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[Rezension] Das Land jenseits der Zeit

Das Land jenseits der Zeit

German Cover

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 ’Das Land
jenseits der Zeit’
by
Aileen P. Roberts

Elvancor # 1

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Inhaltsangabe:
Die 18-jährige Lena hasst das öde Leben in der Provinz. Bis sie sich mit der alten Frau Winter anfreundet, die sie mit ihren fantastischen Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fremdes, magisches Land fasziniert. Lena glaubt ihr jedoch kein Wort. Erst als nach dem Tod der alten Dame seltsame Dinge passieren, kommen ihr Zweifel. Zusammen mit Ragnar, dem attraktiven Enkel der Verstorbenen, macht sich Lena auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz – und stößt auf ein magisches Land jenseits der Zeit…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich muss gestehen, ich hatte lange Zeit keine Lust auf das Buch, weil ich gedacht habe, es wir ein High Fantasy Epos, der sich eher langweilig zieht. Aber dann habe ich doch etwas ganz anderes bekommen, das mir zuerst gefallen hat und danach wollte ich genau das – und zwar High Fantasy, aber das bekam ich dann doch nicht. Verwirrend, ich weiß. ;)

Die Geschichte spielt nämlich zu 99% in der richtigen, realen Welt in einem kleinen Dorf in Deutschland. Das einzige fantastische oder fantasiereiche in der Handlung, sind die Geschichte die zu Beginn die Rentnerin Frau Winter im Pflegeheim der Helferin Lena erzählt.
Dort lernt Lena auch deren Enkel Ragnar kennen und nach dem Tod von Frau Winter erfahren sie auch von einem Schatz, den sie dann gemeinsam finden möchten. Natürlich glauben die beiden, dass es darum nur um Juwelen oder Goldschätze geht, aber wir als Leser bekommen auch einen kurzen Einblick in dieses ‚Land jenseits der Zeit‘ – welches für Lena und Ragnar noch ein Geheimnis ist.

Aber Ragnar und Lena finden bei ihrer Suche nicht nur Stücke eines Medaillons, sondern sie entdecken wahre Freundschaft und später womöglich auch Liebe zueinander. Die Handlung war ganz nett und zu Beginn war ich sehr positiv überrascht und freute mich, doch endlich in dieses bezaubernde Land zu gehen, von dem Frau Winter erzählt hat. Aber leider passiert das im ganzen Buch nicht, sondern erst ganz gegen Ende und es war für mich daher eher wie eine laaange Vorgeschichte zur eigentlichen Handlung, wenn sie dann in Teil zwei endlich dort sind.

Natürlich war die Geschichte trotzdem nett und ich fand die Figuren okay, aber vor allem der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Roberts konnte sich sehr bildlich und fantastisch ausdrücken und das hat beim Lesen sehr viel Spaß gemacht.

Lena war als Charakter ganz okay, wobei sie mir manchmal etwas zu aufbrausend oder zu schnell sauer wurde. Aber gerade das hat dem männlichen Held sehr gut gefallen und er hat sie deswegen immer wieder aufgezogen. Ragnar war mein Liebling in der Geschichte, weil er doch ein untypischer, griesgrämiger Held zu Beginn der Geschichte war und er hat mich überrascht. Aber auch Lenas Großmutter Gisela war ein Highlight des Buches, da sie Witz, Charme und eine tolle Ausstrahlung hatte, die mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte. Besonders ihre Hippie-Geschichten waren klasse :)

Einerseits fand ich es außerdem ganz gut, wie sich die Beziehung/ Freundschaft von Ragnar und Lena langsam entwickelt hat, ohne das es gestellt oder erzwungen wirkte, was ich toll fand. Aber gleichzeitig zum Ende hin auch schade, weil es keine richtige Liebesbeziehung im Buch gab, sondern sich das alles erst heraus gestellt hat, als es quasi schon zu spät war. Daher hoffe ich auch hier, dass im Band zwei mehr Liebe vorhanden sein wird – bin eben eine Romantikerin ;)

Das Ende des Buches war dann genau das, worauf ich eigentlich seit dem Beginn gewartet habe und jetzt sitze ich hier gespannt auf Nadeln und kann es nicht erwarten auch den zweiten Teil zu lesen. Für dieses Buch kann ich leider nur 3 Punkte vergeben, da es manchmal ein langatmiges Warten war, aber ich bin mir sicher, dass Band zwei besser punkten kann und ich freue mich schon riesig darauf.

Cover:
Sehr verträumtes Bild, das auch dem entspricht, was man sich in der Handlung erwartet. Lena sieht zwar für mich nicht so fraulich aus, wie hier in diesem Nachthemdchen, aber ist okay für mich.

All in all:
Eine neue Fantasiereihe, welche im ersten Teil noch etwas verhalten voran ging, aber von der ich mir im Band zwei sehr viel erwarte und worauf ich mich schon sehr freue.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Goldmann Verlag

© Random House

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Serienreihenfolge:
#1:  Aileen P. Roberts – Das Land jenseits der Zeit »»
#2:  Aileen P. Roberts – Das Reich der Schatten
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© Aileen P. Roberts

About the author – Aileen P. Roberts:
Sie wurde 1975 in Düsseldorf geboren. Aileen P. Roberts ist ihr Pseudonym. Nach zahllosen Umwegen und einer abgebrochenen Banklehre studierte sie Sozialpädagogik und arbeitete später auch als Reitlehrerin und Reitpädagogin.
Mit 19 Jahren reiste sie zum ersten Mal nach Schottland und entdeckte dort ihre keltische Seele. Ihre Bücher sind von ihren persönlichen Vorlieben geprägt, vor allem die Highlandromane.

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[Rezension] Clockwork Princess

(© goodreads)

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‘Clockwork Princess’
by Cassandra Clare

Chroniken der Schattenjäger #3/
The Infernal Devices #3.

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Fir.

Inhaltsangabe:
Danger and betrayal, secrets and enchantment in the breathtaking conclusion to the Infernal Devices trilogy
Tessa Gray should be happy – aren’t all brides happy?
Yet as she prepares for her wedding, a net of shadows begins to tighten around the Shadowhunters of the London Institute.
A new demon appears, one linked by blood and secrecy to Mortmain, the man who plans to use his army of pitiless automatons, the Infernal Devices, to destroy the Shadowhunters. Mortmain needs only one last item to complete his plan. He needs Tessa. And Jem and Will, the boys who lay equal claim to Tessa’s heart, will do anything to save her… (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe mir einige Tage nach dem beenden des Buches Zeit gelassen, um die Rezension zu schreiben, weil ich einfach irgendwie enttäuscht war und nicht zu streng bei meiner Rezension sein wollte. (Hat nicht ganz geklappt^^) Eigentlich war ich nach den ersten drei Bänden von Chroniken der Unterwelt ein Fan von Cassandra Clare, aber das ändert sich leider immer mehr.

Ihr Schreibstil ist zwar ähnlich, wie bei ihren anderen Büchern, aber ich finde, sie schweift immer mehr ab und ihre Umgebungsbeschreibungen werden immer länger und ausführlich, dass ich einfach manchmal ein oder zwei Seiten kurz überfliege, weil sowieso nichts passiert. Das ist mir auch schon bei Clockwork Prince oder beim fünften Teil von Chroniken der Unterwelt aufgefallen. Und auch hier bei Clockwork Princess waren unzählige, unnötige Seiten, die man besser kürzen hätte sollen. Aber anscheinend muss sich eine CC nicht  mehr kurzfassen oder das Lektorat traut sich nichts mehr zu streichen… keine Ahnung. Mir war es zu viel.

Genauso die Dramatik in der Liebesbeziehung! Geht es eigentlich noch dramatisch und aufgebauschter? Nein, ich denke, das ist fast unmöglich. Die erste Hälfte des Buches passiert quasi fast nichts in der eigentlichen Handlung, sondern es dreht sich alles nur um das Liebestriangel von Tessa, Jem und Will. Wahnsinn – und das bei einem fast 600-Seiten-Buch! Einigen hat das vielleicht gefallen, ich fand es schlecht.
Was zum größten Teil wohl daran liegt, dass ich Tessa irgendwie nicht mehr mag. Zuerst verliebt sie sich Hals über Kopf in Will, dann nimmt sie sich halt Jem als Trostpflaster, weil sie sonst nicht weiß, was sie mit ihrer Zeit anfangen soll und willigt sogar ein, in zu heiraten… nur um dann die unglückliche Verlobte spielen zu können, die sich eigentlich nach Will sehnt… *würg*

Natürlich ist Will ihr genauso verfallen *Überraschung* aber er muss seine Gefühle verstecken und unterdrücken, weil er Jem sooo sehr liebt und ihm keine Schmerzen zufügen möchte, besonders weil dieser ja bald stirbt – zum Glück für die beiden – aber daran dürfen sie ja nicht denken, weil sonst wären sie ja böse, böse Charaktere und das sind sie ja nicht. *Augen verdreh*
Ich finde, Will war nicht mehr der gleiche sarkastische, geistreiche, umwerfende Charakter, den wir in Teil eins kennengelernt haben. Keine Ahnung, aber irgendwann im Laufe der Reihe, hat er an Charme eingebüßt. Und auch Tessa fand ich in Teil eins um einiges besser. Jetzt nervt sie mich nur noch mit ihrem perfekt sein… sie ist dadurch sterbenslangweilig geworden. Oder geht es nur mir so? Tja, die drei Hauptcharas haben leider von mir nur ein Minus bekommen, dafür konnten aber die Lightwoodbrüder bei mir punkten, und auch Wills kleine Schwester Cecily fand ich toll.

Zur Handlung, die dann doch ab der Hälfte etwas ins Rollen gekommen ist, war für Clares Verhältnisse sehr mau und eher langweilig. Keine Ahnung, aber es war mehr ein Lese-Muss, als ein Lese-Wollen und es hat sich durchwegs gezogen. War der Bösewicht in Teil zwei noch jemand zum fürchten, hat auch er hier im letzten Teil sehr an seiner Stärke eingebüßt und sein Ende war auch nicht so, wie ich es erwartet hätte.

Achtung, ab hier –> !! SPOILER !!

Aber der absolute Tiefpunkt des Buches war für mich erreicht, nachdem Jem vermeintlich gestorben war und Will danach Tessa gefunden hat. Anstatt wegen ihrem gemeinsamen Freund Jem zu trauern – okay, zwei/ drei Stunden haben sie sich kurz dafür Zeit genommen – sind sie einfach miteinander in die Kiste gesprungen… ich glaub’s nicht!! Wie unsensibel kann man eigentlich sein?? … Da behauptet Tessa ständig, sie ist in beide verliebt oder liebt Jem und er ist noch nicht einmal richtig kalt und sie treibt es mit einem anderen??? Hallo? Sorry, wenn ich mich etwas grob ausdrücke, aber das ist doch ohne jeglichen Charakter, oder regt das nur mich so auf? Und das BESTE ist, dass Clary und Jace das nicht geschafft haben, in der Zeit, in der sie sich kennen und lieben, obwohl die MI-Story im Jahr 2008 spielt, aber Tessa und Will machen das im prüden, alten London. Das soll noch jemand verstehen. *tz*

Außerdem weiß ich auch nicht, was ich über das Ende sagen soll – aber es hat mich doch überrascht oder weinend zurückgelassen, aber auch verärgert… und traurig gemacht. Die ganze Zeit über rennt Tessa will nach, nachdem Jem aus dem Weg ist und sie endlich zusammen sein können, ist die Geschichte vorbei und es kommt sofort der Epilog, der x-Jahre später spielt und in dem man sofort erfährt, wie Will gestorben ist. Wieder einmal sehr sensibel, Miss Clare.
Und warum das, na damit in der Gegenwart, Tessa wieder auf Jem treffen kann, der überaschenderweise nun wieder der alte Jem ist – jung und gesund – und mit ihm nun glücklich eine Beziehung eingehen kann. Na, da hätte Tessa ja nun alles in ihrem Leben bekommen. Jipie und Tralala *Kopf schüttel*

Cover:
Schönes Cover und vom Stil her sehr ähnlich zu den beiden Vorgängern. Wobei mir der goldene Strahl aus dem Buch, es zu kitschig macht, wenn er derart schillert.

All in all:
Für manche wird es wohl ein schöner, passender Abschluss für die Reihe sein, aber ich bin nicht ganz glücklich damit gewesen. Trotzdem bin ich froh, dass diese Serie nun beendet ist und ich sie abschließen konnte. Clare überzeugt mich leider immer weniger und nachdem ich auch MI nächstes Jahr beende, werde ich wohl keine Reihe/ Buch mehr von ihr lesen.

Rating:
3 of 5 points (I liked it)

Quotes:

“A very magnanimous statement, Gideon,” said Magnus.
“I’m Gabriel.”
Magnus waved a hand. “All Lightwoods look the same to me.”
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Will: “Life is a book and there are a thousand pages I have not yet read.”
O

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Serienreihenfolge:

# 1: Cassandra Clare – Clockwork Angel  »»
# 2: Cassandra Clare - Clockwork Prince »»
# 3: Cassandra Clare – Clockwork Princess »»
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(© goodreads.com)

About the author – Cassandra Clare:
Cassandra Clare was born to American parents in Teheran, Iran and spent much of her childhood travelling the world with her family. She lived in France, England and Switzerland before she was ten years old. Since her family moved around so much she found familiarity in books and went everywhere with a book under her arm. She spent her high school years in Los Angeles where she used to write stories to amuse her classmates.
After college, Cassie lived in Los Angeles and New York where she worked at various entertainment magazines and even some rather suspect tabloids. She started working on her YA novel, City of Bones, in 2004, inspired by the urban landscape of Manhattan, her favourite city. She turned to writing fantasy fiction full time in 2006. (Source: cassandraclare.com)

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[Rezension] Crossfire: Versuchung

Crossfire

German Cover

Crossfire

English Cover

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‘Crossfire: Versuchung’
by Sylvia Day

(Bared to You)  Crossfire # 1...

Inhaltsangabe:
Die Uniabsolventin Eva Tramell tritt ihren ersten Job in einer New Yorker Werbeagentur an. An ihrem ersten Arbeitstag stößt sie in der Lobby des imposanten Crossfire-Buildings mit Gideon Cross zusammen – dem Inhaber. Er ist mächtig, attraktiv und sehr dominant. Eva fühlt sich wie magisch von ihm angezogen, spürt aber instinktiv, dass sie von Gideon besser die Finger lassen sollte. Aber er will sie – ganz und gar und zu seinen Bedingungen. Eva kann nicht anders, als ihrem Verlangen nachzugeben. Sie lässt sich auf ein Spiel ein, das immer ernster wird, und entdeckt ihre dunkelsten Sehnsüchte und geheimsten Fantasien. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Gleich von den ersten Seiten an, konnte ich feststellen, dass Day nicht viel wert auf die gängigen, stilistischen Schreibweisen legt. Ihre Formulierungen sind allesamt äußerst übertrieben und triefen von Adjektiven, dass ich oft nur noch unglaublich den Kopf schütteln konnte. Versteht mich nicht falsch, generell habe ich nichts gegen Adjektive oder bin auch nicht der gleichen Meinung wie Stephen King, dass man als Autor die meisten löschen sollte … aber, wenn man das Buch von Day liest, weiß man wieder wie er es meint und bemerkt durch die unkreative Verwendung dieser, den schlechten Schreibstil der Autorin.
Zum Glück wird man bald in die Geschichte und in das Leben von Ana …ups, sorry – ich meine Eva – hineingezogen. Somit kann man versuchen den Schreibstil zu ignorieren, auch wenn es nicht immer klappt.

Aber auch der Plot und die Wendungen waren nicht das ‚Gelbe vom Ei‘. Und ich musste mich mehrmals fragen ‘wo ist hier die Handlung?‘, denn nach der zweiten oder dritten Begegnung von Ana Eva und Christian Gideon, war es nur noch ein reines hin und her der beiden. Einen Moment hatten sie den besten, hemmungslosesten Sex auf Gottes Erden und in der nächsten passiert etwas, dass Eva wieder sauer/ enttäuscht/ traurig wird und einfach ohne zu reden davon läuft. Und dann läuft ihr Gideon wie ein brav erzogener Golden Retriever hinterher, entschuldigt sich/ beruhigt sie und die Endlosschleife endet/ beginnt wieder mit dem tollsten Sex, den man sich vorstellen kann. Das geht das ganze Buch so – von vorne bis hinten – bis ich nur mehr frustriert war und nicht wusste, was ich dagegen machen soll.

Hinzu kommt, dass Day statt mehr Handlung in die Geschichte zu bringen, lieber jeden Tag beschrieben hat, welche Kleidung Eva, Gideon und Cary tragen. Ich meine hier wirklich immer und alles! Okay, ich mag auch schicke Klamotten, aber das war doch einen ‚Tick‘ zu viel. Auch bekam man nicht viel Einblick in Evas Arbeit, die sie neu begonnen hat, denn das wurde alles nur kurz nebenbei angeschnitten und auch die Kommunikation mit anderen Figuren, außer mit Gideon, war rar. Sodass, wie gesagt, nur Streitereien, Missverständnisse und Sexszenen im Buch zu finden waren. That’s all!

Aber trotz allem, war es auch nicht so, dass ich nicht weiterlesen wollte. Denn zugegeben, trotz aller Kritik, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und vor allem die Charas ließen mich nicht mehr los, sodass ich trotzdem gefesselt war, weil man sich einfach ein glückliches Ende für sie wünscht.

Auch wenn ich meine Probleme mit Eva hatte, war ich ein Fan von Gideon und von der ersten Seite an, habe ich mich in Cary verliebt. Er ist toll und hat mich das ganze Buch über erheitert und es für mich aufgelockert. Leider ist er genauso ein Beziehungszerstörer wie Eva, aber ich hoffe, das ändert sich noch in den folgenden Bändern und dass noch mehr von ihm kommt.

Nach der ganzen Gefühlsachterbahnfahrt und den ewigen auf und abs, haben wir doch noch ein angenehmes Ende bekommen mit dem ich zufrieden war und bei dem ich ehrlich sagen muss, damit hätte es für mich auch gereicht. Ich wäre zufrieden damit, wenn nun die Geschichte von Gideon und Eva geendet hätte bzw. okay, etwas mehr Hintergrundinformation hätte dann schon noch sein können, aber alles im allem, wäre ich dafür gewesen, es mit einem Band (höchstens zwei Bänden) zu belassen.
Aber da heutzutage alles in Richtung Trilogien geht, bekommen wir auch hier noch zwei weitere Bände von Day geliefert und ich bin überfragt, was sie uns noch von Eva und Gideon präsentieren möchte. Ich bin sehr skeptisch, ob es für mich funktionieren wird, und ich fürchte, dass eine Wiederholung des ersten Teils ansteht, nur eben mit anderen Konflikten, aber vom Stil her genau das gleiche. Im März kommt der zweite Teil auf Deutsch raus und spätestens dann wissen wir Bescheid. :)

German Cover:
Gefällt mir vom Stil sehr gut und passt auch perfekt zum Inhalt des Buches. Gut gewählt und ich finde es schön, dass die englische Hardcover-Version übernommen wurde.

All in all:
Selten haben mir Teile in einem Buch so gut gefallen und konnten mich andere dafür gleichzeitig so wenig überzeugen. Ich lese zwar noch Band 2, aber wenn diese nicht besser wird, werde ich diese Reihe abbrechen.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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Serienreihenfolge:

#1: Sylvia Day – Crossfire: Versuchung »»
#2: Sylvia Day – Crossfire: Offenbarung
#3: Sylvia Day – Crossfire: Erfüllung

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© Sylvia Day

About the author – Sylvia Day:
Sylvia Day is the #1 New York Times and #1 international bestselling author of more than a dozen award-winning novels translated into over three dozen languages. She has been nominated for the Goodreads Choice Award for Best Author and her work has been honored as Amazon’s Best of the Year in Romance. She has won the RT Book Reviews Reviewers’ Choice Award and been nominated for Romance Writers of America’s prestigious RITA® award twice.s.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Schwarzer Kuss

English Cover

German Cover

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‘Schwarzer Kuss’ by Gena Showalter

(Darkest Kiss)

Lords of the Underworld # 2

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Inhaltsangabe:
Er ist ein Verfluchter, der den Dämon des Todes in sich trägt: Lucien, Herr der Unterwelt, der sich vor Zeiten gegen die Götter aufgelehnt hat, die ihn nun knechten. Sich ihm zu nähern heißt, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Doch Anya, Göttin der Anarchie, kann den Reizen des äußerlich so kühlen Kriegers nicht widerstehen. Gemeinsam erkämpfen sie sich eines der vier göttlichen Artefakte, den Käfig des Zwangs, und kommen sich dabei näher, als Lucien lieb sein kann. Die Liaison entgeht auch den Herrschern über die Dämonen nicht: Die Titanen befehlen Lucien, Anya zu töten.
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Der zweite Teil dieser Herren der Unterwelt-Saga hat mir leider um einiges weniger gefallen als der Vorgänger. Zu einem liegt es daran, dass in der Handlung der Hauptgeschichte sehr wenig passiert ist. Die erste Hälfte des Buches waren einige Lord nur in Griechenland auf einer Insel, um einen Tempel zu untersuchen. Dabei habe ich mindestens drei Mal gelesen wie Lucien den Sand durch seine Finger laufen ließ (by the way: natürlich oberkörperfrei)
Und dann wurde die Such nach einem der Artfakte in der Arktis fortgesetzt. Neben der  unspektakularen Handlung, konnte man auch nicht viel neues über die restlichen Lords erfahren, was ich schade fand.

Im Mittelpunkt standen nämlich zu 97% nur Lucien und Anya und dabei haben sie sich gegenseitig immer wieder angeschmatet und durften trotzdem nicht zusammen sein. Oh ja… das kennen wir. Wieder waren vor allem die äußerlichen Attribute im Vordergrund, wenn sie dem anderen nach gesabbert haben, und erst später haben sie auch den Charakter und die Eigenschaften des anderen lieben gelernt.
Maddox und Ashlyn haben mir um einiges besser gefallen als hier Lucien und Anya. Was ich bei solchen Büchern auch nie verstehe ist, warum die Frauen meistens Jungfrauen sein müssen? Kann mir das jemand erklären?

Auf alle Fälle war Lucien für mich ein sehr widerspruchlicher Charakter, der einerseits sich selbst verstümmelt hat, um auf Frauen unattraktive zu wirken und andererseits ist er dann deswegen total unsicher und so fasziniert von Anya, weil sie trotz seiner Narben auf ihn steht. Finde nur ich das schizophren oder kann mich in diesem Punkt jemand verstehen?
Anya war ganz okay. Sie war zwar noch nicht nervig, aber doch ziemlich an der Grenze, da sie beim Verhalten eindeutig zuuu viel und zu wild rüber kommt.

Momentan bin ich am Überdenken, ob ich die Reihe fortsetzen soll oder nicht, da mir Showalter doch zu sehr ubertreibt und ihre Gescichten nur so von feuriger/ heißer/ sinnlicher Männlichkeit und Lust/ Leidenschaft usw usf trieft, dass ich schon fast weiter blättern wollte und mich gefragt habe… ‘okay, wo ist die Handlung?

Wäre Paris bald an der Reihe, dann wurde ich mich noch zu seinem Buch weiter hanteln, aber er kommt erst im Band 10 dran und daher werde ich nun einmal länger pausieren und der Reihe zu einem späteren Zeitpunkt wieder eine Chance geben.

German Cover:
Wie immer passendes Cover zu solchen Büchern und auch sehr ähnlich zu Teil ein dieser Reihe.

All in all:
Ein schlechterer Teil, der mich grübbeln lässt, ob ich die Reihe bald fortsetzten werde oder nicht. Leider hat so einiges nicht ganz funktioniert und mir war zu wenig Handlung vorhanden.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Mira Taschenbuch

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Serienreihenfolge:
#0,5: Gena Showalter – The Darkest Fire (Short Story)
# 1:     Gena Showalter – Schwarze Nacht »»
# 2:     Gena Showalter – Schwarzer Kuss »»
# 3:     Gena Showalter – Schwarze Lust
# 3,5: Gena Showalter – The Darkest Prison
# 4:     Gena Showalter – Schwarzes Flüstern
# 4,5: Gena Showalter – Heart of Darkness
# 5:     Gena Showalter – Schwarze Leidenschaft
# 6:     Gena Showalter – Schwarze Lügen
# 7:     Gena Showalter – Schwarzes Geheimnis
# 8:     Gena Showalter – Schwarze Niederlage
# 9:     Gena Showalter – The Darkest Seduction
#10:     Gena Showalter – The Darkest Craving

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© Goodreads.com

About the author – Gena Showalter:
Gena Showalter is the New York Times and USA Today bestselling author of over thirty books in paranormal and contemporary romances, as well as young adult novels.
Her novels have appeared in Cosmopolitan Magazine, and Seventeen Magazine, and have been translated all over the world. The critics have called her books “sizzling page-turners” and “utterly spellbinding stories”, while Showalter herself has been called “a star on the rise”. (Source: goodreads.com)

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Rezension: Nacht des Begehrens

English Cover

German Cover

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‘Nacht des Begehrens’
by Kresley Cole

Immortals After Dark # 1
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Inhaltsangabe:
Die Halbvampirin Emmaline begegnet auf ihrer Reise durch Europa in Paris dem gut aussehenden, wenn auch ungehobelten Lachlain, dem Anführer des schottischen Clans der Lykae. Nach vielen Jahren der Einsamkeit ist er davon überzeugt, dass Eammaline seine Seelengefährtin ist, obwohl er Vampire zutiefst verabscheut. Er entführt sie auf seine Burg nach Schottland. Eammaline fühlt sich von Lachlains Leidenschaft abgestoßen und verfällt doch seiner dunklen Verführungskunst…   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Es ist wirklich schwierig für mich eine Rezension zu diesem Buch und generell zu dieser Reihe von Cole zu schreiben. Zu einem habe ich das erste Buch regelrecht verschlungen, aber zum anderen gibt es trotzdem viele Kritikpunkte, die mich sehr stören.
Zum Beispiel habe ich das Buch nicht so schnell gelesen, weil die Handlung so derart spannend war, sondern vor allem weil die Erotikpassagen ganz okay waren und das auch das Beste am Buch war und ich mich quasi von einer Erotikszene zur nächsten gehangelt habe und den Text dazwischen einfach nur schnell gelesen habe, um weiter zu kommen. Und das, obwohl ich diese Szenen auch nicht (im Vergleich zu anderen guten Erwachsenenbüchern) so überaus grandios gefunden habe, sondern nur weil ich vermutlich einfach gerade in der Stimmung für das Buch war. Aber ich habe kein Interesse daran das Buch ein weiteres Mal zu lesen, wie es zb. bei den Black Dagger (J. R. Ward) oder Fever (Karen Marie Moning) -Büchern der Fall ist.
Im Vergleich zu diesen Büchern hat mir hier auch die Tatsache nicht gefallen, dass jedes Wesen seinen ultimativen Gegenpart hat, also entweder eine Gefährtin, Frau, Braut… usw. die für ihn alleine geschaffen ist und in der sich das männliche Wesen ohne Gegenwehr vollkommen verliert. Es ist sogar nicht einmal wichtig, ob sie diese ‚Frau‘ dann leiden können, ob sie ihnen gefällt oder ob sie der ‚richtigen‘ Rasse angehört – es ist quasi vorgegeben, wer für sie bestimmt ist und sie können nicht einmal mitentscheiden oder müssen auch nicht wirklich viel tun, um sie zu bekommen. Hallo – was soll das denn? Ich fand das alles sehr unsinnig und es geht dadurch sehr viel an Spannung verloren und obwohl es ein Fantasiebuch ist, hätte ich mir in dieser Sache etwas mehr ‚Realität‘ gewünscht.

Noch dazu war die ganze Welt viel zu konstruiert und Cole hatte Schwierigkeiten diese ganze Welt, mit den verschiedenen Wesen wie Lykaen, Vampiren, Walküren und dem Mythos, verständlich und glaubwürdig zu erklären. Sogar ich hatte – besonders im ersten Teil – meine Probleme damit, obwohl ich fast ausschließlich Fantasiebücher lese und ich generell sehr aufgeschlossen bin, aber das Buch war auch für mich zu verwirrend und zu viel des Guten.

Außerdem hat mir auch die Schreibweise nicht sonderlich zugesagt und ich habe vor allem die Dialoge oftmals als sehr störend und nicht passend gefunden, was den Lesefluss massiv gehemmt hat.
Nichtsdestotrotz war es ein nette Zeitvertreib beim Lesen und wer nicht viel Wert auf die Handlung legt, sondern sich nur auf die gut beschriebenen Erotikpassagen konzentriert, hat trotzdem seinen Spaß bei diesem Buch. Band zwei werde ich trotzdem noch lesen, schon alleine aus dem Grund, weil ich es als Geschenk bekommen habe und es gelesen werden muss. ;)

Cover:
Ist okay und auch schön gestaltet und man weiß sofort auf was man sich einlässt. Schade nur dass das Paar auf dem Cover absolut nicht zu den beschriebenen Figuren im Buch passt.

All in all:
Durchschnittliches Buch, das einige Verbesserungen bei der Charakterausarbeitung und Handlungsverlauf gebrauchen könnte, aber auch vereinzelt ein paar Highlights enthält.

Rating:
3 of 5 points (I liked it)

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Serienreihenfolge:

#0,5:Kresley Cole – The Warlord Wants Forever
# 1:  Kresley Cole – Nacht des Begehrens »»
# 2:  Kresley Cole – Kuss der Finsternis
# 3:  Kresley Cole – Versuchung des Blutes
# 4:  Kresley Cole – Tanz des Verlangens
# 5:  Kresley Cole – Verführung der Schatten
# 6:  Kresley Cole – Zauber der Leidenschaft
# 7:  Kresley Cole – Eiskahlte Berührung
# 8:  Kresley Cole – Flammen der Begierde
# 9:  Kresley Cole – Demon from the Dark
# 10: Kresley Cole – Dreams of a Dark Warrior
# 11:  Kresley Cole – Lothaire
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(© goodreads)

About the author – Kresely Cole:
Kresley Cole is the #1 New York Times bestselling author of the electrifying Immortals After Dark paranormal series, as well as five award-winning historical romances.
Before becoming a writer, Cole was a world-ranked athlete, coach, and graduate student. She has traveled over much of the world and draws from those experiences to create her memorable characters and settings. Two of her favorite places to visit include the rain forests of Central America and the Far North Queensland area of Australia.
Her IAD books have been translated into seventeen foreign languages, garnered two RITA awards, and consistently appear on the bestseller lists, in the U.S. and abroad.
Cole lives in Florida with her family and “far too many animals.” She spends any free time traveling and enjoys all things related to boats and water. 
(Source: goodreads.com)

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[Review] Air

(© goodreads)

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‘Air‘ by
Terra Harmony

The Akasha Serie # 2

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Synopsis:
She carries more than just elemental powers. In ‘Air’, the sequel to ‘Water’ of the Akasha Series, Kaitlyn has a secret. One she won’t be able to hide much longer. As the strongest Gaia the planet has ever seen, she must face mankind’s greatest enemy as he campaigns for ‘One Less: Depopulation’. Everything depends on Kaitlyn fully embracing her role as Gaia. Her family. The Seven. The Earth. Something has to give, and it won’t be Kaitlyn.
(Source: Goodreads.com)

My thoughts about the book:
After the great first part which could persuades and inspire me completely, I just had to read the next part. And I’ve been glad about the continuation, because there was a little cliffhanger at the end of the book ‘Water’. When I finally get my hands on ‘Air’ to start reading the book, I was a little disappointed, because it was different than I had expected.

To one side the plot starts some time after the events from part 1, but without much of important thing happened in the world or with the characters. What I find extremely odd, if one remember which relation Kaitlyn and Micah had almost at the end, before the thing with Shawn happened, and that Micah has saved her afterwards.
After that you think that they would talk about it afterwards, or not? But Kaitlyn didn’t and she still couldn’t tell him or the others, that she is pregnant. And funnily enough she holds particularly to Micah an emotional, as well as a physical distance, which was never so big, as in this time.

Also Micah reveals only too little about him or he didn’t makes obvious steps toward Kaitlyn, what I found a great pity. And then suddenly there came the big revelation and from one second to the other, there also came the big, inexplicable turn in their love relationship; when the action all around Shawn and his bad underground organization tapers to a point and the quick and above all complete turnabout of the relationship of Micah and Kaitlyn takes place, which was for me too quickly and also a little illogical.
For weeks there was no real conversation between the two main characters and suddenly Micah is a completely other person and devote all love to Kaitlyn, with all consequences and relations. And what is Kaitlyn doing? Of course not the right thing! And this happens not only in this situation, but also throughout the whole book and particularly at the end, I wanted to punch or shake her so long till she comes to her senses again. Unfortunately a reader can’t intervene in the events of books and thus I was left watching her decisions silently and despairing.

Of course in this part there aren’t only bad things between Micah and Kaitlyn, but there were also really some good, very romantic and crackling scenes of them, which could also score with eroticism. But nevertheless, I’ve not liked the end at all. I almost wanted to start crying or scream or smash something – which on the other side, however show here, that I was completely taken by the characters and that I’ve felt and suffered with them. And that characters not always act like we readers wishes for, is natural, because people also often don’t act like they should. Therefore you could say that the characters and the plot course were realistic and authentic; with people, which make mistakes, act illogically or aren’t perfect and learn from it – hopefully! ;)

What has disturbed me also, beside these points, was the fact that the middle section was to be read a little tenaciously. For me the part with Alex was too extended and drown-out, and in overall the second part couldn’t hold the same tension and speed, like ‘Water’.

As I’ve already mentioned, I’m not happy with the end of the second book at all, and the only bright spot is, that I hope and know, that the author will give us a positive and reasonable end after the fourth part – so, at least we still have two more books, for which we can looking forward to and I really hope sooo much, that after all the up and downs, we’ll get our deserved happy-ending!

Cover:
The cover is again just beautiful and is limited on what is important in the book and what it is about – the element and the ability of handling it.

All in all:
A must-read for all fans of fantasy books which deal with the strength of the elements and which have already read book 1 – it goes on interesting and we still can be glad about two more parts, which will bring us more tension and sizzle.

Rating:
3 of 5 points (I liked it)

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Succession:

# 1: Terra Harmony – Water »»
# 2: Terra Harmony – Air »»
# 3: Terra Harmony – Fire
# 4: Terra Harmony – Earth

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(© goodreads)

About the author – Terra Harmony:
Terra is a debut author, and currently has her first full length novel, ‘Water’, published. Water is a contemporary eco-fantasy and the first book of a four book series called ‘The Akasha Series’. The next book, ‘Air’ will be released mid-February in 2012.
Terra also has a vampire short story anthology. The first two books of ‘The Kindred Curse Anthology’, ‘Gleaming White’ and ‘Streaks of Red’ are self-published as e-books. Three more short stories will follow to complete the anthology. Terra was born and raised in Colorado but has since lived in California, Texas, Utah, North Carolina and Virginia. Terra has served a 5½ year enlistment in the Marine Corp, has earned her bachelor’s and master’s degree and presently runs the language services division of a small business.
Terra currently lives in a suburb of Washington, DC with her husband of 13 years and three children. (Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Air

(© goodreads)

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‘Air‘ by
Terra Harmony

The Akasha Serie # 2

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Synopsis:
She carries more than just elemental powers. In ‘Air’, the sequel to ‘Water’ of the Akasha Series, Kaitlyn has a secret. One she won’t be able to hide much longer. As the strongest Gaia the planet has ever seen, she must face mankind’s greatest enemy as he campaigns for ‘One Less: Depopulation’. Everything depends on Kaitlyn fully embracing her role as Gaia. Her family. The Seven. The Earth. Something has to give, and it won’t be Kaitlyn. (Quelle: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Nach dem tollen ersten Teil, der mich komplett überzeugt und begeistert konnte, habe ich mich schon besonders auf die Fortsetzung gefreut, da es doch einen Cliffhanger am Ende von ‚Water‘ gab. Als ich das Buch dann endlich zu lesen beginnen durfte, war für mich vieles anders als erwartet.

Zu einem fängt die Handlung einige Zeit nach den Geschehnissen aus Band 1 an, aber ohne das wirklich viel wichtiges passiert ist in der Welt oder mit den Charakteren, die hier beschrieben sind. Was ich äußerst sonderbar finde, wenn man bedenkt, welche Beziehung Kaitlyn und Micah am Ende hatten, bevor das mit  Shawn passiert ist und dass Micah sie danach gerettet hat. Da redet man doch im Nachhinein darüber, oder? Aber Kaitlyn tut das nicht und sie hat es auch noch immer nicht geschafft, den anderen mitzuteilen, dass sie schwanger ist und hält komischerweise besonders zu Micah einen emotionalen, sowie körperlichen Abstand, der nie so groß war, wie in dieser Zeit.

Auch Micah, gibt wenig von sich preis oder macht wirklich offensichtliche Schritte auf Kaitlyn zu, was ich sehr schade fand. Und dann plötzlich kommt die große Offenbarung und von einer Sekunde auf die andere auch die große, unerklärliche Wende in ihrer Liebesbeziehung; als sich die Handlung rund um Shawn und seiner bösen Untergrundorganisation zuspitzt und die rasche und vor allem komplette Kehrtwendung von Micah bzgl. Kaitlyn stattfindet, was für mich zu rasch und auch unlogisch war.
Wochenlang wurde kein richtiges Gespräch zwischen den beiden Hauptcharas geführt und plötzlich ist Micah ein komplett anderer Mensch und erklärt ihr alle Liebe der Welt mit allen Konsequenzen und Verbindungen. Und was tut Kaitlyn? Natürlich nicht das richtige, was nicht nur in dieser Situation so ist, sondern durch das ganze Buch hindurch und besonders am Ende, wo ich sie einfach nur ohrfeigen wollte und solange schütteln, bis sie wieder zu Vernunft kommt. Aber leider kann man nicht in die Geschehnisse von Büchern eingreifen und so musste ich es über mich ergehen lassen und ihre Entscheidungen stumm und verzweifelnd mitansehen.

Natürlich ist es in diesem Teil zwischen Micah und Kaitlyn nicht nur schlecht, sondern es gab auch wirklich ein paar schöne, sehr romantische und knisternde Szenen, die auch mit Erotik punkten konnten. Aber trotzdem hat mir hier der Ausgang überhaupt nicht gefallen. Ich hätte sogar am liebsten zum heulen angefangen – was hier an dieser Stelle dann doch wieder zeigt, wie eingenommen ich von den Charakteren war, mit ihnen gefühlt und gelitten habe. Und das diese nicht immer tun, was man sich als Leser wünscht ist natürlich, den Menschen tun das auch nicht, somit kann man wieder sagen, dass die Charaktere und der Handlungsverlauf echt und authentisch waren, mit Menschen die Fehler begehen, unlogisch handeln, nicht perfekt sind und daraus lernen – hoffentlich! ;)

Was mich neben diesen Punkten noch etwas gestört hat, war die Tatsache, dass der Mittelteil zäh zu lesen war. Für mich war der Teil mit Alex viel zu ausgedehnt und langwierig und generell konnte im zweiten Teil nicht die gleiche Spannung und Tempo gehalten werden, wie im Vorgänger.

Wie schon vorhin erwähnt, kann ich mich mit dem Ende des zweiten Bandes leider überhaupt nicht anfreunden und der einzige Lichtblick ist der, dass ich hoffe und weiß, dass die Autorin uns sicherlich einen positiven und sinnvollen Abschluss liefen wird – immerhin haben wir noch zwei Teile, auf die wir uns freuen können und ich hoffe inständig, dass mich dann, am Ende der auf und up und meinen Gefühlsgalopp ein Happy End erwartet.

Cover:
Das Cover ist wie immer einfach wunderschön und beschränkt auf das was im Buch wichtig ist und worum es geht – das Element und die Fähigkeit, damit umzugehen.

All in all:
Ein Lese-Muss für alle Fans von Fantasiebüchern, die sich mit der Kraft der Elemente beschäftigen und welche bereits Band 1 gelesen haben – es geht munter weiter und man darf sich noch auf zwei weitere Teile freuen, die Spannung und Knistern bringen werden.

Rating:
3 of 5 points (I liked it)

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Serienreihenfolge:

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# 3: Terra Harmony – Fire
# 4: Terra Harmony – Earth

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(© goodreads)

About the author – Terra Harmony:
Terra is a debut author, and currently has her first full length novel, ‘Water’, published. Water is a contemporary eco-fantasy and the first book of a four book series called ‘The Akasha Series’. The next book, ‘Air’ will be released mid-February in 2012.
Terra also has a vampire short story anthology. The first two books of ‘The Kindred Curse Anthology’, ‘Gleaming White’ and ‘Streaks of Red’ are self-published as e-books. Three more short stories will follow to complete the anthology. Terra was born and raised in Colorado but has since lived in California, Texas, Utah, North Carolina and Virginia. Terra has served a 5½ year enlistment in the Marine Corp, has earned her bachelor’s and master’s degree and presently runs the language services division of a small business.
Terra currently lives in a suburb of Washington, DC with her husband of 13 years and three children. (Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Graveminder

English Cover

German Cover

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‘Graveminder’ by Melissa Marr

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Inhaltsangabe:
Jede Generation hat ihre eigene Totenwächterin. Bei Beerdigungen spricht sie die magischen Worte über dem frischen Grab: »Drei Schlucke, um sie zu bannen. Nicht mehr und nicht weniger.« Doch was geschieht, wenn es kein Grab gibt? Wenn die Tote ein junges Mädchen ist, das auf grausame Weise ermordet wurde und nun auferstanden ist, um Rache zu nehmen? Für Rebekkah, Graveminder des idyllischen Claysville, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie muss ihre Stadt vor der hungrigen Toten schützen. Und nur Byron, ihre große Liebe, steht ihr bei …? (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Am schwierigsten sind Rezensionen für durchschnittliche Bücher zu schreiben, wie auch hier. Was mir sehr leid tut, da es einen wirklich guten, interessanten Start gegeben hat, der mich nur so durch die Seiten blättern ließ. Aber dieser Page-Turner-Effekt, wurde leider jedes Kapitel weniger. Genauso wie meine anfängliche Begeisterung, bei der ich schon mit einem 4-5 SterneBuch gerechnet habe. Daraus wurde im Endeffekt nun leider nichts.

Aber alles der Reihe nach. Der Anfang präsentiert uns eine gequälte, aber auch sympathische Figur namens Rebekkah und gemeinsam mit ihr, erfahren wir als Leser vom Tod ihrer geliebten Großmutter. Soweit so gut, bis wir mit ihr nach Claysville kommen, wo sie auf ihre Jugendliebe – noch immer Liebe – bis ans Ende Liebe – Bryon treffen. Es ist vom ersten Augenblick an klar, dass sie zusammen kommen, und darin hat nie ein Zweifel bestanden, außer bei Rebekkah. Und je weiter die Geschichte geht, desto nerviger wird mir dieser Charakter, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich sie nur mehr schütteln oder gegen die Wand stoßen wollte, damit sie wieder klar denken kann. Bryon ist als Figur okay, aber genauso wie Rebekkah, etwas flach und ohne wirkliche Tiefe bei mir zu erzeugen. Ich kann nicht viel mehr über ihn sagen, außer, dass er unsterblich in Rebekkah verliebt ist… egal wie sie ihn behandelt.

Der Rest von der Geschichte dreht sich um die Toten; was zwar gruselig klingt, aber ich habe schon erschreckendere Szenen in Jugendbüchern gelesen und auch hier war die Umsetzung etwas mau. Was ich in diesem Zusammenhang aber toll fand, war die Beschreibung des Totenreiches, den Aufbau und die Wiederspiegelung der verschiedenen Epochen. Der Rest davon war leider wieder nur durchschnittlich und ich hätte mir mehr gewünscht. Mehr Erklärung, mehr Handlung, mehr von den Figuren.
Aber Rebekkah drehte sich im Kreis zwischen ihrer nicht eingestehenden Liebe zu Bryon und ihrer Trauer um ihre Großmutter. Was mich auch gestört hat, war die Tatsache, dass das gesamte Buch innerhalb von nur 2-3 Tagen spielt. Ich finde in so geringer Zeit, ist es nicht möglich für eine Figur in einem Buch zu wachsen und für den Leser ist somit keine Veränderung, keine Entwicklung der Charaktere ersichtlich. Und darum geht es doch auch in Büchern, oder? Das die Figuren durch diverse Umstände, die sie an ihre Grenzen bringen, stärker werden und daraus lernen. Aber hier konnte ich das leider nicht sehen.

Außerdem wird Graveminder als dunkle, gruselige Gothik-Novel für Erwachsene angepriesen. Was natürlich die Erwartung schürt und man möchte daraufhin auch eine gruselige Story lesen, die für Erwachsene ist und somit auch erotische Szenen beinhaltet. Tja, das war hier aber leider nicht der Fall, außer man geht davon aus, das wir noch im prüden 18 Jahrhundert leben, dann…  könnte ich es eventuell gelten lassen. Tun wir aber nicht – und ich finde, dieses Buch passt nicht in diese Kategorie und ich habe in Jugendbüchern schon heißere Szenen gelesen. Was mich zu der Frage bringt – was macht eine Geschichte zu einem Buch für Erwachsene? Nur, sobald die Protagonisten bereits Erwachsene sind? Nein, das glaube ich nicht! Es sollte auch vom Inhalt her passen und mehr preisgeben, als vage Andeutungen. Das ist meine Meinung, aber ich weiß nicht, wie ihr dazu steht?

Das Buch war aber nicht nur schlecht, auch wenn es bisher so klingt.^^ Schade war daran nur, dass besonders der Anfang toll war und es immer mehr abgenommen hat. Zuerst voller Spannung, die sich immer weiter verflüchtigt hat. Ich mag es einfach in die andere Richtung lieber… langsamer Start, aber dafür wird es zum Ende hin stetig besser. Mir hat die Grundidee sehr gut gefallen, auch wenn es an der Umsetzung gehapert hat und ich mir ein einfallsreicheres Ende gewünscht habe. Außerdem fand ich es etwas störend, dass viele offene Fragen mit Charles und seiner Welt nicht beantwortet wurden. Zuerst dachte ich, okay, es gibt einen zweiten Teil, aber ich konnte dann dazu keine Informationen im Internet finden und falls es wirklich nicht weiter gehen sollte, dann finde ich das Ende zu unabgeschlossen, mit zu vielen unbeantworteten Fragen.
Trotz allem, gebe ich noch 3 Punkte und würde auch einen zweiten Teil lesen, falls dieser erscheinen sollte.

German Cover:
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte, da es für mich toll einen Grabstein mit roten Rosen zeigt, was auch in der Handlung vorkommt. *perfekt*

All in all:
Nach einem tollen Anfang, haben die Charaktere und die Story leider stetig abgenommen und ich hätte mir mehr Antworten gewünscht. Trotzdem würde ich mich über einen weiteren Teil freuen, um alle Rätsel doch noch zu lösen.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)
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Quotes:

Byron: Lieber hätte er ihn in einem Holster getragen, aber er hatte keins mitbekommen und mochte die Waffe nicht in den Hosenbund schieben. In einem Roman kam das gut, aber in der Realität wollte er eine geladene Waffe nicht auf diese Weise transportieren.
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Success.

(© goodreads)

About the author – Melissa Marr:
What I found about her Bio in Goodreads:
“BIO STUFF: I write books. I read books. That’s all you need to know. The books matter, NOT the author.”

(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper


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