Category Archives: Liebesgeschichte

[Rezension] Hopeless

Hopeless

English Cover

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‘Hopeless’

by

Colleen Hoover

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Inhaltsangabe:
Sometimes discovering the truth can leave you more hopeless than believing the lies…
That’s what seventeen-year-old Sky realizes after she meets Dean Holder. A guy with a reputation that rivals her own and an uncanny ability to invoke feelings in her she’s never had before. He terrifies her and captivates her all in the span of just one encounter, and something about the way he makes her feel sparks buried memories from a past that she wishes could just stay buried.
Sky struggles to keep him at a distance knowing he’s nothing but trouble, but Holder insists on learning everything about her. After finally caving to his unwavering pursuit, Sky soon finds that Holder isn’t at all who he’s been claiming to be. When the secrets he’s been keeping are finally revealed, every single facet of Sky’s life will change forever….. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch habe ich in einer Leserunde gelesen, obwohl ich eigentlich gar keine Zeit dafür hatte. Bereue ich es nun, das Buch zwischengeschoben zu haben? Oh Gott – nein – auf gar keinen Fall! Das Buch war einfach nur toll und ich habe keine Wörter dafür, wie begeistert ich bin. *hach*

Ich möchte aber zuerst mit den Dingen anfangen, die mich gestört haben und der Grund sind, warum es ‚nur‘ 4,5 Punkte, anstatt der vollen Punkteanzahl, geworden sind. Es liegt einerseits daran, dass einiges darin doch sehr vorhersehbar war und die meisten Vorahnungen von mir fast eins zu eins aufgegangen sind (die Sache mit Sky, Dean Holder, Karen, ihr Vater,…). Aber nichtsdestotrotz, habe ich es gerne gelesen und jedes Kapitel geliebt.
Außerdem hat sich das Buch mit einem Thema beschäftig, dass ich nie freiwillig lese und auch hier nicht gerne darüber lesen wollte, aber ich werde jetzt nicht verraten, um was es sich gehandelt hat. Aber es war schwere Kost und nicht leicht zu verdauen. Dafür finde ich aber, dass Hoover es gut gemacht und sensibel behandelt hat, so, dass es trotzdem noch okay für mich war.

Generell hat Hoover eine tolle Art, Gefühle und Emotionen zu beschreiben und auszudrücken und man kann nachfühlen, wie es einem bei total guten – oder bei grausamen, schlechten Gefühlen wirklich geht, so als würde man es selber spüren. Das alles war wirklich ganz große klasse, und ich mag ihre Schreibeweise und Dialoge – sie ist mein neues Vorbild! :)
Besonders ihre Dialoge waren einfach perfekt und passend – vielleicht manchmal zu perfekt und schön, aber darüber kann ich hinwegsehen *g*

Und nun zu den Charaktern, die ich BEIDE liebe und das ist sehr selten bei mir der Fall, da ich oft den Jungs verfalle, aber Probleme mit den Mädels habe. Aber hier habe ich auch Sky geliebt und ich fand es erfrischend und spannend, dass sie einfach immer los geplappert hat, was sie sich wirklich denkt – ohne vorher lange gedanklich zu jammern und zu überlegen … sie war authentisch und war mir nach ersten Schwierigkeiten, durchwegs sympathisch.

Nun zu Dean Holder – ich liebe HOLDER *hach*
Schon wieder ein Kerl, der auf meine BookBoyfriendListe wandert… langsam wird es dort richtig voll, aber ich kann auch nicht anders. Holder hat einfach alles: Vom Aussehen her, Sportlichkeit, Charakter, Charme, Witz, Einfühlvermögen, Durchsetzungskraft, Direktheit, Kraft, Sensibilität… ich könnte noch zeilenlang aufzählen, was er alles hat und wie toll er ist, aber ich will euch nicht alles wegnehmen, sondern ich rate euch, dass ihr es selber lest und ihn für euch entdeckt. Ich liebe Holder, obwohl er zu manchmal auch zu perfekt ist und immer die perfekten Dinge tut oder sagt, aber hach egal, wenn es doch solche Jungs gebe. :)

Außerdem fand ich es toll, dass das Drama nicht wirklich zwischen den beiden war, sondern wegen anderer Dinge und das sie dann IMMER zusammen gehalten haben, dass sie GEMEINSAM alles durchgestanden haben und werden. Das sie sich gegenseitig Kraft gegeben haben und sich aneinander festhalten konnten! Das fand ich klasse und ihre Chemie zusammen ist einfach unschlagbar!
Sogar die Sexszenen fand ich passend, obwohl ich sie in den Momenten, in denen sie manchmal zustande kamen, im ersten Moment nicht ganz gepasst oder ich damit nicht gerechnet habe, aber dann war es doch richtig und ich konnte es verstehen und nachvollziehen.

Das Ende war zwar etwas langsamer und unspektakulär im Vergleich zum Rest des Buches, aber ich fand das letzte Kapitel noch total süß; und für mich war das der PERFEKTE letzte Satz. *schön*

Cover Hardcover:
Wunderschönes Cover und für mich ist sie die perfekte Sky.

All in all:
Wunderschönes Buch, das ich bestimmt irgendwann nochmal lesen werde und ich jedem empfehlen kann, der Contemporary Romance liest. Ist hier kein Young Adult, sondern New Adult und es wird daher auch etwas heißer – was mir sowieso immer gut gefällt. Ein Must-Read für alle Fans dieses Genres und das war mit Sicherheit nicht das letzte Buch von Colleen Hoover, das ich gelesen habe – ich will mehr von ihr! :)

Rating:
4,5 of 5 points – (soo awesome!)
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Thanks to netgalley.com for the reviewer’s copy!

© netgalley.com

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Quotes (© Colleen Hoover):

Karen: “Dammit,” she says, “I could have sworn I heard boys in here.”
Sky: “And you seem disappointed because…”
Karen: “You turn eighteen in a month. I’m running out of time to ground you for the first time ever. You need to start screwing up a little more, kid.”
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Breckin: “I’m new here. And if you haven’t deducted from my impeccable fashion sense, I think it’s safe to say that I’m…  Mormon.”
Six: “And here I was thinking you were about to say gay.”
Breckin: “That too.  In all seriousness, Sky. I noticed you in class today and it’s obvious you’re new here, too. And after seeing the stripper money fall out of your locker before fourth period, then witnessing your non-reaction to it, I knew we were meant to be. Also, I figured if we teamed up, we might prevent at least two unnecessary teenage suicides this year. So, what do you say? Want to be my very bestest friend ever in the whole wide world?
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Holder: “Let me inform you of something. The moment my lips touch yours, it will be your first kiss. Because if you’ve never felt anything when someone’s kissed you, then no one’s ever really kissed you. Not the way I plan on kissing you.”
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Holder: “I told myself to just stay away from you and let you be mad at me, because I do have so many issues that I’m not ready to share with you yet. And I tried so hard to stay away, but I can’t. I’m not strong enough to keep denying whatever this is we could have. And yesterday in the lunchroom when you were hugging Breckin and laughing with him? It felt so good to see you happy, Sky. But I wanted so bad to be the one who was making you laugh like that. It was tearing me up inside that you were thinking that I didn’t care about us, or that spending that weekend with you wasn’t the best weekend I’ve ever had in my life. Because I do care and it was the best. It was the best fucking weekend in the history of all weekends.”
My heart is beating wildly, almost as fast as the words are pouring out of him. He releases his firm hold on my face and strokes his hands over my hair, dropping them to the nape of my neck.
He keeps them there and calms himself with a deep breath, then continues. “It’s killing me, baby,” he says, his voice much more calm and quiet. “It’s killing me because I don’t want you to go another day without knowing how I feel about you. And I’m not ready to tell you I’m in love with you, because I’m not. Not yet. But whatever this is I’m feeling—it’s so much more than just like. It’s so much more. And for the past few weeks I’ve been trying to figure it out. I’ve been trying to figure out why there isn’t some other word to describe it. I want to tell you exactly how I feel but there isn’t a single goddamned word in the entire dictionary that can describe this point between liking you and loving you, but I need that word. I need it because I need you to hear me say it.”
He pulls my face to his and he kisses me. They’re short kisses, mostly pecks, but he kisses me over and over, pulling back between each kiss, waiting for me to respond.

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Serienreihenfolge:

#1: Colleen Hoover – Hopeless »»
#2: Colleen Hoover – Losing Hope (Holder’s POV)

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(© goodreads)

About the author – Colleen Hoover:
She is addicted to diet pepsi and could tell you in a taste-test which restaurant it came from.
She gets stoked whenever she gets a message from goodreads saying I have a new friend request.
If you want to know when she have new books out or just want to be inundated by random, pointless blog posts, follow her at www.colleenhoover.com.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Beautiful Disaster

Beautiful Disaster

English Cover

Beautiful Disaster

German Cover

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‘Beautiful Disaster’ by Jamie McGuire

Beautiful #1

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Inhaltsangabe:

Als sie Travis zum ersten Mal in die Augen blickt, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt – aber leider auch unverschämt sexy. Doch dann lässt Abby sich auf eine verhängnisvolle Wette mit ihm ein und gerät in ein gefährliches Spiel voller Hingabe und Leidenschaft, das sie bis an ihre Grenzen treibt…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Wie kann man Teile eines Buchs lieben und andere dafür nicht verstehen oder dabei frustriert den Kopf schütteln? Hier bei diesem Buch funktioniert das eigentlich ganz gut, was wohl auch daran liegt, dass es relativ dick ist und die Geschichte sich manchmal im Kreis dreht.

Aber fangen wir am besten ganz von vorne an. Zu Beginn habe ich gedacht, es handle sich um eine Fight Club – Buchversion für jugendliche, als Abby auf Travis trifft, der bei einem Underground Kampf teilnimmt; und meine Motivation war daher etwas gering. Doch schon nach ein oder zwei Kapiteln war ich derart in die Geschichte und die Charaktere verstrickt, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, und wenn ich nicht gelesen habe, musste ich darüber nachdenken oder träumte davon.

Es hat mich nach der  Fight Club – Verwechslung, dann eine Spur an ‚The Perfect Chemistry‘ erinnert, aber hier nicht als YA Buch, sondern für Erwachsene bzw. ältere Jugendlich (ca. ab 17/18 Jahre), in dem Sex zwar vorkommt und auch teilweise geschildert wird, aber nicht so detailiert, dass man es nur als Erwachsenenbuch einteilen könnte. Es bleibt also im Rahmen. Und obwohl es ein New Adult Buch ist, mit Protagonisten um die 18/19 Jahren, ist der Schreibstil sehr einfach gewählt und daher ist auch das Buch sehr flüssig und rasch zu lesen, was ich als angenehm empfand.

Was mich aber so an ‚Perfect Chemistry‘ erinnert hat, war dieser bad-guy Typus und die Verwicklung mit dem ‚Mädchen von nebenan‘. Auch hier waren total viele Klischees und Sachen enthalten, die mich normalerweise zum Kopfschütteln bringen, mich stören – doch hier war es fast überhaupt nicht der Fall. Es war eine wirklich nette, süße Geschichte, die einem gefangen hält und in der man von der ersten bis zur letzten Seite, den zwei Protagonisten nur das Beste wünscht und mit ihnen hofft.
Natürlich ist die Geschichte nicht ideal, wie zb. das ständig einige Studenten darin rauchen oder Frauen teilweise klischeehaft abgestempelte werden, wenn sie mit Jungs ins Bett springen, während die Männer nicht dergleichen betitelt werden, sondern als bewunderte ‚Frauenhelden‘ gelten.

Das gleiche gilt auch für die Charaktere. Ich mag Travis wirklich gerne und er hat das gewisse ‚etwas‘, das einem nicht mehr loslässt und dass man ihm einfach sein Glück wünscht. Aber er könnte auf alle Fälle ein Training gegen seine Aggressionen und sein ständigen Launen brauchen – in der Geschichte wirkt er teilweise schon wie jemand, der eine manisch-depressive Erkrankung hat (übertrieben formuliert, aber trotzdem ^^).
Aber egal – Ich liebe Travis einfach! *hach* Er war wie gesagt zwar anfänglich noch der Bad-boy, hatte ein aggressivitäts- wie auch Machoproblem, aber für Abby hat er eine 180°-Wendung hingelegt und war dann einfach nur mehr ein Traum. Sicher, etwas launenhaft und eifersüchtig, aber wollen wir nicht auch manchmal einen Mann für den wir alles auf der Welt bedeuten?

Und auch die perfekte Abby hat ihre negativen Seiten, dass sie zb. lieber vor Problemen und zu großen Gefühlen davon läuft, anstatt sich ihrer zu stellen oder sich damit ihr selber, Travis und dem Leser immer wieder das Herz bricht. Sie ging mir leider die meiste Zeit auf die Nerven und hat aus allem unnötig ein Drama gemacht und was sie gegen Ende Travis angetan hat, dafür hätte ich sie erwürgen können. Sie ist auch der Grund warum das Buch nicht die volle Punkteanzahl bekommen hat, denn ansonsten hat es mir sehr gut gefallen.

Aber irgendwie denke ich, dass genau dieser Mix aus ‚nicht perfekt sein‘ den Reiz in diesem Buch ausmacht, dass man nie weiß was als nächstes passiert und ob sie nun ihr Happy-End bekommen oder nicht.

Dieses Buch ist zwar spannend und intensiv erzählt, aber nicht hauptsächlich durch actionreiche Handlungen, sondern durch die impulsiven Charaktere und deren Zusammenspiel, deren Chemie. Es ist teilweise wie ein Karussell, ein ständiges up- und down der Gefühle und ein Trip, der von ‚Himmelhoch jauchzend‘ zu endlos deprimiert führt und wieder zurück.
Wer sich auf diese Hochschaubahn einlassen will und kann, hat hier – neben einigen Tränen – auch wunderschöne Seiten und Erlebnisse in Aussicht, mit dramatischen Gefühlen und Emotionen, die zu begeistern wissen.

Noch kurz zu einem Punkt, den ich auch bekritteln möchte: Es war im Mittelteil etwas zäher, und dort kam der Punkt an dem man sich gefragt hat, was denn jetzt noch kommen soll. Aber die Autorin hat sich nochmal etwas ausgedacht, um noch mehr Qualen und Schmerz hinein zu bringen, dass zwar einige vielleicht spannend fanden, auf mich aber etwas zu gekünstelt wirkte. Für mich hätte das Buch dieses ‚Problem‘ nicht mehr gebraucht und hätte auch etwas kürzer sein können und ich wäre noch immer glücklich damit gewesen.

Dafür war aber das Ende nach meinem Geschmack und ich kann mit Freude sagen, dass ich es nicht bereut habe dieses Buch gelesen zu haben. Es war eine emotionale Achterbahnfahrt, die ich jederzeit wieder machen würde.

German Cover:
Ich liebe das Cover und das war damals auch der Grund, warum ich es lesen wollte – einmal ein Coverkauf, der mich nicht enttäuscht, sondern positiv überrascht hat!

All in all:
Ich denke ich habe ein neues Genre für mich entdeckt. Früher wollte ich immer nur Bücher mit Phantasie-Elementen lesen, aber die letzten Bücher im Genre Contemporary Romance haben mich durchwegs überzeugt. Besonders toll ist es dann auch noch, wenn es zusätzlich New Adult ist – also mit älteren Protagonisten wie hier. Liebe diese Geschichten und werde weiterhin einige davon lesen. War ein tolles Buch und empfehle es gerne weiter! :)

Rating:
4,5 of 5 points – (soo awesome!)
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Quotes:

“Ich heiße Travis. Travis Maddox.”
Ich verdrehte die Augen. “Ich weiß, wer du bist.”
“Ach ja?”, bemerkte Travis.
“Bild dir darauf nicht zu viel ein. Dein Name wäre auch schwer zu überhören gewesen, als fünfzig Betrunkene ihn grölten.”
Travis richtete sich ein bisschen größer auf. “Das passiert mir öfter.”
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“Meinst du das ernst?”, fragte Travis und zog mir die Flasche vom Mund. “Also erstens… ich habe Grundsätze. Ich war nie mit einer hässlichen Frau zusammen. Niemals. Zweitens will ich sehr wohl mit dir schlafen. Ich habe mir schon fünfzig verschiedene Varianten überlegt, wie ich dich auf meine Couch werfen würde, aber ich hab es nicht getan, weil ich dich inzwischen anders sehe. Es bedeutet nicht, dass ich mich nicht zu dir hingezogen fühle. Ich denke nur, dass du besser bist.”
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America: “Du wirst ihm das Herz brechen. Abby. Du wirst ihm schlicht und ergreifend das Herz brechen! Das einzige Mädchen, dem er genug vertraut, um sich in sie zu verlieben, und du lässt ihn vor die Wand fahren!”
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Travis musterte mein Gesicht mit vorsichtiger Hoffnung im Blick. “Du liebst mich?”
“Das machen die Tattoos”, erwiderte ich schulterzuckend.
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Shepley wirbelte herum, und ich sah das Gesicht eines Mannes am Anschlag. “Ich wünschte, du und Travis, ihr würdet euren Scheiß endlich auf die Reihe kriegen! Ihr seid wie ein abartiger Tornado! Wenn ihr glücklich seid, ist alles friedlich und der Himmel ist voller Geigen. Wenn ihr angepisst seid, reißt ihr die ganze verdammte Welt mit euch in den Abgrund!”
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Serienreihenfolge:
#  1:    Jamie McGuire – Beautiful Disaster »»
#  2:    Jamie McGuire – Walking Disaster

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(© goodreads)

About the author – G. A. Aiken:
Jamie McGuire was born in Tulsa. She was raised by her mother Brenda. Jamie attended the Northern Oklahoma College, the University of Central Oklahoma, and Autry Technology Center where she graduated with a degree in Radiography.
Jamie now lives in Enid, with her three children and husband Jeff, who is a real, live cowboy. They share their 30 acres with four horses, four dogs, and Rooster the cat.
Books published by Jamie include the Providence trilogy, and The New York Times best seller Beautiful Disaster, a contemporary romance.
(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper


[Rezension] Onyx

Onyx

Paperback Version

Onyx

Audio Version Cover

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‘Onyx’ by
Jennifer L. Armentrout

Lux # 2

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Inhaltsangabe:
Being connected to Daemon Black sucks…
Thanks to his alien mojo, Daemon’s determined to prove what he feels for me is more than a product of our bizarro connection. So I’ve sworn him off, even though he’s running more hot than cold these days. But we’ve got bigger problems.
Something worse than the Arum has come to town…
The Department of Defense are here. If they ever find out what Daemon can do and that we’re linked, I’m a goner. So is he. And there’s this new boy in school who’s got a secret of his own. He knows what’s happened to me and he can help, but to do so, I have to lie to Daemon and stay away from him. Like that’s possible. Against all common sense, I’m falling for Daemon. Hard. But then everything changes…
I’ve seen someone who shouldn’t be alive. And I have to tell Daemon, even though I know he’s never going to stop searching until he gets the truth. What happened to his brother? Who betrayed him? And what does the DOD want from them—from me?
No one is who they seem. And not everyone will survive the lies…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Im Moment bin ich einfach nur sprachlos und unsicher, was ich von dem Buch halten soll. Teil eins dieser Reihe hat mir unglaublich gut gefallen und dieses hier hatte seine Up- and Downs.

Mein größtes Problem hatte ich in Onyx mit Katy/ Kat/ Kitten, weil sie mir oft viel zu nervtötend, unentschlossen und gemein gegenüber Daemon war. Besonders zum Beginn und in der Mitte, hätte ich sie erwürgen können, als sie ihn immer wieder weggestoßen hat, obwohl er eine 180°- Wendung hinter sich gebracht und alles für sie getan hat. Und was tut sie – hängt mit einem anderen Jungen rum, nur weil er vermeintlich normal ist. Sehr nett, Katy und so erwachsen. Also ja, ich denke, Katy und ich sind in diesem Buch keine Freunde geworden, da half es auch nichts mehr, dass ich ihren Buchfantatismus und Bloggerleidenschaft toll fand. Ich hoffe nur, sie wird im nächsten Teil wirklich erwachsener, entschlossener und macht nicht wieder so dämliche Entscheidungen, die alle betreffen und anderen weh tun und verletzen.

Und nun zu Daemon!! Hach, er ist mein neuer Bookboyfriend und er ist einfach nur anbetungswürdig. War er noch ein ziemlicher Arsch im ersten Teil (wo wir den Grund dafür nun kennen), ist er auch jetzt noch immer selbstverliebt, manchmal ein Arsch – aber ein witziger, charmanter, dem man einfach nicht böse sein kann… schon gar nicht mit seinem charismatischen Auftreten, frechen Aussagen und diesem Aussehen und Körper. *hach* Einfach nur zum Träumen, besonders jetzt, wo er auch noch richtig nett, lieb und fürsorglich geworden ist. ♥

Die Handlung selber hat mir hier nach der ersten Hälfte dann auch sehr gut gefallen. Zuerst hat es sich gezogen, aber als dann die Sache mit Blake ins Laufen gekommen ist und sich die Sache mit ihm, Vaughn oder Daemons Bruder, zusammen mit Katy, immer weiter zugespitzt hat, wurde es doch noch zu einem Page-Turner, mit dem ich nicht mehr gerechnet habe.

Natürlich war ich nicht mit allem ganz zufrieden, was sich im Buch abgespielt hat, aber der Großteil, besonders das Ende, hat dann doch wieder für mich funktioniert und auch dazu geführt, dass ich doch noch vier Punkte vergebe. Die Aussicht auf den nächsten Teil und was uns dort alles erwarten wird, macht es für mich prickelnd und ich kann es kaum abwarten, bald weiterzulesen, da es doch ein kleiner Cliffhanger war. Bin sehr neugierig, wie es sich mit den Geschwistern rund um Daemon abspielen und welche Rolle diese Untergrundorganisation im weiteren Verlauf noch haben wird.

Cover:
Sehr schönes Cover und gefällt mir fast noch besser als von Teil eins – liegt wohl an der Farbgebung – mit Lila kann nie etwas schief gehen. ;)

All in all:
Ein etwas langatmiger Anfang, der mich mit Katy streiten ließ, aber mich zum Ende hin doch noch sehr überzeugen konnte und an Spannung gewonnen hat. Jetzt macht es mir Lust auf mehr und ich warte mit Sehnsucht auf Band drei, denn ich wohl auch bald lesen werde/ muss!

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

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Quotes:

 Jesus.” Blake rubbed his throat. “You have anger management problems. Its like a disease.”
Daemon: “There’s a cure and it’s called kicking your ass.

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Daemon pressed his forehead against mine. “Oh, I still want to strangle you. But I’m insane. You’re crazy. Maybe that’s why. We just make crazy together.”

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Daemon: “If there is anything, there is us.
You and me. No one else.”

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Serienreihenfolge:

0,5:   Jennifer L. Armentrout – Shadows (Short Story)
#1:     Jennifer L. Armentrout – Obsidian »»
#2:     Jennifer L. Armentrout – Onyx »»
#3:     Jennifer L. Armentrout – Opal
#4:     Jennifer L. Armentrout – Origin
#5:     Jennifer L. Armentrout – Untitled

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(© goodreads.com)

About the author – Jennifer L. Armentrout:
USA Today Bestselling Author Jennifer L. Armentrout lives in West Virginia. When she’s not hard at work writing, she spends her time, reading, working out, watching zombie movies, and pretending to write.
She is the author of the Covenant Series (Spencer Hill Press), the Lux Series (Entangled Teen), Don’t Look Back (Disney/Hyperion) and a yet untitled novel (Disney/Hyperion)
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Amy on the Summer Road

Amy on the Summer Road

© Goodreads.com

Amy & Roger's Epic Detour

© Goodreads.com

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‘Amy on the Summer Road’ von Morgan Matson

Inhaltsangabe:
Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen und Amy soll nachkommen – im Auto mit einem Typ, den sie gar nicht kennt! Amy ist wütend. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy sich langsam mit ihrer Vergangenheit aussöhnt, merkt sei, wie sehr sie diesen Jungen mag … doch auch Roger trägt eine Last auf dem Herzen! (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das ist eines dieser Bücher, das ich schon ewig einmal lesen wollte, da es nur positive Rezensionen bekommen hat und das mich auch nicht enttäuscht hat. Wie erwartet hat es einen wirklich mitten auf die Highways nach Amerika entführt und gemeinsam mit den Figuren durfte man das Gefühl eines RoadTrips quer durch die Staaten miterleben. Dabei wurde aber nicht nur langweilig in der Gegend herum gefahren, sondern auch immer wieder spontane, spannende Pausen eingelegt. Warum bekommt das Buch dann nicht die volle Punktezahl? Tja, das frage ich mich selber, da es mir wirklich gut gefallen hat, aber ich kann mich trotzdem nicht durchringen, es mit ganzen 5 Punkten zu bewerten.

Daher möchte ich zuerst mit den negativen Punkten anfangen, um das zu erklären:
Fast alle Erwartungen an dieses Buch sind erfüllt worden, aber trotzdem hat mir etwas gefällt  – und zwar die Liebesgeschichte. Okay, ihr werdet euch nun fragen ‚Bitte? Wie das?“ und ich kann euch verstehen. Aber für mich hat die Liebesgeschichte im Grunde erst die letzten 30 Seiten begonnen, davor war nur eine versteckte Anziehung zwischen den beiden, die sie mehr oder weniger ignoriert haben. Aber ich habe mir hier, bezüglich der Liebesbeziehung, große Gefühle und Emotionen erwartet, aber das blieb leider aus. Auch das Ende war dann mehr oder weniger offen und man kann nur hoffen, dass es für die beiden danach positiv geworden ist, weil man hat es nicht mehr erfahren. Viele mögen derart offene Enden, ich eher nicht so ;)

Außerdem war es stellenweise auch etwas langatmig geschrieben und die Passagen, in denen sie nur im Auto gesessen sind und von A nach B gefahren sind und fast nichts geredet haben, waren mir zu lange und zu oft. Da fand ich es schade, dass nicht mehr Kommunikation zwischen den beiden war und sie sich früher oder mehr ausgesprochen haben und Amy oft seitenlang nur nachgedacht und philosophiert hat.

Auch war die Sache mit dem Unfall nicht wirklich überraschend und mir war von Anfang an klar, dass sie sich deshalb so schlecht fühlt, weil sie sich die Schuld gibt. Das fand ich zum Ende hin zu aufgebauscht, weil die Leser es im Prinzip von Anfang an gewusst haben. Aber zumindest war es gut, dass sie es geschafft hat, darüber doch noch zu reden.

Dafür war ich aber begeistert von den beiden Charakteren, die nicht zu perfekt oder zu dramatisch dargestellt wurden, sondern sehr echt wirkten. Besonders toll fand ich Roger, der trotz seiner eigenen Probleme immer positiv an die Sachen ran gegangen ist und versucht hat, das Beste aus der Situation zu machen. Außerdem war er echt süß :)
Und bei Amy fand ich es schön zu sehen, wie sie sich Kapitelweise immer weiter geöffnet hat und am Ende endlich zu sich und ihrer Meinung gestanden und sie vertreten hat und auch abenteuerlustig wurde.
Endlich die Freiheit spüren und nicht immer den Regeln folgen, sondern einfach leben.

Von den Nebencharakteren kann ich nicht viel sagen, da sie immer nur kurz vorkamen, aber ich fand ihren Dad wirklich toll und es ist schade um ihn gewesen. Aber auch die Freundin von Roger fand ich klasse. Bron war ein lustiger, abwechslungsreicher, aber auch liebenswerter Wirbelwind. ;)

Was ich zusätzlich wirklich grandios gefunden habe, war die Aufmachung des Buches mit den verschiedenen Postkarten, Bons oder Tickets. Wirklich toll. Und vor allem die Playlists, die immer wieder zwischen den Kapiteln geschrieben wurden. Echt schön!

Wie schon oben kurz gesagt, war für mich das Ende zwar okay und schön, aber war mir dann auch zu abrupt da und ich hätte mir mehr Liebesszenen bzw. intensivere gewünscht. Es wurde ja quasi nur angedeutet, das war es auch schon. Und auch wie es weitergeht, wird nicht verraten und ich bin kein Fan von solch offenen Enden. Nicht nur wegen dem offenen Ende bezüglich der Liebesbeziehung, sondern auch zwischen Amy und ihrer Mutter oder ihrem Bruder Charlie. Hier hätte ich mir doch mehr gewünscht, eine längere Aussprache oder dergleichen.

Aber nichtsdestotrotz war es eine tolle Reise mit schönen Lesestunden, die ich mit diesem Buch verbracht habe und kann es jedem wärmstens empfehlen, der für ein paar Stunden abschalten möchte, um eine Auszeit aus dem Alltagstrott zu nehmen. Sehr empfehlenswert!

Cover:
Ein grandioses Cover, das nicht nur die Atmosphäre des Buches einfängt, sondern auch passend für die Figuren im Buch ist. Gefällt mir gut und lädt zum Tag-Träumen ein.

All in all:
Eine atemberaubender Road Trip quer durch Amerika, der die eigene Abenteuerlust anstachelt und eine zarte Liebesgeschichte, die einem wieder zum träumen bringt. Schön, einfach nur schön!

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)
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Quotes:

“Morgen wird ein besserer Tag.”
Amy: “Aber was, wenn nicht?”
“Dann sagst du’s morgen eben wieder. Weil es ja sein kann. Man kann schließlich nie wissen, stimmt’s? Irgendwann wird es auf jeden Fall besser.”
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Roger: “Die größten Entdeckungen wurden von denen gemacht, die gar nicht danach gesucht haben.
Und du, Amy Curry, als ich am allerwenigsten mit ihr gerechnet hatte.”

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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© Goodreads

About the author – Morgan Matson:
Morgan Matson grew up in New York City and Greenwich, Connecticut. Amy & Roger’s Epic Detour, inspired by Morgan’s three cross-country road trips, was published in May 2010. It has since been published in five different languages and six different countries.
In the meantime, Morgan moved back to California, went back to school again and in 2011 received an M.F.A. in Screenwriting from the University of Southern California.
Her second book, Second Chance Summer, was published in May 2012. Morgan currently lives in Los Angeles, though she loves to travel and does it whenever she can.
(Source: Goodreads.com)

Visit her Website »»

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[Snapshot] Zeitenlos: Der Anfang

 

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Snapshots
sind kurze Rezensionen, die einen kleinen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch gefallen hat.
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‘Zeitenlos: Der Anfang’
by Shelena Shorts.

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(© goodreads)

Inhalt:
Sophie ist gerade mit ihrer Mutter nach Kalifornien gezogen und eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann rammt sie beim Ausparken das Auto eines Jungen, der unglaublich charmant und gut aussehend ist. Sophie kann nicht aufhören, an ihn zu denken, aber als sie Weston wiedersieht, merkt sie schnell, dass er etwas vor ihr verbirgt. Warum lebt er allein in einem riesigen Haus? Woher hat er all seinen Reichtum? Und was sind das für Forschungen, die er in seinem Labor durchführt? Die Wahrheit ist so unfassbar, dass Sophie sie zuerst gar nicht glauben kann…
(Source: Goodreads.com)

Meine Meinung:
Warum, warum, warum habe ich dieses Buch gelesen? Ach ja, ich weiß es wieder: Weil es auf goodreads ein Gruppen-Wanderbuch war und ich als letztes an die Reihe kam und ich somit all die Kommentare der anderen ‚Vorleser‘ sehen und lesen konnte und mich darüber köstlich amüsieren durfte.

Deshalb habe ich am Anfang auch nicht bemerkt, wie sehr mich dieses Buch irritiert und verstimmt hat, weil ich zu sehr mit den Kommentaren der anderen beschäftigt war, bei denen ich herzhaft lachen konnte. Aber wenn ich jetzt nur an den Inhalt des Buches denke, dann wird es ganz schön trist.
Das Buch selber hat wenig Humor – für meine Begriffe – oder besser gesagt, wirkt es manchmal unfreiwillig komisch, wegen der Handlung und vor allem wegen der Hauptprotagonistin.

Wie kann man solch einen Charakter erschaffen? Ich weiß, es ist ein Jugendbuch und ja, ich sollte vielleicht in diesem Genre bald einmal eine Pause einlegen, aber so naiv, unwissend, kindisch und widersprüchlich wie Sophie in diesem Buch war, ist mir schon lange niemand mehr untergekommen. Eigentlich sollte sie 17 oder 18 sein, aber man bekommt das Gefühl als sei sie erst 13/ 14. (Von ihrem Verhalten bzw. auch wenn man ihre Gedanken zu den gewissen Szenen liest.) Nur manchmal hat sie Highlights, in denen sie auch ihren Kopf einschaltet und etwas Richtiges tut, das keinen Widerspruch zu einer vorhin getätigten Aussage darstellt, aber diese Lichtmomente sind rar.

Genauso wenig wie Sophie, hat mich auch dieser Typ interessiert, der irgendwas mit Weston heißt (musste den Namen soeben nochmal nachschlagen), aber für mich ist er so flach und uninteressant wie selten ein Charakter und deshalb heißt er für mich einfach W und fertig.
Tja, sonst gibt es eigentlich keine Charaktere im Buch, nur irgendeine Freundin mit der telefoniert wird oder eine Mutter, die ihr Kind eben wie eine 12-jährige behandelt.

Von der Handlung her ist alles ein wirres Durcheinander. Nicht so, dass es so aufregend und spannend ist – nein, es ist sogar sehr vieles, sehr leicht vorhersehbar, aber ich meine von den Handlungen/ Taten/ Gefühlen der Figuren. Dieses ewige hin und her von Sophie oder von W – ‚soll ich, oder soll ich nicht?‘/ ‚ich will, aber ich kann nicht….‘ *würg* – davon wurde mir direkt schwindelig.
Und ich kann es nicht mehr lesen, diese ewige Unsicherheit bei weiblichen Hauptfiguren, die nur durchschnittlich sind, keinen Wert auf ihr Äußeres legen, aber dann doch immer den tollsten, schönsten, reichsten Typen abgekommen, obwohl sie NICHTS tun oder viel reden, sondern nur weil sie so ein reines Herz haben und WTF?? Hallo? Ist das irgendwie realistisch? Lebe ich auf den Mars oder manche Autoren?

Ein für alle Mal: Dieses typische Muster war ja am Anfang bei Stephenie Meyer (oder ähnlichen) ganz okay und einmal nett und schön zu lesen, aber das ist JAHRE her und wir haben genug davon – wir können das nicht mehr hören und sehen und wenn ich das bald wieder wo lesen muss, zucke ich aus und fang zu schreien an!

Also, das war meine Ansicht zu diesem Buch, also trotzdem viel Spaß beim Lesen oder eben nicht – eure Entscheidung ;)

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Serienreihenfolge:

#1 Shelena Shorts – Zeitenlos: Der Anfang
#2 Shelena Shorts – The Broken Lake
#3 Shelena Shorts – The Iron Quill
#4 Shelena Shorts – The Hours of Dreams
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[Snapshot] Gegen das Sommerlicht

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Snapshots sind kurze Rezensionen, die einen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch generell gefallen hat.

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‘Gegen das Sommerlicht’
by Melissa Marr

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(© goodreads)

Inhalt:
Von klein auf kann Ash Elfen sehen, menschengroß, unheimlich, manchmal zudringlich – von klein auf hält sie diese Gabe aber geheim. Einer der Elfen, Keenan, beginnt ihr zu folgen, wohin auch immer sie geht. Wann immer er in Ashs Nähe ist, spürt sie Sommerlicht auf der Haut und riecht den Duft wilder Blumen. Doch da ist auch dieses Gefühl von Bedrohung. Ash und ihr Vertrauter Seth entdecken eine Welt voller seltsamer Regeln und Gefahren, und bald erkennt Ash, dass nicht nur ihre Zukunft mit Seth auf dem Spiel steht… (Source: Goodreads.com)

Meine Meinung:
Das Buch hat gut angefangen, mich neugierig auf mehr gemacht und ich habe mich nach den ersten zwei, drei Kapitel wirklich gefreut weiter zu lesen und mich auf spannende Lesestunden eingestellt. Allen voran, da ich sofort von Seth begeistert war und auch Ashlyn zu Beginn in Ordnung fand und ich ihre Ängste abgekauft habe.

Doch dann beginnt schon bald der Bruch in der Geschichte und schon nach sechs Kapiteln war die Vorfreude verpufft und es war mehr oder weniger ein Muss dieses Buch weiter zu lesen. Besonders da ich es auch in einer Leserunde gelesen habe, wollte ich es nicht abbrechen, aber es war nicht mehr wirklich viel überraschendes enthalten. Auf die ganzen Handlungen kommt man relativ rasch selber und müsste dafür nicht den ganzen Brocken lesen.

Daher – wer die Handlung noch nicht kennt und nicht gespoilert werden möchte – sollte nun nicht mehr weiterlesen. Ich versuche zwar meistens nicht zu spoilern, aber dieses Buch ist schon älter, viele kennen es bereits und hier ist es mir auch ehrlich gesagt ziemlich egal.

!!! SPOILER !!!

Drama, Drama, Drama  – ist wohl DAS Wort, mit dem man diese Geschichte zusammenfassen kann. Ich weiß nicht, hat Bruce Darnell das Buch geschrieben, oder was ist hier passiert?
Lässt man das ganze hin und her weg und das Drama drum herum, bleibt eine Story übrig, die erzählt, wie ein Mädchen zu einer Elfe bzw. zu der Sommerkönigin der Sommerelfen wird. Weiß nicht warum, aber irgendwie erinnert mich diese ganze Geschichte an ein Märchen mit einem armen Mädchen und einer bösen Fee, die am Ende stirbt und alle sind glücklich und tanzen im Kreis. Fertig, das war’s auch schon und meine Augen rollen und rollen immer weiter…
Okay, natürlich spielt noch ein gewisser Sommerkönig Keenan eine Rolle, aber der war für mich nicht im Geringsten interessant und hat mehr genervt, als mich bekehrt. Besonders seine Kupfer-schimmernden Haare waren – ich finde keine Worte,… ich kann nur den Kopf schütteln – erinnerte mich alles sehr an Twilight’s Edward, nur hier mit weniger Persönlichkeit und fast noch mehr Gejammer.

Auch Ash war nach meiner schnellen Begeisterung für sie, nur noch ein Schatten ihrer selbst, besonders weil sie nicht weiter gekommen ist, sich mit der Handlung um sich selbst gedreht hat und immer wieder die gleichen Ängste und Befürchtungen gegenüber den Elfen aufgeworfen hat, bis zu dem Zeitpunkt, als sie plötzlich von einer Minute auf die andere alles akzeptiert hat – ist ja nur ein Job! *okay* – Da musste sogar ich brüllen vor Lachen, nicht weil es so komisch, sondern so absurd war.

Die Handlung selber begann vielversprechend, aber sobald Keenan immer öfter zu Wort kam, war es ewig langweilig und auch Donias Geschichte war nicht viel interessanter. Es war im Prinzip nie eine Spannung im ganzen restlichen Buch und vieles war von Anfang an klar und konnte mich überhaupt nicht begeistern oder mein Interesse wecken. Es war ein langes Gelabber an der Oberfläche einer eigentlich guten Idee, welches aber nie wirklich in die Tiefe gegangen ist und mich bewegt hätte. Sehr, sehr schade drum, da ich mir mehr erhofft hatte. Ich hätte sogar über den etwas langatmigen, sehr einfachen Schreibstil hinweg gesehen, aber da auch die Handlung enttäuscht hat, war auch das nun ein Minuspunkt.

Die 1, 5 Punkte für das Buch kommen zustande, da ich das Cover wirklich schön finde und das muss honoriert werden. Außerdem war die Grundidee nicht schlecht, nur die Umsetzung funktionierte leider nicht. Auch war Seth für mich ein Charakter, der mich durchgehend begeistern konnte und um den es wirklich schade ist, wenn ich nichts mehr von ihm lesen werde, da ich die Serie nicht weiter verfolge.
Trotzdem weiß ich, dass dieses Buch viele begeistern konnte – was ich nicht ganz nachvollziehen kann – und daher möchte ich es nicht ganz schlecht bewerten. Dieses Buch war wohl nur nichts für mich, und es liegt vielleicht auch daran, dass ich bereits vorher von Kagawa in die wunderschöne Welt der Feen entführt wurde, wo alles schöner, bunter und fantastischer beschrieben wurde. Sollte jeder für sich selber ausprobieren.
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[Snapshot] Notes from Ghost Town

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Snapshots sind Kurz-Rezensionen, die nur einen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch gefallen hat.

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‘Notes from Ghost Town’
b
y Kate Ellison

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(© goodreads)

Inhaltsangabe:
They say first love never dies…
From critically acclaimed author Kate Ellison comes a heartbreaking mystery of mental illness, unspoken love, and murder. When sixteen-year-old artist Olivia Tithe is visited by the ghost of her first love, Lucas Stern, it’s only through scattered images and notes left behind that she can unravel the mystery of his death. There’s a catch: Olivia has gone colorblind, and there’s a good chance she’s losing her mind completely—just like her mother did. How else to explain seeing (and falling in love all over again with) someone who isn’t really there? With the murder trial looming just nine days away, Olivia must follow her heart to the truth, no matter how painful. It’s the only way she can save herself.
(Source: Goodreads.com)

Meine Meinung:
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. In diesem Buch sind viele Tränen geflossen, nicht nur bei der Protagonistin, sondern auch bei mir beim Lesen. Es beginnt gleich dort – wie es die Inhaltsangabe schildert – mit dem Tod von Stern, denn man sofort beim ersten Aufeinandertreffen in das Herz schließt, sich in ihn, bei jedem weiteren Auftauchen, mehr in ihn verliebt, aber immer mit dem Wissen, dass er verdammt nochmal Tod ist und nur ein Geist…

Natürlich ging es hier in dem Buch nicht nur darum, die Trauer zu Verarbeiten oder sich von Stern, BFF von Liv und fast-Freund, zu lösen. Nein, denn Livs schizophrene Mutter ist des Mordes beschuldigt und die Verhandlung steht innerhalb der nächsten sieben Tage an. Sieben Tage, in denen Liv mit Sterns Hilfe versucht den wahren Mörder von Stern zu finden und auch den Grund dafür. Daher ist es wirklich sehr spannend und kriminalistisch, und was mir besonders gefallen hat, war, dass man selber mit raten konnte, wer nun der Mörder war. Und ich muss zugeben, ich selber hatte bis zu dreiviertel des Buches keine Ahnung! Daher war dieses Rätselraten und das Auflösen der mysteriösen Begebenheiten richtig gut gemacht und hat mich durchwegs sehr gefesselt.

Und zu diesem ganzen Kriminalistischen Hintergrund kommen natürlich die ganzen Gefühle und Emotionen, die Liv dabei durchstehen muss. Nicht nur das Loslassen von Stern, sondern auch die Kraft aufbringen, weiterhin zu ihrer Mutter zu stehen, für sie zu kämpfen, auch wenn sich andere ihr in den Weg stellen und gleichzeitig auch den Mut finden, sich auf eine neue Liebe einzulassen.

Mir hat Liv total gut gefallen und sie war eine toughe Figur und war mir direkt sympathisch, schon im Prolog, bevor ihr das Schicksal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Zwar war sie fast schon zu tough für ihre Sechzehn Jahre, aber das ist mir lieber, als diese nervigen, naiven Girlies. Liv war außerdem besonderes am Anfang sehr gefühlskalt und distanziert bei allen, außer gegenüber ihrer Stiefschwester, was aber nach allem was ihr passiert logisch und verständlich ist.

Und nun zu Stern … Mann, wie kann man so einen tollen, liebenswerten, humorvollen, talentierten und heißen Typen erschaffen, nur um ihn sterben und tot sein zu lassen? Mir kommen jetzt noch immer die Tränen, wenn ich an ihn denke, an Livs Sehnsucht nach ihm und auch an meine. Das war wirklich bitter!
Aber ich fand auch Austin ganz okay, auch wenn lange nicht klar war, was für ein Spiel er spielt. Trotzdem, einen Fehler hatte er und zwar -> er war nicht Stern. :(

Mir hat zwar die Schreibweise der Autorin nicht hundertprozentig gefallen und stellenweise hatte ich auch Schwierigkeiten mit ihrem Englisch, aber dafür konnte sie eine tolle Stimmung herbei zaubern und ich bin mir deshalb sicher, dass ich irgendwann wieder ein Buch von ihr lesen werde.

Auch wenn einige andere Leser das Ende als zu kitschig oder zu rosarot sehen werden, bin ich damit total glücklich und habe kein Problem, dass es so geendet hat. Da ich – wie ihr wisst – ein ‚Happy-End-Fan‘ bin, war das genau nach meinem Geschmack und ich hoffe, wenn ihr euch zum Lesen dieses Buches entscheidet, euch auch genauso ergehen wird. Viel Spaß mit dem Buch – ich empfehlen es gerne weiter! Aber besorgt euch vorher eine große Packung Taschentücher dafür! :)

Quotes:

Liv: ‘When her fingers glide across the keys and what results is the kind of music that makes you stop where you are and notice every beautiful thing around you. His fingers can do this, too.’

Liv: ‘… Before we knew that we were not permanent, and that a good, easy life is not something the universe is contractually obligated to grand you.’

Liv: ‘… And I ace, as much as I have since the day Stern and I kissed, for a person beside me who understands exactly what I need without me ever having to say it.  Even if the world stays gray forever, I just don’t think it would be so bad if I knew I could have Stern, permanent, solid, for real.’

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Ein Dankeschön für das eBook an:

© netgalley.com

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[Rezension] Beta

Beta

© cbt Verlag @Random House

Beta

© Goodreads.com

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‘Beta’ von Rachel Cohn

Ananda #1

Inhaltsangabe:
Sie hat, was sie nicht haben soll: Gefühle …
Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren »Eltern« zu gefallen – bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war eine Mischung aus verschiedenen Dystopien in einer perfekten Welt – hier zudem auf einer perfekten Insel, dem Paradies – und dem Zusatz von Klonen die eigentlich seelenlos sein und keine Gefühle haben sollten. Wobei ich diese Überlegung nicht ganz verstehe kann, denn auch ein menschlicher Klon, ist ein Mensch und empfindet daher doch gleich – er wurde nur nicht aus einem Leib geboren, sondern in einem Labor ‚hergestellt‘. Oder sehe, ich das falsch? (Erinnert mich außerdem sehr an Somnis Kapitel aus ‚Cloud Atlas‘ oder an das Buch ‘Der 200-Jahre Mann’, das mit Robin Williams verfilmt wurde, in dem er einen Roboter spielt, der Gefühle entwickelt)

Aber die reichen Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne sind anderer Meinung. Klone sind für sie gefühllose, roboterartige Bedienstete und werden wie Sklaven für alle möglichen Arbeiten und Zwecke eingesetzt. So auch Elysia, die als Teenager-Klon noch eine Rarität darstellt und mit ihrer überirdischen Schönheit in der Villa der Familie Bratton landet.
Zuerst führt sie dort ein angenehmes Leben, doch schon bald bemerkt sie, dass sie Gefühle hat oder den Geschmack des Essens liebt, obwohl das eigentlich unmöglich sein sollte.
Im Verlauf der Geschichte lernt sie Tahir kennen und entdeckt, dass sie auch hier zu Emotionen fähig ist – Leidenschaft, Wünsche, Verliebtheit und Sehnsucht – das bedeuten, dass sie in den Augen der Menschen, ein defekter Klon ist.

Okay – hört sich doch alles ganz gut an oder? Wenn die Autorin nicht in der Gegenwart in der Ich-Perspektive geschrieben hätte. Dadurch habe ich beim Lesen eine gewisse Distanz verspürt, die ich mir selber nicht erklären kann. Außerdem wirkt dadurch alles sehr kindlich und naiv. Was aber im Prinzip dann wieder gepasst hat, weil genauso die Hauptfigur Elysia ist – was mich auch am Anfang nicht gestört hat, da sie alles erst lernen musste. Aber als sie zum Ende hin noch immer so naiv und nichts wissend durch die Gegend läuft, war mir das dann doch zu blöd/ viel.

Daher muss ich zugeben, dass ich nicht wirklich ein Fan von Elysia bin. Sie ist vermeintlich die Beste von allen – hübscher, als jedes andere Mädchen, kann alles und ist auch eine Sportskanone, die Mal so ganz nebenbei von der Klippe – was weiß ich, wie viele Meter – hinunter springt, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber andererseits traut sie sich nicht, sich selbst zu verteidigen, nicht mal dann, als sie jemand vergewaltigen will.

Ich weiß nicht; das Buch war einfach nichts für mich, weil ich erstens nicht mit den Figuren darin klar kam; ich konnte darin niemanden WIRKLICH leiden und auch die Geschichte hat sich manchmal gezogen, ohne das etwas passiert ist. Vieles war mir von Anfang an ziemlich klar, zb. wer zu den aufständischen Gruppen gehört oder wer ihr geheimer Retter ist oder dieser Albino – war doch klar und total abgedroschen. *Kopf schüttel*

Außerdem muss ich hier wegen dem Ende – Spoilern – Achtung!

Wie unkreativ war denn bitte das Ende und wie dumm!? Tut mir leid, ich will ja nicht gemein sein, aber zuerst verliebt sich Elysia in Tahir, der dann plötzlich verschwindet. Klar, dass sie ihn danach folgen möchte und ebenfalls fliehen, aber als sie bemerkt, dass sie schwanger ist und weil das schwierig werden könnte, lässt sie sich eben auf einen anderen Kerl ein! *pah* Was ist das den für ein Stuss!?
Da war meine letzte, übrig gebliebene Toleranz, die ich für Elysia zu diesem Zeitpunkt noch hatte, aufgebraucht und dort habe ich auch beschlossen, die Reihe sehr wahrscheinlich nicht weiter zu verfolgen. Die Hauptfigur bereitet mir nur Kopfschmerzen und die Geschichte selber, konnte mich leider auch nicht weit genug fesseln, um die große Charakterschwäche in diesem Buch zu ignorieren. *schade*

Achja, das hätte ich nun fast vergessen – das dümmste war in der Mitte des Buches, nachdem Tahir zweimal auf Elysia gestoßen ist und er quasi fast kein Wort mit ihr gesprochen hat, sagt er allen ernstes den folgenden Kommentar zu ihr:

„Du bist das schönste Mädchen, das ich jemals gesehen habe. Du bist so besonders. So anders als alle anderen Mädchen. Mit dir fühle ich mich lebendig. Elysia.“
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Wem ist jetzt außer mir noch übel geworden? Bitte die Hände heben! Danke
Also echt, diese Aussage ist einfach nur peinlich, wenn man weiß, wie wenig Zeit die beiden miteinander verbracht haben und noch dazu total oberflächlich. So wie das gesamte Buch, das zwar kurz ernste Themen anschneidet, aber nur kurz und wieder – nur OBERFLÄCHLICH! Keine Ahnung, wem das Buch gefällt – mir leider nicht. :(

Cover:
Wieder einmal bin ich auf das wunderschöne Cover herein gefallen und habe mich dadurch blenden lassen. Die Gestaltung ist wirklich gut geworden und mir gefällt die mädchenhafte Farbgebung – passt ja auch, nicht? ;)

All in all:
Eine Grundidee, die mir sehr abgekupfert von anderen Büchern erscheint und dessen Umsetzung genauso wenig überzeugen kann. Kein Buch das ich gern weiter empfehle da es sehr oberflächlich ist und erste Themen nur am Rande kratzt.

Rating:
1,5 of 5 points – (Not my taste)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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© Anna Orchard

About the author – Rachel Cohn:
Rachel Cohn ist seit Jahren eine renommierte Autorin für Jugendbücher und hat bereits zahlreiche erfolgreiche Romane veröffentlicht. Unter anderem schrieb sie gemeinsam mit David Levithan „Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht“ (nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis). Sie hat keine Hobbies, es sei denn, man zählt die Suche nach dem perfekten Cappuccino darunter. Und sie verbringt viel Zeit damit, ihre Musiksammlung und ihre Bücher zu sortieren, oder mit ihren beiden Katzen Bunk und McNulty herumzuhängen.
(Source: randomhouse.de)

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