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[Rezension] Dämonentochter: Verbotener Kuss

Geman Cover

English Cover

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‘Verbotener Kuss’
von Jennifer L. Armentrout

Convenant # 1


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Inhaltsangabe:
Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird.
Alex‘ Mutter wurde von Dämonen verwandelt und macht nun Jagd auf Menschen. Einzig Alex kann sie aufhalten. Doch sie ist noch keine voll ausgebildete Dämonenjägerin. Als Alex‘ Mutter einen Freund ihrer Tochter entführt, bleibt Alex keine Wahl. Sie zieht in einen Kampf auf Leben und Tod, und stellt sich allein ihrer größten Angst … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe Obsidian und Onyx so toll gefunden mit der prickelnden Chemie zwischen den Hauptfiguren, mit dem Witz und Charme, obwohl es auch traurig und spannend war. Und ich denke, genau das war auch mein Problem mit Dämonentochter – weil ich es zu Beginn zu oft mit Armentrouts Lux-Reihe verglichen habe – aber ich konnte auch gar nicht anders.
Hier kommt man etwas langsamer in die Geschichte hinein, beziehungswiese dauert es länger, sich auf die Figuren einzulassen. Aber auch die Chemie zwischen den Hauptcharakteren ist nicht so aufregend und ein hitziges Hin u Her, wie ich es von der Autorin gewohnt bin.
Ich will hier auch gar nicht viel meckern, aber dennoch muss ich nochmal erwähnen, dass ich ständig an Obsidian/ Onyx, besonders aber an Daemon und Katx gedacht habe, weil die zwei klasse harmonieren, aber auf lustige Art. Dadurch war hier alles einfach irgendwie langweiliger, zäher und mir haben sehr der grandiose Charme und vor allem der tolle Humor gefehlt.

Obwohl die Handlung selber doch viel hergegeben hat und interessant verlaufen ist – dennoch kam vieles nicht so überraschend, wie ich mir das gewünscht hätte. In diesem Buch sehen wir, wie Alex nach drei Jahren wieder zurück an die Schule für Jugendliche kommt, die allesamt von den griechischen Göttern abstammen. Hier gibt es die Reinen und die Halbblüter wie Alex – die einen Reinen und einen Menschen als Eltern haben. Auf der Schule lernen sie zu töten, um sich später im Kampf gegen die Daimonen zu stellen, denn diese ernähren sich vom Blut, bzw. vom Äther der griechischen Abkömmlinge. Alles nimmt an Fahrt auf, als Alex immer intensiver mit ihrem Aushilfslehrer Aiden trainiert und der stärkste ihrer Art – der Apollyon Seth an die Schule kommt.

Eigentlich alles zusammen wirklich nett und ich möchte es, wie die Autorin mit Legenden und Mythen gespielt, sie zerpflückt und sich ihr zu Eigen gemacht hat. Aber ich muss auch gestehen, dass mir einiges davon bekannt vorkam. Vieles hat mich an die Mythos Academy Reihe von Estep erinnert. Andere haben in der Leserunde gemeint, sie wurden an Harry Potter oder – wie allen bekannt sein dürfte – an die Vampire Academy Reihe von Mead erinnert.
Was mich aber mehr gestört hat als gewisse Ähnlichkeiten und die Vorhersehbarkeit der Handlung (zb. die Sache mit Alex), war die vermisste, tolle Chemie zwischen den romantischen Helden. Und auch, diese Zweischichten-Gesellschaft mit Halb- u Vollblut. War wie bei Harry Potter, nur dass es hier viel krasser und nerviger rübergekommen ist und ich sehr schade gefunden habe.

Dafür waren aber die Charaktere allesamt okay und auch nett, aber bisher fehlt mir bei einigen noch der richtige Funke, das tiefgreifende Gefühl, oder dass sie mich vollends begeistern und mitreißen. Aber da die Reihe ja ziemlich lange ist, bin ich mir sicher, dass das noch in den weiteren Bänden passieren und ich dann ganz hin und weg sein werde.
Auch das Ende war nett, kein Cliffhanger, was das Warten auf den nächsten Band um einiges leichter macht, als bei anderen Reihen. ^^

Cover:
Ein superschönes Cover, das ich einfach gerne anschaue und darüber streiche. Lila ist ja meine Lieblingsfarbe und damit trifft dieses Cover bei mir genau ins Schwarze.

All in all:
Für alle Obsidian/ Luxx Begeisterten – stellt euch darauf ein, dass ihr etwas schwerer in das Buch reinkommt und eine gewisse Zeit lang ständig dieses Buch mit dem anderen ersten Teil vergleicht, wobei Verbotener Kuss am Anfang etwas schlechter abschneidet. Aber irgendwann kommt ganz sicher – versprochen – auch für euch der Zeitpunkt, an dem euch dieses Buch hier genauso packt und mitreißt, wie mich. Es war zwar noch kein vollends grandioses Buch, aber ich spüre die Luft nach oben – auf eine tolle Steigerung in den kommenden Teilen.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Quotes: (© Armentrout)

Mit einer eleganten Armbewegung warf Aiden mich auf die Matte. Als er über mir stand, lächelte er doch tatsächlich. “Netter Versuch.”
Ich zog eine finstere Miene und stemmte mich auf die Ellbogen hoch. “Wie kommt es, dass du lächelst, wenn du mich niederschlägst?”
Er streckte mir eine Hand entgegen. “Mich machen eben die kleinen Freuden glücklich.”

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“Es gibt einen Unterschied zwischen Liebe und Begehren. Manchmal ist das, was du fühlst, unmittelbar und ohne Sinn und Verstand.”
Sie richtete sich ein wenig auf.
“Zwei Menschen erblicken einander quer durch einen Raum oder ihre Haut berührt sich flüchtig. Ihre Seele erkennt, dass der andere Mensch zu ihnen gehört. Sie braucht keine Zeit, um zu überlegen. Die Seele weiß immer Bescheid … ob es nun richtig oder falsch ist.

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Serienreihenfolge:
#0,5 Jennifer L. Armentrout – Daimon (Short Story)
#1:   Jennifer L. Armentrout – Verbotener Kuss »»
#2:   Jennifer L. Armentrout – Verlockende Angst
#3:   Jennifer L. Armentrout – Verführerische Nähe
#3,5 Jennifer L. Armentrout – Elixir (Short Story)
#4:   Jennifer L. Armentrout – Apollyon
#5:  Jennifer L. Armentrout – Sentinel
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(© goodreads)

About the author – Jennifer L. Armentrout:
#1 NEW YORK TIMES and USA TODAY Bestselling author Jennifer lives in Martinsburg, West Virginia. All the rumors you’ve heard about her state aren’t true. When she’s not hard at work writing. she spends her time reading, working out, watching really bad zombie movies, pretending to write, and hanging out with her husband and her Jack Russell Loki.
Her dreams of becoming an author started in algebra class, where she spent most of her time writing short stories….which explains her dismal grades in math. Jennifer writes young adult paranormal, science fiction, fantasy, and contemporary romance. She is published with Spencer Hill Press, Entangled Teen and Brazen, Disney/Hyperion and Harlequin Teen. Her book Obsidian has been optioned for a major motion picture and her Covenant Series has been optioned for TV.
She also writes adult and New Adult romance under the name J. Lynn. She is published by Entangled Brazen and HarperCollins.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Auf Umwegen ins Herz

Geman Cover

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.‘Auf Umwegen ins Herz’
von
Sarah Saxx

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Inhaltsangabe:
Jana fällt aus allen Wolken, als sich ihre heimliche Jugendliebe Julian nach fünfzehn Jahren Funkstille unerwartet bei ihr meldet.
Seit damals empfindet sie große Wut auf ihn, da er ihr Vertrauen missbraucht hatte. Und erst vor Kurzem hat ihr Exfreund Georg dafür gesorgt, dass Jana von den Männern endgültig enttäuscht ist.
Ob Julian sich eine zweite Chance trotz seines Fehltritts von damals verdient hat? Und wieso taucht plötzlich Georg wieder auf? Wie wird sich Jana entscheiden – Herz oder Kopf?
Eine Geschichte über den Kampf zwischen Vertrauen und Vernunft, über Enttäuschungen und Freundschaft – und über die wahre Liebe. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Dieses Buch habe ich schon länger auf der Wunschliste gehabt und mich gefreut es endlich gemeinsam in einer Leserunde mit anderen und zusammen mit der lieben, sympathischen Autorin zu lesen. Es hat auch gut angefangen und sofort mit einem lockeren, gut und schnell lesbaren Schreibstil aufgewartet, der einem auch manchmal zum Schmunzeln brachte. Aber das Beste daran waren die Beschreibungen der Gefühle – das Flattern, das verliebt sein usw.

An dieser Stelle muss ich gleich einmal zugeben, dass ich wenig Erfahrung mit lustigen Chick-Lit-Büchern habe – das hier ist das zweite Buch überhaupt in diesem Genre – und daher habe ich wenig Vergleichsmöglichkeiten.
An sich waren das Buch und die Geschichte ganz nett, aber leider auch nicht mehr. Was wohl auch daran liegt, dass ich wie gesagt, lieber Fantasy oder New Adult CR lese und keine Chick-Lit-Bücher. Sind wohl einfach nicht meines und daher kann ich weniger dazu sagen.

Mein größtes Problem hatte ich wohl mit den Figuren und der Vorhersehbarkeit, was wenig Überraschung geboten hat. Besonders mit Jana bin ich die ganze Zeit über nicht ganz warm geworden. Außerdem gab es für mich einfach viel zu wenig richtige Spannung. Die Sache aus der Vergangenheit war mir gleich am Anfang klar – zuerst das mit Georg und dann das große Geheimnis rund um Julian – und ich finde Janas Reaktionen drauf leider auch zu extrem und etwas unreif. Sicher, diese Sprunghaftigkeit ist eine Charaktereigenschaft von ihr, aber sie war mir an manchen Stellen dann doch zu jugendlich und kindisch. Ich selber bin genau in diesem Alter, aber habe mich vor Jahren schon nicht mehr so verhalten, oder zumindest kommt es mir so vor. (Also, hoffe ich^^) Daher war es für meinen Geschmack leider viel zu überzogen, um realistisch oder authentisch zu sein.

Julian war mir auf der anderen Seite dann wieder zu perfekt, obwohl seine Vergangenheit traurig war … und es war keine Überraschung, als die große Aufklärung am Ende kam. Hier hätte ich mir von Jana und Julian gewünscht, dass sie miteinander reden, anstatt voreilige Schlüsse zu ziehen, genauso wie vor 15 Jahren und alles wieder den Bach runter laufen lassen.
Und diese Krise von Jana? Viel zu überzogen und ich konnte leider nicht nachvollziehen, warum sie so lethargisch und in ein so tiefes Loch gestürzt ist. Nein, eigentlich verstehe ich nicht, warum sie es sich gefallen hat lassen, und nicht zu ihm gefahren ist, sich anders verhalten hat, anstatt zu leiden, wie ein getretener Hund.

Aber dafür mochte ich sehr gerne den Humor und auch Marco, den Cafébesitzer. Isa war zwar okay, aber Marco war mir am liebsten, so wie Lena, die mit ihrer offenen, lockeren Art bei mir punkten konnte.

Cover:
Gefällt mir richtig gut und besonders der Blickwinkel ist erfrischend anders und macht neugierig. *schön*

All in all:
Ein schöne, lockere Geschichte für zwischendurch an regnerischen Tagen auf der Couch. Sehr schnell und gut zu lesen, auch wenn es einige Schwächen für mich bereithielt, was aber generell am Genre liegt, das sich so gut wie nie lese.

Rating:
2,5 of 5 points – (it was okay)
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© Sarah Saxx

About the author – Sarah Saxx:
Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Oberösterreich in einem kleinen, idyllischen Kurort mitten am Land.
Ihre Vorliebe für romantische Romane und der Wunsch nach noch mehr Geschichten, die das Herz berühren, waren schließlich der Auslöser, ihre eigenen Ideen und Gedanken niederzuschreiben.
“Auf Umwegen ins Herz” ist der erste Roman der Autorin. Weitere Bücher sind bereits in Planung.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Ein Tag, zwei Leben

Geman Cover

English Cover

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‘Ein Tag, zwei Leben’
von Jessica Shirvington


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Inhaltsangabe:
Die 18-jährige Sabine lebt in zwei Parallelwelten – 24 Stunden in der einen und 24 Stunden in der anderen. Es sind zwei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: In Roxbury ist sie die Außenseiterin, das Punk- Girl. In Wellesley dagegen die Highschool-Königin mit dem scheinbar perfekten Freund. Ein fataler Irrtum, den Sabine fast mit dem Leben bezahlt. Als sie in Roxbury Ethan kennenlernt und sich in ihn verliebt, scheint sich alles zum Guten zu wenden. Doch ein tragisches Ereignis ändert auf einmal alles … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, das lange gebraucht hat, um meine vollkommene Aufmerksamkeit zu bekommen und dann rasant immer besser geworden ist, bis es zum großen Höhepunkt und Ende gekommen ist.

Die Geschichte erzählt von Sabine, die von ihren beiden Leben erzählt – genau, richtig gelesen. Ein Mädchen, das zwei Leben führt und immer um Punkt Mitternacht in ihrem anderen Körper wechselt, dort 12 Stunden bleibt und wieder zurück wechselt. In einem ist sie eher das Punk-Girl mit strengen, eher mittellosen Eltern und einer kleinen, süßen Schwester. Im anderen Leben ist sie die Teen-Queen in einer reichen Familie, in dem sie sich aber auch genauso verhält und keine richtige Basis mit ihren beiden älteren Brüdern hat. Außerdem hat Sabine in der ‚reichen‘ Welt einen Freund und sie sind dort für alle das Traumpaar schlechthin, obwohl Sabine keine Gefühle für Dex hegt und sogar die Sekunden abzählt, wenn sie sich von ihm küssen lässt, was ich persönlich sehr krank und schlimm gefunden habe.

Wenn man diesen Gedanken nämlich durchspielt, dass sie zwei Leben hat und jeden Tag in einer anderen Dimension oder so, den gleichen Tag zwei Mal erlebt, dann ist sie ja quasi nicht 17, sondern von dem Erfahrungswert schon 34! Da müsste man doch schon etwas mehr Selbstsicherheit entwickelt haben, um über das Gerede der anderen und dem Wunsch beliebt zu sein, hinweg zu sehen und drüber zu stehen. Aber nein, Sabine verhält sich in beiden Leben am Anfang wie eine verwöhnte, ach so arme Sechzehnjährige und das konnte ich einfach nicht mit der Geschichte verbinden, die eigentlich von ihr erzählt wird.

Doch irgendwann wird sie in ihrem “armen” Leben in eine psychiatrische Anstalt gesteckt – warum erzähle ich jetzt besser nicht – und dort trifft sie auf den tollen *hach*schmacht* Ethan, der mich von Beginn an, bis hin zum Ende begeistern konnte. Ja, ich will auch eine Scheibe von Ethan haben, bitte jetzt und sofort. ^^

Aber er ist wirklich ein toller und vor allem reifer Charakter, der das Leben zu schätzen weiß, durch das was er bereits erlebt hat und durchmachen musste. Er versucht nun diese Freude am Leben, auch für das ‚arme‘ Leben von Sabine, schmackhaft zu machen und ihr das Gefühl von Leben zu geben. Leben ist nicht gleich leben, man muss sich dabei auch vollkommen lebendig fühlen, und das schafft er mit Sabine und sie mit Ethan, wodurch Sabine alles in Frage stellt. Ihre Pläne für das “arme” Leben und das in ihrer “reichen” Welt, aber genauso sich selbst und ihre Einstellung.
Ich finde es ja immer gut, wenn die Charaktere reifen und einen Schritt nach vorne machen, aber es war etwas schade, dass es nicht durch die Umstände bei Sabine geschah, sondern durch den Einfluss einer anderen Figur. Das wirkte irgendwie abhängig, aber gut, das ist nur ein kleiner Punkt, den ich in diesem Zusammenhang bemängle.

Außerdem fand ich einiges darin doch sehr vorhersehbar und es war wenig Überraschung enthalten. Daher war es auch schade, dass Sabine ein etwas selbstbezogener Charakter war und nicht gesehen hat, was vor ihren Augen passiert ist. Dennoch mochte ich die Wendungen und auch vor allem das Ende, obwohl ich kurz davor geheult habe wie ein Baby. Für das, welche Probleme ich am Anfang mit dem Buch gehabt habe, hat es mich immer mehr in seinen Bann gezogen – was wohl an Ethan gelegen hat ^^ – und mich mit den Figuren mitleiden lassen.

Aber nun – obwohl ich es früh geahnt habe – bin ich sehr froh über dieses Ende, da es Hoffnung gibt und einfach nur schön war und mein Herz erwärmt hat. Toller und logischer Ausgang für die Hauptfiguren.

Was ich aber mit dem Ende doch noch bekritteln möchte, ist die Tatsache, dass alle ungeklärten Fragen zu Sabines Fähigkeit, die Leben zu wechseln, nicht beantwortet wurden. Generell wurde hier überhaupt keine Erklärung geboten und der Leser wird zum Schluss bezüglich der Fragen zu ihrer Fähigkeit einfach lose in der Luft hängen gelassen, was schade ich schade finde. Hier hätte man doch ein kleine Erklärung liefern können.

Cover:
Ein grandioses Cover, das viel besser zur Geschichte passt, als das englische. Bin begeistert und ich finde, man erkennt darauf sehr gut Sabines verschiedene Persönlichkeiten.

All in all:
Meine Probleme vom Anfang wurden mit jedem Kapitel weniger und am Ende war ich doch positiv überrascht, obwohl es noch immer einige Punkte zu bekritteln gibt. Trotzdem war es ein anderes, interessantes Buch mit der richtigen Würze Romantik, das ich gerne weiterempfehle. Es wurde noch richtig toll und ich habe das Buch mit Tränen in den Augen und einem Lächeln im Gesicht beendet.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Quotes: (© Shirvington)

 Sabine: “Warum, Ethan? Warum ist das so wichtig für dich?”
Ethan: “Du sagtest, du wünschst dir jemanden, der dich kennt. Vielleicht wünsche auch ich mir einfach jemanden, der mich kennt. Wenn du nicht mehr in dieser Welt bist, werden die Erinnerungen an jeden Moment, den wir geteilt haben, verschwinden. Wir existieren nur, weil andere uns sehen. Ein Teil meiner Existenz, …”, er schluckte, “… ein wichtiger Teil, existiert nur, weil du hier bist und ihn siehst.”

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Sabine: “Weil manche Dinge so real sind, dass du sie bis tief in dein Innerstes spürst. Es spielt keine Rolle, wohin du gehst, sie begleiten dich. Überallhin.”

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Und jetzt kommt ein Teil, wo ich jedesmal heulen muss – aber Achtunt – SPOILER!!:

Ethan: “Du hast mir in den letzten Wochen mehr Leben geschenkt, als ich in Jahren hatte. Mit dir zusammen zu sein, dich zu lieben, mit dir Erinnerungen zu schaffen, Angst um dich zu haben, dir die Schönheit des Lebens zeigen zu wollen, anstatt seinen Schrecken – das war bittersüß, aber was noch wichtiger war, Sabine – es war real.
Ich weiß, jetzt käme eigentlich der Teil, in dem ich dich darum bitte, dein Leben zu leben und glücklich zu sein. Aber ich brauche dir diese Dinge nicht zu sagen. Ich kenne dich. Deine Leben werden außergewöhnlich sein. Auf jeden Fall hast du dafür gesorgt, dass sich mein Leben so anfühlt.
Bitte hab das Herz, mir eines Tages zu vergeben. Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit gehabt, aber ich möchte dir danken – weil du mir Leben in der Zeit des Todes geschenkt hast

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(© goodreads)

About the author – Jessica Shirvington:
Jessica Shirvington is the author of THE VIOLET EDEN CHAPTERS also known as THE EMBRACE SERIES, stand alone novel, BETWEEN THE LIVES and has an exciting new duology called DISRUPTION on the way in 2014.

An entrepreneur, author, and mother living in Sydney, Australia, Jessica is also a 2011 & 2012 finalist for Cosmopolitan’s annual Fun, Fearless Female Award. She’s also one of the lucky few who met the love of her life at age seventeen: Matt Shirvington, a former Olympian and current sports broadcaster for Foxtel and Fox Sports. Married for twleve years with two beautiful daughters, Sienna and Winter, Jessica knows her early age romance and its longevity has definitely contributed to how she tackles relationships in her YA novels.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Serafina: Das Königreich der Drachen

Serafina

Geman Cover

Seraphina

English Cover

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‘Serafina: Das Königreich der Drachen’ von Rachel Hartman

Serafina # 1


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Inhaltsangabe:
Kann EIN Mädchen ZWEI Welten vereinen?
Die Drachen könnten die Menschen vernichten. Doch sie sind zu fasziniert von ihnen. Dies ist die Basis des fragilen Friedens zwischen beiden Völkern, die jäh brüchig wird, als der Thronanwärter ihres gemeinsamen Königreichs brutal ermordet wird – auf Drachenart. Die junge Serafina hat guten Grund, beide Parteien zu fürchten. Hütet doch das erst seit kurzem am Hofe lebende Mädchen selbst ein Geheimnis. Als sie in die Mordermittlungen verwickelt wird, kommt der scharfsinnige junge Hauptmann der Garde, Lucian Kiggs, ihm gefährlich nahe und droht, ihre Verstrickung mit der Welt der Drachen zu enthüllen und ihr ganzes Leben auf immer zu zerstören.
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich gebe es gleich zu, ich habe ewig gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen und ich war sogar knapp davor abzubrechen. Aber ständig kam der Gedanke, dass es ja einen Grund geben muss, warum die Leser das Buch mögen und es ein Bestseller ist. Daher habe ich mich weiter gemüht und tatsächlich, nach einem Drittel war es kein Zwang mehr, das Buch zu beenden, sondern ich wollte es freiwillig.

Schwer hat es mir vor allem dieser aufgeblasene Schreibstil gemacht, mit den vielen eigenen Wörtern zu den Drachen, der verschiedenen Völker, sowie bei der Musik und den Heiligen. Auch die Dialoge wirkten unecht und viel zu gestelzt, dass ich mir schwer tat, eine Verbindung zu den Figuren zu schaffen.

Doch nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt und endlich erfährt, was es mit den imaginären Garten voller Grotesken in Serafinas Kopf auf sich hat, wird die Handlung doch noch interessant und man freut sich, diese Figuren besser kennen zu lernen. Allen voran Flederchen ^^

Auch mit Serafina konnte ich mich noch zusammen raufen, obwohl sie doch auch kein leichter Charakter war mit ihrer ständigen Angst als Halbdrache entdeckt zu werden oder wirklich Dinge zu tun, die sie will. Fand es daher manchmal auch etwas befremdlich, wenn sie ständig so verstreckt ist und auch so denkt, dann plötzlich mir nichts, dir nichts für andere einsteht oder Wachen austrickst, um mit Gefangen zu sprechen. Das hat meiner Meinung nach nicht ganz zusammen gepasst und ihre Motivation hat sich nicht mit der Handlung/ ihrer Taten vertragen.
Dennoch konnte sie mich gegen Ende hin doch noch für sich erwärmen und sie hat mir leid getan, da sie wegen ihrer Herkunft so vielem entsagen muss und nicht das Leben führen kann, das sie möchte. Sie lügt zwar häufig, aber ist dazu gezwungen und der Leser bemerkt dabei ihre innere Zerrissenheit, was sie mir sympathischer gemacht hat.

Ich dachte lange nicht, dass Kiggs jetzt wirklich der männliche Held des Buches ist, da er ja eigentlich verlobt ist, aber er hat mir gefallen mit seinem strengen Einstellung, immer nur das richtige zu tun, nie zu lüge usw. Serafina macht es ihm daher nicht leicht, seine Vorhaben auch immer in die Tat umzusetzen. ;)

Die Grundidee mit den Drachen fand ich sehr interessant und ich hätte gerne mehr Einblicke in diese Welt gehabt. Etwas zu gewollt, fand ich das Thema, das Drachen keine Gefühle haben dürfen und Liebe verboten ist – das war schon zu oft und in zu vielen Büchern und hat mich hier doch etwas gestört.

Auch, wenn der Kriminalfall und diese Revolte/ Putschversuch im Hintergrund doch nicht so überraschend und vorhersehbar war, hat es mich unterhalten und ein wenig Spannung erzeugt. Auch wenn ich es am Anfang nicht dachte, werde ich nun auch den zweiten Teil lesen.

Cover:
Tolles Cover, das meiner Meinung nach Serafina gut wiedergibt. Auch die Vermischung von Mensch und Drache ist gut gelungen – ja, gefällt mir richtig gut.

All in all:
Auch, wenn man lange mit dem Anfang kämpfen und auf den Zauber warten muss, hat das Buch ab ca. 30% einen guten Handlungsverlauf, der mitzureißen weiß und neugierig auf mehr macht. Die Charaktere werden nach anfänglicher Oberflächlichkeit auch noch interessanter und am Ende möchte man nur noch den zweiten Teil lesen.  :)

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Serienreihenfolge:
#0,5: Rachel Hartman – Wie alles begann (Kurzgeschichte)
# 1:  Rachel Hartman – Das Königreich der Drachen »»
# 2:  Rachel Hartman – Die Schatten erheben sich
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(© goodreads)

About the author – Rachel Hartman:
Rachel was born in Kentucky, but has lived a variety of places including Chicago, Philadelphia, St. Louis, England, and Japan. She has a BA in Comparative Literature, although she insists it should have been a BS because her undergraduate thesis was called “Paradox and Parody in Don Quixote and the satires of Lucian.” She eschewed graduate school in favour of drawing comic books. She now lives in Vancouver, BC, with her family, their whippet, and a talking frog and salamander (who fight zombies)(really. There are a lot of zombies in the Pacific Northwest).
(Source: rachelhartmanbooks.com)

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[Rezension] Ich bin die, die niemand sieht

Ich bin die, die niemand sieht

Geman Cover

All the Truth that's in me

English Cover

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‘Ich bin die, die niemand sieht’ von Julie Berry

(All the Truth that’s in me)


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Inhaltsangabe:
An dem Tag, an dem ihre beste Freundin ermordet aufgefunden wurde, verschwand Judith. Jahre später kehrt sie plötzlich zurück. Stumm. Eine grausame Tat raubte ihr die Stimme. Niemand weiß, wo sie die letzten Jahre gewesen und was mit ihr geschehen ist. Sie lebt als Außenseiterin in ihrer kleinen Gemeinde. Ihre eigene Mutter kann ihr nicht in die Augen sehen und ihre große Liebe Lucas soll eine andere heiraten. Aber als ihr Dorf und die Menschen, die sie liebt, bedroht werden, muss sie ihr Schweigen brechen und ihr Geheimnis lüften. Denn nur wenn sie die Wahrheit über die schrecklichen Ereignisse in der Vergangenheit offenbart, wird sie ihr Dorf und ihre große Liebe retten können. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Der Anfang hat mich zuerst einmal inne halten lassen, was sehr an dem Schreibstil lag. Es ist etwas schwierig zu erklären, aber es ist alles in kurzen Szenen aufgeteilt, die etwas aus der Vergangenheit erzählen. Dann kommt die nächste Szene, die in der Gegenwart spielt, was mich alles am Anfang sehr verwirrt hat, weil man zu Beginn überhaupt keine Ahnung hat, wo man sich befindet, in welcher Zeit oder um was es hier überhaupt genau geht.
Erst später merkt man ein Muster, findet lose Fäden und kann sie miteinander verknüpfen, aber das dauert seine Zeit. Und auch dann war mir klar, dass es ungefähr um die Jahre 1940 spielt, was auch nicht ganz klar war und ich von der Inhaltsangabe nicht feststellen konnte. Dadurch ist verständlicherweise auch das Verhalten der Charaktere prüder und das Leben im Dorf sehr streng und nach harten Regeln. Wenn man diese nicht befolgt, kann es sogar noch vorkommen, das man an den Pranger gestellt wird. Wie bei Diebstahl oder auch kleiner Vergehen, wie wenn man längere Zeit nicht in der Kirche war. Also ein scheinbar nettes Dorf mitten am Land, wo die Idylle eher trügerisch ist.

Durch die oben genannten kurzen Sequenzen, der Wechsel in der Zeit, habe ich mir auch schwer getan, eine richtige Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Der Texte wirkte durch diesen Schreibstil sehr distanziert und ich brauche wirklich viel Zeit, um mich auf die Figuren einzulassen. Aber wie bei jeder guten Handlung, merkt man die Schreibweise der Autorin bald nicht mehr, bzw. werden auch die Rückblicke immer weniger und die Handlung geht in der Gegenwart voran. Aber durch diese Rückblicke versteht man die Beziehung und Freundschaft von Judith und Lucas einfach besser, die man sonst nicht nachvollziehen hätte können. Eine Freundschaft und Zugehörigkeit, die auch noch besteht, nachdem Judith verstümmelt ist und sich langsam, gegen Meinung aller, zurück in ihr Leben kämpft und nicht länger stumm daneben stehen möchte.

Für mich haben die Figuren eine gute Wandlung im Buch hingelegt. Allen voran Judith, die am Anfang sehr ängstlich beschrieben und von ihrer Mutter niedrig gehalten wird. Aber durch die Seiten hindurch ist sie immer weiter aus ihrer zugedachten Rolle ausgebrochen und hat Mut gezeigt. Mehr Mut als wir in unserer heutigen Zeit noch nachvollziehen können, da sie auch gegen gängige Regeln und Konventionen gehandelt hat, um sich und andere zu beschützen.

Außerdem bot das Buch ein gutes Rätselraten, wer nun der Mörder war, warum sie entführt wurde und warum er sie verstümmelt hat. Alles in allem, war es dann doch überrascht für mich, da es doch mehrere Verdächtige für mich gab und das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen. Nach den ersten schwierigen 30 Seiten hat es sich definitiv zu einem Page-Turner entwickelt und ich konnte es kaum mehr aus den Händen legen. Wodurch ich mitten in die Nacht gelesen habe, weil ich einfach wissen MUSSTE wie es ausgeht, was mit Judith und Lucas passiert oder ob der Mord aufgeklärt wird. Hach, es wurde wirklich noch richtig toll! :)

Cover:
Das englische Cover ist einfach so genial und hat mich schon länger auf das Buch aufmerksam gemacht. Außerdem passt es so grandios zum Inhalt, weil ich Judith die Zunge heraus geschnitten worden ist. Aber das deutsche Cover – was soll ich sagen? Es ist nett, aber nichtssagend und langweilig. Passt in meinen Augen leider nicht zu dem tollen Buch mit spannendem Inhalt.

All in all:
Wenn man die ersten verwirrenden Kapiteln hinter sich gelassen hat, entwickelt sich die Geschichte zu einem spannenden, mitreißenden Page-Turner, der einem nicht kalt lässt und in die Gefühlswelt einer Person zieht, die sich lange Zeit nicht verständigen kann. Auch die Zeit, in der die Geschichte spielt, mit ihren Regeln und Vorschriften, bewegt mich – aber vor allem die besondere Stärke der Hauptfigur und wie sie allen die Stirn geboten hat.

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

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Quotes: (© Berry)

Judith: In den zwei Jahren warst du endgültig zum Mann geworden. Ich sah an mir hinunter und dachte daran, dass ich in dieser Zeit beinahe zur Frau geworden war, wenigstens fast. Aus Zurückhaltung oder Scham hätte ich mich ins Haus zurückziehen müssen, aber ich konnte es nicht. Zwei Jahre lang hatte ich an dich gedacht und nun standst du vor mir und sahst so anders aus und doch wie früher. Wir waren zu viert – die beiden Kinder von einst, standen neben den Erwachsenen, die einander fremd geworden waren.

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Judith: Warum glauben alle, dass ich nur wegen meines Makels keinen Anspruch auf Glück habe? Dass ich nichts mehr vom Leben erwarte, keine eigenen Ziele oder Sehnsüchte habe? Wann wurde entschieden, dass Menschen wie ich sich mit einem Schicksal als Stütze der Gesunden zufrieden geben müssen? Und welche Gesetze besagen, dass ein Junge ohne Fuß mehr wert ist als ein Mädchen ohne Zunge?
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(© goodreads)

About the author – Julie Berry:
Julie Berry wuchs als jüngstes von sieben Kindern auf einer Farm westlich von New York auf. Sie hat einen Abschluss in Kommunikations- wissenschaften und einen M.F.A. in „Writing for children and young adults“ am Vermont College.
Seit der Geburt ihres vierten Sohnes widmet sie sich ganz ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben. Julie Berry lebt mit ihrer Familie in Massachusetts.
(Source: RandomHouse.de)

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[Rezension] Blue Secrets: Der Kuss des Meeres

Kuss des Meeres

Geman Cover

Of Poseidon

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‘Blue Secrets: Der Kuss des Meeres’ von Anna Banks

Of Poseidon # 1


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Inhaltsangabe:
Als Emma den süßen Galen zum ersten Mal sieht, fallen ihr sofort seine violetten Augen auf – denn ihre haben dieselbe Farbe. Und tatsächlich bergen sie ein Geheimnis: Galen ist nämlich ein Syrena, Prinz der Meere, und er spürt eine heftige Anziehung zu diesem Menschenmädchen, das mit den Fischen reden kann! Das kann nur eines bedeuten: Auch in ihren Adern fließt das Blut der Syrena. Doch falls sein Verdacht sich bestätigt, ist Emma eine Erbin Poseidons – und damit für einen anderen bestimmt …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Von Büchern, auf die ich bereits lange vorher gespant warte, enttäuschen mich meistens, da ich zu hohe Erwartungen an sie setze. Dieses Buch hier konnte sie aber vollends erfüllen, aber auch, weil ich vorher schon ungefähr wusste, worauf ich mich einlassen würde. Komischerweise habe ich die letzten Jahre noch nie ein Buch über Meerjungfrauen gelesen und dieses Monat, ist dieses hier schon das zweite Buch, dass sich mit diesem Thema beschäftigt und hier hat mir die Umsetzung wirklich gut gefallen und bot einige schöne, verträumte, aber auch realistisch beschriebene Elemente.

Begonnen wird mit einer peinlichen, witzigen Szene, die gleich einmal zeigt, wie Emma tickt und wie sie Galen kennenlernt. Obwohl diese Passage mit einem Unglück endet, bleibt der leichte Ton und die witzigen, charmanten Elemente im Buch bestehen und geben ihm etwas Süßes, Niedliches und Leichtes. Diese Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen, besonders da mein voriges Buch etwas düster war und da hat dieses hier danach perfekt gepasst. Obwohl es leicht geschrieben, und ebenso schnell zu lesen ist, gab es trotzdem Verschwörungen, Geheimnisse und natürlich Kämpfe und drohende Gefahr, um allem eine gewisse Würze zu verleihen.

Außerdem ist Emma zwar manchmal etwas naiv und unerfahren, aber nach den ersten kindlichen Anfängen, wird sie etwas härter, abgebrüter und kampfbereiter, was mir persönlich immer besser gefällt bei weiblichen Hauptfiguren, als die armen, zarten Blümchen, die immer einen Aufpasser brauchen. Besonders humorvoll waren auch die Begegnungen und Annäherungen mit Galen, dem sie zwar sofort verfallen könnte, aber sich stur weigert, es zuzulassen und somit bekommt der Leser einige witzige Schlagabtäusche und Streitereien präsentiert.

Aber auch Galen hat mir gefallen und es war gut, dass auch von seiner Seite aus erzählt wurde. Er ist charmant, nett, pflichtbewusst und es ist zum Brüllen komisch, wenn er immer wieder von den menschlichen Sitten vor den Kopf gestoßen wird. Auch die Chemie passt gut zwischen den beiden und ich find es ganz süß, wie sie beide versuchen sich einzureden, dass sie nichts vom anderen wollen. Mir gefällt der Perspektivenwechsel im Buch gefiel mir grundsätzlich, aber ich fand es ehrlich gesagt auch etwas irritierend, dass bei Emma aus der Ich-Perspektive erzählt wurde und bei ihm nicht. Das war störend, aber ich konnte mich doch noch daran gewöhnen.

Das Buch ist schnell gelesen und es hätte für mich auch gerne länger sein können. Die beiden waren wirklich zum Knuddeln süß, auch wenn es manchmal an gewissen Stellen wieder etwas zu niedlich und jugendhaft war, aber hier hat es mich komischerweise weniger gestört als sonst. Das lag wohl aber auch daran, dass Emma sehr jähzornig und kleinlaut ist, was ich sehr an ihr mag, besonders da es dadurch immer wieder zu lustigen Begebenheiten und Verwirrung kommt, weil Galen nicht immer mit den Menschenverhalten klar kommt oder sie versteht. Hach, Galen ist sowieso ein Schnuckelchen, wenngleich auch etwas naiv.
Aber ich denke, das wird sich im nächsten Band sicher ändern, da es schon etwas am Ende angedeutet wird, was als nächstes kommt und passiert und es sieht nicht rosig aus für die beiden. Es kam zwar nicht ganz überraschend, aber ich habe auch erst relativ spät damit gerechnet und daher war das Buch nur manchmal etwas vorhersehbar, aber die meiste Zeit, wusste ich nicht, was mich als nächstes erwartet und das hat mir gefallen.

Cover:
So verspielt und verträumt die Geschichte ist, so präsentiert sich auch das Cover und ich bin sehr froh, dass das englische Cover übernommen wurde. Ein Traum!

All in all:
Eine zauberhafte Geschichte über die geheimnisvollen Bewohner der Meere, mit einer Würze von Mythologie, die leicht und niedlich präsentiert wird. Ein charmant witziger Fantasy-Jugendroman, der einem mehrmals ein seliges Lächeln auf die Lippen zaubert.

Rating:
4,5 of 5 points – (soo awesome!)

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Quotes: (© Banks)

Emma: Wenn man eine glatte Einserschülerin ist, heißt das noch lange nicht, dass man auch gesunden Menschenverstand besitzt.

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Die Pinguine lieben Emma. Sie watscheln umher, tauchen in ihrem Becken unter und wieder auf und rufen nach ihr. Sie lacht.
Emma: “Sie klingen wie Esel!”
Dr. Milligan: “Vielleicht können Sie auch mit Eseln reden, lächelt er.
Emma nickt. “Das kann ich. Manchmal ist Galen einer.”

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Galen: “Emma, wir brauchen uns nicht zu küssen. Deine Mutter weiß doch schon, dass ich mit dir schlafen will.” Sobald die Worte heraus sind, zuckt er zusammen. Auch ohne nur den Blick zu heben, weiß er, dass das zischelnde Geräusch in der Küche von Rachel stammt, die ihren Ananassaft in die heiße Bratpfanne spuckt.
Galen: “Ich meine, ich habe doch schon gesagt, dass ich mit dir schlafen will. Das heißt, ich habe ihr gesagt, dass ich mit dir schlafen will, weil sie dachte, dass ich es schon tue. Tun will. Ich meine …”
Wenn ein Syrena ertrinken könnte, würde es sich genauso anfühlen.

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Serienreihenfolge:

#0,5: Anna Banks – Legacy Lost
# 1:  Anna Banks -  Blue Secrets: Der Kuss des Meeres »»
# 1:  Anna Banks -  Das Flüstern der Wellen (erscheint am 14.04.2014)
# 1:  Anna Banks -  Of Nepton (Dt. Titel unbekannt)
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(© goodreads)

About the author – Anna Banks:
She grew up in a town called Niceville and graduated from Niceville High School. So did J Lo’s second husband. And the guy that plays Aqua Man on Smallville dated my best friend.
Now she indulge her tendency to lie by writing the lies down and selling them to publishers. Well actually her agent sells it, so she’s an accomplice to lies. One of her lies is called OF POSEIDON. The sequel is called OF TRITON. She’s still making up the third lie, OF NEPTUNE.
(Source: Goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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[Rezension] Mein Sommer nebenan

Mein Sommer nebenan

(© goodreads)

My Life next Door

(© goodreads)

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‘Mein Sommer nebenan’
von Huntley Fitzpatrick
(My Life next Door)

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Inhaltsangabe:

Samantha Reed liebt die Garretts heiß und innig – doch nur aus der Ferne. Die 10-köpfige Nachbarsfamilie ist tabu, denn die Garretts sind alles, was Samanthas Mutter verabscheut: chaotisch, bunt und lebensfroh. Aber eines schönen Sommerabends erklimmt der 17-jährige Jase Garrett Samanthas Dachvorsprung und stellt ihr Leben auf den Kopf. Sie verliebt sich mit Haut und Haaren und wird von den Garretts mit offenen Armen aufgenommen. Eine Zeitlang gelingt es Samantha, ihr neues Leben vor der Mutter geheim zu halten. Doch als ein Autounfall die Garretts aus der Bahn wirft , muss Samantha eine schwere Entscheidung treffen …. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Gleich  nach den ersten paar Seiten war mir klar, dass erstens mir das Buch gut gefallen würde, da ich den leichten Humor und die Schreibweise toll fand und zweitens, dass ihre Mutter einen gewaltigen Tick hat. Dies wäre normalerweise nicht so wichtig, aber hier hat es doch seinen Anteil an der Geschichte gehabt und auch die Hauptfigur Samantha geprägt.
Ihre Mutter hat einen Ordnungsfimmel, der nicht mehr normal ist, sondern nur ihren ordnungsliebenden Perfektionismus unterschreicht, den sie sich selber und eben auch ihren Kindern, Tracey und Sam, aufzwingt. Natürlich kommt es daher einer Sünde gleich, als Sam sich mit ihren Nachbarn, den Garrets anfreundet, allen voran mit Jase, nachdem ihre Mutter jahrelang über diese Großfamilie gelästert, geschnaubt und geseufzt hat. Das führt dazu, dass Sam ihre Freundschaft und später Beziehung zu Jase allen verheimlicht, aus Angst vor der Reaktion ihrer Mutter… sogar vor ihrer Schwester oder ihrer besten Freundin.

Das war für mich auch der Punkt, den ich an Sam am wenigsten mochte. Eigentlich ist sie ein netter, fürsorglicher, wenn auch manchmal ein Charakter, der sich von ihrer Mutter gerne ausnutzen lässt, aber sie ist liebenswert und nett … bis auf die eine Sache, dass sie nicht zu ihrem wahren Ich, ihren eigenen Entscheidungen und eben zu Jase und seiner Familie in der Öffentlichkeit steht. Das fand ich sehr schade und ihre Unaufrichtigkeit im Bezug auf die Garretts, diese Heimlichtuerei und dass sie und auch ihre Freunde den Problemen ständig aus dem Weg gegangen sind, hat für mich lange Zeit einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.

Dadurch war leider auch die Handlung nicht sehr berauschend, da Probleme oft einfach ignoriert wurden und generell kam selten richtige Spannung auf, die einem die Luft anhalten ließ oder das Buch zu einem Page-Turner gemacht hätte. Versteht mich nicht falsch, es war nett zu lesen und es hat mir auch gefallen, aber trotzdem war es mir zu mau und es passierte viel zu wenig. Erst später als dieses Unglück passierte, dass bereits in der Inhaltsangabe beschrieben wird, spitzen sich die Dinge endlich etwas zu und zwingt die Figuren ihr Verhalten zu ändern – besonders Sam. Sie muss sich der Wahrheit stellen und für sich selber entscheiden, was sie damit anfangen möchte, wen sie wählt – die eine oder die andere Seite.

Nun zu Jase – ich mochte ihn im Prinzip recht gerne, aber er hat bei mir kein Kribbeln erzeugt doer einen Funken versprüht, den ich sonst von den männlichen Helden in Liebesgeschichten gewöhnt bin. Wobei ich es mir selber nicht ganz erklären kann, da er wirklich nett, aufrichtig, tierliebend, vernünftig ist und fürsorglich gegenüber seiner Familie und Freunden. Doch ich denke hier, dass er einfach zu perfekt war und daher nicht greifbar, nicht real wirkte – zumindest auf mich. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das macht uns zu Menschen – und wenn das fehlt, dann wirkt für mich eine Figur nicht echt und so war es leider bei Jase.
Am allerliebsten mochte ich Jases vierjährigen kleinen Bruder George. Er war zum anbeißen süß, aber trotzdem sehr ernst und witzig für sein Alter.

Zum Ende möchte ich nur kurz erwähnen, dass es mich dann nicht überrascht hat, wie es sich gewendet hat und hier muss ich leider noch einmal einen halben Punkt für Unoriginalität abziehen. Außerdem wurden einige Dinge offen gelassen, ohne eine abschließende Erklärung dazu zu bieten, wie die finanzielle Sache der Garretts, über das College oder der Streit mit Nan. Das fand ich besonders schade und lässt mich mit gemischten Gefühlen dieses Buch beenden.

Cover:
Normalerweise mag ich die Cover vom cbj Verlag, da sie sehr gut zu den Geschichten und dem Genre passen, aber dieses Cover hier ist mir leider etwas zu langweilig und auch die Personen auf dem Bild wirken unecht, wie gezeichnet.

All in all:
Leider hat in diesem Buch der Funke gefehlt und ich konnte mich nicht so recht mit den Figuren anfreunden, die sich zu oft vor den Problemen gedrückt haben. Auch die Handlung und der Ausgang der Geschichte waren mir zu einfallslos und oft passierte zu lange zu wenig. Schade, der Anfang klang wirklich sehr vielversprechend.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)
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Quotes: (© Fitzpatrick)

Jase’ Mutter: “Jedenfalls …”, nimmt sie dann hastig den Faden wieder auf, “habe ich mich gefragt, ob du vielleicht Interesse hättest, gelegentlich für uns babyzusitten? Jase wollte nicht, dass ich dich frage. Er hatte Angst, du würdest sonst denken, dass er ahnungslose Mädchen in unser Haus lockt, damit ich sie für meine eigenen Bedürfnisse einspannen kann. Als wäre ich der Kopf eines Mädchenhändlerrings für überforderte Mütter.”
Sam: “Auf den Gedanken würde ich nie kommen.”
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Sam: “Bist du so eine Art … Dr. Doolittle oder so?”
Jase: “Ich mag Tiere einfach. Und du?”
Sam: “Ja, schon. Aber ich habe keinen Privatzoo.”
Er blickt über die Schulter in mein Zimmer und nickt. “Nein, definitiv nicht. Sieht extrem sauber und ordentlich bei dir aus. Ist das immer so?”
Ich habe sofort das Gefühl, mich verteidigen zu müssen und spüre gleichzeitig Trotz in mir aufsteigen. “Meistens, schon, aber …”
“Manchmal lässt du ein bisschen die Sau raus und hängst deinen Bademantel nicht auf?”, unterbricht er mich grinsend.
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Sam: “Es tut mir so leid, Andy.” Ich streichle ihr beruhigend über den Rücken. “Der erste Junge, den ich geküsst habe, hieß Taylor Oliveira. Er hat allen an der Schule erzählt, ich hätte keine Ahnung gehabt, was ich mit meiner Zunge machen soll.”
Andy kichert unter Tränen. “Und, hat das gestimmt?”
“Ich hatte wirklich keine Ahnung. Aber Taylor auch nicht. Er hat mit seiner Zunge die ganze Zeit über meine Zähne gestrichen, als wäre sie eine Zahnbürste. Super eklig. Sein Vater ist Zahnarzt. Vielleicht lag es daran.”
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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© Goodreads

About the author – Huntley Fitzpatrick:
Huntley Fitzpatrick grew up dreamy and distracted in coastal Connecticut, attended Concord Academy and Yale. She flourished in a family of bookworms where everyone always had their nose in a book. She kept an exhaustively thorough journal which frightened her boyfriends but has proved very useful in her career as a writer. Her debut contemporary Romance, MY LIFE NEXT DOOR, was published in June of 2012 by Penguin-Dial for Young Readers. Now she laughs with and eavesdrops on her six children who provide her with perspective and material. She is represented by the amazing Christina Hogrebe of the Jane Rotrosen Agency. (Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Vergiss den Sommer nicht

Vergiss den Sommer nicht

(© goodreads)

Second Chance Summer

(© goodreads)

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‘Vergiss den Sommer nicht’
von Morgan Matson

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Inhaltsangabe:

Immer wenn es brenzlig wird, hat Taylor genau eine Lösung: Sie rennt weg. Doch jetzt ist es die Zeit, die ihr davonläuft. Ihr Vater hat nur noch wenige Wochen zu leben und einen Wunsch: Diesen letzten gemeinsamen Sommer soll die Familie in Lake Phoenix verbringen – so wie früher. Taylor liebt den funkelnden See mit seinen duftenden Wäldern, den Abenden am Strand … doch vor 5 Jahren, hat sie dort nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihre erste Liebe enttäuscht. Nun versucht Taylor, all das wiedergutzumachen – und diesen Sommer festzuhalten, die letzten Tage mit ihrem Dad, die unwiederbringlich schwinden … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Wie immer sind die Bücher von Morgan Matson sehr gut und schnell lesbar, obwohl sie eine schöne Schreibweise hat mit genau der richtigen Art und Weise Formulierungen zu schreiben, ohne dass es gekünstelt wirken würde oder zu viel wäre. Außerdem hat sie ein Talent dazu, in ihren Texten die Gefühlswelt und Emotionen der Protagonisten zu wiederzugeben, sodass man als Leser mit ihnen fühlt, von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei erschlägt sie einen aber nicht, sondern geht es sehr sachte uns sensibel an.

Obwohl mich auch hier der Schreibstil/ -weise von Matson mehr als überzeugen konnte, hat mir leider das Buch generell nicht so gut gefallen, wie ihr erstes Buch ‚Amy on the Summer Road‘, weil es hier doch trauriger war, die Hoffnung mit jeder Seite mehr verblasste, anstatt umgekehrt und hier auch nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund stand. Viel mehr ging es darum, die Familienbande wieder neu zu stärken, sich gegenseitig wieder besser kennen zu lernen, Zeit mit einander zu verbringen, die in dieser Weise mit allen gemeinsam begrenzt ist.

Es zeigte aber auch eine Entwicklung der Figuren und ihr erwachsen werden. Obwohl Taylor etwas schwierig ist und besonders am Beginn nicht wirklich mit ihren Dialogen punkten kann, mochte ich sie. Sie hat sich sehr gewandelt, von einem Teenager, der immer bei allen Schwierigkeiten davon gelaufen ist, sich vor Problemen verschlossen hat oder wenig Nähe zuließ. Erst als ihr nichts anderes mehr übrig bleibt und sie sich dem nähernden Tod ihres Vaters, dem letzten Sommer mit ihm und ihrer Familie als Gesamtpaket, stellen muss, wird sie auch erwachsen. Zuerst wirkte Taylor sehr verloren, aber später konnte sich selbst finden. Sie beginnt nicht nur sich selber zu verändern, sondern schafft es dadurch auch, wieder alte Freundschaften zu kitten und eine verlorene Liebe zu entdecken. Nicht nur bei Taylor konnte man sehr gut die Veränderung erkennen, sondern auch bei ihren Geschwistern Warren oder Gelsey, fand ich es gut gemacht.

Henry war auch ein netter Charakter,  obwohl er nicht so im Vordergrund war und ich gerne mehr von ihm erfahren, bzw. mehr von ihnen als Paar gehabt hätte. Aber es hat trotzdem gepasst, obwohl ich ja sonst immer auf Kitsch und viel Liebelei stehe, war es im angemessenen Masse, da sich das Buch eigentlich um etwas anderes gedreht hatte.

Und hier hat mich Matson komplett erwischt, da es mir nicht nur einmal auf die Tränendrüse gedrückt hat, sondern es mehrere, wirklich traurige, sentimentale Stellen gab, die mich mitgenommen haben. Was zu erwarten war, aber trotzdem hätte ich nicht mit dieser Intensivität gerechnet. Es zeigt einem, wie kurz das Leben sein kann und man nicht alles für Selbstverständlich nehmen soll, denn plötzlich kann ein Film oder ein Buch, das letzte sein, den du siehst oder das du liest. Und man stellt sich auch unweigerlich selber die Frage, ob man den Menschen in seinem Leben auch wirklich die Aufmerksamkeit schenkt, die sie verdient haben, wenn man noch gemeinsam Zeit verbringen kann, die Chance dazu hat. Vielleicht ist es irgendwann zu spät, also sollte man die Gegenwart nutzen und für das jetzt und Heute dankbar sein. Eine sehr schöne Message, die einem wirklich zum Nachdenken anregt.

Cover:
Sehr gutes, passendes Cover, obwohl es nach einer leichten Liebesgeschichte anmutet, die es definitiv nicht ist. Trotzdem gefällt es mir und schaut gut aus.

All in all:
Eine Geschichte über Beziehung zwischen Vater und Tochter, Familienbanden und über das Abschied nehmen. Es war zwar alles zusammen keine lockere Sommergeschichte, aber auf alle Fälle ein Buch, das bei mir Spuren hinterlassen hat und mich noch länger beschäftigen und zum Nachdenken bringen wird.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)
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Quotes: (© Morgan Matson)

Taylor: Es war dasselbe Gefühl wie beim Betreten unseres Hauses: die Erkenntnis, dass etwas, bloß weil man es hinter sich lässt, nicht verschwindet.
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 Taylor: “Also, falls du vorhast, mit ihr essen zu gehen, erwähnst du einfach, dass du eine ganz tolle Pizzeria kennst. Und dann sagt sie hoffentlich, wie furchtbar gern sie Pizza isst, und dann lädst du sie halt ein, mit dir Pizza zu essen.”
“Gut.” Warren nickte. Nach einer kurzen Pause fragte er: “Und wenn sie nun keine Pizza mag?”
Ich stieß einen tiefen Seufzer aus. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass mein Bruder einen IQ fast im Geniebereich hatte – nach diesem Gespräch hätte ich es nie und nimmer geglaubt.
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Taylors Dad: Und außerdem ist mir klar geworden, dass die Beatles Unrecht hatten. Liebe ist nicht das Einzige, was man braucht, sondern das Einzige, was wirklich zählt
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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© Goodreads

About the author – Morgan Matson:
Morgan Matson grew up in New York City and Greenwich, Connecticut. Amy & Roger’s Epic Detour, inspired by Morgan’s three cross-country road trips, was published in May 2010. It has since been published in five different languages and six different countries.
In the meantime, Morgan moved back to California, went back to school again and in 2011 received an M.F.A. in Screenwriting from the University of Southern California.
Her second book, Second Chance Summer, was published in May 2012. Morgan currently lives in Los Angeles, though she loves to travel and does it whenever she can. (Source: Goodreads.com)

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