Review: Ich schreib dir morgen wieder

(© goodreads)

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.‚Ich schreib dir morgen wieder‘
von Cecelia Ahern

(The Book of Tomorrow)

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Inhaltsangabe:
Der Vater einer verwöhnten, gut situierten Jugendlichen nimmt sich selbst das Leben aufgrund hoher angehäufter Schulden. Durch diese neue Situation müssen sie und ihre Mutter das Haus am Strand verlassen und zu ihrer Tante und ihren Onkel ziehen. Während ihre Mutter in einem tranceähnlichen Zustand dahin vegetiert, muss sie alleine versuchen wieder Boden unter ihren Füßen zu bekommen und beginnt in einem alten Buch über ihren Tag und ihre Gedanken zu schreiben. Als sie am nächsten Morgen darin lesen möchte, bemerkt sie, dass der Tag der vor ihr liegt, bereits geschrieben wurde und sie entdeckt, dass ihr das Buch die Zukunft des kommenden Tages zeigt. Sie muss nun nicht nur das Rätsel um das ‚verzauberte‘ Buch lösen, sondern kommt auch einem alten, tragischen Familiengeheimnis auf die Schliche….

Meine Gedanken zum Buch:
Der Anfang hat sich für mich ein wenig hingezogen und ich habe etwas länger gebraucht und wirklich Interesse für diese Geschichte zu bekommen. Ahern schreibt zwar luftig und locker, um schnell beim Lesen voran zu kommen, aber man bekommt nie ganz das Gefühl los, dass auch die Geschichte nur luftig und locker ist… zumindest beim Hauptteil der Geschichte ist es mir so ergangen. Was zwar nicht durch den Inhalt der Geschichte zu erklären ist, weil es doch ernstere Themen anspricht (wie den Tod des Vaters, oder die neue Wohnsituation um Land), aber für mich entstand dieser Eindruck wohl eher von der Erzählform, bzw. wie die Charaktere agiert und gedacht haben. Erst am Ende wurde mehr Spannung verbreitet und das Finale bot dann auch Tiefgang und einen ‚aha‘-Effekt, als die Lösung zum Rätsel und der offenen Fragen präsentiert wurde. Trotzdem ist dies aber ein Buch, dass man eher einmal schnell durch liest und an das man danach nicht mehr viele Gedanken vergeudet.

Englisches Cover:
Das Cover finde ich wunderschön und war für mich sicher ein großer Punkt, warum ich es gekauft habe.
(Das deutsche Cover gefällt mir im Vergleich leider überhaupt nicht. Es ist viel zu kitschig und erinnert ein wenig an billige ‚Frauenromane‘, die es beim Billa oder Merkur zu kaufen gibtn. )

Fazit:
Ein nettes Jugendbuch mit ein wenig Liebe und Phantasie… das war es aber auch. Schön um gedankenlose Abende beim Lesen zu verbringen, nach einem harten Arbeitstag.

Bewertung:
3 von 5 Punkten

Veröffentlicht am 23.08.2011 in * Deutsche Rezis, Fantasiebücher, Jugendbücher und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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