Category Archives: Thriller/ Horror

[Rezension] Anna im blutroten Kleid

Anna im blutroten Kleid

German Cover

Anna dressed in Blood

English Cover

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‘Anna im blutroten Kleid’
by Kendare Blake

(Anna dressed in Blood)
Anna #1...

Inhaltsangabe:
Manche Geister sollte man nicht sich selbst überlassen.
Cas Lowood hat eine dunkle Berufung: Er ist ein Geisterjäger. Mit seiner Mutter zieht er quer durchs Land, immer auf der Suche nach den ruhelosen Seelen, die oft schon seit Jahrzehnten die Lebenden in Angst und Schrecken versetzen – bis Cas ihrem Treiben ein Ende bereitet. In einer Kleinstadt in Ontario wartet die berüchtigte Anna im blutroten Kleid auf ihn, eine lokale Berühmtheit, deren Leben in den 50er-Jahren ein grausames Ende fand. Seitdem bringt sie jeden um, der es wagt, das verlassene viktorianische Anwesen zu betreten, das einst ihr Zuhause war. Doch bei Cas macht die schöne Tote eine Ausnahme … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Supernatural lässt grüßen….
Ich habe noch nicht einmal die ersten zwei Kapiteln gelesen und sofort gewusst – JA, das ist ein Buch, das mir gefallen wird und es hat sich im Endeffekt auch genau so herausgestellt. Gleich bei den ersten Seiten ist mir die gleiche Stimmung aufgefallen, die auch bei der TV-Serie ‚Supernatural‘ vorkommt und ich habe mich bei ein paar Ausdrucksweisen auch sehr in diese Serie hinein versetzt gefühlt. Was toll für mich ist, da ich ein riesiger Fan von der Serie bin! Nur fehlt hier leider ein sexy Bruder, aber damit kann ich leben, da auch Cas nicht hässlich ist, sondern genau im Gegenteil. Außerdem ist er witzig, charmant, zwar ein Sturschädel, aber dennoch bedacht und frech und einfach nur erfrischend!

Cas ist generell ein sehr sympathischer Charakter, der zwar manchmal etwas  eingebildet von sich ist, wenn es um das Töten von Gespenstern geht, aber man erkennt dadurch auch etwas seine Unsicherheit hinter der Fassade.
Auch Anna war ein interessanter Charakter, der zwar grausame, böse Seiten an sich hat, aber genauso Gute und für sich einnehmende, dass sie in Grauschattierungen auftritt und man sie nicht in Schwarz/ Weiß einteilen kann.
So ähnlich war es aber mit fast jedem Charakter in dem Buch, dass ihre guten und ihre schwächeren Seiten gut gezeigt wurden. Wie zum Beispiel einer der Nebencharaktere, der Held in der zweiten Reihe, dem man zu anfangs keinen Mut zugetraut hat oder Carmel, die blonde Schönheit der Schule, die später mehr präsentiert als nur ihr Aussehen.

Trotz des Themas über Gespenster und dem gruseligen Hintergrund, ist es wirklich auch witzig und sehr erfrischend geschrieben. Die Erzählsicht ist von Cas, einmal einen Typen und nicht wie sonst immer von einer Frau/ Mädchen, und das war einmal sehr angenehm und hat mir unglaublich gut gefallen. Auch wurde die Geschichte in der Gegenwart geschrieben, was zusätzlich gut zur Handlung und zum Tempo gepasst hat.
Besonders die Schreibweise von Blake finde ich durchwegs sehr locker, flockig und schnell zu lesen. Es ist nicht zu überladen, aber hat trotzdem nette Denkansätze und Gefühlbeschreibungen von Cas enthalten. Außerdem finde ich, dass sie es mit den Dialogen grandios macht. Ich finde manche Autoren tun sich dabei etwas schwerer, aber bei Blake klingen die Dialoge total natürlich und es wird nicht ständig ‚sagt‘, ‚spricht‘, ‚fragt‘ geschrieben, sondern immer sehr abwechslungsreich, so wie es perfekt in die Geschichte passt. *toll*

Bisher klingt es wirklich toll und ihr fragt euch wahrscheinlich nun, warum das Buch keine fünf Sterne bekommen hat. Das liegt daran, dass das Buch leider im späteren Drittel etwas schwächer geworden ist. Nicht nur von der Handlung her, sondern leider auch von den Charakteren. Irgendwie hat Cas etwas nachgelassen und auch seine Verbindung zu Anna, war zwar nett, aber zu rasch und auch unlogisch.
Das gleiche mit dem berühmten ‚Endkampf‘, der sich sehr aufgebauscht hat und dann nur sehr notdürftig gelöst wurde. Ging mir zum Ende hin leider zu rasch und war mir auch zu kurz. Hätte mir hier mehr Information gewünscht, da doch noch einiges offen geblieben ist.

Zum Glück gibt es ja noch einen zweiten Teil, den ich mit Sicherheit noch lesen werde und ich hoffe, dass dieser auch bald in Deutsch erscheint. Auf Englisch gibt es ihn schon zu kaufen, also dürfte es hoffentlich nicht mehr so lange dauern mit der Übersetzung.

Cover:
Total geniales Cover, das mich von Anfang an neugierig gemacht hat. Finde es schaut nicht nur speziell aus, sondern passt auch perfekt zur Handlung im Buch! *top*

All in all:
Ich fand dieses Buch wirklich sehr unterhaltsam, spannend und auch hin und wieder gruselig, aber gerade noch im Rahmen für ein Jugendbuch. Dialoge, Charaktere und Schreibstil waren klasse und ich empfehle dieses Buch gerne weiter, besonders für Fans von Supernatural.

Rating:
4 of 5 points – (Great, Great, Great)
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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Serienreihenfolge:

#1: Kendare Blake – Anna im blutroten Kleid »»
#2: Kendare Blake – Girl of Nightmares

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(© Kendare Blake)

About the author – Kendare Blake:
Kendare Blake is an import from South Korea who was raised in the United States by caucasian parents. You know, that old chestnut. She received a Bachelor’s degree in Business from Ithaca College and a Master’s degree in Writing from Middlesex University in London. She brakes for animals, the largest of which was a deer, which sadly didn’t make it, and the smallest of which was a mouse, which did, but it took forever. Amongst her likes are Greek Mythology, rare red meat and veganism. She also enjoys girls who can think with the boys like Ayn Rand, and boys who scare the morality into people, like Bret Easton Ellis.
(Source: http://kendareblake.com/bio.php)

Visit her Website »»

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[Rezension] Graveminder

English Cover

German Cover

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‘Graveminder’ by Melissa Marr

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Inhaltsangabe:
Jede Generation hat ihre eigene Totenwächterin. Bei Beerdigungen spricht sie die magischen Worte über dem frischen Grab: »Drei Schlucke, um sie zu bannen. Nicht mehr und nicht weniger.« Doch was geschieht, wenn es kein Grab gibt? Wenn die Tote ein junges Mädchen ist, das auf grausame Weise ermordet wurde und nun auferstanden ist, um Rache zu nehmen? Für Rebekkah, Graveminder des idyllischen Claysville, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie muss ihre Stadt vor der hungrigen Toten schützen. Und nur Byron, ihre große Liebe, steht ihr bei …? (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Am schwierigsten sind Rezensionen für durchschnittliche Bücher zu schreiben, wie auch hier. Was mir sehr leid tut, da es einen wirklich guten, interessanten Start gegeben hat, der mich nur so durch die Seiten blättern ließ. Aber dieser Page-Turner-Effekt, wurde leider jedes Kapitel weniger. Genauso wie meine anfängliche Begeisterung, bei der ich schon mit einem 4-5 SterneBuch gerechnet habe. Daraus wurde im Endeffekt nun leider nichts.

Aber alles der Reihe nach. Der Anfang präsentiert uns eine gequälte, aber auch sympathische Figur namens Rebekkah und gemeinsam mit ihr, erfahren wir als Leser vom Tod ihrer geliebten Großmutter. Soweit so gut, bis wir mit ihr nach Claysville kommen, wo sie auf ihre Jugendliebe – noch immer Liebe – bis ans Ende Liebe – Bryon treffen. Es ist vom ersten Augenblick an klar, dass sie zusammen kommen, und darin hat nie ein Zweifel bestanden, außer bei Rebekkah. Und je weiter die Geschichte geht, desto nerviger wird mir dieser Charakter, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich sie nur mehr schütteln oder gegen die Wand stoßen wollte, damit sie wieder klar denken kann. Bryon ist als Figur okay, aber genauso wie Rebekkah, etwas flach und ohne wirkliche Tiefe bei mir zu erzeugen. Ich kann nicht viel mehr über ihn sagen, außer, dass er unsterblich in Rebekkah verliebt ist… egal wie sie ihn behandelt.

Der Rest von der Geschichte dreht sich um die Toten; was zwar gruselig klingt, aber ich habe schon erschreckendere Szenen in Jugendbüchern gelesen und auch hier war die Umsetzung etwas mau. Was ich in diesem Zusammenhang aber toll fand, war die Beschreibung des Totenreiches, den Aufbau und die Wiederspiegelung der verschiedenen Epochen. Der Rest davon war leider wieder nur durchschnittlich und ich hätte mir mehr gewünscht. Mehr Erklärung, mehr Handlung, mehr von den Figuren.
Aber Rebekkah drehte sich im Kreis zwischen ihrer nicht eingestehenden Liebe zu Bryon und ihrer Trauer um ihre Großmutter. Was mich auch gestört hat, war die Tatsache, dass das gesamte Buch innerhalb von nur 2-3 Tagen spielt. Ich finde in so geringer Zeit, ist es nicht möglich für eine Figur in einem Buch zu wachsen und für den Leser ist somit keine Veränderung, keine Entwicklung der Charaktere ersichtlich. Und darum geht es doch auch in Büchern, oder? Das die Figuren durch diverse Umstände, die sie an ihre Grenzen bringen, stärker werden und daraus lernen. Aber hier konnte ich das leider nicht sehen.

Außerdem wird Graveminder als dunkle, gruselige Gothik-Novel für Erwachsene angepriesen. Was natürlich die Erwartung schürt und man möchte daraufhin auch eine gruselige Story lesen, die für Erwachsene ist und somit auch erotische Szenen beinhaltet. Tja, das war hier aber leider nicht der Fall, außer man geht davon aus, das wir noch im prüden 18 Jahrhundert leben, dann…  könnte ich es eventuell gelten lassen. Tun wir aber nicht – und ich finde, dieses Buch passt nicht in diese Kategorie und ich habe in Jugendbüchern schon heißere Szenen gelesen. Was mich zu der Frage bringt – was macht eine Geschichte zu einem Buch für Erwachsene? Nur, sobald die Protagonisten bereits Erwachsene sind? Nein, das glaube ich nicht! Es sollte auch vom Inhalt her passen und mehr preisgeben, als vage Andeutungen. Das ist meine Meinung, aber ich weiß nicht, wie ihr dazu steht?

Das Buch war aber nicht nur schlecht, auch wenn es bisher so klingt.^^ Schade war daran nur, dass besonders der Anfang toll war und es immer mehr abgenommen hat. Zuerst voller Spannung, die sich immer weiter verflüchtigt hat. Ich mag es einfach in die andere Richtung lieber… langsamer Start, aber dafür wird es zum Ende hin stetig besser. Mir hat die Grundidee sehr gut gefallen, auch wenn es an der Umsetzung gehapert hat und ich mir ein einfallsreicheres Ende gewünscht habe. Außerdem fand ich es etwas störend, dass viele offene Fragen mit Charles und seiner Welt nicht beantwortet wurden. Zuerst dachte ich, okay, es gibt einen zweiten Teil, aber ich konnte dann dazu keine Informationen im Internet finden und falls es wirklich nicht weiter gehen sollte, dann finde ich das Ende zu unabgeschlossen, mit zu vielen unbeantworteten Fragen.
Trotz allem, gebe ich noch 3 Punkte und würde auch einen zweiten Teil lesen, falls dieser erscheinen sollte.

German Cover:
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte, da es für mich toll einen Grabstein mit roten Rosen zeigt, was auch in der Handlung vorkommt. *perfekt*

All in all:
Nach einem tollen Anfang, haben die Charaktere und die Story leider stetig abgenommen und ich hätte mir mehr Antworten gewünscht. Trotzdem würde ich mich über einen weiteren Teil freuen, um alle Rätsel doch noch zu lösen.

Rating:
3 of 5 points – (I liked it)
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Quotes:

Byron: Lieber hätte er ihn in einem Holster getragen, aber er hatte keins mitbekommen und mochte die Waffe nicht in den Hosenbund schieben. In einem Roman kam das gut, aber in der Realität wollte er eine geladene Waffe nicht auf diese Weise transportieren.
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Success.

(© goodreads)

About the author – Melissa Marr:
What I found about her Bio in Goodreads:
“BIO STUFF: I write books. I read books. That’s all you need to know. The books matter, NOT the author.”

(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper


[Rezension] White Horse

English Cover

German Cover

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‘White Horse’ by Alex Adams

White Horse #1
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First Sentence:
“Es ist so: Mein Therapeut soll nicht denken, dass ich verrückt bin.”

Inhaltsangabe:
Die junge Zoe entdeckt in ihrer Wohnung ein merkwürdiges Glasgefäß, dessen Herkunft sie sich nicht erklären kann. Es enthält ein furchtbares Geheimnis. Denn als Zoe den Behälter öffnet, breitet sich eine geheimnisvolle Seuche aus, »White Horse«. Unzählige Menschen sterben, das Ende aller Zeiten scheint gekommen. Zoe verliert nicht nur ihre Familie, sondern auch ihren geliebten Nick, der verschwunden ist. Und sie stellt fest, dass sie von ihm schwanger ist. Auf sich allein gestellt, zählen für Zoe bald nur noch zwei Dinge – wird sie Nick wiederfinden, um das Geheimnis von “White Horse” zu lüften? Und wie kann sie ihr ungeborenes Kind in einer Welt beschützen, die dem Tod geweiht ist?
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Die Welt ist am Ende und die Menschen, die noch am Leben sind, haben sich entweder in monströse Bestien verwandelt oder alle Moral verloren, um ihr eigene Haut zu retten und weiterhin den Kampf gegen den allgegenwärtigen Tod hinauszuzögern. Mitten in diesem Szenario beginnt die Geschichte und wir folgen dem Verlauf der tragischen Geschichte mit Hilfe der Hauptfigur Zoey, welche nicht nur in der Gegenwart schildert, wie zerstört die Welt ist, sondern auch zurückblickt zu dem Zeitpunkt vor der Seuche, vor dem Krieg und vor dem Verderben der Menschheit.
Dies passiert meistens innerhalb der verschiedenen Kapitel und wird dementsprechend mit einer kleinen Überschrift gekennzeichnet (Damals/ Jetzt), um die Orientierung zwischen den wechselnden Zeiten nicht zu verlieren, obwohl die Rückblicke in die Vergangenheit auch nicht immer chronologisch ablaufen und das manchmal zu einiger Verwirrung geführt hat. Ich weiß nicht, ob es auch anderen so ergangen ist, aber ich habe mir teilweise damit etwas schwer getan und hätte es besser gefunden, wenn zumindest ein Datum beim Rückblick angeben gewesen wäre, um hier eine besser Übersicht zu haben.

Ganz zu Beginn herrscht ein absolutes Chaos, nicht nur in der zerstörten Welt, sondern auch bei mir als Leser und ein großes Fragezeichen stand hier zu allererst geschrieben. Man braucht doch einige Zeit und Kapitel, um die ersten Zusammenhänge zu verstehen, Verknüpfungen zu bilden und einen roten Faden zu erkennen. Obwohl dies der Fall ist, war es trotzdem ein tolles Lesen, voller Spannungen und Rätselraten und man konnte dem Buch nicht fernbleiben, weil man wissen wollte musste, wie es weitergeht, was Zoey auf ihrem Weg passiert und was ihr noch alles blüht.

Wie man hier sehen kann, ist Zoey ein Charakter, mit dem man mit fiebert und um den man bangt, denn Zoey ist zwar stark, eisern und zielorientiert, um sich und die Menschen in ihrer Umgebung zu schützen und sicher ans Ziel zu bringen, ABER dennoch versucht sie menschlich zu bleiben, nicht zu töten, wenn es vermieden werden kann und trotz aller grausamen Umstände, immer noch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft anzubieten.
Was für mich verblüffend war, da ich oft schon nur beim Lesen der Szenerie und über die anderen Menschen, fast den Hut geworfen und mich in eine Höhle verkrochen hätte, weil alles einfach so trostlos, hoffnungslos und düster ist. Außerdem sind manche Szenen wirklich sehr gruselig und nur deprimierend und traurig, sodass ich nur mehr darauf gewartet habe, dass endlich mal etwas Positives kommt, ein kleiner Hoffnungsschimmer.

Neben der Handlung und der tollen Hauptfigur, war die Schreibweise von Adam einfach großartig und für mich wie eine eigene Dichtung. Sie hat alles sehr bildlich beschrieben, zb. wie langsam die Zeit voran schreitet, als ob ein Gewicht mit einer Kette am Minutenblatt hängen würde und lauter solche ähnliche Beschreibungen – um sich wirklich einzufühlen, es zu spüren und zu sehen, als ob man selbst ein Teil der Geschichte wäre.
Das ist meiner Meinung nach teilweise gut, aber andererseits wird das Buch durch die vielen einzelnen Beschreibungen sehr dick und die Handlung wird dadurch ebenso ausgebremst und kommt langsamer voran, weil viel Wert auf die Umgebung und die bildliche Darstellung und Poesie der Sätze gelegt wird. Ich denke, dass ist eine persönliche Vorliebe und die einen werden es toll finden und andere weniger damit anfangen können. Ich liege mittendrin und hätte mir doch etwas mehr Geschehen gewünscht und dafür weniger Beschreibungen.

Zum Glück konnte mich, nach all den traurigen Dingen und Strapazen, das Ende wieder komplett zufrieden stellen und ich durfte das Buch daher auch mit einem guten Gefühl beenden. Ansonsten wäre ich ehrlich gesagt, etwas sauer gewesen. Denn wofür tut man denn alles im Leben und riskiert Alles, nimmt alle Widrigkeiten auf sich und hält durch – für die Liebe – und ich denke, dass ist eine der Grundbotschaften dieses Werkes. Und das wir trotz allem immer noch selber entscheiden können, wie wir mit andern umgehen, ob wir Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft zeigen, auch wenn wir selber keine mehr erhalten.

German Cover:
Für mich ist das Cover grandios gelungen und auch einer der Gründe, warum mir das Buch aufgefallen ist. Es fängt auf tragische Weise die Handlung ein und reflektiert perfekt die düstere Atmosphäre.

All in all:
Ein Buch, dass niemanden kalt lassen wird und einen ab der ersten Seite in den Bann zieht, ohne dass man eine Chance hat zu entrinnen. Für mich hätte dieses eine Buch gereicht und daher bin ich neugierig, was die Autorin in der Fortsetzung plant. Man darf gespannt sein – ich bin es! :)

Rating:
4 of 5 points – (Great, Great, Great)
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Quotes:

Zoe: “Tja, Gott. Der Typ. Hat sich bei der letzten großen Party der Menschheit nicht blicken lassen. Wer wollte es ihm auch verdenken? Das Feuerwerk war klasse, aber kurz darauf verabschiedeten sich sämtliche Teilnehmer.”
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Nick: “Der Mensch muss ein bisschen verrückt sein, sonst wagt er es nie, das Seil zu kappen und frei zu sein.”
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Zoe: “Vor Ausbruch der Seuche war der Mensch kein nachtaktives Wesen – es sei denn, der drängende Wunsch, die höhere Stufe der Karriereleiter oder den nächsten Level eines Videospiels zu erreichen, trieb ihn dazu.”
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Zoe: “Wir lieben uns, während die Welt untergeht, aber das macht unsere Gefühle nicht weniger echt.”

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Serienreihenfolge:

#  1:    Alex Adams – White Horse »»
#  2:    Alex Adams – Red Horse
#  3:    Alex Adams  – Untitled
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Success.

(© goodreads)

About the author – Alex Adams:
Alex Adams was born in New Zealand, raised in Greece and Australia, and currently lives in Oregon–which is a whole lot like New Zealand, minus those freaky-looking wetas. Her debut novel, White Horse (Emily Bestler Books/Atria) hits shelves April 17, 2012. Her fingers are crossed that the world won’t end before then. (Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper


[Rezension] Slide

English Cover

German Cover

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‘Slide: Durch die Augen des Mörders’
by Jill Hathaway

Slide #1
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First Sentence:
“Ich sitze zusammengesunken an meinem Pult und versuche, die Augen offen zu halten.”

Last Sentence:
” ‘Ich habe mich schon entschieden’, sage ich und ziehe hin am Ärmel seiner Lederjacke herein.”

Inhaltsangabe:
Sie hat die schreckliche Wahrheit gesehen – durch die Augen eines Mörders.
Die sechzehnjährige Vee hat Narkolepsie. Und wenn es nicht schon genug wäre, plötzlich in der Schule, im Kino oder bei Freunden einfach einzuschlafen, wandert Vees wache Seele während des Schlafens in den Körper eines anderen. Vee sieht, was diese Person gerade sieht – ohne deren Taten beeinflussen zu können. Doch noch nie war es so grausam wie in dieser Nacht: Sie sieht durch die Augen eines Mörders. Und sie kennt das Opfer: Es ist Sophie, die beste Freundin ihrer Schwester Mattie. Für die Polizei sieht es aus wie Selbstmord, nur Vee kennt die schreckliche Wahrheit, und sie begreift schnell, dass auch Mattie in Gefahr schwebt. Nur – wie soll sie herausfinden, in wessen Körper sie war? (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Zuallererst hat mich das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht und nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen habe, stand für mich fest, dass ich es lesen muss. Ein Mädchen, das an Narkolepsie leidet, dabei aber nicht schläft, sondern in den Körper anderer Menschen wandert und genau bei einer solchen Wanderschaft, wird sie Zeugin eines Mordes, denn sie befindet sich im Körper des Mörders und sieht durch seine Augen…
Das klingt doch schon einmal total spannend und wie ein rasanter Jugendthriller, der einem packt und nicht mehr los lässt. Genau das habe ich mir erhofft, aber stattdessen nur einen etwas seichten Jugendroman bekommen, der ein paar mysteriöse Aspekte bereit hielt und sich eher zäh präsentierte, anstatt wirklich den Leser mitzureißen.

Mein größtes Problem bei diesem Buch, hatte ich wohl mit der sehr einfachen Schreibweise und den derart kurzen Sätzen, die mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen haben, besonders am Anfang. Hier finde ich, passt diese Schreibart überhaupt nicht zum Inhalt des Buch, die ja eigentlich eher düster und traurig sein sollte, aber das hat man an der Sprache nicht richtig erkennen könnten. Es war oft viel zu verniedlicht, zu kindlich, oder vielleicht wirkte es nur auf mich so?!

Was für mich zusätzlich nicht ganz zusammen gepasst hat, war die Tatsache, dass die Hauptfigur Sophie (Vee) eigentlich erst 16 ist und den Tod ihrer Mutter nicht verkraftet und sich dadurch von den meisten anderen abgeschottet hat. Einerseits wirkt sie sehr kindlich auf mich, aber auf der anderen Seite zeigt sie doch wieder relativ viel Mut und Integrität, das für mich zu ihrer restlichen Einstellung und Charakterbeschreibung nicht gepasst hat. So ist es mir leider auch mit anderen Figuren in der Geschichte gegangen und ich kann nicht sagen, welcher Charakter mich vollends überzeugt und begeistert hätte.

Dafür war die Handlung und der Inhalt interessant und es gab oftmals Wendungen und Andeutungen, die mich selber immer wieder rätseln ließen, wer denn nun der Täter und Mörder ist und was überhaupt der Grund dafür ist. Bis zum dreiviertel des Buches konnte ich wirklich keine richtige Lösung finden, erst später ging mir ein Licht auf und das hat mir gut gefallen, da ich sonst sehr rasch den wahren Übeltäter erkenne, daher war hier länger rätseln und damit auch mehr Spaß gegeben. Obwohl Schreibstil und Charaktere nicht ganz nach meinem Geschmack waren, konnte der Handlungsverlauf überzeugen; hier besonders der letzte Teil, da er meiner Meinung nach auch vorstellbar klang und eine gute, realistische Erklärung und Motiv zur Tat bot.

Das Ende war zwar abschließend mit dieser Geschichte, doch dennoch blieben ein paar Dinge offen, um einen zweiten Teil zu ermöglichen. Und wie ich im Nachhinein festgestellt habe, gibt es tatsächlich ab Frühling 2013 den zweiten Teil auf Englisch zu kaufen. Wann und ob dieser auch in Deutsch erscheint, kann man noch nicht mit Sicherheit sagen. Zurzeit bin ich mir aber auch noch unschlüssig, ob ich den weiteren Teil auch noch lesen werde.

German Cover:
Das Bild mit dem Mädchen und den Falten am Rand gefällt mir persönlich wirklich gut und hat etwas Mysteriöses an sich, was zur Inhalt der Geschichte passt.

All in all:
Die Grundidee des Buches war gut, aber ich hätte mir mehr Spannung und große Gefühle gewünscht. Aber leider plätscherte die Handlung etwas vor sich hin und es gab leider keine atemberaubende Höhepunkte.

Rating:
2,5 of 5 points – (It was okay)

 

Quotes:

“Aber es ist falsch zu denken, dass der Tod nur ein Verlust ist. Er ist auch etwas, an dem man wächst. Der Tod ist immer da und flüstert einem ins Ohr. Er lebt überall; in deinen Erinnerungen, in allem, was du denkst und sagst und fühlst und wünscht.”
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“Dann wird es hell, und das Buch ist ausgelesen. Es hat mich verschlungen und wieder freigegeben, und ich bin ein anderer Mensch als zuvor.”
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Serienreihenfolge:

#1:    Jill Hathaway – Slide »»
#2:    Jill Hathaway – Impostor
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Success.

(© goodreads)

About the author – Jill Hathaway:
Jill Hathaway lives in the Des Moines area with her husband and young daughter. Having earned her BA in English Education from the University of Northern Iowa and her MA in Literature from Iowa State University, she teaches high school English and dual credit courses for Des Moines Area Community College.
SLIDE, her debut, will be released from Balzer + Bray/HarperCollins in 2012..
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »»
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.Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Fischer FJB


Snapshot: Die Frau in Schwarz

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Snapshots sind kurze Rezensionen zu gelesenen Büchern, die einen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch generell gefallen hat, ob es in meine Augen empfehlenswert ist oder für welchen Geschmack es passen würde.

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‘Die Frau in Schwarz’
by Susan Hill.

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(© goodreads)

Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll. Ich habe das das englische Original gelesen, und obwohl ich sonst nie Probleme mit der englischen Sprache habe, ist mir dieses Buch schwer gefallen. Die Schreibweise war überhaupt nicht flüssig, sondern hatte viele Schachtelsätzen, mit denen ich mich nicht anfreunden konnte, obwohl es nach einiger Zeit des Einlesens, etwas besser geworden ist.

Außerdem war es besonders am Anfang so, dass viel aus der Vergangenheit erzählt wurde, also Dinge die diesen Arthur Kipps schon passiert sind und er rückblickend schildert. Davon war ich noch nie ein Fan und das mochte ich auch hier nicht. Zum Glück änderte sich das aber im Verlauf der Geschichte und es wird dadurch auch besser.

Teile der Handlung waren wirklich nicht schlecht und zeitweise habe ich mich auch gegruselt und war hin und wieder einige Seiten gespannt dabei und wollte wissen was als nächstes passiert. Aber des Öfteren war es nur ein Lesen, um das Buch zu beenden. Ich merke daran, dass mir ein Buch nicht so gefällt, wenn ich öfters auf die Seitenanzahl blicke und mir ausrechne, wie viele ich noch lesen muss. Wenn ich einmal so anfange, dann ist das nicht gut – und hier war das leider zum größten Teil der Fall.

Außerdem wurde der Aufbau des Spannungsbogen, wenn es gruselig wurde, viel zu sehr betont und dann flachte es einfach, ohne dass etwas ‚Richtiges‘ passierte, wieder ab… die gespenstische Situation ging vorbei und das war’s dann. *sehr komisch*

Auch das Ende war für mich – das einzig schockierende- den der Rest mit dem Kind und die ungefähren Familienverhältnisse, konnte man sich relativ früh selber zusammen reimen. Aber dass es wirklich so ausgeht – okay, war auch nicht sonderlich überraschend – aber was hart daran war, ist, dass es so schlagartig kam und danach einfach aus war. Es passierte etwas und dann war das Buch einfach zu Ende, ohne irgendeinen Schlusssatz oder –kapitel und das fand ich etwas plump. Noch dazu hat es sich für mich oft gezogen und daher nur die zwei Punkte.

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.Ich habe dieses Buch für die ‘Book2Movie – Challenge’ 2012 gelesen!.


Rezension: The New Death and others

(© goodreads)

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‘The New Death
and others

by
James Hutchings
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First Sentence:
“In the beginning of the world the gods considered all those things which did not have their own gods, to decide who would have responsibility and rulership”

Last Sentence:
“… Yet he grinned as wide as Death
then he sobbed till out of breath
when the pallid phantom said “I was the last.”

Inhaltsangabe:
Death gets a roommate…

An electronic Pope faces a difficult theological question…

A wicked vizier makes a terrible bargain…

44 stories. 19 poems. No whiny vampires. There’s a thin line between genius and insanity, and James Hutchings has just crossed it – but from which direction? (Source: goodreads.com)

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Meine Gedanken zum Buch:
Es ist schwer für mich dieses Buch zu bewerten, da es zum ersten Mal kein eigenständiges Buch ist, mit einer abgeschlossenen Geschichte. Sondern es befinden sich darin 44 Short Stories und auch ein paar Gedichte, welche immer wieder zwischen den Geschichten eingebaut sind. Einige davon haben mich wirklich zum Schmunzeln gebracht oder einige waren voll von Ironie. Und ich war selber davon überrascht, wie gut mir die meisten davon gefallen haben. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass es  nicht bei allen so war, was aber auch unmöglich gewesen wäre.

Bei den Kurzgeschichten war es genauso. Ein paar konnten mich nicht überzeugen, dafür aber einige andere begeistern, weil sie sarkastisch, lustig oder teilweise auch mit einem tieferen Sinn waren. Hervor heben möchte ich ‚The God of the Poor‘, was zum nachdenken anregt, auch wenn es lustig beschrieben ist, und es hinter lässt einen bitteren Nachgeschmack.
Außerdem noch ‚A Date with Destiny‘ welches voll von Ironie und Spaß war, genauso wie ‚Compatibility‘ oder ‚The Perfect Woman‘. Witzig fand ich außerdem noch ‚The End‘, bin nämlich ein Vampire- Fan und fand es köstlich *haha*. Und mir hat außerdem die Geschichte ‚Everlasting Fire‘ mit der Dämonin namens Lilly gefallen oder ‚The New Death‘ mit den verschiedenen Toden.
Genauso wie bei den Gedichten, gab es auch hier Geschichten, dir mir nicht so gefallen haben, wie zb. gleich zu Beginn die Geschichte mit den Katzen. Sie war etwas langatmig und zu bizarr für meinen Geschmack. Aber im großen Ganzen haben mir die meisten Geschichten mittelmäßig bis gut gefallen.

Auch der Schreibstil von James Hutchings war toll. Es erinnerte mich von den Formulierungen her oftmals ein wenig an Tolkien, obwohl es hier nicht so ausschweifend und schwierig war, sondern eingängiger und müheloser zum lesen. Mich hat aber im ganzen Buch gestört, dass die Geschichten allesamt sehr kurz waren und man ständig neue Charaktere, Welten oder Situationen vorgestellt bekommen hat, die auch teilweise eine andere Struktur oder Erzählform hatten, sodass man immer wieder heraus gerissen wurde aus dem Lesefluss. Das ist auch der Grund warum ich nur 3 Punkte vergebe und nicht mehr, obwohl mir Hutchings Schreibweise und Vorstellungskraft gefallen hat. Aber es war zu viel Verschiedenes und deshalb würde ich mir wünschen, dass er ein ganzes Buch mit einer einzigen, kompletten Geschichte schreibt.

Cover:
Das Cover finde ich interessant und ist sicherlich ein ‘Hingucker. Außerdem zeigt es gleich von Beginn an deutlich, um was es in dem Buch geht.

All in all:
Interessante, abwechslungsreiche Geschichten, die teilweise witzig oder auch bitterböse sind. Ein gutes Buch für den Spaß für Zwischendurch..

Rating:
3 of 5 points

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You can buy the book on:

*Amazon:   ‘click here’

*Smashwords:  ‘click here’

*Barnes & Noble:  ‘click here’

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(© goodreads)

About the author – James Hutchings:

I’m currently in the process of enrolling in a graduate writing course. Other than writing, my main hobby is coding online games. I spent several years writing an online game called Age of Fable (www.ageoffable.net). I don’t have any plans to do more on it, but it’s still online, and you can play it for free. I’ve also done a few smaller projects. For example I did an online version of the computer game Oregon Trail… (Source: James Hutchings)

Visit his Website »»

Go to the author interview »»

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Review: Dunkle Flüsse des Herzens

(© goodreads)

.‘Dunkle Flüsse
des Herzens’
von
Dean Koontz

(Dark Rivers of the Heart)
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Inhaltsangabe:
Spencer Grant kennt seine Vergangenheit nicht. Er liebt eine Frau, von der er fast nichts weiß. Und er wird gnadenlos von einem Unbekannten namens Todesengel verfolgt. Doch der schlimmste Feind steckt in ihm selbst: sein innerer Dämon. (Quelle: Amazon)

Meine Gedanken zum Buch:
Habe das Buch schon vor langer Zeit gelesen und kann mich aber noch gut daran erinnern wie sehr ich mich gefürchtet habe und dass ich es Abend wenn es Dunkel wurde nicht mehr lesen konnte. Es hat sehr viel Spannung gehabt, die Story wurde nie wirklich langweilig sondern zog einem in einem wilden Ritt Seite für Seite mit. Manchmal stockte mir der Atem und das Ende war sowieso einfach Koontz-Manier = Atemberaubend und Großartig!

Englisches Cover:
Das Cover war ok, aber habe schon bessere von Koontz Büchern gesehen. Hätte mehr Pep vertragen können, dafür dass die Geschichte so toll ist.

Fazit:
Aufregendes Buch, das einem spätestens bei diesem Buch zeigt, wie spektakulär und spannend seine Bücher sind.

Bewertung:
4 von 5 Punkten


Review: Double Cross

(© goodreads)

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‘Double Cross’
von
James Patterson
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Inhaltsangabe:

Wieder findet sich Alex Cross inmitten von kranken Superhirnen, die um ihr Leben gerne andere Menschen meucheln, nur um an Cross heran zu kommen, wieder. Dieses Mal hat er es nicht nur mit einem kranken ‚Geist’ zu tun, sondern gleich mit Zweien, die beide nicht Medienwirksamer an ihren Morden fungieren könnten. Ein neuer und spannender Fall für Cross, der blutrünstiger und Atemraubender nicht sein könnte.


Meine Gedanken zum Buch:

Hat mir sehr gut gefallen und die Spannung konnte fast das ganze Buch hindurch aufrechterhalten werden. Es ist immer wieder faszinierend wie es Patterson es schafft die Verwirrungen am Ende aufzuarbeiten und ein würdiges Ende zu präsentieren, wenn inmitten des Buches alles am Kopf steht und man die Verzweiflung und Frustration von Cross die ganze Zeit hindurch nachempfinden kann. Großartiges „Kopf-Kino“!

 Cover:
Gefällt mir leider bei diesem Buch weniger, da es meines Empfindens nicht wirklich die Größe des Buches präsentiert, sondern zu ‘gewöhnlich’ wirkt.

 Fazit :
Sehr gutes Buch, das ich jeden Fan von Thriller und Horror empfehlen würde.

Bewertung:
2 von 5 Punkten


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