Tag Archives: Jugendbuch

[Rezension] Du oder die große Liebe

German Cover

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‘Du oder die
große Liebe

by
Simone Elkeles

(Chain Reaction)

Perfect Chemistry # 3

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Inhaltsangabe:
Eigentlich wollte Luis Fuentes sich auf der Hochzeit von seinem Bruder Alex mit dessen Freundin Brittany nur mit den Mädchen amüsieren – aber dann trifft er Nikki und verliebt sich postwendend in sie. Doch das Letzte, was Nikki will, ist, sich nach dem Fiasko mit Marco auf einen weiteren Latino-Macho einzulassen – und so gibt sie Luis einen Korb. Blöd nur, dass der überaus attraktive Luis ihr seit ihrem ersten Treffen partout nicht mehr aus dem Kopf geht! Noch blöder allerdings, dass Luis gerade, als die Sache zwischen ihm und Nikki ernst wird, in die Fänge der gefährlichen Latino Blood Gang gerät …  (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Endlich konnte ich wieder einmal eine komplette Reihe abschließen und somit ist auch mein Weg mit den Fuentes-Brüdern zu Ende. Irgendwie bin ich froh darüber, aber ich beende die Reihe auch mit etwas Wehmut. Und das auch, obwohl für mich Teil 3 der schwächste Band war.

Die Gründe dafür sind, dass ich zwar Luis und Nikki – das Liebespaar in dieser Geschichte – mag, aber ich finde, sie haben nicht so eine gute Chemie, wie die anderen Pärchen. Weiß auch nicht warum, aber es ging alles viel zu schnell und obwohl die Szenen zwischen ihnen heißer waren, gleich von Anfang an, hat mir das Gefühl dabei gefehlt.

Eigentlich habe ich mich auf Band drei gefreut, besonders weil es um Luis handelte. Aber obwohl Luis zwar gedanklich weiter ist, als seine Brüder damals gewesen sind, fand ich es extrem unnötig von ihm, dass er so einfach mit einem Mädchen nach dem anderen rummacht und dann nicht wirklich weiß, warum er Nikki mag bzw. nur Spaß mit ihr möchte oder dass er mit Marco und der Gang herum hängt.
Und was mich noch gestört hat an Luis, war, dass er zwar reifer war, als Alex und Carlos in ihren Büchern, aber er verhält sich dafür dann nicht so und tut genau das, bei dem er vorhin noch gedacht hat, das sollte er nicht tun oder will es gar nicht tun – aber er tut es trotzdem und lässt sich immer weiter hinein verstricken, obwohl er es selber erkennt, doch er unternimmt nichts dagegen, sondern macht einfach mit und lässt sich von den anderen mit hineinziehen. Ich hätte ihn manchmal gerne geohrfeigt, damit er wieder klar denken kann! Tja, daher war Luis nicht ganz mein Fall, eben weil er anders gehandelt hat, als er vorher gedacht oder analysiert hat. Zu widersprüchlich für mich.

Nikki war ein okay-Charakter, aber auch sie hat anderes gehandelt, als sie zuvor von Elkeles präsentiert wurde. Und ich verstehe nicht alle ihre Entscheidungen. Sie war zwar in manchen Situationen härter und abgebrüter, als die anderen Mädels in der Reihe, aber dafür in anderen wieder naiv und zu blauäugig. Ebenfalls schwierig.

Von der Handlung her war ich doch enttäuscht, dass es sich wieder genauso verwirrt und zusammen spitzt, wie in den ersten zwei Büchern. Hier hätte ich einfach mit was anderem gerechnet, aber dann war der Weg wieder genau gleich: mit der Latino Blood, den Drogen und den kriminellen Freunden und Machenschaften.
Obwohl es hier nicht gepasst hat, da Luis bisher nichts damit zu tun hatte – wirkte auf mich sehr gewollt und Luis wurde von Elkeles zu dieser Rolle schon fast genötigt und hinein gepresst.

Das gute war aber, dass es wieder sehr leicht und schnell zu lesen war, aber fast schon zu schnell. Die Sprache ist sehr einfach gehalten und daher fliegen die Seiten einfach nur so dahin. Aber manchmal kam es mir auch so vor, als ob alles schnell abgespielt wird, ohne wirklich darauf einzugehen. Ich hatte das Gefühl, als wollte Elkeles es schnell beenden und hinter sich bringen, ohne die Liebesbeziehung schön und tiefgehend darzustellen – das war bei Alex und Carlos um Längen besser. *schade*

Aber ich fand es süß, dass Alex und Carlos immer wieder vorgekommen sind, was einen großen sentimentalen Faktor geboten hat. Oder das man sieht, was aus Alex und Brit oder Carlos und Kiera geworden ist. Manche Leser mögen diesen Kitsch ja nicht, aber ich lese gerne über vorige Pärchen und bin froh, wenn sie nach wie vor glücklich sind. *hach*

Cover:
Ich finde das Cover passt genau zu den anderen Vorgängern, wobei mir die Figuren darauf nicht ganz so gut gefallen.

All in all:
Ich bin im Endeffekt zwar etwas enttäuscht von dieser Geschichte, aber ich gebe trotzdem noch 3 Punkte, weil es doch ein Reihenabschluss einer sonst tollen Reihe ist und die beiden – Alex und Carlos – auch mit von der Partie waren und es mit ihnen schön rührselig gemacht wurde.

Rating:
3 of 5 points (I liked it) .

Quotes (© Simone Elkeles):

Mutter: “Was macht ihr Jungs da?”
Carlos: “Streiten”
Mutter: “Dafür ist jetzt keine Zeit.”
Carlos küsst sie auf die Wange: “Zum Streiten ist immer genug Zeit, wenn man ein Fuentes ist.”
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Elena: “Ich habe ganz vergessen, dich zu begrüßen, Carlos. Wie geht’s deinem Bein?”
“Ich muss offen zu dir sein, Elena”, sagt Carlos, als sie ihn auf die Wange küsst und einen fetten roten Lippenstiftabdruck hinterlässt. “Seit du hereingekommen bist, habe ich keinerlei Schmerzen mehr gespürt. Du bist unterhaltsamer als jedes Fernsehprogramm und wirkungsvoller als Vicodin.”
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Luis: “Ich war mir nicht sicher, ob sie dir gefallen würden. Carlos hat gemeint, ich solle dir rote Rosen kaufen, aber ich dachte, du magst Gelb bestimmt. Sie erinnern mich an dich. Sie lassen ein Zimmer leuchten … genau wie du.”
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Mrs Peterson: “Ihr Fuentes-Jungs seid der Nagel zu meinem Sarg. Falls du und deine Brüder noch mehr Kinder in die Welt setzt, sorgt bitte dafür, dass sie auf eine andere Schule gehen.”
Luis: “Fairfield ist unser Zuhause. Und der beste Ort, um eine Familie großzuziehen. Ich wäre nicht überrascht, wenn all unsere Kinder auf die Fairfield High gingen. Geben Sie es zu, Mrs P., Sie würden sich darüber freuen, das wissen Sie genau.”
Mrs Peterson: “Ja, aber … .”
Luis: “Kein Grund, jetzt schon in Panik auszubrechen. Sie haben noch ungefähr sechzehn Jahre, bis mein Neffe Paco in Ihrem Kurs sein wird.”
Mrs Peterson: “Wie stehen die Chancen, dass er sich mehr für meinen Chemieunterricht als für Mädchen interessieren wird?”
Luis: “Nicht besonders gut – ich würde sogar sagen, sie gehen gegen Null. Er ist schließlich ein Fuentes.”
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Serienreihenfolge:

# 1: Simone Elkeles – Du oder das ganze Leben  »»
# 2: Simone Elkeles – Du oder der Rest der Welt »»
# 3: Simone Elkeles – Du oder die große Liebe »»
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Simone Elkeles

About the author – Simone Elkeles:
Simone Elkeles is the NY Times & USA Today bestselling author of over seven teen romance novels. She has won various awards and recognition for her books, including the coveted RITA award from the Romance Writers of America for her book Perfect Chemistry and being named Author of the Year by the Illinois Association of Teachers of English. She was born and raised in the suburbs of Chicago. (Source:  Simoneelkeles.net)

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[Rezension] Sixteen Moons

Sixteen Moons

© Goodreads.com

Beautiful Creatures

© Goodreads.com

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‘Sixteen Moons’ von
Kami Garcia & Margaret Stohl

Beautiful Creatures # 1

Inhaltsangabe:
Liebe noch vor dem ersten Blick … Schon bevor Ethan sie zum ersten Mal gesehen hat, hat sie ihn in seinen Träumen verfolgt: Lena, die Neue an Ethans Schule. Lena, das Mädchen mit dem schwarzen Haar und den grünen Augen. Lena, die in Ravenwood wohnt, der verrufenen alten Plantage, von der sich alle in Gatlin fernhalten – alle außer Ethan. Lena, in die Ethan sich unsterblich verliebt. Doch Lena umgibt ein Fluch, den sie mit aller Kraft geheim zu halten versucht: Sie ist eine Caster, sie entstammt einer Familie von Hexen, und an ihrem sechzehnten Geburtstag soll sie berufen werden. Dann wird sich entscheiden, ob Lena eine helle oder eine dunkle Hexe wird … Ethan aber weiß: Auch ihm bleibt keine Wahl – ihm ist vorherbestimmt, Lena für immer zu lieben. Aber wird er bei ihr bleiben können, gleich, welcher Seite sie künftig angehört? (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich darf mich wohl nicht mehr auf Bücher freuen und mit hohen Erwartungen ran gehen, denn dann werde ich oft nur enttäuscht. Wie auch hier – okay, es war nicht ganz schlecht und ich kann auch nicht genau mit dem Finger darauf zeigen, was mich so gestört hat, aber es hat mich fast die ganze Zeit über nicht gepackt und da kann ein 400-Seiten-Buch schon ziemlich lange werden, bzw. sich fast endlos ziehen, ohne, dass man dem Ende näher kommt.

Mich hat diese Unberührtheit selber überrascht, da ich im ersten Kapitel Ethan richtig gut fand und er bringt auch alles mit, was man erwarten sollte. Er ist neugierig, stur und forscht selber nach Antworten, wenn sie ihm nicht leichtfertig gegeben werden, seine Mutter ist gestorben und gleichzeitig schottet sich sein Vater ab… aber was soll ich sagen – er ist mir im Verlauf der Geschichte immer mehr auf die Nerven gegangen. Ständig jammert er, dass er in so einem kleinen Kaff im Nirgendwo lebt – was mir nach dem zweiten Mal auch schon klar gewesen ist, dass es ihn stört – aber nein, es wird fast in jedem Kapitel von neuem darauf hingewiesen, wie klein und abgelegen doch diese ‚Dorf‘ ist, wie rückständig und wie engstirnig die Leute dort sind – alle, außer er und dann später natürlich Lena – klar -> schmeißen wir ALLE auf einem Haufen und schüren wir die Vorurteile von engstirnigen, konservativen, in-der-Vergangenheit-lebenden-Kleinstadtbewohnern. Okay… das war wohl ein Hauptpunkt, denn ich bei Ethan nicht mochte. Außerdem jammert er nicht nur deswegen rum, sondern auch wegen anderer Dinge, dass er mir wie ein Mädchen erscheint. Und ich frage mich, warum Garcia die Geschichte aus seiner - aus der eines Jungen – geschrieben hat? Wahrscheinlich nur, um mal etwas anderes zu machen, aber das ging total in die Hose, weil nun eben der Kerl ein Weichei ist… umgekehrt wäre es besser gewesen, wenn das Mädchen wie immer herum jammert, aber dafür dann der Kerl der Starke ist…Egal. *seufz*

Lena war für mich okay, obwohl ich sie nicht wirklich beurteilen kann, da sie zu wenig von sich gezeigt und preisgegeben hat. Ich habe ein Buch lang von ihr gelesen, aber ich kann nicht wirklich viel mehr über sie sagen, dass sie sich ständig über die Zukunft Sorgen macht und Angst hat, böse zu werden. Ach ja, und das sie schwarze Haare und grüne Augen hat und keine normale Sterblicher ist – das war es aber auch schon.

Und auch sonst war kein einziger Charakter dabei, auf den ich mich gefreut hätte, mehr zu lesen oder der etwas Humor in die Geschichte gebracht hätte.

Ich weiß nicht, warum das Buch für mich nicht funktioniert hat, besonders da ich mich wirklich gefreut habe, es endlich zu lesen. Aber es wollte einfach nicht klappen – das ganze Buch hinweg nicht. Und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es sogar abgebrochen, wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre. Sehr schade, aber manchmal greift man wohl daneben.

Cover:
Wunderschönes Cover, das für mich sehr schön Lena zeigt, so wie sie auch beschrieben wird, besonders mit den grünen Augen.

All in all:
Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen, da es doch sehr jugendlich geschrieben ist und mich stellenweise, aufgrund der Charaktere und der Langatmigkeit genervt hat. Aber ich denke trotzdem, dass es für Mädchen ab 14 Jahre geeignet ist und ihnen gefallen könnte. Ich bin wohl schon aus der Zielgruppe herausgewachsen. ;)

Rating:
1,5 of 5 points – (Not my taste)
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Quotes:

Lena: “Du verstehst gar nichts.”
Ethan: “Oh doch. Du hast Angst. Aber wir werden uns was einfallen lassen. Wir gehören zusammen.”
Lena: “Wir gehören nicht zusammen. Du bist ein ganz normaler Sterblicher. Du kannst das nicht verstehen. Ich möchte nicht mit ansehen müssen, wie du verletzt wirst, aber genau das wird passieren, wenn wir uns zu nahekommen.”
Ethan: “Dazu ist es schon zu spät.”
Ich hatte jedes ihrer Worte gehört, aber ich wusste nur das eine: Ich konnte nicht mehr zurück
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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Serienreihenfolge:

#1: Kami Garcia – Sixteen Moons »»
#2: Kami Garcia – Seventeen Moons
#3: Kami Garcia – Eighteen Moons
#4: Kami Garcia – Nineteen Moons
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© Goodreads

About the author – Kami Garcia:
Kami grew up outside of Washington DC, wore lots of black, and spent hours writing poetry in spiral notebooks. As a girl with Southern roots, she has always been fascinated by the paranormal and believes in lots of things “normal” people don’t. She’s very superstitious and would never sleep in a room with the number “13″ on the door. When she is not writing, Kami can usually be found watching disaster movies, listening to Soundgarden, or drinking Diet Coke.
Kami has an MA in education, and taught in the Washington DC area until she moved to Los Angeles, where she was a teacher & Reading Specialist for 14 years. In addition to teaching, Kami was a professional artist and led fantasy book groups for children and teens. She lives in Los Angeles with her husband, son, daughter, and their dogs Spike and Oz. (Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Dare you To

Dare You To

English Hardcover

Dare You To

English Paperback Cover

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‘Dare you To’ by Katie McGarry

Pushing the Limits # 2

 

Inhaltsangabe:
If anyone knew the truth about Beth Risk’s home life, they’d send her mother to jail and seventeen-year-old Beth who knows where. So she protects her mom at all costs. Until the day her uncle swoops in and forces Beth to choose between her mom’s freedom and her own happiness. That’s how Beth finds herself living with an aunt who doesn’t want her and going to a school that doesn’t understand her. At all. Except for the one guy who shouldn’t get her, but does….
Ryan Stone is the town golden boy, a popular baseball star jock-with secrets he can’t tell anyone. Not even the friends he shares everything with, including the constant dares to do crazy things. The craziest? Asking out the Skater girl who couldn’t be less interested in him.
But what begins as a dare becomes an intense attraction neither Ryan nor Beth expected. Suddenly, the boy with the flawless image risks his dreams-and his life-for the girl he loves, and the girl who won’t let anyone get too close is daring herself to want it all…. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich war wirklich überrascht und sehr begeistert vom ersten Teil dieser Reihe und dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an dieses Buch hier. Besonders da es nun um Beth ging, die mir zwar im ersten Teil noch etwas zu abweisend vorkam, aber dafür schon im ersten Teil kurz gezeigt hat, dass ihr Leben alles andere als perfekt ist und daher kann man ihr Verhaltung, ihre Abwehr gut nachvollziehen.

So wie auch hier im zweiten Teil, in dem man noch einen viel größeren und genaueren Blick auf Beth und ihr Leben bekommt. Besonders auf ihre Mutter und ihr Verhältnis zu ihr und auch auf ihre verkorkste Kindheit, die man nicht einmal seinem Feind wünschen würde. Daher kann man wie gesagt auch Beths Verschlossenheit nachvollziehen und ihre Handlungen, die bei jeder anderen zum Kopfschütteln geführt hätte. Sie läuft gerne weg und will vor Problemen die Augen verschließen, doch dann wird ihr Onkel Scott ihr Vormund, sie muss umziehen und lernt dort den Sportler und Good-Boy Ryan kennen.
Und ja, hier haben wir auch gleich unseren romantischen, männlichen Gegenpart des Buches gefunden.
Zuerst hatte ich meine Probleme mit Ryan, weil er anscheinend alles hat, was man sich wünschen kann und eher oberflächlich wirkte. Aber das hat sich zum Glück im Verlauf geändert und ein Teil lag wohl auch daran, dass er ein Baseball-Spieler ist und ich damit über nichts anfangen kann und ich Null Interesse an Baseball habe. Zum Glück wurde dieser Aspekt immer weniger. ;)

Ich finde ja das Ryan ganz okay war und ein netter Charakter, und auch Beth war dann etwas besser, aber sie sind nicht rann gekommen an Noah und Echo aus dem ersten Teil. Irgendwie hat mir hier leider generell dieser wow-Effekt gefehlt, wofür ich selber nicht ganz den Grund benennen kann.
Und andere mögen dass oft nicht, wenn man noch sieht, wie glücklich das Pärchen aus einem vorherigen Teil ist und sie herum turteln, aber ich fand es schön, dass auch Echo und Noah kurz – sehr kurz- vorkamen und sie noch immer glücklich sind. Finde sowas immer total schön und auch okay und nicht übertrieben, wenn es so wie hier im Rahmen bleibt und nur kurz was von ihnen gezeigt wird. :)

Was mich aber sehr gestört hat, war die Tatsache, dass es sich doch vieler Klischees bedient hat, vor allem was Beth, aus schlechtem Hause, und Ryan, aus einer vermeintlich intakten, reichen Familie, betrifft. Auch die Wette, weswegen er zuerst Beth angesprochen hat, war nicht nach meinem Geschmack. Es war nicht originell und war viel zu sehr von Perfect Chemistry#1 abgekupfert, auch wenn es hier etwas anders abgelaufen ist.

Es tut mir selber leid, aber bei mir blieb die große Begeisterung aus, weil nicht wirklich was Überraschendes oder Neues gekommen ist, irgendwie war es zu mau. Obwohl ich aber ihren Onkel Scott ganz toll fand, und schade, dass am Ende nicht noch mehr mit ihm, oder zusammen mit seiner Frau war. Oder auch nicht mehr Begebenheiten mit ihrer Freundin Lacy gekommen ist, welche ich auch sehr interessant fand.

Als nächsten kommt dann im Herbst/ Winter 2013 ‚Crash into You‘ welche Isaiahs Geschichte sein wird. Momentan freue ich mich nicht besonders darauf, weil mir Isaiah auch noch nicht so ans Herz gewachsen ist, aber ich werde es trotzdem lesen, weil ich die Reihe doch abschließen möchte.

Cover Hardcover:
Dieses Cover gefällt mir wie auch beim ersten Buch total gut und wie auch dort, passen die Personen gut zu den Beschreibungen im Buch (ist ja nicht immer der Fall ^^)

All in all:
Es war ein gutes Buch und alles in allem hatte ich auch meinen Spaß beim Lesen, aber trotzdem bin ich etwas enttäuscht, da dieser wow-Effekt ausblieb, den ich beim ersten Teil hatte.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)
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Thanks to netgalley.com for the reviewer’s copy!

© netgalley.com

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Quotes:

Chris to Ryan: “You need a girlfriend.”
Lacy: “Exactly! I’ve been saying that for months. Not an evil girlfriend. We are not doing evil again. I was tired of wearing crucifixes. I considered carrying holy water, but then I would had to sneak into a church and then-”
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Ryan: “You’re a lot like that bird in the barn. You’re so scared that you’re going to be caged in forever you can’t see the way out. You smack yourself against the wall again and again and again. The door is open, Beth. Stop running in circles and walk out.”
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Beth: ‘That must be love: when everything else in the world could implode and you wouldn’t care as long as you had that one person standing beside you.’

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Serienreihenfolge:

#1 Katie McGarry – Pushing the Limits »»
#2 Katie McGarry – Dared to You »»
#3 Katie McGarry – Crash into You

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(© goodreads)

About the author – Katie McGarry:
KATIE MCGARRY was a teenager during the age of grunge and boy bands and remembers those years as the best and worst of her life. She is a lover of music, happy endings, and reality television, and is a secret University of Kentucky basketball fan.

Katie would love to hear from her readers. Contact her via her website, katielmcgarry.com, follow her on Twitter @KatieMcGarry, or become a fan on Facebook and Goodreads.
(Source: goodreads.com)

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[Rezension] Frostherz

English Cover

German Cover

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‘Frostherz’ by Jennifer Estep
(Dark Frost)

Mythos Academy # 3

Inhaltsangabe:
Als Streiterin der Götter hat Gwen Frost es alles andere als leicht: Nur mit Mühe konnte sie dem letzten Angriff der Schnitter des Chaos entgehen – und nun sieht sich nun ihrer größten mythologischen Herausforderung gegenüber … Gwen wurde von ihrer Göttin Nike mit einer äußerst schwierigen Mission betraut: Sie soll verhindern, dass die Schnitter das letzte Siegel am Gefängnis des grausamen Gottes Loki brechen und damit einen neuen Chaoskrieg entfachen. Doch dazu muss Gwen den Helheim-Dolch finden, jenes göttliche Artefakt, das vor Jahren auf dem Campus der Mythos Academy verschwunden ist. Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein altes Tagebuch und ihre magische Gypsy-Gabe. Aber noch bevor die Suche beginnt, sieht sich Gwen mit zahlreichen Problemen konfrontiert: einem ausgewachsenen Fenriswolf, den sie in ihrem Zimmer verstecken muss, einer zornigen Walküre, die ihre neu erworbenen Heilkräfte hasst, und einem unbekannten Mädchen mit Loki-Maske, das nicht nur schuld am Tod von Gwens Mutter ist, sondern nun auch ihr selbst nach dem Leben trachtet...   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich hatte ja schon mit dem ersten Teil der Reihe meine Probleme, wobei mich Teil zwei wieder etwas versöhnlicher gestimmt hat. Daher war es für mich klar, dass ich auch Teil drei lesen möchte, schon alleine aus dem Grund, um zu erfahren was aus Gwen und Logan wird oder wie sich die Sache mit dem Chaosgott Loki zuspitzt.

Das Buch steigt nach den Winterferien ein und startet gleich einmal mit einer actionreichen Kampfszene, wobei man mitten ins Geschehen geschmissen wird und sogar Blut fließt oder Leute sterben… man merkt ein wenig, dass die Handlung und auch die Figuren erwachsener werden.

Dieser Punkt – muss ich zugeben – hat mir sehr gut gefallen in diesem Teil. Dass nicht nur die Handlung etwas reifer wird, sondern auch die Charaktere darin. Allen voran Gwen, die nun etwas weniger jammert und wehrlos daneben steht und nur zu sieht, sondern wirklich mit anpackt und genauso kämpft und sich oder andere verteidigt. Auch denkt man in den ersten Kapiteln, dass sich Gwen und Logan nun endlich näher kommen, aber da hat man sich dann doch etwas zu früh gefreut, denn der Spartaner taucht sehr wenig im Buch auf und erst gegen Ende gibt es auch wieder etwas positives zu verzeichnen – vorher streiten sie wieder, gehen sich aus dem Weg und Gwen schmachtet ihm verbittert hinterher. Tja, also so wie die letzten beiden Teile … was mich wirklich genervt hat.

Leider war das Buch, bis auf oben erwähnten positiven Punkt – sehr zäh zum Lesen. Gwen oder besser gesagt Estep schweift immer wieder bei Beschreibungen der Umgebung, Architektur, ewig langen Geschichten über Götter und bla bla bla ab, dass sich nichts neues in der Handlung getan hat und das was passiert ist, war mehr als vorhersehbar. Was war überraschend an dem warum sich Logan plötzlich zurück zieht, Daphne sauer ist oder die Sache mit Nickademis oder wo der Dolch versteckt ist…??
Das ist mir ALLES schon lange vorher klar gewesen und als sich das dann wirklich bestätigt hat, konnte ich nur gelangweilt gähnen. Entweder könnte Estep mehr Einfallsreichtum zeigen, oder nicht so viele Hinweise im Voraus geben – so wie sie es macht, ist es auf alle Fälle nicht überraschend.
Obwohl die ‚überraschende‘ Wende mit dem Fenriswolf nicht besonders originell war, fand ich diese Einbringung eines Tieres doch sehr süß – überhaupt mit dem kleinen später.

Und ich muss sagen, dass ich ein immer größerer Fan von dem anderen Spartaner Oliver werde. Daher hoffe ich, dass er im nächsten Teil eine noch größere Rolle spielen wird.

Zum Ende des Buches wurde es dann doch noch einmal spannend und ich habe sogar mit Gwen mitgelitten, während und nach dem Kampf und es hat mich doch bewegt, auch wenn sie sonst etwas schwerer von Begriff ist oder nervig wird. Daher denke ich, wird der nächste Teil, nun wo das mit Loki passiert ist, doch spannender und hoffentlich mit mehr Action und Handlung und weniger Beschreibungen und theoretischen Erläuterungen. Leider der bisher schwächste Band der Reihe, aber ich habe Hoffnung für die Fortsetzung. ;)

German Cover:
Wie auch die anderen Covers von Piper, passt dieses hier perfekt in die Reihe. Die violette Farbgebung hat mir beim Vorgänger zwar besser gefallen, aber hier finde ich die Augen sehr schön.

(© goodreads)

All in all:
Um es in einem Wort zusammenzufassen – ich bin ENTTÄUSCHT! :(
Habe mir bei diesem Teil wirklich mehr versprochen, was aber leider nicht erfüllt werden konnte. Meine Hoffnungen ruhen nun auf Teil Vier, der ein sehr schickes Cover hat – aber seht selber ->>

Rating:
2,5 of 5 points – (It was okay)

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Quotes:

“Geht es dir gut?”, fragte Nickademes sanft.
Gwen: “Ich bin nicht verletzt, falls Sie das meinen. Aber ich weiß nicht, ob es mir jemals wieder gut gehen wird.
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Gwen: “Ich glaube, ich habe sie noch nie zuvor gesehen.”
Daphne: “Soweit ich weiß, ist Vivian recht still. Redet nicht viel, liest ständig, bekommt gute Noten, ist nicht allzu gut mit Waffen. Ein bisschen wie du, Gwen.”

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper ivi

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Serienreihenfolge:

# 0,5 Jennifer Estep – First Frost (Short Story nur als ebook)
# 1:    Jennifer Estep – Frostkuss »»
# 2:    Jennifer Estep – Frostfluch »»
# 3:    Jennifer Estep – Frostherz »»
# 4:    Jennifer Estep – Frostglut
# 4,5  Jennifer Estep – Spartan Frost
# 5:    Jennifer Estep – Midnight Frost
# 6:    Jennifer Estep – Untitled

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(© goodreads)

About the author – Jennifer Estep:
Jennifer Estep is a New York Times bestselling author, prowling the streets of her imagination in search of her next fantasy idea.
Jennifer writes the Elemental Assassin adult urban fantasy series for Pocket. Books in the series are SPIDER’S BITE, WEB OF LIES, VENOM, TANGLED THREADS, SPIDER’S REVENGE, and BY A THREAD.  (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Partials: Aufbruch

Partials

English Cover

Aufbruch

German Cover

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‘Partials: Aufbruch’ by Dan Wells

Partials #1


Inhaltsangabe:
Den Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten.
Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern …   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war ein Kampf und das meine ich jetzt nicht so, dass es so spannend war und so viel im Buch passiert ist, sondern ich musste darum kämpfen, es überhaupt zu Ende zu lesen.

Zu einem lag das daran, dass vor allem der erste Abschnitt sehr langweilig war und nichts passiert ist, was für die Handlung im weiteren Verlauf wichtig gewesen wäre. Das Buch wurde in drei Abschnitte eingeteilt und den gesamten ersten Teil, hätte man fast streichen können oder zumindest drastisch kürzen, weil so viele unnötige Begebenheiten waren. Für mich hat die richtige Geschichte erst angefangen, als sie sich endlich nach Washington aufgemacht haben, beziehungsweise als sie endlich diesen Partials geschnappt haben. Natürlich waren immer wieder Passagen, die sich lange gezogen haben, was besonders daran lag, dass der Autor sich viel zu sehr auf die kriegerischen Strategien versteift hat, Waffenkunde präsentierte oder seitenlang die biologischen Vorgänge beschrieben hat. Ich wollte schon nachsehen, ob Dan Wells vielleicht ein Arzt ist.

Aber mein größtes Problem hatte ich wohl mit den Figuren in der Geschichte. Ich bin das ganze Buch nicht ganz mit ihnen klar gekommen oder habe auch keine Verbindung gespürt. Die Welt dieser Apokalypse war ja ganz gut beschrieben, aber dafür waren die Figuren rund um die Hauptperson Kira, umso flacher und nichtssagend. Sie waren nicht greifbar für mich und daher war mir auch ihr Schicksal so ziemlich egal.

Mein Verhältnis zu Kira hat sich zwar zum Ende hin etwas gebessert, aber trotzdem war sie mir einerseits viel zu kindlich, naiv und blauäugig, aber dann gleichzeitig wieder unglaublich mutig und riskierte ihr Leben für andere oder dafür, die Menschheit zu retten – aber das alles hat für mich nicht zusammen gepasst und war von den Haaren herbei gezogen. Einfach nur unecht.

Gerade mal Samm war ein Charakter von dem ich gerne noch mehr gelesen hätte oder den ich mir sehr gut als männlichen, romantischen Held vorstellen kann und hoffe daher sehr, dass wir das auch im nächsten Teil bekommen.

Zum Ende hin gab es dann doch noch Wendungen, mit denen ich einerseits gerechnet habe, aber auch eine andere, die mich doch überrascht hat. Dafür gebe ich nun doch 2,5 Punkte, weil ich es nicht vorher gesehen habe und weil ich nun doch wissen will, wie es weitergeht und trotz der Schwierigkeiten doch noch Band zwei lesen möchte. Vielleicht funktioniert dieser ja besser, weil die Vorgeschichte nun abgehandelt wurde.

German Cover:
Die Farbgebung des Covers gefällt mir richtig gut, aber ich Vergleich zum englischen Cover, gefällt mir dort das Bild eine Spur besser, da es Kira mehr entspricht und auch besser zum Inhalt der Geschichte passt.

All in all:
Ein schwieriger erster Teil einer neuen dystopischen Trilogie, welcher ich nach großen Problemen doch noch eine Chance mit dem zweiten Band geben möchte und hoffe dort auf mehr Action und weniger theoretisches Geplapper.

Rating:
2,5 of 5 points – (It was okay)
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper ivi

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Serienreihenfolge:

#0,5: Dan Wells – Isolation (Short Story)
#  1:    Dan Wells – Partials: Aufbruch »»
#  2:    Dan Wells – Fragments
#  3:    Dan Wells – Untitled
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Success.

(© Dan Wells)

About the author – Dan Wells:
Dan Wells is a thriller and science fiction writer. Born in Utah, he spent his early years reading and writing. He is he author of the Partials series (Partials, with the second book coming early 2013) and John Cleaver series (I Am Not a Serial Killer, Mr. Monster, and I Don’t Want To Kill You). He has been nominated for both the Hugo and the Campbell Award, and has won two Parsec Awards for his podcast Writing Excuses. His newest novel, The Hollow City, was released in July. (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Das Land jenseits der Zeit

Das Land jenseits der Zeit

German Cover

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 ’Das Land
jenseits der Zeit’
by
Aileen P. Roberts

Elvancor # 1

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Inhaltsangabe:
Die 18-jährige Lena hasst das öde Leben in der Provinz. Bis sie sich mit der alten Frau Winter anfreundet, die sie mit ihren fantastischen Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fremdes, magisches Land fasziniert. Lena glaubt ihr jedoch kein Wort. Erst als nach dem Tod der alten Dame seltsame Dinge passieren, kommen ihr Zweifel. Zusammen mit Ragnar, dem attraktiven Enkel der Verstorbenen, macht sich Lena auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz – und stößt auf ein magisches Land jenseits der Zeit…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich muss gestehen, ich hatte lange Zeit keine Lust auf das Buch, weil ich gedacht habe, es wir ein High Fantasy Epos, der sich eher langweilig zieht. Aber dann habe ich doch etwas ganz anderes bekommen, das mir zuerst gefallen hat und danach wollte ich genau das – und zwar High Fantasy, aber das bekam ich dann doch nicht. Verwirrend, ich weiß. ;)

Die Geschichte spielt nämlich zu 99% in der richtigen, realen Welt in einem kleinen Dorf in Deutschland. Das einzige fantastische oder fantasiereiche in der Handlung, sind die Geschichte die zu Beginn die Rentnerin Frau Winter im Pflegeheim der Helferin Lena erzählt.
Dort lernt Lena auch deren Enkel Ragnar kennen und nach dem Tod von Frau Winter erfahren sie auch von einem Schatz, den sie dann gemeinsam finden möchten. Natürlich glauben die beiden, dass es darum nur um Juwelen oder Goldschätze geht, aber wir als Leser bekommen auch einen kurzen Einblick in dieses ‚Land jenseits der Zeit‘ – welches für Lena und Ragnar noch ein Geheimnis ist.

Aber Ragnar und Lena finden bei ihrer Suche nicht nur Stücke eines Medaillons, sondern sie entdecken wahre Freundschaft und später womöglich auch Liebe zueinander. Die Handlung war ganz nett und zu Beginn war ich sehr positiv überrascht und freute mich, doch endlich in dieses bezaubernde Land zu gehen, von dem Frau Winter erzählt hat. Aber leider passiert das im ganzen Buch nicht, sondern erst ganz gegen Ende und es war für mich daher eher wie eine laaange Vorgeschichte zur eigentlichen Handlung, wenn sie dann in Teil zwei endlich dort sind.

Natürlich war die Geschichte trotzdem nett und ich fand die Figuren okay, aber vor allem der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Roberts konnte sich sehr bildlich und fantastisch ausdrücken und das hat beim Lesen sehr viel Spaß gemacht.

Lena war als Charakter ganz okay, wobei sie mir manchmal etwas zu aufbrausend oder zu schnell sauer wurde. Aber gerade das hat dem männlichen Held sehr gut gefallen und er hat sie deswegen immer wieder aufgezogen. Ragnar war mein Liebling in der Geschichte, weil er doch ein untypischer, griesgrämiger Held zu Beginn der Geschichte war und er hat mich überrascht. Aber auch Lenas Großmutter Gisela war ein Highlight des Buches, da sie Witz, Charme und eine tolle Ausstrahlung hatte, die mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte. Besonders ihre Hippie-Geschichten waren klasse :)

Einerseits fand ich es außerdem ganz gut, wie sich die Beziehung/ Freundschaft von Ragnar und Lena langsam entwickelt hat, ohne das es gestellt oder erzwungen wirkte, was ich toll fand. Aber gleichzeitig zum Ende hin auch schade, weil es keine richtige Liebesbeziehung im Buch gab, sondern sich das alles erst heraus gestellt hat, als es quasi schon zu spät war. Daher hoffe ich auch hier, dass im Band zwei mehr Liebe vorhanden sein wird – bin eben eine Romantikerin ;)

Das Ende des Buches war dann genau das, worauf ich eigentlich seit dem Beginn gewartet habe und jetzt sitze ich hier gespannt auf Nadeln und kann es nicht erwarten auch den zweiten Teil zu lesen. Für dieses Buch kann ich leider nur 3 Punkte vergeben, da es manchmal ein langatmiges Warten war, aber ich bin mir sicher, dass Band zwei besser punkten kann und ich freue mich schon riesig darauf.

Cover:
Sehr verträumtes Bild, das auch dem entspricht, was man sich in der Handlung erwartet. Lena sieht zwar für mich nicht so fraulich aus, wie hier in diesem Nachthemdchen, aber ist okay für mich.

All in all:
Eine neue Fantasiereihe, welche im ersten Teil noch etwas verhalten voran ging, aber von der ich mir im Band zwei sehr viel erwarte und worauf ich mich schon sehr freue.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Goldmann Verlag

© Random House

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Serienreihenfolge:
#1:  Aileen P. Roberts – Das Land jenseits der Zeit »»
#2:  Aileen P. Roberts – Das Reich der Schatten
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© Aileen P. Roberts

About the author – Aileen P. Roberts:
Sie wurde 1975 in Düsseldorf geboren. Aileen P. Roberts ist ihr Pseudonym. Nach zahllosen Umwegen und einer abgebrochenen Banklehre studierte sie Sozialpädagogik und arbeitete später auch als Reitlehrerin und Reitpädagogin.
Mit 19 Jahren reiste sie zum ersten Mal nach Schottland und entdeckte dort ihre keltische Seele. Ihre Bücher sind von ihren persönlichen Vorlieben geprägt, vor allem die Highlandromane.

Visit her Website »»

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[Rezension] Wispernde Schatten

German Cover

English Cover

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‘Wispernde Schatten’
by Daniel Blythe

Shadow Runners # 1.

Inhaltsangabe:
Jede Nacht derselbe Albtraum. Seit Miranda mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder nach Firecroft Bay gezogen ist, hat sie keine ruhige Nacht mehr. Und den ganzen Tag fühlt sie sich von Schatten verfolgt. Als es im Bus dann auch noch schneit und an der Schule die PCs explodieren, ist sich Miranda sicher: Irgendetwas geht hier vor – etwas Düsteres, Geheimnisvolles. Doch Josh und seine Freunde glauben, sie könnten es aufhalten. Und sie behaupten, Miranda habe besondere Fähigkeiten, die ihnen dabei helfen … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Immer wieder hoffe ich, wenn ich ein ähnliches Buch in dieser Zielgruppe mit diesem Thema anfange zu lesen, dass ich auf eine weitere, neue Harry Potter ähnliche Reihe stoße, mit der gleichen tollen Verzauberung, werde aber immer wieder aufs Neue enttäuscht. Auch hier war es eher eine fahle Geschichte, von der ich mir ehrlich gesagt mehr erhofft hatte.

Die Figuren sind ungefähr alle in dem Alter von 12 bis 14 Jahre und sind Untergrund-Detektive oder Ghostbusters, die paranormale Phänomen beobachten und aufklären, um die Welt zu retten. Das geht vor allem gut, weil niemand Kinder verdächtigt. Natürlich hat jeder dieser Kinder eine spezielle Fähigkeit – nicht unbedingt Übernatürliche – sondern einfach, einer ist ein Computerfreak, die andere ist ein Genie und weiß mit elf Jahren mehr als so mancher Fünfzigjähriger.

Zu dieser Gruppe stößt auch Miranda, die dreizehnjährige Hauptfigur, die hier ihre Geschichte erzählt und nach ein gewissen Zeit ein Mitglied wird, da sie das Böse spüren kann, sie sogar in ihren Träumen davon verfolgt wird.

Für mich waren die Figuren etwas widersprüchlich. Ich kann mir schwer vorstellen wie solche eine Gruppe, solche eine Geschichte im wahren Leben bestehen könnte, ob es solche Kinder überhaupt gibt. Und ich weiß nicht – einerseits sollen es Kinder sein, aber verhalten sich viel zu erwachsen und wissen viel mehr als alle anderen. Für mich war das nicht realistisch oder nachvollziehbar und eine richtige Bindung konnte ich auch nicht zu ihnen aufbauen.

Leider war es mehr ein Lese-Muss als ein Genuss, und ich war froh, als ich endlich damit durch war. Die Handlung war nicht sehr spannend und vorhersehbar. Genauso konnte mich der Schreibstil nicht überzeugen und war mir viel zu kindlich und leicht. Okay, einige werden jetzt sagen, es ist ja auch ein Kinderbuch und deshalb sollte man nicht so streng sein. Aber wie schon oben erwähnt – Harry Potter war zu Beginn auch ein Kinderbuch, für Kinder gedacht, und ich kann mich noch genau erinnern, dass die Handlung spannend, überraschend und unvorhersehbar war und der Schreibstil sowieso einfach unglaublich gut war. Auch für Erwachsene!

Jedenfalls kann ich dem Buch wegen der Handlung, Figuren und dem Schreibstil nicht mehr als zwei Punkte geben, und das obwohl ich die Altersempfehlung schon mit einberechnet habe. Man kann Kinderbücher auf alle Fälle besser machen, und dieses hier konnte mich leider nicht überzeugen. Vielleicht finden ja trotzdem einige Kinder Gefallen daran, aber dann sollte man sich an die Altersbeschränkung von ca. 12 Jahren halten.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte und gefällt mir von der Aufmachung auch besser, als das Englische.

All in all:
Das war wohl leider wieder nichts. Ich sollte in Zukunft meine Finger von Kinderbüchern lassen und daraus lernen. War nicht mein Fall, aber könnte trotzdem interessant sein für Kinder der Zielgruppe.

Rating:
2 of 5 points – (Read at own risk) .

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Serienreihenfolge:
#1: Daniel Blythe – Wispernde Schatten »»
#2: Daniel Blyhte – Unbekannter Titel

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(© goodreads)

About the author – Daniel Blythe:
Daniel Blythe was born in Maidstone and educated at Maidstone Grammar School and St John’s College, Oxford. He is the author of three Doctor Who novels including Autonomy, as well as the novels The Cut, Losing Faith and This Is The Day. He has also written the non-fiction books The Encyclopaedia Of Classic 80s Pop, I Hate Christmas: A Manifesto for the Modern-Day Scrooge, Dadlands: The Alternative Handbook For New Fathers, the irreverent politics primer X Marks The Box and the collectors’ guide Collecting Gadgets and Games from the 1950s-90s. In 2012, Chicken House published his book for younger readers, Shadow Runners. Daniel now lives in Yorkshire, on the edge of the Peak District, with his wife and two children. (Source: Goodreads.com)

Visit his Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an den:

©Chicken House


[Rezension] Amy on the Summer Road

Amy on the Summer Road

© Goodreads.com

Amy & Roger's Epic Detour

© Goodreads.com

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‘Amy on the Summer Road’ von Morgan Matson

Inhaltsangabe:
Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen und Amy soll nachkommen – im Auto mit einem Typ, den sie gar nicht kennt! Amy ist wütend. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy sich langsam mit ihrer Vergangenheit aussöhnt, merkt sei, wie sehr sie diesen Jungen mag … doch auch Roger trägt eine Last auf dem Herzen! (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das ist eines dieser Bücher, das ich schon ewig einmal lesen wollte, da es nur positive Rezensionen bekommen hat und das mich auch nicht enttäuscht hat. Wie erwartet hat es einen wirklich mitten auf die Highways nach Amerika entführt und gemeinsam mit den Figuren durfte man das Gefühl eines RoadTrips quer durch die Staaten miterleben. Dabei wurde aber nicht nur langweilig in der Gegend herum gefahren, sondern auch immer wieder spontane, spannende Pausen eingelegt. Warum bekommt das Buch dann nicht die volle Punktezahl? Tja, das frage ich mich selber, da es mir wirklich gut gefallen hat, aber ich kann mich trotzdem nicht durchringen, es mit ganzen 5 Punkten zu bewerten.

Daher möchte ich zuerst mit den negativen Punkten anfangen, um das zu erklären:
Fast alle Erwartungen an dieses Buch sind erfüllt worden, aber trotzdem hat mir etwas gefällt  – und zwar die Liebesgeschichte. Okay, ihr werdet euch nun fragen ‚Bitte? Wie das?“ und ich kann euch verstehen. Aber für mich hat die Liebesgeschichte im Grunde erst die letzten 30 Seiten begonnen, davor war nur eine versteckte Anziehung zwischen den beiden, die sie mehr oder weniger ignoriert haben. Aber ich habe mir hier, bezüglich der Liebesbeziehung, große Gefühle und Emotionen erwartet, aber das blieb leider aus. Auch das Ende war dann mehr oder weniger offen und man kann nur hoffen, dass es für die beiden danach positiv geworden ist, weil man hat es nicht mehr erfahren. Viele mögen derart offene Enden, ich eher nicht so ;)

Außerdem war es stellenweise auch etwas langatmig geschrieben und die Passagen, in denen sie nur im Auto gesessen sind und von A nach B gefahren sind und fast nichts geredet haben, waren mir zu lange und zu oft. Da fand ich es schade, dass nicht mehr Kommunikation zwischen den beiden war und sie sich früher oder mehr ausgesprochen haben und Amy oft seitenlang nur nachgedacht und philosophiert hat.

Auch war die Sache mit dem Unfall nicht wirklich überraschend und mir war von Anfang an klar, dass sie sich deshalb so schlecht fühlt, weil sie sich die Schuld gibt. Das fand ich zum Ende hin zu aufgebauscht, weil die Leser es im Prinzip von Anfang an gewusst haben. Aber zumindest war es gut, dass sie es geschafft hat, darüber doch noch zu reden.

Dafür war ich aber begeistert von den beiden Charakteren, die nicht zu perfekt oder zu dramatisch dargestellt wurden, sondern sehr echt wirkten. Besonders toll fand ich Roger, der trotz seiner eigenen Probleme immer positiv an die Sachen ran gegangen ist und versucht hat, das Beste aus der Situation zu machen. Außerdem war er echt süß :)
Und bei Amy fand ich es schön zu sehen, wie sie sich Kapitelweise immer weiter geöffnet hat und am Ende endlich zu sich und ihrer Meinung gestanden und sie vertreten hat und auch abenteuerlustig wurde.
Endlich die Freiheit spüren und nicht immer den Regeln folgen, sondern einfach leben.

Von den Nebencharakteren kann ich nicht viel sagen, da sie immer nur kurz vorkamen, aber ich fand ihren Dad wirklich toll und es ist schade um ihn gewesen. Aber auch die Freundin von Roger fand ich klasse. Bron war ein lustiger, abwechslungsreicher, aber auch liebenswerter Wirbelwind. ;)

Was ich zusätzlich wirklich grandios gefunden habe, war die Aufmachung des Buches mit den verschiedenen Postkarten, Bons oder Tickets. Wirklich toll. Und vor allem die Playlists, die immer wieder zwischen den Kapiteln geschrieben wurden. Echt schön!

Wie schon oben kurz gesagt, war für mich das Ende zwar okay und schön, aber war mir dann auch zu abrupt da und ich hätte mir mehr Liebesszenen bzw. intensivere gewünscht. Es wurde ja quasi nur angedeutet, das war es auch schon. Und auch wie es weitergeht, wird nicht verraten und ich bin kein Fan von solch offenen Enden. Nicht nur wegen dem offenen Ende bezüglich der Liebesbeziehung, sondern auch zwischen Amy und ihrer Mutter oder ihrem Bruder Charlie. Hier hätte ich mir doch mehr gewünscht, eine längere Aussprache oder dergleichen.

Aber nichtsdestotrotz war es eine tolle Reise mit schönen Lesestunden, die ich mit diesem Buch verbracht habe und kann es jedem wärmstens empfehlen, der für ein paar Stunden abschalten möchte, um eine Auszeit aus dem Alltagstrott zu nehmen. Sehr empfehlenswert!

Cover:
Ein grandioses Cover, das nicht nur die Atmosphäre des Buches einfängt, sondern auch passend für die Figuren im Buch ist. Gefällt mir gut und lädt zum Tag-Träumen ein.

All in all:
Eine atemberaubender Road Trip quer durch Amerika, der die eigene Abenteuerlust anstachelt und eine zarte Liebesgeschichte, die einem wieder zum träumen bringt. Schön, einfach nur schön!

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)
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Quotes:

“Morgen wird ein besserer Tag.”
Amy: “Aber was, wenn nicht?”
“Dann sagst du’s morgen eben wieder. Weil es ja sein kann. Man kann schließlich nie wissen, stimmt’s? Irgendwann wird es auf jeden Fall besser.”
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Roger: “Die größten Entdeckungen wurden von denen gemacht, die gar nicht danach gesucht haben.
Und du, Amy Curry, als ich am allerwenigsten mit ihr gerechnet hatte.”

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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© Goodreads

About the author – Morgan Matson:
Morgan Matson grew up in New York City and Greenwich, Connecticut. Amy & Roger’s Epic Detour, inspired by Morgan’s three cross-country road trips, was published in May 2010. It has since been published in five different languages and six different countries.
In the meantime, Morgan moved back to California, went back to school again and in 2011 received an M.F.A. in Screenwriting from the University of Southern California.
Her second book, Second Chance Summer, was published in May 2012. Morgan currently lives in Los Angeles, though she loves to travel and does it whenever she can.
(Source: Goodreads.com)

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