Autorin nicht erklären konnte, warum er sich plötzlich in Andrea verliebt hat. Es ist nämlich nichts außer ein kleiner Kuss passiert, bei dem sie übrigens breit wie ein Brett war und auf einmal sieht er sie total anders?? Nein, das war keine ausreichende Erklärung. Man konnte es einfach nicht verstehen und nachempfinden und seine absolute Kehrtwende/ sein Verhalten danach waren nicht logisch. Obwohl nicht nur aus Andreas Sicht erzählt wird, sondern auch manchmal aus Tanners Perspektive.

Außerdem wurde sehr lange immer wieder nur Andreas Problem angedeutet und sie hat mich mit ihrem launischen Verhalten gegenüber Tanner immer mehr genervt. Erst gegen 80% oder so, hat man erfahren, was denn nun wirklich ihr Problem ist, was finde ich, zu sehr aufgebauscht war, um es dann innerhalb von zwei Absätzen zu lösen und zu klären.
Dass sie mit Alkohol ein Problem hat und welche Dinge sie dabei getan hat (strohdumm) hat mir auch nicht zugesagt. Und ich glaube nach Fremdgehen ist diese Thematik auch einfach nicht meins oder nichts, über das ich hinwegsehen kann/ will und danach kann ich einem Buch auch nicht mehr als 2,5 Punkte geben. *sorry*

Tanner war zwar toll – unbeschreiblich, UNREALISTISCH TOLL, der jede hätte haben könnte, aber sich aus einem nicht zu erklärbaren Grund auf Andrea eingeschossen hat. Tja, da konnte auch das kitschige Ende nichts mehr retten und mich leider das Buch nicht so richtig überzeugen, obwohl ich mich wirklich sehr drauf gefreut hatte. Hinzu kommt, das gerade am Anfang einige Fehler vorgekommen sind, wie falsche Namen für die Figuren oder ähnliches, was für so einen Verlag ebenfalls überhaupt nicht geht. Wirklich schade, dass auch das zweite Buch von Armentrout in kurzer Folge nicht überzeugen konnte. Dennoch gebe ich nicht auf, da kommt sicher bald wieder etwas Tolles! Bitte, bitte, bitte.

 

Das Cover finde ich richtig süß, auch wenn man bei Andrea ein rothaariges Mädchen nehmen hätte können 😉

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Ein wirklich schwierig zu bewertendes Buch, da mich das Thema nicht wirklich angesprochen hat und ich von der Hauptfigur Andrea nach der anfänglichen Sympathie schließlich nur noch genervt war. Ich hatte mir von diesem Buch leider so viel mehr erwartet und diese Rating tut mir selbst im Herzen weh.

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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Liebste Grüße


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# 1: J. Lynn – Frigid
# 2: J. Lynn – Scorched

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J. Lynn:
A pseudonym for Jennifer L. Armentrout.
# 1 New York Times and USA Today Bestselling Author Jennifer L. Armentrout Lives in West Virginia.
All the rumors you heard about her state aren’t true.
Well, mostly. When she’s not hard at work writing, she spends her time, reading, working out, watching zombie movies, and pretending to write.
(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Piper

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[Rezension] Perfect Touch: Intensiv

German Cover

English Cover

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‚Perfect Touch: Intensiv‘
von Jessica Clare

Perfect Passion # 2

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Edie King macht keinen Hehl daraus, dass ihr Katzen lieber sind als Menschen. Sie arbeitet leidenschaftlich gern als Katzenpsychologin, engagiert sich ehrenamtlich im Tierheim und adoptiert so ziemlich jede Katze, die ihr in die Quere kommt. Als der Milliardär Magnus Zeit mit ihr verbringen will, findet er also schnell einen Vorwand: Er schafft sich einfach ein Fellknäuel an, das dringend psychologische Hilfe braucht. Nur leider hat er sich sowohl mit der Katze als auch mit der Frau mehr eingebrockt als erwartet … (Source: Goodreads.com)

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In dem Buch geht es um Millionäre – natürlich alles heiße Kerle -, eine sarkastische, starke Frau, viel wilden Sex und …. Katzen. Ja, richtig gehört. Irgendwie fand ich diese erste Beschreibung ganz witzig und habe mich schnell ohne viel Gedanken darauf gestürzt.
Und was habe ich bekommen? Tja, genau das! Daher heißt es wohl: selbst Schuld, kein Mitleid. 😉

Der Beginn des Buches war okay. Wir treffen auf Edie, die eine sehr zynische, sarkastische, wenngleich etwas brummige Hauptfigur ist, bissige Kommentare abgibt und generell zuerst austeilt, bevor andere überhaupt so richtig zu Wort kommen. Nur ihre Liebe zu Katzen gibt ihrer Figuren einen soften Spot und auch ihr Humpeln, aufgrund von Knieschmerzen nach einem schweren Unfall, lassen ihre weiche, verletzliche Seite erkennen.

Ihr gegenüber steht ein ebenso eher grimmiger Mann, ein Workaholic, der mit Frauen, Tieren oder generell mit Menschen nicht viel anfangen kann. Er ist am liebsten für sich, tigert sich in die Arbeit rein, die mit Spieleprogrammierung zu tun hat. Obwohl er ein nerdiger Zocker sein sollte, ist er ein gutaussehender Millionär, der auch noch gut gebaut ist. Logisch mit der Erklärung, dass er dann halt immer trainiert, sobald er in der Arbeit nicht weiterkommt. Wer wünscht sich nicht so einen Mann. *löblich* 😉

So weit, so gut. Besonders nachdem sie die ersten Annäherungen hinter sich hatten (wenngleich auch aus einem fiesem Grund) und die ersten Erotikszenen kamen, die ganz nett waren. Dennoch wurde ich leider nie so ganz warm mit den beiden Figuren. Eben aus den oben genannten Gründen, da sie mir irgendwie zu stereotyp gezeichnet waren und ich nie richtig mit Edie warm geworden bin oder sie mir nie so richtig sympathisch wurde.

Außerdem war es mir dann auch wirklich zu viel des Guten mit den ganzen Katzen. Katzen hier, Katzen dort, Katzen im Bett (geht für mich ja gar nicht), Katzen zum Kuscheln und einfach ÜBERALL. Ich mag auch Tiere, ganz ehrlich, aber das grenzte schon an einer kleinen Besessenheit, die ich schon beinahe abstoßend fandm. Ich meine 7 Katzen in einer kleinen Wohnung? Ui, überall die ganzen Katzenhaare und ich möchte mir den Geruch gar nicht vorstellen, auch wenn jede ihr eigenes Katzenklo hat. Nein…

Das Ende war dann ganz nett und puderrosa kuschelig weich. Dennoch haben mir die Katzen und die zwei Hauptfiguren nicht ganz zugesagt, wie auch die Nebenfiguren. Außerdem fand ich es sehr befremdlich, dass beide Geschwister hatten, die derart asozial und gemein ihnen gegenüber waren. Und bis auf Gretchen mochte ich fast keinen Charakter in diesem Buch so wirklich. Daher ja, nicht ganz nach meinem Geschmack.

 

Leider wenig aussagekräftig und hätte mir hier auch gerne ein anderes gewünscht.

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Zwar war es ganz nett, aber manche Sachen war schon auch echt schräg und nicht ganz nach meinem Geschmack. Leider war mir darin eindeutig zu viel Katzen-Gerede und die Nebenfiguren funktionierten für mich ebenso wenig, wie auch teilweise die Hauptfiguren.

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2,5 of 5 points – (It was okay)

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Liebste Grüße


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#1:  Jessica Clare – Ungestüm
#2: Jessica Clare – Intensiv
#3: Jessica Clare – The Billionaire Takes a Bride
#4:  Jessica Clare – The Billionaire’s favorite Mistake
#5: Jessica Clare – Billionaire on the Loose
#6: Jessica Clare – Untitled

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Jessica Clare:
This is a pen name for Jill Myles.  Jill Myles has been an incurable romantic since childhood. She reads all the ’naughty parts‘ of books first, looks for a dirty joke in just about everything, and thinks to this day that the Little House on the Prairie books should have been steamier.
After devouring hundreds of paperback romances, mythology books, and archaeological tomes, she decided to write a few books of her own – stories with a wild adventure, sharp banter, and lots of super-sexy situations. She prefers her heroes alpha and half-dressed, her heroines witty, and she loves nothing more than watching them overcome adversity to fall into bed together.
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(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

und

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[Rezension] Fangirl

English Cover

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‚Fangirl‘
von Rainbow Rowell

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Cath is a Simon Snow fan.
Okay, the whole world is a Simon Snow fan…
But for Cath, being a fan is her life—and she’s really good at it. She and her twin sister, Wren, ensconced themselves in the Simon Snow series when they were just kids; it’s what got them through their mother leaving.
Reading. Rereading. Hanging out in Simon Snow forums, writing Simon Snow fan fiction, dressing up like the characters for every movie premiere.
Cath’s sister has mostly grown away from fandom, but Cath can’t let go. She doesn’t want to.
Now that they’re going to college, Wren has told Cath she doesn’t want to be roommates. Cath is on her own, completely outside of her comfort zone. She’s got a surly roommate with a charming, always-around boyfriend, a fiction-writing professor who thinks fan fiction is the end of the civilized world, a handsome classmate who only wants to talk about words… And she can’t stop worrying about her dad, who’s loving and fragile and has never really been alone.
For Cath, the question is: Can she do this?
Can she make it without Wren holding her hand? Is she ready to start living her own life? Writing her own stories?
And does she even want to move on if it means leaving Simon Snow behind?
(Source: Macmillan Children’s)

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Cath schreibt FanFiction zu Simon Snow. Bis zum Wechsel zum College waren die diversen Stories, die sie zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Wren geschrieben hat, ihr ganzes Leben. Dann überredet Wren sie mit ihr aufs College zu gehen, eröffnet ihr aber kurz vor Beginn, dass sie überhaupt keine Lust hat weiterhin mit ihr zusammen in einem Zimmer zu leben, denn die beiden Zwillingsschwestern sind sehr verschieden: Wren will neue Leute treffen und jeden Abend mit ganz viel Alkohol einen drauf machen, während Cath aufgrund ihrer extrem introvertierten und ängstlichen Art gar keine echten Menschen treffen möchte. Eigentlich hofft sie, dass sie sich weiterhin in ihrem Wohnheimzimmer einschließen und an ihrer Simon Snow-FanFiction schreiben kann, aber ihre neue Mitbewohnerin Reagan und deren Freund Levi sind ständig im Zimmer und stören sie. Zunächst…

Zu Beginn hatte ich ziemliche Schwierigkeiten mit dieser Geschichte, denn Cath ist wirklich eine sehr seltsame Protagonistin. Im Grunde habe ich schon gemerkt, dass sie ziemlich unter social anxiety leidet und dass sie einfach nicht gut mit fremden Menschen kann und deshalb auch nicht wirklich will. Sie ist introvertiert, schüchtern und ängstlich. Das alles konnte ich schon rauslesen, aber richtig spüren konnte ich davon nichts und deshalb hat Cath mir weder leid getan noch war sie mir sympathisch. Zudem finde ich, dass einige Verhaltensweisen von ihr ziemlich widersprüchlich waren. Ein Beispiel, damit ihr wisst, wie sie so drauf ist? (Kein Spoiler, da das alles noch zu Beginn der Geschichte passiert.) Da sie nicht weiß, wo die Mensa ist, ernährt sie sich in den ersten Tagen von selbst mitgebrachtem Zeug. Nach ein paar Tagen traut sie sich allerdings auch nicht mehr jemanden nach dem Weg zu fragen, weil sie nicht doof angeschaut werden möchte, dass sie es immer noch nicht weiß. Außerdem hat sie viel zu viel Angst davor sich dort ihr Essen zu holen, wenn sie nicht weiß, wo man sich anstellen oder sich später hinsetzen soll. Ein paar Tage später jedoch besorgt sie sich eine Mitfahrgelegenheit bei einer ihr völlig fremden Studentin, damit sie ihren Vater besuchen kann, und steigt ohne nachzudenken und ganz allein mit ins Auto ein. Wie passt das zusammen? Natürlich befindet sich im Auto nur eine einzige fremde Person, während das in der Mensa ganz anders wäre. Allerdings hatte sie zunächst auch panische Angst vor ihrer neuen Mitbewohnerin und das war ja auch nur eine Person. Zusätzlich fand ich andere Charaktere, allen voran ihre Schwester Wren, sehr klischeehaft. Wren kommt endlich auf die Uni und alles, was sie machen will, ist: saufen und feiern. Und vor allem: alles zurücklassen, was andere lächerlich oder komisch finden könnten und das ihr deshalb peinlich sein müsste, obwohl es ihr doch im Grunde immer noch gefällt. Also ihre komische Schwester Cath, Simon Snow und die FanFiction, an der sie doch auch mal mit geschrieben hat. So blieb Wren für mich fast bis zum Ende flach, durchschaubar und ohne Tiefgang.

Was mich auch noch gestört hat, waren die Simon Snow-Geschichten, sowohl die Ausschnitte aus den fiktiven Romanen als auch die aus Caths FanFiction. Zwischen jedem Kapitel waren solche Szenen zu lesen, teilweise auch mitten im Kapitel. Für mich haben diese Ausschnitte nichts zur Geschichte beitragen können und die Hauptgeschichte um Cath nur unnötig unterbrochen. Simon Snow hat sich sofort wie eine Art Harry Potter lesen lassen, vielleicht sogar aufgrund der wirklich ironischen Namen (der Böse heißt Insidious Humdrum) ein wenig wie eine Parodie dazu. Auf jeden Fall hat Simon Snow in diesem Universum eingeschlagen wie Harry Potter bei uns, es gibt Filme zu jedem Buch und massenhaft FanFictions mit verschiedensten Pairings. Cath schreibt übrigens über Simon/Baz, die ich immer als Harry/Malfoy interpretiert habe. Nun ja, bis dann eben tatsächlich Harry Potter erwähnt wurde. Da saß ich dann echt mit offenem Mund und wusste plötzlich nicht mehr, was ich aus der ganzen Simon Snow-Sache machen sollte.

Levi said. “It’s hard for me to get my head around. It’s like hearing that Harry Potter is gay.“

Äh, was? WARUM?? Das ist, als ob es da Harry Potter gab und dann kam Simon Snow und das ist besser geworden als Harry Potter, obwohl es doch offensichtlich daran angelehnt war. Kann ich mir erstens nicht vorstellen und zweitens finde ich es sehr seltsam, dass die Autorin sich erst eine fiktive Geschichte, die im Grunde Harry Potter sein soll, ausdenkt, aber dann doch Harry Potter erwähnt. Wo ist da der Sinn?

Mit der Zeit bin ich allerdings ein wenig mit Cath warm geworden. Vielleicht habe ich mich an sie gewöhnt, vielleicht kam es auch dadurch, dass sie sich ein wenig mehr geöffnet und die Bekanntschaft mit anderen Menschen nicht mehr kategorisch ausgeschlossen hat. So richtig habe ich zwar nicht nachvollziehen können, dass oder warum Cath sich geändert hat, aber zumindest ist es passiert und das hat ziemlich viele schöne Szenen hervorgerufen. Natürlich entwickelt sich hier eine Liebesgeschichte, ganz zart und wirklich sehr langsam, aber dafür unglaublich niedlich. Ich musste ziemlich oft schmunzeln und lächeln und war froh, dass quasi endlich mal etwas passiert, was mir auch nahegeht. Zudem stellt sich mit der Zeit immer mehr heraus, dass es in Caths Familie ziemlich viele Probleme gibt, und auch diese Szenen konnten mich dann zum Glück berühren.

Durch die vielen Schwierigkeiten, die ich mit “Fangirl” hatte, kann ich gar nicht richtig sagen, wem ich das Buch denn empfehlen würde. Ich war selbst schon oft genug in Fandoms unterwegs und bin auch nicht wirklich extrovertiert, habe das Verhalten von Cath aber trotzdem überhaupt nicht begreifen können. Zudem glaube ich auch nicht, dass dieses Buch ein gutes Beispiel für ein Fandom ist, da sie wirklich nur ihre eigene FanFiction schreibt und keine anderen mehr liest (damit man ihr später nicht vorwerfen kann, dass sie Ideen klaut *seufz*) und zu Veröffentlichungsparties von neuen Simon Snow-Bänden geht. Da hat mir die Fandom-Community doch sehr gefehlt. Oder auch insgesamt alle Internet-Freunde, die sie so oft erwähnt. Trotzdem ist sie natürlich ein interessanter Character, weil sie einfach anders ist, und auch die Liebesgeschichte sowie die Freundschaften, die sich mit der Zeit entwickeln, sind etwas besonderes.

Weil mir diese Geschichte eben nicht so zugesagt hat, würde ich mich hier ganz besonders über Kommentare freuen. Wie habt ihr all das gesehen, das ich so widersprüchlich fand?

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Das Cover mag ich sehr gerne, die Farben sind einfach wundervoll. Auch die Zeichnungen der Personen sind unglaublich niedlich. Auf der Homepage der Autorin sind übrigens noch die Cover der Deluxe Editions zu sehen, die im Grunde nur andere Farben haben, aber auch sehr interessant aussehen.

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„Fangirl“ ist leider ein Buch, das dem Hype für mich nicht gerecht werden konnte. Vieles in der Geschichte und an den Charakteren war für mich widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar. Erst nach vielen, vielen Seiten konnte ich mich ein wenig für die Protagonistin Cath und für die Handlung erwärmen, sodass ich am Ende doch ab und zu über die niedlichen Entwicklungen schmunzeln konnte.

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2,5 of 5 points – (It was ok)

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(© Rowell)

“I don’t trust anybody. Not anybody. And the more that I care about someone, the more sure I am they’re going to get tired of me and take off.”

“You’ve read the books?”
“I’ve seen the movies.”
Cath rolled her eyes so hard, it hurt. (Actually.) (Maybe because she was still on the edge of tears. On the edge, period.) “So you haven’t read the books.”
“I’m not really a book person.”
“That might be the most idiotic thing you’ve ever said to me.”

“No,“ Cath said, „Seriously. Look at you. You’ve got your shit together, you’re not scared of anything. I’m scared of everything. And I’m crazy. Like maybe you think I’m a little crazy, but I only ever let people see the tip of my crazy iceberg. Underneath this veneer of slightly crazy and socially inept, I’m a complete disaster.”

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Ein wenig frustrierte Grüße


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#1: Fangirl
#2: Carry On (Oktober 2015)*

* Carry On, Simon heißt die FanFiction, an der Cath in Fangirl geschrieben hat und die Rainbow Rowell hier anscheinend erzählen wird


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Rainbow Rowell:
Rainbow Rowell writes books. Sometimes she writes about adults (ATTACHMENTS and LANDLINE). Sometimes she writes about teenagers (ELEANOR & PARK and FANGIRL). But she always writes about people who talk a lot. And people who feel like they’re screwing up. And people who fall in love.
When she’s not writing, Rainbow is reading comic books, planning Disney World trips and arguing about things that don’t really matter in the big scheme of things.
She lives in Nebraska with her husband and two sons.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Ich brenne für dich

German Cover

English Cover

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‚Ich brenne für dich‘

von Tahereh Mafi

Shatter me #3

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Nach der verlorenen Schlacht gegen das Reestablishment ist Omega Point, der Zufluchtsort der Rebellen, zerstört, Juliettes Freunde sind in alle Winde zerstreut. Auch über das Schicksal ihrer ersten großen Liebe Adam ist sie im Ungewissen – ebenso wie über ihre Gefühle für ihn. Die einzige Gewissheit, die ihr noch bleibt, ist, dass sie das grausame Regime unbedingt besiegen muss. Doch dazu wird sie sich Warner anvertrauen müssen, Kommander von Sektor 45, Sohn des feindlichen Oberbefehlshabers – und nunmehr Juliettes einziger Verbündeter. der eine Mensch, den sie auf ewig zu hassen schwor. Und der ihr Leben rettete. Jetzt verspricht er, an ihrer Seite gegen seinen Vater zu kämpfen. doch kann sie ihm vertrauen? Und was will er wirklich von ihr?
(Source: Goodreads.com)

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And once again – haben wir hier einen Reihenabschluss. Kommt es nur mir so vor, oder müssen wir uns in letzter Zeit ständig von bekannten Figuren und Welten verabschieden? Bei diesem Buch/ Reihe fällt es mir aber ehrlich gesagt leichter als sonst, weiter zu gehen und nicht zurück zu blicken. War ich noch im ersten Teil ein Fan vom Buch, der Charaktere und Handlung, bin ich nach dem dritten Teil etwas enttäuscht.

Zwar ist der Schreibstil so wie auch in den anderen Bändern genial und hat mir gefallen, besonders wenn Abschnitte kamen, die beinahe schon wie Gedichte in einem Buch wirkten und Gefühle und die Situation bestechend beschreiben konnten – es passte einfach auch zum Inhalt und den Figuren. Und ich war auch ein Fan von Kenji und ich mochte, dass altbekannte Figuren, die man lieb gewonnen hat, wieder auf der Bildfläche erschienen sind. Aber es gab auch einiges, das mich einfach enttäuscht, traurig und rasend vor Wut gemacht hat.

Ich wollte mich ja eigentlich nicht darüber aufregen, weil seit Band 2 schon klar war, dass Juliette nicht mehr mit Adam, sondern mit Warner zusammen kommt. Aber was mich soo furchtbar aufgeregt hat in dem Buch war, dass Mafi Adam total abgesägt hat und Warner plötzlich als den Prinzen in der weißen Rüstung schlechthin präsentiert. Der nur falsch gedeutet, eingeschätzt wurde und doch so gut und arm ist….*bla bla bla* Und Adam, der bisher im ersten Teil alles für Juliette oder seinen Bruder getan hat und immer nett und gut war, ist plötzlich der Arsch schlechthin. Wie gesagt, mir ist klar, dass Mafi das umdrehen und ändern wollte nach Band 1, aber sie macht das soo fies und manipulativ, dass mir schlecht geworden ist beim Lesen! Jedes Wort, das seit Band 2 aus Adams Mund kommt, ist nur dazu da, damit man ihn weniger mag, ihn hasst und ihn als Arsch sieht. Sie präsentiert quasi einen völlig neuen Charakter, nur damit sich alle für Warner entscheiden. Das ist einfach nur falsch!!
Und das Ganze hat leider schon im zweiten Teil angefangen. Versteht mich nicht falsch, ich mag ja auch Warner… aber oft denke ich mir, wenn Adam was sagt oder tut, dass es NUR darauf ausgelegt ist, um ihn nicht mehr mögen zu wollen. Ich fand es daher einfach furchtbar, wie sie ihn jetzt präsentiert, so richtig falsch und gemein, gemein, gemein! :/

Und was ist eigentlich mit Juliette los? Hat sie nach dem Ende von Band 2, nach dem Schuss in ihre Brust und ihrem Wiedererwachen plötzlich ein Superwoman-Zuckerl gelutscht oder was geht da ab? Einen Moment ist sie noch traurig, schüchtern, verängstigt und sieht keinen Sinn in Nichts und plötzlich – im nächsten Moment ist sie komplett anders und macht anderen einen Vorwurf, weil sie nach dem Tod fast all ihre Freunde nicht gleich freudeschreiend hochspringen und gleich wieder in den Krieg ziehen wollen. Das finde ich etwas heuchlerisch. Kein Wunder, dass Adam das nicht nachvollziehen kann und Probleme damit hat, klar zu kommen – tue ich ja auch nicht und ich war ‚dabei‘ und habe es aus ihrer Sicht gelesen! *g*

Das Ende war eigentlich ziemlich ähnlich wie der Rest. Juliette entdeckt ihre Superwoman-Fähigkeit und kann plötzlich alles und ist immer top drauf und schafft alles. SuperDuper! Alles gut, alles perfekt und alle sind endlich glücklich und zufrieden. Dachte eigentlich, dass der Endkampf irgendwie dramatischer wird oder noch ein paar Leute sterben, aber so ist es auch okay, auch wenn es jetzt nicht überragend war. Leider nicht mein Buch, meine Charaktere oder meine Reihe. Nur Teil eins konnte mich wirklich überzeugen.

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Gefällt mir ganz gut und zeigt auch die Welt, in der die Handlung spielt ganz passend.

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Eine Reihe, die mir am Anfang besser gefallen hat und leider für mich mit jedem Teil etwas nachgelassen hat, was vor allem an dem Liebestriangel und der manipulativen Art der Autorin, uns gewisse Charaktere mögen oder hassen zu lassen. Das war mir leider alles zu gewollt und konstruiert. Auch das Ende konnte mich dann nicht mehr ganz überzeugen und ich war eher froh, als es dann vorbei war.

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2,5 of 5 points – (It was okay)

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(© Mafi)

Ich bin ein Stundenglas.
Meine siebzehn Lebensjahre sind in sich zusammengebrochen und haben mich von innen heraus begraben. Meine Beine sind mit Sand gefüllt und verschweißt, und Sandkörner rieseln auch durch meinen Kopf, unentschloßen, ungeduldig, während die Zeit aus meinem Körper rinnt. Der kleine Zeiger einer Uhr tippt mich an, um eins und um zwei, um drei und vier, flüstert, hallo, aufwachen, aufstehen, es ist Zeit zum
Aufwachen
Aufwachen

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Die Dunkelheit in tiefster Nacht erschafft eine eigene Sprache, glaube ich. Im Dunkeln entsteht eine seltsame Form von Freiheit; eine beängstigende Verletzlichkeit, die wir uns genau im falschen Moment erlauben, weil wir glauben, die Dunkelheit bewahre unsere Geheimnisse. Dabei vergessen wir, dass die Schwärze keine Decke ist; wir vergessen, dass die Sonne bald aufgehen wird. Doch in diesem einen Moment sind wir mutig genug, Dinge zu sagen, die wir bei Tageslicht niemals aussprechen würden.


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# 1: Tahereh Mafi – Ich fürchte mich nicht »»
1,5: Tahereh Mafi – Zerstöre mich (Kurzgeschichte als eBook)
# 2: Tahereh Mafi – Rette mich vor dir »»
2,5 Tahereh Mafi – Vernichte mich (Kurzgeschicht els eBook)
# 3: Tahereh Mafi – Ich brenne für dich »»
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(© goodreads)

Tahereh Mafi:
Mafi is a girl. She’s 24. She writes books and reads books and drinks way too much coffee. SHATTER ME is her first novel, and the first of a trilogy, coming from Harper/HarperCollins on November 15, 2011. Film rights have been optioned by 20th Century Fox. Her work is represented by Jodi Reamer of Writers House, LLC.
(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Goldmann Verlag

© Random House

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[Rezension] Blutsschwestern

German Cover

English Cover

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‚Blutsschwestern‘
von Richelle Mead

(Vampire Academy)

Vampire Academy # 1 ..

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St. Vladimir’s ist eine Schule für junge Vampire. Auch Rose Hathaway – halb Mensch, halb Vampirin – wird hier zur Wächterin ausgebildet. Sie hofft, eines Tages ihrer besten Freundin Lissa zu Seite zu stehen, der letzten Überlebenden der Vampirfamilie Dragomir. Da kommt es zu einer Reihe merkwürdiger Vorfälle. Irgendjemand scheint es auf Lissas Leben abgesehen zu haben. Der Einzige, dem sich Rose anvertrauen kann, ist der attraktive Wächter Dimitri….
(Source: Goodreads.com)

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Das Buch, speziell der Anfang, war für mich größtenteils mit dem Gefühl des Déjà-vus verbunden, da ich nicht lange vorher Dämonentocher von Armentrout gelesen habe. Jeder weiß, dass Vampire Academy viele Jahre vorher geschrieben war, aber trotzdem war vieles sehr ähnlich, was mir etwas den Lesespaß genommen hat. Wobei, an manchen Stellen war es schon wieder so lächerlich ähnlich, dass ich selbst grinsen und mit den Kopf schütteln musste.

Egal, weiter im Text und zu dem Buch Blutsschwestern, das ich von der Grundthematik ganz gut fand – in der guten ‚Vampire‘, die sich eigentlich Moroi nennen und sich neben Blut, das sie ganz angenehm von freiwilligen Spendern in einer Art Stop & Drink – Kantine bekommen, auch von ganz normalen Dingen ernähren. Außerdem können sie ins Sonnenlicht gehen ohne zu funkeln, aber sie bekommen einen echt schlimmen Sonnenbrand. Morois haben zwar geschärfte Sinne und können Elemtar-Magie für meist ein Element wirken, aber sie sind oft etwas schmächtiger gebaut und nicht unbedingt die besten Kämpfer. Was im Kampf gegen die ‚bösen Vampire‘, die wirklich tot und EVIL sind und Strogoi heißen, ein großer Nachteil ist. Aber zum Glück gibt es ja die Mischlinge, namens Dhampire  – die Wächter und Beschützer der Morois – und genau so eine ist auch Rose, die beste Freundin von Lissa, und auch gleichzeitig die Ich-Erzählerin der Geschichte.

Rose ist ein Hitzkopf, stur, leidenschaftlich, emotional und kämpft am liebsten an allen Fronten gleichzeitig, was nicht immer gut ausgeht.^^ Mir war dieser aufbrausende Charakter ehrlich gesagt wirklich schon too much und etwas weniger, wäre mehr gewesen.
Sie hat sich manchmal auch widersprüchlich verhalten, besonders zu Beginn, wo sie unüberlegt gehandelt hat, auf Parties gehen wollte um zu trinken, aber gleichzeitig ihre beste Freundin Lissa beschützt und bemuttert wie ein Adler seine Kinder. Außerdem hat sie sich liebestechnisch Dingen bei Lissa eingemischt, die sie überhaupt nichts angehen. *grml*
Wo wir bei Lissa wären, die mir lange Zeit leider sehr schwach und blass vorkam. Zum Glück hat sich das geändert und wurde besser, als sie endlich auch selbst etwas getan hat, anstatt immer nur Rose sich um alles kümmern zu lassen.

Generell herrscht hier zwar Fantasy, klar – handelt ja um Vampire-ähnliche Geschöpfe, verborgen in einem Internat in Montana – aber für meinen Geschmack wurde zu viel wert auf die Jugendstreitereien und den ganzen Gossip, Tratsch, Zickereien gelegt.

Und leider konnte ich auch die Romanze nicht nachempfinden, was bei mir normalerweise fast immer der Fall ist. Entweder weil mir Dimitri zu wenig präsent war mit seinem immer nur kurzen Auftritten und beinahe non-verbalen Kommunikation, oder weil ich das Bild des Schauspieler vom Film ständig im Kopf hatte – der leider sowas von absolut nicht meinen Geschmack trifft. Jedenfalls war kein Herzflattern, Ziehen oder sonst was zu spüren – gar nichts. 😦

Ich weiß, viele lieben diese Geschichte/ Reihe, aber bei mir hat sich die totale Begeisterung leider nicht eingestellt. Es war mehr ein okay-Buch mit Wendungen, mit denen ich gerechnet habe, außer dem Ende ganz am Schluss, mit dem was im Verlies passiert ist.
Aber sonst… keine wirklichen Überraschung. Es kann aber auch daran liegen, dass ich Dämonentochter gelesen habe und es sehr, sehr, sehr angelehnt ist an Vampire Academy.

Aber da ich schon von vielen Seiten gehört habe, dass der erste Teil der schwächste ist, werde ich trotz minder Begeisterung noch weiterlesen und auch noch Teil 2 versuchen, um der Reihe eine weitere Chance zu geben. Ich hoffe, diese wird auch genützt. ^^

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Das Bild und die Aufmachung gefallen mir nichts besonders, aber es passt wohl zur Geschichte, wenn auch Rose in meinem Kopf anders aussieht.

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Ein durchschnittlich gutes Urban Fantasy Buch für Jugendliche, das normalerweise die Massen begeistert, ich aber zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht ganz nachvollziehen kann. Dennoch werde ich weiterlesen, nur um zu sehen, ob es mich nicht doch noch fesselt. Man darf gespannt sein 🙂

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2,5 of 5 points – (it was okay)

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(© Mead)

Kirova: „Sie wollen  doch  nicht  etwa  vorschlagen,  dass wir  sie  in  der Akademie  behalten,  nach allem, was sie getan hat?“
Er zuckte die Achseln. „Sie mag wild und respektlos sein, aber wenn sie Potenzial  hat…“
„Wild und respektlos?“, fiel ich ihm ins Wort. „Wer zur Hölle sind Sie eigentlich?  Extern angeheuerte Hilfe?“

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Rose: Jesse  schluckte  mit  geweiteten  Augen.  Nichts  von  der  Großspurigkeit,  die  er  gewöhnlich  an  den  Tag  legte,  war  übrig  geblieben.  Ich  schätze,  es  gab  „gewöhnliche“  Situationen  und  es  gab  solche,  in  denen  man  sich  im  Griff  eines  wirklich muskulösen, wirklich großen und wirklich angekotzten Russen befand.

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Er wischte  mir  mit  einer  Fingerspitze  sachte  eine  Träne  weg,  die  über  meine  Wange, gerollt war.
„Das ist einer der Gründe“, antwortete er. „Aber außerdem … nun, du und ich, wir werden beide eines Tages Lissas Wächter sein. Ich muss sie  um  jeden  Preis  beschützen.  Wenn  ein  Rudel  von  Strigoi  kommt,  muss  ich  mich  zwischen die Strigoi und sie werfen.“
„Das  weiß  ich.  Natürlich  ist  es  das,  was  du  tun  musst.“
Die  schwarzen  Flecken  tanzten wieder vor meinen Augen. Ich verlor allmählich das Bewusstsein.
„Nein. Denn wenn ich mir gestatte, dich zu lieben, werde ich mich nicht vor Lissa werfen. Ich werde mich vor dich werfen.“


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#  1:  Richelle Mead – Blutsschwestern »»
#  2:  Richelle Mead – Blaues Blut
#  3:  Richelle Mead – Schattenträume
#  4:  Richelle Mead – Blutschwur
#  5:  Richelle Mead – Seelenruf
#  6:  Richelle Mead – Schicksalsbande

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(© goodreads)

Richelle Mead:
Scorpio Richelle Mead is a New York Times and USA Today bestselling author of urban fantasy books for both adults and teens. Originally from Michigan, Richelle now lives in Seattle, Washington where she works on her three series full-time: Georgina Kincaid, Dark Swan, and Vampire Academy.
A life-long reader, Richelle has always loved mythology and folklore. When she can actually tear herself away from books (either reading or writing them), she enjoys bad reality TV, traveling, trying interesting cocktails, and shopping for dresses. She’s a self-professed coffee addict and has a passion for all things wacky and humorous. (Source: goodreads.com)

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[Review] Teardrop

Teardrop

English Cover

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‚Teardrop‘
by
Lauren Kate

Teardrop # 1
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Synopsis:
Seventeen-year-old Eureka won’t let anyone close enough to feel her pain. After her mother was killed in a freak accident, the things she used to love hold no meaning. She wants to escape, but one thing holds her back: Ander, the boy who is everywhere she goes, whose turquoise eyes are like the ocean.
And then Eureka uncovers an ancient tale of romance and heartbreak, about a girl who cried an entire continent into the sea. Suddenly her mother’s death and Ander’s appearance seem connected, and her life takes on dark undercurrents that don’t make sense. Can everything you love be washed away? (Source: Goodreads.com)

My thoughts about the book:
I really wanted to love the book, at least so far that I may be able to recommend it – I mean, have a look at this wonderful cover and also the synopsis sounded very promising – particularly, because it sounded like a fresh and new story. And also the beginning was really good, has carried me away immediately and I found the writing style nice, even if it was sometimes a little bit too poetic and then at the next moment it was too uncouth again.

At first I could still sympathize with the central character Eureka, understand her thoughts and actions. We accompanied her through the first chapters as she handles the death of her mother and the funereal processing afterwards, with her class-mates, whom now look differently at her or when Eureka visits her psychiatrist. All along her best and cheeky friend Cat is on her side or also her best and the joke-making friend Brooks.
Soon I liked Brooks very much and also up to the end he’s my explained favorite of the story. But unfortunately the author has another love hero in her mind for Eureka and therefore, the mysterious Ander has appeared over and over again. With Ander, only the readers know who he really is, what he wants or why he appears at Eurekas side over and over again. And therefore Eureka asks herself all the time whether he wants to harm her or if he wants to help and besides, she constantly feels drawn to him in a romantic way. Furthermore it also happened, that she kissed Brooks – her best friend – but, actually she thought of Ander at the same time. But no problem in the love-triangle, because Brooks will be turned to the bad person of the story, so then Eureka can snug with Ander without feeling guilty. *jipie*-> YES, this was sarcastic, if you ask yourselves.

Everything was so ridiculously, also the contained love story and how it has developed, or as well the story of the book, which went in a direction I liked less and less. At first old legends were dug out, myths were indicated of the city Atlantis – which I really liked, but then the power of Eureka were for me too much fantasy and also a little absurd. No, maybe that is the wrong saying. It wasn’t due to the fact that there was too much fantasy, but rather how it was described and how Eureka has handled the whole exposures around her person. It was really gross, what she has found out, but she has just swallowed it and has simply used her strength without freaking out. Thereby for me it was, combined with the plot, simply too much and an overkill. So at the end I only could incredulous shake my head. Hence I was disappointed by the initial good book and I will also not continue this series and I’ll also stop my experiment with Lauren Kate. Unfortunately, the book wasn’t meant for me.

Cover:
A wonderful cover, which shows also perfectly the plot of the book and it’s simply charming. *great*

All in all:
Unfortunately, the magnificent cover, which has animated me to read the story, is already the only wonderful thing about the book. The plot, as well as the characters, weren’t understandable for me and everything was too detached for my taste and this, although I usually have no problems with a good fantasy story – but here, everything was too much and too unbelievable.

Rating:
2,5 of 5 points – (it was okay)

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Quotes: (© Kate)

„Love was a dance floor where everyone you loved left a mark behind.
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„Wisdom holds a candle to experience, but you’ve got to take the candle and walk alone.“.

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Succession:
# 1:  Lauren Kate – Teardrop »»
# 2:  Lauren Kate – Untitled
# 3:  Lauren Kate – Untitled

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(© goodreads)

About the author – Lauren Kate:
Lauren Kate grew up in Dallas, went to school in Atlanta, and started writing in New York.
She is the author of Fallen and The Betrayal of Natalie Hargrove. She lives in Laurel Canyon with her husband and hopes to work in a restaurant kitchen, get a dog, and learn how to surf.
She is currently at work on the sequel to Fallen.
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »»

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A huge Thanks for the reviewer’s copty to:

© Random House UK

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