Category Archives: Fantasiebücher

[Rezension] Wispernde Schatten

German Cover

English Cover

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‘Wispernde Schatten’
by Daniel Blythe

Shadow Runners # 1.

Inhaltsangabe:
Jede Nacht derselbe Albtraum. Seit Miranda mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder nach Firecroft Bay gezogen ist, hat sie keine ruhige Nacht mehr. Und den ganzen Tag fühlt sie sich von Schatten verfolgt. Als es im Bus dann auch noch schneit und an der Schule die PCs explodieren, ist sich Miranda sicher: Irgendetwas geht hier vor – etwas Düsteres, Geheimnisvolles. Doch Josh und seine Freunde glauben, sie könnten es aufhalten. Und sie behaupten, Miranda habe besondere Fähigkeiten, die ihnen dabei helfen … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Immer wieder hoffe ich, wenn ich ein ähnliches Buch in dieser Zielgruppe mit diesem Thema anfange zu lesen, dass ich auf eine weitere, neue Harry Potter ähnliche Reihe stoße, mit der gleichen tollen Verzauberung, werde aber immer wieder aufs Neue enttäuscht. Auch hier war es eher eine fahle Geschichte, von der ich mir ehrlich gesagt mehr erhofft hatte.

Die Figuren sind ungefähr alle in dem Alter von 12 bis 14 Jahre und sind Untergrund-Detektive oder Ghostbusters, die paranormale Phänomen beobachten und aufklären, um die Welt zu retten. Das geht vor allem gut, weil niemand Kinder verdächtigt. Natürlich hat jeder dieser Kinder eine spezielle Fähigkeit – nicht unbedingt Übernatürliche – sondern einfach, einer ist ein Computerfreak, die andere ist ein Genie und weiß mit elf Jahren mehr als so mancher Fünfzigjähriger.

Zu dieser Gruppe stößt auch Miranda, die dreizehnjährige Hauptfigur, die hier ihre Geschichte erzählt und nach ein gewissen Zeit ein Mitglied wird, da sie das Böse spüren kann, sie sogar in ihren Träumen davon verfolgt wird.

Für mich waren die Figuren etwas widersprüchlich. Ich kann mir schwer vorstellen wie solche eine Gruppe, solche eine Geschichte im wahren Leben bestehen könnte, ob es solche Kinder überhaupt gibt. Und ich weiß nicht – einerseits sollen es Kinder sein, aber verhalten sich viel zu erwachsen und wissen viel mehr als alle anderen. Für mich war das nicht realistisch oder nachvollziehbar und eine richtige Bindung konnte ich auch nicht zu ihnen aufbauen.

Leider war es mehr ein Lese-Muss als ein Genuss, und ich war froh, als ich endlich damit durch war. Die Handlung war nicht sehr spannend und vorhersehbar. Genauso konnte mich der Schreibstil nicht überzeugen und war mir viel zu kindlich und leicht. Okay, einige werden jetzt sagen, es ist ja auch ein Kinderbuch und deshalb sollte man nicht so streng sein. Aber wie schon oben erwähnt – Harry Potter war zu Beginn auch ein Kinderbuch, für Kinder gedacht, und ich kann mich noch genau erinnern, dass die Handlung spannend, überraschend und unvorhersehbar war und der Schreibstil sowieso einfach unglaublich gut war. Auch für Erwachsene!

Jedenfalls kann ich dem Buch wegen der Handlung, Figuren und dem Schreibstil nicht mehr als zwei Punkte geben, und das obwohl ich die Altersempfehlung schon mit einberechnet habe. Man kann Kinderbücher auf alle Fälle besser machen, und dieses hier konnte mich leider nicht überzeugen. Vielleicht finden ja trotzdem einige Kinder Gefallen daran, aber dann sollte man sich an die Altersbeschränkung von ca. 12 Jahren halten.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte und gefällt mir von der Aufmachung auch besser, als das Englische.

All in all:
Das war wohl leider wieder nichts. Ich sollte in Zukunft meine Finger von Kinderbüchern lassen und daraus lernen. War nicht mein Fall, aber könnte trotzdem interessant sein für Kinder der Zielgruppe.

Rating:
2 of 5 points – (Read at own risk) .

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Serienreihenfolge:
#1: Daniel Blythe – Wispernde Schatten »»
#2: Daniel Blyhte – Unbekannter Titel

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(© goodreads)

About the author – Daniel Blythe:
Daniel Blythe was born in Maidstone and educated at Maidstone Grammar School and St John’s College, Oxford. He is the author of three Doctor Who novels including Autonomy, as well as the novels The Cut, Losing Faith and This Is The Day. He has also written the non-fiction books The Encyclopaedia Of Classic 80s Pop, I Hate Christmas: A Manifesto for the Modern-Day Scrooge, Dadlands: The Alternative Handbook For New Fathers, the irreverent politics primer X Marks The Box and the collectors’ guide Collecting Gadgets and Games from the 1950s-90s. In 2012, Chicken House published his book for younger readers, Shadow Runners. Daniel now lives in Yorkshire, on the edge of the Peak District, with his wife and two children. (Source: Goodreads.com)

Visit his Website »»

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an den:

©Chicken House


[Snapshot] Zeitenlos: Der Anfang

 

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Snapshots
sind kurze Rezensionen, die einen kleinen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch gefallen hat.
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‘Zeitenlos: Der Anfang’
by Shelena Shorts.

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(© goodreads)

Inhalt:
Sophie ist gerade mit ihrer Mutter nach Kalifornien gezogen und eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann rammt sie beim Ausparken das Auto eines Jungen, der unglaublich charmant und gut aussehend ist. Sophie kann nicht aufhören, an ihn zu denken, aber als sie Weston wiedersieht, merkt sie schnell, dass er etwas vor ihr verbirgt. Warum lebt er allein in einem riesigen Haus? Woher hat er all seinen Reichtum? Und was sind das für Forschungen, die er in seinem Labor durchführt? Die Wahrheit ist so unfassbar, dass Sophie sie zuerst gar nicht glauben kann…
(Source: Goodreads.com)

Meine Meinung:
Warum, warum, warum habe ich dieses Buch gelesen? Ach ja, ich weiß es wieder: Weil es auf goodreads ein Gruppen-Wanderbuch war und ich als letztes an die Reihe kam und ich somit all die Kommentare der anderen ‚Vorleser‘ sehen und lesen konnte und mich darüber köstlich amüsieren durfte.

Deshalb habe ich am Anfang auch nicht bemerkt, wie sehr mich dieses Buch irritiert und verstimmt hat, weil ich zu sehr mit den Kommentaren der anderen beschäftigt war, bei denen ich herzhaft lachen konnte. Aber wenn ich jetzt nur an den Inhalt des Buches denke, dann wird es ganz schön trist.
Das Buch selber hat wenig Humor – für meine Begriffe – oder besser gesagt, wirkt es manchmal unfreiwillig komisch, wegen der Handlung und vor allem wegen der Hauptprotagonistin.

Wie kann man solch einen Charakter erschaffen? Ich weiß, es ist ein Jugendbuch und ja, ich sollte vielleicht in diesem Genre bald einmal eine Pause einlegen, aber so naiv, unwissend, kindisch und widersprüchlich wie Sophie in diesem Buch war, ist mir schon lange niemand mehr untergekommen. Eigentlich sollte sie 17 oder 18 sein, aber man bekommt das Gefühl als sei sie erst 13/ 14. (Von ihrem Verhalten bzw. auch wenn man ihre Gedanken zu den gewissen Szenen liest.) Nur manchmal hat sie Highlights, in denen sie auch ihren Kopf einschaltet und etwas Richtiges tut, das keinen Widerspruch zu einer vorhin getätigten Aussage darstellt, aber diese Lichtmomente sind rar.

Genauso wenig wie Sophie, hat mich auch dieser Typ interessiert, der irgendwas mit Weston heißt (musste den Namen soeben nochmal nachschlagen), aber für mich ist er so flach und uninteressant wie selten ein Charakter und deshalb heißt er für mich einfach W und fertig.
Tja, sonst gibt es eigentlich keine Charaktere im Buch, nur irgendeine Freundin mit der telefoniert wird oder eine Mutter, die ihr Kind eben wie eine 12-jährige behandelt.

Von der Handlung her ist alles ein wirres Durcheinander. Nicht so, dass es so aufregend und spannend ist – nein, es ist sogar sehr vieles, sehr leicht vorhersehbar, aber ich meine von den Handlungen/ Taten/ Gefühlen der Figuren. Dieses ewige hin und her von Sophie oder von W – ‚soll ich, oder soll ich nicht?‘/ ‚ich will, aber ich kann nicht….‘ *würg* – davon wurde mir direkt schwindelig.
Und ich kann es nicht mehr lesen, diese ewige Unsicherheit bei weiblichen Hauptfiguren, die nur durchschnittlich sind, keinen Wert auf ihr Äußeres legen, aber dann doch immer den tollsten, schönsten, reichsten Typen abgekommen, obwohl sie NICHTS tun oder viel reden, sondern nur weil sie so ein reines Herz haben und WTF?? Hallo? Ist das irgendwie realistisch? Lebe ich auf den Mars oder manche Autoren?

Ein für alle Mal: Dieses typische Muster war ja am Anfang bei Stephenie Meyer (oder ähnlichen) ganz okay und einmal nett und schön zu lesen, aber das ist JAHRE her und wir haben genug davon – wir können das nicht mehr hören und sehen und wenn ich das bald wieder wo lesen muss, zucke ich aus und fang zu schreien an!

Also, das war meine Ansicht zu diesem Buch, also trotzdem viel Spaß beim Lesen oder eben nicht – eure Entscheidung ;)

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Serienreihenfolge:

#1 Shelena Shorts – Zeitenlos: Der Anfang
#2 Shelena Shorts – The Broken Lake
#3 Shelena Shorts – The Iron Quill
#4 Shelena Shorts – The Hours of Dreams
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[Rezension] The Eternity Cure

Australian Edition

(© goodreads)

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‘The Eternity Cure’

by
Julie Kagawa

Blood of Eden # 2

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Inhaltsangabe:
In Allison Sekemoto’s world, there is one one rule left: Blood Calls to blood.
Cast out of Eden and separated from the boy she dared to love, Allie will follow the call of blood to save her creator, Kanin, from the psychotic vampire, Sarren. But when the trail leads to Allie’s birthplace in New Covington, what she finds there will the change the world forever – and possibly end human and vampire existence.
There’s a new plague on the rise, a strain of the Red Lung virus that wiped out most of humanity generations ago – deadly to humans and vampires alike. The only hope for a cure lies in the secrets Kanin carries. If Allie can get to him in time…..  (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich bin einfach nur sprachlos und das passiert mir nicht häufig ;-)
Aber nach dem Ende weiß ich nicht, ob ich mich über die hoffentlich baldige Fortsetzung freuen soll oder heulen, weil man nicht weiß, was als nächstes passiert…

Aber fangen wir am besten ganz von vorne an:
Einige Monate nachdem sich Allies und Zekes Wege in Eden getrennt haben, ist sie noch immer hinter dem Psycho-Vamp Sarren her, der Kanin in seinen Fängen hat und immer wieder foltert und massakriert – das kann Allie wegen ihrer Blutsverbindung zu ihm spüren. Aber anstatt auf ihn, trifft sie in weiterer Folge auf andere alte Bekannte. Bei einigen hätte ich am liebsten sofort wieder umgedreht und bei anderen habe ich mich ungeheuer gefreut!! ♥
Dazu werde ich später weiter unten noch genauer eingehen.

Nun zur Schreibweise, die ich bei Kagawa einfach genial finde, bewunderns- und erstrebenswert. Sie holt zwar manchmal etwas aus bei ihren Beschreibungen, aber sie macht ihre Umgebungsbeschreibungen so gefinkelt und toll, dass es mich nicht weiter stört und ich nur begeistert darüber bin – egal, ob es sich dabei um ein phantastisches Feenreich handelt und wie hier, um eine grausame, düsteren Gegend in Tunnel oder im Ödland, in denen die Hoffnung kurz vor dem Ende steht. *großartig*

Auch schafft es Kagawa auch ohne Probleme Charaktere zu erschaffen, die einem packen, mitreißen und in die man sich einfach verliebt und sich um sie sorgt. Sogar bei Jackal war dieses Gefühl da, obwohl ich ihm am Anfang nur den Hals umdrehen wollte – aber er konnte mich mit seiner frechen, ungenierten Art überzeugen und meine Meinung zu ihm ändern. (Ehrlich gesagt erinnert er mich ein wenig an Grimalkin aus der Iron Fey Reihe ^^)
Genauso war Kanin einer meiner Lieblinge – und jetzt wo ich eingesehen habe, dass es keine romantischen Begebenheiten mit ihm geben wird – bin ich froh, über sein väterliches Verhalten und empfinde ihn ein wenig als Grummelbär, an dem man sich trotzdem gut anlehnen oder um Rat bitte kann.

Nun zu den beiden Hauptcharakteren:  Allie war wieder einmal einfach nur toll und klasse. Ich mag sie sogar mehr als damals Meghan, da sie eine ‘Anpackerin’ ist, nicht lange zögert, nicht jammert und dazu noch Gefühle hat und sich ihre Menschlichkeit bewahren möchte. Hach, sie ist klasse und man könnte mehr weibliche Hauptcharas, wie sie in Bücher benötigen ;)

Und ZEKE – was soll ich zu Ezekiel schon viel mehr sagen, als dass ich hin und weg von ihm bin! ♥ Zugegeben, im ersten Teil mochte ich ihn zwar auch schon, aber dort war er mir manchmal zu blauäugig und zu nett und gut für diese traurige, triste Welt, die hier beschrieben wird. ABER jetzt ist er erwachsen, männlicher und zu einem Kämpfer geworden. Klingt blöd, ist aber so! :D Außerdem kauf ich ihm alles ab und er ist trotzdem, wenn er es zulässt, noch immer so sensibel und süß und fürsorglich, wie im ersten Teil. Er hatte quasi ein Tuning, dass ihn nur noch viel, viel besser gemacht hat und hach, ja – ich bin verliebt! xD

So – und nun zum Ende – das mich total fertig gemacht und wie ein Baby zum Weinen gebracht hat! Daher möchte ich damit nur diejenige ansprechen, die das Buch bereits gelesen haben – ich möchte nämlich eure Sicht zu diesem Thema erfahren und was ihr denkt, wie es nun im dritten Teil weitergehen wird… im Internet find ich nämlich keine Infos wann Teil 3 kommt oder wie er heißen wird, geschweige denn eine Inhaltsbeschreibung! *heul*

Ab hier -> SPOILER !!!

Ich habe es kommen sehen, als sich Allie am Abend von Zeke verabschiedet hat, besonders als dann auch noch dieser Arsch Stick in der Gegend herum gelaufen ist… das war doch sooo klar! Und als dann Zeke wirklich weg war und die Folter und die Schreie – ohoho, ich habe wie ein Baby geweint und auch jetzt noch, bin ich wirklich erschlagen, wenn ich daran zurück denke. War sehr hart und traurig und Allie hat mir soo leid getan! :’-(

Was denkt ihr nach diesem Prolog – ist er nun auch ein Vampir? Für das ich persönlich wäre – oder denkt ihr, er hat ihn einfach am Leben gelassen als Mensch? Das wäre mir aber zu einfach! Und außerdem könnte er dann mit Allie zusammen sein – lange zusammen sein, weil sie beide unsterblich wären. Natürlich wollte er das nicht, und daher denke ich, wird der dritte Teil sehr darauf fokussiert sein, dass Allie ihre Menschlichkeit wieder erlangt und Zeke sein Dasein als Vampir meistert und daran nicht zugrunde geht – und ja, klar, dass sie eine Heilung gegen Rabidsm finden und Sarren – diesen Psycho-Arsch – killen. Okay, seit ihr meiner Meinung oder denkt ihr, ich liege mit meinen Ahnahmen total verkehrt? Was würdet ihr euch wünschen, für den letzten Teil?

Cover:
Wieder einmal passt es perfekt zu Allie, wobei mir das Cover aus Teil eins eine Spur besser gefällt.

All in all:
Eine emotionale Hochschaubahn, die zwar etwas langsam ins Rollen kommt, aber dann so rasant Fahrt annimmt und bis zum Ende hin nicht mehr stoppt, bis man atemlos die letzte Seite liest. *wow*

Rating:
4,5 of 5 points (soo aswesome!)
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Quotes:  (Between Allie and Zeke)

Allie: “Promise me you’ll keep fighting, for as long as it takes. We’re not dead yet.”
Zeke gave me the smallest of grins. “Technically, you are.”

Zeke: “You haven’t changed. You’re still beautiful and dangerous and incredible. and I’ll keep telling you that for as long as is takes you to believe it. But right now, all I want to do is kiss you, except I’m terrified that if I try you might throw me off this balcony.”

Zeke drew back, looking a little dazed. Gazing down at me, he gave a wry smile, licking his lips. “That… didn’t have anything to do with him over there, did it?” he asked, sounding suspiciously amused, and a little breathless. I bit my lip.
“Does that bother you?”
“If it involves kissing you? Please, use me to prove a point anytime.”

His hand framed my cheek, brushing my skin. “No one who fights so hard to do the right thing is evil.”

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Serienreihenfolge:

# 1: Julie Kagawa – Tor der Dämmerung (Immortal Rules)  »»
# 2: Julie Kagawa – The Eternity Cure »»
# 3: Julie Kagawa – Untitled

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(© goodreads)

About the author – Julie Kagawa:
Julie Kagawa was born in Sacramento, California. To pay the rent, Julie worked in different bookstores over the years, but discovered the managers frowned upon her reading the books she was supposed to be shelving. Then she worked as a professional dogtrainer for several years, until her first book sold and she stopped training to write full-time.
Julie now lives in Louisville, Kentucky. She lives with her husband, two obnoxious cats, one Australian Shepherd who is too smart for his own good, and the latest addition, a hyper-active Papillon puppy.
(Source: juliekagawa.com)

Visit her Website »»

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[Snapshot] Gegen das Sommerlicht

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Snapshots sind kurze Rezensionen, die einen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch generell gefallen hat.

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‘Gegen das Sommerlicht’
by Melissa Marr

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(© goodreads)

Inhalt:
Von klein auf kann Ash Elfen sehen, menschengroß, unheimlich, manchmal zudringlich – von klein auf hält sie diese Gabe aber geheim. Einer der Elfen, Keenan, beginnt ihr zu folgen, wohin auch immer sie geht. Wann immer er in Ashs Nähe ist, spürt sie Sommerlicht auf der Haut und riecht den Duft wilder Blumen. Doch da ist auch dieses Gefühl von Bedrohung. Ash und ihr Vertrauter Seth entdecken eine Welt voller seltsamer Regeln und Gefahren, und bald erkennt Ash, dass nicht nur ihre Zukunft mit Seth auf dem Spiel steht… (Source: Goodreads.com)

Meine Meinung:
Das Buch hat gut angefangen, mich neugierig auf mehr gemacht und ich habe mich nach den ersten zwei, drei Kapitel wirklich gefreut weiter zu lesen und mich auf spannende Lesestunden eingestellt. Allen voran, da ich sofort von Seth begeistert war und auch Ashlyn zu Beginn in Ordnung fand und ich ihre Ängste abgekauft habe.

Doch dann beginnt schon bald der Bruch in der Geschichte und schon nach sechs Kapiteln war die Vorfreude verpufft und es war mehr oder weniger ein Muss dieses Buch weiter zu lesen. Besonders da ich es auch in einer Leserunde gelesen habe, wollte ich es nicht abbrechen, aber es war nicht mehr wirklich viel überraschendes enthalten. Auf die ganzen Handlungen kommt man relativ rasch selber und müsste dafür nicht den ganzen Brocken lesen.

Daher – wer die Handlung noch nicht kennt und nicht gespoilert werden möchte – sollte nun nicht mehr weiterlesen. Ich versuche zwar meistens nicht zu spoilern, aber dieses Buch ist schon älter, viele kennen es bereits und hier ist es mir auch ehrlich gesagt ziemlich egal.

!!! SPOILER !!!

Drama, Drama, Drama  – ist wohl DAS Wort, mit dem man diese Geschichte zusammenfassen kann. Ich weiß nicht, hat Bruce Darnell das Buch geschrieben, oder was ist hier passiert?
Lässt man das ganze hin und her weg und das Drama drum herum, bleibt eine Story übrig, die erzählt, wie ein Mädchen zu einer Elfe bzw. zu der Sommerkönigin der Sommerelfen wird. Weiß nicht warum, aber irgendwie erinnert mich diese ganze Geschichte an ein Märchen mit einem armen Mädchen und einer bösen Fee, die am Ende stirbt und alle sind glücklich und tanzen im Kreis. Fertig, das war’s auch schon und meine Augen rollen und rollen immer weiter…
Okay, natürlich spielt noch ein gewisser Sommerkönig Keenan eine Rolle, aber der war für mich nicht im Geringsten interessant und hat mehr genervt, als mich bekehrt. Besonders seine Kupfer-schimmernden Haare waren – ich finde keine Worte,… ich kann nur den Kopf schütteln – erinnerte mich alles sehr an Twilight’s Edward, nur hier mit weniger Persönlichkeit und fast noch mehr Gejammer.

Auch Ash war nach meiner schnellen Begeisterung für sie, nur noch ein Schatten ihrer selbst, besonders weil sie nicht weiter gekommen ist, sich mit der Handlung um sich selbst gedreht hat und immer wieder die gleichen Ängste und Befürchtungen gegenüber den Elfen aufgeworfen hat, bis zu dem Zeitpunkt, als sie plötzlich von einer Minute auf die andere alles akzeptiert hat – ist ja nur ein Job! *okay* – Da musste sogar ich brüllen vor Lachen, nicht weil es so komisch, sondern so absurd war.

Die Handlung selber begann vielversprechend, aber sobald Keenan immer öfter zu Wort kam, war es ewig langweilig und auch Donias Geschichte war nicht viel interessanter. Es war im Prinzip nie eine Spannung im ganzen restlichen Buch und vieles war von Anfang an klar und konnte mich überhaupt nicht begeistern oder mein Interesse wecken. Es war ein langes Gelabber an der Oberfläche einer eigentlich guten Idee, welches aber nie wirklich in die Tiefe gegangen ist und mich bewegt hätte. Sehr, sehr schade drum, da ich mir mehr erhofft hatte. Ich hätte sogar über den etwas langatmigen, sehr einfachen Schreibstil hinweg gesehen, aber da auch die Handlung enttäuscht hat, war auch das nun ein Minuspunkt.

Die 1, 5 Punkte für das Buch kommen zustande, da ich das Cover wirklich schön finde und das muss honoriert werden. Außerdem war die Grundidee nicht schlecht, nur die Umsetzung funktionierte leider nicht. Auch war Seth für mich ein Charakter, der mich durchgehend begeistern konnte und um den es wirklich schade ist, wenn ich nichts mehr von ihm lesen werde, da ich die Serie nicht weiter verfolge.
Trotzdem weiß ich, dass dieses Buch viele begeistern konnte – was ich nicht ganz nachvollziehen kann – und daher möchte ich es nicht ganz schlecht bewerten. Dieses Buch war wohl nur nichts für mich, und es liegt vielleicht auch daran, dass ich bereits vorher von Kagawa in die wunderschöne Welt der Feen entführt wurde, wo alles schöner, bunter und fantastischer beschrieben wurde. Sollte jeder für sich selber ausprobieren.
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[Snapshot] Notes from Ghost Town

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Snapshots sind Kurz-Rezensionen, die nur einen Einblick geben sollen, wie mir ein Buch gefallen hat.

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‘Notes from Ghost Town’
b
y Kate Ellison

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(© goodreads)

Inhaltsangabe:
They say first love never dies…
From critically acclaimed author Kate Ellison comes a heartbreaking mystery of mental illness, unspoken love, and murder. When sixteen-year-old artist Olivia Tithe is visited by the ghost of her first love, Lucas Stern, it’s only through scattered images and notes left behind that she can unravel the mystery of his death. There’s a catch: Olivia has gone colorblind, and there’s a good chance she’s losing her mind completely—just like her mother did. How else to explain seeing (and falling in love all over again with) someone who isn’t really there? With the murder trial looming just nine days away, Olivia must follow her heart to the truth, no matter how painful. It’s the only way she can save herself.
(Source: Goodreads.com)

Meine Meinung:
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. In diesem Buch sind viele Tränen geflossen, nicht nur bei der Protagonistin, sondern auch bei mir beim Lesen. Es beginnt gleich dort – wie es die Inhaltsangabe schildert – mit dem Tod von Stern, denn man sofort beim ersten Aufeinandertreffen in das Herz schließt, sich in ihn, bei jedem weiteren Auftauchen, mehr in ihn verliebt, aber immer mit dem Wissen, dass er verdammt nochmal Tod ist und nur ein Geist…

Natürlich ging es hier in dem Buch nicht nur darum, die Trauer zu Verarbeiten oder sich von Stern, BFF von Liv und fast-Freund, zu lösen. Nein, denn Livs schizophrene Mutter ist des Mordes beschuldigt und die Verhandlung steht innerhalb der nächsten sieben Tage an. Sieben Tage, in denen Liv mit Sterns Hilfe versucht den wahren Mörder von Stern zu finden und auch den Grund dafür. Daher ist es wirklich sehr spannend und kriminalistisch, und was mir besonders gefallen hat, war, dass man selber mit raten konnte, wer nun der Mörder war. Und ich muss zugeben, ich selber hatte bis zu dreiviertel des Buches keine Ahnung! Daher war dieses Rätselraten und das Auflösen der mysteriösen Begebenheiten richtig gut gemacht und hat mich durchwegs sehr gefesselt.

Und zu diesem ganzen Kriminalistischen Hintergrund kommen natürlich die ganzen Gefühle und Emotionen, die Liv dabei durchstehen muss. Nicht nur das Loslassen von Stern, sondern auch die Kraft aufbringen, weiterhin zu ihrer Mutter zu stehen, für sie zu kämpfen, auch wenn sich andere ihr in den Weg stellen und gleichzeitig auch den Mut finden, sich auf eine neue Liebe einzulassen.

Mir hat Liv total gut gefallen und sie war eine toughe Figur und war mir direkt sympathisch, schon im Prolog, bevor ihr das Schicksal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Zwar war sie fast schon zu tough für ihre Sechzehn Jahre, aber das ist mir lieber, als diese nervigen, naiven Girlies. Liv war außerdem besonderes am Anfang sehr gefühlskalt und distanziert bei allen, außer gegenüber ihrer Stiefschwester, was aber nach allem was ihr passiert logisch und verständlich ist.

Und nun zu Stern … Mann, wie kann man so einen tollen, liebenswerten, humorvollen, talentierten und heißen Typen erschaffen, nur um ihn sterben und tot sein zu lassen? Mir kommen jetzt noch immer die Tränen, wenn ich an ihn denke, an Livs Sehnsucht nach ihm und auch an meine. Das war wirklich bitter!
Aber ich fand auch Austin ganz okay, auch wenn lange nicht klar war, was für ein Spiel er spielt. Trotzdem, einen Fehler hatte er und zwar -> er war nicht Stern. :(

Mir hat zwar die Schreibweise der Autorin nicht hundertprozentig gefallen und stellenweise hatte ich auch Schwierigkeiten mit ihrem Englisch, aber dafür konnte sie eine tolle Stimmung herbei zaubern und ich bin mir deshalb sicher, dass ich irgendwann wieder ein Buch von ihr lesen werde.

Auch wenn einige andere Leser das Ende als zu kitschig oder zu rosarot sehen werden, bin ich damit total glücklich und habe kein Problem, dass es so geendet hat. Da ich – wie ihr wisst – ein ‚Happy-End-Fan‘ bin, war das genau nach meinem Geschmack und ich hoffe, wenn ihr euch zum Lesen dieses Buches entscheidet, euch auch genauso ergehen wird. Viel Spaß mit dem Buch – ich empfehlen es gerne weiter! Aber besorgt euch vorher eine große Packung Taschentücher dafür! :)

Quotes:

Liv: ‘When her fingers glide across the keys and what results is the kind of music that makes you stop where you are and notice every beautiful thing around you. His fingers can do this, too.’

Liv: ‘… Before we knew that we were not permanent, and that a good, easy life is not something the universe is contractually obligated to grand you.’

Liv: ‘… And I ace, as much as I have since the day Stern and I kissed, for a person beside me who understands exactly what I need without me ever having to say it.  Even if the world stays gray forever, I just don’t think it would be so bad if I knew I could have Stern, permanent, solid, for real.’

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Ein Dankeschön für das eBook an:

© netgalley.com

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[Rezension] Dragon Kiss #1

English Cover

German Cover

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‘Dragon Kiss’ by G. A. Aiken

The Dragon Kin #1
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Inhaltsangabe:
Die Schöne und das Biest als Drachenepos und sexy Lovestory: Du wirst einen großen, dunkelhaarigen Fremden treffen – so hätte ihr Horoskop des Tages lauten können. Eigentlich ist die Kriegerin Annwyl zäh und widerspenstig. Bis sie dem Drachen Fearghus über den Weg läuft und zu Wachs in seinen Klauen wird. Denn er ist groß, gut aussehend – und absolut tödlich. Und er hat bisher noch nie Widerworte bekommen …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Bisher war ich der Meinung, dass sich High Fantasy und erotische Liebesszenen für Erwachsene, die auch ins Detail gehen, nicht vertagen oder nicht zusammenpassen. Aber wie sehr habe ich mich damit geirrt!
Obwohl ich gestehen muss, das ich zuerst doch etwas verwundert war, dass es ein High Fantasy Buch ist, und nicht wie gewohnt Urban Fantasy. Aber meine Verwirrung wurde rasch fortgefegt und übrig blieb große Begeisterung.

Die Erzählung beginnt mitten im Geschehen, als die Hauptfigur Annwyl, von Soldaten schwer verletzt, vor die Höhle des Drachen Fearghus geratet. Aber statt sie als Leckerbissen zu verspeisen, rettet und kümmert er sich in seiner Höhle um sie, bis es ihr wieder besser geht. Was aber Annwyl nicht weiß ist, dass er sich auch in seine Menschengestalt verwandeln kann, was folglich zu einigen Verwirrungen und ebenso witzigen Begebenheiten führt. Mehr möchte ich hierzu nicht verraten, außer, dass ich mich oft köstlich amüsiert und die Zeit des Lesens genossen habe. Leider ging das Buch viel zu schnell zu Ende und nach zweimal Zug fahren am Wochenende, hatte ich es schon wieder durch.

Typisch, wie andere ersten Teile einer längeren Reihe, wird auch hier mehr Wert darauf gelegt, alle Figuren zu präsentieren und den Leser Zeit zu lassen, sich mit ihnen ‚bekannt‘ zu machen. Daher liegt hier die Action auch eher im Hintergrund und die wichtigsten Elemente sind die Annäherung von Annwyl und Fearghus und eben auch das Kennenlernen ihrer Welt, wie auch der ganzen Sippschaft, die in den weiteren Büchern eine Rolle spielen.
Besonders Annwyl und Fearghus konnten mich sehr begeistern und ich fand die beiden manchmal total komisch und witzig und ein Schmunzeln, folgte dem nächsten. Annwyl ist aber auch ein Charakter, der vielleicht nicht jedem gefallen wird, da sie doch eine sehr sture, dickköpfige Person ist und immer wieder Fearghus, aber auch andere, die Stirn bietet und ihren eigenen Willen hat, ohne lange über ihre Handlungen nachzudenken. Das kann auf die Dauer vielleicht etwas nervend werden, aber ich fand es köstlich, da es dadurch immer wieder weiterging. Für mich hat sie gepasst und mit ihrer flapsigen, zügellosen Art, ist sie mir hundertmal lieber, als diese naiven, ermüdenden Mädels, in anderen Büchern.
Genauso erfrischend war es auch mit Fearghus, der einmal ein Drache war und nicht wie sonst Werwolf, Vampir oder dergleichen, sondern ein Monster mit Hörnern und Flügeln.
Neben den beiden konnte ich mich aber auch schnell mit Myford, seiner Schwester, oder Bastiran, ihren ersten Leutnant anfreunden und ich hoffe, dass diese beiden auch eine Geschichte bekommen werden.

Natürlich muss ich auch etwas Kritik anmerken, sonst wäre es auch komisch, dass ich nur 4 Punkte gebe, obwohl ich nur schwärme. Und zwar waren es teilweise schon zu viele erotische Begebenheiten, und ich habe sie zwar gerne gelesen, aber etwas mehr Action und Handlung hätte nebenbei doch sein können. So war es auch etwas zu vorhersehbar und ohne große Strapazen, dass die beiden ihr Glück fanden und ich hätte gerne etwas mehr Nervenkitzel gehabt.
Auch sind die Dialoge teilweise etwas zu viel und zu triefend kitschig, wie auch die erotischen Passagen, die nur so von Manneskraft strotzen. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts dagegen, ich liebe ja auch die Black Dagger ^^, aber für manche könnte es vielleicht ‚zu viel‘ sein.

Das waren aber auch schon meine einzigen Kritikpunkte und der Rest war wirklich klasse und ich bin froh, dass mir Melanie S diese Reihe empfohlen hat und ich werde sobald ich Zeit habe, mit dem zweiten Teil weitermachen.
Anmerkung: Als Bonus befindet sich am Ende dieses Buches auch die Kurzgeschichte von Fearghus Eltern. Sie war ganz nett und hat dem Leser einen schönen Einblick in diese Figuren gegeben, die im eigentlichen Buch nur sehr kurz gezeigt wurden. Es ist zwar kein Muss, diese Kurzgeschichte zu lesen um sich auszukennen in dieser Welt der Drachen, aber eine netter Zeitvertreib, wenn man noch nicht genug von Aikens Schöpfung hat.

German Cover:
Die deutschen Cover gefallen mir wirklich sehr gut und sind im Vergleich zu den Englischen wirklich eine Augenweide.

All in all:
Ein für mich neuer, wie auch toller Mix aus High Fantasy und erotischen Elementen, welcher mit neuer Idee und liebenswerten Charakteren punkten kann. Obwohl Kampfszenen vorkommen, ist es doch ein lockeres Buch, das leicht und schnell zu lesen ist und viele amüsante Lesestunden verspricht.

Rating:
4 of 5 points – (Great, Great, Great)
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Quotes:

Fearghus: “Die ersten Drachen, die Ältesten, waren unsterblich. Aber ein Paar bat die Götter, ihnen Kinder zu schenken. Die Götter willigten ein, aber der Preis war, dass sie ihre Unsterblichkeit verloren. Unsere Linie stammt von ihnen ab.”
Annwyl: “Das ist die süßeste Geschichte, die ich je gehört habe.”
Fearghus: “Wirklich?” Das Mädchen liest zu viele Bücher. (*lol*)
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Serienreihenfolge:

#  1:    G. A. Aiken – Dragon Kiss »»
#  2:    G. A. Aiken – Dragon Dream
#  3:    G. A. Aiken – Dragon Touch
#  4:    G. A. Aiken – Dragon Fire
#  5:    G. A. Aiken – Dragon Sin
#  6:    G. A. Aiken – Dragon Fever
#  7:    G. A. Aiken – To Kiss a Dragon (dt. Titel unbekannt)
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About the author – G. A. Aiken:
G.A. Aiken lives on the West Coast and spends most of her time writing and making sure her dog never gets off-leash. When she’s not writing about sexy dragons, she’s writing about sexy wolf, lion, tiger, and other fang-filled predators under the name Shelly Laurenston.
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »».

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper


[Rezension] Der letzte Zauberlehrling

German Cover

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‘Der letzte Zauberlehrling #1′
by
Gerd Ruebenstrunk

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Inhaltsangabe:
Ist die Welt der Magie noch zu retten? Aus der französischen Provinz reist der junge Zauberlehrling Humbert ins Paris des 19. Jahrhunderts, um sich beim alljährlichen Ball der Zauberer einen neuen Meister zu suchen. Doch in der großen Stadt angekommen, stellt er erschüttert fest, dass die Welt der Magie nicht mehr das ist, was sie einmal war. Denn fast alle Zauberer haben ihre Kräfte an den reichen Unternehmer Pompignac verkauft. Nur Humberts neuer Meister, ein wahrer Sonderlin, ist noch im Vollbesitz seiner magischen Kräfte und denkt nicht ans Verkaufen! Doch worum geht es dem Geschäftsmann eigentlich? Nur ums Geld? Oder steckt eine geheime Verschwörung dahinter? Ehe Humbert sich versieht, geraten er und seine neuen Freunde in einen Strudel gefährlicher Ereignisse: Was hat der Erzkanzler mit all dem zu tun? Steht womöglich die Zukunft der Zauberei auf dem Spiel?
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, besonders da ich das erste Mal bei Blogg dein Buch als Rezensentin ausgewählt wurde. Was ich mir hier aufgrund des Covers und auch der Inhaltsangabe erwartet habe, war zwar keine Harry Potter-Geschichte – das wäre auch langweilig gewesen – aber ich habe hier gehofft, genauso verzaubert zu werden, wie es bei den Potter-Büchern der Fall war. Leider wurde ich aber enttäuscht und ich kann nicht ganz verstehen, dass ich bisher die einzige bin, die Probleme mit der Geschichte hat. Zumindest wirkt es so, wenn man sich auf Lovelybooks oder Goodreads umsieht.

Was hat mich am meisten gestört? Ich weiß nicht, wie es genau beschreiben soll, aber ich bin durchwegs nicht in die Geschichte rein gekommen und konnte auch keine Verbindungen zu den Figuren darin herstellen.
Humbert hat es wirklich versucht, aber er war mir einfach zu unwichtig, ich habe mit seinem Schicksal nicht mit gefiebert, auch mit sonst keinem, was sehr untypisch für mich ist.
Eigentlich habe ich mich gefreut, wieder aus der Sicht einer männlichen Hauptfigur zu lesen, aber er war mir oft zu hin und her gerissen. Er hat zwar nicht aufgeben, sondern weitergemacht, aber auch genug gejammert und sich selbstbemitleidet, besonders was seine ständige Eifersucht wegen Aggie (was für ein Name?^^) betrifft.

Das Schlimmste war aber definitiv die Handlung, die äußerst zäh und langwierig zu lesen war und oft hätte man einige Seiten einfach weiterblättern können, ohne viel zu verpassen bei den endlosen langen inneren Monologe oder bei den Umgebungsbeschreibungen. Irgendwie ist nichts passiert, besonders zur ersten Hälfte des Buches, bevor sich die Gruppe entschieden hat, was zu unternehmen. Dann wurde es zwar besser, aber nicht so sehr, dass ich mit Eifer weitergelesen hätte. Ich gebe es zu, das Lesen bei diesem Buch war nur ein Muss und ich hätte es am liebsten bei der Hälfte abgebrochen. Aber da es ein Rezensionsexemplar war, wollte ich es auch beenden.

Die Begebenheiten im Buch, die man sich magisch und bezaubern vorstellt, waren mir zu wissenschaftlich dargestellt und zu kühl für ein Jugendfantasiebuch, mit zu viel Hintergrunderklärungen. Noch dazu, wenn man bedenkt wie jung die Protagonisten eigentlich sind, haben sie sich dafür nicht immer so verhalten.
Auch gab es wenige Überraschungen, da vieles vorhersehbar war.

Das Ende war für mich okay und lässt auf eine weitere Geschichte schließen, wobei ich dabei nicht genau weiß, was Ruebenstrunk hier noch erzählen will, außer die Ausbildung von Humbert zum Zauberer oder Magier. Aber das werde ich nicht mehr erfahren, da ich diese Reihe nicht fortsetzen werde und mich lieber anderen Autoren zuwende.

German Cover:
Das Cover ist wirklich wunderschön mit dem Bild des Eiffelturms und davor Humbert, der seiner Zukunft entgegengeht. Auch die Machart ist wirklich traumhaft und die Sterne glitzern sogar im Licht. Tolle Verarbeitung und ein Bild, das zum Träumen einlädt.

All in all:
Das Buch ist leider nichts für mich, aber ich kann es trotzdem denjenigen empfehlen, die gerne junge Jugendbücher oder Kinderbücher mit Fantasie und Zauberei lesen, die aber nüchterner geschrieben sind. Vielleicht macht es mehr Spaß, wenn man andere Erwartungen an das Buch hat, aber für mich hat es leider nicht funktioniert, Doch ich weiß mit Sicherheit, dass es genügend andere gibt, die begeistert davon sind. Es passt wohl nicht jeder Autor mit jedem Leser zusammen. *schade*

Rating:
2 of 5 points – (Read at own risk)

Das Buch ist hier erhältlich:
* Amazon
* Thalia

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© ars Edition

© Blogg dein Buch

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Serienreihenfolge:
# 1:   Gerd Ruebenstrunk – Der letzte Zauberlehrling »»
# 2:   Gerd Ruebenstrunk – Unbekannt
# 3:   Gerd Ruebenstrunk – Unbekann
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bloggdeinbuch

About the author – Gerd Ruebenstrunk:
Gerd Ruebenstrunk wurde 1951 in Gelsenkirchen geboren und studierte Lehramt (Psychologie und Pädagogik). Er lebt mit seiner Familie in Duisburg und arbeitet hauptberuflich als PR-Autor für Unternehmen und Kommunen sowie als freier Werbetexter und Konzepter für Agenturen und Unternehmen. Der Autor mag Reisen und Sprachen.
(Source: bloggdeinbuch.de)

Visit his Website »»

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[Rezension] Gefangen

AUS Cover

German Cover

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‘Gefangen by Rebecca Lim

(Mercy)   Mercy # 1.

First Sentence:
“Irgendwas stimmt nicht mit mir.
Ich kann mich nicht erinnern, wer ich bin oder wie ich hierherkam.”

Last Sentence:
“Und ich sehe von oben zu, wie Carmens Atem gleichmäßiger wird, wie sie einschläft, und ich falle aus ihrem Leben heraus, in ein anderes…”

Inhaltsangabe:
Mercy ist ein Engel ohne Flügel. Sie hat nicht einmal einen eigenen Körper. Sie schlüpft in das Bewusstsein anderer Menschen und übernimmt die Kontrolle über deren Leben. “Souljacking” hat Mercy dieses Phänomen getauft, dem sie selbst willenlos ausgeliefert ist … Mercy hilft Ryan Daley, seine entführte Schwester zu befreien. Dafür muss sich Mercy als Solistin im Schulchor und gegen feindliche Engel behaupten. (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Gefangen/ Mercy war für mich ein Buch das ich in Windeseile fertig gelesen habe und nicht mehr aus der Hand legen konnte, nachdem die die ersten ein, zwei Kapiteln gelesen habe.
Ich mag es besonders, wenn die Charaktere selber in der Geschichte auf die wichtigsten Dinge drauf kommen müssen, bzw. durch das Geschehen im Buch ihr Wissen erweitern… und keine langen Erzählungen von früher oder Erklärungen. Es muss etwas passieren und Action bieten. In diesem Buch gab es ist sofort einen direkten Einstieg und die Hauptperson Mercy machte mich von Beginn an neugierig. Besonders interessant fand ich es bei ihr, dass sie selber keine bzw. nur wenige Erinnerungen an sich selbst oder ihre Leben davor hatte. Weil sie ist eine ‚Souljackerin‘, was bedeutet sie hüpft von einem Körper zum anderen und übernimmt quasi in dieser Zeit die Kontrolle über diese Personen, ohne das diese sie daran hindern können. Das Problem ist nur, das Mercy selber nicht weiß woher sie kommt und was sie eigentlich ist. Ist sie ein Engel, ein Parasit, ein Alien? Der einzige Anhaltspunkt, welchen sie hat, ist Luc, der ihr immer wieder in ihren Träumen erscheint und golden glänzt wie ein Engel.

Außerdem kann Mercy es sich nicht aussuchen, wie lange sie in einem Körper festsitzt oder in welchen sie hineingeht. Sie wacht ohne jegliche Vorahnung nach ein paar Tagen oder Wochen in einem anderen Körper – in einem anderen Leben – auf.
Dieses Mal erwacht sie in dem Körper der schmächtigen, schüchterne Carmen, einer Schülerin in einem Schülerchor, in dem sie Sopran singt. Mit ihrer Klasse kommt sie in den kleinen Ort ‚Paradise‘ und wohnt dort bei einer Gastfamilie, welche vor 2 Jahren ihre geliebte Tochter verloren haben. Zumindest glauben die meisten, dass Lauren bereits tot ist, aber es wurde nie eine Leiche gefunden und Laurens Zwillingsbruder Ryan glaubt noch immer, dass sie lebt und festgehalten wird. Mitten in dieses Gefühlschaos und in das Leid der Familie kommt Mercy (Carmen) und sie versucht ihnen eine Hilfe zu sein. Besonders ihrem Gastbruder Ryan, der sich äußerst attraktiv, groß und edelmütig gibt. (Ja, ich gebe es zu, ich habe mich auch relativ bald verknallt! ^^ Ich stehe nun mal auf dunkle Typen) *hehe*

Was mir aber vor allem gefallen hat, war der Hauptcharakter Mercy, die in dem kleinen, zerbrechlichen Körper fest saß, und sich trotz ihrer eigenen Probleme, dass sie nicht weiß wohin sie gehört, woher sie kommt, trotzdem für andere eingesetzt hat. Nicht nur für Carmens Leben, das sie nur kurze Zeit bewohnte, sondern auch für Lauren. Besonders weil sie ganz schon bockig sein kann und spitze Bemerkungen abgab. Sowas mag ich bei weiblichen Charakteren, wenn sie genauso austeilen können wie Kerle-zumindest verbal. :)

Auch der Schreibstil von Lim hat mir zugesagt, weil er leicht zu lesen und nicht übertrieben ausformuliert war. Und bei ihr geschieht einfach was und es wir wird lange herum geredet.
Für mich war es ein absoluter Page – Turner und ich will bald lesen wie es weitergeht. Die einzigen Bedenken, die ich habe, ist die Sorge, dass ich die weiteren Teile nicht mehr so gerne mögen werde. Ich befürchte nämlich im weiteren Verlauf mehr Übernatürliches, weil das mit diesen ‚Acht‘ noch ungeklärt ist und Engel angesprochen wurden. Da kommt sicher noch mehr und einmal sehen, ob mir das dann auch noch gefällt.
Ein weiterer Punkt, der mir nicht all zu gut gefallen hat, war die genaue Erklärung der Sinfonie und der Noten und wie man das alles genau singt. Das ist mir zu sehr ins Detail gegangen, weil ich ein ziemlicher Laie bin, was klassische Musik angeht.

English Cover:
Gefällt mir sehr gut und animiert zum träumen.

All in all:
Ein Buch, das ich gerne weiterempfehle für jene, die Young Adult, Fantasy oder Geschichten mit Engel mögen.

Rating:
4 of 5 points (Great, great, great)

Quotes:

Mercy: “My only real solace? Sleep. In the absence of an explanation of anything, for everything, I live for it and what it can bring.”

Mercy: “If I get too comfortable, I will wake one morning and everything around me will have shifted overnight. All I knew? I know no longer. And all I had? Vanished in an instant.
There’s nothing I can keep with me that will stay.
I must always re-establish ties.
I must tread carefulle or give myself away.
I must survive.
I must keep moving, but I don’t know why.”

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.Serienreihenfolge:

# 1: Rebecca Lim – Gefangen »»
# 2: Rebecca Lim – Erweckt »»
# 3: Rebecca Lim – Besessen
# 4: Rebecca Lim – Befreit

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(© goodreads)

About the author – Rebecca Lim:

Rebecca Lim is a writer and illustrator based in Melbourne, Australia. She worked as a commercial lawyer for several years before leaving to write full time. Rebecca is the author of fourteen books for children and young adult readers, and her novels have been translated into German, French, Turkish and Portuguese.

“Exile” and “Muse” the second and third books in the Mercy series are out now in Australia/New Zealand, the United Kingdom and the Commonwealth. (Source: goodreads.com)

Visit her Website »»

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