Blog-Archive

[Rezension] Diabolic: Durch Wut entflammt #2

German Cover

"

English Cover

.

.

.

.

.

.

.

.

‚Diabolic – Durch Wut entflammt‘
von S. J. Kincaid

The Diabolic # 2

 ..


Mit Nemesis an seiner Seite hat Tyrus den Kaiserthron bestiegen. Endlich können sie nach vorne blicken. Endlich kann Frieden in der Galaxie herrschen. Doch Macht zu haben ist nicht dasselbe, wie sie zu erlangen. Und wahre Veränderung stößt oft auf Widerstand. Als sich in den Riegen ihrer Untertanen eine Rebellion abzeichnet, die den jungen Kaiser stürzen will, weiß Nemesis, dass sie Tyrus um jeden Preis beschützen wird. Doch kann sie, um sich und ihre große Liebe zu retten, wirklich wieder zum seelenlosen Diabolic werden, der sie einst war? (Source: Goodreads.com)

.

Kurz vorneweg muss ich sagen wie sehr ich Diabolic 1 geliebt habe, was damals total überraschend kam. Beim ersten Teil war es noch als Stand Alone gedacht, was super gut gepasst hat. Nach den 5 Sternen war die Geschichte rund um Nemesis und Tyrus erzählt. Doch durch den Erfolg von Band 1 hatte die Autorin anderes im Sinn und tada, nun haben wir insgesamt eine Trilogie vor uns. Von Anfang an war ich skeptisch über die künstliche Verlängerung, aber die Neugierde war schlussendlich größer. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören und die Reihe nicht weiterlesen sollen, denn sie hat für mich damit alles zerstört. :/

Der Beginn ist zwar direkt nach dem Ende von Band 1, aber rasch entwickelt sich alles zum Schlechten. Was mich am meisten an dem Buch gestört hat, waren die Figuren und die vollkommen andere Stimmung. Nemesis steht zwar nach wie vor zu ihren Gefühlen und zu Tyrus, jedoch macht Tyrus eine furchtbare Wandlung durch. Nicht nur das, die ganze Romanze und Beziehung ist einfach nicht mehr da. Kein Prickeln, keine Anziehung, am Ende noch nicht einmal Sympathie. 😦 Ich weiß nicht, warum eine Autorin ihre Figuren zerstören muss, nur um unbedingt irgendetwas zu erzählen und eine Story künstlich zu verlängern.

Hinzu kommt dass auch die Handlung richtig zäh wurde und manchmal an den Haaren herbei gezogen war, als hätte die Autorin selbst nicht gewusst, was sie noch erzählen soll. Weiter geht’s mit unnötiger Brutalität- da wird ganz einfach gleich mal ein ganzer Planet gesprengt a la Star Wars- und es gab langwieriger Glaubensgespräche, die zu nichts geführt haben, außer um die Story mühsam in die Länge zu ziehen. Dann kam auch noch eine Droge dazu und ein Tyrus, den ich am liebsten selbst gerne in ein schwarzes Loch gepfeffert hätte. Selbst Nemesis ging mir auf den Nerv und ab der Hälfte habe ich das Buch nur noch überflogen.

Das Ende war dann wieder extra spektakulär gemacht und mit einem gemeinen Cliffhanger geschrieben, um vielleicht doch noch ein paar Leser für den dritten Teil zu begeistern. Bei mir hat das leider nicht geklappt und ich versuche dieses Buch zu vergessen und den ersten Teil als Stand Alone Geschichte zu betrachten. Es sollte einfach nicht sein.

.

Gefällt mir wie beim ersten Cover ganz gut mit dem halben Gesicht.

.

Eine Weiterführung eines eigentlich Stand Alone Buches, die ich nicht gebraucht hätte. Besser gesagt, hat der zweite Teil für mich die Reihe zerstört, die ich bei Band eins geliebt habe. Daher kann ich leider nur für Teil eins eine Empfehlung aussprechen, der für Sci Fi und Dystopie-Fans ein Muss ist!

.

1,5 of 5 points – (not my taste)

 

Liebste Grüße

.
.

#1: Diabolic: Vom Zorn geküsst
#2: Durch Wut entflammt
#3: Titel unbekannt

.

S. J. Kincaid:
S.J. Kincaid was born in Alabama, grew up in California, and attended high school in New Hampshire, but it was while living beside a haunted graveyard in Scotland that she realized that she wanted to be a writer. Her debut, Insignia, came out in July of 2012. The second book in the series, Vortex was released in July of 2013. The final book in the trilogy, Catalyst, came out October 28, 2014. Her standalone novel The Diabolic will be released in fall 2016  (Source: Goodreads.com)

.

.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Arena Verlag

 

.

Advertisements

[Rezension] Der schwarze Thron: Die Schwestern

German Cover

"

English Cover

.

.

.

.

.

.

.

.

‚Der schwarze Thron: Die Schwestern‘
von Kendare Blake

Der schwarze Thron # 1

Das Buch hier kaufen

 ..


Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …
(Source: Goodreads.com)

.

Das Buch und ich hatten es echt nicht leicht miteinander, dabei habe ich mich doch so auf die Geschichte gefreut. Besonders, da ich die Autorin bereits von ihrer Geistergeschichte kannte und mir hier etwas ebenso tolles und frisches erwartet habe.

Ich muss zwar zugeben, dass die Grundidee gar nicht so schlecht war, aber die Umsetzung hat für mich leider gar nicht gepasst. Da hätte man soo viel mehr daraus machen können.  Auch lag es an den Figuren, denen ich mich die ganze Handlung über durch den distanzierten Schreibstil, nicht nahe habe fühlen können. Irgendwie wurden generell die ganze Zeit über fast keine Gefühle transportiert oder sie kamen einfach nicht bei mir an und wenn, dann nur die negativen. Ohne Witz, das Buch hat mich nur schlecht fühlen lassen (deprimiert, traurig, eifersüchtig, betrogen), aber etwas positives, gute Gefühle waren bei mir beim Lesen nie da. Es war regelrecht ein Kampf für mich, das Buch zu lesen bzw. zu beenden. Manche mögen gerade das ja toll finden oder sagen, „Aber hey, die Autorin hat dich doch erreicht, weil du die negativen Gefühle gespürt hast und das muss man einmal schaffen…“ usw. usf. Aber ernsthaft? Das Leben kann manchmal scheiße genug sein im privaten oder beruflichen Alltag, dann gibt es jeden Tag irgendwelche Horrormeldungen in den Nachrichten und daher brauche ich in meiner Freizeit zum Vergnügen kein Buch, dass mich total hinunterzieht und deprimiert nach jedem Abschnitt zurücklässt. Ehrlich! Nach gewissen Passagen musste ich danach sogar Aufmunterungsmusik hören, damit ich mich wieder gefangen habe…

Ihr fragt euch jetzt, was mich so gestört hat oder was das Problem war?? Nun, um die Punkte meiner guten Freundin Tanja zu erwähnen, deren ‚halb-Rant‘ ich beinahe so übernehmen und unterschreiben könnte, kann ich schon mal diese Punkte hier nennen:

* Das nicht vorhandene Worldbuilding/Setting. Während der ganzen Zeit über blieben zu viele Fragen für mich offen. Die Geschichte spielt auf einer Insel, aber wo genau diese ist, weiß man nicht. Es wird immer nur vage auf das Festland hingedeutet, wo alles normal ist und nur auf dieser sagenumwobenen Insel gibt es eben Magie. Wieso und woher und überhaupt – keine Ahnung. Das erfährt man als Leser einfach nicht. Dann wird diese Insel in drei verschiedene Gruppierungen aufgeteilt, je nach Begabung der Einwohner. Die einen sind Giftmischer und können eben Gift brauen bzw. Gift ohne Schaden essen/ trinken und vergiften sich gegenseitig. Sehr witziges Hobby – by the way. ^^ Dann gibt es die Naturverbundenen, die Pflanzen wachsen lassen können oder Fische anlocken. Oder jeder von denen hat auch ein eigenes ‚Tier‘, das immer an deren Seite ist. (Wie bei „Der goldenen Kompass“) Und zu guter Letzt gibt es auch noch diejenige, die die Elemente beeinflussen können. Hier lebt die angeblich stärkste Schwester. Und immer wieder wird zwischen diesen Charakteren/ den Schwestern die Sichtweise gewechselt, um sie laaangsam, langsam alle kennenzulernen. Warum sich diese Schwestern aber gegenseitig killen müssen, damit nur eine überlebt, die dann die nächste Königin auf der Insel wird, bis sie selbst Drillinge bekommt – wird NICHT erwähnt!! Es ist einfach so und KEINER, einfach NIEMAND hinterfragt dieses System. Man könnte ja auch einfach ein Turnier oder was weiß ich abhalten und die zwei Verlierer auf das Festland verbannen. (dort kommen sowieso alle hin, die man abschieben möchte. Sogar die alten Königinnen, sobald sie Kiddies bekommen haben. Warum die Königinnen dann nicht über das Land herrschen, bis die Mädchen erwachsen sind, ist auch so eine Frage, die einfach nicht gestellt, geschweige denn Beantwortet wird *fail*) Aber nein, anscheinend ist es ja gerade cool, einen auf „Game of Thrones“ zu machen und die Leute lieber unnötig und ohne Erklärung abzuschlachten. Gleich viel unterhaltsamer, oder? *gna*

* Wo wir schon bei Punkt zwei wären: Ich konnte nicht sehr viel mit den Charakteren anfangen. Zwar handelt es von drei Schwestern, die alle total unterschiedlich sein sollen, aber so richtig kennengelernt oder mit ihnen mitgefühlt hat man nicht – zumindest ich. Sie kamen mir eher platt und stereotypisch vor.
Da gibt es die liebe, kleine, zarte Katharine (Giftmischerin), die immer wieder gequält und vergiftet wird, damit ihr Körper immun gegen Gifte wird – wie schon oben erwähnt: ein Heidenspaß einfach. *Sarkasmus off* Doch statt stark zu sein, Rache zu üben oder das System zu hinterfragen, nimmt sie es einfach hin, dass sie bald von ihrer stärkeren Schwester Mirabella kalt gemacht werden soll. *jipie* Als letzte Hoffnung sieht sie ihre weiblichen Reize, um damit vielleicht einen Interessenten anzulocken, der ihr später im Kampf beistehen kann (wie auch immer das funktionieren soll, man erfährt es ja nicht). Dass sie sich aber bereits in einen Typen verguckt hat, mit dem sie nicht zusammen sein darf, außer eben das Küssen trainieren (ja genau, er bereitet sie für die anderen Typen vor *haha*), ist nicht sonderlich wichtig. Gefühle kommen hier ja keine vor. Es ist mehr so eine wissenschaftliche Erklärung. 😀
Dann haben wir noch Arsinoe (Naturbegabte), die eigentlich nicht wirklich da ist und vom Essen lebt – also nicht so wie wir, sondern echt die meiste Zeit einfach nur isst oder daran denkt. Sonst macht sie nicht viel. Ihre Sichtweise ist sowieso sooo uninteressant, dass selbst die Autorin lieber von Arsinoes bester Freundin Jules erzählt und das große Liebesdrama rund um sie und Joseph. Tragisch, Drama, Baby Drama und extrem doof, aber mehr dazu etwas später. Die letzte Schwester ist schließlich Mirabella, die angeblich stärkste, von der ich noch weniger erzählen kann, außer dass sie Feuer oder Gewitter beherrschen kann. Zu ihrem Charakter – no idea. Sie verguckt sich in einem Typen und hier erfährt man noch die einzige Regung von ihr, ansonsten gähnende Leere und viel Gebete bei irgendso einem Tempel.

* Punkt drei ist, dass sich einfach nicht viel in der Handlung tut – fast gar nichts. Es wird einfach immer wieder zwischen den Mädels gewechselt und hin und wieder machen sie halt etwas. Aber meistens wird nur darüber sinniert, wie sie die anderen Schwestern töten können oder wie wenig Chance sie doch gegen die stärkste von ihnen – Mirabella – haben. Dann planen sie noch eine Geburtstagsparty auf ganz eigene Art und Weise, wobei einfach nur ihre Kräfte zur Schau stellen sollen. Aber auch nicht wirklich aufregend, sondern eher dazu gedacht, die Seiten zu füllen, wenn man mich fragt.

Und was mich neben der zähen, nichtssagenden Handlung dann noch am meisten aufgeregt hat, war diese ganze Sache mit Mirabella und Joseph!!! SEITENLANG wird über diese brühwarme Liebe von Jules und Joseph geschrieben, nur damit dann bei der Hälfte des Buches dieser Kerl einen Schiffsbruch erleidet und Mirabella ihn aus dem Meer fischt. Klarerweise ist ihm kalt, aber anstatt ihn einfach ausgezogen neben das Feuer zu legen, pennt die einfach mal so mit ihm. Und er – der seine Jules ja so sehr liebt – macht doch gleich mal mit, ist ja auch ein mega Spaß. Aber nicht nur, dass es ein Hoppla und eine einmalige Sache ist – nein, weit gefehlt. Die schlafen gleich am nächsten Tag und am Tag darauf nochmal miteinander. Warum auch nicht, wenn es sich so toll anfühlt. *yeah* Nur damit er dann reumütigst zu Jules zurückläuft, der er seine Schandtaten gesteht und Reue, Reue, Reue schwört. Fast vergibt Jules ihm dann sogar noch, pennt selbst fast mit ihm, nur damit der Idiot, sobald er ne halbe Stunde später Mirabella wiedersieht, ihr gleich wieder die Zunge reinsteckt und noch viel mehr. Hallo – geht’s noch? Nach der ganzen Beteuerung und Schuld ist er nach 1 Minute mit Mirabella sofort wieder in ihren Bann. Das kann selbst dieser verhunzte Zauber nicht erklären. Das ist einfach nur ätzend und mir ist ständig nur total übel davon geworden! Besonders da dieser Arsch dann auch noch die Frechheit besitzt, wie ein geschlagenes Hündchen zu heulen, als Jules fast abkratzt. Bei mir hätte der Typ sich längst verpissen können. Sorry, für meine Wortwahl, aber das Buch und diese ganze Sache hat mich furchtbar AUFGEREGT! Ehrlich.

Ich muss leider generell sagen und mich wiederholen, dass dieses Buch die ganze Zeit über nur negative Gefühl transportiert hat. Diese hat die Autorin gut eingefangen, aber positives oder Verbundenheit konnte es gar nicht zu mir bringen. Manchmal war es schon so schlimm, und mir übel und ich fühlte mich deprimiert, dass ich nach dem Lesen gute Laune Musik hören musste, um mich gedanklich von der Wut gegen das Buch und die Handlung abzulenken. Manche mögen jetzt ja sagen: oh, siehst du, dann hat die Autorin dich doch auf der Gefühlsebene erreicht, was etwas Gutes ist.“ – Aber Leute, nein! Das ist nichts Gutes, das ist traurig! Sehr schade drum. :/ Und daher werde ich bestimmt auch nicht weiterlesen oder generell kein Buch mehr von der Autorin anfassen.

.

Der Titel und das Cover gefallen mir, aber es ist schon extrem auf ‚Game of Thrones‘ für Jugendliche gestylt, finde ich. Aber gut.

.

Das hier war leider gar nicht mein Buch. Die Figuren waren platt und nervig. Nichts Interessantes passiert, die Handlung plätschert nur so dahin und wenn sich einmal was tut, dann will man das nicht lesen (Joseph-Liebesdraaama). Es gab nirgendwo eine Erklärung für diese ganze Geschwister-Killing-Sache (von dem immer nur geredet wird, aber nichts passiert) und auf mich hat es wie ein Jugend-Abklatsch gewirkt, im Versuch auf den „Game of Thrones“-Zug aufzuspringen. Für mich aber eindeutig nichts und kann ich leider auch nicht weiterempfehlen. Tut mir leid. :/

.

1,5 of 5 points – (not my taste)

 

Liebste Grüße

.
..

Kendare Blake:
Kendare Blake studierte in London Creative Writing, ehe sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte. Sie lebt und arbeitet in Washington, liebt Tiere aller Art und ist außerdem von der griechischen Mythologie fasziniert. Anna im blutroten Kleid ist ihr Romandebüt.
(Quelle: Random House)

.

.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an:

© Random House

.

[Gast-Rezension] Herz aus Nacht und Scherben (Nadine)

.https://www.bic-media.com/mobile/ePubs/9783641192709/OEBPS/cover.jpg

.


‚Herz aus Nacht und Scherben‘

von

Gesa Schwartz

.

 

 ..

„Seine Augen waren wie eine Frage, deren Antwort sie ersehnte und zugleich fürchtete, und sie spürte instinktiv, dass ein einziger Schritt auf ihn zu sie ins Bodenlose führen würde … ein einziger Schritt, der alles ändern konnte, was sie zu sein glaubte.“
In Venedig gerät die siebzehnjährige Milou in die Welt der Scherben: das Reich der verlorenen Gedanken, der zerschlagenen Träume, der unvollendeten Geschichten und vergessenen Wünsche. Auf der Suche nach spurlos im Nebel verschwundenen Menschen verliebt sie sich in den mysteriösen Rabenwandler Nív, doch sie weiß: Seine Welt ist nicht für sie bestimmt. Und mit jedem Augenblick zieht das Reich der Scherben sein Netz enger …
(Source: lovelybooks.de)

.

Puh, Leute..ich kann euch gar nicht sagen wie lange ich an diesem Buch gelesen habe.
Es lag nicht daran, dass es schlecht oder gar uninteressant war, aber ich konnte mich vom Schreibstil der Autorin einfach nicht fesseln lassen. Es war stellenweise, vor allem am Anfang, wirklich schwierig mich in die Geschichte einzufinden. Das lag wahrscheinlich daran, dass die Autorin die Geschichte, meines Erachtens, sehr malerisch, in sehr vielen und vor allem langen Nebensätzen, beschrieben hat.

Die Hauptfigur, Milou, gerade frisch in Venedig angekommen, schlendert – erinnerungsschwelgend, durch die Gassen, auf dem Weg zu ihrer Großmutter. Wir erfahren dabei, dass sie aktuell bei ihrem Onkel lebt, aber ihre Kindheit in Venedig mit ihren (verstorbenen) Eltern und bei ihrer Großmutter, sowie dem Buchladenbesitzer Frederico verbracht hat. Obgleich die Hauptfigur mit diesen Schilderungen und Erlebnissen aus ihrer Vergangenheit dem Leser näher gebracht werden soll, ist es mir recht schwer gefallen sie gleich richtig liebzugewinnen. In den Beschreibungen sind einfach so viele, wirklich lange Nebensätze, dass bei mir vieles einfach untergegangen ist. Oft habe ich den Anfang des Satzes vergessen oder aber durch Beschreibungen dieser Art einfach vieles überlesen, weil es zu langatmig und leider uninteressant wurde. Ich habe versucht es damit ein Einklang zu bringen, dass Milou selbst eine sehr träumerische Person ist und es so verständlich ist, dass auch die Ausführungen entsprechend detailreich und farbig, beschrieben werden, aber insgesamt ist mir dadurch der fesselnde Lesecharakter abhanden gekommen.

Der Plot der Geschichte ist eigentlich ein recht interessanter und verspricht viel Abenteuer. Denn in Venedig kommt des Nachts ein undurchdringlicher Neben auf und es verschwinden spurlos Kinder, an die sich auch am nächsten Tag keiner mehr zu erinnern scheint – außer Milou. Sie selbst ist einige Male in den Nebel geraten, in dem sie schattige und grausige Gestalten gesehen hat und denen sie nur knapp mit Hilfe eines Unbekannten entkommen konnte…

An Spannung sollte es hier also nicht scheitern, aber bis die Geschichte weiter an Fahrt aufnimmt, kamen wieder viele Beschreibungen und so zog es sich etwas bis die Handlung voran ging.

Fesselnder wurde die Geschichte für mich als der Unbekannte aus dem Nebel, Niv, Milou wieder einmal rettet und ihr von der Scherbenwelt berichtet. Eine Welt, die parallel zu der unseren existiert, geschaffen aus menschlichen Träumen und Ideen, die einst den Menschen auch bekannt war und die sie besuchten, bis sie sie irgendwann vergessen haben. Es gibt nur noch wenige Menschen, die die Gabe besitzen zwischen beiden Welten zu wandeln, so wie Milou. Niv erklärt ihr außerdem was es mit dem Nebel und den Gestalten darin auf sich hat (ich möchte hier nicht zu viel verraten) und so macht sich Milou als „Wanderin“ auf in die Scherbenwelt, um Dinge dort zu richten und den allseits bekannten Palla D’hey zu suchen, der verschwunden ist, aber der Einzige zu sein scheint, der ihr helfen kann.

Die Schauplätze der Scherbenwelt werden bei Milou‘s Suche ebenfalls sehr detailiert und häufig vergleichend zum Venedig unserer Welt beschrieben – was mich, leider, manchmal echt genervt hat, weil es meinen Lesefluss gestört hat. Weiterhin hat mich diese Welt gelegentlich an das etwas verdrehte, gute alte Wunderland erinnert und genauso war auch der Schreibstil in diesen Passagen. Trotzallem war die Scherbenwelt eine interessante Schaukulisse!

Was mir in der ganzen Geschichte jedoch gefehlt hat waren tatsächlich Dialoge! Man erfährt so viel über Nebensätze und in unendlichen Beschreibungen, dass das, was (mir) Figuren wirklich nah bringt, Gedanken und Gespräche, einfach selten zu finden waren.

Obgleich mit der Großmutter und Frederico wunderbare, herzensgute und liebe Figuren erschaffen werden sollten, sind sie mir zu passiv geblieben. Wenn man immer nur etwas über eine Person erfährt, indem eine andere etwas in Erinnerungen über sie berichtet und diese Erinnerung dann noch mit so vielen Details geschmückt ist, dann ist es mir einfach zu weit weg.

Dementsprechend ist mir auch die Beziehung, die sich zwischen Milou und Niv entwickelt etwas schwer gefallen zu verstehen und das charmante Hoffen, was man als Leser hat, hat sich nur schwer eingestellt. Außerdem waren mir die Hindernisse, die die Autorin geschaffen hat, manchmal etwas zu gekünstelt gesetzt, sodass  es Niv, gelegentlich, nicht authentisch wirken ließ. Schade, denn er hätte dunkel und geheimnisvoll wie er ist, sicher sehr viel Potenzial gehabt.

.

Das Cover ist einfach wunderschön und passt prima zum Titel! Auch wenn ich mir Milou etwas anders vorgestellt habe, finde ich die Schatten und die grau-schwarze Farbgebung sehr gut getroffen.

.

Ein Buch mit einer wirklich interessanten Geschichte, die sich für mich allerdings in zu vielen malerischen Details, durch viele und lange Nebensätze, verliert. Die Handlung wird damit unnötig in die Länge gezogen, obwohl so viele Ideen da sind, dass sie es nicht gebraucht hätte. Die Figuren erscheinen durch wenige Dialoge und den vielen Beschreibungen eher distanziert, weshalb ich leider nicht so richtig mit ihnen warm geworden bin. Ich denke, dass dieser farbige Schreibstil, leider, einfach nicht mein Ding ist und diese wirklich sehr subjektive (schlechte) Bewertung nur mir als Kunstbanausin nachzusehen ist.

.

1,5 of 5 points – (not my taste)

...

Vielen Dank für diese Gastrezension von:

..


.

.

.

Gesa Schwartz:https://i2.wp.com/www.gesa-schwartz.de/App_Themes/Floral/Images/potrait_wide.jpg
Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt „Grim. Das Siegel des Feuers“ erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen. (Source: randomhouse.de)

Visit her Website »»

.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplares an:

© Random House

.

[Rezension] Dark Elements: Eiskalte Sehnsucht

German Cover

English Cover

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.
‚Dark Elements: Eiskalte Sehnsucht‘
von Jennifer L. Armentrout

Dark Elements #2

 ..


Layla ist verzweifelt und einsam! Sie vermisst Roth, den teuflisch attraktiven Dämonen-Prinzen. Und ihr bester Freund Zayne, der sie vielleicht über den Verlust hinwegtrösten könnte, bleibt dank ihrer seelenverschlingenden Küsse für sie tabu. Dass ihre sonst so fürsorgliche Gargoyle-Ersatzfamilie auf einmal Geheimnisse vor ihr hat, macht alles schlimmer. Schließlich entdeckt sie auch noch neue Kräfte an sich. Dann taucht völlig unerwartet Roth wieder auf. Aber bevor Layla die Zweisamkeit mit ihm genießen kann, bricht die Hölle los …
(Source: Goodreads.com)

.

Dieser Teil war für mich persönlich leider gar nichts! 😦 Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich den ersten Teil ganz interessant gefunden habe und auch Layla als sympathischen Charakter wahrgenommen habe, wenngleich sie auch sehr jugendhaft, naiv war – was wohl an ihrem Alter liegt. Aber hier im zweiten Band hat sie bei mir alle Sympathiepunkte verspielt.

Die Handlung setzt ca. zwei Wochen nach dem Ende von Teil eins ein und schildert die Rückkehr von Roth, den Layla mit innbrünstiger Wehmut nachgeheult und vermisst hat. Dieser jedoch schenkt Layla nicht das Wiedersehen, das sie sich in der ersten Euphorie gewünscht hat, er zrück ist, sondern er stößt sie ziemlich fies vor den Kopf. Danach lässt sich die arme Layla Biene von Zayne, ihrem besten Gargoyle-Freund trösten, in den sie aber schon seit einigen Jahren heimlich verknallt ist, besonders weil er ganz viele, dicke Muckis und blaue Augen hat. (ich kann euch nach dem Buch ganz genau seine Muskelstränge mit seinem Sixpack – ups, nein seinem Eightpack – schildern^^)
Tja, was war eigentlich danach… lasst mich mal kurz überlegen. Ach ja, Roth kommt wieder zu ihr auf die Schule und lässt sie nicht in Ruhe, obwohl er sie ja eigentlich abgeschossen hat, wodurch sie soo leidet, leidet, leidet… zumindest dann, wenn Zayne nicht gerade zur Stelle ist, um sie zu trösten. Ach ja, dann sind ein paar unerklärbare Geschehnisse in der Schule, ein paar Unfälle, einer wird zum Geist, weil seine Seele von irgendwas gefressen wird und jetzt glauben alle, es läuft ein Lilin durch die Gegend – ein ganz fieser, böser Dämon, der alle, alle, ALLE zerstören kann.

Aber so schlimm scheint das eigentlich gar nicht zu sein, davon abgesehen, dass die Seelen dieser aufgefressenen Menschen in der Hölle gefangen sind und sie nach dem Tod als Geist auf der Welt wandeln…. ne, keine Sache über die man sich länger als fünf Minuten zwischendurch mal Gedanken machen muss. Viel, viel, VIEL wichtiger ist es ja darüber zu sinnieren wie schön Zaynes blaue Augen sind oder doch lieber die goldenen Augen von Roth? Und erst die ganzen Muckis die jeder einzelne von den beiden hat – klar, ich könnte auch über nix anderes nachdenken, wenn sich diese Typen ständig ihr Shirt vom Körper reißen und halbnackt durch die Gegend laufen… ich meine, ich habe fast schon die ganze Zeit damit gerechnet das Taylor Lautner, alias Jacob aus Twilight auftaucht – der hat ja das gleiche Hobby. Also das Shirt vom Körper reißen – oder ist das eher ein Syndrom für irgendeine Krankheit???
Man weit es nicht und ich will es auch gar nicht wissen!!

Ich war nämlich – falls ihr es jetzt noch nicht bemerkt habt – total genervt von dem Buch, das nicht viel Handlung hatte und sich im Prinzip nur darum drehte, mit welchem Typ Layla jetzt rummacht. Das war ja von Kapitel zu Kapitel unterschiedlich. Dazu sei aber auch gesagt, dass Zayne mich mit seiner fürsorglichen, netten Art dieses Mal für sich überzeugt hat und ich es einfach scheiße fand, wie unfair und gemein sich Layla ihm gegenüber verhalten hat und daher bin ich immer noch sauer.

Das Ende war dann wieder etwas spannender und auch wenn ich mit der Lilin-Sache gerechnet habe, war es dann doch ganz gut und jetzt sitze ich wieder da und weiß nicht, ob ich bei dieser Reihe weiterlesen soll oder nicht. Vermutlich werde ich die ersten Rezensionen zum dritten Teil abwarten und dann entscheiden, ob ich dem dritten Band noch einmal eine Chance geben werde oder nicht. Aber das hier war leider wirklich mau. :/

 

Die Cover find ich eigentlich ganz okay und hier fand ich es süß, dass man Bambi auf dem Cover sehen kann. 🙂

.

Obwohl ich Teil eins richtig klasse fand, hat der zweite Teil fast meine ganze Freude daran zerstört, allen voran wegen der Hauptfigur Layla, die mir mit jeder Seite unsympathischer geworden ist mit ihrer Wankelmütigkeit, selbstleidenden Einstellungen und wegen diesem Hin und Her zwischen den Jungs. Diese Kombination funktionierte für mich leider überhaupt nicht.

.

1,5 of 5 points – (Not my taste)

….


.
.

0,5: Jennifer L. Armentrout – Bittersüße Tränen (Kurzgeschichte)
#1:   Jennifer L. Armentrout – Steinerne Schwingen »»
#2:   Jennifer L. Armentrout – Eiskalte Sehnsucht »»
#3:   Jennifer L. Armentrout – Sehnsuchtsvolle Berührung

.

.

(© goodreads.com)

Jennifer L. Armentrout:
USA Today Bestselling Author Jennifer L. Armentrout lives in West Virginia. When she’s not hard at work writing, she spends her time, reading, working out, watching zombie movies, and pretending to write.
She is the author of the Covenant Series (Spencer Hill Press), the Lux Series (Entangled Teen), Don’t Look Back (Disney/Hyperion) and a yet untitled novel (Disney/Hyperion)
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

.

.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplares an:

© Harper Collins DE

.

© Literaturtest

.

.

[Rezension] Talon #2: Drachenherz

German Cover

"

English Cover

..

‚Talon: Drachenherz‘
von Julie Kagawa

Talon # 2

 ..


Seit sich das Drachenmädchen Ember und der St.-Georgs-Ritter Garret das erste Mal gesehen haben, ist ihr Leben aus den Fugen geraten. Sie sind dazu bestimmt, einander bis zum Tode zu bekämpfen, doch sie kommen nicht gegen die starken Gefühle füreinander an. Als Garret Ember in der Stunde der Entscheidung rettet, wird er als Verräter eingekerkert.
Ember fasst den halsbrecherischen Entschluss, ihn mitten aus dem Hauptquartier der Georgsritter zu befreien. Das kann ihr aber nur mithilfe des abtrünnigen Drachen Cobalt gelingen. Doch wird der sein Leben aufs Spiel setzen, um seinen Erzfeind – und Rivalen um Embers Herz! – zu retten? Und falls der Plan gelingt: Welche Chance hätten die drei ungleichen Gefährten, wenn der Talonorden und die Georgsritter sie jagen?
(Source: Goodreads.com)

.

Ich habe es schon gesagt und ich wiederhole mich noch einmal: ich bin ein bekennender Julie Kagawa-Fan, und ich liebe ihre Feen- oder ihre Vampirreihe. ❤ Aber hier mit den Drachen hapert es für mich leider gewaltig. Die Handlung, die Figuren, die Sichtweise-Wechsel funktionieren partout nicht für mich und das macht mich wahnsinnig. Aber fangen wir am besten von vorne an:  Mit der Handlung!

Es beginnt gleich einige Tage nach dem Ende von Teil eins, in dem es einmal aus der Sicht von Ember erzählt wird, die zu gerne ihren Retter Garret, der gleichzeitig ihr Todfeind aus dem St. Georg Orden sein soll, aber bei dem sie ein Kribbeln spürt, retten möchte – und zwar direkt aus einem Stützpunkt des gefährlichen Ordens. Dann wird gleichzeitig aus Garrets Sicht erzählt, der nur noch auf seinen Tod wartet, weil er einen Drachen gerettet hat, die eigentlich total böse, fiesen Wesen sein sollen, und kein witziges Mädchen, in das man sich verlieben kann. Tja, und dann wäre da noch Riley, der ebenfalls seine Sichtweise kundtut, in dem er jammert, warum er jetzt seinen Todfeind retten muss, nur um bei einem Drachenmädchen zu landen, obwohl er ja gar keine Bindungen eingehen will, bis er irgendwann bemerkt, dass er doch für sie kämpfen will, weil sein innerer Drache – der einen eigenen Namen hat: ja genau, und der heißt Cobalt – seine Seelenverwandtschaft zu Embers Drachen spüren kann. Ember wiederrum fühlt sich zwar menschlich zu Garret hingezogen, aber gleichzeitig wird ihr innerer Drache ganz wild, wenn sie bei Riley ist… huch, wer hätte das gedacht. *überrascht die Augen aufreiß*
Aber egal… zu diesem Liebesdreieck sage ich jetzt gar nichts mehr, weil es sowieso einfach nur furchtbar und total gekünstelt und unecht wirkt und sich das Kagawa sowas von sparen hätte können *sfz*
Jedenfalls gibt dann auch noch Embers Bruder Dante seinen Senf dazu ab, mit kurzen Szenen aus seiner Sicht. Warum? Das weiß wohl keiner… diese Szenen habe ich oft nur überflogen, wie leider auch den größten Teil von Rileys Szenen oder manche von den anderen. Es war einfach viel zu viel bla bla bla, ohne mich wirklich zu packen oder mitzunehmen.

Was zugegeben vor allem nicht an der Handlung liegt, hier gab es schon spannende Szenen, Kampf und Action. Aber ehrlich – die haben mich alle nicht interessiert, also nicht wirklich, weil mir die Figuren sowas von egal waren. Wenn jetzt jemand an einer Stelle gestorben wäre – nun ja, who cares?! Ich nicht, und wenn das passiert, kann es der Plot auch nicht mehr retten, die Figuren müssen mich packen, müssen mich mitfiebern lassen, aber das war mir hier in diesem Buch, wie auch schon teilweise in Teil eins, absolut nicht möglich.

Eigentlich hätte ich gehofft, dass die Reihe besser wird, aber leider gefällt mir Teil zwei noch weniger als der erste, was vor allem an den Figuren lag und ich total schade finde.
Zu einem kam ich überhaupt nicht richtig mit Ember, der weiblichen Hauptfigur, klar. Bei ihr sehe ich mit der Beschreibung ständig Pippi Langstrumpf vor mir und ich bekomme das Bild einfach nicht aus meinem Kopf *sorry* xD Und dann ist Ember auch noch ein ziemlich wütender, aufbrausender, ‚mit dem Kopf-durch-die-Wand-gehender, ich-bezogener Mensch/ Drache, die so einen Tunnelblick hat, bei dem alle rundherum draufzahlen. Sei es nun, dass durch ihre Hitzköpfigkeit die anderen in Gefahr geraten oder ihre Gefühle verletzt werden. Und die Sache mit den zwei Typen muss ich ja sowieso nicht mehr erwähnen… geht einfach gar nicht! Zuerst den einen Typen zu abknutschen, nur um danach vor Sehnsucht zu vergehen, wenn der andere Typ sie am Oberarm berührt… *Hallo*!? Noch dazu verstehe ich nicht, wie die zwei Typen überhaupt etwas von Ember wollen können… soo toll ist sie nämlich nicht.
Bei Riley kann ich es ja noch halbwegs verstehen, da sein innerer Drache ja etwas von ihrem Drachen will! 😀 Aber als er Mensch auch was menschlich Körperliches von ihr wollte – war ich kurz verwirrt, da er als Mensch eigentlich das ganze Buch über hinweg nichts Körperliches möchte, aber plötzlich am Ende will er sie doch küssen, was mir von der Logik her einfach nicht in den Kopf will.

Bleibt noch Garret, der menschliche Super-Soldat der so blöd war, sich in Ember zu verlieben. Keine Ahnung warum er das tut, sie war nie irgendwie super nett zu ihm, außer dass sie einmal gesurft haben und im ersten Teil mit dem Ringelspiel gefahren sind… aber sonst? Ach ja, sie hat ihn gerettet vom Orden, aber erst, nachdem er sie von einem Drachen gerettet hat, ergo sind sie quitt. aaaaah, ich mag einfach Garret am liebsten, er ist aber genau DER EINZIGE Charakter, aus dem ich mir etwas mache und bei dem ich hoffe, dass er ein nettes, würdiges Menschenmädchen findet, die ihn verdient hat.

Was aus Ember wird ist mir piep-schnurz-egal. Und ja, das war nach langer Zeit wieder einmal ein RANT und ich kann es noch immer nicht glauben, dass das Buch aus Kagawas Feder ist. *why?*WHY?* W H Y??*
Hat sie das wirklich selbst geschrieben, also jetzt – neu – aktuell, oder ist das ein Buch aus ihrer Schublade, das sie in der High School mal geschrieben und jetzt eben erst veröffentlicht hat? Das gäbe so viel mehr Sinn, anders will ich mir das gar nicht vorstellen. Kagawa, was tust du nur, du brichst mir da Herz, du warst doch ein Garant für zauberhafte, wunderschöne, fantastische Bücher und jetzt das? Hier fehlt jeglicher Glitzerstaub oder Zauber… der ist leider gar nicht vorhanden. 😦

.

Wieder ein tolles Cover, das wie immer wunderschön im Regal aussieht. Nur leider kann die Handlung nicht genauso verzaubern. *sfz*

.

Zum ersten Mal muss ich ein Buch einer meiner Lieblingsautorinnen so schlecht bewerten und es bricht mir das Herz. Aber leider konnte selbst die Handlung nicht mehr das Buch mit den ungeliebten Charaktere retten, die mir alle samt komplett egal waren und mit denen ich leider überhaupt keine Verbindung aufbauen konnte. Momentan überlege ich noch, ob ich die Reihe weiter verfolgen soll oder nicht, tendiere aber eher zu einem Abbruch, obwohl ich zuerst die Rezis zum nächsten Band abwarten möchte.

.

1,5 of 5 points – (Not my taste)

.

Liebste Grüße

..
..

#1: Julie Kagawa – Drachenzeit »»
#2: Julie Kagawa – Drachenherz »»
#3: Julie Kagawa – Soldier (dt. Titel unbekannt)
#4: Julie Kagawa – Untitled
#5: Julie Kagawa – Untitled

.

.

.

(© goodreads)

Julie Kagawa:
She was born in Sacramento, California. To pay the rent, Julie worked in different bookstores over the years, but discovered the managers frowned upon her reading the books she was supposed to be shelving. Then she worked as a professional dogtrainer for several years, until her first book sold and she stopped training to write full-time.
Julie now lives in Louisville, Kentucky. She lives with her husband, two obnoxious cats, one Australian Shepherd who is too smart for his own good, and the latest addition, a hyper-active Papillon puppy.
(Source: juliekagawa.com)

Visit her Website »»

.

.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

 

.

[Snapshot] Die Nacht der Wölfin/ Befreit

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

.

.

‚Die Nacht der Wölfin‘
von Kelley Armstrong

 Women of the Other World # 1

.

(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich zuvor die ersten Folgen der „Bitten“-Serie geguckt habe, was ein RIESIGER FEHLER war. Bitte, wenn ihr das Buch schon lesen wollt, dann startet neutral, denn bei mir hat es mindestens die Hälfte der Zeit gedauert, bis ich endlich einmal die Charaktere, ihr Aussehen und Mimik von der Serie aus dem Kopf bekommen habe. Ich weiß nicht warum die Typen in der Filmserie so einen unsympathischen, grimmigen, überhaupt nicht dem Bild im Buch entsprechenden Clay genommen haben. Der Buch-Clay ist nett, frech, sympathisch mit blonden Locken, Südstaaten-Akzent und er grinst, er grinst ständig und macht Späße. Und ja klar, er ist auch temperamentvoll und aufbrausend mit faustdicken Wutanfällen – aber es kommt mir vor, diese letzten Aspekte seines Charakters wurde komplett und vollkommen auf den Serien-Clay geschrieben, den Rest haben sie vergessen/ geändert. Keine Ahnung warum. Also ich mochte diesen Clay hier, auch wenn mir sein ständiges „Darling“ schon ziemlich auf den Nerv gegangen ist. 😉

Und was kann ich über Elena sagen… *würgs* Wir zwei werden wohl keine, nie im Leben, Freundinnen. Sie war egoistisch, selbstbezogen, illoyal, untreu, nervig, leidend, hat die Schuld auf andere abgewälzt, war verbohrt, unnachgiebig, aufbrausend, engstirnig und so vieles mehr… Vielleicht hat sie mal kurz Hilfe angeboten oder war nett zu Jeremy, aber ach, ich mochte sie das ganze Buch hindurch nicht, da sie ständig nur gejammert oder anderen die Schuld für Gott und die Welt gegeben hat und die Sache mit Clay, mein Gott, wie lange wollte sie denn noch brauchen, bis sie die Wahrheit erkennt? *grml* 😀
Und wenn einmal der Hauptcharakter für mich nicht funktioniert, kann auch die Handlung nicht viel retten, die hier zeitweise ganz interessant war, aber mich auch nicht durchgehend fesseln konnte. Das gleiche mit dem Schreibstil, der normal war. Für mich war das ganze Buch, dem ich unbedingt eine Chance geben wollte, eine Enttäuschung. Aber wohl nur, weil ich ihre „Darkest Power“ Reihe rund um Chloe und Derek liebe und mir hier den gleichen Zauber und Begeisterung gewünscht hätte. Dem war aber nicht so, daher kann ich auch nur für wirkliche Hardcore-Armstrong-Fans eine Empfehlung geben, allen anderen nur bedingt.

.
„Befreit“
von Rebecca Lim

Mercy # 4

.

(© goodreads)

Meine Meinung:
Ich möchte mich dieses Mal wirklich ganz kurz halten – wirklich^^. Den ersten Teil der Reihe fand ich toll, Mercy war mir sympathisch, auch obwohl sie nicht wusste, wer sie wirklich ist oder was mit ihr passiert. Sie wusste nur, dass sie immer wieder in einen anderen Körper schlüpft. Hier gab es auch eine aufkeimende Liebe mit Ryan, meinem Liebling, und spannende Elemente durch die Entführung.
Teil 2 war viel schwächer und man erfuhr auch, dass Mercy ein Engel ist.
Und Teil 3 war furchtbar miserabel und die Hälfte davon drehte sich nur um Mode und nichtssagenden Schnickschnack und auch Ryan war nur ganz gegen Ende im Buch und endlich kommt auch Mercy darauf, wer ihr geliebter Luc in Wahrheit eigentlich ist, auf das man als Leser schon lange im zweiten Teil gekommen ist. *gähn*

Im vierten Teil geht es direkt nach dem Ende von Teil 3 weiter und ich habe es ehrlich nur noch gelesen, weil ich wissen wollte wie es endet. Doch es konnte mich durchwegs nicht mehr packen, da mir die Charaktere allesamt egal waren. Besonders Mercy, die mich mit ihrer Art leider gar nicht mehr überzeugen konnte. Sie hat mich meist nur genervt. Bloß Ryan war noch immer mein Lieblingscharakter, wie zu Beginn und für ihn habe ich dann auch weitergelesen.

Aber ich muss gestehen, dass ich einige Absätze nur schnell überflogen habe, da ich nur noch fertig werden wollte. Die ganze Sache mit den Engeln, mit der Apokalypse und Luzifer war mir zu hochtrabend, zu aufgebauscht, wie auch der Schreibstil an manchen Stellen, oder auch die Dialoge zu gestelzt. Es tut mir furchtbar leid, da ich wie gesagt Teil 1 wirklich gerne hatte, aber der Rest der Reihe war eher zu vergessen. *schade* Aber ich denke nicht, dass ich noch mal etwas von dieser Autorin lesen werde.

.

Liebste Grüße

.
. . .. .

[Rezension] Witches of London: Vom Teufel geküsst

German Cover

"

English Cover

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.
.
‚Witches of London: Vom Teufel geküsst‘
von Laura Powell

Witches of London #1

 ..


Aufregende Urban Fantasy: Cool, modern und überraschend!
Glory und Lucas könnten unterschiedlicher nicht sein. Glory kommt aus einer Hexenfamilie und für sie steht fest: Sobald sich ihr Fae, ihre magische Fähigkeit, entwickelt hat, wird sie die Macht der Hexen wiederherstellen. Lucas weiß, dass er einmal in die Fußstapfen seines Vaters treten wird – der Inquisition beitreten, um die Hexen in London zu maßregeln. Doch was dann geschieht, konnte niemand vorhersehen. Lucas entwickelt auf einmal selbst ein Fae und muss seine Loyalität gegenüber der Inquisition unter Beweis stellen. Glory erfährt, dass ihre Tante schon seit Jahren Informantin der Inquisition ist, um gegen einen sehr mächtigen und gefährlichen Hexenzirkel zu bestehen. Glory soll ihr dabei helfen, einen Hexenagenten in den Zirkel einzuschleusen – und der ist niemand geringerer als Lucas …
(Source: Goodreads.com)

.

Ich weiß zwar nicht genau, was ich erwartet habe, aber mit Sicherheit nicht das hier, sondern ganz was anderes. Schaut man sich das Cover und die Inhaltsangabe an, denkt man, hier würde eine spannende fantasiereiche Hexengeschichte erzählt, in der eine tragische Liebesgeschichte mit ihm Spiel ist: eine Liebe zwischen einer Hexe und einem Hexenjäger, einen Inquisitor – das alte Romeo und Julia Problem (nicht neu, aber manchmal gut) mit vielen kreativen Konflikten und und und. Hier gäbe es so viele grandiose Ideen, Umsetzungen und der Anfang hat auch wirklich vielversprechend begonnen, aber dann ging es rasch den Bach runter.

Denn aus der zuerst wie angenommen gut integrierten Hexengeschichte, in einer Welt, die wie unsere ist, nur dass dort seit jeher bekannt ist, dass es Hexen gibt und auch, dass diese nach mehreren Versuchen nun Teil der Gesellschaft sind, wird etwas ganz anderes. Zwar werden die Hexen gezäumt, um nicht einfach so mitten auf der Straße mit ihrem Zauber Schaden anzurichten, aber alle sind nicht glücklich mit dieser Lösung. Dennoch schaut alles nach außen hin sehr geordnet aus, zumindest auf den ersten Blick! Denn es gibt auch Hexenzirkel mit nicht registrierten Hexen, die sich nicht zäumen lassen wollen und hier fängt es an, dass der erste Funke immer mehr erlischt. Denn statt wirklicher Zauberei und atemloser Magie, beschäftigen sich diese ganzen Hexen und die Mitglieder der Zirkel fast ausschließlich mit kriminellen Machenschaften und Kleinkriegen untereinander. Wodurch ich mich erstens gefragt habe, warum es so vorurteilsvoll geschildert wird, dass alle im Hexenzirkel Kleinganoven sind. Und zweitens, weshalb diese Zirkel wie Mafiagruppen agiert haben.

Je weiter man in der Geschichte vorankommt, desto weniger wird wirklich auf das Hexendasein oder deren Befreiung, und auf die Liebesgeschichte wert gelegt, – Nein: es geht immer mehr darum, einen geheimen Agenten einzuschleusen, Mafiazeugs zu lesen und bla bla bla. Es hat mir ab der Hälfte immer weniger gefallen und das hat sich leider auch bis zum Ende nicht mehr geändert.
Meine Hoffnung lagen noch darauf, dass vielleicht, wenn schon die Handlung nicht passt, mich die Liebesgeschichte überzeugen kann, damit ich wenigstens etwas davon habe, aber leider war diese Romanze im ganzen Buch nicht existent. Keine Berührung, kein Kuss – kein Gefühl. Überhaupt NICHTS. :/

Leider konnte auch der Schreibstil nichts mehr retten, im Gegenteil. Er wirkt leider sehr hölzern und war gar nicht nach meinem Geschmack, und auch die Dialoge wirkten nicht echt, sondern zu konstruiert. Und die Figuren, was kann ich zu ihnen sagen, wenn sie mich nicht gepackt haben und mich irgendwie unberührt zurücklassen haben? – Nicht viel und daher auch hier nur ein kleiner halber Punkt dafür, weil zumindest der Versuch da war.

Für mich war das leider wirklich ein Fehlgriff, obwohl ich so große Erwartungen an das Buch hatte, aber das lag wohl auch an dem tollen Cover, das mich total geblendet und ‚Lies mich‘, ‚Lies mich‘ geschrien hat. Aber mehr werde ich von der Autorin wohl nicht mehr lesen, das war ein einmaliges Vergnügen.

.

Das Cover ist einfach unglaublich toll und schaut in echt noch viel schicker und grandioser aus, als auf dem Bild. Ein richtiges Blender-Cover, das schon alleine einen ganzen Punkt verdient. 😀

.

Was noch gut begonnen hat, war gegen Ende hin leider einfach nur enttäuschend, ging immer weiter den Bach runter. Es war leider gar nicht mein Buch, so viel ungenütztes Potential… *schade* Ständig habe ich mich gefragt, warum das nun eher zu einer Mafiageschichte wurde, als bei einer guten Hexengeschichte zu bleiben. Und auch, WIESO alle Machenschaften der Hexen im Zirkel illegal sein mussten? Und wo – wo die Liebesgeschichte blieb? Leider habe ich hier etwas ganz anderes erwartet, und dieses „Andere“ im Buch, konnte bei mir überhaupt nicht  punkten.

.

1,5 of 5 points – (Not my taste)

.

Liebste Grüße

….
.
.

#1: Laura Powell – Vom Teufel geküsst »»
#2: Laura Powell – Witch Fire (dt. Titel unbekannt)

.

.

.

(Quelle: goodreads.com)

Laura Powell:
I was born in London, but grew up in the Brecon Beacons. Our house looks across the valley to Carreg Cennen Castle, quite possibly the most romantic ruin in Wales (see the picture above!). It was a very old-fashioned country childhood, and I spent most of it with my nose in a book. I also devoted quite a lot of time plotting ways to escape school. I went to a girls’ boarding school from the age of eleven and absolutely hated it.
University was much better. I studied Classics at Bristol and Oxford, then spent five years working in the editorial departments of both adult and children’s publishers. I now live in West London. My desk is by the attic window so I can daydream over the rooftops – it’s perfect for procrastination.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

.

.

Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

 

© Random House

 

.

[Snapshot] Mercy: Besessen/ Open Road Summer

. .Snapshots sind kurz-Rezis zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, was mir an dem Buch gefallen hat und was nicht, oder ob es empfehlenswert ist.

.

.

‚Mercy: Besessen‘ von Rebecca Lim

Mercy # 3

.

(© goodreads)

Meine Meinung:
Dieser Teil war leider so gar nicht nach meinem Geschmack. Ich fand den ersten Teil dieser Reihe ja wirklich noch total cool – dieses Souljacking und das Weiterjagen/-springen von einem Mensch zum anderen und auch die Hauptgeschichte des Teiles, war im ersten Band richtig spannend und gut. Aber nun kommt leider immer mehr diese Engelsgeschichte in den Vordergrund und außerdem war die Hauptgeschichte über ein Model! 😦 Daher war darin viel zu viel und viel zu lange Beschreibungen über die Klamotten, über die Location usw. und das alles hat mich einfach genervt und war total langweilig. Hinzu kommt das doch ewig lange vor der Auflösung klar war, wer Luc ist, oder?? Ich meine, wie engstirnig kann man sein. *sfz*
Nein, das Buch wie auch Mercy selbst, haben mir überhaupt nicht gefallen. Daher weiß ich jetzt leider auch nicht, ob ich das letzte Buch und somit die Reihe noch beenden soll. Ich würde ja gerne wissen wie es ausgeht, aber ich befürchte, dass der letzte Teil noch mehr Engelsgeschichte liefern wird und auf das habe ich momentan sowieso keine Lust. Vielleicht irgendwann mal später. Hat jemand von euch dieses Buch oder den letzten Teil gelesen? Wird der letzte wieder besser und kommt mehr Ryan vor? ^^

‚Open Road Summer‘ von Emery Lord

.

(© goodreads)

Meine Meinung:
Gleich vom Beginn weg, hat mir das Buch total gut gefallen. Ich hatte ein locker leichtes, luftig fluffiges Contemporary Romance Buch erwartet und genau das habe ich auch bekommen. Hier spielte besonders die Freundschaft der beiden Hauptfiguren eine wichtige Rolle, und ich mochte dieses Freundschaftsding der beiden wirklich total gerne. Besonders auch, weil ich Reagan sehr schnell ins Herz geschlossen habe und ich sie einfach toll fand. Aber ich hab eben einen besonderen Platz in meinem Herzen für ruppige Charaktere, die sagen was sie denken, handeln, kratzbürstig sind und doch ein ganz weiches Herz haben – wie ich eben. ^^ :p

Trotzdem fand ich es etwas komisch, dass mich Lilah/ Dee – die allseits bekannte Country Sängerin – mich ständig an Taylor Swift erinnert hat. Das war schon abartig schlimm – ehrlich. Die Sache mit dem Skandal oder die Folgen in der Presse… ich sah ständig Swift vor mir und ich habe mich mehrmals gefragt, ob das vielleicht ein Fan Fiction ist! 😀

Aber zum Glück kam dann endlich der Typ der Geschichte dazu und zwar der heiße Matt Finch, der früher mit seinen Brüder aufgetreten ist und mich sofort an einen Typen von den Jonah Brothers erinnert hat – definitiv Fan Fiction, oder? XD
Egal… er war wirklich süß und ich mochte auch Reagan und ihn zusammen…. Das hat einfach gepasst, auch wenn es Reagan lange nicht sehen wollte. Hier hätte ich mir gerne etwas mehr Details bei ihren jugendfreien Küssen gewünscht. ^^
Das Ende war zwar etwas vorhersehbar, aber ist es das nicht oft oder fast immer bei solchen Büchern? Also stört mich das weniger.

Wie ihr seht, hat mir das Buch richtig gut gefallen, obwohl der letzte Funke dann doch noch gefällt hat… Und das Ende war wohl für mich etwas zu schnell da und wirkte nicht ganz fertig. Zuerst diese große Theater gegen ‚der Sache‘ und dann ein Gespräch, alles ist wieder gut und fertig aus. Mag es da lieber, wenn noch ein kleiner Epilog, ein Ausblick auf die Zukunft kommt… trenne mich so ungern von Charakteren, wenn ich sie mag und es gut läuft.

Eine süße Strandlektüre über eine knuffige Romanze und den wichtigen Wert einer langjährigen, innigen Freundschaft. *süß*

 Zitate:
(© Lord)

Tausende von Jungs würden sich ein Bein ausreißen, um ein einziges Mal mit Dee ausgehen zu dürfen. Aber sie will niemanden außer ihrem Cowboy – den Jungen, der gern reitet, in der Tierarztpraxis seiner Eltern aushilft und ihr jedes Jahr zum Valentinstag eine selbst gebastelte Karte geschenkt hat. Den Jungen, der sie zu sehr liebt, um bei ihr zu bleiben.

.

Er hebt eine Augenbraue. »Ist notiert.«
Seine Augen sind irgendwas zwischen grau und blau, seine Haare irgendwas zwischen braun und blond und ich bin irgendwas zwischen feindselig und fasziniert.

.

»Also hast du mit ihr Schluss gemacht?«
»Nein.« Er schüttelt sanft den Kopf, im Takt mit seinem Gitarrenspiel. »Sie mit mir. Als ich zurück an die Highschool gegangen bin, um meinen Abschluss zu machen. Sie wollte keinen ganz normalen Typen als Freund.«
»Ich würde dich nicht unbedingt als normal bezeichnen.«
Matt sieht wieder zu mir auf und lächelt, als könne er sich vorstellen, was als Nächstes kommt. »Ach, nein?«
»Ich meine, mal ehrlich, du bist offiziell volljährig und trotzdem hältst du Erdbeermilch und ein halbes Kilo Gummischnüre für eine ausgewogene Mahlzeit. Das geht ja wohl kaum als normal durch?«
»Du bist immer so liebenswürdig.«

.

Liebste Grüße

.
. . .. .

Pan Tau Books

Ein Buchblog

Pimisbuecher

Eat - Read - Love

BOOKAHOLICS: till the End of Times

- the Days and Life of book-obsessed Girls

Die Literatouristin

Auf einer Reise durch die Seiten

Piranhapudel

Ein Büchertagebuch

Marmor und Ton - Autoren schreiben mit MUT

Vom Schreiben und Lesen - Eine Autorin und ihre wankelmütige Muse

booksmiacara

Bücher, Filme, Serien und mehr ...

WIRRE WELT BERLIN

Ihr werdet euch noch wundern

Nina C. Hasse

Schreiben ist Tanzen mit Worten.