Category Archives: Dystopie/ Sci Fi

[Rezension] Taken: Laicos Projekt

Taken

English Cover

Taken

German Cover

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‘Taken: Das Laicos-Projekt’
by Erin Bowman

Taken #1

Inhaltsangabe:
An deinem achtzehnten Geburtstag verschwindest du – für immer!
Wenn um Mitternacht die Erde bebt, der Wind aufheult und ein leuchtender Blitz im Dorf einschlägt, wissen die Bewohner von Claysoot: Erneut wurde jemand von ihnen geraubt. Doch rätselhafterweise trifft dieses Schicksal ausschließlich die Männer in der Nacht ihres 18. Geburtstags. Gray ist 17 und weigert sich, dieses Todesurteil zu akzeptieren. Deshalb wählt er die einzige Alternative, die ihn vor dem »Raub« rettet – er besitzt den Mut, jene unheimliche Mauer zu überwinden, die Claysoot vom Rest der Welt trennt. Doch noch kein Dorfbewohner vor ihm hat das überlebt …
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch hat genau in meine Lesestimmung gepasst, als  ich es begonnen habe und hat mir überraschend gut gefallen. Ich habe schon sehr viele Dystopien gelesen und meistens bin ich danach enttäuscht, weil immer das gleiche kommt, nur mit geringen Veränderungen und ohne große Überraschungen. Aber das hier war für mich etwas ganz neues, durchgehend spannend und habe es einfach nur verschlugen.

Ich muss zugeben, zuerst hat es mich doch eine Spur an Hunger Games erinnert, schon alleine deshalb weil die Zivilisation ähnlich trist und auch der Lebensstandard gering war. Aber damit hört die Ähnlichkeit aber auch schon auf und es wird eine komplett neue Geschichte präsentiert.

Das Buch ist in vier Teile gegliedert und in jedem passiert etwas neues, beginnt eine neue, eigenständige Atmosphäre, mit der man zu Beginn überhaupt nicht rechnet – oder ich zumindest nicht ;) Man hat zwar eine Ahnung, was kommen könnte, aber man ist dann doch überrascht, wie es sich wendet und was als nächstes kommt. Ich will hier gar nicht zu viel erzählen oder sagen, was ich toll oder schlechter fand, damit ich euch nicht dieses tolle Leseerlebnis nehme, wenn man Schritt für Schritt eine weitere Wahrheit aufdeckt – also wirklich selber lesen und vorher keine Rezis von Leuten lesen, die gerne mal ‚zu viel‘ erzählen ;)

Der Schreibstil der Autorin war leicht zu lesen, und auch wenn ich anfänglich nicht begeistert war, dass die Geschichte in der Gegenwart geschrieben ist, hat mich das später überhaupt nicht gestört, da sie zwischen ihren leicht zu lesenden Sätzen, auch immer wieder poetische Eindrücke verwendet. Fand ich wirklich gut und sehr gelungen, aber vor allem im richtigen Maße.

Auch die Charaktere haben für mich funktioniert und ich fand es äußerst erfrischend, einmal die Geschichte aus der Sicht eines Kerls zu lesen. Dieser heißt Gray und ist energisch, temperamentvoll und ich mag es, dass er zuerst handelt, bevor er alles tot analysiert und sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Wirklich toll. Auch die anderen waren interessant, aber es gab leider bisher nur kurze Einblicke in die anderen Figuren… aber ich bin mir sicher, dass kommt in den nächsten Teilen.

Außerdem hat es mir äußerst gut gefallen, dass es dieses Mal auch ein Liebestriangel gibt, ABER mit einem Kerl und zwei Mädels. Ist für mich auch eine Premiere und hier ist es aber nicht unrealistisch dargestellt, wie in vielen anderen Büchern mit Liebestriangel, sondern es wirkt realistisch und es entsteht durch eine Situation, wie man sie tatsächlich erleben könnte, ohne diesen ganzen kitschigen Schnick-Schnack. Und auch, wenn ich nicht immer mit Grays Entscheidungen glücklich war, kann ich sein Handeln doch nachvollziehen. Das Liebestriangel entsteht nicht daher, weil sich plötzlich wie aus dem nichts, zwei Mädchen gleichzeitig für ihn interessieren, sondern einfach aus den Begebenheiten aus dem Leben heraus… Schicksal oder einfach nur durch Zufall, aber auf alle Fälle so, wie es in Echt passieren könnte.

Und zu meiner Überraschung, fand ich es klasse, dass hier nicht die Liebesbeziehung im Fokus stand – so, wie ich sonst immer darauf bestehe – sondern es ging vermehrt darum, die Wahrheit zu finden, Geheimnisse aufzudecken und den Schuldigen  zu finden… was das gesamte Buch total spannend und schnell gemacht hat. Hach, toll!

Warum das Buch dann trotzdem nur 4 Punkte bekommt liegt daran, dass ich irgendwie das Gefühl hatte, wie wenn eine Spur, ein letzter wow-Effekt noch gefehlt hat. Ich hoffe sehr, dass dies im zweiten Teil dann enthalten sein wird und auch, dass Gray uns noch mehr Seiten von sich sehen lässt und sich mehr öffnet.

German Cover:
Das Cover passt zwar zum Inhalt der Geschichte und sieht auch nicht schlecht aus – sehr überlegt, aber trotzdem gefällt mir das englische Cover durch die Farbgebung ein wenig besser.

All in all:
Einige vergleichen es mit der GONE Serie, aber da ich diese nicht kenne, kann ich nicht mitreden. Für mich war es ein tolles Leseerlebnis, dass einem ganz von alleine durch die Seiten getragen hat und nicht mehr los ließ. Bin begeistert und fass es nun nicht, dass ich ein Jahr lang auf den nächsten Teil warten muss *heul*

Rating:
4 of 5 points – (Great, Great, Great)
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Quotes:

Emma: “Du meinst, mit einer einzigen Person zusammen sein? Also, länger, als man ihr zugeteilt ist?”
Gray: “Vergiss die Zuweisungen. Tu so, als gäbe es keine Zuweisungen, keine Regeln, kein Claysoot, und dann, ja, ein einziger Mensch. Für immer. Klingt das komisch für dich?”
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Gray: ‘Vielleicht muss man verrückt werden, um sich der Wahrheit zu stellen.’

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Serienreihenfolge:

#  1:   Erin Bowman – Taken »»
#  2:   Erin Bowman – Untitled
#  3:   Erin Bowman – Untitled.


(© goodreads)

About the author – Erin Bowman:
Erin Bowman used to tell stories visually as a web designer. Now a full-time writer, she relies solely on words. She lives in New Hampshire with her husband and when not writing she can often be found hiking, commenting on good typography, and obsessing over all things Harry Potter..
(Source: goodreads.com)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper


[Rezension] Onyx

Onyx

Paperback Version

Onyx

Audio Version Cover

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‘Onyx’ by
Jennifer L. Armentrout

Lux # 2

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Inhaltsangabe:
Being connected to Daemon Black sucks…
Thanks to his alien mojo, Daemon’s determined to prove what he feels for me is more than a product of our bizarro connection. So I’ve sworn him off, even though he’s running more hot than cold these days. But we’ve got bigger problems.
Something worse than the Arum has come to town…
The Department of Defense are here. If they ever find out what Daemon can do and that we’re linked, I’m a goner. So is he. And there’s this new boy in school who’s got a secret of his own. He knows what’s happened to me and he can help, but to do so, I have to lie to Daemon and stay away from him. Like that’s possible. Against all common sense, I’m falling for Daemon. Hard. But then everything changes…
I’ve seen someone who shouldn’t be alive. And I have to tell Daemon, even though I know he’s never going to stop searching until he gets the truth. What happened to his brother? Who betrayed him? And what does the DOD want from them—from me?
No one is who they seem. And not everyone will survive the lies…
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Im Moment bin ich einfach nur sprachlos und unsicher, was ich von dem Buch halten soll. Teil eins dieser Reihe hat mir unglaublich gut gefallen und dieses hier hatte seine Up- and Downs.

Mein größtes Problem hatte ich in Onyx mit Katy/ Kat/ Kitten, weil sie mir oft viel zu nervtötend, unentschlossen und gemein gegenüber Daemon war. Besonders zum Beginn und in der Mitte, hätte ich sie erwürgen können, als sie ihn immer wieder weggestoßen hat, obwohl er eine 180°- Wendung hinter sich gebracht und alles für sie getan hat. Und was tut sie – hängt mit einem anderen Jungen rum, nur weil er vermeintlich normal ist. Sehr nett, Katy und so erwachsen. Also ja, ich denke, Katy und ich sind in diesem Buch keine Freunde geworden, da half es auch nichts mehr, dass ich ihren Buchfantatismus und Bloggerleidenschaft toll fand. Ich hoffe nur, sie wird im nächsten Teil wirklich erwachsener, entschlossener und macht nicht wieder so dämliche Entscheidungen, die alle betreffen und anderen weh tun und verletzen.

Und nun zu Daemon!! Hach, er ist mein neuer Bookboyfriend und er ist einfach nur anbetungswürdig. War er noch ein ziemlicher Arsch im ersten Teil (wo wir den Grund dafür nun kennen), ist er auch jetzt noch immer selbstverliebt, manchmal ein Arsch – aber ein witziger, charmanter, dem man einfach nicht böse sein kann… schon gar nicht mit seinem charismatischen Auftreten, frechen Aussagen und diesem Aussehen und Körper. *hach* Einfach nur zum Träumen, besonders jetzt, wo er auch noch richtig nett, lieb und fürsorglich geworden ist. ♥

Die Handlung selber hat mir hier nach der ersten Hälfte dann auch sehr gut gefallen. Zuerst hat es sich gezogen, aber als dann die Sache mit Blake ins Laufen gekommen ist und sich die Sache mit ihm, Vaughn oder Daemons Bruder, zusammen mit Katy, immer weiter zugespitzt hat, wurde es doch noch zu einem Page-Turner, mit dem ich nicht mehr gerechnet habe.

Natürlich war ich nicht mit allem ganz zufrieden, was sich im Buch abgespielt hat, aber der Großteil, besonders das Ende, hat dann doch wieder für mich funktioniert und auch dazu geführt, dass ich doch noch vier Punkte vergebe. Die Aussicht auf den nächsten Teil und was uns dort alles erwarten wird, macht es für mich prickelnd und ich kann es kaum abwarten, bald weiterzulesen, da es doch ein kleiner Cliffhanger war. Bin sehr neugierig, wie es sich mit den Geschwistern rund um Daemon abspielen und welche Rolle diese Untergrundorganisation im weiteren Verlauf noch haben wird.

Cover:
Sehr schönes Cover und gefällt mir fast noch besser als von Teil eins – liegt wohl an der Farbgebung – mit Lila kann nie etwas schief gehen. ;)

All in all:
Ein etwas langatmiger Anfang, der mich mit Katy streiten ließ, aber mich zum Ende hin doch noch sehr überzeugen konnte und an Spannung gewonnen hat. Jetzt macht es mir Lust auf mehr und ich warte mit Sehnsucht auf Band drei, denn ich wohl auch bald lesen werde/ muss!

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)

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Quotes:

 Jesus.” Blake rubbed his throat. “You have anger management problems. Its like a disease.”
Daemon: “There’s a cure and it’s called kicking your ass.

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Daemon pressed his forehead against mine. “Oh, I still want to strangle you. But I’m insane. You’re crazy. Maybe that’s why. We just make crazy together.”

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Daemon: “If there is anything, there is us.
You and me. No one else.”

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Serienreihenfolge:

0,5:   Jennifer L. Armentrout – Shadows (Short Story)
#1:     Jennifer L. Armentrout – Obsidian »»
#2:     Jennifer L. Armentrout – Onyx »»
#3:     Jennifer L. Armentrout – Opal
#4:     Jennifer L. Armentrout – Origin
#5:     Jennifer L. Armentrout – Untitled

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(© goodreads.com)

About the author – Jennifer L. Armentrout:
USA Today Bestselling Author Jennifer L. Armentrout lives in West Virginia. When she’s not hard at work writing, she spends her time, reading, working out, watching zombie movies, and pretending to write.
She is the author of the Covenant Series (Spencer Hill Press), the Lux Series (Entangled Teen), Don’t Look Back (Disney/Hyperion) and a yet untitled novel (Disney/Hyperion)
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Partials: Aufbruch

Partials

English Cover

Aufbruch

German Cover

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‘Partials: Aufbruch’ by Dan Wells

Partials #1


Inhaltsangabe:
Den Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten.
Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern …   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war ein Kampf und das meine ich jetzt nicht so, dass es so spannend war und so viel im Buch passiert ist, sondern ich musste darum kämpfen, es überhaupt zu Ende zu lesen.

Zu einem lag das daran, dass vor allem der erste Abschnitt sehr langweilig war und nichts passiert ist, was für die Handlung im weiteren Verlauf wichtig gewesen wäre. Das Buch wurde in drei Abschnitte eingeteilt und den gesamten ersten Teil, hätte man fast streichen können oder zumindest drastisch kürzen, weil so viele unnötige Begebenheiten waren. Für mich hat die richtige Geschichte erst angefangen, als sie sich endlich nach Washington aufgemacht haben, beziehungsweise als sie endlich diesen Partials geschnappt haben. Natürlich waren immer wieder Passagen, die sich lange gezogen haben, was besonders daran lag, dass der Autor sich viel zu sehr auf die kriegerischen Strategien versteift hat, Waffenkunde präsentierte oder seitenlang die biologischen Vorgänge beschrieben hat. Ich wollte schon nachsehen, ob Dan Wells vielleicht ein Arzt ist.

Aber mein größtes Problem hatte ich wohl mit den Figuren in der Geschichte. Ich bin das ganze Buch nicht ganz mit ihnen klar gekommen oder habe auch keine Verbindung gespürt. Die Welt dieser Apokalypse war ja ganz gut beschrieben, aber dafür waren die Figuren rund um die Hauptperson Kira, umso flacher und nichtssagend. Sie waren nicht greifbar für mich und daher war mir auch ihr Schicksal so ziemlich egal.

Mein Verhältnis zu Kira hat sich zwar zum Ende hin etwas gebessert, aber trotzdem war sie mir einerseits viel zu kindlich, naiv und blauäugig, aber dann gleichzeitig wieder unglaublich mutig und riskierte ihr Leben für andere oder dafür, die Menschheit zu retten – aber das alles hat für mich nicht zusammen gepasst und war von den Haaren herbei gezogen. Einfach nur unecht.

Gerade mal Samm war ein Charakter von dem ich gerne noch mehr gelesen hätte oder den ich mir sehr gut als männlichen, romantischen Held vorstellen kann und hoffe daher sehr, dass wir das auch im nächsten Teil bekommen.

Zum Ende hin gab es dann doch noch Wendungen, mit denen ich einerseits gerechnet habe, aber auch eine andere, die mich doch überrascht hat. Dafür gebe ich nun doch 2,5 Punkte, weil ich es nicht vorher gesehen habe und weil ich nun doch wissen will, wie es weitergeht und trotz der Schwierigkeiten doch noch Band zwei lesen möchte. Vielleicht funktioniert dieser ja besser, weil die Vorgeschichte nun abgehandelt wurde.

German Cover:
Die Farbgebung des Covers gefällt mir richtig gut, aber ich Vergleich zum englischen Cover, gefällt mir dort das Bild eine Spur besser, da es Kira mehr entspricht und auch besser zum Inhalt der Geschichte passt.

All in all:
Ein schwieriger erster Teil einer neuen dystopischen Trilogie, welcher ich nach großen Problemen doch noch eine Chance mit dem zweiten Band geben möchte und hoffe dort auf mehr Action und weniger theoretisches Geplapper.

Rating:
2,5 of 5 points – (It was okay)
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Piper ivi

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Serienreihenfolge:

#0,5: Dan Wells – Isolation (Short Story)
#  1:    Dan Wells – Partials: Aufbruch »»
#  2:    Dan Wells – Fragments
#  3:    Dan Wells – Untitled
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Success.

(© Dan Wells)

About the author – Dan Wells:
Dan Wells is a thriller and science fiction writer. Born in Utah, he spent his early years reading and writing. He is he author of the Partials series (Partials, with the second book coming early 2013) and John Cleaver series (I Am Not a Serial Killer, Mr. Monster, and I Don’t Want To Kill You). He has been nominated for both the Hugo and the Campbell Award, and has won two Parsec Awards for his podcast Writing Excuses. His newest novel, The Hollow City, was released in July. (Source: goodreads.com)

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[Rezension] The Eternity Cure

Australian Edition

(© goodreads)

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‘The Eternity Cure’

by
Julie Kagawa

Blood of Eden # 2

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Inhaltsangabe:
In Allison Sekemoto’s world, there is one one rule left: Blood Calls to blood.
Cast out of Eden and separated from the boy she dared to love, Allie will follow the call of blood to save her creator, Kanin, from the psychotic vampire, Sarren. But when the trail leads to Allie’s birthplace in New Covington, what she finds there will the change the world forever – and possibly end human and vampire existence.
There’s a new plague on the rise, a strain of the Red Lung virus that wiped out most of humanity generations ago – deadly to humans and vampires alike. The only hope for a cure lies in the secrets Kanin carries. If Allie can get to him in time…..  (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Ich bin einfach nur sprachlos und das passiert mir nicht häufig ;-)
Aber nach dem Ende weiß ich nicht, ob ich mich über die hoffentlich baldige Fortsetzung freuen soll oder heulen, weil man nicht weiß, was als nächstes passiert…

Aber fangen wir am besten ganz von vorne an:
Einige Monate nachdem sich Allies und Zekes Wege in Eden getrennt haben, ist sie noch immer hinter dem Psycho-Vamp Sarren her, der Kanin in seinen Fängen hat und immer wieder foltert und massakriert – das kann Allie wegen ihrer Blutsverbindung zu ihm spüren. Aber anstatt auf ihn, trifft sie in weiterer Folge auf andere alte Bekannte. Bei einigen hätte ich am liebsten sofort wieder umgedreht und bei anderen habe ich mich ungeheuer gefreut!! ♥
Dazu werde ich später weiter unten noch genauer eingehen.

Nun zur Schreibweise, die ich bei Kagawa einfach genial finde, bewunderns- und erstrebenswert. Sie holt zwar manchmal etwas aus bei ihren Beschreibungen, aber sie macht ihre Umgebungsbeschreibungen so gefinkelt und toll, dass es mich nicht weiter stört und ich nur begeistert darüber bin – egal, ob es sich dabei um ein phantastisches Feenreich handelt und wie hier, um eine grausame, düsteren Gegend in Tunnel oder im Ödland, in denen die Hoffnung kurz vor dem Ende steht. *großartig*

Auch schafft es Kagawa auch ohne Probleme Charaktere zu erschaffen, die einem packen, mitreißen und in die man sich einfach verliebt und sich um sie sorgt. Sogar bei Jackal war dieses Gefühl da, obwohl ich ihm am Anfang nur den Hals umdrehen wollte – aber er konnte mich mit seiner frechen, ungenierten Art überzeugen und meine Meinung zu ihm ändern. (Ehrlich gesagt erinnert er mich ein wenig an Grimalkin aus der Iron Fey Reihe ^^)
Genauso war Kanin einer meiner Lieblinge – und jetzt wo ich eingesehen habe, dass es keine romantischen Begebenheiten mit ihm geben wird – bin ich froh, über sein väterliches Verhalten und empfinde ihn ein wenig als Grummelbär, an dem man sich trotzdem gut anlehnen oder um Rat bitte kann.

Nun zu den beiden Hauptcharakteren:  Allie war wieder einmal einfach nur toll und klasse. Ich mag sie sogar mehr als damals Meghan, da sie eine ‘Anpackerin’ ist, nicht lange zögert, nicht jammert und dazu noch Gefühle hat und sich ihre Menschlichkeit bewahren möchte. Hach, sie ist klasse und man könnte mehr weibliche Hauptcharas, wie sie in Bücher benötigen ;)

Und ZEKE – was soll ich zu Ezekiel schon viel mehr sagen, als dass ich hin und weg von ihm bin! ♥ Zugegeben, im ersten Teil mochte ich ihn zwar auch schon, aber dort war er mir manchmal zu blauäugig und zu nett und gut für diese traurige, triste Welt, die hier beschrieben wird. ABER jetzt ist er erwachsen, männlicher und zu einem Kämpfer geworden. Klingt blöd, ist aber so! :D Außerdem kauf ich ihm alles ab und er ist trotzdem, wenn er es zulässt, noch immer so sensibel und süß und fürsorglich, wie im ersten Teil. Er hatte quasi ein Tuning, dass ihn nur noch viel, viel besser gemacht hat und hach, ja – ich bin verliebt! xD

So – und nun zum Ende – das mich total fertig gemacht und wie ein Baby zum Weinen gebracht hat! Daher möchte ich damit nur diejenige ansprechen, die das Buch bereits gelesen haben – ich möchte nämlich eure Sicht zu diesem Thema erfahren und was ihr denkt, wie es nun im dritten Teil weitergehen wird… im Internet find ich nämlich keine Infos wann Teil 3 kommt oder wie er heißen wird, geschweige denn eine Inhaltsbeschreibung! *heul*

Ab hier -> SPOILER !!!

Ich habe es kommen sehen, als sich Allie am Abend von Zeke verabschiedet hat, besonders als dann auch noch dieser Arsch Stick in der Gegend herum gelaufen ist… das war doch sooo klar! Und als dann Zeke wirklich weg war und die Folter und die Schreie – ohoho, ich habe wie ein Baby geweint und auch jetzt noch, bin ich wirklich erschlagen, wenn ich daran zurück denke. War sehr hart und traurig und Allie hat mir soo leid getan! :’-(

Was denkt ihr nach diesem Prolog – ist er nun auch ein Vampir? Für das ich persönlich wäre – oder denkt ihr, er hat ihn einfach am Leben gelassen als Mensch? Das wäre mir aber zu einfach! Und außerdem könnte er dann mit Allie zusammen sein – lange zusammen sein, weil sie beide unsterblich wären. Natürlich wollte er das nicht, und daher denke ich, wird der dritte Teil sehr darauf fokussiert sein, dass Allie ihre Menschlichkeit wieder erlangt und Zeke sein Dasein als Vampir meistert und daran nicht zugrunde geht – und ja, klar, dass sie eine Heilung gegen Rabidsm finden und Sarren – diesen Psycho-Arsch – killen. Okay, seit ihr meiner Meinung oder denkt ihr, ich liege mit meinen Ahnahmen total verkehrt? Was würdet ihr euch wünschen, für den letzten Teil?

Cover:
Wieder einmal passt es perfekt zu Allie, wobei mir das Cover aus Teil eins eine Spur besser gefällt.

All in all:
Eine emotionale Hochschaubahn, die zwar etwas langsam ins Rollen kommt, aber dann so rasant Fahrt annimmt und bis zum Ende hin nicht mehr stoppt, bis man atemlos die letzte Seite liest. *wow*

Rating:
4,5 of 5 points (soo aswesome!)
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Quotes:  (Between Allie and Zeke)

Allie: “Promise me you’ll keep fighting, for as long as it takes. We’re not dead yet.”
Zeke gave me the smallest of grins. “Technically, you are.”

Zeke: “You haven’t changed. You’re still beautiful and dangerous and incredible. and I’ll keep telling you that for as long as is takes you to believe it. But right now, all I want to do is kiss you, except I’m terrified that if I try you might throw me off this balcony.”

Zeke drew back, looking a little dazed. Gazing down at me, he gave a wry smile, licking his lips. “That… didn’t have anything to do with him over there, did it?” he asked, sounding suspiciously amused, and a little breathless. I bit my lip.
“Does that bother you?”
“If it involves kissing you? Please, use me to prove a point anytime.”

His hand framed my cheek, brushing my skin. “No one who fights so hard to do the right thing is evil.”

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Serienreihenfolge:

# 1: Julie Kagawa – Tor der Dämmerung (Immortal Rules)  »»
# 2: Julie Kagawa – The Eternity Cure »»
# 3: Julie Kagawa – Untitled

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(© goodreads)

About the author – Julie Kagawa:
Julie Kagawa was born in Sacramento, California. To pay the rent, Julie worked in different bookstores over the years, but discovered the managers frowned upon her reading the books she was supposed to be shelving. Then she worked as a professional dogtrainer for several years, until her first book sold and she stopped training to write full-time.
Julie now lives in Louisville, Kentucky. She lives with her husband, two obnoxious cats, one Australian Shepherd who is too smart for his own good, and the latest addition, a hyper-active Papillon puppy.
(Source: juliekagawa.com)

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[Rezension] Godspeed – Die Reise beginnt

English Cover

German Cover

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‘Godspeed – Die Reise beginnt’
by Beth Revis

(Across the Universe) # 1

Inhaltsangabe:
Die 17-jährige Amy ist einer der eingefrorenen Passagiere an Bord der “Godspeed”. Sie und ihre Eltern sollen am Ende der Reise zu einem neuen Planeten wieder erweckt werden 300 Jahre in der Zukunft. Doch Amys Kühlkasten wird zu früh abgeschaltet. Wollte jemand sie ermorden? Gewaltsam ins Leben zurückgerissen, findet sie sich in einer fremden Welt wieder, in der alle Menschen einem tyrannischen Anführer folgen. Nur einer widersteht: der rebellische Junior, der sich fast magisch angezogen fühlt von Amy. Gemeinsam versuchen die beiden, den schrecklichen Geheimnissen der “Godspeed” auf die Spur zu kommen. Doch kann Amy Junior trauen? Eine packende Gesellschaftsvision und ein fesselnder Pageturner um eine große Liebe, der Traum von Freiheit und tödliche Gefahren.
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Der Beginn von ‚Godspeed – Die Reise beginnt‘ war für mich sehr bewegend und hat mich sofort in den Bann gezogen. Man wurde direkt in die Geschichte von Amy hinein geschubst und hat nicht erfahren warum es passiert, sondern nur, dass sie und ihre Eltern für die nächsten 300 Jahre eingefroren werden, sie der Erde den Rücken kehren und auf einem neuen Planeten wieder aufwachen sollen. Dabei wird genau geschildert wie Amy dieses ‚Einfrieren‘ erlebt bzw. was ich am schlimmsten, genauso aber am spannendsten fand, wie sie das ‚Eingefroren sein‘ empfand und auch miterlebt hat. Ähnlich wie Komapatienten, die doch vieles von der Umwelt mitbekommen, oder deren Gedanken rasen, während sie für die Außenwelt nur als leere Hüllen wahrgenommen werden.

Aber besonders zum Anfang wird immer wieder zwischen Amy und Elder gewechselt, wobei die Kapitel von Elder natürlich länger sind, da er die neue Welt auf dem Raumschiff – der Godspeed – schildert und von der Vergangenheit berichtet; eine nette kleine Einführung, um die derzeitige Situation der Geschichte zu erklären. Natürlich war diese Part wichtig, um die Leser wissen zu lassen, um was es eigentlich geht, aber mir war es viel zu lange, zu detailiert und einfach zu trocken. Es war für mich sehr zäh und das Lesen ging nur schleppend voran, wobei ich gestehen muss, das dies vielleicht zum Teil auch daran lag, dass ich es auf Englisch gelesen habe und es doch ein paar schwierigere, technische Begriffe gab. Das hemmt doch etwas den Lesefluss.
Was ich besonders suspekt fand, war diese Beziehung zwischen Elder und Eldest und ich finde ihre Namen einfach furchtbar. Okay, ja – es gehört zur Geschichte und hat einen Grund, aber trotzdem, diese Namen gehen doch überhaupt nicht. Wie empfindet ihr das?

Zur Geschichte zurück: die meiner Meinung nach ja als Sci Fiction eingestuft ist, aber einen sehr hohen Dystopie-Anteil hat. Die Monoethnologie, das nichts anders sein darf, alle nach gleichen Regeln/ Aussehen leben und es nur einen Anführer gibt, der über alle und jeder Entscheidung steht.
Ich find die Ansichten schon sehr extrem, die dieser Eldest bzw. dieses System hier präsentiert. Aber so ist eigentlich immer in einer Dystopie, das eine Gesellschaft zwar zu Beginn friedlich und gut erscheint, in der aber bei genauerem Hinsehen, doch einige gravierende Dinge extrem falsch laufen.

Das Zusammenspiel der Charaktere war für mich dieses Mal anders als sonst. Da nämlich der weibliche Hauptcharakter für mich viel besser und sympathischer war als der männliche. Ja, ehrlich! Amy war stark und hat Willenskraft, Durchsetzungsvermögen gezeigt und genau die richtige Portion Widerwillen, Frustration und Gefühle gezeigt, wenn es zu den traurigen, verzweifelten Stellen gekommen ist, aber sie hat nie unnötig gejammert, wie andere weibliche Hauptcharaktere. Das hat mir wirklich gut gefallen und ich mochte sie sehr. ABER dafür war Elder für mich als Junge und als männlicher Hauptdarsteller ganz nett, mehr aber auch nicht. Ich finde er war viel zu unsicher, oft zu jammernd und überlegt und sein fast einziger männlicher Attribut, war sein Aussehen, vom Verhalten wohl eher nicht, beziehungsweise erst ziemlich spät.

Wer mich neben Amy noch begeistern konnte, war Harley, aber das spielt wohl keine große Rolle mehr, oder? :/
Ich würde sagen, die Bewertung kommt auf 3,5 Punkte. Das Buch hat gute Idee und Passagen enthalten, war aber trotzdem stellenweise etwas träge und zäh präsentiert. Auch das Ende war mir zu einfach bzw. hat mich gestört, wie das mit Eldest/ Elder ausgegangen ist – ihre Konfrontation. Was ich gut fand, war aber, dass Elder am Ende ehrlich war zu Amy, egal ob sie dann kein Wort mehr mit ihm reden würde oder doch. Und sehr schade fand ich auch, was mit Harley passiert ist – ich meine, es war doch total absehbar, oder? Und dann lässt ihn Elder einfach dort und wundert sich, dass es dazu gekommen ist. *Überraschung*
Sehr schade und in meinen Augen auch komplett unnötig.

Cover:
Das englische Cover ist wunderschön und gibt auch sehr eindrucksvoll die Sterne wieder, die eine wichtige Rolle spielen – genauso wie die Einfrierung. *grandios*

All in all:
Eine gute Idee zu einer interessanten Geschichte, die etwas mehr hätte bieten können, was Lesefluss und Action betrifft. Daher hoffe ich, dass der Folgeband mehr Spannung und weniger Erklärungen enthält.

Rating:
3,5 of 5 points – (I really liked it)

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Quotes:

Elder: “I bet when Eldest posed for this portrait, he was reveling in the one thing I can’t stand about life aboard the ship: the perfect evenness of everything. Because I like a little chaos.”

Elder: ‘She wants to see the stars, too. My heart sinks. How can I compete with that? Then her eyes focus on me again, and she smiles. “Sure,” she says.
And in her smile I see something more beautiful than stars.’

Elder: ‘A leader isn’t someone who forces others to make him stronger; a leader is someone willing to give his strengh to others so that they may have the strengh to stand on their own.’

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Serienreihenfolge:

# 1:  Beth Revis – Godspeed: Die Reise beginnt »»
# 2:  Beth Revis – Godspeed: Die Suche
# 3:  Beth Revis – Godspeed: Die Ankunft
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(© goodreads)

About the author – Beth Revis:
Beth Revis wrote her first books as a student in classrooms, when the professors did not hold her interest and she jotted down stories instead of taking notes.
Beth writes science fiction and fantasy novels for teens. Her debut novel, ACROSS THE UNIVERSE, will be published by Razorbill/Penguin in Spring 2011. Beth is represented by Merrilee Heifetz at Writers House.  (Source: goodreads.com)

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[Rezension] Die Auserwählte

Struck

English Cover

Die Auserwählte

German Cover

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‘Die Auserwählte’
by Jennifer Bosworth

Inhaltsangabe:
Mia Price liebt es, vom Blitz getroffen zu werden. Es löst in ihr eine überwältigende Energie aus, nach der sie sich immer öfter sehnt. Als aber ein gewaltiges Erdbeben ihre Heimat Los Angeles fast komplett zerstört, geht es nur noch ums Überleben. Im Chaos der Nachbeben werben zwei rivalisierende fanatische Gruppen um Gefolgsleute. Beide versprechen, dass nur ihre Anhänger den nahenden Weltuntergang überleben werden, und beide wollen Mia auf ihre Seite ziehen. Ist sie etwa die Schlüsselfigur der bevorstehenden Apokalypse?   (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Der Anfang war für mich sehr zäh und ich habe mich überwinden müssen, um weiter zu lesen. Die Schreibweise war zwar ganz okay und daran hat es auch nicht gelegen, oder auch Mia – die Hauptperson – war ein angenehmer, bodenständiger Charakter mit klaren Gedanken, Prinzipien und Eigenständigkeit.

Aber dieser ganze religiösen Anschauungen und fanatischen Gruppierungen gleich von Beginn weg, waren sehr schwierig für mich und machten es zu einer harten Probe, das Buch durchzuhalten, weil ich theologische Thematiken/ Geschichten nicht gerne lese. Schon gar nicht, wenn es in diesen blinden Fanatismus ausartet, wie es hier der Fall war, in dessen Mitte ein selbsternannter Prophet steht, der sich von seinen Jüngern huldigen lässt. Nein, das geht gar nicht. Es wurden schon genug schlimme Dinge im realen Leben im Namen der Religion begangen, und dann brauche ich dieses Weltuntergangs-/ Säuberungsgeplapper nicht auch noch in einem Buch, in meiner Freizeit, zum Vergnügen lesen. Wie gesagt, ich habe mich bemüht, es zu beenden, aber deshalb wurde meine Bewertung nicht besser, sondern blieb ziemlich weit unten, wie ihr sehen könnt.

Neben der fanatischen Handlung, waren leider auch die Charaktere etwas flach gezeichnet und ich habe zwar Mia zu Beginn sympathisch gefunden, weil sie nicht blauäugig und naiv ist, aber dafür wurde nicht viel mehr von ihr gezeigt. Sie blieb mir nicht wirklich tief im Gedächtnis, genauso wenig wie die anderen Figuren darin. Nicht einmal dieser Clark-Kent-Typ, der sie erstechen will, sie stalkt und sich dann ganz überraschend in Mia verliebt. Das hat für mich alles nicht ganz zusammen gepasst und wenn mir nicht einmal mehr sein Name einfällt, ist das ein ganz schlechtes Zeichen! ;)

Wieder einmal eine Dystopie, die für mich nicht funktioniert war, obwohl die fantastischen Elemente eigentlich viel versprochen haben. Aber diese wurden zu wenig genützt oder endeten wieder reduziert auf den religiösen Hintergrund. Schade, besonders, da ich die Sache mit den Blitzen interessant gefunden hätte.
Außerdem war vieles zu vorhersehbar und es konnte mich durch das ganze Buch hinweg nicht packen oder mitreißen. *schade*

Cover:
Das Cover ist einfach klasse gemacht und es hat mich sofort auf das Buch aufmerksam gemacht. Leider geht es mir in letzter Zeit zu oft so, dass ich mich von den Covern blenden lasse und ich werde versuchen in Zukunft kritischer zu entscheiden, um nicht immer einen Fehlgriff zu erleiden.

All in all:
Nein, nein, nein. Das war leider nichts für mich. Religiöse Gruppierungen und Fanatismus gehen bei mir leider überhaupt nicht. Schade drum, denn ansonsten hätte Mia Potenzial gehabt.

Rating:
1 of 5 points – (Not worth reading)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Goldmann Verlag

© Random House

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© Goodreads.com

About the author – Jennifer Bosworth:
Jennifer Bosworth lives in Los Angeles, California, where lightning hardly ever strikes, but when it does she takes cover. She is the writer half of a writer/director team with her husband, Ryan Bosworth.
(Source: Goodreads.com)

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[Rezension] Beta

Beta

© cbt Verlag @Random House

Beta

© Goodreads.com

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‘Beta’ von Rachel Cohn

Ananda #1

Inhaltsangabe:
Sie hat, was sie nicht haben soll: Gefühle …
Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren »Eltern« zu gefallen – bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir … (Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Das Buch war eine Mischung aus verschiedenen Dystopien in einer perfekten Welt – hier zudem auf einer perfekten Insel, dem Paradies – und dem Zusatz von Klonen die eigentlich seelenlos sein und keine Gefühle haben sollten. Wobei ich diese Überlegung nicht ganz verstehe kann, denn auch ein menschlicher Klon, ist ein Mensch und empfindet daher doch gleich – er wurde nur nicht aus einem Leib geboren, sondern in einem Labor ‚hergestellt‘. Oder sehe, ich das falsch? (Erinnert mich außerdem sehr an Somnis Kapitel aus ‚Cloud Atlas‘ oder an das Buch ‘Der 200-Jahre Mann’, das mit Robin Williams verfilmt wurde, in dem er einen Roboter spielt, der Gefühle entwickelt)

Aber die reichen Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne sind anderer Meinung. Klone sind für sie gefühllose, roboterartige Bedienstete und werden wie Sklaven für alle möglichen Arbeiten und Zwecke eingesetzt. So auch Elysia, die als Teenager-Klon noch eine Rarität darstellt und mit ihrer überirdischen Schönheit in der Villa der Familie Bratton landet.
Zuerst führt sie dort ein angenehmes Leben, doch schon bald bemerkt sie, dass sie Gefühle hat oder den Geschmack des Essens liebt, obwohl das eigentlich unmöglich sein sollte.
Im Verlauf der Geschichte lernt sie Tahir kennen und entdeckt, dass sie auch hier zu Emotionen fähig ist – Leidenschaft, Wünsche, Verliebtheit und Sehnsucht – das bedeuten, dass sie in den Augen der Menschen, ein defekter Klon ist.

Okay – hört sich doch alles ganz gut an oder? Wenn die Autorin nicht in der Gegenwart in der Ich-Perspektive geschrieben hätte. Dadurch habe ich beim Lesen eine gewisse Distanz verspürt, die ich mir selber nicht erklären kann. Außerdem wirkt dadurch alles sehr kindlich und naiv. Was aber im Prinzip dann wieder gepasst hat, weil genauso die Hauptfigur Elysia ist – was mich auch am Anfang nicht gestört hat, da sie alles erst lernen musste. Aber als sie zum Ende hin noch immer so naiv und nichts wissend durch die Gegend läuft, war mir das dann doch zu blöd/ viel.

Daher muss ich zugeben, dass ich nicht wirklich ein Fan von Elysia bin. Sie ist vermeintlich die Beste von allen – hübscher, als jedes andere Mädchen, kann alles und ist auch eine Sportskanone, die Mal so ganz nebenbei von der Klippe – was weiß ich, wie viele Meter – hinunter springt, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber andererseits traut sie sich nicht, sich selbst zu verteidigen, nicht mal dann, als sie jemand vergewaltigen will.

Ich weiß nicht; das Buch war einfach nichts für mich, weil ich erstens nicht mit den Figuren darin klar kam; ich konnte darin niemanden WIRKLICH leiden und auch die Geschichte hat sich manchmal gezogen, ohne das etwas passiert ist. Vieles war mir von Anfang an ziemlich klar, zb. wer zu den aufständischen Gruppen gehört oder wer ihr geheimer Retter ist oder dieser Albino – war doch klar und total abgedroschen. *Kopf schüttel*

Außerdem muss ich hier wegen dem Ende – Spoilern – Achtung!

Wie unkreativ war denn bitte das Ende und wie dumm!? Tut mir leid, ich will ja nicht gemein sein, aber zuerst verliebt sich Elysia in Tahir, der dann plötzlich verschwindet. Klar, dass sie ihn danach folgen möchte und ebenfalls fliehen, aber als sie bemerkt, dass sie schwanger ist und weil das schwierig werden könnte, lässt sie sich eben auf einen anderen Kerl ein! *pah* Was ist das den für ein Stuss!?
Da war meine letzte, übrig gebliebene Toleranz, die ich für Elysia zu diesem Zeitpunkt noch hatte, aufgebraucht und dort habe ich auch beschlossen, die Reihe sehr wahrscheinlich nicht weiter zu verfolgen. Die Hauptfigur bereitet mir nur Kopfschmerzen und die Geschichte selber, konnte mich leider auch nicht weit genug fesseln, um die große Charakterschwäche in diesem Buch zu ignorieren. *schade*

Achja, das hätte ich nun fast vergessen – das dümmste war in der Mitte des Buches, nachdem Tahir zweimal auf Elysia gestoßen ist und er quasi fast kein Wort mit ihr gesprochen hat, sagt er allen ernstes den folgenden Kommentar zu ihr:

„Du bist das schönste Mädchen, das ich jemals gesehen habe. Du bist so besonders. So anders als alle anderen Mädchen. Mit dir fühle ich mich lebendig. Elysia.“
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Wem ist jetzt außer mir noch übel geworden? Bitte die Hände heben! Danke
Also echt, diese Aussage ist einfach nur peinlich, wenn man weiß, wie wenig Zeit die beiden miteinander verbracht haben und noch dazu total oberflächlich. So wie das gesamte Buch, das zwar kurz ernste Themen anschneidet, aber nur kurz und wieder – nur OBERFLÄCHLICH! Keine Ahnung, wem das Buch gefällt – mir leider nicht. :(

Cover:
Wieder einmal bin ich auf das wunderschöne Cover herein gefallen und habe mich dadurch blenden lassen. Die Gestaltung ist wirklich gut geworden und mir gefällt die mädchenhafte Farbgebung – passt ja auch, nicht? ;)

All in all:
Eine Grundidee, die mir sehr abgekupfert von anderen Büchern erscheint und dessen Umsetzung genauso wenig überzeugen kann. Kein Buch das ich gern weiter empfehle da es sehr oberflächlich ist und erste Themen nur am Rande kratzt.

Rating:
1,5 of 5 points – (Not my taste)

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

© Random House

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© Anna Orchard

About the author – Rachel Cohn:
Rachel Cohn ist seit Jahren eine renommierte Autorin für Jugendbücher und hat bereits zahlreiche erfolgreiche Romane veröffentlicht. Unter anderem schrieb sie gemeinsam mit David Levithan „Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht“ (nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis). Sie hat keine Hobbies, es sei denn, man zählt die Suche nach dem perfekten Cappuccino darunter. Und sie verbringt viel Zeit damit, ihre Musiksammlung und ihre Bücher zu sortieren, oder mit ihren beiden Katzen Bunk und McNulty herumzuhängen.
(Source: randomhouse.de)

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[Rezension] Das Meer der Seelen #1

Incarnate

English Cover

Das Meer der Seelen

German Cover

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‘Das Meer der Seelen’
by Jodi Meadows

Newsoul # 1
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Inhaltsangabe:
Ana ist das Mädchen mit der reinen, neuen Seele. Und das macht sie zur Außenseiterin. Denn jeder in ihrer Welt wurde mehrmals wiedergeboren und kann sich an seine vorherigen Leben erinnern. Doch als Ana geboren wurde, passierte etwas Ungewöhnliches: Eine Seele musste für sie sterben. Weil jeder dies als schlechtes Omen deutet, will niemand etwas mit ihr zu tun haben, niemand außer Sam. Doch plötzlich greifen schreckliche Wesen an.
Trägt Ana tatsächlich die Schuld daran? Sie wird es herausfinden müssen, wenn sie in dieser Welt überleben will ….
(Source: Goodreads.com)

Meine Gedanken zum Buch:
Was für eine schöne Idee und welch toller Name, der perfekt zum Inhalt der Geschichte passt! Einmal einer, der sogar origineller und besser passt, als der Originalname.
Okay, soviel dazu, weiter zur Geschichte, die beginnt, als Ana – unsere Hauptfigur – ihre leibliche Mutter und ihr Zuhause verlässt, um sich auf die Suche zu machen und die Frage zu beantworten ‚Warum bin hier?‘
Das klingt jetzt nach einem Selbstfindungstrieb von gewöhnlichen Jugendlichen; ist es aber nicht, denn hier in dieser High Fantasie Geschichte werden die Menschen immer wieder geboren -> unendliche Reinkarnation und sie können sich an ihre gesamten vorigen Leben erinnern. Somit gibt es eine Million Seelen, die von Anbeginn der Zeit in dieser Welt leben und nach ihrem Tod wiederkommen, in einem neuen Körper, der gerade geboren wurde, unabhängig von Vater/ Mutter/ Geschlecht. Alles variiert, nur ihre Seele, ihr Gedächtnis ist immer gleich. Bis auf Ana, denn sie ist eine neue Seele und wegen ihr musste eine alte Seele sterben und logischerweise wird sie mit Skepsis/ Verachtung/ Angst/ Wut konfrontiert, weil die anderen Seelen nicht verstehen können, warum es passiert ist. Genauso wenig wie sie selbst – daher ihr Versuch diese Frage zu beantworten ‚Woher komme ich?“/ Wohin ging die andere Seele?“

Ein sehr interessantes Thema, dass auch für uns ‚gewöhnliche‘ Menschen so einige Fragen aufwirft, die sich viele nur ungern stellen. Was passiert mit uns nach dem Tod und was wäre, wenn wir unendlich wiedergeboren werden würden? Ich weiß nicht; ich kann mich mit dem Gedanken nur anfreunden, wenn man sich nicht daran erinnern könnte. Ansonsten ist doch ein Leben und was man darin tut, total belanglos, weil man weiß, man kann es im nächsten anders machen. Versteh ihr was ich meine – alles wird bedeutungslos und nebensächlich. Oder, wie seht ihr das?

Aber zurück zum Buch, denn hier geht es nicht nur um die Findung dieser Antworten für Ana, denn sie trifft auf ihren Weg auch auf tödliche Geschöpfe, und auf ihren Retter Sam. Ebenfalls ein Achtzehnjähriger, der aber bereits unzählige Leben gelebt hat und der für sie sorgt und sie in die Stadt Heart mitnimmt, wo sie von allen Seiten kritisch betrachtet und als Kuriosität behandelt wird. Die Handlung ist geprägt von viel Musik, Gedanken über das Leben und dem ‚Danach‘, sowie von Angriffen und Actionszenen, welche auf Ana oder auf die Stadt ausgeführt werden. Wie man sieht, bleibt nicht viel Zeit, um zur Ruhe zu kommen und so war auch das Lesen, das mir hier total schnell von der Hand ging.
Die Schreibweise von Meadows hat mir sehr gut gefallen, passt zur Handlung – verspielt und verträumt. Das einzige Problem hatte ich mit den Dialogen, die manchmal etwas unpassend waren. Vor allem manche Antworten auf Fragen, so als ob es sehr gekürzt worden wäre. Aber das kann auch nur mein Eindruck gewesen sein.

Bei den Figuren war mir Sam am liebsten, auch obwohl er sich manchmal widerspenstig und geheimnisvoll verhalten hat, und ich ihm dafür eine Kopfnuss verpassen wollte. Ana war okay, auch wenn sie hin und wieder ihre Aggression auf Menschen, wie Sam, gerichtet hat, die es nicht verdient haben. Auch wenn ich ihre Gefühlswelt verstehen kann, nach dem Leben bei ihrer Mutter, war es nicht ganz verständlich. Ansonsten hätte ich mir noch mehr Kontakt zu anderen Figuren gewünscht, welche die Handlung aufgelockert hätten, denn es war doch eher eine melancholische Grundstimmung, die hier vorherrschte.
Ich bin nun sehr gespannt auf Buch Nummer zwei und ich hoffe sehr, dass dieses auch bald übersetzt wird, sonst bin ich nämlich dazu gezwungen, mir das englische Buch zu holen. ;)

Cover:
Mir gefällt zwar das Design vom englischen Cover sehr, besonders die Farben, aber dafür ist der Name der deutschen Version viel besser gewählt, auch wenn ich das Bild mit dem Gesicht eher langweilig und fantasielos finde.

All in all:
Ein High Fantasiebuch, das ich mit Skepsis begonnen habe, mich aber bald eines Besseren belehrt und mich total überzeugen konnte. Ich empfehle es gerne weiter, besonders für Fans von ‚Die Beschenkte‘ von Kristin Cashore oder ‚Grischa‘ von Leigh Bardugo.

Rating:
4 of 5 points – (Great, great, great)
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares an:

Goldmann Verlag

© Random House

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Serienreihenfolge:

#1:  Jodi Meadows – Das Meer der Seelen »»
#2:  Jodi Meadows – Asunder (dt. Titel unbekannt)
#3:  Jodi Meadows  – Untitled

© Housden Photography

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About the author – Jodi Meadows:

Jodi Meadows lives and writes in the Shenandoah Valley, Virginia, with her husband, a Kippy*, and an alarming number of ferrets. She is a confessed book addict, and has wanted to be a writer ever since she decided against becoming an astronaut.
(Source: goodreads.com)

Visit her Website »»

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Copyright: Harper Teen

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