Tag Archives: werwölfe

[Rezension] Clockwork Princess

(© goodreads)

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‘Clockwork Princess’
by Cassandra Clare

Chroniken der Schattenjäger #3/
The Infernal Devices #3.

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Fir.

Inhaltsangabe:
Danger and betrayal, secrets and enchantment in the breathtaking conclusion to the Infernal Devices trilogy
Tessa Gray should be happy – aren’t all brides happy?
Yet as she prepares for her wedding, a net of shadows begins to tighten around the Shadowhunters of the London Institute.
A new demon appears, one linked by blood and secrecy to Mortmain, the man who plans to use his army of pitiless automatons, the Infernal Devices, to destroy the Shadowhunters. Mortmain needs only one last item to complete his plan. He needs Tessa. And Jem and Will, the boys who lay equal claim to Tessa’s heart, will do anything to save her… (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe mir einige Tage nach dem beenden des Buches Zeit gelassen, um die Rezension zu schreiben, weil ich einfach irgendwie enttäuscht war und nicht zu streng bei meiner Rezension sein wollte. (Hat nicht ganz geklappt^^) Eigentlich war ich nach den ersten drei Bänden von Chroniken der Unterwelt ein Fan von Cassandra Clare, aber das ändert sich leider immer mehr.

Ihr Schreibstil ist zwar ähnlich, wie bei ihren anderen Büchern, aber ich finde, sie schweift immer mehr ab und ihre Umgebungsbeschreibungen werden immer länger und ausführlich, dass ich einfach manchmal ein oder zwei Seiten kurz überfliege, weil sowieso nichts passiert. Das ist mir auch schon bei Clockwork Prince oder beim fünften Teil von Chroniken der Unterwelt aufgefallen. Und auch hier bei Clockwork Princess waren unzählige, unnötige Seiten, die man besser kürzen hätte sollen. Aber anscheinend muss sich eine CC nicht  mehr kurzfassen oder das Lektorat traut sich nichts mehr zu streichen… keine Ahnung. Mir war es zu viel.

Genauso die Dramatik in der Liebesbeziehung! Geht es eigentlich noch dramatisch und aufgebauschter? Nein, ich denke, das ist fast unmöglich. Die erste Hälfte des Buches passiert quasi fast nichts in der eigentlichen Handlung, sondern es dreht sich alles nur um das Liebestriangel von Tessa, Jem und Will. Wahnsinn – und das bei einem fast 600-Seiten-Buch! Einigen hat das vielleicht gefallen, ich fand es schlecht.
Was zum größten Teil wohl daran liegt, dass ich Tessa irgendwie nicht mehr mag. Zuerst verliebt sie sich Hals über Kopf in Will, dann nimmt sie sich halt Jem als Trostpflaster, weil sie sonst nicht weiß, was sie mit ihrer Zeit anfangen soll und willigt sogar ein, in zu heiraten… nur um dann die unglückliche Verlobte spielen zu können, die sich eigentlich nach Will sehnt… *würg*

Natürlich ist Will ihr genauso verfallen *Überraschung* aber er muss seine Gefühle verstecken und unterdrücken, weil er Jem sooo sehr liebt und ihm keine Schmerzen zufügen möchte, besonders weil dieser ja bald stirbt – zum Glück für die beiden – aber daran dürfen sie ja nicht denken, weil sonst wären sie ja böse, böse Charaktere und das sind sie ja nicht. *Augen verdreh*
Ich finde, Will war nicht mehr der gleiche sarkastische, geistreiche, umwerfende Charakter, den wir in Teil eins kennengelernt haben. Keine Ahnung, aber irgendwann im Laufe der Reihe, hat er an Charme eingebüßt. Und auch Tessa fand ich in Teil eins um einiges besser. Jetzt nervt sie mich nur noch mit ihrem perfekt sein… sie ist dadurch sterbenslangweilig geworden. Oder geht es nur mir so? Tja, die drei Hauptcharas haben leider von mir nur ein Minus bekommen, dafür konnten aber die Lightwoodbrüder bei mir punkten, und auch Wills kleine Schwester Cecily fand ich toll.

Zur Handlung, die dann doch ab der Hälfte etwas ins Rollen gekommen ist, war für Clares Verhältnisse sehr mau und eher langweilig. Keine Ahnung, aber es war mehr ein Lese-Muss, als ein Lese-Wollen und es hat sich durchwegs gezogen. War der Bösewicht in Teil zwei noch jemand zum fürchten, hat auch er hier im letzten Teil sehr an seiner Stärke eingebüßt und sein Ende war auch nicht so, wie ich es erwartet hätte.

Achtung, ab hier –> !! SPOILER !!

Aber der absolute Tiefpunkt des Buches war für mich erreicht, nachdem Jem vermeintlich gestorben war und Will danach Tessa gefunden hat. Anstatt wegen ihrem gemeinsamen Freund Jem zu trauern – okay, zwei/ drei Stunden haben sie sich kurz dafür Zeit genommen – sind sie einfach miteinander in die Kiste gesprungen… ich glaub’s nicht!! Wie unsensibel kann man eigentlich sein?? … Da behauptet Tessa ständig, sie ist in beide verliebt oder liebt Jem und er ist noch nicht einmal richtig kalt und sie treibt es mit einem anderen??? Hallo? Sorry, wenn ich mich etwas grob ausdrücke, aber das ist doch ohne jeglichen Charakter, oder regt das nur mich so auf? Und das BESTE ist, dass Clary und Jace das nicht geschafft haben, in der Zeit, in der sie sich kennen und lieben, obwohl die MI-Story im Jahr 2008 spielt, aber Tessa und Will machen das im prüden, alten London. Das soll noch jemand verstehen. *tz*

Außerdem weiß ich auch nicht, was ich über das Ende sagen soll – aber es hat mich doch überrascht oder weinend zurückgelassen, aber auch verärgert… und traurig gemacht. Die ganze Zeit über rennt Tessa will nach, nachdem Jem aus dem Weg ist und sie endlich zusammen sein können, ist die Geschichte vorbei und es kommt sofort der Epilog, der x-Jahre später spielt und in dem man sofort erfährt, wie Will gestorben ist. Wieder einmal sehr sensibel, Miss Clare.
Und warum das, na damit in der Gegenwart, Tessa wieder auf Jem treffen kann, der überaschenderweise nun wieder der alte Jem ist – jung und gesund – und mit ihm nun glücklich eine Beziehung eingehen kann. Na, da hätte Tessa ja nun alles in ihrem Leben bekommen. Jipie und Tralala *Kopf schüttel*

Cover:
Schönes Cover und vom Stil her sehr ähnlich zu den beiden Vorgängern. Wobei mir der goldene Strahl aus dem Buch, es zu kitschig macht, wenn er derart schillert.

All in all:
Für manche wird es wohl ein schöner, passender Abschluss für die Reihe sein, aber ich bin nicht ganz glücklich damit gewesen. Trotzdem bin ich froh, dass diese Serie nun beendet ist und ich sie abschließen konnte. Clare überzeugt mich leider immer weniger und nachdem ich auch MI nächstes Jahr beende, werde ich wohl keine Reihe/ Buch mehr von ihr lesen.

Rating:
3 of 5 points (I liked it)

Quotes:

“A very magnanimous statement, Gideon,” said Magnus.
“I’m Gabriel.”
Magnus waved a hand. “All Lightwoods look the same to me.”
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Will: “Life is a book and there are a thousand pages I have not yet read.”
O

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Serienreihenfolge:

# 1: Cassandra Clare – Clockwork Angel  »»
# 2: Cassandra Clare - Clockwork Prince »»
# 3: Cassandra Clare – Clockwork Princess »»
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(© goodreads.com)

About the author – Cassandra Clare:
Cassandra Clare was born to American parents in Teheran, Iran and spent much of her childhood travelling the world with her family. She lived in France, England and Switzerland before she was ten years old. Since her family moved around so much she found familiarity in books and went everywhere with a book under her arm. She spent her high school years in Los Angeles where she used to write stories to amuse her classmates.
After college, Cassie lived in Los Angeles and New York where she worked at various entertainment magazines and even some rather suspect tabloids. She started working on her YA novel, City of Bones, in 2004, inspired by the urban landscape of Manhattan, her favourite city. She turned to writing fantasy fiction full time in 2006. (Source: cassandraclare.com)

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[Rezension] Schicksalsrad

English Cover

German Cover

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‘Schicksalsrad’ by Ilona Andrews
(Fate’s Eddge)

Land der Schatten # 3 ...

Inhaltsangabe:
Die ehemalige Hochstaplerin Audrey Callahan hat ihrem kriminellen Dasein abgeschworen. Doch als ihr Bruder in Schwierigkeiten gerät, erklärt sie sich bereit, einen letzten Diebstahl zu begehen. Dabei begegnet ihr der mit allen Wassern gewaschene Kaldar, der ihr Herz schon bald höher schlagen lässt. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Auch in Schicksalsrad konnte mich die Geschichte überzeugen und ich habe das Buch innerhalb von nur zwei Tagen verschlungen. *hach*
Mir ist aufgefallen, dass Andrews Schreibweise flüssiger zu lesen ist und mir hier insgesamt ihr Schreibstil besser gefallen hat; so als hätte sie sich nun richtig eingeschriebenen. Also hier eine positive Entwicklung!

Aber dennoch bleibt der Grundton der gleiche, der mich in den anderen Bänden bereits gefesselt hat und auch der Handlungsverlauf ist so aufreibend und spannend wie zuvor. In diesem Teil begleiten wir Kaldar, der für den Spiegel einen Auftrag übernimmt, der sich wieder gegen die Hand richtet und auf den es auch Kaldar, als Rache für Murids Tod im zweiten Teil, abgesehen hat. Durch mehrere überraschende Begebenheiten, werden in diesen Auftrag auch George, Jack und Gaston hineingezogen, was ich sooo klasse fand. Aber wir lernen auch neue Figuren kennen, wie zum Beispiel die liebreizende Audrey, die mir gefallen hat, aber auch die böse Helen.

Die Charaktere im Buch waren alle zusammen sehr liebenswert und das ist auch der große Pluspunkt bei Andrews Büchern, dass die Figuren so sympathisch sind und man sie bald sehr gerne hat. Wie auch hier Kaldar, der durch sein spitzbübisches Grinsen und intelligenten Witzeleien punkten. Audrey ist eher am Boden geblieben und steht mutig für sich ein – verbal aber auch mit Körpereinsatz.
Das George und Jack ebenfalls mit von der Partie waren und nun vier Jahre älter sind, als im ersten Teil, hat mir sehr gut gefallen, weil ich die beiden einfach liebe. Daher war es auch nett, neben den Sichtweisen von Kaldar und Audrey, auch Jacks Sichtweise zu lesen. Und ich hoffe sehr, dass Andrews auch noch einen Teil für George und Jack schreiben wird. *Daumen drücken*

Bisher konnte ich nur loben und es war auch ein gutes Buch – keine Frage – besonders für Fans der Reihe. Aber dennoch war Teil eins bisher immer noch der Beste und das ist nicht nur meine Meinung, sondern das habe ich auch von anderen gehört.
Für mich liegt es daran, dass ich Liebesbeziehungen in Büchern brauche und wenn es wie hier für Erwachsene ist, dann hat man auch gewisse Erwartungen diesbezüglich. Aber nur Teil eins konnte mich in diesem Punkt zufrieden stellen. Hier entwickelt sich die Beziehung von Kaldar und Audrey extrem langsam und wenn etwas passierte, dann immer nur total kurz, mal ein Kuss oder so. Und der Höhepunkt der beiden war fast erst gegen Ende und auch hier nicht in dem Ausmaß, der wünschenswert gewesen wäre. Schade :-(
Daher war dieser Punkt derjenige, der mich am meisten gestört hat.

Außerdem war es für mich unnötig auch Kapitel aus der Sichtweise der Feinde zu schreiben. Obwohl es hier weniger oft war wie in Teil zwei.

Im nächsten Band kommt Richard an die Reihe und ich bin neugierig, was uns erwarten wird und hoffe, dass auch in seinem Buch wieder die vorherigen Figuren eine Rolle spielen werden, wenn auch nur kurz, wie hier George, Jack, Gaston, Cerise, William, Rose und Declan. Es ist immer wieder toll und eine riesige Wiedersehensfreude für mich. :-)

German Cover:
Ich finde das englische Cover total schlecht gemacht und die Gesichter entsprechen überhaupt nicht meinem Bild von den Figuren. Hingegen sind bisher die deutschen Covers immer sehr ansprechend gestaltet, wobei ich es aber schade finde, dass nun von der Farbe Blau/ Lila auf Geld/ Gold gewechselt wurde. Passt meiner Meinung nach nicht so gut zu den anderen zwei Vorgängern. *schade*

All in all:
Ein guter dritter Teil, der vom Stil ähnlich wie seine Vorgänger ist und wieder mit zahlreichen Actionszenen und spannender Handlung trumpfen kann. Trotzdem reicht er leider nicht an den ersten Band heran.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Egmont Lyx

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Serienreihenfolge:

# 1: Ilona Andrews – Magische Begegnung »»
# 2: Ilona Andrews – Spiegeljagd »»
# 3: Ilona Andrews – Schicksalsrad »»
# 4: Ilona Andrews – Steel’s Edge (dt. Titel unbekannt)

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(© goodreads)

About the author – Ilona Andrews:
Ilona Andrews is the pseudonym for a husband-and-wife writing team. Ilona is a native-born Russian and Gordon is a former communications sergeant in the U.S. Army. Contrary to popular belief, Gordon was never an intelligence officer with a license to kill, and Ilona was never the mysterious Russian spy who seduced him. They met in college, in English Composition 101, where Ilona got a better grade.  (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Wilder Zauber: Hex Hall #1

English Cover

German Cover

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‘Wilder Zauber’ by Rachel Hawkins

Hex Hall # 1
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Inhaltsangabe:
Sophie Mercer ist eine Hexe. Doch die Sache mit der Magie klappt noch nicht so richtig. Als sie einer Mitschülerin helfen will, endet dies mit derart katastrophalen Folgen, dass ihre Mutter sie an die Hecate Hall schickt, ein Internat für junge Hexen, Gestaltwandler und Feen. Dort teilt sich Sophie ein Zimmer mit der einzigen Vampirin der Schule. Bald nach ihrer Ankunft versucht ein Trio dunkler Hexen, sie für ihren Zirkel zu gewinnen. Und Sophie verliebt sich Hals über Kopf in den traumhaft gut aussehenden Hexer Archer — den Herzensbrecher von Hecate Hall. Da werden auf dem Campus einige Hexen angegriffen, und der Verdacht fällt auf Sophies Zimmergenossin.
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich weiß selber, dass ich mich langsam wiederhole, aber wieder bin ich bei diesem Buch hin und her gerissen. Zugegeben, es war ja ganz nett zu lesen und einige Passagen waren okay, aber auch nicht mehr.

Dies hier ist eine Geschichte, die schon x-mal in verschiedenen abgeänderten Versionen vorgekommen ist, und auch hier kommt die Hauptfigur Sophie an ein Internat, vollgestopft mit fantastischen Wesen wie Hexen, Elfen oder Gestaltwandler. Die einzige Vampirin auf dem Internat ist Jenna und sie ist gleichzeitig ihre Zimmerkollegin und wird daher auch ihre einzige Freundin an der Schule. Passend, nicht?
Weiter geht es mit drei anderen Hexen-Schulkolleginnen, die von Anfang an biestig und gemein zu Sophie sind *Überraschung* und natürlich ist die Gemeinheit in Person mit dem heißesten Typen an der Schule zusammen, nur das dieser sich auch mit Sophie gut versteht und sich hier – klar – was anbahnt, obwohl Sophie ganz durchschnittlich aussieht und nur witzig ist. Das nimmt doch jeden für sich ein; ist doch logisch. Was ich nur nicht verstehe ist, warum gerade der heißeste Typ davon angezogen wird, sie aber nur eine Freundin an der GANZEN Schule hat?
Es folgen ein paar mysteriöse Anschläge und fast-Morde und alle sind ganz aus dem Häuschen, bis auf Sophie – natürlich – sie bleibt total cool und anstatt sich vor Angst in ihr Bett zu vergraulen, versucht sie die Unschuld ihrer Freundin Jenna zu beweisen und trifft sich Abends sogar mit einem Geist – ganz easy, oder? ^^

Okay, tut mir leid, ich bin wohl etwas in das Lächerliche abgerutscht, aber ich kann nicht anders. Es war manchmal einfach nur lachhaft öde oder zum ‘niederknien’ ungewollt komisch. Einerseits diese tolle Sophie, die alles schafft und kann und andererseits doch wieder nervös, schüchtern und unbeliebt ist. Klischee pur und das auch noch in einer schizophrenen Beschreibungsweise dieses einen Charakters.

Gut, aber lassen wir das. Wie ihr seht, bin ich kein Fan von Sophie, wobei ich so fair sein muss und sagen, dass es schlimmere Figuren in Büchern gibt und sie auch gute Seiten hatte, wie ihren Humor. Der Rest von ihr war mit leider zu unglaubhaft und zusammengewürfelt, dass das eine mit dem anderen nicht mehr zusammen gepasst hat.

Zur Handlung und zum Setting kann ich nur wiederholen, dass dies in unzähligen anderen Büchern bereits vorgekommen ist, angefangen von den Geistern, der Internatsbeschreibung, dem Schulball, an dem sich alles ändert bei der Liebesbeziehung usw usf. *würg*
Liest man vier ähnliche Bücher (Frostkuss, Night School, Evernight, Shadow Falls Camp,…) kennt man die Hauptpunkte von fast allen und nur Einzelheiten sind eigenständig und neu, so wie hier diese Dämonensache. Aber das war es auch.

Eigentlich würde ich das zweite Buch nicht mehr lesen, wenn es im Internat weiter gehen würde, so wie im ersten Teil, da ich aber bereits die Inhaltsangabe vom zweiten Teil kenne, und diese doch sehr anders klingt und abwechslungsreicher erscheint, werde ich dem nächsten Teil noch eine Chance geben. Ich hoffe sehr, auf eine positive Veränderung, aber wir werden sehen, ob diese stattfindet.

German Cover:
Wunderschönes Cover, das mich gleich auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Trotzdem gefällt mir aber die englische Version besser und es ist ein wenig Schade, dass dieser Stil nicht übernommen wurde.

All in all:
Eine Grundidee, welche sehr ähnlich zu vielen anderen Jugendbüchern in einem Internat ist, aber am Ende doch noch die Kurve kriegt und mit etwas Eigenständigem punkten kann. Auch die Ankündigung des weiteren Verlaufs der Serie macht mich doch soweit neugierig, dass ich weiterlesen möchte, trotz dieser doch eher schlechten Bewertung des ersten Teils.

Rating:
2,5 of 5 points – (It was okay)

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.Serienreihenfolge:

# 1: Rachel Hawkins – Wilder Zauber »»
# 2: Rachel Hawkins – Dunkle Magie
# 3: Rachel Hawkins – Dämonenbann
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About the author -Rachel Hawkins:
Rachel Hawkins was born in Virginia and raised in Alabama. Before deciding to write books about kissing and fire, Rachel taught high school English for 3 years.
She is married to a geologist, which means that they have incredibly strange dinner conversation.
Rachel also has a little boy whose main hobbies are playing video games, running around in circles, and plotting his Future Intergalactic Take-Over.
When not writing books, Rachel enjoys reading, travelling, and knitting.
(Source: readingwritingrachel.blogspot.co.at/)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Egmont Lyx

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[Rezension] Schattenwandler: Jacob #1

English Cover

German Cover

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‘Jacob’ by Jaquelyn Frank

Schattenwandler # 1
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Inhaltsangabe:
Seit Anbeginn der Zeit gibt es die dämonischen Schattenwandler. Die Liebe zu Sterblichen ist ihnen verboten. Ein Mann wacht darüber, dass dieses Gesetz eingehalten wird: Jacob. Siebenhundert Jahre widerstand er jeglicher Versuchung, richtete zahllose Schattenwandler, die sich bei Vollmond ihren dunklen Trieben hingaben. Doch als er die schöne Isabella rettet, flammt eine Leidenschaft in ihm auf, die er nie zuvor kannte. Und nun ist es Jacob selbst, der das eherne Gesetz der Schattenwandler bricht. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich mag Urban Fantasy, Paranormal Romance für Erwachsene und auch Wesen mit einzigartigen Fähigkeiten, also dürfte man auch meinen, dass dieses Buch perfekt nach meinem Geschmack wäre. Tja, leider hat diese Kombination nun zum ersten Mal nicht funktioniert.

Die größte Schuld daran, gebe ich der Schreibweise der Autorin und den Charakteren. Und vor allem diesem ständige Wechsel der Sichtweise, der nicht von Kapitel zu Kapitel vonstatten ging, sondern Absatzweise und auch total schnell und ohne Logik passierte, dass ich zuerst total verwirrt war. Dies besserte sich zwar nach einigen Kapiteln, nachdem ich etwas reingekommen bin, aber es war für mich immer noch sehr störend.

Neben diesen Faktoren, war – wie schon erwähnt – generell die Schreibweise von Frank etwas seltsam und außerdem hat sie sehr, sehr, sehr, sehr viele (ihr sehr was ich meine^^) – Wortwiederholungen verwendet, was in einem veröffentlichten Buch einfach nicht passieren darf.
Noch dazu schmeißt sie mit Adjektiven um sich, wie bei einem Ausverkauf und als Leser, wird man geradezu von ihnen erschlagen, sodass alles zu aufgebauscht, zu viel und zu nervig ist – beziehungsweise sogar ins Lächerliche gezogen wird. Daher hat die Autorin meiner Meinung nach, überhaupt kein Gefühl dafür, wenn es genug ist.
Außerdem waren diese ständigen Wiederholungen und Beschreibungen sehr auf das Äußerliche und auf die ‘zum Sabbern animierenden’ Körperteile beschränkt. Was bei mir aber nicht erotisch ankam, sondern mich fast zum Lachen gebracht hätten. Ehrlich gesagt, sind im Gegensatz dazu manche Jugendbücher prickelnder, die weniger ‘zeigen’, aber bei denen man dafür mit dem Herzen dabei ist. Bei diesen zwei Figuren hier, war es mir egal, wie sie es und was sie treiben – sie berührten mit nicht, keine Spur.

Wo wir beim zweiten großen Problem wären, dass ich beim Lesen hatte – und zwar mit den Charakteren, die zwar anfänglich interessant wirkten und mich dazu animierten weiterzulesen, aber das änderte sich bald rasant.
Jacob ist ein primitiver Macho-Kerl, der es nicht einmal aushält, wenn ein anderer Mann seine Bella anfasst, obwohl diese verletzt ist, und der andere sie heilen möchte. Noch dazu die Namen? Wie kann man nach Twilight die Figuren Bella und Jacob nennen? Aber egal – kommen wir zu Isabella, oder wie Jacob sie liebevoll nennt, auch ‚Bella‘. *Augen verdreh*
Sie ist zu Beginn sympathisch und wirkt auch nett und echt, aber dieser Eindruck verliert sich nach der ersten Kampfszene, bzw. bei der ersten Erotikszene im Buch, in der sie in einem fremden Schloss aufwacht, sich nicht wundert, dass sie nur mehr ein Hemd trägt – ein fremdes Männerhemd. Sie damit hinunter stolziert wie in ‚billigen Filmen‘ und dort auf den heißen Jacob trifft, der ihr im Kampf zur Seite gestanden hat. Aber anstatt über alles übersinnliche zu reden oder Erklärungen zu fordern – ich wäre schon sehr neugierig oder verängstigt, wenn ich gerade vorher ein Monster getötet hätte, von dem ich noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt und mich fast umgebracht hätten, aber gut – Nein, Bella steht über diesen Dingen und ist für Jacob die Verführung in Person und sie haben statt aufklärender Gespräche, einfach Mal fast eine heiße Nummer, … wenn man es so nennen kann. Ich musste eher mit dem Kopf schütteln.

Tut mir leid, klingt ja nicht ganz nett, aber ich habe die ganze Geschichte über keine Verbindung zu den Figuren bekommen und dieses ewige hin und her schmachten, ohne Grund, schon vom ersten Abend an und immer nur auf die Äußerlichkeiten bezogen, war äußert nervig. Sollte man sich nicht vorher etwas kennenlernen, auch den Charakter einer Person erfahren, bevor man sich verlieben kann? Oder ist das nur in ‚meiner Welt‘ so? Wie kann man sowieso davon reden, wenn man quasi nichts voneinander weiß und nur weil der andere nicht hässlich ist und gut aussieht – geht es denn noch oberflächlicher? *seufz*
Also ich präferiere eindeutig Bücher, in denen sich die Freundschaft und später die Beziehung langsam entwickelt – was ja hier eindeutig nicht der Fall war!

German Cover:
Das Bild ist ein wahrer Hingucker und ich glaube deswegen habe ich mich auch sehr auf das Buch gefreut. Ich finde es generell immer gut, wenn man nicht das ganze Gesicht sieht, um seine eigene Fantasie spielen zu lassen.

All in all:
Schade um das Buch, denn die Grundidee mit den Dämonen, die den verschiedenen Elementen zugeteilt werden, mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet, wäre interessant gewesen. Aber da aus der eigentlichen guten Idee, keine gute Umsetzung wurde, werde ich diese Reihe nicht fortsetzen und mich anderen Autoren widmen, die wissen was sie tun.

Rating:
2 of 5 points – (Read at own risk)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Egmont Lyx

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.Serienreihenfolge:

# 1: Jacquelyn Frank – Jacob »»
# 2: Jacquelyn Frank – Gideon
# 3: Jacquelyn Frank – Elijah
# 4: Jacquelyn Frank – Damien
# 5: Jacquelyn Frank – Noah
# 6: Jacquelyn Frank – Adam.

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(© goodreads)

About the author -
Jacquelyn Frank:
She lives in Asheville NC and has written a book…or two…or is it ten?
(Source: goodreads.com)

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Rezension: Nacht des Begehrens

English Cover

German Cover

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‘Nacht des Begehrens’
by Kresley Cole

Immortals After Dark # 1
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Inhaltsangabe:
Die Halbvampirin Emmaline begegnet auf ihrer Reise durch Europa in Paris dem gut aussehenden, wenn auch ungehobelten Lachlain, dem Anführer des schottischen Clans der Lykae. Nach vielen Jahren der Einsamkeit ist er davon überzeugt, dass Eammaline seine Seelengefährtin ist, obwohl er Vampire zutiefst verabscheut. Er entführt sie auf seine Burg nach Schottland. Eammaline fühlt sich von Lachlains Leidenschaft abgestoßen und verfällt doch seiner dunklen Verführungskunst…   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Es ist wirklich schwierig für mich eine Rezension zu diesem Buch und generell zu dieser Reihe von Cole zu schreiben. Zu einem habe ich das erste Buch regelrecht verschlungen, aber zum anderen gibt es trotzdem viele Kritikpunkte, die mich sehr stören.
Zum Beispiel habe ich das Buch nicht so schnell gelesen, weil die Handlung so derart spannend war, sondern vor allem weil die Erotikpassagen ganz okay waren und das auch das Beste am Buch war und ich mich quasi von einer Erotikszene zur nächsten gehangelt habe und den Text dazwischen einfach nur schnell gelesen habe, um weiter zu kommen. Und das, obwohl ich diese Szenen auch nicht (im Vergleich zu anderen guten Erwachsenenbüchern) so überaus grandios gefunden habe, sondern nur weil ich vermutlich einfach gerade in der Stimmung für das Buch war. Aber ich habe kein Interesse daran das Buch ein weiteres Mal zu lesen, wie es zb. bei den Black Dagger (J. R. Ward) oder Fever (Karen Marie Moning) -Büchern der Fall ist.
Im Vergleich zu diesen Büchern hat mir hier auch die Tatsache nicht gefallen, dass jedes Wesen seinen ultimativen Gegenpart hat, also entweder eine Gefährtin, Frau, Braut… usw. die für ihn alleine geschaffen ist und in der sich das männliche Wesen ohne Gegenwehr vollkommen verliert. Es ist sogar nicht einmal wichtig, ob sie diese ‚Frau‘ dann leiden können, ob sie ihnen gefällt oder ob sie der ‚richtigen‘ Rasse angehört – es ist quasi vorgegeben, wer für sie bestimmt ist und sie können nicht einmal mitentscheiden oder müssen auch nicht wirklich viel tun, um sie zu bekommen. Hallo – was soll das denn? Ich fand das alles sehr unsinnig und es geht dadurch sehr viel an Spannung verloren und obwohl es ein Fantasiebuch ist, hätte ich mir in dieser Sache etwas mehr ‚Realität‘ gewünscht.

Noch dazu war die ganze Welt viel zu konstruiert und Cole hatte Schwierigkeiten diese ganze Welt, mit den verschiedenen Wesen wie Lykaen, Vampiren, Walküren und dem Mythos, verständlich und glaubwürdig zu erklären. Sogar ich hatte – besonders im ersten Teil – meine Probleme damit, obwohl ich fast ausschließlich Fantasiebücher lese und ich generell sehr aufgeschlossen bin, aber das Buch war auch für mich zu verwirrend und zu viel des Guten.

Außerdem hat mir auch die Schreibweise nicht sonderlich zugesagt und ich habe vor allem die Dialoge oftmals als sehr störend und nicht passend gefunden, was den Lesefluss massiv gehemmt hat.
Nichtsdestotrotz war es ein nette Zeitvertreib beim Lesen und wer nicht viel Wert auf die Handlung legt, sondern sich nur auf die gut beschriebenen Erotikpassagen konzentriert, hat trotzdem seinen Spaß bei diesem Buch. Band zwei werde ich trotzdem noch lesen, schon alleine aus dem Grund, weil ich es als Geschenk bekommen habe und es gelesen werden muss. ;)

Cover:
Ist okay und auch schön gestaltet und man weiß sofort auf was man sich einlässt. Schade nur dass das Paar auf dem Cover absolut nicht zu den beschriebenen Figuren im Buch passt.

All in all:
Durchschnittliches Buch, das einige Verbesserungen bei der Charakterausarbeitung und Handlungsverlauf gebrauchen könnte, aber auch vereinzelt ein paar Highlights enthält.

Rating:
3 of 5 points (I liked it)

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Serienreihenfolge:

#0,5:Kresley Cole – The Warlord Wants Forever
# 1:  Kresley Cole – Nacht des Begehrens »»
# 2:  Kresley Cole – Kuss der Finsternis
# 3:  Kresley Cole – Versuchung des Blutes
# 4:  Kresley Cole – Tanz des Verlangens
# 5:  Kresley Cole – Verführung der Schatten
# 6:  Kresley Cole – Zauber der Leidenschaft
# 7:  Kresley Cole – Eiskahlte Berührung
# 8:  Kresley Cole – Flammen der Begierde
# 9:  Kresley Cole – Demon from the Dark
# 10: Kresley Cole – Dreams of a Dark Warrior
# 11:  Kresley Cole – Lothaire
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(© goodreads)

About the author – Kresely Cole:
Kresley Cole is the #1 New York Times bestselling author of the electrifying Immortals After Dark paranormal series, as well as five award-winning historical romances.
Before becoming a writer, Cole was a world-ranked athlete, coach, and graduate student. She has traveled over much of the world and draws from those experiences to create her memorable characters and settings. Two of her favorite places to visit include the rain forests of Central America and the Far North Queensland area of Australia.
Her IAD books have been translated into seventeen foreign languages, garnered two RITA awards, and consistently appear on the bestseller lists, in the U.S. and abroad.
Cole lives in Florida with her family and “far too many animals.” She spends any free time traveling and enjoys all things related to boats and water. 
(Source: goodreads.com)

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[Rezension] Spiegeljagd

English Cover

German Cover

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‘Spiegeljagd’ by Ilona Andrews

(Bayou Moon)

Land der Schatten # 2
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First Sentence:
“William trank einen Schluck Bier aus der Flasche Modelo Especial und starrte den Green Arrow unnachahmlich finster an.”

Last Sentence:
” ‘Sparen Sie sich das’, beschied sie ihn. ‘Ich hole nur mein Schwert. Ich bin gleich wieder da.”

Inhaltsangabe:
Der Gestaltwandler William soll in den Sümpfen Louisianas einen Spion ausfindig machen, der sein Land verraten hat. Dabei begegnet er der magisch begabten Cerise, die auf der Suche nach ihren verschleppten Eltern ist. Als klar wird, dass William und die junge Frau denselben Feind verfolgen, schließen sie sich zusammen und setzen ihre gefährliche Mission gemeinsam fort. Schon bald übt der verschlossene Mann eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Cerise aus. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Wie vielleicht einige von euch mitbekommen habe, war ich sehr begeistert vom ersten Teil dieser Reihe von Andrews und konnte es daher auch kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen, besonders weil ich erstens im ersten Band schon ein Fan von William war und zweitens, weil ich es gemeinsam mit einer lieben Bloggerfreundin in einer Leserunde lesen konnte, was zusätzlich mehr Spaß bedeutete.
Aber trotz allem hat mich dieser Teil hier ein wenig enttäuscht, obwohl man das vielleicht am ersten Blick, durch die durchschnittliche Bewertung, nicht erkennen kann.

Es ist auch alles in allem nicht schlecht und schneidet auch insgesamt mit all den anderen bisher gelesenen Büchern gut ab, aber wenn man es mit Teil eins vergleicht, dann haperte es hier leider an einigen Stellen.
Zuallererst bin ich wieder nur sehr holprig in die Geschichte reingekommen und es war mir anfänglich auch etwas zu langatmig. Die Gegend wurde zu genau beschrieben, viele neue Charaktere wurden vorgestellt und ich habe im Prinzip nur gebannt darauf gewartet, dass die beiden Hauptfiguren William und Cerise endlich aufeinander treffen. Und als sie es dann wirklich taten, habe ich es sogar nicht einmal sofort mitbekommen, aber dazu kann ich jetzt nicht viel verraten. ;)

Und obwohl auch hier die zwei Charaktere gut zusammen gepasst haben, konnte ich nicht genauso mit ihnen fühlen, wie mit den Declan und Rose, aus dem ersten Teil. Das wohl zum größten Teil daran liegt, das beide Charaktere sehr verbissen sind, stur und sich nur für die anderen einsetzen und lieber etwas unternehmen möchten, um das ‚Böse‘ zu besiegen, anstatt sich um ihre eigenen Gefühle zu kümmern, bzw. diese überhaupt zu beachten. Daher ist es leider auch verständlich dass hier viel weniger romantische Szenen zustande kamen und sogar im zweiten Teil hier weniger Witz und Humor vorkam, als im Vorgänger. Was ich beides sehr schade fand, besonders diese Abstinenz der großen Gefühle und dem wohltuenden Kribbeln im Bauch, wenn sich die Charaktere ineinander verlieben. Okay, ja, es war stellenweise ganz nett, aber das große ‚Gefühlskino‘ blieb aus.

Ein zweiter Punkt, der zu weniger Leselust geführt hat war, dass sehr oft zwischen den erzählenden Personen gewechselt wurde; was mich nicht gestört hätte, wenn es nur zwischen William und Cerise gewesen wäre, aber es kamen auch viele andere Figuren zu Wort. Dabei nicht nur die ‘Guten’, sondern auch hin und wieder die ‘Feinde’ der Geschichte, was ich äußerst unnötig empfand, da diese Abschnitte keine wirklich wichtigen Offenbarungen preisgaben, sondern nur das Buch dicker machten. Hier hätte es gereicht, das Buch um ein paar Kapitel zu kürzen und dafür ausschließlich aus der Sicht der Hauptcharas zu schreiben. Hätte mir wirklich um einiges besser gefallen. Dadurch  hat auch irgendwie immer der gewisse Funke gefehlt und wie gesagt, einige Seiten darin waren meiner Meinung nach überflüssig und zu genau beschrieben.

Auch die Handlung konnte mich hier nicht genauso fesseln, wie im ersten Band, und oft wurde Seiten mit zu vielen Details ausgeschmückt. Hinzu kommt, dass ebenfalls diese Gegend mitten im Sumpf ständig ein ungutes Gefühl in mir hervorbrachte und ich einfach die Beschreibung und die Welt, die im ersten Teil im Edge beschrieben wurde, besser und viel angenehmer empfand.

Und nun wären wir auch schon beim Ende angelangt, dass mich dann doch wieder friedlich mit dem Buch enden ließ und für alle die das Buch noch nicht kennen - ACHTUNG SPOILER –

Ich fand es nämlich wirklich total toll, dass es am Ende doch noch geklappt hat mit den Beiden, obwohl einer sturer ist wie der andere, und daher war es auch ganz süß, wie ihr Vater hier etwas nachgeholfen hat. Außerdem war es sehr schön, dass man lesen konnte, wie das Leben nun für sie im Weird verläuft, wie sie sich eingelebt haben, dass man erfährt, dass sie nun in der Nähe von Rose und Declan leben und sich auch die Kinder Jack, George, Gaston und Lake gut verstehen und Zeit miteinander verbringen. Klingt alles nach ‚eitler Wonne‘ und einem schönen Familienlieben mit Freunden und genau das haben sich die Charas nach all den Strapazen auch verdient. Daher war dieser Ausgang für mich perfekt und fand ihn total süß! :)

German Cover:
Auch hier ist das Cover wieder eine Augenweide und mir gefällt das Bild sehr gut, obwohl es wenig mit der Handlung des Buches zu tun hat.

All in all:
Teil zwei ist leider ein etwas schwächerer Teil, als der tolle erste Band, aber ich bin mir sicher, dass diese Reihe noch viel zu bieten hat und, dass das nächste Buch wieder meine vollen Erwartungen erfüllen wird. Andrews weiß einfach wie man spannende, knisternde Bücher schreibt und daher bleibe ich ihr auch treu. :)

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Egmont Lyx

.Quotes:

Cerise zu (einem naßen William): “Keine Sorge, Sie werden sich nicht auflösen. Sie sind nicht aus Zucker.”
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Cerise: ‘Sie musste ehrlich zu sich sein und die Wirklichkeit anerkennen: William, der verrückte, möderische William, hatte ihr mit seinen Bernsteinaugen und dem wölfischen Grinsen ordentlich den Kopf verdreht. Er war wie eine gefährliche Trickkiste voller Rasierklingen – ein falscher Griff, und die Klingen schnitten einem die Finger in Streifen. Und sie war die Närrin, die es nicht erwarten konnte, die Trickkiste zu öffnen und sich blutige Finger zu holen.’
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Sie keuchte, worauf er die Stelle noch mal küsste und an ihrer Haut knabberte.
“Oh, Gott.”
Seine Augen gläntzen vor Verlangen und der Zufriedenheit eines Raubtieres: “Ich heiße William. Das verwechseln viele.”

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Serienreihenfolge:

# 1: Ilona Andrews – Magische Begegnung »»
# 2: Ilona Andrews – Spiegeljagd »»
# 3: Ilona Andrews – Schicksalsrad »»
# 4: Ilona Andrews – Steel’s Edge (dt. Titel unbekannt)

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(© goodreads)

About the author – Ilona Andrews:
Ilona Andrews is the pseudonym for a husband-and-wife writing team. Ilona is a native-born Russian and Gordon is a former communications sergeant in the U.S. Army. Contrary to popular belief, Gordon was never an intelligence officer with a license to kill, and Ilona was never the mysterious Russian spy who seduced him. They met in college, in English Composition 101, where Ilona got a better grade.  (Source: goodreads.com)

Visit the Website »».

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[Rezension] Magische Begegnung

English Cover

German Cover

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‘Magische Begegnung’
by Ilona Andrews

(One the Edge)

Land der Schatten # 1
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First Sentence:
” ‘Rosie!’ Großvaters Gebrüll erschütterte das Haus in seinen Grundfesten.”

Last Sentence:
” ‘Sag ja’, bat er. ‘Ja’, antwortete sie. ‘Aber erst, wenn der Monat um ist.”

Inhaltsangabe:
Rose Drayton lebt an der Grenze zwischen zwei Welten der Wirklichkeit, wie wir sie kennen, und einer Welt der Magie. Sie gehört zu den wenigen Menschen, die zwischen beiden Welten hin und her reisen können. Da steht eines Tages der Adlige Declan vor ihrer Tür. Er will Rose und ihre Magie für sich gewinnen. Zunächst weigert sich Rose, Declan in ihr Leben zu lassen. Doch dann bedroht eine Flut magiehungriger Geschöpfe ihre Familie. Rose muss mit Declan zusammenarbeiten, um das Schlimmste zu verhindern…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Um ehrlich zu sein hatte ich ganz am Anfang ein paar kleinere Probleme mit dem Buch. Besonders der Schreibstil war nicht meines und wirkte mir etwas zu holprig und umständlich. Außerdem war das alles mit der ganzen Magie und den verschiedenen Ebenen bzw. Welten zu viel auf einmal und etwas stockend erklärt, dass ich schon schlimmes befürchtet habe. Die Angst, das Buch wäre nichts für mich änderte sich aber zum Glück rasch und sobald auch William und Declan in der Geschichte erschienen, gab es für mich kein Halten mehr und ich musste schnellstens weiterlesen, weil ich so begeistert war!
Ich habe bis spät in die Nacht gelesen und war nach 1 ½ Tagen damit fertig, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. *g* Und ich finde diese Tatsache alleine zeigt schon, wie gut es mir später gefallen hat und wie mitreißend und spannend es im Verlauf wurde.

Besonders gut haben mir neben der berauschenden Handlung die Charaktere gefallen. Allen voran Rose; selbstständig und herzensgut, kümmert sie sich aufopfernd um ihre zwei kleinen Brüder, die frech sind und es faustdick hinter den Ohren haben. Aber Rose ist auch stur, kann austeilen, sowie auch einstecken und vertritt beinhart ihre Meinung. Dazu passt perfekt der männliche Charakter namens Declan, der sie immer wieder auf die Palme bringt und sich spielerisch mit ihr anlegt. Ich habe die beiden miteinander köstlich gefunden und sie passen grandios zusammen, obwohl sie sich immer wieder zanken. Gerade DAS hat den Reiz ausgemacht und mich oft zum Lächeln gebracht.
Auch die Liebesszenen waren passend und ganz nett, wobei ich vielleicht etwas verdorben bin, da ich mir mehr davon bzw. längere Szenen gewünscht hätte. Aber vielleicht im nächsten Buch dann! ;)

Die Handlung war für mich außerdem nicht vorhersehbar, wie oft bei anderen Büchern, was mich sehr gefreut hat und mehr Lesespaß gebracht hat. Auch die ganzen Punkte mit der Magie wurden nach der Zeit anschaulich erklärt, sodass man immer folgen konnte und der Handlungsbogen spitzte sich bis zum Ende immer weiter zu, bis zum finalen Höhepunkt. Ich mochte das Buch, die Handlung und die Charaktere. Es war klasse und bekommt daher 4,5 Punkte. Die 0,5 Punkte-Abzug sind aufgrund der Schreibweise und wegen der manchmal holprigen Erklärung, besonders am Anfang.

!! Kurzer SPOILER !!

Bezüglich William, einen weiteren wichtigen Charakter in der Geschichte, war ich froh, wie es sich am Ende mit ihm entwickelt hat. Mir gefiel es, dass man bei ihm nicht genau wusste, auf welcher Seite er steht und ob man sich vor ihm in Acht nehmen soll oder er zu den Guten gehört. Sehr, sehr spannend!
Ich fand ihn wirklich toll und freue mich daher schon sehr auf Band 2 ‘Spiegeljagd’, um mehr von ihm zu lesen und ich hoffe, dass auch er dort sein Happy-End bekommt. :)

Cover:
Das englische Cover spricht mich überhaupt nicht an und hätte es aufgrund dessen auch nie gelesen. Wohingegen das deutsche Cover wirklich schön ist, aber es wirkt eher wie ein Buchcover für eine YA Geschichte, welche diese hier nicht ist.

All in all:
Spannende, magische Geschichte, die einen in eine komplett andere Welt voller Wunder, aber auch Gefahren entführt. Für Fans von Übernatürlichen, Fantasieliebhaber und für jene, die einen gut gebauten Männerkörper zu schätzen wissen. ;)

Rating:
4,5 of 5 points – (soo awesome)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Egmont Lyx

.Quotes:

Rose: ” ‘Das ist alles gut und schön, aber meine Frage haben Sie immer noch nicht beantwortet. Was wollen Sie von mir?’
Declan: ‘Ich will sie.’
‘Und in welcher Hinsicht genau?’
Ein Lächeln zupfte an seinen Mundwinkeln: ‘In jeder.’
Rose verschluckte sich am Kaffee. “

Rose: ” ‘Wie viel wollen Sie denn zahlen?’, fragte sie.
Declan: ‘Den üblichen Preis. Eine Dublone pro Tag.’
‘Eine halbe Dublone pro Tag’, sagt sie.
‘Nein, warten Sie, der Sinn beim Handeln ist, dass Sie einen höheren Preis verlangen.’
Offenbar war er durchaus zu Sarkasmus fähig.

Declan: ” ‘Lassen Sie sich ruhig Zeit.’ Er setzte sich ins Gras.
‘Wollen Sie etwas dasitzen und mir auf die Finger gucken?’
‘Ja. Hübsche Bauernmädchen angaffen können wir armen, kleinen reichen Jungs schließlich am besten.’
‘Bauermädchen?’
Er zuckte die Achseln: ‘Sie haben mit den Sticheleien angefangen.’ “

” ‘Ja.’ Rose seufzte mitleidig. ‘Es ist ja so grauenvoll, ein reicher und irrsinnig gut aussehender Mann zu sein, dem die Frauen zu Füßen liegen. Das bricht mir das Herz. Armer Kerl. Wie hälst du das bloß aus?’
‘Du hälst mich also für gutaussehend?’
Sie blieb einen Augenblick stehen. ‘Ich bin nicht blind, Declan.’ Er sah ausgesprochen selbstgefällig aus.
‘Oh, nun komm aber mal wieder runter.’
‘Und nicht nur gut aussehend, sondern irrsinnig gut aussehend’, fügte er hinzu.

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Serienreihenfolge:

# 1: Ilona Andrews – Magische Begegnung »»
# 2: Ilona Andrews – Spiegeljagd »»
# 3: Ilona Andrews – Schicksalsrad »»
# 4: Ilona Andrews – Steel’s Edge (deut. Titel unbekannt)

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(© goodreads)

About the author – Ilona Andrews:
Ilona Andrews is the pseudonym for a husband-and-wife writing team. Ilona is a native-born Russian and Gordon is a former communications sergeant in the U.S. Army. Contrary to popular belief, Gordon was never an intelligence officer with a license to kill, and Ilona was never the mysterious Russian spy who seduced him. They met in college, in English Composition 101, where Ilona got a better grade.  (Source: goodreads.com)

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Rezension: The Gathering

Hardcover

Paperback

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‘The Gathering’
by Kelley Armstrong

Darkness Rising # 1
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Inhaltsangabe:
Strange things are happening in Maya’s tiny Vancouver Island town. First, her friend Serena, the captain of the swim team, drowns mysteriously in the middle of a calm lake. Then, one year later, mountain lions are spotted rather frequently around Maya’s home and her reactions to them are somewhat . . . unexpected. Her best friend, Daniel, has also been experiencing unexplainable premonitions about certain people and situations.
It doesn’t help that the new bad boy in town, Rafe, has a dangerous secret, and he’s interested in one special part of Maya’s anatomy her paw-print birthmark. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Nachdem ich von Armstrongs Reihe ‚Dunkle Mächte‘ wahnsinnig begeistert war, wollte ich unbedingt ihre neue YA Serie versuchen und ich muss sagen, dass sie mich auch hier wieder vollkommen überzeugen könnte.

Nicht nur Armstrongs Schreibstil ist wieder klasse und flüssig zu lesen, sondern auch die Charaktere waren gut beschrieben und endlich einmal wieder ein weiblicher Hauptcharakter, den ich mochte und der nicht genervt oder gejammert hat, sondern rational gedacht und gehandelt hat und nachvollziehbar und authentisch war. Auch waren die anderen Figuren schön ausgearbeitet, sodass man sie bald lieb gewonnen hat und die männlichen Mitstreiter sind nicht nur äußerlich, sondern auch von ihrem Wesen und Charakter sehr ansprechend. ;)

Die Handlung ist teilweise an manchen vereinzelten Stellen etwas langatmiger oder auch vorhersehbar, aber nicht so sehr, dass es mich nun sonderlich gestört hätte.
Der einzig weitere Kritikpunkt der mir hier einfällt ist, dass das Buch zu kurz ist und es mehr wie eine Vorgeschichte wirkt, um die Szenerie und die Figuren vorzustellen, aber es wird noch nicht sehr auf die generelle Geschichte dahinter eingegangen. Aber mich stört das jetzt nicht sehr, da ich erstens bald den nächsten Band lesen werde und zweitens ich diese Vorgehensweise von Armstrong schon aus ihrer ersten YA Serie ‘Dunkle Mächte’ kenne und dort war es genauso. Und daher bin ich sehr davon überzeugt, dass Band zwei und drei nur so vor Spannung und Ereignissen sprudeln werden, dass man nicht mehr weiß wie schnell man noch lesen soll, um alles gleich zu erfahren – und so etwas liebe ich!

Cover:
Leider habe ich das Taschenbuch zuhause – aus finanziellen Gründen – aber ich finde das Hardcover um einiges ansprechender mit dem abgebildeten Gesicht darauf und der dunklen Farbgebung. Wirklich schön.

All in all:
Ein interessanter Auftakt einer neuen Reihe, von der ich überzeugt bin, dass sie am Ende zu meinen Lieblingsreihen gehören wird.

Rating:
3,5 of 5 points

Quotes:

Maya: “This is so cool,” I said loudly as Dad walked away. “Have you met the tattoo artist? Is he hot?” “He’s a she,” Mom said. “Is she hot? Cause I’m still young, you know. My sexual identity isnt fully formed.” “Your father can’t hear you anymore, Maya.” Mom sighed.

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Mom said. ‘Maybe on the weekend we can have a barbecue and invite your sister.
Maya: ‘Or,’ I said turning to Rafe, ‘if you want to skip the whole awkward meet-the-family social event you could just submit your life story including your view on politics religion and every social issue imaginable along with anything else you think they might need to conduct a thorough background check.’
Mom sighed. ‘I really don’t know why we even bother trying to be subtle around you.’
Maya: ‘Neither do I. It’s not like he isn’t going to realize he’s being vetted as daughter-dating material.’
Rafe grinned. ‘So we are dating.
Maya: ‘No. You have to pass the parental exam first. It’ll take you awhile to compile the data. They’d like it in triplicate.‘ I turned to my parents. ‘We have Kenjii. We have my cell phone. Since we aren’t yet officially dating I’m sure you’ll agree that’s all the protection we need.’
Dad choked on his coffee.

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Serienreihenfolge:

# 1: Kelley Armstrong – The Gathering »»
# 2: Kelley Armstrong – The Calling
# 3: Kelley Armstrong – The Rising
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(© goodreads)

About the author – Kelley Armstrong:

Kelley Armstrong has been telling stories since before she could write. Her earliest written efforts were disastrous. If asked for a story about girls and dolls, hers would invariably feature undead girls and evil dolls, much to her teachers’ dismay. All efforts to make her produce “normal” stories failed.

Today, she continues to spin tales of ghosts and demons and werewolves, while safely locked away in her basement writing dungeon. She’s the author of the NYT-bestselling “Women of the Otherworld” paranormal suspense series and “Darkest Powers” young adult urban fantasy trilogy, as well as the Nadia Stafford crime series. Armstrong lives in southwestern Ontario with her husband, kids and far too many pets. 
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »».

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