Schlagwort-Archive: Lena

[Rezension] Ashes: Tödliche Schatten

Tödliche Schatten

German Cover

Shadows

English Cover

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‘Ashes: Tödliche Schatten’
von Ilsa J. Bick

Ashes # 2

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Inhaltsangabe:

Den verheerenden Anschlag auf die Welt hat die siebzehnjährige Alex überlebt, aber nun muss sie sich den schwerwiegenden Folgen stellen. In den Städten, die nicht zerstört wurden, rotten sich diktatorische Tyranneien zusammen, in denen sich menschliche Abgründe auftun. Außerhalb der Schutzwälle droht der sichere Tod. Denn dort lauern Horden Jugendlicher, die sich seit dem Unglück in bestialische Kannibalen verwandeln. Und schließlich bleibt noch die Ungewissheit, ob Alex selbst noch zu so einem Monster mutiert. Warum sind ausgerechnet sie und ein paar wenige Ausnahmen von dieser Verwandlung bisher verschont geblieben?  (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
SPOILER zum ERSTEN TEIL!

Dieses Buch war sehr durchwachsen für mich und Teile davon waren zwar okay, aber andere funktionierten für mich gar nicht. Aber fangen wir mit den positiven Punkten an und dazu zählen auf alle Fälle die Kapitel, die aus Toms Sicht geschrieben sind. Tom war schon im ersten Teil einer meiner erklärten Lieblinge und nachdem man nach dem ersten Teil nicht wusste, was mit ihm passiert ist, war ich froh, von ihm zu hören, von ihm zu lesen, zu wissen, dass es ihm gut geht und dass er ebenso die Sehnsucht nach Alex verspürt, wie wir Leser nach ihm.

Aber leider kommen in diesem Buch nicht nur Alex und Tom zu Wort, sondern auch eine Menge anderer Charaktere, wie Chris – dem ich nach wie vor nicht besonders leiden kann, Peter – der mir ebenfalls egal ist, Lena – zu der ich keine Verbindung aufbauen kann, oder andere, die mich genauso wenig interessieren. Wie ihr seht, waren das einige negative Punkte. Und es folgt dadurch auch, dass es ein sehr, sehr dickes Buch war, das irgendwie keine Handlung geboten hat oder nur träge dahin plätscherte… besonders am Anfang hat es sich nur gezogen und außer ekligen Szenen, an denen es mich wirklich geschüttelt hat, war in der Handlung einfach kein voran kommen. Man hat das Gefühlt man liest und liest und kommt nicht weiter, bewegt sich im Kreis auf der Stelle.

Was mich aber am meisten verärgert hat, war die Tatsache, dass wie oben beschrieben wenig in der Handlung passiert ist, aber dafür seitenweise, unnötig lang die ekligsten, grausigsten Szenen beschrieben wurden, von Zungen essen/ Eingeweiden als Ketten tragen/ Zombie-Orgien und vielem mehr, das einem den Magen umdreht und Übelkeit hochsteigen lässt. Da wird auch nicht vor Kindern zurück geschreckt, zb. wenn ein kleiner Junge mit einem Stock aufgespießt wird, um ihn wie ein Spanferkel über dem Feuer zu grillen – JA, ich übertreibe nicht, das wurde geschrieben! Okay, vielleicht hätte ich damit leben können, weil es ja eigentlich ein Horrorbuch ist, ABER ich hatte durchwegs den Eindruck, dass die Autorin nur mit dem Schocken der Leser in aller Munde sein möchte und nicht mit einer abwechslungsreichen, guten Handlung.

Wie ihr seht, war ich kein Fan von dem Buch und ehrlich gesagt, frage ich mich momentan, ob ich überhaupt weiterlesen oder die Reihe abrechen soll. Wie auch immer ich mich entscheiden werde, für die nächste Zeit habe ich keine Lust auf den nächsten Band, und werde es, wenn überhaupt erst nächstes Jahr fortsetzen.

Cover:
Das Cover ist wie der Vorgänger das große Plus an diesem Buch, leider kann der Inhalt mit der schönen Gestaltung des Covers nicht mithalten.

All in all:
Dieses Buch war sehr durchwachsen für mich und Teile davon waren zwar okay, aber andere funktionierten für mich gar nicht, sodass ich jetzt überlege, ob ich diese Reihe überhaupt noch fortsetzen oder besser abbrechen soll. Bin gerade sehr gefrustet nach dem zweiten Teil.

Rating:
2,5 of 5 points – (it was okay)
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Quotes: (© Bick)

Tom: ‘Wenn ihn irgendjemand verstand, dann sie, und das hätte ihn gerettet. Er presste eine Hand auf die Brust und spürte, wie sein Herz pochte. Jeder Gedanke an sie löste einen geradezu körperlichen Schmerz in ihm aus, stärker als Kummer und eindringlicher als Sorge. Sehnsucht. Das Verlangen nach ihr. Das Gefühl, dass es noch nicht vorbei war und hoffentlich niemals vorbei sein würde. Er weigerte sich schlicht zu glauben, dass er sie niemals wiedersehen würde.’
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Serienreihenfolge:
#1: Ilsa J. Bick – Ashes: Brennendes Herz »»
#2: Ilsa J. Bick – Ashes: Tödliche Schatten »»
#3: Ilsa J. Bick – Ashes: Ruhelose Seelen
#4: Ilsa J. Bick – Ashes: Pechschwarzer Mond
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© Goodreads

About the author – Ilsa J. Bick:
Among other things, I was an English major in college and so I know that I’m supposed to write things like, “Ilsa J. Bick is .” Except I hate writing about myself in the third person like I’m not in the room. Helloooo, I’m right here . . . So let’s just say that I’m a child psychiatrist (yeah, you read that right)as well as a film scholar, surgeon wannabe (meaning I did an internship in surgery and LOVED it and maybe shoulda stuck), former Air Force major—and an award-winning, best-selling author of short stories, e-books, and novels. Believe me, no one is more shocked about this than I . . . unless you talk to my mother.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Sixteen Moons

Sixteen Moons

© Goodreads.com

Beautiful Creatures

© Goodreads.com

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‘Sixteen Moons’ von
Kami Garcia & Margaret Stohl

Beautiful Creatures # 1

Inhaltsangabe:
Liebe noch vor dem ersten Blick … Schon bevor Ethan sie zum ersten Mal gesehen hat, hat sie ihn in seinen Träumen verfolgt: Lena, die Neue an Ethans Schule. Lena, das Mädchen mit dem schwarzen Haar und den grünen Augen. Lena, die in Ravenwood wohnt, der verrufenen alten Plantage, von der sich alle in Gatlin fernhalten – alle außer Ethan. Lena, in die Ethan sich unsterblich verliebt. Doch Lena umgibt ein Fluch, den sie mit aller Kraft geheim zu halten versucht: Sie ist eine Caster, sie entstammt einer Familie von Hexen, und an ihrem sechzehnten Geburtstag soll sie berufen werden. Dann wird sich entscheiden, ob Lena eine helle oder eine dunkle Hexe wird … Ethan aber weiß: Auch ihm bleibt keine Wahl – ihm ist vorherbestimmt, Lena für immer zu lieben. Aber wird er bei ihr bleiben können, gleich, welcher Seite sie künftig angehört? (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich darf mich wohl nicht mehr auf Bücher freuen und mit hohen Erwartungen ran gehen, denn dann werde ich oft nur enttäuscht. Wie auch hier – okay, es war nicht ganz schlecht und ich kann auch nicht genau mit dem Finger darauf zeigen, was mich so gestört hat, aber es hat mich fast die ganze Zeit über nicht gepackt und da kann ein 400-Seiten-Buch schon ziemlich lange werden, bzw. sich fast endlos ziehen, ohne, dass man dem Ende näher kommt.

Mich hat diese Unberührtheit selber überrascht, da ich im ersten Kapitel Ethan richtig gut fand und er bringt auch alles mit, was man erwarten sollte. Er ist neugierig, stur und forscht selber nach Antworten, wenn sie ihm nicht leichtfertig gegeben werden, seine Mutter ist gestorben und gleichzeitig schottet sich sein Vater ab… aber was soll ich sagen – er ist mir im Verlauf der Geschichte immer mehr auf die Nerven gegangen. Ständig jammert er, dass er in so einem kleinen Kaff im Nirgendwo lebt – was mir nach dem zweiten Mal auch schon klar gewesen ist, dass es ihn stört – aber nein, es wird fast in jedem Kapitel von neuem darauf hingewiesen, wie klein und abgelegen doch diese ‚Dorf‘ ist, wie rückständig und wie engstirnig die Leute dort sind – alle, außer er und dann später natürlich Lena – klar -> schmeißen wir ALLE auf einem Haufen und schüren wir die Vorurteile von engstirnigen, konservativen, in-der-Vergangenheit-lebenden-Kleinstadtbewohnern. Okay… das war wohl ein Hauptpunkt, denn ich bei Ethan nicht mochte. Außerdem jammert er nicht nur deswegen rum, sondern auch wegen anderer Dinge, dass er mir wie ein Mädchen erscheint. Und ich frage mich, warum Garcia die Geschichte aus seiner - aus der eines Jungen – geschrieben hat? Wahrscheinlich nur, um mal etwas anderes zu machen, aber das ging total in die Hose, weil nun eben der Kerl ein Weichei ist… umgekehrt wäre es besser gewesen, wenn das Mädchen wie immer herum jammert, aber dafür dann der Kerl der Starke ist…Egal. *seufz*

Lena war für mich okay, obwohl ich sie nicht wirklich beurteilen kann, da sie zu wenig von sich gezeigt und preisgegeben hat. Ich habe ein Buch lang von ihr gelesen, aber ich kann nicht wirklich viel mehr über sie sagen, dass sie sich ständig über die Zukunft Sorgen macht und Angst hat, böse zu werden. Ach ja, und das sie schwarze Haare und grüne Augen hat und keine normale Sterblicher ist – das war es aber auch schon.

Und auch sonst war kein einziger Charakter dabei, auf den ich mich gefreut hätte, mehr zu lesen oder der etwas Humor in die Geschichte gebracht hätte.

Ich weiß nicht, warum das Buch für mich nicht funktioniert hat, besonders da ich mich wirklich gefreut habe, es endlich zu lesen. Aber es wollte einfach nicht klappen – das ganze Buch hinweg nicht. Und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es sogar abgebrochen, wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre. Sehr schade, aber manchmal greift man wohl daneben.

Cover:
Wunderschönes Cover, das für mich sehr schön Lena zeigt, so wie sie auch beschrieben wird, besonders mit den grünen Augen.

All in all:
Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen, da es doch sehr jugendlich geschrieben ist und mich stellenweise, aufgrund der Charaktere und der Langatmigkeit genervt hat. Aber ich denke trotzdem, dass es für Mädchen ab 14 Jahre geeignet ist und ihnen gefallen könnte. Ich bin wohl schon aus der Zielgruppe herausgewachsen. ;)

Rating:
1,5 of 5 points – (Not my taste)
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Quotes:

Lena: “Du verstehst gar nichts.”
Ethan: “Oh doch. Du hast Angst. Aber wir werden uns was einfallen lassen. Wir gehören zusammen.”
Lena: “Wir gehören nicht zusammen. Du bist ein ganz normaler Sterblicher. Du kannst das nicht verstehen. Ich möchte nicht mit ansehen müssen, wie du verletzt wirst, aber genau das wird passieren, wenn wir uns zu nahekommen.”
Ethan: “Dazu ist es schon zu spät.”
Ich hatte jedes ihrer Worte gehört, aber ich wusste nur das eine: Ich konnte nicht mehr zurück
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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Serienreihenfolge:

#1: Kami Garcia – Sixteen Moons »»
#2: Kami Garcia – Seventeen Moons
#3: Kami Garcia – Eighteen Moons
#4: Kami Garcia – Nineteen Moons
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© Goodreads

About the author – Kami Garcia:
Kami grew up outside of Washington DC, wore lots of black, and spent hours writing poetry in spiral notebooks. As a girl with Southern roots, she has always been fascinated by the paranormal and believes in lots of things “normal” people don’t. She’s very superstitious and would never sleep in a room with the number “13″ on the door. When she is not writing, Kami can usually be found watching disaster movies, listening to Soundgarden, or drinking Diet Coke.
Kami has an MA in education, and taught in the Washington DC area until she moved to Los Angeles, where she was a teacher & Reading Specialist for 14 years. In addition to teaching, Kami was a professional artist and led fantasy book groups for children and teens. She lives in Los Angeles with her husband, son, daughter, and their dogs Spike and Oz. (Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Das Land jenseits der Zeit

Das Land jenseits der Zeit

German Cover

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 ‘Das Land
jenseits der Zeit’
by
Aileen P. Roberts

Elvancor # 1

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Inhaltsangabe:
Die 18-jährige Lena hasst das öde Leben in der Provinz. Bis sie sich mit der alten Frau Winter anfreundet, die sie mit ihren fantastischen Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fremdes, magisches Land fasziniert. Lena glaubt ihr jedoch kein Wort. Erst als nach dem Tod der alten Dame seltsame Dinge passieren, kommen ihr Zweifel. Zusammen mit Ragnar, dem attraktiven Enkel der Verstorbenen, macht sich Lena auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz – und stößt auf ein magisches Land jenseits der Zeit…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich muss gestehen, ich hatte lange Zeit keine Lust auf das Buch, weil ich gedacht habe, es wir ein High Fantasy Epos, der sich eher langweilig zieht. Aber dann habe ich doch etwas ganz anderes bekommen, das mir zuerst gefallen hat und danach wollte ich genau das – und zwar High Fantasy, aber das bekam ich dann doch nicht. Verwirrend, ich weiß. ;)

Die Geschichte spielt nämlich zu 99% in der richtigen, realen Welt in einem kleinen Dorf in Deutschland. Das einzige fantastische oder fantasiereiche in der Handlung, sind die Geschichte die zu Beginn die Rentnerin Frau Winter im Pflegeheim der Helferin Lena erzählt.
Dort lernt Lena auch deren Enkel Ragnar kennen und nach dem Tod von Frau Winter erfahren sie auch von einem Schatz, den sie dann gemeinsam finden möchten. Natürlich glauben die beiden, dass es darum nur um Juwelen oder Goldschätze geht, aber wir als Leser bekommen auch einen kurzen Einblick in dieses ‚Land jenseits der Zeit‘ – welches für Lena und Ragnar noch ein Geheimnis ist.

Aber Ragnar und Lena finden bei ihrer Suche nicht nur Stücke eines Medaillons, sondern sie entdecken wahre Freundschaft und später womöglich auch Liebe zueinander. Die Handlung war ganz nett und zu Beginn war ich sehr positiv überrascht und freute mich, doch endlich in dieses bezaubernde Land zu gehen, von dem Frau Winter erzählt hat. Aber leider passiert das im ganzen Buch nicht, sondern erst ganz gegen Ende und es war für mich daher eher wie eine laaange Vorgeschichte zur eigentlichen Handlung, wenn sie dann in Teil zwei endlich dort sind.

Natürlich war die Geschichte trotzdem nett und ich fand die Figuren okay, aber vor allem der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Roberts konnte sich sehr bildlich und fantastisch ausdrücken und das hat beim Lesen sehr viel Spaß gemacht.

Lena war als Charakter ganz okay, wobei sie mir manchmal etwas zu aufbrausend oder zu schnell sauer wurde. Aber gerade das hat dem männlichen Held sehr gut gefallen und er hat sie deswegen immer wieder aufgezogen. Ragnar war mein Liebling in der Geschichte, weil er doch ein untypischer, griesgrämiger Held zu Beginn der Geschichte war und er hat mich überrascht. Aber auch Lenas Großmutter Gisela war ein Highlight des Buches, da sie Witz, Charme und eine tolle Ausstrahlung hatte, die mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte. Besonders ihre Hippie-Geschichten waren klasse :)

Einerseits fand ich es außerdem ganz gut, wie sich die Beziehung/ Freundschaft von Ragnar und Lena langsam entwickelt hat, ohne das es gestellt oder erzwungen wirkte, was ich toll fand. Aber gleichzeitig zum Ende hin auch schade, weil es keine richtige Liebesbeziehung im Buch gab, sondern sich das alles erst heraus gestellt hat, als es quasi schon zu spät war. Daher hoffe ich auch hier, dass im Band zwei mehr Liebe vorhanden sein wird – bin eben eine Romantikerin ;)

Das Ende des Buches war dann genau das, worauf ich eigentlich seit dem Beginn gewartet habe und jetzt sitze ich hier gespannt auf Nadeln und kann es nicht erwarten auch den zweiten Teil zu lesen. Für dieses Buch kann ich leider nur 3 Punkte vergeben, da es manchmal ein langatmiges Warten war, aber ich bin mir sicher, dass Band zwei besser punkten kann und ich freue mich schon riesig darauf.

Cover:
Sehr verträumtes Bild, das auch dem entspricht, was man sich in der Handlung erwartet. Lena sieht zwar für mich nicht so fraulich aus, wie hier in diesem Nachthemdchen, aber ist okay für mich.

All in all:
Eine neue Fantasiereihe, welche im ersten Teil noch etwas verhalten voran ging, aber von der ich mir im Band zwei sehr viel erwarte und worauf ich mich schon sehr freue.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Goldmann Verlag

© Random House

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Serienreihenfolge:
#1:  Aileen P. Roberts – Das Land jenseits der Zeit »»
#2:  Aileen P. Roberts – Das Reich der Schatten
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© Aileen P. Roberts

About the author – Aileen P. Roberts:
Sie wurde 1975 in Düsseldorf geboren. Aileen P. Roberts ist ihr Pseudonym. Nach zahllosen Umwegen und einer abgebrochenen Banklehre studierte sie Sozialpädagogik und arbeitete später auch als Reitlehrerin und Reitpädagogin.
Mit 19 Jahren reiste sie zum ersten Mal nach Schottland und entdeckte dort ihre keltische Seele. Ihre Bücher sind von ihren persönlichen Vorlieben geprägt, vor allem die Highlandromane.

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Review: Delirium

German Cover

English Cover

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‘Delirium
by Lauren Oliver

Delirium # 1
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First Sentence:
“It has been sixty-four years since the president and the Consortium identified love as a disease, and forty-three since the scientists perfected a cure.”

Last Sentence:
“I love you. Remember. They cannot take it.”

Synopsis:
Before scientists found the cure, people thought love was a good thing. They didn’t understand that once love — the deliria — blooms in your blood, there is no escaping its hold. Things are different now. Scientists are able to eradicate love, and the government demands that all citizens receive the cure upon turning eighteen. Lena Holoway has always looked forward to the day when she’ll be cured. A life without love is a life without pain: safe, measured, predictable, and happy. But with ninety-five days left until her treatment, Lena does the unthinkable: She falls in love. (Source: goodreads.com)

My thoughts about the book:
There are many readers who love this book and others who don’t like it so much. Because of the huge positive resonance of the other readers, I was eager to read it but unfortunately this book couldn’t fulfill my expectations.
To be honest I couldn’t really get along with the writing style of Oliver. What surprised me as well because I had no problem with that in her other book ‘Before I Fall’. I think her style was too melodic, which fit rather poetry or poem books than dystopian novels and therefore the language blocked the suspense and the reading speed in the book. In fact thereby the events falter and in my opinion Oliver has described more the feelings, the thoughts of the main protagonist and the surroundings, than to make the plot varied and exciting.

What I really liked in this book was Oliver’s idea that in this future love is considered as a mean illness and is responsible for heart attacks, strokes or even for death. There has been a whole new entrée to the entire dystopian genre and because of that I was very curious. But in my opinion the author could have made more out of this great and interesting idea.
Already from the beginning the story with the totalitarian supervision society appeared very alike other books I’ve already read on this subject (for example: ‘Uglies’‚ ‘Matched’ …). In where the main protagonist, here Lena, is also persuaded of this system and recognize only step by step that it’s not right. As so often in such books an attractive boy gives the impulse for the mind- changing, in this case he is called Alex, who falls in love with Lena from one meeting to the other. Now together they are forced to work in secret against this tyrannical system, otherwise they would risk to get in prison or even to be killed.

Particularly Lena seems to me in the whole book, especially at the beginning, very naively and blue-eyed and denies herself. Also the fact that over and over again it is described that Lena isn’t the most attractive girl and her best friend Hana looks like a model, but though in the end Lena is the‚ special’ one, let me roll with the eyes more often than once. How often do I’ve to read something like that again? But especially here it sometimes has forced me to feel ashamed for her. (At least I’ve been spared to read another love-triangle, like other YA books like to have in it.)

Like I’ve already mention further up, the basic idea that love is a sickness and that we would be happier and healthier without the along going feelings, also like pain, was great. And besides that Alex is one of the rare positive things in the book. Alongside the writing style I also didn’t like the story which I saw coming like this from the first pages on. There was little tension or astonishing idioms which surprised me. Either Oliver has given too clear hints in the plot of the book, or the action was just too straight that everyone could come to the same conclusion.

SPOILER ALERT! Stop reading if you haven’t read the book yet!

To summarize the story in a few words: Clueless girl and intelligent, attractive boy fall in love with each other, in a world where love is forbidden and is considered as an illness. What happens then? They must conceal it! Besides that, they also figured out a few more unpleasant details in this kinky society and afterwards they try to break out and flee. Please, put up your hands – for whom of you wasn’t it clear that one of them didn’t make it? That was no surprise! And like I already considered the right end, it was for me like this almost the whole book. Actually I didn’t need to read the entire book to know what happens. I just would have missed the poetic description which wouldn’t have disturbed me a lot.

If I now take a look at my review again and consider, how much I’ve been annoyed while writing it, I must admit that I was more disappointed with this book than I wanted to admit to myself. Therefore I revise my rating from 2.5 to only 2 points. At the moment I don’t know if I’ll read the second book in this series, thought it’s rather unlikely, but I’ll see what the future brings. It just wasn’t my book and now I’m curious how you liked it and what you have to say about it. I’m looking forward to your comments regarding your opinions about ‚Delirium‘.

Cover:
The English cover is definitely an eye-catcher and makes everybody absolutely curious for the book. But unfortunately I didn’t like the German one and it doesn’t look very appealing..

All in all:
I can’t quite understand the hype for this book and I probably won’t read the second part in this series..

Rating:
2 of 5 points

Quotes:

Lena: “And now I know why they invented words for love, why they had to: It’s the only thing that can come close to describing what I feel in that moment, the baffling mixture of pain and pleasure and fear and joy, all running sharply through me at once.”

Alex: ” ‘Everyone is asleep. They’ve all been asleep for years. You seemed … awake.’ Alex is whispering now. He closes his eyes, opens them again. ‘I’m tired of sleeping.’ “

Lena: “I’d rather die my way than live yours.”

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Succession:

# 1: Lauren Oliver – Delirium »
# 2: Lauren Oliver – Pandemonium
# 3: Lauren Oliver – Requiem

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copyright: Jonathan Alpeyrie

About the author – Lauren Oliver:

BORN: 1982 in New York, New York

RAISED: Primarily Westchester, New York, with brief forays to Paris and a short stay in Queens

EDUCATED: Graduated from the University of Chicago in 2004 and from NYU’s MFA program in 2008

WORKED: As an editorial assistant and then assistant editor at Razorbill, a division of Penguin Books; currently, co-owns the literary development company Paper Lantern Lit.
(Source: http://www.laurenoliverbooks.com/)

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Rezension: Delirium

German Cover

English Cover

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‘Delirium
by Lauren Oliver

Delirium # 1
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First Sentence:
“It has been sixty-four years since the president and the Consortium identified love as a disease, and forty-three since the scientists perfected a cure.”

Last Sentence:
“I love you. Remember. They cannot take it.”

Inhaltsangabe:
Before scientists found the cure, people thought love was a good thing. They didn’t understand that once love — the deliria — blooms in your blood, there is no escaping its hold. Things are different now. Scientists are able to eradicate love, and the government demands that all citizens receive the cure upon turning eighteen. Lena Holoway has always looked forward to the day when she’ll be cured. A life without love is a life without pain: safe, measured, predictable, and happy. But with ninety-five days left until her treatment, Lena does the unthinkable: She falls in love. (Source: goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Es gibt viele, welche dieses Buch lieben und andere, die damit weniger anfangen können. Ich hatte durch die große positive Resonanz hohe Erwartungen, die mir dieses Buch leider nicht erfüllen konnte. Zu einem konnte ich leider überhaupt nichts mit dem Schreibstil von Oliver anfangen. Was mich selber verwundert hat, da ich ihn in ihrem anderen Buch ‚Before I Fall‘ in Ordnung fand. Doch hier hat ihr Stil durch die viel zu melodische Sprache, die eher zur Poesie und Gedichtbänden, als zu einem Roman passt, es schwer gemacht die Handlung voran zu treiben. Für mich kam dadurch das eigentlich Geschehen ins stocken und Oliver hat meiner Meinung nach mehr die Gefühle, die Gedanken der Hauptprotagonistin und die Umgebung beschrieben, als den Plot abwechslungsreich oder spannend zu gestalten.

Zu gute halten möchte ich ihr aber, dass die Idee, dass in dieser Zukunft die Liebe als Krankheit angesehen wird und für Herzerkrankungen, Schlaganfälle oder sogar den Tod verantwortlich ist, sehr gut war. Es hat einen neuen Zugang zu den ganzen Dystopien gegeben und schon alleine deswegen war ich neugierig auf den weiteren Verlauf. Aber ich finde, dass die Autorin aus dieser interessanten Idee viel zu wenig heraus geholt hat.

Schon von Beginn an wirkte die Geschichte mit der totalitären Überwachungs- Gesellschaft sehr abgekupfert von anderen Büchern wie ‚Uglies‘, ‚Matched‘,… in der die Hauptprotagonistin, hier Lena, selbst von diesem System überzeugt ist und erst nach und nach bemerkt, dass es nicht richtig ist. Wie so oft in solchen Büchern gibt den Anstoß dazu ein attraktiver Junge, in diesem Fall heißt er Alex, der sich von einem Treffen auf das andere in Lena verliebt. Zusammen sind sie nun dazu gezwungen sich heimlich gegen das System zu stellen, ansonsten droht ihnen das Gefängnis oder sogar der Tod.

Besonders Lena kommt mir im ganzen Buch, vor allem am Anfang, sehr naiv und blauäugig vor und verleugnet sich selbst. Auch die Tatsache, dass immer wieder angesprochen wird, dass Lena nicht das attraktivste Mädchen ist, aber ihre beste Freundin aussieht wie ein Model, aber trotzdem im Endeffekt Lena die ‚besondere’ ist, hat mich öfter mit den Augen rollen lassen. Wie oft muss man sowas noch lesen? Aber gerade hier hat es mich des Öfteren zum ‚fremd- schämen‘ veranlasst. (Wenigstens ist mir in diesem Buch ein weiteres Liebestriangel erspart geblieben, welche nur allzu gerne in Jugendbüchern verwendet werden)
In meinen Augen war Alex das einzige positive in dem Buch und, wie schon oben erwähnt, auch die Grundidee, dass Liebe eine Krankheit ist und wir ohne sie und den einhergehenden Gefühlen, wie auch den verbundenen Schmerzen, glücklicher und gesünder wären.

Was mir neben dem Schreibstil ebenfalls nicht gefallen hat, war die Handlung, welche ich ehrlich gesagt von den ersten Seiten an fast genauso kommen sah. Es war wenig Spannung oder überraschende Wendungen enthalten, die mich stocken ließen. Entweder hat Oliver zu eindeutige Hinweise im Verlauf des Buches gegeben oder die Handlung war zu geradlinig, dass man auch ohne viel Überlegungen auf diese Schlussfolgerungen kommen konnte.

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 ! SPOILER WARNUNG !
Hier stoppen, wenn ihr das Buch noch nicht gelesen habt!

Um die Story kurz zusammen zu fassen: Ahnungsloses Mädchen und intelligenter, attraktiver Junge verlieben sich ineinander, in einer Welt wo Liebe verboten und als Krankheit angesehen wird. Was passiert dann?
Sie müssen es verheimlichen! Und klären nebenbei noch ein paar weitere unschöne Details in dieser verkorksten Gesellschaft auf und versuchen anschließend abzuhauen und zu fliehen. Bitte hebt die Hand – für wen war es nicht klar, dass einer von den beiden es nicht schafft? Und so wie beim Ende, ging es mir fast das ganze Buch! Ich hätte es eigentlich gar nicht komplett lesen müssen, um zu wissen was passiert. Es hätte nur die Ausmalung mit der poetischen Schreibweise gefehlt, was mich nicht gestört hätte.

Wenn ich mir jetzt meine Rezension nochmal ansehe und in Betracht ziehe, wie sehr ich mich beim Schreiben der Rezension geärgert habe, muss ich zugeben, dass ich doch mehr von diesem Buch enttäuscht war, als ich mir eingestehen wollte. Daher revidiere ich meine Bewertung von 2,5 auf nur mehr 2 Punkte. Ob ich das zweite Buch in dieser Serie auch noch lesen werde, steht in den Sternen. Es wird aber eher unwahrscheinlich sein. Es ist nicht mein Buch gewesen und nun bin ich neugierig wie ihr dazu steht. Ich freue mich auf Kommentare bezüglich eurer Meinung zu ‚Delirium‘.

Cover:
Das englisches Cover ist ein ‚Hingucker‘ und macht sicherlich neugierig auf das Buch. Das Deutsche finde ich leider einfach furchtbar und kann mir keine Sympathien abringen.

All in all:
Den Hype für dieses Buch kann ich nicht ganz nachvollziehen und ich weiß noch nicht ob ich den  zweiten Teil lesen werde.

Rating:
2 of 5 points

Quotes:

Lena: “And now I know why they invented words for love, why they had to: It’s the only thing that can come close to describing what I feel in that moment, the baffling mixture of pain and pleasure and fear and joy, all running sharply through me at once.”

Alex: ” ‘Everyone is asleep. They’ve all been asleep for years. You seemed … awake.’ Alex is whispering now. He closes his eyes, opens them again. ‘I’m tired of sleeping.’ “

Lena: “I’d rather die my way than live yours.”

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Serienreihenfolge:

# 1: Lauren Oliver – Delirium »
# 2: Lauren Oliver – Pandemonium
# 3: Lauren Oliver – Requiem

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copyright: Jonathan Alpeyrie

About the author – Lauren Oliver:

BORN: 1982 in New York, New York

RAISED: Primarily Westchester, New York, with brief forays to Paris and a short stay in Queens

EDUCATED: Graduated from the University of Chicago in 2004 and from NYU’s MFA program in 2008

WORKED: As an editorial assistant and then assistant editor at Razorbill, a division of Penguin Books; currently, co-owns the literary development company Paper Lantern Lit.
(Source: http://www.laurenoliverbooks.com/)

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