Tag Archives: teil 1

B*Trailer: Mercy #1

Booktrailer of:

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‘Mercy’
by Rebecca Lim

From the series: Mercy # 1

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Official Video
(All rights belong to Harper Books Australia)

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Here are some different Covers – which one is your favorite?:

I almost like every Cover design of this book. Only the US Edition isn’t my taste, but the others look great, especially the Australian Cover.

Ich mag fast jedes Coverdesign von diesem Buch Nur die US Edition trifft nicht ganz meinen Geschmack, aber die anderen sind alle toll, besonders das australische Cover.

German Cover

UK Paperpack

US Hardcover

AUS Paperpack

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Please note that all rights belong to the author and publisher.


Rezension: The Lost Prince

(© goodreads)

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‘The Lost Prince’
by Julie Kagawa

The Call of the Forgotten # 1

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First Sentence:

“‘My name is Ethan Chase. And I may not live to see my eighteenth birthday.”

Last Sentence:
“And for the first time, I wasn’t afraid.”.

Inhaltsangabe:
Don’t look at Them. Never let Them know you can see Them.
That is Ethan Chase’s unbreakable rule. Until the fey he avoids at all costs—including his reputation—begin to disappear, and Ethan is attacked. Now he must change the rules to protect his family. To save a girl he never thought he’s dare to fall for.
Ethan thought he had protected himself from his older sister’s world—the land of Faery. His previous time in the Iron Realm left him with nothing but fear and disgust for the world Meghan Chase has made her home, a land of myths and talking cats, of magic and seductive enemies. But when destiny comes for Ethan, there is no escape from a danger long, long forgotten.
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich war wieder zurück im Nevernever und ich habe den Besuch genossen! Besonders, da es schon eine gewisse Zeit her war und ich auch einige Charaktere darin sehr vermisst habe.

Mir ist bewusst, dass ich voreingenommen bin und die Bücher von Kagawa nicht mehr objektiv bewerten kann, weil ich einfach an Fan von ihr und ihrer Welt voller Feen bin. Andere dürfte dieses Buch vielleicht nicht so gefallen wie mir, ich sehe nämlich auch die Schwachstellen in der Geschichte und bei den Charakteren, aber trotzdem war ich begeistert – so ist es wohl immer, wenn man verliebt ist, so wie ich in ihre Geschichten. Und auch ihr Schreibstil ist wie immer grandios, mit wundervollen und traumhaften Beschreibungen der Szenerie – malerisch wie auf einem Gemälde.

Dieses Buch handelt also nun von dem kleinen Bruder von Meghan, Ethan Chase, der gar nicht mehr so klein und lieb ist, wie wir ihn in der Plötzlich Fee Reihe kennengelernt haben, sondern er ist ganz schön bockig, widerspenstig und groß geworden–gut gebaut und attraktiv. (Schaut euch nur das Cover an! ^^)

Ethan kann seit jeher die Feen sehen, verheimlicht das aber, weil sie ihm nur Ärger einhandeln, mächtigen Ärger, was dazu führt, dass Ethan sich zurück gezogen hat und ein mehr oder weniger einsames, tristes Leben führt. Die einzigen die von seiner Fähigkeit wissen, sind Meghan, die in das Feenland abgehauen ist und seine Mutter, die über diese Dinge aus Angst nicht mit ihm spricht. Er ist also ganz auf sich allein gestellt. Daher ist es nachvollziehbar, dass er ein ziemlicher Miesepeter ist, zumindest zu Beginn. Natürlich ändert das seine Bekanntschaft mit Kenzie, wo wir auch schon beim weiblichen Hauptcharakter wären.

Beide, Ethan und Kenzie, haben mir sehr gut gefallen und man konnte sich gut mit ihnen einlassen. Sie gaben es gutes Pärchen ab, ein nettes hin und her. Wobei ich gestehen muss, dass Ethan mich doch sehr an Ash erinnert, mit seiner oft miesen Laune und seinem ständigen Gebrummel. Dafür ist aber Kenzie komplett anders als Meghan! Sie ist eine widerspenstige, sture, freche und starke Persönlichkeit und hat kein einziges Mal gejammert, obwohl auch sie einige harte Dinge zu bewältigen hat. Ich glaube, für mich ist sie nun eine meiner neuesten Lieblingscharaktere und ich finde sie toll, wirklich toll und ich freue mich schon auf den nächsten Teil um mehr von ihr zu lesen.

Leider konnte ich aber nicht ganz so mitfiebern, wie bei der ersten Reihe, was wohl daran liegt, dass Ethan die Geschichte erzählt und dadurch ganz klar, weniger auf die Gefühle eingegangen wird, die in ihm herrschen. Oft ist es mir auch so gegangen, dass er ständig und zu oft über das gleiche Problem grübelte, obwohl es schon besprochen wurde und ich fürchte, dass dies auch in den nächsten Teil noch so weitergehen wird.
Aber ich freue mich trotzdem darauf, besonders weil ich auch wissen will, wie es mit den anderen Charakteren weitergeht. Besonders mit Keeiran und Annwyln.

Schade finde ich aber, dass wenig von Ash, Meghan dabei war – war ja für mich klar war. Aber das auch Puck und Grimalkin sehr abwesend waren, hat mich doch überrascht. Hatte für Puck gehofft, dass er wieder eine nette Nebenrolle bekommt und dieses Mal sein Happy End kriegt, aber leider nein. Und statt Grimalkin hat diese Razor die stetigere Rolle neben den Hauptfiguren bekommen, wobei es beim ersten Mal ja noch lustig war, als er ‚Bad Kitty’ gezirpt hat, dann aber nicht mehr so. Schade, schade.

Auch ist es von der Handlung her nicht sehr überraschend gewesen, Teile habe ich voraus gesehen und wurden mir dann auch bestätigt, wie zb. Die Sache mit der Königin oder das mit Kenzie. Da hat Kagawa wohl schon zu früh darauf hingewiesen, wie auch die Sache mit den ‚Forgotten’ war kein Überraschungseffekt mehr dabei. Aber ich denke dass sehe ich eher so, weil ich die anderen Bücher schon alle gelesen habe. Für jemanden der ‚Plötzlich Fee’ noch nicht kennt, bietet das Buch mehr neues. Dafür ist aber auch die Wiedersehens-Freude bei den Charakteren aus der anderen Reihe nicht da. Also hat alles seine Vorteile.
Aber ich denke, man kann dieses Buch auch lesen, ohne vorher die Plötzlich Fee Reihe gelesen zu haben. Es wird alles erklärt und man kann der Geschichte auch ohne Vorwissen folgen.

Englisches Cover:
Wunderschönes Cover, welches Ethan darauf klasse zeigt. Wirklich wunderschön und da möchte man doch sofort beginnen zu lesen, oder? ;)

All in all:
Etwas schwächer als die ‚Plötzlich Fee’ Reihe, da vieles ähnlich auf mich wirkte, aber trotzdem noch immer ein Highlight und Kagawa schreibt für mich die besten und fantastischsten Feengeschichten

Rating:
4 of 5 points – (Great, Great, Great)
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Quotes:

 Kenzie: “No need to be nasty,” she said, seeming unconcerned with my aggressiveness. “I’m not asking for a date, tough guy, just your name.”

Grimalkin: “Well, well,” answered a cool, amused voice from somewhere above us. “And here you are again. Ethan Chase, your family does have a knack for getting into trouble.”

Ethan: ‘The cat trotted briskly ahead, neither slowing down or glancing back to see if we were still there, and we had to scramble to keep up. I wondered if Meghan hat this same problem when she first came to the Nevernever.’

Puck to Ethan: “Sit down. Geez, kid, do I look like a nurse? Why are you always bleeding whenever I see you? You’re worse than ice-boy.”..

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Ein herzliches Dankeschön für das ebook an:

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Serienreihenfolge:

# 1: Julie Kagawa - The Lost Prince »»
# 2: Julie Kagawa - The Traitor Son
# 3: Julie Kagawa – Untitled

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(© goodreads.com)

About the author – Julie Kagawa:
She was born in Sacramento, California. But nothing exciting really happened to her there. So, at the age of nine she and her family moved to Hawaii, which she soon discovered was inhabited by large carnivorous insects, colonies of house geckos, and frequent hurricanes. She spent much of her time in the ocean, when she wasn’t getting chased out of it by reef sharks, jellyfish, and the odd eel. (Source: goodreads.com)

Visit her Website »»

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Review: Ultraviolet (dt.)

(© goodreads)

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‘Ultraviolet’
by
R. J. Anderson

Ultraviolet # 1..

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“Once upon a time there was a girl who was special.
This is not her story.
Unless you count the part where I killed her.”

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Synopsis:
Sixteen-year-old Alison has been sectioned in a mental institute for teens, having murdered the most perfect and popular girl at school. But the case is a mystery: no body has been found, and Alison’s condition is proving difficult to diagnose. Alison herself can’t explain what happened: one minute she was fighting with Tori — the next she disintegrated. Into nothing. But that’s impossible. Right? (Source: goodreads.com)

First Sentence:
“The darkness behind my eyelids was thick and stank of chemicals, as though someone had poured black oil inside my
head.”

Last Sentence:
“Because I know what happened, and I know what’s real. No matter what you or anyone else says.”

Meine Gedanken zum Buch:
Dieses Buch hat in mir widersprüchliche Gefühle ausgelöst, das daran liegt, dass ich erstens absolut keine Ahnung hatte um was es geht, da ich oft die Beschreibung nicht lese, und zweitens weil das Buch soviele Wendungen hatte, dass ich jedesmal das Buch in ein anderes Genre einteilen musste.

Ultraviolet ist in 3 Abschnitte eingeteilt und man kann sagen, oder für mich war es so, dass diese Abschnitte quasi auch 3 eigene Genres für mich verkörpern, wie wenn es drei eigene Geschichte in einer Geschichte wäre. Das heißt, ich habe am Anfang ein anderes Buch in den Händen gehalten, als im Mittelteil oder dann im letzten Drittel. Was ich sehr faszinierend fand, auch wenn es schwierig war sich eine Meinung zu bilden, weil am Anfang doch viele unbeantwortete Fragen gab, dann im zweiten Teil wurden einige davon beantwortet, welche aber im dritten Teil wieder neu aufgerollt und eine komplett neue Handlung, Lösung dazu präsentiert wurde. *fabelhaft*

Außerdem fand ich das Buch besonders anfangs sehr deprimierend, da man erstens sehr mit dem Charakter Alison mitgefühlt hat, die sich in einer psychiatrischen Anstalt befindet und weil man auch nicht wusste, was eigentlich los ist. Diese Fragen musste man erst langsam gemeinsam mit der Hauptperson entschlüsseln und zugegeben, das war auch teilweise etwas langatmig und mühsam.

Aber sobald die ersten Antworten kamen und auch der Mann der Geschichte, Faraday (by the way^^) auftauchte, hat auch die Handlung mehr Spannung bekommen und das Gefühl beim Lesen wurde verändert. Der Grundtenor von Alisons Einstellung, als auch die Gefühle, welche im Buch vermittelt wurden, wurden wieder hoffnungsvoller und man konnte sich einen positiven Ausgang vorstellen.
Das nach dem Mittelteil noch mal eine neue Wendung kam, hat mich total überrascht und auch begeistert, weil das Buch unglaublich wandlungsfähig war, wie auch die Charaktere und es immer besser wurde.

Um nun auf die Charaktere zu kommen: Zu Beginn war Alison etwas verschreckt und labil und es war schwer sich eine Meinung über sie zu bilden. Aber schon bald hat sie mich für sich eingenommen, durch ihre Stärke und Freundlichkeit, und sie hat nie wirklich gejammert, obwohl sie einiges mit machen musste. Auch Faraday war ein Charakter, den man bald ins Herz geschlossen hatte und es gab wenig zu bekriteln.

Bis zum Ende hätte ich 4 Punkte gegeben, wegen der Charakterbildung, dem Schreibstil und der Wandlungsfähigkeit der Handlung, aber leider war mir das Ende dann doch zu deprimierend und zu offen gehalten. Was mich nicht weiter gestört hätte, wenn ich das zweite Buch bald in Händen halten könnte. Aber es ist noch nicht einmal sicher, ob es einen zweiten Teil zu diesem Buch geben wird und daher fällt mir das Ende durch.

Nun zum Spoilerteil, daher nicht weiter lesen, wenn ihr das Buch noch nicht gelesen habt: SPOILER!!

Ich bin davon überzeugt, dass alles im Weltall so passiert ist, wie es Alison geschildert hat und ich glaube nicht, dass sie noch immer in der psychischen Anstalt liegt und sich alles mit Faraday usw. eingebildet hat. Bin aber auch ein positiv Denker und ich hoffe ich habe hierbei wirklich recht. ^^

English Cover:
Ein interessantes Cover, das mir zuerst nicht besonders gefallen hat, mir aber nun doch gefällt. Besonders weil es auch ein wenig die Grundstimmung des Buches widerspiegelt.

All in all:
Eine neue Geschichte, die ich bisher noch nicht so in dieser Art gelesen habe und verblüffend, wie kreativ und fantasievoll die Autorin Wendungen eingebaut hat.

Rating:
3,5 von 5 Punkten

Quotes:

Alison: “I realized then that even though I was a tiny speck in an infinite cosmos, a blip on the timeline of eternity, I was not without purpose.”

Faraday: ” “Every time you show your feelings, you apologize. Have you ever had an emotion in your life that you weren’t ashamed of?”

Alison: “Dark chocolate, poured over velvet: that was how his voice tasted. I wanted him to follow me around and narrate the rest of my life.”
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Succession:

# 1: R. J. Anderson – Ultraviolet
# 2: R. J. Anderson – Quicksilver


About the author – R.J. Anderson:

R. J. Anderson was born in Uganda, raised in Ontario, went to school in New Jersey, and has spent much of her life dreaming of other worlds entirely.As a child she immersed herself in fairy tales, mythology, and the works of C.S. Lewis, J.R.R. Tolkien and E. Nesbit; later she found inspiration in books by Ursula LeGuin, Patricia A. McKillip and Robin McKinley, and learned to take as much pleasure from their language as the stories they told.

Now married and a mother of three, Rebecca reads to her sons the classic works of fantasy and science fiction that enlivened her own childhood, and tries to bring a similar excitement and timeless wonder to the novels she writes for children and teens. She currently lives in the beautiful theatre town of Stratford, Ontario. (Source: http://www.rj-anderson.com/ )

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